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We Spent $2 Million on Our Own Tech, Then Threw It Out with Jenn Lee

from The Intern

34m 10s

We Spent $2 Million on Our Own Tech, Then Threw It Out with Jenn Lee

Lisa und Leon, beide Jagangs-Beste in Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung, teilen ihre Erfahrungen und Entwicklungspfade im Beruf. Beide haben ihre Karriere von frühen Interessen im Bereich Wirtschaftsrecht und Controlling ausgehend verfolgt und haben sich durch Disziplin, Motivation und stetigen Lernerfolg an die Prüfungen herangeführt. Die Prüfungen sind anspruchsvoll und erfordern langfristige Eingewöhnung, wobei das Erfolgsgefühl eine tiefe Motivation für die weitere Berufsführung schafft. Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung unterscheiden sich in ihrem Fokus: die eine schaut in die Vergangenheit, die andere in die Zukunft, wobei beide in der Praxis tief verwurzelt sind. Digitale Werkzeuge wie KI und KI-Benchmarking werden zunehmend eingesetzt, um Effizienz und Genauigkeit zu steigern. Der Alltag ist vielfältig und anfallend, mit hohen Workloads im Jahreswechsel und ruhigen Perioden im Sommer. Ein wichtiger Erfolgsfaktor ist der Austausch mit Kollegen, insbesondere bei der Vorbereitung auf mündliche Prüfungen. Für junge Berufsanwärter wird empfohlen, Resilienz, Authentizität, Kommunikationsfähigkeit und Disziplin zu entwickeln. Der Beruf wird als abwechslungsreich, spannend und wertvoll beschrieben, mit einem starken Fokus auf persönlichen und beruflichen Wachstum.

Transcription

5612 Words, 33769 Characters

German
[Musik] Hallo und herzlich willkommen zum KSW-Abcast. Mein Name ist Birgit Schaller und ich freue mich sehr, dass ich heute wieder mit zwei jungen Kollegen, einer Kollegin, aus der Branche sprechen darf. Diese beiden Kollegen haben ihre Abschlussbrüfungen in den jeweiligen Fachbereichen als Jagangs-Beste abgelegt. Herzliche Gradulationen schon jetzt dazu und herzlich willkommen an Lisa, Kleiner und Leon Schwarz. Vielen Dank. Danke. Ja, schön, dass ihr da seid und ich freue mich sehr. Lisa, vielleicht magst du gleich mal so ein bisschen einsteigen. Wie schafft man das denn? Es gibt, soweit ich mich informiert habe, 4500 Berufsanwärterinnen. Das heißt, das sind diejenigen, die die Prüfungen noch vor sich haben. Die wollen wir auch heute ein bisschen informieren. Und ja, du hast das geschafft als Jagangs-Beste im Fachbereichter Wirtschaftsprüfung. Bister auch schon viele Jahre tätig, also seit 2020 bereits bei KPMG. Und bis da jetzt seit heuer Audit Managerin. Und mach's doch viel anderes, vielleicht erzählst uns dazu dann später und jetzt erzähl mal. Du wirst jetzt in Kürze ausgezeichnet bei deinem New-Kamer-Party, freust du dich schon darauf. Und wie hat sich das angefühlt, die Agangs-Beste zu sein? Ja, ich freue mich natürlich schon sehr auf der Feier im Volksgrad. Meine noch sehr viele Kolleginnen und Kollegen von mir dabei sein werden. Die natürlich auch sehr stark dazu beigetragen haben, dass ich das erreichen konnte. Weil sie mir immer den Rücken freigehalten haben, dass ich ausreichend Zeit zum lernen hatte. Und ja, die Auszeichnung ist natürlich eine enorme Wertschätzung für die Erbrachte Leistung. Und den Fleisch und Zeit, den man da hineingesteckt hat. Und bestärkt nicht auch darin, dass ich die richtige Berufswahl getroffen habe und motiviert einfach weiter zu machen. Ja, spannend. Das heißt, es gibt bei KPMG einige junge Kolleginnen und Kollegen, die da auch schon ihre Prüfungen abgelegt haben. Es hat sehr viele. Bei uns im Team ist der Schnee dann an frisch gebacken. WP ist tatsächlich sehr hoch. Also letztes Jahr waren wir, glaube ich, sechs bei uns im Team. Das Verfahren abgeschlossen haben. Und wir haben auch einige junge Kolleginnen, die noch im Verfahren sind. Und ich glaube, bei uns im Team lebt es eben auch sehr stark davon, dass wir uns gegenseitig motivieren und austauschen. Und da dazu beitragen, dass jeder in das Verfahren einsteigt. Also da tut sich viel in diesem Job. Es ist auch tatsächlich spannend. Es gibt 6.000 Steuerberaterinnen und Steuerberater im Land, die angemeldet sind und 2000 Wirtschaftsprüferinnen und Wirtschaftsprüfer. Wir wollen da jetzt gleich zum Next Step kommen. Ja, natürlich willkommen auch an dich lehren. Und wie ist das so für dich? Wie fühlst du dich als Jagangsbester? War das erwartbar? Und du vielleicht zu dir auch noch ganz kurz einstiegst. Du hast auch schon sehr viele Jahre bei Salman gearbeitet. Und hast bis jetzt frisch eingestiegen bei Grand Thrunken als Tax Manager. Und wie geht's dir? Und frahst du dich auch schon auf die kommende Party? Ja, also absolut. Auf die Party freue ich mich ganz besonders. Wie ist eine Party? Da muss ich schon so auch freuen. Generell zur Auszeichnung. Ich glaube, wie die Lisa schon gesagt hat. Das ist eine gute Wertschätzung für das Ganze. Es ist auch eine schöne Auszeichnung. Und das ist eigentlich zusätzlich so bestandene Prüfung. Noch einmal so die Kirche umdrauf. Also es ist wirklich ein cooles Ding. Ja, man muss dazu sagen. Du würdest ja sogar schon ausgezeichnet. Nimm mich im Juni bei der Galer Steuerberaterinnen und Steuerberater des Jahres. Die wird ausgerichtet von IFA und der Presse und in der Kategorie Rookie auf der Year. Die gemeinsam mit dem KSW vergeben wird. Hast du da schon einen Award bekommen? War das so Action-Budo? Das Gefühl, das Bordel will ich noch mal hin und vielleicht woanders ausgezeichnet werden? Wie da mal? Ja, das ist schon richtig. Es war auch eine coole Veranstaltung. Und eigentlich mal der Wort ist ganz schön. In Goldtransparent gehalten, kann ich Ihnen empfehlen. Das steht jetzt schon hoch. Das steht schon im Hintermier im Büro. Und ja, klar, man weiß ja, dass das dann noch eine zweite Verleihung kommt. Und war ganz cool, das Gefühl, von mich schon auf dem zweiten Durchgang sozusagen. Ja, spannend. Ja, Lisa, vielleicht gilt eigentlich ein bisschen für euch beide. Aber auch bei dir zieht sich so ein bisschen wie ein roter Faden durch. Du warst schon gleich ganz am Beginn. Deine Karriere als Mini-Lisa in einer Klasse mit begabten Förderung. Und bis dann eigentlich rechts straight, so glaube ich, in die Richtung gegangen. Aber vielleicht magst du das noch gerne ein und uns ein bisschen erzielen. Wie war denn dein Werdegang in Richtung Wirtschaftsbrüferin? Genau, so nach der Mathura habe ich beschlossen, Rechtungsvisum-Controlling zu studieren. Eferkampus 12 Grad. Und ich muss sagen, das Studium hat schon sehr, sehr gut auf den Berufsstand vorbereitet. Das ist schon sehr stark in die Richtung Steuerberatung wie Pegegangen. Und im Rahmen von Bachelorstudium muss sich in 300.000 Sprachdekumen absolvieren. Und da hat es mich dann eben in die Wirtschaftsprüfung und auch zu einem jetzigen Arbeitgeber verschlagen. Und bereits im Praktikum hat mir der Job sehr viel Spaß gemacht. Und ich habe davon Anfang an das Gefühl, wirklich, was beitragen zu können. Wir waren nie langweilig. Und das war dann auch der Grund, was habe ich mich entschlossen habe, das Masterstudium Berufsbegleitern zu machen. Und dann hier schon fix nebenbei in der Prüfung zu arbeiten. Und bin seither dort geblieben. Hab noch immer Spaß am Job. Und es ist einfach ein sehr vielfältiger abwechslungsreicher Beruf. Du bist ein Grad nach wie vor tätig? Nein, ich bin in Wien. Du bist nur in Grad studiert. Wie geht das dann? Weil das habe ich mir nämlich schon gefragt, in Wien arbeiten, in Grad studieren. Also genau, was ich komme, woher springe ich aus Wien umgebung. Habt mich dann aber dazu entschieden für das Bachelorstudium ein bisschen wegzuziehen. Na neuer Umgebung. Na, coole Star. Genau. Und es war so, dass wir für das drei Monate gepraktet kommen, wo sie freigestellt waren von der FA. So da war ich dann wieder zu Hause und habe in Wien gearbeitet. Und dann nach Abschluss des Bachelorstudiums bin ich zurück nach Wien gezogen. Und das Masterstudium habe ich auch in Wien gemacht. Okay, okay. Und du hast ja auch schon, glaube ich, eine Hack gemacht. Das heißt, so dieses Zeintema und Wirtschaftstema war schon da. Genau, ja, es ist halt nicht ganz eine Hack, aber so ähnlich. Das war eine höhere Lernstalt für Produktmanagement und Präsentation. Das kennt man nicht so. Aber wir hatten auch Rechnungswesen und BWL. Das hat mir eine Schule schon viel Spaß gemacht und ich bin dann noch treu geblieben. Okay, ah, da kommt so ein bisschen dieses Marketing rein. Aber das wird dann vielleicht auch nicht brechen werden. Ja, leh, und wie war das bei dir mit der Berufswahl? Es scheint auch ein bisschen ein eindeutiger Weg gewesen zu sein. Magst du dir nur kurz ein bisschen erzählen? War eigentlich alles anderes eindeutig. Aha. Ich glaube man gar nicht. Aber ich habe einfach begone Wirtschaftsrecht zu studieren auf der BWL. Da hat man dann währenddessen schon davor und dann währenddessen gedacht, "hmm, Wirtschaft und Recht, was könnte das so passen?" Was gibt es da eigentlich alles? Weil abseits von dem klassischen, kernuristischen Berufen, mit ihm zur Steuerbeatung gekommen, dann haben wir gedacht, "Ah, ja, Wirtschaft kommt hin, Recht ist wahrscheinlich auch dabei." Dann haben wir das einmal angeschaut und bin dann darauf gekommen, "Ja, das passt ganz gut, aber auch während dem Studium gearbeitet." Und dann ziemlich bald die Anmeldung als Berufslandwerte abgeschickt. Dann haben wir gedacht, "Gut, jetzt zeigst du einmal zusammen, schauen wir mal, ob ich es dann mache." Aber jetzt passt's auf jeden Fall. Und direkt nach dem Bachelor-Studium war dann die erforderliche Zeit für das mal zur Prüfung antreten kann, die habe ich dann schon gehabt. Dann haben wir gedacht, "Past jetzt mache ich gleich die Prüfungen, weil jetzt bin ich im Lernen drehen und das hat dann gut funktioniert." Okay, also das heißt eigentlich schon dann doch irgendwie so durchgezogen, so discipliniert, step by step, muss man Disziplin haben für diese Prüfung, weil es wird ja schon immer wieder gesagt, ist eine ganz große Herausforderung. Wie war deine Lernstrategie lehren? Ja, also auf jeden Fall, ich glaube, Disziplin ist sehr notwendig, die andere Möglichkeit wäre Motivation, aber die ist sicher nicht an jedem Tag vorhanden. Dementsprechend kommt man meiner Meinung nach nur mit Disziplin durch. Es ist auch sehr viel. Ich glaube, der damit zu tun hat, der im Umfeld, der weiß, dass die Prüfung aufwendig ist. Bestellt das für einen teilen Prussmögliche Prüfung. Also da muss man schon dranbleiben und über längere Zeit vor dem Disziplin jetzt sind. Nicht nur vielleicht ein, zwei Wochen, wenn man es von der Uni gewohnt ist, sondern definitiv länger dranbleiben. Was sind jetzt die Fachbereiche vielleicht maxis kurz noch mal aufzählen, weil es gab ja auch ein paar Veränderungen, so kleine Beziehungsekrummen. Was ist da jetzt der aktuelle Stand, wie ist dir das? Also was war bei euch? Ich glaube, vom Grundgerüst, das ist gleich geblieben. Es gibt drei Basisprüfungen quasi. Das ist Rechnungslegung, Rechtslehrer und Bewell. Und dann gibt es für die Wirtschaftsprüfung, Abschlussprüfung 1 und 2. Und für die Steuerberat der Abg. 1 und 2. Und wenn man die fünf schriftlichen geschafft hat, dann darf man zu mündlichen antreten. Und was war für dich die einfachste Geschichte? Ja, Rechtslehrer, klar, weil es war ein juistischer Background. Also das hat gepasst. Dafür war BVL umso schwierig. Das ist spannend, wenn man mir was genau umgekehrt hat. Also wenn ich habe, da hat das Studium mehr eigentlich auf BVL hinteren Training. Jetzt sage ich mal, das ist mir so leicht gefahren. Mit dem habe ich auch angefangen. und recht flerer war dann für mich halt viel Neues, weil das dem Studium nicht so der Fokus war. Okay, das heißt und deines Strategie, wie würdest du das zusammenfassen, weil ihr habt ihr beide eigentlich diese Challenge gehabt, Job und Parallel lernen und sozusagen sich da rein denken, tut sich das auch ein bisschen befruchten? Ja, ich habe wieder ein Lerngesacker Disziplin ist ganz wichtig, aber bei mir war auch die Motivation schon ein großer Faktor, dass ich mit einer positive Einstellung reingeh und einfach mal mal eine Prüfung bestanden hat, das Gefühle nach ist schon sehr toll und man kann stolz auf sich sein, dass man das erreicht hat und das muss ich das einfach vor Augen führt und in den nächsten Durchgang, was sie mitnimmt für die nächste Prüfung und da einfach motiviert rangeht, natürlich ist nicht jeder Tag super motiviert, aber am Ende des Tages tagt sich schon aus, also am Anfang des Gefühle nach der mönlichen Prüfung, wenn man da hinausgeht und weiß, man hat es jetzt geschafft, dass das schon, also das kann ich eigentlich mit nichts vergleichen. Cool. Und sozusagen der Ausgang, ja, Gangs-Beste, ja, Gangs-Beste war das für euch ein bisschen Enziel oder ist das passiert? Also ich glaube, es ist passiert, also es war jetzt nicht mein Ziel während der Prüfung, dass ich damit muss, ja, Gangs-Beste werde, ich glaube eben, wenn man motiviert rangeht und es ein Beste es gibt, dann, ja, passiert, das hat alles mir schön. Ja, für mich ähnlich, vor allem, man weiß ja währenddessen nicht, wie die anderen abschneiden, es gibt doch keine Ergebnisse nach Noten oder Punktes Gala, also nur für sich, wenn man sprechen, es gibt Bestanden nicht Bestanden, man kann man sich denken, wo man vielleicht steht, aber mehr auch nicht. Ah, wirklich tatsächlich. Ja, ich meine, ich habe mir gedacht, gut, ich bin ganz gut dabei, weil die Punkte sieht man doch, aber wie gesagt, wo man steht und aus dem. ja, ich glaube, das Ziel, es ist, wie gesagt, eine schöne Kirche um drauf, aber das Ziel, das festzulegen wir ein bisschen, ja, fast schon überheblich. Ja, also das Ziel ist, dass man die Berus gefuckt wird. Ja, und das Ziel ist schon schwierig genug, also. Ja, und hat sich was gebracht, aber jetzt, ja, Gangs-Beste zu sein, weil es bringt ja doch so bittelt, jetzt hätte er bei der Aufzeichnung, ihr werdet es ausgezeichnet, also eure Gesichter werden sie noch ein bisschen bekannt als andere, gibt sonst noch ein Gudi, das ist ja noch nicht ganz offiziell, also, wie der jetzt erst so glaubt, publiziert, aber ich glaube, es trägt sich jetzt so Sichtbarkeit bei und das kann nicht schaden. Das ist auf jeden Fall das stimmt. Ja, schön. Habt ihr sozusagen welche Themenfälle habt ihr vielleicht da auch wirklich mitten nehmen können, gleich in den Beruf, also hat sich dann da direkt auch gleich einen Effekt gebracht von den Inhalten. Ist das das ganze sehr nah dran an der Praxis? Wie können es hätten? Wie würde sie ihr das beschreiben? Ich beschreibe vielleicht Leon, wenn du das. Ja, also. Steuerberatung und so ein bisschen näher bringen, Max. Es gibt sicher Themen, die sind näher dran an der Praxis und welche das sind bis und weiter weg. Es kommt halt auch davon, was man konkret im Markthag, wenn der Berufspraxis macht. Also ich kann mich zum Beispiel erinnern an den ersten Rechnungslegungskurs, das war für mich sehr weit weg, weil das wirklich in die tiefen der Bilanzierung eingestehen ist und ich mir gedacht habe, oh je, wo bin ich da als gelandet. Dafür gibt es andere Themen, die sind dann umso näher, eben speziell abgemrecht, ja klar bei den Steuerberatern. Das bringt schon viel, hilft viel auch so ein Nachhinein an zu verstehen und zu verbinden und ja, es ist absolut wertvoll für die Praxis. Also es ist nicht nur eine Prüfung, die man macht, damit man sie hat, sondern es ist die Prüfung, die man braucht. Um den Job. Was machen wir absolut? Ist das bei dir? Wie ist das so? Kann ich eigentlich nur unterstreichen, ich glaube, man kann jeder Prüfung jetzt auch abgewinnen, was man in der Praxis braucht und mit der Zeit, eben wenn man das Wissen aufbaut und immer mehr in die Breite geht, vor allem dann am Ende, aber dann will ich auch noch mal die Fächer mehr vernetzt, bringt dann das auch was im Auftritt im Klienten oder der Klientin gegenüber, weil man einfach mit mehr Wissen da sitzt und das ist schon sehr cool. Cool und die Dinge connecten kann. Was würde sie als Unterscheidungsmärkmaler oder Gemeinsamkeiten dieser beiden Jobs erzählen? Also vielleicht magst du erzählen, wo du als Wirtschaftsprüferin sozusagen was ist da ganz anders oder etwas anders und was wären, du erzählst uns dann vielleicht Leon, Gemeinsamkeiten dieser beiden Jobs? Ich glaube, steckt schon mal ein bisschen in den Titeln, also der Steuerberater berät halt mehr und unterstützt. Wir unterstützen natürlich auch in Rahmen der Möglichkeiten, aber wir kommen halt in bisschen von der anderen Seite bei der Prüfung und schauen uns dann schon den fertigen Abschluss an und gehen da dann in die Tiefe. Also ich würde sagen, dass das wahrscheinlich überhaupt Unterschied ist. Das heißt, ihr seid eher so die strengen und ihr seid so die, die sagen, ah, komm, mach mal, das macht das lieber so, weil das ist dann besser für sozusagen, wenn ihr eine Prüfung habt oder so. Ich möchte uns jetzt nicht als die strengen hier dastehen, also wir sehen natürlich auch auf einer, eine gute Beziehung mit unseren Kindern bedacht und im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten unterstützt mir ja auch gerne und zeigen Best Practice es auch, also für sie jetzt nicht die böse und die kommen und prüfen. Ja, ja, ich tut es so ein bisschen, die polarisieren. Du sagst, ich finde schon. Also man muss hier vor Augen halten, das war lange Zeit ja quasi ein Behof, also es ist ja nicht allzu langer Zeit, so richtig getrennt die zwei Schienen. Sie zeigt sich ja auch viele, haben die Doppelbefugnisse auch jetzt noch. Also es ist schon sehr artverwandt, aber ich muss nicht nur das am besten beschreiben wird, aber ja, die klassische, die klassische Aussage wäre, dass die Wirtschaftsprüfung in die Vergangenheit schauen und da war der mir in die Zukunft, würde ich so auch unterschreiben, aber man ist natürlich wie dem ganz auch nicht so vereint, so gerecht. Ja, okay, weil ihr unterstützt ja wirklich auch bei so Themen, weil sie nicht, wenn unternehmern Investitionen planen oder wenn unternehmern sozusagen neue Menschen am Boat holen und so weiter und ihr schaut dann eher mehr so von oben darüber, oder? Aber vielleicht stimmt das auch nicht, vielleicht magst du gleich ein kurzem bisschen der Themen, wie dein Job alltag so aussieht, jetzt, der Daily Job. Ihr die Frage bekomme ich öfter nicht, und ich finde das nicht so leicht zu beantworten, weil jeder Tag ein bisschen anders aussieht. Allein schon dadurch getrieben, dass ja unsere Kunden und Kunden in den unterschiedlichsten Branchen tätig sind. Und deswegen müssen wir uns ja da auch immer wieder neu hineindenken, dann auch vom Setting. Ja, mal gibt es Team, die man alleine ausarbeitet, mal Team, die man im Team bespricht. Mal arbeiten wir von der Künstlerie aus, mal sitzen wir beim Kunden vor Ort. Also da kann man gar nicht so einen typischen Alltag Roskristallisieren. Wir haben auch viele Fortschildungen, also sehr sehr abwechslungsreiche, aber genau das macht es ja auch sehr spannend. Mento brüft sozusagen als Managerin Jahres- und Konzernabschlüsse, Mittelgrosa und großer Kapitalgesellschaften, gibt es da Branchen auf Gido, spezialisiert bist oder wo du sagst ja, also da kenn ich mich wirklich gut aus, da habe ich schon viel gemacht. Also grundsätzlich bin ich in der Spartehandlung, die Industrie angesiedelt, aber auch erkennt in einem Immobilienbereich oder im Softwarebereich, also grob gesagt, kann man sagen bei uns im Team brüfen wir alles, was nicht banken und keine Versicherungen sind. Aber quasi der ganze Rest wird bei uns abgefangen, aber eben bei uns auf Handlung, die Industrie unternehmen fokussiert. Okay, spannend. Und du lehren, du warst hier viele Jahre bei einer Steuerberatung, bist jetzt neu eingestiegen in einer Kanzlei. Was hat sich da für dich verändert und war, wie schaut dein Job Alltag jetzt aus und gibt es da auch Unterschiede zu deinem Job davor? Also verändert hat sich auf jeden Fall die Größenordnung, davor war ich halt schon in einer kleiner mittelständischen Kanzlei jetzt in einer eher größeren, der wir sprechen, die Beträge haben jetzt alle ein paar Nullen mehr. Aber vom Alltag her, wenn man von außen drauf schaut, wird man wahrscheinlich sagen, ja, sitzt halt vom Computer und redet viel mit Leuten, also jetzt über Carl, sondern die Sprechungen oder wie auch immer. Aber inhaltlich ist gleich da eigentlich kein Tag dem anderen, weil sie wirklich ständig was Neues ergibt. Mein Steuerberatung Ansicht ist ja auch grund der gesetzlichen Änderungen, ein sehr tsunami, sehr bekannt. Oh ja. Viele Regulierungen, die kommen und wieder gehen und verändert werden. Dementsprechend muss man da auch immer am Ball bleiben und ja, wie gesagt, den Alltag kann man gar nicht so als Alltag beschreiben, weil es eben wie gesagt inhaltlich immer was anderes ist. Wie machst du das am Ball bleiben? Ja, einerseits durch die gesetzliche Fortbildungsverpflichtung, die wir haben, da müssen wir am Ball bleiben. Das ist eine Berufspflicht von uns und andererseits halt unde Job während dessen in deine Schulungen. Also da gibt es zum Glück viele Möglichkeiten raus. Okay, du hast dir auch schon von Fortbildungen gesprochen. Was magst du in deinem Job besonders, Lisa? Ja, ich habe das schon mehrmals erwähnt, dass das der Abwechslungsreiche ist, dass man eben auch am Ball bleiben muss, ich weitentwickeln muss und bei uns hat man auch eine sehr stelle Lernkurve und das ist dann schon spannend, wenn man sich über die Arbeit entwickelt, mehr Verantwortung übernehmen kann und dann einfach so zu einem Serienpartner von den Kundinnen wird und die einen anrufen, wenn sie eine Fragestellung haben und das ist einfach eine coole Entwicklung und es macht einfach Spaß. Du bist ja parallel dazu, weil ich das und angesprochen hat mit dem am Marketing. auf LinkedIn schon relativ, lange relativ aktiv, also man sieht immer wieder Videos, du repräsentierst Geschichten aus deinem Joballtag, erzählst ein bisschen was zu den Themen. Wie hat sich das ergeben, dass du da quasi schon fast so als Botschafterin auf die Ausbildung und für euch, für die Kanzleitätik bist? Ja, ich bin da intern in dem Radar von dem Hagetit, ich habe Teil lang aufgetaucht und ich muss sagen, es macht Spaß, es ist eine nette Abwechslung zum sonstigen Arbeitsalltag und ich glaube schon, dass gerade die Wirtschaftsprüfung auf dem bisschen im Schatten der Steuerbereitung steht oder nach außen hin nicht so bekannt ist, was wir eigentlich tun und das ist ein spannender Job ist und dann freut es mich, wenn wir da ein paar Leute erreichen und die da mehr mitbekommen, dass es den Job erstens überhaupt gibt und zweitem was wir da machen. Okay, cool, also es ist ja auch ein Anliegen, das so ein bisschen diesen Job rauszutragen und zu sagen, heh, Leute, das ist ein spannendes Thema, da kann man gut reintorgen. Genau. Wie siehst du dieses Thema so, net networking, austausch, gibt es sich vielleicht jetzt möglicherweise gleich bei der Partie, was ich nicht. Ja, ist auf jeden Fall ein notwendiges Thema, weil die ganze Branche, das lebt einfach davon, dass Menschen zusammenkommen und die Probleme lösen, also es braucht den Menschen dabei und das kennt natürlich vom Typ ab und es gibt Leute, die sind mehr in diesen kommunikativen und im Netzwerken drinnen, manche machen das lieber über Social Media und ich glaube, die Mischung aus dem Ganzen ist wichtig. Super. Okay. Wird jetzt hier eigentlich so zustimmen, ich weiß nicht, ich habe mich durchaus schon mit einigen unterhalten, ist nach wie vor ein Job, wo es so bissel heißt, Work, Hard, Play, Hard ist so bischen, oder so bissel dieses New York feeling gibt es es noch oder hat sich da was verändern, das ist heute mehr so ein, wir sind eine andere Generation und gehen das anders an, wie wird es ihr das beschreiben? Ich starte mal rein. Ich glaube schon, dass ich ein bisschen was verändern habe in den letzten Jahren, aber bei uns in der Prüfung gibt es nach wie vor die berühmte Bississisen, gerade über den Jahreswechsel, wo schon sehr viel zu tun ist, einfach dadurch begründet, dass die meisten Unternehmen den Stichter kann, 31.12. haben, das heißt zu Beginn des Jahres ist einfach die meiste Workload, bei uns ist es aber dafür so, dass es im Sommer sehr ruhig ist und dass man dann hier durchaus mal auch mehrere Wochen am Stück frei hat und dass es dann auch ganz nett will, das hat man auch nicht in jedem Job und relativiert sich dann auch diese Workload in den Wintermonaten. Ja, spannend. Ja, so bei uns würde ich sagen, Work Hard trifft auf jeden Fall zu, das ganze Jahr über Bississisen könnte man, die nach Bereich vielleicht auch annehmen, aber im Wald ist das ganze Jahr Work Hard. Okay. Aber dieses 80er-Jahre Corporate-Klischee würde ich jetzt nicht mehr so unterschreiben. Ich glaube, das spielt es nicht mehr, je nachdem um das Gute so schlecht findet. Das Play Hard ist nicht wie den Filmen, jetzt sagen wir so. Okay, gut. Ja, schauen wir mal, vielleicht braucht man das dann irgendwann doch wieder. Vielleicht zu ein anderes Thema, so Digitalisierung, KI, wie ihn wie Fern aus Eurer Sicht hat, das schon einzuggehalten, wie wichtig ist es, dass man daran bleibt, wie was tut sich denn da, was bekommt ihr damit? Wie schaut das in der Stadtbehatung aus? Also ich würde sagen extrem viel, ist es sehr dynamisch, ergänzt doch gut die Steuerberatung an sich, die dynamisch ist und man merkt es extrem im Arbeitsalltag an den Tours und den Möglichkeiten, an den Fortschritt der Implementierung. Wir haben auch so eigene EI, ein Besserdors, die sich dann wirklich dumm kümmern, die man wieder vorstellen muss, gibt es neue, es gibt es für Möglichkeiten. Und es ist schon sehr wertvoll, wenn man es richtig einsetzt. Habt ihr vielleicht ein Vorteil als junge Menschen im Team oder kann man das so nicht sagen, ist das für alle sehr relevanten, siehst du das Lisa? Wahrscheinlich, aber ich glaube es gibt mittlerweile schon wieder die nach uns gekommen sind, die noch stärker jetzt mit diesem EI. Ich bin jetzt sagen aufgewachsen, aber die das schon im Studium auch viel mehr eingesetzt haben, mir oder und wahrscheinlich hat das im Studium noch gar nicht zu pumpen, sondern ist jetzt eigentlich erst so stark gekommen. Aber natürlich geht nicht mehr weg und ist es wichtig, dass man da ein Ball bleibt und mit dabei ist. Ja und unterstützt wahrscheinlich den Alltag auch in gewisser Weise. Andererseits wird alles noch schneller und noch intensiver wahrscheinlich. Vielleicht jetzt so zu allen persönlichen Visionen noch mal, so was wo geht es jetzt hin, was passiert jetzt als nächstes, was habt ihr größere Blene? Ich glaube du machst den Master noch aktuell oder bist du da schon? Ja, da fehlen noch die Formalitäten, dann ist der auch erledigt. Auch schon fertig, der zweite Master. Ja, das ist der zweite. Das ist jetzt in. Steuern und Rechnungslebung ist auch der B.O. Okay, wow. Also, wie ist das sehr artverwandt? Und was war da deine Arbeit, die du gemacht hast dazu? Es ist so wichtiger, weil es ehem KI Benchmarking in Rechnungslebungsfällen. Also das war ein Institut zu übergreifen des Projekts, wo man versucht hat, die verschiedene KI-Modelle zu Benchmarken, wie sie mit gewissen Fällen zu reich kommen, Prüfungsfälle, Lerbofälle, Praxisfälle. Und das ist interessant. Ergebnis? Ja, es ist interessant, weil es unterschiedlich, man kann das natürlich ranken nach Effizienz, also viele Tokens verbrauchen, die nach Genauigkeit, nach Schnelligkeit, etc. Und es ist ganz interessant und ändert sich auch, wie gesagt, fast wöchentlich, oder ich weiß nicht. Okay, und jetzt mal gut mit Ausbildungen oder kommt. Hast du schon wieder das Nächste geschnuppert? Ja, das wär mal sehen. Ah, okay. Aber vielleicht gibt es ein paar Ideen. Es gibt die Monster-Tun. Das ist super, das ist wunderbar. Wie schaut das bei dir aus? Hast du so ziele Pläne Ideen? Also jetzt ist ein Lehrer-Zukunft nächstes Jahr statt, dich in der Akidemie einen Lehrgang zu immobilieren, weil ich wie ein Gang sammerein schon Kunden in der im Bereich habe und mich da einfach mehr vertiefen möchte, dann werde ich unseren Klienten und dann auch besser zur Seite stehen kann und dann ein breiteres Wissenaufbau. Und sonst, ja, werde ich meine Gehirre weiterhofforgen und bin gespannt, wo es mich hinführt. Okay, also in der Branche vertiefen in bestimmten Themenfeldern, vertiefen meistern, weil er Angst sagt, gab es bei euch so eine Art Inspiration? Ich weiß nicht, gab es Eltern, die in dem Bereich waren. Unkling, danken, keine Ahnung. Oder war das wirklich so? Ist das einfach entstanden aus eurem Wertegang? Ja, so bei mir war das eigentlich, wie gesagt, sehr zufällig. Ich bin da quasi rein gerutscht. Okay. In positiven, auf eine positive Art. Und ich würde nicht sagen, dass es da für die Branche wirklich so inspirierende, weil es nicht wie in anderen Branchen gibt. Es gibt keine Hollywood-Filme überstrahlen. Also es gibt so. Ja, ja. Was war das, Michael Dacke? Sie war es nicht, aber ist der EVK. Oder den Account. Ja. Es ist ein guter Film, aber wahrscheinlich nicht die Inspiration-Kwelle, im Sterb-Water zu werden. Aber kann man trotzdem empfehlen. Es braucht nicht ein Hollywood-Film dafür, dass man einen coolen Job hat. Und wie war das bei dir? Und ist eventuell auch Selbstständigkeit ein Thema später mal? Selbstständigkeit bei mir. Jetzt sind der Wirtschaftsbrüfe von generell ein bisschen für Regalse bei den Schalberatern. Das würde ich jetzt einmal mit nein beantworten. Wie ich zu dem Beruf gekommen bin, bei uns, wie noch in der Schule war, bei der Vater von einer Schulkollegin, einmal da und ein bisschen über seinen Job geredet. Und das ist mein heutiger Schiff. Oh, da war es schon über dem G erzählt. Und über den Job. Und dann mal auch die Kinder ist ganz spannend. Also lustig, dass es mich dann tatsächlich da dahin verschlagen hat. Bei dir ist Selbstständigkeit ein Thema, Leon. Also ausschließend würde ich nichts. Okay. Wir müssen uns noch gute 40 Jahre arbeiten. Also bis dahin kann sich alles ergeben, aber jetzt kurz und mittelfristig kann man nicht. Jetzt mal dabei bleiben und schauen, dass man sich voll rein erbeirte. Absolut. Okay. Gibt's Eigenschaften, wo ich sage, die Kühern zu diesem Beruf und einen letzten persönlichen Tipp, dann noch für junge Berufsanwärterinnen. Also diese zwei Fragen vielleicht, wenn du startmachst. Also Eigenschaften, glaube ich, wie in jedem Beruf Resilienz. Und sollte auch ein gewisses Maß an Authentizität haben. Das ist auch wichtig. Also im Umgang mit, wie gesagt mal, der verschiedene Persönlichkeiten, mit denen man zu tun hat, als jetzt Mitarbeiter klienten, wie auch immer auch das Finanzamt. Dementsprechend könnte auch ein bisschen Einfliefermögen dazu. Mit was für einen Dücken habe ich es da gar zu tun. Und wie kann ich die Person abholen? Und sonst, ja, sicher eine gute Arbeitsmoral. Und entsprechend Disziplin auch im Job. Und Tipp für Berufsansteiger. Also für Berufsanwärter, Rinnern und Berufsanwärter, wenn die jetzt sagen, ich will diesen, ich will jetzt die Prüfung machen. Habt ihr da noch einen ganz konkreten Tipp? Also Prüfung spezifisch, will ich eben einen gut vorbereiten. Die Kurse besuchen, sind sehr wertvoll. Auch die Unterlagen, die ganzen Beispielen durchrechnen und ein bisschen kreuzernätzt denken. Während der Vorbereitung einen schon gut und ausreichend Zeiten nehmen. Okay. Ergänzend dazu, dass ich immer sehr wertvoll entfahrend ist. Der Austausch mit der Kolleginnen und Kollegen, die die Prüfungen schon absolviert haben. Was die für Tipps haben und gerade wenn es dann zur mühlichen Prüfung hingeht, dass man vielleicht auch eine Person hat mit der man quasi üben kann, sich gegensätzlich. Frage stellen kann und auch einfach diese Situation zu üben, wie gehe ich mit Fragen um die unerwarten Zähden und auch einfach das Sprechen zu üben. Kai, kann man niemand als Bering-Button, aber das ist sehr nicht so enttäuscht. Also ich habe bei der Vorbereitung auf die mündliche ein bisschen benutzt, aber da war es noch nichts ausgereift. Also da war es schon auch öfter mal falsche Antworten zurückgegeben. Oh man, also guter Test. Da würde ich mich doch eher auf die Lernunterlagen von Agilemi oder Fahleiteratur stützen, wo man jetzt mit der KI reden kann und da üben kann, das weiß ich nicht. Okay. Und welche Eigenschaft von dir würdest du sagen, ist besonders nützlich für den Job? Ich habe da Lian hat es ja schon sehr umfassend beantwortet und zahlen Affinität. Es ist vielleicht auch nicht schlecht, also wir haben ja doch sehr viel bezahlen in unserem Beruf und zu tun, Kommunikationsfähigkeit und ja offen sein für Neues und motiviert Neues zu lernen. Ah ja, super. Ja, ich würde jetzt gerne mit euch noch so eine kleine Kurzgefragssession machen, damit ihr bitte was auch für euch persönlich wieder spüren noch. Ja, ich stelle einfach kurz in Fragen, kurz der Antwort. Ja mag, startet ja, ja zum Interview oder lieber live Gespräch. Leid gespeich. Leid gespeich. Ja, weiter. Kopf oder Bauch? Kopf. Ah, okay, das ging aber schnell, fast intuitiv. Also, lieber alles noch mal durchrechnen, bevor es rausgeht. Absolut. Ja, vielleicht noch eine Berufskrankerin. Okay. Die KI-Fragen oder lieber einen Kollegen-Kollegin mit Erfahrung? Bei des? Bei des? Die Plaza-Pilizie. Ah ja, okay, nach Tekken. Okay. An Café trinken oder eine Frist-Volängerung rausverhandeln? Bei des Gleichseitig? Ah. Muss möglich sein. Ja, das ist eine schwierige Frage. Mehr Zeit, immer gern. Immer gern, aber in der Praxis wohl der Café trinken. Ah, okay, gut. Seid ihr morgen Mensch oder Nacht eile? Morgen Mensch. So wie ist der Tag erfordert? Ah ja, adaptiert, so zu sagen. Okay. Beim Wort Finanzamt, was fällt euch da ein, ganz spontan? Stahlberater. Kollegen von der anderen Seite. Wenn ihr jetzt so in der Freizeitzeit ist es da ihr Sport, den ihr macht, Kultur, oder seht ihr im Handy und Smartphone und sagt, tief, was macht ihr so in der Freizeit? Musik. Musik. Okay, was? Konkret? Ich spiel Querflüte. Im Musikverein in meinem Heimatort. Schon lange dabei? Ja, genau. Und das ist einfach toll. Als ich noch mit spiel war, bleibt man am Beiver, sonst zu Hause pack ich sie nur noch selten aus. Und so hat man einfach einen guten Ausgleich. Gibt's ab und zu einer Auftritt und dann muss man dann. Mhm. Und du? Ja, in dem bisschen Freizeit, was bleibt, den Sport machen, viel mit Freunden, Familie. Welcher Sport? So Quer durch, oder? Ja Quer durch. Und jetzt zur Aufrichterhaltung der Vitalfunktion, wenn man den ganzen Tag noch sieht. Ab und zu. Und wo was Smart-Kriechtung? Laufen, Radfahren. Ja, richtig. Schiefern, keine Ahnung. Das muss sich gar weggehen. Bei dir irgendwelches Special sind Sportrauch unterwegs? Auch, ja, allgemein laufen. Jetzt, das ist so, und habe ich mit dem Rennrad begonnen. Oh. Schiefern. Mach ich sehr gerne, aber schwierig in dem Jahr und auch, weil wir im Winter halt sehr viel Arbeit haben. Da kann man sie nicht nur so leichter da auch herausnehmen, um Schiefern zu gehen, weil am Wochenende ist das ja gerne. Und davon trau' mich. Dass dieser Podcast gut bei allen ankommt. Ja, sehr gut. Spaß hat er gemacht. Auf jeden Fall. Viele gute Infos dabei. Weiterhin viel Spaß im Job zu haben und auch noch viel von der Welt zu sehen. Sehr schön. Spannend. Da tut sich was. Und ja, viel Erfolg weiterhin. Alles Gute und danke fürs dabei sein. Danke. Danke schön. Copyright WDR 2021

Podcast Summary

Key Points:

  1. Lisa und Leon wurden als Jagangs-Beste in den Bereichen Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung ausgezeichnet und teilen ihre Erfahrungen mit Disziplin, Motivation und persönlicher Motivation.
  2. Beide haben eine klare Karriereentwicklung verfolgt, ausgehend von besonderen Interessen und Studien in Wirtschaftsrecht und Controlling, was sich direkt auf ihre Berufswahl und Prüfungsziele ausgewirkt hat.
  3. Die Prüfungen erfordern langfristige Disziplin, aber auch eine positive Einstellung – das Erfolgsgefühl nach erfolgreich abgelegten Prüfungen motiviert zum Weitermachen.
  4. Der Beruf ist abwechslungsreich und eng mit der Praxis verbunden, wobei Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung unterschiedliche Schwerpunkte haben: eine in der Vergangenheit, die andere in der Zukunft blickt.
  5. Digitalisierung und KI spielen eine zunehmend wichtige Rolle, insbesondere bei der Effizienzsteigerung in Rechnungslegung und Prüfungsprozessen.
  6. Der Austausch mit Kollegen und die Nutzung von Lernplattformen wie Agilemi oder KI-gestützten Tools sind entscheidend für die Prüfungs- und Berufsvorbereitung.
  7. Der Alltag ist vielfältig und anfallend, mit hohen Workloads im Jahreswechsel und ruhigen Perioden im Sommer, was eine Balance zwischen Arbeit und Freizeit ermöglicht.
  8. Für junge Berufsanwärter wird empfohlen, Resilienz, Authentizität, Kommunikationsfähigkeit und Disziplin zu entwickeln, sowie den Austausch mit Erfahrungsberichterstellern zu nutzen.

Summary:

Lisa und Leon, beide Jagangs-Beste in Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung, teilen ihre Erfahrungen und Entwicklungspfade im Beruf. Beide haben ihre Karriere von frühen Interessen im Bereich Wirtschaftsrecht und Controlling ausgehend verfolgt und haben sich durch Disziplin, Motivation und stetigen Lernerfolg an die Prüfungen herangeführt. Die Prüfungen sind anspruchsvoll und erfordern langfristige Eingewöhnung, wobei das Erfolgsgefühl eine tiefe Motivation für die weitere Berufsführung schafft.

Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung unterscheiden sich in ihrem Fokus: die eine schaut in die Vergangenheit, die andere in die Zukunft, wobei beide in der Praxis tief verwurzelt sind. Digitale Werkzeuge wie KI und KI-Benchmarking werden zunehmend eingesetzt, um Effizienz und Genauigkeit zu steigern. Der Alltag ist vielfältig und anfallend, mit hohen Workloads im Jahreswechsel und ruhigen Perioden im Sommer.

Ein wichtiger Erfolgsfaktor ist der Austausch mit Kollegen, insbesondere bei der Vorbereitung auf mündliche Prüfungen. Für junge Berufsanwärter wird empfohlen, Resilienz, Authentizität, Kommunikationsfähigkeit und Disziplin zu entwickeln. Der Beruf wird als abwechslungsreich, spannend und wertvoll beschrieben, mit einem starken Fokus auf persönlichen und beruflichen Wachstum.

FAQs

Es ist eine große Anerkennung für die herausragende Leistung bei der Prüfung. Es zeigt, dass man mit Disziplin, Motivation und viel Zeit die Prüfungen erfolgreich absolviert hat.

Der Alltag ist abwechslungsreich und variabel: Man arbeitet mit Kunden aus verschiedenen Branchen, führt Prüfungen durch, kooperiert im Team oder arbeitet vor Ort. Es gibt keine typische Routine.

Zu den wichtigsten Fähigkeiten gehören Disziplin, Motivation und die Fähigkeit, sich im Lernprozess zu konzentrieren. Auch die Bereitschaft, ausführlich zu lernen und sich auf die Prüfungen vorzubereiten, ist entscheidend.

Während Steuerberater eher beratend und unterstützend tätig sind, prüfen Wirtschaftsprüfer die finanziellen Abschlüsse und überprüfen die richtige Buchhaltung und Rechnungslegung.

KI wird als wertvolle Unterstützung wahrgenommen, insbesondere bei der Effizienzsteigerung und bei der Analyse von Prüfungs- und Lehrbeispielen. Sie ergänzt den menschlichen Arbeitsprozess nicht, sondern unterstützt ihn.

Resilienz, Authentizität, Kommunikationsfähigkeit und Disziplin sind entscheidend. Man muss sich gut mit verschiedenen Personen, wie Kunden oder Finanzämtern, auseinandersetzen können.

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