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Was ist ein gutes Lied?

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Was ist ein gutes Lied?

In dieser Folge diskutieren die Sprecher die Kriterien für die Auswahl guter Gemeindelieder. Zentral ist zunächst der Inhalt: Lieder müssen biblisch korrekt sein und Wahrheiten klar vermitteln, ohne falsche Gottesbilder oder unklare Aussagen. Sie sollten eine gewisse Tiefe haben, die auch Menschen in schwierigen Lebenssituationen trägt. Zudem müssen Form und Inhalt harmonieren – eine fröhliche Melodie passt nicht zu einem traurigen Text. Lyrische Qualität ist wichtig: gute Sprachbilder und stimmige Reime fördern das Verständnis. Die Singbarkeit für die gesamte Gemeinde ist entscheidend; ein Tonumfang von A bis D und einfache Rhythmen erleichtern das Mitsingen. Hymnen eignen sich besonders, um die Gemeinde im gemeinsamen Singen zu schulen. Auch die Spielbarkeit für das Musikteam muss gegeben sein. Schließlich sollte die Herkunft der Lieder bedacht werden: Autoren mit fragwürdigen Lehren oder Organisationen sollten nicht unterstützt werden, um Irreführung zu vermeiden. Die Sprecher betonen, dass es nicht um Verbote geht, sondern um die bewusste Auswahl der besten Lieder aus der großen Vielfalt, um die Gemeinde geistlich zu fördern und zu lehren.

Transcription

3857 Words, 23016 Characters

German
Ich habe vor Jahren mal der Gemeinde gesagt, wenn jemand Vorschläge hat für neue Lieder, dann darf er sie mir gerne nennen oder der Koaleiterin im Bereich Musik. Dann werden wir uns die anschauen und dann gegebenenfalls auch nehmen. Und das ist durchaus auch schon passiert. Aber wir sagen öfter nein als ja. Wow, ihr seid ganz schön peki. Ganz genau. Aber ich bin zu Schluss gekommen. Es ist gut, peki zu sein. Warum das so ist? Kommen wir uns in dieser Folge an. Als Gemeindeleitung oder als Musikleiter stehen wir immer wieder vor der Frage, welche Lieder sollten wir als Gemeinde singen? Und was ist überhaupt ein gutes Lied? Und genau mit dieser Frage wollen wir uns heute beschäftigen. Was ist ein gutes Lied? Welche Lieder sollten wir nehmen und was haben wir für Kriterien, um aus Liedern auszuwählen? Ich mein, wir leben in einer Zeit, wo wir wahrscheinlich so viel Auswahl wie noch nie zu vorhatten. Wir könnten aus dem Englischen Lieder-Pul bedienen. Wir könnten aus dem Deutschen und aus den letzten Jahrhunderten und sogar Jahrtausenden können wir alle möglichen Lieder auszuwählen. Aber als Gemeinde sind wir doch begrenzte. Können nicht 10.000 Lieder an einem Sonntag singen und deswegen müssen wir uns überlegen, was sind gut Lieder und was sind vielleicht die besten Lieder. Deswegen heute die Frage, was in Kriterien für eine gute Lieder auswahl. Und ich glaube der erste Punkt, der wichtigste, ein gutes Lied ist inhaltlich korrekt. Also es spiegelt biblische Wahrheiten wieder. Es sind vielleicht Dinge direkt, also direkte Bibelzitate. Es muss lärmäßig das sein, was wir als Gemeinde vertreten. Ich kann also nicht Lieder bei mir in meinem Gottesdienst haben, die ein falsches Gottesbild vermitteln oder Dinge aussagen, bei denen ich denke, wenn ich die in der Predigt sagen würde, dann müsste ich mich direkt korrigieren. Also offensichtlich, ihr läre darf nicht drin sein. Es muss einfach biblische Wahrheit sein. Und das gilt für ganz große Sachen. Also ich werde hier kein nicht christliches Lied mit reinnehmen in die Gemeinde. Es gilt aber auch für kleine Sachen, die auch in christlichen Liedern irgendwie nicht ganz richtig sein können. Wichtig dabei ist auch die Klarheit. Also dass der Sinn einfach klar ist und nicht verschwommen und auch nicht zu seicht. Es gibt manche Lieder, die würden sich zum Beispiel auch als Liebeslied eignen. Die könnte man auch seiner Geliebten oder seinem Geliebten vorsingen und es würde auch relativ gut passen. Und da könnte man dann sagen, ja, dann fehlt vielleicht da ein bisschen der Name Jesus oder irgendwas, was das klarer macht, dass es hier um Gott geht und nicht um den Menschen. Und ich glaube, was damit zusammenhängt, es sollte ein christliches Lied sein. Also wenn ich ein Lied, das ist auch für mich mal so ein Kriterium hier auch beim Einführen von neuen Liedern, wenn ich ein Lied einste ein, so in der Mosche singen kann. Und es da niemanden ein Anstoß ist, dann soll ich ernst auf nochmal darüber nachdenken, ob ich dieses Lied drin haben möchte, gar nicht unbedingt, weil es vielleicht Lügen enthält oder ihr Lierern enthält, sondern einfach weil es nicht klar genug ist und nicht direkt genug aufzeigt, was die wirkliche Wahrheit ist. Und ich glaube, dass es ein mega wichtiges Prinzip, dass wir Wahrheit in Klarheit singen wollen. Interessant fand ich ihn hinter Sammhang kurzem. Ich weiß nicht, vielleicht vor ein, zwei Jahren, hat sich im Urlaub auf Baalig durch die Wusgangation irgendwo geschlindert bin oder am Strand entlang und dann hat ein Straßenmusiker des Lied-Ostens, wir sagen von Hilsung und da dem habe ich das noch einmal zweimal irgendwo auf der Straße gehört, der Wusgangation. Und dann ist mir aufgehört. Dieses Lied ist tatsächlich so, sei ich, zeig ich mal, jetzt ganz direkt, das könnte man, das war ein weltlicher Sänger, der hat danach weltliche, sehr weltliche Lieder gesungen in der Wusgangation. Und das war da mitten drin. Es ist nicht klar genug, dass es ein kristliches Lied, einem mit einer kristlichen Botschaft ist und deswegen würde ich das persönlich so mal schön nicht in Angau des Zins singen. Und ich glaube, was damit ein Her geht, dass es Lieder sein sollten oder jedes Lied sollte eine gewisse Tragfähigkeit haben, eine gewisse Tiefe auch haben, dass es Lieder sind. Also wir brauchen Lieder in unseren Gemeinden, die für Leute, die gerade zum Beispiel durch Lied gehen, auch solche tiefen Wahrheiten enthalten, dass es nicht einfach nur hohe Frasen sind oder lere vielleicht doch irgendwo wahre Dinge, aber es hört sich dann mehr an wie lere versprechen, was heutzutage immer mal wieder vorkommen kann, genau wie bei der Britch von Ausschen, so da so, wo dann der Geist mich irgendwie auf dem Wasser leitet und führt. Aber ich weiß gar nicht genau, was das heißt. Ich habe auch irgendwie keinen genauen biblischen Hintergrund und weiß jetzt nicht, was spricht Gott mir hier eigentlich geradezu. Ich glaube eine gewisse Tragfähigkeit ist zumindest wertvoll und weise. Ja und dann gibt es natürlich auch Lieder, die an sich gar nicht verkärzt sind, aber wo dann sich hier und da einfach mal ein Fehler einschleicht, der einfach so unglücklich ist, dass der eigentlich fast das ganze Lied versaut, sage ich mal. Ich muss da immer an das Lied schuldig denken. Da heißt es dem Refri unter anderem, du bist in unseren Krieg geraten und machst Frieden oder bringst Frieden für die Welt irgendwie so. Das ist nur die eine Zahle, die meine Meinung nach falsch ist, es klingt nach einem Unfall, dass Jesus ans Kreuz gegangen ist, obwohl er schuldlos war, ist er schuldig gesprochen worden. Aber das ist so ein zentrales Element, das er vergehen, um so, dass ich das nicht einfach so stehen lassen kann und auch der Gemeinde nicht zu muten kann, dass sie so was sinkt. Was ich dann noch mal fixieren möchte, ist, dass es Lieder gibt, die können die einen richtig verstehen. Also wenn sie eine richtige Theologie haben, werden sie wahrscheinlich auch beim Lied schuldlos schuldig nicht denken. Oh, das war ein Unfall und Gott hat das alles gar nicht voraus gesehen, sondern sie werden denken, nee, Gott wusste das und er ist quasi freiwillig in unseren Krieg gekommen, vielleicht nicht geraten, komisch ausgedrückt. Aber bei anderen, die nicht vielleicht so fest sind, wird es andere Assoziationen auslösen und ich glaube, solche Lieder gibt es immer wieder. Wir haben das hier mal mit einigen Musikern gemacht, wir haben uns hingesetzt und sind einige Lieder inhaltlich einfach durchgegangen und da habe ich festgestellt, ja, mit gutem Willen und mit einer guten Theologie im Hintergrund, kann ich viele von vielen Liedern, die sehr unneindeutig sind, kann ich da was Gutes ausziehen. Aber für viele ist es doch unklar, was da eigentlich gesungen wird und jeder Füllte ist dann halt so, wie er es möchte und das ist ja auch ein großes Ding, warum heutzutage viele Pop-Liedern zu Pop-Liedern werden, weil du eigentlich einfach Sprachbildern nimmst und gar nicht so eine wirklich krassere Aussage tätigst und viele einfach genau ihre Situation da reinprojezieren und dann hast du ein Super-Lied, was zehn verschiedene Deutungen haben kann, aber es trifft irgendwie auf jede Situation zu und wenn das begrüssig in die ganze ist, dann glaube ich da greifen wir zu kurz. Also das Thema Inhalt ist wirklich ein großes, weil selbst wenn Lied richtige Dinge sagen, kann es sein, dass sie total zusammenhangslose, ich hinein gewürfelt sind, sage ich mal in ein Lied und man den das große Ganze gar nicht mehr so ganz versteht. Wenn es dann auch noch gepaart wird mit unklaren Aussagen und wo nicht ganz klar ist, da werden Bilder gebaut, mal sich sich nicht ganz sicher was da gemeint ist, dann hat man wirklich einfach ein schwerverständliches Lied am Ende, wo der Sinn flöten geht und man das Lied eigentlich nur von dem Melodie lebt und da muss ich immer sofort an das Lied denken, ich weiß, dass mein Erlöser lebt und das eigentlich mit aller Vorsichts, weil ich weiß, dass es Lied sehr beliebt ist, aber ich glaube es liegt vor anderem, dass es eben von seinem Melodie lebt und nicht von seinem Text. Wenn ich, wenn ich lese schon in der ersten Strophe, komm, komm, du soendes höchsten, komm herab, zereist die Fensternis, komm, komm, du herres Himmelst so weit, stimmig, das sind zusammen hang, aber dann komm, mein treuer Freund, fahre mit ziemlicher Bruch in der Ansprache und dann verlass mich nichts, erst sagt er, komm und er sagt er, weil man gehen nicht, also verlass mich nicht, das ist schon mal ein gewisser Bruch. Die Zweisestrophe, da weiß ich dann gar nicht mehr, was ist mit, ich weiß, dass mein Erlöser lebt zu tun hat, heintig dein Haus ist heilig und auch stopp und schmerzer, hebst zu mich, das ist noch eine Anspringung auf hier, glaube ich, aber dann ewig, weg ist ewig, ich weiß ich werde leben, weil du bist. Kein starker, zusammenhang, keine große Coherenz, da steh ich um einigen, was falsch ist, aber es gäbe so viele Lieder, die das so viel besser machen würden, dass ich mir denke, das muss man nicht unbedingt nehmen. Und ich glaube genau, dass das Ding, es geht gar nicht so sehr darum, okay, dieses Lied dürfen wir jetzt auf keinen Fall mehr singen, also ich weiß es, meine Löse lebt, ich glaube ich letztes Woche bei uns im Gottesdienst so. Sondern es geht darum, was ist vielleicht nicht nur ein gutes, sondern ein besseres oder das beste Lied oder was in die besten Lieder, die wir bei uns im Gottesdienst singen können. Und nicht einfach nur, was sind jetzt vielleicht die gerade beliebten Lieder, weil die Melodie halt mega anziehen ist oder sonst was, sondern wenn wir die Texte inhaltlich einfach uns anschauen, was sind die, die die Gemeinde wirklich weiterbringen, die wirklich tragfähig sind, wo Wahrheit, in Klarheit vermittelt wird und wo im Endeffekt dadurch die ganze Gemeinde gelehrt wird, ein gutes Gottesdienst bekommt und sich dadurch noch viel mehr an Gott freuen kann, als wenn es einfach nur Lieder sind, die vielleicht irgendwo wahr sind, aber dann weder klar noch inhaltlich solide. Und deswegen denke ich mir auch, es ist okay, es ist legitim, wenn man da wählerisch ist. Erstens, weil es eine hohe Bedeutung hat, was viele Lieder wir singen. Aber auch weil es einfach so, so viele Lieder gibt, so eine riesige Auswahlmöglichkeit. Da darf man sich einfach das Beste vom besten nehmen. Von den 100.000 Liedern, die Skid braucht man am Ende 350 oder 200. Und dann darf man auch einfach wählerisch sein. Das ist okay. Ja, das sehe ich ganz genau so. Aber nicht nur inhaltlich wollen wir selektieren oder uns einfach gute Gedanken machen, sondern auch von der Form her. Und das erste, was einen Lied von der Form her braucht, ist, dass es stimmig ist, also Form und Inhalt irgendwie zusammenpassen. Ja, da kann auch eine gewisse Dessonanz entstehen. Also wenn ein, ich sag mal, vom Text der einen dunkles Lied, einen trauriges Lied, das eigentlich getragen eine getragenen Melodie braucht, wenn das auf einmal eine, eine Pappy Gemelodie hat, dann stimmt irgendwas, nicht das Null Dessonanz. Blessy Billo Neimes, ich glaube ich das Beispiel dafür, wenn es in the bridge heißt, ich fange jetzt nicht an alles vorzuzwingen. Aber da passt die Melodie mit dem Text eigentlich nicht mehr über ein, stimmt nicht mehr über ein. Ja, vor allem wenn man sich überlegt, dass es ein Anspielung zumindest auf Job ist und er sicherlich nicht da saß und das erstmal gejubelt hat, sondern er hat das wahrscheinlich schweren Herzens gesagt, dass Gott gegeben und genommen hat und der Name des Herrn Gebrisen sei. Ich glaube, dass es wichtig ist, dass wir darauf achten, dass Melodie und Text zusammenpassen. Ich glaube, was ein weiterer Punkt ist bei der Form. Wir brauchen Lieder, die lüric, estetisch sind. Also die eine gewisse Schönheit haben, eine gewisse Form auch von Poetry, wo zum Beispiel gerade bei Übersetzungen, wenn man das immer wieder, wenn es keine guten Übersetzungen sind, dass sich zahlen, die sich im Original zum Beispiel im englischen Reimen, dass sie sich auch im deutschen Reimen, das ist wirklich gute Sprachbilder sind, die da verwendet werden. Es ist so viel Fantasie und das Association weckt, dass man länger über eine Zeile mal nachdenken kann und sie nicht einfach platz und vielleicht nicht viel mehr zum Nachdenken anregt. Also ich glaube, gerade das nie zum Beispiel Jesus es kommen, ist ein richtig gutes Beispiel dafür, wie das in der positiven Art und Weise geschehen ist, wo er in allen möglichen Sprachbildern beschrieben wird, was er eigentlich getan hat. Und da gibt es viele Lieder, die in diese Richtung, in dieser Richtung richtig stark sind, dass sie auch lüric etwas hermachen, dass man das als Gedicht analysieren könnte und sagen könnte, wow, da steckt wirklich sehr viel drin. Die Kunst ist halt, das natürlich mit einer Melodie zu verbinden, die dazu passt und die dann aber auch eingängig ist. Also, mit eingängig ist es gemalt, die ist auch ein Stück weit vorhersehbar, sage ich mal. Also du kannst dir, wenn du eine Zeile sings, schon so ein bisschen denken, wie dir nächste Zeile vielleicht geht und dann die übernächste und wie das dann abschließt. Und es ist nicht zu kompliziert und nicht zu viele Sprünge, die man sich nicht merken könnte. So ein singles ein, zwei mal und eine ist es eigentlich drin. Also es geht nicht darum, höchst anspruchsvolle Lieder zu singen, sondern die, die auch jeder, jeder leile schnell lernen kann. Und trotzdem müssen sie schön sein. Also ich möchte auch nicht einfach nur auf zu Gregorian schon gesangen. Dann alle meine Lieder machen, sondern sie sollten in dem Sinne, es ist, glaube ich, gerade die Kunst für die eigene Gemeinde immer wieder zu entscheiden, ist dieses Lied schön und passend für die Gemeinde. Es gibt da so unterschiedliche Kulturen und manche werden Lied aussortieren, weil sie sagen, was ist für unsere Gemeinde viel zu unvorhersehbar und das können wir nicht als Gemeinde, das packen wir nicht und für andere ist es ein Standardlied, weil sie es vielleicht gewohnt sind, gerade auch schwierigerer Melodien miteinander zu singen. Also es hilft, wenn sie eingängig ist, wenn Melodien Text über einstimmen, wenn die ist tätige geben ist, dass auch einfach, das Herz vielleicht noch mehr angesprochen wird dafür dadurch und auch die Emotionen. Aber das alles würde nicht so sehr helfen, wenn das Lied nicht auch gut singbar wäre und spielbar wäre. Und da denken wir vor allem an Singenbarkeit im Kontext von Gruppen, wie wir es in der Gemeinde haben. Ein Lied kann, wenn man sich zu Hause anhört und alleine singen und immer wieder anhört, immer wieder singt, dann kann man Lied schon lernen für sich, aber man kann es nicht da nicht unbedingt an einer Gruppe zu muten, dass sie das komplett auch so singen kann und dass jeder da auch mitkommt. Genau und ich glaube, das sind vor allem zwei große Sachen, warum ein Lied in einer Gemeinde nicht gut gesungen werden kann, das eine ist in welcher Tonat wird es gespielt. Wenn ich ein Lied habe, was so eine große Range hat, dass es Tarnung runter bis zum Fiss geht und hoch bis zum Fiss oder wie auch immer, dann wird es viele Gemeinden geben, die können das nicht spielen, ich glaube so eine gesunde, gesunde Range ist eigentlich runter bis zum A, hoch bis zum D. Bei manchen Gemeinden vielleicht sogar nur vom C bis zum C, dass man einen Octave irgendwie abgebildet hat. Ich glaube, dass da manchmal schon daran scheitert, dass da auch Musikteams nicht auf achten, dass sie denken, oh unsere Sängerin, die singt halt gerne hoch und die kommt halt überall hin, aber 99 % der Gemeinde kommen dann nachhaltend nicht hinter und sie leitet die dann an, das ist dann schwierig. Ich habe auch mal jemand gehört, der gesagt hat, die haben an sollte, die Tonat immer da nach ausrichten, wie die Sänger von vorne sind und ich denke, dass es einfach unweise ich glaube, es sollte daran ausgerichtet werden, wie die Gesamtgemeinde, was die halt hinbekommt und das zweite große Ding ist die Rhythmik, also kann diese Gemeinde Lieder singen, die kann auch in voll viel Lösung kochen drin haben und 1000 kurze Instmental, was auch immer, dann wird es für manche Gemeinden sehr schwierig, für andere Gemeinden nicht andere Gemeinden können, das gut singen, aber es gibt doch Lieder, die im Normalfall als Gesamtgemeinde schwierig sind zu lernen. Ich glaube, wir können unser Gemeinde helfen, es ist gut besser zu singen indem wir einfache Lieder und das sind im Normalfall Hymnen mehr einführen. Wir versuchen das hier als Gemeinde, habe ich das immer wieder versucht genug Hymnen drin zu haben, die extra für Kopen geschrieben sind, damit die Gemeinde lernt laut zu singen, weil Hymnen haben den Vorteil, dass man immer, dass es der gleiche Tag des Warn angefangen wird, es ist kein im Normalfall nicht irgendwie groß das vorgezogen ist, es ist ohne irgendwelche Instmental zu sagen, dass man einfach nur zwischen einem Zeiterte umzuarten kann und ich glaube, wenn wir mehr Hymnen singen und jetzt hier Leute das vielleicht hören und mir sagen, als Gemeinde müssen wir eigentlich besser singen, fangen mit Hymnen an und da wird eine Gemeinde lernen zu singen, weil es viel einfacher ist, da einzusteigen. Was da noch ein bisschen mit reinfällt, ist, dass Lieder spielbar sein sollten für die jeweiligen Musikteams, also wenn ich Lieder nehme, die vielleicht sogar von der Gemeinde singen, aber wo Musikteams absolut nicht hinterher kommen, weil es kein viel zu schwierig gesetzt ist oder was auch immer, dann muss ich entweder eine einfache Reversion nehmen oder sonst muss ich halt auch sagen, dann können wir dieses Lied im Moment zumindest noch nicht einführen, bei uns in der Gemeinde. Als Lestestes-Getärung für ein gutes Lied, wo wir noch über die Quelle nachdenken, also wo das Lied her kommt, wer es geschrieben hat und wenn man damit vielleicht auch unterstützt, wenn man es singt, hat es die Tage läuft ja alles über die Lizenzrechte auch ab und jedes Mal, wenn er Lied genutzt wird, theoretisch und gesungen wird, muss man das angeben und dann wird auch ein gewisser Betrag ausgeschüttert an denjenigen, der es geschrieben hat. Und da stellt sich dann sofort die Frage, kann man einfach alles singen, was es da draußen so gibt oder gibt es vielleicht auch Autoren, die man vielleicht nicht unterstützen will, aus welchen Gründen auch immer. Und da fallen ein natürlich zuerst Autoren ein, mit der entheologien man nicht unbedingt über einstimmt, jetzt ganz höflich formuliert. Es gibt mittlerweile einige Lieder, die gerne rauf und runtergesungen werden in allen möglichen Gemeinden, die aber von Leuten geschrieben wurden, die aus Organisationen oder aus Gemeinden kommen, die teilweise auch ihr Lern verbreiten. Ob bewusst oder unbewusst, will ich jetzt gar nicht mutmaßen, aber ungesunde Lären, die auch zerstörerisch sein können. Und da war für mich ein Punkt erreicht, als ich mir die Frage gestellt habe, als jemand der den Bereich Musik und Lieder auch mit Übersied in der Gemeinde, dass sie gesagt hat, davon will ich mich gerne fernhalten und mich distanzieren. Und falls wir Lieder schon solche Lieder haben, dann will ich sie auch lieber aussortieren. Einfach, weil ich gesagt habe, ich möchte das nicht unterstützen, erstmal wie wir das singen, unterstützen wir sie eigentlich darin. Und ich möchte auch nicht, dass jemand, der vielleicht unbedarf oder unwissend ist, den das Lied aber gefällt, dann anfängt die Organisation zu suchen im Internet und dann auch deren Predigten zum Beispiel anzuhören und dann vielleicht irgendwo auf dem falschen Weg geführt wird. Das nehmen wir dich einfach vorbäugen. Deswegen war das für mich persönlich ein Geterium zu sagen, hier. das mache ich nicht. Ich weiß aber auch, dass es einen Schrittnerpunkt ist. Und viele Leute sagen, woher ist dann auf, wer ist schon so perfekt, dass man Dessen liezt, singen kann? Ja. Und ich glaube, dass. dass einfach eine Entscheidung ist, die jede Gemeinde irgendwo für sich treffen muss. Auf der Anleiter. Die Unterstützung ist natürlich auch in einem gewissen Rahmen, dass man es hier gesehen ist, es ist kein großer Betrag, der da irgendwie an Organisationen geht. Für mich werdet tatsächlich das zweite Kriterium eher das, was mir wichtig wäre, also dass ich meine Jugendlichen oder Leute, die jung im Glauben sind oder so. Vielleicht schütze in dem bestimmten Namen bei uns, unten bei den Urhebern nicht auftauchen. Und sie dadurch nicht, dass Gefinmittelt bekommen. Okay, das ist schon in Ordnung, wenn ich davon auch mal prädigten höre, dass es nicht mehr in der Deren die da auch in Gottesdienst gibt. Das sind für mich aber wahrscheinlich die Ausnahmen. Ich glaube, sonst selbst wenn Menschen im hohen Alter noch komische Lehren anfangen zu vertreten, sie aber Lieder geschrieben haben, die inhaltlich total gut sind, da nicht irgendwie eine große Organisation hinterhängt. Ich glaube, da können wir beruhigt sein. Und diese Lieder singen, so machen wir das auch hier, keine Ahnung, wenn Friede mit Gott oder andere Lieder. Ich auch sagen würde selbst wenn Leute heute noch leben und bestimmte Dinge verwerfen, die sie früher geglaubt haben, wenn das wahre Dinge sind und wenn sie keine von ihnen keine Gefahr ausgeht, weil sie auf einmal irgendwie groß anfangen, Leute zu verführen. Ich glaube, dann bin ich da auch gelassen und kann sagen, ich kann diese Wahrheiten als Gemeinde gemeinsam singen, nicht weil dieser Mensch jetzt gerade noch wahr glaubt, sondern weil diese Wahrheiten wahr sind, objektiv anhand von Gottes fortbemessen. Man könnte sicherlich noch viel mehr dazu sagen, zu diesem ganzen Thema, uns was einfach ein Anliegen, das einmal kompakt zusammenzufassen. Was macht ein gutes Lied aus? Was sind Keterien, nach denen man ein gutes Lied auswählen kann? Wir haben vor allem viel über den Inhalt geredet, dass der klar ist, das Wahrheit in Klarheit rüber kommt, dass da auch eine inhaltliche Stimmigkeit da ist, einen Zusammenhang, eine Coeurance, dass das Lied als ganzes irgendwie abgeschlossen ist und zusammenhängt, wenn wir wie die Form nachgedacht, Melodie und Text sollten übereinstimmen, sich nicht widersprechen. Sollte auch eingehen sein, dass man schnell lernen kann, auch als Leie. Dann haben wir gesagt, die Singbarkeit sollte gegeben sein. Auch die Musiker sollten damit klar kommen können, also Spielbar. Es sollte es auch sein. Und die Frage nach der Quelle darf man sich auch stellen. Auch wenn der Meinung außen andern gehen, es ist vielleicht auch eine gewissensfrage am Ende. Und da muss man sich nicht übereinander stellen, aber die Frage an sich die darf gestellt werden. Wir hoffen, dass es für euch wertvoll sein konnte, dass ihr auch diese Kriterien oder einige, die Kriterien schon berücksichtigt in eurem Gemeinden. Und wenn ihr sagt, es gibt Dinge, die haben wir gerade voll übersehen, dann schreibt es uns gerne, den Kontakt findet ihr in der Beschreibung. Wir freuen uns, dass ihr dabei wart. Und wünsche euch Gottes Segen. Ciao. Ciao. * Musik * * Musik * * Musik * * Musik *

Podcast Summary

Key Points:

  1. Ein gutes Lied muss inhaltlich korrekt sein und biblische Wahrheiten klar vermitteln, ohne falsche Gottesbilder oder irreführende Aussagen.
  2. Lieder sollten eine gewisse Tiefe und Tragfähigkeit haben, nicht nur oberflächliche Phrasen enthalten.
  3. Form und Inhalt müssen zusammenpassen
  4. Lieder sollten lyrisch und ästhetisch ansprechend sein, mit guten Sprachbildern und stimmigen Reimen.
  5. Singbarkeit und Spielbarkeit sind entscheidend
  6. Die Herkunft der Lieder und ihrer Autoren sollte bedacht werden, um keine problematischen Organisationen oder Lehren zu unterstützen.

Summary:

In dieser Folge diskutieren die Sprecher die Kriterien für die Auswahl guter Gemeindelieder. Zentral ist zunächst der Inhalt: Lieder müssen biblisch korrekt sein und Wahrheiten klar vermitteln, ohne falsche Gottesbilder oder unklare Aussagen. Sie sollten eine gewisse Tiefe haben, die auch Menschen in schwierigen Lebenssituationen trägt.

Zudem müssen Form und Inhalt harmonieren – eine fröhliche Melodie passt nicht zu einem traurigen Text. Lyrische Qualität ist wichtig: gute Sprachbilder und stimmige Reime fördern das Verständnis. Die Singbarkeit für die gesamte Gemeinde ist entscheidend; ein Tonumfang von A bis D und einfache Rhythmen erleichtern das Mitsingen.

Hymnen eignen sich besonders, um die Gemeinde im gemeinsamen Singen zu schulen. Auch die Spielbarkeit für das Musikteam muss gegeben sein. Schließlich sollte die Herkunft der Lieder bedacht werden: Autoren mit fragwürdigen Lehren oder Organisationen sollten nicht unterstützt werden, um Irreführung zu vermeiden.

Die Sprecher betonen, dass es nicht um Verbote geht, sondern um die bewusste Auswahl der besten Lieder aus der großen Vielfalt, um die Gemeinde geistlich zu fördern und zu lehren.

FAQs

Das wichtigste Kriterium ist, dass das Lied inhaltlich korrekt ist und biblische Wahrheiten klar widerspiegelt – ohne falsche Gottesbilder oder irreführende Aussagen.

Weil es eine riesige Auswahl an Liedern gibt und man sich die besten 200–350 für den Gottesdienst aussuchen kann, die die Gemeinde wirklich weiterbringen und lehren.

Ein tragfähiges Lied enthält tiefe Wahrheiten, die auch Menschen in schweren Zeiten Trost und Halt geben, statt nur leere Phrasen.

Melodie und Text müssen zusammenpassen – ein trauriger Text braucht eine getragene Melodie. Zudem sollte die Melodie eingängig und für die Gemeinde leicht lernbar sein.

Die Singbarkeit ist entscheidend: Die Tonlage sollte für die ganze Gemeinde passen (etwa von A bis D) und die Rhythmik nicht zu kompliziert sein, damit alle mitsingen können.

Ja, viele Gemeinden entscheiden sich bewusst, keine Lieder von Autoren zu singen, die ungesunde Lehren verbreiten, um diese nicht zu unterstützen und Irreführung zu vermeiden.

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