Warum die Schülerproteste in Frankreich eskalieren
from Auf den Punkt
14m 59s
Die Schülerproteste in Frankreich entwickeln sich aus einem kleineren Lehrerprotest in einer Schule in einem Vorort von Paris zu einem umfassenden Bewegungsschub. Ursache sind mangelnde Schulinfrastruktur, überlastete Klassen mit bis zu 36 Schülern, fehlende Lehrer und schlechte Verhältnisse in Schulen der Vororte, insbesondere in den Borneo. Anfangs beginnen die Schüler mit friedlichen Aktionen wie Slogans und Barrikaden, doch werden die Proteste durch radikale Parteien wie La France Insoumise geschürft und eskalieren. Darauf folgen gewalttätige Auseinandersetzungen, in denen Schulen angezündet, Lehrer und Schüler verletzt und Polizei mit aggressiven Maßnahmen eingesetzt wird. Die Situation wird zunehmend politisch genutzt: links durch die Mobilisierung junger Wähler, rechts durch die Instrumentalisierung sozialer Ungleichheiten und Zuwanderung. Besonders auffällig ist die Kontroverse um Jordan Bardela, einen antisemitischen Aktivisten, dessen Verbindung zu Marine Le Pen als „Enteufelung“ verwendet wird. Obwohl viele die legitimen Forderungen der Schüler teilen, besteht Sorge vor weiteren Gewalttaten und politischer Exploitation. Die Bewegung bleibt ein zentrales Thema vor dem kommenden Präsidentschaftswahlkampf, wobei die Gefahr von Verzerrung und Fälschung von Bildern weiterhin bestehen bleibt.
In Frankreich mit dem Schüler-Proteste gerade an vielen Orten in Gewalt exessen.
Was ist da los bei unserem Nachbarn?
Darüber spreche ich gleich mit unseren Frankreich-Kross-Bondenden Oliver Meiler.
Sie holen es setten Nachrichten-Podcast auf dem Punkte-Mikros-Las-Lange-Nor-Bong-Juh.
"Liberty Egality Fratenity, Freiheit, Gleichheit, Bruderlichkeit".
"Die Heerelosung der französischen Revolution und Republik ist neben der Trikolore und der EU-Flage
an jeder Bildungsanrichtung in Frankreich zu sehen".
Nur außer vielleicht vor dem Gesetz gab es sozial und gesellschaftliche Gleichheit auch in Frankreich nie.
789 nach Abschaffung des Adels sind es heute herkunft und Wohnort, Beziehung, Bildung, Einkommen
und Vermögen die Ungleichheit cementieren.
Besonders zeigt sich das exemplarisch, seit Jahrzehnten in den Vororten von Paris den Bonneuse.
Dort, aber nicht nur dort, sind gerade 10.000 auf den Barrikanen.
Vor allem Schüler, die über vier zu große Klassen, Unterrichtsausfall und Marode-Schulgebäude klagen.
Vergangenen Woche blieben hunderte Schulen geschlossen.
Die Proteste minuten dann teils in gewalttätigen Ausschreitungen.
Da wurde ein Lehrer mit Benzin bespritzt.
Auf Polizisten und Feuerwilläute, die gejagt und zu Fall gebracht wurden, wird besinnungslos eingeprügelt und getreten.
Ministens 2 Gymnasien wurden bislang in Brand gesetzt und mehr als 300 Beamte von Polizei und John Damarie verletzt.
Auch Ministens 170 Schülerinnen und Schüler sowie dutzende Schulleiter wurden nach Angaben der Regierung bislang verletzt.
Und 5.000 Personen zumindest vorläufig festgenommen, 85 Prozent von ihnen minderjährig.
Andererseits gibt es auch klagen über massive Polizeigewalt.
Schülervertreter für Urteilen die Gewalt auf beiden Seiten.
Dabei fing das alles ganz harmlos an und hatte zunächst gar nichts mit den Schülern zu tun erklärt man.
Pariser Kollege Oliver Meiler.
Ausgangspunkt war ein Gymnasium in einer Borneo von Paris, das Lise-Santex-Hyperin Kritei.
In diesem Gymnasium streigten am vergangenen 17. September die Lehrer und zwar wegen des Mangels am Personal.
Es fehlten schon länger ein Mathelehrer, ein Geschichtslehrer, ein Französischlehrer und noch einige mehr.
Die aus Kostengründen allesamt auf dem Bahn nicht ersetzt wurden.
Und so vielen viele Unterrichtsstunden aus und die Lehrer fanden, so kann das nicht weitergehen.
Also so begann die Proteste mit einem kleinen Aufstand der Lehrer und nicht der Schüler.
Dann nahmen ein paar Schüler dem Protest auf und improvisierten einen Happening und brachten ihre Sorgen ein.
Sie klagt zum Beispiel darüber, dass ihre Schulen in den Vorstätten von Paris viel schlechter ausgestattet seien
als die im Zentrum von Paris, in den schönen Vierteln der schönen Stadt.
Und diese Ungleichheit im Land der Egalität, das sei umfair.
Alle sei schlechter draußen, sagten sie und damit auch die Chancen auf eine Karriere nach der Schule.
Sie schoben Abfallkontener vor ihre Schule, schrieben Slogans auf Kartons und verbarrikadierten den Eingang zum Gymnasium.
So begann der Protest, also sehr punktuell an einem einzigen Ort.
Sie filmten sich natürlich und stellten die Bilder ins Netz.
Und nach einem paar Tagen bekamen sie einen Termin im Rektorat von Kritei und konnten ihre Klagen loswerden.
Und hier hätte eigentlich der Protest enden können.
Dort dann sprach der Funke über aufs ganze Land, wie kam denn das und was sind denn eigentlich diese Forderungen der Schüler?
Ja, schon am zweiten Tag des Protests schauten zwei rechtbekannte Figuren der radikallenken Partei, La France Insoumise vorbei, zwei Abgeordnete, der Partei von Jean-Luc Mélenchon.
Und die ermunteten, die protestierenden dazu weiterzumachen.
Die Kauser sagten sie sein Nobel und Legitim.
Und ja, und das ist sie ja auch, also die Probleme an den öffentlichen Schulen im Frankreich sind chronisch und bekannt.
Vor allem in den Borneo, die Klassenzimmer sind dann sehr viel Norden zu klein.
Die Klassen haben auch mal 33, 35, 36 Schüler.
Man hört von umdichten Dächern, von Ratten an den Schulen.
Sicher ist es nicht überall so, aber der Ruf der ist insgesamt schlecht und das ist nicht neu.
Und Frankreich spart am Etat für die Bildung seit Jahren und muss jetzt noch mehr sparen,
weil die Kassende Staates sind leer, nie waren die Schulden höher, es ist insgesamt eine mittlere Katastrophe.
Die Bilder aus Kretä, die gingen natürlich viral, andere Gymnasien in den Borneo schlossen sich an,
nutzen ähnliches Logens, weil sie ja ähnliche Probleme haben.
Es gab neue Bilder und erste Ausschreitungen mit der Polizei, der Innenminister schickte die CRS.
So heißen die Mobilneinheiten der Nationalpolizei und die sind bekannt
und wirklich auch berüchtigt dafür, dass sie unzimpelig vorgehen, dass sie schnell einmal die Knüppel hervorholen,
dass sie Traingas versprühen.
Nur in diesem Fall standen Gymnasiasien vor ihnen, auf der anderen Seite und manche von denen sind nicht älter als 14, 15.
Die Gymnasiasien zündeten dann Container an, schossen mit Feuerwerkskörpern nach dem Polizisten.
An manchen Orten wurden sogar Lehrer geschlagen und Schulen im Brank gesetzt.
Die Gewalt degenerierte ziemlich schnell und das passiert im Frankreich in solchen Fällen sehr oft.
Ich habe wirklich furchtbare Bilder im Netz gesehen.
Ja, aber offenbar zirkulierten da auch solche, die nicht wirklich echt sind.
Also Fake-Videos, solche, die Mikaibe erarbeitet wurden und Archiv-Bilder, anderer Protesten und auseinandersetzungen
mit der Polizei gab es da auch.
Natürlich gab es auch viele echte Bilder und die sind natürlich für sich einzelnen genommen dann auch wirklich eindrucksvoll.
Nur, dass Frankreich brennt, wäre ein bisschen übertrieben zu sagen.
Das alles trug aber trotzdem dazu bei, dass die Bewegung immer größer wurde.
Es gibt Gerüchte das Kauten, also sogenannte "Gasseur" in Frankreich, nennt sie sie "Gasseur",
den Protest infiltriert hätten und die Gewalt zusätzlich schürten.
Aber ob das war ist, weiß man noch nicht gesichert.
Also der Innenminister spricht jetzt plötzlich von städtischen Unruhlen.
Das Polizeiaufgeburt wurde noch mal verstärkt.
Es läuft also, der Versuch, den Protest doch noch irgendwie einzufangen.
Am Freitag traf sich auch der Bildungsminister mit dem Vertreter und der Schüler, aber das Gespräch.
Hört man, soll kein großer Erfolg gewesen sein.
Am kommenden Dienstag gibt es jetzt einen großen Protestag und da habt man so ein bisschen die Sorge,
dass es wieder ziemlich hochher zu und her gehen könnte.
Kannst du das im Eingrenzen, wie groß dieser Protest genau ist?
Ja, zunächst waren es ein paar Dutzend Gymnasien, die betroffen waren.
Dann einige hundert und vor drei Tagen waren es dann plötzlich mehr als tausend überall im Frankreich.
Oder anders gesagt, etwa ein Drittel aller Gymnasien im Land.
Nicht alle sind gleichermaßen bewegt, wie die Franzosen sagen, move monte.
Natürlich nicht. Manche wurden total besetzt.
In anderen gab es einfach Kundgebungen von Schülern vor den Toren ihrer Schule.
Interessant war zum Beispiel der Protest im Liste Henri Gatt, im schönen Fünften Arondissement vom Paris.
Das ist das französische Elite Gymnasium, schlecht hin.
Dort ging zum Beispiel Emmanuel Macron, der französische Präsenzerschule.
Also im Henri Gatt haben sich die Schüler solidarisch gezeigt mit den Schülern aus der Bohnliös.
Es ist kandiert und an dem Slogan, wir sind privilegiert, wollen aber mit euch teilen.
Das war dann schon fast wieder Herz-Erwärmend.
Früher nächsten Jahres wählt Frankreich ja einen neuen Präsidenten.
Ist dieses Castern nicht eine weiterehefe für Marine Le Pen?
Ich würde zunächst einmal bei diesen Unruhem bleiben.
Die sind nämlich ziemlich gefährlich, natürlich.
Man stellt sich nur vor, als kommt jemand um bei diesen Ausschreitungen ein Jugendlicher.
Zum Beispiel nicht auszudenken, was dann los wäre.
Die Franzosen schauen also mit deiner Mischung aus Verständnis und Sorge auf diese Bewegung.
Verständnis, weil die prekäre Lage an den Schulen natürlich allen hinreichlich vertraut ist.
Lange schon, wie gesagt, die Forderungen sind legitim.
Und Sorge haben sie, weil viele Franzosen natürlich Kinder an diesen Schulen haben.
Und dann gibt es auch die politischen Profiteure von der Situation.
Oder zumindest dem Versuch, beider extrem links und rechts, Profit zu schlagen,
aus dem Protest vor der großen Wahl von 2027.
Die radikale linke, hofft auf vielen junge Weile und Erstweiler.
Von denen sagen jetzt schon viele, dass sie Elefie und Jean-Luc Melanchon wählen werden.
Also, La France & Sumise, jetzt werden es dann wohl noch mehr sein.
Le Pen, wiederum, könnte davon profitieren, dass viele Franzosen solche Bilder einfach nicht mehr sehen mögen.
Das Narrativ, der extrem rechten ist ja alle Probleme, Frankreichs, Chemn aus dem Bonliös,
daher, wo viele zugewanderte Leben.
Aber zunächst hat Le Pen mal ganz andere Probleme, und das sind eher interne.
Du spielst wahrscheinlich auch die Antisemitismus für ihre Nummer zwei an.
Jordan Bardela heißt der.
Ja, die Enttüllungsgeschichte vom Media-Part im Online-Portal ist vorher nicht nur für Jordan Bardela,
sondern auch für Marin Le Pen.
In zwei Sätzen, Media-Part hat alte Nachrichten und Mehl von Bardela gefunden,
als der 17/18/19 Jahre alt war und bereits heraktiv für Le Pen's Partei.
Und die diesen verifizierten Nachrichten scheint eher wie besessen zu sein von allen gängigen Vorurteilen und Lügen über Juden.
Man erfährt nun bei der Gelegenheit auch, dass er bis heute umgeben ist von Leuten aus diesem antisemitischen Summe.
Der mentiert alles, er spricht von Felschungen, aber Media-Part hat schon Beweise vorgelegt,
die nur schlecht zurückweisen können, man muss sich das mal vorstellen.
bis vor kurzem sah es noch so aus, als würde Eher Bardela bei den Präsidentschaftswahlen antreten.
Nun, da Löpen kandidiert, wird Bardela als möglicher Premierminister gehandelt.
Wie gesagt, die Geschichte für den Rennen, also für den Rassomblemonationalist, verheeren.
Es gibt zwar noch keine neuen Umfragen, aber alles lässt vermuten,
dass Löpen diese Geschichte nicht mehr loslassen wird, bis zur Wahl.
Ihre Aussicht, Präsident im Frankreich zu werden, ist ja vor allem auch deshalb so groß,
weil sie es geschafft hatte, den Franzosen über die Jahre Glaubhaft zu machen,
dass ich ihre Partei gewandelt habe, dass die nicht mehr antisemitisch sei,
dass das ganze toxische Weg sei.
Man nennt das die Strategie der Enteufelung.
Sie nennt das selber so. Bardela war das glatte Gesicht dazu, der Postarbeuge wissermaßen.
Und umfragen sich wieder sehr viele Franzosen, ob diese Enteufelung nicht nur kosmetik war,
eine Maske, um breit Wellbar zu werden.
Und wenn sich nur ein paar Millionen das fragen, was gut möglich ist,
schrumpft ihre Chance aufs Amt wieder ganz beträchtlich.
Oliver, herzlichen Dank für deine Einblicke.
Ja, danke dir, Lars.
Friedrich Merz ist Sonntagmorgen überraschen zu einem Besuch in Kierfeig getroffen.
Mein Verliner Kollege Daniel Brössler begleitet den Kanzler und erklärt,
warum er ins Kriegsgebiet gereist ist.
Die Botschaft dieser Reise von Bundeskanzler Merz nach Kierfe soll sein.
Wir lassen uns nicht einschüchtern.
Wir lassen uns nicht einschüchtern vom versuchten Drohnenanschlag in Leipzig.
Und wir lassen uns auch nicht einschüchtern von russischen Drohungen.
Er hat hier auch ein Unterstützungspaket für die Ukraine mitgebracht.
Der Ukraine soll geholfen werden, sich gegen Jet-Drohnen die besondere Verheerungen anrichten zu werden
und der Ukraine soll geholfen werden.
Sich auf den Winter vorzubereiten, weil die russischen Streitkräfte
ist, genau auf die Infrastruktur abgesehen haben, auf die Heizinfrastruktur,
die Moral der Ukraine soll gebrochen werden.
Und uns Kanzler Merz sagt, wir stehen an eurer Seite und das bleibt auch so.
Und er hat einen Appell an den russischen Präsidenten Putin gerichtet.
Er soll diesen Krieg aufhören.
Dieser Appell wird vermutlich so schnell nicht gehört werden vom russischen Präsidenten.
Kommen den Dienstag wird im Landtag von Sachsen-Anhalt mit Unterstützung des BSW
vorauslicht das erste Mitglied einer rechtsextremen Partei Sahterman Göring zum Präsidenten eines Parlaments gewählt.
Auch wurde die Sitzordnung der Fraktionen Markteburg geändert.
Künftig sitzt die AfD in der Mitte, CDU und Grünen rechts der AfD, linke SPD und BSW links.
Bundespräsident Steinmeier hat am Samstag bei den Feierlichkeiten
zum Tag der Deutschen Einheit im Bremen zu einer entschlossenen Verteidigung der Demokratie aufgerufen
und einringlich vor einem weiteren erstaaten extremistischer Kräfte geworden.
Befeuert durch Lügen und Manipulation in sozialen Medien.
Eine besinnungslose Die Vermierung der Bundesrepublik.
Das Wiedervereinigten Demokratischen Status ist eine Propaganda-Lüge des Extremismus.
Schon irgendwie schräg.
Da zählt der US-Präsident einen Krieg gegen Iran an.
Weil der anders verläuft als von ihm gedacht, drängt Trump dann wegen weltweit steigender Kraftstoffpreise
die Gesiemestaaten zur Freigabe von Öl Notreserven.
Für die kommenden vier Monate wollen die Industrienation mit 100 Millionen Berriero, Öl und Diesel
die angespannte Marktlage entspannen.
Das ist in etwa die weltweite Nachfrage für einen Tag.
Sonntagabend endet das Oktoberfest. Beim Funkeln von Wunderkerzen erklingt dann im Hackerfest seit dieser Rorschmeister.
Damit ist die größte Massenintoxication der Welt mit einem Rekordbesuch von mehr als 7,4 Millionen Menschen beendet.
Noch nie war es mehr.
Bei uns beginnt am Montag völlig nüchtern etwas Neues.
Denn dann können sie uns zweimal am Tag mit einem kurzen Update und wie gewohnt am späten Nachmittag mit der Regulären auf den Punkt folgen.
Und weil die morgen nachrichten, auch auf ein junges Publikum zielen, wollen wir es auch mal hier mit dem dunzen versuchen.
Mir, wie sagt man so schön gesetzten Alter, fällt das nicht leicht.
Aber sicher gibt es viele, die das gut finden, ist ja immer so.
Schreiben Sie, ach, ich versuche es schon mal, schreibt uns gern unter Podcast @szde, wie ihr das findet, dass wir ab jetzt per du sind.
So, ich gehe jetzt erst mal rüber auf die Wiesen singen.
Deshalb behaute schon 14 Uhr Redaktionsschluss, produziert hat diese Folge Jonograne.
Wie immer, vielen Dank dafür und euch für eure Zeit, bleibt uns gewogen.
Podcast Summary
Key Points:
Die Schülerproteste in Frankreich beginnen in einer Schule in einem Vorort von Paris über mangelnde Unterrichtsqualität und überlastete Klassen mit bis zu 36 Schülern.
Die Proteste entwickeln sich zunehmend, bis über 1.000 Gymnasien betroffen sind, wobei besonders Schulen in den Vororten unter gravierenden Bedingungen leiden.
Die Proteste starten mit Lehrerprotesten, werden jedoch durch Schüler initiiert, die gegen soziale Ungleichheit und schlechte Schulinfrastruktur in den Vororten protestieren.
Die Situation eskaliert mit Gewalt
Es gibt Verdachtsmeldungen, dass rechte oder linke Extremisten den Protest infiltrieren und die Gewalt schürten, wobei die Authentizität von Videos und Aufnahmen umstritten ist.
Die Forderungen der Schüler sind auf eine gerechtere Bildung und Gleichheit zwischen Stadt und Vorort ausgerichtet und werden von einem großen Teil der Bevölkerung verstanden.
Politische Parteien nutzen die Situation, um Wähler zu gewinnen
Die Geschichte von Jordan Bardela, einem antisemitischen Aktivisten, wird als Fall der „Enteufelung“ von Le Pen genutzt, um ihre Partei als anti-antisemitisch darzustellen – doch viele sehen dies als Täuschung.
Summary:
Die Schülerproteste in Frankreich entwickeln sich aus einem kleineren Lehrerprotest in einer Schule in einem Vorort von Paris zu einem umfassenden Bewegungsschub. Ursache sind mangelnde Schulinfrastruktur, überlastete Klassen mit bis zu 36 Schülern, fehlende Lehrer und schlechte Verhältnisse in Schulen der Vororte, insbesondere in den Borneo. Anfangs beginnen die Schüler mit friedlichen Aktionen wie Slogans und Barrikaden, doch werden die Proteste durch radikale Parteien wie La France Insoumise geschürft und eskalieren.
Darauf folgen gewalttätige Auseinandersetzungen, in denen Schulen angezündet, Lehrer und Schüler verletzt und Polizei mit aggressiven Maßnahmen eingesetzt wird. Die Situation wird zunehmend politisch genutzt: links durch die Mobilisierung junger Wähler, rechts durch die Instrumentalisierung sozialer Ungleichheiten und Zuwanderung. Besonders auffällig ist die Kontroverse um Jordan Bardela, einen antisemitischen Aktivisten, dessen Verbindung zu Marine Le Pen als „Enteufelung“ verwendet wird.
Obwohl viele die legitimen Forderungen der Schüler teilen, besteht Sorge vor weiteren Gewalttaten und politischer Exploitation. Die Bewegung bleibt ein zentrales Thema vor dem kommenden Präsidentschaftswahlkampf, wobei die Gefahr von Verzerrung und Fälschung von Bildern weiterhin bestehen bleibt.
FAQs
Die Schüler protestieren gegen überaus schlechte Schulbedingungen, wie zu kleine Klassenzimmer, fehlendes Personal und Unterrichtsausfälle, insbesondere in den Vororten von Paris.
Die Schüler klagen über Klassen mit bis zu 36 Schülern, fehlendes Personal, kaputte Gebäude, umdichtete Dächer und Ratten, sowie eine gravierende Ungleichheit zwischen Schulen in Stadt und Vororten.
Der Protest begann im September 2023 in einem Gymnasium in einem Vorort von Paris, wo Lehrer aufgrund des Mangels an Personal und Unterrichtsausfällen protestierten, und Schüler folgten mit einer spontanen Aktion.
Ja, es gab gewalttätige Auseinandersetzungen, bei denen Lehrer mit Benzin bespritzt wurden, Polizisten geschlagen und verletzt wurden, Schulen bis zum Brand gebracht wurden, und mehr als 300 Beamte verletzt wurden.
Nachdem die ersten Bilder viral wurden, schlossen sich weitere Schulen aus den Vororten an, und bekannte politische Figuren wie Jean-Luc Mélenchon stärkten die Bewegung, was die Aufrüstung förderte.
Ja, es gibt Hinweise darauf, dass einige Videos und Bilder, die sich als echte Bildung ausgeben, fälschlicherweise verbreitet wurden, aber auch echte, eindrucksvolle Aufnahmen bestätigen die Gewalt und die Probleme in den Schulen.
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