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Was ist das wahre Geschäftsmodell der KI-Firmen?

46m 18s

Was ist das wahre Geschäftsmodell der KI-Firmen?

Der Podcast diskutiert die Frage, ob KI Arbeitsplätze oder Unternehmen ersetzen kann, ausgehend vom Tool "Death by Claude". Im Fokus steht die Einstellung von OpenAIs Video-KI Sora, die trotz anfänglicher Euphorie eingestellt wurde. Gründe sind tägliche Verluste von einer Million Dollar, hohe Kosten (Video ist hundert- bis tausendfach teurer als Text), Imageprobleme (Urheberrechte, unerwünschte Inhalte wie Pornografie) und der Druck, vor einem Börsengang Kosten zu senken. Sora war zudem technisch nicht mehr führend, da Konkurrenten wie Kling und Google bessere Modelle boten. Der Podcast zeigt, dass KI-Unternehmen wie OpenAI und Anthropic nachhaltige Geschäftsmodelle suchen. Eine vielversprechende Idee ist, KI als Ersatz für teure Abo-Software einzusetzen, z.B. um Dateien zu konvertieren oder alltägliche Aufgaben zu automatisieren. Die Branche steht vor der Herausforderung, immense Investitionen (über 800 Milliarden Dollar für Rechenzentren 2026) zu rechtfertigen. Während OpenAI auf den Börsengang und Fokussierung setzt, profitiert Anthropic mit Claude von textbasierten Anwendungen. Die Einstellung von Sora markiert einen Wendepunkt: KI-Firmen müssen zeigen, dass ihre Technologie nicht nur beeindruckend, sondern auch profitabel ist.

Transcription

8283 Words, 50420 Characters

German
# ARD Sounds # Marie, wolltest du auch schon immer mal wissen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass du von einer KI ersetzt wirst? Das klingt mega seltsam, wenn ich jetzt sage, ich hab da noch nie drüber nachgedacht. Ja, dann zwinge ich dich dazu darüber nachzudenken. Ich schenne mal, ob man nachdenken soll. Ja, ich und ich gibt auch die Antwort. Also, das völlig egal, ob es dich interessiert wird. Ja, da sagt mal, genau. Ja, ja, koraus. Dann könnt ihr das ab direkt klären. Das ist ein neues Online-Tool. Das ist so eine kleine Fan-Webseite. Die heißt Death by Claude. Da kann man dann die Namen eingeben von einem Unternehmen oder einer Webseite oder auch einer Person. Und dann gibt diese Webseite einen Wert aus, wie wahrscheinlich es ist, dass man von einer KI ersetzt wird. Also, das Ganze findet statt, glaube ich, relativ abitreär. Das ist so das erste, was da glaube ich zu sagen ist. Aber ich hab viel Spaß damit gehabt, hier das zu analysieren und diese Webseite zu benutzen, weil die Idee der Webseite hat einen wahren Kern. Es gibt gerade viel Sorge darüber auch im Aktienmarkt tatsächlich, ob nicht viele Software-Programme, für die man bisher viel Geld bezahlt hat und die auch noch mehr Leute ziemlich reich gemacht haben, ob die nicht einfach in Zukunft ganz einfach von KI gebaut werden können. Und dann ist man letztlich viel billiger und besser dran, wenn man nicht viel Geld dafür ausgibt, sondern einfach die KI bittet, das für einen zu machen. Und anscheinend sagt dieser Board hier, dass es mit dem KI-Podcast auch geht. 24 ist super safe, steht hier, weil die deutschen Lieben-Tift-Zertifizierte vergleichster Wellen schreibt. Das kann keine KI, echt nicht. Kann nicht der KI-Tift-Cronen und dann auch da verbällen machen. Was ich nicht, würde ich mir auch noch mal genauer angucken. Siehst du da nicht mehr auch nicht sicher, aber willst du wissen, was der in höchsten Wert erreicht hat von allen Sachen, die ich jemals hier eingegeben habe. Also was, jetzt mit 97 Prozent. Ja, ich weiß nicht, wie ich dir das beibringen soll. Also was passiert ist, es ist Marie-Kill. Ich habe Marie-Kill eingegeben. Marie-Kill ist zu 97 Prozent tot. Ich glaube allerdings, was passiert ist. Ist dann ernst? - Ja, ja, ist mein Ernst. Ich glaube aber, was passiert ist. Es gibt eine Erklärung. Ich habe einfach nur Marie-Kill eingegeben. Aber wenn es nicht runtersteht, ich glaube, der Bord hat versucht, auf eine Webseite draufzugehen. Aber das hat nicht funktioniert. Wenn ja nicht mehr die Domain funktioniert, das kann KI genauso. Das kann KI so besser. Vielleicht hat der gesagt, weil KI schon 50 Prozent von meinem Nachnamen ist, dann kann man die rasslichen 50 Prozent noch ersetzen. Ich glaube, so smart ist er nicht. Dann willkommen zu, womöglich letzten KI-Podcast, Folge, wo Marie-Kill noch selber am Mikrofon ist. Ich freue mich, Gregor. Ich glaube auch. Und ich glaube, es wird auch hoffentlich nicht die letzte sein. Ich glaube aber, dass diese Sorge, ja, also diese Webseite gibt es hier nicht einfach so. Sondern die gibt es, weiss ich, so einen gewissen Moment trifft. Die trifft so ein bisschen die Stimmung gerade in der KI-Welt, in der Internetwelt, weil eben diese Frage, was alles ersetzbar ist und wie eigentlich in Zukunft das ganze Geld reinkommen soll, rund um die KI-Revolution, die stellt sich jetzt zunehmend. Und deswegen wird überall gesucht nach Kreftsmodellen. Und vielleicht ist ja Marie-Kill, eins dieser Geschäftsmodelle, was die KI versucht übernehmen. Ich sag's mal so. Ich weiß jetzt nicht, was so dein Marktwert ist, aber sie bräuchte vielmehr ne Menge Marie-Kill, um die ganzen Ausgaben wieder rein zu holen. Räuter, es hat jetzt vor einer Woche berichtet, dass die großen Tech-Konzern, also Microsoft, Amazon, Google und so weiter, dass die alleine dieses Jahr, allein 2006, gemeinsam Ausgaben für Rechenzentren und Cloud-Computing-Planen von über 800 Milliarden Dollar. Also das ist mittlerweile die Wette. Wir sind im Bereich der Billion, also der deutschen Billion, nicht der Englischen. Und allmählich wird die Luft so ein bisschen dümmen. So, wie kommt dieses ganze Geld wieder rein? Wo soll das herkommen? Nur mit Marie-Kill und Check 24 ersetzen, wird's wahrscheinlich nicht getan sein. Es braucht etwas Neues. Und das wollen wir uns heute anschauen. Was soll dieses Geschäftsmodell in Zukunft werden? Ja. Und deswegen reden wir drüber, warum OpenAI gerade ein eigentlich, beliebt es, Chatchipiti-Feature, gekild hat, womit die das ersetzen wollen und auf welchen Plan, auf welche Zukunft diese ganzen KI-Filmen eigentlich, womöglich, hinarbeiten. So weit wir das sehen können aus unserem Podcast-Studio. Das ist der KI-Podcast. Ich bin Marie-Kill. Und ich sage übrigens nicht zu wie viel Prozent ersetzbare Gregor Schmals-Rid. Das klemmen wir vielleicht am Ende. Okay, Marie, wir sind es gewöhnt, dass die großen KI-Unternehmen ständig Neuesachen ankündigen. Ständig kommt eine neue Funktion, ein neues Programm, irgendwas, was jetzt alles revolutioniert diesmal. Wir sind es nicht so sehr gewöhnt, dass eines der großen KI-Unternehmen auch mal etwas beendet, was sie vorher mit viel Trahrer angekündigt haben. Aber genau das ist vor einer Woche passiert und lass uns damit in diese Folge starten. Denn ich glaube, das ist eine Geschichte, mit der so viele nicht gerechnet haben und die aber uns sehr viel darüber erzählt, was hier gerade in der KI-Welt passiert. Ja, und die Meldung ist irgendwie auch überraschend, weil das Vietra das eingestellt wurde. Das ist Sora, also die Video-Engine von OpenAI, die es noch gar nicht so lange haben, die Anfang 2024 mit einem Riesenaufschlag gelonst ist, total viel für Aufsehen gesorgt hat. Auch finde ich, so wie ich das erinnere, noch mal so eine richtige dramatische Welle gemacht hat, von was Wahnsinn, was KI im Videobereich jetzt kann. Und genau, von OpenAI dann auch immer wieder unterfüttert wurde, mit "Wenn wir machen eine App", und dann kannst du dann die ganzen Videos gucken und aus meiner Sicht begleitet war von so einem Gefühl von "Du ist Krollstank, weil sie Social Media und alles ist Sora Videos". Und du kannst alles daßklonen. Und es gibt neue KI-Video-Sendungen. Und jetzt plötzlich heißt es, wir machen das nicht weiter. Ja, wir machen es dicht. Also es gibt zwei Dinge, die Sora heißen. Das eine ist das Video-Modell, mit dem man diese Videos generieren kann, einfach die KI dahinter. Das andere wird in Deutschland gar nicht beendet, weil es in Deutschland nie gestartet ist. Das ist eine Art Social Media App, also so eine Art TikTok oder Instagram Reels, nur für KI generierte Videos, da haben wir auch im KI-Podcast besprochen, als das veröffentlicht wurde. Und das ist erst recht nicht lang. Das ist erst ein paar Monate, das das veröffentlicht wurde. Und jetzt wird das alles schon wieder dichtgemacht. Wir stellen uns natürlich jetzt die Frage, warum ist das so? Und wir haben auch so ein paar verschiedene mögliche Gründe, die gerade diskutiert werden. Ja, und der erste Grund, das einer über den wir auch schon so viel geredet haben im KI-Podcast, wo ich mich langsam auch selber nicht mehr hören kann, dass ich das so viel drüber jede. Weil es unglaublich schwer ist, das zu prognastizieren. Aber es geht um die ominöse KI-Blase, die vielleicht irgendwann mal platzt oder wo zumindest mal irgendwann die Luft ein bisschen ausgehen sollte, könnte. Ich habe das Gefühl, dieser Sora-Einstellung ist schon so ein Moment, auf den ich die letzten Jahre gewartet habe, also wo ich gedacht habe, irgendwann wird der Tag kommen, wo eine große KI-Firma quasi zugeben muss, dass irgendwas nicht so läuft. Oder gar eine mittelgroße kleine, wie auch immer KI-Firma vielleicht einfach pleite geht, und sich die Sachen nicht mehr lohnen. Und das dann so ein bisschen Domino-Steine zum Fallen bringt. Es gibt, glaube ich, eine Menge Leute, die sehen sich das Plätzen der Blase auch ein bisschen herbein, weil sie vielleicht keine großen Fans sind von KI oder weil sie es am Ort man nicht so sympathisch finden. Oder vielleicht haben sie auch andere Gründe. Ich kann so direkt sagen, ich glaube nicht, dass das hier der Grund ist. Also ich glaube nicht, dass das irgendwas mit der KI-Blase zu tun hat. Ich glaube auch, dass mit der Blase allmählich, ich bin ganz froh, dass ich die nie ausgerufen habe, weil es ist schon wirklich alles mögliche passiert. So Leute sind wirklich schon mit den Mistgabeln vor dieser Blase gestanden und haben da reingepiegst gepiegst, sie platzt einfach nicht. Also die ist schon ziemlich bewusst gewesen. Jetzt Sie ist aus Reifengummie. Ja, die letzte Zeit über. Aber deswegen gibt es ja nicht so andere Gründe. Und der zweite Grund ist einer, über den ich nicht viel Diskussion gesehen habe. Aber was ist was, was ich zumindest interessant finde. Es passt dabei auch zu dem, was du gesagt hast, Marie. Sora, also KI-generiertes Video, ist ein stressiges Geschäft. Ja, es ist ein Geschäft. Da hat man ständig irgendwelche Schütz-Dorms. Die ganze Zeit muss man sich mit Urheberrechten rumschlagen. Wenn man so Leute fragt, jetzt auf der In-Daffos-Gängerzone, wenn man den sagt, wie toll ist es, dass ich jetzt, wenn ich möchte, ein Video von Ihnen in Sekunden generieren kann, indem sie eine Bank ausrauben, dann sagen die wahrscheinlich ehrlich gesagt, finde ich das gar nicht so gut. Also anders als bei vielen anderen KI-Ernwendungen, ist so KI-generiertes Video wirklich was, wo die allermeisten Leute wahrscheinlich sagen würden, also es wäre doch besser, wenn das einfach nicht da wäre. Und dieses Imageproblem, das scheint, ob in der Eishon ein bisschen mit sich rumgeschleppt zu haben, in letzter Zeit, dazu passt auch das wohl Gerüchtenzufolge der Adult-Mode von Chatchipiti auch nicht kommen soll. Also es gab ja auch die Geschichte des OpenAI, daran arbeitete das noch mit Chatchipiti bald erotische Rollenspiele machen könnte und pornografisches Textmaterial erstellen. Auch das soll wohl jetzt nicht mehr kommen. Und das schlägt wahrscheinlich in eine ähnliche Kerbe. Also muss das wirklich sein, wie gut ist die Kom- wie gut kommt, das wirklich an, wenn man so was anbietet, ist das wirklich, wofür wir in dieses Geschäft gegangen sind. Das ist wahrscheinlich schon eine Frage, die man sich darstellt. Verstehe ich ja. Kostet mir für immer ja auch einfach viel Zeit, Ressourcen, Energie, dauernd irgendwie solche PR-Sachen zu navigieren und halt so möglicherweise gerade bei Video-Bereite-Bereite. die wirklich fragt, warum genau. Soll ich das brauchen? Die zwar trotzdem die TikTok-Videos gucken, so ist er nicht. Ich frag mich, wie viel Fruit Love Island ich hier geguckt hab. Wie viel warst du geschaut hast? Fruit Love Island. Das ist so eine Dating-Show, die sie möchten leben gibt. Und es gibt Leute, die mit KI-Video-Generatoren eine Version rausgemacht haben, wo die ganzen Teilnehmer alle Obst sind. Und so eine Kiwi, sich dann in der Erde verliebt und solche Sachen. Aber Videos sind, dass ich am meisten Menschen von Anfang an sagen gehört hab, dass sie nicht verstehen, was der Markt dafür sein soll. Ja. Also, verständlich. Das macht schon alles Sinn. Und es passt auch zu dem dritten möglichen Grund. Und für mich ist das eigentlich der Kern. Open AI möchte an die Börse. Das sagen alle Berichte zu diesem Thema. Möglicherweise sogar schon dieses Jahr. Soll Open AI an die Börse gehen, das wäre wohl der größte Börsengang in der Geschichte der Börse. Und dabei haben sie eine ganze Menge Konkurrenz. Und zwar mehr Konkurrenz als sie noch vor einem Jahr dachten. Also, dass die Nummer eins Firma in dem Bereich ist sicherlich ein Tropic. Ein Tropic ist ja die Firma hinter dem Chatbot Cloth, so einer der wichtigsten Chat-GPT Konkurrenten. Und die waren wahrscheinlich vor so zwei Jahren, als Sora das erst mal im Gespräch war, noch nicht so auf dem Schirm von Open AI. Also, die wussten natürlich, wer das ist. Das ist ja schließlich eine Ausgründung von ehemaligen Open AI mit Arbeitern gewesen am Anfang. Aber man dachte, da wohl nicht, dass eine ernsthafte Konkurrenz heranwächst. Und ein Tropic hat sich auch ganz bewusst zum Beispiel nie einen Videogenerator oder einen Bildgenerator ins Programm geholt. Also, wenn ich Cloth benutze, dann kann ich damit alles mögliche machen. Aber das sind Aufgaben, die. Ich sag mal, relativ nah dran sind, an dem was Leute tatsächlich arbeiten. Es geht um Tabellen, um Daten, um Textarbeit. Und natürlich gibt's Leute, die mit Video und Bild arbeiten. Aber das sind deutlich weniger. Und Cloth hat sowas nie angeboten. Und es trotz dem geschafft. Also Cloth ist gerade massiv im Aufwind, ein Tropic ist massiv im Aufwind. Auch die werden wohl bald an die Börse gehen. Und jetzt dieser schiere Druck bedeutet für Open AI. Hmm, vielleicht brauchen wir doch noch ein bisschen mehr Rechenleistung, um bessere KI, bessere Programme anbieten zu können. Und vielleicht hilft es da gar nicht so sehr. Wenn die ganze Zeit unseres Hörpers beansprucht werden, davon das irgendwelche Obst-Dating-Shows darauf produziert werden, will ich krass das gar nicht so gut. Ich glaube, es ist ein bisschen auch dieser Fokus gedanken weitergedacht. Du hast die Kosten ja auch schon kurz angesprochen. Video ist einfach unglaublich teuer. Und wenn wir über eine Blase reden, über die ganze Frage, wann lohnt sich KI und wann nicht, dann ist für mich die Story bei Sura gerade die Story, dass es einfach vielleicht die Zeiten vorbei sind, wo man einfach unendlich Geld rausblasen kann. Und keiner fragt, wo das Geld hingeht. Video muss man nämlich wissen, ist im Vergleich zu Text auch wirklich viel, viel teurer für die Firmen. Also es verbraucht mehr Tokens, mehr Rechenleistung, mehr Energie. Und damit auch einfach mehr Geld im Vergleich zu allem anderen, was du mit KI so machen kannst. Selbst wenn du ganz aufwendige Reasoning-Modelle hast, selbst wenn du Coating-Funktionen benutzt. Ich habe versucht es auszurechnen. Ich traue mich nicht, eine richtig echte Zahl zu nennen, weil das total darauf ankommt, welche Modelle man vergleicht, und wo die laufen und so. Aber ich würde mal sagen, ein Video zu generieren im Vergleich zu einem ähnlich nützlichen Text, ist Hunderte bis zu Tausende Male teurer. Mhm. Genau. Und deswegen kann ich mir einfach vorstellen, im Kontext von allen anderen Gründen, die du auch genannt hast. Das ob ich nicht überlegt, wie fokussieren wir uns? Wie gehen wir an die Börse? Was werden uns dann die Leute fragen? Und auch wie finanzieren wir uns in den nächsten Jahren, vielleicht ein bisschen nachhaltiger, dass man da einfach die Kosten-Nutzen-Rechnung macht und sagt, momentan bei Video fließt das Geld ab, noch und nöcher. Und wir wissen nicht so genau, was er auf der Haare auf der Haare beitragen. Ja. Fürs einzelne Video haben wir leider keine Zahl, aber das Wall Street Journal hat in einer ziemlich spannenden Hintergrundgeschichte, zumindest eine andere Zahl ausgepackt. Und zwar soll Sora pro Tag eine Million Dollar Verlust gemacht haben, für Open AI. Und jeden Tag ist das eine Million Dollar, die einfach aus dem Unternehmen abfließt, oder weniger nichts, weil so viel hat man dafür bisher nicht bekommen. Und was auch in diesem Bericht steht, was krass ist. Was wirklich sehr spannend ist, ist Open AI-Standwohl, kurz davor eine neue Version von Sora zu trainieren. Also ein neues besseres Sora, weil, ehrlicherweise, dieses Video-Modell ist schon gar nicht mehr das Beste. Wir haben von ein paar Wochen über die neue Modelle von Klingen und Google geredet, die sind ehrlich gesagt besser als Sora. Und Open AI hätte jetzt eine neue Variante trainieren können. Und dann haben sie die Abrechnung gemacht, am festgestellten viel das kostet und dann wohl die Entscheidung getroffen. Ja, wenn wir das jetzt nicht machen, dann machen wir es gar nicht mehr. Und haben einfach innerhalb von sehr kurzer Zeit alles komplett eingestampft. Und das finde ich schon fasziniert. Also wenn ich überlege, wie wir in Deutschland bei unseren Autobauern wieder in Jahrzehnten strategisch gedacht wird und bei Open AI sagt man, "Ach, ja, wir haben ja ausgerechnet, wie viel das kostet." Wir wissen, wir lassen das komplette Ding. Und das passiert innerhalb von weniger Wochen. Das zeigt uns schon noch mal, wie abgefahren diese KI-Welt eigentlich gerade ist, um wie viel Geld es da geht und wie hoch das Tempo ist. Ja, gleichzeitig freut es mich total, dass wir diese Rechnung machen. Also das ist auch eine News, well done. Lieber, lieber spät Ausrechnen, also gar nicht Ausrechnen und klar. Vielleicht nicht erst mal vier Jahre Rechnen, wie es andere Unternehmen machen, was es auch jetzt nicht in den heutigen Seiten. Aber so ein bisschen kostenlten Kalkulationen aufstellen, finde ich gut. Und jetzt kann ich halt kein Fruit Love Island mehr gucken, aber passt schon irgendwie. Ist jetzt nicht so schlimm wie andere KI-Tools einzustellen. Ich bin mir sicher und ich führchte, dass ein anderes KI-Modell diese Lücke gerne übernehmen wird. Also mal schauen, was dann noch so kommt. Jetzt wenn Video-Generierung zumindest für Open AI kein solides Geschäftsmodell ist, dann stellt sich natürlich die Frage, was ist denn ein solides Geschäftsmodell? Und wir haben schon damit angefangen, die beste Idee, die gerade verfolgt wird, ist KI als fast schon ersatz für bereits existierende Programme, für bereits existierende Geschäftsmodelle, für alles mögliche, was es schon gibt. Und Abosoftware ist ein total tolles Geschäftsmodell. Das weiß jeder, der mal Microsoft Teams installieren musste oder irgendein anderes System, wenn man da einmal drinsteckt, kommt man fast nicht mehr raus und zahlt einfach jeden Monat weiter brav seine Lizenz für diese Software. Und jetzt haben wir aber KI. Und wir wissen, dass wir mit KI tolle Sachen machen können, dass wir kleine Programme schreiben können, dass wir programmierisch Sprache damit schreiben können. Und die kann natürlich auch viele Aufgaben von klassischer Software übernehmen. Ich habe das neulich erst wieder erlebt. Ich habe neulich ein paar Video-Dateien gehabt im MP4-Format. Und was ich gebraucht habe, war nur die Audio-Version davon, also als MP3-Format, nämlich für diesen Podcast hier. Und das ist die Art von Aufgabe, für die hätte ich wahrscheinlich früher. Also, ich hätte es da möglichkeiten gehabt. Entweder ich hätte ein Video-Programm aufgemacht, was ich schon installiert habe und hätte das dann irgendwie umständlich darüber konvertiert und dann neu exportiert. Video-Past-Shop. Alles händisch. Nee, hättest du mich gemacht. Das ist auch ein bisschen. Und das ist auch ein bisschen Sache, da muss man sich ein bisschen auskennen, ob zu wissen, dass das geht. Ich habe die meisten Leute wissen gar nicht, dass das möglich ist. Ganz früher hattest du die Schere genommen und die Bänder auseinandergeschnitten. Ja, genau, aber das geht ja nicht mehr. Haben Sie uns ja alles genommen. Ich glaube, was die meisten Leute in dem Moment machen, ist die Googeln dann MP4 zu MP3-Converter, zum Beispiel. Ja. Und was man dann kriegt, sind ein haufen verschiedener Webseiten, die größtenteils sehr nicht vertrauenswürdig aussehen. Und da sagt man, hier bitte schön laden Sie Ihre Videos hoch, dann konvertiere ich Ihnen das. Die funktionieren in der Regel auch, aber man bekommt alles Mögliche von spam-emails bis zu möglicherweise im schlimmsten Fallen- Computer-Virus auch noch mit drauf. Das ist so. - Da herktyne ich die ganzen spam-emails. Okay, das kann natürlich. Ja, jetzt aber nicht mehr. - Weil das bei mir so. Das ist ja das Schöne. Was habe ich jetzt gemacht? Ich bin in "Clowed Co-Work" gegangen, also die Desktop App für den Chatbot "Clowed", die auf einem Computer rumagieren kann, die alles Mögliche da machen kann. Und hab dem einfach gesagt, hier bitte schön, hier ist der Ordner. Kannst du mir einfach diese Dateien konvertieren zu MP3? Das Ganze hat, ich glaube, 10 Sekunden gedauert, weil es tatsächlich auch technisch überhaupt nicht schwierig ist. Man kann einfach die MP3 sozusagen daraus klippen, wie mit der Schere. Und da war das fertige Ergebnis. Das heißt, ich hab auf einmal eine kleine Aufgabe, für die ich früher eine extra große Software gebraucht hätte, mit einem kleinen KI-Tool selber erledigt. Und ja, das ist jetzt nur ein Anwendungsfall, aber vielleicht geht da ja noch mehr. Ganz sicher geht da mehr. Und dass das jetzt so im kleinen geht, kann man natürlich total gut extrapolieren und sehen wir auch schon, bei dem, was die KI-Tools können, wenn eine Maschine Code schreiben kann, dann wird sie tatsächlich zu so ein bisschen einer Maschine für alles. Alles, was du irgendwie ein Computer machen kannst, kann in die Theorie zumindest eine KI. Und da verstehe ich schon, dass der Gedanke nahe liegt, dass du sagst, so schitt alle, die jetzt irgendwie Software bauen. Die Biss-Langhalter einfach wirklich Entwicklungs-Teams sitzen hat, und uns überlegt haben, wie soll Adobe Photoshop aussehen? Wie soll Microsoft Teams aussehen, was muss unser Programm können? Und was können wir da verkaufen? Dass die sich fragen, braucht man es in Zukunft noch oder schreiben sich alle in der Zukunft ihre Computerprogramme selber zusammen. Die sie brauchen? Ja, zumindest der Aktienmarkt, der sieht das ziemlich genau wie du. Es war über die letzten zwei Monate ziemlich lustig zu beobachten, dass immer wieder das Gleiche passiert. Das nämlich erst hat ein großes KI Lab in der Regel Entropic, aber das war auch mal Google, irgendeine neue Funktion angekündigt. Also, die haben gesagt, hey, wenn man zübrigen es auch Plugins für Rechtsberatung und alle möglichen Rechts-League Software-Anbieter sind auf einmal abgestürzt an der Börse. Dann haben sie gesagt, hey, so ein Code kann übrigens Kobol modernisieren. Das Kobol ist ein uralter Computer Code, der aber noch ziemlich wichtig ist vor allem im Finanzwesen. Das hat IBM total getroffen, weil IBM immer noch eine Menge Geld mit Kobol macht. Und jetzt erst vor kurzem hat Google ein neues Update angekündigt, wo man so Software-Prototypen oder App-Prototypen mit Hilfe von KI erstellen kann. Und das wiederum ist ein Angriff auf eine App-Namens-Figma, die ist dann auch abgestürzt. Das passiert immer wieder. Man könnte eigentlich sagen, gut, jetzt könnt ihr einfach alles nehmen, was irgendwie in diese Richtung arbeitet und die einfach alle ein bisschen abstürzen lassen. Und so nahm wir es aber nein, die gehen das irgendwie noch so eins nach dem anderen durch. Und das stellt natürlich jetzt die Frage, kann das was werden. Also, werden wir in Zukunft tatsächlich so, wie du sagst, alle einfach unsere Software selber machen oder unsere Software einfach zumindest von, "Cloud" und "ChatGPT" aus Steuern. Oder ist doch irgendwas an diesen klassischen Software anbietern, was KI eben nicht einfach so hinkriegt? Ja. Und das möchte ich schon auch noch mal machen, das Gegenargument, dafür, dass jetzt einfach alles für immer in die tiefsten und tiefen Abstürz und keiner mehr so Software kauft, ist natürlich, dass, wie jeder weiß, der Teams benutzt, die Funktion von so einem Programm nicht nur ist, dass du eine Sache auswürst und der Code wird für dich geschrieben, sondern Software-Eise-Service verkauft noch ganz viel. Service drumrum von dem Privatleute, aber vor allem eben Firmen auch profitieren. Also, dann die Tatsache, das ist dauernd. Abdates gibt Sicherheitsabdates, rechtliche Abdates, dass sich diese Tools verbessern, dass da jemand sitzt und überlegt, wie machen wir das jetzt cooler? Es ist jetzt Pandemie, wie wär's? Wenn die Leute Daumen-Emojis angezeigt bekommen, wenn sie daumen hoch machen, Betreuung, wenn es irgendwie Bugs gibt, und was kaputt ist, onboarding Videos für all deine Mitarbeiterinnen, die Software neu lernen müssen, du kaufst quasi so ein Gesamtpaket. Und klar könntest du, Krieger, dass dir auch alles selber machen und dann deine eigenen onboarding Videos machen, für mich, wenn ich mit irgendeinem Programm arbeiten soll, was du gewalbkottet hast, aber es skaliert vielleicht nicht. Sondern vielleicht skaliert es besser, wenn du das die Profis machen lässt in manchen Bereichen, wo sich slont. Und die können das dann mit KI machen oder eben nicht. Aber haben trotzdem eben noch eigentlich einen ganz guten Selling Point, ein ganz gutes Argument, von warum sich slont, denen dafür Geld zu gegeben und die den ganzen Stress haben zu lassen? Ich glaube, das ist auch eine Lektion, die jetzt immer mehr Leute lernen. Es gab da einen Tweet dazu, auf X, den ich vor ein paar Wochen zufällig gesehen habe. Und der wirklich immer noch im Kopf rum spuckt, der sehr charmant ist. Der sagt jemand, er versucht gerade seit fünf Wochen einen Ersatz für eine blöde Software, wie er sagt, zu Weibkoden, also mit KI letztlich zusammenzubauen. Und er sagt, das sei unglaublich frustrierend, weil er langsam feststellt, dass die organale Software doch ziemlich komplex und durchdacht ist. Ja, natürlich. Heillich ganz gut. Ja, das kenne ich natürlich, weil so von außen, kennt man dieses Problem, das ist irgendwie so anfühlt. Also, warum ist das alles so doof und macht nicht das, was ich möchte? Und das könnte ich doch selber auch. Aber dann probiert man es einmal und stellt fest, vielleicht ist es doch nicht ganz so leicht. Also, zu ein bisschen wie so ins Museum zu gehen und sich zu denken, ja, kommen, aber das hätte ich auch malen können. Und dann setzt man sich einmal hin und stellt fest, auf so eine Idee zu kommen, ist vielleicht doch nicht so einfach, wie man sich erst ausgemalt hat. Meine Mutter hat genau deswegen angefangen zu malen, weil die eine Freundin hatte, die sich im Bild gekauft hat, viel zu viel Geld und meine Mutter hat gesagt, "Das ist doch nur rot mit einem blauen Strich." Das kann ich auch. Und dann hat sie angefangen zu malen und jetzt war es natürlich nicht so einfach, wie sie dachte. Sie hat zehn Jahre lang geübt und hat jetzt eine, denke ich, glaube ich, total schöne Karriere als Künstlerin, was sie gemacht, aber genau wegen diesem selben Moment, dass man immer nicht sieht, wie viel Aufwand in Dingen steckt, die andere Leute machen und immer nur das Ergebnis zieht und denkt, dass es einfach. Okay, also ich glaube, wir sind uns einig, dass es jetzt nicht einfach dazu kommen wird, dass jeder in Zukunft einfach nur noch alle seine Software selber baut oder innerhalb eines Teams selber bauen lässt und wir gar keine Software mehr einkaufen. Ich glaube, das ist auch ein bisschen absurdeszenario, aber es könnte natürlich schon passieren, dass einfach ein bisschen Druck ausgeübt wird darauf. Also ich denke, da jetzt beispielsweise an die Übersetzer. Also Übersetzung ist so ein klassischer Berufsstand, der schon seit Jahren von KI bedroht ist, sag ich mal. Und das erste, was da passiert ist, war gar nicht unbedingt, dass einfach Übersetzer durch KI ersetzt wurden. Zumindest jetzt, wenn man Bücher oder so übersetzt, sondern einfach das halt gesagt wurde, "Ja, ihr habt ja jetzt KI." Also könnte ja wohl doppelt so viel übersetzen, wie vorher und die Preise sind runtergegangen. Und so was könnte natürlich mit Software und vielen anderen Sachen auch passieren, dass einfach in Zukunft davon ausgegangen wird, dass KI mit dazu gehört, dass gehört mit zum Paket und wird quasi verlangt. Und wenn das vorkommt, wenn das passiert, dann haben ein Job, und OpenAI, und Google, und all die anderen natürlich auch mal wieder eingeschäftsmodell, weil sie müssen ja gar nicht diese komplette Software ersetzen. Es reicht ja, wenn sie sich da so ein bisschen so rein manövrieren, und dann sitzen sie da drin, wo das Geld verdient wird, und verdienen einfach an jedem kleinen bisschen mit, was dieses Software zu leisten vermagt. Ja, die Frage bleibt trotzdem aber noch quasi was sind die Punkte, wo sich das lohnt, oder? Also diese Kostennutzenfrage, die Frage, wegen der womöglich sora eingestellt wurde, die geht ja nicht weg. Aber das ist ja das Schöne, das OpenAI und Entropic, und vielleicht auch Google, die ja den geringsten Druck haben, von denen, weil die ja eh Geld drucken können, wie sie wollen, das müssen die ja gar nicht rausfinden. Also Entropic muss gar nicht genau wissen, was ich jetzt zum Beispiel hier konkret mit diesem Podcast vorhaben, die brauchen da keine tolle Strategie dazu, sondern die brauchen einfach nur eine Software, die so viel Spaß macht und die so gut funktioniert, dass Leute, die dann wirklich arbeiten machen, die wirklich Geld verdienen, ganz von alleine ihr Angebot nutzen, und dann sitzen sie halt dabei und halten immer die Hand auf. Das ist trotzdem mal ein bisschen spekulieren, was glaubst du? Also wie viel von dem, ich sage jetzt einfach mal, wie viel von den Einnahmen, die OpenAI oder Entropic, oder welche Firma auch immer wie nehmen wollen, in fünf Jahren generiert, wie viel davon glaubst du, werden so Entnutzen sein, wie viel wird einfach so eine Kreditkartengebühr sein, die irgendwie kriegen, weil andere Software für mit ihren Tools benutzen. Was wird das sein, mit dem die Kiefe im Geld verdienen? Oder ist es doch wieder Video und so wird den Farmhunderten wieder angeschaltet? Und Video ist dann doch irgendwie, das, was dem Bratenfett macht. Also, ich glaub schon, dass am Ende Unternehmen den Unterschied machen werden, weil Unternehmen, die einzigen sind, die bereits sind Geld auszugeben für so einen Zeug. Und der Entverbraucher, der normale Alltagsnutzer, da gibt's natürlich Leute, die einen Chatchebiet, die abo abschließen. Aber es gibt nicht so viele, dass OpenAI damit profitabel werden könnte. Und die versuchen, ist jetzt mit Werbung, das ist ja auch so ein großes Thema. Es könnte sicherlich sein, dass Werbung sehr profitabel sein könnte, zumindest profitabler als Video ist. Aber da haben Sie wiederum das Problem, dass Sie ja konkurrieren mit Google und mit Entropic und anderen Unternehmen, die sehr bewusst sagen, bei uns gibt's keine Werbung. Das heißt, wer Werbung auf Chatchebiet die sieht, ist da natürlich schnell versucht, wieder woanders hinzugehen. Ich würde, es würde mich nicht wundern, wenn es tatsächlich am Ende darauf hinausläuft, dass KI für die Allgemeinheit, sag ich mal, für Alltagsanwendungen, wenn das schon noch ganz gut funktioniert und viele Fragen beantwortet und Leuten im Alltag hilft, aber deutlich schwächer sein wird, als die KI, die Leute bekommen, die dann wirklich Geld davor ausgeben. Weil, wenn man Geld für die KI ausgibt und eine bessere KI dafür in Anspruch nimmt, dann verdient man wahrscheinlich auch mehr Geld mit der KI. Und das heißt, das Unternehmen kann besser die Hand aufhalten. Ja. Ich werde auf jeden Fall versuchen zu beobachten, wie man diese Kosten Nutzenrechnungen ableiten kann. Also was wir ziemlich sicher wissen, ist, dass die Modelle, die wir jetzt gerade haben, die Firmen mehr kosten als die 20 oder 30 Dollar im Monat, die sie uns kosten. Also die subventionieren das noch, weil sie Marktanteile wollen, weil sie natürlich jetzt erst mal dieses Rennen gewinnen wollen. Ich hab dann ganz schön vergleich gehört von dem Informatikprofessor, Karl Newport. Der hat das ein bisschen vergleichen mit Formel 1. Also da gesagt, es geht den Firmen jetzt gerade darum zu zeigen, wer der größte ist. Also wie bei der Formel 1, da ist es egal, wie viel die Autos verbrauchen. Das ist egal, es du unglaublich viel Aufwand reinsteckst. Diese Modelle immer weiterzuentwickeln, weil du willst am Ende des Rennen gewinnen und es ist auf jeden Fall wert, weil deine Marke halt davon profitiert. Weil dann alle wissen, okay McLaren, Mercedes. So, das sind die krassesten Autos und das lohnt sich für dich. Der Unterschied bei KI im Vergleich zur Formel 1 ist, die Autohersteller machen eigentlich auch noch eine normale, günstigere, nachhaltigere, effizientere Autos für die Endverbraucher. Aber wir tun ich Krieger. Wir fahren eigentlich alle gerade Formel 1 Autos im KI-Bereich. Wir benutzen alle zum Teil, die diese richtig teuren Foundation Models und die werden uns quasi geschenkt. Also wir geben ja eben nicht diese 100.000 Euro dafür aus, dass wir die fahren dürfen, sondern wir kriegen die. quasi einfach so gratis dauern vor die Tür gestellt. Und das ist halt irgendwie so die Frage, die mich auch beschäftigt. Wie lange lohnt sich das? Wann kommt der Punkt? Wo eben? So wie jetzt mit der Einde. die Firmen sagen müssen, wir können es nicht die ganze Zeit zuventionieren und die ganze Zeit Formul 1 Autos herrschänken. Wir müssen jetzt, wenn wieder mehr dafür verlangen oder wir müssen gucken, wie sehen unsere kleineren, günstigeren, passenderen Modelle aus? Also was braucht ein Handwerker? Der braucht keinen Formul 1 Autos, sondern der braucht vielleicht einen Wern, wo er Werkzeug reintun kann. Mehr Zähdes muss auch irgendwie Smarts verkaufen, einfach damit du den Markt gut abdecken kannst. Und das ist auch was, was ich mir vorstellen könnte, was in der KI-Welt noch passiert, dass wir davon eben mehr sehen. Das ist dann doch noch mein Richtung, spezialisierterer Modelle geht, dass die Modelle kleiner, günstiger werden. Weil es muss ja eigentlich nicht sein, dass das selbe Modell oder das selbe Tool, Chatgit, auch eine Fruit Love Island, sein um generieren kann und auch Code schreiben kann und auch gedichte schreiben kann. Gerade in der Welt, die du beschreibst, wo es dann für Firmen nutzbar werden soll, kannst du es ja auch doch dann wieder zerlegen in verschiedenen KI-S und die Einzelkais verkaufen. Finde ich eine interessante Zukunftsvision. Ich glaube, ich bin anderer Meinung. Also ich glaube total daran, dass ein Tool ganz viel gleichzeitig machen wird, so wie wir vorhin besprochen haben mit Cloud Code Work und so weiter. Weil der Unterschied ist, dass ich anders als bei der Formul 1 mein Tool wechseln kann. Also wenn ich einmal ins Rennen gehe, dann kann ich ja nicht zwischendurch sagen, übrigens ich möchte jetzt kein Formul 1 fahren, sondern ein VW Polo. Auch wenn vielleicht eine VW Polo richtiger wäre für die Aufgabe, weil eigentlich muss ich nur einkaufen gehen. Aber bei KI geht das ja. Also ich kann ja jetzt schon innerhalb verschiedene Modelle wechseln, innerhalb meines Tools. Und das Hauptproblem ist, dass die Modelle oft selbst, zumindest meine Erfahrung, nicht sonderlich gut darin sind zu entscheiden, wann sie jetzt Formul 1 fahren müssen und wann sie einfach nur ein Pickup-Track sein müssen, der ordentlich Ladung liefert. Also das ist das eigentliche Problem, als man kann. Genau, aber das wird eine Kostenfrage. Das müssen die lösen, weil sonst werden sie sich nicht lohnen. Sonst würde sich das Business-Modell nicht tragen, glaube ich. Also ich glaube, es wird funktionieren, dass man halt irgendwann sagt, bitte schön hier ist jetzt deine KI. Die nimmst du und die meisten Leute werden vielleicht kann ich wissen, dass da noch eine sehr viel mächtigere KI irgendwie unter der Haube liegt, weil sie nie für die groß aufwendigen Anwendungsfälle gebrauchen können. Aber wenn man das dann mal braucht, dann bekommt man ein kleines Pop-Up. Und dann heißt das, ich hätte eine KI, die könnte das jetzt für dich erledigen, diese Aufgabe kostet nur so und so viel Geld. Und dann? Auch eine schöne Klarbe-Schule-Wennung. Du steigst quasi in einen Fahrzeug und es wird einfach du fährst gerade aus. Und wenn dann sehe, es wird es zu einem Amphibienfahrzeug und es musste ich überhaupt nicht interessieren. Und wenn dann abgrund ist, es fährt einfach seine Flügel aus und du musst einfach immer kurz auf bestätigen, drücken, kostet ein paar Euro mehr. Und dann landest du wieder auf der Straße. Ich bin mir nicht sicher, ob die Metafer an der Stelle vielleicht zu Ende gegangen ist, aber auf jeden Fall ist unsere Folge zu Ende gegangen. Also. Ich werde ein KI-Video generieren über diese Metafer und dir schicken, für meine letzten Euros ausgeben. Und dann wirst du die Metafer kaufen. Wenn das das letzte Video ist, was Sora generiert, dann hat es sich trotzdem gelohnt. Ja, Sora hat sich gelohnt. Vielleicht haben sich auch andere KI-Sachen für dich gelohnt. Was hast du dann in dieser Zeit so mit KI gemacht? Ja, ein letzter Zeit ist das richtige Stichwort. Ich war nämlich ein bisschen im Urlaub. Es wurde ja auch eine Folge ohne uns zwei gemacht, wenn wir beide kurz weg waren. Ich möchte eine Sache teilen, die mir passiert ist und zwar schon auf dem Weg dorthin. Ich hatte nämlich das Udenglück, so wie viele jetzt zuletzt, dass ich eine Reise gebucht hatte. Es war auch ne recht. Ich war wie sehr lange darauf gefreut, war wirklich ein größeres Thema. Macht man nicht jeden Tag. Aber diese Reise ging über die Golfregion, nämlich konkret über Kata. Und das hat tatsächlich das Timing war sehr unglücklich. Also das hat bedeutet, dass unser Flug nicht ging und wir es auch relativ kurzfristig nur rausgefunden haben. Was das bedeutet hat, war, wir waren auf einmal in der sehr kurzfristigen Situation rauszufinden, was können wir den jetzt tun? Was sind denn irgendwelche Alternativrouten, die wir nehmen können? Und natürlich habe ich da an diesem sehr angestrengten und stressigen Tag auch viel mit Claude und ChatGPT gesprochen. Und ich möchte eine Sache teilen, die passiert ist vor allem in Claude, die ich sehr faszinierend finde. Weil wir haben jetzt viel darüber geredet, dass Claude wie toll Claude ist und was das alles kann. Und so. Ich möchte jetzt mal eine Sache teilen, wo das Ding komplett versagt hat. Und zwar war das wirklich bei der Frage, hier ist ein Flug, den wir überlegen zu nehmen, nämlich über Istanbul statt über den Golf. Wird dieser Flug morgen vermutlich fliegen? Ja, nein. So recherchieren wir dazu. Also, ist die da schon wieder so ein Fall von, nein, dass der Präsident von Venezuela inführt wurde? Das kann überhaupt nicht sein. Das war es nicht. Also die KI wusste schon davon, dass es ja dann recherchiert und hat dann schon gemerkt, okay, warum ich das frage. Und so. Das Problem war ganz anders, das ging fast in die Gegenrichtung. Und zwar versetzt, es macht ein bisschen Spaß. Amanda Eskel, mit der Fritz von der Weile mal gesprochen hat, die auch hier im Podcast war, die für die Claude Persönlichkeit zuständig ist. Die hat mal gesagt in einem Interview, wenn sie überlegt, wie sie mit der KI arbeitet, dann stellt sich manchmal vor. Ich bin jetzt die KI. Also was mache ich jetzt, wenn ich die KI bin? Stellt immer vor, du seist die KI Marie. Und du recherchierst jetzt diese Frage und recherchierst einfach mal, sagen wir mal, die Stichworte, Turkish Airlines, Flug morgen. So was, was, was kriegst du dann so für Ergebnisse im Internet? Was glaubst du? Ja, ich Google halt die Airline, die Meldungen von den Flugheben. Ich gucke, was in den Nachrichten ist, in Istanbul und krieg hoffentlich einfach Infos darüber, welche Flüge gekänzelt sind und was los ist in der Welt, in der Region. Ja, das dachte ich auch. Ja, das Problem ist, wenn man an dem Tag Nachrichten gesucht hat, zum Beispiel zu Turkish Airlines, was ist das einzige, was man bekommt, natürlich nur Stonierungen, weil natürlich auch Turkish Airlines, die ganze Zeit in den Golf geflogen ist, und da sämtliche Flüge stoniert, das bedeutet, Klothat hat ein bisschen recherchiert, hat einen Haufen Websites gefunden, fast sämtliche diese Ergebnisse haben sich damit befasst, dass gerade Flüge abgesagt werden und wie schlimm das alles ist. Nürgendwo stand, dass Flüge nach Istanbul abgesagt werden oder von Istanbul. Es ging nur um die Golfregion, aber es gab halt keine Artikel zum Flughafen, ist dann wohl. Es gab da keine wirklichen Informationen dazu. Alles, was die KI hatte, war, da macht es wirklich Spaß, ich vorzustellen, man sei die KI. Ich stelle mir vor, ich bin die KI und alles, was ich finde, ist wie schlimm alles ist. Hier geht was nicht, da geht was nicht, da gehen Sachen schief und Kloth war, dann deswegen in der Antwort auch total pessimistisch. Klothat hat gesagt, um ehrlich zu sein, die Lage ist ziemlich unsicher, der Luftraum ist wohl geschlossen. Und weil es dir Sorgen macht, also guck mal, hier alt diese Flüge-Türkscherleins heute abgesagt. Und irgendwann, du kennst das vielleicht, wirken dann so ein bisschen ungehalten und schreibt dann, du redest die ganze Zeit nur bei Flüge in der Golfregion, darum geht es hier nicht. - Ich kenn nicht. Irgendwann ach so, um ehrlich zu sein, wahrscheinlich passt das. Das berühmte alte ist einen kleinen Stein am Tag Problem. Ich weiß nicht, ob du dich an das Beispiel erinnersst, aber das war mal ein früheres Beispiel von Google AI Overviews. Wenn man bei Google eingegeben hat, wie viel Steine soll ich am Tag essen? Dann hat Google mindestens einmal, weil eine Person des Gescreen-Shotted hat, angezeigt, "Geologen empfehlen einen kleinen Stein am Tag zu essen." Und das habe ich mir öfter auch in so KI-Workshops als Beispiel benutzt, weil genau dieselbe Sache, wenn du im Internet Googlest, was empfehlen Geologen, wie viel Steine soll man am Tag essen? Dann findest du nichts, weil einfach kein Geologe der Welt irgendwo explizit, hinschreibt, die Steine essen ist ungesund, null, die Antwort ist null, die Menschen sollen null Steine essen. Und quasi irgendwelche Ernährungsempfehlungen, die zwar vielleicht nicht Steine im Inhalten, aber irgendwelche anderen Kramen, die sind dann trotzdem noch statistisch, wahrscheinlich für die KI. Und dazu kommt wahrscheinlich das auch kloth, sicher in der Persönlichkeit, die immer in der Aske mitgestaltet hat, schon gesagt, bekommt im Zweifel lieber ein bisschen vorsichtiger, sagt, im Zweifel Leute nicht in aktive Konfliktregionen schicken. Das ist vielleicht auch ein Fall, und ich bin übrigens sehr gut als angefangen hast mit dem kleinen Stein, weil ich sowohl zur Höhle will, sie damit denn hin. Aber ja, es ist genau richtig. Das ist der gute alte kleine Stein. Nee, du hast komplett, genauso wahr ist. Es ist wie immer eine Frage der Daten, welche Daten stehen zur Verfügung, was hat die KI, womit sie arbeiten? Und wenn es halt nicht genug ist oder wenn die Daten, die einzigen Daten zur Verfügung stehen, halt falsch sind, dann funktioniert es nicht. ChatGPT kann ich direkt sagen, war deutlich besser. Ich habe oft das Gefühl, dass die Recherche-Funktion in ChatGPT besser funktioniert, als die inkloht, weil sich ChatGPT ein bisschen mehr Zeit nimmt. Kloht ist zu schnell fertig, ich sag nicht, hab jetzt alles. ChatGPT hätte sich vielleicht noch die Zeit genommen, um festzustellen, ja, okay, gut. Also in Istanbul ist eigentlich alles in Ordnung. Das Gefühl hab ich auch. ChatGPT sucht immer direkt mehr. Kloht hat, glaub ich, viel auch einfach so in seiner Persönlichkeit drehen. Das ist einfach, wahrscheinlich weiß ich es schon. Und guck nochmal kurz, so Ali, wiemäßig. Und ChatGPT geht erst mal mal tief in die Recherche. Also Marie, hat auch bei dir eine KI für psychologischen Terrorgesorgt, indem sie für dich irgendwie rumkattastrofisiert hat? Das nicht, aber psychologischer Terror ist tatsächlich irgendwie ein ganz gutes Stichwort. Ich hab kein. Ich hab immer das Stichwort bei uns hier im Podcast. Immer wenn du mich fragst, geht es immer im psychologischen Terror. Ich hab keine spannende Anwendung dabei, aber ich möchte mal wieder so aus dem Neekestchen plaudern. Und es passt eigentlich ganz gut zu unserer Folge, wo es ja auch darum geht, dass es einfach unsichere Zeiten sind, dass man nicht weiß, wo entwickelt sich das alles hin, wie entwickelt sich die KI weiter, wie entwickeln sich Jobs und Firmen und Aktienkurse dadurch. Ich hab ein bisschen psychologische Prävention, Betreuung gemacht. Für ein paar Leute, die ich in USA kenne, die bei Big Tech arbeiten. Und da merke ich so ein krasses Muss, da da geht es einigen ziemlich schlecht. Und zwar den einen, weil die Firmen einfach Leute rausschmeißen und es einfach immer wieder so lay-off-wellen gibt. Und die nicht wissen, haben sie demnächst noch einen Job oder macht den Job demnächst die KI. Und den anderen geht es schlecht, weil sie nicht rausgeschmissen werden. Aber weil ihre Chefs und quasi das ganze Unternehmen drum rum, die so krass zwingend KI zu benutzen, da ist der Job überhaupt keinen Spaß mehr machen. Das ist wirklich, wenn mir das beschrieben wird, scheint so totaler Wahnsinn zu sein in manchen von diesen Firmen. Also ich nenne einfach mal Microsoft und Amazon als Beispiel und das ist bestimmt bei den anderen genauso. Die haben da teilweise einfach Quoten, die sie erfüllen müssen und gerade wenn so einen Kürzungen geht, versucht einfach jede Abkeilungsleitung oder jedes Team, die versuchen quasi zu zeigen, nein, unser Team musst du nicht kürzen, weil wir benutzen schon so viel KI. Das heißt alle sind gezogen, einfach die ganze Zeit nur bei jedem Update im Code, dass sie irgendwo hochladen, dazu zu schreiben, wie KI ihnen ganz, ganz sicher geholfen hat. Ganz unabhängig davon, ob sie wirklich für diese Aufgabe KI benutzen konnten sind vollerweise oder nicht. Und das finde ich einfach irgendwie so spannend zu sehen, tut mir gleichzeitig total leid, weil manche von meinen Freunden da mir auch einfach sagen, so es fühlt sich halt an, wie ein Spiel, das man nur verlieren kann. Also entweder sage ich, ich benutze ganz viel KI und quasi versuche, verzweifelt mich selber zu ersetzen oder ich werde eher ersetzt, weil sie sowieso Leute rausschmeißen. Aber ja, ich finde es nicht so verrückte Zeiten und das vielleicht ist alle verrückte da dran ist, dadurch, dass ich mit den Leuten dort auf Englisch schreibe, kann ich mir dann irgendwie selber vor wie eine KI, weil wenn die mir dann sagen, wie schlecht es eben geht und ich dann sage es auch nee, ach das klingt ja wirklich bestürzt und deine Schiffen hat ja nicht wirklich gesagt, dass ich hoffe, du kannst meine Pause machen und gut auf dich selber achten, irgendwie habe ich es gefühlt, ich bin so richtig, fast wahnsinnig geworden und wusste gar nicht mehr, wie man dann normal mit den Leuten schreibt, ohne dass ich selber, dass ich meine eigene Nachricht lese und finde, dass die auch wiederum klingt wie so ein Chatbot. Das ist immer schlimmer geworden, gelänger du geredet hast, Marie, ich glaube ich glaube ich glaube ich, schönes Ende von unsere Folge. Also ich kann mir schon vorstellen, dass das aber auch, also ich glaube wir beide sind ja offensichtlich, ich glaube mir, dass KI ziemlich sinnvoll ist und dass das sehr viel umdrehen kann, wir jetzt glauben, dass das der richtige Muf ist, alle Leute dazu zu zwingen, das erinnert mich dann schon eher so an die Zeit, wo Leute in Unternehmen gegangen sind und gesagt haben wir brauchen jetzt unbedingt eine Meta-Wersstrategie oder eine NFT-Strategie oder so. Also von mir aus gibt es vielleicht irgendwelche sinnvollen Anwendungen für Virtual Reality oder von mir ist auch die Blockchain, aber das macht man doch nicht in dem man es einfach erzwingt, sondern man macht es in dem man sich smarte Gedanken darüber macht, was die Technologie wirklich leisten kann, wie die sinnvoll ist und dann sieht man weiter und ich kann mir aber auch vorstellen, ich weiß ja nicht, wie du früher mit denen geschrieben hättest, aber ich glaube, dass ich durch KI fast ein bisschen einfühlsamer geworden bin und sowas, weil ich ein bisschen besser das Gefühl habe, was man schreibt, wenn mir jemand irgendwas emotionales schreibt, weil ich tu mich da immer sehr schwer damit und ich würde jetzt nicht das einfach an die KI auszauassen, aber vielleicht ist das was du so als die KI siehst, die durch dich sprich, vielleicht hätte ich die KI auch einfach ein bisschen dabei unterstützt, so Sachen zu sagen, die man so sagen kann in Unternehmen. Ja, also ich glaube der Teil, das kann auch gut sein, ich ist einfach obertänke und das dann meine Freude nicht wirklich denken, dass ich das Out-Geshorst hätte, oder so, ich glaube vielleicht um das noch ein bisschen rauszuholen aus diesem krassen D-Pri-Loch, ich glaube nicht, dass das so bleibt, also ja ganz offensichtlich sind diese Strategien nicht durchdacht, ich glaube es wird auch nochmal eine Zeit kommen auf den verschiedenen Arbeitsmärkten und in diesen ganzen verschiedenen Firmen, wo sich das alles wieder ein bisschen konsolidiert und wo es dann doch wieder Arbeit für Menschen gibt und wo allen quasi wieder klar ist, wo wollen wir mit KI hin und wohin nicht, aber ich glaube vielleicht auch wenn es irgendjemand ähnlich geht, dass einfach der Arbeitsmarkt sich gerade richtig weird anfühlt oder arbeiten in Firmen, die versuchen irgendwie mit KI zu arbeiten, aber noch nicht so richtig wissen, wohin ich glaube, das ist einfach zurzeit eine ganz seltsame so zwischenzeit und ich hoffe, das wird nochmal wieder besser und ich bin ziemlich sicher, das wird nochmal wieder besser, aber gerade ist es weird. Wir tun unser Bestes dafür, dass es besser wird, aber auch ein bisschen dafür, dass es weird bleibt, weil dafür sind wir da, wir hoffen ihr seid auch nächste Woche wieder dabei und bei den ganzen weiteren Folgen, die wir geplant haben, wir haben wieder einiges vor für die nächsten Wochen, wir freuen uns da sehr drauf. Und zur Verabschiedung dürft ihr uns nicht natürlich in IT-Sounds führen, unserer seit ein paar Wochen unbenannten ARD-Audio-App, sondern auch gerne, wenn ihr schon sowieso in ARD-Sounds seid, auch noch rüber gucken zu unseren Kollegen vom VDR und einer wirklich interessanten Podcast-Ernfählung nämlich das philosophische Radio. Freunde der Weisheit, das philosophische Radio, der Philosophie Podcast von V der 5 ist ein besondere Ort. Ein Forum, indem ich mit meinen Gästen über große Ideen neue Gedanken und überraschende Perspektiven spreche, ein Denklerboer, indem wir gemeinsam mit ihnen über die Fragen diskutieren, die unsere Gegenwart prägen, vom Klimawandel und unserer persönlichen Verantwortung über Entscheidungslogik und Ideologien, über Weisheit und Selbsterkendnis bis hin zu den großen Menschheitsthemen wie Hoffnung oder der Frage nach dem Tod. Ich bin irgendwie wecke, ihr Host des Podcasts und ich will Ihnen ein neuen Blickwinkel ermöglichen, erklären, was hinter gesellschaftlichen Entwicklungen steckt und sie einordnen, damit sie sich eine eigene fundierte Meinung bilden können. Und ich möchte sie inspirieren, wenn es darum geht, wandelt zu gestalten oder Sinnfragen neu zu denken. Ich lade sie ein, mitzudenken und sich einzubringen, dann dieses Format lebt vom gemeinsamen Denken. Den Podcast, das philosophische Radio, finden Sie in ARD Sounds, jeden Montag mit einer neuen Folge. Denken Sie mit, aber grüben Sie nicht zu viel.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Ein Online-Tool namens "Death by Claude" berechnet die Wahrscheinlichkeit, dass Personen oder Unternehmen durch KI ersetzt werden.
  2. OpenAI hat die Video-KI Sora eingestellt, weil sie täglich eine Million Dollar Verlust machte und kein klares Geschäftsmodell hatte.
  3. KI-Unternehmen stehen unter Druck, nachhaltige Einnahmequellen zu finden, da die Investitionen in Rechenzentren (über 800 Milliarden Dollar 2026) enorm sind.
  4. Sora hatte Imageprobleme (Urheberrechte, unerwünschte Inhalte) und war teurer als Text-KI (hundert- bis tausendfach höhere Kosten).
  5. OpenAI fokussiert sich auf den Börsengang und spart Kosten, während Konkurrenten wie Anthropic mit Claude auf textbasierte Anwendungen setzen.
  6. KI könnte klassische Software (z.B. Dateikonvertierung) ersetzen und so neue Geschäftsmodelle schaffen.

Summary:

Der Podcast diskutiert die Frage, ob KI Arbeitsplätze oder Unternehmen ersetzen kann, ausgehend vom Tool "Death by Claude". Im Fokus steht die Einstellung von OpenAIs Video-KI Sora, die trotz anfänglicher Euphorie eingestellt wurde. Gründe sind tägliche Verluste von einer Million Dollar, hohe Kosten (Video ist hundert- bis tausendfach teurer als Text), Imageprobleme (Urheberrechte, unerwünschte Inhalte wie Pornografie) und der Druck, vor einem Börsengang Kosten zu senken.

Sora war zudem technisch nicht mehr führend, da Konkurrenten wie Kling und Google bessere Modelle boten. Der Podcast zeigt, dass KI-Unternehmen wie OpenAI und Anthropic nachhaltige Geschäftsmodelle suchen. B.

um Dateien zu konvertieren oder alltägliche Aufgaben zu automatisieren. Die Branche steht vor der Herausforderung, immense Investitionen (über 800 Milliarden Dollar für Rechenzentren 2026) zu rechtfertigen. Während OpenAI auf den Börsengang und Fokussierung setzt, profitiert Anthropic mit Claude von textbasierten Anwendungen.

Die Einstellung von Sora markiert einen Wendepunkt: KI-Firmen müssen zeigen, dass ihre Technologie nicht nur beeindruckend, sondern auch profitabel ist.

FAQs

Es ist ein Online-Tool, bei dem man den Namen eines Unternehmens, einer Webseite oder einer Person eingibt, um zu erfahren, wie wahrscheinlich es ist, dass diese durch KI ersetzt werden.

OpenAI stellte Sora ein, weil es hohe Verluste verursachte – angeblich eine Million Dollar pro Tag – und die Kosten-Nutzen-Rechnung nicht aufging, besonders im Hinblick auf den geplanten Börsengang.

Die Einstellung von Sora wird nicht als Platzen der KI-Blase gesehen, sondern als strategische Fokussierung, da Videogenerierung teuer und weniger profitabel ist.

Microsoft, Amazon, Google und andere planen für 2026 gemeinsame Ausgaben von über 800 Milliarden Dollar für Rechenzentren und Cloud-Computing.

KI könnte klassische Software ersetzen, etwa durch das Konvertieren von Dateien oder das Übernehmen von Aufgaben, die bisher teure Programme erforderten.

Videogenerierung verbraucht mehr Tokens, Rechenleistung und Energie, was die Kosten im Vergleich zu Text um Hunderte bis Tausende Male erhöht.

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