In diesem Interview teilt die Gastgeberin ihre Lebensgeschichte, die von früher, tiefer Verunsicherung und Angst geprägt war. Bereits als Jugendliche erkannte sie, dass der Kampf gegen sich selbst und der Selbsthass sie nicht weiterbrachten, sondern die Entscheidung, sich so anzunehmen, wie sie ist. Dieser innere Wandel war der Beginn ihres Weges. Trotz ihrer Ängste folgte sie dem Wunsch, mit Menschen zu arbeiten, was sie zwang, sich ihren größten Herausforderungen zu stellen. Daraus entstand die Erkenntnis, dass hinter der größten Wunde und dem größten Schmerz die größte Kraft und Liebe verborgen liegen.
Ein zentraler Bestandteil ihrer heutigen Arbeit ist die Körperarbeit (Embodiment). Sie argumentiert, dass die Seele sich über den Körper ausdrücken möchte und dass viele Blockaden, Ängste und Traumata im Körper gespeichert sind. Durch eine liebevolle Verbindung mit dem Körper können Menschen Zugang zu ihrem heilen Kern finden und sich von alten Mustern befreien. Die Arbeit zielt nicht darauf ab, Menschen in Abhängigkeit zu bringen, sondern sie zu befähigen, ihr eigener Lehrer zu werden. Es geht darum, eine innere Stimmigkeit zu finden, die unabhängig von äußeren Umständen ist, und dem eigenen, individuellen Weg mit Vertrauen und liebevoller Disziplin zu folgen.
In dieser Folge bekommst du ein tiefes Gefühl dafür, wie Beziehungen neu und echter gelebt werden können. Wir leben in einer Zeit, in der Beziehungen ja oft einfach nur funktionieren sollen, aber trotzdem spüren viele von uns gleichzeitig, so wie wir ursprünglich Beziehung gelernt haben, fühlt es sich einfach nicht mehr stimmig an. Daher lass uns schauen, was selbstliebe und tiefer Kontakt mit sich selber mit einer neuen Beziehungskultur zu tun hat und wie du das authentisch umsetzen und leben kannst. Du hörst ein Interview mit mir zu diesem Thema, dass die Liebe Miriam mit mir im Rahmen ihres Konkresses liebe im Wandel der Zeit gehalten hat. Ganz viel Freude damit. Herzlich willkommen zu dem heutigen Interview. Heute ist zu Gast hier die Libelilian Runger und wir freuen uns, weil die hat eine ganz besondere Geschichte, die sie mitbringt für uns. Ich würde sagen, deine Geschichte ist einzigartig um Menschen zu inspirieren, wirklich ganz mutig ihren Herzensweg zu gehen und auch wenn es schwer wird und wenn wir mal umfallen und im tiefen Dreck legen, da brenntest du Experten aufzustehen und zu gehen. Also wie neu laufen lernen, wie neu anzufangen. Also immer wieder neu zu beginnen. Trotzdem vielleicht die Erfahrung gerade mal so sind als das, wenn wir sagen, Boah. Es geht gerade gar nicht und da wirklich mit sich selber in die Begegnung zu gehen und zu schauen, was ist der wirkliche Sinn hinter dem Ganzen und dann als Mensch wirklich sein ganz eigenen individuellen Weg zu gehen und das hast du als Kind schon gemacht, als Jugendlicher, es ist wie gehört, wie zu dir, immer wieder aufzustehen und durch Krisen zu gehen und jetzt schon seit vielen Jahren nimmst du ja Menschen mit, du hast auf deinem Lebensweg viele Tools dir eingesammelt und hast einen Riesenschatzkasten mit dir und das ist das schöne diese Buntheit und die vielen Angebote, da ist für jeden was dabei wahrscheinlich und insbesondere auch die Körper und die Psychologische Arbeit, diese Kombination, Körpergeistsele, darin bist du Experten und ich habe einige Fragen mitgebracht. Schön, dass du hier bist. Danke für die Einladung und das wundervolle Thema. Ja, es geht um die Liebe und es geht um den Wandel und ich würde sagen, jeder Mensch wandelt sich, wir wachsen ja immer, wir reifen, immer es hört ja nicht auf und deswegen die Liebe, die ist da umzuwandeln, damit wir im Wandel sind und die Liebe trägt uns dadurch und auch wenn es eben nicht immer schön ist und schwer ist oder herausfordernd, magst du mal, ich habe es schon ein bisschen erwähnt, erzählen wie du als junger Mensch das Leben so für dich erlebt hast. Also wie kam es dazu, dass du schon sehr früh diese tiefen Krisen auch hattest und wie ist es dir gelungen da immer wieder auszusteigen, immer wieder weiter zu gehen, weil das ist ja interessant für Menschen die auch irgendwo gerade in der Krise sind oder feststecken und gerade nicht wissen, wow, wie so der nächste Schritt ist. Ja, eine große Frage und eine sehr wertvolle Frage. Ich starte einfach mal so ein Stück wie in meiner Kindheit, wo ich mich als extrem unsicher und als extrem ängstlich erlebt habe, bzw. ich wusste ja nicht was mit mir los ist, weil als Kind weiß man das nicht, wenn man unsicher ist, man merkt einfach nur alle spielen, alle sind lebendig, alle haben Spaß oder die meisten zumindest um einen herum und man selber hat das Gefühl, wie irgendwas ist verkehrt mit mir, dass es ja immer so der Rückschluss den Kinder oft haben. Also wenn sie bei Eltern Probleme sehen, denken Kinder, dass sie das Problem sind und wer wenn sie nicht so sind, wie die anderen denken sie auch auch mit mir, stimmt was nicht und ja, aber einfach gemerkt, dass so eine lebende, schwere, so eine Unsicherheit auf mir gelegen hat, die ich mir nicht erklären konnte und die mich einfach auch überstrecken, sehr, sehr unglücklich gemacht hat und es gab immer diese kleine Flamme trotz allem in mir, die irgendwie sowas wie, also es ist nicht mental, sondern wie irgendwo in dem tiefen Kern in mir gewusst hat, so kann ja das Leben nicht einfach bis ans Ende gehen, dass ich mich so in mir selbst gefangen fühle und so stagniert und unsicher fühle und so weiter. Ja, all diese Dinge halt so ausgedrückt auf eine Art, die es mir eigentlich noch ein Stück schwerer gemacht haben, weil ich konnte nicht vor anderen Menschen sprechen, ich konnte nicht mich bewegen, mich nicht gestikulieren gar nicht, zwar in allem weil ich einfach wirklich komplett eingefroren bin und ich habe mich gehast dafür. Und deine Eltern, also ich glaube, du warst ja auch ein Waldorfkind oder? Also, das sind ja meistens Eltern, die da schon so offen sind für Kindheitsentwicklungen und so weiter, also wo waren die in deiner Zeit oder hast du viel mit dir selber ausmachen müssen trotz dem? Ja, das zweite, also ich wollte, musste viel mit mir selbst ausmachen. Also meine Mutter hat schon gemerkt, dass ich unglücklich war und sie hat da auch drunter gelitten. Also man sieht ja nicht gern, dass eigentlich irgendwo leiden. Aber es war so, sie nicht wirklich greifbar, was es war. Ja, die Ursache war nicht so klar. Nee, gar nicht, weil ich ja auch gar nicht in der Lage war, wie willst du als Kind oder Jugendliche führigen, was Worte finden, wo du gar nicht richtig greifen kannst. Ja. Ja. Ja. Und also ich bin froh, dass es die Waldorfschule gab, die ist daraus entwachsen, dass ich letztlich an einem staatlichen Kindergarten gestartet bin und dort aber nur geweint habe und so unglücklich war, dass meine Mutter eben nach Alternativen gesucht hat und dann kam der Waldorf Kindergarten. Aha, okay. Und die Besuchung auch der Weg zur Waldorfschule, wo ich glaube mit meiner Zartheit oder mit diesen Eingschaften, die ich hatte, wesentlich besser aufgehoben zu sein als irgendwo einer normalen staatlichen Schule und trotzdem war ich halt einfach mit diesem Thema alleine. Ja. Ja. Ja. Ja. Und dann hast du gelernt, dich immer wieder zu retten, dich selber zu retten, immer wieder daraus. Ja. Das sind sehr schöne Worte, die du da willst. Mhm. Und also ich sag mal immer wieder den Versuch, den Anlauf zu nehmen, irgendwie nachdem ich gemerkt habe, der Selbsthast macht das eigentlich, macht alle Symptomen nur schlimmer. Mhm. Hab ich irgendwann wirklich als in der Puppertät, die Entscheidung getroffen, okay, wenn wenn ich das mit Selbsthast, also das war immer so dieses, da verlässt man sich ja auch, wenn man sich selbst nicht mag. In das Ohne mich nicht geht, muss es irgendwie mit mir gehen. Das heißt, ich muss irgendwie mit meinen Selbsthast, also für mich damals selbst am eyegeschafften klarkommen und mich komplett so mitnehmen, wie ich bin. Und das war so der erste Anstoß, wo ich gemerkt habe, das scheint besser zu funktionieren, als die ganze Zeit nur gegen mich ankämpfen. Wow. Das ist meine klare Erkenntnis. Ja. Ja. Mit mir zu gehen, mich mit mir zu entwickeln. Ja. Ja. Wow. Ja. Und das war noch in deiner Jugendzeit. Da hast du schon dich da, also wahrscheinlich ändern, 16, 17, 18 oder wie einfach zu machen. Ja. Ja. Das ist interessant. Das war bei mir auch so. Ich war ja sehr rebellisch und sehr frech und so, ich war voll das Gegenteil. Aber mit 16, 17, 18 habe ich dann also im Grunde was, aber auch ein Änerer kam gegen die Welt, gegen die Eltern, gegen die Schule und habe dann entschieden, okay, was ist denn mein Potenzial? Ich will hier was ändern in der Welt. Also ich bin so, ich wollte, ich habe gecheckt, das stimmt alles nicht, was die erwachsenen. Da machen und da bin ich dagegen gegangen. Dann bin ich ja ziererin geworden. Peter Gogen, weil ich dachte, wenn ich mit den Kindern zusammen bin, kann ich die Welt verändern. Das geht nicht mit den Erwachsenden. Ich muss zu den Kindern. So cool. Ja. Ja. Und dann habe ich sehr früh entschieden Kindergarten, heim mit Jugendlichen, dann Heilpädagogik und so. Wald auf Peter Gogen. Ich bin Wald auf Peter Gogen. Ach, ja. Deswegen ich kenn das alles sehr, sehr gut. Ich kenn die Schulen, nicht kenn die Kindergarten, ja, die natürlich also auch unterschiedlich sind.
Genau, das war mir dann der Wendepunkt durchgesagt habt. Ich will was tun. Ja. Konnten mir auch bekannt vor, ein kleines bisschen anders, aber es ist bei mir tatsächlich auch so gewesen, dass ich trotz der Unsicherheit und den ganzen Ängsten, die ich hatte und die waren echt heftig. Und trotzdem hatte ich diesen Wunsch, mit Menschen arbeiten zu wollen. Und das ist ja so ein bisschen ein Paradoxum, wenn du auf der einen Seite dich nicht raus zu zeigen und mit Menschen überhaupt zu sprechen und deine Stimme versagt, in Gesprächen, dass du gar nicht gehört wirst und lauter so Sachen und du trotz dem diesen Wunsch hast, irgendwo mit Menschen arbeiten zu wollen und dem Geschmack oder dieser Sehnsucht bin ich dann letztlich auch gefolgt, was, glaube ich, auch für mich ein riesengroßer Türöffner war, weil ich natürlich all meinen Ängsten und Dingen, die so gewesen sind, noch viel intensiver begegnet bin. Aber letztlich auch durch diesen Wunsch, das wirklich umzusetzen, wie wir gefunden haben, daraus zu wachsen. Ja. Voll cool. Ja. Wow. Und so schön jetzt auch vielleicht für die Menschen, die hier zuhören, wie die größte Wunder tatsächlich, also die andere Seite hinter unserer Wunder, hinter dem größten Schmerz, unsere größte Kraft liegt. Das wollen wir oft nicht glauben. Und dahinter, sage ich immer, da ist die Liebe, da ist richtig viel Power. Und die Angst aus irgendwelchen Gründen hat die uns zusammengezogen oder sie schickt uns dauerhaft weg von uns. Es ist ja unterschiedlich, bei dir hat es eher zusammengezogen, bei mir hat es mich getrieben, schneller zu werden, lauter zu werden, rebellisch zu werden. Und hinter dieser Wunde oder unter der Wunde, dass da wirklich der Schatz verborden liegt. Und dann, wenn wir den uns sehr oberen, dass das auch unsere Wirkraft ist, ja, ganz genau. Und mit dieser Power, mit dieser auch Freude, dass wir da uns verbinden mit Menschen und dann in diesen Feldern wirken mit Menschen, die eben genau das für sich erforschen wollen. Ja. Wow, das braucht Mut. Das braucht Mut und es ist auch so ein bisschen gegensätzlich zu dem, was wir so oft erleben in der Welt, weil wir ja ganz schnell sagen, so mein Weg muss sich leicht anfühlen, dass ich ihn gehe. Ja, oder ich, ich folge einfach nur der Freude, so nach dem Motto alles, was mir zufällt. Das soll so sein. Und dann ist das Leben gut und dann wachs sich im richtigen Tempo und was weiß ich nicht alles. Und dieser Satz, letztlich, dass da wo, wo so ängste sind oder wo die größte Hürde ist oder auch der größte Schmerz ist, dass dahinter wirklich was verbogen liegt ist ja so ein bisschen der Kontrast, da, weil davon wollen wir uns einfach erstmal natürlich liebend gerne abwenden und gar nichts damit zu tun haben. Und ich habe aber im Laufe der Zeit die Kraft, die da drin verbogen ist einfach so zu spüren bekommen, wo ich dann einfach auch gemerkt habe, es geht nicht immer darum, dass alles bequem ist und einem Entschlussfeld und sich super anfühlt, sondern dass es wirklich auch in Form von liebevoller Disziplin braucht an unbequemen Themen einfach auch dran zu bleiben und die Blüte, die dann dabei rauskommt oder die Kraft, dieses Strahlen, was da drin ist, da ist eben auch von liebe gesprochen, das zeigt sich, ist meine Erfahrung, wenn wir nicht die ganze Zeit nur Dinge machen um zu, also so dieses männliche, ich mache das um dann dort hinzukommen, dieses ganz zentberichtet, sondern wenn wir diesen Prozessen im Leben, wo es auch unbequemist so eine Art Vorschussvertrauen geben, das ist ja, dass die Weisheit in uns und die Weisheit des Lebens uns, wenn wir diesen Weg gehen, wirklich auch mit dort hinträgt. Ja, voll schön. Ja, dazu kommt mir, dass wir ja nicht nur hier alleine entscheiden, was wir machen wollen, wir sind ja auch geführt. Also es gibt ja sowas wie ein universellen Willen, ein göttlichen Willen der uns, der du in uns pulsieren will, also, ne? Wir sind ja auch universell intelligent und wenn wir das total verpassen, dann fühlt sich das auch nicht richtig an, weil diese Verhaftigkeit und die Essenz nicht ganz ergriffen wird, nicht ganz verkörpert wird. Das spüren wir dann auch, dass irgendwas nicht stimmt, also der Weg ist nicht so ganz richtig. Und die Herausforderung des Lebens, die Zeichen lesen zu lernen, anzunehmen und zu ergreifen, da liegt ja auch immer Entwicklung drin. Die Herausforderung, also zu springen und wir natürlich macht es Angst, weil wir nicht wissen, was am Ende rauskommt oder wer ich dann bin. Und aber ich bin auch, eben ich bin ja beide, sich sende aus und ich bin auch ein Empfangendes Wesen und gerade wir Frauen auch, würde ich mal sagen, darin liegt auch sehr viel kraft, weibliche Kraft, liegt darin, dass wir empfangen und wie das Leben, was von uns auch etwas will, nicht zu verpassen. Ja. Ja. Ja, ne? Ja, ne? Das sind so diese Entwicklungsräume, indem wir offenen und neugierig dem Leben gegenüber sind und sagen, hey, Geiz, was habt ihr, das wird auch zu hören? Ja. Ja. Ja, das macht so ein bisschen Spann, so ein bisschen in Bogen auch in die Richtung, was du jetzt gesagt hast, so dieses. von diesem Gedanken oder dieser Idee, so ein bisschen wie Acht zurück in der Lebensleben ist halt einfach irgendwie und die Dinge sind halt, wie sie sind, sondern es gibt schon Dinge, die sind oder die Welt, die so ist, aber es gibt ja immer auch das, wie wir innerlich drauf antworten können. Und ich erlebe viele Menschen, die so in diesem, die Umstände sind so und ich muss mich dem anpassen und ich kenne das ja auch. Also ich bin ja, ich bin ja trotz meines Weges, den ich schon sehr früh begonnen habe, auch immer wieder irgendwo in Sachen verwickelt gewesen, die einfach extrem herausfordernd und extrem schwierig waren, wo ich auch gemerkt habe, wo ich innerßerbarse gelandet und jetzt darf ich auf den und umdrehen. Und dieses zu spüren, für sich selber aufzustehen und also was zu dem Leben so wie es ist, was beibentragen zu können und eben nicht sich nur anzupassen zu sagen, das Leben ist so, ich muss irgendwie, muss ich mich dafür so passend machen oder so. Das gibt ja dieses Gefühl von innerer Aufrichtungen, auch eine Form von Selbstwirksamkeit, die unglaublich, also die auch authentisch macht und die so eine innere Stimmigkeit in einem erzeugt, wo man dann einfach merkt, dass viele Dinge, die uns oft vermeintlich unglücklich machen, oft so was oberflächliches sind und es gibt eine innere Stimmigkeit, da brauchen wir drumherum nicht die Party oder keine Ahnung irgendwie, das große Highlight oder so was, sondern wenn so eine innere Stimmigkeit da ist, dann ist so viel Frieden und auch Liebe und Erfülltssein da, das ganz viel von dem, was wir immer glauben zu brauchen, so was wir auch wechselt. Ja. Wo er das voll schön, ja, danke dafür. Ja, zurück in die nach innen, nach innen in die Essenz und aufhören im Außen zu suchen und zu denken, dass sich das Glück im Außen finden. Ja, wir gehen los, wir sind auch Abenteuer, wir sind Abenteuerinnen, wir sind Pionierinnen, Pionierer und aber wir könnten sagen, es ist ja schon, es ist schon auch alles in uns, also in uns ist schon so viel Wahrhaftigkeit, Wahrheit, Kraft, Energie. Unsere Seele hat eine Idee davon, wie sie wirken möchte, was sie hier erfahren möchte, was sie wirken möchte. Da ist eine Ursprungsidee und der dürfen wir auch vertrauen. Ja. Und wie das ja seit einigen Jahren schon so Felder an, wahrscheinlich online und präsenz, gibt es auch Seminare, wo die Menschen dann kommen können und mit dir in diese Heilräume, Transformationshäume gehen können und mit dir zusammen diesen Innenraum oder ja, Innenraum erforschen. Ja, sehr stark, also Körper orientiert, das ganze Thema Embadiment, also dieses wirklich verkörperte Leben, das ist eben auch schon mal in den Sombats angesprochen, weil ich auch, also nur, in meinem Finden ist, dass die Seele sich über den Körper einfach ausdrücken möchte und ich glaube, wir leben ja insgesamt in einer, auch wenn es anders wirken, nach dem Körper in einer ziemlich körper feindliche Welt, da kann man nur benützt für keine Ahnung, für Aussehen, für Sex, für was weiß ich wie. Und die Seele will ja eigentlich was ganz anderes und die braucht eben diesen Raum und dafür braucht sie sie Bewusstheit in dem Körper und das ist einfach ein ganz großer Teil und was ich also meine Arbeit und was ich spannend finde ist, dass es viele Menschen gibt, die einfach zum Beispiel sagen, ich spür schon damit, dass mein Körper irgendwie dran
und ich weiß nicht, wie ich das machen kann, wie ich dahin komme. Und gleichzeitig ist er oft viele auch so eine Angst verbunden, weil wir haben oft auch so Gefühle von unsicherheit, Angst und sowas, was wir dann auch am Körper wahrnehmen und davon will man jetzt nicht unbedingt mehr mit dem Körper so beschäftigt und das ist einfach wirklich weh gediebt, im Meerverkörperung rein und in einen Steck und Bezug zu sich und seinem eigenen Körper sprich auch eine gewisse Senz zu etablieren in dem eigenen Körper. Das kann, ich sag mal, relativ leicht geschehen, da brauchen wir also diese Ängste, die da sind vor, da werden meine Gefühle jetzt alle noch viel mehr oder sowas und ich kann das nicht gut aushalten, die sind oft, sag mal, Kopfgeschichten, die haben mit dem wirklich im Körper sein, nicht so viel zu tun und das ist eine sehr erfüllende Arbeit, weil letztlich dahinter steht, wir sind ja individuelle Wesen, das heißt, jeder hat seine ganz eigene Wahrheit und ich glaube überhaupt nicht daran, dass es die eine Methode gibt oder die eine Übung gibt, die für alle richtig ist, sondern dass jeder eben diese Weißer, die du auch von angesprochen hast, ja, in sich treibt, was uns passiert ist. Also wir sind auch schon wirklich schlimme Dinge im Leben passiert, wo ich lange Zeit roten Machtsgefühle, schmerzen, tiefer Schöpfung und all solche Dinge hatte und man hat ja schnell eine Tendenz dann auch so wie aufzugeben und es gibt aber unter all diesen Symptomen und unter all diesen Dingen, die man dann mit sich auch erlebt, es gibt einfach immer wieder diesen heilen Kern in uns und wenn wir den Weg dort immer wieder hinfinden und für mich funktioniert das einfach sehr gut über eine liebevolle Verbindung mit dem Körper, dann finden wir auch dieses Licht, die da diese Kraft, die da dieses Leuchten wieder in uns und das ist ein Aspekt der einfachen Großteil meiner Arbeit ausmacht und wo ich dann auch merke, die Menschen, die diesen Zugang zu sich zu dem Körper wiederfinden, die gehen einfach aufrecht oder wesentlich aufrechtere Leben weiter, da braucht es nicht irgendwie die eine Person, den einen Lehrer oder die eine Lehrer, an der man das ganze Leben folgt, sondern das ist wie irgendwann wird man zu seinem eigenen Lehrer, zu seiner eigenen Lehrer und zu seinem einfach sehr stimmingen Weg, der dann begangen werden kann. Wow, das ist jetzt schön, was du gesagt hast, weil viele haben ja auch Angst dann in eine Abhängigkeit zu geraten, dass du die Menschen eigentlich unterstützt, dass sie sich selber finden, sich selber neu entdecken, sich selber in ihren Körper hineinstellen und eigentlich eine Initiation, als Momentum für das weitere gehen, das weitere Leben, da in die eigene Kraft zu kommen und Wirksamkeit und auch das eigene Potenzial dadurch wieder zu entdecken und zu befreien, was ja oft durch den Körper, der vielleicht eben versteckt Modus ist und unbewusst ist und unsicher, dann die Potenziale auch hängen bleiben, stecken bleiben, es gibt ja Energiestau oder auch Krankheiten und so weiter unterkönntet direkt mit dem Körper, ich liebe das auch, es geht gar nicht anders mit färden, Körper ist immer ein erster Stelle, weil der Körper hat das alte Wissen auch und hat viele Blockaden in den Zellenjahr gespeichert, alle Erfahrungen und die zu befreien. Das ist natürlich, wenn wir das als Erstes machen, dass wir mit dem Körper ins Gebet gehen, wollte ich schon sagen, ins Gebet, ich sage mal so, ins Gespräch, in die Begegnung, also den Körper wie neu entdecken, bewusst entdecken, achtsam entdecken und uns wieder zurück erobern und da bewusst mit eben gemeinsam ins Leben, durch das Leben weitergehen, in Verbindung, dahinter ist viel Liebe und da werden wir stärker und lebendiger und kraftvoller und dann ist es wie eine Neufindung und auch ein Fallen von alten Masken, von alten Rollen, also es ist ja wie eine neue Rolle, die ich einnehme mit meinem Körper. Wow, so schön. Unsere Kultur, also was die alles so nicht beachtet und wo wir drüber gehen, wo wir gewohnt sind, drüber zu gehen, da gibt es viel zu tun und wie schön, dass du da in der Stelle auch die Menschen einlässt und dass du im Vordergrund deine Arbeit stehen hast, das ist sehr schön. Ja, ich habe einfach gemerkt, dass du mich in meiner Kindheit und Juni, mein Körper so gefühlt war, dass heute will ich andere Worten wählen, aber damals habe ich gesagt, mein Körper bremst mich aus und dann waren so zu verstehen, es gibt Gründe, er drückt was aus und er braucht auch was von mir. Ich hätte ja vor meinem Körper auch komplett flüchten können, man kann ja auch dann drogen nehmen und sich komplett verlieren und so weiter. Aber irgendwo dann wirklich gemerkt, so, er ist eigentlich genau das Bromis geht in meinem Leben als Lösung. Ja, das ist einfach wahnsinnig spannend, dass oft die Dinge, die wir als Problem sehen oder als Schmerzhaft sehen, die wir gerne weg haben wollen, das da wirklich was drinsteckt und dass das aber oft dann, wenn wir uns drauf einlassen, wir brauchen dieses Einlassen und nicht fordern, dass dann was bestimmt ist, bei rauskommt, sondern dann eben diese Offenheit haben, zu schauen, wer bin ich denn dann? Also auch diese Bereitschaft für den Wandel, also was ja auch Thema dieses Konkreises ist, wo Wandel ist ja eigentlich was ganz natürlich ist und ich würde sagen, Wandel der im Fluss ist, der der ist nicht berechenbar, das ist ja so. Ich kontrollierbar, nein, kontrolle fällt weg. Ja, das ist nochmal ein ganz wichtiger Punkt, da waren wir vorhin schon ein bisschen, da können wir nochmal tiefer rein dieses, wenn wir dann gehen und wenn wir dann uns dem Leben zur Verfügung stellen und ein neues Commitment eingehen für den Weg, dass dadurch eben auch, ja, da kommt die Hingabe dazu, die Hingabe anzuleben, die Hingabe an den inneren Ruf und da lassen wir die Kontrolle los und das Ziel im Grund auch, weil wir wissen nicht, was passiert und immer wenn wir uns wieder eine neue Vorstellung machen, dann zieht sich wieder alles zusammen, weil dann kommt wieder die Enttäuschung, die Erwartung, ja, die dann den nächsten Schritt schon wieder, wie nennt man das sabotiert vielleicht, oder bemisst oder vergleicht, dann kommen wir diese niedrig schwingenden Emotionen dann schon wieder von bewerten, vergleichen und so weiter, geht es schon wieder in Keller, aber das, das Besondere ist ja, wenn wir uns eben auch dem Weg hingeben, nicht nur unserem eigenen Willen, sondern zu spüren, okay, anscheinend ist mein Körper mein Lehrer für dieses Leben, leben. Dann da wirklich in der Offenheit und Neugierigkeit auch wirklich zu bleiben und das ist wie so eine innere Haltung zum dem Leben gegenüber und meinem Sein und dann bin ich verbunden mit dem Leben, dem Sein, meiner Essenz, dem Körper, Himmel und Erde, weil es ist ja sehr komplex, und immer wenn wir was trennen, dann fliegt es ja wie auseinander, dann findet schon wieder statt, Nation statt, weil es zu einseitig wird, weil wir uns wieder irgendwo abtrennen. So ist es ja in unserer Gesellschaft, deswegen geht es uns mal gerade nicht so gut, weil wir in meinen Trennung planen, denken, kontrollieren. Genau, genau. Ja, die sprich es jetzt an, das Thema Denken an und ich finde es immer superfaszinierend, was sich alles öffnet oder auch offenbart, wenn wir den Unterschied kennenlernen von wie stark wir wirklich durch das, was unser Kopf alles ausspuckt, angedanken, wenn wir dem ganze Zeit folgen, wie wir uns dadurch einfach so auch von uns selbst entfernen können. Und wenn wir wirklich eben im Körper zu sein, ist es ja auch wie mitzugregen, ob jeder redet schon wieder an meinem Kopf. Aber es gibt ja noch die andere Instanz, die andere Weisheit in uns und der wirklich mehr Raum zu geben und darauf ein Stück mehr zu vertrauen, also das uns wieder zu erobern, was unsere Gesellschaft, weil du unsere Kulturengesellschaft, die auch angesprochen hast, die wir irgendwo uns so schwierig macht. Und ich glaube, es ist unsere Aufgabe nicht, irgendwie Kulturengesellschaft zu schimpfen, weil das nicht mal was bringt, sondern es ist wirklich da Trump zu verkörpern, die eigene Wahrheit zu verkörpern und was anderes hier in der Welt nicht nur jetzt zu leben, sondern ja letztlich auch mit unserem Sein zu hinterlassen. Also wir können ja durch die Art, wie wir sind, hinterlassen wir auch, wenn wir auf der körperlichen Ebene irgendwann gehen, hinterlassen wir ja etwas, was dann eine andere Energie, eine andere Struktur hat. Ja, voll schön. Ja, im Grunde, diesem Punkt zu kriegen, hey, ich bin hier auch Brutur erschaffende, ich kann Kulture erschaffen, ich kann mitwirken. Ja, ja, ja. Schönheit der Erde für die nächsten Generationen, machen wir ja auch mit den Konkressen und mit unserer Arbeit mit deiner Arbeit mit uns.
unserem Wirken wollen wir ja Licht und Liebe in die Welt bringen. Und das ist ja auch okay, die Kultur ist, wie sie ist. Das nehmen wir alles mit. Das ist jetzt mal so die Basis. Und aber ich bin auch Schöpferin. Ja, ich kann hier mitgestalten. Das ist ja der Moment der Freiheit. Und das ist natürlich schön, wenn wir da den Körper mitnehmen und da bewusst mit sein können und den Weg gehen können. Und im besten Falle eben noch andere Menschen mit inspirieren und mit ins Boatolen. Weil da die Leichtigkeit und die Freude, wenn wir es gemeinsam tun. Ja. Das ist, das ist ja mal wie ein Fest, wenn wir gemeinsam an irgendwas erforschen und üben. Ja, wir sind ja währendtiere. Ja, genau. Genau. Die Party ist, wenn wir dann zusammenkommen, lass uns gemeinsam. Also, ja, ich kenne das hier von den Seminaren auf den Hof, auf dem Hof mit den Fährden. Wenn, wenn wir da sind, am Feuer und mit Singen und mit dem Körper und prudessieren, ne? Das ist für mich, das ist wirklich ein sehr intensives Fest jedes Mal. Ja. Das kennst du bestimmt auch von deinen Seminaren, wenn dann die Menschen kommen. Ihr seid gemeinsam entwickeln, am machen, am ausprobieren und weitergehen und Lösungen finden gemeinsam geht ja viel besser, als wenn man es alleine macht. Ja, mit dem. Ja. Ja. Und das macht uns auch aus, dass wir tatsächlich herden, Tiere herden Menschen sind. Ja, und Gruppenwesen und da auch eine Krasse in Telegänz dahinter steckt im Gruppenwesen, in unserer Gruppen-Intidigenz, ne? Ja, ganz bei dir. Ja, und die Menschen, die dich jetzt gehört haben und zu dir kommen möchten, was Max, du kannst mal so ein bisschen erzählen, wie sieht das so aus, wenn die zu dir kommen? Wie sind deine Angebote? Max, du da noch ein bisschen erzählen? Ja, sehr gerne. Also erst mal vielleicht, wenn das ganze Thema so Körper ein bisschen fremd ist oder auch das ganze Thema, ein body man wie kann ich gut in meinem Körper ankommen und so. Es gibt einen kostenfreien Kurs von mir, den man sich einfach holen kann, um einfach mal reinzuschnuppern und um ein Gefühl für sich zu kriegen. Also da sind Videos wo genau angeleitet ist, wie man das für sich zu Hause machen kann. Das ist ein mit Sicherheit nähersterschöner Einstieg. Und ansonsten gibt es eins zu eins mit mir und es gibt auch Gruppenkolls und verschiedene Themen. Gerade so die Themen, die wir alle auch so ein bisschen schwierig finden im Kontakt, zum Beispiel Grenzen setzen, was ja letztlich zur Beziehung auch existenziell dazu gehört und sich in seinem Sosein wirklich zeigen zu können, was für viele Menschen, also was nicht nur für mich nur würde, sondern wo ich einfach merke und das war auch total inspirierend für mich zu merken. So alleine bin ich mit dem Thema gar nicht. Ja, es gibt ganz viele, die gerne irgendwie ihr es in die Welt bringen wollen, aber sich nicht trauen sich so zu zeigen, so zu sprechen, wie sie sind oder wie auch immer. Das sind so Schwerpunkte meiner Arbeit auch. Und dann geht es letztlich wirklich darum, das auch zu lernen, zu praktizieren. Also für sich zu Hause und auch gemeinsam in der Gruppe, das ist jetzt gerade von der Gruppenintelligenz gesprochen, das geht im Übrigen auch über Internet und Überschön mehr. Ich mache auch einfach Gruppen, wo wir gemeinsam im Bodyman machen. Jeder macht es dann letztlich für sich zu Hause und wird angeleitet. Und gleichzeitig ist es ja wie so ein gemeinsames Feld, was man aufmacht. Ja, und da wählt man einfach für sich. Also ich kenne Phasen aus meinem Leben, wo eins zu eins die bessere Wahl war. Und dann gibt es wieder Phasen, wo ich gerne in Gruppen unterwegs gewesen bin. Ich denke, dann hat jeder ein ganz gutes Gespür, was da für ihn ständig ist. Ja, wie schön. Ja, magst du unseren Zuhörern zu Hörerinnen noch etwas mitgeben für zum Ende unseres Gesprächs? So ein paar Worte für den Weg, für den Mut, für die innere Muser auch diesen Weg zu gehen. Und als Motivation, ja, du bist ja auch eine Motivationstrainerin, in dem Sinne, dass du auch die Menschen immer wieder einletschen, "Hey, aufstehend, es geht." Nächster Schritt, Nächster Schritt, Fühl, Atme, Körper, so muss es dann noch was mitgeben. Ja, ich glaube, wenn du gerade auch von Motivation sprichst, es ist einfach das wertvollste, Dinge umzusetzen, also dass ich gar nicht jetzt irgendwie was für den Kopf mitgebe, sondern vielleicht wirklich mehr fürs Spüren und für den Körper. Weil uns wird so viel propagiert, dass die Sachen, die wirklich funktionieren, also so in Anführungsstrichen, dass das immer der neueste Heib sein muss. Und unser Verstand stürzt sich natürlich immer gerne auch auf neue Dinge und so. Und ich hab im Laufe der Zeit einfach gemerkt, wir haben alles, was wir brauchen, schon irgendwo mal gehört und die Dinge, die wirklich funktionieren, sind die ganz einfachen, die natürlichen Dinge. Und jetzt darum geht wirklich Motivation für sich zu Hause zu entwickeln, dann sind so ganz simple Sachen, zum Beispiel abends, wenn man kurz vom Schlafen gehen ist im Bett, vielleicht eine Hand auf den Bauch zu legen, der Bauch, der letztlich so sinnbildlicher auch alles verdaut, was wir in den Tag über so erlebt haben, eine Hand auf dem Bauch, eine Hand auf dem Herzen und vielleicht einfach ein kleinen Moment zu summen und so die Vibration im Körper zu spüren und auf dieser Art auch ein Stück wie Verkörperter einschlafen zu können. Und das gleiche für den Morgen auch den Körper als erstes einfach einzuladen, auf der Bettkante zu sitzen, nicht sofort Handy und das was man so typischerweise macht, sondern auf der Bettkante sitzen die Hände einmal warm reiben, so aneinander reiben und dann einfach einen Fuß in die Hand nehmen und einmal den Fuß richtig durchkneten. Die Füße tragen uns den ganzen Tag irgendwo durch unser Leben und den einfachen Stück Aufmerksamkeit zu geben und eine Wachheit rein und wenn man dann die Füße beide einmal geknietet hat, sie auf der Erde zu stellen, einen kleinen Moment die Augen zu schließen und wirklich diese wahrscheinlich nach diesem berühren brickelnden Füße oder irgendwie sich lebendiger anfühlen Füße, einen kleinen Moment bewusst wahrzunehmen und auf dieser Art in den Tag zu gehen. Einfach, das man auszuprobieren und zu gucken, wie sich das anfüllt, wenn man das mal zehn, zehn Tage, vierzehn Tage natürlich gerne auch länger einfach mal gemacht hat, ob sich der Tag insgesamt nicht einfach wirklich ein ganzes Stück anders anfühlt, wenn wir das regelmäßig machen. Ja. So schön. Ja, es kann ganz einfach sein und sehr natürlich sein, das ist sehr, sehr nah tatsächlich und der Verstand, ja, es ist auch gut unsere Gedanken und aber die machen oft eben auch Quatsch und fühlen uns von uns selbst weg. Das haben wir jetzt mit besprochen. Schön, ja vielen Dank für diese schönen Übungen, die sind super, voll schön. Ja, dann ganz herzlichen Dank für die wunderbare Gespräche, für die Inspiration und ja, meine Geschichte uns mitnehmen in deinen Feld, in deine Informationswelt und der Fahrungsweltkörperwelt. Vielen, vielen Dank dafür. Super gerne und danke für diesen. Ich sag das nochmal schön raum. Ich erlebe das tatsächlich so und deine sehr liebevoll gewähnten Worte. Danke. Ja, für euch, für euch da draußen, ja, Mut und Nähe zu eurem Körper, ja, dass ihr wieder euch findet oder euren Körper wieder tiefer begegnen mögt und auch Lust habt, euch zu verbinden und dem Körper auch Forschungs, haben wir vorhin gesagt, eine Forschung zu geben und wie ein bisschen den Körper vorausgehen zu lassen und auch sprechen zu lassen zuzuhören, weil das so viel Weiseid drin ist. Das kommt mir jetzt noch, unser Körper ist so weise. Ja, ja. Und auch in dem, dass er selber Lust hat, immer wieder zu heilen. Also, ja, das muss ich jetzt nochmal sagen. Ich kenne so viele Menschen, die sind doch sehr schnell mit dem Arzt und mit der Medizin und gehen nach außen und wollen sich reparieren lassen und da bitte ich immer, hey, sprich nochmal wirklich mit deinem Körper. Lasst ihn reden und hör mal zu und macht es mal ein paar Tage, bevor du die Verantwortung abgibtst. Also, dieser Einladung auch für die Selbstheilung des Körpers, weil da haben wir auch in unserer kulturen, totale Fehl-Einschätzung und wir sind in der Zeit, dass wir da auch Heilen dürfen und da wieder unserem Körper mehr Forschungsgeben dürfen, dass er und vertrauen, dass er bereit ist, selber auch zu heilen. Genau. Ja, das finde ich noch so gut. Die Verglichkeit und die Kompetenz hat er für mich ganz ohne Frage. Ja. Ja, ich habe in der Zeit lang also einen Satz immer gesagt, dass Leben ist,
Leben zugewendet. Also so dieses, ja, der Körper macht nichts, was verkehrt ist in dem Sinne, sondern hat dann halt mit Symptomen, hat ja irgendwo eine Frage oder eine Bitte oder braucht irgendwas? Genau. Und da brauchen wir eben auch wirklich die Verantwortung, was es sehr schön gesagt, so schnell da die Verantwortung abzugeben. Es ist wichtig, sich auch zu trauen, den Weg zu finden. Ja, der Halbung, der Liebe. Ja, schön. Ja, jetzt haben wir es. Wir sehen bestimmt nochmal wieder und sprechen dann. Ich habe schon die nächste Idee. Ich würde dich nochmal anfragen. Wir ein weiteres Gespräch, wo wir wirklich über die Kompetenz des Körpers sprechen und die Selbstheilung. Oh, ja, das machen wir, da habe ich richtig Lust drauf, mit dir mich nochmal zu treffen. Ja, das braucht es, das braucht so, das ist so wichtig für die nächste Zeit. Ja, weil ich habe jetzt die Pferde nochmal, ich lasse mal kurz die Maschern noch sprechen. Tatsächlich, also wir Menschen, wir dürfen wirklich, wirklich unserem Körper vertrauen und immer wieder fühlen, immer wieder hören und dazu passen ja diese Übungen, die du gerade gesagt hast. Also scheut euch nicht ganz, simpel Körperübung jeden Tag ein paar mal zu machen, dass das wirklich die Basis wird für den Alltag. Und darauf baut sich alles andere auf, nämlich genau andersrum, erst der Körper dann der Kopf. Und dadurch bekommt unser Gehirn ja auch andere Informationen. Also wenn wir im Körper sind und im Herzen sind und da Interpräsen sind, dann arbeitet unser Gehirn ja auch ganz anders. Aber das ist im nächsten Interview. Ja, aber so ist es, vielleicht so ist es noch in den Gesprächen, dass wir dann gemeinsam und das nochmal zur Kukriation, was dann manchmal auch in diesen Gesprächen hier entsteht. So da gehen Felder auf und fragen und wir sind ja hier auch im Gespräch am Forschern und das ist so schön in diesen Konkressen oder in den Interviews, dass wir dann zusammen auch immer Felder kreieren und dann wieder auch selber Botschaften empfangen und die dann rausbringen. Ja, ich hoffe du konntest wertvolle Impulse für dich mitnehmen, sodass du mehr und mehr aus alten, gelernten Beziehungsbildern aussteigen und Kontakt und Beziehung neu und authentischer leben kannst. Bis zur nächsten Folge, hab eine ganz lebendige Zeit. [Musik]
Podcast Summary
Key Points:
Die Sprecherin beschreibt, wie sie bereits in ihrer Kindheit und Jugend unter extremer Unsicherheit und Angst litt, sich aber dennoch entschied, ihren Weg zu gehen.
Ein zentraler Wendepunkt war die Erkenntnis, dass Selbsthass die Symptome verschlimmert, und dass der Weg über die Annahme seiner selbst führt.
Die Arbeit mit dem Körper (Embodiment) wird als Schlüssel beschrieben, um die Seele auszudrücken, Blockaden zu lösen und Zugang zum eigenen, heilen Kern zu finden.
Es wird betont, dass wahre Entwicklung nicht darin besteht, dem Leben auszuweichen, sondern dass hinter Ängsten und Schmerz die größte Kraft und Liebe verborgen liegt.
Das Ziel der Arbeit ist es, Menschen zu befähigen, ihr eigener Lehrer zu werden und einen authentischen, stimmigen Weg zu gehen, anstatt in Abhängigkeit zu geraten.
Summary:
In diesem Interview teilt die Gastgeberin ihre Lebensgeschichte, die von früher, tiefer Verunsicherung und Angst geprägt war. Bereits als Jugendliche erkannte sie, dass der Kampf gegen sich selbst und der Selbsthass sie nicht weiterbrachten, sondern die Entscheidung, sich so anzunehmen, wie sie ist. Dieser innere Wandel war der Beginn ihres Weges. Trotz ihrer Ängste folgte sie dem Wunsch, mit Menschen zu arbeiten, was sie zwang, sich ihren größten Herausforderungen zu stellen. Daraus entstand die Erkenntnis, dass hinter der größten Wunde und dem größten Schmerz die größte Kraft und Liebe verborgen liegen.
Ein zentraler Bestandteil ihrer heutigen Arbeit ist die Körperarbeit (Embodiment). Sie argumentiert, dass die Seele sich über den Körper ausdrücken möchte und dass viele Blockaden, Ängste und Traumata im Körper gespeichert sind. Durch eine liebevolle Verbindung mit dem Körper können Menschen Zugang zu ihrem heilen Kern finden und sich von alten Mustern befreien. Die Arbeit zielt nicht darauf ab, Menschen in Abhängigkeit zu bringen, sondern sie zu befähigen, ihr eigener Lehrer zu werden. Es geht darum, eine innere Stimmigkeit zu finden, die unabhängig von äußeren Umständen ist, und dem eigenen, individuellen Weg mit Vertrauen und liebevoller Disziplin zu folgen.
FAQs
Das Hauptthema ist der Wandel von Beziehungen und wie Selbstliebe und tiefer Kontakt mit sich selbst zu einer neuen, authentischen Beziehungskultur führen können.
Sie fühlte sich extrem unsicher und ängstlich, hatte das Gefühl, mit ihr stimme etwas nicht, und litt unter einer schweren Unsicherheit, die sie unglücklich machte.
Sie entschied, sich selbst anzunehmen und mit sich zu gehen, anstatt gegen sich anzukämpfen, was besser funktionierte.
Hinter dem größten Schmerz liegt die größte Kraft und Liebe verborgen; wenn wir diese Wunde erforschen, finden wir unsere wahre Wirksamkeit.
Die Seele drückt sich über den Körper aus, und durch eine liebevolle Verbindung mit ihm finden wir den heilen Kern in uns und werden zu unserem eigenen Lehrer.
Es geht darum, sich nicht nur anzupassen, sondern innerlich aufzustehen und authentisch zu handeln, was zu innerer Stimmigkeit und Selbstwirksamkeit führt.
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