Warum Du ständig überreizt bist – und nichts davon mit Stress zu tun hat
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Der Text kritisiert den gewohnten Umgang mit Überreizung, bei dem Symptome durch schnelle Gegenmaßnahmen wie Meditation oder Yoga beseitigt werden sollen. Dies funktioniere nur kurzfristig und erzeuge inneren Druck, da das System spürt, dass der aktuelle Zustand nicht akzeptiert wird. Stattdessen plädiert der Autor für eine Haltung der Offenheit und Neugierde: Übungen sollten als Einladung dienen, wieder in Kontakt mit sich selbst zu kommen, anstatt mechanisch als Strategie eingesetzt zu werden. Überreizung sei kein Feind, sondern ein Signal dafür, dass Grenzen überschritten oder Bedürfnisse ignoriert wurden – sie will verstanden, nicht weggemacht werden. Ein paralleles Beispiel aus der Ernährung zeigt, dass künstliche Nahrungsergänzungen ähnlich kontraproduktiv sind wie Gegenmaßnahmen bei Überreizung; natürliche, lebendige Nahrung fördere hingegen die Verbindung zu sich selbst. Der Autor betont, dass Überreizung Achtsamkeit, Sanftheit und Raum braucht, nicht Druck oder Manipulation. Abschließend regt er zu Selbstreflexion anhand konkreter Fragen an und empfiehlt, natürliche Alternativen in allen Lebensbereichen zu suchen, um langfristig aus der Überreizung zu finden.
Wir sind es gewohnt für alles was uns stört, gibt es ein Gegenmedikament und eine Gegenmaßnahme. Und damit können wir das was und stört wegmachen. Ja, klappt manchmal, aber meist nur kurzfristig. Langfristig macht es sich definitiv nicht ruhiger und auch nicht resilienter. Was aber, wenn es gar nicht darum geht, etwas wegzumachen. Was, wenn es darum geht, dass du wieder mehr mit dir verbunden bist und auf die Bedürfnisse deines Wesens, deines Körpers und deiner Seele achtest, anstatt die Symptome von Überreizung einfach nur zu bekämpfen. Denn genau das passiert ja letztendlich ganz oft. Also, du merkst, dass du überreizt bist und dein erster Impuls ist, wie werde ich das jetzt wieder los? Und ja, vielleicht greifst du dann zu einer Art im Übung oder du setzt dich hin und meditierst oder du machst Yoga oder irgendwas anderes. Aber du tust es halt nicht in Verbindung mit deinem Körper und weil du ihn jetzt gerade so wie er ist, mehr spüren und wahrnehmen willst, sondern weil du hoffst, das ist danach des Gefühl von Überreizung und alles, was es mit sich bringt, weggegangen ist. Stimmt doch, oder? Und genau das ist letztlich der Punkt. So lange du etwas tust, um überreizung loszuwerden, bleibst du in einem inneren Druck, weil dein inneres System spürt. So, wie es jetzt ist, darf es nicht sein, das muss weg. Klar, mal auf. Alle Gefühle, die mit Überreizung zu tun haben, klar mal zu. Und genau diese Haltung hält halt die Spannung, die ja eh schon in dir da ist, hält genau diese Spannung aufrecht. Das heißt nicht, dass Art im Übungen oder Meditation oder irgendwelche anderen Dinge, die du tust, dass so was falsch ist, überhaupt nicht. Aber die Frage ist ja, aus welcher Haltung heraus machst du sie? Spuls, du sie so ein bisschen mechanisch ab, wie eine Strategie, die funktionieren soll, oder nutzt du sie wirklich als Einladung, um wieder in Kontakt mit dir zu kommen und zwar genau so, wie es gerade in Wahrheit für dich und in Wahrheit in dir ist. Denn dein inneres System merkt in Unterschied wirklich exakt und sofort. So, also wenn du wirklich Veränderung möchtest, dann ist exakt das der Moment, wo sie letztlich stattfindet, nämlich dein Umgang mit dir selber, deine Haltung zu deinem aktuellen Seinszustand, weil Überreizung will oft gar nicht weggemacht werden. Sie will definitiv verstanden werden. Und letztendlich zeigt sie dir, dass ja irgendwie was zu viel ist oder dass etwas in dir viel zu lange schon übergangen wurde. Also, dass dein System vielleicht schon länger über seine Grenzen gegangen ist. Und weil das tatsächlich oft genau so in uns geschieht, kann die folgende Sichtweise nimm das gerne für dich mit, die folgende Sichtweise kann so etwas sein, wie so ein Wendepunkt für dich. Also, das, was dich überreizt, ist nicht einfach nur zu viel. Es ist viel mehr so, dass die Dinge in dir oft kein Ende finden, das heißt zum Beispiel, Erlebnisse, die du hattest, die laufen noch lange in dir weiter, das heißt auch, Gedankenkreisen und Gedankenkreisen und Gedankenkreisen oder auch Gespräche, die noch ewig nachwirken. Also, dein System hat an vielen Punkten vielleicht einfach nicht gelernt, Dinge wirklich auch abschließen zu können. Und es hat auch viel diesen Geschmack von dieses nicht gut mit sich verbunden zu sein, bedeutet immer wieder auch, wie komplett aus sich herauszufallen, weil wir keinen Halt in uns finden. Und dadurch entsteht dann dieses Gefühl von Dauerüberreizung. Und dabei geht es dann nicht darum, dass vielleicht insgesamt viel passiert. Also es gibt viel mehr darum, das etwas in dir zu offen und gleichzeitig zu distanziert von dir selber bleibt. Ich sag das noch mal, weil da stecken zwei etwas unterschiedliche Aspekte drin, indem man sich gerade gesagt hat. Es geht viel mehr darum, das etwas in dir zu offen, also damit meine ich auch dieses aus, sich herausfallen, kein Rahmen in sich finden, kein guten Halt in sich finden. Das ist das und das etwas in dir zu offen und gleichzeitig zu distanziert von dir selber bleibt. Und anstatt genau das zu relativieren und zu übergehen, indem du wieder irgendwas tu bist, wie Atemübung, Yoga etc. Kannst du, wenn dir das jetzt klar wird, beginnen, wieder einfach wirklich mehr zu spüren. Und das sind Fragen, die wir uns gar nicht so, wenn wir dir uns selber stellen an den Kopf richten, sondern wirklich viel mehr an unser inneres Wesen, an unseren Körper, was brauche ich gerade wirklich? Was braucht dein inneres gerade wirklich? Oder auch die Frage, ist es so ein bisschen in die Richtung, ist es Ruhe, ist es Rückzug, ist es weniger Input oder mehr Erdung, also was auch immer. Und es geht nicht darum, zu meditieren oder Yoga zu machen oder welche Praxis auch immer du tust, um überreizung lust zu werden. Noch mal. Wir sind es gewohnt für alles, was uns stört, gibt es ein Gegenmedikament oder eine Gegenmaßnahme? Und damit können wir dann das, was uns stört, in diesem Fall sprechen wir über reizung, wegmachen. Aber das das In Wahrheit nie wirklich funktionieren wird, das zeigt auch noch mal ein ganz anderes Beispiel und ich schlagt jetzt ein bisschen in Bogen und du kannst dir beide Beispiele wirklich mitnehmen und auf dein Leben auch adaptieren. Also das ist diese Art von Umgang nicht wirklich funktioniert, zeigte dieses Beispiel, weil diese Art, wie ich sie jetzt gerade beschrieben habe, mit überreizung umzugehen, indem wir irgendwie eine Gegenmaßnahme ergreifen, ist ja tatsächlich so ein bisschen ähnlich wie ein Nährstoffmangel durch künstliche Nahrungsergänzungen beheben zu wollen. So, ich ist jetzt wirklich in Bogen geschlagen, aber mir ist das wichtig, dann wird das Bild ein bisschen vollständig. Wird unser Körper durch künstliche Produkte langfristig gesünder oder heile? Nein, weil unser Körper keine Maschine ist, indem man einfach irgendwie Öl oder Benzin rein die ist, damit es wieder läuft. So, das heißt, je künstlicher unsere Nahrung oder auch Nahrungsergänzungen sind, desto weniger erfüllen sie letztlich ihren wahren Zweck. Und ich weiß, ich weiß definitiv sehr sehr gut, dass uns die Industrie an der Stelle wirklich was ganz anderes verkaufen will, weil da viel davon gesprochen wird, je mehr High-Tech, desto besser ist das zählgängig und weiß da gar ja was alles. Aber wir sind halt wirklich einfach lebendige energetische Wesen und je mehr wir mit uns selber verbunden sein wollen. Und ich gehe mal davon aus, weil du diese Folge hörst, möchtest du das? Je mehr wir mit uns selber verbunden sein wollen und unseren Instinkten und somit unserer Wahrheit folgen wollen, desto natürlicher und energetisch hochwertiger sollte die Nahrung, die wir zu uns nehmen und auch, da wohnütig, Nahrungsergänzungen sein, die wir zu uns nehmen. Und ich gebe dir gerne, sind ganz kleinen Schwenk aus meinem persönlichen Leben, weil ich mir so die letzten paar Jahre meine eigenen esbaren Pflanzen anbauer zum Beispiel für grünes Musis und auch Salate und wenn ich sag grünes Musis, dann mache ich nicht halbe Mango und Banane und drei Spinatblätter, sondern ich meine wirklich selbst gezüchtete Grüne Pflanzen für richtig grünes Musis und abgesehen davon, dass mir das wahnsinnig viel Freude macht, ist es wirklich eine richtig, richtig lebendige Nahrung und das spürt man auch, wenn man das täglich ist. Und da ich weiß, dass das, was ich jetzt geschildert habe, nicht für jeden irgendwie, wenn man in einer kleinen Wohnung ohne Balkon ist und so weiter, dass das nicht unbedingt überall umsetzbar ist, zumindest dieser Anreiz an dich. Also wenn du aus Überreizung herauskommen willst, dann reduziere zumindest unbedingt künstliche Nahrungsmittel und auch künstliche Nahrungsergänzung, zum Beispiel in Form von irgendwelchen bunten gutschmerkenden Pülwächen, die vermeintlich irgendwelche Wundermittel sind. Also vermeide das möglichst, weil es gibt auch, wenn du dir selber Sachen nicht züchten kannst, sehr viel gute Läden, wo man sehr gute und hochwertige Lebensmittel und Produkte bekommt. Und wenn
Wenn du deinen Körper mit Nahrungsergänzung unterstützen willst, dann noch der Tipp, nur zu ganzheitliche und natürliche Produkte und Preparate, die von Menschen kreiert werden, die wirklich ethisch handeln und von, ich sag mal, Körper, Geist und Seele zusammenhängen, wirklich einen Wissen und eine Ahnung haben. Also, diese beiden Beispiele, das erste Beispiel, was ich dir gegeben habe, aus welcher Haltung heraus, machst du eine Körperpraxis und das zweite auch, welche Form von Nahrung und Nahrungsergänzung nehmst du zu dir, diese beiden Beispiele kannst du, wenn du aus Überreizung herauskommen möchtest, direkt für dich anwenden und auf all deine Gegebenheiten in deinem Leben adaptieren. Und damit es dir leichter fällt, stellt dir gerne folgende Fragen. Also, so ein bisschen in die Richtung, wo erzeige ich noch mehr Druck in meinem System durch Übungen oder Handlungen, obwohl ich eigentlich Überreizung reduzieren möchte. Welche Haltung habe ich bei dem, was ich meinem Körper und meinem inneren System anbiete? Also, welche Haltung hast du bei dem, was du mit dir tuest? Und damit meine ich so ein bisschen die Richtung, muss durch das, was du jetzt tuust, muss dadurch irgendwas besser werden oder bietet es zu deinem Körper und deinem inneren System einfach nur etwas an, um zu schauen, was dann passiert. Das ist eine andere Haltung. Und als letzte Frage, die du mitnehmen kannst für dich, wo kann ich überall mehr natürliche Dinge, mehr natürliche Nahrung und auch mehr natürliche Nahrungsergänzungen gegen künstliche Dinge und so weiter eintauschen. Und damit komme ich noch einmal zum Schluss jetzt zurück zu den Körperübungen, wie beispielsweise auch an Badiment. Es ist wirklich die Haltung der Offenheit und der Neugierde, was letztlich die beste Haltung ist, die Überreizung in deinem System reduziert. Also, na alles, wo du Übung machst, um Empfindungen, die du gerade hast, wie beispielsweise Stress und Überreizung platzumachen, erzeugen noch mehr Druck in dir. Weil dein inneres System spürt sofort, mit welcher Haltung du hinter einer Übung stehst, dein inneres System spürt, das machst du die Übung, damit endlich etwas besser wird, dann erhöhst du dem Druck und die Überreizung in dir oder übst du während deiner Körperübungen die Haltung der Offenheit und Neugierde und dann spürt dein System und das hier eine Offenheitung ist und kann wirklich wesentlich besser und einfacher loslassen und aus der ganzen Überreizung, die sich ja nicht gut anfühlt, wirklich herauskommen. Und als letztes noch etwas, was wirklich wichtig ist und vielleicht bringe ich damit noch so ein bisschen wie auf einen Punkt, jede Form von Überreizung braucht nicht noch mehr Druck, braucht kein Puschen und braucht mit Sicherheit keine Manipulation. Wir können uns ja auch alle ganz toll selber manipulieren, ja. Soll ein jede Form von Überreizung braucht Achtsamkeit, Sanfteid und Raum. Das sind tatsächlich Werte, die wir kaum noch gelehrt bekommen und uns auch wenig vorgelebt werden. Aber unsere aktuelle Zeit fordert dies mehr denn je von uns und gerade deshalb, weil so viele von uns über Fordert gestresst und im Druck sind, ist das wirklich etwas, was dein persönlicher Game Changer sein kann. Das heißt, wir brauchen Räume, in denen wir aufatmen können. Aber diese Räume, wo wir aufatmen können, die kommen nicht einfach so zu uns, wenn wir auf der Kaut fliegen, sondern wir müssen sie wirklich ein Stück weit mit kreieren und mit bewirken. Also durch, innerhalb der Erkennen und all die Dinge, die ich dir heute auch mitgegeben habe. Und genau dafür stehe ich auch mit meiner Arbeit. So, das heißt, deshalb jeder Kurs, jedes Mentoring und jedes Event, was ich gebe, wirklich genau darauf ausgelegt ist, dass du wieder mehr zu dir kommen kannst, deine Körperweisheit mehr spürst und mehrere Sourcend findest, diese dann wirklich auch zu leben. Und zwar nicht erst irgendwie nächstes Jahr oder so oder irgendwann, sondern jetzt. Das ist mir wichtig, dir mitzuteilen. Schieb die Dinge nicht, bis ins unendliche auf. Und wenn ich das anspricht, falls sie noch nicht hast, hol dir super gerne, mein kostenfreien Kurs. In dir selbst zu Hause sein, dort bekommst du wertvolle Übungen, angeleitet von mir in Videos, wo du direkt mitmachen kannst, einen ersten sozusagen, ein erstes Ankommen, wieder bei dir ausprobieren kannst, wie das sein kann, mit dir im Kontakt zu sein, dein Körper wieder mehr zu spüren und zu spüren, wo es wirklich für dich langgehen kann, wenn du weniger Bereizung in unserer lauten Welt erleben möchtest. In diesem Sinne, danke dir für deinen Lauschen, bis hierher. Und bis zur nächsten Folge, hab eine ganz ganz lebendige Zeit. [Musik]
Podcast Summary
Key Points:
Der übliche Ansatz, Überreizung mit Gegenmaßnahmen zu bekämpfen, wirkt meist nur kurzfristig und erhöht langfristig den inneren Druck.
Entscheidend ist die Haltung
Überreizung will verstanden werden, nicht beseitigt; sie zeigt oft, dass Grenzen überschritten oder Bedürfnisse ignoriert wurden.
Ein Vergleich mit Ernährung
Überreizung braucht Achtsamkeit, Sanftheit und Raum, nicht Druck oder Manipulation.
Praktische Fragen zur Selbstreflexion
Summary:
Der Text kritisiert den gewohnten Umgang mit Überreizung, bei dem Symptome durch schnelle Gegenmaßnahmen wie Meditation oder Yoga beseitigt werden sollen. Dies funktioniere nur kurzfristig und erzeuge inneren Druck, da das System spürt, dass der aktuelle Zustand nicht akzeptiert wird. Stattdessen plädiert der Autor für eine Haltung der Offenheit und Neugierde: Übungen sollten als Einladung dienen, wieder in Kontakt mit sich selbst zu kommen, anstatt mechanisch als Strategie eingesetzt zu werden.
Überreizung sei kein Feind, sondern ein Signal dafür, dass Grenzen überschritten oder Bedürfnisse ignoriert wurden – sie will verstanden, nicht weggemacht werden. Ein paralleles Beispiel aus der Ernährung zeigt, dass künstliche Nahrungsergänzungen ähnlich kontraproduktiv sind wie Gegenmaßnahmen bei Überreizung; natürliche, lebendige Nahrung fördere hingegen die Verbindung zu sich selbst. Der Autor betont, dass Überreizung Achtsamkeit, Sanftheit und Raum braucht, nicht Druck oder Manipulation.
Abschließend regt er zu Selbstreflexion anhand konkreter Fragen an und empfiehlt, natürliche Alternativen in allen Lebensbereichen zu suchen, um langfristig aus der Überreizung zu finden.
FAQs
Weil sie darauf abzielen, die Symptome zu bekämpfen, statt die Ursache zu verstehen. Das innere System spürt diesen Druck und hält die Spannung aufrecht.
Eine Haltung der Offenheit und Neugierde, nicht der Erwartung, dass die Übung die Überreizung wegmachen muss. So kann das System leichter loslassen.
Sie zeigt, dass etwas in dir zu viel ist oder lange übergangen wurde, und dass dein System vielleicht schon länger über seine Grenzen gegangen ist.
Indem man künstliche Produkte reduziert und stattdessen auf ganzheitliche, natürliche Lebensmittel und Präparate setzt. Auch selbst angebaute Pflanzen können helfen.
Fragen wie: 'Was brauche ich gerade wirklich?' oder 'Wo erzeuge ich noch mehr Druck durch meine Handlungen?' und 'Welche Haltung habe ich bei dem, was ich meinem Körper anbiete?'
Achtsamkeit, Sanftheit und Raum – nicht mehr Druck, Pushen oder Manipulation.
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