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Wäsche | Deutsch Audio #128

19m 56s

Wäsche | Deutsch Audio #128

Der Podcast „Wäsche waschen“ beginnt mit einem lockeren Gespräch über den hessischen Dialekt, bei dem „Wäsche“ weich als „Wesche“ ausgesprochen wird. Die Moderatoren diskutieren dann die Bedeutung des Wäschewaschens: Es dient der Hygiene, dem Wohlbefinden und der sozialen Akzeptanz, da saubere Kleidung das Selbstbewusstsein stärkt. Früher war Waschen eine zeitaufwändige Tätigkeit mit großen Bottichen und kochendem Wasser; heute erleichtern Waschmaschinen die Arbeit. Die Moderatoren betonen, wie wichtig es ist, Wäsche richtig zu sortieren – nach Farben (Weiß, Bunt, Dunkel) und Materialien (Wolle, Seide, Synthetik) – sowie den Verschmutzungsgrad zu beachten. Häufige Fehler sind das Vermischen von Farben, was zu Verfärbungen führt, und zu heißes Waschen, das Kleidung einlaufen lässt. Auch der Trockner kann problematisch sein, da er elastische Bündchen ausleiert. Für hartnäckige Flecken empfehlen die Moderatoren Hausmittel wie Backpulver, Essig oder Gallseife, wobei die Behandlung je nach Fleckenart variiert (z.B. Blut kalt, Fett warm). Abschließend geben sie Tipps zum Trocknen: Wäscheständer sind schonend, Trockner sparen Zeit, können aber Materialien schädigen. Ein besonderer Hinweis gilt der Verwendung von destilliertem Wasser bei Wasserflecken, um Kalkränder zu vermeiden. Die Hörer werden eingeladen, ihre eigenen Tipps auf der Webseite zu teilen.

Transcription

2529 Words, 15597 Characters

German
Hallo liebe Hörerin, lieber Hörer! Herzlich willkommen zu einer neuen Folge des Deutsch Audio Podcasts. Heute sprechen wir über das Thema "Wesche Waschen". "Wesche Waschen". Hallo, Abri. Hallo, Robert. Also bei uns sagt man "Wesche Waschen". Abri kommt aus Hessen und Hessen ist für seinen Akzent bekannt, der etwas weich ist. Das heißt, man sagt nicht "Wesche", sondern man sagt "Wesche". "Maschen", man sagt "Wesche". Und wenn man das so ein extrem zusammen sagt, dann heißt es "Wesche Waschen". Es gab doch mal so einen Komädien, der doch berühmt für seine Aussprache des Wortes "Aschenbecher". Er hat nämlich nicht gesagt "Aschenbecher", er gesagt "Aschenbecher". Richtig. Alle Hessen sind verbrecher, denn sie klaue "Aschenbecher". Verbrecher sind mir nett. Gut, kommen wir wieder zurück zu unserem Thema. Warum waschen wir "Wesche"? Ja, warum waschen wir "Wesche"? Ich denke, dass die meisten diese Frage für sich selbst beantworten können. Das Grundbedürfnis der Hygiene möchte befriedigt werden. Wohl befinden. Sauberen Kleidungen. Sauberen Kleidungen hat auch etwas mit Selbstbewusstsein zu tun, finde ich. Es ist ein psychologischer Effekt, man hat das Gefühl frisch zu sein, genauso als wenn man das Bett neu bezieht und in ein frisches Bett steigt, dann hat man auch ein neues Schaumhaftes Gefühl. Genau. Das ist der Sinn des Wesche-Waschens. Sauberkeit hat etwas mit Hygiene zu tun, etwas mit sozialer Akzeptanz zu tun, würde ich sagen. Damit man bei der Arbeit und dem Alltag gut aufgenommen wird, sollte man auf jeden Fall saubere und gut riechende Kleidung tragen und natürlich auch Wäsche. Sieh ich genauso. Jetzt kommen wir zu der wirklich wichtigen Frage, wie Wäsche vor allen Dingen, wie Wäsche richtig. Es gibt verschiedene Methoden. Früher gab es einen Waschtag, an dem man Wäsche gewaschen hatte, damit man lange Zeit damit verbracht hat, Wäsche zu waschen. Auch nicht alleine. Da hat man große Schüsseln und Töpfe mit kochendem Wasser gehabt und hat dort die Wäsche reingetan. Das ist heutzutage meistens nicht mehr der Fall. Es gibt vielleicht einige Kleidungsstücke, die man per Hand waschen muss, aber den Großteil der Kleidung kann man in der Waschmaschine waschen. Ich stellen mir das hurromantisch vor, Robert. Man nimmt zu seine Schüssel, klemmt sie sich unter den Armen und dann ist die Markt da unterwegs und dann läuft das so gut aussehen, da Kerl und den Zwing hat man einmal rüber und dann kommt der um die Wäsche trocken. Wie nennt sich dieses Waschmachsprät? Richtig. Da halben auf dieses Waschbrät. Man begleitet sich. Das ist meine Fantasie wieder freien Lauf gelassen. Der gut aussehen der Herr Zwingtkat, der Dame zu und begleitet sich zum Fluss, wo sie dann die Wäsche waschen an einem schönen Sammertrag. Ein perfektes Leben. Ich tell mir das richtig romantisch vor. Ich glaube nicht, dass es immer so war, aber ich muss sagen, ich habe zum Beispiel heute eine Wäsche gewaschen und ich kann sagen, das hat er nicht viel mit Romantik zu tun. Man hat eine Waschmaschine und ich habe ein eher berufliches Beziehung, keine persönliche romantische Beziehung. Natürlich gibt es in der Waschmaschine verschiedene Programme. Ich weiß nicht, wie das bei den Hörerinnen und Hörern ist, von denen gefühlt 20 oder 10 Programmen, die diese Waschmaschine hat, benutze ich ungefähr drei. Ich habe jetzt rausgefunden, dass bei einem Programm, bei dem Mix-Programm, die Wäsche länger geschleudert wird und deswegen trockener ist, wenn sie aus der Raschmaschine kommt. Deswegen benutze ich jetzt immer dieses Programm. Vorher habe ich immer das Express-Programm benutzt. Das hat nur 30 Minuten gedauert. Ich habe so eine Speed-Taste. Dann wird die Waschmaschine ganz schnell aufkommen. Aber trotzdem habe ich das Gefühl, dass sie besser gewaschen ist als bei einem Kurzprogramm. Ich glaube es hängt davon ab, wie verschmutzt die Wäsche ist. Also wenn man jetzt an einem querfeld Eindauf teilgenommen hat, ich habe mal bei Mathmaß das Teil genommen, das ist ein Rennen, das durch Schlamm führt. Und danach würde ich sagen, wenn man überhaupt was waschen kann von seiner Kleidung, dann sollte die auf jeden Fall wahrscheinlich bei 90 Grad gewaschen werden. Oh nein, wohl dann geht sie ein, bei 60 Grad. Aber einige Teile musste ich auch wegwerfen, weil man die nicht mehr waschen konnte. Hab ich auch schon gehabt. Aber was kann man denn beim Wäschewaschen falsch machen? Überlegen wir uns die Frage an das rum. Oh da gibt es ganz ganz viel, was man falsch machen kann. Aber es ist erst mal wichtig, die Kategorien zu unterscheiden in den man Wäsche einteilt. Also man sollte Wäsche einteilen in Weise bzw. helle Wäsche und natürlich dunkle Wäsche. Ich mache das so, dass ich Weisewäsche, gesondertwasche, bunte Wäsche, gesondertwasche und dunkle Wäsche, gesondertwasche. Dann sollte man auch die Materialien unterscheiden. Hab ich jetzt in meiner dunklen Wäsche vielleicht auch einen Wollpulover oder sogar einen Kaschmierpulover. Ich habe einen und ich liebe ihn und den darf man natürlich nur in dem Handwaschprogramm waschen und maximal bei 600 Umdrehungen schleudern, weil sonst verfilzt der total und wird ganz ganz klein, dass er nicht mehr, mehr, mehr im kleinen Neffen passt. Hab ich vielleicht Seite oder Syntetik dabei, dann muss ich das natürlich auch noch mal separieren. Ja. Ein Handwaschprogramm, man kann es natürlich komplett per Handwaschen. Also es gibt natürlich Wäschmaschinen, die haben einen Handwaschprogramm, aber meistens muss man so Wollartikel per Handwaschen. Also das lässt man Wasser in einen Waschbecken und kann die Kleidung dann dort waschen. Ich habe tatsächlich bei meiner Waschmaschine einen Handwaschprogramm und ich kann auch die Umdrehungen, also die Stärke, in der die Wäsche geschleudert wird, einstellen und bei dem Handwaschprogramm stelle ich dann 400 Umdrehungen ein und dann klappt das auch, selbst bei meinem Kaschmierpulover. Genau. Und dann muss man unterscheiden, hast du ja auch schon gesagt, ist die Wäsche stark verschmutzt? Ist die Wäsche normal oder mittelmäßig verschmutzt und ist die Wäsche leicht verschmutzt? Auch diese Sachen muss man dabei bedenken. Und dann gibt es natürlich besondere Textil in Sportbekleidung, Handtücher, Bettwäsche, wie gesagt, Wolle, vielleicht Seide, Syntetik, all das, unterscheide ich, wenn ich die Wäsche in Kategorien unterteile. So und dann geht es anders waschen und man kann natürlich folgende Sachen falsch machen. Man kann dunkle Wäsche mit bunter oder weiser Wäsche mischen und dann hat man am Ende graugefärbte Wäsche. Oder was ich letztens gemacht habe, ich habe eine schöne Decke bekommen von meinen Nichten, die waren im Urlaub und haben mir aus Italien eine tolle Decke mitgebracht. Die ist sehr gelb und ich habe sie mit meinen beigefarbenen Handtüchern bei 60 Grad gewaschen. Und jetzt ist alles fällig worden. Und jetzt habe ich so grün gelbe Handtücher, die sind echt nicht mehr schön. Die sind nicht mehr schön. Da kannst du die Handtücher mit einer anderen neuen Decke waschen. Vielleicht kriegst du eine andere Farbmischung hin. Ja, das Problem ist, ich habe immer das Gefühl, wenn Handtücher unter 60 Grad gewaschen werden, dann werden sie auch nicht richtig sauber. Dann sind die Bakterien auch nicht weg. So denke ich mir das in meinem Kopf und weil ich immer alles super sauber haben möchte, habe ich die Temperaturfalt eingestellt und habe jetzt gesagt, gelb grün verferbte Handtücher. Und wenn du das bei 40 Grad gewaschen hättest, dann wäre das nicht passiert oder? Wahrscheinlich, wahrscheinlich wer das nicht passiert. Und man muss natürlich auch darauf achten, dass man besondere Stoffe auch schützt, dass man sie nicht zu heiß wäscht. Das passiert mir auch ab und zu mal. Und wenn ich Dinge zu heiß wasche, dann gehen sie ein und werden klein. Man kann auch sagen, sie laufen ein. Und das Wort ist eingehene und einlaufen. Ja, ich hab mir zum Beispiel sagen, dass man Jeans nicht in den Trockner machen darf, weil sich die Fasern ausdehnen und die Jeans dann nicht mehr so gut zipft. Vor allem bei so etwas erlastischen Jeans, die so einen erlastischen Bund haben, leiert das aus. Und ich hatte mich gefragt, warum meine Jeans so schnell nicht mehr passen, nicht mehr gut passen. Und ich hatte zwei Jeans regelmäßig in der Trockner getan und das mache ich auch nicht mehr. Und seitdem ist alles okay, ich mache jetzt gar nichts mehr mit Gummi-Zug in den Trockner. Richtig. Und man kann, wie gesagt, beim Wäsche waschen auch beachten, die Lebensdauer der Kleidung zu erhalten. Also je besser ich Kleidung pflege, desto länger hält sie auch. Und ja, was man natürlich auch falsch machen kann, ist, dass man Dinge vielleicht nicht warm genug oder nicht lang genug wäscht. Und dann wird sie nicht richtig sauber oder so. Und das sind schon einige Dinge, die man dabei beachten kann. Was mir auch regelmäßig passiert, ist, dass ich bei meiner Weißenwäsche, dass ich da vielleicht eine schwarzer Strumpf oder so darunter mischt. Und dann merke ich schon, dass da so eine leicht gräuliche Verfärbung in der Wäsche ist. Das ist auch super ärgerlich. Ja, das kann ich mir vorstellen. Ich trenne das eigentlich immer. Und ja, bei Weißerwäsche mache ich nur Weiß. Normalerweise ist da auch nichts dazwischen. Normalerweise ist bei mir auch nichts dazwischen. Aber keine Ahnung, wie das passiert, dass ich dann auf einmal, vielleicht habe ich den Strumpf auch nicht richtig rausgenommen oder der hat sich irgendwo verfangen in der Waschmaschine. Und dann habe ich ihn einfach noch mal mitgewaschen oder so. Das kann schon passieren, wenn man da nicht gründlich genug guckt. Und ja, mir ist es tatsächlich schon häufig passiert, dass ich Wollpulower versehentlich mit reingemischt habe in die dunkle Wäsche. Und die sind dann tatsächlich eingegangen. Und die werden ja ganz hart und filzig. Also der Stoff ist nicht mehr so locker. Beziehungsweise die Wolle ist nicht mehr so locker, sondern wird ganz stark komprimiert zusammengepresst und ist so filzig. Und dann kann man das auch nicht mehr anziehen. Und abhängig davon passt es einfach auch nicht mehr, weil es zu klein geworden ist. Genau, jetzt habe ich kurz angesprochen, dass ich meinte Dinge nicht mehr in den trockner mache. Zum Beispiel die Jeans. Wie trocknest du deine Wäsche? Also ich persönlich trockne sie auf den Wäschestände. Wenn es geht natürlich draußen auf dem Balkon, wenn es draußen aber feucht ist, dann natürlich drinnen in der Wohnung. Und je kühler es in der Wohnung ist, desto langsamer trocknet die Wäsche. Denn warme Luft kann mehr Feuchtigkeit aufnehmen und dadurch trocknet sie Wäsche in warmen räumen, wo zum Beispiel die Heizung an ist, deutlich schneller. Im Winter trocknet die Wäsche natürlich langsamer und je nachdem wie viel Wäsche man hat pro Woche und wie viel Räumlichkeiten man hat, kann es auch Sinn machen, sich ein trockner anzuschaffen. Das Problem beim trockner ist der hohe Energieverbrauch, der hohe Stromverbrauch und das natürlich manche Sachen einlaufen können, Rumizüge oder Elastan ausleiern kann, dass das dann weit wird. Aber ich denke, wenn man gut aufpasst, dann kann ein trockner schon eine große Hilfe sein. Oh, ich kann nicht ohne trockner leben. Ich muss ich ganz ehrlich sagen, insbesondere wenn es um Handtücher geht, um Socken und um Dinge, die auch viel Zeit erfordern, um sie irgendwo aufzuhängen. Wenn wir jeden Socken aufhängen muss und um sich ihn vorher glatt ziehen oder glatt klopfen, dann kostet mich das einfach zu viel Zeit. So nehme ich diese kleinen Dinge aus der Waschmaschine, Pache sehen die in den trockner und dann bekommen ich schöne weiche Socken wieder raus. Ja, also Socken haben ja auch Elastan und meine Socken sind im trockner dann auch, da hat sich der Bund ausgeleiert. Ich mach das ganz schön. Ich so tear sie regelmäßig aus. Ja, finde ich gut. Ja, also wenn man die Möglichkeit hat, oder wenn man jetzt in manchen Häuser, dann gibt es ja auch ein Waschraum, wo Waschmaschinen stehen, wo man auch Wascher aufhängen kann. Manchmal ist es in diesem Raum auch wärmer oder ein Heizungsraum, wo man seine Wascher aufhängen kann. Da ist es dann auch wärmer. Also es gibt Möglichkeiten und natürlich kann man das auch in ein trockner tun. Es gibt auch Waschsalons, ein Waschsalon. Da ist es irgendwie ein Geschäft in den Waschmaschinen und in dem trockner stehen. Und das kann man natürlich auch nutzen. Der Nachteil ist dann, dass man dabei sein muss, aber manchmal lernt man da auch Leute kennen und unterhält sich oder man kann auch lesen. Viele Leute starren auch auf ihr Handy. Also man kann sich da schon ablenken. Ja, man kann aber auch mal kurz weggehen und wiederkommen. Wenn man die Zeit im Blick hat, dann geht das auch. Wenn man vertraut, dass alles noch da ist, wenn man wieder kommt, schon ja. Was kann man den gegen hartnäckige Flecken machen? Also stell dir vor, du hast einen Kleidungsstück. Und da ist zum Beispiel ein Tropfen Wein drauf gekommen oder etwas anderes. Wie kann man damit umgehen? Es kommt immer darauf an, welche Farbe das Kleidungsstück hat. Bei weiser Farbe kann man natürlich mit Bleichmitteln arbeiten. Zum Beispiel Backpulver, Essig, Zitrone. Wenn es nicht zu aggressiv sein soll. Dann gibt es ja spezielle Bleichmitteln, die Flecken verschwinden lassen. Pulver, in Pulverform beispielsweise oder da gibt es dieses ganz typische, übel-riechende Zeugt, was man dann auf diesen Fleck macht, diesen Chlor reiniger. Und der entfernt dann den Fleck von der Kleidung. Und kannst natürlich auch in ein Wasserbad geben und das etwas verdünnen, damit es nicht zu aggressiv ist. Bei farbiger Wäsche finde ich schon wieder schwieriger, weil man muss nicht nur den Fleck entfernen, sondern auch die Farbe schützen. Und was hilft, ist beispielsweise Gahlseife. Gahlseife gibt es in der Drogerie zu kaufen, in flüssiger Form auch. Und man kann das so auf den Fleck verreiben. Und dann auch wieder warten, bis es einwirkt und anschließend in der Waschtrommel waschen. Und was gibt es noch? Ja, so bestimmte Hausmittel wie Backpulver, Essig, Zitrone, Salz, ist, glaube ich, auch mal ein Mittel, was man da fährt. Es gibt auch so Flecken spray, das verwende ich oft. Und es gibt auch unterschiedliche Fleckenarten, z.B. Fettflecken, Blutflecken, Kaffeeflecken. Bei Blut muss man z.B. Kaltwaschen, bei Fett eher warm. Man kann die Sachen natürlich auch zu einer professionellen Reinigung bringen, bei teuren Sachen oder bei Anzügen. Genau. Was ich auch letztens gelesen habe, passiert ja immer mal das irgendwie so ein Wasserfleck oder so auf Bettwäsche oder auf die Matratze kommt. Und ich habe jetzt gelesen, dass man destilliertes Wasser benutzen muss. Also kalkfreies Wasser, damit eben nicht diese Kalkränder bleiben. Kennst du das? Wenn man z.B. auf einer Matratze oder auf einer Kaut etwas wegwischt, das ist jetzt zwar keine Wäsche, aber sind ja Textilien im Haushalt. Und dann bleibt oftmals so ein Rand übrig. Und dieser Rand, das ist wohl, sind wohl Kalkablagerungen. Und das kann man verhindern, wenn man destilliertes Wasser, also kalkfreies Wasser benutzt. Ach so gut. Das ist ein guter Tipp, das wirst du nicht. Ja. Fragmudi. Liebe Hörerinnen, lieber Hörer. Was du besondere Tipps zum Wäsche waschen. Wie wäscht du deine Wäsche? Schreibt es in die Kommentare bei deutschaudio.com. Außerdem findest du bei deutschaudio.com ein Arbeitsbuch, eine Vokabelliste und ein Transkript zu jeder Folge. Diese Materialien helfen dir dabei, deine Deutschkenntnisse zu verbessern und Stück für Stück besser Deutsch zu sprechen und zu verstehen. Schau mal rein. Bis ganz bald. Mach das gut. Tschüss. Tschüss.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Der Podcast handelt vom Thema „Wäsche waschen“ und beginnt mit einer humorvollen Diskussion über den hessischen Dialekt („Wesche Waschen“).
  2. Gründe für das Wäschewaschen sind Hygiene, Wohlbefinden, Selbstbewusstsein und soziale Akzeptanz.
  3. Früher wurde Wäsche aufwändig per Hand oder am Fluss gewaschen; heute nutzt man meist Waschmaschinen mit verschiedenen Programmen.
  4. Wichtige Regeln
  5. Häufige Fehler
  6. Tipps zur Fleckenentfernung
  7. Trocknen
  8. Empfehlung

Summary:

Der Podcast „Wäsche waschen“ beginnt mit einem lockeren Gespräch über den hessischen Dialekt, bei dem „Wäsche“ weich als „Wesche“ ausgesprochen wird. Die Moderatoren diskutieren dann die Bedeutung des Wäschewaschens: Es dient der Hygiene, dem Wohlbefinden und der sozialen Akzeptanz, da saubere Kleidung das Selbstbewusstsein stärkt. Früher war Waschen eine zeitaufwändige Tätigkeit mit großen Bottichen und kochendem Wasser; heute erleichtern Waschmaschinen die Arbeit.

Die Moderatoren betonen, wie wichtig es ist, Wäsche richtig zu sortieren – nach Farben (Weiß, Bunt, Dunkel) und Materialien (Wolle, Seide, Synthetik) – sowie den Verschmutzungsgrad zu beachten. Häufige Fehler sind das Vermischen von Farben, was zu Verfärbungen führt, und zu heißes Waschen, das Kleidung einlaufen lässt. Auch der Trockner kann problematisch sein, da er elastische Bündchen ausleiert.

B. Blut kalt, Fett warm). Abschließend geben sie Tipps zum Trocknen: Wäscheständer sind schonend, Trockner sparen Zeit, können aber Materialien schädigen.

Ein besonderer Hinweis gilt der Verwendung von destilliertem Wasser bei Wasserflecken, um Kalkränder zu vermeiden. Die Hörer werden eingeladen, ihre eigenen Tipps auf der Webseite zu teilen.

FAQs

Wäsche waschen dient der Hygiene, dem Wohlbefinden und der sozialen Akzeptanz. Saubere Kleidung trägt zum Selbstbewusstsein bei und sorgt dafür, dass man im Alltag gut aufgenommen wird.

Man kann Wäsche falsch sortieren, z.B. dunkle mit weißer Wäsche mischen, was zu Verfärbungen führt. Auch zu hohe Temperaturen können Kleidung einlaufen lassen oder schädigen.

Man sollte Wäsche in weiße, bunte und dunkle Wäsche trennen. Zudem ist es wichtig, Materialien wie Wolle, Seide oder Synthetik zu unterscheiden und den Verschmutzungsgrad zu beachten.

Bei weißen Kleidungsstücken helfen Bleichmittel wie Backpulver, Essig oder Chlorreiniger. Bei farbiger Wäsche kann man Gallseife oder spezielle Fleckensprays verwenden. Die Behandlung hängt auch von der Fleckenart ab, z.B. Blutflecken kalt waschen.

Ein Trockner spart Zeit und macht Handtücher weich, aber er verbraucht viel Strom und kann Kleidung mit Elastan oder Gummizügen ausleiern. Jeans und Wollartikel sollten nicht in den Trockner, da sie einlaufen oder ihre Form verlieren können.

Man kann Wäsche auf einem Wäscheständer trocknen, am besten draußen auf dem Balkon oder in einem warmen Raum. Warme Luft nimmt mehr Feuchtigkeit auf, sodass die Wäsche schneller trocknet.

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