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Von Klassik bis Pop: Der einzigartige Klang Englands (Komponist Richard Blackford exklusiv)

23m 37s

Von Klassik bis Pop: Der einzigartige Klang Englands  (Komponist Richard Blackford exklusiv)

In dieser Folge des Podcasts „England at its best“ diskutieren die Moderatoren Alexander Klaus Stecher und Klaus Beeling mit dem renommierten Komponisten Richard Blackford über den typischen Klang Englands. Blackford, der sich selbst eher als europäischen Komponisten sieht, dessen Musik aber oft als „sehr englisch“ beschrieben wird, erläutert, dass dieser Klang vielschichtig ist. Er reicht von der pastoralen Tradition eines Ralph Vaughan Williams über die emotionale Tiefe Edward Elgars bis hin zum modernen Britpop der Beatles und Rolling Stones. Blackford betont, dass Elgar oft missverstanden und auf „Pomp and Circumstance“ reduziert werde, dabei seien seine Sinfonien von Wagner beeinflusst und hätten eine neue britische Tradition begründet. Die Beatles wiederum hätten durch ihre Zeit in Hamburg und ihre englischen Themen einen unverwechselbaren Sound entwickelt. Blackford spricht auch über aktuelle Projekte, darunter ein Auftrag für fünf Brass Bands, die in der Royal Albert Hall gegeneinander antreten, und das historische Three Choirs Festival, für das er ein neues Werk komponiert hat. Deutsche Orchester lobt er als die besten der Welt, die regelmäßig zu den BBC Proms eingeladen werden. Abschließend reflektiert Blackford über das goldene Zeitalter des Fernsehens und die Bedeutung englischer Filmkomponisten wie Hans Zimmer, während er persönliche Anekdoten über Begegnungen mit Paul McCartney und die Zusammenarbeit mit dem deutschen Moderator bei einem Musical teilt. Der Podcast endet mit einem Aufruf an die Hörer, Feedback zu geben.

Transcription

2687 Words, 16740 Characters

German
In England at its best. Der große Brit-Port. Mit Alexander Klaus Stecher und Klaus Beeling. Hallo und willkommen. Ich sage immer gerne jedes Land hat zu seinen ganz eigenen Klangen. Was ist aber eigentlich der typische Klang von England des Vereinigten britischen Königreichs? Mein Kollege Klaus Beeling hat den berühmten Englischen Film und Klassikomponisten Dr. Richard Blackford dazu getroffen und befragt und Richard Blackford hat darauf auf verblüffende und spannende Reisige antwortet. Ich bin fest davon überzeugt lieber Alex, dass jeder der Englern liebt ein bestimmten Sound, ein Klang von England im Kopf hat. Glaubst du das auch? Ja klar, die meisten von uns sind ja oren Menschen. Ein typischer britischer Klang kann alles sein, eine spezielle englische Musik, die ansagen der Londoner U-Bahn. Vor allem natürlich die fünf Glocken von Big Band. Na, diesen sowieso die Kuhnung. Ich möchte mich heute aber ein bisschen mit dem musikalischen Klangenglanz befassen. Dazu haben wir ja alle garantiert viele, viele Melodin im Kopf. Du hörst die Beatles oder Elten John und schon fällt der erste Besuch in London ein. Du erinnerst dich an Londoner Musicals, an eine englante Reise, auf der du oft Adeel gehört hast oder etwas klassisches von Elgar. Ist das nicht so? Ja, genau so. Wir beide, und das kann ruhig mal zugeben hören, unterwegs im Auto oft den englischen Klassik FM mit all diesen ganz josen Titeln. Ja, das ist für mich zum Beispiel ein besonderer Klangenglanz. Ob wir bei der Recht haben, Louis-Balix. Das habe ich ein ganz besonderen Gast gefragt. Nämlich unseren lieben Freund den Komponisten Richard Blackford. Richard gehört, er seid ja Zehnten zu den großen der britischen Komponisten. Er hat unendlich viele internationale Filmmusiken komponiert. Darunter für über 100 Bildscherfilme. Seine Kuh und Orchesterwerke der neuen Klassik werden von der BBC und in vielen Ländern aufgeführt. Und er ist der Präsident des Born-Mos Symphony Chorus. Lieber Richard, wie schön dich mal wieder in München zu treffen, hat es dir hier eine Aufführung? Klar, es ist schön, dich zu sehen auf diesem wunderbaren, sonnigen Tag in München. Ich kam heute von Schloss Elmau. Gestern hatte ich eine Uhraufführung von einer Violin-Sonate, gespielt von der Junge Vireniste, Clarissa Babylackoy, italienisch 24 Jahre alt, aber ein Rising Star, ganz bestimmt. Und das war ein Teil des Festivals in Schloss Elmau. Das ist der Brainchild von der weltbekannte Chalist Gothier Kapusang. Dann werkt wo die ja kürzlich sogar vor der spanischen Königsfamilie aufgeführt. Wie ich weiß, wie war das denn? Ja, das war wirklich ein Abenteuer. Ich und meine Frau haben einen Haus in Mayorka gekauft vor sieben Jahren. Und ein spanischer Dirigent, war ein Kontakt mit mir und hat gesagt, der kannte ein Stück von mir, Mirror of perfection, und möchte ein besondere Charity-Performance geben in Dom, Paul Ma. Und die Königin Sophia, Königin von Spanien, würde dabei sein. Und das war eine der Höhepunkte meines Lebens. Meine Tochter war da, meine Frau Clar, und natürlich haben wir die Königin getroffen. Und ich glaube, sie hat die Musik auch genossen. Ich möchte heute gerne mit dir über ein Thema reden, das mich schon lange beschäftigt, nämlich, was ist musikalisch gesehen für dich der Klangenglanz. Du hast ja in Großbritannien, Deutschland und Italien gewirkt. Fühlst du dich musikalisch eigentlich eher britisch oder europäisch? Ich fühle selbst mehr europäisch, würde ich sagen. Aber manche Kritiker schreiben, dass mein Musik sehr englisch ist. Und ich weiß nicht genau, warum. Ich weiß, ich bin beeinflusst von Benjamin Britten zum Beispiel, vielleicht auch von Williams ab und zu. Aber trotzdem ist es sehr schwer zu wissen, was ein englischer Klang eigentlich ist. Wollen wir doch mal kurz reinhören, wie Warren Williams klingt? Deine Filmmusik ist ja sehr groß und emotional. Könnte man sagen, du bist ein Wollen Williams 2.0 quasi mit Hollywood-Update. Ja, ich weiß nicht, ob das war oder nicht. Aber es ist ganz interessant zu überlegen, Wollen Williams hat ein besonderer englischer Klang. Und man hört, besonders in den pastoralen Kompositionen von Wollen Williams, eine Atmosphäre von England, das man sich nicht in andere Komponisten, zum Beispiel Thomas Talles Fantasier für Streikokester. Es ist so beliebt von Englander, da es hat einen sehr starke Echo von Stimmung von England. Der selbe trifft ja auch auf Edward Elgar zu. Im Hintergrund hören wir ihn gleich nochmal. Elgar ist ein Komponist, der bei uns deutschen Wikern anderer für Englisch steht. Wir lieben seine Musik, auch seine musikalischen Naturverbundenheit. Du hast ja die pastoralen Tradition schon genannt Richard. Ist das für die englische Musik dieser Zeit ein besonderes Märkmal? Dieses große, emotionale? Das ist nur ein Teil davon. Ganz oft ist der Elgar nicht richtig verstanden. Und wenn Musikliebhaber hören Elgar oder sprechen von ihm, sie sagen, "Oh ja, Pompon Circumstanz, diese Musik für Prostations und Englisch Empire." Aber das ist wirklich nicht den Fall. Der Elgar war katholisch. Es war sehr schwer für Elgar ein richtiger Begruf zu bauen. Und seine Symphonie zum Beispiel sind gar nicht mit Pompon Circumstanz zu tun. Sie sind ganz von Wagenabeinflust und hatte einen ganz neue, britischer, symphonische Tradition. Sammhautwerke sind die zwei Symphonie "Introduction under Legrow", die Streichorchester, wunderbar ein Stückchen. Und natürlich die Korwerker sind sehr sehr rum. Enigma Variations, das ist eine berühmte Strasse. Richard, wenn du nur den Klangenglanz beschreiben möstest, was ist das? Wie klingt der Klangenglanz heute mit der Vergangenheit, aber auch mit dem Beatles? Ich würde sagen, es ist wahrscheinlich von Britpop. Das stammt aus der riesige Erfolg von nicht nur "The Beatles", sondern Rolling Stones. Und natürlich Pink Floyd und andere Pop-Grupps. Und ich weiß nicht, warum es gibt so eine Tradition von Neuigkeit und Original-Kompositionen in englischer Popmusik. Natürlich waren die Beatles beeinflusst von Elvis Presley, Chuck Berry und andere. Aber es gibt eine besondere Liebe von zum Beispiel Beatles. Sie haben englische Themas genommen mit zum Beispiel "Ellen-Eir-Rigby". Das könnte nur ein englisches Lied sein. Interessant, desto du sagst, ich habe oft gedacht, dass die Beatles so nur in England entstehen konnten mit starken Harmonien, mit Immotionalität und so weiter. Hängt das auch mit einer Tradition zusammen, wie sie damals noch junger Paul McCartney erlebt hatte? Ja, Interessant Vbarger und ich weiß, dass die Beatles haben in Hamburg gearbeitet in einen Klapp. Und sie haben ihre 10.000 Stunden aus Übung gemacht, bevor sie sehr beruhmt waren. Das war ein englischer Sack, das war auch eine Resultat von ihrer Erfahrung in Deutschland. Wir sollen doch erst mal reinhören, wie viel Musik von dir klingt. Einer meiner Lieblingsfilme mit einer Musik ist der große BBC-Märteiler, "Fingersmith" aus dem Jahr 2005. Das war ein sehr guter, sehr guter Musik. Der "Fingersmith" aus dem Jahr 2005. [Musik] Richard, ein anderer Komponist, den wir Deutschen für einen wichtigen Malen stehenden der englischen Musik halten, ist Georg Friedrich Händel. Sieht man das in England auch noch so? Ja, ein englischen Plastik-Mursi Händel ist dein Gott. Natürlich. es unser GS Bach, aber eigentlich war Hansel Deutsch, aber er hat sein Karriere in London gebaut, er hatte Messias hier geschrieben und was interessant ist, dass nach Purcell und Hansel es war überhaupt nichts Wichtiges von englischer Komponisten bis Elgar und es war nur Anfang des 20. Jahrhundert Helgar und dann Wohnwilliams und nach ihm Benjamin Britain es war ein Renaissance in Englisches Klasskemusik. Ab in dem 1900 waren nur Beethoven, Mozart, Mendelssohn, Wagner, gespielt, aber kein richtiger Englische Meister. Irgendwann weißt du, das Händel zweimal den Versuchmachter Bach kennen zu lernen und beide Male wurde abgewiesen beim zweiten Mal lag Bach schon krank im Zimmer und der Sonner gesagt "Ne, er will nicht sehen und so sind die beiden sich nie begegnet." Ja, das ist eine schöne Geschichte, aber Hansel war auch ein sehr gutes Geschäftsmann und er wusste, dass nach einer Wale seine Open, seine italienische Open, war nicht ganz so popular und deswegen hatte diese Inspiration von Oratorium zu kompronieren wie der Messias, Israel in Egypt und sehr viel mehr und das hat es nicht so viel gekostet, natürlich ohne Kostüme und Bühne und diese Korwerke könnten überall in England und in Europa aufgeführt sein. Hast du eigentlich mal die Beatles kennengelernt? Ich habe Prome Kartney ein paar Mal getroffen. Nicht offiziell, es war einmal in einem Restaurant und ich war mit Freunden, wir haben ihn erkannt und er war sehr freundlich. Natürlich ist der gewohnt Leute, die ihn erkennen und wir haben geplaudert über allelei Sachen, wir haben 10, 15 Minuten gesprochen und etwas sehr freundlich kein Diver. Hättest du diese wunderbare Geschichte wie "Jest Today" komproniert wurde? Sehr oft haben die Beatles, sie hatten eine Melodie, aber sie hatten keine Ahnung von Wörter und so, dass sie könnten etwas drauf schreiben, sie haben unsinnwörter gegeben, für eine Melodie und "Jest Today" hat Leben angefangen mit scrambled eggs, oh my darling, how I love your legs. Und dann "Jest Today" oh my troubles seem so far away, but as a result of. Du bist ja oft in Deutschland. Wie siehst du denn heute die deutschen Orchester? Wie man da hat sich ein letzter Zeit viel getan. In Berlin hat sich einiges geändert. Hier in München haben wir beim Symphonie-Orchester des Bayerischen Rundfunks den tollen "Sur Simon Reddle". Wie stehen wir denn da im Weltvergleich? Ich würde sagen, dass immer noch ist Deutschland hochgelobt als producer von die besten Orchester der Welt, nicht nur Berlin und wie du gesagt hast, Bayerische Rundfunk, sondern hat sich gewandt aus Orchester und alle die top deutsche Orchester kommen nach London für die BBC "Promise". Und jedes Jahr sind die deutsche Orchester eingeladen, da sie sind die beste in der Welt. "Sur Simon Reddle" hat ja im letzten Jahr ein ganz interessantes Experiment gemacht, weil ich optelerfond gehört hast. Er ist durch Bayern gefahren und hat sich ganz viele bayerische Blassochester angehört. Man hat das sehr ernsthaft getan, es gab auch ein Film darüber und dann hatte die besten irgendwann zusammengeführt zu einem großen Orchester, wo bayerische Blasso-Musik, große Musiktitelys spielt haben. Ich fand das war eine tolle Idee. Ja, er hat so ein wunderbarer Imagination, ein Geist und er ist auch ein sehr generes Person, ein, wie sagt man "Genres". Generös, also ein "Yes", ein "Yes", ein "Yes" ein "Yes" ein "Yes". Und er will. ja, "Ugarman" gibt so viel für Bildung, für Kinder und junge Musiker und will immer neue Wege erforschen. Das klingt ja fast als würden wir über Richard Blackfonds sprechen. Deshalb würde ich sagen, jetzt lauschen wir doch auch mal einem deiner berühmten Kurwerke. [Musik] [Musik] [Musik] [Musik] [Musik] [Musik] Ja, so eindrucksvoll kann England klingen. Das war ein Ausschnitt aus deinen Preis gegründen Kurwer "Gamerror of Perfection" nach Texten von Franz von Asisi. Woran aber desto denn jetzt gerade? Heute habe ich fast ein Neustuck. Es ist eine Auftrag von fünf Champion Grossbands. Also, Blechbläsens zu mit. Ist das. ja, okay, wir haben ein wunderbarer Tradition. Das ist ein Klang von England, "Brossband". Und das kommt von über 150 Jahren dieser Tradition. Und die Grossbands sind immer 26 Leute mit Cornets und Tänorhöhnen, so ein Tübers und Trombons. Und jetzt sind sie incredibly unglaublich virtuosisch. Und sie geben Aufträge für Komponisten, wie ich, neue virtuose Stücke zu komponieren. Und die "Brossband" in England haben sehr viele Wettbewerb und normalerweise sie spielen in Royal Albert Hall, wie Championships. Und sie streit nicht miteinander, aber sie spielen gegeneinander. Und dann bekommt den Winningband ein grosser Preis mit Geld und ein Trophy. Und es ist eine grosser Sache. [Musik] Wie es interessiert, in diesem Jahr finden die National Brassband Championships in der Royal Albert Hall am 11. Oktober um 10 Uhr vor Mittagsstadt. wird sicher ein spannendes, interessantes Programm. Du komponierst ja noch für ein weiteres Festival, das ich auch sehr interessant finde. Dabei geht es wieder um Köhre. Erzähl doch mal. Ja, es heißt "The Three Quars" Festival und die Städte von Wüster, Herifold und Gloster haben alle Dürme, sehr, sehr wunderbar, uralte Dürme. Und jedes Dome hat ein Kohl, 50, 60 Leute, also ungefähr. Und für 300 Jahre ein Fest hat existiert. Wenn jede Stadt gibt ein Kohl und sie kommen zusammen, ein Superkohl zu machen, mit 150, 180. So einmalig. Einmalig. Ja, sie kommen. Ja, aber dann gab es das ja schon zu Händelszeit. Genau. Und der Grund dieses Fest angefangen, war um Handelsmusik aufzuführen. Und es gibt sehr interessante Geschichte und auch Bilder von "Three Quars" Festival in 18. Jahrhundert mit einer große Kur von 180, 200 Leute von diesem "Three Quars" entweder Herifold, Wüster oder Gloster. Und ich hatte eine große Ehre vor einem Monat, ein Auftrag, ein neues Wert zu komponieren für dieses Fest. Es heißt "The Black Lake", der schwarze See. Und sehr viele Uraufführung von Elga und Wohnwilliams, der Wohnwilliams Thomas Talles Fantasier, Uraufgeführt in "Three Quars" Festival Elga, Enigma Variations und Dream of Garantias, immer in "Three Quars". Es ist ein wunderbar Tradition. Es ist sehr faszinierend. Und es gibt es jedes Jahr. Jedes Jahr aber ein verschiedener Start. So einmal in in Herifold und dann nächstes Jahr blosten, nächstes Ja, Wister und Amide Herifizie, Tauschen, they rotate. Richard, wie siehst du heute die international für Musik? Auch hier dominieren ja die Engländer in Hollywood, dem ein paar Deutschen, wohin tentiert diese Musik? Wer zieht mal größer, wird sie immer teurer? Ja, ich glaube, wir wohnen in einem Golden Age von Fernsehen mit Netflix und Amazon, Apple, TV. Und natürlich gibt es sehr viel Geld für Musik. Für alle Teile, diese wunderbare Fernsehreie. Und es gibt einen Tradition von Englischen Filmkomponisten, alte Komponisten wie Benjamin Ritten, hat ganz viel Fernsehmusik und Filmmusik geschrieben. Und dann hat der Hans Zimmer in England gewohnt, bevor er ein superstar war, jetzt wohnt er in Los Angeles, Harry Gregson Williams, ist hier ein superstar. Und es gibt ganz viel davon. Sie fangen an immer in England, aber sie müssen nach Hollywood sich ziehen um zu Komponieren für die Hollywood-Films und Netflix-Series Komponieren zu können. Du hast ja auch für Hollywood schon gearbeitet, du hast ein Musical in Amerika produziert? Ja, ein Musical und ich habe auch ein Hollywood-Film City of Joy komponiert, nur ein Teil davon. Ich muss das mit Anyomorikoni teilen. Er hat das ja auch nicht so ein schlimmes Schicksal. Kein Schlimme. Und aus Ergebenes sind wir sehr gut befreundet geworden. Er war ein so tolle Mann, so interessant. Und der Film City of Joy findet in Indien, Start in Kalkotter und ich musste alle die indische Musik schreiben und Anyokrassisten musik geschrieben. Ich habe ja früher immer gedacht, dass die Englischen Komponisten bei Regen und T-Komponieren, aber seit wir beide mal zusammengearbeitet haben, in deinem wunderschönen Haus in Oxford schon. Damals haben wir zusammen ein Musical geschrieben. Das heißt, du hast du Musik gemacht und ich habe den Text geschrieben. Weiß ich, dass das nicht so ist und dass man auch in England oft bei Strahlen dem Wetter arbeitet. Und ich muss sagen, Richard ist in der Mich eine besondere, schöne Zeit mit dir zu arbeiten. Das hat auch mit dem wunderbaren Kempbrament von Richard zu tun. Dieser klugel Mann, der wirklich sich mit allen Dingen beschäftigt, der sogar gerade ein Roman geschrieben hat. Also, das alles heißt ja, dass man sich als Komponist für vieles öffnet. Richard, wir freuen uns, dass du heute unser Gast warst. Und ich hoffe noch auf ganz viele tolle Werke von dir, da ist ja so viel noch in der Pipeline bei dir. Und dir werden sicher bei nächster Gelegenheit wieder von dir hören. Danke dir sehr. Es wird immer eine Freude, Lars. Vielen Dank. Herzlichen Dank fürs Zuhören und wenn es euch gefallen hat, gebt uns gerne ein paar schöne Bewertungen. Sterne oder schreibt ein Review zu unserem Brit-Pot. Und wenn ihr Anregungen, Ideen oder irgendwelche Themenvorschläge habt, schreibt uns auch gerne eine WhatsApp unter der Nummer 0 8 1 5 2 9 8 9 7 7 0. Könnte auch gleich nochmal im Begleittext unseres Podcasts nachlesen. Am besten speichert ihr diese Nummer wie einen neuen Kontakt, zum Beispiel unter dem Namen Brit-Pot ab. Und schon könnt ihr mit uns kommunizieren. Herzlichen Dank und bis zur nächsten Ausgabe von England, Edits Fest, der große Brit-Pot.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Der Podcast beschäftigt sich mit dem „Klang Englands“ – sowohl in klassischer Musik als auch in Pop und Filmmusik.
  2. Gast ist der britische Komponist Dr. Richard Blackford, der über seinen europäischen Stil, seine Werke und die englische Musiktradition spricht.
  3. Blackford hebt die pastorale Tradition von Komponisten wie Vaughan Williams und Elgar hervor, betont aber deren Vielfalt jenseits von Klischees.
  4. Die Beatles und der Britpop werden als prägend für den modernen englischen Klang genannt, mit Wurzeln in englischen Themen und Harmonie.
  5. Blackford erläutert die Bedeutung von Brass Bands und dem Three Choirs Festival als lebendige Traditionen in England.
  6. Deutsche Orchester werden als weltweit führend gelobt; Blackford berichtet von persönlichen Begegnungen mit Paul McCartney und seiner Arbeit in Hollywood.

Summary:

In dieser Folge des Podcasts „England at its best“ diskutieren die Moderatoren Alexander Klaus Stecher und Klaus Beeling mit dem renommierten Komponisten Richard Blackford über den typischen Klang Englands. Blackford, der sich selbst eher als europäischen Komponisten sieht, dessen Musik aber oft als „sehr englisch“ beschrieben wird, erläutert, dass dieser Klang vielschichtig ist. Er reicht von der pastoralen Tradition eines Ralph Vaughan Williams über die emotionale Tiefe Edward Elgars bis hin zum modernen Britpop der Beatles und Rolling Stones.

Blackford betont, dass Elgar oft missverstanden und auf „Pomp and Circumstance“ reduziert werde, dabei seien seine Sinfonien von Wagner beeinflusst und hätten eine neue britische Tradition begründet. Die Beatles wiederum hätten durch ihre Zeit in Hamburg und ihre englischen Themen einen unverwechselbaren Sound entwickelt. Blackford spricht auch über aktuelle Projekte, darunter ein Auftrag für fünf Brass Bands, die in der Royal Albert Hall gegeneinander antreten, und das historische Three Choirs Festival, für das er ein neues Werk komponiert hat.

Deutsche Orchester lobt er als die besten der Welt, die regelmäßig zu den BBC Proms eingeladen werden. Abschließend reflektiert Blackford über das goldene Zeitalter des Fernsehens und die Bedeutung englischer Filmkomponisten wie Hans Zimmer, während er persönliche Anekdoten über Begegnungen mit Paul McCartney und die Zusammenarbeit mit dem deutschen Moderator bei einem Musical teilt. Der Podcast endet mit einem Aufruf an die Hörer, Feedback zu geben.

FAQs

Richard Blackford ist ein britischer Komponist, bekannt für Filmmusik und klassische Werke, darunter über 100 Dokumentarfilme, und Präsident des Bournemouth Symphony Chorus.

Er verbindet klassische Traditionen wie die Werke von Vaughan Williams und Elgar mit modernem Britpop, etwa den Beatles, und betont pastorale Klänge sowie Brass-Band-Musik.

Brass Bands sind eine 150-jährige Tradition mit 26 Musikern, die in Wettbewerben in der Royal Albert Hall spielen und neue Werke von Komponisten wie Blackford bestellen.

Ein jährliches Festival in den Kathedralen von Worcester, Hereford und Gloucester, das Chöre vereint und seit 300 Jahren Händels Musik sowie Uraufführungen von Elgar und Vaughan Williams präsentiert.

Er lobt deutsche Orchester wie die Berliner und das BR-Symphonieorchester als weltbeste, die regelmäßig bei den BBC Proms in London eingeladen werden.

Ja, er traf Paul McCartney mehrmals informell, unter anderem in einem Restaurant, und sprach freundlich mit ihm über verschiedene Themen.

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