In dieser Podcast-Folge spricht der Sprecher über seine Erfahrungen mit schweren Lebensphasen und wie Gott ihn durch eine schwierige Arbeitszeit geführt hat. Nach einer tiefen Depression und Arbeitslosigkeit im Jahr 2019 fand er unerwartet einen Job in einem Brautmodengeschäft, was er als göttliche Führung beschreibt. Obwohl die Stelle anfangs vielversprechend schien, entpuppte sie sich als toxisch: Die Chefs waren manipulativ, Kolleginnen mobbten ihn, und die Arbeitsbedingungen waren extrem belastend. Trotz dieser Umstände nutzte er die Zeit, um seine Beziehung zu Gott zu vertiefen, indem er täglich betete, für seine Kollegen segnete und lernte, Menschen zu lieben, die ihm Böses taten. Er zieht Parallelen zur biblischen Geschichte von Joseph, der durch Leid und Gefängnis schließlich zu Ehren kam. Im Laufe der Zeit übernahm er die Social-Media-Arbeit für den Laden, was großen Erfolg brachte und ihm Anerkennung verschaffte. Diese Erfahrung sieht er als eine Art "Charakterschule", in der Gott ihn formte und von weltlichen Verhaltensweisen trennte. Er betont, dass schwere Zeiten nicht ewig dauern und dass Gott immer einen Plan hat, auch wenn der Weg schwierig ist. Die Folge endet mit einem Vorfall, bei dem Geld aus einem vergessenen Geldbeutel gestohlen wurde, was die angespannte Atmosphäre im Laden verdeutlicht.
Hallo meine Freunde und herzlich willkommen zu einer neuen Podcast-Folge von Russ Tadeon Tiefgang. Ich bin gelau, ich hoffe, du kennst mich schon, wenn ich dann. Hi. Leute, ich hoffe, es geht euch gut. Ich hoffe es geht euch immer besser, falls es euch zeitweise nicht gut ging. Und ich hoffe, dass. Siehten Sie also irgendwie, ich weiß auch, dass das euch letzten Podcast folgen, also ein bisschen helfen, weil ich sage euch ganz ehrlich, ich behelden sie teilweise selber, weil es ja erkennt, dass sie sind, die aktuell Gott mir irgendwie schenkt, auch durch die schwerer Seite, die ich so hinter mir habe dieses Jahr. Und ich weiß, ich bin noch nicht zu hohner Prozent da komplett raus, aber es ist trotzdem irgendwie so hilfreich zu wissen, dass man dann nicht so alleine ist, sondern ihr schreibt mir ganz ganz viel und auch in den Kommentaren darf ich lesen und auch nachrichten bekommen, wo ihr mir gerade sehr viel Feedbackt, dass ihr sehr ähnlich empfindet und dass ihr auch einen Punkt gerade seid, wo es vielleicht nicht so einfach ist und ihr so ein bisschen neue Hoffnung schöpfen könnt. Und ich glaube, dass das auch voll Gottes Herz mit dem Podcast und auch generell, wenn wir mal durch schwere Zeiten gehen, dass wir auch so anderen damit helfen und dass wir andere mutigen können und dass wir dann auch sehen, hey, guck mal, die waren der und der Fasern. Jetzt ist sie da und da und guck wie Träugort war und wie er geführt hat und geleitet hat und nur weil es jetzt irgendwie gerade schlecht aussieht, heißt es nicht, dass es für immer so bleibt und das heißt nicht, dass Gott da nicht schon ganz tollen Ausweg führt hat. Und deswegen ja, es freut mein Herz, dass ihr hier mit mir mit ihr Boot seid. Wir sind alle im gleichen Boot, Leute, wir es ist nicht einer irgendwie schon da und der andere dort und hat es Leben durchgespielt, sondern wir sitzen irgendwie alle im Boot des Lebens und manchmal ist es stürmisch und manchmal ist es super schön und manchmal siehst du nichts von Nebel und Regen und Chaos und manchmal hast du es Gefühl, du erlebst gleich Schiffsbruch und dann kommt Gott mit dem Rettungsschiff und sagt, hey, komm, ich trage dich weiter. So, bis ihr es das Leben spielt so unterschiedlich und man kann so schwer pauschalisieren und ich kann dir nicht versprechen, wie es bei dir in ein Zermonaten oder in 5, 6 Jahren aussehen wird, das einzige was ich weiß ist, dass unser Gott gut ist und das Ehren tollen Plan für dich hat. Und der mag vielleicht anders aussehen als du, ist dir vorstellst? Also ich spreche da sehr aus eigene Erfahrung. Aber das heißt nicht, dass Gott weniger gut ist, Nebel ist vielleicht nicht nach deinem Timing läuft oder nach deinen Vorstellungen. Gott weiß ja, als guter Vater, was wir uns wünschen oder? Und ich liebe nicht umsonst, 37, 4 wo es heißt, hab dein Lust am Herrn und erwide geben, was dann Herz begehrt. So, erwide dir das geben. Du musst dich dafür nicht abmühnt, du musst nicht 500 Millionen Gebete sprechen und dir das bei Gott erbetteln, sondern ja, du darfst es vorhin bringen und darfst ihn darum bitten. Aber ich glaube, Gott weiß doch, was wir als seine Kinder uns irgendwie wünschen und wohn nach unser Herz schlägt. Und ja, ich glaube, das ist sein Wunsch, uns das auch irgendwo zu geben. Ich hab heute vom Halling-Eis so ein interessanten Gedanken bekommen, über den ich sprechen soll hier in dieser Folge. Und möchte euch so ein bisschen mit einen Punkt in meinem Leben von vor. und dann war das 2000, Ende 2021, sagen wir 2020, 2021. 2019 war ja so ein richtig krass, ja, da hab ich ja letzte Podcast Folge auch schon drüber gesprochen. Und Ende 2019 war so eine Situation, dass ich. Also ich hab 2019 gefühlt, ich bin sehr wenig. also arbeiten können in diesem Jahr immer mal so kleinere Jobs. Und war dankbar, beziehungsweise bin, sehr dankbar, dass meine Mama mich da irgendwie durchgetragen hat,. auch weil ich warte durch meine Depression so gut wie gar nicht im Stande dazu zu arbeiten,. weil ich teilweise bis irgendwie mittags oder nachmittags nicht mal reden konnte. Das heißt, ich hatte da vor, an der taibjahre Einzelhahn gearbeitet bei Mango. Und dann hab ich, wie gesagt, war dieses 2019 Jahr, was mich komplett so aus dem Leben gerissen hat irgendwie. Und was mich sehr, sehr viel Kraft gekostet hat. Und ich hab mich echt gefragt, okay, das kann ja nicht so weitergehen. Also ich kann jetzt nicht einfach irgendwie jahrelang nichts tun. Ich muss ja irgendwie wieder arbeiten und war so, okay, Gott, was ist dran. Und dann hab ich im Herbst 2019, hab ich irgendwie. bei so einem Unternehmen gearbeitet, wo ich einfach nur Stupide irgendwie so eine Computerarbeit ermachen musste und einfach nur so Dokumentes geden und so. Es war nichts anspruchsvolles. Und dann eines Abends hab ich mich an mein Laptop gesetzt. Und wie gesagt, wegen so immer noch nicht wirklich gut, immer noch eine sehr Herausforderner psychische Phase. Und dann war das so krass. Auf einmal hab ich mich selbst dabei etabbedebt, wie ich nach Job suche. Und das war so vollkommisch, weil eigentlich war ich nicht auf Job suche. Also ich vor allem nicht zu dem Zeitpunkt, weil es mir einfach nicht gut ging, so. Ich hätte also keinen Grund gehabt, mich jetzt hinzusetzen und zu sagen, ich suche nach einem neuen Job. Vor allem was ist die Frage, ne? Und dann hab ich einfach irgendwie Jobs Frankfurt oder das eingegeben. Und die erste Anzeige, die mir da entgegen gespült wurde, war von einem Hochzeitsladen, der neuen Frankfurt aufmacht. Also quasi irgendwie Anfang 2020 so und soll der neu aufmachen und die Suche mit Arbeiter, die die anleeren können, um dann halt den Laden zusammen dazueröffnen. Und ich war so okay nice, ja auch Zeit, Sprung, über das nice, mich davor schon irgendwie auch interessiert. Und ich meine, dass ich auch mal einen Eindruck davon hatte, wo es irgendwie auch im Hochzeitsladen ging. Anyway. Und dann schick ich da einfach meine Bewerbung hin. Ich war so, was machst du da gerade? Also check dir so, als hätte Gott das so durch mich gemacht, weil ich wirklich gar nicht die Emissionen dem Moment dazu hatte, oder die Motivation zu sagen, ich bewerte mich jetzt woanders, woanders, weil dann musst du zum Bewerungsgespräch gehen, du musst im Stande dazu sein zu reden, du musst wach sein, du musst arbeiten können, du musst präsenz sein, du musst verkaufen können. Also das war ich alles zu dem Zeitpunkt überhaupt nicht. Also wirklich null, ich hatte Angst davor, irgendwelche Aufgaben zu übernehmen, weil ich nicht wusste, werde ich dafür psychisch im Stande sein oder nicht. Also jeder Tag ist quasi neues Glück gewesen so. Und habe ich mich da beworben, habe ein Vorstellungsgespräch gehabt. Und also mit dem Typ, der, also es war eine Brautmode in Kette in Deutschland, eine mehrere Standorte. Und einer wie gesagt, neu in Frankfurt und der Chef der ganzen Kette hatte mit mir das Verwerbungsgespräch geführt. Und es war irgendwie ganz cool, also es war sehr sympathisch und ich habe irgendwie das Gefühl gehabt, dass er mich auch einstellen möchte. Also irgendwie hat der mir das schon so vermittelt auch direkt bei dem ersten Gespräch. Und dann habe ich glaube ich abends sogar noch die Zusage bekommen, mitziehungsweise ein Vertragsentwurf. Und habe ich so okay, nice, her voll cool. Also irgendwie fühlt sich das alles gerade richtig an. Also es war so, ich habe dann nicht den Eindruck gehabt, dass Gott sagt, nee, mach das nicht. Sondern im Gegenteil es war alles sehr mit Frieden begleitet und vor allem weil ich auch generell einfach orientierungsmäßig gesehen schon auch noch was aus meinem Leben machen wollte. Und nicht einfach nur jetzt irgendwie ein Behoge, ob ich einfach nur zum Überbrücken hatte jetzt hier monatelang durchziehen wollte. Was für mich so okay, nice, vielleicht nicht, why not. Lasst das einmal mal schauen, was was wird. Dann habe ich da angefangen zu arbeiten. Wir wurden erst in meinem anderen Standort zwei Wochen eingelernt, weil ich hatte ja mit der Brought-Mode so rein gar nichts zu tun. Ich habe zwar im Einzeland gearbeitet und habe auch irgendwie so ein bisschen Kunden Kontakt und so weiter und Kunden Service. Ich bin nicht auf dem Mund gefallen, ich kann gut reden, ich habe einen Sinn für Mode und also mir war schon bewusst, dass das irgendwie ein cooles Ding wird und dass mir das nicht schwer fallen wird. Trotzdem ist die Brought-Mode noch mal ein ganz anderes Flaster, weil du halt auch wirklich zwei Stunden lang, drei Stunden lang mit nur einer Brought-Biss, die richtige Schnittelkleiders, die lebe was auch mal zeigen muss, bräuchte können krank anstrengen sein. Und deswegen weiß so okay, na ja, cool, aber es hat mir voll Spaß gemacht von Anfang an. Dann haben wir den Laden in Frankfurt aufgemacht und jetzt kommt der Twist. Es war, glaube ich, einer der Katschers zu fall, schlimmsten Arbeitsstellen, den ich meinem Leben lang gearbeitet habe. Was ich jetzt so erzählt habe, was ich da so Gott geleitet und so was angefühlt hat, war es auch. Ich stelle das 0,0 in Frage, dass das nicht Gottes Wille war, dass man weh gelaufen ist, ohne Prozent war alles genau so, wie es ein musste. Und trotzdem komme ich dann da an und auf einmal sind die Chefs in absolute Katastrophe, absolut manipulativ, zwein Arzt-Histen, wie man wie sie im Bilderbuch stehen. Auf einmal sind da Kolleginnen, die dich einfach nur nicht ausstehen können und die dich mobben irgendwie indirekt, die voll das Problem mit dir haben und dann auch irgendwie rausfinden, dass du Christ bist und dann irgendwie auch Instagram so ein bisschen, also ich habe nicht ins Komng gemacht, so auf der Art und Weise aber, und dann ist es schon mal mal irgendwie aktiver, was gepostet und vielleicht auch mal ich mal so ein Bibel fers, oder dass man stillen Zeit was geteilt hat. So natürlich sehni Leute, die dir folgen, das auch und somit auch die Arbeitskollegen und dann wird getuschelt und bla bla bla. Und wirklich war nach zwei Monaten schon so, ich will hier raus. Ja, sogar einer Freundin haben es geschrieben, ich war diettenbaut, dann ich war so, hast du einen Job für mich, ich war so, also wie soll ich das hier lange aushalten, das ist ja unmöglich, das ist ja, dann haben wir so ein bisschen hinter die Kulisten geguckt. Wir hatten da auch echt, leider gab es echt krankke Konditionenarbeitskonditionen, also auch gerade so Sammsack sind wir teilweise zwölf Stunden durchgearbeitet ohne Pause. Ich hatte viel von uns bereute an einem Sammsack. Das Problem war, ich war sehr. gut in dem, was ich da gemacht habe. Also in der Zeit, ich sage euch ganz ehrlich, ich liebe das meine Lutizen in meinen Stillerzeitbüchern aus dieser Zeit, durchzublättern, weil Gott mir so viel in dieser Zeit beigebracht hat. Leute, ich sage euch ehrlich, so viel und ich habe wirklich gelernt, morgens auf die Arbeit zu fahren. Ich habe jeden morgens schon Zeit gemacht, bevor ich zur Arbeit gefahren bin. Auf dem Weg zur Arbeit habe ich lobe Reis gemacht, ich habe gebetet, ich habe für meine Kolleginnen gebetet, für meine Stecks gebetet, ich habe die gesegnet, obwohl mir in meinem Leben wahrscheinlich noch nie so was so schwer gefallen ist wie das. Und ich habe gemerkt, da ist Gottes Kunst auf dem, was ich tue. Ich habe richtig gemerkt, dass Gott mich da nicht ohne Grund hingestellt hat und ich habe gemerkt, dass er gerade total an meinem Charakter arbeitet. Bevor ich weiter erzähle, will ich ganz kurz eine die Geschichte von Joseph einwerfen, weil irgendwie immer, wenn ich an meine Zeit denke, in dem Laden, also ich vergleichte das nicht mit Josephs Geschichte, weil die war noch mal um einiges viel schlimmer, aber es hat irgendwie so parallel. Ich habe Chatty mal gebeten, dass er für alle, die die Geschichte von Joseph aus demwiebeln nicht kennen, dass sie die mir mal ganz kurz zusammenfasst in so drei, vier setzen. Ich lese es mal ganz kurz vor, damit du im Bilde bist und was es bei Joseph ging und dann finden wir so ein paar Parälen. Joseph der Lieblingsson von Jakob wird von seinen eifersüchtigen Brüdern verkauft und landet als klar, wenn er gibt. Dort wird er zu unrecht ins Gefängnis geworfen, weil er einer Frau wieder stand, also die Frau von Puti Fahrwollt mit dem Schlafen und er ist halt weggerannt und dann hat sie ihn verpätzt und gesagt, er wollte mit mir schlafen, bla bla bla. So durch seine Fähigkeit träume zu deuten, gewinnt er schließlich die Kunst des Fahrers und wird ein mächtiger Mann in die Gipten. Während einer Hungerstnot rettet er seine Familie und ganze Gipten durch seine Weisheit. Am Ende vergeb Joseph seinem Brüdern und die Familie wird wieder vereint. Also wir sehen ein sehr spannenden Verlauf bei Joseph, okay? Also er wird erst mal von seinen Brüdern verkauft, kommt an einen Punkt in seinem Leben, voller Dunkelheit, voller Schmerz, voller Depression, voller also wirklich einfach nur absolute Katastrophe, ähnlich wie er in dem Punkt, wo ich da irgendwie war. Dann wird auch noch ins Gefängnis geworfen und eben Gefängnis aber erhält er Gunst, weil er seine Fähigkeiten träume zu deuten nutzen kann und bekommt sozusagen Ansehen und steigt dort im Rang auf und weil er auch dann nach der Zeit aus dem Gefängnis wieder herauskommt, wird er zu einem der mächtigsten Männern Gipten erwählt nach dem Pfarrerow. Also das ist wirklich krass quasi vom Gefängnis zum König und es spannende ist aber, dass er wirklich in der Zeit im Gefängnis wie er sich da verhält. Und ich glaube so ein Biss, ich glaube sogar auch damals, ich will jetzt nichts falsch sagen, aber ich glaube sogar, dass damals mir Gott diese Geschichte von Joseph auch verdeutlicht hat und gesagt, da schau mal, ich möchte das mit dieser Zeit so und so umgehst, weil das interessante ist wirklich, ich habe da angefangen, so richtig naiv und blauäugig und dann halt festgestellt, okay, Kacke ist nicht alles so cool hier, wie ich dachte, um meine Beziehung zu Gott war natürlich im Vergleich zu jetzt doch nicht beansatzweise so stark, aber ich war schon auf dem besten Weg dahin intensiver Zeit mit Gott zu verbringen und ich habe gemerkt, wie mich das mehr und mehr verändert, war ich noch teilweise lau warm, hatte ich noch brechen in meinem Leben, die Gott noch nicht gefallen haben und dort auch noch ein Jahr safe, definitiv. Die gibt es wahrscheinlich immer noch, aber zu dem Zeitpunkt habe ich wirklich, das war, da war ich mitten in die Prozess, dass Gott Dinge an mir abgeschliffen hat und Gott mich wirklich von der Welt getrennt hat oder von meinem weltlichen Verhalten getrennt hat, von der Art und Weise, wie ich rede, wie ich über Menschen rede, wie ich mich gebe, wie ich mich anziehe und so weiter, das waren Dinge, die Gott damals in dieser Zeit an mir bearbeitet hat. Und ich habe mit diesem Prozess sozusagen hingegeben in dem Moment, ja und es geht halt nicht von heute auf morgen, das geht nicht von heute auf morgen, sondern Gott hat wirklich diese Phase in meinem Leben genutzt und so sagen, ich weiß, ich das fühle sich an wie, dass du gerade im Gefängnis bist, aber guck mal, was ich mit dir in dieser Zeit machen werde. Willt it I know, weil mir ist das ein bisschen ähnlich verlaufen, wie bei Joseph gefängnis, also ich habe dann, ich weiß nicht, ich weiß zu dem jetztigen Zeitpunkt nicht mehr, wie genau es dazu kam, aber ich bin dann mit ins Social Media Team gekommen von dieser Kette und habe der den kompletten Instagram aufgebaut. Das heißt, davor hat niemand irgendwie ins Stories gemacht oder keine Ahnung, irgendwie Kleider angezogen und präsentiert und so weiter, das gab es nicht, da waren niemand so für zuständig und die haben halt gemerkt, wie viel das aber bringt und wie wichtig das ist, dass man sozusagen ein Gesicht dazu hat, dann habe ich diesen Part übernommen, wie gesagt, ich weiß nicht mehr genau, wie es dazu kam, vielleicht durch eine Gespräche oder ein, oder nur irgendwie, ich glaube, die Chefin kam einfach auf mich zu und das ist auch so krass, also irgendwie sehr spannend alles so, also wie Gott an der Sovege und Töne geöffnet hat und dann habe ich angefangen, der Social Media zu machen oder Ding ist explodiert, also es ist gebummt, da kam dann so viele, so viel mehr Kunden, so viel mehr Bräute und einfach nur aus dem Grund, dass ich mich dafür die Kamera gestellt habe und mir macht so was her Spaß und es fällt mir nicht schwer, andere wussten dann nicht, was sie da teilweise sagen müssen und ich habe das ja eine Morn Tiger runter gerattet, also das sag ich nicht um jetzt zu sagen, wo ich bin so krass, aber einfach, check ich hab da vor schon ein Jahr lang Instagram gemacht, so auf entspannt so privat und dann war das für mich so okay cool, ja wenn ich das hier machen kann und dann irgendwie da, ja, irgendwie helfen kann so okay cool mache ich und das hat mir irgendwie so eine gewisse Position verschafft zu dem Zeitpunkt, weil die Chefin dann auch einmal mit nach Berlin genommen hat, ich habe den neuen Laden mit in Berlin aufgemacht, dann durfte ich da und damit der mit fliegen, dann bin ich da und da gewesen, ich hab in Hordehälz übernachtet und so weiter, also es war für mich schon irgendwie so, wie ich mir dachte krass, cool, dass ich, dass ich das hier machen kann, obwohl ich jetzt noch nicht jahrelang mit dabei bin und die hat mich sehr gemocht, die Chefin, auch wenn sie einer der anstrengendsten und nazistischen Menschen ist, die ich kenne, aber mich mochte sie irgendwie, war sie trotzdem sehr hell zu den anstrengendsten zu mir ja, aber ich habe das irgendwie aushalten können, weil ich von Gott gelernt habe, Menschen zu lieben, die die mir böse entgegnen, in der Zeit habe ich wirklich gelernt, was es heißt, die andere Wange hinzuhalten und manche so segnen, die dir nicht gut tun und im Nachhinein verstehe ich diese Zeit so krass als karkter Schule, wirklich, ich bin im Heiligen Geist so dankbar, dass in mich in den letzten Jahren schon so oft irgendwie geschlippend und geformt hat und ich weiß es nicht, ob ich die Procke jetzt schon schlagen soll oder ob ich vom Verlauf her noch ein bisschen weiter erzählen soll, auf jeden Fall wie gesagt, genau, da gab es eine Kollegin, wenn wir auf der Arbeit, die war die Starlight-Hung zu dem Zeitpunkt dort in Frankfurt bei uns im Laden und die konnte mich nicht ausstellen, also sie mochten mich nicht, die war um ein bisschen älter und Kanahlung, ich glaube sie war auch so teilweise einfach süchtig auf, dass ich dann da her Instagram gemacht habe und wie ich aussah und keine Ahnung, was, hatte ich glaube ich nicht so geschmeckt und genau, sie hat sich einfach immer irgendwie ein bisschen gackert so befördert, man check ja, wenn Leute so hinter deinem Rücken und dann auch in dein Gesicht irgendwie so tun so einen auf "HH" aber in Wirklichkeit mögen die dich nicht so, bis sie Frauen können richtig hässig sein, was das betrifft und so war sie irgendwie zu mir und es hat mittlerweile voll zu schaffen gemacht und ich war so "Boah Gott, das ist so unangenehm mit ihr zu arbeiten oder generell, das ist einfach ranstrengend", was ist das, ich dringend kundes den Schluck, so lange reden, immer, und dann gab es einen Moment, das war schon so ungefähr einen Jahr, als ich da gearbeitet habe, eine Kundin bzw. die Freude von einer Brot, die warne in die Bratung zum Termin und die hatte ihren Geldbeutel bei uns vergessen und genau, die waren schon weg und wir haben das dann erst gesehen und waren so "Ahh, da hat jemand seinen Geldbeutel vergessen", okay, da waren irgendwie 50 Euro oder so was, okay, wir legen hier vorne am Dresden in die Schublade und haben der Kundinbescheid gegeben und der gesagt "Ja, okay, sie kommt den Morgen abholen", so, okay, dann wir haben ja geguckt, ob der Geld drin ist und so weiter und dann am Tag danach haben wir das nochmal überprüft und dann war doch mal kein Geld mehr drin, wir waren so "Hell", da waren noch 50 Euro drin, und das krass ist und also bei unserer ganzen Laden war voller Kameras, auch so unser Chef hat uns auch immer mit den ganzen Kameras superfacht, oh meine, Gute, ich sage euch so krange Zeiten, Leute, äh, solche Chefs können für mich angezeigt, sag ich ehrlich wie es ist, na ja, ich will ja nicht zu viel verraten, weil am Ende werde ich dafür noch angezeigt, den würde ich alles zu trauen. Anyway, da, das war der als die gute Punkt mal, dass der Kameras im Laden hatten, weil wir haben dann das das Ding aufgemacht und haben in die Kameras geguckt und dann haben wir einfach gesehen, dass diese, also beide Kolleginnen quasi, die mich da so nicht ausstehen konnte und die da so, also die Historleitung zu dem Zeitpunkt war oder zum Beispiel die Leiden der Position irgendwie hatte, das waren das Vantitel, die da teilweise mit denen, wo du dahin und her geworfen als es weiß nicht, so dass sie da schon sich das krass erarbeitet hat, das war einfach, du bist die Sorgeitung so, okay, gut, ne? Dann haben wir einfach in der Kameras gesehen, dass die da einfach die 50 Euro ausgenommen hat und noch so versucht hat es so voll als Nikki zu machen, dass das niemand merkt und wir waren so "Okay, was passiert hier?" Nein, dann haben wir es direkt in Chefs erzählt, die waren natürlich schockt. Die Kollege wurde angerufen und gefragt, "Okay, was sollte das?" Und dann hat sie gemeint, ja, sie wollte irgendwie nur tanken und sie braucht
und sie hätte das auch morgen wieder reingeliegt. So, mir denken wir so, was lavers du, du kannst mit einer Karte bezahlen, wenn du tags warst noch keinen 50 Euro. Also, wirst du dir halt dann vollversuch, sich rauszureden. Und lange Geschichte, kurzer Sinn, sie wurde gefeuert. Und ich wurde zu "Star-Dat-O-Conan". So. Ähm. Ich sag euch, wie es ist. Es gab noch nie. Also, daß gab's schon echt sehr aufm Mente, wo ich gecheckt hab, weshalb Gott mir Monate davor das und das gesagt hat. Und dann hat sich das bewahrheitet. Aber dieser Moment war für mich so. Ah, okay, göttliche Prinzipien funktionieren ja wirklich. (lacht) Ehrlich, Leute, es war so einleuchtend für mich, weshalb ich Monate davor für so genau diese Situationen, für genauso wie Menschen, lernen musste zu beten, sie zu segnen, mich nicht über sie zu erheben, mich nicht in diese Situation, nicht ins Mekran und ins Moren zu verfallen, in Hass zu verfallen, in Bitterkeit zu verfallen, sondern im Gegenteil dem bösen, was mir angetan wird, mit Liebe zu begegnen, so wie ich hier so es tun würde. Und dann war Gott so. So, und jetzt reicht's. Jetzt werde ich dich verteidigen. So, wirst du dir. Ich weiß nicht, ob es wegen mir, also im Endeffekt, wegen mir war das hier da gefeuert wurde, aber mir zeigt, dass einfach das Gott zu seinen Kindern steht, okay? Gott liebt seine Kinder. Und er hat einen guten Plan für uns, okay? Und auch in dieser Gefängnessiesen, in der wir manchmal sind, in unserem Leben, wie Joseph. Heißt es, check dir, als er im Gefängnis war, denkt ihr, erwusst sie, dass sie irgendwann mal zu mächtigsten Mann, ähm, äh, Deutschlands, wo ich schon sagen, Ägyptens ernannt worden, werren wir, würden wir werden werden wird. Alter, so, Leute, mangiehren es schon mit dem langen Abend. Ähm, als ob er das geahnt hätte. Wusstet ich, als ich da damals in diesem Land gearbeitet habe, wo ich bedachte, alter, wie hässlich können Menschen sein. Und wie umgeherne kann ich bitte jeden Morgen zur Arbeit fahren, Alter. Hätte ich gewusst, dass ich irgendwann mal selbst in dich sein werde, man online Shop-Hub-Instagrammach und Podcast-Mach hätte ich das geahnt? Nicht mal in meinen treimen Leute. Was war aber notwendig dafür, dass ich jetzt an dem Ort stehen kann, wo ich gerade stehe? Treue. Treue. Vertrauen in Gott. Treue. Zu sagen, nee, ich renne hier nicht weg, weil du hast an Grund, weshalb ich hier gerade bin, du hast mir diesen Job gegeben, auch wenn ich mich frage, wie so, in dem Moment damals, ne? Ähm, es fühlt sich nicht an wie Geschenk, es fühlt sich eher an wie Hölle und wie, wie Folter. Ähm, und ich hab verstanden, dass ich, dass eine gewisse Zeit vergehen wird, und ich muss da bleiben in dieser Zeit. Und dann werden neue Siesens kommen. Und danach, nach anderthalb Jahren bin ich in anderen Brotladen gewechselt, die ich jetzt auch bis letztes Jahr gearbeitet habe, ganz, ganz andere Umstände, ne? Also, da waren wir fast komplett christliches Team und tolle Menschen, mit denen ich da arbeiten durfte und so. Ähm, und also wirklich da konnte ich richtig zu Ruhe kommen und auch da konnte Gott auch dann hier nebenbei den ganzen Podcast und sowas aufbauen. Damals im anderen Land wäre das gar nicht möglich gewesen. Das war wie so eine Vorbereitung, das war wirklich wie eine Charakterschule, Leute. Gott, Gott, die das in Puzio, in Comfort Places, damit du charakterlich wächst. So, er werde ich nicht an einen Ort stellen, wo es dir angenehm ist und wo es schön ist, wo alle Netze sind, damit ein Charakter geformt wird. Wie? Das funktioniert nicht. Da müssen ja Dinge abgeschliffen werden. Da muss ja jemand mit einem Hammer nach Meißel kommen und sagen, "Wis dir?" Das funktioniert nicht, wenn alle mit Kissen rumlaufen, durch nur um Arm. Da wird nichts weggeschliffen, da wird nichts geformt, da reakt man nicht an. Die Amann entsteht erstens unter Druck und zweitensmal muss er dann geschliffen und geformt werden und das ist ein Prozess und das dauert. Okay, das geht nicht von heute auf morgen. Was ich damit sagen will und dieser Gedanke, hat mir die Hallig-Guess immer so geheilatet und hat mich irgendwie so daran erinnert an diese Zeit damals und teilweise teilt das bitte. Teil diesen Moment bitte, weil ich möchte, dass Menschen, die jetzt in vielleicht gerade aktuell in dieser Siesen sind, wo du damals warst, ich sag jetzt, war so eine Gefängnis-Siesen, ja. Dass diese Menschen verstehen, dass sie es notwendig ist für die Zukunft. Wir machen wir es mal wirklich am Beispiel von Josef. So, ich will dir nicht versprechen, dass so irgendwann mal der König von Deutschland wirst. So, aber in deinem Leben wird sich das so anfühlen für dich. Ich bin in einem Punkt, in meinem Leben, wo ich so dankbar bin, dass ich hier gerade stehen darf und ich will ja gar nicht weg. Ich fühl mich hier so wohl. Aber ich weiß, durch was ich gehen musste, um hier an diesen Punkt zu kommen. Und ich bin Gott dankbar, dass ich ja nicht rausgerannt bin und dass ich nicht gesagt habe, nur da passt mir nicht. Das muss ja nicht unbedingt jetzt hier nur jobtechnisch gemeins sein. Also, bei mir war das jetzt hier, wie gesagt, die Arbeitsstelle. Es kann bei dir vielleicht einen ganz anderen Lebensbereich sein, der sich für dich so ein bisschen anfühlt wie so dieser Gefängnismoment, Josef. Dann will ich, dass du in dieser Zeit lernst, Gott treu zu sein, dass du in dieser Zeit lernst, Leute zu segnen, die dich hassen, segnet die euch verfluchen. Leute, das ist ein geistliches Prinzip, was absolute Gültigkeit hat und Wahrheit ist. Absolut. Segen, die dich verfluchen. So hart es ist, bringst dir selber bei, die Menschen zu segnen, die dich verfluchen. Wenn du Menschen, Kollegen, auf der Arbeit hast, die dich hassen, die dir immer nur böse wollen, wenn du zur Arbeit fährst, beides zu für sie. Wenn du ne Stunde lang zur Arbeit fährst, beides zu ne Stunde lang für sie. Wenn du willst, dass ich was ändert, sei treu. Vergliehe deinen Fokus niemals auf Gott und auf seinen Plan, den er gerade hier vielleicht tut. Okay, das ist ganz wichtig. Und in Kultivier in dieser Zeit bewahr ein reines Herz und kultivier in dieser Zeit ein sanfmütiges, war ich es Herz nicht nur gegenüber mehr an den Menschen, gegenüber dir selbst und aber auch gegenüber Gott. Ganz oft sind wir im Gefängnis und dann, Gott, wo bist du? Wieso machst du nichts? Und wie bin ich schon seit zwei Jahren hier und ich komme nicht raus? Und warum? Ich will nicht wissen, wie lang jose für diesen Gefängnis war. So, ich möchte uns daran erinnern, dass in unserem Leben gewisses Hiesens notwendig sind, um andere anzukorbeln, um in andere hineinzuführen. Gott hätte mich niemals an den Ort stellen können, wo ich gerade stehe. Er hätte, er würde mich niemals diese Bühne geben, die ich habe, wenn er mich nicht durch diese harte Charakter Schule hätte gehen lassen. Dann wäre ich ein Mensch, der verbittet gewesen wäre, dann wäre ich ein Mensch mit einer frischen Zunge, dann wäre ich ein Mensch, der gelässert hätte viel, dann wäre ich ein Mensch, der nicht vergeben kann, dann wäre ich ein Mensch, der nicht segnen kann, ist das Jesus? Nein. Wie wollen Jesus repräsentieren? Und deswegen ist es eigentlich ein gutes Zeichen, wenn du an einem Ort in deinem Leben gerade bist, wo du zwar das Gefühl hast, du stehst fest und es ist unangenehm und du willst raus. Für mich geistlich gesehen ist das ein sehr gutes Zeichen, weil Gott anfängt, mit dir zu arbeiten. Und das ist total wertvoll, weil dann weißt du, okay, warte mal, wenn Gott jetzt an mir arbeitet, das bedeutet, er bereitet mich für irgendwas fort, das bedeutet, danach muss ja noch was kommen. Woo, guess what? Da kommt noch was. Das ist kein Geheimnis. Wir trauen uns immer nur nicht zu glauben, dass dann noch was kommt. Wir trauen uns immer nur nicht zu sagen, "Ja, Gott, ich weiß, da kommt noch was." Wir denken, "Was, wenn da nix kommt?" Glaubst du an Gott oder glaubst du an Luft? Wie, was, wenn da nix kommt? Die Option steht gar nicht im Raum. Leute, die Option steht nicht im Raum. Ja, was, wenn das noch fünf Jahre dauert und dann dauert's halt noch fünf Jahre. Und wenn's zehn Jahre dauert, dauert's halt zehn Jahre. Okay, Leute, wenn du Mut hast, das ist best, z.B. dafür. Sie war, ich weiß nicht, wie lange verirrettet, über 20 Jahre. Ja, gut, in dem Fall über 20, weil man mal wie alt war, ich als Minderrad gestorben ist. Ich sag mal, sie war 25, 26, 27 Jahre, aufheiratet oder so. Sie hätte weggrünen können, Gott hat gesagt, nein, bleib. Meine Mutter erntet jetzt den Segen, den sie gesehen hat mit ihrem Gehorsum und ihrer Geduld. Sie erntet jetzt ein Leben voller Frieden und Hoffnung. Okay, da ist sie mein absolutes Vorbild. Auszuhauen, obwohl man eigentlich sogar das Recht hätte wegzurenen. Für solchen Christen heb ich mein Hut, hab den größten Respekt für solchen Menschen. Weil diese Zeit, die stehst du nicht durch, weil du stark bist, sondern weil Gott stark ist in dir. Du kannst diese Zeit nicht durchstehen, es ist unmöglich. Jeder andere Frau, wer schon in der Klappse gelandet, an der Stelle meiner Mutter. Für mich ist es ein Wunder, dass diese Frau lebt, gesund ist und Gott liebt und ihm vertraut in allem und mich noch durch meine, durch meine Teeler durchträgt. Fürstet ihr, dass es es machbar, du denkst, du stehst vielleicht in dieser Phase gerade drin und du denkst, dir so, es ist nicht machbar, es ist machbar. Leute, bei Gott sind keine Dinge unmöglich. Fang bitte an größer von deinem Gott zu denken. Fang an, mehr an ihn zu glauben oder überhaupt an ihn zu glauben. Fang an, dein Vertrauen wieder neuen ihn zu setzen und seh mal diese Situation, in der du jetzt bist, nicht nur als dein Feind an und als etwas, was du bekämpfen musst, sondern als etwas, was du vielleicht einfach durchgehen musst und über dich ergehen lassen musst. Und bitte, Gott, mal dir zu zeigen, ob das jetzt auch deine Situation zu trifft, Punkt A. Und was er vielleicht mit der Situation in deinem Leben oder in deinem Herzen im Charakter bewegen möchte. Jeder von uns hat andere Baustellen, ist hier. So bei dem Einen ist es Neid, bei dem anderen ist es Hass, bei dem anderen, es stolz keine Ahnung.
Bitte mal den Heiligen Geist jetzt so zeigen, was es ist, woran er arbeiten möchte. Was ist es, was in dir noch sterben muss? Was ist es an deinem Charakter, was Jesus noch nicht repräsentiert? Was ist es in deinem Leben, was noch nicht Gott geweit ist, was noch nicht heilig ist, was noch nicht abgesündert ist? Du weißt ja nicht, was Gott noch mit deinem Leben vorhat. Deswegen vertraue ihm doch das Erswise. Und ich mittlerweile denke ich so gerne an diese Zeit da damals in meinem Leben zurück, zum Zeitpunkt damals, was natürlich super Haus fordern, weil du siehst nicht, was danach kommt und du hast irgendwie das Gefühl, ob man mir rennt die Zeit, mein Lebenswerk und irgendwie klappt alles nicht so wirklich und es fühlt sich alles nicht so richtig an. Und jetzt im Nachhinein bin ich da so dankbar für, weil ich werde nicht die Geladie ich bin, wenn ich dann nicht durchgegangen wäre. Wer ich nicht, ich hätte auch nicht die Gottesbeziehung, die ich habe, wenn ich dann nicht durchgegangen wäre. Und in dieser Zeit hat Gott so viel an meinem Herzen gearbeitet und hat mir wirklich beigebracht, meine Ruhe, meinen Frieden in ihm zu suchen. Und das ist so wertvoll, es gibt nichts wertvolleres als das. Und deswegen hoffe ich, dass ich falls du dich irgendwie ähnlich in einer inlichen Situation wiederfinden konntest, dass du vielleicht eine neue gesunde Perspektive gewinnen kannst auf deine jetzige Situation, dass der Halligegeist dir da vielleicht erkenntnisrüber schenkt, wozu, was gerade da ist, wozu ihr Dinge vielleicht gerade in deinem Leben zulässt, oder wird so sich vielleicht alles bis so ein bisschen drückend anfühlt, "Gott sieht ja, wo du dich befindest." Er hat nicht seine Augen zugemacht und tut so, als würde er das nicht sehen und ignoriert es einfach, weil er dir nicht helfen kann oder will oder was auch immer. Er sieht doch, er hat doch zugelassen. Okay, ihm ist das nicht außer Kontrolle geraten, wo du gerade bist. Deswegen glaube ich, dass Gott, ich glaube nicht, ich weiß, dass Gott einen guten Plan hat in meinem Leben und auch in deinem Leben. Mein Leben ist dafür jetzt schon ein Zeugnis, auch für mich selbst immer wieder neu Gott zu vertrauen, wie ich in der letzten Folge gesagt habe, so, wenn Gott damals schon so viel in meinem Leben gemacht hat, aus diesem krassen Tal, durch das ich gegangen bin, was macht er denn nach diesem Jahr? Also was kommt denn dann bitte noch für, also was kommt in die nächsten 1-2 Jahre? Wenn Gott nach 2019 schon so mein Leben ungekümpt hat, was passiert denn jetzt in den nächsten 1-2? Also ich bin heibt, ich bin gespannt, ich freue mich, ich freue mich zu sehen, was Gott aus diesem Jahr machen wird. Weil wenn er so was krasses Schlimmes zugelassen hat in meinem Leben, was mich komplett aus der Bahn gerissen hat, wenn wir diesen Grund haben und dann wie der zum guten verwenden, und darauf freue ich mich und ich freue mich irgendwann hier zu sitzen und Zeugnis davon geben zu können, was Gott in meinem Leben getan hat, freunde und das mit euch zu teilen, um euch damit wieder hoffen zu geben, auf eine Zukunft, die wir in Gott haben dürfen. Okay, ich umarm dich von der Ferne, fühl dich von mir für den ganz fest, um ihr Muttigt in dieser Zeit stärker, den je an Gott festzuhalten. Und ja, ich glaube, das war's für heute, dann seh ich nicht euch und bis zum nächsten Mal.
Podcast Summary
Key Points:
Der Podcast beginnt mit einer Begrüßung und dem Thema, dass schwere Zeiten helfen können, andere zu ermutigen und Hoffnung zu schenken.
Der Sprecher teilt persönliche Erfahrungen mit Depressionen und Arbeitslosigkeit in den Jahren 2019–202
Er beschreibt, wie er durch göttliche Führung einen Job in einem Brautmodengeschäft in Frankfurt fand, obwohl er psychisch nicht stabil war.
Die Arbeitsstelle entpuppte sich als toxisch
In dieser Zeit vertiefte er seine Beziehung zu Gott, betete täglich und lernte, seine Feinde zu segnen.
Er zieht Parallelen zur biblischen Geschichte von Joseph, der durch Gefängnis und Leid zu Macht gelangte.
Er übernahm die Social-Media-Arbeit für den Laden, was großen Erfolg brachte und ihm eine besondere Position verschaffte.
Ein Vorfall mit einem gestohlenen Geldbeutel zeigt die angespannte Situation im Laden.
Summary:
In dieser Podcast-Folge spricht der Sprecher über seine Erfahrungen mit schweren Lebensphasen und wie Gott ihn durch eine schwierige Arbeitszeit geführt hat. Nach einer tiefen Depression und Arbeitslosigkeit im Jahr 2019 fand er unerwartet einen Job in einem Brautmodengeschäft, was er als göttliche Führung beschreibt. Obwohl die Stelle anfangs vielversprechend schien, entpuppte sie sich als toxisch: Die Chefs waren manipulativ, Kolleginnen mobbten ihn, und die Arbeitsbedingungen waren extrem belastend.
Trotz dieser Umstände nutzte er die Zeit, um seine Beziehung zu Gott zu vertiefen, indem er täglich betete, für seine Kollegen segnete und lernte, Menschen zu lieben, die ihm Böses taten. Er zieht Parallelen zur biblischen Geschichte von Joseph, der durch Leid und Gefängnis schließlich zu Ehren kam. Im Laufe der Zeit übernahm er die Social-Media-Arbeit für den Laden, was großen Erfolg brachte und ihm Anerkennung verschaffte.
Diese Erfahrung sieht er als eine Art "Charakterschule", in der Gott ihn formte und von weltlichen Verhaltensweisen trennte. Er betont, dass schwere Zeiten nicht ewig dauern und dass Gott immer einen Plan hat, auch wenn der Weg schwierig ist. Die Folge endet mit einem Vorfall, bei dem Geld aus einem vergessenen Geldbeutel gestohlen wurde, was die angespannte Atmosphäre im Laden verdeutlicht.
FAQs
Die Folge handelt von Gottes Führung in schwierigen Zeiten, dargestellt am Beispiel einer belastenden Arbeitsstelle, und zieht Parallelen zur biblischen Geschichte von Joseph.
Er erzählt von einer Depression und einer Arbeitsstelle in einem Brautmodengeschäft, die trotz anfänglicher göttlicher Führung sehr schwierig war, aber als Charakterschule diente.
Psalm 37,4 wird zitiert: 'Hab deine Lust am Herrn, so wird er dir geben, was dein Herz begehrt.' Es betont, dass Gott als guter Vater weiß, was wir uns wünschen, und wir es nicht erzwingen müssen.
Wie Joseph, der im Gefängnis Gunst fand und aufstieg, erlebte der Sprecher in einer schwierigen Situation, dass Gott ihm Fähigkeiten gab und ihn formte, was später zu neuen Chancen führte.
Er lernte, für seine Kollegen zu beten und sie zu segnen, selbst wenn sie ihm feindlich gesinnt waren, und verstand dies als Teil seiner Charakterschulung.
Der Sprecher übernahm die Leitung des Instagram-Accounts des Ladens, was zum Erfolg führte und ihm eine besondere Position verschaffte, obwohl er anfangs nicht dafür vorgesehen war.
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