Warum entstehen durch Weihnachtsgeschenke manchmal Konflikte zwischen dir und deinem Partner?
0m 0s
Geschenke zu Weihnachten können zu Konflikten führen, wenn Erwartungen nicht klar kommuniziert werden oder wenn versteckte Hinweise oder unerfüllte Wünsche entstehen. In diesem Podcast zeigen Paartherapeuten Florian und Ina, wie man solche Spannungen vermeidet. Eine effektive Lösung ist die klare, vorherige Abstimmung über das, was geschenkt wird – ob materiell, ein Lebensmoment oder gar nichts. Besonders im Corona-Zeitraum ist die Schenkung von gemeinsamen, zeitnahen Erfahrungen wie z. B. einem gemeinsamen Ausflug oder einem besonderen Moment eine wertvolle Alternative. Der Fokus sollte nicht auf das endgültige Geschenk liegen, sondern auf den Weg dahin – wie der Partner sich Gedanken gemacht hat, was er gewählt hat, und wie er es verpackt hat. Auch der Vorschlag, nichts zu schenken, kann enttäuschend wirken, wenn er nicht auf das individuelle Bauchgefühl und die Beziehungsgeschichte abgestimmt ist. Wichtige Punkte sind daher die Offenheit, die Vereinbarung eines klaren Rahmens, die Vermeidung von Ironie oder versteckten Botschaften und der Schwerpunkt auf Wertschätzung, nicht auf das Ergebnis. Mit diesen Ansätzen können Paare Weihnachten glücklicher, stressfreier und stärker miteinander erleben, auch in schwierigen Zeiten wie der Corona-Pandemie.
Hallo und herzlich willkommen zu diesem Podcast der Lebensjählisten. Mein Name ist Florian.
Ich bin Ina.
Wir sind Paartherapeuten und Coaches und helfen Paaren dabei raus aus der Krise hinein in eine glückliche und harmonische Beziehung.
In diesem Podcast soll es darum gehen, wie ihr Konflikte zu Weihnachten vermeiden könnt, ganz besonders in Bezug auf Geschenke.
Wir alle kennen es, das falsche Geschenk zu bekommen und dass ein ungutes Gefühl entsteht, dass ein Konflikt entsteht.
In diesem Podcast wollen wir euch zeigen, wie ihr genau das vermeiden könnt.
Weihnachten, das Fest der Liebe, da denkt man eigentlich eher weniger an Konflikte
oder möchte zumindest nicht mehr an Konflikte.
Wenn wir zumindest keine haben, dennoch kommt es immer wieder vor.
Ein Punkt, warum Konflikte entstehen, sind die Geschenke, die verbunden sind mit Erwartungen, Erwartungen, die enttäuscht werden können
und vielen anderen Details, denen wir uns in diesem Podcast nun genauer widmen wollen.
Und dieses Jahr haben wir die Besonderheit, dass Corona die Situation nicht einfacher macht.
Das eine ist, dass durch den Lockdown vor Weihnachten jetzt schwerer wird, vielleicht noch Geschenke zu besorgen.
Die Paketdienste hoffnungslos.
Das andere ist, dass wir zu viel zu tun haben und vielleicht das Bestellte nicht mehr rechtzeitig ankommt,
wenn man sich bisher nicht darum gekümmert hat.
Aber manche Geschenkearten sind auch einfach schwieriger möglich.
Bei uns beiden ist das zum Beispiel so, dass wir uns seit einigen Jahren nichts Materielles,
sondern nur noch Lebensmomente schenken.
Ich weiß gar nicht, wie lange ist das her?
Ich glaube so drei, vier, fünf Jahre.
Ich weiß das gar nicht mehr genau.
Auf jeden Fall, um das vielleicht nochmal zu erklären, wir schenken uns, wie du schon sagst, nichts Materielles.
Also immer eine.
Eine Vernehmung, die wir entweder als Familie, aber häufig auch als Paar dann machen.
Und ja, das ist dann das Geschenk an den anderen.
Magst du vielleicht mal.
Wie sind wir dazu gekommen?
Ich glaube, wir sind ganz praktisch dazu gekommen.
Wir sind jetzt ja schon elf Jahre zusammen.
Und am Anfang hat man ja noch ganz viele Geschenkideen.
Dass man diese typischen Fotogeschenke oder Sachen, was weiß ich, Schal, Tasche,
alles so schöne Sachen, die der andere vielleicht mal erwähnt hat.
Oder wo man weiß, der andere wird sich drüber freuen.
Aber ich glaube auch vielleicht im Bezug auf das Alter, dass jeder von uns beiden sich dann sagt,
okay, wenn ich was brauche, kaufe ich mir das selber.
Und dass wir dann gemerkt haben, dass das Materielle nicht das ist,
was wir Weihnachten, an Geburtstagen, Feierlichkeiten brauchen,
was uns wirklich glücklich macht, sondern die Zeit, die wir zusammen verbringen,
dass uns das glücklich macht.
Und der Gedanke dahinter, okay,
hast du dir jetzt Gedanken gemacht, das ist eine coole Sache,
das machen wir zusammen.
Und deswegen sind wir zu den Lebensmomenten gekommen.
Ich glaube, das sind wirklich zwei ganz entscheidende Punkte.
Einmal, dass wir gesagt haben, Materielles,
da hält das Glück nicht so lange an.
Wenn man jetzt ein Schal geschenkt bekommen hat,
dann legt man den zwar ab und zu mal um,
aber es ist ja nicht so, dass man jedes Mal, wenn man den umlegt,
denkt, oh, was für ein schönes Weihnachten war das.
Und damit irgendwas verbindet.
Bei so einem Lebensmoment macht man typischerweise noch Bilder,
davon, was passiert ist.
Und wenn man dann wieder durchs Handy scrollt, durch die Fotoscroll,
da erinnert man sich daran gerne zurück,
sieht die Bilder davon und das behält man einfach länger in Erinnerung.
Und ich habe auch das Gefühl, dass es einfacher ist,
einen guten Lebensmoment rauszusuchen
und sich da was Schönes auszudenken,
als bei den sieben Schals, die schon da sind,
jetzt noch einen achten zu finden, der dazwischen passt,
der dann auch den anderen oder die andere glücklich macht.
Also jetzt haben wir uns irgendwie auf den Schal versteift.
Ja.
Ja.
Lebensmomente, dieses Jahr deutlich schwieriger.
Wenn das für euch auch eine spannende Geschenkidee ist
mit den Lebensmomenten, die ihr sowieso gerne macht
und jetzt dieses Jahr überlegt,
wie könntet ihr das noch einbauen,
so haben wir dazu zwei Blogbeiträge veröffentlicht.
Der eine sind für Männer, das andere ist für Frauen, Geschenkideen.
Und da haben wir quasi klassische Geschenkideen reingenommen,
wie jetzt zum Beispiel SK-Brew mit der Familie
oder ein Actiongeschenk oder einen kleinen Wochenendurlaub.
Und haben uns dazu aber auch Corona-Alternativen überlegt.
Wie könnte man so ein Geschenk vielleicht jetzt zu Corona-Zeiten verschenken?
Also nehmen wir mal den Escape Room.
Da gibt es mittlerweile Online-Escape-Rooms,
die man dann zusammen nutzen kann.
Oder statt einem Wochenendurlaub kann man ja auch letztendlich mal
in seinem Umkreis schauen, welche unbekannten Ecken gibt es noch.
Das eine oder andere Naturschutzgebiet,
vielleicht ein See, an dem man noch nie war.
Also was kann man vielleicht um sich herum,
in der Natur Schönes gemeinsam machen
und dadurch die kleinen Dinge in der Nähe vielleicht auch mehr wertschätzen lernen.
Da haben wir einiges an Ideen zusammengefasst.
Schaut da gerne mal in die Blogbeiträge,
die wir in den Shownotes verlinken.
Genau, jetzt sind wir ja beim Thema Geschenke.
Und da haben wir uns ja gefragt, was steckt eigentlich hinter dem Geschenk?
Also warum entstehen zum Beispiel durch Geschenke auch Enttäuschungen?
Und da haben wir uns überlegt, okay, was macht das Geschenk?
Das Geschenk bringt Anerkennung.
Und Anerkennung in dem Sinne von, der andere sieht mich,
der andere hat an mich gedacht, der andere weiß, was ich mag.
Und gerade zu Weihnachten, wo ja die gesamte gesellschaftliche Prägung
so aufgebaut ist, dass man sich was schenkt.
Das ist bei vielen Menschen ja noch so.
Geburtstag und Weihnachten ist so typisch.
Da steht ja auch ein gewisser Druck hinter.
Also ich muss was für meinen Partner finden.
Das muss besonders schön sein, begeistern.
Und ich glaube, der Druck ist halt so hoch,
dass der wirkliche Grund dahinter, also diese Anerkennung
und dieses gute Gefühl, was entstehen soll, so ein bisschen vergessen wird.
Ja, man sieht quasi nur das, was man am Ende bekommt.
Aber man sieht ja im Regelfall gar nicht den Weg,
den der andere oder die andere gemacht hat,
um zu diesem Geschenk vielleicht zu kommen.
Und die Erwartung an das Geschenk, was da so dann da ist,
das ist, glaube ich, die Schwierigkeit,
dass auch die Erwartung nicht ausgesprochen wurde,
was man genau erwartet.
Und vielleicht hat man auch die eine oder andere
kindheitliche Prägung, die da so mit reinschwingt.
So dieses Gefühl, kennen vielleicht viele von euch,
ich kenne es zumindest, dass man sich etwas wünscht
und dann aber nicht genau das bekommt, was man sich wünscht.
Und da einfach so eine kleine Enttäuschung entsteht.
Gutes Beispiel, es gab damals diese Eastpack-Hucksäcke.
Nee, die gibt es immer noch.
Ja, die gibt es immer noch.
Eastpack-Hucksäcke gibt es immer noch.
Die kenne ich aber auch, ja.
Die haben damals in der Schule,
nachher irgendwie alle gehabt.
Ja.
Und dann gab es noch so eine Special Edition
mit so einem Lederteil unten drunter und so weiter.
Ja, Lederboden, ne?
Ja.
Da, wo man dann wusste, okay, wenn jemand den hat,
das ist der richtig teure.
Und den habe ich mir auch gewünscht.
Und ich habe einen Rucksack von Bestway bekommen.
Und der sah nun echt ähnlich aus.
Und aus heutiger Sicht würde ich sagen,
meine Mutter hat sich richtig Mühe gegeben,
einen Rucksack zu finden, der exakt so aussieht,
wie der Eastpack-Hucksack.
Und hat das Beste getan, was sie tun konnte.
Aber es war nun mal nicht der Eastpack-Hucksack.
Als Kind entsteht eine gewisse Enttäuschung aus dem Blickwinkel,
dass eigentlich gar nicht zählt, was man da bekommen hat,
sondern der Weg, würde ich jetzt sagen,
der Weg war richtig gut,
denn sie hat sich wahnsinnig viele Gedanken gemacht,
in ihrem Budgetrahmen, den sie nun mal für mein Geschenk hatte,
dann das Richtige zu finden,
was so dicht wie möglich an dem Geschenk dran ist,
was ich mir gewünscht habe.
Und ich glaube, da sind wir auch schon
bei dem ersten Lösungsansatz dran,
wie man damit umgehen kann,
wenn man etwas geschenkt bekommt
und man hat was anderes erwartet.
Ja, da ist ja meistens vorweg ja so ein bisschen schwierig,
wenn ich jetzt ein Geschenk haben möchte.
Die Frage ist, habe ich das klar ausgesprochen,
was ich haben möchte?
Also ich stelle mir da jetzt diese typische Shopping-Situation
im Einkaufscenter vor,
wo die Frau zu dem Mann oder der Mann zur Frau sagt,
guck mal, das finde ich schön,
das sieht doch gut aus.
Und der andere sagt so, ja,
ob denn auch wirklich in der Wahrnehmung angekommen ist,
okay, das soll mein Weihnachtsgeschenk sein.
Genau so, nicht ähnlich,
nicht, sag ich mal, die andere Version
von einer anderen Marke
oder irgendeine Ähnlichkeit.
Also ob das überhaupt angekommen ist.
Warum zum Beispiel diese Marke gerade das Highlight ist.
Weil so kann ja auch jemand aus Versehen,
weil er denkt, okay, die Kette sieht ja so ähnlich aus,
da sehe ich jetzt keine Ahnung,
kein Unterschied, da ist jetzt ein Schlüssel dran.
Aber es ist jetzt nicht die Kette vielleicht,
die da im Schaufenster lag.
Und ich glaube, da geht es darum,
aussprechen, warum man das schön findet
und einfach auch sagen,
das würde ich mir zu Weihnachten wünschen.
Und da kommen wir zu dem Punkt der Überraschung.
Weil ich glaube,
das wird ungern gemacht,
dass man so klar ausspricht,
was man sich da wünscht.
Oder dann, wenn man durchs Kaufhaus geht
und man sich materielle Dinge schenkt.
Dann jemand sagt,
Mensch, die Kette ist doch schön,
das Buch gefällt mir, dies gefällt mir.
Und dadurch so versteckte Hinweise
eigentlich geben möchte
auf potenzielle Weihnachtsgeschenke.
Dann ist es ja meistens auch so,
dass man mehrere Sachen vorschlägt
oder auf mehrere Sachen hinweist,
um sich selbst auch diesen Überraschungseffekt
ein Stück weit
zu lassen.
Ein Stück weit diesen Überraschungseffekt
sich zu lassen.
Und ja, ich glaube, da ist dann wieder
innerlich,
so diese Zerrissenheit.
Auf der einen Seite möchte ich überrascht werden,
auf der anderen Seite möchte ich aber auch
das Richtige bekommen.
Und ich denke doch, der andere muss doch wissen, was ich möchte und ich glaube, das ist diese Erwartungshaltung, die halt auch schwierig ist, dass man immer wieder vergisst, dass da zwei Menschen mit verschiedenen Filtern und Wahrnehmungen unterwegs sind und das nur, weil ich denke das, dass es anders auch bei dir ankommen kann und ich glaube, man baut sich da so schnell so eine Scheinwelt auch auf.
Und wenn man schon in Konflikten drin steckt und die Kommunikation eh schon gestört ist, ist es sowieso noch schwieriger, das noch herauszufiltern, wie das gemeint ist und wie das ankommt.
Das kann tatsächlich auch einfach nur ein Kommunikationsfilter sein. Der eine Mensch ist aktiv geprägt, der andere Mensch ist passiv geprägt und der passiv geprägte nimmt Dinge tendenziell, wenn es nicht eine konkrete Aufgabe ist, eher einfach als Information wahr.
Und so kann das sein, dass die beiden…
…durchs Kaufhaus gehen und sagen wir jetzt mal, die Frau gibt immer wieder Hinweise und der Mann hat das nur als Information und sagt, oh, das finden sie schön, ja, gute Info. Aber bezieht das gar nicht auf Weihnachten oder dass es ihr Wunsch ist, sondern sagt einfach nur, ah, sie findet verschiedenste Dinge schön.
Und jemand, der aktiv geprägt ist, würde vielleicht aus diesem aktiven Gedanken heraus sofort entnehmen können und sagen, ah, okay, sie findet das schön, das schön, oh, sie macht immer mehr Hinweise. Ich verstehe, Weihnachtsgeschenke, Hinweise. Ich mache mir da schon mal gedanklich Notizen und suche gedanklich schon mal was.
Also da muss man halt auch immer drauf achten, wie sind die Menschen da halt geprägt.
Ja, wie kann man das Ganze nun vermeiden? Also jetzt sind wir zwei Tage vor Weihnachten, zwei Tage vor Heiligabend, wenn dieser Podcast rauskommt. Das heißt, viele haben jetzt wahrscheinlich die Weihnachtsgeschenke, hoffentlich schon. Das heißt, jetzt ist bald Heiligabend. Wie kann man nun vermeiden, dass man enttäuscht wird, dass ungute Gefühle entstehen und dass daraus ein Konflikt erwächst?
Was würdest du sagen?
Also ich glaube, wichtig ist jetzt immer zu überlegen, hat der andere jetzt schon was oder nicht? Also wenn ich jetzt weiß, mein Partner hat schon was, dann ist es ja eh zu spät. Aber dann zu überlegen, okay.
Wie meinst du das, dann ist es zu spät?
Naja, wenn jetzt jemand schon was gekauft hat und also wenn ich jetzt wüsste, du hättest jetzt schon was für mich gekauft, das ist zwei Tage vor Weihnachten und dann würde ich glaube, also dann würde ich ja dir keinen Vorschlag nochmal machen. Das wünsche ich mir.
Ne, dann kann, also die Kaufhäuser haben jetzt.
Genau.
Also das ist jetzt ja eh schwierig, ne?
Was, was, wenn ich das bestelle, kommst du nicht mehr an?
Bestellen ist jetzt auch nicht mehr drin.
Ja, dann bleibt ja im Prinzip nur noch eine einzige Wahl. Also es wird voll der Werbespot hier, dieser Podcast. Dann bleibt nur noch eine Wahl. Man muss bei uns in den Blog schauen und sich eins dieser Geschenke aussuchen.
Er geht eigentlich nur noch Lebensmoment, ne?
Nur noch Lebensmoment, ja. Ein Corona-fähiger Lebensmoment.
Ja, das ist so das Last-Minute-Geschenk, ja.
Absolut. Oder halt, was auch meistens immer geht, eine Karte kriegt man auch im Supermarkt normalerweise häufig.
Ja, ja, Drogerie.
Schöne Karte schreiben. Das geht natürlich auch.
Was zum Naschen dazulegen.
Genau.
Das geht eigentlich immer. Aber ich glaube, wichtig ist, dass man drüber spricht, dass man im Austausch ist, wie bei vielen anderen Themen auch. Also das, ich weiß, okay, erstmal grundsätzlich schenken wir uns was. Ja, nein. Und in welchem Rahmen soll das stattfinden? Und welche Erwartungen stecken halt dahinter? Also was ist unsere Beziehungsgeschichte auch? Wie waren Geschenke bei uns in der Vergangenheit? Ist uns klar, dass wir, was weiß ich, in einem preislichen,
Rahmen bis 50, 100, 150 Euro gehen? Ist sowas mal abgeklärt worden? Ist das klar, dass man sich was Materielles schenkt, dass man sich ein Lebensmoment schenkt? Also einfach das mal zu besprechen vorher.
Also Klarheit erstmal schaffen.
Einen Rahmen schaffen und sagen, wir schenken uns was Materielles, ja, nein. Wir schenken uns ein Lebensmoment, ja, nein. Schreiben wir uns zum Beispiel beide eine Karte oder nicht?
Genau. Soll das eine absolute Überraschung sein? Oder geben wir uns Hinweise? Sind wir eher froh, wenn, wenn das so ist?
Wenn der andere sagt, okay, ich wünsche mir ja schon seit längerem die und die Kopfhörer. Also möchten wir uns den Druck sozusagen komplett einfach auch nehmen und sagen, es soll keine Überraschung sein.
Preisrahmen abstecken, damit Ausgleich von Geben und Nehmen stimmig ist.
Genau.
Nicht der eine was für 200 schenkt, der andere für 50.
Das macht ein ungutes Gefühl, ne?
Genau.
Wenn man das Geschenk auspackt und man merkt, okay, irgendwie sind wir da nicht so auf einer Ebene. Es kann ein ungutes Gefühl, muss es nicht, aber bei den meisten macht das einfach ein ungutes Gefühl, ne?
Ja.
Also wenn sich das noch nicht automatisch,
so abgestimmt hat im Laufe der Beziehung oder man merkt, dass das Geschenke immer wieder ein Thema sind, dann kann es sinnvoll sein, auch wenn die Vorstellung vielleicht unromantisch zu sein scheint, aber dass man sagt, man spricht da mal konkret drüber und steckt für sich so einen gemeinsamen Rahmen ab, damit einfach keine unguten Gefühle an Geburtstagen, aber auch zu Weihnachten entstehen.
Und dann gibt es, glaube ich, noch so ein paar Dinge, die man grundsätzlich auch beachten sollte.
Genau. Also jetzt wollte ich nochmal, ich muss dich jetzt mal kurz unterbrechen.
Ihr habt es nicht gesehen, Ina hat sich gerade gemeldet, wie in der Schule.
Gemeldet. Also ich würde nochmal gerne auf den Punkt eingehen, schenken wir uns was oder schenken wir uns nichts? Weil das ist so ein rationaler Satz, finde ich, der viel bei Partnerschaften, die schon länger bestehen, dann mal hervorkommt. Also zu sagen, wollen wir uns dieses Jahr überhaupt was schenken? Ja, ne. Auch aus Gründen, die dann hervorkommen, wie zum Beispiel, ja, wir haben eh nicht so viel Geld gerade oder wir haben doch alles oder, ja, das wird ja auch überbewertet.
Ja, das wird ja auch überbewertet.
Das sind die größten Gründe, warum Menschen sagen, sie möchten sich zu Weihnachten, zum Geburtstag nichts schenken. Und meine Erfahrung ist, dass es so ein bisschen so ein mieser Deal ist. Also das gar nicht so selten ist, dass beide sagen, ja, okay, aber einer von beiden, wenn nicht sogar beide, ja, dann innerlich sagt so, irgendwie fühlt sich das doch nicht so für mich gut an. Also versucht denn die rationale Gründe, die hochkommen von wegen, ja, ne, wir haben ja auch kein Geld und das macht schon Sinn, das versucht das dann zu überlagern, dieses ungute Gefühl, was aber nicht klappt.
Und das merkt man dann zum Beispiel, wenn man mit anderen Leuten drüber spricht, wenn dann die Freundin fragt, ja, und was schenkt ihr euch zu Weihnachten? Und man sagt dann, ja, ne, wir haben gesagt, wir wollen uns ja nichts schenken. Und dann merkt man wieder, dass das ungute Gefühl hochkommt.
Und das finde ich nochmal so ganz interessant, weil was steckt dahinter? Die Sprache der Liebe kann ja auch Geschenke sein. Und wenn ich ein Mensch bin, dem Geschenke wichtig sind, und das hört sich jetzt vielleicht oberflächlich an, aber das kann materiell sein, das können aber auch Lebensmomente sein, das kann eine geschriebene Karte sein,
dann schätzt mich das natürlich, wenn mein Partner vorschlagen würde, lass uns mal nichts schenken. Ich empfinde das nicht als wichtig.
Das ist eigentlich ein guter Punkt, dass du sagst, sogar der Vorschlag kann schon eine Verletzung machen. Also wo man noch gar nichts entschieden hat, sondern einfach nur ausspricht, wie wäre es denn, wenn wir uns dieses Jahr mal nichts schenken.
Das kann ja, je nachdem, wie die Beziehung bisher verlaufen ist, wie man geprägt ist, ob Geschenke Teil der Sprache der Liebe sind, kann das ja schon nur dieser Vorschlag heißen, aha, du möchtest dich also nicht,
für mich um ein schönes Geschenk kümmern, du willst also keine Anerkennung mir geben und das heißt ja schon, dass man vielleicht sagt, nicht mal dazu hast du noch Lust.
Genau, und ich mag dann in dem Moment nichts sagen, weil ich dann denke, das kommen ja dann oftmals auch rationale Gründe dazu, die dann ja auch irgendwie vielleicht Sinn machen,
dass mir das dann unangenehm ist, zu sagen, ja nee, ich weiß, wir haben wenig Geld, aber ich möchte trotzdem ein Geschenk.
Also ganz wichtiger Punkt, ich finde, das ist so ein Punkt, den sollte man innerlich dann für sich durchspielen und abwägen.
Deswegen schlage ich das meinem Partner oder meiner Partnerin vor und sich innerlich zu überlegen, wie wichtig ist ihr oder ihm Geschenke.
Auch so Hinweise, dass demjenigen vielleicht so kleine Geschenke im Alltag wichtig sind, wie ab und zu mal eine Blume mitbringen, solche Sachen.
Der Lieblingsjoghurt.
Wenn das solche Dinge sind, die stattfinden, dann ist das wahrscheinlich eine schlechte Idee vorzuschlagen, lass uns mal lieber nichts schenken.
Und selbst wenn man das vorschlägt, sollte man auf sein Bauchgefühl achten und schauen.
Ist das nur der Kopf, der sagt, rational, wir schenken uns nichts oder sagt das Bauchgefühl das gleiche?
Wenn das stimmig ist, dann kann man das machen.
Wenn aber im Bauchgefühl sich irgendwas wehrt und man sagt, irgendwie so richtig rund fühlt sich das für mich nicht an,
dann kann man ja schauen, was gibt es denn für kostenlose Geschenkmöglichkeiten zum Beispiel oder kostengünstig.
Also vieles ist auch einfach, ich meine, worüber freut man sich zum Beispiel bei Kindern, wenn die ganz klein sind, wenn die ein Bild malen.
Das hat nur nichts gekostet.
Und war nicht weiter wild und trotzdem freut man sich, weil die haben sich Gedanken um einen gemacht, haben ein Bild gemalt und haben im Rahmen ihrer Möglichkeiten das Beste gegeben und was Schönes gemacht.
Und ich glaube, das kann man in Partnerschaften auch einbringen, indem man sich vielleicht eine schöne Karte schreibt oder ähnliches.
Und darüber muss einfach dann Einigkeit bestehen.
Bei uns beiden ist es zum Beispiel so, dass wir nicht nur Lebensmomente uns schenken, sondern wir im Laufe der Zeit festgestellt haben, dass wir uns wünschen, dass diese Lebensmomente auch relativ zeitnah stattfinden können.
Bei uns beiden ist zum Beispiel so, dass wir nicht nur Lebensmomente uns schenken, sondern wir im Laufe der Zeit festgestellt haben, dass diese Lebensmomente auch relativ zeitnah stattfinden können.
Damit das nicht mitschwingt und man immer traurig ist, haben wir gesagt:
bleiben wir bei der Karte. Und wir sind uns halt
einig, dass wir diese Alternativen, die wir auch
im Blog nochmal geschrieben haben,
dass uns dazu gerade die Zeit und Energie
fehlt, weil wir die gerade für andere Themen brauchen.
Genau. Ja, abschließend
jetzt nochmal ein paar Tipps,
was man beachten sollte,
damit ein Geschenk nicht zu einem
Konflikt wird. Das erste
ist, dass man in den Geschenken
keine versteckten Hinweise,
keinen Sarkasmus oder Ironie verpacken sollte.
Also wenn man dem Partner
irgendetwas mitzuteilen hat, was
vielleicht mal ein ungutes Gefühl gemacht hat,
dann sollte man das tun. Also
ein ganz blödes Beispiel, sollte
der Partner aus irgendwelchen Gründen
nicht gut riechen, dann schenkt ihm kein Deo.
Das macht einfach keinen Sinn, dann
sprecht das offen aus. Wenn ihr nun
wiederum aber ein Lieblingsparfüm habt,
was ihr am Partner sehr gerne riechen würdet,
dann ist das sehr wohl das richtige Geschenk.
Also verpackt da drin nichts, was da nicht hingehört.
Das andere ist, dass
ihr schauen solltet oder vielleicht vereinbaren
solltet,
welche Art von Geschenken
okay ist. Also wir beide
zum Beispiel sind uns sehr einig darüber, dass praktische
Geschenke, die die ganze
Familie nutzen können zum Beispiel, oder so
typische Küchengeschenke oder sowas,
dass das einfach kein Geschenk
für uns in dem Sinne ist. Also
das wäre jetzt kein
Geschenk für Ina, wenn ich
ihr einen Toaster schenke, weil sie dann sagt, das kann
die ganze Familie nutzen. Das ist was Praktisches
für die Küche. Das ist irgendwie kein
richtiges Geschenk für Ina.
Anders ist es, finde ich, aber wenn jetzt
jemand leidenschaftlich gerne kocht
und man dem ein bestimmtes
Messer schenkt, weil man weiß,
das fehlt in der Messersammlung, weil derjenige
voll Spaß hat daran. Also das finde ich
dann noch, wenn da so eine Leidenschaft dahinter steckt,
dann ist es noch was anderes. Aber
nicht irgendwie die Rührschüssel,
weil das fehlte ja eh noch
und man ist ja immer in der Küche.
Ja, ist nicht so der persönliche
Touch drin. Ja, also mir wäre
zum Beispiel ein Messer völlig egal. Hauptsache, das ist
scharf. Wiederum ein Freund, der ist
da total hinterher. Ich glaube, die heißen die
Damast-Klingen. Diese
total toll geschliffenen Klingen heißen, glaube ich,
Damast-Klingen. Also wenn ich mir jetzt
vorstelle, seine Frau würde ihm
ein Messer passend zu seinem Set vielleicht
noch graviert schenken oder so, das
wäre für den ein totales Highlight und würde er
gar nicht so als Küchenutensil
verstehen, wie ich das tue.
Genau. Dann ist halt wichtig, wenn
ihr vereinbart, dass man sich zum Beispiel
nichts schenkt und das für euch stimmig
ist, dass ihr euch auch dran haltet.
Also, dass
nicht auf einmal jemand ein Geschenk hervorholt
obwohl vereinbart war, dass man sich
nichts schenkt. Genau. Offen aussprechen,
was ist. Also besprecht offen,
wie ihr mit Geschenken umgehen wollt,
wie der Rahmen ist, ob ihr euch was schenkt,
nichts schenkt und so weiter. Das haben wir schon
mitgegeben gehabt.
Genau. Da nochmal so den Hinweis, dass es
halt auch ein Ausschluss sein kann.
Also wenn man jetzt zum Beispiel sagt,
man schenkt sich nichts
oder man bespricht nicht, was
man sich schenkt. Oftmals fragen ja auch
Familie, Freunde dann danach,
was man bekommen hat und das macht bei vielen Menschen
einfach auch eine Verletzung. Also
dass es sich dann
vielleicht wie ein Ausschluss anfühlt
in dem Sinne von wegen, ja, wir haben uns nichts geschenkt
und man hat ein ungutes Gefühl und dann erzählt man
das einem Freund oder einer Freundin
oder so und dann sagt denen ja, oh,
das ist ja schade, dass ihr euch nichts geschenkt habt.
Und dann fühlt sich das halt noch
schlechter an für einen,
wenn man das nicht offen angesprochen hat, dass es nicht stimmig ist.
Das gehört halt, finde ich, mit zum Besprechen
dazu, dass man sich auch ein Stück weit Gedanken
macht über die negativen Auswirkungen,
die das haben kann. Und wenn
man sich nichts schenkt, kann das die Auswirkung
sein. Da muss man
sich halt im Klaren drüber sein. Das andere ist zum Beispiel
auch, wenn man besprochen hat, dass man
sich gerne überraschen möchte, ist
das eine sehr schöne Geschichte, wenn das auch
wieder Einigkeit und Stimmigkeit hat.
Aber man muss sich halt darüber
Gedanken machen, was kann die negative Auswirkung
sein. Es kann sein, dass
die Überraschung nicht so das Richtige ist.
Also einfach nicht das ist, was
ich gerne mag. Aber
wenn die Überraschung halt wichtiger ist, dann ist die Überraschung
wichtiger. Und da,
ist sicherlich nochmal ein guter Tipp, dass man
dann in dem Moment nicht
das Ergebnis, also dieses Geschenk
sieht, was man da bekommen hat,
sondern den Weg dahin.
Also, dass man sieht, der Partner oder die Partnerin
hat sich Gedanken gemacht,
ist losgegangen, hat was gekauft,
hat was bestellt, hat das nett
verpackt und so weiter. Also, dass man eher
diesen Weg sieht. So wie bei Kindern.
Wenn unser Sohn was malt, das ist
letztendlich nicht zu erkennen. Wir müssen
fragen, was er damit meint, weil er noch
nicht so weit ist, dass er Bilder malen kann,
die total toll aussehen.
Aber, das ist
beim Kindern völlig egal, weil
es geht um den Weg, dass er was Schönes
gemalt hat. Er hat sich hingesetzt, er hat sich Zeit
genommen und er hat sich ganz klar Gedanken
gemacht, was auf dem Bild zu sehen ist.
Wir müssen ihn nur fragen, was seine Gedanken dazu waren.
Und das sollten wir
übertragen auf den Partner, die Partnerin
im Erwachsenenalter zu sagen,
wir sehen nicht das Ergebnis, was uns vielleicht
nicht ganz gefällt. Das lässt sich
am Ende wahrscheinlich sogar umtauschen.
Aber wir sehen den Weg dahinter.
Dass derjenige
Anerkennung, Wertschätzung und Zugehörigkeit
mitgeben wollte, dadurch, dass er sich
Gedanken gemacht hat und
diesen Weg gemacht hat.
Mensch, das ist ja mal das perfekte Schlusswort
gewesen. Absolut, finde ich auch.
Hast du gut rausgehauen.
Also, wir wünschen euch
ein wundervolles Weihnachten.
Geht entspannt mit den Geschenken
um und
genießt die Zeit zusammen vor allen Dingen.
Die Zeit zu genießen, trotz Corona,
trotz der ganzen Beschränkungen.
Und, ja,
umso mehr ist wichtiger, dass
ein Geschenk nicht Auslöser für einen Konflikt ist.
Genau.
Wir haben verschiedene Dinge euch nochmal in die Shownotes
gepackt. Schaut gerne mal bei Instagram
vorbei, bei Facebook, bei
Pinterest, wo wir aktiv sind, den Blogbeitrag
oder unseren Blog, haben wir schon
zweimal erwähnt. Schaut da auch sehr gerne rein.
Da gibt es immer ergänzende
Hinweise und
ergänzende Inhalte
rund um das, was wir hier
im Podcast schon besprochen haben.
Ähm, weil das immer so
passend zueinander matcht. Wir freuen uns
sehr, wenn ihr dort reinschaut, ein Like hinterlasst,
über den Kanal abonniert und
einfach damit dafür sorgt, dass wir weiterhin
schöne Podcast-Folgen für euch aufnehmen
dürfen. Genau. Dann hören wir uns
im nächsten Podcast. Bis dann.
Bis dann.
Bis zum nächsten Mal.
Podcast Summary
Key Points:
Geschenke können Konflikte auslösen, wenn unerfüllte Erwartungen oder versteckte Hinweise entstehen.
Der Grund für Enttäuschung liegt oft in der mangelnden klaren Kommunikation von Wünschen und Bedeutungen.
Lebensmomente sind eine bewährte, entspanntere Alternative zu materiellen Geschenken, besonders im Corona-Zeitrahmen.
Es ist wichtig, vor Weihnachten offen darüber zu sprechen, ob und was man schenkt, um Missverständnisse zu vermeiden.
Der Vorschlag, nichts zu schenken, kann enttäuschend wirken, wenn er nicht auf Bauchgefühl und Beziehungsgeschichte abgestimmt ist.
Die Erwartungen an Geschenke sollten gemeinsam abgeklärt werden, einschließlich Preisrahmen, Art des Geschenks und Zeitrahmen.
Es sollten vermeidet werden, versteckte Botschaften wie Sarkasmus oder Ironie zu verwenden, um Konflikte zu vermeiden.
Der Fokus sollte auf dem Weg des Geschenks liegen, nicht nur auf dem Ergebnis, um Wertschätzung und Anerkennung zu fördern.
Summary:
Geschenke zu Weihnachten können zu Konflikten führen, wenn Erwartungen nicht klar kommuniziert werden oder wenn versteckte Hinweise oder unerfüllte Wünsche entstehen. In diesem Podcast zeigen Paartherapeuten Florian und Ina, wie man solche Spannungen vermeidet. Eine effektive Lösung ist die klare, vorherige Abstimmung über das, was geschenkt wird – ob materiell, ein Lebensmoment oder gar nichts.
Besonders im Corona-Zeitraum ist die Schenkung von gemeinsamen, zeitnahen Erfahrungen wie z. B. einem gemeinsamen Ausflug oder einem besonderen Moment eine wertvolle Alternative.
Der Fokus sollte nicht auf das endgültige Geschenk liegen, sondern auf den Weg dahin – wie der Partner sich Gedanken gemacht hat, was er gewählt hat, und wie er es verpackt hat. Auch der Vorschlag, nichts zu schenken, kann enttäuschend wirken, wenn er nicht auf das individuelle Bauchgefühl und die Beziehungsgeschichte abgestimmt ist. Wichtige Punkte sind daher die Offenheit, die Vereinbarung eines klaren Rahmens, die Vermeidung von Ironie oder versteckten Botschaften und der Schwerpunkt auf Wertschätzung, nicht auf das Ergebnis.
Mit diesen Ansätzen können Paare Weihnachten glücklicher, stressfreier und stärker miteinander erleben, auch in schwierigen Zeiten wie der Corona-Pandemie.
FAQs
Konflikte entstehen oft durch unerfüllte Erwartungen oder versteckte Hinweise. Viele Menschen erwarten ein bestimmtes Geschenk, das aber nicht passt, was zu Enttäuschung und Spannungen führt.
Statt physische Geschenke können gemeinsame Lebensmomente wie ein Urlaub in der Natur oder ein Online-Escape Room als geschenk-ähnliches Erlebnis ausgewählt werden.
Offene Kommunikation hilft, Erwartungen zu klären, den Rahmen abzustimmen und zu vermeiden, dass unfreiwillige Enttäuschungen oder Konflikte entstehen.
Man sollte klar aussprechen, was man möchte, und vermeiden, versteckte Hinweise zu geben, um Missverständnisse und Enttäuschungen zu reduzieren.
Lebensmomente schenken eine tiefere Verbindung auf, weil sie gemeinsame Erinnerungen schaffen, die länger in Erinnerung bleiben als materielle Gegenstände.
Ja, es kann zu einem unguten Gefühl führen, besonders wenn der andere das als Ablehnung der Liebe oder der Nähe wahrnimmt, obwohl es aus rationalen Gründen geschehen ist.
Chat with AI
Loading...
Pro features
Go deeper with this episode
Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.