Der Text setzt sich mit der lakonischen Weisheit der alten Griechen auseinander, wie sie in Sprüchen wie "Erkenne dich selbst" und "Nichts im Übermaß" überliefert ist. Dabei wird "Erkenne dich selbst" vorrangig als Aufforderung verstanden, die eigene Sterblichkeit und Endlichkeit anzuerkennen. Diese Einsicht soll Überheblichkeit verhindern und zu einem Leben führen, das die Vergänglichkeit bedenkt. Der zweite Leitspruch, "Nichts im Übermaß", wird als Antwort auf das grundlegende menschliche Problem des unbegrenzten Begehrens diskutiert. Der Text problematisiert, wie dieses Maßhalten praktisch erreicht werden kann, da der Mensch von Natur aus zu maßlosem Streben neigt. Es werden philosophische Lösungsansätze erwogen, etwa die Unterscheidung zwischen einem unstillbaren, besitzorientierten Begehren und einem auf Güte und richtiges Handeln zielenden Wollen. Abschließend wird die soziale Dimension des Begehrens nach René Girard gestreift, die zu Konflikten führt, und es werden alternative Bindekräfte wie gemeinsame Projekte oder die Orientierung am Wohlwollen in Freundschaft und Liebe in Betracht gezogen.
Im Morgen hat jemand erst mal das Frager noch etwas nachzuhaken, nachzufragen, einzufragen, einzufragen, zu ergänzen vom letzten Mal. Wir waren ja durchgegangen, die ganzen ersten Teil und heute geht es um ein Platon weiter. Die Frage ist, ob das bei der Frage von dem Platon an ist. Sie haben ja die wahrscheinlich in die Einleitung hineingeschaut. Ich finde diesen Hippias II, diesen ersten Kleintext, den kann man gleich überschlagen. Interessant ist dann aus dem Protagoras. Wie dort jetzt erstmal Philosophie verstanden wird. Also die älteste Philosophie, hier eben noch ununterschieden, wir wissen von der Philosophie überhaupt die Weisheit in Kräter und in Lackadai-Mohnen. Dann diese merkwürdige Schilderung, dass dort auch die meisten Weisen und Philosophen sind, dass die das aber geheimhalten und nicht sagen, damit die anderen nicht sie auch in diesem Punkt überholen oder einholen. Schilderung, was sie sich da zurechtgelegt haben. Aber so wird es eben dort geschildert. Nun aber indem sie das Ware verborgen gehalten haben, haben sie die in den anderen Städten lachonisierenden getäuscht, so dass diese um sie nachzahmen, sich die Ohren einschlagen, nicht anders als mit Kampfrimen gehen, sie ganz in Leibesübungen ergeben und kurze Menteiltragen. Also sie machen äußernlich die Lackadai-Mohnie nach, aber sie begreifen nicht, was eigentlich hingehört, was dort besteht. Umgekehrt sorgen sie dafür, dass ihre jungen Leute nicht in die anderen Städte kommen, um dort nicht zu verlehrern, also in der richtigen Prägung bleiben, und also die im Irri-Kentnisse nicht weiterzugeben. Das ist das, was hier gesagt wird, Kenntnisse, wo auch mal die Meinung ist, dass diese Weisheit des Lebens wichtig ist als alles andere. Und dann setzt das ja ein so schön in der Mitte dieser Seite 32, wenn sich jemand auch mit dem schlechtesten Lackadai-Mohnie einlässt, er wird finden, dass diese sich lange Zeit in seinen Reden ganz schlecht zeigt. Her nach, aber wo es sich trifft im Gespräch, schießt ihr auf ihnen ein tüchtiges, ganz kurzes und zusammengedrängtes Wort, wie ein gewaltiger Bogenschütze, so dass wer mit ihm spricht, nicht besser als ein Kind gegen ihn erscheint. Also, dass die Weiser besteht also nicht in Abhandlungen, sondern darin, wie ich die Komplizirtheiten des Lebens auf einen Merkspruch bringen. Das sind ja auch die Brüten-Sprüche der sieben Weisentanen. Und dass man das begreifen müssen, das zu tun, sich darum zu bemühen. Und eben dies nun haben, sowohl von den Neueren eingesehen, auch von den Alten, dass das Lackonisieren, da kommt ja eben unser Aussoklakonisch, nicht weit mehr in der Liebe zur Weisheit besteht, als in der Liebe zu den Leibes Übungen. Wohlwissend, dass solche Sprüche reden zu können, nur den vollkommen unterrichteten gegeben ist. Das ist also eine Gedanke, erst mal überhaupt diese Liebe zum Wort der Roman und des mittelmerischen Raums. Das dort besteht, das entscheidend ist wirklich der Redner, der Sprecher, der die Dinge auf den Begriff bringen kann. Das ist die Basis, die er gegeben ist. Und das zu tun kann eben nur wirklich Bescheidweiß. Und dann werden sie hier aufgezählt, Teiles von Milet, Peter Kost von Medellone, Bias von Brine, Solon, Glorbulos, Müson und als sie in Sippte dann Chilo. Alle nach einfacherer, veräherer und leerlinge dieser Kunst, etwas auf die Knappe vorhin zu bringen. Datsächlich ist das ja so der Anfang in allen möglichen Kulturen und Sprachen. Diese Volksweiseite, die Sprichwörter und der Gleiche, wo der auch anders als sie auch immer gesagt hat, mit diesem das bomo-haften Wort, das tiefe Wahrheiten sich von dem Flachen dadurch unterscheiden, dass das Gegenteil auch wahr ist. Also nicht der Widerspruch, aber das Gegenteil. Also dass man alle diese Sätze auch nochmal von der anderen Seite herangehen können, einfach falls sie so knapp sind. Deswegen ist man ja auch nicht bei der Knappheit geblieben, denn wenn man dann das Gegenteil auch mit aufführt, und wenn man das dann schon wieder vom Mittelt miteinander, sind da schon bei der Dialektik. Aber der Einstieg ist erstmal der, wie bringe ich das wirklich auf einen knappen Begriff. Jeder kann ihre Weiseit wissen, da sie nämlich von dieser Art ist, kurze denkwürdige Sprüche, die ein jeder geredet hat, also Sprüche, aber denkwürdig. Das ist der Spruches kurz, man nachdenken kann man lange drüber. Und dann gehört zu dem nachdenken natürlich auf die Ausschließung des Missverständes, des Festlegens in der falschen Wörtlichkeit darauf. Und diese haben dann gemeinschaftliche Musterstücke ihrer Weiseit, dem Apollo und seinen däfischen Tempel gewidmet. Darauf schreiben, was in aller Munde ist, wie kenne dich selbst und nichts zu viel. Mein Problem war schon immer und ich habe bis jetzt immer noch keine Lösung. Wie unterscheidet man Platitülen von Altersbeiseiden? Ich weiß nicht, es sammelt sich alles so zusammen, dass es dann wieder in so einem Satz ist, der irgendwie einfacher ist, wo dann jeder denkt, daher kann ich auch. Wenn ich bei der modernen Kunst, wo die Leute auch bei Picasso sagen, das kann ich auch. Nur geht es tatsächlich nicht, wenn man es probiert wird, wird man schon merken. Und so ist es offenbar hier auch. Also es wird so zusammengezogen, dass es auf der einen Seite wie eine Banalität klingt, dass man auf der anderen Seite zu jeden Satz sagen kann, ja aber müsste nicht das berücksichtigt werden, das berücksichtigt werden. Wenn man das alles so durchgerätet und durch gedacht hat, landet man dann doch wieder bei diesen Satzen. Das ist das eigentlich das eigentliche, wie ich dabei. Dazwischen ist ja wie gesagt, die Philosophie dabei nicht geblieben. Aber dass das Anfänge sind, die mir auf diese knappe Form gebracht, das ist schon mal wichtig, meine ich. Also besser als sag ich dieses, weil das die Weise der alten war, hebt schon bei Platto ja nicht mehr. Ja schon was anderes, deswegen ist hier schon von Vergangenheit die Rede. In der Philosophie solche lakonische Kurzrednerrei. Kennen dich selbst, das ja tatsächlichens hat sich immer wieder neu auslegen kann. Man hat davon gesprochen, dass dieses Bild im Raum, im Termenmuseum, gibt es dieses große Moserik, wo ein Knochen, ihre Preise so liegt, so gestützt den Kopf auf den Elbogen und zeigt mit langen Finger nach unten so einen langen Finger, wie wir in sonst Jahr vom, man ist dem Treffer, vom Eisenheimer Althar kennen und zeigt auf den Satz genutie Sauton. Also genutie Sauton heißt erkennen dich als stärblichen. Das ist ja der Hauptpunkt, die in den Menschen in stärblichen Teere verenden, die wird also unstärblich, die Menschen sterben. Das ist wissen, dass sie der Tod erwartet und dass sie auf ihn zugehen. Das sind wir bei Platto nachher kommen für das vier Nässt sterben lernen. Das gehört damit hinein. Und tatsächlich war das immer eine Regel, auch in der weiteren Tradition zu sagen, wenn du vor einer Entscheidung stehst, entscheide dich so, wie du auf dem Tod bett wünschen, was dich entschieden zu haben. Also das gewissen, was mit dem zweiten Foto zu tun hat. Man steckt jetzt in der Situation unteren, von hängsten Begierden und sonst wie herum gewirbelt. Und dann als dritten Schritt zurück, frage dich, was du dann später sagen werden wirst, was du dann eigentlich getan haben solltest. Sie geht an der Dorte entsteckt. Diese Stärblichkeit, die im Einschließt, dass man sich nicht überhebt. Das war ja immer die große Gefahr, wenn man sich überhebt gegenüber den Göttern, weil die da sehr auch eifersichtlich sind. Also dieses Wissen, dass man stört, das ist ein erstes, der nie gemeint. Psychologie ist dann nicht gemeint. Insofern sind da ja noch nicht. Der Gemeinser kenne dich als sterblich. Und aus der Sterblichkeit folgt dann ja alles, was darauf hing gehört, also Krankheit, Unglück, ausgeliefert sein, dem Schicksal. Da steckte alles mit drin, dass man also nicht so während wir tatsächlich so leben als erst mal, dass man normalerweise nicht an den Tod denkt. So hat auch ein Neul damals eine Notate über sterben und tot angefangen. Dieser Jurist in der Schweiz, das war vor 20 Jahren, war das ein Buch, das ziemlich viel gelesen wurde, bei dem wurde eben Prosteter Krebs diagnostiziert. Und er hat sich nicht operieren lassen wollen und hat dann halbes Jahr noch also nur Tizen geschrieben, dass er seine Sekretärin diktiert, hat das vorbereitet auf den Tod hin, hat mit seinem Freund Max Frisch besprochen, dass er eben die Abdankungsrede hält und soll er selber auch eine entworfen. Und schreibt in diesem Zusammenhang neben auch der Wirtschaft, der wir leben, alle so und das ist auch so, als würden wir nicht sterben. So ist das eben, man lebt einfach so weiter, sagt er trotzdem, sagt er, sind das zwei Dinge, die eben den Menschen ausmachen, zum Tier, der Gedanke an den Tod und den Gedanken an Gott. So hat er und beide Schwinden heute und beide können irgendwie zusammen. Also der Mensch, der endet wie alles andere auch in der Welt.
Aber der ist weiß. Und von dort eigentlich Konsequenzen ziehen müsste. Die Christmärn dann sagen, wir sind hier Pilger, wir sind hier nicht zu Hause. Wir formulieren das an die frühen Christen, das sind hier unsere Heimat. Oder bei Berngrün heißt es dann, keine kann ganzes anderen sein. Wir sind einander nur als Lehren gegeben und nicht zum Besitz. Das ist ja auch der Haupterfahrung von Krankheit. Wenn man gesund ist, man kann das wäre sehr verständlich. Man kann man, das ist kein Eigentum nicht, vielleicht Besitz, aber kein Eigentum. Also es gehört eimlich eigentlich, so ein bedarfes Besitz, aber es kann dann auch wieder genommen werden. Der Schmerz als er hat das zurückgeforderten Geschenk, als das mal ein Skassel. So hat das jedenfalls reiner Kunst übersetzt. Das er schmerzt sich durch Schmerzt für das zurückgeforderte Geschenk. Also, diese Erkennen, die selbst heißt, in erster Linie, erkenne deine Sterblichkeit. Für die halten, das ist das, was gemeint ist. Und genau damit hängt dann auch schon dieser nächstes Spruch zusammen, der erst mal eine einfache Lebensweise ist. Natürlich, wenn man zu viel ist oder zu viel trinkt oder sonst wie zu viel ist, halt nie gut. Aber jetzt nochmal als Lebensmuster im Ganzen, das ist das Maß eigentlich ist, was ihn gehört. Siehen wir von den klassischen Tugenden, den Kardinaltugenden gesprochen. Wir haben gesagt, das erste ist die Gerechtigkeit, weil es die Stimmigkeit der drei Seelenteile zueinander ist. Und dann wurde es verteilt auf die einzelnen, die Klugheit oder Weisheit, die so vier, wie die Griechen sagen, das Vermögen der Vernunftsäle im Kopf. Und die Tappverkeit als das Vermögen der Mutsele in der Brust. Und entscheidend dann die Sofrosynne, also die Nüchternheit, die Selbstsorgnahme, das Maßhalten im Begehren. Aus diesem Klavenbewusstsein des der Mensch ein Wesen ist, unendlichen Begehrens. Und deswegen wesentlich Sucht gefährdet. Der Mensch ist endlich und schrieb nach dem Unendlichen. Und da man das unendliche nicht bekommt, gibt es um in die schlechte Unendlichkeit, dass man möglichst im endlichen Sammelt. Und dass es hier kein Genügen gibt, keine Grenze gibt. Deswegen prinzipierte Suchteferung des Menschen, nicht bloß für die Stoff gebunden, sondern jeder Art von Gütern. Arbeit, Wissen auf alles kann man das beziehen. Auf die Grundbestimmung hat man auch schon mal angesprochen, eigentlich drei Bedürfnisse. Man habe ich genug, man gelte ich genug, man werde ich genug geliebt und genug ist nie genug. Und da diese grundsätzliche Suchtgefährdung, weil der Mensch in so ein Endliche geht, daher also jetzt hier die Regel Hauptpunkt, nicht zu viel. Wie kriegt man diese unendlichen Ausgriff? Die greifen nicht durch Erfüllung, wie ich immer sagen, jeder Wunscherfüllung ist Salzwasser trinken. Mit jeder Wunscherfüllung werden die Münche Größe. Wir haben auch so Märchen, mit dem Fischer und Sehnefruh, wo die selbe Geschichte drin ist. Man kann es ja auch so klopmern, die Größe, die Insel, das der Größe, das Ufer zum Meer. Wie man man weiß, ist eine Mehrwahl, ich mache vor allem das nicht weiß. Und so steigert sich das, Vorschlag wurde das, Wunsch den Durs ganz abzuschaffen. Das Christenlung sagt, umgekehrt richtet ich auf die wahre Unendlichkeit. Da hält uns die Verkündigung vor, dass wir zu genügsam sind. Aber wenn das nicht im Blick ist, bleibt eigentlich nur diese Lösung übrig, die hier die griechischen Weise findet, zu sagen mehr den Agan. Die meiste viel, nicht zu viel. Man hat die Frage sofort, wie kann man das? Wie soll das gehen? Wenn doch eigentlich dieser Drang in einem steckt. Ich glaube, das ist auch der Hintergrund, warum man immer wieder in der Philosophie Geschichte, letzte prominenten Namen ist vielleicht Schäler, diese Gedanken auftaucht zu sagen, der Geist ist eigentlich der große Vernainer. Das Leben drängt immer zur Fülle, zur Macht, welche Kategorie man benutzen will. Der Geist ist der, der das in Zaum zu halten hat. Wobei, dass die Lema und die Aporiederin besteht, dass die ganze Kraft des Geistes, so Schäler, später Schäler, von der Vitalkraft stammt. Und die soll dann Nein sagen, zu sich selbst. Und das geht natürlich nicht. Das ist genau das Problem, was da drentscheckt, die Freis, ob ich ihm das so entwerfen muss, dass der Geist der Vernainung ist oder ob ich nicht sagen muss. Nein, eröffnet das für die eigentliche Offenheit. Die Freis, wie kann man das dann auch denken? Ich meine, dass man es nicht denken kann, wenn ich beim Haben wollen bleibe. Also, so, ich bin ich für mich in dieser Frage da gekommen. Meine Lovinas macht deswegen den Unterschied zwischen Besorra und Desir. Besorra und das Bedürfnis, mir fehlt was, eben ähnliche Wesen und es fehlt bisschen auf die Suche. Und dieses Bedürfnis, von dem gilt, jede Erfüllung steigert es. Da ist so, da kann der Lösung abzusehen. Deswegen also eben dann, wo das Rad zu sagen, das muss ich los werden. Und am Traumaliert er auf der anderen Seite Desir, Sehnsucht verlangen und das entwirft er jetzt nicht als Sehnsucht nach dem Hab, nach dem zuhabenden, nach dem Gut, nach den Gütern. Soll das entwirft er als Sehnsucht danach richtig zu antworten auf Fragen, richtig umzugehen, mit dem was man hat. Der geht es dann nicht um die Güter, sonst geht um die Güte. Man kann nie Güte ich genug sein. Güte heißt ja nicht einfach weichherzig, sondern das heißt, andere Richtlinstehenden, andere streng sein. Also einfach dem anderen gut sein. Ich drehe also die Strebeordnung um. Beim Besorra geht es mit rum, dass ich habe. Und da hat man nie genug. Und das sind nicht abzusehen, wieder sind Griff zu kriegen. So ist, außerdem taucht dann das Problem auf. Dass wenn es zwei das selbe wollen, es ärger gibt. Und das ist die Grundlage der ganzen Kulturphilosophie von Renegierar. Wir leben eigentlich aus der Nachahmung. Wir lernen das sprechen nach Amend. Wir lernen den Umgang mit den Dingen nach Amend. Und sagt, das ist dann auch der Ort des Ödipus-Komplexes, der so ein Amt in Vater nach und dann will er auch die Mutter. Und er sagt, er fragt das aber nicht. Und jetzt sagt er also dieser Nachahmung, die eine Nachahmung in Begehren ist, in jedem Spielzimmer zu beachten. Spielzimmer kriegt er gegen Dromes, muss nur einchen, neben so vor Bilds, das geschwister haben. Bei man das begehrt, was begehrt ist. Die Leute wollen wissen, was in ist, aber in ist natürlich für alle in. Dann ist das Problem. Was macht man da? Also nach der Renegierar, das ist das Unglück unserer Kultur. Wir lernen nur, wir haben Menschen durch Nachahmung, wir haben vor allen Dingen das Begehren des anderen nach. Und wenn es weil das selbe Begehren bedeutet, das Unfrieden und Krieg. Da war eine Gespanntheit und Gereitstheit. Und seit es entleht sich das dann über einem, der ein bisschen abweicht, Ende fürs Märkwüdes verhalten hat. Da kann man sich treffen, den man kann zwar nur im Streit miteinander wehren, aber man kann ohne Streit einigen, herzenszusammen ein Dotschlagen. Und dann bilden die einen lönig Kreis und bringen den in der Mitte um. Und dann ist es erstmal Friede. Weil sich alle jetzt mal wieder gefunden haben und erfüllt haben, jetzt einen zu erschöpft und zufrieden. Hinterher wird dann unter Umständen das Opfer noch vergöttlich. Das heißt, die Kulturpfülle so viel von Renegierar. Es ist viel dran. Falls finde ich, dass er die so absolutes jetzt. Aber so nachdenken ist mehr als genug dran. Und dann baut sich dann irgendwann, wenn sich dann diese erschöpfungs- und heils und Frieden sind wirklich in die Wirkung verliert, baut sich wieder die Aggression auf bis zum nächsten lönig Mord. Also wenn ich vom Begehren ausgehe, gibt es da eigentlich nur Heilosigkeit. Ich kann das erkennen und kann sagen, nicht so viel, aber wie soll es gehen? Wenn ich habe jetzt diesen Weg einen Schlager von Gerard an der ersten, das gibt die Möglichkeit, gemeinsam was kaputt zu machen. Es sind Methode, die immer wieder benutzt wird in Gemeinschaften, aber auch ein gemeinsame Feind. Denken Sie ja an die Hassminuten in George Orwell 1984 nicht. Um Sie irgendein Feind sich ausdenken. Die Kommunisten, die Freien Maurer, die Hisswitten, irgendwie findet man schon immer. Gegen deren Weltverschwörung man dann da vorgehen muss. Dann kann man sich treffen in einem gemeinsamen Feind. Wenn man das nicht will, gibt es eigentlich nur die Möglichkeit, dass man gemeinsam weder jemand begehrt noch in Umbringen will, sondern ihm gut sein will. Nach der Antigen-Defenition für Freundschaft in dem Welle in N hole, dasselbe wollen und nicht wollen. Das heißt Freundschaft. Geht nicht beim Haben wollen, sind es sofort. Es geht beim Umbringen wollen oder es geht beim Wohlwollen. Man kann gemeinsam jemanden wohlboilen, die Eltern.
und Kinder, zum Beispiel Mutter und Kind im Vater, Vater und Kind der Mutter. Oder so, da geht es. Ich muss aber lieber als Wohlwollen denken. Die Frage ist aber, wie weit das bei den Griechen geht und möglich ist. Wenn man folgenden sehen, Grundgestalt ist der ROS. Und das ist nicht Wohlwollen, sondern das ist habenwollen. Und deswegen ist das Programm zwar richtig, dass man nicht zu viel will. Die Frage ist nur, wie erreicht man es? Nicht? Kann das so gehen? Oder muss ich nicht meine Meinung, die sich anders angehen und sagen, ich muss auf eine andere Weise wollen? Lieben kann man nie zu viel, gut sein kann man nie zu viel. Dann brauche ich den Spruch nicht mehr. Wie verhält sich der Spruch vom Nietzscheber, die geniegt, wenn es dann die Bezüge meint, dass es sehr erinnert? Eben wie meint er das? Über drei Bohnen. Ja, wie der Über drei Bohn gegen den Kind ausgedacht hat. Ich glaube, dass das meint, was man bei dem Nijiana rielke lesen kann. Viele wissen ja nicht, dass das Nijiana ist, weil der das so nett formuliert hat. Aber der sagt ja, ein Maltelausbrüge ganz klar, schlecht leben die Geliebten und in Gefahr. Oder dass sie sich überwenden und liebende würden. Weil wer geliebt hat, ist in der Hand und in der Unfreiheit dessen der inliebt. Gört dieses Brümmte, fällt mir an, dieses Brümmt-Gedicht vom Brechter hinein. Der, der mich liebt, hat gesagt, dass er mich also brauche und so weiter. Und sehr seid er passig auf und gebe acht auf mich und habe Angst vor jedem Regentropfen, dass er mich erschladen könnte. So, meine Freunde hat mir erzählt, wie sie jung war, hat er dann ja erster zweiter Veräherer ein Regenschirm geschenkt. Und das ist auch so auszutrücken, wie er sie liebt. Hübsch, ne? Also dieser Gedanke dort drin, ja? Das ist ein Kisarbeide, die wir so von in lieben Liebentehren lesen. Also, also ihr beim Platon ist sie, sonst kommt sie tatsächlich etwas zu kurz. Das ist wahr. Die haben die Gründe, das wir da haben. Ja, ja, ja, weil also die Sturker begründen es ganz klar, was unsere deutsche Sprache zeigt. Wir im Deutschen, ich finde das deswegen so beachtsam, ich habe das auch neu, ich jetzt bei einem begreitenes Ansprache, so gesagt, "Jemand lieben heißt, sagen, ich mag dich leiden." Und dann, nicht gerne leidet, muss man es lieben lassen. Also, das ist an sich völlig klar. Und also, wenn ich mein Herz an ein sterblichen Hänge, bleibt das Herz verwundert, wenn der sterbt. Und wenn ich mein Herz an ein freien Hänge, wird das Wohne, wenn der mich nicht zurückliebt. Also, lässt man es am besten. Es ist eine Methode, um dem Schmerz auszukommen. Denn es ist ja nicht so, dass die Liebe einfach hin glücklich macht. In einem Erschnitt macht sie erstmal unglücklich. Mein Beispiel war immer, dass sich der Tod so vervielfacht. Wenn man alleine sterbt, man alleine, wenn man jemand liebt, stirbt man für sich und den anderen, der andere stirbt nicht für sich. So ein Job für mich haben, wir schon viel Tode. Also, das ist alles, also so eine Sache, wie sich das dann dort heuft, so dass man sich das schon überlegen muss. Und deswegen gehört das schon zu den Lebensregeln. Man könnte es noch knapper sagen, wer den Gedanken in den Kopf hat, nicht zu viel, der darf schon nicht lieben. Weil, liebe immer, ein Transcendenz-Fänomen ist, immer ein Überschuss-Fänomen. Das hat ja auch so der Volksmund immer so gesagt, die Liebes wieder mourn. Wenn sie nicht zunehmendem zerab, was sie nicht kann, es stehen bleiben. So, dann wird immer wieder weniger oder mehr. Und das ist die einzige, sonst haben die jetzt ja mit den, das haben wir noch ab beim Aristotel ist, dass die Tugenden so gemittet sind zwischen Zeigaten und Tolküineinatabverkeit, Dals und Verschwendung, Griechern, nur für die Liebe als die Forma vertutung, als die Grundlage aller Tugenden, gibt es kein zu viel. Es gibt so viel für Zerberigkeit, für Stränge, für all das das schon. Aber nicht für die Liebe als solche. Da gibt es kein zu viel. So dass das die anderen Dinge durchkreuzt. Wenn ich es so ansätze, liebe jetzt aber im Sinn von diesem Gönnenier verstanden. Und da ist also jetzt derjenige, der geliebt wird, also in der Hand dessen und der Schluss vom Maltelauretsbräger, wenn sie gelesen, wissen sie sich ja, die ist nicht gelesen, geht es genau darum, dass die Geschichte verloren so nochmal neu. Und erzählt ihnen, als den, der von zu Hause wegging, weil er nicht mehr geliebt werden wollte. Denn nochmal, wenn man sich ein Lieb, dann fühlt man sich irgendwie verpflichtet, der hat Vorstellungen von einem und Pläne für einen, Grab ins die Eltern sind oder so und sagt, ja, er geht weg, um nicht geliebt zu werden. Und das meine ich, ist in meinen Augen eine Antwort auf diese, die ich an diesen Nietzsche setze, sagt ich darf nicht zum Objekt werden, sondern ich muss immer Subjekt bleiben, dass der Entscheidendepunkt, ich muss die Sache in der Hand behalten, dass das hingehört, Don't Fence Me In. Also diese Gedanken, dass man dann immer irgendwie eingebunden noch mal. Bitte? Jetzt haben wir nicht mehr unter den Kratloch-Negendarm, dass man dann wieder ein Lieb, den auch frei lässt. Das wird er spricht jetzt ja eigentlich, ja, die Frage ist, wie das geht oder was das eigentlich ist. Das müsste man jetzt für sich untersuchen. Das sagt der Rilke auch. Der Rilke sagt, wo wir lieber mal haben, haben wir eigentlich nur die Möglichkeit, die Freiheit des anderen zu erweitern. Jetzt frage ich mich, was meinst du genau damit? Also richtig ist ja, wenn er meint, ich darf nicht Klammern oder Fest halten. Klammer auf, übrigens, weil neu, ich habe es wieder gelesen, ist es wirklich ein Jammer, vom griechischen zum Lateinischen, schon dieser Fehler passiert ist, dass Maria, das Jesus zu Maria Magdalena sagt, im Garten bei der Auferstehung rühr mich nicht an, bis hin, dass wir Pflanzen entnungen, Noli mit Tangerin. Wenn das im Original heißt, das Meimu hab du, halt mich nicht fest, und das ist ganz was anderes. Den Berührung ist eine ganz wichtige Sache in der Liebe, in der Mystik, das Wort, wie man als Geschöpfen mit Gott zu tun hat, ist Berührung. Augustine sagt, dass du mit seinem Mutter Monika dein Ostja steht, und sagt, um bedachten und zinnauf und stehend immer höher und sagt, und den Iktukordis Atemus. Ein Herzschlag lang haben wir es berührt. Und jetzt ist das so eingebörter zu sagen, unberührbar rühr mich nicht an, überhaupt nicht wahr. Das heißt, halt mich nicht fest. Klammer zu, wollte ich gerade sagen, dass das dahin eingehört. Also, wenn freilassen und freilassen heißt, nicht klammern und in andern nicht festhalten, dann ist es in Ordnung. Die Frage ist, wie weit erst mal Menschen das können von sich her, im Maß, wie eben jetzt in der Liebe, dazu gehörende Begehren auch mit drinsteckt, ist das nicht im Prinzipiell, dass das festhält. Ist reines Wohlwollen als solch, ist schon die Gesamtphänomen von Liebe, weil der Mensch ja auch begehrt werden will. Das ist ja nicht etwas, was der Ankerfählen soll, mit interessellosen Wohlgefallen ist, keiner von uns zufrieden. Wie ich das ist, ist es nicht. Also, gehört, dass Begehren dazu begehren, heißt schon haben Wollen, ist die klassische Bestimmung. Auch bei Thomas von der Pin glücklich ist der, der hat was er wählen sagt. Natürlich wollen Menschen auch gewollt werden. Nur ist das Problem, anders als wieder nicht zu eng. Oder, wie das ist, deswegen die Schuppenhaus und Stachelschweine, nicht, die dann da ins Spiel kommen. Und die Stanz, müssen wir schon gucken. Und noch mal beim Nietzsche kommt ganz deutlich dazu, ich darf eigentlich nicht Objekt sein, sondern ich muss das Objekt sein, die Dinge in der Hand hat. Und da sehen die Frau, ob das stimmt oder zutrefft. Das hat auch das ja auch wieder auf, mit dem Blick dieser Kampf, um Wer definiert den anderen nicht. Wer bestimmt jetzt nicht? Der Neuzeit wird es ja auch sehr viel mehr physologisch gesehen. Das ist dann sowieso der nächste Schritt. Das ist der Wittungsstände, die sagt, die Linie ist kein Gefühl, weil. Ja. Das ist sie auch nicht. Das sage ich auch. Es ist nur so, eben homo-lekt, ist das? Ja, ja. Dann ist das nun. Und da sind da wirklich unter dem Niveau, auf dem wir uns jetzt bewegen. Also natürlich gehört Gefühl dazu. Aber diese Tese, dass das Gefühl sei, finde ich merkwürdig. Also in der biblischen Tradition kann man das schon gar nicht sagen, weil die Liebe dort ein Gebot ist. Aber deswegen. Ereifansierungen, die Leute sagen, liebe kann man nicht gebieten. Sagen die immer, aber das ist die Beide, das erste Hauptgebot, als die Stoppegebot, der biblisch kristinien Traditionen, ist ein Gebot der Liebe. Also kann man nicht sagen, dass Liebe ein Gefühl ist. Es ist auch nicht einfach in der Sache bloß jetzt, dessen, was man tut, ist schon richtig, dass einem das auch wieder fährt, dass man in die Liebe fällt, wie die Engländer sagen, nicht, das gehört noch dazu. Aber deswegen meine ich. Also ich behaupte, das gehört ganz wesentlich zum Medium. Also es wäre aktiv noch passiv, sondern medial. Das Wort ist mehr so wichtig, nie mit dem sich ergreifen lassen. Sich überzeugen lassen, sich überreden lassen. Ich behaupte, dass das ja die Hauptbestimmung von Freiheit ist. Nicht aktiv und nicht passiv. Und darauf verteilt mir, dass wir üblicherweise als Gäbs nur die beiden Formen und immer dem Mann aktiv und die Frau passiv und immer wieder den ganzen Brot schleil. Bisschen den Niveau, wir ausdrücke über den Akt. Wenn dieser nein, der eigentliche Kern von. Freiheit ist, sich ergreifen lassen. Nicht ich tun was, sondern ich werde ergriffen, aber ich lasse mich ergreifen. Das wäre die. die richtige Ampottes gestern haben, Geht es denn ab?
Das ist eine volle Gerdung, das ist ausgießen nicht von mir der Fall aus auf ein Brunnen, so möchte ich das dein Fall. Das ist eigentlich die Grundstruktur, ich als Duh, das gestern genannt, dass das hier hingehört. Dass ich es nicht zuerst ein ich, sondern erst mal ein Duh, ein angesprochenes und angeredetes. Während diese Formel hier nicht zu viel und all dem, die beziehen sich ja allauf, dass ich als ich, dass das von mir ausgeht, aber so ist es ja nicht. Und zwar schon bei der Wahl, liebe ich, hat mal gesagt, also auch wenn ich im Supermarkt gehe und dort jetzt als Konsument dazu wählen habe, ist es ja so, dass ich ich schreihe, sondern die Brote und der Käse nicht, um wollen gekauft werden. Also ich hör das und hab zu Antworten. Das ist schon die Grundstruktur und innerhalb der Antwort kann jetzt dann tauchen, wie ich das kauf und dann kann man jetzt sagen, nicht zu viel. Jetzt, wo die Frage geht das. Wenn der Mensch und merkwürdigst, Steigerungswesen ist. Das ist ja immer weitergehen muss in allem und jeden. Also etwas gelerter gesagt, wie man es in pranzentensphänomen ist, immerhin übersteigen. Das ist einfach der Fehler gegenüber den Vorstellungen, die sagen, dass es ein Bedürfnis wie alle anderen Bedürfnisse. Es können gesteilt werden und eben sich dann wieder. Aber hier gibt es gar keine Begrenzung. Normalerweise werde ich genug geliebt. Da gibt es keine Mitte, sondern es geht immer weiter. Das Maßhalten besteht zwar, aber fragt sich wie. Mein Vorschlag, die Sache zu finden, ein Weg, wo Maßlosigkeit jetzt nicht zerstören, das hat und dass es bei der Güte und beim Wohlwollen. Ich habe hier noch eine Frage zur Stelle hier vor dem Abschnitt. Ich muss ich gesagt haben, also die geistige Akgression in der Probe, die sich aufbaut, in der anderen. Das ist das auch verhalten. Das ganze Denkschule oder Denkrichtung ausgeschaltet wird. Eigentlich kann man nichts machen. Also gegen diese Aggressivität kann man nichts machen. Das heißt, dass man sich nicht falsch verhalten kann für sich selbst. Das, worauf die große Lehrer hier hinweisen, ist man sich von dieser Aggressivität nicht anstecken lassen. Die Formel, die wir wollen, auch Paulus, die sagen dann, besiege das Böse mit dem Guten. Oder Jesus eine Berge, die sagt, lass dich auch auf die andere Bange schlagen und gehen noch mal ein Tag weiter mit. Also, dass man sich nicht anstecken lässt, davon, sondern diesen Kreislauf von sich steigern der Gewalt unterbricht. Dahin gehört ja schon in einem ersten Schritt, so oft von Christen Miesselstand, der Wort aus dem alten Testament-Augum, Auge, Zahn und Zahn. Weil den normalerweise sich der Mensch eben nicht mit einem Auge begnügt, denn ihm ein Zahn ausgeschlagen wird, schlägt ihm anderen zwei aus. Und jetzt wird hier gesagt, wir haben anderen ein Zahn ausgeschlagen, hat noch einen zurückzugeben. Oder das Geld für einen Zahn, aber nicht mehr. Es gehört also überhaupt nicht die erste Mal in diesen Streit, es gehört in die Rechtsbestimmungen und sagt, in Rechtsbestimmungen nie übertreiben. Das ist also schon ein Stück so der, also das ist der Punkt, den Opfer meistens rot, selbst in diesen Kreislauf einzusteigen. Und das ist das, was dann hier auch stark macht, der war ursprünglich nix und ist dann inzwischen Christ geworden und katholisch geworden. So auf diesem Weg seiner durchdenken dieser Thematik, weil er meint, er könne zeigen, dass hier in diesem Ereignis Jesus genau dieser gewaltsspirale unterbrochen wird. Er bietet für seine Feinde und das macht er dann der erste Märtturer, Stefanus, genauso nach dem Bericht. Also das kann man tun, aber das vermeidet jetzt, Haupttermilme, der Antwort überhaupt nicht, die Aggressivität der anderen und steigert ihn noch mal. So wie es ist, wie Stefanus auch gegangen ist. Deswegen sage ich, es gibt kein richtiges Verhalten, um dem auszukommen, weil solche Kräfte unseres Tätig sind, dass das nicht zu bremsen ist, was man tun kann, sich selber davon nicht anstecken lassen, sagen die großen Lehrer. Aber sie hatten auch noch vorhin, ich hatte sie. Das war auch ein bisschen weiter vorne, ich war eben mit dem Satz nicht zu viel. Und wie viel ist Maris von Ignatius? Ja. Ich dachte, diese Spannung ist wohl dann auszuhalten, aber da haben wir jetzt schon viel zu viel zu tun. Eben nicht. Ja. Und diesen Maris jetzt, sie sagen, in der Kürte, in Wurder. Da passt das genau hin. Da passt es genau hin. Und ja, so ist es. Und deswegen, da gehört sich auch hin von die Genatius. Deswegen finde ich das auch so wichtig. Manche missverständet das auch spät. Man hat sich früher, weil der so besom mit den Dysvitten immer so ein bisschen so. Der hat sich eher mit dem Pascal in Schwierigkeiten stand. Den hat das Maris immer gestört, weil er sagt, gut reicht doch schon. Warum müssen die das immer noch steigern? Weil er nicht sieht, was die meinen. Ich nehme genau das, was wir jetzt miteinander beraten. Dass es bei der Liebe immer nur ein Backstum gibt und beim Gönnen und beim Wohl wollen. Entweder der Zwenier oder mehr. Nur, dass es jetzt hier nicht ein mehr der Aggressivität ist. Da wir aber so Menschen sind, wie wir sind, steckt natürlich auch in unserer Güte, eine Menge an Aggressivität. Und natürlich wissen, dass die Kinder, dass das nicht bloß wohl wollen, der Eltern ist, wenn die Pläne für sie machen. Und dass sie die Pläne der Eltern für sich selbst sind, ein Stück mit. Das ist ja klar. Nicht. Dass du manchmal eine der Gründe, wo ich dann zu bedenken gebe, sollte man wirklich alles und jedes Tun um ein Kind zu bekommen. Ich behaupte, wer alles dafür tut, der darf eigentlich keins kriegen, weil das Kind dann überhaupt nicht ertragen kann. Es ist so so schwer, genug Kind zu sein. Aber wenn man dann in dieser Weise so absolut verlangt, aber mit allen Methoden, eben jahrelang da kompliziertem Methoden der künstlichen Befruchtung und der gleiche, so probierere Reiber, so ein bisschen schief geht, der Erwartungsstruktur, der auf dem Armkind liegt hinterher, das möchte ich ja niemand wünschen. Und wenn jemand also so wenig in sich ruht, also dass es um bis zu so einem Preis hin braucht, weil er sonst sich leben kann, dann brauchen wir auch, wo ist da die genügendem Mündigkeit da? Wie weit das gehen kann, was moder tut oder nicht, das will ich damit nicht angeben. Sicher ist meine Gefahr er, dass ich zu frühe Resigniere unter Aufstecke. Schon gut ist meine Frau, da bin manchen Dinge normaler da hinter bleibt und sagt, nein, wir sind noch nicht aufführen. Kann man noch ein bisschen Energie einsetzen. Ich meine nicht kriminelle, aber Lebensenergie. Aber dass das irgendwo seine Grenzen hat, dabei bleibe ich trotzdem. Wo man gucken muss, wo die Verlaufende sind, ich bin nur ein für eine Sofa, ich rede nur allgemein. Aber dass das mit zu bedenken ist, würde ich schon sagen. Also so viel zu diesem nicht zu viel und dass das in so einer Ordnung hier hineingehört, ich sehe nur diese Lösung, liebe andass zu denken als als Erros. Das ist dann gering in allen Anerformen, schlägt das dann so um. Und dann kann sich lieben lassen, tatsächlich eine Gestaltung Güte sein. In normaler Sprache nennt man das Dankbarkeit. Aber das ist genau, dass Dankbarkeit heißt der Antwort von Liebe auf erhaltenen Liebe. Das heißt eigentlich Dankbarkeit. Und da wäre das dann aufgenommen. Und ich finde, ihr habt also für mich ist das halt so, dass dieser Dankbarkeit ist, überhaupt das Heilmittel für alles und jedes. Gegen Mindewettigkeit, Komplexe, gegen Stolz, gegen Hochmut, gegen Angst, gegen unseren, dann gegen alles hilft es. Deswegen halt ich das für eine ganz fundamentale Bestimmung. Ist auch eine fundamentale Bestimmung eines endlichen Besenzwürdig behaupten, wer sich verdankt und keiner von uns hat sich selber hergestellt, wie der Marx gemeint hat, nicht? Wie er sich selbst verdankt und das realisiert, das heißt, erkennt und vollzieht der Dank. Das ist die Simpelste, die eigentlich dabei heraus springt. Und halt, er hat uns ja wieder darauf hingewiesen, dass Danken und denken nicht nur etmologisch zusammenhängen. Gedankenlosigkeit ist um undankbarkeit und undankbarkeit ist immer Gedankenlosigkeit. Wo es nur festhalten, gegenüber der Gewöhnung und gewöhnt sich so rasch. Und das Wohlwollen anderer Leute oder so. Das man dann bewusst hält und Dankbarkeit hält das bewusst. Deswegen finde ich, dass so eine der Hauptpunkte auch meine ich in der Erziehung, wie bring ich Kindern also Dankbarkeit bei. Ich kann die nicht als man recht einfordern, kann natürlich einen Trick benutzen, sondern sie sollen der Mut die dankbar sein, das ist ja immer eine Hilfe nicht. Da muss man sie natürlich vormachen, aber ganz entscheidend, meine ich, wäre das zu vermitteln. Normalerweise kein Recht auf Dankbarkeit, das gibt es nicht. Aber es ist eine fliechte, eine weiße glückenden Lebens dankbar zu sein. Das heißt aufmerksam sein, für das was ein Geschenk wird. Dafür braucht es Meditationen. Also, so wäre zu sagen zu dieser Sache mit dem nicht zu viel. An wie ich ja Satzen, nur zugleich auch nochmal ein Einjamasen. Hoffnungslose, wenn die Menschen anguckt, wie er ist, nicht? Wann habe ich genug? Wann will ich genug gelebt? Also, sagt der Weshalb, sie hat es nicht.
Ich sage das nun alles, weil dies die Weise der Alpenwahlende Philosophie solche lakonische Kurzredenerei, und so ging ich auch dieser Spruch von Peter Koss herum, in einem weißen Vielen gebriesen, schwer ist es tugendlich sein. Das ist wohl wahr, nicht? Das ist eine Ermungbar von diesen Sätzen, ja, als auch. Simone ist nun auch dem Rum der Weisheit nach Drachten gedacht, wenn er diesen Spruch niederwerfen könnte, wie ein berühmten Fächter und überwinden, müsste er berühmt werden unter seinen Zeitgenossen. Gegen diesen Spruch also, und aus dieser Ursache, hatte das ganze Lieb gedichtet, wie mir scheint, hier kommt ein andere Gedanken rein, der die Griechen so prägt, was man so nennt, dieser agonale Lebenseinstellung. Bei den Griechen immer dieser Gedanke, der beste zu sein, stärker zu sein, oder so. Das ist ein Grundgedanke, das bestimmt also die Ilias und die ODC, die gehört dort hin. Ich glaube, es ist in der Ilias, wo es auch ausdrücklich vorkommt, wo der Lehrer zu dem Jung nach Hilsacht, es kommt drauf an Eiern, er ist ja ja, ihn kann höch Pärroch und MNI allhund immer der beste zu sein und überlegen über den anderen. Also dieser Gedanke vorweg sein, eigentlich eine agonale Charakter. Wenn der Levin Astag, man könnte seine ganze Philosophie auf den Einsatz bringen, abrevomisje. Das ist eine andere Dimension, die dann oft haucht. Aber hier, wenn ich die Frage, man kann sich dann fragen, wer kommt jetzt dieser Unterschiede, können die Griechen in eigentlich anders denken. Ich bin der Überzeugung worden immer mehr, dass wenn ich nicht den Gedanken der Schöpfung denke, kann ich eigentlich nur so denken, wie die Griechen. Also, wenn wir durch Notwendigkeit oder Zufall in diese Welt gekommen sind und die Welt selber auch so per Urknall, so irgendwie, und dann sind wir begrenzte, endlich gewesen und dann steckt natürlich, als eigentliche Dynamik in uns drin, Seins Erhaltung und Seins Ausweitung. Was soll es sonst sein? Ich finde, dass es die einzige Konsequenz, die man da ziehen kann und das nennt die Griechen Erros, wie wir dann sehen werden. Bei den Erroskötten, man darf vielleicht als Frage sagen, dass sie auch vielleicht unter die Seinijeras will. Das ist schon nicht immer nur von einem. Nein, nein, aber erst mal ist der Einzelne, also der Ausgangpunkt ist tatsächlich das räumig ein, aber ich meine, ich hätte Gründe dazu, vom Einzelnen auszugehen, weil wir lebe Wesen sind und lebe Wesen sind durch ihre Seele bestimmt, das nennt man also, Sehli's Lebensprinzip. Und dieses Lebensprinzip lässt mich meine Lust, mein Durst, mein Hunger, mein Schmerz spüren und nicht den anderer Leute. So dass ich von dort erst mal, also prinzipiell egocentrisch bin, ganz formuliert, ist meine Mitte, ich muss sehen, dass ich mein Lust bequerige, mein Hunger bequerige, das schreien die Babys, wollen abgefült werden und einfach so, das ist gefühlt, klar, das geht also von mir aus. Und dann ist es eine ungehorre Leistung, könnte man sagen, Erziehung und sonst wie, dass ich die Erkenne der andere hat genauso eine Seele, ganz wie sie sagen, hat genauso Hunger und Durst, das ist ja für mich der Grund, warum die Griechen die Gerechtigkeit als die erst Tumt ansetzen und warum der so knoch und trockene Aristotel ist, da so poetisch wird und sagt, so schön ist nicht der Morgenstern und nicht der Abendstern, wie die Gerechtigkeit, weil da so völlig unbahrscheinlich ist, dass ich der, ich mein Hunger und mein Durst, mein Schmerz spüren, mein Verlangen. Jetzt verlangen das anderen Menschen genau so gelten Lasse wie meinst, das ist äußerst unbahrscheinlich und deswegen ist das auch eine klassische Definition für Liebe, den anderen so wirklich halten, wie sich selbst. Wirklich halten wir den nicht für ganz so wirklich und sein Schmerz und seine Lust nicht für ganz so wirklich wie die eigene. Das ist also, eigens zu lernen, einzugüben und zu gewinnen. Es wird unterstützt eben auch durch die Hormone natürlich, das wird unterstützt durch so was wie Kindenschema, also was ich sehr liebe, was ich aber immer noch nicht gefunden beim Briefwechsel selber, sondern wo aus den Taten kennen, dass sie mal Damm des Sywinier, also ihre Tochter, ihr Schrieb, sie habe so Brunkitis unter Hussen Schmerz, so, dass sie ihr geschrieben hat, sie haben sich ergesitzt, schreibt sie zu ihrer Tochter, ihre Brust tut mir weh. Das finde ich wunderschöne Formulierung, so was Schreibenmütter, ob das die Fäter hinkriegen, jetzt so eine andere Frage nicht. Also, das ist sowas mögliches Dinge so zu formulieren. Also da gibt es diese Unterstützung beim Kindenschema, wo der Kind verhältn ist und auch zwischen Verliebten oder so und lieben im Kanzi sowas aufbauen, aber erst mal ist es nicht sehr verständlich. Das ist wirklich, also wir haben unsere normale Egozentrik und jetzt ist die Frage, machen wir daraus ratifizieren wir das und werden wir egoisten oder schaffen wir es, was so schönes Wiedermorgende abendschweren, Gerechtigkeit, Unparteiligkeit hat das Kollege Schüller immer genannt und dann nicht, dann es war zu benussern, Unparteilisch. Denn wir sagen, das hemmt es mir näher als der Rock, das ist nur, nein, ich ziehe nicht, dass was mir näher ist oder ich ziehe nicht mich vor, weil zufällig ich es bin, sondern ich bleibe objektiv, das wäre es an sich. Und das ist die Frau Rock, das gelingt. Also das stünde dahinter bringt man das fertig oder nicht. Ist das nicht eine reine Ideale, sie hat es. Ist es erstmals eine Idee? Ja, jetzt habe ich ja zwei Bilder von Idee oder Idealisierung. Das eine ist das Bild, das man sagt, da mag jemanden Wolken Kokuk sein. Das ist gar nicht real. Ich habe ein anderes Bild von Idealisierung mein Bild, heißt, ich rede vom Schwarzen in mitten der Scheibe und behaupte, wenn man da nicht drauf zielt, kann man noch nicht mal vorbeischießen. Klingt zwar paradox isserer so. Außerdem finde ich bei diesem Bild hilfreich, dass man die Statistik los ist, denn wie oft trifft man schon in Schwarze. Aber nichts kann mich hindern, wenn ich heute an Leben geschossen habe, den nächsten Fall aufzulegen und wieder aufs Schwarze zu zielen und von dem redig und deswegen redig zu entschieden, dass unser Leben durch Wachsen und Gemischtes weiß ich, aber ich weigere mich eine Philosophie zu machen, die nur die Abspiegelung unserer durch Wachsenheit ist. Sondern ich muss ja gegen mich selber die Philosophie machen, wie es eigentlich sein soll. Deswegen habe ich meine Probleme mit den Rheinländern und den Wienern voran den. Denn die schießen immer in die Gegend und malen dann die Kringel drum rum. Und das geht nicht, sondern ich muss hier hinzielen. Also wo es ist eigentlich. Das, das meint ich. Also drum redig zu entschieden, womit ich mich genauso treffe, wie sie ich weiß, es ist unangenehm und aber ich glaube, man muss es so machen, man soll nicht, man soll jetzt so machen, weil das unsere Menschlichkeit ausmacht. Das wäre also auf das Ziel, was eigentlich da ist. Auf das Schwarze in mitten der Scheibe, auch wenn man sich fragt, wo man da hin trifft, dann hinterher. Bitte? Ja, so ist es. Stimmt ganz tief in uns drin. Überall. Ist meine Frage, wir wissen, Christy ist auch ein bisschen, wir sind ja keine Krächen mehr. So ist es. Wo bleibt die Präge um das Christentrums, die da eigentlich anders ist? Deswegen habe ich auch immer also ausländischen Studenten, die bei mir studiert haben. Die erste Arbeit, die ich begleite, da war von einem Teilländer oder so. Also immer so andere, denen immer gesagt, dass Europa ist kein christliches Land, das dürft ihr nicht denken. Die haben zwar das Christenow und stehen überall als die Kirchen rum oder so, aber das ist ein dünner fernes obendrauf. Wir sind heiden mit ein bisschen Christentum, Politur, obendrauf. Es gibt immer wieder heilige, weil den das mehr war. Aber so normalen Leute, da ist das überhaupt nicht da, wir sind ja nicht verwandelt. In der Sprache, das heißt, der alte Adam, der ist eigentlich in der Taufe erzeugt, aber der lebt ja ganz munter in uns weiter. So dass wir ständig, deswegen gehört ich auch zu denen, weil sie vorhin Ignatius angesprochen am meines Spirittaktivtätes auch die Ignatianische, wo diese Grundbestimmung heißt, agere Kontrammer hat eigentlich immer wieder gegen sich anzugehen. Gegen diese Navität, der Neuzeit zu sagen, absolut, die gibt es nicht. Wir liegen ja alle ganz richtig. Wir müssen nur tun, was wir denken und wollen. In seinem Drange ist der Mensch sich das Rechten schon wohl bewusst, wie es beim Götter heißt oder sonst wie. Von wegen, von wegen. Ich muss ganz entscheidend immer nochmal gegen Steuern. Das heißt nicht, dass ich alles verdächtigen muss oder schlechternache muss. Aber ich muss einfach wissen, dass das Gumtabe uns immer schon pervertiert ist. Auch. Ist so. Was ihm, dann ist die Sachen der Schöpfung gedanken. Ja. Der gibt überhaupt die Basis. So ist es. Darauf richtig. Darf ich ja noch nicht weiter gesprochen. Ja. Jetzt dann eigentlich, wenn man jetzt den Schöpfungstgedanken und zumindest irgendwo treibt, hat auch ins Inkecht, dass dann dieses Leistungssträgen, das uns denken wollen. Darauf gehe ich auch ein. Mit einer Korrektur, ich würde schon das Wort Leistungsdenken retten wollen und das unterscheiden von dem erst sein wollen. Man kann das auch zeigen, einer meiner Lehrer und Tron war der Erlinghagen. Das war ein Pädagogin. Der damals nicht.
die die Wicht in Sachen geschrieben hat über die Unterlegenheit der Kartoniken und so und dieser Aufarbeitung der Dinge, der war dann Professor in Regensburg, dass man das in Nein, also Leistung ist etwas, was sein muss. Aber gerade nur die ich sage, ich bin mir das ne Schülern, wie ich so mit Schülern gearbeitet habe, ich sage mir das der Ehrgeiz, sage ich nein, was man braucht, ist Leistungsbewusstsein. Aber Leistungsbewusstsein im Dienstesdienens, also ich habe Medizin gut zu lernen, nicht um viel zu verdienen, sondern um den Menschen richtig helfen zu können. Ich habe in meinem Fach zu studieren, ich habe meine Vorlesen vorzubereiten, damit sieb das kriegen, wofür sie das Recht haben ist zu bekommen, das ist meine Pflicht. Also also an Leistung überhaupt nicht abgestrichen, aber die Leistung in den Dienst des Wohlwollens gestellt, darauf lief es hinaus. Und dazu muss ich erst mal nachholen, also ich habe entwickelt, habe gesagt und sie haben mit Recht gemarnt, dass wir da nicht vom. also ich war halt da in die Gegend kommen, sondern wo geht es jetzt weiter? Also ich hatte gesagt bei den Griechen, wenn ich aus gehe, ohne Schöpfung, in wieder Zufall oder Notwendigkeit und ich bin klein da, muss ich mich irgendwie behaupten, vor allen Dingen noch durch den Gedanken dazu, den ich noch nicht gesagt habe, dass ja immer Druck gegen Druck erzeugt. Wenn ich also mich nicht behaupte gegen über den anderen, breiten sich deren Grenzen aus, es gibt keine Lehrräume in der Natur, der berühmt der Horrorbakui, sondern es wird alles erfüllt, immer Wasserfließt überall hin, wo es kann. Und Menschen auch, an wieder an deutigen bei den Kindern, wie ich ein neulich entbolaß Kinder, sind wie Wasser, das klar, wenn die irgendwo sind, die fließen überall hin und die ganze Wohnung ist erfüllt. Also das ist einfach so. Diese selbstverständliche Durchsetzung, überall unaufhaltbar, dass die hingehört. Also wenn man nicht gegen drückt, wird man zusammen gedrückt. Bitte? Von der Haare hat er schon in 40 Jahren auf dem Gebiet, in das terrestliche Gesellschaft, muss sich die Ahme rausgehen. Ja. Wenn dann die wirtschaftliche oder politische Antwort ist, wir müssen noch mehr ausbilden, brauchen noch mehr Leid zu gestalten. Da kommt jetzt natürlich irgendwann eine Grenze und löst nicht das Projekt. Das heißt, wir brauchen das ja geistige Konzepte zu fragen, wie kann man aber gerecht werden? Ja. Das ist nicht nur die oberste Leistungssteigerung, wo man dann fragen muss, wo es ja befürchtet. So ist es. Ja. Ja. Ja. Ja. Da ist immer Menschen. Da kann man sich nicht geschaffen und nicht gegen Menschen zu. Unmöglich. Das kann es auch nicht sein. Mein Weg wäre eher zu sagen, die Erwärtsarbeit geht aus, aber nicht Arbeit. Das also genau mit diesen Punktinnen eingören, wenn ich diese ganzen Bereiche des Wohlwollens, wie ich jetzt mal gesagt habe, hier, wenn die eben eingeführt würden und eine Möglichkeit wäre, das ist meine schwache Seite mit der Staatsphilosophie und der Sozialphilosophie. Deswegen bin ich da sehr vorsichtig, was zu sagen. Und sagen nur so die Grundlinien, man liest ja nur und hört, dass man das durchsetzen könnte, sowas wie ein Grundrente oder so etwas einführen und da sein, unabhängig von der Erwärtsarbeit. Genau diese Geschichte schon mit diesem Zuhause wird, wo das dann die Gegner herprämieren, oder so, also die ganze Erziehungsarbeit, die nicht bezahlt wird. Also Arbeit haben wir hoffenweise genug und kriegen sie immer mehr durch die Medizien, durch das längerleben, durch die Fülle der Leute, für die gesorgt werden müsste. Das müsste nur diese exoritanten Bezahlungen, Bezahlungsunterschiede abschaffen und diese Idee der Erwärtsarbeit abschaffen. Und dann sagen, man hätte sich in diesen Formen in irgendeiner Weise zu engagieren. Wie das jetzt wiedergeht, ohne dass man in einem Sozialismus landet, den den kenn ich, weil ich aus dem Mitteldeutschland komme und größer Teil meiner Familie, die dort auch war, wo ich das mitgekriegt habe, wo die Kursinen sich eben nicht im Beruf aussuchen durften. Die alle musste das machen, die andere musste das machen, schon mal, weil die schon keine Jugendweile gemacht hatten. Ich kann das sowieso schon dazu. Und auch die Ärztin, die durfte zwar also die erste Doktorbeit schreiben, aber mit Habilitation war nix, oder so geschichten. Also das ist dann die andere Grenze, die dann sofort eintritt, das mir schon bewusst bieten, man das zusammen denkt, aber ich meine es könnte eigentlich nur in diese Richtung gehen. Und da wäre eben diese, was ich brauche, und ich sage mit dem eigentlichen Ansatz jetzt der Schöpfung, was ist denn anders bei Schöpfung gegenüber diesem anderen Entwurf? Dass der Schöpfungsglaubes sagt, die Grundkategorie der Welt ist freies wohlwollen und die Nigkeit. Denn hier wird gesagt, Gott schafft aus nichts, das erste, also das ist nicht schon immer irgendwie da und liegt rum. Und zweitens erschafft ohne jedes innere Bedürfnis. Also es ist nicht etwa gelangweilt oder einsam oder braucht jemand zum Lieben oder muss eine Möglichkeiten verwirklichen. Er wäre kein bisschen wenige Gott sagt, diese Tradition, wenn er nicht geschaffen hätte. Das ist also reine Güte, reines Wohlwollen. Nach dieser Formel, als Freundes von mir, Libertas, Essel, Liberalitas, Freiheit ist freigebigkeit. Sie gibt frei und sie gibt frei in beiden Bedeutungen des Wortes. Das also die Grund, das Grundgesetz der Welt, freigebigkeit ist. Die Welt ist Gott zu nichts, nütze, er braucht sie nicht. Er hat alles. Wenn also die Welt nicht Gott nutzt, bleibt nur übrig Gott nutzt der Welt. Das heißt, er schafft sie und schaffen, heißt ja nicht, was viele Leute denken, schaffen, heißt mein Urknall und dann ist es passiert, das wäre Dismus. So ein schaffen, heißt jeden Augenblick im Sein erhalten. Jeden Moment wird zu uns ja gesagt, sonst würden wir uns auflösen. Denn wir werden schlechterdings ganz und da aus dem Nichts sind. Können wir gar nicht rumstehen. Manche Leute sagen, dass es doch erbärmlich, wir können Tisch machen und der steht und Gott kann die Welt nicht machen und sie steht alleine. Umgekehrt ist es wahr. Wir können deswegen Tisch machen, weil wir das Holz nicht gemacht haben. Wir geben die mir nur eine Form. Aber jetzt müssen sich vorstellen, wir sind gemacht nach Möglichkeit und Wirklichkeit, nach was und wie und allem und jedem jeder Krümeln an uns und alles ist ganz und gar von sich her nichts und nur aus diesem Willen des Schöpfers in jedem Moment, sagt jeden Moment zu uns neue Jahr. Es werden wir dann an dem Psaalmeister so, wenn du wegschaust, werden sie verwirrt und sie sind nicht mehr. Das heißt, Gott dient der Welt und die Grundgestalt von Bildwertung ist dientst, das ist ganz nicht, sondern sagen Funktion. Für Christen ist es doch mal klar, da man kann ja an Jesus alles ablesen, was der Vater tut, nicht und Jesus zeigt, sie, als der, der sich zum Essen gibt und Johannes jetzt dann bestelle, der die Füße wäscht. Das heißt, er dient, Funktion als die Grundbestimmung von Person. Dann habe ich ein anderes Bild, dann habe ich seinsmäßig verworzelt, das, was ich hier meine mit Güte oder wohl wollen. Während in dem anderen Bild, wo es das nicht da ist, kann ich gar nicht anders entwerfen als Selbstdurchsetzung. Wie soll das anders gehen? Wenn aber das Grundgesetz von Bild, wenn das richtig wäre, was die biblische Tradition sagt, nicht unglückspfall, dass eine explodiert irgendwie und das man weiß wie, ob bei Plotinen oder in Asien. Kann man schweiß, wie so das eine auf einmal hier rickt und muss sich wieder einsammeln. Die Müten erzählen alles mögliche, aber richtig weiß man es nicht. Wenn ich hier sagen kann, man verdankt sich dieser Freighibigkeit und die Frage ist, wie versteht man sein eigenes da sein? Jedenfalls nicht, als Kampf, was ja nochmal zum Beispiel Rill gemacht. Eine der Eligien, wo sagt der Held, wählt sich schon eine Mutterschoß und kämpft sich dann dadurch. Kann man dann gut fürs Spärmium, kann man sogar, also nochmal vertreten, nicht. Aber auch da ja nur zur einen bestimmten Rücksicht, aber doch nicht weiter fürs Leben, zu behaupten, dass er, also, der Selbstkampf und die Selbstwahl, der wird wirklich, der kommt die ganze Absurdität von Nietzsche dabei raus, auch beim Rellgeher in so einer Eligie. Das ist die dritte, glaube ich, wo das so nicht sein kann. Beim Nietzsche ist das ja ganz klar, der sagt, der ist ein See auf den Alpen, in den Bergen, und jetzt stelle ja mal vor, placht er, dieser See verbietet sich abzufließen und dann wird er steigen und steigen und steigen. Kein Gedanke von diesem Denker und Scheristen, wie so da der denn steigen, wenn ich den Abfluss abfließe, wenn es dann nicht vom Himmel drauf regnet, aber er will ja nichts geschenkt kriegen, denn Nietzsche, sondern muss ja alle selber machen. Wie kann er dann schreiben, wenn ich den Abfluss abschließe, steigere ich mich. Und diese selbe Verrücktheit, die da beim Nietzsche steht, die finden sie jetzt beim Nietzsche wieder, bei meinem Rellge wieder, dass der hält sich da im Muttershow selber durchsetzt und sich in den anderen behauptet. Noch mal mit dem Anhalt, dass es wie das Sperr mehr gilt. Eines macht es rennen und deswegen sitzen wir hier und hier unsere Schwester nur da breiter. Die vielen Tausenden, die hätte sein können. Vielleicht aber auch durch seine Toffe, eine Femin in Natur, in direkt der Kampf gegen die Selbstauflösung. Ich glaube schon, dass das mit drinsteckt. Ja, ja, ja. Aber genau um die Ginge ist ja. Nicht auf Lösungen, sondern Hingabe. Und Hingabe ist ganz wichtig zu unterscheiden beim Preisgabe. Auch das ist diese Unterscheidung, die die Leute zu wenig machen, meine Beobachtung nach. Aber weil vielfach in diese Hingabe macht diese
und es gibt sich auf. Das ist ein Moment, eigentlich fährlich ein Moment. Natürlich ist er das. Und das ist ja genau das, was aber auch besprochen wird. Und was ja jedes auch so achter sagt, er nicht man siekt, dadurch das ist ja nicht eine Raffinesse und zu sehen, sondern man bringt sich wirklich ein, der Stirrt nie um auf zu erstellen. So eine Auferstäung ist Annahme des Opfers und die kann nicht erzwungen werden. Deswegen ist ja meine Definition von Höchst im Glück, da in dieser Beantwortung des Prussion-Frage-Bobens angenommenes hingegeben sein. Angenommenes, nicht weckisch, schmissenes, missbrauchtes, angenommenes hingegeben sein. Aber nicht sich selber durchsetzen oder behaupten, sondern angenommenes hingegeben sein, behaupten ich sei das größte Glück. Und das gibt es in männlicher binweiblicher Variante, mit garanteristischen Unterschieden. Aber wir sind beiden Fallen in hingegeben sein. Umgehlt nicht, wo es für die Sexualität so ein gilt, schlechterdings für alle Vollzüge, die hingabe an die Wahrheit, an die Wissenschaft, an die Kunst oder was immer sie nehmen wollen, gilt auf allen Ebenen, dass der Mensch erfüllt, wenn er sich hingibt, nicht preisgibt. Das ist schon eine Flucht vor der hingabe. Man kann die Gefahr der hingabe umgehen, indem man sich preisgibt. Wenn man es dann selber in der Hand hat, dann kann man nicht missbraucht werden, wenn man sich selber schon was braucht hat. Man bleibt dann im anderen Schritt voraus. Aber das ist schrecklich, wenn man diesen Ausweg wählt. Und wer genau dieses Risiko der hingabe, mit der es immer der Welt so zugeht, wie es zugeht. Deswegen gibt es ja diese ganzen Sprüche, das ist jetzt kein Griecherspruch, sondern ein Deutscher, zu sagen, wer sich verlassen, steht es verlassen. Ich kann mich ja nur auf jemanden verlassen, wenn ich mich verlasse, auf Ihnen. Ja, um was mit dem passiert, dort mal sehen. Und da wissen die Anführer, da wissen die Christen, bei dem Anführer, jetzt glauben sie, dass der auch gerufen hat, warum hast du mich verlassen? Also, er wird ja nicht irgendwie in Rosa gemalt, oder so, sonst ist der ganze Ernstes Leben drin. Neu ist die Frage, was wähle ich zwischen preisgabe und hingabe? Da wäre ich nämlich dann nur noch eine Frage nach dem Dündarmisch, wo es das Dynamik gibt. Und dann gibt es dann noch die Dummheit der Liebe? Ja, genau. In genau dieser hingabe steckt sehr drin. Die einerseits eben, es gehört zu ihr die Klugheit, also ganz dumm ist die Liebe nie. Töricht ist es schon, das gehört auch hin, aber nicht einfach dumm, denn ich habe ja uns zwar nicht bloß, weil man sich selber zu bewahren hat, weil man sich selber nämlich geschenkt worden ist. Also es geht nie um Simplen-Igoismus, das ist mir ein weiterer Gedanke, in dem ich geschaffen bin, bin ich mir gegeben und anderen gegeben. Und ab dort bin ich auch verantwortlich für mich. Ich bin nicht mehr verantwortlich, wie die Leute mal so reden, das ist unfug. Das hat ja eine Ahren natürlich klar gesagt, das geht nicht. Aber ich bin für mich verantwortlich, weil ich kostbar bin. Jemand, der mir gibt, mich andern gibt und drum habe ich also für mich zu sorgen. Und dann wird also auch diese Selbsterhaltung kriecht, ist immer noch da, aber hat sich verwandelt. Muss ich nichts ändern, aber alles hat sich verwandelt, wie man so sagt. Weil nochmal, Simon Well sagt, dass so befeiern wir in hundertsten Geburtstag in diesem Jahr noch dieser großen Frau. Ich habe mich demütig zu lieben als ein Teil der Schöpfung. Während uns ja allen der selbst hasten aahlegt, das sieht man bei unseren Philosophen und Antropologen heute, die sich nicht genug tun können, den Menschen abzuwerten. Und zusammen, das ist ja ein schmalnase, schmalnasees Tier und so Geschichten. Der Mensch, das Untier ist ein Buch von dem Kollegen. So ist es bei allenlichen Dingen, ist das ganz wenig, nur dass es in einem Riss ist ja nicht endet, aber ganz nicht ganz dicht beinander. Genau, deswegen ja auch dieses Missverständlich, und auch selbst Missverständlich von Christen, das liegt zum Beispiel, wo ist genau der Unterschied dieser Selbstvergessenheit von Selbstverachtung, die mit drinsteckt? Wo steckt in dem, was Reuer heißt, zum Beispiel wirkliche nochmal Identität mit sich und deswegen gerade leiden am falsch und wo ist es eigentlich nur ein Vorband des Selbsthasses? Bisschen zu den Busübungen oder so, wo das natürlich alles sich durchdringt und wo es zur Weisheit der großen Lehrer gehört hat, darauf zu achten bei ihren Leuten. Also nur wie zum Beispiel da muss wissen, was macht da so ein Obit, wenn der jetzt zu viel fastet oder sich geistelt oder was weiß ich, wo gehört das hin, wenn er es nicht weiß, wird es schrecklich. Die Hoffnung ist eine der fragwürdigsten Dinge, pieper fängt sein Buch über die Hoffnung an, dass es wohl keinen Philosophen gibt, der die Hoffnung preist. Hoffnung wird eigentlich mal als eine Illusion dargestellt. Die Frage hat da bestimmt, wenn ich ein monologischem Werfe kann sich anders sein, wenn ich an Schöpfung denke, ist Hoffnung, dass meine Definition für Hoffnung zukunftsgestalt von Dank. Das ist natürlich, dass es selbst will, das ist der heide Schiller, nicht? Während der Christsacht Hoffnung ist für Zukunftsgestalt von Dank, wenn ich nämlich wirklich dankbar bin für das, was ich bekomme, dann bin ich ja nicht bloß dankbar für das, was ich bekommen, sondern dass ich bekommen habe, was ich bekomme, dass der andere sich mehr gibt und sich mehr anvertraut, dass ich ihm glaube, er will mir wohl. Deswegen diese Sätze, ich liebe diese Definition von Dank vom Franz von Bader, Danken heißt die Gegenwart des Gehbers in der Gabe anerkennen. Also dieses da sein des Gehbers. Und dann hat das eine Zukunftsgestalt und die Zukunftsgestalt von Dank heißt Hoffnung oder bitte, so dass die auch sogar die Hoffnung rausgedreht ist aus dieser Egozentrik damit, weil es in Antwortenstank es ist. Beleg dafür haben sie Bayesaya, der kommt ja zu dem König Ahas, als da die Assyra oder Wester ist der Jerusalem-Belagern, unserer Bündstelle, der von Zeichen, vom Herrn, damit es im Ordnung kommt und der Ahsacht, Ach, hat ja sowieso keinen Sinn, der Karren ist im Dreck und da bin ich Gott gar nicht lässtig fallen und dann krieg ich hier der Prophet ein Zorn anfall und sag, was fällt hier ein, du bist meinem Herrn lässtig. Das heißt, man wird Gott lässtig, wenn man nichts von ihm erwartet. Gott sagt, ich habe ja gezeigt, dass man sich auch mich verlassen kann. Ich erwarte von dir, dass du was von mir erbittest und von mir was erwartest. Und tatsächlich gilt es ja auch zwischenmenschlich. Wenn ich zu einem anderen Sache, ich mag dich ja, aber erwarten zu, ich nix von dir, das ist doch nur auf Heige. Also gehört sehr beständig die Hoffnung jetzt in diesem Kontext von der Schöpfung, ist eine gebotene Pflicht, so dass es schwer, zündhaft ist, jetzt moralisch geredet, wenn man gegen die Hoffnung sich verfehlt, das kann man auf zwei Beißentunen entweder durch die Überheblichkeit und Sicherheit, das wird ja alles klar, ich brauche das nicht, oder durch die Verzweiflung. Und hier tauchte wieder auf, dass ich feststelle bei Theologen, dass die im nicht mehr richtig Deutsch reden, die sprechen davon, dass der Verzweiflung Jesu oder so, was natürlich völlig unmöglich ist. Man kann daran verlassen, man kann daran troßlosigkeit, aber eben gerade nicht Verzweiflung, weil er natürlich die Hoffnung festhält. Wenn er die Hoffnung aufgegeben hätte, dass ich schwer verfehlt, und es gibt so zwei dunkle Seiten bei Lutter, wo er das auch so darstellt, dass diese selber verdammt war und bin ich es für kurze Zeit in der Hölle, weil er eben da verzweifelt ist. Das ist nicht akzeptabel, behaupte ich jetzt ganz ungeniert. So eine bleibt der Anführer des Glaubens für die Christen. Noch mal verloren, troßlos, ohne Gespür und Hilfe, aber darin festhalten, was die Daranwerken er spricht ihnen an, er sagt ja nicht zu den anderen Leuten, er hat mich verlassen. So ein er spricht den an, dem er sagt, warum hast du mich verlassen. Nein, natürlich steckt ihn nicht zu spätig, genau so ist es. Genauso ist es in der Trostlosigkeit, das nennt Paulus dann später Hoffnung wieder Hoffnung im Römerbrief. Dieses schwierige Formulierung von Abram sagte das. El-Pyra El-Pyra, Hoffnung wieder Hoffnung. Das ist die eigentliche Dimension und das steht uns sage ich ja immer, also die wird der Abram ganz deutlich, indem er nämlich festhalten muss, die Hoffnung, dass er in dem Sohn, den er von soll nachkommen, haben und stört, dass man da sagt, das ist ein Auftrag zum Mord oder so, weil die Neuzeit das nicht mehr verstanden hat, dann da gar nicht. Es ist eine Hoffnungsprobe und die steht uns allen spätestens im Tod bevor, wenn wir sterben und dass wir dann noch weiter zu glauben haben, dass Gott der uns das Leben schenken will. Das geht nur in Hoffnung wieder Hoffnung. Und dieser Dreh der steckter, genau noch mal drin und dreht also auch die Hoffnung im Rückgriff auf die Schöpfung, noch mal aus diesem Gedanke raus. Deswegen kommt ja bezeichneterweise auch im alten Testament der Gedanke der Schöpfung aus nichts und der Aufwecken der Toten zur gleichen Zeit. 200 vor Christus, Magabärkriege, das haben sie dann in den Büchern erst dort in den Weiseitsbuch. Das dort gesagt wird, bis dorthin gab es keine Schöpfung aus nichts.
In der Genese ist es nichts Schöpfung aus nichts. Im Herbbuch ist nichts Schöpfung aus nichts. Das muss erst durchklären und kommt es 200 Vorcrestos. Und dann kommt das zugleich mit dem anderen Gedanken, dass er auch die Toten lebendig macht. Weil, wer aus dem Nichtschlag kann auch toten lebendig machen und umgekehrt. Das gilt ganz eng zusammen. Und das machen ja dieser Nutzer noch nicht mit die Konservativerin. Die lassen ja nur gelten die fünf Bücher Mose, die sogenannte Tora und die anderen schriften nicht. Und deswegen argumentiert Jesus mit ihnen auch aus der Tora. Denn er kommt ja, macht sie am Mund tot mit dem Satz, der sie sagt, und das steht in der Tora, nämlich in der Mose Begegnung. Ich bin der Gott Abrahams, ich sag's, und ja, Kopf, nachdem ich doch wohl nicht behaupten, dass er ein Gott von Toten ist. Also argumentiert mit den Spüchern, die sie anerkennen, die alte Tora, für etwas, was inzwischen neu entdeckt worden ist und was sie nicht wahrhaben wollen. Das muss man so genau nochmal sehen. Also, dass das drinsteckt. Wir haben also diese beiden Modelle, entweder wir müssen uns selber irgendwie daraus arbeiten, erros und dann versuchen, wie geht das mit dem nicht zu viel angesichts des Wissens, dass wir uns selbst als sterblich erkennen. Und daher, was sagen die Griechen, das Beste ist nicht geboren zu sein. Und bist du geboren, schleunigst dort hinzugehen, woher du kamst, das zweite Beste. Das sehtiere ich aus einem der spätesten Texte, nämlich aus dem Ödipus auf Kolon aus unserer Verklees. Aber sie haben das vorher immer wieder seit Therunes in philosophischen und poetischen Trostschriften, das Beste ist nicht geboren zu sein. Und ganz Asien sagt dasselbe da sei es ein Unglückminn, wo es ein Individuum Individualität los werden. Nur die biblische Tradition sagt, Endlichkeit ist gut, und wo wir auch ewig endlich bleiben werden, wir lösen uns nicht auf, wie Salzmännchen im Meer, sondern bleiben eine Person im Gegenüber zum schöpfogenden Gegenüberzügen an anderen Personen. Das ist schon eine Grundentscheidung, da sehen Sie, da hört irgendwie das Argumentieren auf, der eine sagt eben so, der andere sagt eben anders, man kann versuchen sich da auszutauschen, aber natürlich gibt es hier keine wirkliche Brücke, sondern hier gibt es nur eben, dass jemand tatsächlich die Fronten wechselt uns auszuträumen. Das bestimmt auch unsere Treffen, so bei Religions- und Wissenschaftlichen Kongressen oder so. Natürlich redet da uns, aber hier gibt es keinen, das ist wirklich ein Entweder-Ober. Aber kann man jetzt sagen, dass Ähnlichkeit ist gut, dass sich diese Eröffnung auch immer so projektiv schon erfüllt hat? Also so ist es, das ist ein wichtiger Punkt, die sind an. ja. Ja. Ja. Die muss darauf sagen, dass diese Eröffnung eben eine Anbräse inhalt bekommt. Die ist in uns drin. So ist es ja. Kann man es nicht sicher finden? Kann man es nicht sagen? Ja. Ist ja auch. Nur kommt ja eben, jetzt kommt eben der Punkt, am Ende kommt dann, da hat das Block ja in seinem Prinzip Hoffnung geschrieben. Am Ende kommt ja dann doch der große April, der große Betrug, denn jede Glückserfüllung hat in ihrem Kern eigentlich einfach sprechen. Mit der Rekör gesagt, jede Glückserfahrung öffnet ein Fenster auf die Glücksählichkeit und dieses resultatisch Wort jetzt euer Monier zu benutzen. Und wenn da wirklich mit dem Tod alles aus wäre, würde das ja tatsächlich alles nachträglichen Frage stellen. Und dann hilft mir auch nichts, wenn die Marie von eben der Eschmbach sagt, ach ich habe mich so gefreut, ich habe mich doch so gefreut, sagst du, ist denn vorfreude nichts? Sei ich nein, ne, ne, ne, Frau, also wenn das hinter das große Apriler präll ist, dann ist das ganze Appent verdorben. Kann ich in der Sagen, wir habe ich mich darauf gefreut auf die Bläbkuchen, das kann es nicht sein. Also die Frage ist schon nochmal, jede Glückserfüllung ist einfach entsprechend oder ein Verheißung. Und wenn sich herausstellen soll das Ganze sein großer Betrug, dann kann man immer noch sagen, es war ganz nett, wo er aber die Frage, ob man dann nicht plus deswegen die Nettigkeit erfahren hat, damit man wirklich dran leiden kann, am anderen, denn man wird durch und durch nicht die Drohne beeren, wüsste man gar nicht, das war sauerwehren nicht. Also man muss irgendwie so eine Distanz in sich haben, damit man an sich leiden kann und dann würden die Sinn erfahrung nur darin aufgehen. Ich habe darauf, darauf, dass er nicht die Verheißung schon hier wirklich erfahren, also das wäre ja gemeint. Die Verheißung erfährt man ja auch Erfüllungen, aber jede Erfüllung ist eine neue Verheißung, denn hier ist es nicht, aus dem simpeligen Grund, weil es hier aufhört. Da hat doch der Augustines Haufen bei sich, der wirklich das Glück will, will ein Glück ohne Angst, dass es voller angehen könnte. Aber hier wissen wir, dass wir sterblich sind. Das ist ja auch dieser Tuchschluss, der jetzt die ganze Zeit herumgeist, dass dieser Positivismus, das heißt, das ist ja in Ordne eine Entfernung, eine Entfernung, das wirklichen Seines Des Menschen. Also ich kann mich nur einmal aufrehen, man ist schnell nicht damit konfrontiert, denn die Äl, sehr positiv, sehr positiv, eine eine eine eine Belase, es betont muss. Ich finde auch, weil man muss erst mal seine Augen verschließen vor dem Leid anderer. Wenn wir jetzt hier stehen, miteinander reden, werden auf der Welt Leute scheuslich gefoltert, vergewaltigt und auf erbärmlicherweise umgebracht und sterben auch in unseren klinigen Leute, trotzdem, trotzdem in der Medizin, auf zum Teil immer noch schlimme Weise. Und das muss ich ja alles verdrängen und sitze als Made im Speck und lasst das beck. Dann muss ich vergessen mein eigenen Tod und den Tod derer, die ich liebe, noch mal. Also das geht nur um den Preis, dass ich mein Bewusstsein ganz erheblich beschneide. Wie kann ich also dieses Bewusstsein festhalten? Ich behaupte nur in einem gedanken der Hoffnung. Das heißt nicht, dass ich dann immer daran denken muss, weil wir begrenztes Bewusstsein namens wäre völlig idiotisch. Ich kann nicht, wenn ein Kind zu mir kommt und sagt, guck mal, was ich hier ein schönes Bild gemalt habe, das Enkelkind, sagen ja ja, ganz schön, aber ich traurere gerade über was, was ich Chile oder sonst war es. Also das ist schon bar. Aber wie kann ich diese Struktur vor mir rechtfertigen? So mich bin Thema von Kammü in gerechten, nicht? Wo sagt, können wir denn ein Moment auch glücklich sein? Die Freundin sagt doch doch für eine Stunde können, aber dann kämpfer er hinterher schon weiter. Aber die junge Mann sagt, ne, darf ich eigentlich auch nicht nachdem ich da vorher jemand umgebracht habe oder umbringen wollen, kann ich eben keine Stunde glücklich sein. Wie kann ich das, wenn ich nicht, also in der Hoffnung über mich hinaus denke, wenn ich nicht festhalte, was eigentlich Vergebung heißt? Nämlich Neuschaffung. Neuschaffung. Ich habe keine Tisis, ich hab der Paulus. Deswegen können wir nur in Grenzen vergeben, eine wir können gut sein lassen. Aber eigentlich will der Reuhende ja, dass das Herz aus Stein, aus der Brust rauskommt und das Fleisch reinkommt. Wer kann mir da reinwätzen? Kein Mensch. Ich hab das bei Paulus so verstanden, dass die Hoffnung auch etwas gibt, was uns mit Griffe übersteigt. Genauso, tut es auch. So ist es, genau das. Das will ich damit eben deutlich machen. Ja, völlig recht. Hoffnung ist nicht hier. Also hier zum geringsten Teil. Ich hatte ja vor Monat, so habe ich hier beim Dioz Sanrat hier in Freising, hier beim München, die Z Sanratvortrag zu halten über der Mehrwert der Hoffnung oder so. Und hab das sehr stark gemacht, Rückgriffe auf Karl-Raner. Die Hoffnung sich nicht auf hier bezieht. Man kann nicht sagen, wenn man hier anstehen und vormis geht es besser als anderen Leuten. Das haben zwar die Leute im alten Testament gedacht. Aber zum Glück gibt es das Buch hier, ob das den leidenden Recht fertig ist. Denn wenn ich nach einem ersten Salm gehe, der Gerichte, der Blüter, wie ein Baum da an Wasser und alles wird ihm glücken, dann heißt das, wenn es mir nicht glücklich bin, ein Sünder. Dann sind wir das ja oben dahin. Aber ich meine, ein größerer Sünder, während der Dioz uns gut geht, die können sagen wunderbar. Das kann ja nicht sein. Deswegen bin ich so froh, dass das Buch hier im Alpen des Dament steht. Also die Hoffnung bezieht sich nicht nur auch, sondern wesentlich nicht auf das Sisige. Jetzt haben aber der Niedschade im Attönt. Brüder bleibt der Erde treu. Jetzt meinen noch ein Großteil der Theologen. Sie müssen unbedingt immer zeigen, dass wir erst mal hier sind und der Erde treu sind und dass wir hier arbeiten und tun. Und die Kirchen bieten sich auch dauernd an, damit wir sehr am Wier machen, doch Kindergärten und wir machen noch Krankenhäuser oder so. Also deswegen sind wir doch ganz nötig. Und sozusagen, das ist überhaupt nicht die Dimension. Die eigentliche Dimension ist, dass wir über diese Ton des Grenzen aushoffen und leben. Und dass das uns gerade dazu aufruft, hier was zu tun. Jetzt Die Hoffnung kann jetzt ein paar zurück auf die Erde herzuchen. So fort? Ja, ich bin konkreten Rande. Sieh ich genauso nicht. Ja, sich. Ja, eben. Das ist ja die Stereo-Elikeit, das hat ja eine politische Dimension. Genau, ja. Wo sich das unmittelbar zeigt, finde ich auch. Deswegen ergert mich das so. Also, dass man so hört davon Kollegen, ich denke nicht an das Leben, nach dem Tod, mir geht es ums Leben vor dem Tod. Wie können Sie denn sowas reden? Dann kommt nämlich genau das raus, wie Sie sagen. So, ich muss also diesen Blick darüber hinaus haben können, um damit Atemfreiheit zu kriegen für die Gestaltung hier und das festhalten hier ist. gerade umgekehrt ist nicht so, dass das diesheitsverlust ist.
schwindet, wenn ich richtig aufs Jenseitsätze. Und dann wird es ernst genommen. Denn sonst geht genau im Betak-Konkretheit dieser Streit los, geht es um meine Zukunft, über unsere Zukunft. Und dann ist mir natürlich meine Nähe, so kurz wie ich noch lebe, und dann mache ich eben Schulden. Und dann soll die nächste Generation sehen, was sie machen. Mit der kaputten Nähe und alte. Und dann schon weite die Freitagung nicht. So ist es. Genau so. Und denn das ist immer gut. Andere Leute opfern statt sich. Nicht, das kann man natürlich immer gut. Aber die Verheißung an sich ist doch ganz ab. Weil ich hier war das ja hier. Nicht, wenn ich diese Verheißung in mir habe. Aber eben als An-Geld. Das ist das Wort "Pau das Verbändet". Vielleicht treffen wir uns dort. Also es ist nicht einfach bloß, das jene. Ich kann nicht sagen, nur das jene und hier ist nichts. Hier ist nicht bloß, wartet Zimmer. Das völlig rettieren hier ist der Ort der Bewerung. Und so, wie sie an hier schlägt, die Hoffnung drauf zurück. Hier ist es zu tun. Und das ist wahr. Aber es ist nicht bloß für hier. Und was ich hier zu, hat ja genau diese Verheißung der Entgültigkeit. Das Leben selber ist in Versprechen. Was wir äußerlich daran merken, dass wir eben den Tod immer vergessen und auch die Lebewesen, alle immer auf den nächsten Moment leben. Wir heben den Fuß und denken, wir können ihn wieder setzen. Und der Boden ist noch da, wenn das ja nicht garantiert ist. Und wir machen eine Tür auf. Und draußen ist auch noch die Le. Und ich habe einmal einen Abgrund. Deswegen ist er so erschreckend, bin auf einmal sich die Erde öffnet. Was jetzt zwischen Durch passiert. Das ist eine neue Szene. Gar nichts Neues. Das ist ja alles eine Wiederholbarkeit. Wie man jetzt zu Dänkels war schon immer. Ja. Nach uns die sind schon. So ist es. Ja. Und dann muss man sich doch da rein verrückt machen, weil es so ist. So ist es immer so. Und immer neu muss man dagegen steuern. Agere Kontrei. Und da muss man gar nicht auf die anderen gucken. Man selber ist ja auch noch der selbe. Man bemüht sich da bemüht sich. Deswegen ist ja in den in den Orden. Also in diesen religiösen Mönch tun das Hauptproblem. Die sogenannte Arcadia. Also wird nicht sorglosigkeit. Aber gemeint ist die Resignation, dass man nichts mehr tun, die Bestübersetzung davon ist. Er hat sagt der Paraschneider da null Bock. Also man resigiert. Man hat doch keinen Sinn. Man versucht besser zu werden. Man versucht, Freundiert zu werden. Nett, was wird. Man bleibt einfach so wie man ist. Und deswegen ist die größte Gefahr für so ab unabgelenkt. So ab unabgelenkte Leute wie die in den Klöstern. Wir lenken uns einfach ab und gehen in den nächsten Filmen. Also ist dann genau diese Bedrohung durch diese Arcadia. Das hat man dann übersetzt mit Traurigkeit oder Herzenssträkeit. Oder so. Wie gesagt, man kann sich richtig übersetzen. Wird nicht heißes Sorglosigkeit. Aber nicht so wie der Hansguck in die Luft. Das hat gar keinen Sinn was zu machen. Was soll ich nicht sagen? Wie man es macht, ist doch falsch. Und es wird ja nicht besser. Und es bleibt, wie es ist. Da gegen anzugehen. Das ist genau die Forderung. Deswegen ist hier eine der nächsten tugenden Tabverkeit. Und Tabverkeit hat eine aggressive Seite. Die nennt man vielleicht eher Mut. Aber welcher ist die Tabverkeit? Die zweite Seite, dass man aushält und standhält, durchträgt. Geduld heißt im griechischen Hypermornä. Das heißt, wirklich drunter bleiben. Also man steht unter der Last mit dem anderen, unter der Last. Und bleibt drunter, läuft nicht weg. Alles das und entweder mit dem Vorzeichen Erros oder mit dem Vorzeichen Schöpfung. Also dann wohl wollen Güte. Das ist die Alternative, die hier eigentlich drinsteckt. Und dann muss ich nicht den anderen Sprachen nie da werfen, wie er hier geschrieben hat. Also dann ging es wirklich um Leistungsbewusstsein, um besser dienen zu können. Ein Arzt hat sich fortzubilden, um seine Patienten will und uns. Und so genau, also unsere eigentlich muss also sehen, was kommt da wieder raus, was liefst, und aufs Nippen und auf. Oder dazu, man hat also zu leisten, weil man Hilfe zu leisten hat. Das ist der Punkte dort hingehört. Das man nicht wärst so ungefähr. Jetzt in dem nächsten Text, damit dem Lüses, das müssen wir beim nächsten Mal noch mal aufnehmen. Hier taucht er jetzt das erste Mal dieser Unterschied auf zwischen Philosophane und Sophossein mit der These, dass nur der Philosophiert, der noch nicht weiße ist. Jetzt nur so viel sagen dazu, dass hebt er wieder einen Seite auf den R aus ab. Wenn ich sage, ich habe nach was zu streben, das ist auf der Seite 33. Dieser Text aus dem Lüses, wo er sagt, die Weisen sind keine Weisheitsfreunde mehr. Ob nun Götter oder Menschen. Das folgt aus dem Filet eigentlich nicht. Das folgt nur aus dem Filet, wenn ich es als Erotanleser, also vom Erros her. Da kann ich sagen, ich strebe etwas an. Und wenn ich es angestrebte, wenn ich es erreicht habe, stecke ich auf. Das gibt es natürlich, dass die Leute werben und liebevoll sind, bis sie geheiratet haben. Und dann sagen sie so, jetzt, was willst du jetzt, schluss mir das süßholzraspbleien? Jetzt habe ich dich ja. Und das kann es doch nicht sein. Das kann ja auch nicht gemeint sein, aber so schilder das hier. Warum soll es nicht eine Freundschaft zur Weisheit geben, wenn man sie hat? Sondern nur so lange, wie man sie sucht. Warum sollen die Götter nicht philosophieren? Erlaub ich mir den großen Platon zurückzufragen, nicht? Weil hier eben einseitig vom Erros als Hunger und Dost gedacht wird. Und das reicht bis zu Pieber, wenn man die ganze Dynamik des Geschöpfs ist Hunger und Dost. Das wird ja heißen im Himmel, wird man Gott nicht mehr liegen? Man kann auch nicht stimmen. Also Freundschaft, Filet, ist ja was anderes als Eran erstremen. Sondern das heißt gut heißen, wie man an der Zusammensein wollen und all das. Wenn ich das mit hineinnehme, dann muss ich nicht so diese Schafengegesatz aufbauen, die in der imfolgenden tut, an dem natürlich doch was dran ist. Deswegen müssen wir das beim nächsten Mal ja auch weiter brennen. Aber ich will jetzt schon darauf hinweisen, dass hier eine ungute Zuspitzung drin liegt, die er aufbauen will, um den Menschen vor der Hybris, vor dem Hochmutz zu bewahren. Man sagt, er kenne dich selbst, wisse dich sterblich, wisse dich ingrenzen, hat er recht damit nicht. Aber ich muss nicht so scharf trennen, dass ich sage, für das so vielen tut nur der, der noch nicht weiser oder gut ist. Warum soll ich nicht im Dankbarkeit weise und gut sein können, schon wenn es mir geschenkt wird? Dass dann doch noch mal einen Unterschied einzur zeigen, ist, dass wir auf Erden immer zu lernen haben, weil die Dinge so schnell wieder vergessen werden, man hat einen Einsicht und dann ist in der Weg, das steht auf einem anderen Blatt. Aber da sehen wir dann. Vielen Dank, jetzt lauf ich ja wie immer, also zu meiner Esbahn und bis in 14 Jahren.
Podcast Summary
Key Points:
Der Text diskutiert die lakonische Weisheit der antiken griechischen Philosophen, insbesondere die Sprüche "Erkenne dich selbst" und "Nichts im Übermaß".
"Erkenne dich selbst" wird primär als Anerkennung der eigenen Sterblichkeit und Endlichkeit interpretiert, was Demut und richtiges Handeln begründet.
"Nichts im Übermaß" (Maßhalten) wird als Antwort auf die grundsätzliche Suchtgefährdung des Menschen diskutiert, dessen Begehren unendlich ist.
Es wird die Frage aufgeworfen, wie dieses Maßhalten praktisch erreicht werden kann, und alternative Ansätze wie die Unterscheidung zwischen bedürftigem "Besitzen-Wollen" (Besoin) und gutem "Wollen" (Désir) erwogen.
Die kollektive Dynamik des Begehrens (nach René Girard) und Lösungsansätze wie gemeinsame Projekte oder die Hinwendung zum Wohlwollen werden erörtert.
Summary:
Der Text setzt sich mit der lakonischen Weisheit der alten Griechen auseinander, wie sie in Sprüchen wie "Erkenne dich selbst" und "Nichts im Übermaß" überliefert ist. Dabei wird "Erkenne dich selbst" vorrangig als Aufforderung verstanden, die eigene Sterblichkeit und Endlichkeit anzuerkennen. Diese Einsicht soll Überheblichkeit verhindern und zu einem Leben führen, das die Vergänglichkeit bedenkt.
Der zweite Leitspruch, "Nichts im Übermaß", wird als Antwort auf das grundlegende menschliche Problem des unbegrenzten Begehrens diskutiert. Der Text problematisiert, wie dieses Maßhalten praktisch erreicht werden kann, da der Mensch von Natur aus zu maßlosem Streben neigt. Es werden philosophische Lösungsansätze erwogen, etwa die Unterscheidung zwischen einem unstillbaren, besitzorientierten Begehren und einem auf Güte und richtiges Handeln zielenden Wollen.
Abschließend wird die soziale Dimension des Begehrens nach René Girard gestreift, die zu Konflikten führt, und es werden alternative Bindekräfte wie gemeinsame Projekte oder die Orientierung am Wohlwollen in Freundschaft und Liebe in Betracht gezogen.
FAQs
Er meint vor allem, seine eigene Sterblichkeit anzuerkennen und daraus Bescheidenheit und Maß zu entwickeln, nicht eine psychologische Selbstanalyse.
Weil der Mensch als endliches Wesen zu unendlichem Begehren neigt und Suchtgefahr besteht; Maßhalten bewahrt vor dieser 'schlechten Unendlichkeit'.
Echte Weisheitssprüche sind knapp, denkwürdig und eröffnen tiefes Nachdenken, während Platitüden nur oberflächlich banal erscheinen, ohne diese Tiefe zu besitzen.
Das Wissen um den Tod führt zur Besinnung auf das Wesentliche, etwa im Sinne der Regel: Entscheide so, wie du es auf dem Sterbebett bereuen würdest.
Sie betont die Kunst, komplexe Wahrheiten in knappe, prägnante Worte zu fassen – eine Fähigkeit der Weisen, die mehr ist als bloße Kürze.
Menschliches Begehren entsteht oft durch Nachahmung des Begehrens anderer, was zu Konflikten führt, wenn alle dasselbe wollen – eine Ursache für Unfrieden.
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