Warum Kontrolle kein Halt ist - sondern ein Ruf nach Sicherheit
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In der Folge wird erklärt, dass Kontrolle – sei es durch Apps, Tracking oder ständige Selbstanalyse – oft ein Ersatz für tiefere Sicherheit ist. Der Sprecher betont, dass dies nicht abwertend gemeint ist, sondern als Einladung, das Phänomen zu verstehen. Kontrolle entsteht häufig aus Angst, etwa vor Chaos oder Kontrollverlust, und ist eine unbewusste Schutzstrategie des Nervensystems. Sie führt jedoch zu einem Zustand leichter Alarmbereitschaft, der Kraft kostet und das eigene Körpergefühl schwächt. Der Sprecher teilt persönliche Erfahrungen mit einer Essstörung, die als Kontrollmechanismus diente, und zeigt, wie Sucht und Kontrolle zusammenhängen. Der Ausweg liegt nicht im radikalen Verzicht, sondern im Mitgefühl mit sich selbst und im Wiedererlernen körperlicher Sicherheit. Praktische Übungen wie bewusstes Spüren der Füße oder tiefes Ausatmen helfen, das Nervensystem zu beruhigen und Vertrauen aufzubauen. Ziel ist es, Sicherheit nicht mehr durch äußere Kontrolle zu erzwingen, sondern als innere Empfindung zu verankern. Der Sprecher lädt abschließend zu einem kostenfreien Kurs ein, der diese Wege vertieft.
Du gehörst zu den Menschen die permanent ihre Schritte, ihren Puls oder ihren Schlaftracken. Du nutzt Apps oder andere Dinge, um dein Fokus, Stimmung, Schlaf oder Produktivität zu messen und zu verbessern oder du analysierst dich, deine Empfindungen oder auch das Verhalten von anderen ständig, willkommen im Club der Kontrollfreaks. Und nein, das ist in keinster Form von mir abwertend oder belächelnd gemeint. Viele von uns haben ja gelernt, wenn ich Kontrolle habe, dann bin ich sicher. Aber was, wenn das gar kein wirklicher Halt ist, sondern wenn das eher so was ist, wie ein Innererruf nach Sicherheit. In dieser Folge erfährst du, warum Kontrolle eigentlich ein Ersatz für etwas viel tieferes ist. Du erfährst, wie dein Körper dir zeigt, dass du innerlich Halt suchst. Und wie du Schritt für Schritt von dieser Kontrolle zurück in ein echtes Vertrauen kommen kannst, ohne dich noch mehr irgendwo zu verlieren oder einfach nur noch zu funktionieren. Man könnte ja auch sagen, Kontrolle ist die moderne Form von Halt. Ich glaube kaum etwas in unserer Gesellschaft ist so unterschätzt und gleichzeitig so so tiefer ankart, wieder Wunsch, Kontrolle zu haben. Und wir umschreiben, dass dann alle so nett mit, es geht hier um selbst, die Sziplien, es geht umbewusst sein, oder wir beschreiben das auch mit dem Wort "Routine". Aber oft ist es ganz schlicht und einfach Angst. So, die Angst, dass zum Beispiel etwas schief geht, wenn wir loslassen. Und wenn du ehrlich bist und vielleicht kennst du das auch so ein bisschen, du dragst zum Beispiel deine Schritte, deine Ernährung, dein Zyklus, deine Erfolge oder was auch immer. Und irgendwo gibt dir das so ein Gefühl von, nennen wir es mal sortiert sein oder auch Ordnung. So zu sagen, ein bisschen Sicherheit in einer Welt, die sich ständig verändert. Aber das Paradox ist, je mehr wir kontrollieren, der ist du weniger, vertrauen wir. Je mehr wir irgendwas messen, desto weniger fühlen wir bzw. spüren wir uns noch selber oder das, was wir eigentlich wirklich bräuchten. Warum ist das so? Weil Kontrolle kein Vertrauen stärkt, Kontrolle ersetzt das Vertrauen. Und der Preis dafür ist ziemlich hoch. Das heißt nämlich, wir verlieren das Gespür dafür, was sich richtig anfühlt für uns, weil wir nur noch wissen, was richtig sein sollte. Im nächsten Schritt lasst uns einfach einfach drauf schauen, was im Körper passiert, wenn du permanent mit kontrollieren beschäftigt bist. Kontrolle ist ja nicht einfach nur so ein Gedanke oder so, weil wenn wir genau hinschauen, dann begreifen wir das Kontrolle. Ich würde sagen, ein Zustand im Nervensystem ist. Und wir halten uns dann an dieser Kontrolle fest, wenn uns letztlich innere Sicherheit fehlt. So, wenn dein System, ja, dein inneres System irgendwann mal gelernt hat, ich kann mich nur sicher fühlen, wenn ich alles überwache, dann ist Kontrolle nicht mehr einfach nur irgendwie ein cooles Tool, was wir nutzen, weil es gerade Trend ist, sondern es ist eine unbewusste Schutzstrategie. Und wenn wir in einer Schutzstrategie sind, dann ist dein Körper immer in so einer Art von leichter Alarmbereitschaft. Das bedeutet, also Alarmbereitschaft bedeutet, die Muskeln sind einfach oft angespannt. Manche von uns spüren das, aber wir müssen es nicht mal spüren, wir müssen es nicht mal mitbekommen. Innerlich tut es das einfach in uns. Also die Muskeln sind oft angespannt, der Atem ist flach und du denkst vielleicht viel und spürst aber ganz wenig. Wir denken oft, dass wir uns spüren, aber das ist immer noch ein Denken. So. Und nein, das ist ja letztlich alles kein Fehler, wenn es das in dir macht, sondern das ist dein Körper, der versucht dir halt zu geben. Leider verbraucht, aber dieses ganze Prozedere, was ich jetzt beschrieben habe, also über Geräte quasi Sicherheit herzustellen und immer in einer gewissen Form der Alarmbereitschaft zu sein, verbraucht, eigentlich eher mehr Kraft, als wir das wahrhaben wollen. Und wir begeben uns in eine, sagen wir mal, ganz platz und ehrlich raus, in eine dauerhafte Abhängigkeit. Und genau deshalb bringt es halt nichts Kontrolle einfach erst mal wegzumachen, wenn wir uns dabei erfischen. Denn die Kontrolle will ja an dem Punkt wirklich auch verstanden werden. So, also die Kontrolle ist eigentlich ein Versuch, dass wir uns sicher fühlen. Und ich gebe dir jetzt mal ein Beispiel, das hat jetzt mit Geräten oder mit Tracking oder so erst mal nichts zu tun, aber ich gebe dir ein Beispiel von mir, das du so ein bisschen die Sinnzusammenhänger zwischen Kontrolle, Sicherheit und auch Systen im Übrigen verstehen kannst. Also ich selber bin in einem extrem unberechenbaren Zuhause groß geworden, wo ich tatsächlich als Kind, ich wusste nie, wann der nächste Wahnsinn wieder ausbrechen würde. Und Kind verunsichert das Wahnsinnig. Und ein Kind wird auch von solchen Situationen sehr starke geprägt. Und aus diesem Grund, weil das ebenso gewesen ist, hab ich dann mit ca. Anfang 20, somit 19/19/20 ungefähr, in, ich war zwar schon ausgezogen, aber es war trotzdem für mich sehr relevant in einer familiär bestehenden Situation, weil es mir belastend war, habe ich sehr, sehr starke Essstörung entwickelt. So und die Essstörung hatten damals überhaupt gar nichts, irgendwie mit Figur, mit dem Gewicht oder mit dem Aussehen oder so zu tun. Das haben ja mal viele gedacht, denken um Übrigen heute auch immer noch viele. Das ist bei Essstörung überwiegend nur um Figur und Gewicht und so weiter. Geht da stehen oft ganz andere Themen dahinter, aber ich will da jetzt nicht ausschweifen. Also das hatte nichts mit irgendwie Gewicht und Aussehen und so weiter zu tun, sondern damit, dass ich emotional schwierige Situationen nicht gut regulieren konnte, weil ich das aufkund meiner Kindheit nicht lernen konnte. Und nicht aushalten konnte, was da passiert ist. Und die Essstörung waren sozusagen mein Mechanismus, meine Gefühle kontrollieren zu können. Und du siehst, hier schließt sich dann der Kreis von der Sucht zur Kontrolle. Und diese Kontrolle gab mir damals die Möglichkeit, eine verdrehte Form der Sicherheit in einer sehr belastenden und unsicheren Situation zu finden. Das heißt, Kontrolle kann nicht nur zur Sucht werden, also der Weg geht nicht nur von der Kontrolle in die Sucht, sondern auch Sychte können uns das Gefühl von Kontrolle, also Sicherheit geben. So viel mal zu meiner Geschichte du merkst, an dem Punkt, dass ich mich mit dem Thema sehr gut auskenne aus meinem eigenen Leben, was natürlich nicht lustig war. Ich habe mich aber lange damit beschäftigt, weil ich es verstehen wollte. Und für mich war das wichtig herauszufinden, warum ich an der Stelle auch zum Club der Konvertur, der Kontrollfreaks gehört habe. Und du merkst an der Art, wie ich darüber spreche, dass mir die Warmherzigkeit des Verständnis und das Mitgefühl für das, was wir erlebt haben, einfach wichtig ist, weil das etwas unglaublich heilsammes ist, wenn wir nicht mit Herrte gegen uns vorgehen, wenn wir uns jetzt zum Beispiel dabei erwischen, dass wir eben Dinge kontrollieren, Menschen kontrollieren, unser Essen kontrollieren oder was auch immer, weil die Herrte macht es oft eher schlimmer, sondern dass wir wirklich lernen, mit Mitgefühl an der Stelle mit uns umzugehen. Im nächsten Schritt schauen wir mal darauf, wie du von diesem Kontrollieren zu einem Vertrauen kommen kannst, was also sozusagen der Wendepunkt sein kann. Wenn du merkst, dass du ständig alles analysierst zum Beispiel, plantst und auch überprüst, dann ist der Weg, das habe ich eben schon mal angeholt.
nicht einfach nur radikal aufzuhören, was sowieso oft nicht geht. Der Weg ist, dir selber wieder mehr zuzuhören. Was in dir braucht gerade Sicherheit? Was in dir hat Angst vor, beispielsweise Chaos vor, Ungewissheit oder vor Kontrollverlust. Und wenn wir uns damit beschäftigen und es ist ja nicht so, dass ich sage, du musst dir nur einmal diese Fragen stellen und dann hast du alles auf dem Tisch, das ist schon ein Stück mehr. Aber genau an dieser Stelle kommt ja letztlich dann wirklich auch der Körper ins Spiel, weil Sicherheit nicht einfach irgendwie irgendwie ein Konstrukt, also ein Gedanke oder eine Idee ist, sondern Sicherheit ist für der Nervensystem eine Empfindung, also es ist ein Zustand im Nervensystem. Und wenn du lernst, Sicherheit in dir wieder zu verkörpern, dann muss ja dein Kopf diese Sicherheit nicht mehr irgendwie durch Kontrolle sozusagen erzwingen. Und dann brauchst du eben auch nicht für jeden Schritt in deinem Leben, den du tust, irgendein Gerät. Und das, was ich jetzt beschrieben habe, worum es letztlich wirklich geht, dass du Sicherheit wieder mehr herstellen kannst in dir selber. Das kann zum Beispiel relativ einfach beginnen, wie, dass du morgens, wenn du aufstehst, wirklich deine Füße spürst, ja, so den Boden unter deinen Füßenbewusst zu spüren und zu merken, wie du auch Gewicht nach unten abgeben kannst, dass der Boden, also die Mutter Erde dich letztlich trägt, das Thema bewusst den Boden zu spüren und Gewicht nach unten abzugeben, hat ja einen ganz starken Faktor in dem Bereich loslassen zu können. Der Erde, der Gravitation, also der Anziehung der Erde wirklich wieder vertrauen zu können. Das ist eine Sache, die etwas ist, was sehr, sehr gut funktioniert. Oder aber einmal oder auch zweimal tief bewusst auszuartmen, bevor du zum Beispiel dein Handy klingelt, dein Handy in dir handnimmst. So, oder auch beim Gehen dich selbst wahrnehmen, also wirklich körperlich wahrnehmen, anstatt die ganze Zeit nur in Gedankenversunken zu sein. Solche Momente, wie ich sie jetzt hier beschrieben habe, bringen dein Nervensystem wieder in Kontakt mit echter Sicherheit und nicht mit Kontrolle, sondern wirklich mit dem Vertrauen, von dem ich die ganze Zeit gesprochen habe. Und genau dieses Vertrauen wächst jedes Mal, wo du nicht in die Anspannung gehst, sondern wo du wirklich im Kontakt mit dir selber bleibst. Und lass uns noch auf einen nächsten Schritt gucken, was letztlich Kontrolle dir zeigen will. Wenn du dich also ertatzt, wieder mal alles zu trecken, zu messen oder zu planen, und du das bemerkst als erstes verurteile dich nicht, sondern frage dich, wohnach sehnt es sich gerade wirklich in mir. Und die ersten Male kommt vielleicht noch nicht so direkt, eine Antwort, kann sein muss nicht. Aber lass dir da wirklich ein bisschen Zeit. Dieses Indich reinlauschen ist ja nicht, dieses du stellst deinem Kopf die Frage, sondern es ist wirklich so ein bisschen wie auf einer tieferen Ebene zu vertrauen, dass einem Puls in die Hoch kommt, einen, ein Instinkt, einen, einen Empfindung. Natürlich kann es auch eingedanken sein. Aber ich mag dir einfach so ein bisschen die Bandbreite von diesem Weg auf zeigen. Also, du fragst dich, wohnach sehnt es sich gerade wirklich in mir. Und im Laufe der Zeit wirst du bemerken, dass die Antwort fast immer so in die Richtung tendiert, dass es sich in dir nachhalt, nach vertrauen, nach Sicherheit vielleicht auch nach Ruhe, nach Pause, nach was auch immer sehnt. Und genau das darfst du ja wieder lernen. Also nicht durch, noch mehr Kontrolle, sondern durch Beziehung. Beziehung zu dir, zu deinem Körper und natürlich auch zum Leben insgesamt. Embadiment ist kein Los, lassen müssen. Also wenn ich von Körperübung spreche, spreche ich in meiner Arbeit immer von Embadiment und Embadiment ist kein Los, lassen müssen. Es ist eher so eine Art, wie das Los lassen wiederzufinden. Und es ist auch ein Erinnern daran, dass dein Körper und das wirklich wesentlich, dass dein Körper halt und Sicherheit kennt, auch ohne, dass du alles messen musst. Und ja, wenn du spürst, dass verkörperte Sicherheit dir gut tätet und du lernen möchtest, wie du in deinem Körper echte Ruhe und Vertrauen findest, dann ladig dich herzlich ein in meinen Kostenfreien kurz, in dir selbst zu Hause sein, reinzuschauen. Dort zeige ich dir ganz einfache Wege, wieder, wie du wieder in Verbindung zu deinem Körper kommst, wie du diese Verbindung wieder aufbaust und wie du lernst, Sicherheit zu vertiefen und zu spüren, anstatt sie zu kontrollieren. Weil ich da halt nicht in irgendwelchen getreckten Zahlen liegt, sondern an einem viel, viel besseren Ort, nämlich in dir. Und an dieser Stelle ladig dich ein, zwei oder drei mal jetzt und hier ganz bewusst etwas tiefer auszuagnen. Bis zur nächsten Folge, hab eine ganz lebendige Zeit. [Musik]
Podcast Summary
Key Points:
Kontrolle ist oft eine unbewusste Schutzstrategie, die innere Sicherheit ersetzen soll, und basiert häufig auf Angst.
Ständiges Tracken und Analysieren schwächt das Körpergefühl und führt zu einer Abhängigkeit von äußeren Messwerten.
Kontrolle hält das Nervensystem in leichter Alarmbereitschaft, was Energie raubt und echtes Vertrauen verhindert.
Der Weg zur Veränderung führt über Mitgefühl und das bewusste Wahrnehmen des eigenen Körpers (z. B. Füße spüren, tief ausatmen).
Statt Kontrolle geht es darum, Sicherheit wieder als körperliche Empfindung zu verankern und so zu echtem Vertrauen zu gelangen.
Summary:
In der Folge wird erklärt, dass Kontrolle – sei es durch Apps, Tracking oder ständige Selbstanalyse – oft ein Ersatz für tiefere Sicherheit ist. Der Sprecher betont, dass dies nicht abwertend gemeint ist, sondern als Einladung, das Phänomen zu verstehen. Kontrolle entsteht häufig aus Angst, etwa vor Chaos oder Kontrollverlust, und ist eine unbewusste Schutzstrategie des Nervensystems.
Sie führt jedoch zu einem Zustand leichter Alarmbereitschaft, der Kraft kostet und das eigene Körpergefühl schwächt. Der Sprecher teilt persönliche Erfahrungen mit einer Essstörung, die als Kontrollmechanismus diente, und zeigt, wie Sucht und Kontrolle zusammenhängen. Der Ausweg liegt nicht im radikalen Verzicht, sondern im Mitgefühl mit sich selbst und im Wiedererlernen körperlicher Sicherheit.
Praktische Übungen wie bewusstes Spüren der Füße oder tiefes Ausatmen helfen, das Nervensystem zu beruhigen und Vertrauen aufzubauen. Ziel ist es, Sicherheit nicht mehr durch äußere Kontrolle zu erzwingen, sondern als innere Empfindung zu verankern. Der Sprecher lädt abschließend zu einem kostenfreien Kurs ein, der diese Wege vertieft.
FAQs
Kontrolle ersetzt Vertrauen und gibt ein falsches Sicherheitsgefühl, besonders wenn das Nervensystem gelernt hat, dass Überwachung Schutz bedeutet.
Dauerhafte Muskelanspannung, flacher Atem und viel Denken bei wenig Fühlen sind typische Zeichen für eine leichte Alarmbereitschaft im Nervensystem.
Indem du dir selbst zuhörst und fragst, was in dir Sicherheit braucht, und deinen Körper wieder spürst, z. B. durch bewusstes Atmen oder das Spüren der Füße auf dem Boden.
Nein, das funktioniert meist nicht. Stattdessen solltest du die Kontrolle verstehen und mit Mitgefühl erkunden, was sie dir zeigen will.
Essstörungen können ein Mechanismus sein, um Gefühle zu kontrollieren und in unsicheren Situationen eine verdrehte Form von Sicherheit zu finden.
Embodiment bedeutet, Sicherheit im Körper zu verkörpern, sodass der Kopf sie nicht mehr durch Kontrolle erzwingen muss – etwa durch bewusstes Spüren des Bodens oder tiefes Ausatmen.
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