Warum KI im Mittelstand stecken bleibt und was 2026 anders sein muss
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Die Podcastfolge diskutiert, warum viele Unternehmen, trotz vorhandener KI-Technologie und zahlreicher Tests, nicht in die effektive Umsetzung kommen. Die Gäste, Prof. Andreas Mohing und Andreas Schmidt, identifizieren mehrere Kernprobleme: Oft fehlt eine klare Strategie und Roadmap, Verantwortlichkeiten sind ungeklärt, und KI wird fälschlicherweise als reines IT-Thema betrachtet, anstatt als transformative Business-Technologie, die in jeder Abteilung verankert werden muss. Ein weiteres großes Hindernis ist der Mangel an systematischem Change Management, um Mitarbeiter abzuholen und Kompetenzen (AI Literacy) aufzubauen. Stattdessen wird oft unkoordiniert experimentiert, was zu Datenschutzrisiken und keinem greifbaren Ergebnis führt. Die Lösung liegt in einer kombinierten Herangehensweise: Die strategische Ausrichtung und Kommunikation muss von der Führungsebene kommen (top-down), während die konkrete Identifikation von Use-Cases und die Umsetzung aus den Fachabteilungen (bottom-up) getrieben werden müssen. Erst wenn KI als integraler Bestandteil aller Geschäftsprozesse verstanden wird, kann aus Experimenten echte Transformation werden.
So, es ist wieder Zeit für eine neue Folge hier im Venture AI Podcast. Über KI wird viel gesprochen, viel getestet, viel pilotiert. Und trotzdem sagen mir immer mehr mittelständische Unternehmen, wir kommen nicht in die wirkungsvolle Umsetzung mit KI. Die Technologie ist da, die Tulzen da, das Wissen wächst, aber die Wirkung bleibt aus. Die Frage ist also nicht mehr, ob KI kommt, sondern warum sie stecken bleibt. Und was sie spätestens 2026, also in diesem Jahr ändern muss, damit aus Experimenten echte Transformation wird. Darüber spreche ich heute mit Prof. Andreas Mohing und Andreas Schmidt. Schön, dass ihr da seid. Sehr gerne, vielen Dank. Sehr gerne, ein großer aus der Schweiz. So, die schalte hat man schon mal geschafft mit technischen Herausforderungen. Wir haben uns auch entschieden, heute live zu sein, einmal auf LinkedIn. Das haben wir ganz spontan einfach in den letzten Stunden gemacht. Ich muss mir jetzt Gedanken machen, wie ich euch beide unterscheiden kann für alle, die uns jetzt hier zuhören. Bei LinkedIn oder auch bei uns auf der Bundesverwandplattform ist es einfacher. Ich versuche das für alle, die das als Audiobarriante dann hören. Wer der Hinweis, dass man das sich auf YouTube natürlich auch mal anschauen kann. Ihr Lieben, ihr und ich, also wir drei, eine fehlt noch im Bundet. Dazu gleich mehr. Wir engagieren uns ja nicht nur im Bundesverband. Du, Andreas Mohing als AI-Cluster Tchern Hamburg und du, Andreas Schmidt, damit wir die Unterschaltung haben. Als Weißpräsident, sondern wir haben auch noch ein gemeinsames Projekt, nämlich mit der IAK Academy in München und der Genie-Sylience, nämlich den AI-Leadership and Change Manager. Und das Besondere an diesem Lehrgang und das war uns von Anfang an total wichtig, ist, dass es eben nicht einer der Kurse ist, wo man dann im Zertifikat irgendwie an seine Wand kleben hat und man sich dann irgendwie mit ein Kai-Tools beschäftigt hat oder das Promting gelernt hat, auch super wichtig für jeden Einzel in der Produktive sein möchte, sondern jetzt geht wirklich darum, wie kann man ein werthaltiges Esset aufbauen. Und da, und jetzt kommt der Werbeblock, wir am 23.2. also in wenigen Wochen, unserm nächsten Lehrgang starten, die ersten Tickets auch schon weg sind oder mehr als die ersten. Also wir haben noch ein paar Plätze frei und wir und das ist auch was Neues und was tolles, dass ich sehr viel mehr Frauen angemeldet haben zu diesem Lehrgang. Und wir auch eine Dozentin haben nämlich meine Frau, die Katharina Palmer, die Dozentin für das Thema Change Management haben wir. Dies heute leider nicht mit dabei, wir haben Strohhalme gezogen, ich habe den Kürzerin gezogen, hier mit euch die Podcastfolge aufzunehmen. Gut, ich bin auch Haus dieses Podcasts, sie muss leider auf die Kinder aufpassen, weil wir kein Kindermittchen gefunden haben. Aber ich freue mich total, dass der Kurs vor allen Dingen auch viel mehr Frauen besucht werden wird. Und das finde ich ein ganz spannendes Thema. Ich habe jetzt schon ein bisschen ausdifferenziert, was das besondere an unserem Lehrgang, also mit KI in Esset für ein Unternehmen aufzubauen, Versus, wir probieren Tools aus, sitzen immer noch im Sandkasten, wo wir eigentlich schon zu lange für meinen Pinten sitzen. Also in den letzten Jahren viele Tools ausprobiert haben. Und deswegen auch die Frage an euch beide, wenn wir ganz ehrlich sind, warum sehen wir gerade so viele KI-Tests und Pilotprojekte, aber so wenig echte Veränderung? Also warum wir gerade so viele Seen liegt einmal daran, dass es natürlich ein Hypes oder ein gehyptes Thema, das es ja aber auch normal, wenn es neue Technologien gibt. KI ist jetzt nicht neu, aber generative KI ist jetzt gerade mal ein paar Jahre verfügtbar. Und ist jetzt auf dem Level seit anderthalb zwei Jahren, dass es halt wirklich Leistung bringt. Das ist mal das eine. Also irgendwie ist es cool eine AI-Komponente zu sein oder das zu behaupten. Das eppt aber gerade ab. Und das wird nicht mehr nur als Branding gemacht, sondern weil Unternehmen verstanden haben. Ich kann damit viel effizienter schneller Ziel genauer besser arbeiten. Und zweitens, wenn ich es nicht mache, dann werde ich entweder von meinen Lackbewerbern überholt oder von neuen Unternehmen, vielleicht sogar von Einzelpersonen, die mir da mein Business abnehmen. Und da kommt mehr Realismus in die ganze Geschichte rein und nicht mehr nur Ankündigungen. Warum das dann in den meisten Fällen ist so ganz klappter oder halten wir uns ja gleich noch drüber. Aber das ist so meine Beobachtung, die ich habe. Ich glaube von der Konzernzeit zu kommen oder Mittelstandkonzern beides erlebt. Ich glaube, ich fängt damit einfach mal an, was sind denn KI-Projekte? Ich glaube, das ist so ein Aspekt, der mir aufgefallen ist, viele glauben ja, wenn man. Wir haben jetzt einen Chat-Abo, Chat-GPD-Abo jetzt setzt man KI eine Zimmern-Kaikampagne. Das ist so, dass eine, glaube ich, dass man mal definieren muss, was heißt denn? Wir arbeiten mit KI, wir setzen KI ein, ohne das Kleinreden zu wollen, der erste Schritt ist, das wahrscheinlich. Aber ich glaube, da ist ein ganz wichtiger Aspekt, dass man das berücksichtigt. Aber mein ganz großes Thema ist ja Change. Ich glaube einfach, dass nicht bewusst ist oder nicht ernst genug genommen wird. Die Priorität nicht so drauflegt, wie wichtig einfach das Change Management ist, die Leute abzuholen mitzunehmen und in dem Prozess auch zu führen und nicht alleine zu lassen. Spannte eure Einordnung, sind wir vielleicht im Mittelstand noch in einer anderen Phase, nämlich einer Lernphase unterwegs, oder vielleicht auch in einer Vermeidungsphase. Wie könnte man das einordnen, dass sich vielleicht auch das Risiko, anders ein Schätzung und sagen, wir belastense erst mal bei der Produktivität unsere Marketingabteilung, damit wir bessere Marketing-Tekse mit den Tools schreiben, anstatt das strategisch zu verstehen und zu sehen. Würde ich jetzt gar nicht mal sagen, dass es eine Verhinderungsgeschichte ist. Ich glaube, die meisten wissen einfach nicht, wie sie anfangen sollen, also, wie sie da konkret rangehen sollen und anschließend an das, was Andreas gesagt hat, mit dem Train für der Veränderung und den Mitnehmen der Leute, das, was ich erlebe und das halte ich für auf der einen Seite, ganz interessant, auf der anderen Seite gefährlich. Und das benutze ich auch wirklich mit Absicht dieses Wort, weil die Unternehmen selber quasi von der Unternehmensführung oder den verantwortlichen nicht zu ganz genau wissen, wie gehen wir da an das Thema jetzt strukturiert und ernsthaft ran, jeder so ein bisschen unprobiert. Also dann arbeitet der mal mit zur Chat-Ticket-T-Untur. Und dann ist der hat ja auch ein Account und macht da auch mal was und dann wird da irgendwie im Büroalltag wild werden irgendwelche Dokumente hochgeladen, wenn um die Texte erzeugt und so weiter. Und das ist eben nicht gesund einmal, weil man es dann nicht wirklich lernt. Also KI, egal ob jetzt generative KI oder welches Tool ist eine Sache, die muss man lernen. Da gibt es auch einen Ausdruck dafür, wenn sich AI literacy und deswegen gefährlich, warum sind der auch solche Kurse so notwendig und so gut, damit man weiß, damit die einzelnen Personen weiß und das dann ins Unternehmen trägt, wie gehe ich da eigentlich richtig mit oben. Denn wenn ich das nicht weiß und das ist das, was ich mit gefährlich meinte, dann macht da jeder so seinen Ding. Und ja, es wird irgendwie groß rum experimentiert, aber es kommt eben nix, greifbar ist bei raus. Und deswegen ist es meintenservtens nach wichtig, dass es in jedem Unternehmen, das kann der Unternehmen Führung sein oder verantwortlich Personen. Mehrere gibt nicht eine, sondern mehrere, die erstens von KI-Ne-Anhung haben, die das Basis wissen haben, die wissen wie promptig, wie wertig Daten aus, wie nutzig KI für Automatisierung und so weiter. Und das dann eben ins Unternehmen quasi bringen und tragen. Denn dieses, ja, ich probiere da mal was aus, das ist nicht nur aus Datenschutzgründen gefährlich, sondern weil da alles durcheinander geht. Und das ist ja auch der Grund, letzt oder einer der Gründe, warum so viele KI-Projekte die zumindest so genannt werden, scheitern. Also übrigens auch, bevor du Andreas Schmidt, ich glaube, wir müssen uns anfangen zu sitzen, ja, damit ich euch schon mal. Das ist auch das, was ich beobachtet, dass so ein bisschen Out-of-Control ist. Also gerade in größeren Unternehmen, in die Organisationen komplexer werden oder strukturiert, über mehrere Level beispielsweise aufgebaut sind, dann entdeckt man hier so eine kleine Gruppe, die dann anfängt mit Claude, irgendwas auszutesten. Dann gibt es so eine Tetsch-UBT-Einheit, die sie dann gegen die Co-Prile stellen und sagen, "Hey, wir haben da. ", aber dieser Integrationsprozess, das wirklich in die Organisation aufzunehmen als strategisches Konzept und den holistischen Ansatz zu verfolgen und zu sagen, okay, wir waren jetzt alle spielen, wir haben alle verstanden, dass wir Zeit und Geld und Produkte sind und einsprang können. Aber jetzt brauchen wir. ein Fahrplan, jetzt brauchen wir ein Ziel, wo wollen wir denn in zwölf Monaten sein? Genau, genau der Punkt, ich. erst mal das mit dem Ausprobieren und ich glaube, die Unternehmen und das finde ich gut, viele sind in der Zwischenerorientierungsphase. Und in diese Orientierungsphase beschäftigen sie sich damit, ich finde das ist erstmal positiv.
Also vor einem Jahr noch habe ich viele Unternehmen gehört oder die Unternehmen arbeiten, ich sage ja bei uns im Unternehmen heißt KI ist für uns nicht relevant. Hab ich gehört, obwohl die Privat teilweise schon mit Tools gearbeitet haben. Das heißt generell finde ich dieses ausprobieren gut. Ich würde das ausprobieren in Richtung Change sogar als ganz positiv sehen, weil wenn ich raus finde, es gibt die Klote, es gibt die Touchy Pt-Koppere und es gibt die Koppere, die irgendwie irgendwas zusammen machen. Das sind ja eventuell tolle Botschafter, die ich aktivieren kann in meinem Change-Proches, aber wie du richtig sagst, ist bedarf einer Roadmap. Und das ist glaube ich ganz wichtig, dass man eine Roadmap hat, dass man kommuniziert und sagt, da stehen war, da wollen wir hin. Gegebenenfalls auch dadurch, dass so proaktiv macht, dass man sieht, wo sind denn Leute, die da auch Spaß daran haben. Ich habe momentan gerade beendeten, einen Pratungsauftrag bei einem tollen Unternehmen etwas über 300 Millionen groß, definitiv mittelständler, trotzdem global. Und dann habe ich da bei der Beratung so meinen eigenen Agenten dafür gebaut, aufbauend auf meinem eigenen Agenten, der immer die Basis ist speziell für diese Aufgabe weiter und zusätzlich, ich sag mal so Routinen, die noch dazu sollten, weil es eine Strategieentwicklung war. Und dann haben die gehubt, was machst du denn da? Und dann habe ich das den gezeigt und das Interessante ist, die waren 30 Jahre jünger und guckten mich mit großen Augen an, was ich da den Tour. Und jetzt bin ich ja von der Haarfarbe definitiv eine, nicht nur optisch der Boomer, sondern auch vom Jagern gerade so, ich würde ja gerne Jen Jennecks sagen, aber ich habe so einen Monat verpasst. Aber dann guckten die dann und dann habe ich das den gezeigt und gesagt, wir sind dann, wir sind ja noch Quanten, Sprünge dahinter, was du hier für dich selbst machst. Und ich glaube, das ist so etwas, was ich einfach finde, dass man mal aufnimmt und das wird zum Beispiel aus meiner Geschichte, aus meiner Sicht, wenn es nicht eine spezielle Abteilung dafür gibt, der tolle Aufgabe im Bereich Learning und die Development von der HR-Teilung herauszufinden, einfach mal was mit Arbeiter im Unternehmen oder auch sonst nutzen, um einfach mal so ein Status Boer festzustellen und zu gucken, wo sind denn eventuell Leute auf die aufbauen können als Botschafter, wenn wir das weiter drive und ich glaube, aber es ist ganz klar wichtig, dass man egal, wie klein man anfängt oder erst mal sagt, heute, wir brauchen jetzt ein halbes Jahr, bis wir entscheiden, was wir konkret tun, dann ist das eben so, aber einfachismus kommuniziert werden. Es geht mal nur in es mich gerade an ein Gespräch, was sie den letzten Tagen hat und da saßen so drei Vertreter aus dem Ziel level, mir in einem Videokall gegenüber und eine Frage, die ich dann immer ganz ganz ganz stelle, so um das Unternehmen reinzuschauen, wer verantwortet denn von euch dreien das Thema KI? Und dann gucken die sich anderen Fingstundenintern, der Dialog, also intern von ich habe das ja alles mitbekommen, das ja gesehen und meine linke Augenbrauch ging immer weiter nach oben und ich habe das dann irgendwie nicht glauben können, dass da sogar keine Klarheit in der Verantwortung gibt, wie beobachtet ihr das? Also wer trägt heute und dann eben wirklich die Verantwortung für KI und wer nicht oder wer solltest tragen? Nämtlich, aber ich bin jetzt einfach. Ich fange einfach, ich fange einfach an der anderen Seite. Nachdem du zum Glas gegriffen hast, da haben sich die Botschaft, ich fange an. Ich glaube, ich glaube, die Roadmap muss top-down entschieden werden und kommuniziert werden. Die Verantwortung, das läuft, muss eher Brottemab und die Mittelmanagement passieren, weil das sind die das treiben, weil das Thema ist, wenn du zum Beispiel KI in the IT hängst oder KI hängt im Projektmanagement-Office als Thema. Das ist gut zusätzlich, aber dann kommt es nicht aus dem Business heraus, das Business-Museum, was wo kann mich KI weiterbringen? Wo kann ich Geschäftserfolge, wo kann ich besser, schneller, weiter, kostengünstige, was ganz neues machen? Das kommt aus dem, aus dem Business-Kommennoss aus meiner Sicht. Dann bedarf es Unterstützung von IT und dann wird daraus ein Projekt, wo man auch ein Projektmanagement-Office braucht. Und es macht auf alle Fälle Sinn, dass da gegebenfalls auch jemand das ganze koordiniert, aber damit es erfolgreich umgesetzt wird, muss es im Business ankommen. Ja, würde ich auch oder scheiden, auch wenn es komisch klingt, aber KI ist kein IT-Thema. Also auch, ja. Aber letztlich ist es genau, wie Adria es gesagt hat, die Frage, wo und wie kann ich es einsetzen, um mein Business entweder qualitativ zu verbessern oder effizienter zu werden. Das sind ja so die beiden Hauptbereiche. Und da ist es dann letztlich, weil das die Frage war, wer ist da eigentlich verantwortlich? Das sind dann, ich sage es mal, die Bereislite oder Abteilungsleiter oder diejenigen, die verantwortlich sind. Also wer im Marketing-Verantwortung trägt und das leitet, der hat automatisch auch die Verantwortung für KI im Marketing. Wer im Kundendienst, im Kunden-Support, die Verantwortung hat, der ist verantwortlich für KI im Kunden-Support. Wer das Controller leitet, die Finanzbuchhaltung und so weiter, der ist verantwortlich für den Einsatz für Use-Cases und die Umsetzung von KI in diesem Bereich, Finanzbuchhaltung, Controller und so weiter. In der Rechtsabteilung genau das selbe, im H.A., genau das selbe. Also das kann man durchdeklinieren. Das ist nichts, wo man sagt, ja, das ist irgendwie ein reines strategisches Vorstandsthema, sondern da ist halt jeder und jede mit im Boot. Denn ja, das ist das, was wir vollen gesagt hatten. Die Leute müssen es erstmal selber künnen und dann eben halt auch priorisieren, welche der vielen Möglichkeiten, die ich da habe, KI einzusetzen für Automatisierung, für Recherche, für Kommunikationen, für Service, für Analytics und so weiter. Das lässt sich ja ewig fortführen, da dann eben zu priorisieren und zu sagen, in meinem Bereich, hier in H.A. oder hier im Marketing oder hier in auch auch in der Beschreibung, in der Logistik, im Supply-Channel-Management. Da sind das meine Top 3 Prioritäten der KI-Projekte am Anfang erst mal kleinere einfache, die wir jetzt umsetzen. Und ich habe die Verantwortung dafür, suchen wir vielleicht noch 2,3-4 Leute dazu. Aber das liegt bei mir automatisch, weil ich für diesen Bereich die Verantwortung habe. Vielleicht darf ich bevornommen, du ein steigster ganz konkret, konkret noch was als Beispiel ergänzen. Ich glaube, das ist gar kein KI-Thema. Das war bereits ein Thema bei der digitalen Transformation. Bei der, hat diese Paradigmenwechsel stattgefunden, dass nicht die IT, die Tools vorgibt, so wie man es früher aus SAP und ob man Lotus Notes oder Outlook oder was auch immer eingesetzt hat. Das war dann meistens eine IT-Entscheide. Sondern und da sind viele Unternehmen auch noch nicht angekommen in diesem Paradigmenwechsel, dass das Business das treiben muss. Und es bedarf auch neue Stellenbeschreibungen, neues noch haupts, neue Verantwortung, neue Rollen im Business, die auch gespielt werden müssen. Wir hatten in einem Unternehmen, den mich fest angestellt war, waren wir kurz davor, live zu gehen, global mit einer CRM-Lösung und wo Kunde anruft und nach zwei Minuten waren Timeout, weil die Kunden-Informations nicht aufgebaut wurden von dem System. Warum? Weil in dem Fall IT und die hatten die Aufgabe. Ich mach den gar keinen Vorwurf, die sind ja nicht blöd. Also das meint ich auf keinen Fall, aber trotzdem IT hatte die Aufgabe, das so kostengünstig wie möglich darzustellen und dabei wurde komplett vergessen und auch nicht starke Nugzuge hört, aber auch nicht starke Nugvertreten von Business, was denn die Anforderungen am Front entzend. So dass wir das Ding komplett unholz, solltzen, mussten für einen halb Jahre die Infrastruktur komplett ändern mussten und erst als wir vom Business die US-Cases klar definiert haben. Und dem IT auch dann klar gesagt haben, was die Anforderungen sind, die waren vorher auch verbissesslich klar definiert. Also es ist keine Verantwortlichkeit machen von IT, sondern es ist einfach eine ein Paradigmenwechsel der damals schon entstanden ist von der klassischen noch früher EDV-Abteilung. Hinzu, dass heute das Business sagen muss, wie sind meine US-Cases, wie werde ich meine Kunden in Zukunft bearbeiten, wie werde ich in Zukunft meine Analyse machen, wie müssen die Daten aufbereitet werden, so weiter und dann IT hilft die richtige Lösung zu fenden. Das ist ganz kurz dazu, weil Adria das gesagt hatte. Welches Tool wir benutzen und welches Themen damit, Lotus Notes und so weiter, sofort. Das ist auch so ein Verständnis, was noch nicht so richtig klar ist. KI ist kein Tool, KI ist kein Programm, KI ist nicht irgendeine Lösung, die ich mir einkauf von einen Sätze, sondern KI ist eine universelle Technologie, wo ich selber definieren muss, was ich ihr beibringer. Wie ich sie trainiere, damit sie das dann in meinem Business macht. Und wenn das mal verstanden ist, dann läuft anders, aber wir sind eben noch sehr oft in dieser Tool denke, so wir kaufen uns einmal so.
und Programmen und das wird dann hier irgendwie eingesetzt und dann läuft das. So läuft es eben nicht. Aber das ist glaube ich im ganz wichtiges Einordnungs- und Verständnis-Thema und eine Perspektive, die wir den Unternehmen, den Führungskräften, mittleren Management und so weiter anbieten müssen, um nochmal klar zu kriegen, dass ja, wir sprechen über Hochtechnologie und ja, es ist eben, es ist eben nicht das Stück CR-MRP oder was auch immer, was ihr da einsetzt, um wofür wir eine EDV-Abteilung brauchen. Wir versuchen das natürlich krampfhaft so zu tun, weil wir diese Schubladen ja von früher kennen. So jetzt wollen wir uns sehr M einführen. Wir machen das IT anrufen, unsere Prozesse fangen an zu laufen und wir benutzen ja die selben Prozesse, um KI zu implementieren. Und ich vergleichte es immer so mit künstlicher Intelligenz ist ungefähr, also es ist eine völlig neue Vorstellung davon zu entwickeln, wie das in ein Unternehmen zu implementieren ist, wenn wir es mal vergleichen mit Sauerstoff. Du kannst ja ja heute eigentlich nicht mehr vorstellen, wo KI keine Rolle spielt mehr im Unternehmen. Ob das dein Support ist, ob deine Edge-Abteilung, dein Marketing, dein Vertrieb, Vorstandsebenen, Entscheidungen vorzubereiten, zu validieren und so weiter. Selbst der Einkauf habe ich letztendem mit dem Großkonzern gesprochen, die haben Einkaufsagenten, ja und wenn du von dem nicht gekrollt hast, dann gibts dich offiziell in seinem Leben nicht, ja, so, das heißt kann man sich über das Ergebnis streiten, ob das gut ist oder nicht, aber das sind ganz viele Entscheidungshilfen dabei und du kannst eigentlich eine Abteilung nicht sagen, so Marketing, ihr dürft jetzt nicht mehr atmen, sondern die müssen natürlich auch von dem KI-Thema in irgendeine Form präfitieren können. Und ich habe mir überlegt, so ein Indikator, wenn ich jetzt hier uns drei Zuhöre, dann will ich eigentlich so ein Indikator, woran ich erkenne, bin ich noch an der Optimierung der Raube oder mache ich schon das Ding mit dem Schmetterling und ich glaube, dass erkennt man so, dass wenn wir über Wettbewerbsfähigkeit über Geschäftsmodelle sprechen, also wenn wir dort anfassen an diesen empfindlichen Punkten, wo wir messbar mehr Umsatz machen, neue Zielgruppen erreichen können, also wenn es in diese Richtung geht, dann haben wir einen guten Indikator dafür, dass wir diese Schmetterling-Nummer auf dem Weg sind, diese Schmetterling-Nummer zu machen, dass wir nicht nur Pimpen und Zeit einsparen und Geld einsparen und dergleichen, sondern dass wir wirklich einen transformativen Prozess vorantreiben. Und ich habe letztendsten Artikel veröffentlicht und habe mir darüber Gedanken gemacht und habe gesagt, wie können wir der noch Geschwindigkeit aufnehmen? Wie können wir die Amerikaner die Chinesen einholen? Wir bauen nicht das schnellere Rechenzentrum, was Elon Musk da irgendwie hinstellt, jetzt ja neuer den auch ins Weltall. Wir bauen wahrscheinlich auch nicht das Super-LLM, weil es davon einfach schon viele Player gibt im Markt. Weil ich bauen wir die sicherste KI, würde ich mich total freuen. Die Transparent ist ethischer Aspekte berücksichtigt und dergleichen. Aber ich glaube, dass wir Geschwindigkeit vor einem Dann auf bauen, wenn wir einen Zusammenschluss schaffen, wenn wir Synagien nutzen, wenn wir in einem Unternehmen nicht nach dem verantwortlichen oder der Apteilung suchen, dann haben wir sagen, wir müssen kollaborieren. Also, die Ziellevel der Vorstand hat natürlich den strategischen Auftrag, dass das KI Projekt in irgendeiner Form unser Geschäftsmodell tangiert, also transformativen Effekt hat. Und die Apteilung haben den Fokus darauf, die Verantwortlichkeit darauf, dass sie produktiver sind und dass sie den transformenlichen Prozess unterstützen, den wir uns anschauen, welche Qualität haben, die Daten sind die Prozesse automatisierbar und so weiter und so voll. Aber es ist so ein orchestrierer mehrere Apteilungunternehmen und nicht so sehr die Suche nach, wer es verantwortlich, wer unterschreibt das Ding am Ende? Ja, das ist ja genau die, so mal die, die ich nicht die Beschreibung dessen was wir hatten, dass es eben hier nicht irgendwie so eine Einzellösung ist oder ein Tool, sondern ein neuer Art, wissen zu nutzen und ressourcen letztlich effektiver und effizienter zu verwenden. Und das geht eben halt nur wenn es koordiniert ist und auch miteinander. Und das ist immer halt auch ein wichtiger, wichtiger Punkt und wichtiger Bereich, dass ich vom, von den Mitarbeitern und Mitarbeitern eben auch erwarten muss, dass sie nicht nur ihren eigenen Bereich verstehen, sondern auch über den Tellerant hinausblecken. Um da eben halt genau diese Synodipotenziale zu erkennen, damit es eben nicht quasi diese Einzellösungen gibt, sondern dass dann dann eben genau ineinander greift und das ist dann eben halt ein, na ja, ich würde es gar nicht mal sagen, ein Nullverständnis des Unternehmens, sondern ich würde es eher als ein Wiederentdecken bezeichnen. Also KI zwingt uns noch mal das eigene Unternehmen genau anzuschauen und das eben halt auch mal ein Frage zu stellen, ja, nachdem man so okay, wir müssen es ändern, wir wollen es auch ändern und wo finden wir eigentlich keine Begründung dafür, das weiter so zu machen, nur weil wir es immer schon so gemacht haben. Also es ist quasi nochmal wie sagt es, und das ist ja nicht sinkatives, sondern es ist ja super positiv. Ja, vielleicht um da auch nochmal, das was du gerade gesagt hast, finde ich total wichtig, für mich bedeutet KI immer auch Kollaborative Intelligenz, also dass die Intelligenz des Zusammenarbeitens, ich stell mir vor, jetzt stellen wir uns das mal alle vor, unsere Schlüsseltechnik in Deutschland, alle Automobil, deutschen Automobilhersteller würden sich zusammen tun, zusammenarbeiten und mit Hilfe künstlicher Intelligenz eine Branchenlösung zu schaffen und den Wettbewerb nicht mehr untereinander zu sehen, sondern den globalen Wettbewerb zu verstehen und dass wir als Deutschland schrägschrig Europa einfach einen ganz anderen Impact brauchen, wenn wir da noch irgendwie mit spielen wollen in diesem Game. Also ich glaube, dass das eine Haltungsfrage, dass ich auch als Unternehmen Silo, nicht noch kleinere Silos im Unternehmen bauere, die sie damit KI beschäftigen, sondern dass ich dann exploriere und schau gibt es einen Marktteilnehmer oder ein der komplementär mein Geschäftsmodell vielleicht oder mein Leistungsspektor um erweitern könnte, mit dem könne ich Kurperien, können wir nicht was zusammen machen und wir sind zusammen ein Team, glaube ich, müssen einfach besser spielen um Geschwindigkeit aufzunehmen. Ich glaube es sind zwei wichtige Aspekte, da war ich zum einen, was wir heute so fort, okay es ist 17.41 Uhr, vielleicht morgen, aber trotzdem dann morgen halt sofort tun und wie wir uns auf diese Veränderungen auch mittelfristig und langfristig vorbereiten und vielleicht auf das Mittel und langfristig vorbereiten. Ich will das kurzfristige erst vielleicht zuerst, ich glaube dazu auch unser Kurs mit dem AI Leadership und Change Manager, wir wollen kein Spezialisten für AI als Ergebnis produzieren und keine Spezialisten für Change dazu reicht das nicht, was wir da tun. Wir wollen aber dass sie ein enormes, gutes Fundiertes Grundverständnis von beiden isoliert und in der Wechselwirkung haben und ich glaube, das ist so etwas, was passiert, das wird immer für immer Bereiche geben oder Funktionen geben, wo man Spezialisten braucht, aber das Thema über den Tellerrand, na, hinaus denken, hat viel auch damit so tun. Ich glaube es ist so fast so, bis zu die Wiedergeburt der Generalisten um das mal überspitzt darzustellen. Nein, nicht jeder muss alles können, aber man sollte mehr Grundverständnis haben als die heißen ja HR-Businesspartner zum Beispiel, oder die heißen IT-Businesspartner. Oft waren das aber nur moderne Beschreibungen und ich habe dann zum Beispiel auch versucht mit dem HR-Businesspartner einmal im Monat mich mit dem zusammenzusetzen sagen, was momentan generell ein Business ansteht und was davon relevant für HR haben könnte. Und genauso mit IT, haben wir nicht nur über IT-Projekte, also ich habe von meiner Seite versucht es etwas anders zu leben und die Grundidee hinter dieser Businesspartner. Ich glaube vielleicht ist Generalist sehr groß und es auch ein alter Begriff, aber einfach dieses über den Tellerrand hinaus schauen zu verstehen, was links und rechts und oben und unten auch passiert, auch wenn ich in meinem Bereich hauptsächlich arbeite. Ich glaube, dass es wirklich extrem wichtig ist, andere zu dem Thema "Dem längerfristig" nicht finde, es gibt ein Unternehmen, das extrem erfolgreich ist, immer noch eines der höchsten Börsenwerte hat, die gar nicht immer die own Robotiefs sind, Apple. Also oft erst auch, also seit Jahren probiert da jeder mit seinem Fold, da irgendeinem Fold-Smartphone, irgendeinem was zu bringen, Apple hat bis heute ganz Fold-Smartphone, die warten halt, bis man die Klikn nicht mehr in der Mitte seht oder oder oder bis bis das Ding so dünn ist, dass es zusammengefallt ist, nicht dicker ist als heutiges Smartphone, dass man in der Hose hat. Also ich nehme jetzt einfach so einem ganz plastische Beispiel. Ich glaube deswegen ist es nie zu spät, also statt sich in die in die Dauer-Ecke zurückzuziehen und zu sagen, "Gott, es ist ja alles viel zu spät, ja, aber das ändert ja nichts, sondern trotzdem kann ich immer noch etwas tun und vor allem, es ist ja so, dass in der Vergangenheit, also wer die industrielle Revolution verpasst hat und hat 20 Jahre zu spät die Dampfmaschine eingesetzt, der hat ein echtes Problem. Aber heute verändert sich die Parameter so schnell, dass meine Lösung die heute gut ist, in zwei Jahren komplett veraltert ist und es gibt, dass das bedeutet natürlich auf der einen Seite Geschwindigkeit, aber auf der anderen Seite aufgrund der Veränderungen kann ich mich darauf wieder einstellen, weil es eben nicht jetzt eine Technologie, eine Art zu arbeiten ist, die die nächsten 20 Jahre genauso bleibt und ich habe dann einfach nicht den Vorteil, dass ich vorne dabei war, sondern das gibt auch eine ganze Menge Chancen. Bei die Gegend,
die Gegenposition, die ich jetzt mal einnehme als Unternehmen. Ja, es hat doch immer gut funktioniert, never change a winning house. Ja, mein Unternehmen ist doch immer gut gelaufen. Ich war bei der Digitalisierung auch nicht der erste, der jetzt gesagt hat, okay, fachst, wird ersetzt durch E-Mail. Ja. Welche Consequenzen müssen wir denn als Wirtschaftsstand oder aber vielleicht auch der Mikroebene des Unternehmens fürchten, wenn wir dieses Game verpassen, wenn wir jetzt diesen Zug an uns vorbei roschen lassen. Es ist ja sicherlich schuhen, vergleichbar mit der Digitalisierung. Es geht ja aber viel weiter. Also, wenn wir Digitalisierung anschauen, das gerade was du gesagt hast, okay, da gab es kein Fax mehr, sondern das kann man per E-Mail. Ja, es ist schon eine Veränderung. Für mich das kann man außerhalb der Revolutionär, mehr oder weniger. Aber das, was wir gerade mit KI erleben, geht ja viel, viel, viel weiter. Also, das durchzieht ja alle Bürojobs. Das durchzieht alle Verwaltungsjobs. Es durchzieht auch die Produktion, die Herstellung. Wenn wir jetzt quasi, und da sind wir ja schon, was die meisten ja auch noch nicht merken, weil es noch nicht so ganz vor unser Augen ist, wie jetzt beispielsweise ChatGPT, Robotek und AI. Also die Verbindung von Maschinen, von humanoiden Robotern mit KI, die dann auch noch mal ganz andere Jobs übernehmen. Da reden wir eben nicht darüber, dass sich bestimmte Prozesse digitalisieren oder irgendwie beschleunigen. Wie eben, das Fax hat eine halbe Stunde gedauert und die E-Mail, die ist eben halt in einer Minute da oder noch weniger. Sondern es ist eine grundsätzliche andere, sind grundsätzlich andere Möglichkeiten. Also, wenn wir mal bei den Beispiel bleiben, bei dem Fax habe ich ein Papier verschickt oder auf der einen Seite ins Fax ein Papier reingeschickt, das wurde auf der anderen Seite bedrogt, dann war das da. Bei der E-Mail wurde quasi das Papier ersetzt. Aber am Ende habe ich irgendwo ein Text reingegeben und auf der anderen Seite kam der Betext wieder raus. Wenn wir jetzt quasi überlegen, was ist denn KI, dann bedeutet das, ich muss den Text gar nicht mehr schreiben, ich brauche kein Papier. Unter Empfänger muss es auch gar nicht öffnen und irgendwie lesen, sondern es ist einfach so fort da. Und das ist dann eben quasi die andere Qualität, die wir haben. Und da kann ich eben nicht sagen, neuer, also ich reite das Fert halt weiter, sondern ich brauche halt ein anderes Fert. Weil das Fert ist nicht mehr das richtige für die Bahn auf der es laufen soll. Aber ich glaube, der hat ja gezeigt, um mal auf das Beispiel von der Andres zum Thema Apple zu kommen. Die Soria hat ja gezeigt, dass es super schwer ist für eine Firma von innen heraus zu innovieren. Nämlich das Beispiel Festnetz-Telefonie. Marktführer, Siemens. Haben die das Mobilfunktelefon erfunden? Nee. Das war Motorola. Nur Kerr wurde Marktführer. Aber die haben auch nicht das Smartphone erfunden, das wurde dann Apple. Also das lässt sich ja auf unterschiedliche Branchen transformieren. Das heißt, die, die die Branche erfinden oder disruptiv neu gestalten. Jetzt kommt der Begriff disruptiv und disruptiv. Ich habe gerade mal geguckt, ganz schnell, weil wir das unter uns ganz oft verwenden und habe mal ganz schnell nachgeschaut, wie die Beschreibung ist. Und ich glaube, jetzt sind wir an dem Punkt, der deine Frage war, disruptiv heißt ein System zerstörend. Und das ist, glaube ich, etwas. Ich weiß noch, wie ich stolz war und als ich meine erste Schallplatte zu Hause hatte. Und dann hatte ich eine CD. Und irgendwann mal, dann gab es noch Läden, also gab es ganz viele Läden, wo man Schallplatten kaufen konnte, wo man CD's kaufen konnte, wo man später Videos leihen konnte und so weiter. Ja, das gibt es so gut wie gar nicht mehr. Es gibt es heute als Windtitch oder immer wieder noch, aber nicht mehr in dieser Rolle, weil wir gar nicht mehr besitzen den Content, der auf dieser Schallplatte da war. Und ich glaube, wir müssen überlegen sind, wir in, ist KI disruptiv oder ist die optimieren? Und ich glaube, die Antwort und dieser Frage ist relativ einfach. Und ich glaube, in disruptiven Zeiten oder wenn die Themen disruptiv sind, dann ist genau der Punkt lief früher schon so und hat immer funktioniert, genau die falsche Antwort. Sollte es aber etwas sein, muss ich jetzt unbedingt schon entfohlen haben. Oder muss ich, muss ich, muss ich, muss ich das Smartphone gleich ein Tablet haben oder so. Oder kann ich noch auf Computer. Das sind so Geschichten, die sind weiterentwickelt, die sind, die sind nicht disruptiv, aber KI ist disruptiv wie es beeinflusst und dazu sagen, betrifft mich nicht, hat in der Vergangenheit auch anders funktioniert. Das ist eine falsche, ist eine falsche Entscheidung. Da kommt ja die Haltung auch dazu, vielleicht total spannend, dass das so hart wäre, bei Spielbrings, also ich bin zum Beispiel einer, ich muss sofort das neue iPhone kaufen, damit ich ausprobieren kann, was damit alles geht. Ich kenne aber auch viele, die sagen, ich muss jetzt nicht die erste Version, dann nehme mich halt die nächste Version oder warte noch zwei Modelle. Und für mich fühlt sie das aber so an, dass das Thema KI nicht wartet, darauf, dass du einfach schon ein bisschen nächste, über nächste Version zu nehmen, sondern du bist entweder jetzt in dem Game oder halt gar nicht mehr. Also du kommst einfach auf der hohen Geschwindigkeit, kommst du auch gar nicht mehr hinein in das Ganze. Also ich sag auch, für viele Unternehmen teilweise in Branchen, die sehr innovativ sind, bist du halt einfach auch abgehängt, wenn du immer noch glaubst, dass das, was den letzten 20 Jahre funktioniert hat, immer noch funktionieren wird, also der Zug ist für einige, dies vielleicht auch noch gar nicht wissen, einfach auch schon durch. Das ist nicht so wie beim Fahrstuhl, wo dann irgendwie noch einer kommt. Ich glaube, die Hardware zu dem, zu dem Beispiel die Hardware ist ja auch gar nicht mehr so der Treiber. Also ob die Kamera jetzt noch ein bisschen besser ist und so weiter, die Hardware verändert sich ja gar nicht mehr so gigantisch. Das sind ja keine, also jetzt gerade bei den Smartphones. Ich habe früher auch immer gerne das neueste iPhone gehabt und jetzt bat ich zwei Jahre, vielleicht wenn das vollkommt, dann kauf ich das vielleicht. Ja, aber ich glaube, das ist auch etwas, aber zum Beispiel hier, ich habe mir gerade aufgemacht, also ich habe letzte Woche bei meinem MacOS auf der Ho, aktualisiert. Ich habe aber gewartet, bis die Version 262 rauskam und bin nicht bei 26 0, 26 0 1, 26 1 eingestegen. Warum? Weil ich genau weiß, ich habe hier noch diese Hardware, ich habe noch diese Lösung und diese Lösung und diese Lösung und die sind eventuell am Anfang nicht dabei, weil das so komplexe sind zwischen, das heißt aber nicht, dass ich es, dass ich warte, weil ich glaube, ich habe Zeit, sondern einfach ich warte, in dem Fall, weil ich weiß, dass es so komplex ist und mir ist es in dem Moment nicht wichtig, weil es funktioniert so gut, dass ich sage, ja, ich gehe auf alle Fälle darauf, aber ich möchte einfach warten, weil gerade viele Software-Update oder Operation Systems-Update werden ja zum Teil, weil sie Marktreif gemacht erst, wenn sie auf Mark kommen. Ja, aber das ist ja die Idee. Also das ist ja dieses Ausprobieren, also die Kultur des Ausprobierens und voran scheiterns. Das heißt, ich muss sagen, okay, ja, meine Systemrelevante Infrastruktur in meinem Unternehmen, die kann ich jetzt nicht so weit eben spontan upgraden, da fliegt mir meine IT um die Ohren, die kündigen alle, dann haben kein Bock mehr, die wollen die Verantwortung nicht übernehmen. Aber ich muss ein Lapp aufmachen, ich muss mir ein Zweit Handy besorgen, damit ich mit dieser neuesten Technologie spielen und interagieren kann. Ich kann halt einfach nicht mehr warten, weil da sonst macht das mein Wettbewerber und der macht das halt einfach besser und entdeckt, oh krass, augmented reality-Funktion gab es vorher noch nicht, egal ob das jetzt mein ganzes anderes Unternehmen schon mitziehen kann oder die Hardware auch komplett und voll integriert benutzen kann. Aber ich bin experimentell unterwegs und das vielleicht wirklich ein gutes einfaches Beispiel, dass wir im Grunde so additiv denken müssen und sagen, wir müssen ausprobieren, sonst machen es andere und wir verlieren den Anschluss. In zwei Jahren kannst du upgraden, dann grade ist da aber alt ab. Was so? Die anderen sind schon alle weiter, weil die schon das nächste Lapport befüllen mit dem nächsten Engerät und der Beta variabend. Dein Fall waren es zwei, zwei, drei Monate um bitten und bewusst zu gucken. Eigentlich wollte ich es bei 26 einzumachen, aber dann verpent gab es, aber zwar schon da. Aber was ich damit meine, man muss entscheiden, wo ist das notwendig und wo muss ich vorne dabei sein und wo muss ich um zum Beispiel etwas auszubrobieren da auch eine parallel Infrastruktur schaffen, weil einfach, dass mein Kerngeschäft ist und ich kann nicht warten. Aber wo muss es nicht sein? Es gibt ja auch Bereiche, wo es nicht unbedingt sein muss. Warum soll ich da ein Risiko eingehen? Das ist ein vollkommen legitim. Die Geschwindigkeit ist aber eben der Punkt, der massiv unterschätzt wird. Das ist ja auch das, was Norman gesagt hat. Wir leben jetzt in der Zeit, wo, wie gesagt, autonome Roboter mit KI auf den Markt kommen werden. So, wenn ich jetzt aber vorher mich nicht um Agenten und Assistenten gekümmert habe, dann bin ich da abgehängt, weil was ist so ein Roboter? Neja, der ist halt ein Agent oder ein Assistent in der realen Welt. Und das ist eben halt der Punkt, wenn ich da einmal den Anschluss verlierere. Also wenn ich immer noch auf dem Level bin, neja, also ich nutze die Chatty-Pity wie eine Zoom-Maschine und ich weiß nicht, wie Prozessautomatisierung mit KI geht. Ich weiß nicht, wie ich ein Agent mir anlege, den Trainierer, den Einsätze, den auch mit anderen ergenden Verbinde und habe dieses.
das Prinzip nicht verstanden. Und damit auch mal, das war ja der Punkt gerade experimentiert, dann kriege ich irgendwann oder dann kriege ich in der nächsten Stufe, wenn es dir autonom Roboter gibt in der echten Welt, dann komm ich dann nicht mehr hinterher. Weil das sozusagen die nächste Evolution Stufe ist. Und wenn ich die vorherigen Evolution Stufe einfach verpennt habe, dann komm ich dann nicht mehr rein. Also das ist dann so viel, dass ich das einfach nicht mehr auffohlen kann. Und das ist was vielen Menschen und auch nehmen nicht so klar und bewusst ist, weil das Ganze eine exponentielle Entwicklung ist. Also das heißt, das geht nicht in immer der selben Geschwindigkeit weiter, sondern das beschleunigt sich. Und das ist dann einfach so, ja, wie mit der Rakete, auch wenn sich da jetzt keiner ranhängt. Aber sozusagen so lange in die Rakete unten steht und zündet und noch brennt und quasi gerade dabei ist abzuheben, dann könnte ich dann noch einsteigen. Wenn sie erst mal abgehoben hat, dann kann ich nur noch einsteher gucken. Dann komm ich nicht mehr an der Herde, dann ist sie halt einfach weg. Und danke, dass du das auch noch mal auf dem Punkt gebracht hast. Ich finde auch, dass die so ein ganz wichtige Zutat vielleicht auf den Management-Ebnen noch dazu kommen darf und dass es Mut und ich wollte jetzt auch so ein bisschen verführen dahingehen zu sagen, ja, es ist total vernünftig abzuwarten und auch mal so ein bisschen zu beobachten und zu analysieren. Da sind wir auch echt gut. Wir sind aber auch gut in Erfindung, in Innovationsentwicklung, MP3-Format. Wir finden das, aber monetarisiert zum Marktreife gebracht wird es in Amerika. Und die Frage ist, können wir so ein bisschen Breaking the Rules in unsere unternehmerischen DNA mit aufnehmen und mal zu sagen, wir wagen mal was, wir probieren mal was aus. Aber wir kommen dann auch in den Integrationsprozess und belasten nicht nur das Labor und feiern uns, weil wir da was kleines nachgewiesen haben oder ausprobiert haben oder gelernt haben, sondern schon auch mit so einem größeren Ansatz, Andreas Duhrst vorhin gesagt, das Ziel zu definieren. Also wo wollen wir eigentlich hin? Wo sehen wir uns in nächsten ein bis zwei Jahren gar nicht mal zu weit, weil das kann gar keine mehr durchblicken. Aber das finde ich, finde ich einen wichtigen Aufruf gern auch im Zusammenschluss und der Kollaboration mit anderen Unternehmen, mit Experten, mit anderen Perspektiven, es ja auch mal bereichern, auch mal aus der Forschung Leute dabei zu haben, mit dem Team aufzubauen und dann aber wirklich über Integration nachzudenken. Es ist extrem wichtig. Ja, auf alle Fälle, das ist auch gar mit dem Mut, was du sagst, was ist denn mutletzlich? Mut ist oder bekommt gut her aus Vertrauen. So, worauf können Unternehmen Vertrauen auf ihre Erfahrung? Das ist ja auch das, was Du gesagt hast. Die Erfahrung aus den letzten Jahren Jahrzehnten, die ist ja jetzt nicht durch KI, irgendwie nichts mehr wert. Sie muss quasi nur anders sozusagen genutzt und modelliert werden oder oder kann, dass das, was ich mit der Wiederentwicklung des Unternehmens meinte, noch mal ganz anders ausgespielt werden. Und das ist dann immer auch mein Appell, den ich sage, Leute, ihr könnt eigentlich nichts falsch machen. Und habt den Mut oder habt das Vertrauen auf eure Erfahrung, auf das, was ihr wisst und das, was euer Unternehmen in den letzten Jahren Jahrzehnten quasi groß und erfolgreich gemacht haben. Und mit KI bekommt ihr jetzt die Chance, das noch besser zu machen, weil die KI ist nicht euer Feind, sondern sie ist praktisch gebuster, um eure Erfahrung, euer Wissen, euer Know-How noch mal auf ein anderes Level zu heben. Und was braucht ihr dafür? Das, was ihr schon habt, nämlich die Erfahrung und eben und top noch diese KI-Liedership Skills, ja, über die wir ja auch reden. Also wenn ich das eben noch oben drauf setze und diese, diese, diese, dieses Zusatz wissen, ja, aus so einem Kurs, wie wir den machen beispielsweise quasi, dann habe, dann ist das, wie gesagt, nicht die Abschaffung der Erfahrung und die Abschaffung des alten Wissens, sondern es ist der Buster für diese Erfahrung und für dieses alte Wissen und eröffnet noch mal ganz neue Perspektiven. Und darauf, wir kommen ja von dem Mut und den Vertrauen, darauf können wir Unternehmen auch vertrauen. Ja, sehr gut, also inspiriert mich voll, bevor ich eine knifflige Abschlussfrage an euch beide Stelle, um euch noch ein bisschen zu talenten lassen. Muss mal kurz die Zettelgezüge auch machen und mitzumachen. Ja, ich hoffe, wir haben das laufe. Was läuft heute noch ohne? Hast du es nicht auf der Brille schon drauf? Ja, ich meine Augen zu suchen. Also ich finde doch mal ganz wichtig, einen Aufhof an dieser Stelle für alle, die das hier jetzt gehört haben. Und wir konnten ja jetzt auch in der begrenzten Zeit nicht zu ganz inditiv gehen. Dafür ist dann letztendlich ja auch der Zettelgez-Lergang da, in dem und das war mir so besonders wichtig oder auch dir Andreas als wir das Konzept zu nehmen, Kurikulum, uns mal gedacht haben und mit unserem Partnern damit gesprochen haben, dass es um die tatsächlich praktische Anwendung und Integration ins Unternehmen geht. Also Wissensvermittlungseinigeschichte, aber im Lehrgang lernen die Teilnehmer denn halt einfach auch Kaileusungen kennen, praktische Anwendungen kennen. Immer auch ein praxisbezug finde ich extrem wichtig. Deswegen haben wir auch so eine Kombination aus Dozenten und Mentoren Andreas, du und ich, wir sind jetzt, wie du dir beide ist, ist so lustig. Andreas, du und ich, wir sind die Mentoren. Ich habe genickt und Prof. Doktor Andreas Moring ist unser Dozent, genau wie die Katharina Pommar. Unsere Dozentin ist und das wünsche ich mir so viel mehr, dass auch dieses Lernen so eine fundierte Klarheit bringt, führen Unternehmen. Also nicht nur Wissens, exkurs, man kann sie natürlich auch lernen, lebenslanges lernen und man kann sie unglaublich lange daran aufhalten, ohne die Umsetzung gehen zu müssen. Also dann ist dieses befähigen und endlich ein Prozess, aber wir müssen schaffen, dass wir das auch an die Praxis bewegen. Letzte Frage an euch beide und das ist das tolle an meinem Job, dass ich die Frage gestellt und sie nicht selber beantworten muss. Was ist die wichtigste unbequeme Wahrheit über KI im Mittelstand aus eurer Sicht? Die wichtigste unbequeme Wahrheit. Wir könnten schnell schnackschnuppmachen. Wer von der anderen schmerzen darf er ändern. Das tut weh. Also das Thema anzugehen, wir können das noch so schön verkaufen. Diese Art der Änderung hat geburtswehend auf technologischer Seite, auf menschlicher Seite, wie es weiterentwickelt, glaube ich, das ist das, was auch so schwierig macht, dass das tut weh und ich muss bereit sein, dahin zu gehen, wo es weh tut. Das ist meine Meinung. Also die wichtigste unbequeme Wahrheit, weil es um die Umsetzung geht, dann ist es in vielen Fällen die Fehlwahrnehmung, nur weil man Informationen und Daten irgendwo im Unternehmen hat, dass sie dann auch sofort von KI quasi nutzbar wären. Und das ist eine Hausaufgabe, die viele Unternehmen eigentlich schon seit Jahren wissen, aber nicht wirklich angegangen haben. Und die kommt jetzt nochmal unbequemerweise, obwohl man vielleicht dachte, hat sich erledigt noch mal aufs Tablo, weil nur dann kann eben KI auch funktionieren. Ich habe mich jetzt beide so inspiriert, dass ich doch eine Antwort geben möchte auf die von mir gesagt habe. Ja, dann los. Und zwar, also ich fand, fand eure Antworten richtig gut und der Impuls, den ihr so wachgeklingelt hat bei mir ist, ich habe vom paar Tagen einen kleinen Vortrag gehalten in der Schule. Also engagier mich da. Und die haben die sind davon ausgegangen, ich komme dahin und bin so ein voll der faszinierte und begeisterte KI nutzer, der das jetzt so, das all heilmittel präsentiert. Und mein Vortrag war eigentlich so 50/50, 50. Es sind die Chancen, aber auch die Riesigen, die damit verbunden sind und auch die Verantwortung, die damit verbunden sind. Wenn ich begeistert bin für ein Tool, werden vorhin dem Vergleich KI, es ist kein Tool, aber wenn ich so ein Tool habe, weil ich was toll finde und wo ich dann jeden mit, wo jeder mit Nutzen, oder das nutzen sollte, ist KI was ganz anderes. Es ist wirklich, wenn man sehr jöös betrachtet, eben nicht nur hype und Chance und Opportunities, sondern es ist eben auch, seit auch ne Schattenseite. Und ich finde, das gehört zu dieser unbequem Wahrheit halt immer auch dazu, dass wir Verantwortung voll damit umgehen und wer dem Podcast vielleicht aufmerksam hört. Letzte Woche hatten wir das Thema autodromer Waffensysteme. Und wie weit kontrollieren wir das eigentlich noch als Mensch. Im Wald ist das überhaupt noch kontrollierbar. Diese Woche habe ich den Vorstand von Adesso im Podcast letzte Woche aufgenommen, diese Woche kommt raus. Also ich glaube, das sind auch wichtige Fragen, die in so einem Management Board gehören. Das würde uns auch überlegen, sind unsere Daten sicher unter ganz etema-infreu-Struktur. Also das kürrschen auch mit zu der Wahrheit dazu. Elim, haben wir was vergessen? Sollen wir noch was ergänzen? Oder gehen wir nach Hause? Wir haben natürlich ganz viel vergessen oder was geht halt nicht in der kurzen Zeit, aber herzlichen Dank. Ich glaube, dass die Botschaft habe wir schätze ich mal, oder hoffe ich mal glaube ich mal ganz gut, übergebracht als Menschen und nicht als KI. Genau, und ich denke, ich denke auch, ein toller Hinweis auch wirklich für den Dergang noch mal, dass wir einfach das Grundverständnis in der Breite einfach überbringen wollen, dass man eben weniger Angst davor hat, dass man eher auch und beim Spasteren.
hat und sich fand es zum Beispiel ganz toll, dass der Manche als wir beim Workshop waren und sagten jetzt sagt man, welche Ideen ihr denn habt, was mir in Zukunft mit Kai machen kann, nachdem was ihr jetzt mitgenommen habt. Die waren schon kurz vor der Umsetzung. Also die haben dann, die waren so begeistert, ich glaube, das war kein riesen Projekt, aber sie haben einfach angefangen damit und das fand ich super klasse und da freue ich mich darauf, dass noch mal mit den neuen Teilnehmerinnen dann eben zu erfahren, wenn wir wieder Ende Februar loslegen. Das wird eine Superzeit und wir werden hier im Podcast ein Update machen, wenn du der Lehrgang angefangen hat und wir so ein paar Wochen vielleicht mal eine kleine Reflexion machen, wie sie es für uns anfühlt. Ich freue mich total drauf, find's toll, dass ihr wieder mit dabei wart und ja, freue mich auf dem nächsten Mal. Danke für die Einladung, schöner Abend. Danke.
Podcast Summary
Key Points:
Viele Unternehmen, insbesondere im Mittelstand, führen KI-Pilotprojekte durch, erreichen aber keine echte Transformation oder messbare Wirkung.
Häufige Hindernisse sind fehlende Strategie, unklare Verantwortlichkeiten, mangelndes Change Management und die falsche Wahrnehmung von KI als reines IT-Tool statt als übergreifende Business-Technologie.
Erfolg erfordert eine klare Roadmap (top-down), Verantwortungsübernahme durch das Business (bottom-up) und Investitionen in Kompetenzaufbau (AI Literacy) sowie die Einbindung von Mitarbeitern.
Summary:
Die Podcastfolge diskutiert, warum viele Unternehmen, trotz vorhandener KI-Technologie und zahlreicher Tests, nicht in die effektive Umsetzung kommen. Die Gäste, Prof. Andreas Mohing und Andreas Schmidt, identifizieren mehrere Kernprobleme: Oft fehlt eine klare Strategie und Roadmap, Verantwortlichkeiten sind ungeklärt, und KI wird fälschlicherweise als reines IT-Thema betrachtet, anstatt als transformative Business-Technologie, die in jeder Abteilung verankert werden muss.
Ein weiteres großes Hindernis ist der Mangel an systematischem Change Management, um Mitarbeiter abzuholen und Kompetenzen (AI Literacy) aufzubauen. Stattdessen wird oft unkoordiniert experimentiert, was zu Datenschutzrisiken und keinem greifbaren Ergebnis führt. Die Lösung liegt in einer kombinierten Herangehensweise: Die strategische Ausrichtung und Kommunikation muss von der Führungsebene kommen (top-down), während die konkrete Identifikation von Use-Cases und die Umsetzung aus den Fachabteilungen (bottom-up) getrieben werden müssen.
Erst wenn KI als integraler Bestandteil aller Geschäftsprozesse verstanden wird, kann aus Experimenten echte Transformation werden.
FAQs
Viele Unternehmen befinden sich noch in einer Lern- und Experimentierphase, ohne klare Roadmap oder strategische Integration. Zudem wird Change Management oft unterschätzt, um Mitarbeiter effektiv abzuholen und nachhaltige Transformation zu ermöglichen.
Indem sie eine klare Roadmap mit Zielen definieren, Verantwortlichkeiten festlegen und Change Management priorisieren. Es braucht strukturierte Ansätze statt isolierter Tests, um KI wertschöpfend im Geschäft zu verankern.
Verantwortung sollte bei den Fachbereichen liegen (z.B. Marketing, Kundensupport), die KI für ihre Ziele nutzen, unterstützt durch IT und Koordination. KI ist kein reines IT-Thema, sondern muss aus dem Business heraus getrieben werden.
Change Management ist entscheidend, um Mitarbeiter mitzunehmen, Ängste abzubauen und Akzeptanz zu schaffen. Ohne gezielte Führung und Kommunikation scheitern KI-Initiativen oft an Widerständen oder mangelnder Integration.
Es führt zu Datenschutzproblemen, ineffizientem Lernen und fehlender Strategie. Unternehmen brauchen geschulte Verantwortliche mit KI-Kompetenz, um Nutzung zu steuern und Wert statt Chaos zu schaffen.
KI ist keine vorgefertigte Lösung, sondern eine universelle Technologie, die an Geschäftsanforderungen angepasst werden muss. Sie erfordert eigenes Training und Denken in Use-Cases, nicht nur Tool-Kauf.
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