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Warum Merz mich nicht mag. Mit Ulf Poschardt

79m 56s

Warum Merz mich nicht mag. Mit Ulf Poschardt

In dem Gespräch stellt der Autor sein neues Buch "Bückbürgertum" vor, das als Fortsetzung von "Shitbürgertum" die kulturelle Dominanz linker Milieus in Deutschland analysiert. Während "Shitbürgertum" den Aufstieg linker Intellektueller nach 1968 durch den Marsch durch die Institutionen beschrieb, kritisiert "Bückbürgertum" die passive Anpassung des Bürgertums, das sich stets gebeugt habe, statt Widerstand zu leisten. Der Autor erklärt, dass sein ursprünglicher Verlag das Buch ablehnte, woraufhin er es im Eigenverlag über Amazon veröffentlichte – mit großem Erfolg: Es erreichte Platz 2 der Bestsellerliste. Er sieht dies als Ermutigung der "Creator Economy", eigene Wege zu gehen. Auf die Frage nach seiner oft als wütend wahrgenommenen Rhetorik entgegnet er, dass es ihm nicht um Wut, sondern um Sorge um das Land gehe. Er verstehe sich als Vertreter der pragmatischen Mitte (Ludwig Erhard, Adenauer) und kritisiere die Verblödung linker Intellektueller, die den Status quo verteidigten. Seine scharfe Sprache sei ein kalkuliertes Mittel, um Aufmerksamkeit zu erzeugen und Debatten anzustoßen. Zugleich räumt er eigene Fehler ein, etwa einen optimistischen Text zur Migrationspolitik von 2015, den er heute kritisch sehe. Das Gespräch endet mit der Feststellung, dass Deutschland dringend ein kulturelles Fundament für eine liberale Gesellschaft brauche, das die Bürgerlichen bisher nicht aufgebaut hätten.

Transcription

12423 Words, 75001 Characters

German
Ich muss mich überhaupt nichts trauen. Ich bin ein verschöner List, wenn ich sage, die Brandenau funktioniert nicht. Wenn das sich das jetzt überhaupt sage, was man dafür schon abbekommt, wenn man das einfach nur sagt, nichts ist einfacher als ein Schöner List. So wie alle anderen Brandenau, es schlimm und wie so darf der Gruppalaldan da sitzen. Also ich kann nur sagen, das ist halt gescheitert. Bei mir zu Gast heute, einer der striutbarsten, bekanntesten, lautesten und erfolgreichsten Autoren des Landes, seinen Buch "Shitbüger-Thum" hat sich weit über 100.000 mal verkauft und knapp ein Jahr danach kommt jetzt schon das nächste Buch "Bückbüger-Thum". Ja, man sieht mir fällt es schwer, das auszusprechen. Aber ich werde heute erfahren, ob ich eher ein Shit oder "Bückbüger" bin, was das überhaupt bedeutet. Und wie mein Gast der frühere Welt herausgebe und jetzt freiste Mitarbeiter von Axel Springer-Uf-Poschat auf Deutschland blickt. Ob er wirklich glaubt, dass es um unser Land so schlimm steht, wie er es in seinen Kolumben schreibt oder in seinem Podcast Make Economy Great Again immer sagt, Uf, herzlich willkommen. Hallo Paul. Uf, ich erinnere mich beim letzten Mal, hat es du Probleme dein Buch rauszubringen? Hast du es dann im Eigenverlag gemacht? Wie war das diesmal? Nee, das war im Grunde genommen. Alles ist ein großes Versehen, Paul. Ich hatte einen kleinen, schönen Klugenverlag. Zu Klankenverlag dort sollte das Buchsschipp-Bücker-Thum rauskommen. Ich habe ein, wie ich finde, hervorragendes Mannes-Kippt abgegeben. Es wurde zuerst gefeiert, dann gab es irgendwie so ein paar komische Rückmeldungen. Irgendwann hat man dann entschieden, dass das Buch geht so nicht. Ich habe gesagt, ich will es weder abmeldern, noch will ich so eine eigene Reihe für ganz wilde Autoren. Dann habe ich halt die Zeitgenastischen Möglichkeiten, die ja fantastisch sind. Wir leben ja in der Beste aller Welten, also abstrakt in globalisierten Kapitalismus, den ich ja religiös für eere. Und dann habe ich gedacht, es gibt selbstpapelischen bei Amazon. Dann will ich mal sehen, ob ich mir dem Buch und ehrlich gesagt hätte, das ist zu mich damals gefragt, zum mal Uf Eigenverlag. Dann kommst du mit so einem Buch, das heißt "Chipp-Bücker-Thum raus". Und dann habe ich gesagt, wenn ich 3000 verkaufe freue ich mich. Das ist dann so unendlich viel mehr geworden sind. Und dann eben auch Ende April, dann auch nochmal bei Best End erschienen ist und von 0 auf 2,3 in die Bestseller-Leste gekommen ist, hätte ich mir einfach überhaupt nicht vorstellen können. Aber wenn ich das gleich mit so einer kleinen Sonntagsweisheit garnieren darf, dann glaube ich kann man das verstehen als eine große Ermutigung, dieser sogenannten Crater-Economie, nämlich zu sagen, zu sagen, einfach mal machen und darauf vertrauen, wenn man was gemacht hat, was man jetzt gut und wichtig finde. Ich fand es vor allem wichtig. Einfach den Weg in eine breite Öffentlichkeit suchen, die Möglichkeiten dazu gibt es popkulturell große Vorbilder, natürlich punk, Hip-Hop und die ersten Hausproducer, gibt es in Badroom-Producer, Tim Simmernan, der erste Song, beat das, war Nummer 1, den hat er in seinem Schlafzimmer, in seinem Elternhaus, Schlafzimmer, wo er als Kind geschlafen hat, aufgenommen. Und wir leben in solchen Zeiten, einzuführen, alles super. Also, musst du mir jetzt mal erklären, für die Leute, die es damals nicht gelesen haben, Schittbürgertum und jetzt Bückbürgertum. Was ist da der Unterschied? Was sind Schittbürgert, was sind Bückbürgertum? Ja, also Schittbürgertum war im Grunde genommen eine ganz einfache Erzählung der Nachkriegsgeschichte, eine Kulturgeschichte, eigentlich der kulturellen Dominanz, Linker Millius, wie sich die aufgebaut hat, weil ich mich immer wieder gefragt hat, warum fühlen wir anders als irgendwo sonst auf der Welt zum Teil so absurdes Baden-Klima-Mikration, Corona, Umverteilung, auch immer eine sehr moralistische Diskussion. Wir lernen ja, dass selbst Linker, intellektuelle, ob sie es dabei Schische heißen oder andere sagen, in Deutschland ist alles so, sagen Moral-Diskurs. Und ich habe mir angeguckt, wie ist das eigentlich gekommen und habe einfach analysiert, dass die Linke, ich bin 68er Kind, bin stolz darauf, wie in Schittbürgertum auch in den meine gesamten Theorie, Bausteine, mein Lego-Kasten ist tief rot. Das sind nur linke Theorien. Und diesmal ist ein Spruch von Eric Müssam drauf, ein jüdischer Anarchist, sich Fügen, heißt Lügen 1913, auch bei meinen Apo-Eltern, ein wichtiger Spruch. Und ich habe mir angeguckt, wie Handel das gemacht. Und auch, weil es mir oft unterstellt wurde. Ich glaube, das ist ein sehr fairest Buch, weil ich einfach sag, das war ja auch euer Ziel. Und die kulturelle Dominanz, du weißt es, ein Theorie, die von Gramm-Schik kommt, ein kommunistischen Theoretiker, der hat gesagt, politische Veränderungen kannst du erst in der Gesellschaft richtig implantieren, wenn die kulturellen Voraussetzungen da sind. Deshalb muss man als Kommunist einfach eine kulturelle Dominanz ersteben. Das haben die 68er gemacht, sie kommt aufbauen, grob ist 47. Kurzum, das ist eine Geschichtsschreibung der Bundesrepublik gewesen, um zu sagen kulturelle Dominanz, ab 68 marsch durch die Institution. Es ist ein Gedanke, der von Rudi Deutsch gekommen ist, zu sagen, wir verbeamten die Repillion und die begreifen uns jede Institution und sorgen so für eine kulturelle Dominanz. So und dann komme ich zum Begburger tun. Dann schreibe ich das Buch und natürlich was scharf. Du weißt, ich bin an sich kein Mann, der Podemik, sondern in einen ausgewogenen Schaum. Der Ausgewogensten auch moderatesten Leute in Indiskursen. Dann habe ich dieses Buch geschrieben und wollte einfach nur sagen, ich glaube daran krankt es an dieser kulturellen Dominanz. Die schöne Erfahrung war, die besten Besprechungen kamen von links. Also beste Besprechungen, Süddeutsche Zeitungen von Jens Kostain-Rabe, Anna Mayers, Portray in der Zeit, Tangle-Wold, eine Seite, die ich finde vom intellektuellen mit Abstand des Beste war. Und die sagen, den finden wir zwar unsimpertisch, aber der kann linke Theorie. Und zerrissen wurde es rechts. Also benedig Kaiser Wüttend, sehr lustig bei Tiki, muss das gleich zweifer Risse geben. Und dann kam als ich Lesungen eingeladen wurde, dann kam die Leute immer zu mir, aber wahrscheinlich bin ich so da. Endlich haben sie es den Rotgrüben angegeben. Endlich, und nicht so kumisch. Jetzt haben sie es den mal so. Und irgendwie konnte ich damit schlecht umgehen und habe dann irgendwann die Frage gestellt, was haben Sie denn eigentlich in der Zeit gemacht? Man guckt nämlich immer, was mein Sie damit? Was haben Sie denn gemacht? Gesellschaft funktioniert doch so, dass jeder Müchstimme hat. Kultur funktioniert in der liberalen Gesellschaft. Jeder kann sich eindringen. Was haben Sie denn in der Zeit gemacht? Wo die sich die Kultur gekreilt haben. Ich meine, unternehmen mal aufgebaut, oder? Ich war folgert ja mal tar. Oder meine Frauen, ich habe vier Kinder großgezogen und gesagt, ja, aber was haben Sie denn gemacht? Und da ist mir eigentlich klar geworden, dass das weniger heraueg war. Also wo die Dutchke und die Gruppe 47 waren weniger so umfassbar, heraueisch und kühn. Sondern die Bürgerlichen haben einfach so bald eine mit der Trommel gewirbelt, hat von links, haben die ihre Waffen weggeschmissen, weiße Vorwnungsaktive, bitte nehmen das Theater, nehmen das Literaturhaus, nehmen den Kirchenvorstand, nehmen den Gemeindevorstand, nehmen hier auch bei unserem BDI, BDI-Dahrgungen, machen wir mit der Böllschriftung. Ich will damit sagen, mir ist deutlich geworden. Und das habe ich schon als ich von Schittburger zum Gearbeitet gab es immer schon de facto kleine Bückburger Kapitel. Aber ich wollte mich einfach so konzentrieren, jetzt wie gegen diese Machtergreifung im kulturellen, im vorpolitischen Raum. Und diese Passagen habe ich mir dann wieder angeguckt, habe ich alle rausgenommen. Bei Schittburger Göttung ist ja ein sehr slimmers Buch gewesen. Lach, sagen, du hast schon, eigentlich musstest du jetzt die Geschichte erzählen, warum die Bürgerlichen eigentlich immer sich verzogen, um geschreitig für Pist haben, wenn es darum ging, mal was dagegen zu sagen. Und dann ist mir klar geworden, dass sie sich halt immer gebückt haben. Und da ich ja auch so sprach verliebt bin, finde ich diese Neologismen, eben Wichte, Schittburger Göttung klar, war angelegt, ein Milay. Warum Milay wurde immer mal gefragt, warum nennen da die linken Scheiße? Ja, dann sag ich, weil die halt voller Scheiße sind. Und dann gesagt, so kann man es einfach mal sagen, Schittburger Göttung. Und habe ich mir angeguckt, was machen diese Bürgerlichen? Und das Interessante ist, und wenn wir vielleicht darüber sprechen, dass es ganz früh klugig, burglige und liberaler G habt, die gesagt haben, wenn wir da nicht uns aufstellen, im Kultur, im vorpolitischen Raum, im intellektuellen Raum, dann werden wir das Land verlieren. Adenauer, Ludwig Erhard, Müller, Armark, Gabein- und Jungs-Raktionschef, Krone, wenn ihr das Buch da immer rein gucken wollt und so ist es wirklich, da sind Texte, wenn du sie 60 Jahre später liehst, du sag, wow, da hat es doch schon erkannt, wie so am Sinn nichts gemacht. Und das Interessante ist, dass in den 50er Jahren man zu gedacht hat, Wohlstand reicht. Wir wollen einfach Wirtschaftswunderweise 55 werden. Wirtschaftswachstum von zwei Sterligfestszenen. Wir waren die Fleißigsteination auf der ganzen Welt, 55 Stunden machen und so weiter. Und wir haben auf den gesagt, Wohlstand reicht. Das ist sozusagen postbürgerliche, mittelschichtsgesellschaft reicht das rein materielle. Und es war ein Ludwig Erhard, es war ein Müller-Aumark, es war ein Kroner gesagt, nee, das wird nicht reichen. Es braucht ein kulturelles Fundament von den deberale bürgerliche Gesellschaft zu verlieren, wir sehen. Und diese Phase ist hochinteressant, weil, und das kennst du ja auch aus der zeitgenussischen Politik der bürgerlichen, sie sagen das, aber wie so viel, was sie sagen, es bleibt ohne jede Consequenz. Und dann gibt es so Figuren, die wirklich präliant sind, wie Ludwig Erhard. Und der war ja hochintelligenz, die Bücher von dem sind gut geschrieben und der konnte das intellektuell durchdringen. Aber da er alleine war, er hat den keine Unterstützung, sondern schon in 60er Jahren die Intelligenz ja gut ganz klar so nach links. So ein irregut aussehender wahnsinnig brillanter unfassbarer, die kale Hans-Markner-Sensisberger. Ich meine, wenn du die Fotos von dem sie es alle lagen, ihnen zu füßen und und sie waren die dicken unansehendlichen Konservativen, die keine intellektuelle hatten. Und dann kommt ihr auch zum kluger Typ wie Ludwig Erhard und sagt dann ja, das sind alles pincher. Wir scheitern im Kulturkampf als bürgerliche und dann beschimpfen wir die linken intellektuellen, wo ich nur sage, ich bin ja sehr oberflächlich einer, sonst du. Wo ich sage, wenn du ein Fotosist von Hans-Markner-Sensisberger in diesen eng geschnittenen Anzug und du siehst ihnen, wie er sozialistische, also wenn einer nicht pincher ist, dann er. Jetzt, ich glaube ich viele, unsere Hörer natürlich, ich kenne nämlich mal fast alle unserer Hörer und verfolgen dich. Und jetzt ist es so für dich sagen, spätestens seit Shit-Bürger-Thom aber auch schon vorher bist du zu einer polarisierenden Medienfigur geworden. Wir ist gefeiert auf der einen Seite, auf der Straße und Leute wollen Autogramme und dein Buch wird, wird wahnsinnig viel verkauft und auf der anderen Seite gibt es auch viele, die dich sehr kritisch sehen. Und überall bist du Thema und viele fragen sich wo, wo kommt das her bei dir, dieses, dieses, ja, diese Energie auf der einen Seite und auf der anderen Seite, ja auch diese Wut, die du da in dir trägst, wenn du jetzt nicht hier bei mir, ich glaube ich beruhige dich offenbar bist. Nee, Paul, ich liebe dich ja sowas, ja, das ist einfach so. Aber diese letzten Jahre, wenn du dich, da wenn sie deine Real sehen, die du machst und die jetzt als Freista Journalist von Axis Springer, ja da hat man immer etwas Gefühl, da ist ganz viel Wut. Ist das so, wo kommt die? Ich glaube da ist gar keine Wut, sondern da ist eher eine große Sorge um das Land. Ich bin eher, also das höhe ich ja manchmal, obwohl ich finde, die wütenden Leute sind für mich, Leute, die wir auch aus Demonstrationen kennen und die so in die Kamera haltloses Zeug spucken, ohne sich was zu überlegen. Und still noch nie passiert? Nein, ich finde so, also ich gehe sehr kalkuliert mit meiner Motion und finde es auch immer sehr lustig, weil all meine Real oder meine Interviews oder Top-Shirt auf dritte, die haben ja so Schwingungen und ich kann für 0,00, jetzt müsste wir gesprechen ja vielleicht noch, wenn dein Bürgergeldverteiler von Kunden redet, wir haben ja heute Morgen telefoniert. Das ist ein falsch fast gegen eine Ampöre. Friedgögen meinst du denn? Ja, also also in Podcast. Nee, also es ist keine Wut, sondern mir ist aufgefallen, vergangen es ja der klügste Kopf der linken, den ich wirklich sehr schätze und auch mag. Es Christoph Möller ist verfassungsrechtler Prof. hier in der Humboldt. Und wenn ich, wenn ihr andauernd jetzt gefragt, ja wollen sie eine Diskussion, können wir mal mit sie und die immer einfach eine anderen Seite, also gewisse mal sprechen und hat sich Christoph mal gewünscht mit mir zu reden und dann als mich gefragt, dann bieten mir diese ganzen Sachbuchlinken an einer Dürmer als der andere, einer langweiliger als der andere. Die sind ja einfach, die linke ist komplett verblödet und ich finde Christoph Möller ist, aber ganz nahe muss ich Christoph Möller zwischen. Also warum so verallgemeinand, also im Sinne von komplett alle verblödet, alle Dogen sind sie auch, ja sind sie auch, das ist ja auch, das ist ja einfach, das ist gar nicht verallgemeinert. Also es ist einfach nur eine faktische Beschreibung, es ruhig und erwidern 97,4 Prozent, das sind das gerade bei so, kann man es linke Theorie verkauft wird, ist einfach komplett erschraut. Und aber ich komme ja zum Positiv von Christoph Möller, es ist wirklich brillant, auch wenn ich nicht seiner Meinung bin und seine Bücher lehse ich, war ich wirklich viel lerne. Und dann hat mir bei der Filklon so eine Diskussion, es war voll Erde seiner Groupies und ich hatte meine Leute, die das gut verändern, das war wirklich toll, war ein super Gespräch. Aber mir ist so klar geworden, ich gibt es auch auf YouTube, dass Christoph das fantastisch gemacht hat, er hat einfach erst so ruhig geblieben, man hat das eher auch für Bürokratieabbau, bin ich ja mal gespannt, ja, euch was ihr sehen, wie sollen das gehen. Also eher als Linker der Beste verteidiger, es ist nun mal so, macht er keine Illusionen, es gibt keine Veränderung, hat ja auch gerade ein tolles Interjumid, Hannah Bittge über uns in der Wams gehabt so und er sagt ja, ist halt so und und und ich rütt, weiß wie ich bin, ich bin ich wütend, ich bin das kleine Kind, ich habe sich ja noch nütiger aufgepasst, ich rüttel an denen, die das Land dahin gebracht hat, ihr müsst aufwachen, es geht kaputt, ihr müsst aufwachen, ihr müsst wirklich, aber es geht so nicht weiter und du kannst 10, 2 Stunden, ich würde sagen, intellektuell wirklich okayes Niveau und Christoph, jede, wie du es mit Gratio und Gratio, Wutstoffe und in Wachstum und so und der ist, er ist brilliant, es ist auch sehr lustig und pontiert und lässt mich einfach knallhade auflaufen. Gut genommen, wir sind auch so auseinander, alles gut, nur ich glaube ich habe keine Wut, sondern auch bei guten gemeinsam Freunden von uns, die ich lese und hören sag, zäh, hier irre geworden, was macht ihr da? Ihr verteidigt den Status quo, die Mitte blabla blabla, alles stanz geworden, ihr verteidigt einen schmilzenden Eisparkur und die Wirklichkeit da draußen stimmt schon, ab sie will das nicht mehr. Und ich finde meine Aufgabe, warum sind meine Bücher so im Ton eher scharf? Ich glaube, ich habe damit zu tun, dass ganz viele Leute dankbar sind, dass es eine Schärfe gibt aus der Mitte, die nicht. Bist du noch Mitte? Ich bin die Mitte. Du bist die Mitte. Ich bin die Mitte und alle anderen sind. Wer definiert das aus deiner See? Ich stehe sozusagen für Ludwig Erhard, Ardenauer, Gerhard Schröder, Helmut Schmidt für all das, was pragmatische Vernumpft im besten Sinne ist in der Politik und die haben wir verloren. Und jetzt gibt es neue Figuren wie Philip Mano, der überhaupt nicht dumm ist. Und der zum Beispiel so ein neues Buch geschrieben hat, indem er deutlich macht, dass die Verrechtlichung der Politik ein großes Problem ist, dass wir im Grunde genommen durch Verfassungsgerichtsurteile, europäische Menschenrechtsurteile, eigentlich die Spiele waren mit der Politik ein Ende. Also ich sehe, es passiert jetzt was. Es wachen paar Leute auf und nochmal ich hab eine ganz gute Emotionsregulatorik, aber ich halte es auch für hochfunktional. Wenn du die Geule durchgehen lässt, wenn du die Leute damit kriegst. Merkst du das dann in dem Moment, ist das, dass du das kalkuliert? Also weißt du, wann du das benutzen musst? Nee, der Punkt ja, es ist also nochmal, ich freue mich für alle psychonologischen Leseradennersinteriors. Aber wenn du dich selber mit meinem Lieblingsfetisch-Objekt vergleichst und in Sport wagen, dann gibt es immer den Moment, wo du sagst, du gehst nie einen roten Drehzahlbereich, aber du gehst in den Drehzahlbereich rein, wo du am meisten drehm Moment hast. Und wenn du blöd bist, dann kannst du es nicht kontrollieren, aber wenn du es kontrollieren kannst, dann kannst du damit driften. Und ich finde ja, also jeder von uns macht Fehler und jeder hat bestimmt schon mal. Was war dein letzter Fehler? Ich mache da ruhig mal jeden Tag. Was war das heute? Das war das heute. Ja, ich hab einen Text gelesen, den ich hab ich gedacht, ich bin fertig, bevor ich hier reingehe. Ich hab nochmal über meinen Wochenende in Monte Carlo geschrieben und war kurz über den Text ganz begeistern und gesagt, ne, da muss ich nach Paul noch mal ran. Also, ich finde selbstkritik, es gibt ja auch übrigens in dem Buch ein Kapitel der gebückte Portiard. Und es gibt auch einen Kapitel über den opportunisten als Bückling. Und da fängt an mit einem echt sehr gut geschriebenen Text von 2015, Ende 2015, und den Chancen, die in einer gelungenen Migrationspolitik legen. Den du geschrieben hast damals? Ja, aber das Witziger ist, ich beschreibt es und seh ziel den und dann kommt Absatz Ende Wolf-Poscher-Tschrift diesen Text. Also so, um so deutlich zu machen. und um das zu sehen. Und das ist ja auch etwas, was in Deutschland in keinem Lager wirklich so besonders stark praktiziert wird. Wir haben alle Fehler gemacht. Und ganz recht schrei mich die Leute, anergibt es ein paar rechte Social Media Stars. Ja, sie haben 2015 Merkel und sie haben auch schon mal gesagt, dass sie sich impfen haben lassen. Also, die sagen, wir hatten immer recht und ihr seid einfach nur angepasst. Ich will nochmal auf die Zusprechen kommen, die recht geben, die die Feiern auf der Straße, ja, oder die dann Buch kaufen und bei Social Media. Wie sehr beeinflusst ein das. Also der Zuspruch von einer gewissen Seite. Also, wenn man weiß, was die gut finden und du jetzt als Autor als Creator, ja, Content Master, ist man da indirekt von beeinflusst, dass man weiß, was sie läuft fällt. Weil ich auch da würde ich sagen, also viele Schwächen habe ich die Gefall sucht eher nicht, weil dann hätte ich das Buch jetzt nicht geschrieben. Das ist sowohl im Ton anders und es richtet sich eigentlich gegen die Leute, die in Teilen Chip-Bürgertung gekauft haben. Also ich hätte jetzt, sagen wir mal, so ich hätte jetzt machen können Klima-Bürgertun. Oder ich hätte jetzt gewissermaßen mit der ähnlichen Frontverlauf einfach eins zu eins so ein Ding noch mal. Wer noch nicht mehr gewissen, weil wie du weißt, unsere rückgüttend Freunde liefern jeden Tag NGO, sie liefern so viel Futter, es wäre unproblematisch gewesen, einen zweiten Aufkuss vom selben Buch. Aber das interessiert mich gar nicht und ich muss ja auch keine Bücher schreiben und damit Geld zu verdienen. Ich war immer fleißig und sparsam. Das heißt, ich habe überhaupt keinen ökonomischen Druck, sondern es ist ein ganz ernstes und auch, wie ich finde, sehr selbstkritisches Buch, wo ich eher demelieu, ich komme aus dem Chip-Bürgertun und bin im Big-Bürgertun gelandert. Und was will ich werden? Feit-Bürgertun, das ist da nächstes Jahr, also oft in so einer typisch linken, hergelianischen Gister. Wie schaffst du das in so kurzer Zeit so viele Bücher? Ja, die ganze Zeit. Nachts. Immer. Ich schreib eigentlich, also sozusagen, es gibt mir leider und das ist echt das, ich glaube, die größte Schwäche. Es gibt eigentlich ganz wenig Phasen, wo ich nicht irgendwo da setze, wo ich leese, notizen mache und ich wünsche mir selbst, dass das vielleicht mal ein bisschen weniger ist. Ist das so ein bisschen gesucht? Ja, es hat auf jeden Fall Züge von etwas auf der anderen Seite sucht, ist ja, was selbstmisspreuchliches. Und ich finde es irgendwie so schreiben, ich meine, du kennst mich so lange und weißt, ich habe ja immer viel geschrieben. Und ich habe ja auch neben immer Bücher geschrieben. Warum habe ich als Journalist, auch als Chefredakteur, es ist halt mal gar zähnt, ich habe immer Bücher geschrieben. Weil ich finde unsers Berufsstand krank daran, dass die Leute mit so einem gefährlichen Halbwissen an Dinge ran gehen. Und jede Tiefenbore, die meine Bücher alle samt sind, ob man sie mag und nicht bis auf mein schändliches Einsamkalsbuch, dass ich einfach wegen einem zu großen Check für einen Vorher, wird nämlich eines Voraussahlung, bekomm man da, wenn ich schwach geworden und das hätte ich nicht machen, so ein Buch ist echt übel. Aber alle anderen Bücher finde ich stehen gut in der Zeit und bin ich sehr glücklich und stolz darauf. Und eigentlich, wenn wir Schneilismus ernst nehmen, dann muss doch unsere absolute Wispiegierte sein, sich selbst dadurch in Frage zu stellen, dass man einfach sagt, ich will es genauer wissen. Und ich finde ja schon, dass ich einigermaßen informiert bin, aber noch mal die Straußmemoren zu lesen, der einer der großen Heronen dieses Buches ist, weil Strauß sehr klar gemacht hat, wenn die linken 47, 47 waren wirklich viele Nazis dabei. Also richtige Nazis Nazis schreiben 47. Wir sind die Zukunft, wir sind die moralische und kulturelle Elite Deutschlands. Musst du erstmal schaffen zwei Jahre danach und du kommst praktisch aus der Reichschriftstumskammer. Und Strauß erzählt von seiner Beschämtheit als Offizier, der auch gesehen hat, wie die SS in Weiß-Rusland Leute erschossen hat. Er hat das alles gesehen und er geht nicht in die Abspaltung, hast typisch war fürs Schittböge tun, sondern er geht die einzige Sache ist Verantwortung. Und er hat ja ein sehr spezielles, sehr enges Verhältnis zu Israel gehabt, zum Judentom. Es ist auch ganz bemerkbar. Tragenssafelieferung. Genau, er hat praktisch einen allen Verbeid, was gemacht, wo man eigentlich hätte im Knast landen können, vielleicht sogar müssen. Und so tauchen immer wieder, so Strauß ist auf jeden Fall eine der interessantes Figuren, worum sage ich das, wenn ich dann so abends da sitze und dann lehsicht das und dann fange ich an zu recherchieren ist, und dann hat er eine Schulfreunden, die war jüdend und das war seine beste Freundin. Und da hat er dafür gesorgt, dass er nichts passiert. Und die hatten immer Verbindung, dann war diese Sache mit den Waffenlieferungen. Dann hatte er einen jüdischen CSU-Sprecher Godel Rosenberg, glaube ich, dass der, und dann sich in dem Memoan, dass der US-Offizier, der ihn befragt hat. Ich mein Strauß ist ja auch so ein Schlitz, er hat sich als Offizier selbst entlassen, somit gefäken Papieren, hätte man sich eigentlich eher aus dem Staub machen müssen. Aber weil er so ist, wie er ist, ist er mir im Fahrrad rumgefahren, eins war mal dreimal gut gegangen, als die Amys kontrogieren und vor dem ist irgendwas stimmt dann nicht mitgenommen. Und dann hat dieser jüdische Offizierin halt so befragt und nach zwei Tagen gesagt, dann offizieren, die da sind, der Typ ganz schnell in Verantwortung. Wir brauchen solche Leute. Und dann sieht man jetzt nur eine Moment offen. Ey, dann vergesse ich und guck auf die US, halb drei. So, jetzt gehe ich mal ins Bett und habe ich dann jetzt furchtbar gelitten, weil ich jetzt noch gearbeitet, ich nimm's dann gar nicht so wahr, weil ich häng dann so in meinem Film und dann, ihr macht's halt auch scheiße, viel Spaß. Lass uns auf die aktuelle Politik kommen. So, frittig März und die Koalition. Du redest viel über März, über die Koalition, in eurem Podcast, schreibst viel, kommentiertest viel. Ich will einmal vielleicht vorne anfangen, ganz präzise von dir wissen. Was genau? Wirst du der Koalition von frittig März vor? Was stört dich momentan am meisten an dieser Regierung? Ich stört eigentlich nur eine Sache, dass sie nicht auf die wirtschaftliche Situation des Landes angemessen reagieren, und zwar beide Parteien. Und warum ich bei frittig März vielleicht ein hauchunknädiger bin als mit anderen Politikern? Auch hier, das tolle, wir leben in einer Welt, in der jetzt jeder googlen kann, Wolf Poschert, frittig März und kann sich 15 Texte angucken seit 2005. Und dann würde man sagen, okay, gibt wahrscheinlich wenige Mainstream-Schonalisten, die so sehr draufgehofft haben, dass jemand wie frittig März in der Union ein Sane bekommt und dass er als Jeden erfinde des Bierdeckles, ich verteidige im Grunde genommen mit meinen Texten den früheren frittrig März gegen den aktuellen. Also ist es eine persönliche Enttäuschung? Die Enttäuschung ist gar nichts emotionales, sondern. Das klingt aber ja so, wenn du sagst, aus den Satz 2005 verteidige und da war seine Ideen. Ja, ich liebe Politik, aber es ist nicht so, dass ich irgendwelche Politiker liebe. Riccada vielleicht, aber. Riccada lang, die. Riccada lang, die ich wirklich sehr gerne mag, aber im Ernst gesprochen, ich glaube nicht, dass eine Sache eine Emotionalität ist, sondern ich glaube, wir brauchen eine Bundesregierung, die nichts anderes macht als Wirtschaftspolitik. Aber momentan muss ich kurz einmal zwischenfahren, dass du sagst, dass es nichts emotional ist. Also, das nehme ich dir nicht ab, weil du so emotional über Politik sprichst, wenn ich dir zu höre, bei Make Economy Great gern oder wenn ich deine Gasbeiträge, deine X-Biträge, also wenn ich alles lesen, da ist überall Emotion. Ja, aber das ist Persona und Person, und ich glaube, dass eine große Ermöglichung von Diskurs, das ist, dass man eine Emotion reingeben kann. Also wenn du mich fragen würdest, zu ganz offen, wie ist es dir? Oh, du wirst dich am Bolsten, ist es das hier? Ich kann mir für einen anderen Podcast werden, mal gucken, mal bei Hotel Matsse. Ich sage es bei Matsse 3,5 Stunden. Und ich glaube, ich bin nie in der Drehzahl über 4.000. Das macht das Ambiente, da, aber ich glaube, mal sogar das Thema. Ja, aber das Zimmer und dann der Hund unten und so ist es. Aber ich finde nur sagen, das ist mir am liebsten. Aber das andere, ich schreck auch nicht davor zurück, wie eine Rede oder was auch immer, um auch richtig steil zu gehen. Also ich habe diese Möglichkeiten. Aber das ist nochmal kurz zurück zu den Ideen des Friedrich-Märts, seit 2005 und den Kommentaren, die du geschrieben hast. Jetzt würde Friedrich-Märts argumentieren, ich habe eben keine absolute Mehrheit bekommen, sondern eine sehr geschrünfte Mehrheit und habe einen Koalitionspartner SPD. Und das ist ja auch immer jetzt, abseits der innerparteilichen Kritik, die ist natürlich massiv und vor dem Moment. mehr es gibt und sein Umfrage werden und so weiter würden immer noch alles sagen. Ja, also wenn Friedrich Merz könnte, wir wollte dann sehe das doch alles ganz anders aus. Jetzt die Unionsperspektive, in Teilen zumindest. Also diese Ideen, die hat Bierdecke, wird es als Symbol. Das könnte er doch mit der SPD so gar nicht statt. Ja, es ist ja Marxus sein und dann kann man jetzt zwei Haltung in einem nehmen. Dann kann man sagen, ja, realpolitik ist halt so. Wir haben eine strauchelnde Union. Wir haben einen noch viel mehr strauchelndere Sozialdemokratie und wenn zwei straucheln und dann gemeinsam vor den vielleicht Prüsten herausforderung. Ich glaube in der Analyse der Herausforderung Paul sind wir uns einig. Oder Wirtschaftskrise wie noch nie. Stagnationseits siebe ja. Wir haben massiven Verlust von Arbeitsplätzen. Wir haben eine Katastrophale Energiepolitik. Wir sind was Steuern und Abgaben betrifft. Also jetzt kann ich so runterrattern. Ich merke sofort, der Puls steigt, wenn ich dann nur dran denke. Und ich glaube einfach, dass ich von Friedrich Merz, es ist ja nicht so, dass ich nie mit ihm gesprochen hätte. So, denn ich glaube ich, ein eher besseren als schlechteren Zugang zu ihm gehabt auch im Wahlkampf. Und ich finde ja schon wichtig, wenn man was sagt. Das muss ich jetzt kurz für unsere Hörer erklären. Besserin Zugang. Was ist das? Ich habe das immer. Ja, interjus, Hintergründe. Wenn man sich irgendwo in diesem, mein Gott, ich mein, was soll ich dir das erzählen, aber vielleicht für alle Paul und ich ab und an stehen wir dann in irgendwelchen Runden rum. Und dann kommt dann eben mal ein Oppositionsführer oder dann kommt eben mal irgendwann Minister. Wir hatten ja auch schon lustige Sex-Augen-Gespräche mit dem Olaf Scholz. Und das ist für uns ja was normales. Wir machen keine Selfie, weil wir das peinlich finden, machen dann andere, sondern es ist ja eigentlich interessant von Leuten einfach mal auf die Records zu hören. Wie sehen Sie das? Was glauben Sie da so und so und so. Und vor dem Hintergrund hatte ich es Gefühl, dass ich ein ganz gutes, ganz guten Einblick hatte in das Wasservorhalt, woran er sich messen lässt. Wir haben erfolgt definiert und auch was, glaube ich, meine größte Fehl-Annahme war, dass er aufgrund seines Alters eine gewisse Entschlossenheit hatte im Sinne, er kann jetzt nicht mit Kohlen oder merkellmäßigen vier Legislaturen, bevor alles zu ändern, sondern dass jemand eigentlich so ein Kickstarter hinbegen muss. Ich weiß es gar nicht, ob ich eine Vertraulichkeit breche, aber ich glaube, er hat es dann auch irgendwo so. Ich will bis zum Sommer eine Wende hinbekommen und so weiter und habs ja Reformen dann. Ja, aber schon nene ich schon vor euch, wie wollen schnell rein gehen und schnell eine Einbrot zu hören. So, so. Okay, also wie gesagt, wenn es on the record gesagt ist, super, aber wenn man mit ihm, ich glaube so, off the record, konnte er das noch so. Ist übrigens auch gar nicht superbesonderes. Ich kann nur sagen, dass ich auch in den Fassen, als ich niemanden für Friedrich Merz interessiert habe, ich weiter mit ihm kommt. Jetzt ist es ja so und das wurde auf öffentlich diskutiert. Also in der Zeit haben wir das indirekt lesen können, aber es war eigentlich ziemlich direkt und zwar denkt er, also er stört sich an dein Aussagen an der harschen Kritik, ja, wie gesagt, er hat das nicht in Mund genommen, ob ich frage war. Und er hat und oft mal denkt er, dass du die Union in eine Koalition mit der AfD treiben möchtest. Also im Sinne von, dass du die Brandmauer, die er mit aufgestellt hat, kaputt machen willst, hat er damit recht. Ich sage nur, ich finde auch nicht, dass, also ich halte die Brandmauer für einen totalen Witz und ich halte sie für verheerend und ich halte die Brandmauer für, also sie heißt, das muss ich mal sehen, aber ich meine eigenes Buch nicht falsch zitiere. Es ist eine Nisi Bückbrandmauer und die Schuldenbremse. Also ich glaube, das ist ein Begriff, darf man nie vergessen, der kommt von der AfD. Und die abgrenzt haben die so noch radical anhand. Also anders als andere habe ich auch eine große Neugier, was da rechts außen passiert und ich meine rechts außen, jemand wie Benedikt Kaiser feiert die Umfragen, indem die Mehrheit der Unionsbeiler sagt, wir wollen nicht, dass die Partei, die ich gewählt habe, mit der AfD sein. Ich will nur mal ganz kurz sagen, die Brandmauer hat eine hohe Funktionalität für zwei Lager. Für rechts außen und rechts außen meine ich jetzt Höcke, wenn er die Kaiser fehlke, die unversöhnlichen Leute am äußesten Rand des Verfassungsbogens, würde ich mal so sagen. Und es hat eine riesen Funktion in der Domestizierung aller bürgerlichen Kräfte, die im Zweifelsfall und die Diskussion hat ja deine Günter geführt, die wird aber jetzt immer wieder geführt, wie er lebt, wie bei der Wahl vom März, ja, müssen wir mit reichen sprechen, dass wir den zweiten Wahlgang organisieren, diese Technikalien nach dem selben Tag machen können, okay, machen wir ein Deal, wie geht der Deal, da kann man dann Dacken und Robin hören, die sind die, die heißt das immer schön aus dem Maschinenraum berichten und dann sieht man die Mitte, ich meine, die reichen die Katmen damit nicht. Nein, ich rene die beide reichen, aber der Appell von Robin und Dacken. Genau, sondern sieht man halt, wie die sich bewegen und ich sage einfach, was der größte Fehler ist, dass wir diese Gespräche, die selbstverständlich waren in der Geschichte der Bundesrepublik, es waren Richard von Weiziger, der mit totalereren Grünen geredet hat, dass die Geschichte, das integrieren nach links außen, Yoshka Fischer war fast angewarben von der RF. Ich habe dieses Buch der liberalsten Journalisten mit der linksradikallsten Vergangenheit, den ich liebe und verheere nämlich Thomas Schmidt gewidmet, warum, weil es sein ehemaliger Welt herausgeber, ehemaliger Weltschepfredakteur herausgeber, aber ehemaliger militanter Link, der diesen Weg in die Mitte gegangen hat. Aber lass uns jetzt kurz bei der Branden more bleiben, also ich verstehe deine Analyse, also so was es führt und wie sehr ist die AfD freut und auch. Wichtig AfD, nicht es freut nicht die Recht, die nur die Völker schnappen. Aber für die anderen ist es, die anderen wollen das nicht. Und auch in Dieter Stein zum Beispiel von der jungen Freiheit und so, das ist eben nicht alles eins, aber ich will nur verzichten, wo es ist. Aber dennoch, wenn wir die anderen Teilen nehmen in der AfD, dann ist es ja so, dass die sich mehr auf Höcke zu bewegt haben, wir wissen alle, dass alle es weile in eins aus der Partei ausschließen wollte und dass mittlerweile eben die Höcke den Kurs vorgehen in dieser Partei. Ich will nur verstehen, diese Kritik an der Brandenmau auch an den Begriff, dass das teile ich alles. Aber was genau sollte die Union aus deiner Sicht den tun? Weil ich verstehe eine Sache nicht, die jetzt auch in diesen Wochen und Monaten immer wieder diskutiert wird unter Journalisten, jetzt gab es auch Wirtschaftsleute. Du kommst gleich zu. Aber die sagen, ja, wir müssen jetzt einfach mal reden mit denen, weil das ist nicht demokratisch. Also, wenn wir nicht mit den reden, deswegen ist dieser Begriff Brandenaufhaltsch. Aber gleichzeitig argumentieren auch viele davon. Aber Koalition wollen wir nicht, sondern wir müssen aber, wir müssen reden. Ich verstehe nicht so richtig, wo rüber, also was, wenn du dann keine Koalition willst, am Ende, worüber soll zu nennen? Ja, worüber soll zu nennen. Aber dieses Kontakt verbohnt ist kulturell toxisch. Und es wird ja auch deshalb. Aber wozu soll das führen? Weil das einfach interessant ist, sich mit den Leuten Absatz der Feindbildkonstruktionen zu unterhalten. Ich kann nur sagen, in dem Buch gibt es keine Hämme und Böseartigkeiten gegen jemanden wie Alexander Gauland, der in seinen Büchern und in seinen Texten die letzten Texte hat da, war der Welt geschrieben und ich habe sie betreut damals. Das geht nur um die Passage, wie er sich von 2011 bis 2014 aus der CDU rausentwickelt und wie er das beschreibt. Das wie er uns als sich wieder fuggelt ist, hat es sich tausend mein Schulweg gibt es tausend Sachen. Ich weiß, ich hört es alles, ich weiß das alles, aber jemanden wie Gauland auch als Produkt einer misslungenen Gesprächsmöglichkeit zu sehen, halte ich zumindest mal für einen interessanteren Ansatz als diese Art von. Aber noch mal die Frage, noch mal die Frage, worüber soll die CDU mit solchen Leuten reichen? Ich würde gerne wissen und ehrlich gesagt, darüber wird daran, würde ich alles festmachen. Wenn wir. Wenn wir eine. Wir können mit euch nicht koalieren, solange ihr die Hörkers und wen auch immer da alles habt, ja? Also die ganzen Völkerischen rechts außen typen, die Putin-Nasen, die am liebsten glaube ich in Moskau oder sagen, Peter, also, müssen wir überhaupt nicht Westbindung, NATO, EU, also wir müssen als bürgerliche Konservative, wir müssen wir darüber nicht sprechen. Aber ich würde von euch gerne wissen, wenn wir in den mindernlichen Regierungen machen und wir machen jetzt die Wirtschaftswende, wir machen jetzt der Konomi-Stupid, das ist unser Steuerprogramm, Bürokratieabbau, reine ich würde gerne wissen, wie ein für die AfD okay, da machen wir den Haken dran, an die Radikkarte, Wir machen das alles für alle haben wollen. Ich würde mich wirklich dafür interessieren wollen, wofür stehen die? Aber das setzt ja voraus, dass du die AfD als so gespalten betrachtest, dass es da irgendwie vernünftigere gibt in dieser Partei. Natürlich. Ich glaube, in Maximilian Krah ist natürlich vernünftiger als Höcke. Und die sind ja auch nicht so viel mehr. Aber die sind ja auch nicht so viel mehr. Ich bin ja auch keine AfD-Experte, sondern ich sag einfach nur so, wie wir es im Augenblick machen. Und es ist auch so interessant. Ich weiß gar nicht, was ich will, das zuletzt. Ah, kann ich jetzt nicht sagen, welche schon alles mich gefragt haben. Nur weil ich die Brandmauer in Frage stelle, attvokiere ich nicht die Zusammenarbeit mit der AfD. Aber ich kann sagen, und ich spreche, halte ich für sinnvoll und ich würde es wirklich interessieren. Paul, wenn mir einfach nicht mehr mehr ist, wenn mir eine AfD-Masage, ich meine diese Lachnummer von Renten, die wobei ich 70 Prozent, und da sind dir denen ist doch klar, dass es Kinder. Aber ich finde, wenn ich das sage, ich finde das inconsequent. Also, wenn man das so andeutet und sagt, naja, ein Paar sind dabei und der Höcke ist vielleicht der. Ist ganz schlimme und dazwischen. Gipsfelchen müsste man doch mal irgendwie reden und was wer denn bei der Minderheits-Rieche? Warum traust du dich da nicht zu sagen, ja dann müssen wir die Koalition machen? Aber ich sage, die Brandenau funktioniert nicht. Wenn das ich das jetzt überhaupt sage, ich meine, was man dafür schon abbekommt, wenn man das einfach nur sagt, nichts ist einfacher als ein Journalismus, so wie alle anderen sagen, Brandenau ist schlimm und wie so darf der Kruppala da an da sitzen und so weiter. Also, ich kann nur sagen, das ist halt gescheitert und ich sehe ja, um mal wieder den Ball zurückzubringen, wenn die sogenannte Selbsterklärte unsredemokratie mitte, dass die letzte Abwehrschlacht hat, indem man einfach nur antifa anbietet und sagen, wir reden, ich bin dem gedürftig, ich bin den reden und so weiter, wir dürfen auch nicht über Minder ein. Wenn diese Sachen immer kleiner werden, dann ist es doch nicht meine Verantwortung zu sagen, ja, Ölfestin, du sagst, ich bin einer der wenigen, sagt, wir müssen uns fragen, ob die Brandenau noch der richtige Weg ist, ob das von Anfang an richtig gemacht haben. Und wenn sieht hier auch um uns herum in Europa, ich bin halb derjenige, wie du weißt, dort hat eine soziale Demokratie, einfach für sich entschieden, okay, wir haben es diese rechte Außenpartei und wir müssen uns, wir müssen uns das wünschen. Und gleichzeitig haben wir in Frankreich eine Partei, die vor der AfD waren und auch mit den Wormen nicht zu tun haben. Also eine rechte. Ja, eine Partei. Ja, hat auch andere, da auch andere Gründe, aber wir sehen einfach, dass es so nicht weitergehen wird. Okay, aber dann aber zum Verständnis. Was genau erhoffst du dir? Deshalb habe ich immer noch nicht verstanden. Also eine Minderheitsregierung. Ich erhose mir. Eine wird mich interessiert. Nicht ausschließlich ist der Econonomistupid. Weil übrigens mal ein Center-Left-Forderung von Bill Clinton und Antoni Blair und dann von einem wunderbaren Gerichtschröder in der Schafwäscher. Und das ist jetzt unser Thema. Und egal, wer es wie liefert, ich würde immer sagen, die, die das jetzt liefern können, die machen sich verdient um eine liberale Welt auf eine Bundesrepublik und eine freie Gesellschaft. Weil wenn wir so weitermachen, wenn wir Verteilungskämpfe gekommen sind, die haben wir jetzt, John, die werden so übel, da wird alles kaputt gehen. Und ich advociere einfach, dass man da mit allen redet. Ich meine, wenn man mit linksradikalen Gewerkschaften redet, und die Gewerkschaften sind linksradikal geworden, wenn man redet, kann mit einer SPD in der Leute wie Philipp Thürmer und Berbel Barz, sozialistischen Unsinn erzählen, indem man Regen kann mit der grünen Partei, in der es Leute gibt, die wirklich so ganz schwierig nach links abdriften. Wenn man sogar Diels machen kann, mit einer Linkspartei, die hier in Berlin antritt, wenn er antisemitische, mittische, winxradikal, dann kann die dann, wenn das alles möglich ist, aber so, oh, Frau von Steuich, was muss ich denn da bedenken, das ist unbessinkommisch. Könnte daran liegen, dass diese Partei als rechtsradikal betachtet wird. Also jetzt, meine, das ist schon, also die Gleichsetzung von Gewerkschaften, SPD-Linken mit der AfD, finde ich persönlich problematisch. Du darfst du ja finden. Ich sag einfach nur, ich finde, dass man einfach mal sagen muss, wenn wir diese Mitte-Definitionen haben. Und ich denke jetzt nur, es war sozusagen Wirtschaftspolitisch gedacht, finde ich, muss es möglich sein, zumindest in dieses Gespräch gehen. Aber wie ich finde, ist überhaupt nicht das Thema. Wir werden am Ende des Jahres sehen, wo wir stehen. Sagt doch mal, was ist denn deineszenario, wenn die Wahlen so ausgehen, wie sie wohl ausgehen werden in Sachsen-Anhalt, wenn sie so ausgehen werden, wie in Mecklenburg-Vorpommern von Berlin. Wir können gerne gegen die Ränder reden, es ist ja nicht einfacher und populärer als das. Da mich mal gespannt, was machen die Grünen und die Sozialdemokraten hier, wenn sie dann mit einer, wie ich finde, gesichert linksextrem linkspartei, voller Antisemiten, ja, die kollieren ja mit einer radikalen Partei. Und niemand kann mir sagen, dass die linke nicht radikal ist. Und niemand kann mir auch sagen, dass das was zum Teil aktueller aus der SB, das ist nicht nur die Mitte, die SBD ist in Spargeland, bei den Seahalme einer Partei der Mitte, abseits der Seehama, ist es einfach eine linke Partei. Und es ist auch okay so. Die Grünen haben die am 1. Semmer und Boris Palma, und vielleicht noch 4-5 andere, alles andere ist halt links so. Und Demokratie heißt, es muss links Unrechtz geben und unser komplett gestörter Umgang mit allem, was nicht links oder Mitte ist, hat uns dahingebracht, wo wir um die Gsim, und abseits unsere Zirkel hier. Die Leute da draußen, ich weiß ja nicht, ich glaube, ich bin der ja schon, da ist ja auch am wenigsten in dieser Blase abhängen. Ich glaube, die haben einen solchen Heiß, weil den Streets bis da und all die Vorhöfe des politischen. Jeden Tag muss man nur auf Twitter gucken, und man muss nur über Block und Partnern, Leuten fragen, siehst du, was der über ein Wahnsinn in die Gesellschaft und Entschee aus all das. Und so lang die alle so weitermachen, werden wir eine Entwicklung haben, wo die Brandmauer irgendwann das größte Problem ist. Und dagegen will ich schreiben und nachdenken und so weiter, deswegen advokiere ich aber gar nichts. Mach auch keine Politikberate. Noch mal kurz zu dem. Da ich das Wolfgang Kupicki, der Mann, der alle Probleme löst. Ja, kommt noch. Noch mal kurz zu den Ausführungen von Friedrich Mats Vauer, fühlt er sich offenbar von dir so profiziert. Also, wenn ich Küchempsychologe wäre, bin ich aber nicht, würde ich sagen, ich erinnere ihn an den Friedrich Mats der Bar. Also, ich bin eigentlich Friedrich Mats Puer. Es gibt ja mein Diskussion CDU-Puer. Ich bin eigentlich Friedrich Mats Puer, Minus Mofa und Sauerland. Ja, also, ich bin Friedrich Mats Puer, was Wirtschafts- und Ordnungspolitik betrifft. Wirklich, ich meine das. Ich würde einen Haken hinter all seine Forderungen, er war übrigens ein toller Fraktionschef in der Union, bevor Merkel ihn gekiltert. Und ich bin mir einfach sagt, "Ulf was willst du denn?" Und ich sage, was wollte März 2002? Schreibt mir die Liste auf. Gibt es dann an die Kameraden der AfD? Und kannst du mal gucken, gibt es auch gerne den Soziess. Ich habe auch die Hoffnung, obwohl bei der SPD ist, dass ich das tragischste, dass ich die Hoffnung aufgegeben habe. Nur wenn ich dann Siegmal Gabriel noch irgendwo höher, der Per Steinbrück, das ist die SPD, die ich früher auch mal gewählt habe. Es gab es hier mal drin, dass ich eine SPD, die gesagt hat, Wirtschaftspolitik ist, wir sind die Genosse der Bosset, sehr alles tot. Die müssen sich fragen, warum es so ist. Bei 11 Prozent müssen wir nicht irgendwie ein Heini-Fragen-Möhrerbrandmausang. "Hey, ihr macht nur noch Politik für NGO-Verdee blöden, Alter." Jetzt gab es aber um März. Warum solche Beleidigungen eigentlich? Also, wo, wofür muss man da blöden, Alter? Was präzifst du? Der guter, was warst du ja immer mal wieder? Also wo kommt das bei dir? Das weiß ich nicht. Was war das aber nicht schon immer so? Ich glaube schon. Aber ich zieh zurück, es sind keine Blödmänner, sondern Genossen. Ich finde, Tonpolisien ist wirklich auch wichtig. Wichtig, was warum? Nee, es geht nicht so polisig. Ich lege den Tunnen. Ich weiß, warum ich sage. Weil genau, dass du mich dran erinnerst, da kommt in mir das kleine, so bericht immer, um ehrlich zu sein. Und ich halte dieses Tunnenpolisgen mein Problem mit der politischen Sprache, wie wir sie haben, die ist tot. Ist ja gut, was bringt es, wenn sich am Ende alle beleidigen? Macht ja niemand. Ja, ich glaube, warum ist Milley und Trump so erfolgreich? So erfolgreich war die emotional, resorßen bei Leuten erreichen, die einfach von so einer toten politischen korrektem Link-Innsprache nicht erreicht werden. So, ich habe jetzt in einem Gespräch, guck mal, das ist ja auch, wie lange reden wir jetzt? Jetzt haben wir länger als sonst. Ja, so. Und ich will nur sagen, jetzt sage ich einmal so einen Wort, kann es ja sagen, ja, ich meine, ich sage ganz andere Leute. Ja, nein, aber mir ist das nur, mir fällt das nur immer wieder bei dir auf. Also, dass du immer mal wieder solche Wörter einschüpst. Nicht in diesem Gespräch, sondern auch in anderen. Ich frage mich so, also, das, ich würde ja immer sagen, das verstärkt am Ende nicht so eine Aussage, also wenn du jetzt die Gewerkschaften kritisiertst, sondern das macht sie schwächer, weil du irgendwie so angefasst wirst, dass du jemanden beleidigt? Ja, das kann man so oder so sehen. Ich bide ja beides an und jeder kann für sich das rausnehmen, was er mag. Nö, ne, ich halte das auch für mich. Ich muss auch deutlich machen, wie bescheiden man das findet, findet, was gerade abliefern. Und dann findet man. auch den bürgerlichen Komma und Interessant. Also unter uns, das bleibt ja hier unter uns in dem Podcast. Ich benutze noch viel viel viel viel schlimmer, aber Wörter, wenn ich nicht in dem Podcast sitze und über linke Gewerkschaft habe. Das kann ich mir vorstellen, habe ich schon mal gehört, möglicherweise. Könnte nicht. Ich glaube, ich habe aber lassen das genau darüber sprechen, weil es gab jetzt einen Treffen mit den Gewerkschafter im Kanzleramt, Wirtschaftsverbände, Gewerkschaften, Söder, März, Klingball. Was denkst du? Wird das noch was? Natürlich nicht. Weil also ich halte die Gewerkschaften am Rande, die sind am Rande des Verfassungsbogens. Am Rande des Verfassungsbogens. Die Enteignung, Steuerpläne und so weiter. Das ist irgendwie mit. Also die Grenze, das sozialen Marktwirtschaften musste eigentlich da gelegt sein, wo man die Fundamente der ökonomischen Ordnung infrage stellt. Und ich finde, dass eine Gewerkschaft. Ich weiß nicht, hast du das 20 Punkte-Programm gesehen, Herr Beschäftssteuer für mögenssteuer, reichen Steuerabsonen so viel? Wollt ihr, gab es ja auch ein Schleif von, was ich jahr, das. Was ich jahr, was ich jahr, das die Gewerkschaften entwickeln sich, der DGB ist eine berdie Gewerkschaft geworden. Warum? Weil im öffentlichen Dienst wird Beschäftigung aufgebaut, das heißt, es gibt immer mehr öffentlicher Dienst und Beamte. Und in der freien Wirtschaft verlieren wir. So, das ist ja eine richtig gestörte Versuchseinordnung für eine Volkswirtschaft. Und dann kommt man, das ist einfach so, wenn ich die Verfassungs-Idee richtig finde, dann steht unsere freie, liberale, demokratische Gesellschaft auf dem Boden einer sozialen Marktwirtschaft, die dazu angelegt ist, dass sie nachhaltig so stabil bleibt, dass auch künftige Generationen irgendwie damit klar kommt. Was die Gewerkschaften ja gerade machen, die Nagen an dem Fundament und die Wissen auch und diese Pseudo-Ekononen, die sie beraten, die wissen auch, dass das eigentlich eine. das ist eine sozialistische Agenda. Na, kann man sagen, ja, es ist demokratischer Sozialist und es mag noch Stimmen, aber wenn du das dann so AfD verbieten, so ein Programm und so, da würde ich zumindest mal. Ich schreibe jetzt nicht, müssen für Verfassungsschutzbeuruchtern, wenn es ist, so ein Quatsch würde ich nicht schreiben. Ich sag nur, man muss es schon ernst nehmen in der Konsequenz, dass ein Substanzbesteuerung ist, das nicht einfach Enteignung. Also da gibt es ja verschiedene Interpretationen, du kannst einen linken Verfassungsrechter, aber ich will jetzt zum Beispiel ganz gerne, wenn ich mit Christoph Möller das nächste Mal, du sagst mal, Christoph, du hast linker Verfassungs-Theoretiker, sag mir mal, wo ist diese Eigentumsparagraf, wenn es um einen Eignungen geht, um dir Vergesellschaftungen geht, wenn es um Substanzbesteuerung, wo würdest du sagen, als Verfassungsrechter rutschen wir raus aus dem Verfassungsbogen der sozialen Marktwirtschaft, wie wir sie hatten? Aber noch mal zurück. Super, und das ist. Das ist Paul ganz kurz nur, weil ich sage das eine, aber wenn du mich nachfragst, kommt außer Blöten meiner, glaube ich, dann schon eher auch. Ich mache mir wirklich viele, viele Gedanken, weil mir das alles so viel bedeutet und noch mal du weißt auch, bin linken Kind, weil mein Stief-Uber war in der Gewerkschaft, mein Vater war in der SPD, ich will nur sagen, mir bedeutet das was und die Enttäuschung da ist es einer, ist schon riesengroß. Du sagst, es wird auf keinen Fall war es und mit sich ist das vor allem auf die Gewerkschaft. Und jetzt sitzen da ja auch noch andere im Kanzleramt und versuchen wir es hinzubekommen, reformen Paket. Warum bist du diese sichern, dass ich das werden kann? Weil die SPD auch leider so schwach ist, auch hier nochmal, der NEMARK, Flexi-Cutie-System, hartzreform, das kam im Ursprung von denischen Gewerkschaften. Muss man einfach wissen. Dann die denische Sozialdemokratie, wir hatten eine ähnliche Wirtschaftsvernunft, weil dann schwedischen Gewerkschaften zur Sozialdemokraten so. Wenn du mit nixen zu China, ich glaube die besten Wirtschaftsreform kommen mit Jalfall aus der linken Mitte in dem Wissen, dass die Reichen auch reicher werden dürfen, weil wir wissen, dann geht es allen besser. Wenn diese Gedanke den Tony Blair Gerhard Schröder und Bill Clinton hatten, ja es gab ihr auch bei dendemokraten immer auf zwei verschiedene Lager. Und wenn diese Gedanke aus der linken Mitte verschwinden wird, dann gibt es einfach nur rechts oder rechtswirtschaftslieberal. Die SPD ist in einem Katastrophalzen zuständig. Wir könnten erleben und ich freue mich nicht darüber, dass die möglicherweise in einer oder anderen Bundesland irgendwann mal die fünf Prozentöde reißen. So ein ungeheulicher Vorstand, vorgang, dann muss ich vorstellen, was wird der SPD verstanden. Und ich sehe einfach Lassklingball, den wir beide schätzen, hält eine Rede, Bertelsmann, Rede und dann war ich so offen, wie gesagt Robin, und dacken wir analysieren es sind drei, vier Pokkauslang und so was da alles drin steht, ist halt einfach nur Geräde. Die Faktor kommt ja kein Millimeter weiter. Die Faktor hat ja jemanden wie Berbel Barz, die gewissermaßen kontrafaktischen Quark erzählt. Und dann ist halt in der SPD fehlend die Kraftzentren, die es früher gab, die einfach gesagt haben, auch Ministerpräsidenten, die es früher in der SPD gab, die stark waren, die es center waren. Und ich sage, "Kind, mir brechen hier, ist ja scheiße egal ob ich in der SPD Landrat, hab man einen CDU Landrat, uns brechen die Arbeitsplätze weg." So und deswegen, ich sehe es nicht, dann hast du eine Union, die einfach erkennbar für uns schwach ist und du hast zum ersten Mal, ich muss sagen, ich finde den Leibbinder als BDI-Chef wirklich stark, das zum ersten Mal ungebückte Wirtschaftsvertreter. Weil in dem Buch steht auch gebückte CEO's, gebückte Wirtschaftsverbände, gebückte Unternehmer, ich mal ein unvergessen wie die aller Robert Haareg hinterher gekochen sind. Das ist jetzt anders, aber eine konzertierte Aktion ohne eine Aussicht auf irgendeinen Common Ground, also wie gesagt größte Problem, die Gewerkschaften sind komplette Mara. Verstanden, du siehst da keine Chance, das was entsteht, wenn das so ist, ich freue mich. Wenn du überrascht würdest, freue ich dir, ich verstanden, aber wenn das so kommt wie du sagst, was ist dann? Also wie geht es dann weiter in Deutschland? Wie steht Deutschland in zehn Jahren da? Es wird keine zehn Jahre geben, es wird, es geht. Ich sage dir, wenn es so weitergeht werden wir die ersten Umfragen, also wenn wir in Wirtschaft bringen, weil diese kulturellen Themen sind wichtig, aber mir geht es ja eigentlich um die kulturellen Themen, die Wirtschaftswachstum anmöglichen. Wir sind abgehängt und wir werden weiter abgehängt, wenn wir nicht wieder in einem Perspektivwachstum nördlich von zwei Prozent kommen. Und da wären so krassere Formen notwendig und davon sind wir so Lichtjahre entfernt auch im Mindset. Also noch mal, das ist ja auch der Schunnalismus in einer Art und Weise im Eimer, wie ich ihn überhaupt noch, ich kann mich gar nicht erinnern, dass Schunnalismus mal so schlecht war. Wie dir im Augenblick. Was ist so schlecht? Naja, die sind ja alle Kostgänger von so den gängigen Narrativen, die irgendwie so glauben, sie sind Mitte, sind aber 80 Prozent davon einfach links. Haben keine Selbstkritik und Lernkurve, was den Umgang ist, Migranten, Daniel, Nguyenan, wenn sie kriminalitätisch eng. Aber da rennt das Stück doch nicht. Es gibt so viele Medien, die das immer wieder zum Thema machen. Also, das haben wir andere Wahrnehmungen. Ich finde, kann ja auch jeder "Ich nimm so Badus", mich gefragt. Ja. Und ich finde Lernkurve, was, Kommentierung, das sind uns ein objektives Tageschao-Kommentare. Gibt es halt pro Monat ein, der alle Tassen im Schrank hat, alles andere ist sozusagen diretorig, die man von Regierungsnaden-Metien erwartet, die sozusagen Center-Left-Kommentieren links außen unsin. Wenn du da jetzt Regierungsnahe sagst und ich schau viel öffnig rechtliches, ich schau mit Markus Landsan, Meilsperger, die Talk-Shows, die Nachrichtensendung. Das ist doch nicht Regierungsnah. Also, dass so viel Regierungskritik geäußert wordenen letzten Monaten. Also, wenn ich mir diese Sendung anschauere, mag sein, dass das nicht in der Radikalität kommt, wie du das fort trägst. Aber es ist, es wird eigentlich jeden Tag darüber gestritten, was mit dieser Regierung los ist. Warum es keine Reform gibt? Also, alles wird zerlegt, und auch bei all den Städteer. Also, es ist mein Eindruck. Ja, Talk-Shows, ich sag dir, Talk-Shows ist nur Markus Land, einer der sich wirklich für was interessiert, was nicht Center-Left-Kommentieren. Aber nämlich moment auch da muss ich erst für einen Rad gestern bei unser Kollegen hier in einer Workhouse bei Marshall. Das ist natürlich auch ein Kind. Die Deine Gaskus, die Deine Teese teilt zu Brandmauer und die, die da vorgetragen hat, insofern stimmt es einfach. Ja, das kannst die Leute nicht aussetzen. Wir können jetzt mal, wollen wir mal durchgehen, die Zahlen, welche Politiker von welcher Partei eingeladen sind. Und die Kommentierungen, ich würde mich da gar nicht verkämpfen. Du wirst mich, aber du kannst mich bei allem überzeugen, Paul, wirklich bei allem. Aber der Journalismus ist komplett im Eimer keine Lernkofen, hängen, also nicht nur nicht keine Lernkofen, sondern ich glaube auch in den Journalisten schulen, das ist die Endmorene einer verlorenen Kulturkommstelle links. Und deren Weltanschauungen, Gender, Blah, Blah, Blah, Blah. All dieses Zeug, das Gender, dann findet doch kaum noch. Das geht um all diese anderen. Aber bevor wir uns jetzt sinnlos, das überlasse ich allen Hörerinnen. Jetzt fällt es mir da, das ist schon wieder ab. Ich wollte jetzt sagen, wie wichtig wir das ist. Sondern für mich ist es so. Ich sage es dir einfach so, wie ich es finde. Ja, ist so richtig. Ich schaue mich. Für vier, fünf Dresschanalismus in Deutschland, ich finde es enttahlen, gruselig und erbärmlich. Und das hat nichts mit dem Journalismus zu tun. Und auch mit der Strahlkultur und der Vielfalt. Bist du angefasst, wenn der Journalismus. Ich war allgemeiner, jetzt mal dich hart kritisiert. Ja, überhaupt. Wie auch Strahlgeschmöche mit Melanie Amman, da. Ja, das war großer Fehler. Warum war das ein Fehler? Weil ich nicht gedacht habe, dass Melanie so krass ist. Da muss ich sagen, echt Schapur und Melanie Amman hat sich super gemacht. Nee, das war nicht diskutiert. Das waren ja haltlose Unterstellungen. Und mir zu unterstellen, dass ich zum Bartil für Gewalt aufrufe gegen Dunja erlabt. Da muss man erst mal hinkommen. Jemanden, es gibt halt genauso wie so Leute. Das hör ich dann schon von anderen Journalisten. Bist du dann, "Ouf kannst du ruhig schlafen, wenn die AfD in der Macht ist?" Und du hast an der Branden morgens selbst. Der eigentlich hat. Also, ist aber egal, Glückwunsch an Melanie viel super auftritt. Aber du wirst ja auch. Du wirst ja durchaus in mir, da ist es viel Interviews gegeben für den Buch. Spiegel warst du, bis in der Zeit, also in ganz viele Portrises zu deinen Büchern. Wo ist ja auch durchaus mal Schärfer wird in der Kritik gegenüber? Macht dir das was aus? Nee. Ich finde, es macht mir dann was aus, wenn dort Dinge geschrieben werden, die er kennen war, wieder. wieder die Wahrheit sind. Das hat mich bei Melanie überrascht, aber wie gesagt, das ist auch okay. Ich hab ja vorgegangen. Also, man muss ja auch sagen, ich hab doch gesagt, die besten Besprechungen kam links. Also, ich ziehe ja nicht alles über einen Kam. Ich war jetzt bei der Tats, und ich kann mich morgen Nacht um drei Anrufen, Ulf bis zu einem Sonntag da. Oder. Ich stehe doch nun wirklich immer dafür nie aus dem Dialog zu gehen, sondern ich hab ja große Lust darauf, ändert aber nichts an meiner Wahrnehmung, so habe ich das ja dann auch bei der Tats, wie ich finde, ganz heiter vorgetragen. Eure Kommentare, in so einer Zeit einfach mal Klappe halten, zum Zentralratschef. In so ein. Ihr seid halt komplett. Und dann rede ich auch so, wenn man es schamannt vorträgt und dann aus dem Eit-Twing-Ling und so. Dann lachen ihr auch tatsl dabei, sie wissen, das war ja auch glöd. Wie ist denn Dialog mit Wolfgang Kubicki in diesem Tag? Bist du froh, dass er FDP-Chef gewohnt ist, ja, prälesen bei X, dass du wütend warst, dass Frau Stockzimmermann angetreten ist? Nee, ich war nicht. - Nee, nee, nee, nee. Also, du machst aus mir echt so ein Wüterich. Das finde ich erstaunlich. Ich finde. - Nicht an nicht Wüterich, nein. Wurde Wüten, ein Bootbürger. Nee, auch das nicht. - Gut. Du weißt doch, dass ich ein ganz. anhänglicher Zugänglicher Mensch bin. Aber Frau Stockzimmermann ist einfach eine sehr hintertriegene Person, die entgegen allen Absprachen, die es in der FDP gab. Da bin ich ganz gut informiert. - Mhm. Die war so eigentlich die Sache mit Höhne. Auf was hat man sich verständigt? Es gab immer wieder Gespräche. Auch da, wir machen ein bisschen Werbung für Robyn und Dackmar. Das ist ja noch mal aufklärm, Müllsort. Wie war das dann? Dann haben sie sich hinter Rücks getroffen. Kupi gekommen, da sind nicht vorbereiten. Und ich finde einfach verstreckt, wenn wir mal. Wenn eine indesgutabelle. autoritäre. autoritär? - Ja, nicht klar. Jemand, der 2500 Bürger in den Start, die Stadt zum Weitschaftenhaus auf dem Hals hat, der für so Überwachung von Social Media, Anteilen, und so. Ich kann mit ihr nichts anfangen. Und das, obwohl ich den ukrainischen Verdienstorten habe. (lacht) Wirst du, glaubst du, dass Kupi da richtig unterwegs ist, um die FDP zurückzubringen auf über 5? Wie siehst du das? - Na ja, jetzt muss man sehen, ob es ein Strohfeuer war. Es gab jetzt Umfragen, wo die 5-mal wieder darstellt, dass ich Kupi als Typ natürlich mag, weil er so ein Hautdegen ist. Er redet ja auch manchmal so, dass man sich wünscht, vielleicht hätte sich das noch einmal überlegt. Auf der anderen Seite, wenn man ihn so erlebt, wie die Leute auf ihn reagieren, weil er Ecken und Kanten hat und nicht so poliert ist, und dann auch mal so Wörter sagt, ihr seid alle poliert. Ich bin es auch nicht, ich bin auch wie Wolfgang Kupi. Eigentlich eher wie Collier Goldstein. Aber ich glaube, dass er einen guten Ton hat. Aber wenn du mich fragst, was würd ich mehr wünschen wollen als FDP, dann glaube ich nicht, dass der Kulturkampf das wirkliche Thema ist, sondern ich würde die FDP jetzt als eine reine Partei der wirtschaftspolitischen Vernunft machen. Also im Grunde genommen, wenn du die Demokratie auch anguckst, als ein Markt von Ideologien und Meinungen, dann hat die CDU eigentlich den März in sich ein bisschen aufgegeben. Und ich bin mir sicher, dass es in der bürgerlichen Mitte wie Nena auch, also Nina Prokost und unsere Kollegin, ganz viele gibt. Wir wollen eigentlich ein friedrich März in der Wirtschaftsordnungspunkfiskalpolitik zurück haben. Und Kupi-Gi könnte das einfach so machen und dann natürlich verschmelzen, weil Ambition, individuelle Freiheit, Wohlstand, Aufstiegsgeschichten. Und so, ich glaube, es ist im Augenblick ist ein No-Brain, eine FDP-Richtigste positioniert. In dieser schwäche Phase der FDP haben einige Gewitzelt, auch in der FDP habe ich gehört, tritt vielleicht Ulfporscher an. Und haben auch auf das Buch verwiesen und auf dein Erfolg, auch deine Personenmarke, ja, wir haben darüber gesprochen, wie viel du verkauft hast von deinen Büchern und wie viele Follower du in den sozialen Medien hast und haben sich gefragt, ja, warum tritt der nicht an? Also, das finde ich sehr schmeichelhaft. Aber. Ich finde. Muss man vielleicht kurz in Zuerern sagen, dass du ein FDP-Unterstützer oder. Ich bin offen damit. Ich bin CDU/FDP-Wähler. Und ich bin wahrscheinlich ein ganz strunzlangweidiger klassischer Liberaler. Ich bedenke sehr individualistisch. Ich bin sehr Staatskritisch. Ich würde mir eine Staatsquote unter 40 Prozent wünschen. Und ich glaube, dass der Staat das Problem und nicht die Lösung ist und so weiter. Also, ich bin ganz klassische liberalen Positionen, die irgendwo zwischen Autokraft-Lamstorf und Darndorf sind. Ich bin EU-Western, weil der Fan noch so ist. Und jetzt hat er auf Herz. Hast du mal irgendwann in der spätten Stunde, wenn du geschrieben hast, bis drei Uhr morgens drüber nachgedacht, wie wär's vor? Nee, nicht der, das andere. Nee, also für mich, also ich kann mir das irgendwann vorstellen, irgendwas, der Gehspublikan zurückzugeben und so mein ich so wirklich. So lange meine Kinder in der Schule schließe ich das aus. Aber dann. Aber dann hattest du dich danach unbedingt. Also kannst du eine Politiker hier noch vorstellen? Ich weiß nicht, ob es Politik. Ich sag dir gleich mal, also erst mal bin ich sehr glücklich mit dem, was ich hier mache. Und. Ich finde ja spannend zu gucken, wie das, was das Hauptthema meiner Bücher ist, nämlich, wie sieht ein burgerlich liberaler, vorpolitischer Raum aus? Ich hab dir mal erzählt, dass ich in Stanford in der Houve-Institutien vorgetragen habe, also kann die Rice-Stand, eine Schäffeln und hat so ein intellektuelle Bastion aufgebaut, wo dann auch burgerliche Politiker mal anrufen können, wir brauchen unter Staatssekretär, mit der und der Expertise für die Länder hast du da irgendwie ein Professor den. Also gewissermaßen. eine Universität oder eine Universitärenraum zu schaffen, in der man die klügsten Leute, die jetzt nicht zwingern, links sind, so wie in vielen Hose zusammenzieht und sagen, die burgerlichen sind blank, was das betrifft. Die sind irgendwie so verstreut, muss so gucken. Aber um die Frage, wirklich zu beantworten, mein Respekt vor Politikerin ist riesengroß. Übrigens auch lieber Herr Merz, lieber sehr der Bundeskanzler. Ich weiß doch, wenn man sie so hart kritisiert, was für ein unfassbar brutaler Job-Schönellismus ist. Und ich erinnere mich zu brutal? - Sind wir zu brutal? Wir sind zu brutal. Und gleichzeitig sind die Politiker so dumm, um nicht die Verletztlichkeit. Also, ich finde Merz adikuliert seine Verletzlichkeit so ein bisschen verbittert und so nicht. Also sagen, so ist es ja was. So sieht meine Woche aus und so. Und so viel hat man muss mehr Autor zu sagen und das gehört ja eben zur Realität dazu. So viel hat es eben auch mit der aktuellen Weltunordnung zu tun, im Iran, in der Ukraine. So wenn jetzt, in der wir schon macht, wird über einen schwitzen Lars Klingball. Lohne Fotos kann es über. Von der Arena, im Alter. Ja, aber auch jetzt gestern, vorgestern war der Sparkelfart und so. Und dann, wenn man so ein Politiker auch mal so erlebt hat, wenn er nicht so akkan muss. Ich mein, der schlefft wahrscheinlich zu wenig. Der ist, wenn man ausgeschlafen, als wenn man einen Faktor schützt. Also, dass die Politik aktuell ein gnadenloses Geschäft ist, glaube ich, muss einem klar sein. Man kann da nicht so reingehen und ich freue mich. Es gab schon sehr, sehr viele Leute, die mal geschrieben waren, in den Politik höre ich eigentlich de facto jeden Tag und ich Ich finde, man muss echt jedem, der in die Politik geht, schon anerkennen, sagen, das ist ein Stahlbad. So. Ich glaube, wir haben in der Selektion derjenigen die Politik gehen, vielleicht die falschen Kriterien. Ich finde, wir wollten mehr Unternehmer, wir wollten mehr Wissenschaftler und so. Warum ist das nicht mehr möglich? Weil alle Leute, die es vielleicht könnten, auch von der Arbeitsbelastung. Ich meine, wir beide arbeiten hier auch eher konsequent, abseits aller Gewerkschaftsakzeptierten Stundenwochenstimmen zahlen. Aber das ist dann nochmal ein anderer Schnack. Aber natürlich gibt es Wirtschaftsleute, die eigentlich arbeiten wie Politiker. Und wir mussten das attraktiver machen. Also meine Hochachtung für der Politik ist groß. Aber nochmal zurück zu dem, was du gerade gesagt hast, weil du ja gesagt hast, ja, wir sind zu brutal. Wie sollten denn Medien, also in diesen Zeiten sein? Weil es gibt ja viele, ja, also haben wir auch schon darüber gesprochen, die dann sagen, dass die politische Mitte Erfolg haben muss, weil sonst eben die Radikalen übernehmen. Das ist ja eine Argumentation, die wir immer wieder hören. Darauf resultiert ja so ein bisschen fast die Ableitung. Also ich hole mir das jetzt mal vorsichtig. Aber ein bisschen zurückhaltender zu sein mit Dauerimpferung oder Dauerkritik gegen die Regierung, weil ansonsten die Regierung so geschwächt wird und damit die Mitte, das dann plötzlich das Fenster für die AfD da ist. Nee, das glaube ich nicht. Ich glaube ja, dass man mit der Selben um beim Herzlichkeit in zweifes Fall alle angeht, mit einer ganz großen Unterschied. Ich kritisier wirklich eher schauf, aber es geht immer um die Sache. Also nicht das persönlich. Ja, also es gibt ja immer wieder. Na ja, gut, aber wenn du jetzt gerade wie du zum Beispiel über Frau Stagt Zimmermann oder Teile der Gewerkschaften gesprochen hast, das war jetzt nicht nur sachlich. Doch, also. Na ja. Also ich finde das, ich auch da hätte ich ganz andere Sachen sagen können, habe ich aber nicht. Ja, nur weil du noch Kasser werden kannst, heißt ja nicht, dass das andere nicht in der Form. Ja, nee, nee, aber manchmal in dem Fall, also wenn. guck mal, was ist meine Kritik im Frau Stagt Zimmer? Nee, wie ich das gar nicht. Aber nee, nee, ja. Ich kann das wirklich, ich bin schon so verkleißweise doch ein Konsistän. Warum kritisier ich hier an der Stelle? Das war jetzt nur ein Beispiel. Nee, nee, aber ja, aber ich nehme ich halt. Du kannst ja nicht sagen, ey, Ulfstorst, da gesagt ich nee, war nicht so, dann will ich es nur mal exemplifizieren, dass wenn, warum sage ich hinter treiben? Weil, wie willst du, welches attraktives angemessen, wenn du eine Geheimaktion an den Absprachen mit allen vorbei so machst? Wenn du jetzt sagst, Ulfstorst, das ist einfach nur Machia, valistisch, strategisch, sehr klug von ihr gewesen, kann ich sagen, okay, Paul, kann man so sehen, du kannst aber auch sagen, in dem Fall hinter treiben. Ich will damit nur sagen, wir haben um nochmal Frau Langen zu zitieren, da gibt es Body Sherm in der Gips Sachen, die ins persönliche gehen, finde ich alles absolut indiskutabel und so wie wir jetzt reden und so wie ich hier auch oft einen vielen anderen Orten auch mit einem Lars Klingberg, auch mit einem Dietmar Bartsch und so weiter. Also es gibt ja eine Möglichkeit, scharf zu prätisieren, nicht einer Meinung zu sein und danach trotzdem, ich hoffe, Dietmar Bartsch verliert jetzt nicht irgendwelche Wählerstimmen zu sagen, können wir gehen noch an die Bar und trinken vielleicht noch ein dir zusammen. Und ich glaube, die verletzende Art ist oft nur eine Hilflosigkeit, weil man mit den Argumenten selber nicht weitergekommen ist und wenn ich ab und an den Texten sowas auch mit schwingt, dann ist das etwas, was ich ein Fehler nennen würde, aber dass ich in der Sache wie jetzt zum Beispiel ein Staat bei 51 Prozent Staatquote und so, dass ich da so schaff bin, da bestehe ich drauf, weil ich mache es für euch, weil ihr es nicht macht. Gibt es etwas, wo du momentan in Deutschland positiv draufschaut? Ich bin sehr positiv überrascht von der Generation, irgendwie so 15 bis 30, da kommt was tolles, neugierig, politisch offen sind eher jungs. Ich habe heute wieder Fahr aus der bayerischen Landesvertretung, ich bin ganz stolz, übrigens um das stolz Deutschland und Israel Söder hat mit Melody heute eine Veranställung gehabt, wie Söder bei Israel Juten tun und so weiter spricht, dass wir in Deutschland da so stehen, bei aller Kritik an allen möglichen, macht mich stolz und glücklich. Und dann, was ich immer wieder jetzt im Augenblick habe, ey Ulf von einem Kuckis so und dann, ich habe dein Buch gekauft und ich so, können wir selbst machen, dann drehe ich mit meinem E-Sku, darum übrigen sich von der Stadt immer E-Sku, da und er liebe es und dann furcht so rum und dann sind es so ganz junge, leserin und leser, die so total huckt sind, dass da so ein Randaleopfer wie ich Bücher schratt, mit denen sich total identifizieren, warum auch, weil der Ton, der Sound, die Optik, meine Wheels, da haben sie immer, ey, wo kommt deine Playlist her? Sei ich ja, ich habe coole Söhne, aber ich habe meine Doktorbe, die ich höre das immer noch und so. Und ich habe wirklich so das Gefühl, da kommt eine Generationen ran, die mich beeindruckt. Ich finde es gibt viele tolle Unternehmer, das ist ja Daniel und ich versuch'n ja Podcast immer wieder. Wir sind für die da und ich freue mich, dass die sagen, unsere ganze Woche war echt scheiße, aber wenn wir euch hier, dann fühlen wir uns verstanden, dann spricht uns aus dem Herz, spricht uns aus der Seele und ich glaube, da ist es noch viel da und ich glaube auch, weil ich Deutschland wirklich sehr, sehr gerne mag, wenn wir wieder 2% wachsen, können wir jetzt aus diesem totalen, traalte Tränen rauskommen, irgendwas was geil ist, weil ich war jetzt im Wochenende Monte Carlo und ich habe das Entschuldige gemacht mit dem CEO von Mercedes und dem von Ferrari. Und allein zu sehen, dass diese beiden großen Marken, die den Formel ein zur Rentspot geprägt haben, wie die deutschen Italiener sich wechselseitig und bei Ola noch der Schwede, wie die sich wechselseitig lieben, für das was sie nicht sind. Das, das die eure sperische Idee ist, ist, was ich auch sagen, die Haare, ihre Präzision und Ola, der dann so stolz auch sagen, da sind wir sehr stolz, aber ihr macht das so toll, es gibt keine magisseleidenschaftlich ist und so und und da müssen wir wieder hinkommen, wir müssen ord werden, Europa muss in der Region und Kontinent werden attraktiv für die besten, es muss wieder antiprovinzell werden, wir müssen den Moralismus einfach zerstören, der, der uns dahingebracht hat, diese Verlogene Moralismus, wir müssen mehr werden wie die Schweiz und Monte Carlo und und dann jeder, der sich anstrengend hat hier eine Chance und kann was werden und um jetzt hier mal mein Fahrrad vor und glücken Podcast will Leute wie Serda, wir machen es für die und wir brauchen Aufstiegs Erzählungen, die nur dann möglich sind, wenn wir 2% plus wachsen und es ist gar nicht so schwer und dass wir es nicht wachsen können, hat mit den 80% der Schnellisten zu tun, die einfach alles mit ihrer Moral und sozialen Gewächtigkeit so zu erdrängen, die haben wirtschaftspolitisch vernünftige Stimmen im Schnellismus, ich würde sagen 4%, 2%, 4%, Max, Max, ich muss ich widersprechen, ich bin auf, aber ich beginne darüber noch mal reden, das kann die Böckler-Stiftung dann für uns raus suchen, ne, wirklich Paul, wenn der Schnellismus nicht selbst kritisch auf sich selbst blickt, das tun wir doch nicht, also nein, ich mein mir erzählt jemand von irgendwelchen Medienveranstaltungen, Preise verdienen werden und es ist jedes Mal die Soße, ich meide das, ich kann Journalisten, ich ehrtrage Journalisten im Zweifensfall zusammen einfach nicht mehr und ich meide sie wo es geht, ich meine bis auf Paul Ja, weil ich Paul siefrisch ist, weil landern weiß ich, Herzlichen Dank, dass du da warst, dein Buch Böckbürgertum kommt raus und zwar, wann genau, am Montag, es ist zu kaufen kann man natürlich vorbestellen, wir verlinkens auch, Wolf, Herzlichen Dank, immer eine Freude, wenn du als Gastar, wirst danke dir, danke für die Einladung Danke, dass ihr wieder zugehört habt, vielen Dank auch für das viele Feedback auf Ronzheimer.tv, da findet ihr auch alle meines Social Media Accounts wo ihr mich persönlich kontaktieren können, das glauben manchmal die Leute gar nicht, aber ich schauen mir die Kommentare tatsächlich selbst dann und ich bitte darum, lasst weiter, like, star, bei Spotify, Apple wo immer ihr den Podcast hört, bei YouTube natürlich wo ihr den Podcast auch sehen könnt und ich freue mich wenn ihr uns abonniert und das hilft uns wirklich sehr und ich bedanke mich natürlich in erster Linie bei meinem großartigen Team, bei Philippiattov in der Redaktion bei liefen Jenrich in der Produktion und natürlich an meinen Producers Daniel Vermoll, Herzlichen Dank und alles Lieben.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Der Autor stellt sein neues Buch "Bückbürgertum" vor, eine Fortsetzung von "Shitbürgertum", das die kulturelle Dominanz linker Milieus in Deutschland analysiert.
  2. "Shitbürgertum" beschreibt die Machtergreifung linker Intellektueller nach 1968 durch Institutionen, während "Bückbürgertum" die passive Anpassung des Bürgertums kritisiert.
  3. Der Autor erklärt, dass sein Buch im Eigenverlag über Amazon erfolgreich wurde, nachdem ein Verlag es ablehnte, und betont die Chancen der "Creator Economy".
  4. Er sieht sich selbst als Vertreter der pragmatischen Mitte (Ludwig Erhard, Adenauer) und äußert Sorge um den Zustand Deutschlands, ohne jedoch Wut zu empfinden.
  5. Er kritisiert die Verblödung der linken Intellektuellen und verteidigt seine scharfe Rhetorik als funktionales Mittel, um Aufmerksamkeit für drängende Probleme zu erzeugen.

Summary:

In dem Gespräch stellt der Autor sein neues Buch "Bückbürgertum" vor, das als Fortsetzung von "Shitbürgertum" die kulturelle Dominanz linker Milieus in Deutschland analysiert. Während "Shitbürgertum" den Aufstieg linker Intellektueller nach 1968 durch den Marsch durch die Institutionen beschrieb, kritisiert "Bückbürgertum" die passive Anpassung des Bürgertums, das sich stets gebeugt habe, statt Widerstand zu leisten. Der Autor erklärt, dass sein ursprünglicher Verlag das Buch ablehnte, woraufhin er es im Eigenverlag über Amazon veröffentlichte – mit großem Erfolg: Es erreichte Platz 2 der Bestsellerliste.

Er sieht dies als Ermutigung der "Creator Economy", eigene Wege zu gehen. Auf die Frage nach seiner oft als wütend wahrgenommenen Rhetorik entgegnet er, dass es ihm nicht um Wut, sondern um Sorge um das Land gehe. Er verstehe sich als Vertreter der pragmatischen Mitte (Ludwig Erhard, Adenauer) und kritisiere die Verblödung linker Intellektueller, die den Status quo verteidigten.

Seine scharfe Sprache sei ein kalkuliertes Mittel, um Aufmerksamkeit zu erzeugen und Debatten anzustoßen. Zugleich räumt er eigene Fehler ein, etwa einen optimistischen Text zur Migrationspolitik von 2015, den er heute kritisch sehe. Das Gespräch endet mit der Feststellung, dass Deutschland dringend ein kulturelles Fundament für eine liberale Gesellschaft brauche, das die Bürgerlichen bisher nicht aufgebaut hätten.

FAQs

Schittbürgertum beschreibt die kulturelle Dominanz linker Milieus seit 1968, während Bückbürgertum das Verhalten der Bürgerlichen zeigt, die sich in kulturellen und politischen Kämpfen immer wieder unterworfen haben.

Der ursprüngliche Verlag zog sich zurück, weil das Buch nicht in das übliche Schema passte. Daraufhin nutzte der Autor Amazon Self-Publishing, was zu einem unerwarteten Erfolg führte.

Er bezieht sich auf Antonio Gramscis Theorie der kulturellen Hegemonie und den 'Marsch durch die Institutionen' der 68er-Bewegung, die linke Ideen in Medien, Bildung und Kultur etablierte.

Der Autor polarisiert durch seine scharfe Kritik an politischen und kulturellen Eliten, was sowohl Zuspruch von Anhängern als auch Ablehnung von Gegnern hervorruft.

Nein, er beschreibt seine Haltung eher als Sorge um das Land und betont, dass er seine Emotionen kalkuliert einsetzt, um Aufmerksamkeit für wichtige Themen zu erzeugen.

Es soll zeigen, wie Bürgerliche sich in kulturellen Auseinandersetzungen oft zurückgezogen haben, und ermutigen, sich wieder aktiv für liberale und bürgerliche Werte einzusetzen.

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