Der Podcast beschäftigt sich mit dem Vergleich zwischen KI-basiertem und menschlichem Coaching. Maxi Rabe berichtet von seinem Projekt, das einen extrem erfolgreichen Coach (Matt Mockery) in eine KI-Struktur umgesetzt hat. Er nutzt diese KI, um in unternehmerischen Situationen Ratschläge zu erhalten, insbesondere zur Prozessoptimierung. Ein zentrales Learning war, dass alles, was man zweimal macht, als Prozess dokumentiert werden sollte, was zu weniger Rückfragen und effizienteren Abläufen führte. Der entscheidende Unterschied zwischen KI- und menschlichem Coaching liegt laut Maxi in der Tiefe: KI arbeitet nur mit dem, was der Nutzer bewusst eingibt – etwa 20 Prozent des Problems. Menschliches Coaching hingegen erfasst die unterbewussten 80 Prozent, die durch Körpersprache, Emotionen und Intuition sichtbar werden. Ein Mensch von außen kann Muster erkennen, die der Coachee selbst nicht sieht. KI wird daher als wertvolles Werkzeug für logische, oberflächliche Probleme gesehen, während menschliches Coaching für tiefgreifende, emotionale Veränderungen unersetzlich bleibt. Die Diskussion zeigt, dass Sprache und Emotionen schwer in logische Strukturen zu fassen sind, was die Grenzen der KI aufzeigt.
KI Agenten nach wie vor ein großes Thema, eins, das mich aktuell sehr viel beschäftigt und alles was damit zu tun hat. Da wollen wir heute mal ein bisschen tiefer einsteigen und Maxi berichtet heute noch ein bisschen mehr zu dem KI Coaching-Prozess, den er aufgesetzt hat. Wenn ich auch mega spannend, hat da jetzt viel Erfahrung gemacht, auch in den letzten Tagen damit. Auch der große Vergleich menschliches, hochpreisiges Coaching, was ist KI Coaching, wo sind die Vor-Nachteile. Ich denke, es wird eine spannende Folge, ich freue mich sehr darauf und begrüße euch damit ganz herzlich zu einer neuen Folge im KI-Tour Podcast. Ich bin nicht das vollland, hab wieder den wunderbaren Maxi Rabe dabei. Maxi, was geht ab? Hey, grüß dich. Grüße aus, Florence. Lass mir gut gehen. Sehr gut. Aber ja, ich bin auch sehr gespannt auf die Folge, weil du hast mir vor der Folge schon einiges berichtet, was du da gerade wieder vor hast. Das ist schon wieder sehr geil. Deswegen lass uns da direkt mal reinschauen. Aber lass uns vielleicht erst mal mit dem Thema Coaching starten, weil wir haben in der letzten Folge intensiv darüber gesprochen. Und du hast berichtet, wie du gerade, ja, sozusagen, den, ich würde sagen, hochpreisigsten Coaching überhaupt oder ein der erfolgreichsten Coaches überhaupt weltweit in eine KI-Struktur umgesetzt hast und dort nachgebildet hast. Und das hat viele total interessiert. Da kam auch sehr viele Nachfragen. Und deswegen glaube ich, ist das schon mal super spannend, um da einzusteigen. Wie waren so in den letzten Tagen deine Erfahrungen damit berichtet, auch einfach mal, was du gemacht hast? Ja, sehr gern, sehr gern. Also, falls ein paar Leute nicht wissen, es geht um Matt Mockery. Der hat Leute gekotet, wie Sam Altman, der Gründe von OpenAI, den Gründe von Reddit und auch den Gründe von Coinbase. So einige sehr, sehr, sehr erfolgreiche Gründe. Und dass du da reinkommst, nahezu möglich. Deswegen haben wir den damals gebaut. Übrigens das Bauen von diesem, das ist ja ein Clord-Projekt mit einer Wissenstaatmank. Und diese Wissenstaatmank haben wir mit Clord Code gemacht. Das hat dann, sagen wir, maximal eine Stunde gedauert. Also nun mal so, vielleicht, dass das auch mal Leute hören, das war nicht auch fennig. Im Leben, ich alles, was es auf YouTube gibt und im Internet, transkrimiert in Text und dass das Wissenstaatmank hinterlegt. Das war's. Als kein Team war, da drangehockte und hat das irgendwie Tage lang gemacht. Ja und der Farben war jetzt, weil ich habe ja viele unternehmerische Situation, Social Media Situation, egal was, und du hast ja am liebsten gern immer jemanden neben dir beiget. Und das habe ich jetzt viel die letzten sieben Tage mit "Mockery" gemacht, mit meinem "Mockery" Projekt, mit dem Tüten. Und das wird wirklich genial nicht gliss. Ich sag's ja auf dem Punkt. Weil es oft so, dass du halt einfach nicht Dinge siehst. Und dann bin ich in Situation, das habt ihr bestimmt auch, wo ihr merkt, wo ihr merkt, wo euch am Magen oder wo auch immer, vielleicht am Kopf irgendwo, wo ihr merkt, ich glaube, ich mache das hier gerade wahrscheinlich nicht richtig oder ich weiß nicht, ob das so richtig ist. Was ich jetzt immer mache ist, ich habe das Projekt und ich beschreibe einfach die Situation und sag okay, hey nach "Mockery" sei ein Wissen. Was ist der Weg hier? Wie kann ich das lösen das ganze Thema? Und wo er weiß sich, dass es die richtige Entscheidung ist. Und jetzt kommt es nicht klar, bei uns in der Firma, das ist jetzt so, dass "Mockery" immer einsatz hat und der hat mich jetzt diese Woche geprägt. Das ist jedes Mal, also alles, was du zweimal machst, musst du aufschreiben und zum Prozess machen. Und darauf habe ich diese Woche geachtet. Das heißt, alles, was ich doppelt gemacht habe oder wiederholen musste, habe ich runtergeschrieben in einem Prozess, so dass ihn jeder Mensch, der jetzt automatisch in die Firma einsteigen würde, in Blint machen könnte. Und das jeder weiß, was du tun ist, wer der Ersatz ist, was auch immer. Und so ist es hier auch wieder wieder, wie du bei einem Prozess richtig dokumentiert. Wenn es das simplest in der Welt ist, zum Beispiel ein Verkaufsprozess von einem Produkt. Und dann habe ich auch wieder "Mockery" genommen und habe ich gefragt, wie würdest du Prozesse dokumentieren, aber so auf die Art und Weise, wie du es bei dem besten Gründe in der Welt gemacht hast. Hat er mir einen Templet gegeben und ich habe einfach nur noch reingesprochen, was der übe ich ein Prozess ist, das ganze Templet wurde angepasst. Ich habe es der Person in der Firma gegeben, mit der ich zusammen arbeite. Und diese Person hat ohne eine einzige Rückfrage in der ganzen Woche diesen Prozess ausgeführt. Und ich hatte das vorher noch nie. Und es gibt so viele Unternehmer, die da draußen sagen, "Boah, es gibt so schlechte Mitarbeiter, warum sind nur dehnliche Menschen da draußen?" Wie kennst du die Sätze? Warum kann ich jemand, warum kann ich mich nicht selber kopieren, warum auch immer halt dieses typische Gehäule von Unternehmer. Und das kann ja nicht sein, dass es aber eine handvolle Unternehmer gibt, die nur super Mitarbeiter haben. Liegt es jetzt daran, dass in Anführungszeichen alle Menschen doof sind oder liegt es an deiner Führungssqualität. Und wie du Menschen richtig gut führen kannst und ein System bringen kannst. Und da gerade der Punkt. Wenn du Leute nicht ein Prozess runterbrechen kannst, auf die Sympis der Art und Weise, so dass ich dann richtig gut machen können, dann hast du es nicht verstanden als Führungsposition. Und das war super geil, weil für mich war das sofort das Ergebnis zu sehen, weil ich es ein zu einer Person gegeben habe für ihre gewissen Prozesse. Und ich habe einmal keine Rückfragen mehr hatte. Und jetzt kommt der letzte Gedanke dazu, warum bin ich überhaupt darauf gekommen, dass ich Prozesse dokumentieren würde und so weiter. Ich weiß, es klingt ja saulan, weil ich aber mit "Vocrygings" super schnell war ich mir gedacht habe, okay, ich mache so einen Sofiumsatz. Es gibt aber jemanden, der macht das 100-Fahrer an Umsatz von mir und es halb so gestresst. Wo ist der Unterschied? Und jetzt habe ich ihn. Es ist systemischaffen. Ja, mega. Vielleicht da mal kurz hinweiß, weil kurz ein Disclaimer, ich habe da gerade auch eine Werbepartnerschaft mit denen und insbesondere deshalb, weil ich das Tool wirklich sehr gut finde und zwar "Tango AI". Ich weiß nicht, ob du das kennst. Maxi könnte für dich vielleicht sogar auch spannend sein, was dieses Tool macht, ist, dass du am, also du aktivierst das Tool und dann nimmt es sozusagen auf, was du auf deinem Desktop genau machst und baut dir automatisiert, so eine Prozessbeschreibung. Das heißt mit screenshots, mit wo musst du klicken, wie musst du es machen? Das heißt genau für sowas, für solche "How To" Videos, "How To Guide", wo du jemanden genauer klärst, wie legst du jetzt in keine Ahnung Habsporten neuen Kontakt an? Wie kannst du aus irgendeinen Außennautischen Informationen zu einem Projekt rausziehen und damit arbeiten, keine Ahnung, solche Dinge halt? Das heißt vielleicht, was manchmal so ein bisschen die Prozessbeschreibung sogar noch automatisiert und vereinfacht, deswegen ja, das vielleicht noch was, was da hilft. Ich bin ja auf jeden Fall 20 Prozent von dem, was sie gegeben haben für die Werbe dir. Ja, ja. Für die Podcast-Lation, will ich auf jeden Fall. Oh, yes. Ja, absolut. Also, ich glaube auch, das fühlst du so sehr mechanische Prozesse, das heißt zum Beispiel, wie lege ich jetzt oder wie post ich am Video auf meinem Kanal, als Beispiels, ist wahrscheinlich sowas perfekt. Bei mir ging es sehr speziell, um Prozesse, die auch mit Menschen zu tun haben, Gespräche, Gesprächsleitfaden, wie gehst du an einem Verkaufsgespräch, wie gehst du an einen, bei einem Kunde sich beschwert, wie gehst du daran? Und wenn du das einmal runterbrichst, du systematischst, hast du auf einmal viel weniger Rückfragen und viel weniger Komplikation allgemein mit den ganzen Menschen, was es simpel runtergebrochen ist. Ja, ja, verstehe also mehr so die strategische Meter-Ebene, da geht es jetzt nicht darum, wie man in einem bestimmten tühlenen Prozess ausführt, sondern wirklich das die Läuer oben drüber zu sagen. Ja, aber da wäre dein Tool besser, definitiv für mich, hansche, thematisch. Und für strategisch habe ich mockery genommen. Ja, cool, mega gut. Maxi, jetzt weiß ich von dir und das haben wir auch in der letzten Folge schon besprochen, dass du gerade sehr, sehr, sehr viel Geld investierst auch in Coaching. Das heißt auch wirklich hochpreisiges Coaching und jetzt würde mich natürlich auch mal der Vergleich interessieren, wenn du sagst, menschliches Coaching und so ein Coaching wird jetzt mit dem mockery-Projekt, also quasi auf KI-Basis. Was gibt dir das menschliche Coaching, was dir das KI Coaching nicht gibt? Und was gibt dir das KI Coaching, was dir das menschliche Coaching nicht gibt? Das ist sehr interessant. Also, dass du kurz wisst, ultra hochpreisig viel Geld gebe ich gerade raus für Coaching und weil ich einfach weiterkomme will. Ich merke, dass ich an eine Stufe bin, wo ich noch mehr lernen möchte. Und ich habe jetzt beides gemacht, ne? Das ist also ein KI Coaching, das heißt ich habe diese eigentlich eine Projekte aufgesetzt und sehr hochpreisige Themen angenommen, wo ich mich auch kurz schon lasse. Und wo ist jetzt da eigentlich der Unterschied, weil eigentlich könnte man noch sagen, Maxi, bist du demnich, warum lässt du dich von einem menschen Coaching, wenn du alles in KI haben kannst? Der große Unterschied ist, dass bei KI immer noch ein riesen Problem ist, dass du den in Put gibtst. Das heißt, du selbst gehst an Claude, an Chat Gps, und sagst selber, okay, ich glaube ich habe hier ein Problem oder das ist meine Situation, wie löse ich das? Und ein Mensch, der außen auf dich drauf schaut, in der dir manchmal einfach den Spiegel hinhält, sieht meistens 100 mal besser, was du nicht siehst. Das heißt, einer KI gibt es nur die Dinge, die dir bewusst sind, die du falsch machst, die du vielleicht siehst, was auch immer. Und die gibst du der KI und die kannst du lösen, sagen wir mal, das sind die 20 Prozent, die du lösen kannst. Aber bei dir schwit der superfilm unterbewusstsein, 80 Prozent, was ein anderer Mensch, manchmal nur von außen, von Intuition, von Gefühl, wie du dich gibst, wie du sprichst, wie du dich zeigst von der Körperhaltung her, verstehen kann und sehen kann und dir aus der Rausholt. Und das ist der große Unterschied. KI als Coaching wird immer die
die Oberfläche definitiv bei dir lösen können. Das heißt, man viele logische Themen. Aber das, was an der Wohlzel liegt, an dem Unterbewusstsein, an einem Gefühle, an einer Emotion und was auch immer dazu gehört, des den riesigen Hebel in deinem Business bringen könnte, wird niemand seine Karriere ausfinden. Weil du selber davon auskiss, dass du es siehst, aber du siehst die meisten Dinge nicht. Die besten Ratschläge, die ich in meinem Leben bekomme, waren die, die ich nicht gesehen habe. Das Interessante ist ja, du hast mir auch berichtet mit dem Einkaufschattest du ein Gespräch. Und du hast gesagt, das waren nur vielleicht 30 Minuten. Und der Typ hat mir Sachen erzählt, über mich selbst, die vollkommen zutreffend waren, die mich aber, die ich mir jahrelang nicht bewusst war. Das heißt, das ist dann auch der Grund, warum man so ein hochpreisiges Coaching hat, weil du mit Menschen arbeitest, die dich wirklich verstehen, die halt wirklich nur in kürzester Zeit genau erkennen, was sind deine Wuster, deine Strukturen und das halt nicht über das, was du sagst, sondern darüber, wie du auftritzst, über so feine Nuancen, über deine Mimik, über deine G-Stick, Körperhaltung und so weiter. Und ich denke mal, das ist dann wahrscheinlich auch, so würde ich jetzt verstehen, Maxi, das, wo man sagen kann, okay, das ist das Geld auch wert, weil er mir halt Muster zeigt, über mich die vollkommen zutreffen, die mich blockieren, die potenziale Aufzeigen, die ich selbst nicht sehe. Ja, absolut. Und zum Wurzumastung Coaching, du wirst weiterkommen und wenn du weiterkommen wirst, brauchst du neue Perspektiven und neue Blickwinke. Und wenn du selber mit einer KI spriehst, musst du sie sehr wahrscheinlich nicht bekommen. Ich habe jetzt auf einer logischen Ebbe durch Mockery, was ich dir vorhin erzählt habe, definitiv mit KI, ein Superblickwinkel darauf bekommen, okay, wenn du ein Prozess doppelt machst, ne, wenn du eine Aufgabe doppelt machst, musst du sie dokumentieren. So, das ist geil, aber es löst nicht viele Dinge in der Wurzel, die ich gar nicht sehe, die ich noch viel schlechter mache wahrscheinlich. Weil ich habe aktiv danach gefragt, verstehst du? Und deswegen ist momentan immer noch ganz klar normales Coaching von jemanden, der auf einer Stufe ist, wo wir hingehen willst, immer noch das mehr verändern, der als ein KI Coaching, aber ein KI Coaching kann jetzt zumindest auf täglicher Basis definitiv weiterhelfen. Ja, interessant, wirklich spannend und glaubst du auf lange Sicht kann ein KI Coach solche Sachen auch abbilden, also das, was wir gerade besprochen haben, was gerade noch ausschließlich das menschliche Coaching ausmacht? Unmöglich, unmöglich. Ich gebe euch ein ganz gutes Beispiel. Nimm dir mal ein Film, den jeder kennt, die Tarnik, okay? Wir nehmen den Leonardo DiCaprio den Film. Na zu jeder den Gsinn hat, egal ob du ihn magst, oder nicht, das sind sehr emotionaler Filmen. Und er hat sich berührt und bei dir vielleicht auch Dinge verändert, über Leben, über gewisse Ansichten, wie krass das damals war, wie sicher es wir mittlerweile haben, was auch immer, bei der eine Emotion berührt worden sind. Jetzt stell dir mal vor, man würde den Film Tarnik einfach in "Chatch B.T. Parten" und du gliesst ihn dir selber durch. Ohne die Art und Weise wie Leonardo DiCaprio spricht, ohne dass visuelle, ohne wie du unterbewusst bewirrt bist, das sind Welten Unterschiede. Es gibt ganz wenige Menschen, die durch Bücher gleich emotional berührt werden können, aber es fehlen so viele Elemente, dass bei dir unterbewusst etwas verändert wird, dass das nicht möglich ist. Und deswegen ist eine menschliche Kombination immer 100 Mal mehr wert als eine KI-Kommination. Das wird auch immer so bleiben. Und deswegen, man sagt doch mal, wo will das passt sogar zur Titanic, Spitzende des Eisbergs, weil man gibt doch dieses legendäre Bild, da hast du die Spitzende aus dem Wasser rauskommt und diese Eisberg ist halt so 100 Mal größer und runter und das heißt, das unterbewusst sein. Und deswegen noch mal zusammenfassend mit KI-Kommunizien wir immer nur auf der logischen Ebene, auf der dir uns bewusst ist und das ist die kleinste Ebene, die wir haben. Ich nehme jetzt mal ganz bewusst eine Gegenposition ein, Maxi. Ich verstehe vollkommen, was du meinst. Ich stelle mir immer die Frage, weil es heißt immer, Empathie ist nicht abbildbar über KI. Und ich stelle mir dann immer so die Frage, was ist Empathie eigentlich, wenn wir jetzt mal so neuropieologisch drüber nachdenken? Sind es am Ende nicht auch gewisse Neuronale Impulse, die dazu führen, dass wir gewisse Dinge wahrnehmen, sehen, fühlen, was ja faktisch alles irgendwie auf einen Neuro, sagen wir auch ein neurochemischen Prozess, ich bin da jetzt keine Experte, aber in irgendeiner Art und Weise auf etwas biologisches Zurück zu führen ist. Sicher, dass wir nicht eines Tages Roboter auch Nervenbahnen geben können, die vielleicht doch so was irgendwie simulieren. Ich glaube da laufen halt viele Menschen in der Falle, weil schon sehr komisch oder eine Emotion logisch zu beschreiben? Ja stimmt. Da fühlt's eine Emotion. Also keine Chance, das logisch zu beschreiben. Wir beschreiben die Beobachtung einer Emotion. Und wenn du niemals gut gefühlt hast, könntest du es niemals verstehen, was ich damit meine als Beispiel. Und deswegen nicht möglich, weil Emotion im Spiel sind und sagt, das simpleste Beispiel, wenn du mit einer KI redest, und du halt bis zu den Emotionale berührt wirst, war ein guter Text da vielleicht dabei ist, der Unterschied, wie wenn du bei deiner Mama am Liebst, das sind halt Welten. Und das ist auch nicht, nicht, nicht, erklärbar was das ist. So auch diese Phänomene, die damals gab mit Mutter, Babybelnziehungen, dass eine Mutter zum Beispiel ein Auto anheben konnte, aus allem außen nichts. Weil, gibt's ja diese wilden Stories, wo auf einmal eine Kraft entsteht. Es gibt une klärlich logische Dinge. Die würden nicht keinig abbilden. Interessant. Ja, super spannendes Thema. Also, macht absurzieren, was du sagst. Folme auch so die sehr interessante Schlussfolgerung, dass am Ende die Frage, was wir auch, auch wenn es darum geht, ebenso was neurologisches vielleicht nachzubilden in der Robotik, davon abhängig ist, wie gut wir es beschreiben können, wie gut wir es in eine Struktur bringen können. Und wieder richtig, sagst, magst die Gefühle zu beschreiben, ist halt brutal schwer bis unmöglich. Ja, also du merkst es ja immer wieder, jetzt an KI, also war richtig geil gesagt mit der Robotik, ist mal sehr interessant. Jetzt mit der KI merkst du eigentlich, wie schwammig unsere Sprache ist, weil wir wahre Dinge beschreiben. Ey, das merkst du immer wieder, wenn du eine prompt machst oder eine Frage stess, wenn du da nicht exakt genau sagen kannst, was du damit meinst. Das ist eine Geltenschalze. Und es daran merken wir es, wie wir eigentlich hauptsächlich mit der Logik sehr viel beschreiben. Aber nicht im Detail es runterbrechen können, sehr oft. Das lernen wir gerade immer mehr durch KI sogar. Ja, sehr auch ein sehr spannendes Thema. Da geht es ja auch viel um Klarheit, Klarheit, Einmal, es ist sauwitzig, weil ich da gestern auch ein Gespräch dazu hatte. Klarheit, Einmal, in der Sprache im Sinne von zum Beispiel, wenn ich jetzt so ein Tool wie Whisperflow verwende, für mich eins der größten Hebel überhaupt. Wir haben schon ein, zweimal drüber gesprochen, drückst auf eine Taste, Diktierst lässt die Taste los, das Ganze wird in geschriebene Sprache umgewandelt, kannst du überall verwenden am Computer, spart unfassbar viel Zeit. Aber du musst natürlich trotzdem, wenn du die Taste drückst, wissen ungefähr, was du sagst, das ist halt eine gewisse Struktur hat. Das heißt, da muss eine gewisse Klarheit da sein. Wenn die Klarheit nicht da ist, was ich immer mache, würde mich auch mal interessieren, mag sie was, was du machst, wie du das ganz konkret angehst, weil häufig hat man ja so Situationen, wo man einfach nicht genau weiß, wie gehe ich jetzt ein Thema an. Wie kann ich das Thema strukturieren? Wie kann ich das Problem lösen? Was ich in letzter Zeit immer mehr mache, ist, dass ich mir Fragen stellen lasst von der KI. Ich habe diese Situation und ich weiß gerade noch nicht genau, wie ich damit umgehen soll, mein Ziel ist, einen Weg zu finden, wie ich dieses Problem ganz konkret lösen kann und vor allem einen ersten Schritt zu finden, auf dem ich aufsetzen kann. Stell mir mal fünf Fragen, die mir mehr Klarheit geben, um genau dieses Ziel zu erreichen. Und alleine über diese Fragen kriegst du ein Neue Blickwinkel und Perspektiven, die helfen, irgendwie da weiter zu kommen und das Problem zu lösen. Also einfach nur Fragen, die von der KI kommen, was durchaus mir weiter hilft. Wie gehst du mit so einem so? Ist gut, so dass auch mit KI da selbstarbeit ist, dann bei mir ist es so und das ist eine Aufgabe, gerade die selber habe. Wie kann ich das runterbrechen, was ich da eigentlich mache? Ich habe jetzt 130 Life-Calls hinter mir mit dem Durchschnitt 70, 80 Menschen, verschiedenste Situation, verschiedenste Branchen. Und das jede Woche seid jetzt über eine halbe Jahr. Und da entwickelst du eine Intuition, wo du halt bei Leuten merkst, okay, das ist nicht das, was jeder eigentlich meinen gerade. Und weil ich das halt mittlerweile mache, also gar nicht mit KI, sondern wenn mir jetzt zum Beispiel sagt, hey, mag sie, ich komme gerade nicht voran, ich habe kein Fortschritt. Jedes Mal, wenn ich merke, dass dieses Wort eigentlich 20 verschiedene Bedeutungen haben, könnte frage ich so lange nach bis diese eine Bedeutung bei diesem Menschen rausgekommen ist. Fortschritt wäre es in diesem Fall jetzt hier, ich würde fragen, was ist denn bei dir Fortschritt? Und dann kommt es drei, vier weitere Wage aussagen, also auch durchfragen, übrigens Niklas. Kommt drei, vier weitere aussagen, dann sage ich immer wieder, okay, was ist es denn genau? Und dann hast du irgendwann ganz genau runtergebrochen, was für dich Fortschritt bedeutet und das kannst du da wieder super verwenden, um bei der KI Diagements zu bekommen, die für dich auch Fortschritt bedeuten, ob es jetzt auch für mich da ist, ob es jetzt unternehmen du es, total egal. Aber bei jeder Wagen aussage oder bei jedem Wagen Wort frage ich mittlerweile so lange nach, bis du das aufs letzte Detail runtergebrochen hast. Und das hilft dem Mensch unter auch der KI Diagements des Tages. Absolut. Ja, es ist spannend, weil sich das so viel um Fragen dreht letztlich. Und das ist ja ein bisschen der Fall.
Interessant ist ja, dass man ursprünglich auch vielleicht eher gedacht hat mit der KI. Gibt es eher darum, dass ich der KI sagt, macht das und das Anweisungen geben. Aber tatsächlich der KI Fragen zu stellen ist halt auch was, was so, so, so viel Raum eröffnet. Oder eben Maxi, wie du es eben sagst, auch einfach die menschliche Komponente von einem Menschenfragen gestellt zu bekommen, was oft noch mal eine ganz andere Qualitative Ebene ist, wie wir es gerade besprochen haben. Aber generell, Maxi, ich will mal kurz darauf eingehen, es gibt ja so einen Zitat, die Qualität deiner Fragen, bestimmt die Qualität deines Lebens. Also die Fragen, die du dir stellst, es gibt hier auch ein Buch, was ich gelesen habe gehört. Für mich persönlich zu den besten Büchern, die ich jemals gelesen habe, das ist die Kunst des klugen Fragen von Warren Berger. Können wir auch mal einen Show-Nodes verlinken. Wirklich an den Fragen zu arbeiten, die man sich selbst stellt und die man sich von anderen Menschen und auch von der KI stellen lässt, ist es auch so ein unfassbarer Hebel. Ja, kann man als Impulter für ihn auch mal mitgeben. Ja voll, also fragen Sie nach meines Tages daum unterzubrechen und das ist das, was du für KI benötigst. Wirklich. Du musst genau wissen, was du willst. Und das ist aber nicht nur bei KI wichtig, sondern grundsätzlich. Und es ist total interessant, wenn ihr jetzt vielleicht vielleicht gibt es ja ein paar Hörer und Hörinnen, die gerade sagen, "Ne, ich weiß schon was ich will." Frags trotzdem mal unter. Oder was dein Ziel ist oder was auch mal dein Problem gerade ist. Oder stelle einfach mal die Frage, warum willst du das eigentlich? Und versuchen, diese Kette zu durchdenken, weil dann kommt man auch auf neue Dinge. Also von daher, ich glaube da ist so viel Potenzial drin auf jeden Fall. Ja mega Maxi, vielleicht ganz kurz mal zu dem, worüber ich gerade sehr, sehr viel Nacht denke, passt in Sofern dazu. Jetzt, dass ich glaube, dass ich die Arbeitswelt natürlich in den nächsten Jahren massiv verändert wird. Ein Thema, das mich nach wie vor extrem viel beschäftigt sind KI Agenten. KI Agenten vielleicht, ich will mal ganz kurz das noch mal aufmachen, weil ich glaube, dass es sehr, sehr viele Menschen gibt, auch aus der Tegelchenerfahrung aus den Gesprächen dienten vielleicht noch nicht verstanden haben, was eigentlich die KI Agenten sind. Und es klingt immer so hochgestochen, aber eigentlich ist es ganz einfach KI Agenten sind KI basierte Systeme, die Aktionen ausführen könne. Man spricht doch davon, dass wir ja sozusagen erst mal das Zeitalter der generativen KI hatten, also KI Systeme, die Inhalte generiert haben, die vorher nicht da waren in dieser Form, deswegen auch generative KI, das heißt Text, Bild, Video und so weiter. Und jetzt wird dabei, dass wir aber aber voll im agettischen KI-Zeitalter angekommen, das heißt Systeme, die eben nicht nur inhalte generieren, sondern wirklich Aktionen ausführen. Und das ist unfassbar mächtig. Und ich glaube, dass das wirklich die Unternehmen, die Arbeitswelt allgemein extrem verändert wird. Wir sind da noch in ein sehr, sehr frühen Zeit-Stadium, kann man sagen, Andre Kapathy, das ist einer der absoluten Korri-Fan im KI-Bereich, auch mit Gründer von OpenAI, übrigens jetzt kamen, ich glaube, gestern die News zu Anthropic gewechselt, ist jetzt bei Anthropic. D.h. da haben sie glaube ich ein der krassesten Transfers aller Zeiten gemacht, weil der Typ ist Multimultimultimillionär, kann man sagen, also der ist durch, der müsste ja gar nichts mehr machen. Und ja, ist jetzt in einem solchen Anfangsteichen normaler Angestellter bei Anthropic, in pre-training, also in einem sehr, sehr zentralen Bereich. Und der sagt immer, KI-Agenten sind heute noch ungefähr ein bis drei Jahre davon entfernt, wirklich einen produktiven Mehrwert zu liefern und wirklich richtig Wertschöpfung zu betreiben in der Business-Welt, weil einfach an Eigenstellen, z.B. das Memory, also das Lernen, Außerfahrungen und so weiter halt einfach noch nicht so gut ist. Also es ist noch nicht so zuverlässig. Dieses Thema wird aber kommen, das ist für mich einer der großen Trends auch auf die nächsten Jahre gesehen. Es ist ja eigentlich immer wertvoll, so ein bisschen Gefühle dafür zu haben, was kommt und ich bin 100% sicher, dass das in ganz großer Dimensionen den Unternehmen ankommen wird. Und die spannende Erfahrung, die ich machen durfte in den ganzen Projekten, in den letzten Monaten und Jahren mit verschiedenen Konzernen, Mittelschändlern ist, dass Transformation, egal ob es um Digitalisierung oder um KI geht eigentlich so gut wie nie an der Technologie scheitert, sondern es scheitert eigentlich immer an der Kultur. Das heißt, Technologie ist sehr sehr häufig da. Das sehen wir auch gerade bei vielen Unternehmen, z.B. Kopilot, Lizenzen sind vorhanden, aber sie werden halt nicht genutzt oder sie werden nicht so genutzt, wie man sich das Wünschseidensgeschäftsführung. Oder anlegt das, na ja meistens ist Kommunikation des Thema, das einfach das Ziel nicht klar ist, dass den Menschen auch ein bisschen die Angst, die Zweifel, die Sorgen genommen werden, weil natürlich ist ja klar, man liest ja aktuell an allen Ecken und Enden das Unternehmen Menschen entlassen und es wird immer der KI-Stempel draufgedrückt. Natürlich, KI-Schuld. Ich glaube oft ist es auch so ein bisschen vorgeschoben, aber was die Menschen wahrnehmen, überall werden Menschen aus Unternehmen entlassen wegen KI. Und dann ist ja auch nur verständlich, wenn es intern im Unternehmen keine Kommunikation gibt, warum der Mensch eigentlich die KI verwenden sollte, also sagt ich zeig doch nicht einmal mal einen eigenen Ast, aber Ende verlier ich mein eigenen Job, wenn ich jetzt hier mitmache. Und das ist das Thema und darauf denke ich gerade sehr sehr viel rum, also es ist super interessant, weil man halt so viel über Technologie marsch spricht. Und da war doch häufig wirklich so der zentrale Hebel, die zentrale problematik in der Bereich der Kultur liegt. Und da versuche ich gerade auch ein Framework zu bauen, wie man als Unternehmen agenten integrieren kann. Und zwar nicht mit vollem Fokus auf Technologie, wie es halt häufig passiert, sondern eben unter Berücksichtigung sämtlicher kultureller ebenen Außenrum mit Kommunikationen, Menschen mitnehmen und so weiter. Das ist was mich beschäftigt, gerade sehr viel. Da ist so eine spannende Frage hier, weil jetzt früher hat man sozusagen vor drei Jahren geklass, ja okay, viel Spaß in den Klassen, meine halbe Millionen irgendwie einsammeln, irgendwie ein Team aufbauen, Software bauen lassen, was auch immer. Was denkst du, was ist dein Weg da jetzt? Erklärst mal den Leuten so ganz grob, was da eigentlich jetzt möglich wäre? Weil das eine große Idee. Absolut, also tatsächlich einmal, also für mich sind es zwei Ebenen, das ist einmal ein Framework, also einfach eine Methode mit der man diesen Prozess durchlaufen kann. Also ein Unternehmen, das sagt ich möchte gerne KI-agenten integrieren in meine Prozesse. Ich weiß überhaupt nicht, wo ich anfange soll. Und ich weiß auch überhaupt nicht, wo ich die Menschen mit oder wie ich die Menschen hier mitnehmen kann. Ich stehe vor der Wand. Also dass man da irgendwie eine Methode entwickelt, auf deren Basis man das Ganze umsetzen kann. Das zweite und das ist jetzt wahrscheinlich eher relevant, auch für die Frage ist, dass ich tatsächlich überlegt habe, ob man auf der Basis vielleicht auch eine Plattform bauen kann. Also na, ja kulturelles SAP-Führkai-agenten sozusagen. Und da ist ja jetzt wirklich das Band, ich finde tatsächlich doch im initialen Gedankenprozess, aber den ersten Prototypen habe ich schon. Ich habe tatsächlich nach einem ersten Brain-Storming, das mache ich im Grunde auch immer mit Claude, versuchte es zu strukturieren. Ich habe gesagt, okay, nach diesem ersten Zwischen-Schritt, gibt mir mal einen ersten Prompt für Claude Code, mit dem ich eine solche Plattform als erst Prototypen umsetzen kann. Einfach mit gemockten Daten, also keine richten Daten, sondern wirklich was, was halt einfach repräsentativ ist und man schon mal versteht, wie das funktionieren soll. Und ich gebe dir mal den Prompt, habe ich gemacht, habe Claude im Hintergrund arbeiten lassen, aber irgendwas anderes gemacht, währenddessen und danach 20, 25 Minuten bei der erste Prototyp fertig. Ich habe faktisch jetzt einen ersten Prototyp von der ganzen Plattform basierend auf dem Framework, dem Stand eines Frameworks und könnte damit jetzt sofort raus an den Markt. Ich habe natürlich halt glücklicherweise auch Zugang zu diversen Unternehmen im Konzern und Mittelstandbereich und die direkt fragen, "Hey, schaut dir das mal an, was haxt du dazu?" Das heißt, dieses "ich mach einen Produkt ansatz" und ich gehe damit an den Markt und täck mal, ob der funktioniert, bevor ich irgendwie damit weiter mach. Da, wo du früher teilweise Millionen verbrannt hast, weil du halt eine Idee gearbeitet hast und einen Prototypen gearbeitet hast, über Monate oder zumindest Wochen, das machst du heute halt als eine Person innerhalb von paar Stunden. Und das ist brutal, das ist eine Zeit und kostner Spanis von aus meiner Sicht, ich beziehungsweise 95 bis 99%, die du da heute hast. Produktentwicklung ist auf dem komplett neuen Level heute. Ja, das ist ja komplett crazy, von Idee zu erste Version von diesem Produkt halt in ein paar Stunden mit dem Claudeabotus, das ist die 150-180, das wahrscheinlich das Max, aber ich weiß es gar nicht, aber so ungefähr so einen Monat kostet. Das ist halt, wenn du es gegenüberstellt, um vor fünf Jahren so "K100000 Euro" für den ersten Prototypen, ich nähe es als Beispiel, wenn ich sogar mehr, ein Team aus fünf Leuten oder vier und ein zu einem Monat der Arbeit und jetzt halt so. Ja, klar. Wir sehen das ja auch am Markt, also es gibt ja mittlerweile verschiedene Unternehmen, wenn ich alleine das neue Unternehmen von Ilya Schutzgeber, auch Hütgründer von OpenAI irgendwann ausgestiegen, was vor allem wegen Sicherheitsbedenken, hat sein eigenes Unternehmen gegründet, Safe Super Intelligence. 20 Leute hat ja heute, der hat eine Unternehmensbewertung von, sind zwei stelle germillian bedrag. Mit 20 Leuten noch kein fertiges Produkt, aber natürlich einmal die Reputation, andererseits vor allem das Potenzial, die heutigen Möglichkeiten ein Produkt mit unfassbar wenigen Menschen zu bauen. Und dieses Potenzial, was die KI heute liefert und der. Hebel, den du hast, auf den Menschen durch die Technologie, der lief die verzeuchte Bewertung. Und das ist kein Einzelfall. Also wir haben ganz viel Unternehmen jetzt mit zwischen irgendwie 20 bis 40, 50 Mitarbeiter mit Milliarden Bewertungen. Und das ist einfach nur dem geschuldet, was heute das Potenzial ist in dir Richtung. Schön in Zukunft. Schön in Zukunft. Ja, die Chancen sind brutal und möglich. Ist so viel. Man muss es halt nutzen. Ich werde auf jeden Fall weiter berichten. Also, es heißt ja auch mal Kilio Dalings. Also ich hängen heute nicht mehr an Ideen früher, weil ich immer sehr schnell, sehr verliebt in Ideen heute. Aber ich nenne Ideen. Ich verteste es ja, wenn es funktioniert, geil, wenn es nicht funktioniert, weiter geht's. Also das ist für mich ganz wichtig heute und dementsprechend werde ich weiter berichten, ob es da weiter geht oder nicht. Vielleicht hat jemand die auch im Podcast Feedback, wäre natürlich richtig geil, da auch schon mal so ein Gedanken zu kriegen, ob jemand irgendwie sagt, "Hey, ist eine gute Idee?" Nee, er sieht überhaupt keine Chance drin. Von daher haben wir's geschickt hier als User-Testing auch direkt genutzt. Sehr schön. Sehr schön. Okay, geil. Ja, Maxi, dann würde ich sagen, mach mal den Sack zu an der Stelle, hat Spaß gemacht, spannende Themen heute. Und ja, wie immer, lasst uns gerne eine Bewertung darin, Kommentare. Wir hoffen natürlich euch gefällt, was wir hier so besprechen und dann freue ich mich, wenn wir in der nächsten Folge uns wiederhören und die letzten Worte wie immer für dich. Ja, wohl, ey, nimmt das alles hier mit, hat dir wieder sehr Spaß gemacht und macht euch eine schöne Woche. Vergiss nicht. Klar, jetzt haben wir.
Podcast Summary
Key Points:
KI-Coaching kann logische Probleme lösen und Prozesse optimieren, indem es Wissen aus bestehenden Quellen nutzt und in strukturierte Anleitungen umsetzt.
Menschliches Coaching bietet eine tiefere, emotionale Ebene, die KI nicht erreichen kann, da es unterbewusste Muster, Körpersprache und Intuition erkennt.
Der Hauptunterschied liegt in der Fähigkeit des Menschen, dem Coachee einen Spiegel vorzuhalten und Dinge sichtbar zu machen, die dieser selbst nicht sieht.
KI eignet sich gut für wiederholbare Aufgaben und Prozessdokumentation, während menschliches Coaching für transformative Veränderungen und persönliche Entwicklung unersetzlich bleibt.
Summary:
Der Podcast beschäftigt sich mit dem Vergleich zwischen KI-basiertem und menschlichem Coaching. Maxi Rabe berichtet von seinem Projekt, das einen extrem erfolgreichen Coach (Matt Mockery) in eine KI-Struktur umgesetzt hat. Er nutzt diese KI, um in unternehmerischen Situationen Ratschläge zu erhalten, insbesondere zur Prozessoptimierung.
Ein zentrales Learning war, dass alles, was man zweimal macht, als Prozess dokumentiert werden sollte, was zu weniger Rückfragen und effizienteren Abläufen führte. Der entscheidende Unterschied zwischen KI- und menschlichem Coaching liegt laut Maxi in der Tiefe: KI arbeitet nur mit dem, was der Nutzer bewusst eingibt – etwa 20 Prozent des Problems. Menschliches Coaching hingegen erfasst die unterbewussten 80 Prozent, die durch Körpersprache, Emotionen und Intuition sichtbar werden.
Ein Mensch von außen kann Muster erkennen, die der Coachee selbst nicht sieht. KI wird daher als wertvolles Werkzeug für logische, oberflächliche Probleme gesehen, während menschliches Coaching für tiefgreifende, emotionale Veränderungen unersetzlich bleibt. Die Diskussion zeigt, dass Sprache und Emotionen schwer in logische Strukturen zu fassen sind, was die Grenzen der KI aufzeigt.
FAQs
Menschliches Coaching erkennt unbewusste Muster, die du selbst nicht siehst, während KI-Coaching nur auf logischer Ebene arbeitet und nur das bearbeitet, was dir bewusst ist.
Er hat alle verfügbaren YouTube- und Internetinhalte von Matt Mockery transkribiert und in eine Wissensdatenbank eingefügt, was nur etwa eine Stunde dauerte.
Er nutzte es täglich für unternehmerische Situationen und fand es genial, da es ihm half, Prozesse zu dokumentieren und ohne Rückfragen auszuführen.
Menschliche Coaches erkennen durch Intuition, Körpersprache und Emotionen tiefere Blockaden, die KI nicht erfassen kann, da sie nur auf bewussten Eingaben basiert.
Nein, laut Maxi ist das unmöglich, da Emotionen nicht logisch beschreibbar sind und auf unbewussten, biologischen Prozessen beruhen, die KI nicht simulieren kann.
Er stellt der KI gezielt Fragen, um neue Perspektiven zu erhalten, und dokumentiert wiederholte Aufgaben als Prozesse, um sie systematisch zu optimieren.
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