Go back

Warum dein Leben leichter wird, wenn du endlich akzeptierst

28m 8s

Warum dein Leben leichter wird, wenn du endlich akzeptierst

Der Text betont Akzeptanz als eine kraftvolle, erlernbare Fähigkeit, die wesentlich zum Seelenfrieden beiträgt. Oft leiden wir, wenn wir die Realität nicht annehmen können – sei es bei anderen Menschen, vergangenen Ereignissen oder alltäglichen Umständen. Dieses selbstgemachte Leiden entsteht durch den Widerstand gegen das, was ist. Akzeptanz bedeutet jedoch nicht, alles gutzuheißen, sondern die Dinge zunächst emotionslos anzuerkennen. Wie ein Muskel kann Akzeptanz trainiert werden, beginnend mit kleinen Situationen wie schlechtem Wetter oder unfreundlichem Service. Durch regelmäßiges Üben verkürzt sich das Intervall zwischen einem Ereignis und der Akzeptanz, was emotionalen Ballast reduziert. Zudem schützt Akzeptanz davor, die Probleme anderer zu den eigenen zu machen, und ermöglicht es, bei den eigenen Werten zu bleiben. Selbst herausfordernde Menschen können als Chancen zum Wachstum betrachtet werden. Letztlich liegt die Verantwortung für die eigene Reaktion bei einem selbst, und durch bewusste Entscheidung zur Akzeptanz gewinnt man an innerer Stärke und Gelassenheit.

Transcription

4431 Words, 26717 Characters

German
Wenn Menschen lieber das Risiko eingehen, dich zu verlieren, anstatt sich zu verändern, dann hast du die Antwort, die du gesucht hast. Das war so ein Zitat, das habe ich letztens gepostet und da gab es super viel Feedback zu. Also ich hab gemerkt, wow, das Thema Akzeptanz, darum geht's ja im Endeffekt, hat so große Wirkung auf so viele Menschen und du kennst das wahrscheinlich auch. Akzeptanz hilft uns in allen Lebensbereichen. Also nicht nur, was Menschen angeht, da ging es ja um das Thema Menschen zu akzeptieren. Es geht darum, gewisse Dinge des Lebens zu akzeptieren. Es geht darum, umständig zu akzeptieren. Es geht darum, die Vergangenheit zu akzeptieren. Akzeptanz ist eine Superpower. Ja, eine Superpower. Und das Schöne ist, man kann sie erlernen, man kann sie trainieren. Und wenn du das machst, dann werde ich dir sagen, dann ist das Leben um so vieles leichter, um so vieles schöner. Akzeptanz, darum geht's heute herzlich willkommen. Bei einer neuen Folge von # Schokolade für die Seele # Akzeptanz, du kennst das? Es fällt uns manchmal schwer, Dinge zu akzeptieren. Zum Beispiel gerade bei dem Beispiel waren es die Menschen. Wir wollen vielleicht nicht akzeptieren, dass Menschen so sind. Wir wollen nicht akzeptieren, dass Menschen sich nicht verändern, zum Beispiel für uns. Wir wollen nicht akzeptieren, dass Menschen sich verändern. Auch das ist ja schwierig für viele Menschen. In der Stelle vor, du hast irgendwie 'nen Herzensmenschen in deinem Leben und plötzlich verändert sich dieser Mensch. Auch das, da fällt es schwer, etwas zu akzeptieren. Es fällt schwer zu akzeptieren, dass gewisse Dinge passiert sind. Und deswegen hadern so viele Menschen mit der Vergangenheit. Sie sagen so was, wie das darf nicht sein. Oder das hätte nicht passieren dürfen. Ist mir auch schon passiert. Das hätte nicht passieren dürfen. Das darf nicht wahr sein. Was passiert, es gibt plötzlich ein Unterschied zwischen dem, was ist und dem, wie es sein sollte. Und dieser Unterschied, diese Differenz, das ist selbst gemachtes Leiden. Du bist Köche, du bist Koch, ich bin Koch. Und wir sind sehr gut im Bakken. Und wir backen einen super Leidenskuchen. Der schmeckt natürlich nicht, ja. Und der entsteht immer dann, ja. Der hat nur eine Zutat. Und zwar, wenn wir nicht akzeptieren, was gewesen ist. Also, wenn wir einen Unterschied machen, zwischen ist und soll. Ja? So ist das Wetter, aber so sollte es sein. So ist dieser Mensch, aber so sollte er sein. Das ist passiert, das hätte nicht passieren dürfen. Das ist Leiden. Ja, so entsteht Leiden in uns. Und Akzeptanz ist eine super Power. Warum? Erstens finde ich, sie super, diese Power, weil es geht nicht darum, dass sie angeboren ist. Also, das ist nicht so, dass es Menschen gibt, die total toll akzeptieren können. Wahrscheinlich gibt es da auch genetische Unterschiede. Also viele, viele Einflüsse, wie zum Beispiel die Erziehung. Ja. Wir sind ja konditioniert. Das heißt, mein Vater zum Beispiel, der konnte Dinge nicht so gut akzeptieren. Ja. Der ist sehr häufig in die Vergangenheit gereist. Der hat immer gesagt, oh, warum nicht so, warum ist das passiert? Hättest du nicht das machen können? Damals so, damals so, damals so. Und ich denk, wie jedes Mal, die wird so vor besser gehen, Papa, wenn du akzeptierst, was ist? Ja? Es ist doch so, wie es ist. Weil wenn du es jetzt auch nicht akzeptierst, was würde es verändern, außer, dass du die schlecht fühlst. Ich finde halt super schön, dass man wie gesagt, dass es nicht angeboren ist, dass wir konditioniert sind, klar. Aber, dass man es trainieren kann. Das heißt also, du kannst es trainieren, Dinge zu akzeptieren. Ja, es fängt zum Beispiel an beim Wetter. Ja? Heute ist regnet gerade. Ja, ist regnet. Jetzt gibt es Menschen, die sagen so, ich will aber Sonne haben, weil ich wollte ja eigentlich jetzt durch die Stadt laufen oder so was. Kann sein. Da fängt schon an. Nee, du musst ja nur einmal diesen Weg weitergehen. Also geh diesen Weg mal weiter, im Prinzip und überlegt dir, was mit einer kleinen Entscheidung oder nicht Akzeptanz zusammenhängt. Ja, du fühlst dich ein bisschen schlechter. Dann gehst du ein bisschen schlecht, gelauunter raus. Ja, dann drückst du und rück dich vorne auf den Aufzug. Ich bin ja gerade im 8. Stock im Hotel, ne? Ich bin auf den Stuttgart. So. Und dann drück ich auf den Knopf und dann sehe ich der Fertre von null los. Dann könnte ich mir denken, ach, etagen, der hätte ja auch irgendwie auf der siebten schon sein können. Schon wieder nicht akzeptiert. Dann gehe ich raus und so weiter und so fort. Vielleicht kommen wir gleich in Stau, wir fahren gleich weiter. Und dann kommen wir in den Stau und wir denken und so, man, warum ist das? Das sind primär Emotionen, die dürfen ja sein, ne? Ich darf mich ja kurz mal aufringen, das ist in Ordnung. Das mache ich auch viel, viel selten an mittlerweile. Aber es wäre noch menschlich, ja, zu sagen so. So ist es nicht so, dass ich ein Stau sehe und denke so, "Dang, der, der, der, der, der, der, der, der, der, der, der." So nicht, ne? Ich denk mir auch schon. Aber dann akzeptanz. Das heißt also, je besser diese Akzeptanz Muskel trainiert ist von dir. Umso kürzer ist das Intervall zwischen Ereignis und Akzeptanz. Das heißt, du harterst nicht mehr rum mit dir, ne? Du kommst nicht mehr so ins Grübeln, du machst dir nicht tausend negative Gedanken. Sondern du bist ganz schnell in der Akzeptanz, weil Akzeptanz ist eine super Power. Ja, das haben wir schon Power erzählt heute, ne? Also, ich hoffe, das ist angekommen heute. Das Akzeptanz eine super Power ist. Warum? Weil Veränderung in deinem Leben, damit einhergeht, beziehungsweise, das ist die Basis davon. Auf Basis der Akzeptanz kannst du Dinge verändern. Ja. Zum Beispiel Beziehung zum Menschen. Ja. Es gibt Menschen, immer noch. Wir wollen andere Menschen verändern. Und dann werden sie traurig oder enttäuscht oder wütend oder sauer. Ja. Weil sie merken, sie können das nicht. Sie können Menschen nicht verändern. Genauso wenig, wie ich dich verändern kann. Ich kann nicht inspirieren. Ich kann mich verändern. Ja. Ich werde dich akzeptieren, so wie du bist. Ich akzeptiere dich. Das heißt nicht, dass ich dich jetzt. Das kann sein, dass wir Hand über das Blumenfeld laufen und hüpfen und singen. Es kann aber auch sein. Ich akzeptiere dich, aber es passt halt nicht. Auch das ist möglich. Ja. Das heißt, also ich kann Menschen nicht verändern. Ich akzeptiere sie so, wie sie sind. Ja. Alles klar. Ja, ein Mensch ist. Gemeins zu dir. Alles klar. Ist ja seine Entscheidung. Akzeptanz schützt dich. Wie so eine Schutzschild, denn, wenn dich das aufregen würde, dann wird das Problem von diesen Menschen zu deinem Problem. Ja. Ein Mensch ist. Gemeins zu dir. Ja. Also keine Ahnung. Heute, wahrscheinlich, wenn ich jetzt ein Sendischauhe, dann wenn ich irgendwelche Kommentare haben, die gemein sind oder Nachrichten, gibt's ja auch, ne? Haterkommentare. Oder im Alltag, ne? Es kann sein, dass gleich der Mann an der Rezation vielleicht nicht. gut drauf ist, schlecht gelauen ist. Ja. Gestern hatte ich das. Gestern war ich auch schon hier im Hotel. Und da war ich abends noch in dieser Bar, hab' ein bisschen gelesen. Und. Da war eine Kellnerin, nicht so nett. Ja. Die war so was. Ich kann nicht kurz zahlen, so was. Ja. Okay. Primär Emotionen von mir? Das sind mir ne'erlos. Ich bin ja auch nicht erleuchteter Gut, ne? Aber relativ schnell, alles klar? Akzeptanz, ja. Akzeptanz. Macht das von mir das auch mit Schnipsen. Das ist auch für dich ganz schön, so ein akustisches, haptisches Signal, ne? Oder irgendwie. Bam, okay. Akzeptanz. Fährlich. Sie ist wie sie ist, ja? Ich werde sie jetzt nicht verändern können. Bleib bei dir. Bleib bei dir, bleib bei deinen Werten, bleib bei der Naat. Also, ich werde jetzt nicht. Genauso reagieren. Wie was? Ne. Was passiert? Es schaukelt sich hoch. Emotionen werden größer. Und Eskalation? Also, es ist. Keine Riesen-Eskalation, keine Schießereien der Bau da so, ne? Aber auf jeden Fall. Es wird nicht dazu führen, dass wir eine Sprache sprechen werden. Was kann ich tun? Ich kann vorbild sein, inspirieren. Ich kann nett bleiben. Nicht, weil ich ihr gefallen will, sondern weil das meine Art ist, weil deine Entscheidung ist. Also, freundlich zu sein, ist deine Entscheidung. Und das muss nicht gespiegelt werden. Es muss keine Zustimmung erfahren. Es muss gar nicht mal registriert werden. Es ist deine Entscheidung. Deinen Zeichen, einen Statement an's Leben. Ich bin nett. Ich bleibe bei mir, ich hab meine Werte. Und ich lebe vor, was ich sage, was ich denke. Ich lebe es vor. Also, ich kann jetzt nicht irgendwie auf das gleiche Spielfeld gehen. Es gibt ja ein schönes Zitat und zwar. Wenn du mit einem Schwein streitest oder so ähnlich, oder kämpft, dann werden beide dreckig, aber nur das Schwein hat Spaß dabei. Also, warum soll ich jetzt. Also, nicht, dass sie den Schwein waren, ne? Aber das Bild finde ich cool, ne? Weil viele Menschen wollen einen Streiten mit den Leuten, die sie vielleicht aufgeregt haben, aufgrund von fehlender Akzeptanz. Und dann streiten sie mit denen. Die begeben sich auf das gleiche Niveau. Und beide werden dreckig in dieser Metapher. Aber nur das Schwein hat Spaß dabei. Also die Menschen, die haben Spaß daran. Sich zu streiten, zu diskutieren, sich aufzuregen. Und mir ist ja wichtig, genauso wie dir das Seelenfrieden in dir herrscht. Also Akzeptanz als ein großes, ein großes Merkmal von Seelenfrieden. Oder ein großes Element von Seelenfrieden. Akzeptanz kannst du trainieren. Ich hab ja nicht umsonst mit dem simplen Beispiel angefangen des Regens. Weil Regen ist etwas, wo fehlende Akzeptanz sehr schnell deutlich wird. Aber die wenigsten Menschen, die registrieren das so. Weil natürlich das alles umbewusst abläuft. Das heißt, wenn ein Mensch nicht Dinge akzeptiert, oder Dinge nicht akzeptiert, was ist Deutsch? Was ist Deutsch? Ich weiß nicht, manchmal hab ich so über die Schwabenländler. Das ist ein besonderes Geld. Auf jeden Fall, wenn ein Mensch Dinge nicht akzeptieren kann, dann ist ihm das ja nicht bewusst. Also, habe er über einen Regen gesprochen. Wenn er jemand hier steht und sagt, "Mah." Oder "Nee, ne?" Und gibt's ja lustige Sachen. Oder "Ummeno." Dann merkt er nicht, verdammt. "Ich kann nicht akzeptieren." Das ist ja in ihm drin. Und es ist ja auch ein gewohnter Gang. Weil diese Entscheidungen, die er trifft, also die Entscheidung der Nichtakzeptanz, die hat er bereits getroffen. Irgendwann mal. Vor Jahren, Jahrzehnten. Als Kind war noch immer. Also für ihn war irgendwann klar, es ist eine Entscheidung, das nicht zu akzeptieren. Diese Entscheidung resultiert aus Kindheit, aus von den Eltern übernommen, weil er antrainiiert, an gelernt, Erfahrungen, Familie, Freunde, Lehrer, Umfeld, wie auch immer. Aber am allerersten mal war es eine Entscheidung der Nichtakzeptanz. Also ein Kind, ein Baby, würde nicht aus dem Fenster schauen und sich sagen, "Ahh, Scheiß Regen." Das würden mir nicht machen. Das haben wir beide nicht gemacht. Das machen wir nicht. Das heißt also, dieser Gedanke, diese Überzeugung, diese Entscheidung der Nichtakzeptanz, ist irgendwann in dein Leben getreten. Und heute werden wir nicht erörtern, wann das gewesen ist. Darum geht es ja auch gar nicht. Aber es ist wichtig zu verstehen, dass es eine Entscheidung war. Weil wenn wir wissen, es war eine Entscheidung, dann ergeben sich viele Möglichkeiten daraus. Auf der einen Seite kannst du verstehen, alles klar Verantwortung. Ich habe entschieden, so zu denken, alles klar, Verantwortung liegt nicht irgendwo beim Regen oder beim Wetter Gott oder bei Wehmach immer beim Aufzug oder bei dem Rezept zu nisten oder bei der Kälnerin. Die Verantwortung liegt bei mir. Warte mal, ich habe mich entschieden, lange Zeit das nicht zu akzeptieren. Ich habe mich entschieden, mich selber aufzuregen darüber. Es war meine Entscheidung. Das heißt, du erkenntst Verantwortung. Und das ist sehr, sehr cool, weil alles liegt plötzlich in deiner Hand. Weil du schtjecks plötzlich, wenn ich mich entschieden habe, so zu denken, dann kann ich mich entscheiden, anders zu denken. Wenn ich früher nicht akzeptieren konnte, dann kann ich jetzt akzeptieren. So. Geil. Heißt also, du kannst entscheiden, Dinge zu akzeptieren. Und das ist der erste Schritt, das warm-up für diesen Akzeptanzmuskel. Du hast einen geilen Akzeptanzmuskel. Aber wenn wir einen Muskel nicht trainieren, dann ist er untrainiert. Dann ist er nicht sichtbar, er ist nicht stark. Ein Akzeptanzmuskel wird also trainiert. Das warm-up ist also erst mal die Erkenntnis. Das Bewusstsein zu kreieren. Alles klar? Okay, da gibt's was, was mir helfen könnte. Ich könnte anfangen, Dinge zu akzeptieren. Es fängt aber Kleinigkeiten. Also achte mal drauf. Im Prinzip wieder, es ist vom Bewusstsein, ins Unterbewusstsein gekerrt. Heißt also, du hast irgendwo mal entschieden. Ich werde es nicht akzeptieren. Jetzt aber drehst du es um und sagst vom Unterbewusstsein, ins Bewusstsein, momentan mal. Jetzt gerade fühle ich mich schlechter. Ein bisschen minimal, vielleicht. Weil ich nicht akzeptiere. Boom, in dem Moment wo du es quasi registriers und wo du sagst, okay, ich kann Dinge nicht akzeptieren. Was bietet sich da? Eine Trainingsfläche. Das heißt, jetzt weißt du. Zeit für Training. Time for training, baby. Trainingsfläche ist doch mega. Weil jetzt kannst du trainieren. Jetzt kannst du deine Akzeptanz trainieren. Das Leben bietet dir wieder eine weitere Möglichkeit zu trainieren, um besser oder um stärker zu werden. Und allein da, in dem um meinen, wo du erkennst, warte mal. Ich akzeptiere jetzt mal das Wetter, so wie es ist. Oder ich akzeptiere die Kälnerin. Oder den Busfahrer. Ich akzeptiere die Dame den Mann an der Kasse. Der vielleicht nicht nett war zu mir. Ich akzeptiere mein Kumpel, der das in das gesagt hat. Ich akzeptiere es erstmal. Heißt nicht gut heißen. Heißt nicht rechtfertigen. Akzeptieren ist Emotionsloser in dem Sinne. Das heißt nicht so, ich finde das toll, was du gemacht hast. Ich akzeptiere das erstmal. Weil ich weiß, es drückt mir Seelenfrieden. Weil wenn ich mich dagegen wäre, unnötige Energie, die ich versleudere, unnötige Emotionen, die ich kreiere. Unnötig weit, es ist wie es ist. Der war ja unfreundlich. Sie war ja so. Er war ja so. Das ist ja passiert. Also warum soll ich ich sagen, nein, es ist nicht passiert. Bewusst, umbewusst, umbewusst, bewusst. Plötzlich checks du alles klar. Das Leben bietet mir eine Menge Trainingsmöglichkeiten. Eine Menge Trainingsfläche. Und du wirst besser und besser und besser. Ich sehe jetzt hier, dahinten stehend diese Belle vom Padletennis. Kennst du ja, ne? Ich war gestern mit David Padletennis spielen hier in Stuttgart. War ja viele Leute im Moment. Ich hoffe, man wissen, warum ist das so geil, warum ist das so ein halb grade? Alles schon cool, auf jeden Fall. Diese Belle sind da. Und ich bin nicht gut. Also ich hab zwei mal gespielt. Beim ersten Mal war ich schon, also ich bin es nicht unterlänziert, weil ich treffe schon im Ball und so. Und gestern war ich auch schon ein bisschen besser. Gestern habe ich ein bisschen taktiert. Gestern habe ich die Belle so ein bisschen angeschnitten. Könnte der, ihr kannst du David fragen, ne? Der hat so ein bisschen Probleme gehabt, manchmal diese Belle abzuwehren. Ich hab auch ein bisschen Ruhe gehabt, weil ich plötzlich kontrolliert als schlagen konnte. Meine Angaben, also dieser Aufschlag, war schon viel besser, weil ich schon die Kraft bestimmen konnte, mit dem Schläger gegen den Ball hauhe. Ja, ich wurde schon besser. Es war, es war, es ist eine Trainingsfläche gewesen. Und gerade, und eins bei mal spielen, hat schon große Veränderungen bewirkt. Und das wirst du auch merken beim Thema Akzeptanz, wenn du diese Muskel trainierst, am Anfang wirst du viele Veränderungen merken. Und dass das Schöne ist, dass dieser Muskel die stärker erwirrt, desto besser kannst du Dinge akzeptieren. Das heißt nicht, dass du irgendwie eine Maschine wirst oder ein Roboter wirst, weil diese primären Emotionen, biesn dir auch menschlich. Ich trin kurz mal ein bisschen von meinem grünen Mörnensauf, ja? Hab ich dir vergessen. Du wirst keine Roboter, du wirst keine Maschine. Du bleibst ein Mensch mit Emotionen. Das heißt, auch gestern, als ich zum Beispiel ein paar Fehler gemacht habe, habe ich so geschrieben, so 'aah fuck', ne? Ich hätte eigentlich immer auch nicht gesagt, so, ich akzeptiere jetzt diesen Punkt für David und ich spiele jetzt weiter im Frieden, aber Emotionen rauslassen und dann sofort wieder akzeptieren. Gestern zum Beispiel, das ist ja auch ein schönes Beispiel für das Thema heute. Gestern zum Beispiel durch schnelle Akzeptanz wird ein Spieler ruhiger. Und das heißt, er kann direkt beim nächsten Aufschlag schon wieder einen Punkt machen. Wenn du dich nicht, wenn du dich der Emotionen hing gibst und dich weiter aufregst, Mann, warum habe ich nicht getroffen? Warum, leb? Dann bleibst du da und was passiert mit dem Spiel? In aller meisten Fällen wirst du witzig den Negativ-Serie fortsetzen. Das kennst du auch, wenn man sich so reinsteigert und nicht loslässt. Ist ja auch ein Thema, das loslassen, das ist in dem Moment. Dann wirst du in diesem Strudel bleiben. Und das ist kein Abfelsstrudel, sondern ist ein blöder Strudel. Der schmeckt nicht, wie wir wieder Abfelsstrudel. Du merkst langsam, kommt der Hunger. Denn es wird langsam Zeit, was du essen für mich auch. Das mache ich auch gleich. Also, akzeptanz kannst du immer und überall trainieren. Und jetzt verstehst du auch, vielleicht umso mehr. Das hast du wahrscheinlich auch vorgestanden. Warum ich über Menschen sage, manche Menschen oder jeder Mensch hat seinen Sinn. Manche Menschen sind ein Geschenk. Manche Menschen sind eine Lektion. Andere Menschen sind Lehrer. Sind auch Engel im Endeffekt. Jeder Mensch ist ein Engel irgendwo. Ich habe gestern heute noch gelesen im Buch von Robin Sharma. Ich weiß nicht, wie das Buch heißt. Auf jeden Fall hat er von diesen Menschen gesprochen, die dich aufregen. Und sie als Engel betitelt, weil er meinte, sie bringen dir für both, über dich selbst. Und sie geben dir eine Chance zu wachsen. Das heißt, die sind Engel. Die dich vielleicht aufregen, kurz, aber sie helfen, dem Endeffekt. Besser, größer oder größer zu zeigen. Oder eine Emotion zu verstehen. Dich besser zu verstehen. Und so sieht man das auch. So sehe ich das auch. Also gestern die Kälnerin, gestern Abend. Das war ein Engel für mich. Im Nachhinein. In dem Moment dachte ich mir so, okay, alles klar. Aber du weißt nicht Ärgern, Wundern. Also nicht. Warum, wie so? So ne? Okay, interessante Antwort von ihr oder interessante Art hier Leute zu bedienen. Find ich, find ich krass. Und so wird auch das Problem anderer Menschen nicht zu deinem Problem. Ist natürlich leichter, wenn wir von jetzt einem Busfahrer sprechen und einer Kellnerin, weil ich weiß, vielleicht sehe ich diese Kellnerin nie wieder. Man sieht sich immer zweimal im Leben, kann sein, aber vielleicht sehe ich sie nie wieder. Und es ist auch leichter, jetzt irgendwie abzuschließen, zu akzeptieren, die ein Busfahrer sich verhält oder eine Busfahrerin. Natürlich gibt es, die Herzensmenschen, wo natürlich eine größere Emotion ist. Und deswegen fällt es uns auch schwerer, nicht zu akzeptieren. Natürlich, weil die Erwartungen ja auch hoch sind. Das heißt, wenn du einen Herzensmenschen hast, also hast von haben, nicht von hassen, dann hast du Erwartungen. Und ich kann dir auch sagen, natürlich Erwartungen machen, Unglücklich, weil Erwartungen ja zur Frustration aufmals führen. Also habe keine Erwartungen, liebe Hoffnung. Aber es fällt uns nicht leicht. Ich habe natürlich Erwartungen an meiner Eltern. Das ist nicht nur Hoffnung, es ist, warum verstehst du mich nicht? Warum fühlst du mich nicht? Warum siehst du es nicht so, wie ich ist hier? Warum hast du es gemacht? Warum hast du es gesagt? Warum bist du nicht da? Warum ist er klar? Und dann kann es natürlich passieren, dass es ein bisschen schwerer wird mit der Akzeptanz, mit dem Thema der Akzeptanz. Aber auch hier kannst du trainieren. Und ich spreche hier immer aus meiner Erfahrung. Es ist nicht, du weißt selber hier, ich habe mich einmal hier drauf geguckt, ist in meinem Notizbuch. Ich habe gerade auch telefoniert, es ist mir ein paar Notizen gemacht. Ich spreche aus dem Herzen hier. Ich spreche nicht aus irgendwelchen Büchern, Gelesen, irgendwelche Formeln. Ich ratter nichts runter. Es ist mein Leben. Es ist mein Leben. Und ich kann nicht versprechen. Ich habe es geschafft, Dinge zu akzeptieren, die für viele Menschen sehr, sehr schwer bis unmöglich wären, zu akzeptieren. Ich habe es geschafft, Menschen zu akzeptieren, wo es für viele Menschen schieh unmöglich wäre, diese Menschen zu akzeptieren. Was es passiert? Mir geht es gut. Mir geht es so gut. Ich fühle mich leicht. Diese Last ist weg. Weil nicht zu akzeptieren ist ja eine Last. Wie gesagt, dieser Leidenskuchen, der schmeckt nicht, ja, den backen wir, wenn wir quasi immer ist und soll haben. Also so ist das Leben, so ist der Mensch, aber so sollte er sein. Ich back die Kuchen nicht mehr. Das ist gut, weil weniger, ich nehme auch ein bisschen ab, da durchnallen. Der schmeckt nicht, Leidenskuchen, ja. Ich fühle mich leichter, du fühlst dich leichter, du fühlst dich fröhlicher und du bist auch einfach bewusster, bewusster im Leben, weil ich mich ja auch erwische und das ist ja auch ein Faktor, der ich glaube, der immer bleibt. Denn Muskel wird stärker, das heißt, der Muskel kann größere Lasten aushalten. Also, wenn du jetzt ein Muskel trainierst, ein Abendmuskel oder ein Beinmuskel oder so und dann kommt eine Gewicht, was du quasi stemmen musst, dann ist es leichter, wenn der Muskel ausgeprägt ist, dieses Gewicht zu stemmen, oder diese Strecke zu laufen oder was auch immer. Es ist leichter für dich. Aber nicht ist es so trotz, wenn wir diesen Muskel nicht mehr benutzen, dann wird er kleiner. Da sieht man im Alter, da sieht man mal Leuten, die aufhören mit Sport oder oder oder. Der Muskel wird kleiner, weil du weißt ja, unser Körper hat über Lebensmechanismus, denkt sich, Muskel braucht viel Energie, Energie ist aber kann anderweitig genutzt werden, über Lebensmechanismus, das Körper ist alles klar, macht die Muskel weg, ist überflüssig, braucht er anscheinend nicht mehr, weil wenn ich mir diese Lasten heben muss, jeden Tag irgendwie, also packen wir die weg, nutzt für die Energie besser für die Organe und für Lebenserhaltene Maßnahmen. Das ist ja sozusagen der anatomische Hintergrund, warum muss man gekommen gehen? Also akzeptanz etwas, was immer wieder trainiert werden darf, nicht muss darf, große Unterschied, nicht muss darf, ich darf entraining und natürlich, du wirst merken und das verspreche ich dir, wenn du heute einfach mal diese Folge wirklich mal nicht darauf einlässt, das wirklich mal trainiert, mit Menschen, mit Umständen, mit Dingen, mit Momenten aus der Vergangenheit, dann wirst du merken, wie es dir besser geht und du wirst merken, wenn du es trainierst, wie die viele Dinge vielleicht auffallen und Menschen haben das Gefühl von, hey, was ist los mit dir? Krass, sie werden nicht denken, du bist irgendwie Emotionslos geworden, sie werden eher denken, so, wie macht sie das? Wie macht er das? Was ist das Dein miss? Warum regt das sich nicht auf? Das will ich auch können. Es ist immer leicht, das sich aufzuregen oder einzusteigen, aber dann wie gesagt, du bist dann dreckig, so wie das Schwein und das Schwein als Schwasser bei. Und trotzdem natürlich auch, wenn der Muskel da ist, wirst du immer wieder mal dich erinnern müssen oder dürfen. Das heißt, es kann Tage geben, wo ich aufsteh und denke so, der Regen, der Mensch, der Tis, der das. Und dann, Moment, alles klar, hol ich zurück. Alles gut. Ich will das schönste Leben leben. Ich möchte, dass du das schönste Leben lebst und das passiert, wenn du das schaffst. Akzeptanz hat ja auch so viele Auswirkungen auf deine Präsenz, auf deine Aura, auf dein Gemützustand. Das hängt ja auch zusammen. Menschen, die nicht akzeptieren können, haben ja oftmals auch körperliche Beschwerden. Also es gibt Menschen, das sind Bauchmenschen zum Beispiel. Die haben durch nicht akzeptanz Bauchschmerzen oder Kopfschmerzen oder oder oder. Das heißt, das hier ist jetzt nicht einfach nur irgendwie, du wirst irgendwie was gedanklich spüren oder irgendwie eine Leichtigkeit im Kopf. Du wirst auch körperlich spüren. Du wirst, du wirst, anderes Körpergefühl haben. Den Körper wird darauf reagieren. Ist ja klar. Den Körper reagiert auf alles, was du eben sagst. Und wenn da oben Akzeptanz nicht vorhanden ist, da wird der Körper dagegen kämpfen. Weil der Kampf ist ja nicht nur hier, der ist ja auch im Körper dann plötzlich. Manche Menschen, die feuste, manche verkramfen, manche kriegen nacken Schmerzen, weil sie dann plötzlich ja, also alles hängt zusammen. Körpergeist und Seele. Das heißt heute, die Schokolade für die Seele zum Thema Akzeptanz, hilft dir in jeglicher Hinsicht. Und das wünsche ich dir, dass du gesund bist, dass du mental fit bist, dass du glücklich bist, dass du dich leicht fühlst, das Leben genießt. Okay? Manche Dinge sind, wie sie sind und das ist okay so. Aber wir lassen uns nicht mehr runterziehen. Wir gehen unseren Weg und ich bin sehr, sehr stolz auf dich. Und ich bin froh, dass du bist hier hingekommen bist. Ja? Dass du, wenn du noch dran bist, dann sag ich das sehr, sehr viel über dich aus. Ich wünsche dir einen wunderwunderschönenes erleben. Schreibt mir gerne, wie die Folge gefallen hat. Ja, kommentiert bitte. Dallet Feedback ist mir sehr, sehr wichtig. Ich würde gerne lesen, ob sie gefallen hat, was sie gefallen hat. Es ist sehr wichtig für mich zu erfahren. Ja, nur so wachst du ich auch und kann mehr lernen von dir. Du bist auch mein Engel. Ja? Von daher schreibt mir sehr, sehr gerne, kommentiere gerne. Schickt das weiter an Menschen, einen Herzensmenschen, die dann auch besser lernen zu akzeptieren. Dadurch verändern wir beide die Welten ein bisschen. Und hoffentlich sehen wir uns ganz bald auf Tour. Ich bin noch ein bisschen unterwegs. Und wirklich mega freuen. Tauch ein, tauch noch mehr ein, wenn du sie schon gemacht hast. In meine Welt, wie gesagt die Tour ist für mich in ein sehr, sehr großes Herzensprojekt. Du wirst sie lieben, die Show, wenn du diese Podcast magst. Meine Bücherwelt, ja, ich schüte mein Herz aus in meinen Büchern. Auch dazu finde ich so alles hier in der Beschreibung. Kannst darauf klicken. Und ja, wirklich auf freuen einfach. Dich dann dazu sehen vielleicht persönlich, kennst du lernen. Alles alles Liebe für dich. Bleibt gesund. Akzeptiere und alles wird gut. Na, alles Gute beibei.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Akzeptanz ist eine erlernbare Superpower, die das Leben erleichtert und Seelenfrieden fördert.
  2. Leiden entsteht durch die Diskrepanz zwischen dem, was ist, und dem, wie es sein sollte („Ist“ vs. „Soll“).
  3. Akzeptanz kann trainiert werden, beginnend mit kleinen Alltagssituationen wie dem Wetter, um den „Akzeptanzmuskel“ zu stärken.
  4. Durch Akzeptanz übernimmt man Verantwortung für eigene Emotionen und vermeidet es, Probleme anderer zu den eigenen zu machen.
  5. Menschen, die uns herausfordern, können als „Engel“ oder Lehrer betrachtet werden, die Wachstumsmöglichkeiten bieten.

Summary:

Der Text betont Akzeptanz als eine kraftvolle, erlernbare Fähigkeit, die wesentlich zum Seelenfrieden beiträgt. Oft leiden wir, wenn wir die Realität nicht annehmen können – sei es bei anderen Menschen, vergangenen Ereignissen oder alltäglichen Umständen. Dieses selbstgemachte Leiden entsteht durch den Widerstand gegen das, was ist.

Akzeptanz bedeutet jedoch nicht, alles gutzuheißen, sondern die Dinge zunächst emotionslos anzuerkennen. Wie ein Muskel kann Akzeptanz trainiert werden, beginnend mit kleinen Situationen wie schlechtem Wetter oder unfreundlichem Service. Durch regelmäßiges Üben verkürzt sich das Intervall zwischen einem Ereignis und der Akzeptanz, was emotionalen Ballast reduziert.

Zudem schützt Akzeptanz davor, die Probleme anderer zu den eigenen zu machen, und ermöglicht es, bei den eigenen Werten zu bleiben. Selbst herausfordernde Menschen können als Chancen zum Wachstum betrachtet werden. Letztlich liegt die Verantwortung für die eigene Reaktion bei einem selbst, und durch bewusste Entscheidung zur Akzeptanz gewinnt man an innerer Stärke und Gelassenheit.

FAQs

Akzeptanz bedeutet, Dinge, Menschen oder Umstände so anzunehmen, wie sie sind, ohne sie zu bewerten oder zu verändern zu wollen. Sie ist eine Superpower, die Seelenfrieden fördert und unnötiges Leiden verhindert, indem sie die Lücke zwischen dem, was ist, und dem, was sein sollte, schließt.

Ja, Akzeptanz ist keine angeborene Fähigkeit, sondern kann trainiert werden. Wie ein Muskel wird sie durch bewusste Übung stärker, beginnend mit kleinen Alltagssituationen wie dem Wetter, um den Abstand zwischen Ereignis und Akzeptanz zu verkürzen.

Akzeptanz ermöglicht es, Menschen so zu nehmen, wie sie sind, ohne sie verändern zu wollen. Das schützt vor Enttäuschung und Konflikten, da man erkennt, dass man andere nicht ändern kann, sondern nur sich selbst und seine Reaktionen.

Fehlende Akzeptanz führt zu selbst gemachtem Leiden, indem man sich gegen die Realität sträubt. Das erzeugt negative Emotionen, Grübeln und Energieverschwendung, ohne dass sich die Situation dadurch verbessert.

Beginnen Sie mit kleinen, neutralen Situationen wie Regen oder einer unfreundlichen Bedienung. Registrieren Sie bewusst den Impuls zur Ablehnung und entscheiden Sie sich stattdessen für Akzeptanz, um Ihren 'Akzeptanzmuskel' zu stärken.

Akzeptanz ist ein Schlüsselelement für Seelenfrieden, da sie verhindert, dass die Probleme anderer zu den eigenen werden. Sie hilft, bei sich selbst zu bleiben, Werte zu wahren und Eskalationen zu vermeiden.

Chat with AI

Loading...

Pro features

Go deeper with this episode

Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.