Warum 80 % der KI-Projekte in der Instandhaltung scheitern | SPIE RODIAS bei #KIundTECH
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Im Podcast diskutieren Holger Winkler und Dominiko Karapetzsa von SB Rodillas über die Herausforderungen und Erfolgsfaktoren der smarten Instandhaltung. Karapetzsa betont, dass viele Projekte scheitern, weil Unternehmen die Bedeutung von Datenqualität unterschätzen. Oft fehlen sauber erfasste und aktuelle Daten, was den Einsatz von KI erschwert. Stattdessen empfiehlt er, mit einer Bestandsaufnahme vorhandener Daten zu beginnen, um schnelle Verbesserungen zu erzielen. SB Rodillas, ein auf Instandhaltung spezialisiertes Unternehmen mit 40 Jahren Erfahrung, unterstützt Kunden aus Energie, Industrie und Chemie dabei, maßgeschneiderte Lösungen zu entwickeln. Ein Beispiel aus der Automobilbranche zeigt, wie KI eingesetzt wird, um Technikern aus einer riesigen Dokumentensammlung – rund 100.000 Dokumente – in Sekundenschnelle die richtigen Reparaturanleitungen zu liefern. Dies reduziert Stillstandszeiten erheblich und erleichtert vor allem neuen Mitarbeitern die Arbeit. Karapetzsa unterstreicht, dass smarte Instandhaltung nicht zwingend KI erfordert, aber KI neue Chancen bietet, wenn die Datenbasis stimmt. Der Schlüssel liegt in der Kombination aus Branchenkenntnis, Prozessverständnis und einer realistischen Erwartungshaltung an die Technologie.
Hallo und herzlich willkommen zurück zu einer neuen Ausgabe des KI und TCH Podcasts. Mein Name ist Holger Winkler und ich freue mich, dass du wieder da bist. KI gilt als Schlüssel für effizientere Instandhaltung, weniger Stillstände und bessere Planung. Gleichzeitig gibt es aber immer mehr Projekte, die mit großen Erwartungen gestartet sind und am Ende Tja, eher wenig liefern. Heute sehen wir uns an, warum das vor allem nicht Achtung nicht an der Technologie liegt, sondern an ganz anderen Faktoren. Ja und dann haben wir noch ein paar konkrete Beispiele im Köcher aus der Energiewirtschaft und Industrie, wie man mit Smaterinstandhaltung tatsächlich erfolgreich kosten reduziert und die Anlagen verfügbarkeit deutlich steigert. Dazu begrüße ich jetzt ganz herzlich Dominiko Karapetzsa, Leitervertrieb und Business Development bei Sb, Rodillas. Hallo und herzlich willkommen, Dominiko. Hallo Holger, schön, dass ich ihr sein darf, heute mit ihr darüber zu sprechen. Entspannend ist Thema, was wir heute mit unseren zu höheren Teilen dürfen. Dominiko meine Bitte, für die, die dich noch nicht kennen oder die vielleicht sogar Sb, die das nicht kennen, gibt uns doch bitte zum Einstieg zum Paar, Koordinaten, was ihr macht, wofür ihr steht und konkret, was dein Tätigkeitsbereich ist. Sehr gerne. Ja, ist Biodillas ist ein IT-Beratungshaus und ein Softwarehersteller und seit über 40 Jahren gibt es uns und wir entwickeln Software und Softwarelösungen und implementieren Systeme für die Instandhaltung. Das ist wirklich unser absoluter Fokus. Wir machen auch nichts anderes. Wir machen das mit eigenen Softwarelösungen, also wir haben eigene Produkte, die wir entwickelt haben in natürlich zusammenarbeiten mit unseren Kunden teilweise. Aber wir sind auch einer großen, der großen Implementierer und IBM Goldpartner in deutschsprachigen Raum für die Umsetzung von projekten und in Standhaltungsprojekten mit dem Softwaresystem IBM Maximum. Und dort implementieren wir natürlich für unsere Kunden die Instandhaltungssysteme auf Basis dieser Standard Software und sind dort quasi immer dabei, wenn es darum geht, die in der Instandhaltung ja Fortschritte, Kostenverwässungen oder eben auch so Züferlässigkeiten sicherzustellen und das die Anlagen entsprechend laufen. Jetzt hast du gesagt, seit 40 Jahren macht ihr das Plus Minus. In Standhaltung ist ja ein breites Wort. Wir sprechen jetzt heute eher über Sumatainstandhaltung. Das gab es vor vielen Jahren noch gar nicht. So ganz kurz gibt es Branchen, Spezifika, wo ihr seid oder was sind das für Unternehmen, mit denen ihr angefangen habt, was sind da heute für Branchen und was müssen wir uns vorstellen, wie groß sind solche Unternehmen. Und dann seid ihr ein wirklich ideale Ansprechpartner von der Unternehmensvoraussetzung auf der anderen Seite. Ja, also bis wir rotiert, ist es mal gestachtet in Bereich der Energieerzeugung und Energiebranche. Das heißt Kraftwerke, große Kraftwerke, Klärkraftwerke sind sozusagen unsere Samarvige gewesen. Und wie von aber in der in ich sage meine zuge der 40 Jahre Entwicklung haben wir uns natürlich auch dahin entwickelt, dass wir entsprechend gute, fast lästliche, sichere Softwarelösung für den Standhalt auch im Bereich Industrie, im Bereich öffentlicher Personaverkehr, im Bereich Chemie und auch in unterschiedlichen Umfäldern sozusagen, wie der zum Beispiel wie der Farmerbranche auch uns tummeln mit lavereinigt. Genau, also wir Unternehmen für die wir das tun sind in der Regel sozusagen mittlere und groß Unternehmen. Und wir begleiten diese Unternehmen auch teilweise in Institutionen, wo eine zentralisierte Strategie auf internationaler Ebene auch durchaus gefahrt wird. Dass man also zentral in Standhaltens Strategie für internationalen Bereich quasi auch sich auferlegt hat. Jetzt haben wir uns beide heute vorgenommen, so den Begriffsmateinstandhaltung so ein bisschen zu schütteln, von allen Seiten zu betrachten und am Schluss hoffentlich dem Hörder dazuschaue man mitzugeben was realistisch ist, was man wirklich erwarten kann. Wenn wir uns den Begriffsmateinstandhaltung mal ansehen, lass uns doch mal anfangen, was du, du kommst damit ganz vielen Menschen in Kontakt, häufig hörst, was sich Menschen da runter vorstellen, also noch nicht deine Perspektive oder die Perspektive des Unternehmens, sondern so die Erwartungshaltung oder das ich sage jetzt mal der Heip darum oder aber auch die Vorbehalte. Was begegnet dir so, wenn du Smarteinstandhaltung auf deine Visitenkarte irgendjemanden zum Beispiel in die Hand steckst? Ja, also oft möchten natürlich die Unternehmen, das sozusagen in Standhaltung entsprechend offene ganz einfache Art und Weise und eine intuitive Art und Weise unterstützt wird. Das sozusagen die Systeme auch eine gewisse Intelligenz mitbringen, dass man nicht alles wieder, ich sage mal an wie ich irgendwo ein Tippen muss oder machen muss, damit man zu dem Ziel kommt, was man eigentlich erreichen will. Dass die Systeme dann auch ein Stück weit quasi auch eigenständig, vielleicht auch Lösungsvorschläge, vielleicht sogar liefern können. Also mittlerweile sind die Vorstellung, die wünschen der Kunden, darin geht doch recht, ja ich sage mal innovativ oder vor Haus gedacht. Aber das zu erzielen, müssen natürlich gewisse Voraussetzungen geschaffen werden. Ich glaube, das ist auch das Thema warum wir jetzt eigentlich heute sprechen. Für mich zum Verständnis oder für die Hörer, wenn jemand von Smarteinstandhaltung spricht, bedeutet das immer gleich KI oder andersrum. Gibt es aus dieser Begrifflichkeit, ohne dass wir jetzt irgendwie ein Wirtschaftsprofessor oder das Internet dazu befragen? Gibt es Smarteinstandhaltung ohne KI oder kann Smarteinstandhaltung auch gerade ohne KI ganz gut funktionieren oder braucht man zwingend, das ist eigentlich plus minus so ein parallel verwendbares Wort heute, der sich sagen kann KI in Standhaltung oder Smarteinstandhaltung? Also ich denke mal, dass der Begriff Smart ist natürlich immer relativ irgendwie zu betrachten. Also wenn man jetzt mal vergleicht vor vielleicht 40 Jahren, hatte man ja gar keine IT-Systeme zur Verfügung. Und da hat man sich natürlich auch schon dafür interessiert, wie kann man die Instandhaltung möglichst gut unterstützen, mit da gibt es ein Systematik, teilweise mit guten, wie sag mal, Dokumentationen, Checklisten, Reparierformen und all der Dinge, dann kamen immer die Errade der Exletools, wo man sich dann mit Exletversucht hat, irgendwie besser irgendwie zu aufzustellen, die Datenbanken und damit her und dann dieses Debe. Also ich sag mal, der Weg sozusagen eine Smarteinstandhaltung zu erhalten, das ist immer relativ vom Standpunkt sozusagen, der jemaligen Zeit auch mal zu sehen, was ich was man einmal sagen kann, ist natürlich sind die Unternehmen immer beschrägt, möglichst den Anwendern und auch sagen wir mal, wie man mitzukofft die Betreuung geanlagen, die Dinge ist einfach zu machen und wirklich schnell, weil am Ende des Tages geht es natürlich auch darum, dass die Anlage verfügbar sind, dass der, dass das mal Output aus den Anlagen gerult wird, dass möglichst wenig Schäden und Schöroren quasi dort wieder geschehen. Und welches Hilfsmittel auch immer sozusagen in die gute Munkis um das zu erreichen, das sozusagen sollte man auch einsetzen und vor einigen Jahren was eher sagen wir mal die Thematik und daraus ist auch auch unser Produktinzeitmobil entstanden, dass man eben sehr viel mehr und sehr viel schneller sozusagen, um die erleden kann, wenn man die Informationen direkt an der Hand des Technikers basität und er auch schnell die Möglichkeit hat, Dinge abzufragen, auch Dinge zu reporten, also zurückzumälen, um die entsprechende, sozusagen Geschwindigkeit in der Umsetzung, in der Störgerierung zu bekommen. Das war damals jetzt quasi schwammt der Dinge, heute würde man sagen, das ist State of the Art, heute muss es noch besser gehen und mit Hilfe von KI gibt es auch neue Möglichkeiten. Ja, so sollte man sich wirklich jetzt ernsthaft beschäftigen, dass man die auch jetzt auch nutzt. Jetzt habe ich verstanden, es gibt auf der einen Seite Tools und Software Plattformen, du hast vor ein IBM Maximum genannt, es gibt auch andere und es gibt natürlich Implementierungspartner. Und wenn ich es richtig sehe, seid ihr aber eigentlich kommt ihr über die Kompetenz, weil ihr habt ja, ihr schaut ja sozusagen über das reine Tool hinaus. Was ist die Differenzierung? Also wahrscheinlich gibt es auch einen anderen Implementierungspartner und nicht Dispiruliers. Was ist das, wo du sagst, hey, wenn ich jetzt zum Beispiel in der Energiebranche bin oder wenn ich in der Industrie bin, wer kommt eine Automobilwirtschaft oder Papierwirtschaft noch?
drauf, das sind so Punkte, wenn du wirklich smarter werden möchtest, macht sie nicht nur mit einem System, Lieferanten oder Supporter zu arbeiten, sondern mit jemanden, der seit 40 Jahren über die Intellerankung. Genau, also die fachliche Espektise ist natürlich etwas, was wirklich auch mit entscheiden ist. Ich sage mal, die Standards hofft werden, bieten natürlich immer, ich sage mal, generische Funktionalität für bestimmte Dinge. Aber ich sage mal, das Ganze dann zu übersetzen in die Fachlichkeit, je nach Branche. Das ist etwas, da muss man einfach auch mit den Leuten auch sprechen, wie die Erfahrung über viele Jahre in dieser Branche haben. Das heißt, wir sind sozusagen sehr erfahren im Bereich der Energieunternehmen. Das bedeutet, alles was berund um die Wartung in Stadthaltung zum Beispiel von Kraftwerken, sich tummelt. Da kennen wir auch die entsprechenden Regularien. Da wissen wir, worauf es ankommt. Da wissen wir auch, dass bestimmte Abläufe und Prozesse sozusagen sehr regide und sehr strikt quasi auch eingehalten werden müssen. Da kennen wir auch die Vorgaben in Bezug auf Sicherheit, Security und all diese Dinge. Und das ist wichtig, das zu wissen, weil ansonsten vergisst man oder hat nicht die Chance quasi auf die wichtigen Aspekte, die man irgendwie auch berücksichtigen muss in seinem täglichen Tunn, dann auch einzugehen und diese Dinge dann auch in Systemen auch zu regeln. Wie beispielsweise in den Bereich der Chemie und Farma sozusagen die Thematik-Kanprierung, in den Bereich der Regulieren oder die Auditfähigkeit oder im Bereich quasi von Energiesystemen sozusagen immer diese Freischalt-Thematik. Die also ganz ganz wichtig sind auch gesetzig, auf dem das Thema Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit sind wichtige Themen, die je nach Bromsche verzeigen, eben auch sehr unterschiedlich ausgestaltet, auch teilweise reguliert sind. Und da macht uns natürlich dann auch noch zusätzlich, ja, einmal, da haben wir den Vorteil, dass wir in halt das Speed-Konzerns, wir sind ja eines Speed-Tochter, wort natürlich als Multitechnien-Dienstlast bei Deutschland, eben dort auch sehr, sehr viele Erfahrungen aus verschiedenen Bromschnopfer, gleich mitbringt und wir auf dieses Wissen und auf dieser Erfahrungswerte auch noch mehr zu greifen können. Und das macht uns jetzt in die insbesondere nochmal Schärker, dass das, was wir vorher schon in Erfahrung machen. Okay, kapiert, danke, war transparent. Jetzt ist es so, früher hat im Prinzip Prozess-Komponent, Kompetenz, Bromchenkenntnisse, Regulatorienkenntnisse wahrscheinlich um Stück weit geholfen, um im Prinzip in Standhaltung immer für den Kunden besser zu machen. Jetzt alle tummeln sich heute hinter diesem Wirtchen KI, deswegen heißen wir ja auch inzwischen KI und Tech Podcast. Da gibt es aber ein pferde Fuster hinter, habe ich gehört bei euch, weil jetzt brauche ich auf einmal neben der Kompetenz, die du gerade erwähnt hast, ja, auch Daten, mit denen ich arbeiten kann. Und da sind wir so ein bisschen bei der heißen Kartoffel heute. Was ist das, was du als erstes, was bei dir so als erstes aufpoppt? Wenn ich jetzt das da, das Wort Daten ansprüche und Datenqualität. Ja, gut, also ich sag mal ganz zuerst, was wir so an Erfahrungen, so mitbringen aus unseren vielen, vielen Implementierungen oder so vielen Jahren, sozusagen Software-Systeme für den Standarten ist einfach die Thematik. Der Datenqualität und auf der Disziplin an sich werden. Also viele Standard Software-Systeme wie immer ein IBM Maximover war auch andere wie halt eben, die jetzt jetzt immer hier sozusagen vom JOS auch nicht nennen muss. Die haben natürlich alle genügend Informationen im Inbauch. Also man kann sie sozusagen mit sehr vielen auch Informationen füttern, aber oftmals fehlt es eben den Anwendung oder ist es einmal mal den Anwendung nicht einfach, was wir jetzt nicht einfach gemacht, alle diese Informationen wirklich zusammen. Und insofern ist das erste sozusagen wirklich mal zu schauen, was hat man wirklich am Daten über die vielen Jahre schon gesammelt und was wäre vielleicht sinnvoll, quasi als Grundlage, bevor man anfängt, wie überhaupt über weitergeden sozusagen in die Daten Systemlösungen quasi auf Daten behunden und die zu setzen, wo man möchtest, Sinn machen, erst man für die Datenanreichung oder eben auch für die Daten-Sammlung erst mal durchzuführen. Und natürlich quasi sind die Daten immer nun wohl ein Stück weit auch aktuell zu halten und da ist es natürlich auch manchmal auch schwierig für die Kunden, das zu tun, weil je nachdem die Daniel zum Beispiel Anlagen auch schon bestehen, man natürlich Ersatzteile hat, die Ersatzteile sind dann unter Umständen oder Baulich-Kommonenten. Teilweise gar nicht mehr verfügbar, weil eben die Anlage 30 Jahre schon all das und die Hersteller, dass mittlerweile auch gar nicht mehr produzieren. Also da muss man auch eine Systematik quasi an den Tag legen, wie man das auch im Schiff hat, aktuell und eben auch dafür sorgt, dass man über die notwendigen Informationen verfügt, die Relevanz und die man auch vernünftig heranzlichen kann, für vernünftige Entscheidungen. Man dann darauf setzen will. Und dann genau. Das heißt, wenn ich mir jetzt so das frühere Vorgehen vorstelle, dann ist es so, ich habe einen Unternehmensbereich und da gibt es eine Kennzahl oder einen Prozess und da drin in dem Prozess die Kennzahl, die mir baufschmerzen bereitet. Also das heißt, die Ausverläufigkeit oder die Lieferfähigkeit oder Lagerfähigkeit oder Prozessfähigkeit, was immer. Und früher hat man versucht, lass uns mal in diesem Prozess schrauben. Und wenn ich dich jetzt richtig verstehe, dann ist eigentlich heute unter smarteren Standhaltung eher das Vorgehen zu sagen, also Freunde, was habt ihr denn da? Und wo wir eigentlich im Prinzip am einfachsten mit dem, was ihr da an Daten habt, Prozessoptimierung zu betreiben im Bereich der Instandhaltung, weil so ein bisschen oben die Fettaugen abfischen oder? Und beide, vielleicht noch zu gucken, wie können wir an den Bereichen, wo er eigentlich schmerzen habt, was anreichern, was braucht es dafür? Ist das so, verstehe ich das als Philosophie richtig? Genau, also natürlich, ich sage jetzt nicht, ich würde jetzt nicht sagen, Fettaugen abschöpfen, sondern eher so QuickWins erzielen und QuickWins kann man natürlich am besten erzielen, wenn man sich anschaut, was man hat, also wenn ihr gemeinsam jetzt quasi mit den Kunden auf seine Datenlager einfach mal schauen und dann sagen, wenn ihr ein Mensch gehabt, ja wirklich super, gut immer Störmeldungen hier erfasst und alle diese Dinge, da lässt sich sehr, sehr schön quasi eben halt eben eine Lösung drauf setzen, die euch in der Erfassung der Störmeldung extrem schnell und gut hilft, oder der Kunde hat extrem gut quasi Instrektionen und all diese Dinge durchgeführt, eine reguläre Wartung. Dann lassen sich unter Beständen dann wiederum sozusagen Systeme aufsetzen, wo man eben genau an der Stelle wiederum eine Unterstützung in einer Beschäuligung, eine Verbesserung quasi hinbekommen kann. Ist denn das eine Ansatz? Natürlich kann man, wenn der Kunde sagt, ich habe aber ein spezielles Problem, ich möchte in der bestimmte Richtung etwas optimieren. Wir stellen aber fest, Mensch, dass du gar nicht die Daten führ, dann sollten wir mal darüber reden, was musst du denn jetzt getan werden, damit sich genau diese Datenlage verbessert? Was haben dafür sozusagen gemeinsam auch festlegen, wo der Kunde dann auch wirklich diese auch entsprechend umsetzen kann? Und dann natürlich auch realistisch und fairer weisen und auch dazu sagen, wenn man das, was du haben willst, dann musst du jetzt erstmal anfangen, Daten zusammen. Das ergibt sich nicht über Nacht. Da müssen wir vielleicht jetzt auch einfach sagen, wir haben immer ein halbes Jahr da hatten und erst dann können wir anfangen darüber zu reden, die man darauf basiert, eine Lösung dann aufsetzen kann. Jetzt haben wir uns vorgenommen, Dominiko ja nicht nur schwal im All und schöne Worte zu verwenden, sondern konkret zu sein. Du hast uns drei Beispiele mitgebracht, vielleicht ist das ein guter Punkt, um konkret zu werden. Wo wollen wir anfangen? Also du hast jetzt gesagt, man guckt beim Kunden, was geht mit welchem Beispiel fangen wir an? Was strext du vor? Also ich würde mal mit den Beispelanfahren sozusagen wie Dokumente bzw. Informationen in unmenigen Dokumente, Reparaturanleitungen sozusagen irgendwie dann entsprechend Arbeitsanweisungen sozusagen zu finden, gerade bei komplexen großen Zeitsbeilig auch, wenn wir mal sehr, ich sage mal, älteren Anlagen, wo es irgendwie auch sehr schwierig ist, quasi an Informationen anzukommen, das hat eben zuschauen gehen. Und da haben wir ein Projekt quasi gemacht gemeinsam mit Partnern und natürlich auch sozusagen unsere Kunden, wo wir, ich sage mal prototypisch erst mal einen Satz von knapp 100.000 quasi Dokumenten genommen haben, sie durch einen entsprechenden sozusagen in die KI-interstützte, das ist ein Plattform, die wir ja abjagt haben. Und dann hinterher sozusagen, um die auch einen Art Chatbot quasi zu erzeugen oder zu bereitzustellen, der den Technikern in, ich sage mal, in der entsprechenden Uhr Geschwindigkeit, möglichst gute und relevante Informationen zu Problemstellungen in sein Ardenlage da auch liefert, die auch verlässlich sind, die auch nachweislich sozusagen auch entsprechend verlinkt sind. Also es ist nicht einfach nur da kommt Ergebnis und man weiß nicht, woher das kommt, sondern da wird auch gleich mitgegeben, in welchem Dokument hat man das gefunden, was ist eben die Wahrscheinlichkeit?
dass das Ganze auch entsprechend verlässlich ist, so dass wir in der Lage warring für die Techniker sozusagen eine Lösung bereitzustellen, die ihnen sie in die Lage versetzt. Ja, ich sage mal, im wenigen Sekunden, beziehbar, auf die Information zu zu greifen, die für sie wirklich hätte wandet ist. Also praktisch ein wirklicher großer Gewinn, weil bis dato mussten sie wirklich wissen, okay, ich bin jetzt an der Anlage, die ist von da und dann, wo finde ich jetzt die entsprechenden Dokumente, dann muss ich in diesen Dokumentenbau reingehen, dann sehe ich irgendwie vielleicht 20 oder 30 PDFs, dann muss ich mich ein bisschen durchkämpfen und überlegen, wo ist jetzt genau von diesen Dokumalswößen, dann haben wir die in Handbuch, wo ist eigentlich die Reparatur anleitet und wo sind. Und je nachher stelle ich von Komponenten und Allergeissen, die da Teilen ja auch mal ein ganz anders, und man muss schon viel Erfahrung haben und sich oft in diesen Dokumentbeugen bewegt haben, dann wird uns schnell das findet, dass man eigentlich so gut. Und hier machen wir es einfach auch den Leuten leicht, vor allem denjenigen, die eigentlich nie oder nur wenigstere Erfahrung haben mit dem Umfeld, gerade die Neulinge, dann wird natürlich sehr, sehr viel schneller mit Informationen, mit den richtigen Versorg, damit sie ihre Arbeit auch schnell erledigen können, bei Stilhochen zum Beispiel. Jetzt habe ich gehört, das ist ein Beispiel aus der Automobilbranche, das heißt, das hat eine gigantische Dimension, wahrscheinlich, es geht auch nicht nur um einen Standort, wahrscheinlich und es geht auch nicht nur um eine Produktionsstwase, sondern es geht um im Prinzip ist das Ziel, alle vorhandenen technischen Dokumente da erfassen zu lassen. Wie geht so was weiter? Also, ihr habt einen Prototyp oder im Prinzip wie sagt ihr dazu? Das ist jetzt quasi ein Pilot rein, ein Konzept gewesen, ein minimal-by-be-product, wie man so schön sagt, und man vielleicht auch dazu sagen, auf gut neu Deutsch oder im Bereich Design-Tig, den sozusagen, wie da aktiv oder unterwegs ist. Das Ganze wird jetzt noch weiter, sozusagen, in die trainiert, weil 100.000 war ja nur so der Anfang, aber man war auch nirgend für solche Lösungen eine gewisse Menge am Daten, damit man irgendwie auch relevante gute Lösungen quasi auch verlässliche Lösungen auch bereitstellen kann. Und das wird dann weitergehen, ich sage mal, eine Vielzahl von diesen 100.000 Dokumenten, die dann auch da rein kommen und dann hinzukommen werden. Das wird dann weiter trainiert und trainiert und trainiert, bis man dann quasi soweit dann auch ist, dass man eben auch eine andere Unternehmen- und Bereiche und Werke damit auch gleich mit ausstatten kann. Also das ist ein Studium, der Weg und die Idee dahinter, dass man eben auch ein System hat, was für alle nutzeisenden Unternehmen. Und wie seid ihr auf die Idee gekommen, das umzusetzen? Also war es so, dass der Kunde geklingelt hat und gesagt hat, Freunde, Chatbot ist ein Thema oder habt ihr im Prinzip vorher auch aus einem Pool geguckt, wo macht's jetzt hin? Wie entsteht so was? Oder wie ist das konkret entstanden? Ja, also in diesem Fall muss man sagen, es praktisch beides im Prinzip passiert. Und zum einen haben wir das die Stema oder die Idee auch schon seit längerem auch gemeinsam in der Diskussion gehabt, auch mit unserem Partner IWM in diesem Fall. Und dann kam im Grundlung dazu, dass es eben halt bei diesen Kunden eben auch eine solche Initiative gab, das mal auszukubieren, also diese Idee mal irgendwie auszutesten. Und da sind eigentlich zwei, sagen wir mal, schwimmen einfach aufeinander zu gelaufen und das Gute war, sie haben sich getroffen und man hat dann gemeinsam sozusagen etwas auf den Weg gebracht. Und das ist das schön, ich denke mal, man braucht auch ein wenig Mut, auch von Unternehmer, Wischerseite, da sich auf sowas dann auch einzulassen und das mal auszuprobieren und ich sozusagen irgendwie sich im Stimmenkämmen allein sozusagen hinzusetzen, so sage ich, ich wachte jetzt mal bis irgendene Lösung, weil die Ecke kommt, weil gerade wenn's um seine eigenen Anlagen, seine eigenen Daten und seine eigenen Informationen geht, wird man genau diese Lösung nicht von der Stange bekommen. Und das muss quasi hand in Hand gehen, Produkt quasi mit einem Daten und umgesetzt quasi sozusagen auf die eigenen Bedürfnisse. Wie sind die Qualität der Ergebnisse, die rauskommt? Also Chatbot-Fans, das kann sich jeder vorstellen, dass man da Reparaturanleitung in hinten reinschmeißt, kann sich auch aller daran schon. Und letztendlich ist ja das Feedback des Technikers im Prinzip das Entscheidende. Wie weit seid ihr da? Wie sieht das aus? Also die Auswertung hat eigentlich Ergebn von diesem Pilot oder Prototypen, dass man sozusagen 90% quasi der Ergebnisse, die man zurückbekommen hat, doch recht relevant und sehr treffen schon war. Das ist eigentlich eine sehr sehr gute Ergebnis, wenn man so will. Vor allem von Wintergrund, dass man natürlich dadurch auch sehr sehr viel Zeit spart. Und natürlich möchten wir versuchen das ganze noch ein Stück weiter nach oben zu dreiben. Das hängt aber auch dann wieder um davon ab, wie stark und wie viel mehr sozusagen am Trainingszeit wir den ganzen noch geben. Damit quasi dann sozusagen dieses Prozentchen oder die zwei Prozentchen quasi noch bessere Aus, also ich sage mal mal Ergebnisqualität noch herauskommt. Wir gehen aber eigentlich auch davon aus, dass wir sich e-verwässern, je mehr Daten und mehr Dokumente wir da sozusagen in das System hineinbringen, einfach weit durchgebenen mehr Dokumente, mehr Informationen und so sagen, dass System sich an sich noch verbessert beim Trilier, also bei den Ergebnissen die vorigen. Jetzt solche Chatbot Lösungen zu Anleitungen. Ich könnte mir vorstellen, IBM hat das für sich bortzeitig auch schon. Das kannst du dann als neues Modul vielleicht dazu kaufen, wo das kommt demnächst, das was wir jetzt beide besprochen haben, ist, wenn ich es richtig verstanden habe, trotzdem eine Kunden individuelle Lösung. Warum sagst du Freunde der Sonne, guckt doch mal weiter als den normalen Chatbot? Ja, weil das ist natürlich eine, das ist einmal ein Aspekt quasi sozusagen, Verbesserungen zu erzielen. Es gibt natürlich noch viele, viele andere Felder auf denen man sich da tun will und wo man hier Verbesserungen quasi auch den Kunden bringen kann. Insbesondere durch die neuen Wirklichkeiten der Spracheerkennung, sozusagen der Bild, sozusagen Erkennung mit KI. Ich sage gerade, sozusagen im Bereich Hensfri oder der Einfachheit Dinge zu erfassen oder vielleicht auch sozusagen instrukturierte Formen zu bringen. Wo KI ein dir wirklich extrem gut weiterhäten kann. Ich habe vielleicht auch noch ein, zwei Beispiel mitgebracht, aber wie schon sagte, jetzt wird man sagen, das kann zum Beispiel in IBM Software auch einen Chatbot quasi mit an Bord. Der ist auch schon sehr, sehr gut trainiert, vielleicht nur als Beispiel. Er geht auch davon aus, dass man sozusagen irgendwie arbeitet mit dem Daten, wie im Maximusystem dann auch drin sind und erfasst sind und auch mit entsprechend angehängten Dokumenten, die man da dran hängt. Und liefert es einmal schon mal so gute Grundfutionalität. Aber noch viel Besserungen, viel Scherkrim, Kontext quasi, kriegt man natürlich, wenn man das Ganze auch noch mal separat quasi, sagen trainiert. Und vor allen Dingen, wir haben hier auch eine Lösung geschaffen, die man auch durchaus mit anderen Systemen koppeln kann. Das muss ja nur so zeigen, maximal jetzt an der Stelle sein. Klar, das ist ein präferiertes Trul von unserem Haus. Aber natürlich auch andere Tools, der wir ja auch quasi unsere Inzeitplattformen eben verwunden haben, die zum Beispiel auch ein SAP System oder ein hexagon System oder ein Microsoft Dynamics. Da gibt es unterschiedliche Lösungen am Markt. Die kann man damit natürlich auch verwenden und damit quasi Lösungen schaffen, die unabhängig von dem entsprechenden Weg entzelt. Ich denke, für die Techniker ist ein eher relevant, dass sie die Informationen relativ schnell und verlässlich zugreifen können. Und das schaffen wir zum Beispiel eben auch dadurch, dass wir eben mit unserem mobile Inzeitmobile Plattformen eben genau diesen Weg quasi auch und diese Funktivität auch bereitstellen können. Das ist also nicht nur im Deckend verfügbar, sondern auch direkt am mobile Frontend. Also direkt in der Hand des Technikers. Das ist eigentlich auch eine sehr schöne Lösung, die wir da geschaffen haben. Also ich habe gehört, auf der einen Seite ist es, dass man natürlich verschiedene Datenquellen anzapfen kann. Das heißt, das ist gegen die Daten siloß. Das heißt, du kommst auch an Datenrande jetzt zum Beispiel nicht bei IBM liegen. Und auf der anderen Seite kannst du die Daten verfügbar machen über das Handy oder wo auch immer und bis eben auch nicht an gewisse Rahmenbedingungen geknüpft. Jetzt hast du ja noch zwei weitere Beispiele mitgebracht und da sind wir eigentlich ja fast auch beim gleichen Thema, nämlich was ticket man dann sozusagen in den Chatbot rein. Das eine mal hast du ja etwas per Sprache, glaube ich, als Beispiel dabei und einmal per Foto erkennen. Wo machen wir weiter? Was macht sie denn? Also ich denke mal den Fall sozusagen der Ticket oder der Störmelle, der Erfassung ist glaube ich viel relativ antag. Für viele Kunden, weil das macht wirklich die Sache wieder offen für den Techniker viel einfacher. Also bei uns ist sozusagen eine Lösung in standen, auch in der in Verwendung mit unseren Insight Mobile Plattformen. Das ein Techniker oder eben.
auch ein Anwenderskünter, auch jemand quasi seien der an der Produktionslinie einfach steht, dann sagt okay, ich habe hier gerade an dieser Maschine ein verfolgenes Problem, die Maschine meldet mir den Fehlerkot für den Reiseln, über übrigens quasi höre ich auch noch irgendwelche Geholche und ich kann hier momentan nicht weiter produzieren. Was man ganz kurz, jetzt sagst du, dass dir das sagt? Ja, genau, der spricht es einfach in das Handy hinein und im Handy, beziehungsweise sozusagen in Verbindung mit der Systemlösung, die dahinter steckt, wird quasi aus diesem, ich sag mal, aus diesem Sprachstream, wird, werden wir entsprechenden relevanten Informationen quasi für die Erfassung einer Störmähnung mit Bezug auf die Anlage, mit natürlich auch Vermärkproduktionsstillstand, mit eventuell schon auch natürlich auch Vermärk, welcher Fehlerkot, mit welchen eventuell Komponente dort quasi angezeigt wird, wird strukturiert quasi in einen Standhaltungsmellenschmancesystem eingestellt. Wenn man das jetzt noch ein Stück weiter also zahlen treibt, könnte man jetzt quasi hingehen und sagen okay und anhand gewasigen Wissarparameter kann man durchaus direkt über Workflow sofort, die entsprechenden lichtigen Technikerabteilungen informieren. Gehimpfanz kann man eben anwendet aber auch direkt schon eine Lösung quasi vor schlagen, was wir auch machen soll, damit ihr vielleicht mit einem schnellen Handgriff das ganze Lös oder auflöst, damit er weiter produzieren kann. Also da gibt es vielfältig Jürgstein, jemanden dann quasi weitermachen kann, beziehungsweise was dann im System, dann quasi dann hinterher passiert und ein Prozess. Und ziel ist es eigentlich hens-free ohne große, ich sage mal, einer Weitung oder B sozusagen irgendwie sich durchkämpfen durch Priorität festlegen, welche Anlage steh ich vor. Ich muss das so beschreiben, dass es möglichst sozusagen jemand in der Standhaltungsysteme auf der anderen Seite auch gut versteht, was mein Problem ist und sehr leid Dinge lassen, alles Dinge, die kann man heute mit solchen Systemen, mit solchen Spracheerkennern wirklich sehr gut machen. Das kann ich hier noch ein Stück weiter. Das kann man ausweiten sogar auf Videos drehen, also es könnte auch jemand einfach so sagen, in wie ein Bild aufnehmen oder ein Video-Sekwenz von einem Störgeschehen sozusagen und entsprechend nach Training, Anundationen und all diesen Dingen könnte natürlich daraus auch schon so sagen, einen Störmmeldung oder auch hinweise quasi die G-Meldwelt, was auf da ist jetzt quasi plötzlich irgendwie eine, keine Ahnung, irgendwie eine, eine, ein Filter sozusagen, eventuell sozusagen irgendwie verschlafte, bitte guck mal nach, weil alle Anzeichen, die über diesen Videos screenen sozusagen entkannt werden, deuten darauf, dass es eben eigentlich über den Filter oder mit sozusagen irgendwie die entsprechenden Transportband oder mit den entsprechenden Boor, die zusammenhängen, um hier sozusagen irgendwie das Problem zu fixen. Das kann man jetzt anmachen. Zwei Beispiele, was die Eingabe seites sozusagen beschreibt. Das eine Beispiel, was du benannt hast vorhin, dass mit der Spracheingabe das habt ihr in der Automobilbranche umgesetzt, wenn ich es richtig weiß, das andere mit den Ersatzteilen war jetzt Papierindustrie, je nachdem, alles relativ renommierte große Kunden, die Namen können wir hier dürfen, wir hier nicht sollten, wir hier nicht nennen, aber im persönlichen Gespräch mit dir an jeder Stelle natürlich fallen die entsprechenden Namen ist klar, was ich die fragen wollte ist, wir haben jetzt bei den letzten zwei Geschichten über die Eingabe sozusagen gesprochen, das setzt aber immer voraus, dass ich dann auch die ganzen Daten der Maschinen oder Anleitungen auch irgendwo auf der anderen Seite schon im System habe, ähnlich wie dem, was wir vorher haben, oder? Weil sonst läuft es ins Lehre an der Stelle. Genau, also natürlich muss im Hintergrund quasi in müssen wie Informationen schon vorhanden sein, damit man diese Verbindung herstellen kann, was bedeutet denn dann Fehler Code F5, und das wäre dann im Grunde genommen total irgendwie die Konsequenz, was würde man an Raten jemanden, was er tun sollte, in diese Fehler Situation zu bereinigen, was ist korrekt und das muss man natürlich dann mitdenken, wir denken aber das ist jetzt die Erfassungseite, aber ich habe ja gerade schon davon gesprochen, es ist nicht nur die Erfassung, die dann dadurch einfacher wird, sondern auch die Weiterverarbeitung auch sagen wir die Rückmeldung kann dadurch auch automatisieren, was wir gerade vielleicht auch noch in die Gespräche haben, sind einfach Thematien, wo man zum Beispiel so Videosequenzen aufnehmen kann und daraus quasi auch direkt Reparatur an Leitungen, wo auch Checklisten mit generieren kann. Und ist das eigentlich relevant, also viele Unternehmen, mit denen wir sprechen und dieses Thema ist eigentlich auch schon länger sozusagen, wie auch relevant, die klagen natürlich über euch, sag mal nach Wuchsorgen, Fachkräfte, Thematik und all diese Dinge. Viele viele sozusagen erfahrene Techniker werden in Welde sozusagen dann auch sozusagen in ihre wohl verdienten Urstand gehen und viel, viel Wissen gerade um Anlagen, die schon lange erfolgreich was produzieren, die das wird verloren gehen und das quasi sozusagen irgendwo ein Stück weiter festzuhalten und auch vielleicht auch mitzunehmen. Kann man genau diese Technologie jetzt wirklich einsetzen, um genau dieses Wissen in dieses System sozusagen quasi zu übertragen und zu sagen, okay, was man auf, guck mal hier so wird das Ganze repariert, also man zeichnet einfach nur ein Video davon auf und über KI wird das Ganze dann entsprechend in die Sache Arbeitsstitte zerlegt, die dann jemand anderes dann wiederum nachvollziehen kann und wo man vielleicht auch dann direkt schon eine Arbeitswiste hat für Wartungspläne, Durchführung oder immer auch für Institutionen, die irgendwie regelmäßig gemacht werden müssen. Also das ist eine sehr, sehr schön und sehr interessante und sehr intelligente Lösung. Also macht 10 lässt sich wahrscheinlich auch sehr transparent als schmerzartikulieren und verkaufen. Auf der anderen Seite ist natürlich das, was jeder sofort denkt und das haben wir auch in der Anmoderation ja schon benannt. Ja aber Freunde funktioniert das auch bei mir und wenn ich jetzt mehr als eine Maschine in der Halle stehen habe und dann vielleicht noch mehr Standorte und so weiter und so fort und dann habe ich vielleicht hier im Beraterteam von 20 beratern, dann habe ich natürlich sofort, das kann auch schief gehen. So wie macht ihr das Dominiko, damit der Kunde einen Sicherheitsgurt hat und ein gutes Gefühl hat und sagt Freunde, lass uns mal starten. Was ist so best practice bei euch? Was hat sich etabliert um diese Risiko Angst erfolgreich beim Kunden? Ja, wie ist es so mit so einem Zauberschwert? Ich hab auf Auszulöschen. Also ich sag mal so alles in allen Grundsätzlich muss man natürlich immer erstmal, wenn man zusammenkommt und über solche Themen redet natürlich auch immer genau wissen, so zeigen was darf man erwarten und was ist vielleicht auch schon schickweit überzogen von dem was man sich wünscht, was vielleicht als Ergebnis raus kommen muss, sollte. Ich glaube die Diskussion gerade um dieses Thema predictive Maintenance, was wir ja schon seit vielen Jahren haben, glaube ich, haben viele, so Zeit irgendwo da hatten, waren einfach überzogene Erwartungsheichen einfach da, sich nicht einfach zu realisieren lassen, wenn man nicht wirklich gute viele verlässliche Daten einfach hat. Was wir eigentlich machen ist, wir haben ja jetzt nun von KU's Cases hier gesprochen, die doch relativ sagen, aber gut greifbar sind und wir die setzen ein Thema voraus, oder wir gehen davon aus, dass wir uns erstmal benach ein Gespräch mit einem Kunden, was sozusagen Möglichkeiten von Einsatz von KI-Fulls quasi in der Entstandhaltung drehen wird. Wir erst mal schauen, was hat er eigentlich für eine Datengrundlage? Also, wo steht der Kugende heute, mit seinen Daten und Informationen, wie sie verfügbar hat? Was man ganz kurz über welchen Aufwand sprechen wir? Also mal Daten gucken ist ja nice, das kann von 5 Minuten Remote bis hin zu 3,5 Wochen mit 5 Beratern gehen. Was ist das, wie man das oder wie macht ihr das in der Praxis? In der Praxis geht es natürlich hin mit entsprechenden Beratern und schauen uns natürlich anhand eines ausgehauerteten Plans. Schauen wir uns an, wie die Datenlagen in verschiedenen Segmenten und Elementen quasi in der Entstandhaltung ist. Also wiegt man Schirmeldungen erfasst, wie gut quasi ist man in der Abarbeitung auf Arbeit aufdrehen, Wartlosplänen, etc. Wo sie liegen, wie die ganzen Dokumente, die man braucht, wie die Techniker brauchen, sozusagen wie um ihre Arbeitserledigen. Also solche Dinge, in der Regel dauert das quasi vielleicht ein, zwei Tage maximal, dass man einen Überblick bekommt. Natürlich nicht jetzt quasi in der, da noch mal analysieren, welche Samativgreifende Qualität quasi dann schon hat drin ist. Unsere erfahrenen Berater kriegen auch das quasi relativ kurzer Zeit dahin, das auch noch zu beurteilen. Es ist aber grundsätzlich vielleicht einmal vorneweg, bevor wir da hinkommen, haben wir sozusagen zunächst einmal führen, wir mit den Kunden ein Gespräch und mal zu eroeren. Was sind denn, ich sage aber auch, sinnvolle Justcases oder sinnvolle Dinge, die man vielleicht angehen kann? Und dann schauen wir genau auf diese Daten, um herauszufinden, was macht denn eigentlich auf Basis dessen, was der Kündischen hat? Natürlich sind direkt mal in einem Prototypen oder jedenfalls sogar in einer Produktions- sozusagen in die fertig oder in eine Produktionsreife-Reise, quasi umzusetzen.
um einfach hier Quick Günst zu erzielen. Ich denke mal, ein Projekt, was man auch erfolgreich, wenn direkt auch umgesetzt hat, macht natürlich Lust auf mehr. Ein Projekt, wo wir auch schon direkt merken, der Kunde hat die Vorstellung sozusagen, wie hier, wie es einmal, großartiges Nährleger, wie gesagt, von dieser KI abzufordern. Aber er hat gar nicht die Daten dafür. Also, es würde gar nicht funktionieren. Da sind hier auch ehrlich genug, dann auch zu sagen, die Lieberkunde, das ist zwar schön. Das muss dir bewusst sein, dass eben genau die und die Vorraussetzung geschaffen werden müssen. Wenn du die Mut hast und auch das steht vermögen, das auch quasi zu machen, begleiten wir dich gerne und fühlen dich auch da gerne, so zeigen wir dir auch damit. Aber wir können Spantolte mit unserer Erfahrung nicht um den gigantieren, dass dann hinterher genau der Output rauskommt, den du dir gerne vorgestellt hast. Aber da, wo wir Erfahrung haben, oder wir wissen, dass die Ergebnisse sozusagen auch stimmen, und die auch geliefert werden können, anhand von bestimmten Daten, die man auch hat. Da sind wir natürlich auch, sozusagen ganz schickweit, auch fortschauen, sagen, hier, das mal auf. Hier, genau, wenn wir diese Daten haben, wenn wir die Daten, die du jetzt sowieso schon hast, quasi zu Grunde legen, für die Lösung quasi, die KI unterstützt dich hier weiter bringt, da ist natürlich die wahrscheinlich auch sehr hoch, dass wir die Ergebnisse bekommst, die wir haben, welches wir auch helfen können. Also, wenn wir jetzt, wenn wir jetzt Dominiko hier nehmen wir mal an, 20 in Standhaltungsleiter, die hören das jetzt, die stellen sich jetzt die Frage vorgehen, was du skizziert hast, macht Sinn, oder? Spannende Frage ist, wann kostet Geld? Oder um dich treibt euch natürlich um? Und die Frage ist immer, was, was buch ich wann, mit welchem Outkamp? Weil alles kostet immer Zeit, alles hatten Aufwand. Helfenst doch oder helfen diesen 20 potenziellen Kunden, die da jetzt gerade zuhören, hier hinter meinem kleinen Kopfhörer, wie funktioniert das bei euch? Kauf ich, kauf ich Manntage, kauf ich im Prinzip ein Workshop mit einem funktionierenden MVP, whatever, wie sieht das aus in der Regel bei euch? Also, ich sage mal, das erst Gespräch, wenn wir zusammenkommen, und darüber zu sprechen, sozusagen welche Ideen oder welche Vorstellung hatten, dass es bei uns quasi unsitzt. Das ist quasi auch unser eigenes Interesse mit den Kunden, um erst mal ins Gespräch zu kommen und zu schauen, wie können wir immer auch helfen? Können wir immer auch helfen? Ja. In diesem Erstgespräch versuchen wir natürlich auch zu verstehen, wo steht der Kunde? Und was wäre denn mögliche oder ich da mal interessante Fälle, die ihm sozusagen direkt auch weiterhelfen können? So, und das könnten wir auch eben quasi gerne dann auch im Prinzip auch sozusagen als Sammeredan von diesem Gespräch sozusagen auch mitgeben und dann sagen wir, wir würden empfehlen quasi an die und die Punkte, wie könntest du praktisch, oder ich könnten wir angehen. So, wenn das sozusagen irgendwie der Kunde sagt, ja, das finde ich spannend irgendwie, das würde mir auch sehr weiterhelfen, dann würden wir mit einem kleinen Angebot für einen Workshop quasi um die Ecke kommen, wo wir das ganze nochmal ein bisschen präzisieren, wo wir die Datengrundlage nochmal anschauen, wie die Prozesse nochmal anschauen und ihm dann wirklich ein konkretes sozusagen ein Konzept vorliegen, wie kann das ganze umgesetzt werden und wenn er damit einfach schon mehr da würde, wir dann quasi den Konzept ein entsprechendes Infentierungsangebot folgen lassen, wo wir da ein gemeinsames Projekt aufsetzen und das dann umsetzen. Ob das nach Aufwand oder Festpreis oder wie auch immer ist, das sieht dann natürlich schon ein bisschen auch von den sozusagen umständen ab, ob wir uns in einer Punktfeld eventuell tunkeln, wo kaum oder so, wie keine Erfahrung sozusagen bestehen, oder ob wir sozusagen uns in einer Punktfeld bewegen und wir sehr, sehr wohlwissen, was eigentlich genau da hintersteckt. Wie das ganze natürlich auch fest, festständigen auch anwiegen können. Die drei Beispiele, die du uns mitgebracht hast, sind alles so, dass der Kunde gesagt haben, hat mich überzeugt, machen wir weiter. Ist das so? Ja, definitiv. Und es sind keine kleinen Kunden, sondern es sind eher. ja? Eher größeren, ja. Ich sage mal, braun mal. Aber die denn die Schweiz verstehen sozusagen, wir machen jetzt nicht nur Projekt mit Großkunden, sondern die Lösung, wie wir dann natürlich entwickeln. Sie fließen ja auch in unsere Produkte quasi rein. Ja, und weiden ist das quasi jetzt auch, sind das normale Komponenten quasi unsere eigenen Produkte. Ja. Oder sie werden als Ad-Ons zu den Standardprodukten quasi auch entwickelt und dann auch können damit auch verwendet werden. Also insofern können auch diejenigen quasi durchaus hier erfolgreiche Projekte machen, die vielleicht, wie sich da jetzt nicht so groß sind, so mal eher mittel, falls auch klein sind, können die genauso davon profitieren, von diesem entsprechenden System wie ein Schäd. Also, wenn du das jetzt gehört hast, dann hast du verstanden, man sollte noch mehr wissen. Das ist ganz klar, das liegt in der Natur der Sache, das liegt in der Komplexität eines Jobs, das liegt hier an dem Format des Podcasts, wo geht es weiter ganz einfach hier unten drunter in den Show Notes. Da findest du Achtung. Einmal den Link direkt zum Domenico auf Link den. Dann findest du, weil das ist mit dieser Spielrodias und der Rodias grobe so ein bisschen Thema, weil das sind so viele Kompetenzen, da kann man sich fast fast ein bisschen verlaufen, direkt einmal B-Rodias der E hier direkt drunter verlinkt und da kannst du sie so ein bisschen umgucken. Aber Achtung, nimmt dir direkt den Weg, weil Kompetenz möchte man immer entweder am Bildschirm haben oder an den Ohren. Das geht viel schneller. Deswegen gibt es zusätzlich auch nochmal eine Produktwebseite mit der mobilen Entstandhaltung, auch hier drunter verlinkt, aber denke immer dran, der Domenico ist derjenige, der als Verteiler sozusagen funktioniert im Unternehmen, um dich am schnellsten an der richtigen Punkt zu bringen. Domenico, 46 Minuten sagt meine Uhr. Was denkst du? Sonst haben wir noch was anfügen, du hast das letzte Wort. Was würdest du den Menschen da draußen gerne noch mitgeben? Also ich denke, die Zeit quasi war durchaus ausreicht für um das Thema, sozusagen mal an zu reißen, auf der einen Seite auch mit der hoffentlich spannenden und interessanten Beispielen, sozusagen auszukleiden. Also ich kann nur sagen, wie es halt eben auch viele andere Kunden, sozusagen auch uns mehrer, den ihr auch mitgegeben haben, aus der Erfahrung, sei einfach mutig an der Stelle. Ich glaube sozusagen, es wird natürlich viel über KI und KI gesprochen und was man damit an wie vielleicht machen kann. Viele denken auch immer hier. Ich brauche jetzt KI, weil alle bei uns Unternehmen machen jetzt eben die KI, ja, wie mache ich das denn am besten? Es gibt ein paar Hörden, ich glaube, wir haben heute ein bisschen aufgezeigt, woraus vielleicht ankommt an der Stelle. Aber seit mutig und geht quasi den Weg, denn es ist wichtig quasi hier, für die Techniker, für die Instandhaltung jetzt auch zu liefern und wir können euch dabei helfen und hoffen, dass man natürlich dann viele, sozusagen, interessenden auch bekommen. Weil am Ende des Tages sozusagen wollen wir es natürlich alle dafür sorgen, dass unsere Anlagen und die Instandhaltung quasi gewinnt und egal, welches Weg ent oder welche Lösung da ist. Also wir sind dann natürlich auch da die Techniker, die mir sehr in Herzen, weil ich bin schon seit Ewigkeiten ein Verfischter, sozusagen, in die vernünftige und gute Instandhaltungssysteme müssen quasi sozusagen insbesondere den Technikern und auch den Leuten helfen, wie taktätlich sozusagen die Anlagen beträumt und dann mehr gibt es eigentlich dazu nicht zu sagen. Und ich will jetzt große Chancen, geht einfach den Weg seit mutig und ich sage, die Versuch dort auch lösen wir dazu, zu entwickeln, die euch da weiterhelfen. Finde ich ein schönes Schlusswort. Ich würde noch anfügen, es wird ja an jeder zu ecke im Moment KI-Kompetenz angeboten. Es macht aber Sinn, sich Menschen mit an Bord zu holen, die natürlich gerade die Instandhaltung atmen und seit vielen Jahrzehnten leben die Branchenkompetenz, was die Branchen mitbringen, in der du wahrscheinlich gerade unterwegs bist. Und in diesem Sinne, Dominico Herzlichen, danke fürs Interview, danke fürs Einschalten, fürs Zuhören, links sind hier drunter. Bis zur nächsten Folge bis bald. Hat mich gefreut. Danke. [Musik]
Podcast Summary
Key Points:
Smarte Instandhaltung scheitert oft nicht an der Technologie, sondern an mangelnder Datenqualität und fehlender Disziplin bei der Datenerfassung.
SB Rodillas ist ein IT-Beratungshaus und Softwarehersteller mit 40 Jahren Erfahrung, spezialisiert auf Instandhaltungslösungen für Energie, Industrie, Chemie und öffentliche Verkehrsmittel.
Ein zentraler Ansatz ist es, zunächst vorhandene Daten zu analysieren, um schnelle Erfolge (Quick Wins) zu erzielen, bevor komplexe KI-Lösungen implementiert werden.
Ein konkretes Beispiel zeigt, wie KI genutzt wird, um Technikern aus 100.000 Dokumenten in Sekundenschnelle relevante Reparaturanleitungen zu liefern.
Smarte Instandhaltung kann auch ohne KI funktionieren, aber KI bietet neue Möglichkeiten, Prozesse zu beschleunigen und die Anlagenverfügbarkeit zu steigern.
Summary:
Im Podcast diskutieren Holger Winkler und Dominiko Karapetzsa von SB Rodillas über die Herausforderungen und Erfolgsfaktoren der smarten Instandhaltung. Karapetzsa betont, dass viele Projekte scheitern, weil Unternehmen die Bedeutung von Datenqualität unterschätzen. Oft fehlen sauber erfasste und aktuelle Daten, was den Einsatz von KI erschwert.
Stattdessen empfiehlt er, mit einer Bestandsaufnahme vorhandener Daten zu beginnen, um schnelle Verbesserungen zu erzielen. SB Rodillas, ein auf Instandhaltung spezialisiertes Unternehmen mit 40 Jahren Erfahrung, unterstützt Kunden aus Energie, Industrie und Chemie dabei, maßgeschneiderte Lösungen zu entwickeln. 000 Dokumente – in Sekundenschnelle die richtigen Reparaturanleitungen zu liefern.
Dies reduziert Stillstandszeiten erheblich und erleichtert vor allem neuen Mitarbeitern die Arbeit. Karapetzsa unterstreicht, dass smarte Instandhaltung nicht zwingend KI erfordert, aber KI neue Chancen bietet, wenn die Datenbasis stimmt. Der Schlüssel liegt in der Kombination aus Branchenkenntnis, Prozessverständnis und einer realistischen Erwartungshaltung an die Technologie.
FAQs
Smarte Instandhaltung nutzt moderne IT-Systeme und oft auch KI, um Instandhaltungsprozesse effizienter zu gestalten, Stillstände zu reduzieren und die Anlagenverfügbarkeit zu steigern. Der Begriff ist relativ und hängt vom technologischen Stand der Zeit ab.
Nein, smarte Instandhaltung kann auch ohne KI funktionieren, etwa durch bessere Datenqualität und optimierte Prozesse. KI bietet jedoch neue Möglichkeiten, um Informationen schneller bereitzustellen und Lösungsvorschläge zu liefern.
Das liegt oft nicht an der Technologie, sondern an mangelnder Datenqualität und fehlender Disziplin bei der Datenerfassung. Unternehmen müssen zunächst ihre vorhandenen Daten prüfen und aufbereiten, bevor sie KI-Lösungen einführen.
Datenqualität ist entscheidend, da viele Systeme wie IBM Maximo zwar viele Informationen aufnehmen können, aber oft unzureichend gepflegt sind. Ohne saubere, aktuelle Daten lassen sich keine zuverlässigen KI-gestützten Lösungen aufsetzen.
Ein Beispiel ist ein Chatbot, der Technikern in Sekunden relevante Informationen aus Tausenden von Dokumenten liefert, etwa Reparaturanleitungen. Das spart Zeit, besonders für weniger erfahrene Mitarbeiter, und erhöht die Effizienz bei Störungen.
Quick Wins erzielt man, indem man vorhandene Daten wie Störmeldungen oder Wartungsinstruktionen analysiert und darauf aufbauend einfache Lösungen entwickelt. So lässt sich schnell Verbesserung erzielen, ohne große Vorabinvestitionen.
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