Warum wir uns mit zu wenig zufriedengeben - und wie Du das änderst
20m 52s
Der Sprecher stellt die verbreitete Annahme infrage, dass man erst Energie braucht, um etwas zu verändern. Stattdessen betont er, dass Energie durch Handeln entsteht – selbst bei Erschöpfung oder mangelnder Motivation. Er fordert dazu auf, nicht auf einen idealen Zustand zu warten, sondern trotzdem loszugehen, da die Energie dem Tun folgt. Zentral ist die Frage „Wie möchte ich das Leben?“, die hilft, gesellschaftlich erlernte Bilder von Arbeit, Partnerschaft oder Alltag zu hinterfragen und sich nicht länger damit zu arrangieren. Statt sich anzupassen, sollen Menschen kreativ gestalten und ihre eigene innere Ausrichtung finden. Der Sprecher betont die Bedeutung von Ehrlichkeit sich selbst gegenüber, um zu erkennen, wo man funktioniert statt lebt. Drei konkrete Fragen regen zur Reflexion an: Was habe ich über das Leben gelernt, das nicht für mich stimmt? Wo arrangiere ich mich statt zu gestalten? Welche Entscheidung würde ich treffen, wenn ich mir vertraue, bevor ich mich sicher fühle? Abschließend empfiehlt er, weniger den Gedanken zu folgen, sondern durch bewusste Bewegung, Atem und Stimme ins Handeln zu kommen – denn der Körper wartet darauf, aktiviert zu werden. So entsteht ein neues Leben nicht im Kopf, sondern durch konkrete Schritte.
Viele von uns erwarten auf den Moment, an dem sie endlich genug Energie haben, um etwas zu verändern oder in Angriff zu nehmen. So, aber die Wahrheit ist, Energie entsteht nicht vor der Veränderung. Energie entsteht durch deine Veränderung, also durch Dein Handeln und Dein Tun. Und das klingt jetzt vielleicht erstmal provokant und vor allen Dingen für jemanden, der vielleicht gerade keine Kraft in sich spürt, auch ein bisschen wie gemein, aber ich meine diese Sätze nicht gemein. Ich mag dich einladen, weiterzulauschen, auch wenn du dich ein bisschen getriegert fühlst und du wirst gleich merken, warum. So, Energie entsteht nicht vor der Veränderung, die du anstrebst, sondern die Energie entsteht durch die Veränderung, durch Dein Handeln und Dein Tun. Das ganze Thema Erschöpfung oder auch mangelnnde Motivation sind ja für viele von uns der Grund, warum wir glauben, uns zum Beispiel zurücknehmen und aus Nähe ausruhen zu müssen. Und ja, manchmal ist das auch so, aber meistens ist es umgekehrt. Und nein, ich bin kein Theoretiker, weil ich kenne so wohlschmerzen als auch tiefe, tiefe, tiefe Erschöpfung sehr gut und weiß, wie absurd sich sowas anhören kann. Okay, also wenn du dich gerade erschöpft fühlst, ich bin nicht gegen dich, das mag ich in aller Deutlichkeit sagen, aber ich habe einfach an diesem Thema etwas rausgefunden, was ich gerne mit der Teilen mag. So, also das heißt, in dieser Folge möchte ich wirklich so ein bisschen drüber sprechen, wie wir uns selber mitnehmen können, auch wenn wir uns gerade unfähig oder erschöpft fühlen, um ins Handeln zu kommen. Und ich mag dich auch ein bisschen mit reinnehmen, was du tun kannst, um dein inneres Feuer wieder zu entfachen. Also, dich selbst mitnehmen, das ist also, ne? Ich habe ja schon oft darüber gesprochen, dass es mir oft in meinem früheren Leben daran gemangelt hat, mich selber mitzunehmen, das heißt ja auch in meinem So sein. Und dich selber mitnehmen, heißt an dieser Stelle, dass du eben halt nicht hart wirst mit dir und dich von dir selber abspaltest, sondern in einen ganz natürlichen Fluss mit dir, selber und mit deiner Kraft und auch mit deiner Lebensenergie kommst. Und das ist mir wirklich wichtig an diesem ganzen Thema. Und ich glaube, dass vieles von dem, was wir so unter der standardmäßigen alltäglichen erschöpfung oder nicht Motivation verstehen. Also nur was wir auch glauben zu fühlen. Ich glaube, dass vieles davon, ich will gar nicht sagen, ein Togschluss ist, aber etwas ist, was uns ausbremst, was uns hindert. Und deswegen dieser Satzenergie entsteht nicht vor deiner Veränderung, sondern sie entsteht durch die Veränderung, also durch deinen Handeln, deinen Popo hochkriegen und durch dein Thun. Das heißt ein bisschen auch, wie warte nicht, bis du endlich Energie hast, um etwas in Angriff zu nehmen, um etwas umzusetzen, sondern beginnen, wirklich auch, etwas großes, weil die Energie wird dann kommen bzw. die Energie folgt dem einfach. Und das ist ein bisschen wie wir dürfen, dem Thema Energie auch eine Art von Vorschuss vertrauen geben. Noch mal. Es gibt ja viele von uns, die sich eigentlich was anderes wünschen. Und das schieben wir dann auf, weil wenn ich motiviert sind, weil wir erschöpfend sind und so weiter. Und wenn wir warten, bis genug Motivation da ist, dann kann das halt einfach passieren. Also dieses Gefühl von Motivation oder das, was wir damit verbinden, dann kann das passieren, dass wir bis an unser Lebensende warten. Und das kann ja nicht sein. Und ich habe die Erfahrungen machen dürfen, dass die Energie folgt, wenn ich trotzdem losgehe. Und das ist das, was ich dir gerne mitgeben mag. Schaut, dass du etwas hast, wo für du losgehen möchtest und gelose. Und du wirst an irgendeinem Punkt bemerken, dass die Energie folgt. Und ja, vielleicht klingt das unbequem oder auch provokant. Aber ich würde sagen genau an dieser Stelle beginnt ja so ein bisschen wie der Wendepunkt, weil du handeltst eben nicht, weil du Energie hast, sondern du bekommst Energie, weil du handeltst. Das ist der Punkt. Ja. Und ich glaube, dass das ein Thema ist, was in unserer aktuellen Zeit wichtiger denn je ist, weil uns eben auch Themen wie Ängste sorgen, was die Zukunft anbetrifft und so weiter einfach super schwer auf die Füße fallen. Und weil uns das ganz viel in so ein inneres Gefühl von Lämmung keine Kraft haben, Aussichtslosigkeit und so weiter reinkatterpultiert. Und ich glaube, dass es umso wichtiger ist, ins Handeln zu kommen, weil deinem Handeln die Energie folgt, als darauf zu hoffen, dass es irgendwann besser wird, damit du endlich ins Handeln kommst. Und an dieser Stelle mag ich sowas einfügen, was so in die Richtung geht. Es gibt ja was, was wie eine große Lüge in unserem Leben ist, dass wir das Leben so nehmen müssen, wie wir es kennen, also wie es uns erscheint. Und auch das ist was, was ich so ein bisschen wie in Frage stellen möchte. Was passiert, wenn wir uns nicht mit dem Leben, was uns erscheint, also was wir auch gelernt haben, wie das Leben ist, wenn wir uns nicht mehr damit arrangieren die ganze Zeit. Also wenn ich sagen, so ist das Leben und ich muss mich damit arrangieren, sondern wenn wir uns mutig die Frage stellen und das ist auch das, was ich in dieser Folge gerne antich weitergeben möchte und ich inspirieren möchte. Stell dir einfach mal wirklich jeden Tag die Frage, die nächsten zwei, drei, vier Wochen. Wie möchte ich das Leben? Also, dass du aus dieser Nummer raus kommst, ich muss mich mit dem Leben so wie es ist arrangieren. Wenn du einfach sagst, ich stelle mich jetzt auf meine Hinterbeinern und sage, nee, ich will mich nicht arrangieren, sondern ich möchte das Leben so gestalten, wie es mir entspricht. Und dafür brauchen wir diese superkraftvolle Frage, wie möchte ich das Leben? So und ja, es kann sein, die Frage klingt erstmal simpel, aber letztendlich, wenn wir da wirklich reinspüren, ist sie ja auch radikal. Weil diese Frage bedeutet genau das zu hinterfragen, womit wir groß geworden sind, also was uns geprägt hat, die Bilder, die uns geprägt haben, so ist das Leben. Und das bedeutet auch, dass wir das, was wir allen gelernt haben in Bezug auf zum Beispiel so es Arbeit, so es Partnerschaft und so weiter, dass wir alles das nicht mehr so hinnehmen müssen. Also das heißt wir dürfen oder wir müssen das Leben, wie wir es gelernt haben, wirklich komplett in Frage stellen. Und das ist sehr kraftvoll und das ist sehr mutig. Und genau an dieser Stelle spüren ja viele von uns, was wie so eine Art von innerereibung, so ein bisschen nach dem Motto, darf ich das. Also darf ich solche Fragen stellen, wie möchte ich das Leben? Kann ich mir das erlauben? Oder überhaupt auf die Idee zu kommen, sich so eine Frage zu stellen, wie möchte ich denn das Leben? Wenn ich aufhörer mich mit dem zu arrangieren, wie es scheinbar gegeben ist, weil es es nicht gegeben, das sind nur Bilder, die wir gelernt haben. Und am Strich heißt, dass ich die Frage zu stellen, wenn ich das nicht glaube, was dann? Und da beginnt halt wirklich einfach ja deine Kreativität, dein Mut und auch deine innerere Größe. Gerade, also so in diesen ganzen Bereichen, ich nehme jetzt mal so Standardbereiche, ja und du kannst gerne auch deine ganz persönlichen Bereiche hinzuziehen. Aber gerade in diesen Bereichen von Arbeit, also Job, Arbeit und auch Partnerschaft, arrangieren sich ja die meisten Menschen mit dem, was sie wirklich gelernt haben. Also so ein bisschen in die Richtung, so verdient man Geld, so geht Partnerschaft. So geht ihr, so geht Kanal.
Familie, so braucht man einen Haus. Das gibt's noch. Autokaufen, Hund haben keine Ahnung, Kinder, Reisen, Urlaub, Wochenende und so weiter und so fort. Und dann glauben wir, das ist so und wir müssen uns verbiegen, wir müssen uns anpassen und wir müssen uns mit diesen Bildern, die wir gelernt haben, arrangieren. Und du merkst schon, wenn ich davon spreche, dass ich es so ein vielleicht ein bisschen Ironien der Stimme habe, weil die wenigsten von uns trauen sich, die gelernten Bilder wirklich in Frage zu stellen. Weil wer sagt denn, dass das Leben so ist, wer sagt denn, dass Partnerschafts ist, wer sagt denn, dass du so dein Geld verdienen musst, wer sagt denn, alles das, das dein Leben so ist. Und das ist mit Sicherheit was, was erstmal so ein bisschen wie ja alles ins Wanten bringt, was ist, wenn ich in die Welt rausschau und was ich erlebe, wenn das nur ein Aspekt ist und wenn das aber gar nicht wahr sein muss. Nur weil ich das sehe und weil ich das glaube, weil ich es gelernt habe, dass das so ist, heißt es ja noch lange nicht, dass es so sein muss. Und ja, ich weiß, dass stellt einiges in Frage und das ist eine sehr, sehr mutige Anmoderation von meiner Seite, dich dazu zu inspirieren, das alles in Frage zu stellen. Aber ich glaube, unser Leben ist so heilig und so groß und so wertvoll, dass wir uns selber das wirklich wert sein dürfen. Uns genau diese Frage zu stellen. Und ja, wir arrangieren uns halt viel mit dem, was wir gelernt haben und den allerwenisten Menschen entspricht, aber das in ihrem tiefsten Kern, also das was wir mitbringen auf diese Welt. Und vieles von dem, was wir leben sieht im Außen vielleicht erfolgreich aus und wir kennen alle das Gefühl, dass wir nach außen keine Ahnung, was auch immer haben und innerlich fehlt, aber trotzdem die Erfüllung, die Lebendigkeit und das Gefühl von "Ich bin gemeint und so möchte ich mich in der Welt erleben, bewusst". Und ich glaube diese Frage, wie möchte ich, zum Beispiel Partnerschaft leben, wenn alles, was ich darüber gelernt habe, nur eine Illusion ist, und wir können es auf Partnerschaft beziehen, wir können es auf unserer Arbeit beziehen und auf alle anderen relevanten Themen auch. Aber die wenigsten von uns fragen sich wirklich die Frage, wie möchte ich und ich nehme jetzt nochmal Partnerschaft als Beispiel, wie möchte ich Partnerschaft leben, wenn alles, was ich gelernt habe, zum Thema Partnerschaft einfach nur eine Illusion ist. Weil letztendlich ist das ja genau die Frage, die kaum jemand ausspricht, aber ich glaube, die jeder fühlt. Und dahinter steht eine zweite Frage, nämlich wenn ich mir erlaube, mein Leben neu zu denken, wer bin ich dann? Und diese Frage bringt so ein bisschen die Angst mit, aber gleichzeitig bringt es ja auch Freiheit mit. Also sie bringt die Angst mit, dass alles ins Wanken gerät, also wenn wir uns fragen, wenn ich mehr laube, mein Leben neu zu denken, wer bin ich dann? Dann schwingt immer so ein bisschen die Angst mit, dass alles, was wir bisher haben, zusammenbricht. Und gleichzeitig spüren wir das da, aber auch eine gewisse Form von Freiheit drin verbogen ist. Und das macht es ja so spooky, so ein bisschen tricky, ein bisschen fies, weil Freiheit immer das Risiko bürgt, dich letztendlich wirklich zu zeigen, für dich einzustehen, dein Weg zu gehen, so wie du wirklich bist halt einfach anders als das, was du vielleicht gelernt hast, wie die Welt ist oder wie du zu sein hast. Und dieser Weg verlangt erstmal einfach nicht nur so Mut im klassischen Sinne, also das, was wir so unter Mut verstehen, sondern diese Fragen, die jetzt im Raum stehen, die verlangen letztendlich wirklich deine tiefe innere Erlichkeit, also deine ganz persönliche Erlichkeit, dein Hinschauen, dein dich mit dir verbinden. Und diese Erlichkeit zu spüren, wo du vielleicht bis lang gewohnt warst, dich eher unterzuordnen und klein zu machen. Erlichkeit war zu nehmen, wo du in deinem Leben bisher funktioniert hast, anstatt wirklich zu leben, also lebendig zu sein. Und auch die Erlichkeit zu erkennen, was in dir schon lange darauf wartet, geleb zu werden. Und was dann fällig ist, wenn du das also ein bisschen durchlaufen bist innerlich und dich demgestellt hast, dann gibt es einfach nur noch eine Sache, die wirklich wesentlich ist. Und das ist eine Entscheidung. Also nicht irgendwie so eine endgültige Entscheidung, ne? Aber erst mal eine ganz wesentliche Entscheidung, weil du wirst niemals die Energie für ein anderes oder neues Leben haben, wenn du darauf warte, dass sie von alleine kommt. Ich habe das am Anfang gesagt, Energie folgt deinem Gehen, dem Umsetzen von dir. Energie folgt deinem Gehen, dein Aufstehen, dein Handeln. Und auch Klarheit folgt deinem Handeln. Und letztendlich das Leben folgt deiner inneren Ausrichtung. Und an dem Punkt jetzt einfach mal so ein bisschen wie so ein Resymee unter all dem und schreibt dir das gerne auf, wenn du magst, nehm das gerne für dich mit. Ein paar Fragen, die ganz wesentlich sind, wenn du dem wirklich folgst und da rein spürst, wirst du die Tiefe darinspüren. Und die erste Frage heißt, was habe ich über das Leben gelernt, das eigentlich gar nicht für mich stimmt? Also für dich als Individuum. Was habe ich über das Leben gelernt, das eigentlich nicht für mich stimmt? Die zweite Frage lautet, wo, also in welchen Lebensbereichen, mit welchem Handeln, mit welchem Auftreten, wo arrangiere ich mich anstatt kreativ zu gestalten? Also das wirklich zu tun, was ich möchte, der oder diejenige zu sein, die ich sein möchte. Und das sind große Fragen, ja, also wo arrangiere ich mich anstatt zu gestalten? Und die dritte Frage, welche Entscheidung würde ich treffen, wenn ich mir, also du dir, wenn du dir vertraust, bevor du dich zuhundertprozent sicher fühlst. Also wir machen uns oft abhängig von der äußeren Welt und warten darauf, dass wir ein sicheres Gefühlen uns haben, aber wenn du ins Handeln kommst oder wenn du beginnst dir ein Stück weit selber mehr zu vertrauen, dann ist dieses umschwenken, einfach auch ein ganz großes Stück leichter. Noch mal, welche Entscheidung würde ich treffen, wenn ich mir vertraue, bevor ich mich sicher fühle, wenn ich in die Welt trage. Und ja, an dem Punkt würde ich sagen, warte nicht, bis du Energie hast, sondern bewege dich, das heißt, in meiner Sprache, in der Abendimentsprache wirklich nutze deinen Körper, der ja letztlich all das kann und der nur drauf wartet, dein Körper wartet darauf, von dir aktiviert zu werden, weil jede Form von Atem, Bewegung und Stimme, wenn du meine Form von Ambadiment kennst, dann weißt du, was ich meine an der Stelle bewusst zu atmen, bewusst Bewegungen zu machen mit deinem Körper, dann Stimme einzusetzen. Dann passiert das, was du brauchst, bevor du die Kraft hast oder glaubst, die Kraft zu haben. Und glaub mir, ich spreche aus Erfahrung, weil ich mich mit sehr viel Körpersymptom sehr, sehr gut auskenne, weil ich selber sehr viel durchleidend durfte in meinem Leben und ich auch spüren darf und durfte ganz intensiv. Je mehr ich darauf warte, dass es mir gut geht, desto weniger habe ich Energie gefühlt, aber in dem Moment, wo ich losgesucht habe.
gegangen bin, wurde die Energie in mir aktiviert. Und genau hier beginnt ja letztlich wirklich ein neues Leben, also nicht im Kopf, sondern dann wirklich auch in deinem Körper. Zu guter Letzt trauer an der Stelle nach all dem, was du gehört hast, weniger deinen Gedanken und dem, was du daraus glaubst, machen zu müssen aus deinen Gedanken, sondern folge wirklich deinen Werten und dem, wie du gerne dein Leben und dich selbst in der Welt erleben möchtest. Trauer weniger deinen Gedanken, sondern wirklich mehr dem, was passiert, wenn du ins Handeln kommst. In diesem Sinne, hab eine lebendige Zeit. Bis zur nächsten Folge.
Podcast Summary
Key Points:
Energie entsteht nicht vor der Veränderung, sondern durch das Handeln selbst.
Warten auf Motivation oder Kraft führt oft zu Stillstand; Handeln aktiviert Energie.
Die Frage „Wie möchte ich das Leben?“ hilft, erlernte Bilder und Anpassung zu hinterfragen.
Körperliche Bewegung, bewusster Atem und Stimme können Energie freisetzen.
Entscheidungen sollten aus Vertrauen getroffen werden, nicht aus dem Gefühl völliger Sicherheit.
Summary:
Der Sprecher stellt die verbreitete Annahme infrage, dass man erst Energie braucht, um etwas zu verändern. Stattdessen betont er, dass Energie durch Handeln entsteht – selbst bei Erschöpfung oder mangelnder Motivation. Er fordert dazu auf, nicht auf einen idealen Zustand zu warten, sondern trotzdem loszugehen, da die Energie dem Tun folgt.
“, die hilft, gesellschaftlich erlernte Bilder von Arbeit, Partnerschaft oder Alltag zu hinterfragen und sich nicht länger damit zu arrangieren. Statt sich anzupassen, sollen Menschen kreativ gestalten und ihre eigene innere Ausrichtung finden. Der Sprecher betont die Bedeutung von Ehrlichkeit sich selbst gegenüber, um zu erkennen, wo man funktioniert statt lebt.
Drei konkrete Fragen regen zur Reflexion an: Was habe ich über das Leben gelernt, das nicht für mich stimmt? Wo arrangiere ich mich statt zu gestalten? Welche Entscheidung würde ich treffen, wenn ich mir vertraue, bevor ich mich sicher fühle?
Abschließend empfiehlt er, weniger den Gedanken zu folgen, sondern durch bewusste Bewegung, Atem und Stimme ins Handeln zu kommen – denn der Körper wartet darauf, aktiviert zu werden. So entsteht ein neues Leben nicht im Kopf, sondern durch konkrete Schritte.
FAQs
Energie entsteht nicht vor der Veränderung, sondern durch dein Handeln und Tun. Wenn du losgehst, folgt die Energie deinem Handeln.
Wenn du auf Motivation wartest, kann das bis ans Lebensende dauern. Stattdessen solltest du handeln, denn die Energie und Motivation folgen dann.
Sei nicht hart zu dir, sondern komm in einen natürlichen Fluss mit dir selbst. Beginne mit kleinen Handlungen, um deine innere Kraft zu aktivieren.
Frage dich täglich: 'Wie möchte ich das Leben?' Diese radikale Frage hilft dir, gelernte Bilder zu hinterfragen und dein Leben bewusst zu gestalten.
Arrangieren bedeutet, sich mit gelernten Illusionen zufriedenzugeben. Stattdessen kannst du kreativ gestalten und dein Leben nach deinen Werten ausrichten.
1. Was habe ich über das Leben gelernt, das nicht für mich stimmt? 2. Wo arrangiere ich mich anstatt zu gestalten? 3. Welche Entscheidung würde ich treffen, wenn ich mir vertraue, bevor ich mich sicher fühle?
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