In der Weekly-Perspektive von "Wellershoff und Partners" werden die Auswirkungen der amerikanischen National Security Strategy diskutiert, die darauf hindeutet, dass die USA verstärkt isolationistische Tendenzen zeigen. Eine Analyse des Finanzmarktes beleuchtet die Entwicklung von Unternehmen wie Oracle und Broadcom. Zudem werden wirtschaftliche Trends in China, den USA, Großbritannien und Japan beleuchtet. Die bevorstehende Woche steht im Zeichen von Zentralbankenentscheidungen und Wirtschaftsdatenveröffentlichungen, die einen Einblick in die Konjunktur und Inflationsentwicklung bieten. Die Zusammenfassung endet mit einem Ausblick auf das Jahresende und den Jahresanfang, begleitet von Wünschen für eine positive Entwicklung und mehr Verständnis in einer von Unsicherheiten geprägten Welt.
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Willkommen zu unserer neuesten Ausgabe der Weekly-Perspektis von "Wellershoff und Partners". Unsere Damen sind Klaus Wellershoff und Steven VanWenkel. Gemeinsam werden wir in der jeweilste Woche beginnen, der Durchblick im Finan-Stumgang verschaffen. Wir haben es zum Wochenbeginn zum letzten Mal in diesem Jahr. Das nächste Mal wieder am 5. Januar. Es ist noch ganz spannend, weil diese Woche ist. Ihre und auch schon ins Wochenende waren erfandlich, oder die Woche der Wahnsinn der letzten Woche sozusagen war. Für mich dieses neue Papier der Amerikaner des Segundlagen, der Amerikanischen Auspolitik beschreiben soll. Die neue National Security Strategy. Wieder so schön. Heißt, es lohnt sich. Lesen Sie das, wenn Sie es noch nicht gelesen haben. Es ist gar nicht lang, sind dann für 27, 28 Seiten. Einfach geschriebenes, gutes, gut verständliches Englisch. Und man kriegt mit einer Klarheit gesagt, was man nicht hören wollte. Nämlich, dass die Amerikaner sich wirklich nur noch um sich selbst kümmern wollen. In einer Klarheit gesagt, dass die Amerikaner die amerikanische Hemisfeere, also Nord- und Südamerika, komplett beherrschen wollen und keine Ausländer dort sozusagen dulden. Und die Amerikaner sagen uns, wie wir unsere Innenpolitik machen sollen. Das ist wahrscheinlich das unabtiteliste daran. Nämlich Sie sagen uns, dass das ganz toll ist, dass es in Deutschland die AfD und den Frankreich-Marin Le Pen gibt. Dass, dass die demokraten Demokraten sind und dass man die stärken muss. Und dass sie sich auch für die Einsätze nehmen. Ja, das verrückt. Und die die Schlussfolge ist, wir müssen mehr tun für uns selbst. Und in einem nicht offiziell veröffentlichen Dokument, so ein Vorstadion, wo so Track-Changes drin sind. Ich sehe noch ganz viele unangenehme Details drin, nämlich, dass das mit dem Schutzschirm der Amerikaner nur noch ganz kurz noch wenige Jahre dauern soll. Da steht drin, wie sie die Europäische Union schwächen wollen, weil das anscheinend gut ist für Europa oder doch nur für die Amerikaner. Und ich glaube, es gibt viel Anlass zum Nachdenken über die Weihnachtstage. Und eigentlich wäre es ein guter Anlass auch mal selber nicht, nationale Sicherheitstrategie zu formulieren. Also wir schweizen, sind aufgerufen, da was zu tun. Wie war es bei dir im Wochenende? Ja, man könnte ja meine, dass das Ausdauer der Finanzmerk sie ist. Nein. Aber doch nicht sie. Es sind eigentlich mehr, dass die Sorge genug kommen, wegen der wirkenbewertigen der Finanzmerk. Und angefangen hätte das alles, die am Dunstig mit Oracle, der Softwarekonzern in der USA. Und jetzt sind da tatsächlich die Umsatzzahl unter der Wartigen der Analysen auszukommen. Und zu dem haben sie auch noch höher Investitionen angehündet. Als erwartet das 50 Milliarden, anscheinend 35 Milliarden. Und das hat wieder dann mehrere Sorge geführt. Wiedergangen ist es dann am Freitag mit Broadcom der Chip Hersteller. Und das ist jetzt eigentlich die Sorge, um den Marschen, die sich jetzt angehündet. Das Marschen im Q-S26-Gtüfer wird sie as erwartet. Und das wilden Arteil von Dief-Marschenprodukt im Umsatzmix, eigentlich höher wird sie als Agnobiz jetzt. Und das drückt jetzt durch die Klioprutomarsche, also bei 1% Dief-Wirt, die sie as erwartet. Und das hat dann alles ein bisschen geführt, dass die, obwohl sie eigentlich gute Zahl präsentiert haben, hat der Ausblick von Dief-Marschen, denn der ganze Sektor auch unterdrückbracht, oder gesetzt. Und Broadcom ist dann am Freitag etwa 15% im Minus. Und der ganze Tag-Sektor, dem man sprechen, war ziemlich wach. Aber ich meine, das ist so ein bisschen ganz unerwartet. Es kommt ja nicht, weil die Erwartungen teilweise für die einzelnen Firmen extrem hoch gewesen sind. Ja, genau. Das ist sicher so. Aber ich glaube, die historie und sicher der Marschen, das ist jetzt der letzten paar Wochen deutlicher geworden. Und dann muss wir uns im nächsten Jahr sicher weiter besuchen. Das ist ein Thema. Und auch so hat er das gemerkt. Es war eigentlich ein relativ ruhig, also auch an den akzeptischen Anfangswochen relativ wenig losgesehen. Der Optimismus von der letzten paar Wochen, die ich in den Weihnachtswellen eigentlich angesetzt hätte, ist auch weitergegangen. Bandmärkte sind dann auch relativ ruhig. Aber eben dann in der zweiten Woche, hat sich der Optimismus hier dreht. Schitzer Franken ist dann relativ stark geworden. Bandmärkte sind insgesamt relativ wach. Ja, aber das ist eigentlich noch interessant. Also wenn ich überlegt, was da passiert ist letzte Woche, wenn ich als Ökonom jetzt meine Geschichte erzählen kann. Das würde dann mich schon in deine Meinung auch interessieren. Also wir haben ja eine Zinsa-Zenkung, wo ich muss abbekommen. Und Ziefere Geldmackzinsen ist ja normalerweise auch anlass dafür, dass im Bandmarkt dann das positiv reagiert wird. Und wir haben interessanterweise eine komische Diskussion bekommen. Weil der Paul der Notenbank Vorsitzenden in den USA hier noch so eine Bemerkung gemacht hat, über die Qualität der offiziellen Arbeitsmarktzahlen. Okay. Er hat gesagt, dass die offiziellen Arbeitsmarktzahlen wahrscheinlich zu hoch sind. Und das stößt natürlich zum einmal sauer Aufwahl. Ja, da gerade dieser Skandal war mit der Entlassung der Chefin, weil sie zu schlechte Zahlen, die dann Trump produziert hat und lässt Sorge entstehen, dass da das Berichtung China eingehen muss. Ja, mir kann einen Zahlen angeht. Da wird halt gar keine Zahlen getragen. Und gleichzeitig haben ja die seit Wochen eigentlich die privatwirtschaftliche erhobenen Arbeitsmarktstatistiken für diese Umfragen. Die deuten offiziellen Geschwachen, Arbeitsmarkten und irgendwie Zinsa-Zenkung zweifel daran, dass das Bild aus den Arbeitsmarkzahlen, den offiziellen, die auch nicht super waren. Die waren gerade mal okay. Das müsste doch irgendwie dazu, dass der Bund mag eine Relle hinlegt, dass die Zinsen am Kapitalmarkt fallen. Ja, das hat man ja der letzte Rom eigentlich nichts vorgesetzt. Das sind ja weltweit eigentlich Inner-Aggestiegen, sowohl in Japan, was ja natürlich schicksal ist, aber auch in Deutschland. In den USA sind nicht ganz so stark, aber trotzdem sind wir, sind wir wieder der Bezanzgabatz im Töcher. Aber ja, die Relle in der Bund mehr kommt noch nicht wirklich. Ja, das ist komisch. Sie scheinen doch irgendwie Inflationen zu ordnen. Könnte kommen durch China, die haben letzte Woche Inflationszahlen förffentlich, die nicht so gut waren, die Jahresrate ist wieder gestiegen, auf 07 und die Kernrate bei 1,2 geblieben. Und das in einem wirtschaftlichen Umfeld, was ja kritisch ist. Das haben wir heute morgen gehört. Die Rabwirtschaftlichenzahlen aus China waren richtig, richtig schwach. Man kann es gar nicht genug betonen. Das sind ja offizielle Statistik, die dort schon wahrscheinlich nicht ganz so ungefiltert an uns durchgelassen werden. Aber die Rückgang der Investitionen hat sich nochmal verstärkt. Wir sind jetzt bei minus 0,6% Investitionswachstum. Das hat es in, also ewig nicht gegeben. Und die Teilhandszahlen sind nur noch bei plus 1,3. Das muss man sehen, vor dem Hintergrund, dass in den letzten Mai wir noch über 6% waren. Also das geht immer weiter. Häuserpreise fallen schneller. Also sind so eine Mischung von Zahlen, die nicht zu den höheren Inflationsraben passen. Das ist besorgnungserregend. Und vielleicht setzt sich das auch in anderen Ländern. Und das werden wir diese Woche dann sehen. Bei uns gab es keine Zinsersenkung. Darf ich noch anfügen. Bei der Schweiz, unsere Konsumentenstimmung ist weiter im Trauerteil. Es sind dickbesser, aber das ist auf der richtigen Skala anschaut. Es sind wir noch irgendwo im Nürgendwo. Und die Briten haben im Oktober noch mal ein schwaches Bruttoinlandsprodukt publiziert. Und die sind hier die einzelnen Imodazahlen haben mit minus 0,1%. Also insgesamt waren es eigentlich schlechte Nachwesen. Ja. Und da müssen auch die Blödenbunden mehr der Unternehmen mit den Rennbieten und kaufen mit den Reisen. Das nicht passiert. Und ist natürlich Sorge, wenn man an Diversifikationswirkungen von Obligationen denkt, die scheint mich so. Das funktioniert in der Läschbarwoche. Ja, gar nicht. Also es kann ein ganz komisches Jahresende oder Jahres anfangen werden. Aber bevor wir so weit denken, was passiert, bis zum nächsten Wochen? Ja, also die Woche wird sich der Fokus wieder hin auf Zentralbanken sein. Also in Europa, in England und vor allem in Japan. Ich glaube vor allem in Japan. Das wird der Wichtigsteinschein zu sein, wenn Zentralbanken da entscheidet sich. Also Zinternat zu haben. Und dann können wir ja noch viel zahlen. Oder konomische Seite. Ja, dann markt sich dann auch noch mal genau. Es ist eigentlich immer lustig. Wenn der Markt nicht mehr weiter weiß, dann guckt er auf dem Konjunkt. Also dann gucken wir die nächsten Woche bei unser auf unseren Kalender. Da ist wirklich richtig viel los. Da kommt noch hinzu, dass die Amerikaner noch zahlen, nachliefern müssen. Und das ist richtig anfangen, tut es morgen am Dienstag. Da kriegen wir die Arbeitsmarktzahlen, die offiziellen für Oktober und November. Also gerade zwei Monate. Das wird sicherlich wahnsinnig spannend, weil in den zwei Monaten die Privatung in Arbeitszahlen nicht gut beschlecht gewesen sind. Wir kriegen morgen auch die Zahlen zum Bau zur Bauindustrie, Baubewilligung und neue Beginn von Wohnimmobilien und die Detailhandelszahlen. Also ich glaube morgen sind alles drei nicht wirklich vorausschauende Zahlen. Aber morgen kriegen wir ganz ein Stück weiter ein Verständnis, was in Amerika Konjunktur angeht. Mittwoch dann "Inflation", das sagt es zu dir, wir haben viel auf "Inflation" und auf "Centralbanken" schauen. Aus Großbritannien, da ist die Kernratie ja noch bei 3,4. Und Donnerstag entscheidet dann dort die Bank auf England, die Englische Zentralbank, ob sie noch mal die Zinsen senken sollen. Und ich glaube die Märkte gehen davon aus. Das ist normal. Es ist spannend, was Pund macht, was Pund ist letzten. Jetzt Letzterzeit ziemlich rauf und drunter gelaufen. Ebenfalls um Donnerstagentscheidung dann der Europäischen Zentralbank, dort erwartet man keine Veränderung mehr. Die sind natürlich auch irgendwie in Vorlage gegangen und das zu sagen darf. Realz sind es relativ niedrig. Und die amerikanische Inflation für November, also auch da, aus Amerika, ziemlicher Kracher. Aber die Kayoktor, oder? Also nur für November. Nur den November, jetzt ist das auch noch gut erschnen. Wir erfinden das halt. Und am Freitag dann, was du auch angesprochen hast, keine Inflation. Japan 3.0 zuletzt auch viel zu hoch. Dementsprechend gehen die Märkte davon aus, dass die Japaner die Zinsen anheben werden auf 0,75%. Und das ist auch gespannt, was der Kapitalbank macht. Ja, das wird, ja, das ist ein wichtiger Woche vor der Weihnachtsfähigkeit. Ich glaube auch, und das wird abgerundet durchs Konsumenten vertrauen. Aussage, weil ich weiß nicht, ob da noch irgendeiner hinschaut, das wäre auch super, super schlecht. Also ich hoffe, wir, dass der Dienstag das morgen gut rauskommt, sonst können es nur mit Teufelspiralen rumgeben. Und das wenig Liquidität, das ist bestimmt schon nicht angenehm. Ja, das war es von uns für dieses Jahr sozusagen. Wenn Sie mehr wissen wollen, unsere Informationskanäle sind offen. Man kann unsere Publikation abonnieren. Alles gut. Und wenn Sie nichts von uns hören, ist wahrscheinlich aber es gut gegangen. Und dann wünschen wir Ihnen vor Weihnachten, von guten Rutschens neue Jahr. Und nicht nur eine neue Woche, sondern ein Jahresende, Jahresanfang mit neuen Glück. Das werden wir brauchen und hoffentlich verstand, den werden wir auch brauchen. Die Welt hat davon im Augenblick schon wahr zu wenig.
Podcast Summary
Key Points:
Diskussion über die amerikanische National Security Strategy und ihre Auswirkungen auf internationale Beziehungen.
Finanzmarktanalyse mit Fokus auf Unternehmen wie Oracle und Broadcom.
Wirtschaftliche Entwicklungen in China, USA, Großbritannien und Japan.
Vorschau auf kommende Ereignisse in Bezug auf Zentralbankenentscheidungen und Wirtschaftsdaten.
Summary:
In der Weekly-Perspektive von "Wellershoff und Partners" werden die Auswirkungen der amerikanischen National Security Strategy diskutiert, die darauf hindeutet, dass die USA verstärkt isolationistische Tendenzen zeigen. Eine Analyse des Finanzmarktes beleuchtet die Entwicklung von Unternehmen wie Oracle und Broadcom. Zudem werden wirtschaftliche Trends in China, den USA, Großbritannien und Japan beleuchtet.
Die bevorstehende Woche steht im Zeichen von Zentralbankenentscheidungen und Wirtschaftsdatenveröffentlichungen, die einen Einblick in die Konjunktur und Inflationsentwicklung bieten. Die Zusammenfassung endet mit einem Ausblick auf das Jahresende und den Jahresanfang, begleitet von Wünschen für eine positive Entwicklung und mehr Verständnis in einer von Unsicherheiten geprägten Welt.
FAQs
Die Amerikaner betonen, dass sie sich hauptsächlich um sich selbst kümmern wollen und die amerikanische Hemisphäre dominieren möchten.
Es gab Sorgen aufgrund von Oracle's Umsatzzahlen und höheren Investitionen als erwartet, was weitere Bedenken verursachte. Broadcom, ein Chip-Hersteller, verzeichnete ebenfalls Verluste.
Es wurde diskutiert, ob die offiziellen Arbeitsmarktzahlen zu hoch sind, was zu Unsicherheit und Kritik führte.
Die Inflationszahlen in China stiegen, während die Investitionen zurückgingen. Dies könnte sich in anderen Ländern fortsetzen und Besorgnis auslösen.
Die Fokus liegt auf den Entscheidungen der Zentralbanken in Europa, England und Japan. Zudem werden wichtige Konjunkturdaten erwartet, die die Märkte beeinflussen könnten.
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