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Warum manche Menschen Gefahren lieben

10m 35s

Warum manche Menschen Gefahren lieben

In dieser Podcastfolge geht es um zwei Alltagsphänomene: die Lust am Risiko und den Appetitverlust bei Krankheit. Zum ersten Thema erklärt Professorin Hedwig Eisenbart, dass Risikosuchende ein starkes Bedürfnis nach Stimulation haben, das mit geringerer Ängstlichkeit einhergeht. Die Ursachen sind komplex – genetische Anlagen, Kindheitserfahrungen und Lernprozesse wirken zusammen. In einer von ihrer Forschungsgruppe durchgeführten Computersimulation zeigte sich, dass ein gewisser Anteil risikobereiter, selbstzentrierter Personen in einer Bevölkerung langfristig vorteilhaft sein kann: Sie erschließen neue Ressourcen, auch wenn sie diese oft selbst behalten. Dies kann das Überleben der Gruppe sichern, besonders wenn Ressourcen knapp sind und Risikosuchende häufiger sterben. Beim zweiten Thema wird erklärt, warum der Hunger bei Infektionen verschwindet: Das Immunsystem aktiviert Entzündungsbotenstoffe, die über den Hypothalamus und Hirnstamm das Hungergefühl herunterregulieren. Das Protein GDF-15 spielt eine zentrale Rolle, ebenso wie Tuft-Zellen im Darm bei Magen-Darm-Infektionen. Dieses „Sickness Behavior“ ist evolutionär sinnvoll, da es Energie spart und die Immunabwehr unterstützt. Der Körper greift auf Fettreserven zurück und bildet Ketonkörper, die entzündungshemmend wirken. Beide Themen zeigen, wie tief biologische und evolutionäre Mechanismen unser Verhalten prägen.

Transcription

1564 Words, 10629 Characters

German
Es gibt Menschen, die haushohe Wellen surfen, mit dem Fallschirm von Felsklippen springen oder ohne Atemgerät dutzende Meter tief tauchen. Und ich frag mich, aber jedes Mal, warum macht man so etwas freiwillig? Was steckt hinter dem Adrenalinkick? Und hat Risikoaffinität auch Vorteile? Das finden wir in dieser Folge zusammen raus. Und so zweites Thema der Folge ist, warum wir weniger Hunger haben, wenn wir krank sind. Ich bin so viel Hegesperger, lasst uns rein starten. Aha! 10 Minuten, Alltagswissen. Ein Podcast von Welt. Würdet ihr von euch sagen, dass ihr gerne Risiken eingeht? Oder reilt euch schon eine Achterbahnfahrt, um an Eure Grenzen zu kommen? Psychologen und Psychologinnen sprechen bei Menschen, die besonders intensive Erlebnisse suchen, von Sensation-Siegern oder Thrill-Siegern. Also Menschen mit einem ausgeprägten Bedürfnis nach Nervenkitzel und neuen Erfahrungen. Dabei klingt das erst einmal widersprüchlich. Eigentlich müsste unsere Gehirn doch alles daran setzen, gefahren zu vermeiden. Schließlich erhöht Vorsicht die Überlebenschancen. Oder braucht es in einer Gemeinschaft, vielleicht auch Menschen, die bereitzend Risiken einzugeben? Genau dieser Frage ist Professor Hedwig Eisenbart in einer Modellstudie nachgegangen. Hedwig Eisenbart forscht an der Victoria University auf Wellington, in Neuseeland dazu, wie gefühle menschliches Handeln beeinflussen, und sie ist jetzt zu Gast bei mir. Herzlich willkommen, Frau Professor Eisenbart. Hallo, freut mich dazu sein. Ich habe mich gefragt, wo er kommt, denn eigentlich bei vielen Menschen des Lust am Risiko. Was steckt das psychologisch dahinter? Ja, Menschen suchen schon auch immer ein bisschen ein Reiz. Wir sind neugierig. Wir wollen auch ein bisschen so unser System stimulieren. Dass Menschen darin variieren, ist auch ganz normal. Es gibt Menschen, die suchen mehr Risiko, da gibt Menschen, die suchen das weniger. Manche sind mehr ängstlich. Es geht oft ein höhere Ängstlichkeit mit gängerer Risiko-Bereitschaft. Oder dann auch andere Leute sind Risiko-Bereiter. Und sind dann vielleicht auch weniger ängstlich. Aber warum Leute so besonders suchen oder warum manche Leute das wirklich brauchen, ist schon diese Stimulation. Also diese starke Reizanreiz-Demann durch so eine starke Erregung, körperliche Erregung dann erlebt, dass das, was manche Leute gerne erleben. Und wir wissen auch, dass es tatsächlich gibt, die das sehr stark ausgeprägt haben. Und wo quasi so dieses, was man sonst so hätte, als, dass man mit geringerer Anregung schon zufrieden ist, nicht so ausgeprägt ist. Und genau da, das ist dann unterschiedlich ausgeprägt in den Menschen. Gibt es trotzdem irgendein Faktor, der drüber entscheidet, wie die Risiko-Affien ich wirklich handle oder lebe oder wann wir zu was angelegt in der Kindheit oder erst später, was kann man da zusagen? Also, wenn man das quasi des Belohnungssystems gehören, da all dem ganz in zugrunde liegt oder als Hintergrund nimmt, gibt es tatsächlich schon Bahnen, die sozusagen dazu führen, oder möglich, also Faktoren, die dazu führen, dass Leute mehr Affinen sind für solche, für das Belohnungssystem. Und wenn das Belohnungssystem an solche verhaltensweisen geknüpft ist, dann ist das schon was, was auch relativ frühe schon angelegt sein kann. Und wir wissen auch, dass Leute die stark Belohnungsorientiert sind, eher häufiger dann zum Beispiel auch durch solche Verhaltensweisen dann verstärkt werden können. Das kann anlagen sein, die schon sehr früh aus der Kindheit schon angelegt sein können, zum Teil eventuell sogar auch verärbte oder genetisch bedingte Verandagungen. Aber es ist nicht eine Einfaktor, der das komplett erklärt. Man könnte das nicht sagen, es gibt da das Adrenalin-Chunke gehen, das gibt es sicher nicht, es gibt auch keinen einen Grund, den man, wie man was man erlebt haben muss, in der Kindheit um sich dahin zu entwickeln. Sondern es ist tatsächlich multifaktoriell. Plus ist es auch so, dass es unser Gehörn lernt, der Konstant durchs Leben hindurch. Und es können sich auch übersleben, lieben spannende Hinwegtinge entwickeln, oder auch lernen Erlebnisse gemacht werden, die so was verstärkt oder verringern können. Alles klar, also ganz einfach ist es nicht, kein Adrenalin gehen. Wollen wir mal auf Ihre Studie gucken. Sie haben ja gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen untersucht, welche Rolle Risiko viele Menschen für eine Gemeinschaft spielen können. Es können eben auch um die Frage, wie das beispielsweise während der Menschheitsgeschichte sich ausgewirkt hat, ob es evolutionäre Vorteilevente erbietet. Lassen Sie uns gerne mal drauf gucken, was haben Sie da untersucht? Und das waren auch die Ergebnisse. Ja, es war eine super spannende Studie, die Martina Testori hat es geleitet, die war damals die Doktoranden. Und die Idee war sozusagen, wie es simulierend ist, also es ist eine Computersimulation. Und wir simulieren mal, was passiert über verschiedene Generationen, wenn man in der Bevölkerung eine bestimmten Anteil von Menschen hat, die es stark orientiert sind an Risiko-Suche, aber gleichzeitig eben auch variieren darin, ob sie auch Selbstzentriert sind. Also wir haben nicht nur Risiko-Suche, sondern auch gleichzeitig Selbstzentriert sein manipuliert. Und der Hintergrund dazu ist, dass die psychopartische Persönlichkeit, die wir untersuchen wollten, diese beiden Komponenten beinhaltet, was uns interessiert hat ist, wenn diese beiden Charakteristiker zusammen treffen und wenn wir das irgendwie simulieren, wie sich das dann auswirken würde, wie entwickelt sich das über die Generationen hinweg? Ist es eine Eigenschaft, die dann erhalten bleibt in der Bevölkerung? Wie wirkt sich das aus auf die Bevölkerung? Wächst die Bevölkerung allgemein, was im positives Outcome evolutionär sozusagen wäre oder reduziert sich die Bevölkerung. Und dann haben wir noch quasi auch noch moduliert, wie sich dieses Verhalten von den Leuten auswirkt. Es gibt es auch negative Konsequenzen davon, wenn man eben sehr Risiko-Suchend ist. Also was spannend war, ist das sozusagen, wenn wir jetzt mal nur dieses Verhalten an sich angucken, ist es nicht zwingend, so dass es, wenn man mit mehr Menschen mit diesen Eigenschaften Risiko-Suche und Selbstzentrierthalt in der Bevölkerung hat, ohne jetzt die anderen Dinge zu manipulieren, ist es nicht unbedingt positiv. Aber wenn wir jetzt eben das mit einbaut, das Leute dann auch häufiger nicht überleben, selbst nicht überleben, weil seine gefährliche Fallenzweise auch oft beinhaltet. Also wenn ich in Risiko-Suche habe ja ein höheres Risiko früher zu verstärben. Und dann hat sich schon rausgestellt, gerade wenn die Ressourcen nicht endlos sind, sondern verknabts sind. Und wenn wir gleichzeitig auch modulieren, dass die Leute vielleicht auch ein höheres Risiko haben zu verstärben, das ist dann schon gut, ist, wenn dann Anteil, ein gewisse Anteil von Leuten der Beis in der Bevölkerung, die eben diese Anteile haben, die Risiko-Suchend sind, weil die dann eher nach außen gehen und wieder neue Ressourcen erwirtschaften sozusagen, selbst wenn sie die aus ihrer Selbstzentriertheit oft selbst behalten und nicht unbedingt teilen würden. Aber es ist trotzdem besser für die allgemein Bevölkerung, wenn eine Anteil in der Bevölkerung ist, der tatsächlich so dieses Risiko-Suchend der Verhalten auch zeigt. Ja, total spannend. Und jetzt war ich nur noch mal nachfragen, um das Klats zu stellen. Aber diese Kuafinität geht nicht zwingend einher mit dieser Selbstzentriertheit. Das haben sie jetzt nicht modelliert. - Genau. Das ist vielleicht auch nur wichtig für diese Studie, die in der Studie wurde, das tatsächlich nur gemeinsam modelliert, weil wir darauf fokussiert haben, diese psychopatischen Persönlichkeit zu ähnlich zu wie möglich zu machen. Also in diesem Kontext haben wir diese Ergebnisse gefunden. Super, vielen Dank für die Klarstellung und für die sehr, sehr spannende Einblick. Ich bedanke mich fürs Gespräch, für Herr Prof. Eisenbart. Danke auch, hat mich gefreut. Und von der Liebe zum Adrenalin-Kick kommen wir jetzt zu unserer Alltagsvater. Nämlich, warum verschwindet unsere Hunger, wenn wir krank sind? Warum ist das so? Die kleine Alltagsfrage. Ausgerechnet dann, wenn wir krank sind, und der Körper doch eigentlich Energie braucht, um wieder gesund zu werden, könnte man meinen, verschwindet bei vielen der Appetit. Manche, die kriegen kaum einen Löffel super runter. Tatsächlich ist Appetitlosigkeit eine ganz typische Reaktion des Körpers auf eine Infektion. Sobald das Immunsystem Krankheitserreger erkennt, läuft die Abwehr auf Hochturen. Immunzellen werden aktiviert, Entzündungsbotenstoffe ausgeschüttet und geschädigtes Gewebe repariert. Gleitzeitig verändert sich unser Verhalten. Wir fühlen uns müde, ziehen uns zurück und haben weniger Hunger. Fachleute sprechen von Sickness-Behävia, einem evolutionär entstandenen Krankheitsprogramm des Körpers. Gesteuert wird dieses Programm vom Gehirn. Die Entzündungsbotenstoffe des Immunsystems senden Signale an den Hypotalamus und den Hirnstamm. Dort wird das Hungergefühl herunterreguliert. Eine wichtige Rolle erspielt außerdem ein Eiweiß-Namens GDF-15. Es wird bei Krankheiten und Zeltstests vermehrt gebildet und wirkt auf Nervenzellen im Hirnstamm die unter anderem Übelkeit und Appetit steuern. Studien zeigen sogar, dass normale Hunger-Signale in dieser Situation teilweise übergangen werden. Wohl der Körperenergie braucht, sagt das Gehirn gewissermaßen, das Essen kann warten. Beim Magen-Darm-Infektionen greift noch ein weiterer Mechanismus. Im Darm sitzen spezielle Sinnes-Zellen, sogenannte Tuft-Zellen. Die erkennen Eindringlinge und lösen eine Kette von Signalen aus. Dabei wird sehr der Tonienfrei gesetzt. Über den Vargas Nerven gelangen diese Informationen zum Gehirn und können den Appetit zusätzlich dämpfen. Je stärker die Entzündungsreaktion, desto ausgeprägt erfüllt dieser Effekt oft aus. Wenn wir weniger essen, stellt der Körper außerdem seinen Stoffwechsel um. Er gleift verstärkt auf Fettreserven zurück und bildet zur genannte Ketonen-Körper. Diese dienen nicht nur auf die Kette. als alternative Energiequelle, sondern können auch in Zündungsprozesse beeinflussen und zählen vor oxidativen Stressschützen. Ich bin jetzt ganz herzlich bei Cardenas Wani für die Recherche zu dieser Alltagsfrage. Habt ihr Fragen euch umschreiben und die wir hier unbedingt im Podcast mal für euch beantworten sollen, dann schreibt uns entweder ihr kommentiert hier unter der Folge oder ihr schickt uns eine Mail an [email protected], darauf freuen wir uns immer. Ich bin Sofia Hegesperger, bleibt neugierig und bis bald.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Risikosuchende Menschen werden als „Sensation Seeker“ oder „Thrill Seeker“ bezeichnet und haben ein starkes Bedürfnis nach Nervenkitzel und neuen Erfahrungen.
  2. Die Neigung zu Risikoverhalten ist multifaktoriell bedingt – genetische Veranlagung, frühkindliche Prägung und lebenslange Lernprozesse spielen zusammen.
  3. Eine Computersimulationsstudie von Hedwig Eisenbart zeigt, dass ein gewisser Anteil risikosuchender, selbstzentrierter Personen in einer Bevölkerung evolutionäre Vorteile bringen kann, besonders bei knappen Ressourcen, da sie neue Ressourcen erschließen.
  4. Appetitlosigkeit bei Krankheit ist ein evolutionär angelegtes Programm („Sickness Behavior“), das vom Gehirn gesteuert wird, um Energie zu sparen und die Immunabwehr zu unterstützen.
  5. Entzündungsbotenstoffe und das Protein GDF-15 regulieren das Hungergefühl im Hypothalamus und Hirnstamm; bei Magen-Darm-Infektionen spielen auch Tuft-Zellen und der Vagusnerv eine Rolle.
  6. Der Körper stellt bei verminderter Nahrungsaufnahme auf Fettreserven um und bildet Ketonkörper, die entzündungshemmend wirken können.

Summary:

In dieser Podcastfolge geht es um zwei Alltagsphänomene: die Lust am Risiko und den Appetitverlust bei Krankheit. Zum ersten Thema erklärt Professorin Hedwig Eisenbart, dass Risikosuchende ein starkes Bedürfnis nach Stimulation haben, das mit geringerer Ängstlichkeit einhergeht. Die Ursachen sind komplex – genetische Anlagen, Kindheitserfahrungen und Lernprozesse wirken zusammen.

In einer von ihrer Forschungsgruppe durchgeführten Computersimulation zeigte sich, dass ein gewisser Anteil risikobereiter, selbstzentrierter Personen in einer Bevölkerung langfristig vorteilhaft sein kann: Sie erschließen neue Ressourcen, auch wenn sie diese oft selbst behalten. Dies kann das Überleben der Gruppe sichern, besonders wenn Ressourcen knapp sind und Risikosuchende häufiger sterben. Beim zweiten Thema wird erklärt, warum der Hunger bei Infektionen verschwindet: Das Immunsystem aktiviert Entzündungsbotenstoffe, die über den Hypothalamus und Hirnstamm das Hungergefühl herunterregulieren.

Das Protein GDF-15 spielt eine zentrale Rolle, ebenso wie Tuft-Zellen im Darm bei Magen-Darm-Infektionen. Dieses „Sickness Behavior“ ist evolutionär sinnvoll, da es Energie spart und die Immunabwehr unterstützt. Der Körper greift auf Fettreserven zurück und bildet Ketonkörper, die entzündungshemmend wirken.

Beide Themen zeigen, wie tief biologische und evolutionäre Mechanismen unser Verhalten prägen.

FAQs

Sensation Seeking oder Thrill Seeking beschreibt das Bedürfnis von Menschen nach intensiven Erlebnissen, Nervenkitzel und neuen Erfahrungen. Psychologen bezeichnen solche Menschen als Sensation- oder Thrill-Sucher.

Menschen suchen Risiken, um ihr System zu stimulieren und starke körperliche Erregung zu erleben. Dieses Bedürfnis nach Reizen ist unterschiedlich stark ausgeprägt und hängt mit der Belohnungsorientierung im Gehirn zusammen.

Risikoaffinität ist multifaktoriell bedingt: Sie kann früh in der Kindheit angelegt, teilweise genetisch oder vererbt sein, wird aber auch durch Lebenserfahrungen und Lernprozesse ständig beeinflusst. Es gibt keinen einzelnen entscheidenden Faktor.

Eine Computersimulation zeigt, dass ein gewisser Anteil risikobereiter Menschen in einer Bevölkerung vorteilhaft ist, besonders wenn Ressourcen knapp sind. Diese Menschen gehen nach außen und erschließen neue Ressourcen, was der gesamten Gemeinschaft zugutekommt, auch wenn sie selbst selbstzentriert sind.

Appetitlosigkeit ist eine typische Reaktion des Körpers auf Infektionen. Das Immunsystem aktiviert Entzündungsbotenstoffe, die Signale an das Gehirn senden, insbesondere an den Hypothalamus und Hirnstamm, wo das Hungergefühl herunterreguliert wird.

GDF-15 wird bei Krankheiten und Zellstress vermehrt gebildet und wirkt auf Nervenzellen im Hirnstamm, die Übelkeit und Appetit steuern. Es kann normale Hunger-Signale teilweise übergehen, sodass das Gehirn sagt, dass Essen warten kann.

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