Was passiert, wenn die KI-Riesen an die Börse gehen?
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In dieser Folge des KI-Podcasts diskutieren Fritz Espenlaub und Marie Kielck die bevorstehenden Börsengänge großer KI-Unternehmen wie OpenAI, Anthropic und SpaceX. Bisher konnten nur private Investoren Anteile an diesen Firmen erwerben, doch durch die IPOs wird erstmals der breiten Öffentlichkeit der Aktienkauf ermöglicht. SpaceX plant den größten Börsengang der Geschichte mit einem angestrebten Erlös von 75 Milliarden Dollar, obwohl die Firma zunehmend als Mischung aus Raketentechnik, Starlink und KI (xAI) gilt – ein „Firmenfrankenstein“ laut den Moderatoren. OpenAI und Anthropic wollen im Herbst an die Börse gehen, wobei Anthropic bereits Unterlagen eingereicht hat.
Die zentrale Frage der Episode ist, ob KI-Technologie jemals profitabel wird. Derzeit schreiben die meisten KI-Firmen hohe Verluste, da sie massiv in Rechenzentren, Forschung und Modelltraining investieren. Die Webseite „isprofitable.com“ veranschaulicht dies mit roten Balken für Verluste – nur Nvidia sticht mit Gewinnen hervor. Die Moderatoren erklären, dass solche Anfangsverluste in kapitalintensiven Branchen normal sind, aber die Börsengänge könnten mehr Transparenz schaffen und den Firmen dringend benötigtes Kapital für weitere Investitionen bringen. Gleichzeitig warnen sie vor übertriebenen Erwartungen, wie bei SpaceX‘ unrealistischen Marktpotenzial von 28,5 Billionen Dollar. Die Folge endet mit der Frage, ob KI-Investitionen sich langfristig rechnen werden.
* Musik * ARD Sounds. Fritz, es ist lange her, dass wir zu zweit am Mikronen gegen Übersassen. Es ist lange her, wir wollten nachgucken. Wie lange ist es her? Hören Sie uns nicht nachgucken? Weil best ist es ein Jahr her. Es ist ewig her. Aber schön, Marie, endlich mal wieder wir beide beim KI-Podcast. Das ist entgegen aller Gerüchte. Es war einfach nur zufall, dass wir so lange nicht mehr gemeinsam im Studio saßen. Aber jetzt setzen wir wieder im Studio. Und es ist nur, würde ich sagen, das zweitgrößte KI-Thema der Stunde. Dass wir mal wieder gemeinsam im KI-Podcast sind. Das viel größere über das reden wir heute. Und zwar die KI-Bronge an sich und alles was schiefgehen könnte. Und auch alles was gutgehen könnte. Und zwar ganz konkret am Hand der Beispiele der Börsengänge der großen KI-Firmen. Ich freue mich krass drauf, mit dir darüber zu reden. Ich glaube, das ist auch so ein Thema, das ist wirklich einfach Tage davor. Tage nach der Aufnahme beschäftigt. Vielleicht sollte man dazu sagen, wir nehmen am Sonntag auf. Also wenn am Montag noch irgendwann hier krassen Marktbewegungen sind und ihr uns am Dienstag hört, Sonntag ist der Stand unserer Konversation jetzt. Aber genau, es ist höchste Zeit, dass wir darüber reden. Wer geht alles an die Börse? Warum machen die das? Was bedeutet das für uns? Und es ist auch was zu dem wir schon öfter mal fragen von euch bekommen haben. Also ihr habt uns E-Mails geschrieben zum Beispiel, Ina, die gesagt hat, sie hört jetzt auch öfter mal, dass es eigentlich an der Zeit ist, dass die KI-Film jetzt langsam mal schwarze Zahlen schreiben müssten. Und kommen jetzt irgendwann der Punkt, wo KI dann teurer wird oder wo sich alles verändert. Weil es eben nicht immer so weitergehen kann und die KI nicht weiter so billig bleiben kann, sondern der Markt sprechen muss. Und darüber reden wir heute. Und das ist tatsächlich diese Fragen, die begleiten, die KI-Revolution schon ein bisschen sei. Von der KI-Revolution an ein bisschen seit Anbeginn von Chatgipiti und den ersten großen Sprachmodellen. Also dieses Gespräch, so wann wird das profitabel? Wie sehen denn eigentlich genau die wirtschaftlichen internen Kalkulationen dieser Firmen aus? Kann man dem allen trauen? Da haben wir gefühlt auch schon fünf Folgen darüber gemacht. Aber gerade diese Woche ist dieses ganze Gespräch noch mal ein bisschen hochgekocht, eben weil jetzt ein Tropik und OpenAI wirklich langsam ernst machen und an die Börse gehen wollen. Also öffentlich ihre Aktien zum Handel an der Börse anbieten, im Herbst soll das passieren. Und ganz kurz bevorsteht uns ein weiterer Börsengang der Geschichte. Der wahrscheinlich bisher größte Börsengang der Geschichte einer Firma, die inzwischen auch ein bisschen zu einer KI-Firma geworden ist, nämlich SpaceX, also die Raketenfirma von Elon Musk, die eigentlich bisher vor allem als Raketenfirma einer Scheinung getreten ist, aber vor kurzem XAI gekauft hat und dadurch einen KI-Arm auch irgendwie hat und auch das Thema KI für die Prophetabilität dieser Firma eine große Rolle spielt. Und diese Börsengänge beschäftigen Leute und werden wahrscheinlich auch wenn sie dann passieren, ein bisschen mehr Lichtensdunkel bringen für Leute wie ihnen, für diese Fragen, weil diese Firmen dann ja Transparenter einblecke geben müssen, wenn sie öffentlich gehandelt werden, eben ihre internen Zahlen und Rechnungen. Und über diese Börsengänge und was die bedeuten auch für uns in Europa, darüber reden wir heute im KI-Podcast. Ich bin Fritz Espenlaub. Und ich bin Marie Kielck. Fritz, was heißt das denn überhaupt? Man will sagen, die KI-Firmen streben Börsengänge an. Sie machen initial public offerings, IPOs. IPOs, genau initial public offering nennt man Börsengang im Englischen, also das ist sozusagen das erste Mal, dass der Öffentlichkeit, also der Publik, Aktien angeboten werden zum Kauf und zum Handel. Man weiß ja, wenn ein Unternehmen an der Börse notiert ist, dann kann ich und du und eigentlich jeder sich im Grunde genommen einfach eine App runterladen oder bei der Banken einen Aktienportfolio aufmachen und sich Aktien von Microsoft oder von Apple oder über ETFs, also über Force, über Index Force von allen möglichen Unternehmen kaufen und verkaufen und halten. Und es gibt eben aber auch Firmen, die nicht an der Börse sind, wo das nicht geht. Also, Kanan, wenn ich jetzt ein kleines Familienunternehmen in Niederbayern gründe, dann bin ich möglicherweise nicht an der Börse notiert. Und teilweise sind auch sehr, sehr große Unternehmen im Familienbesitz oder im Privatbesitz nennt man das dann und nicht an der Börse notiert. Und besonders häufig sind natürlich Startups nicht an der Börse notiert, weil die halt noch super neu sind. Und Entropic und Opmei sind ja vor gar nicht allzu langer Zeit noch Startups gewesen. Und bisher war das eben so, dass man, wenn man sich an diesem Unternehmen beteiligen wollte, an Entropic oder an Opmei oder anderen KI Startups, dann ging das nur in den sogenannten Private Markets nennt man das im Englischen. Also über eben direkte Investitionen, wo man dann quasi direkt über einen Anwalt oder eben einen Dealmaker zu der Firma hingeht und sagt, "Hey, ich gebe euch so viel Geld, dafür irgendwie wird dann direkt verhandelt, wie viel Anteil man bekommt." Und das war es. So, das heißt, das war so ein bisschen so ein exklusiver Club, wo nicht jeder Zugang hatte. Das heißt, ihr du und ich und deine Mama und Bob, wir alle hatten noch keine Möglichkeit uns bei einer von diesen großen KI-Filmen einzukaufen bislang. Ja, genau, der arme Bob und wir alle mussten da so ein bisschen von außen zu gucken, wie Entropic und Opmei massive Wachstumszahlen hingelegt haben, also von Jahr zu Jahr und Quartal zu Quartal ihre Umsätze verfielfachten. Und natürlich dann auch ein gutes Investmentziel zumindest in dieser Zeit gewesen wären. Jetzt ist es so, wenn diese Firmen tatsächlich dann an die Börse gehen. Also bei Opmei und Entropic soll das im Herbst passieren. Entropic hat gerade so ein erstes Papier eingereicht bei der US-amerikanischen Börsenaufsicht, um das so ein bisschen anzukündigen. Die genauen Daten sind noch nicht klar. Dann ist es nicht mehr so, dass ich erst mal nicht mit der Firma Hinsätze und wir irgendwie verhandeln, wie viel Anteile ist, jetzt wie viel Geld wert, sondern dann haben die halt einfach einen Börsen-Kurs. Der halt klar notiert ist, klar transparent ist, der ergibt sich einfach aus dem Markt. Also wie viele Leute wollen das, wie viele Leute wollen das verkaufen, Angebot und Nachfrage, macht so ein bisschen den Preis. Das ist doch ein leuchter Naugen, wenn ich überangebote Marke. Es merkt, das ist schon etwas cooles. Da können wir nachher noch mal drüber reden. Und das bedeutet für diese Firmen, also für uns normales, bedeutet das erst mal, dass wir die Möglichkeit haben, in diese Firmen zu investieren. Ob das Leute dann wollen oder nicht, darüber reden wir gleich noch. Gibt es ganz unterschiedliche Text gerade. Und für die Firmen bedeutet es, dass sie plötzlich viel mehr und viel leichter Geld generieren können an den Kapitalmärkten. Dem sie ihre Unternehmensantile nicht mehr nur an irgendwelche Silicon Valley Investoren verkaufen, sondern halt an die ganze Welt. Okay, also gehen wir mal Schritt für Schritt durch, was wissen wir, wer geht an die Börse? Die KI-Firma, die schon am weitesten ist mit diesen Börsengang, obwohl es jetzt wirklich konkret wird, das ist SpaceX. SpaceX, wir hast das gerade schon kurz gesagt, war als eigentlich die letzten paar Jahre nicht als KI-Firma bekannt, aber es ist ein bisschen so einen Firmenfrankenstein geworden, wo Elon Musk alle möglichen Sachen reingemischt hat. Die er sonst so macht. Und die jetzt eine Story erzählt, die schon viele Leute beeindruckt und quasi so eine ganze Infrastrukturkette aufmacht von. Wir schießen Satelliten ins All, über vielleicht sind dann da auch Datancenter im Weltraum dabei bis hin zu natürlich durch XAI. Haben wir ganz viele Daten von der ganzen Welt aus einem großen Sozialen Netzwerk, die dann auch wiederum unsere KI trainieren kann. Genau. Und dieser Börsengang ist jetzt tatsächlich im Nährstag schon für den zwölften Juni angepeilt. Also in ein paar Tagen tatsächlich, wenn unser Podcast rauskommt, es ist ein ziemlich interessanter Börsengang, weil er so groß ist. Der bisher größte Börsengang in der Geschichte der Menschheit war Saudi Aramco, also die Ölfirma in Saudi-Abiens, die am ersten Tag, ich glaube 25 Milliarden Dollar, eingenommen hat durch ihre Aktienverkäufe. Und das angepeilte Ziel jetzt von SpaceX ist berichten zufolge dreimal so viel, nämlich 75 Milliarden durch diesen Börsengang. Da werden ein bisschen die Größenordnung entklar und das verrückte ist, du hast es gerade gesagt, das ist auch das, was viele Leute nervös macht, wenn man sich SpaceX nur anguckt als Raketenfirma. Dann ist das schon eine sehr, sehr gute Firma, also die bauen wirklich gute Raketen. Die Starlink ist auch ein Teil davon, als Starlink ist, macht Profite, Starlink ist ein gutes Geschäft gewesen. Genau. Zumindest bis 2025. Man kann wirklich Elon Musk viele Vorwürfe machen, aber nicht, dass er keine Ahnung hätte von Hardware und von physischer Infrastruktur und Raketen. Irgendwie scheint das zumindest bei SpaceX ziemlich gut zu funktionieren. Also auch da gibt es natürlich immer Kritiker. Aber wenn man sich einfach die reinen Zahlen anguckt, die schießen enorm viele Raketen Staatsprojab. Die sind enorm zuverlässig, das große Starship, das explodiert zwar aktuell noch sehr viel, aber das liegt einfach darin, dass es noch in der Entwicklung ist. Die anderen Raketen, die sie haben, die landen auch selber wieder und sind wieder verwertbar und sind wirklich also technische Wunderwerke, kann man schon sagen. Nur das ist halt nicht mehr die Firma, die das ist, sondern es ist mittlerweile eben auch noch ein bisschen KI. Ich habe gehört irgendwie, so XAI, die, was ja so ein bisschen so von allen KI-Fans.
die vielleicht auch am wenigsten gut funktioniert hat, wenn man so will in mancherle Hinsicht ist als irgendwie mit drin. Und dieser ganze Plan von Ion Mask war dann davon redet, man könnte jetzt Datencenter in der Erdumlaufbahn bauen. Das ist alles, also ich würde das alles einsortieren und Frankensteinzeug. Was natürlich jetzt gerade dazu führt, dass Leute so ein bisschen auf diesen ganz großen Börsengang durchaus auch ein bisschen mit einer Vosität blicken. Und andererseits, aber Ion Mask bekanntlich gut kann, was auch bei Tesla sehr gut funktioniert hat, ist er kann das Internet beeinflussen, er kann mega-good Stories erzählen. Er hat einfach echt viele Fans. Und manchmal ist es ja auch gar nicht so sehr das langfristige, wie wirklich werden die Geschäftszahlen aussehen für dieses Business, sondern einfach glauben genug Leute dran, dass diese Aktien nächsten Monat mehr sein wird als diesen Monat. Also ich finde auch die Zahlen teilweise, die die da reingeschrieben haben in dieses Paper so absurd. Also da steht hier zum Beispiel drin der Total Addressable Market. Also das Marktpotenzial, das die für Space X sehen, haben sie als 28,5 Billionen Dollar angegeben, deutsche Billionen. Das ist mehr als das ganze Bruttoinwanzprodukte der USA. Also du fritz als Studierter Ökonom und als Weltraum-Experte, von welchem Planeten kommt diese Mathe? Ja wahrscheinlich von mehreren Planeten, weil man so will. Ich will da jetzt gar nicht so sehr in die Tiefe gehen an dieser Stelle, weil dazu gibt es ja Weltraumpodcast, übrigens an der Stelle kleine Podcast-Imfellung Ready for Lift auf unser befreundener Podcast vom SWR-Überraumfahrt-Themen für alle, die sich da mehr interessieren, lohnt sich sehr da mal rein zu hören. Ich habe da auch gelegen, die Freude mitzuhaussten. Aber die Logik von jetzt den Space X Bullen, also den Leuten, die wirklich der Meinung sind, dass die größte Firma, die es gerade gibt, völlig zurecht, die wir halt zu sagen, na ja, alles was bisher war, hat sich halt auf der Erde abgespielt. Und das ganze Sonnensystem und alle Bodenschätze, die es dort so gibt, und den Mars und so, das ist ja was, was quasi komplett noch unberührt darlegt und ein gigantisches, enormes wirtschaftliches Potenzial auch hat. Und das stimmt ja auch die Frage ist halt, und das ist ja ein bisschen auf die Frage bei der KI-Rekonvention selber. Nur weil es das Potenzial auf dem Papier gibt, ist das dann auch was, wo wir davon ausgehen können, dass jetzt diese spezielle Firma am Ende Design wird, dieses Potenzial dann irgendwie auch zur Realität macht. Okay, dann kommen wir mal zu den anderen KI-Filmen, weil das vielleicht ein bisschen leichter auch für uns jetzt wirklich einzuschätzen, was das Potenzial ist, weil es nicht um irgendwelche Kunden auf dem Mars geht, sondern weil es um konkrete KI geht. Die schon da ist, die wir schon benutzen können. Antropic hat OpenAI überholt, würde ich sagen. Antropic hat ihre Einreichungen bei den US-Finanzaufsichtsbehörden gemacht. OpenAI hat das noch nicht gemacht. Beide haben schon seit Monaten darüber geredet, dass sie an die Börse wollen und die Gerüchte haben sich immer mehr verdichtet, dass es dieses Jahr passieren soll, vermutlich diesen Herbst. Aber bei Antropic wissen wir jetzt ein paar konkrete Rettinke. Wahrscheinlich sollen sie eine Nuster kommen, wahrscheinlich Oktober/November. Vieles ist auch noch nicht bekannt, weil die Einreichungen vertraulich war. Also da wurden auch nicht alle Zahlen veröffentlicht. Aber was wir wissen ist, in dieser KI-WM sozusagen, da steht Antropic gerade ziemlich gut da. Antropic gibt es viel Kürzer als OpenAI, seit ungefähr fünf Jahren. OpenAI ist über zehn Jahre alt. Und trotzdem haben die jetzt einfach so den ordentlichen Aufstieg hingelegt, dass sie jetzt sagen, zack, wir sind sogar bald profitabel. Ja, man hat immer so ein bisschen das Gefühl, dass mindestens 63 Prozent von allem, was Antropic und OpenAI machen, auch irgendwie einfach dazu da, als um der jeweils anderen Firma ein bisschen eins auszuwischen und noch einen ticken schneller zu sein. Und okay, ihr wollt an die Börse eben September, dann werden wir noch einen Monat früher an die Börse gehen. Aber Marie, lass uns doch einmal kurz rauszumen und diese zwei Firmen beide betrachten und die Frage uns stellen. Ist das denn jetzt, okay, schön und gut, die gehen an die Börse. Ist das jetzt was Gutes oder was Schlechtes für die Börse und für die Anleger und für die Leute, die sich jetzt möglicherweise irgendwann KI-Aktionen von diesen Firmen kaufen können? Und ich glaube, da muss man dann einmal vielleicht sogar, kommt man nicht drum rum, einmal rauszuzumen und auf die KI-Revolution als Ganzes zu gucken. Ja, und ein Weg, wie ich da gerne drauf gucke, meine Lieblings-Werbseite zur Zeit, ist die Seite "iProfitable.com". Ich hab dir hier den Link in die Show-Nords gepackt. Klick mal drauf, falls du sie noch nicht gesehen hast. Ja, ich hab die Seite gerade geladen und es geht direkt zum kleiner Teil mal los. Wie viel 100.000 Dollar seid ich auf diese Seite gegangen bin, bereits ausgegeben worden für Datencenter? Genau, man muss fairerweise sagen, also die Seite ist sehr negativ, die Seite listet einige große Tech-Firmen auf. Das sind die großen Amazon-Microsoft-Gugel dabei und eben aber auch OpenAI-Andropic-XAI, über die wir gerade schon gesprochen haben. Und es stellt quasi gegenüber, wie viel Einnahmen haben, die irgendwie ausgaben. Verbraten sie in jeder Minute, weil diese Zahlen zählen sehr schnell hoch und wenn man sich da die roten und grünen Balken anschaut, dann sieht das nicht gut aus. Dann sieht das aus, wie ein krasses Verlustgeschäft. Es ist so, wenn man jetzt erst mal draufguckt, denkt man sich, oh mein Gott, die werfen alle ihr Geld zum Fenster raus. Außer Nvidia, die nen sehr großen Grünen Balken haben, ganz unnhauff der Seite des Verlustgeschäfts. Das ist die eine Firma, die aber schon längst an der Börse ist. Es ist was sehr, sehr klassisches, wenn man sich überlegt, wenn Leute, Finanzberater oder Privatanleger, wenn man da so ein klassisches Buch zu handen nimmt, so Unternehmensbewertung aus den 1950er Jahren, in welche Firma solltest du investieren? Das ist die Welt, aus der ich komme. Dann ist dann natürlich immer die Frage so, hat die Firma den eingeschäftsmodell, woran erkennt man das, verdient sie Geld oder verliert sie Geld. Es kann natürlich viele Gründe geben, dass Firmen Geld verlieren, zum Beispiel, wenn das Geschäftsmodell verloren geht und du bist ein Einkaufszentrum in der Innenstadt. Es entwickelt sich so, dass niemand mehr in die Innenstadt kommt, sondern die Leute kaufen alle im Internet ein, dann verlierst du halt Geld. Möglicherweise wirst du irgendwann an die Grenze kommen, von dem, was du realistisch machen kannst als Unternehmen. Und dann ist vielleicht nicht das die beste Investition gewesen. Aber, und das ist natürlich vielleicht das, was wir hier eher sehen, es kann ja auch sein, dass du so früh in deiner Unternehmensgeschichte bist, dass du noch total am Investieren bist. Und das du noch erst mal in R&D, also in Forschung und Entwicklung und den Aufbau von Infrastruktur und zum Beispiel das Trainieren von großen, Kapitalintensiven, sehr teuren Foundation-KI Modellen erst mal investiert. Und das du dann, wenn du das gemacht hast, in Zukunft dein Geld verdienen wirst. Und das ist natürlich die Wette, die alle bisherigen Investitionen in diese KI-Firmen so ein bisschen erklärt und die auch, wo diese Firmen auch nicht alleine sind. Also quasi diese grundsätzliche Rechnung, das ja, okay, du verlierst jetzt erst mal Geld, weil du halt in Dinge investierst, die ist so, das ist auch nichts, was irgendwie exklusiv in der KI-Branche ist. Das hast du ja in der Autobranche genauso, wenn ein neues Auto entwickelt wird oder wenn du eine Chemie verbrieg, öffnen möchtest oder was auch immer. Dann musst du natürlich immer erst mal, vielleicht teilweise auch lange irgendwas aufbauen, bevor du damit anfangen kannst, Geld zu verdienen. Ja, der Punkt ist aber noch kostet KI wirklich die Firmen mehr als sie einnehmen. Das ist ja auch das, was ihnen auch in der Mail gefragt hat. So wie lange geht das noch so weiter? Und das ist kuri-ge-mich, wenn das nicht richtig ist. Aber das ist einer der Gründe, warum die Firmen jetzt langsam an die Börse wollen. Die brauchen mehr Geld. Die haben natürlich viele, viele Investoren gehabt die letzten Jahre und haben auch immer noch alle möglichen Leute, die ein großes Interesse haben, da weiter Geld zuzuschießen. Es gibt auch immer schöne Dils, auch zwischen den großen etablierten KI-Firmen wie Microsoft, die dann auch sich gegenseitig überall einkaufen wollen. Aber also einen Grund, der diskutiert wird zumindest, warum es vielleicht jetzt auch langsam mal so ein bisschen dringlicher wirkt mit dem Börsengang, ist, dass sie weiterhin mehr Geld brauchen und eine größere Hoffnung haben, das eben auf dem öffentlichen Markt zu bekommen, als nochmal in den weiteren Runde, ihre VCs in San Francisco anzuzapfen. Man kann das natürlich auch andersrum frameen. Man kann auch sagen, es ist eine Technologie und die Leute, die hinter dieser Technologie stehen, sind einfach inzwischen überzeugt genug, davon, dass ihre Technologie gut ist. Dass das ein Investment ist, dass sich auch lohnt, dass sie guten Gewissens, sage ich mal, an die Börse gehen können und dass eben dem Markt insgesamt anbieten und sich nicht davor sorgen müssen, dass der Markt irgendwie zu brutal mit ihnen umgeht. Und dahinter steht, egal, welches Framing man jetzt nimmt, natürlich diese große Frage. Und das ist genau, die gerade diskutiert wird. Na ja, ist das denn so? Hat diese Technologie denn das Potenzial, dass die Investitionen, die jetzt gerade gemacht werden und die dann eben in Zukunft auch an der Börse gemacht werden können, dass die sich rechnen? Das tatsächlich am Ende, das so ist, dass quasi, wenn wir auf isaiprofitable.com gehen, eben nicht mehr in allzu langer Zeit, dass immer nur die roten Balken sein werden, sondern irgendwann einfach die Grünen Balken sein werden. Ja, und da sind wir beide, glaube ich, vorgesprichen, ein bisschen dran verzweifelt an der Frage. Ich finde, ich finde, ich finde es eine der interessantesten Fragen unserer Zeit. Und es gibt so viele. Wenn wir das wüssten, dann glaube ich, dann hätten wir sehr viel zu tun.
Ja, sehr gute. Dann hätten wir morgen den Investement in den Kottkars. Aber ich finde, es gibt saugute Argumente, sowohl auf der Seite, die sagt, dass es alles komplett aufgeblasen. Die roten Balken sind zu lang investiert, bloß nicht rein. Und es gibt aber auch sehr gute Argumente zu sagen. Nehmen wir mal, guckt euch die Zahlen an, guckt euch an, was KI schon jeden Tag macht. Das ist ein solides Business. Das ist alles reichetmäßig und normal. Und regt euch nicht so auf ihr Antikail, Leute. Ganz oft schon hier auch im Podcast, glaube ich, diese verschiedenen Argumente verhandelt. Deswegen wollen wir das jetzt nicht noch mal ins Kleinsteditheim machen. Aber was ich so auffällig finde, Mario, und ich weiß nicht, wie es dir geht, aber ich finde es auffällig, wie wir gerade gefühlt. Möglicherweise eben auch aufgrund dieser Börsengänge. Aber gefühlt geht die Takes immer noch weiter auseinander. Also es gibt Leute, die immer noch extremer und noch krasser darüber reden, wie gigantisch das alles noch werden wird. Und auf der anderen Seite eben Leute, die sagen, es ist eigentlich alles ein großer Scam. Und dieser Börsengang ist sozusagen der letzte Versuch jetzt auf Kosten irgendwelcher Rentenfonds und unbedarfter Kleinanleger, denen einmal noch mal den schwarzen Peter zuzuschieben, diese Anteile irgendwie teuer zu verkaufen und sich aus dem Staub zu machen. Und wenn dann in ein paar Jahren sich rausstellt, dass das alles kein nachhaltiges Geschäftsmodell war, dann sind sozusagen die Leute, die jetzt am Börsengang das gekauft haben, so ein bisschen die Dolis. Also Ed Sitron zum Beispiel ist einer, den kann man sich mal angucken. - An Kritiker. - Ein Kritiker, der dieses Argument gerade sehr stark und prominent macht. Auf der anderen Seite, nur um noch mal wirklich klar zu machen, wie absurd das auseinandergeht. Auf der anderen Seite hat zum Beispiel Enttrapik selber gerade einen Blockpost veröffentlicht, wo sie gesagt haben, "Hey, das worüber wir seit Jahren in der KI-Welt reden, nämlich dieses Scenario, das KI irgendwann anfangen kann, sich selber zu verbessern, das bemerken wir jetzt langsam." Wir sehen, dass immer mehr von der Arbeit, die wir bisher geleistet haben als menschliche Programmierer, wie auch an die Modelle abgeben können. - Oder zumindest schon extrem beschleunigt wird, dadurch, dass die KI immer besser darin werden, die Menschen zu unterstützen. - Genau, extrem beschleunigt wird. Und für uns ist das, was so ein bisschen. an unseren eigenen Metriken wir spürbar merken, wie viel Produktivitätsgewinn, das jetzt bringt. Und diesen Produktivitätsgewinn, den wenden wir an auf die Verbesserung dieser Technologie, die für die Produktivitätsgewinnung verantwortlich ist, was dann natürlich, wenn das sich selbst verstärkt, dann irgendwann zu wirklich einer exponentiellen Verbesserung noch führen könnte. Jetzt muss man dazu sagen, okay, Enttrapik sagt das selber in ihrem eigenen Blockpost, der irgendwie zufälligerweise auch genau zu dem Zeitpunkt rauskommt, wo man über den Börsegang redet. - Ja. Aber einfach nur, um das mal zu zeigen, die sind ja nicht die Einzigen, die diese Takes haben. Also, es gibt eine große Bandbreite an total unterschiedlichen Tests. - Ja, ich muss sagen, ich bin ja auch jemand, der eigentlich normalerweise solche Blockposts immer liest und dann erst mal versucht, Anti zu sein und sehr kritisch zu sein. Es ist klar, was ist die Marketing-Botschaft dahinter, warum profitieren Sie davon, genau jetzt diese Botschaft zu bringen? Aber der Blockpost war nicht unrealistisch. Also Enttrapik hat das für mich ganz gut gemacht, dass Sie schon dargestellt haben, was wissen wir eigentlich wirklich? Wir wissen ganz vieles nicht. Wir haben auch keine Sicherheit, dass wir irgendwie diese selbstverbessande AI hiermals erreichen werden. Aber hier sind die belegbaren Fortschritte, die wir schon sehen. Und das ist natürlich eine extrem starke Story. Das ist was, wo man total versteht. Das viele Leute dann halt sagen, ja, okay, wenn das funktioniert, wenn das wirklich ein sich selbst verstärkenes System ist, dann möchte ich einen Teil davon sein und dann finde ich super, dass ich da auch an der Börse mithandeln kann und nicht nur, wenn ich einen Buddy Hub und den anrufen kann. Also so weit die Extreme, die wir kennen, die dann auch im Internet immer noch mal besonders hitzig werden können. Aber ich glaube, das ist auch was, wofür wir im KI-Podcast bekannt sind. Man kann ja auch versuchen, realistisch zu sein und in der Mitte zu sein, zu gucken. Okay, wir sehen, es gibt eine Technologie, die wir anwenden können und die funktioniert, wegen gewisser Weise. Aber das ist nicht etwas, wo es überhaupt kein Produkt ist. Es ist nicht ein komplettes Spekulationsgedöhn, sondern ein Tropik verkauft echte KI, OpenAI und viele andere verkaufen echte Werkzeuge und es gibt echte Leute, die nie kaufen. Und natürlich sind diese Produkte aber nicht ohne Risiken. A Tropik ist auch selber ehrlich, was diese Risiken angeht, also die erwähnen dann teilweise selber in ihren Papieren, die sie vorgelegt haben und in ihren Blogposts, dass sie viel Unsicherheit haben, wie das weitergeht. Wir werden weiterhin große Investitionen brauchen. Wir werden weiterhin extrem viel Comput brauchen, extrem viel Rechenleistung. Können wir sicher seines, wie die immer kriegen? Können wir sicher seines genug Datenshändter gebaut werden, die unsere Nachfrage bedienen? Nein. Können wir sicher sein, was die Konkurrenz macht? Auch nein, auch in China werden tolle KIs gebaut. Gerade diesen Monat wieder ein neues echt spannendes Modell aus China gesehen, Mini Max M3, ein Open Source Modell, das wirklich der nach den ersten Reviews total beeindruckend ist. Das ist auch ein Risiko, das in Tropik auf man spricht, dass wir sagen, wir sind auch nicht die Einzigen auf dem Markt, die hier so was machen. Wir haben durchaus Konkurrenz. Und ich würde noch in Zufügen abgesehen von den Investitionen, es gibt natürlich auch eine große regulaturische Unsicherheit, was die Trump-Regierung regulieren, wenn er oder nicht, das ändert sich gefühlt jede Woche. Und ich persönlich habe gerade, wenn ich darauf kuche, wie Firmen KI anwenden, auch eine große Unsicherheit. Also wir hatten jetzt so lange eine Phase, wo es irgendwie klar war, jede Firma will KI ausprobieren und alle wollen irgendwie Chatbot-Accounts haben und alle wollen das irgendwie nutzen. Aber die Frage, ob du das wirklich integriert bekommst in deines Systemes ist natürlich eine andere. Und ob wie viel du investieren musst, damit du wirklich die Früchte ernten kannst, die deine Produktivität verbessert in der KI. Da kommen auch regelmäßig aus den großen Beratungsfirmen unterschiedliche Berichter raus, die dann sagen, ja, so und so viel Prozent der Firmen, sehen eigentlich noch keine großen Kosten ersparenisse und so und so viel Prozent der Projekte werden wieder eingestampft. Und das muss man natürlich alles auch immer mit einer Prise Salz betrachten, diese ganzen Tags. Aber ich glaube, da sind wir uns einig. Es hat jetzt noch niemand, so dieses wasserdichte Argument geliefert, das auf die Art kannst du KI in deine Firma einbauen. Und dann ganz sicher wird sich die Investition lohnen. Sondern da ist einfach noch viel in Bewegung und viel hin und her. Ja, absolut. Also das wäre sozusagen auch ein Argument, wenn man das nochmal ins Extrem weiter denkt, was jemand wie Ed Sitron sagen würde. Der würde sagen, hey, diese ganze komplette KI-Revolutionenanführungszeichen, die wir bisher gesehen haben, ist eigentlich nur FOMO. Also nur vier auf Messing-Out von Unternehmen, die jetzt irgendwie denken, oh mein Gott, alle machen was mit KI. Wir müssen auch was mit KI machen. Talken, Maxing. Talken, Maxing, also ganz viel unlimited irgendwelche Abos abschließen bei Entropic oder bei OpenAI. Und ihren Leuten sagen, bitte benutzt den ganzen Tag KI. Und am Ende wird aber niemand wirklich produktiver dadurch, sondern man hat einfach nur eine riesige Rechnung von Entropic und in ein paar Monaten werden all diese Firmen feststellen, hey, diese Rechnung können wir uns gar nicht leisten. Wir können gar nicht wissen, was wir damit jetzt eigentlich erreicht haben. Und jetzt kündigen wir das wieder. Und dann würde Ed Sitron sagen, dann wird sich zeigen, dass das alles quasi eine große Blase war. Ich halte das und ich glaube, du auch für Übertrieben in dieser Extremität, weil du hast ja gerade gesagt, es ist eben. Übertrieben würde ich mitgehen. Ja. Genau. Und die Kompletthanebüchen, aber ja ist schon extrem. Es mag sicherlich in manchen Fällen so sein. Aber am Ende, das ist so meine Herangehensweise, wenn ich diese verschiedenen Tags angucke, dann lohnt es sich immer, zu wissen, dass es die Tags gibt. Auch in den Extremen, auch die Science-Fiction-Geschichten mit selbst verbessernen da KI und Singularität auf der einen Seite. Oder diese andere meines Erachtens eigentlich genau so extreme und falsche oder spekulative Ansicht, dass quasi die gesamte Welt sich gerade selber in die Tasche lügt und jeder weiß eigentlich so, dass Königs Neukleider mäßig, dass KI eigentlich nichts bringt und alle tun nur so, als ob sie das bringt. Also ich glaube, das ist auch falsch. Absolut. Ich merke selber in meinem Leben, so KI bringt mir halt was. Also, es ist halt so, ich habe halt diese Technologie, bei der ich ganz klar sagen kann, die nützt mir etwas. Ja, die ist 20 Dollar im Monat wert, kann man schon so sagen. Und dann ist die interessante Frage, wo in diesem Gewusel, in diesem Jummel an verschiedenen Ansichten liegt die Wahrheit. Und das ist was natürlich am Ende auch dann die Frage bestimmt, wäre das jetzt eine sinnvolle Investition in Entropic-Aktion oder in Open AI oder was auch immer zu investieren oder nicht? Und am Ende man weiß es halt nicht so genau. Es ist halt so die ganze Idee von Aktiengeschäften und von Rendite ist, dass es ein Belohnung ist für eine Wette, die man abschließt, für eine Wette auf die Zukunft, die man halt nicht 100% sicher sagen kann. Und wo wir da dann landen werden, das sehen wir jetzt. Und vielleicht sehen wir es auch gerade weil jetzt durch diese Börsengänge dann mehr Transparenz reinkommt und die Märkte einen Mitspracherecht haben werden. Vielleicht sehen wir das jetzt in den nächsten Monaten über das nächste Jahr hinweg noch mal besser als bisher. Ja, genau, unabhängig davon, ob man jetzt persönlich da investieren will oder nicht, oder ob man das einfach nur so entspannt von der Seitenlinie aus betrachten will, was da passiert. Es gibt Argumente, die sagen, "Naja, selbst du und deine Mama und Bob, die müssen sich mindestens ein bisschen dafür interessieren, was da passiert, weil das, was auf dem KI-Markt passiert, auch die ganze Börse und vielleicht die ganze Weltwirtschaft beeinflussen kann. Und eine Sache, die Leute nervös macht, ist zum Beispiel auch. dass sich ein bisschen die Börsenregeln ändern für diese KI-Filme. Zumindest für SpaceX. Ja, da wissen wir es. - Genau. Im Nährstag ist es normalerweise so, das um in diesen Nährstag ein Hundert Index zu kommen. So was Ähnliches wieder Dax. Dass man normalerweise als neue Firma an der Börse sich erst mal 90 Handelstage beweisen muss. Das ist dazu da, damit auch der ganze Markt sich beruhigen kann und damit so die normalen ETF-Anleger nicht einfach mitgerissen werden von eben diesen ganzen Spekulativen absindern, sondern dass ich das ein bisschen abkühlen kann. Diese Regel wurde jetzt für SpaceX aber geändert und SpaceX wird aller Wahrscheinlichkeit nach nach nur 15 Handelstagen dann im Nährstag 100 drin sein und damit auch in den entsprechenden ETFs. Es finden manche Leute wahrscheinlich gut, weil sie sagen, klar, wenn es als Stein nach oben geht, natürlich will ich dann dabei sein und sonst würde ich mich aber beschweren. Wenn? - Wenn. Wenn das dann so ist. - Genau. Und andere Leute sagen, das ist ein bisschen wie kurz vor der WM, jetzt plastig nach mal die Abseits-Regel ändern und sagen, manche Mannschaften dürfen hier plötzlich mit 13 Leuten auflaufen. Die Regeln sind aus einem Grund da und das macht mich nervös, wenn die kurz vorher geändert werden. Und jetzt dann noch mal auch tief eintauchen zu wollen in SpaceX, aber die große Kritik konkret an SpaceX ist eben, dass es gibt eine Kultur von, du hast es ja schon gesagt, von hype und Mythos rund um Elon Musk. Es gibt sehr, sehr viele Leute, die auch sehr begeistert sind von Elon Musk und teilweise vielleicht auch ein bisschen, ja, muss jeder selber beurteilen können, aber möglicherweise auch nicht immer 100% differenziert sind. Es gibt sicherlich auch viele Leute, die undifferenzierte Anti-Elon Musk Leute sind. Am Ende liegt auch da wieder die Wahrheit, wahrscheinlich irgendwo in der Mitte. Aber die große Kritik ist eben, ist das nicht bedenklich, wenn jetzt Leuten, Privatanlegern ermöglicht wird, da ohne weiteres reinzugehen, ohne dass sie sie vielleicht zu sagen, irgendwie in der Lage sind, dass jetzt genauer diese Analysen zu machen. Oder wenn das eben zum Beispiel sehr, sehr schnell in den NASDAQ 100, also das ist ein Aktienindex rein geht und Leute, die dann in diesen Aktienindex investieren möchten, Rentenforms, einfach Privatanleger, die eben in Aktienindies investieren, statt in Einzelaktien, dann wird es denen sozusagen so ein bisschen untergejubelt. Und vielleicht ist das eine riskante Aktie, die wir gar nicht haben wollen. Ich glaube, man muss dazu, also wir sind kein Finanzpodcast. Am Ende ist das nicht in so einem gigantischen Ausmaß, was das da rein kommt, wenn ich das richtig verstehe. Also der Anfall ist relativ gering, aber da ist noch sehr, sehr viele Fragezeichen. Es gibt noch vielen Verleute, die sagen, sie diversifizieren jetzt extra noch mal aus ihren ETFs raus. Wir werden das auf jeden Fall für euch beobachten. Wir wird noch ich eindrücklich eure finanziellen Entscheidungen nicht von uns amhängig zu machen. Genau, also das ist kein Finanz-Adweis hier. Aber wir freuen uns natürlich, wenn ihr uns treu bleibt, auch wenn wir noch nicht im Dax sind, und wahrscheinlich auch die nächsten Jahre nicht in den Dax kommen werden, sondern nur in der EID-Sounds bleiben. Fritz, abgesehen davon, dass du dich bestimmt auf allen möglichen Finanzportalen rumgetrieben hast, was hast du mit KI gemacht diese Woche? Ja, ich habe natürlich weiterhin ein bisschen Promtables gespielt. Das Spiel von Emago Entertainment und dem SWRX Lab, das wir so ein bisschen zusammen mit dem KI-Podcast auch mit entwickelt haben. Wir sind uns dann noch nicht begegnet, glaube ich, obwohl ich auch viel gespielt habe. - Das ist auch gespielt, war geil. Ich muss auch sagen, ich habe jetzt die letzten Tage nicht mehr so viel gespielt. Ich habe meine Promts relativ hochgelevelt. Und ich muss auch sagen, für alle, die mal reingekuckt haben und die vielleicht so ein bisschen dachten, irgendwie ist es nicht das, was ich mir erwartet habe. Ich verstehe das, was ich jetzt interessant fand, es hat eine erstaunliche strategische Tiefe, wenn man sich da mal rein fokst. Und die Entwickler haben auch immer wieder diese Schiedsrichter KI angepasst, dass die nicht einfach, also die Kämpfe sind sehr viel abwechslungsreich. Anfangs war nicht weichen, war sauer auf den Schiedsrichter. Ich fand, ich hatte mir immer so meine kreativen Sachen gebrügt, aber auch viel nicht. - Aber man versteht irgendwann die Logik. Und ich habe wirklich das Gefühl, man checkt auch ein bisschen besser, dieses Promten ist nicht zufällig. Da muss man schon so ein bisschen, da kann man schon sich seine Gedanken dazu machen. Und ich habe tatsächlich Marie, es gab ein Turnier auf dem Discord Server. Und es ist mir ein bisschen peinlich, das zuzugeben, aber ich habe dieses Turnier gewonnen. - Geil. Was ist das, ist das dir eigentlich peinlich? Es war nur peinlich, wenn nicht gewonnen hätte. Es war nicht so viele Leute in den Turnier, aber trotzdem, das war so meine aktuelle Promtables Journey. Und es kommen auch immer wieder neue Seasons. Also es wird neue Promtables geben und neue Umarena-Umgebungen, auf die man seine Promts dann übrigens auch wieder anpassen kann. Das heißt, es wird uns auf jeden Fall noch ein bisschen. Mich wird es auf jeden Fall noch ein bisschen beschäftigen. Dass das eine, was ich gemacht habe, diese Woche mit KI, das andere, was mich sehr, sehr neu gerecht gemacht hat. Und zwar passt das auch ein bisschen zum Thema unsere heutigen Folge. Die ganze Frage, was ist eigentlich das Geschäftsmodell von KI-Firmen. Und zwar gibt es eine News, eine europäische Kainus, die ich ganz interessant finde, Jotto AI. Vielleicht erinnern sich noch manche, die hatten wir bei uns mal in einer Folge, als wir über Hidden Champions oder Geheimtipps in der europäischen KI-Welt geredet haben. Das ist ein Schweizer KI-Start-Up. Das als eines der wenigen europäischen KI-Start-Up wirklich foundation-Modelle macht, Reasoning-Modelle. Und ziemlich gut darin ist. Also in manchen Benchmarks enorm gut performt. Und aber sehr, sehr günstige Modelle machen. Also die weit weniger Kosten zum Training, weil sie viel, viel effizienter gebaut sind. Die haben jetzt gerade angekündigt, dass sie eine neue Zusammenarbeit haben mit SAP, mit der größten Deutschlandshaft der Firma. Und zwar um für SAP direkt ein Reasoning-Modell zu bauen, dass in allen in semflichen SAP-Anwendungen eines Tages dann drinstecken könnte. Also wenn ihr beruflich irgendwas mit SAP-Ziton habt, dann werdet ihr vielleicht nicht allzuferner Zukunft und eine eigene SAP-Jotto KI-R Reasoning-Modelle eingebaut haben in euren Anwendungen. Ich finde das super spannend, weil es noch mal ein ganz, ganz anderer Ansatz ist, als so was wie ein Tropic oder ob Maiai, die einfach ein großes fettes Reasoning-Modell bauen, dass man dann irgendwie rausgibt an alle möglichen Firmen. Und dann hat man vielleicht das Problem, dass man hier Firmen gar nicht genau wissen, was man damit jetzt eigentlich machen soll. Sondern man schließt sich zusammen mit einer konkreten Firma um ein ganz spezielles Modell zu bauen, dass dann auch trainiert ist, basierend auf den Daten, die dieses Unternehmen darüber hat, wie Leute eigentlich die eigene Software verwenden. Also von Anfang an auf eine Art und Weise viel viel Maß geschnalltert als einfach so ein allgemeines Modell. Das ist mega interessant. Das ist auch so ein Weiblinik bekommen hab auf der Tech, da war ich ja letzte Woche mit Trigo, da haben wir auch eine Folge darüber gemacht. Ich weiß nicht so richtig, ob ich da dran glaube, aber ich habe das Gefühl, dass es so ein Trend ist in der Industrie, dass gerade viele überlegen, wie können wir diese Reasoning-Modelle auf den nächste Stufe geben. Also, wie man bis jetzt Reasoning-Modelle trainiert, ist ja auch, dass man einfach überlegt, wie komme ich von Punkt A zu Punkt B? Wie komme ich von der Frage zu antwort? Und da gibt es dann verschiedene Ansätze, und da gibt es dann halt, komm es auf die Daten an, mit denen ich das trainiere oder dasetzen, die KI für mir dann teilweise irgendwie Mathematiker*innen hin und sagen, hier rechnen mir das mal aus, aber schreib mir auf, was du dir dabei gedacht hast. Ich habe zuerst gerechnet, 12 + 7, und dann habe ich das nochmal geteilt, weil. Und das habe ich das Gefühl, ist jetzt auch tatsächlich ein Trend, wo gerade so Beratungsdaten interessant werden. Jonas Antroules, der mit Alfa in Deutschland mal eine ziemliche Bekannteit hatte, der ist auch eine neue Firma mit Roland Berger zusammen. Und die sprechen auch darüber. Was hat Roland Berger für Daten? Wie kann man die benutzen? Ich fand das noch recht wager, als ich fand, da war irgendwie schwer, was rauszukriegen, aus denen, was genau konkret machen, die, findst deswegen sehr, sehr schwer einzuschätzen, ob das erfolgreich wird. Aber es scheint gerade so ein Trend zu sein, dass man irgendwie sagt, okay, irgendwas kommt aus einer Beratungsfirma raus. Das sitzen viele schlaue Leute, die machen irgendwie Meetings und irgendwie E-Mails. Und kann man das, was dort passiert, noch verarbeiten auf eine Art, dass es die KI dann weiterbringt? Es ist spannende Sache. Also ich finde es für allem auch deswegen interessant, weil es ja auf diesen Talking Point gibt, dass Europa, was so große KI-Foundation-Modelle und KI-Grundlagenforschung angeht, irgendwie sowieso schon ab vom Schuss ist. Und Jotto ist für mich jetzt konkret ein Beispiel für eine Firma, die rein von den Forschungsdurchbrüchen echt interessante Sachen macht. Und jetzt aber eben zunehmend auch auf den kommazellen Markt drängt und aber einen ganz anderen Ansatz nimmt und nach einer anderen Nische sich auch bemüht. Und da bin ich sehr, sehr gespannt zu sehen, wie das weitergehen wird. Ja, Europa. Marie, was hast du diese Woche mit KI gemacht? Ich habe eine Pizza geschnitten. Die Geschichte passt auch eigentlich zu unserer Folge, weil ich finde das ist mal wieder so genau in der Mitte von diesen ganzen Diskussionen so. Es KI nützlich, kann sie was, ist sie eigentlich extrem dumm und wir wissen es nur nicht. Ich habe eine Pizza geschnitten, weil ich bei Freunden war und wir selber Pizza gemacht haben und zwar keine schöne Runde Pizza, sondern so eine etwas unfärmige Pizza. Und wir haben dann gesagt, kriegen wir das in die drei Teile zu schneiden. Ich habe gesagt, na klar, ich habe irgendwie in dem Moment gemerkt, ich will mir extrem viel drauf ein, wie ich Winkel eibollen kann. Und ich war so sehr selbstbewusst mit meinem Pizza schneiden und habe gesagt, klar, ich mache hier einfach drei Schnitte und dann sind das drei ziemlich gute Drittel. Und dann habe ich natürlich gedacht, ich frage jetzt halt mal die KI, ob ich das gut getroffen habe. Ich gebe dir einen Foto davon und sagt, die soll sagen, ob die Winkel gut sind und die Fläche ausrechnen. Und von diesem Foto glaubst du, das klappt? Wo, ich könnte mir vorstellen, dass es was ist, was man. Ich würde zumindest auf jeden Fall noch mal versuchen, von Hand nachzuprüfen, ob es tatsächlich richtig war. Das ist die Pizza, ich zeig sie dir jetzt mal.
Sieht ein bisschen unförmig. Aber sie sieht sehr süß aus. Du als Mensch würdest du sagen, ich hab die Winkel gut getroffen. Ich würde sagen, die Winkel sind gut getroffen, aber ich hab das Gefühl, dass ein Drittel grösherst als die beiden anderen. Weil sie halt nicht rund ist, aber die Winkel sind gut. Oder? - Das sind 120 Grad jeweils. Kann man durchgehen lassen. Denkste, Klot zum Beispiel. Klot, über die mir so viel immer reden, was ja angeblich tolles Schlaues kann. Mit dem ich auch viele Schlaue Sachen mache. Der jeden Tag für mich mega geile Sachen, Wipecoated und den ich teilweise liebe. Der hat meine Pizza komplett zerlegt. Der hat behauptet, dass eine Stück unten rechts, das in einem 50 Grad Winkel geschnitten. Der hat mir ein komplett absurdes Bild gezeigt, wo er richtig hässliche falsche Linien draufgezeichnet hat. Der hat von vorne bis hinten halluciniert. Ich hab verschiedene Modelle ausprobiert, mit dem Neuestenmodell Klot Opus 4.8, was dann beim zweiten versuchen ein bisschen weniger schlecht. Aber insgesamt, ich zeig dir mal, dass Fotodäser gemacht hat. Wenn man so was sieht, dann denkt man nicht, dass wir schon bei selbst zur besseren Dark AI in der Nähe sind. Okay, also dieses Foto macht einfach überhaupt gar keinen Sinn. Oder das sieht einfach aus, als hätte der jetzt irgendwie. Der hat einen Kreis draufgemalt. Verschwörungstheoretiker, irgendwelche Verbindungen zwischen diesen Pizza-Stücken hergestellt. Und zu belegen, warum das eine Pizza-Stück, eine Briefkastenfirma im Namen der anderen. des anderen Pizza-Stücks auf den Azzorien aufgemacht hat. Aber ich kann da keine wirklich brauchbare, geometrische Analyse erkennen. Also, genauso lang die KI noch nicht, das kann was jeder Fritz Aspenlaub mit dem Geodreik hier in einer Minute machen würde, sind die Fragen zur Zukunft der KI noch offen. Die Märkte müssen es klären. - Die Märkte müssen es klären. Auf jeden Fall könnt ihr euch an der Entscheidung der Märkte, am Urteil der Märkte über den KI-Podcast beteiligen, indem ihr unsere schöne Bewertungen in Da lasst, auf den unterschiedlichen Podcasts dors. Und natürlich haben wir auch wie immer ein Podcast-Tip der Woche für euch. Und zwar noch mal ein bisschen was anderes als unsere heutige Folge, ein Podcast über Gloria von Turen und Taxis. Der Podcast über Gloria von Turen und Taxis ist also über die große, bekannte Pank-Prinzessen und. on fort-terriblieblich, kann man, glaube ich, sagen, der ich keine Ahnung hat. Das ist sagen kann, des europäischen Artels. Also, wenn ihr, wie ich wenig Ahnung habt über Gloria von Turen und Taxis, aber mehr wissen wollt, dann hört doch mal rein in Rum und Risse Gloria von Turen und Taxis. * Musik * Ihre Tour im Honnfrisuren waren in den 80ern das Gesprächsthema. Sie schaffte es, Michael Jackson im Irrschloss zu locken. Und sie war bekannt dafür, die richtig fetten Partys zu schmeißen. Das klingt nach Glamour und richtig viel Fann, oder? Die Zeiten sind aber mittlerweile vorbei. Die Pank-Prinzessen meint es heute sehr ernst und wird politisch. Wie mächtig ist sie damit? In Rum und Risse Gloria von Turen und Taxis erzählen wir euch die Geschichte einer jungen Frau, die im Münchner Nachtleben einen Prinzenfand und heiratete. Die früh widwe wurde und lernte Kontakte zu knüpfen. Mit Verbindungen, die bis ins Weiße Haus und den Vatican reichen. Im Zentrum ein Thema, der Kampf gegen Schwangerschaftsabrüche. Welche Rolle spielt Gloria? Zum Beispiel bei einer der jüngsten Krisen der Bundesregierung. Das hört ihr in Rum und Risse Gloria von Turen und Taxis. Ab sofort in A, D.S. Am Front-Herrible kann man immer sagen, wenn jemand Adeliges, oder ein einzigkriterium. Vielleicht, vielleicht. Wie die Antwort-Herrible ist der K.I. Podcast? Ja. Auf jeden Fall. - Perfekt.
Podcast Summary
Key Points:
Der KI-Podcast mit Fritz Espenlaub und Marie Kielck behandelt die anstehenden Börsengänge (IPOs) großer KI-Firmen wie OpenAI, Anthropic und SpaceX.
Bisher waren Investitionen in diese Firmen nur privaten Investoren vorbehalten; Börsengänge ermöglichen erstmals der breiten Öffentlichkeit den Aktienkauf.
SpaceX plant den größten Börsengang der Geschichte (angepeilt 75 Milliarden Dollar), obwohl die Firma zunehmend als „Frankenstein“ aus Raketen, Starlink und KI (xAI) gilt.
OpenAI und Anthropic streben ebenfalls Börsengänge im Herbst an, wobei Anthropic bereits Unterlagen bei der US-Börsenaufsicht eingereicht hat.
Die zentrale Frage ist, ob KI-Firmen profitabel werden können, da sie derzeit hohe Verluste durch Investitionen in Rechenzentren und Modelltraining schreiben.
Die Webseite „isprofitable.com“ zeigt anschaulich die aktuellen Verlustgeschäfte der KI-Branche, mit Ausnahme von Nvidia.
Die Börsengänge könnten mehr Transparenz über die internen Finanzzahlen der Firmen schaffen und den Kapitalbedarf der Firmen decken.
Summary:
In dieser Folge des KI-Podcasts diskutieren Fritz Espenlaub und Marie Kielck die bevorstehenden Börsengänge großer KI-Unternehmen wie OpenAI, Anthropic und SpaceX. Bisher konnten nur private Investoren Anteile an diesen Firmen erwerben, doch durch die IPOs wird erstmals der breiten Öffentlichkeit der Aktienkauf ermöglicht. SpaceX plant den größten Börsengang der Geschichte mit einem angestrebten Erlös von 75 Milliarden Dollar, obwohl die Firma zunehmend als Mischung aus Raketentechnik, Starlink und KI (xAI) gilt – ein „Firmenfrankenstein“ laut den Moderatoren. OpenAI und Anthropic wollen im Herbst an die Börse gehen, wobei Anthropic bereits Unterlagen eingereicht hat.
Die zentrale Frage der Episode ist, ob KI-Technologie jemals profitabel wird. Derzeit schreiben die meisten KI-Firmen hohe Verluste, da sie massiv in Rechenzentren, Forschung und Modelltraining investieren. Die Webseite „isprofitable.com“ veranschaulicht dies mit roten Balken für Verluste – nur Nvidia sticht mit Gewinnen hervor. Die Moderatoren erklären, dass solche Anfangsverluste in kapitalintensiven Branchen normal sind, aber die Börsengänge könnten mehr Transparenz schaffen und den Firmen dringend benötigtes Kapital für weitere Investitionen bringen. Gleichzeitig warnen sie vor übertriebenen Erwartungen, wie bei SpaceX‘ unrealistischen Marktpotenzial von 28,5 Billionen Dollar. Die Folge endet mit der Frage, ob KI-Investitionen sich langfristig rechnen werden.
FAQs
SpaceX, Anthropic und OpenAI planen Börsengänge. SpaceX strebt den für den 12. Juni an, Anthropic und OpenAI voraussichtlich im Herbst.
Sie brauchen mehr Geld, um ihre teuren Investitionen in Forschung, Entwicklung und Infrastruktur zu finanzieren. Der öffentliche Markt bietet leichteren Zugang zu Kapital als private Investoren.
Normale Anleger können dann Aktien dieser Firmen kaufen und verkaufen, was bisher nur privaten Investoren möglich war. Der Preis ergibt sich aus Angebot und Nachfrage an der Börse.
Nein, die meisten verlieren Geld, weil sie stark in Forschung und Infrastruktur investieren. Nur Nvidia ist profitabel, aber das ist bereits börsennotiert.
SpaceX peilt 75 Milliarden Dollar an, dreimal so viel wie der bisher größte Börsengang von Saudi Aramco. Das entspricht einem Marktpotenzial von 28,5 Billionen Dollar.
Das ist unklar. Die Firmen müssen langfristig profitabel werden, aber die Börsengänge könnten mehr Kapital bringen, um die Preise vorerst niedrig zu halten.
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