Warum brauchen wir wieder mehr Magie in unserer Welt?
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Der Podcast behandelt mehrere aktuelle Entwicklungen im Kryptobereich. Ein Forschungserfolg ermöglicht es, Bitcoin-Transaktionen quantensicher zu gestalten, ohne ein Software-Update im Netzwerk zu erfordern, allerdings zu hohen Transaktionskosten. In der Schweiz testen Großbanken wie UBS und PostFinance in einer abgeschotteten Sandbox einen Stablecoin basierend auf dem Schweizer Franken, um dessen Praxistauglichkeit zu prüfen. Internationale Behörden haben in der "Operation Atlantic" erfolgreich gegen Kryptophishing vorgegangen und dabei Millionenbeträge eingefroren. Japan reformiert seine Kryptoregulierung, indem es Kryptowährungen als Finanzinstrumente anerkennt und Insider-Trading verbietet. Technisch relevant ist das Upgrade des X402-Protokolls auf nutzungsbasiertes Pricing, um KI-Agenten-Transaktionen zu erleichtern. Marktneuheiten umfassen den Eintritt der Zelsion Bank in Europa mit einer MiFID-II-Lizenz und die Dominanz von Carl Chi im US-Prognosemarkt, während Polymarket aufholt. Die Folgen zeigen dynamische Fortschritte in Sicherheit, Regulierung und Infrastruktur.
Hallo, und willkommen zu einer non-vorge des Kryptoportcast. Heute am Freitag am 10. April 2026. Es sprechen wir weiter über die Quanten-Sicherheit von Bitcoin. Wieso Ripple-Eventuell dort besser darstellt? Dann sprechen wir über eine Stablecoin-Alliance in der Schweiz. Ein neuer Franken-Coin soll rauskommen. Wir sprechen vor einem Behördenangriff gegen die Scamer, gegen die Kryptos-Scamer. Dann sprechen wir über Japan's Regulierung von Krypto. Wir sprechen über ein Upgrade beim X402-Protokoll und über eine Neukryptobank im europäischen Markt. Sprechen wir in dieser erste News-Tory und zwar sprechen wir wieder mal im Esegment über das Thema positive Quanten-News-Betüglich Bitcoin. Ich habe gestern die erste News-Tory diesbezüglich mal veröffentlicht und jetzt gibt es bereits eine neue und zwar ein neuer Weg, wie man Bitcoin Transaktionen Quanten-Sicher machen könnte und das ganze ohne Software. Die Hauptdiskussion bei den Bitcoin-Netzwerk ist ja, dass wenn man das Bitcoin-Netzwerk gesamtheitlich Quanten-Sicher machen möchte, dann braucht es sehr wahrscheinlich einen Software oder Hard-Fork. Das bedeutet alle Knotenpunkte, alle Kleins, alle Teilnehmer im Bitcoin-Netzwerk müssen ihre Software abdaten. Das ist natürlich sehr aufwendig und es kommt dann immer ein kleiner Prozent-Teil eben diese Nachricht nicht mit und dann ist eben das Risiko für einen Quantenangriff gegeben. Jetzt gibt es gemäß neue Forschung eine Möglichkeit, wie man gewisse Transaktionen vor Quanten Computern sichern könnte und das ist eine ziemlich clevere Geschichte und zwar wird dabei nicht die sogenannte Elliptik-Kurve gebraucht. Also diese Elliptik-Kurve-Matematik wird gebraucht, für Bitcoin Transaktionen im normalfall und die Quanten-Computer können eben diese Elliptik-Kurve-Matematik eventuell durchbrechen. Da ist natürlich die Frage der Zeit noch eine sehr wichtige. Jetzt wird bei dieser neuen Art von Transaktion das ganze umgangen und man macht das eher wie eine andere Transaktion, nämlich eine Elliptik-Kurve-Dedital Signature Algorithm, der dabei gebraucht werden die Transaktion zu signieren und dabei würde auch der Quanten-Computer die sogenannte Brute Force Technik anwenden müssen. Brute Force bedeutet, dass man jegliche Variationen Schritt für Schritt ausführen muss und deshalb geht es auch extrem lange und kann dann entsprechend auch genügend Zeit geben, eben das ganze abzusichern. Das heißt, bei Brute Force oder spezifisch bei den Quanten-Computern wird eben die Brute Force umgangen und so kommt es dann bei den Bitcoin Transaktionen in Theorie zumindest zu einer Situation in welcher Bitcoin gestohlen oder eben umgesendet werden könnten. Bei dieser neuen Technologie wäre es reinteoretisch möglich, dass eben die Bitcoin Transaktion gesichert wird. Das ganze kommt allerdings mit einem kleinen Haken und zwar kostet es relativ viel pro Transaktion das ganze abzusichern. Wir sprechen heute etwa zwischen einem Betrag von 75 US Dollar bis zu 150 US Dollar pro Transaktion an GPU, also Grafikarten, Rechenleistung, solch eine Transaktion eventuell Quanten sicher zu machen. Der Vorteil aber eben, es bereuchte keinen Software, das heißt die Klienten und die Wallets und die Software-Teilenehmer müssten ihre Kleins nicht abdaten, sondern könnten ihre Transaktion auch so empfangen. Und das ist natürlich eine sehr coole Sache und diese Art von Nachricht bin ich sehr gespannt, ob wir noch weitere solche Nachrichten in der Zukunft sehen werden. Beziehungsweise Bitcoin, denn gerade diese Art von Nachricht braucht die Bitcoin Community. Während wir bei Bitcoin über die Quanten-Sicherheit fast tagtäglich sprechen, wir bei anderen Grüptoseich nicht so oft darüber, so zum Beispiel auch über Ripple, denn XRP oder der XRP Ledger ist rein theoretisch nicht so Xbox bezüglich Quanten-Risiko wie Bitcoin. Und das zeigt jetzt so ein bisschen der erste, ich sag mal, Aufsatz oder Zusammenstellung von XRP, von den Ripple Gründern, die ganz klar zeigen, XRP ist nicht so attackierbar wie das Bitcoin Netzwerk. Bedeutet natürlich nicht, dass man auch nicht XRP angreifen könnte, aber es ist wahrscheinlich nicht eine Riesenpriorität, wenn nicht ein großer Teil des Netzwerkes angereffen werden könnte. Dann springen wir in die Schweiz und sprechen über eine ziemlich spannende Nachricht und zwar eine Allianz aus der UBS Postfinance Signum Reifeisen, Wattländische Kantonalbank und Zürichekontonalbank, lossiert eine sogenannte Franken-Stablecoin Sandbox. Jetzt Was heißt das alles? Das bedeutet, dass diese Großbanken in einer Testumgebung einen Stablecoin basieren darf dem Schweizer Franken herausgeben, die Transaktion untereinander zu testen. Diese Testumgebung bedeutet auch, dass sie von der Außenwelt abgeschottet ist. Das heißt sehr wahrscheinlich werden nur diese Banken Zugriff darauf haben und auch bei den Banken nur ein Teil, wie ein Projekt sehr wahrscheinlich die Effizienz und die Möglichkeiten dabei zu testen. Ein Franken-Stablecoin ist ein Thema, das sehr oft auch bei mir in der Mitgliedschaft zum Beispiel nachgefragt wird und es gibt Standeute einfach noch keine gute Alternative. Das Hauptproblem dabei ist eigentlich nicht mal die Technologie, sondern das Volumen und die Liquidität. Denn Standeute gibt es etwa ein bis zwei Franken-Stablecoins, aber die werden halt so wenig gebraucht, dass man entsprechend das Volumen gar nicht aufbringen kann. Und dann muss man eben auf die Alternative setzen und die Alternative ist entweder ein Euro Stablecoin von Circle zum Beispiel, der ja auch mekalizensiert ist oder eben dann die US Dollar equivalent von Circle oder Tether. Und auch das ist nicht wirklich eine Alternative für jemanden, der jetzt einen Schweizer Franken als Stablecoin halten möchte, von daher wird es dann relativ eng, wenn man weg vom US Dollar kommt. Umso mehr ist eigentlich diese Allianz zu begrüßen und diese Testumgebung zu begrüßen, allerdings muss man auch hier wieder sagen, es kann sich nur noch nie hare handeln. Also diese Allianz wird sehr wahrscheinlich eben sehr regel getestet, aber bis wir in der Praxis einen Franken-Stablecoin haben, der genügend Volumen aufzeigen kann, das wird wahrscheinlich noch Jahre dauern. Dann sprechen wir über die sogenannte Operation Atlantic und zwar haben internationale Strafe Folgungsbehörden im Rahmen dieser Operation, einen Angriff gegen Kryptophishing-Netzwerke geplant und haben dabei etwa 20.000 Opfer identifizieren können. Sie haben gleichzeitig auch 12 Millionen US Dollar eingefroren und zahlreiche verdächtige Wallets gesichert. In dieser Zusammenarbeit waren nicht nur die Vereinigten Staaten, auch Großbritannien und Kanada beteiligt. Die Kryptobörsen haben das Ganze unterstützt, aber man muss ehrlich gestehen, das ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Diese Art von Kryptophishing-Antarcken passieren tagtäglich und 12 Millionen abzusichern. Das ist ein sehr kleiner Betrag, natürlich sehr zu begrüßen, dass solche Sachen gemacht werden, aber tagtäglich passieren leider diese Art von Scams viel zu oft als, dass man da effektiv die Zahlen kennen würde. Ich würde behaupten, da sind wir schnell mal im Milliardenbereich. Aber nicht es, da trotz einer Operation die erfolgreich ist und vielleicht den Opfern auch ein bisschen Geld zurückgeben kann, wäre umso mehr zu begrüßen. Dann springen wir nach Japan und sprechen über ein neues Gesetz, bezüglich Kryptoregulierung und zwar möchte man unter anderem Insider Trading auch offiziell im Kryptobereich verbieten mit dem Gesetz und gleichzeitig werden Kryptos als finanzielle Instrumente klassifiziert. Und das ist eine ziemlich spannende Geschichte, denn Japan war vor einigen Jahren ganz klar gegen Krypto. Kryptos waren verboten, die Kryptobörsen waren nicht mehr so aktiv, wie man das gerne gehabt hätte, aber mittlerweile hat sich das Gesetz ziemlich stark geändert und der Faktor ist jetzt Krypto eben als Finanzinstrumente gilt, ist eine ziemlich spannende Revolution eigentlich im japanischen Wirtschaftsraum, denn das bedeutet, dass vor allem auch die japanischen Trader Kryptos im Alltag handeln können. Seist durch die Börsen und die Broker und das Ganze dann auch ganz anders versteuert wird. Denn, wie gesagt, vor einigen Jahren war das noch komplett nicht möglich. Dann springen wir ganz kurz in den KI-Bereich und sprechen über das X402 Protocol, das mit unter anderem von Coinbase mitentwickelt wird. Und da gab es jetzt ein spannendes Upgrade und zwar ist man von dem sogenannten Flat-Vey pricing auf Usage-Based pricing umgestiegen. Wenn wir in der Welt von KI-Agenten über Transaktionen sprechen, müssen wir natürlich immer über die Situation sprechen, dass eine Transaktion sehr wahrscheinlich eben nicht wirklich eine monatliche Gebühr mit sich bringen sollte, sondern eigentlich man, dass man nur für eine Transaktion effektiv bezahlen müsste, sodass die KI-Agenten untereinander diese Transaktion durchführen können oder eben die Aufgaben erfüllen können. Und gerade diese Nachfrage hat eben Coinbase erkannt und ist vom klassischen aberbasierten Modell, das ist auch mit der Z20US-Dollar, pro Monat, weggegangen und bietet jetzt Usage-Based pricing an. Also Protransaktionen bzw. Pro-Nutzung des Protokolls wird dann 1,3 Cent oder was das pricing schlussendlich eben ist angewendet. Und gerade diese Art von eben schneller Evolution zeigt auch, dass das Thema für die KI-Agenten entsprechend anrelevanz gewinnen wird. Dann springen wir noch ganz kurz in den europäischen Raum und sprechen über die Zelsion Bank. Das nehme ich ein Neuropäer, der gleich mit einer Mikalizenz in den europäischen Markt einsteigt. Die Mikalizenz er möglich natürlich den Zugang zum gesamten europäischen Wirtschaftsraum Und auch hier wieder ist mal. quasi Hybrid unterwegs, das auf der einen Seite in Lichtenstein mit der lichtenschleinischen Finanzmarktaufsicht und gleichzeitig eben auch mit der Mikalizenz, so dass man quasi auch europaweit entsprechende Gras geben kann. In der Schweiz, so wie in weiteren Märkten, möchte man das Ganze natürlich auch Betreuen und Anbieten und das ist natürlich zu begrüßen, weil dadurch natürlich auch mehr Konkurrenz entsteht und für den Endkonsumenten dann bessere Angebote. Zum Schluss noch ganz kurz sprechen wir noch über die prognosen Märkte und in den vergangenen Monaten, ja, dann haben wir, wenn wir überwetten und prognosen Märkte gesprochen haben, eigentlich immer über Polymarket gesprochen. Hauptsächlich weil Polymarket sicher im europäischen Markt viel stärker ist, aber auch in den News wird Polymarket tendenziell mehr erwähnen. Jetzt ist aber herausgekommen, dass in den USA Carl Chi etwa 89 Prozent des gesamten Prognosemarktes kontrolliert und das ist schon mal eine ziemlich klare Ansage, denn Carl Chi ist eigentlich eben der regulierte prognosen Markt. Man muss dabei eigentlich sagen, weil auch Polymarket die Regulierung mittlerweile erfüllt und jetzt langsam aber sicher Bundesstaat für Bundesstaat in den USA erweitert und somit natürlich auch ein reguliertes Angebot für die US-Bürger bieten kann. Nichtsdestotrotz, die gehen fast Kopf an Kopf, auch Volumentechnisch muss man ganz klar sagen, geben beide sehr viel Gas, auch von der Bewertung her, sind Stand heute beide Unternehmungen etwa gleich bewertet. Von daher ist dieser Marktdominanz wahrscheinlich nur weil eben Polymarket bislang bis zum letzten Jahr eigentlich eher nicht reguliert war im US-amerikanischen Markt. Das war es. Vom Kryptoportcast heute, ich wünsche ein ganz schönes Wochenende. Nächste Woche geht es mit einer ganz speziellen Kryptoportcast Reihe los. Jeden Tag ein anderes Thema in der Tiefe betrachtet. Ganz spannende Themen, ich freue mich auf jeden Fall wünsche dir jetzt aber schon mal ein schönes Wochenende und bis dann.
Podcast Summary
Key Points:
Neue Forschungsmethode ermöglicht quantensichere Bitcoin-Transaktionen ohne Software-Update, ist aber mit hohen Kosten (75–150 USD pro Transaktion) verbunden.
Schweizer Großbanken starten eine Testumgebung (Sandbox) für einen Franken-Stablecoin, um Effizienz und Möglichkeiten zu prüfen.
Internationale Strafverfolgungsbehörden haben in "Operation Atlantic" Kryptophishing-Netzwerke angegriffen, 20.000 Opfer identifiziert und 12 Mio. USD eingefroren.
Japan klassifiziert Kryptowährungen offiziell als Finanzinstrumente und verbietet Insider-Trading im Kryptobereich.
Das X402-Protokoll (u.a. von Coinbase) stellt auf nutzungsbasiertes Pricing um, was KI-Agenten-Transaktionen fördert.
Die neue Zelsion Bank tritt mit einer MiFID-II-Lizenz in den europäischen Markt ein und strebt Expansion in der Schweiz und weiteren Märkten an.
Im US-Prognosemarkt dominiert der regulierte Anbieter Carl Chi mit 89 % Marktanteil, während Polymarket langsam nachzieht.
Summary:
Der Podcast behandelt mehrere aktuelle Entwicklungen im Kryptobereich. Ein Forschungserfolg ermöglicht es, Bitcoin-Transaktionen quantensicher zu gestalten, ohne ein Software-Update im Netzwerk zu erfordern, allerdings zu hohen Transaktionskosten. In der Schweiz testen Großbanken wie UBS und PostFinance in einer abgeschotteten Sandbox einen Stablecoin basierend auf dem Schweizer Franken, um dessen Praxistauglichkeit zu prüfen.
Internationale Behörden haben in der "Operation Atlantic" erfolgreich gegen Kryptophishing vorgegangen und dabei Millionenbeträge eingefroren. Japan reformiert seine Kryptoregulierung, indem es Kryptowährungen als Finanzinstrumente anerkennt und Insider-Trading verbietet. Technisch relevant ist das Upgrade des X402-Protokolls auf nutzungsbasiertes Pricing, um KI-Agenten-Transaktionen zu erleichtern.
Marktneuheiten umfassen den Eintritt der Zelsion Bank in Europa mit einer MiFID-II-Lizenz und die Dominanz von Carl Chi im US-Prognosemarkt, während Polymarket aufholt. Die Folgen zeigen dynamische Fortschritte in Sicherheit, Regulierung und Infrastruktur.
FAQs
Durch eine neue Transaktionsart, die den Elliptische-Kurven-Digital-Signatur-Algorithmus nutzt und Quantencomputer zwingt, Brute-Force-Angriffe zu verwenden, was extrem zeitaufwändig ist. Dies erfordert jedoch hohe Kosten von etwa 75 bis 150 US-Dollar pro Transaktion für Rechenleistung.
Der XRP-Ledger ist theoretisch weniger angreifbar, da er nicht so stark auf elliptische Kurvenmathematik angewiesen ist wie Bitcoin. Dies macht ihn weniger priorisiert für potenzielle Quantenangriffe, obwohl er nicht vollständig immun ist.
Es ist eine Testumgebung, in der Großbanken wie UBS, Postfinance und Kantonalbanken einen Stablecoin basierend auf dem Schweizer Franken entwickeln und Transaktionen testen. Das Projekt ist von der Außenwelt abgeschottet und dient der Effizienzprüfung.
Internationale Strafverfolgungsbehörden führten einen Angriff durch, identifizierten etwa 20.000 Opfer und froren 12 Millionen US-Dollar ein. Dennoch ist dies nur ein kleiner Schritt, da solche Betrugsfälle täglich in Milliardenhöhe auftreten.
Japan hat Insider-Trading im Kryptobereich offiziell verboten und Kryptos als Finanzinstrumente klassifiziert. Dies ermöglicht es Händlern, Kryptos über Börsen zu handeln und stellt eine deutliche Lockerung gegenüber früheren Verboten dar.
Das Protokoll wechselte von Flat-Fee- zu nutzungsbasierten Preisen (Usage-Based Pricing), wobei Transaktionen nun etwa 1,3 Cent kosten. Dies unterstützt KI-Agenten bei effizienten Transaktionen ohne monatliche Gebühren.
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