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Von Keywords zu Kunden: Die neue Rolle von SEO mit Ann-Kathrin Reitmeyer | Ep.255

47m 6s

Von Keywords zu Kunden: Die neue Rolle von SEO mit Ann-Kathrin Reitmeyer | Ep.255

Die Diskussion im Podcast betont, dass die Entwicklung von SEO in der digitalen Welt durch die Aufkommen von AI-Search und Geo-Search tiefgreifend verändert wurde. Traditionelle Ansätze wie Keyword-Forschung sind zunehmend überflüssig, da Nutzer nun komplexe, kontextuelle Fragen stellen, die nur durch ein tiefes Verständnis von Kundenprofilen und -bedürfnissen beantwortet werden können. Ein zentraler Fokus liegt auf der Entwicklung klarer ICPs, Personas und Value-Propositionen, die nicht nur im Marketing, sondern auch im gesamten Unternehmen verankert werden müssen. Die Rolle des SEO-Teams wird damit nicht nur technisch, sondern stark strategisch und interdisziplinär – es muss eng mit Produkt, Sales und Marketing zusammenarbeiten, um eine konsistente und nachvollziehbare Customer Journey zu schaffen. Ein entscheidender Faktor ist die direkte Interaktion mit Kunden und Nutzern, um echte Einblicke in ihre Entscheidungsprozesse zu gewinnen. Gleichzeitig zeigen LLMs und AI-Tools, dass menschliche Meinungen und Sentiment von großer Bedeutung sind – daher muss die Brand- und Kommunikation klar, konsistent und auf die Kundenbedürfnisse ausgerichtet sein. Klassische KPI wie Traffic und Rankings werden zunehmend durch neue Metriken wie Abdeckung der Customer Journey, Brand-Konsistenz und Sentiment-Tracking ersetzt. Die Zusammenarbeit mit Sales, die Sammlung von Nutzerinterviews und die Nutzung von AI-Tools zur Analyse der Kundeninteraktionen sind entscheidend, um eine fundierte und nachhaltige Positionierung zu erreichen. Der Schlusspunkt ist klar: SEO ist heute kein isoliertes Fach, sondern ein zentraler, strategischer Bestandteil des Unternehmens, der tief in die Geschäftsprozesse eingebettet sein muss.

Transcription

8353 Words, 50721 Characters

German
[Musik] Mega die Moin und herzlich willkommen zu einer neuen Folge "SCOpresso". Mein Name ist Björn Darko und heute spreche ich mit Anka. Ankatrin Reitmayer, dein Anka, der digitalen Beratung. [Lachen] Das muss ich einfach bringen. Über das Thema Geo natürlich und die Notwendigkeit auch für SEOs. Sich mehr mit verschiedenen Themen wie Branding und so weiter Produkt auseinanderzusetzen, das Thema Querschnittsdisziplin, was ich ja auch Versuche seit Jahren schon irgendwie in die Industrie zu bringen. Jetzt ist noch wichtiger und überall das wollen wir sprechen. Ich freue mich sehr, dass du da bist. Wir haben uns kennengelernt in Ahus auf einer Konferenz haben zurück auf dem Fieger gewartet und dann das ganze Podcast-Thema einmal abgesprochen. Zu dir bleibt noch zu sagen, die Besachen mit Weiser-Report von der SMX München. Von daher vielen Dank für deine Zeit und danke, dass du da bist. Und herzlich willkommen im SEO-Presso-Podcast. [Musik] Super, super, sehr gerne. Ich freue mich mega über die Einladung und ich bin richtig Bock. Einfach jetzt auf das Thema. Und wie du schon sagst, dass dir selber schon bis jetzt seit Jahren dabei auch zu. Ja, da darf man sagen, misjonieren. Ja. Aber auf jeden Fall in Richtung Heavy müssen wir uns mit Interdisziplinär austauschen und da mehr Museos müssen mehr in Themen darin sein. Alle Christian with Johnny, Product, etc., deswegen. Ich glaube, da treffen sich zwei. Die zwei Richtigen. Ja, absolut. Und genau, du hast es schon perfekt gesagt und ich habe auch das Gefühl, die Notwendigkeit. Und das, okay, jetzt müsst ihr noch mehr Ausdäder. Die sagt man immer so schön, die Isolierung rauskommen aus unserer Box austreten und die Notwendigkeit jetzt durch das Thema GAI Search erhöht sich ja noch mal sehr, sehr viel mehr für SEOs sich mit Positioning, Produkt auseinanderzusetzen, aber auch mit dem Thema IDE-Customer-Profile. Also wer ist der ideale Customer, Personas, etc., sich mit all diesen Dingen auseinanderzusetzen? Warum denkst du, hat das jetzt im Geo oder im Zeiten dieses Geo-Hypes sozusagen noch mehr Notwendigkeit? Was hat sich da Fundamental vielleicht auch verändert oder hat sich vielleicht gar nichts verändert? Was ist eine Meinung dazu? Ja, wie bei all diesen Sachen nicht da, es hat sich nicht Fundamental was verändert. Weil am Ende geht es nach wie vor, was machen wir denn seit Jahren? Wir wollen eigentlich am Ende den Kunden irgendwo da abholen, wo gerade ein Pain hat oder ein Problem hat oder eine Frage hat. Es war aber halt immer sehr konzentriert auf mehr so, ja, ein bisschen mehr Short-Term-Thinking. Ich hol den halt sofort da, wo jetzt hohe Stufe Lumme ist oder so, ne? Und ich finde das gerade, was wir jetzt sehen mit Geo und einfach LLM antworten, eigentlich bringt das nur an die Oberfläche, wo wir vielleicht einfach die letzten Jahre nicht genug hingekuckt haben. Und das ist nun mal das Nutzer einwende hat, dass der Fragen hat, die wir vielleicht einfach noch nicht richtig beantworten. Ja, wo es dann super ist, wenn wir ihn über See-Won-Anführungsstrichen abgeholt haben. Er dann aber trotzdem innerhalb der Webseite einfach darstellt und sagt, ne, ja, gut, aber sehr schön. Aber ich habe jetzt Fragen zu prisen, ich weiß nicht, kann nicht euch vertrauen. Ja, ich bin hier trotzdem jetzt irgendwie relativ lost. Und diese Gap, glaube ich, die wird jetzt einfach viel, vielsehigbarer. Ja, ich glaube auch durch dieses Thema not provided, jetzt im Geo, also wir sehen ja im Prompt Research, sehen wir ja keinen Volumen. Und wie du ja an Anfangsritig gesagt hast, also dieses oldschool thinking, immer nach einem Keyword hinterher, wie groß ist das Sofolumina und so weiter, gibt es jetzt nicht mehr. Das heißt, man muss sich wirklich tatsächlich mit den Themen auseinandersetzen, die ein User in den LLM eingebt, also ein Prompt oder ein Research oder ein Problem oder eine Fragestellung, etc. Also man muss sich tatsächlich mit dem Produkt und Service und wie, wie, wie konnekt sich das zu dem Prompt auseinandersetzen. Und dafür braucht es natürlich auch Leute, wie uns, die das verstehen und ja auch rausgehen. Aber ich erlebe genauso wie du, und ich fand diesen Einsatz, den du mir auch geschrieben hast, fahre ich so bezeichnend dafür, weil du hast mal von einem Gründer erzählt, der meinte, warum brauchst du meine USBs, meine Unix Selling Proposition, macht doch einfach CEO und das erlebe ich auch jeden Tag immer wieder. Was meinte, warum denken viele Unternehmen heute noch so und warum ist das vielleicht auch genau und denken viele an? Wieso haben sie es immer noch nicht begriffen, das SEO sozusagen als Querschnitts-Syplinen, so viel Touchpoints und so viel verschiedenen Disziplinen im Unternehmen hat? To, weil ich glaube, es ist einfach und ist ja lebe ich genauso wie du, als tagtätlich das Unternehmen kommen, sagen wir machen jetzt CEO bei den Traffik. Das ist so, CEO ist gleich Traffik fertig, da wollen wir. Performance Kanal. Genau, und das ist glaube ich, ich glaube, es hat sehr, sehr lange gedauert, um CEO behaupten, so dieses super relevante Start-up-Marketing seit rein zu bringen, sag ich jetzt mal. Und ich glaube jetzt erleben wir einfach das wir, die uns tagtäglich damit beschäftigen, schon wieder einen kleinen Schritt weiter sind und wieder sehr wieder aufklären müssen. Das ist so das Gefühl, das ich hab und genau damals mit dem Gründer, das war ganz spannend, weil ich war gleich zwei Wochen auf dem Projekt und hier gesagt, okay, wir müssen jetzt mal darüber sprechen, was ist denn Messaging überhaupt, was ist die C-Gruppe, wer ist unser ICP für wen machen wir, dass welche Pay-Point wollen wir lösen? Und genau daraufhin kam dann eben dieses, ja, was willst du denn jetzt damit und so? Und warum müssen wir das jetzt machen, ist doch voll in Zeitverschwendung, ganz so nicht einfach CEO machen. Sondern ja, aber einfach CEO ist das für mich, ja. Also ich muss verstehen, ich muss das Produkt verstehen, weil wenn ich das Produkt nicht verstehe, kann ich auch nach außen nicht kommunizieren, was für Probleme wir lösen. Und dann weiß ich auch nicht, was die Lösung, wie die Lösung dafür kommuniziert werden muss, wie die formuliert sein muss. Also genau diese Sachen, also ich kann die Webseite nicht anfassen und einfach sagen, ich mache mal so grob wird schon passen. So, ne? Ja, hat's einfach nicht verstanden, ne? Also ich muss auch dazu sagen, ich glaube, ich hab in meiner Karriere und das mag jetzt keine Ahnung 13, 14, 15 Jahre sein oder so, hab ich bisher nur zwei Menschen kennengelernt, die auf Managing Direktoren oder Zähler bewahren, die wirklich, wirklich verstanden haben, was für ein Impact-SEO in dem Unternehmen schaffen kann. Und das ist, wir spricht wahrscheinlich schon so für sich. Und ich kann es auch teilweise immer nicht nachvollziehen, wie Menschen in Verantwortung sein können, über ein digitales Produkt. Und immer noch nicht verstehen, wie die einzelnen Kanäle, wie die einzelnen Maßnahmen irgendwie zusammenhängen. Es geht um eine Birne einfach nicht rein. Und jedes Mal denke ich auch, wieder einig sind wir als SEOs, die besseren C-Level. Obwohl uns wahrscheinlich die kaufmännische Seite ein bisschen fehlt, das muss man fairerweise dazu sagen. Aber das kann man sich natürlich irgendwie reinholen, über einen VPC-Ls oder VPC oder Chief Revenue-Officer oder so was. Ja, absolut. Nee, genau, aber wir kennen natürlich schnell die Pattern so einfach, ne? Also, du guckst halt einfach auf die verschiedensten Bereiche, um genau am Ende des zu konsolidieren in Webseiter, weil in dem, in der Kommunikation, in dem, was wir selber über uns sagen. Weil das ist ja genau das, warum es jetzt geht. Ich habe in den Kartus zu cooler auch nochmal gesagt, witzend zum linken Post. Wie to be side, now have a fourth job, something become a reliable source for machine-generated buying answers. So. Und alles, das wir natürlich selber, über uns nicht korrekt sagen oder formulieren, kann da nicht auftauchen. Und wir überlassen es dann auch den anderen. Und das finde ich, das verschärft das ganze nochmal. Und das ist, wo ich gerade auch die Hoffnung habe, dass einfach mehr und dann eben verstehen auch, okay. Wir brauchen jetzt nicht mehr darüber diskutieren, ob wir Preise auf der Webseite anzeigen wollen oder nicht. Wir müssen das machen. Ja, ja. Weil das ist ja eine Diskussion, die kennen sich ja auch viele. Wir müssen transparent sein, wir müssen transparent kommunizieren, wir müssen das ordentlich ordentlich. Und natürlich dann am Ende auch Maschinen, ne? Es war gar stellen. Ja, aber ich meine, wenn du die Diskussion über Preise hast, dann bist du ja schon mal 10 Schritte voraus. Ich meine, ich hab mal Diskussion darüber, ob jetzt eine Zeitmap sinnvoll ist oder nicht. Oder du schreib 'ne Ur-Ls sinnvoll sind. Also wirklich die super, super Basics. Und dann wäre ich natürlich schon froh, weil man teilweise die Diskussion hat, hey, lass uns auch Preise auszeichnen, wäre doch super cool. Ja, okay, dann kann ich vielleicht auch schon glücklich schätzen. Aber, aber sagt doch mal, also wenn du jetzt auch mit dieser neuen, sozusagen, mit dieser neuen Dimension AI Search, wenn du jetzt heute mit B2B oder B2C unternehmen, übernimmst, und es berätst, kannst du mal so die einzelne Schritte, was möchtest du als erstes verstehen, Produkt, Zielgruppe, Customer Journey. Wie gehst du da konkret vor, was für ein guter Ansatz? Genau, also ich gab wichtiges zu verstehen. Ich trotz dem Kuchen bin natürlich offensiv Basics. Also es ist nicht so, dass wir nicht irgendwie eine Orte machen und ein technisch einer Nüse und das ist alles Grundlage. So, das setzt sich jetzt mal voraus. Aber darüber hinaus geht es auf jeden Fall um eben so Business Fundamentals. Also was ist so ein ICP? Für wen macht ihr was? Für wen löst ihr welches Problem? Und für wen auch nicht? Also was ist so Enti ICP? Was passt überhaupt nicht? Ja. Dann auch super wichtig. Und das ist schwer zu kriegen. Also oft sind diese Sachen schon schwer zu kriegen. Aber sie selber ist gar nicht wissen, ne? Genau, genau. Und das finde ich immer wieder so spannend, oder? Ja. Also das ist wirklich so BusinessBasic-Basic Anfangsstrichen. Plus natürlich hast du einfach kompanistische Wachsen verändern sich. Das heißt, dann hast du halt auch Pivitz drin. Pivitz in dem Sinne übrigens auch super spannend. Weil es gibt jetzt einfach viele Kompanist, wo L&M's einfach gewisse Informationen haben, die jetzt sagen, "Oh, wir wollen uns jetzt aber verändern und wir sind gar nicht mehr xyz.z." Genau. Und dieses Nativ jetzt auch erst mal zu schiffen und sagen, das sind der jetzt große Aufgaben, die auch kommen. einfach. Aber das zu verstehen, was macht oder brandaus für wen macht ihr was? Was sind auch USBs und WERGY propositions? Könnt ihr das in Zahlen irgendwie wieder geben? Weil ganz oft ist es dann auch so, okay, wir haben hier eine coole Salesforce Nation für das alles drin haben, aber es ist nirgendwo auf der Webseite sich wahr. Und das ist zum Beispiel was. Herzlich willkommen zum Cystrix News Flash hier im SEO-Presso Podcast. Zeit für drei Updates aus der SEO-Welt. Erstens, der Cystrix MCP-Server wird deutlich einfacher zugänglich. Ab sofort erfolgt die Verbindung über OAuth statt über ein API-Key. Außerdem steht der MCP-Server jetzt allen Cystrix nutzern zur Verfügung, auch im Startpaket. Damit könnt ihr Cystrix Daten direkt in eurem KI-Workfluss nutzen. Etwas sichbarkeitsverläufe im Chat abrufen, Kiewertrecherchen durchführen, Wettbewerber vergleichen oder Content-Ordez erstellen, bei denen Rankings und ORLs automatisch aus Cystrix gezogen werden. Auch eigene Agenten und Reports lassen sich auf Basis der Cystrix-Daten aufbauen. Wie das funktioniert, zeigt Julia Weißbach am 29. Juli in einem kostenlosen Webinar. Alle Informationen dazu findet ihr im Cystrix-Change log. Zweitens, die neuen AI-Deep Dites. Hier verbindet Cystrix die Analyse-Fähigkeiten von KI direkt mit verlässlichen Daten und geprüften SEO und SEO-Wissen. Die Idee dahinter, die KI interpretiert, Cystrix liever die deterministisch berechneten Zahlen und die belastbare Datengrundlage. So entstehen keine erfundenen Werte, sondern nachvollziehbare Analysen mit konkreten Handlungssuppfehlung. Aktuell stehen bereits elf Deep Dites zur Verfügung. Sie sind für alle Cystrix nutzenden kostenlos und lassen sich als Markdown oder PDF exportieren. Und drittens, die sichtbarsten Websites Deutschlands. YouTube überholt erstmals Amazon und erreicht Platz 2. Amazon verliert rund 20% Sichtbarkeit. Redditschaft ist erstmals in die Top 10. Während Spotify, Netflix und Ideale deutlich zulegen. Viele große Händler verlieren dagegen nahezu gleichzeitig. Die vollständige und wirklich spannende Analyse von SEO-Expertin Niederrosa findet ihr auf Cystrix.de/news. Das war der Cystrix-newsflash im SEO-Presso-Podcast und damit zurück zur Episode. Der ist eben noch einen guten Punkt genannt. Wir möchten gerne so sein. Aber LLM zeigen auf, du bist gar nicht so. Und da machen ja auch viele den Fehler LLM als Miss zu verstehen, als Traffic-Kanal und die Schauen dann ganz gezielt nur darauf, okay, wie viel Traffic gekriegt dadurch und wie steigerte sich. Aber diesen Main-Shift hinzukriegen zu sagen, okay, in LLM zeigt ja eigentlich den Spiegel vor, wie Menschen dich wahrnehmen, gut schlecht, wie Menschen dich lesen, wofür dein Produkt steht und so weiter. Das ist auch so ein Main-Shift, wo man dahin wird. Und ich finde es ist ja eigentlich großartiges, wie sagt man dazu, Market Research Tool eigentlich nicht zu sehen, wo steht man, in welcher Lieger spielt man damit? Absolut. Das finde ich eben auch. Und das ist genau das coole eigentlich, glaube ich, was man sehen muss. Auch wenn man jetzt über Front-Tracking kann, man sich ja viel diskutieren. Aber es ist zumindest, wenn ich mal so ein paar Sachen Tracker einfach auch nun mal um zu sehen, genau, wie wird die Branding gerade wahrgenommen. Was sind denn gerade die Antworten im Vergleich zu anderen? Wo stehen wir da da? Weil eigentlich super spannend, weil genau wie du sagst, wir Menschen machen ja nichts anderes. Ja. Also ich gewinne ja auch irgendwo einen Eindruck über die Companies für mich oder die es nicht für mich, anhand von dem, was ich an Informationen finde. Also ich finde immer wieder spannend, dass wir dann doch wieder gerade vielleicht ein bisschen versuchen, mit der so Maschine von Mensch zu trennen und LLM von Mensch zu trennen, obwohl es LLM für uns eigentlich super proxie gerade ist, um den Mensch besser zu verstehen auf eine gewisse Art und Weise, würde ich sagen. Ja. Genau. Aber ja, du hattest gefragt genau, wie geht man vor. Also wie gesagt, diese und diese Fundamentals zu kriegen ist super, super schwer. Und ideale Weise hätte ich dann am liebsten halt wirklich auch noch Sales Coal Dokumentations. Also was sind dann Sachen, die immer wieder aufkommen in neuen Kommunikationen? Was sind die Pain Points, die wir adressieren können? Weil es natürlich viel geiler, wenn ich dann sagen kann, auch ich weiß jetzt, die meisten Menschen haben irgendwie, oder die meisten Nutze haben irgendwie schiss, wenn die wechseln zu euch, dass ihnen dann ganz viele alte Daten verloren gehen. Perfekt, das kann wir nutzen, das kann wir aufgrund, das kann jetzt auf jeder kompetitorlendingpage ein Teil im Blog sein, der der Content ist. Aber das geht natürlich auch nur, wenn ich diese Informationen irgendwie habe und wenn ich mich damit auseinandersetze und dabei haben wir eben beim Thema, dann kann ich halt nicht in einem Verstechen nur CEO machen, sondern dann muss ich mich damit länger auseinandersetzen, ich muss auch mit den richtigen Leuten sprechen und ein Verständnis dafür schaffen. Und ich kann natürlich auch, also gerade dieses Customer Insights, das geht natürlich von innen, aber was ich auch spannend finde und was mit EIA jetzt ja auch viel machen kann, ist von außen auch zu gucken, ja, okay, dann gehe ich halt mal eine Ribi-Portal, z.B. Was sagen denn alle über meine kompetitor? Was sagen denn alle über mich? Kann ich hier super analysieren lassen? Oder bei einem Kunden haben wir auch einen Sun Reddit Digest gebaut, da hat er einfach einmal täglich guckt, okay, in einem bestimmten Sun Reddit, was wird denn so an Themen, was wird denn besprochen, was kommt auf? Lernste auch super schnell, wo der User einfach Pain Points hat und wo er vielleicht so von deinem eigenen Website noch nicht abgeholt wird. Also da kann man echt super, super viel machen am Ende. Ja, super kommst. Ja, ja. Ja, ich bin schon super konkrete Tipps, auf jeden Fall. Ich stelle mir nur gerade die Frage, ob das dann immer einfach ist, als wahrscheinlich sie als Inhouse auch einfacher, man muss halt einfach die Beziehung zu den Leuten haben, dann kriegt man natürlich auch diese ganzen Informationen und kommt da auch schneller an. Manchmal ist ja auch so, man kommt als Konsaltent irgendwo rein und dann kriegt man halt alles, was vielleicht ein Inhouse-Team nie kriegt. Z.B. es ist ja teilweise die Realität wirklich so, ne? Ich weiß nicht, ob du das auch kennst, aber dann kommst du halt als Konsaltent irgendwo rein und hast schon eine gute, also ich meine, ich behaupte von mir, also ich guck mir so eine Firma an und ich kann relativ schnell sagen, wo die Probleme sind, weil es im Prinzip ja auch immer gleich ist. Es sind ja im Prinzip immer die kleinen Fehler und so weiter. Und dann spricht man auch mit so einem SEO-Team, was schon seit keine Ahnung ein paar Jahren da arbeitet. Und die haben im Prinzip die gleichen Ideen und die gleichen Sachen. Ich habe aber nie Ressourcen gekriegt und dann kommst du als externe rein und dann spub die Wubkatoffel so. Das ist ein spannendes Phänomen-Eigemein oder ne? Der exter Herr hat mal recht. Ja, genau, der zwitschert ja wieder ab und wahrscheinlich wird dann trotzdem nichts umgesetzt, aber ja. Wir haben am Anfang gesagt, Suchvolumen, ja genau, Keyboard Research, Suchvolumen und so weiter. Wir sind dann ja irgendwann auch weg davon und sind mehr auf Such-Intension gegangen, Such-Intent, was sucht der. Können wir den Content, Können wir die Lending-Pages dafür anbieten, genau die Beispiel, die wir auch gerade gesagt hast, mit den Selbstdokumenten, ich habe früher auch immer super gerne mit dem Category-Management zusammengearbeitet, weil wir gesehen haben, okay, es gibt Such-Intensionen zu bestimmten Produktkategorien, die wir noch gar nicht haben wollen, wenn wir eine neue Kategorie erstellen. Oder gibt es bestimmte Kategorien, die ja gerade pushen wollt, wo wir vielleicht auch mal interne Verlinkungen noch ein bisschen fokussierter machen können? Also diese Austausch einfach. Und ich glaube, das heißt du auch in der Nachricht auf LinkedIn an mich auch beschrieben, dass man vielleicht auch in Zeiten von AI-Sert viel mehr auf die Customer-Journey schauen sollte, weil natürlich, es gibt verschiedene Touchpoints und AI-Sert oder einen LLM, ist jetzt noch ein zusätzlicher Touchpoint, der irgendwo top-offannel meist, meistens zumindest irgendwie mit rein geht. Was ist so für dich der Unterschied, warum reicht Search-Intent vielleicht nicht mehr aus als fokussierend und warum muss man das Ganze vielleicht ja besser bündeln in der Customer-Journey mit den verschiedenen Touchpoints? Ja, ich glaube, weil Customer-Journey am Ende doch auch was sehr individuelles ist, ja, ich muss irgendwie im Proxy finden natürlich irgendwie einen Modell, da können wir auch gleich zu besprechen, aber ich muss es halt dann trotzdem sehr individuell runterbrechen auf mein, auf mein Unternehmen und auf mein Case. Also alles was klassisch Search-Intent ist und was klassisch Bio-Journey ist, muss halt gemettcht werden und gemettcht werden mit "Okay, was ist eben mein ICP?" So, erst wenn diese beiden Sachen zusammenkommen, kann die an wirklich sind zu machen, nicht dass die Sachen davor gar keinen Sinn machen, soll ich nicht sagen, ich will auch nicht sagen, dass man auf gar keinen Fall mehr auf Sucholuminer schauen darf, macht das auch noch als eine Information, aber eben, wenn man diese Sachen zusammenbringt, dann werden die halt sehr, sehr wertvoll einfach, deswegen denk ich, da ist der Knackpunkt. Aber du sagst ja, also vorausgeht es ja immer dieser ICP-Ideal-Customer-Histus, glaube ich, ideal-Customer-Pro-Fight. Genau und ich war ja, wie du schon sagst, man sollte ja nicht eine Eier legende wollen, ich sag für alle sein, man hat eine bestimmte Customer-Gruppe und dann kann man sozusagen basierend auf diesem ICP schon sehr gezielt auch gucken, "Okay, also ich nenne dir mal ein Beispiel, ich war mal vor Jahren mal bei meinem guten Freund Norman Nielsen eingeladen, der als er aber noch bei Umio gearbeitet hat und Umio ist ja so ein Ticket-Anbieter und ich war super beeindruckt, weil in der Küche oder in dem Aufnahlsraum den wir hatten, wo alle essen und man sich Kaffee machen kann, hängen an der Riesen-Customer-Journey von so jemanden, der ein Ticket kauft. Und ich habe in meinem Leben noch nicht so detailliert und auch auf Emotionen gerichtete Customer-Journey gesehen, also wir haben wirklich, man kann sich so sinnbildlich so vorstellen, die haben halt so Excitement, ne? Oh, wir fahren den Ola-Blassungs-Ticketbuch, ne? Riesen-Exitement-Kove, denn geht dir aber wieder runter, weil man nach Schlagen wird von Angeboten und ich weiß, okay, ist das jetzt ein guter Deal, ist das zu viel gezahlt, zu wenig gezahlt, kann ich erst und so weiter und sofort, Den Gitarren. wieder ein bisschen runter, dann geht es wieder hoch, wenn man gekauft hat. Und so einzelne Mikrotatch-Poins noch dazu, dass dann irgendwie Ängste ausbrechen und dann Stress ausbrecht, weil man muss packen und man hat den Ofen ausgewandert. All diese ganzen Sachen, das geht hin bis man kommt dort an, ist müde, oder ist vielleicht zu spät an dem Flieger gekommen oder an den Zug gekommen, also all diese ganzen Norsen, die es so hat. Und die kann man denn wirklich auch sehr dediziert auf einen bestimmten Customer Profile auch anwenden, wenn man den halt weiß. Und deswegen finde ich, finde ich diesen anderer Teil wirklich gut. Aber es ist super wichtig, was du gerade auch gesagt hast, also diese eierlegende wollen mich sagen. Ich glaube, dass wir jetzt in einem, oder das durch das Thema Geo und LNMs, vielmehr Unternehmen mit der Nase drauf gestoßen werden, dass du halt eben nicht alles für alle sein kannst. Weil wir haben super personalisierte Ergebnisse. Und ich habe letztens bei einem Kunden sehr genau, ich hätte einfach mal Claude gefragt, so, hey, was sind denn hier? Die besten Ambieter für Thema Exubst und Z-Claude haben ja mehr wahnsinnig viele Rückfragen gestellt. Ja, wie viele Mitarbeiter hat in deinem Unternehmen, etc., etc., etc. Und auf die Ebene gehen wir jetzt. So, das heißt, ich muss, wenn ich dann halt auch eine gewisse sichbarkeit haben will und vor allem für die richtigen Nutzer muss ich mich vorher damit auseinandersetzen, weil ich kann nicht einfach für alle sein, das funktioniert nicht mehr. Aber was hältst du denn von der Idee bei meinem, also wenn es zu Person, also Personas ja, ein Thema, was ja schon länger auch gibt und in den Unternehmen, die ich immer gearbeitet habe, gab es mindestens immer mehr als drei verschiedene Personas. Und man ist dann ja sozusagen schon an der Schweller, wo man versucht drei verschiedene vier, fünf, teilweise sechs verschiedene Kastemaggruppen anzuwangen. Und es mag vielleicht auch sein, wenn nun Generalismus, keine anderen Amazon, Otto oder so, klar, hast du verschiedene Kastemaggruppen. Aber wie schafft man es da, denn sich wirklich zu fokussieren auf den ICP, den adieu Kastemagprofile? Ja, also ich bin kein Fan von fünf, sechs verschiedenen Personas in dem Sinne. Schon mal, ich habe ja auch viel B2B Kunden, aber hier zum Beispiel ein Projekt gerade, wo man so ein B2B ICP hat und ein B2C ICP. Und das natürlich schon eine Herausforderung. Weil jetzt nämlich für die Startseite und muss halt dann irgendwie schaffen, dass sich am Ende beide davon angesprochen fühlen. Und oft ist es ja so, ich meine, das ist klassische Beispiel, wo gehst du lieber Pizza essen bei deinem guten Italiener und nicht beim Kiosk, der alles am Wiedet von Ende spießt Suschi. Ja, also das ist auf jeden Fall eine Herausforderung und ich glaube, da geht es dann genau darum, zu sagen, okay, schaffe ich halt an den richtigen Touchpoints auch noch spezifischen Content für B2C versus B2B, weil die brauchen einfach was anderes. Also, wir haben jetzt bei dem Kunden ganz am Anfang erst mal ganz klar darauf geschaut, okay, momentan mal, ihr habt hier diesen B2B ICP, aber sehr viel B2C gerade eigentlich. Wir haben also diese Lücke und die werden wir jetzt erstmal schließen. Und dann erst mal angefangen, sehr viel Inhalte zu erstellen, die wirklich den Nied von jemanden und die Awareness von jemanden der B2B ist anziehen. Und so ein Lücken entdeck ich aber auch nur, wenn ich eben gucke, was ist den ICP? Und habe ich dazu gerade überhaupt schon irgendwas. Ja, irgendwas, dann Anhaltspunkte. Genau, weil das finde ich nicht raus, wenn ich einfach hinge und sage, "gal, ich mache jetzt mal irgendwie eine kühlere Schärsche zu Thema X-Ups. Dann habe ich eine Riesenliste und da sind sicher die Sachen, die B2C sind auch mit, du weißt nicht, hör im Sokolum, eh, klar. Wenn ich nur danach gehe, komme ich dann nicht hin, da sich diese Lücke schließe." Ja, ja, genau, und dann B2B ist natürlich noch einfacher, weil du hast sagen wir jetzt mal, also als ich z.B. mit damals bei such matrix gearbeitet habe, da ist der ICP, glastlar. Und es sind halt Contentmarketer oder SEOs. Die Nutzen halten, Analyse ist Software. Ja. Das ist glastlar. Aber selbst da hatten wir irgendwie drei oder vier verschiedene Personas. Wenn man das inhauseleut ist, wann Agenturleute oder Freelancer zum Beispiel. Und die haben alle unterschiedliche Anforderungsprofile oder Anforderungen. Alle unterschiedliche Bedürfnisse, die du irgendwie auch bedienen musst. Was glaubst du denn jetzt, wenn wir an AI Search oder Geodenken, und wir haben ja eben schon gesagt, ja ein wunderbarer Spiegel wie einen LLM oder auch Menschen, die über dich schreiben. Also ich meine auch, ein LLM bezieht sich ja sozusagen auch Quellen, wo Menschen, Reviews oder Inforen irgendwas geschrieben haben. Also es ist ja auch schon ein Sammelsurium am menschlichen Gedanken und Opinionser weiter. Glaubst du, dass LLM eher schlechte Positionierung oder unklarer Kommunikation sogar stärker bestrafen, als so klassische Besuchmaschine oder im Gegenteil dazu positiv ist? Also wird es eher negativ sozusagen dargestellt, lieber negativ dargestellt als positiv. Das ist wahrscheinlich die Frage. Meinst du, wenn ich jetzt einfach keine klare Positionierung habe in dem Moment? Genau, genau. Genau, ich glaube, dass das eher schadet. Weil ich halt einfach nicht an der relevanten Stelle präsent sein kann. Wenn der Nutzer dann ganz spezifisch nach dem fragt, was oder nach dem Payment-Point irgendwie geht, den hat, dann kommt er nicht beim Jahren. Weil ich bin einfach nicht spezifisch genug. Und wenn ich halt dagegen irgendwie ein Kompetitor habe, wie du auch sagst, andere Soße und Reviews sagen, "Gaile, die haben genau dieses Problem für mich gelöst." Ja. Also was natürlich da eher. Das ist ja genau auch wieder da als Mensch, wenn ich von 100 Leuten gehört habe, wo er bei dem Friseur ey, krass. Ja. Der kümmert sich top umlocken. Beispiel, ne? Total loggiegehaare selber nicht. Genau, aber dann gehe ich dahin. Weil das ist, ne? Wörst du es halt irgendwie? Ja, ich bin halt, da ist ein Friseur, die Erke, der sagt, der kann alles gut. Ja. Also deswegen ich glaube, dass eher schädlich, wenn man eben. Und spannend auch. Oder dass wir dann eigentlich auch hier wieder CEO als CEO ist, ja schon fast auch beim Thema Positionierung ansetzen und das Challenge müssen. Ja. Und vor allem, ich finde es auch nochmal ein wichtigen Punkt, weil wenn man sich mal so ein Output anschaut, ein LLM ist ja auch schon irgendwie dazu. Oder tendiert ja eher dazu, verschiedene Blickwinkel anzuläuften und dem User verschiedene Blickwinkel zu einem Thema zu geben. Und wenn man jetzt sieht, dass zu einem Produkt oder zu deiner Brandhalt relativ negativ ist, dann ist es ja umso wichtiger, dass du als Brand-to-Communikation-Abteilung was positiv ist der Zuschatz. Und mein Lieblings Beispiel ist immer. Ich versuche das auch die ganze Zeit zu evangelisen bei uns im Unternehmen, aber das ist immer so mein Lieblings-Thema, weil wenn man sich so negative Sentiments bei uns anschaut, dann ist immer pricing. Klar, wir sind Markführer, pricing immer ein großes Thema. Warum geht man denn nicht mal hin und schreibt mal die Benefits auf, die es hat, warum ist es so teuer? Ja, weil wir haben vielleicht größeres Inventory, weil wir haben mehr Traffic, weil wir haben irgendwie bessere Produktfeatures und eine ständige Interation von neuen Features und neuen Innovationen und so weiter. Wir haben nämlich mal die Benefits zu diesem negativen Cent, die man aufzuschreiben, damit man dann wieder einen Blickwinkel, sozusagen auch einem LLM geben kann, ne? Hundert Prozent. Und das ist ja genau die Stelle, ne? Du sagst dann ja okay, aber der pricing ist ja da und die Leute kennen das ja, aber da hast du genau wieder die Lücke zu. ne, aber die haben halt einen Einwand vielleicht. Ja, die wollen halt. Ja. Am Ende vielleicht trotzdem noch verstehen, warum ist das so teuer? Ja, ja. Weil du hast dann genau jemanden, also wenn Messi-Mittel sagt, dir wahrscheinlich was? Ja. Und dann bist du ja genau in dieser Loop drin, zwischen irgendwie Evaluate und Explorer und du bist ja immer dazwischen drin und versucht irgendwie rauszufinden, was passiert für mich? Und genau da sind diese Sachen halt super relevant, ne? Dass die einfach mit abgedeckt sind. Also eigentlich will ich was sagen, du musst dann einfach wirklich extrem auferkommunikanten gerade und in der Zubere. Absolut. Alles, was du weißt über dich und dein Unternehmen auch kommunizieren. Ja, absolut. Lasst mal so ein bisschen in die Strategie reingehen jetzt. Also sagen wir mal, du bist jetzt angeheuert von einem Unternehmen. Das möchte gerne SEO grundlegend ändern oder vielleicht neu aufbauen oder hat es vielleicht noch gar nicht sozusagen gemacht. Wo würdest du sozusagen die Rolle von heutigen SEO-Team sehen in einem Unternehmen? Also würdest du eher davon ausgehen, dass es im Produkt sitzt, Marketing, Sales, vielleicht mit. Eng zusammen. Also wo würdest du es positionieren, wenn du dir jetzt so eine schöne, ideale SEO-Welt in einem Großunternehmen bauen dürftest? Ich glaube, als. Ja, ich weiß gar nicht, ob man SEO wirklich tatsächlich in irgendeiner Abteilung reinpacken kann, ne? Aber es ist irgendwo bei mir zwischen Marketing und Produkt, wo es eigentlich lebt. Jetzt auf dem Level, wo ich unterwegs bin, halt in ganz, ganz krass Eng im Austausch mit einem Vounter-Team. Weil da passieren die Entscheidungen zu Positionierungen. Die sind am nächsten dran, wo die auch hin wollen in der Zukunft. Wenn auf SILA will oder fauner Ebene Sachen entschieden werden, für die Zukunft, für Positionierungen, für USBs, etc. Und ich erfahr dann halt am Ende der Nahrungskette irgendwann als SEO davon, dann hab ich überhaupt nicht die Chance, da rechtzeitig einzufirken. 100 Prozent da. Aber das heißt, du musst ja schon relativ nah an den Entscheidungssträger. Also du sprichst jetzt natürlich von faunern. Das ist dann wahrscheinlich ein kleines Start-up-Ebene. Aber wenn du jetzt einen großen Unternehmen bist, musst du auch zu sehen, dass du so weit wie möglich an den Entscheidungssträger dran bist, ne? Ja, und dann ist genau zumindest irgendwie, zumindest mal ein Hattof, mit dem ich direkt im Austausch sein kann, der da einfach wirklich sehr nah dran ist. Was würdest du denn sagen, KPI-Mets? Ja, reden wir jetzt mal von SILF-Einbau, ne? Dann hat er immer noch dieses klassische "Okay, du bist verantwortlich für Traffic, Keyword-Rankings." Ich denke, jetzt irgendwas aus. Aber sag mal, wenn wir jetzt auch auf die Rolle von KPI-S schauen, was unabhängig von "Rankings und Traffic" ist gerade in dieser neuen Welt. Welche KPI-S würdest du denn stattdessen betrachten, wenn SEO entlang der "Customer Journey" auch eine Rolle spielt und optimiert wird? Ja, super, super spannend. Welche ist eine Frage, die können wir alle noch nicht 100 Prozent, richtig? oder gut beantworten. Aber was ich, also ich baue mir relativ viel eigene Tools auch momentan, bis ja auch wieder geil ist, einfach mit Eher ist, macht wahnsinnig Spaß. Aber ich finde zum Beispiel eine Sache ist Abdeckung. Also wenn ich jetzt halt reingehe, neu in ein Projekt und ich schaue mir an, wie viel decken wir denn von der Customer Journey ab? Wo fehlt uns denn? Was? Weil oft komme ich rein und hast du natürlich super viel Awareness Content, weil das einfach auch das ist, was man halt in der Vergangenheit gemacht hat. Und dann herzlichen sagen, hier sind die Dücken, also erstmal diese Abdeckung finde ich super wichtig anzuschauen. Ich klar, am Ende reden wir über über Growth, das heißt, am Ende reden wir über Revenue Organic. Aber auch da sind wir natürlich einen Punkt, wo Attribution wahnsinnig schwierig geworden ist. Also das sind aber auf jeden Fall die zwei Punkte, auf die ich immer gucken würde. Und davor, und ich glaube, das ist das wichtigste, ist halt dann doch so leading und legging weiter zu unterscheiden. Aber wenn ich jetzt in ein Projekt reingehe, relativ frisch, ich gucke natürlich für es trotzdem für mich ein Signal, haben wir denn Indexierung stabil. Kriegen wir die Sachen überhaupt in Index, weil auch das ist schwieriger geworden. Wenn ich das schon mal als stabile Basis habe, weil wenn ich nicht im Nächsten bin, dann brauch ich sowieso gar nicht, noch nicht weiter denken. Und guck dann schon, wie entwickeln sich denn grundsätzlich in Prisons und Clicks, aber nicht als okay, wir haben gewonnen, wenn das nach oben geht, sondern als Indikator für und Basis für später, damit können wir auch in AI-Augings auftauchen, damit können wir den LM antworten auftauchen. Plus aus. Aber würdest du schon, schon, schon, schon, schon, schon. Aber würdest du der Clicks tatsächlich, also viele sagen ja, okay, Clicks, wie das berühmte Aussage war ja irgendwie 2024, peak traffic. Einige Unternehmen, es natürlich abhängig von der Industrie, sehen natürlich signifikanten Einbruch und Clicks. Und diese steht ja im Raum, dass es auch in Zukunft immer weniger wird, weil viel von diesem Top-Up-Fanel, von diesem Awareness sozusagen bei LLM oder AI-Augings abgedeckt wird, würdest du Clicks tatsächlich noch irgendwie als relevante KPI ansehen. Seem irrelevant, aber es ist was, was ich mir anschaue, einfach auf bestimmte, ne? Also bei der Content, den ich mache, wenn der nicht nur informationen ist, sondern wenn der was ist, ich glaube, will trainer's halt auch mal so super, gut ist da zu geschrieben, gibt ja schon einfach auch noch Content, wo jemand einfach mehr Informationen braucht und wo er tiefer geht. Und dahin zu gehen, da will ich schon, bei denen Content will ich schon, dass der am Ende geklickt wird. Idealerweise ja, wenn das einfach sehr spezifische ist, z.B. ich suche gerade irgendwie ein Steuerberater in der bestimmten Branche und ich, das ist was, wo ich, da kriege ich nicht die Antwort aus der AI-Augings und sagt dann cool, den ruf ich sofort an. Sondern da informiert mich einfach ein bisschen tiefer und ich glaube, das muss man vielleicht auch einfach ein bisschen unterscheiden. Ich gucke jetzt nicht, krass haben wir Clicks bekommen für super information, ja geil, sondern auf eine ebene tiefer, würde ich sagen. Ja, ja, okay, das heißt aber impressions natürlich super wichtig, weil es natürlich auch darum geht, wie sichtbar sind wir, oder was für die jetzt mal impressions als sichtbarkeit dann mit aufziehen, weil du taust dann schon irgendwo auch für eine bestimmte Prompt, also in irgendeiner Form wichtig, gerade in Zeiten von AI-Storage, Clicks semi, sentiment solche Geschichten, natürlich gerade wenn's um Positionierung geht, würde ich mal behaupten, auch super wichtig, ne? Oh, 100 Prozent, genau und deswegen auch da, wieder da finde ich halt auch Promtracking, genau, wenn man es trennen kann von dem klassischen Uwe vorher waren mit Keywordtracking, finde ich das eine gute Sache, weil genau da kann ich die Sachen schon rausdehsen, und da krieg ich halt genau diese Informationen, weil es halt auch hier, vor allem auch da wieder im Vergleich zum Webbewerb, dem wir da da was ist, was sind da die Probleme, warum wir vielleicht öfter halt nicht erwähnt werden, weil der andere halt das und das macht da. Also jedenfalls sentiment und auch was worauf man finde ich gucken muss, ist brand consistency nix jetzt mal, wo ich auch gucken muss innerhalb meiner Webseite erstens, weil historisch gewachsen ist auch da ein Thema, wie viel Informationen ist wirklich konsistent zu meiner eigenen brand auf der Webseite, das ist auch was, was wir ohne müssen. Wenn irgendwo in dem PDF irgendwo noch steht, wir machen das für den und irgendwie auf der Homebilträume schon was komplett anderes, das muss man allein, das muss passen und auch das kann ich schon messen. Ja, 100 Prozent, das ist ja irgendwie ja genau, weil dann sieht ein LLM durch so, aber das, was wir am Anfang gesagt haben, was ich auch immer noch, das habe ich jetzt gerade aufgesetzt für das brand and communication team, ich ziehe mir halt immer die net sentiments raus und vor allem auch die positive und negativen, damit das brand and communication team weist, wie stehen wir da und genau diese pricing Geschichte, damit sie dann auch auf die negativen sentiment aufspringen können und sozusagen communication pieces, wie sagt man dazupa oder communication artikeln und so weiter rausjagen können, die sozusagen und was positive ist dagegen gegenseitzt. Also sehr konkreter Ansatzpunkt, wo mit wie man mit so einer capie Eier umgehen kann. Und das ist gut. Du hast am Anfang hast ja noch erzählt von der Zusammenarbeit mit sales, wo du sozusagen diese customer insights rausbekommen, was vielleicht für Leute, die jetzt zuhören, was sind so deine konkreten tips, wie kann man da die Beziehung aufbauen, auf was für Inside schaust du und wie sammelt du die und verarbeitest du die. Also ich meine das ist glaube ich so ein bisschen komponienter eine Frage von, wie ist das dokumentiert? Ich glaube die wichtigste Frage, die erste Frage ist, dokumentiert ihr überhaupt irgendwas. Also ich war für uns alle ist wahrscheinlich schon mittlerweile standard okay, wir zeichnen in Sachen auf, aber dann doch irgendwie nicht überall und oft lebt es dann zum Beispiel in Notion oder so, ja. Also ich brauche einfach, ich muss vielleicht auch gar nicht mal unbedingt jedes Transkript im Detail haben, aber wenn es sales sieben es schafft und es sollten sie sich selbst ja eigentlich auch machen, diese Transkripte irgendwie auch nochmal von AI zusammen fassen zu lassen, die großen Pay-Points rauszuarbeiten, die Fragen, die immer gestellt werden. Ich meine das ist doch so, dass das Gold einfach für uns absolut. Also diese Punkte genau, vielleicht auch hey, wir haben uns schon den und den Kompetenter angeschaut, aber da haben wir das bedenken, das ist irgendwie aufgefallen. Auch super spannend ist, warum wechseln zum Beispiel irgendwie hier in Nutzer zu uns? Ja, schön, ja. Genau diese Themen, die kann eigentlich, also nicht nur sales, aber die kann man super beantworten, indem man da intern echt einfach nachbaut. Dafür muss es aber natürlich klar sein, vorher oder aufgeklärt sein in der Komponie, warum gehe ich jetzt als See oder hin? Und wer ist das denn? Ich glaube, das ist super, super, super wichtig, weil sonst sagen Leute, ja kannst du nicht bitte einfach 1000 Content-Pieces produzieren und dann los, also das ist ja. Was hältst du davon, von der Idee, dass sales auch mehr rausnüssten eigentlich, um so zu sagen Interviews zu führen? Also in einer Produkteentwicklung hat man das ja klar, man spricht mit Kunden, macht Interviews oder macht irgendwelche Nutzer-Tests oder News-Ability-Tests und so weiter und sammelt diese Daten, um dann die Produkte auch zu verbessern. Was hältst du davon? Von der Idee, dass auch SEO sozusagen rausgehen müssen, normal mit Leuten sprechen sollten, die vielleicht suchen, die in LLM nutzen. Warum tun sie das? Warum klicken sie auch ein bestimmtes Ergebnis, etc.? Was hältst du davon der Idee? Ich finde, die Idee ist super gut an sich. Ich glaube, es ist dann eine Frage, wie strukturiert man das? Neben den ganzen Aufgaben, die meine Sachen, das hat jetzt sprechen wir ja gerade sehr strategisch und Gastemann Journey. Man hat ja natürlich noch ein paar andere Themen auf dem Zettel, aber ich habe selber erlebt einfach, ich hatte neun Kunden und ich weiß von einem Bekannten der das Produkt nutzt und habe mit dem einfach ein bisschen gesprochen. Und da war schon so viel Insights drin, warum er das Produkt nutzt, was der cool findet, was er nicht so cool findet, dass ich dann auch weiter gegeben habe intern und damit haben wir da allein. Manchmal irgendwie cool, das sind irgendwie auf jeden Fall zwei Contenties, die wir brauchen, weil das decken wir gerade nennen, wo ab und das macht total Sinn. Also macht absolut Sinn. Ich habe es leider nur einmal geschaffen, mal mit dem Team, es war bei Ladenseile, da haben wir so eine Art Team Offside oder so was gemacht und ich habe drei Interviewbögen vorbereitet. Also ich weiß gar nicht mehr, das eine war basierend auf die Serb bei Google, das andere war basierend auf Filter, bei uns auf der Seite und das andere basierend auf die Produkte Teilseite oder so. Irgendwie so war das schon ein bisschen länger her. Und da sind wir halt im Aktionspringer Gebäude rumgelaufen und haben halt irgendwie random Leute angeschrieben, angesprochen und haben gesagt, "Hey, geht doch mal zu Google und such mal nach einem roten Kleid." Na, dann sind sie zu Google gegangen und haben halt geguckt und dann ohne es zu beeinflussen sozusagen geguckt, wo klicken sie drauf? Und dann gefragt, "Okay, warum hast du jetzt darauf geklickt?" Und dann kam sie ja, weil die Brand drin oder weil der Titelland mir gefallen oder weil es auf Position 1 war oder irgendwelche Sachen. Und diese ganzen Informationen, die wir gesammelt haben, auch über die verschiedenen Filterfunktionen und so weiter, die waren so, so wertvoll und ich weiß noch wie heute, wie wir dann zusammen saßen, wie man es sechs, sieben, acht Leute oder was zum Wahnsinn. Wir so zusammen saßen und gegenseitig erzählt haben, was die gemacht haben, warum sie es gemacht haben. Also da war so viel Gold drin, einfach auch ein bisschen besser zu verstehen, warum Leute ein Tool oder ein LLM nutzen oder Google nutzen, wie sie es nutzen. Warum klicken sie auf bestimmte Sachen? Ich glaube, es ist super wichtig. Ich glaube es gibt ein paar Dinge, die wir nicht, die können, wenn ich nur anhand von Rhein-Daten. Also da können wir uns natürlich Konzepte. Ja, wie Persona ist ja auch so was. Kennen wir trotzdem nicht den Nivea in Menschen. Aber wir müssen ja irgendwie ein Proxy finden, mit dem wir arbeiten können. Aber es gibt wahrscheinlich immer Dinge, die direkt von den Menschen am Geilsten sind. Ich lebe das ganz oft, ich weiß nicht, wie es dir geht so. Berufskrankheit. Ich mache was, ich kauf irgendwas und ich wieder am liebsten der Marketingabteilung schreiben, sagen, ich habe das übrigens gemacht, weil das und das, nur damit ihr wisst, das was ihr davor gemacht habt, war wertvoll. Ja, kenn ich. Ja, also irgendwie denkst so, mein Gott, die Armen, weil ich weiß genau, dass die das wahrscheinlich ständig rechtfertigen müssen, aber das hat es gebracht. So, das hat mich am Ende, weil das ist halt das Thema. Kasselmanjoni ist supermessig. Also wie lange ich teilweise manchmal für kleine Entscheidungen in einer vergebenen Hermonade, ist halt sehr überwältig von allen möglichen Improte, man hat. Und ich finde aber deswegen zusammen mit eben dem Menschen, ich finde das Konzept Messi-Middell, wer es nicht kennt, auf jeden Fall sich unbedingt mal anschauen von Google, zumbe auch dem Thema Kasselmanjoni so so cool, weil sie halt so ein paar Beises, so psychologische Hörstigen, damit reingebracht haben. Und da ist eben sowas drin, okay, proof, finde ich, denn bei bestimmten Stellen in der Kasselmanjoni muss ich wissen, hat es schon jemand anders, benutzt kann ich den Vertrauen. An anderen Stellen ist der Preis super relevant, wenn am Ende die nicht mehr ein großer Unterschied irgendwo anders ist, oder auch kann ich das sofort haben. Das Produkt, oder muss ich bei dem anderen Produkt, habe ich vier Wochen Lieferzeit. So, dann dass diese Sachen halt alle ständig mit rein spielen, in wie wir Dinge bewerten. Und das kann ich eben schon sehr, sehr cool, eben auch wieder mit AI mir anschauen bei Webseits und bei Content. Das sage ich mach jetzt, ich mache eine Analyse basieren da drauf und sage mir doch einmal für die einzelnen Content-Pises, in welchem Bereich befinden die sich, welche Heuristik ist vielleicht super wichtig, weil dann sehe ich vielleicht, habe ich einen Content-Pise, das ist eigentlich Social-Proof, ultra wichtig, bei dem Thema, aber dazu sagen wir gar nichts in dem Inhalt. Es gibt kein Trust-Signal, es gar nichts. Das zusammenzubringen, das finde ich mega, mega, mega wertvoll. Du hast jetzt schon so ein paar Kleinigkeiten erzählt, auch ein Zusammenspiel mit BDOAI-Nutz in der Customer-Journey, aber gibt es vielleicht für dich einen ganzheitlichen Ansatz, wie wenn jetzt Leute die zuhören, jetzt keine Ahnung haben, wo sie starten sollen, kann AI, kann eine KI helfen, sozusagen die Customer-Journey einmal aufzufeichern für so Unternehmen, was braucht es dazu? Auf jeden Fall. Aber auch da, halt Kaviert ist halt, ich mache das nicht ohne an ICP zu kennen, ohne zu wissen, was sind Value-Propositions, was sind Informationen zu kompetent an. Also weil das ganze wird wertvoll, wenn ich den Kontext liefe, ich glaube, das gilt für AI allgemein, also ich kann viel machen, aber der Kontext macht es halt gut, oder besser zumindest. Aber gehen wir davon aus, wir haben den Kontext. Ja, also ich kann das natürlich in Cloud machen, was ich viel mache, ich habe eigentlich für alle Projekte, alle Kunden, eigene Cloud-Projekte, wo diese Sachen drin leben. Aber auch cool, man kann auch super mit Lovable finde ich auch nach wie vor geil, sich so was super einfach bauen. Und da habe ich zum Beispiel ein kleines Tool, wo ich dann auch einfach relativ easy den ganzen Kontext mit Javier, ICP, Customer-Journey, also so ein Customer-Journey-Modell, wo ich sage, bitte, wir werdet es mal zum Beispiel anhand von Messi-Mittel-Ansatz von irgendwie Naggartner, Bayern-Journey, solche Sachen. Gibt das alles mit und dann sage ich und jetzt analysieren wir bitte mal den Content, wichtig ist halt. Das braucht schon irgendwie einen ordentlichen Kroll. Also ich habe das jetzt mit Streaming-Frog gemacht oder mit Fire-Kroll zum Beispiel, aber ich muss schon natürlich, weil ich glaube, das ist immer noch kleine Pitfall, das man sagt ja, scheu dir mal die Webseite an AI und dann aber tatsächlich das Crawling und die AI wird ja immer sagen ja, ich habe mir das angeschaut und das sind das da nicht rausgeladen. Also die Basis muss auch das stimmen, also man kann auch super halt einfach und jetzt auch mit Cloud- and Streaming-Frog MCP einfach das Super-Verheiraten-Store-HDML auf jeden Fall und sich das dann mal analysieren lassen, dann wird das dann mit das Thema schon super, super spannend und dann kriegt man auch wirklich gute Insights raus. Sehr cool, aber wir noch irgendwas vergessen, was wichtig ist in dem Zusammenhang. Ich könnte noch, also was ich, genau, was ich super, super wichtig finde, es wirklich sich auch mal messaging, messaging-ordid anzuschauen. Ich bin unbedingt weil, spannend, was passiert ist bei mir mal, ich habe es mir für einen Kunden angeschaut, hab gesagt, hey, check doch mal bitte ob das Messaging auf bestimmten Seiten zusammenpasst mit den Value-Propositions, die wir kommunizieren, etc. Und irgendwie und, ey, all sagt so, irgendwie bei deinem Key Value-Propositions steht überall 0,1, 0,1, 0,1, 0,1, 0,1, wer ist sich die? Das war okay. Ungut. Naja, was war, dass all diese Werte wurden halt mit JavaScript einfach nachgeladen. Ungünstig, gerade wenn wir halt Richtung Geo denken. Und solche Sachen, da muss ich halt auch drauf schauen und die kommen aber dann raus, wenn ich eben auch mal solche Autos baue und dann ich mir einfach mal wirklich diese Themen zusammen mit allen Insights und Business Fundamentals, würde ich jetzt mal sagen, anschauen, auf der Webseite. Ja, aber das ja schon ist ja so ein low-hanging-foot-Thema. Ja, was scripts, natürlich wie auch beim SEO, ne? Irgendwune wichtige Informationen irgendwo versteckt oder nachgeladen, sieht ein LLM-Niche oder sieht Google-Niche oder wer auch immer nicht und damit nicht freuen. Ja, aber das cool ist eben, na, ich muss jetzt da nicht mal, ich würde sagen, ich muss jetzt da nicht mein krasser Seeotech nerd sein an der Stelle, sondern ich kann halt auch mit Hilfe von AI natürlich klar, je nachdem wieder Crawler aufgesetzt ist, aber ich kann halt sowas dann auch mal rausfinden eben, weil ich mir noch ein cooles Tool gebaut habe, ohne dass ich jetzt super, super tief gehen muss. Und das finde ich, gibt ja eigentlich auch Capabilities an Teams, die jetzt weniger klassische Seos sind und sich einfach auch mal mit dem Thema Customer-Johnny auf der Webseite auseinandersetzen wollen. Super, aber Consult your SEO, immer. Ja, und ich wollte dann mich gerade sagen, wenn man dich als Growth Consultant kontaktieren möchte, wo findet man dich? Am besten bei LinkedIn direkt. An Katrin Reitmayer bei LinkedIn, Growth Consultant, vielen vielen lieben Dank, ich habe super viel gelernt heute wieder und freue mich, dass du die Zeit gefunden hast und das wir es geschafft haben und ich freue mich mega, dich jetzt muss ich, ist es im Oktober auf der SMS dich zu sehen, ist es Oktober, ne? Ja, ja. Also die erst Mix Advanced, genau, Ende September, Anfang Oktober und dann München, nächstes Jahr. Ah, nächstes Jahr, denn war ich toll. Wir sehen uns wahrscheinlich im Frühjahr, ne? Wir sehen uns im Frühjahr, oder du bist in Österreich auf der SEO-Komme, dann sehen wir uns auf der SEO-Komme. Ok, muss ich noch anschauen, noch nicht sicher nicht da. Ist ja nicht so weit von dir. Nee, genau. Ein Katz in den Frömen auf jeden Fall. Sehr cool. Alles klar, vielen Dank, schönen Grüße nach München oder wo du dich auch gerade befindest und dann auf ein baldiges wiedersehen. Ciao, ciao.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Die zunehmende Bedeutung von AI-Search und Geo-Search erfordert von SEO-Experten ein tiefes Verständnis von Kundenprofilen, Positionierungsstrategien und Customer Journey.
  2. Es ist notwendig, sich von traditionellen Keyword- und Suchvolumen-Strategien zu entfremden und stattdessen auf die tatsächlichen Fragen und Bedürfnisse der Nutzer im Prompt zu fokussieren.
  3. Ein tiefes Verständnis von ICP (Ideal Customer Profile), Personas und Value-Propositionen ist entscheidend, um effektive, maßgeschneiderte Positionierungen zu entwickeln.
  4. Die Rolle des SEO-Teams muss sich von einer reinen Traffic-Abteilung zu einem strategischen, interdisziplinären Partner in Marketing, Produkt und Sales entwickeln.
  5. Kundenfeedback aus Sales-Interviews und Nutzerverhalten ist entscheidend, um echte Einblicke in die Kundenbedürfnisse und -erfahrungen zu gewinnen.
  6. Die Nutzung von LLMs als Spiegel für menschliche Meinungen und Sentiment erfordert eine klare, konsistente und transparente Brand- und Kommunikation.
  7. KPIs wie Abdeckung der Customer Journey, Brand-Konsistenz und Sentiment-Analyse sind heute viel wichtiger als Rankings und Traffic.
  8. AI-Tools können helfen, die Customer Journey zu modellieren, aber nur mit einem fundierten Geschäftsverständnis und Kontext werden sie wertvoll.

Summary:

Die Diskussion im Podcast betont, dass die Entwicklung von SEO in der digitalen Welt durch die Aufkommen von AI-Search und Geo-Search tiefgreifend verändert wurde. Traditionelle Ansätze wie Keyword-Forschung sind zunehmend überflüssig, da Nutzer nun komplexe, kontextuelle Fragen stellen, die nur durch ein tiefes Verständnis von Kundenprofilen und -bedürfnissen beantwortet werden können. Ein zentraler Fokus liegt auf der Entwicklung klarer ICPs, Personas und Value-Propositionen, die nicht nur im Marketing, sondern auch im gesamten Unternehmen verankert werden müssen.

Die Rolle des SEO-Teams wird damit nicht nur technisch, sondern stark strategisch und interdisziplinär – es muss eng mit Produkt, Sales und Marketing zusammenarbeiten, um eine konsistente und nachvollziehbare Customer Journey zu schaffen. Ein entscheidender Faktor ist die direkte Interaktion mit Kunden und Nutzern, um echte Einblicke in ihre Entscheidungsprozesse zu gewinnen. Gleichzeitig zeigen LLMs und AI-Tools, dass menschliche Meinungen und Sentiment von großer Bedeutung sind – daher muss die Brand- und Kommunikation klar, konsistent und auf die Kundenbedürfnisse ausgerichtet sein.

Klassische KPI wie Traffic und Rankings werden zunehmend durch neue Metriken wie Abdeckung der Customer Journey, Brand-Konsistenz und Sentiment-Tracking ersetzt. Die Zusammenarbeit mit Sales, die Sammlung von Nutzerinterviews und die Nutzung von AI-Tools zur Analyse der Kundeninteraktionen sind entscheidend, um eine fundierte und nachhaltige Positionierung zu erreichen. Der Schlusspunkt ist klar: SEO ist heute kein isoliertes Fach, sondern ein zentraler, strategischer Bestandteil des Unternehmens, der tief in die Geschäftsprozesse eingebettet sein muss.

FAQs

Weil Nutzer heute durch LLMs und AI-Search direkt auf individuelle Fragen antworten, was die Notwendigkeit von klaren, verständlichen und personalisierten Positionierungen erhöht. SEO muss sich nicht nur auf Keywords konzentrieren, sondern auch auf die gesamte Nutzererfahrung entlang der Customer Journey fokussieren.

Search-Intent bezieht sich auf die Suche nach spezifischen Begriffen, während die Customer-Journey die gesamte Reise des Nutzers vom ersten Interesse bis zur Entscheidung umfasst. Beide sind wichtig, aber nur kombiniert können sie eine ganzheitliche Strategie ermöglichen.

Ein klare ICP hilft, das Unternehmen auf die richtige Zielgruppe zu fokussieren. Ohne diesen Fokus wird Content oft allgemein und unpräzise, was zu einem Mangel an Relevanz und Wirkung führt – besonders in Zeiten von personalisierten Suchergebnissen durch AI.

LLMs spiegeln menschliche Meinungen und Bewertungen wider. Durch die Analyse dieser Daten können Unternehmen die Stärken und Schwächen ihrer Marken erkennen und z.B. konkrete Kommunikationsstrategien wie Preis- oder Produktvorteile entwickeln, um Negativsentiment zu bekämpfen.

Im Zeitalter von AI-Search wird der Nutzer direkt auf die Frage antworten, die er hat. Ohne klare Positionierung ist das Unternehmen nicht präsent und kann nicht die richtigen Ansichten oder Lösungen kommunizieren, was zu Verlust von Vertrauen führt.

SEO muss nicht isoliert arbeiten. Durch enge Zusammenarbeit mit Sales und Produkt wird das Verständnis für Kundenbedürfnisse und -probleme verbessert, was zu relevanterem, wertvolleren Content und besseren Positionierungen führt.

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