Warum Veränderung im Körper beginnt – nicht im Kopf
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Der Sprecher betont, dass der Körper sich ständig erneuert, aber wir durch feste Selbstbilder – etwa „ich bin falsch“ oder „ich habe einen Defekt“ – die Vergangenheit fixieren und Veränderung blockieren. Diese inneren Bilder führen dazu, dass wir uns entsprechend verhalten, obwohl unser Kern heil und vollkommen ist. Statt sich zu optimieren, was kalt und roboterhaft macht, geht es darum, Potenziale im Körper „wachzuküssen“. Entscheidend ist die Erkenntnis, dass die Psyche dem Körper folgt: Unser Körperzustand (Atmung, Spannung, Bewegung) prägt, wie wir uns selbst und die Welt erleben. Durch bewusste Verbindung mit dem Körper können wir Freiheit, Geborgenheit und innere Stärke erfahren. Echte Veränderung erfordert, alte Muster zu verlassen, was oft unbequem ist. Wohlgefühl ist kein Maßstab für Wachstum – Stimmigkeit zeigt sich zeitversetzt. Neubeginn geschieht, indem wir dem Körper ohne Erwartung neue Angebote machen, statt auf ein Gefühl der Bereitschaft zu warten. Die zentrale Frage ist: Wo halte ich an einem Bild fest, das mein Körper längst hinter sich gelassen hätte?
Dein Körper erneuert sich ständig, also das Heizt. Du bist heute eigentlich nicht mehr die Person, die du gestern warst. Außer du hältst an einem fixen Bild von dir selber fest. Zum Beispiel in die Richtung, ich habe einen Trauma oder wenn du dir in der Lichstagsnahme sagst, "Ich bin halt so, bin ich halt geworden, da kann man nichts machen." Und in dem Moment, in dem wir so über uns denken und sprechen, also so oder ähnlich, passiert folgendes in uns, wir fixieren die Vergangenheit. Und genau dann bleibt die Veränderung sozusagen stehen. Also die Veränderung bleibt stehen, es geht nicht weiter. Und das passiert nicht, weil wir irgendwie unflexibel sind. Ich würde sagen, nee, hier im Hinschen sind unfassbar flexible Wesen. Aber das passiert, weil wir in alten Bildern und in inneren Muster stecken bleiben. Und das ist jetzt nichts, was ich einfach nur so dir darüber geben möchte, in dieser Folge. Es ist tatsächlich auch was, was ich ja bei mir selbst erlebt habe, weil ich dachte früher immer, also ganz, ganz lange in meiner Kindheit, in meiner Jugend und so weiter, ich dachte immer, "Ich bin falsch bzw. ich habe einen Defekt." Und dieses Denken hat dann letztlich dazu geführt, dass ich permanent glaubte, an mir arbeiten zu müssen, mich korrigieren zu müssen oder auch das, was heute jeder zweite Mensch von sich denkt, sich optimieren zu müssen. Und soll ich eine Haltung zu sich selber, die produziert innerlich dauerhaft, das Gefühl von Unvollkommen zu sein. Und das Ergebnis ist dann, wir verhalten uns auch so. Ja, also wenn wir so über uns denken, verhalten wir uns auch so. Wir verhalten uns als sein, wir sozusagen "Defekt", ja. Dabei haben wir alle, wir alle haben einen Kern in uns, der absolute Heile und vollkommen ist. Und das haben wir halt einfach nur manchmal durch das ein oder andere Erlebnisse in unserem Leben, ein wenig vergessen. Und auch in dir gibt es diesen Heil- und Kern, also dieses vollkommene, und vor allen Dingen das Richtige. Und ja, manchmal dürfen wir das ein oder andere Potenzial in uns, einfach wieder ein Stück wie in meiner Sprache "Wach küssen", okay? Aber wir müssen uns nicht optimieren. So jeder, der versucht sich zu optimieren, also dessen Ziel das ist, ich habe mal vor kurzem auch eine Portkastfolge darüber gemacht, warum wir so viele Dinge in unserem Leben, die Atmung, den Schlaf und das Essen und den Sport und alles mögliche irgendwie trinken müssen. Also jeder, der versucht sich zu optimieren, begibt sich letztendlich auf den Weg ein Roboter zu werden. Und Potenziale in uns "Wach" zu küssen, hingegen macht uns wirklich lebendig und auch authentisch. Während uns dieses sich zu optimieren, uns kalt macht, ich würde sagen sogar functional, also kalt, functional und es trennt uns auf einer ganz tiefen Ebene von unserem sehr einzigartigen Potenzial. Also dieses "Ich muss". ja, "Ich muss mich optimieren, ich muss irgendwie optimaler werden, ich muss mich irgendwie zu Recht biegen". Das entfernt uns von dem, was wir vielleicht authentisch nennen, oder, dass wirklich auch dieses lebendige ist und auch ja, dein ganz einzigartiges Potenzial ist. Und lass uns genau deshalb mal an ganz zentralen Perspektiven wechsel machen. Und dieser Perspektiven wechsel lautet folgender Maßen. Unsere Psyche folgt dem Körper. Nimm das wirklich mit aus dieser Folge, lass das mal in dir wirken. Wir denken ihr, oft unsere Psyche steuert den Körper. Aber es ist genau andersrum, zumindest größenteils. Die Psyche entsteht aus dem Körper bzw. aus unserem Körper zustand. Also aus unserer Atmung, aus dem Maß von Bewussterspannung oder Entspannung. Aus innere Orientierung, Orientierung ist ja immer, also wenn wir uns auf der Ebene des Nervensystems orientiert fühlen, fühlen wir uns sicher und unser Körper zustand entsteht entweder aus dieser Orientierung oder aus einem inneren Dauerellarm, wo wir uns eben nicht mehr sicher und nicht mehr wirklich wohlfühlen. Und ja, unsere Psyche entsteht auch aus allem, was mit Bewegung oder Stillstand zu tun hat. Das heißt, wenn sich dein Körper zustand verändert, verändert sich auch dein Erleben von dir selbst. Und auf unseren Körper und auf den Zustand haben wir sehr viel Einfluss. Da komme ich gleich noch zu. Genau, aber nicht nur das, also auch das Erleben der Welt, in der du dich bewegst, verändert sich, wenn sich dein Körper zustand, verändert sich auch dein Erleben von dir selbst. Und das verändert sich, wenn sich dein Körper zustand, verändert. Weil es ein bisschen komplex ist und weil es vielleicht neu ist, mag ich es nochmal sagen, wenn sich dein Körper zustand, verändert, verändert sich auch dein Erleben von dir selbst. Und nicht nur das, auch das Erleben der Welt, in der du dich bewegst, verändert sich durch dein Körper zustand. Wir denken ja, so oft, ich finde das auch super spannend. Ja, die Welt ist so und so und wenn ich die Welt zu erlebe, dann geht es mir so und so. Und dass wir eben aber über den Zustand unseres Körpers, dass wir darauf Einfluss haben und damit auch die Welt anders wahrnehmen können. Das ist etwas, was wir nicht so beigebracht kriegen oder was uns auch eher wie. Ich würde sagen, schon früher Kindheit ein Stück wie weggenommen worden ist. Aber es ist wesentlich das zu wissen. Und je mehr du mit dir und deinem Körper wirklich verbunden bist, und dein Körper wirklich Bewohns, desto mehr erlebst du dich freier. Für mich ist Freiheit nicht irgendwie keine Ahnung. Irgendwie um die Welt reisen oder sowas, sondern Freiheit beginnt in meinem inneren Erleben. Und je mehr du mit dir und deinem Körper verbunden bist und dich wirklich Bewohns, also dein Körper wirklich Bewohns, desto mehr erlebst du dich freier und gleichzeitig. Und das ist schön und auch spannend, geborgener und innerlich stärker. So, spring mir nochmal, das war jetzt gerade schön oder ich kann mich zumindest wahnsinnig dafür begeistern. Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber springen wir nochmal zurück zu dem Punkt, warum Fixe selbst Bilder unsere Veränderung blockieren. So, ein Fixesbild von dir selbst, also egal ob du das Bild von dir hast, traumatisiert oder falsch zu sein. Dieses Bild, was du von dir hast, wenn es ein destruktives Bild ist, lässt dich nicht gut atmen. Diese Bilder eben genau dann, wenn wir zu sehr im Kopf sind, also in diesen Bildern auch gefangen sind, anstatt mit dem Körper verbunden zu sein, die lassen uns handeln und bewegen, als wären wir wirklich falsch. Wenn wir so dieses Bild von uns haben, ich bin falsch, dann handeln wir auch danach. Und nochmal, ich kenne das ja super, also ich kenne das super von mir selber. Je mehr ich in den Bildern, die mein Verstand ausgespuckt hat, versunken bin, so nach dem Motto, ich bin zu still, ich bin zu unsicher, ich bin zu falsch, bin zu unbequem und so weiter und so fort, desto mehr habe ich mich genau so auch verhalten. Das heißt, prüft das gerne für dich. Aus diesem Denken heraus habe ich gekuscht, ich habe leise gesprochen, ich habe mich zurückgenommen, mich für alles nur erdenklicher entschuldigt, sogar für Gewalt, die mir angetan wurde und so weiter und so fort. Und das alles lief so lange und auch so krass, bis ich wirklich in allertiefe verstanden habe, warum diese Fixen selbst Bilder mich wirklich blockieren und die Verbindung mit meinem Körper mich daingehend frei und wirklich von innen heraus stark macht. Das hat mich eine ganze Zeit gekostet, also ich bin wirklich eine ganze große Reise dafür unterwegs gewesen, gewesen, das wirklich zu verstehen. Aber es ist glaube ich ganz wesentlich
dass wir tatsächlich mehr Einfluss haben, aber auf eine andere Art, als wir das oftmals so beigebracht kriegen. Das heißt, wir dürfen nicht vergessen. Unser Körper erneuert sich 24 Stunden am Tag. So, es gibt Zellen, die erneuern sich täglich. Es gibt andere Zellen, die erneuern sich wöchentlich und es gibt wieder andere Zellen in uns. Und das dürfen wir uns wirklich mal ein Stück einatmen und an uns ran lassen. Es gibt auch andere Zellen, die brauchen ungefähr ein Jahr, bis sie sich erneuert haben. Aber alles an uns ist letztendlich im ständigen Wandel. Nur das Bild, was wir von uns haben, das bleibt oft gleich. Und genau deshalb fühlt sich das Leben manchmal so zähl und wie so eine Art von Wiederholung an, obwohl der Körper eigentlich längst bereit wäre für was Neues. Anders gesagt, unser Körper, der braucht tatsächlich die Erinnerung und das Wachküssen. Also, es geht hier nicht irgendwie um eine Form von Reparatur oder so was, sondern wir verharn oft in diesen Bildern. Wir verhalten uns immer gleich und was es braucht ist ein bisschen wie und ich nenne das halt wirklich den Körper Wachküssen. Wir brauchen über den Körper, die Erinnerung des Wandels. Und genau deshalb ist es so hilfreich, dem Körper etwas anzubieten, das ihn an seine eigentliche Natur wieder erinnert. Und dabei geht es nicht um, ich mach diese Übung, um mich gut zu fühlen und es geht nicht darum, ich mache das punkt, punkt, punkt, damit es mir besser geht, sondern ich mache es ohne um zu, ohne Ziel, ohne Erwartung, ohne Kontrolle. Ich vertraue darauf, dass der Körper weiß, was er tut, wenn ich ihm dies oder jenes anbiete, denn unser Körper verändert sich nicht durch irgendwelche Ziele, die wir aus dem Kopf heraus haben. Unser Körper verändert sich durch einlassen und Erfahrung. Ganz wichtig zu verstehen, warum es ein Togschluss ist, dass es sich gut fühlen an muss. Das ist etwas, ich glaube dem unterliegen wir fast allen Stück weit, ja, wir glauben immer, dass was richtig ist, muss ich gut anfühlen. Nein. Also wir haben ja gelernt, ich muss mich erst wohl fühlen und dann kann ich was verändern. Oder es muss sich in irgendeiner Form richtig anfühlen, dann mache ich das. So es muss sich irgendwie gut anfühlen. Und das stimmt nicht, weil echte Veränderung fühlt sich fast immer unbequem an. Weil wir alte gewohnte Muster verlassen, wenn Veränderung stattfindet und gewohnte Muster fühlen sich für unser Nervensystem erst mal, sicher an. Also gewohnte Muster, das was wir gewohnt sind, fühlt sich erst mal sicher an. Und das, was es braucht, ist wirklich ein Stück weit auch die Bereitschaft von dir zu wissen. Es wird ein Stück unbequem werden und das wohlgefühlt stellt sich ein Moment später ein, als wir das oft erwarten. Also echte Veränderung führt den Körper aus dem bekannten heraus. Das bedeutet, wohlfühlen ist an der Stelle halt einfach kein Maßstab für Wahrheit und wohlfühlen ist auch kein Maßstab für neu beginnen. Und ich wiederhole das nochmal dieses Gefühl von Stimmigkeit und von echten Wachstum das zeigt sich oft erst ein Stück weit wieder nach. Ich weiß, dass das ein bisschen gemeint ist, weil wir wollen ja immer die Belohnung sofort über was machen und wollen uns wohlfühlen oder uns im besten Fall schon vorher wohlfühlen, aber dann würden wir gar nicht essen, die Puschen kommen. Deswegen ist es gut, das zu wissen Stimmigkeit und Wachstum zeigen sich einfach ein bisschen Zeit versetzt. Und das bedeutet so in meiner Sprache, gibt dir selber bzw. vor allem deinem Körper ein gewisses Vorschuss vertrauen auf diesem Weg und ja lasst ein Verstand gerne mackern, okay? Auf den Punkt gebracht bedeutet das für dich neu beginnen entsteht durch Angebot, das du dir selber machst und nicht durch irgendeine Form von warten und hoffen. Das heißt, dein Körper verändert sich mit den Aufgaben, die du im Gibt und nicht mit dem was du über ihn denkst und auch nicht mit dem was du analysierst, sondern wirklich mit dem, was du tatsächlich lebst, wie du dich bewegst, wie du atmesst und bewusst deinen Körper in deinem Alltag einbeziehst. Also, warte nicht, bis du dich bereit fühlst, warte nicht, bis es sich leicht anfühlt. Biete deinem Körper heute, jetzt und hier, wirklich mal was Neues an. Und lasst ihn einfach mal ohne Kontrolle damit in Resonanz gehen. Vielleicht magst du dir diese Frage mitnehmen, wo halte ich an einem Bild von mir fest, dass mein Körper längst hinter sich lassen würde, wenn ich ihn ließe? Und was würde sich heute verändern, wenn ich meinen Körper mehr vertraue als meinen Gedanken über mich? Neue Beginn ist weder ein Konzept noch hat es mit Optimierung zu tun. Neue Beginn ist in meiner Sprache ein körperlicher Zustand. Ja und der ist jederzeit möglich und ich würde sagen im besten Fall genau jetzt. Danke für dein Lauschen, mach was draus und hab bis zur nächsten Folge eine ganz ganz lebendige Zeit. [Musik]
Podcast Summary
Key Points:
Das Festhalten an einem fixen Selbstbild (z.B. „Ich bin traumatisiert“ oder „Ich habe einen Defekt“) blockiert die natürliche Veränderungsfähigkeit des Körpers.
Ständige Selbstoptimierung führt zu Kälte, Funktionalität und Distanz zum authentischen Potenzial; stattdessen geht es darum, Potenziale „wachzuküssen“.
Die Psyche folgt dem Körper, nicht umgekehrt
Echte Veränderung fühlt sich meist unbequem an, weil sie alte Muster verlässt; Wohlgefühl ist kein Maßstab für Wahrheit oder Wachstum.
Neubeginn entsteht durch Angebote an den Körper (z.B. Bewegung, Atmung) ohne Ziel oder Kontrolle, nicht durch Denken oder Analysieren.
Summary:
Der Sprecher betont, dass der Körper sich ständig erneuert, aber wir durch feste Selbstbilder – etwa „ich bin falsch“ oder „ich habe einen Defekt“ – die Vergangenheit fixieren und Veränderung blockieren. Diese inneren Bilder führen dazu, dass wir uns entsprechend verhalten, obwohl unser Kern heil und vollkommen ist. Statt sich zu optimieren, was kalt und roboterhaft macht, geht es darum, Potenziale im Körper „wachzuküssen“.
Entscheidend ist die Erkenntnis, dass die Psyche dem Körper folgt: Unser Körperzustand (Atmung, Spannung, Bewegung) prägt, wie wir uns selbst und die Welt erleben. Durch bewusste Verbindung mit dem Körper können wir Freiheit, Geborgenheit und innere Stärke erfahren. Echte Veränderung erfordert, alte Muster zu verlassen, was oft unbequem ist.
Wohlgefühl ist kein Maßstab für Wachstum – Stimmigkeit zeigt sich zeitversetzt. Neubeginn geschieht, indem wir dem Körper ohne Erwartung neue Angebote machen, statt auf ein Gefühl der Bereitschaft zu warten. Die zentrale Frage ist: Wo halte ich an einem Bild fest, das mein Körper längst hinter sich gelassen hätte?
FAQs
Fixe Selbstbilder, wie „Ich bin falsch“ oder „Ich habe ein Trauma“, fixieren die Vergangenheit im Körper. Dadurch bleibt Veränderung stehen, obwohl der Körper sich ständig erneuert.
Selbstoptimierung zielt darauf ab, einen Roboter aus dir zu machen, während Potenzialentfaltung dich lebendig und authentisch hält. Optimierung entfernt dich von deinem einzigartigen Potenzial.
Die Psyche entsteht aus dem Körperzustand – Atmung, Spannung, Bewegung oder Stillstand. Wenn sich der Körperzustand ändert, ändert sich auch dein Erleben von dir selbst und der Welt.
Weil du alte, gewohnte Muster verlässt, die deinem Nervensystem Sicherheit geben. Wohlfühlen ist kein Maßstab für Wahrheit oder Wachstum – Stimmigkeit zeigt sich erst zeitversetzt.
Biete deinem Körper etwas Neues an – ohne Ziel, Erwartung oder Kontrolle. Vertraue darauf, dass er weiß, was er tut, und lass ihn in Resonanz gehen. Veränderung entsteht durch Einlassen und Erfahrung, nicht durch Denken.
Frage dich: „Wo halte ich an einem Bild von mir fest, das mein Körper längst hinter sich lassen würde, wenn ich ihn ließe?“ Und: „Was würde sich heute verändern, wenn ich meinem Körper mehr vertraue als meinen Gedanken über mich?“
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