Von Google-Absage über Crypto-Crash zu YC - wie oft kann man neu anfangen, Jan Damm? (#57)
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Der Podcast-Gast Jan-Dam berichtet über seinen unkonventionellen Karriereweg. Statt eines Angebots als Associate Product Manager bei Google anzunehmen, gründete er mit einem Kommilitonen vom CDTM-Programm in München ein Startup. Ohne festen Plan zogen sie nach San Francisco. Ihre Reise war geprägt von Experimentierfreude und mehreren Pivots: Sie starteten mit einer Blockchain-Dateninfrastruktur, die nach dem Zusammenbruch von FTX an Bedeutung verlor, und entwickelten dann ein KI-Tool für Berater von Firmen wie McKinsey, das sie in den sechsstelligen Umsatzbereich brachte. Jan-Dam betont, dass echter Gründergeist aus einer intrinsischen Motivation entspringen muss – dem unbeirrbaren Wunsch, etwas Eigenes zu schaffen. Heute baut sein Team mit namhafter Finanzierung (u.a. von den Gründern von Perplexity und Instagram) eine No-Code-Web-Working-Plattform, inspiriert von Tools wie Cursor, die Nicht-Entwicklern wie Vertriebsteams zugutekommen soll.
*Musik* Dann saßen wir der Litsch-Lehm mit unserem Tracking Backpacks. In San Francisco und dachte, "Ja, shit, dann geht's jetzt wohl los." Es gab kein Idee, es gab kein Plan, als wir rübergegangen sind, wir wussten nur, wir zusammen machen was. Durch einen Pivot nach dem anderen nichts funktioniert, dadurch zu kommen. Da brauchst du einfach was anderes als, das ist cool. Oder meine Freunde machen's auch. Dann muss irgendwas intrinsisch aus der rauskommen. Man sagt, "Ich will das." Ich kann mir nichts anderes vorstellen. Und wenn du das nicht hast, don't do it, kommt am Anfang nur auf eine einzige Sache an. Sind es Smartefounder mit einem Absort hohen Level von Agency. Siehst du das? Gipin Geld. Siehst du es nicht? Gipin keins. *Musik* Herzlich willkommen zum OMR Silicon Valley Update, der Podcast mit Christian Bützer, der euch von deutschen Erfolgsgeschichten aus San Francisco und dem Valley berichtet. *Musik* Mein heutiger Gast hat mit Anfang 20 ein Google-Ofer ausgeschlagen, wo viele Leute ihm heute in den Vogel zahlen würden, er hätte APM, also Associate Product Manager, bei Google werden können. Aber Jan-Dam hat sich anders entschieden. Er ist co-founder von Data-Leb und hat gerade über 3 Millionen Dollar von so Menschen wie dem perplexity-gründer, von dem Instagram-Gründer eingesammelt. Aber bis dahin war es allerdings auch ein Wilderrit, Erskryptor-Stata bis FTX und Co implodiert ist, dann ein AI-Tool für McKinsey-Berater hat mehrere hunderttausend Dollar Umsatzsamm mitgemacht. Aber es fühlte sich alles nicht so richtig an. Also noch mal von vorne und heute baut Jan die erste Weib-Working-Plattform. So ein bisschen wie Kurser-Clarot-Code, für alle, die die nicht coden. Also für Sales sollte, z.B. was das genau ist. Erzählt ja gleich im Podcast super, super spannend. Und wir sprechen über das CDTM in München. Warum Jan dachte, dass er zu gut sei für München und warum der klassische Gerät weh ich bei Google und McKinsey vielleicht bei Geschichte sein könnte, aber genug der Vorworte auf geht's im Podcast. Morning Jan. Morning Christian, grüß sich. Sama, du hast mir Anfang 20, man Google-Aufer bekommen, ist das abgelehnt. - Ja. Ich zieh das nach Watzisco, hast du das noch mal berollt? Äh, nie. Kein Tag. - Ich sag'n. Okay. - Warum? War eine coole Erfahrung, guckle Leute. Aber ich hab gemerkt, dass auch Google ins Konzulizeit ist. Ich glaube, mittlerweile ist das jetzt ein bisschen verändert. Aber das war becoppert. - Ja. Ich hatte vorher auch andere Start-up-Praktik-Aufer, wo wir Produktdachengebaut haben, selber die CDTM-Produktau-Experience. Ich muss sagen, von allen Sachen war Google das langweiligste. Okay, okay. Wie sprechen da noch mal mehr darüber? Aber wollte ich schon mal ein bisschen tiefer an. Das war vorher anfangen. - Sehr gut. Du kommst aus Deutschland natürlich. - Ja. Ich hab gerade Vorhagel, irgendwo Braunch, war hinter Sachsen auch. - Genau, Braunch, weich. Okay, okay. Das war süden gearbeitet, war erst praktisch in Aachen, oder äh, bitte her, und bin dann nach München. Genau, damals war München noch kein Option, weil meine Mama ist schon so meinte, wenn du noch München ziehst, dann verlesst dich an den Freistaat. Und wenn's irgendwann mal Lederhosen gibt, wirst du enterbt. Aber ich hab mich dann trotzdem nach München durchgeschlagen. Und das ist mittlerweile auch meine beiden Brudermehnteher gezogen. Deswegen fütze ich München jetzt schon nach Sovalheimat an, aber Braunchwecks die Ware. - Okay. Mama, falls du zuhörst. Und dann mal du hast mir auch vorher erzählt, dass die M-Hatten das schon mal ein Podcast mit der MJ. Kann ich sehen, fehlen auch die Folge. Das ist ja so ein bisschen die elitische Schmiede, sozusagen, in München. Aber du hast ja auch gesagt, dass ihr eigentlich zu gut war für München. Das ist natürlich sehr provokant, sage ich mal. Was ist das für mein Set? - Provokante Statement. Ähm, genau. Ich glaube, ein Mal, wenn du gründest, dann hast du ein gesundes Set für Wurst ein, ohnehin. Und du willst ja irgendwas Besonderes machen, ausbrechen und deinen Kramen machen. Und zählt der mir das ein brutales Netzwerk, mein Zuhause, meine Familie. Es ist alle wichtig, alles, was ich danach gemacht habe, auch was sie angenommen und so weiter. Es ist auch mal ganz kurz für die, die ihr es noch nicht kennen. Also was ist zählt der TEM? Genau, zählt der mir das eigentlich so ein liete Studienprogramm, so ein bisschen AJ als ihr auch genannt, das ist Minis-Dan-Ford von Deutschland. Und auch der Grund, warum ich nach München gegangen bin. Damals, sonst werde ich schon direkt ins Ausland abgebogen. Die Idee ist, du nimmst einfach die besten Studenten in München, packst du dir irgendwie zusammen, 20 Leute pro Semester, 25 Leute pro Semester. Aus allen verschiedenen Studiengängen packst du dir mal durch so ein Startup-Boot-Kamp-Programm. Und was daraus kommt, sind Leute, die sich kennenlernen und Gründungsteams, sich daraus ergeben. Mein Kofer ist auch aus meiner Klasse. Wir haben uns darüber kennengelernt. Und das ist sehr, sehr wichtig. Weil sich sind einfach geile Leute zusammenbringen in dem coolen, ich sag mal, sehr aktiv in Kuriglum. Genau, um sich auszuprobieren. Weil es gibt ja sowas nicht so häufig, selbst in USA. Es gibt ja dieses MIT-Media-Laptor, als das auch so ein bisschen die Engineer ist, die besten und die besten Business-Typen, die dann zusammengemetscht werden, dass das nicht an jeder Uni irgendwelche solche Programme gibt. Das war ja auch damals die Inspiration. Es war ja ein paar Tum-Professoren, die dann am MIT waren. Und jetzt da gesehen haben und dann packst du rübergeholt haben. Also so kommt der Ursprung, die Idee her. Und genau, es ist schwierig zu replizieren, auch dieses Programm auch in den USA, weil du in Deutschland halt im Vorteil hast, du kannst ja neben dem Studium machen. Vor und nach Teil, dass die Sachen eher Frontabeschallung und wie auch immer sind. Aber die entsprechend gibt es alte Raum für so einen Programm, wo du sagen kannst, das war eigentlich mein Vollzeitstudium. Ja, so mein Nebenstudium war mein Master in der TU. Und das Ding war eigentlich mein Haupt-Element. Und es gibt Zeit in normalen Falles, das ist nicht möglich für viele Leute. Ja, und warum glaubst du denn trotzdem, dass ihr besser wart als das? Also, ich meine, da sind ja gute Firmen rausgekommen. Ja, Personio, so ne? Also da sind ja wirklich so in Deutschland jedenfalls oder in München Top-Unternehmen. Warum glaubst du denn nicht, dass man da auch was gründen kann? Warum muss man dann da weggehen? Kann man auf jeden Fall. Aber das, was ich für uns halt angefühlt habe, das war vielleicht nicht die bessere Formulierung. Es würde sich alle schon bekannt haben. Also, wir wussten genau, dass das Playbook hier sind wir im ersten Office, dann machen wir die Supply-Star, dann machen wir das gute Market da. Und dieses B2B-SARS-Playbook, was das Center halt großgemacht hat. Und das ist mit Vorteur, mit Personium, mit Taktor, das ist alles ein Playbook. In dem sind wir excellent. Es gibt immer wieder Leute, die Ausbrechen rechts und links. Und wir wollten halt auch ausbrechen. Und reinteil das Ausbrechen war für uns halt so, wie München ist es nicht mehr? Wir wollen auf der ganz großen Ebene spielen. Wir wollen auch in Francisco. Okay. Und wie war die erste Inspiration? Also, wir haben ja dann witzigerweise ein bisschen ähnlichen Weg, dass die erste Idee irgendwas mit Kripto zu tun gehabt hat. Die kamen schon in München und saute damit, der Idee, sozusagen, oft nach San Francisco, aufgebrochener, wie ist der erste Schritt gewesen? Weil du warst ja bei Google, weil die Google Geschichte, ich kann mir die kurz einjiemen. Genau, ich war praktisch von war das Ende 221, weil ich bei Google das war praktische Station, parallel noch meine Masterbite, hätte ich geschrieben, hatte dann das Full-Tam-Offer. Das war so ein Internship, ja. Genau, das ist der VPN-Programm, das ist dieses Start-up. Ich bin es kurz bei Beisatz dazu, da ist es schwieriger reinzukommen als irgendwie in Zenforden. Ich glaube, die Exzeptions-Wild liegt irgendwie bei 0,0, was Prozent. Also, das ist schon noch sehr, sehr beeindruckend. Also, jeder normaler Mensch, dem ich sage, dass ich das abgelehnt habe, zeigt mein Vogel. Ja. Aber war eine der besten Entscheidungen, die ich Ihnen angesprochen. Und an sich war schon vorhin, im Vornein klar, als ich das jetzt jetzt angefangen habe, dann bin ich mit meinem jetzt den Kofanau zusammengezogen. Und wir wussten eigentlich nach einem halben Jahr, wir grüßen zusammen. Und dann meine ich nur die Frage, welche Erfahrung wir vorhin noch sammeln. Was ist das, die wir nählen wollen? Und Jan war technische Expertise, dann Richtung Oxford abgebogen, hat eine AR-B-Sitzgemacht, und für mich war so "proch-lackless mind-ding". Das ist mein Baby. Und ich wollte immer noch mal sehen, das beste Programm der Welt zu sagen, was kann das eigentlich und kann ich da irgendwie lernen, ein guter PMs sein. Und ich hab einiges gelernt, aber mehr wie man Bürokratie mannelt, und nicht so sehr wie man die besten Produkte baut. Ja. Und dementsprechend sind wir dann, als wir hier rüber gekommen sind, der erste Plan war noch ganz andere, aber eigentlich nur, wie wissen, dass wir zusammen gründen, weil wir das perfekte Komplimentäre-Team sind. Aber witzig, den komplet gleichen Namen haben, Jan Hendrik, Mittelnamel ist gleich, und alles gleiche Größe, gleiche Allergien ist, ist wirklich aber witzig. Und dann wusste wir einfach, das ist einfach zu gut, damit machen wir was. Und dann war der Plan eigentlich nur, okay, wir gehen zum Anfang, wollten wir ja nicht sechs Monate durch Südamerika reisen, nochmal komplett die Seele bauen und lassen, irgendwie den Kopf frei kriegen, um dann herauszufinden, was wollen wir nicht gründen. Ja. Also dann waren wir zwei Wochen in Mexiko. Mhm. Kürb, du geh durch die Decke, alles passiert, wie auch immer wir sitzen, irgendwie sagen, die Work in Mexiko City und bauen die ersten Produktion, und ich denke, schütter, das geht alles viel zu schnell. Wir müssen jetzt was machen. Wir haben den nächsten Flieger gestiegen, nach den, damals geflogen, weil der die größte. den war die größte Kürbke hekkert und war. In den, was super cool Leute kennengelernt, auch einer unserer ersten Mistoren, ihr musst sagen, dass uns ein Cisco eingeladen, dann saß mit einem Space und Wander, und dann war der Urlaub irgendwann vergessen. Dann saß mit der Littschule mit unseren Tracking Backpacks, in Sam von Cisco und dachte, "Ja, shit, dann geht's jetzt wohl los." So, aber das heißt, es gab. Es gab kein Idee, es gab kein Plan, als wir rübergehangen sind, wir wussten einfach nur, wir zusammen machen was. - Ja. Und Sam von Cisco ist der Ort, wo wir enden wollen, eigentlich sechs Monate später. Dann waren wir gesagt, nach zwei oder drei Wochen schon da. Ja. Und dann hat die Journey angefangen. Und wir habt ihr das am Anfang gemacht, erst mal Esther, wahrscheinlich, und dann. Also, wie kommt man dazu hier, dann einfach. wie bleibt man dann sozusagen, zu go, um zu bleiben? Genau, gute Frage. In der Experimentierphase, ich war auf dem Esther unterwegs, und mein Kofer hat ja schon eine Green Card. Ah, okay. Über die Lotterie einfach. - Ach, ja. Auch geiles Däumen musste man für die nächste Frage gegen John durchgekämpft, mit allen möglichen Geschichten in anderen Ländern und Ausreise, Späre und sonst irgendwas. Also, krass ist Däumen, aber er hat's durchgekämpft. Dementsprechend hatten wir immer ein, der hier bleiben konnte. Ich war dann halt viel in Deutschland wieder zurück. Und dann haben wir irgendwann einen Kooperate, und dann gibt es verschiedene Wieser-Fahrer. Ich bin auf dem E2 hier jetzt mal. - Ja. Kurzer Tipp für alle CEOs, CTOs, die die Engineering-Teams leiten. Ich weiß, ihr nutzt wahrscheinlich alle schon AI-Coding-Tools. Wie, Kurzer Tipp.
Glott code, vielleicht auch Lowebill und Bolt für Prototyping. Aber ganz ehrlich, wie viel Zeit verbringt ihr damit Prom zu schreiben? Output zu fixen und dann festzustellen, das Component A und Component B vielleicht nicht so richtig zusammenpassen. Ich habe mir selber kürzlich Purple AI angeschaut. Das Konzept ist ein bisschen anders. Die setzen nicht auf noch ein Chatinterface, sondern auf echte Orkestrierung. Das funktioniert so. Erst bekommen deren Engineers für eine Woche zu euch. Remote oder vor Ort und die analysieren eure Codebase und generieren Standards, die AI beibringen, wie eure Code aufgebaut ist. Dann schreibt ihr detaillierte Product Requirements, also so wie man es auch früher eigentlich gemacht hat. Und Purple orchestriert spezialisierte AI-Agence, die selber riesige Features in eurem bestehenden Produkt enttrennt implementieren. Ein CTO, der kunde, war Purple ist, hat mir erzählt, wir ein komplettes Kassender der Sport inklusive Billing-Integration von mehreren Engineering-Tagen mit Purple an nur einem einzigen Tag gebaut hat. Wenn ihr also eine Codebase habt und bereit seid, euer Engineering von AI-Assisted auf AI-First umzustellen, schaut euch mal B-Purple.ai an. Das ist B-Purple, also wie die Farbe Lila.ai. Hier im Value sagt man auch, du you still cursor, B-Purple, instead. www.b-Purple.ai danke, dass ihr den Port unterstützt und ab zurück ins Gespräch. Was ist aus der Kripto-Idee geworden? Also, wir wissen ja, alles ist gegen den nicht so gut weiter für die meisten Kriptosachen jedenfalls. Genau, wann wilder Ritz, der hab' was wir damals gebaut haben, war Dateninfrastruktur für die Blockchain. Das heißt, wir haben im Fakussch. Ich stehe im Index hier, Solana indexiert, haben da praktisch unsere eigenen Notes gebaut, um die Chain gut analysieren zu können. Und haben dann praktisch für die großen Blockchain Protokolle, A-B-0-Ax und so die Dateninfrastruktur gebaut. Mega Spaß gemacht, auch geizter Erfahrungen versuchen, mal einen Daug zu verkaufen. Also ein Vorgumsproposal zu machen, ab solches Selbstexperience. Das haben wir damals gebaut, dann hatten wir auch, wenn wir Alliance, das ist ein Kripto-Excellerator, auch mega cooles Programm, und hatten gerade Demoday, und dann ging es einfach alles explodiert. Unsere Zeit, die Hälfte und unser Kunden weggestorben von einem Tag auf dem anderen. Und dann Parallel ist gerade dann ja Chat-GbD-Gelang. Dann haben wir uns das ein paar Mal angeguckt, und haben gemerkt, ich bin Blockchain immer noch komplett faszinierend. Er wüns sich super cool, aber die Applikation-Möglichkeiten für A-Eisen auch so viel bereiter, als das was Blockchain war. Und dann hat sich relativ schnell erledigt. An sich gibt es kompetenter von uns, gibt es immer noch Alium, Dune Analytics, gibt es noch. Ah, okay. Dann sind auch irgendwie Unicorn geworden, haben guten Weg gemacht. Aber dann einfach nicht mehr unser Case. Und habt ihr das einfach nicht gemacht und neu gegründet, oder habt ihr Ge-Recap, oder wir haben wieder mal da gemacht? Es ist die gleiche Legal-Entity, die wir mitgeschleppt haben, durch alle Piviz. Wir haben ja als brutal Cockroach-Most unterwegs am Anfang. Das sind halt sehr kapitale Fizente, dadurch gegangen. Und der mit sprechen von Anfang um das Ende der gleiche Entity-Gleiche-Angel in Wisthorn. - Interessant. Okay, okay. Mir fällt ja noch eine Sache ein, wenn man was nicht so gut funktioniert. Dann ist ja auch mal so ein bisschen wieder dieser genanke Hamist, vielleicht ich doch die Google-Sache, vielleicht mal machen sollen. Das war gesagt, du hast nicht zurückgekuckt. Um das noch einmal abzuhachen, glaubst du, dass das eigentlich der falsche Weg ist? Das ist ja so ein bisschen in Unis, wird es ja immer noch heute so ein bisschen so unterrichtet. Du machst irgendwie ein Praktikum bei Google oder bei irgendwelchen großen Firmen. Ich glaube, das ist ja auch ein traditioneller Karriere, wie ich für viele nicht so sinnvoll ist. Und man sollte eigentlich früher gründen. Weil das ist ja mal so die Frage, ne? Grund ist so erst, wo du noch keine Familie hast und keine Kinder und du kannst schon über eure Arbeit ohne Probleme oder sammeln zuerst mal Erfahrung und machst dann halt mit dieser Erfahrung etwas. Also, das glaubst du, was ist der bessere Weg? Sehr gute Frage. Ich glaube, erst mal Prärmbel, jeder muss, glaube ich, sein Weg für die selber finden. Ich glaube, mit dem ganzen AI-Hype und der Veränderung, und ich glaube, wir verstehen alle noch nicht, was da gerade auf dem Zukunftsillen. Mir fällt jeden zweiten Tag die Kinder lader unter, anderen Produkten an denen wir gerade arbeiten. Und ich glaube, einfach der ganze Arbeitsmarkt ist so fundamental verändern, dass dieses ganze Ding von, wie wir früher, normalerweise, sogar unsere Karriere optimiert haben, einfach nicht mehr aktuell ist. Das heißt, das kannst du einfach schon mal komplett löschen aus deinem Weg, ob dir einen Gründen willst oder nicht, sondern eine andere Frage. Und ich war auch mal an einem Punkt, wo ich gesagt habe, zu einem meinen Freundin bei mir, wenn sie in Google und Google machen, noch macht ihr das, schwendet euer Leben dann ja gerade. Ich bin mittlerweile ein bisschen vorsichtig, aber es ist der Ratschlag angeht, weil es zerfleicht dich schon. Also, du musst, also, es ist einfach noch mal angestellt sein und Gründer sein, ist was anderes. Und du musst es wollen und du musst es wirklich intrinsisch wollen. Wenn du von Fundraising genauer ist, mit zu Fundraising genauer ins Mind Geh, und deine Produktmetregen nach oben, easy, ja, auch sehr viel Stress, aber positiv, aber so ein. Da brauchst einfach was anderes als, das ist cool. Oder meine Freunde machen es auch. Und du musst irgendwas intrinsisch aus der rauskommen, du sagst, so, ich will das und dann bin ich das anderes vorstellen. Und wenn du das nicht hast, ich sage, don't do it. Und es gibt dir auch noch andere Journey's als Vc gefandet, irgendwie das Ding zu machen. Kannst du auch Sachen gut zu werpen oder kleine Agents, die es ausbauen und so weiter. Und so mal, der erste Pivot sozusagen ausherfrubt du den raus, die ist das eigentlich auch schon data-leap, war das gleiche. Witziger, weil die erste Company war data-leap, zwischenzeitlich hat sich da ein bisschen geändert. Aber das heißt, wir sind immer noch incorporated als data-leap. Okay, okay, okay. Und das war ja so ein bisschen so perplexity für Konsalz ins. So eine AI-Tool für halt Berater. Genau, das war dann der erste richtige AI-Kist in der Nacht haben, mit dem wir dann auch bei YC haben das gebaut, genau zielbar praktisch so die ganzen Backoffice das für die Beratungen. Also wir haben packt schon mit Bain, McKinsey, Bizzi, zusammengearbeitet und den praktischen Research Agents an die Hand gegeben, der den Beratern hilft, dem Endeffekt schnell recherchert, zu machen für Reslikes. Und das ist aber dann auch so ein Produkt gewesen. Habt ihr wahrscheinlich hier erst mal so, hat das jeder ausprobiert. Also, so ging es uns damals auch mit dem ersten AI-Produktübern das erst mal immer so nachgewachsen. Und dann hat es aber wieder abgetabert. Oder wie ging das. - Ja. Das war eine andere Jenny, das war super Enterprise. Also, mag ich schon unser ersten fünf Kunden, waren McKinsey, Bizzi, G, Bain. - Krass. Und wir haben direkt mit denen angefangen. Das konnte ich halt aus meinem Beratungshintergrund und viele meine Freunde waren in der Beratung. Da hatten wir sehr guten Access und kam da schnell ein. Und haben dann einfach für die Delivert. Dann haben wir das Secondary Market so Corporates, dann waren wir mit Juniper und Siemens Energy und Nordex und so, das waren die nächsten Gebes, mit denen wir gearbeitet haben. Geh, es ist von nur Enterprise. Und das Problem war eher, in der Beratung hat das brutal gut funktioniert. Also wir hatten das praktisch. Wir waren dabei, das praktisch für ganz Bain zu skalieren. Und weiterzugehen. - Und was für Umsatz. Levels haben wir dann da so erreicht. Also wir waren am Ende bei ein paar Nr. 1000, die wir hatten. Und die nächsten Wallots waren dann mehr so. Sieben, wie ich da alle geliske Sessionen. - Mhm. Ähm. Das Problem für uns war, aber das ist sich trotzdem nicht ganz richtig angefühlt hat. Und bei dem der Secondary Market nicht funktioniert. Aber wer in der Beratung hätten wir weitermachen können, da haben wir dann gebt, dass die kleinen Beratungen danach waren uns schon wieder weniger relevant, dass wir dann mal eine Krass-Zentralisierung in den Markt gehabt. Ähm, und im Corporate-Markt war es mehr nice der Hef. Da waren wir einfach nicht genug Druck drauf. - Ja. Dann haben wir auch als Team einfach gemerkt. Das ist noch nicht unser Herzensding. - Ja. Dann. Ich glaube, das war eine der Herzensenden Schadung, dann mal ein paar 100.000 Web-N요 einfach wegzuwerfen. Okay, also jetzt einfach wirklich gesagt, obwohl der Geld ist zu sagen, die wir fangen jetzt um mal von vorne an. Genau. - Okay. Ja, genau. Da hätte es du wahrscheinlich eine Company bauen können, macht dann auch gerade andere Companies. - Ja. Aber das war einfach ein Blüte-Synie-Soldekampony. - Ja. Und was war dann das nächste? Weil ich hätte gedacht, dass aus dem Ding dann die heutige Firma entstanden ist. Aus dem. also an sich ja. Es gibt immer so ein paar. Ich das mal ansitzelings und rechts. Wir haben dann mal befinden, wenn Faction-Kamines geredet, mit denen das Hälzagenten gebaut, wie man das experimentiert. Genau, experimentiert in verschiedene Richtungen. Dann hatten wir irgendwann so vor vier, fünf Monaten den so klotkot Moment. - Ja. Und jetzt alle haben. - Ja. Und haben gemerkt, so "Oh shit, wir brauchen eigentlich das gleiche Tool, aber für den normalen Knowledge-Worker." Und dann daraus kamen dann ein paar Geschdient, die wirkliche Data-Lib-Dead jetzt, die erste Web-Working-Pat war. Und das war ein bisschen ein Working-Anlass. Ich würde fast behaupten, "Wipe-Coding" ist fast ein negativer Begriff mit Arle, in Sammands-Sewo. Also, ich versieße es doch anders. Deswegen war etwas überraschtes, "Wipe-Working als Main-Claim-Sewo". Hast du mal erzählen, was verschließt du da runter? Genau, vielleicht fangen wir bei "Wipe-Coding" an und dann gehen wir bei "Wipe-Working", weil das, glaube ich, hilft ganz gut als Anarchon-Text. "Wipe-Coding" ist der Endeffekt so "Rapplet-Lavable" oder auch einen Körser. Das blend so ein bisschen, obwohl es eigentlich meiner Meinung noch ein bisschen zwei verschiedene Kategorien sind. Und dann ist es ein bisschen anders. Du setzt dich hin, arbeitest mit dem Prompt und schreibst keinen Code-Mess-Alper. Sondern die AI macht praktisch die Übersetzung für dich. Und die Wahrheit ist jetzt auch in unserem Team, 80, 90 Prozent von unserem Code ist mittlerweile "Wipe-Coding". Also mein Code von "Wipe-Coding" sitzt halt da, läuft im Flur auf und ab, denkt die ganze Zeit über "Sbacks" nach, setzt sich einmal hin, drückt auf Go und das ist Feature-Fatty. Aber die "Sbacks" sind halt vor, das entscheidende. Die hat super Smart zu setzen. Und dafür braucht es immer noch den Engineer, der wirklich Ahnung hat. Was nutzt ihr da als Zooling? Wir haben Körser im Einsatz. Also ich bin nutz viel Körser. Mein Kof an das Schwört auf "Droid" von Factory. Mhm. Genau, "Coding" benutzt mir gerade auch viel. Also es wechselt so ein bisschen. Der lustige, der Lock-In ist ja gar nicht so groß. Das ist krass. Es ist sehr schnell hin und her. Aber verliebt der Körser auch so ein bisschen gegen "Coding". Absolut. Das ist spannend. Was da passiert. Genau, aber deswegen um auch deine Frage zwischen Frage. Für mich jetzt "Wipe-Coding" kein negativ besetzter Begriff, sondern für mich ist es einfach "Coding" in der Zukunft. irgendwann fällt auch das Weib weg, dann ist es einfach coding, mittlerweile sieht es dir akzeptiert.
Kapazie und Co. und alle sagen, "Hey, wir haben noch mal neunen Flexion Point erreicht." Und es funktioniert jetzt einfach wirklich. So, ob es vier, fünf, war nochmal so ein "Wow", ein Moment. So, das macht's so weib cooling. Was ist jetzt bei "Working"? Der Gedanke dahinter ist, dass die gleiche Erfahrung reinbringt. Also sowohl im Sekrohnen als auch im Asynchronen arbeiten. Was heißt, das ist für das Inkrohne? Jetzt kannst du mit Chat GbT umgerehnen und E-Mail ist ja oft einlassen und wir auch immer wollen, aber du kopierst das irgendwie rum und du arbeitest nicht wirklich damit. Sondern was wir, ich mache einen Wollende, wir wollen, dass du nur in dem Interface sitzt. Also, dass du einen Fokus hast, einen Arbeitsplatz, wo du fokussiert arbeiten kannst, in Data Lieb. Und dann auch kestrieren wir Packschale tult für dich. Erstellen die E-Mail Drive, Zienesachen aus einem sehr ändernen Sachen, einem sehr zienlich Core Recordings rein. Also alles passiert praktisch in dem Interface. Und wir auch kestrieren praktisch alle anderen Themen. Und du hast siehst praktisch eigentlich die Interfaces von den anderen Softwareplattformen nicht mehr. Sondern auch kestriert es alles aus seinem Chat Interface heraus. Und das kannst du einmal praktisch sind, Kronen machen. Oder also in Kronen, wo du sagst, ich hab halt einfach wiederkehrende Sachen immer wieder passieren. So der typische Add-and-and-workflow, was ja auch viel reingehen. Aber das halt viel einfacher, wie du redest einfach mit dem Modell, was du normalerweise machst. Ja, das ist so ein bisschen sagst. Jetzt mach das mal jeden Tag für mich. Dann baut es den automatisch ein paar Städendergenden und kein irgendwie Workflow mit Notes und so was, sondern eine wirklichen Agenten mit Ermiet, Tools, Instructions, Completely Agentik, everything that's computed in in dem Kontextvento. Und ich meine, das ist ja so ein bisschen so eine Mischung halt wie ein Curse Cloud Code, wie du schon sagst aber eben für den normalen Typen, die halt keine Software bauen will, sondern für den Sales mit dabei, oder so. Was ist die Core-User, die Eur-Tool, damit wir hier benutzen sollen? Ja, also die großen Funktionen in so einem Scale-Up die Volumen haben. Sales, Customer Support, Marketing, HR, People-Ops, also alles wo einfach viel passiert. Wir haben auch so ein paar Products-Ops-Tem, Feedback, Back-Wip-Ports, alle diese Sachen. An sich die Idee ist wirklich jeden individuell zu enable sich Agenten drum herum zu bauen. Also wir sind nicht so das Tool für den einen, die Automation Guy, der dann für alle Sachen baut, sondern jeder war sich praktisch kast in seinen eigenen Agenten um sich herum. Oder mehrere. Ja, verstehe. Was ich mich gefragt habe, ich habe mit dem Tourgessnerabend ziemlich umgespielt, um mich ein bisschen vorzubereiten, das hat mich sehr stark an, if this then that on sale peer dann war da, ich habe mir auch schon solche Fluss zusammengebaut. The N&N ist ja das gleiche. Wir haben mich auch im Freund hier, der macht hier so Segelfliegen, der springt immer von den Bergen hier ins Amazis-Gruh mit so einem Falschirm und hat sich sehr ein Tool gebaut, wo der irgendwie mit N&N das Wetter kontrolliert, ob da ein Wind ist und wenn dann auf dem YouTube-Kanal von dieser Webcam ein Segelflieger zu sehen ist, dann kriegt die halt in Notification. Spannend. Der halt weiß, okay, heute ist ein guter Tag, also ich hab da noch einen dritten Faktor, ich weiß nicht, also Wind und Wetter und der jemand schon fliegt. Und dafür braucht man eigentlich nicht einen Agenten, in dem das ein das zusammenbauen kann. Und das kann man sich auch so zusammenziehen. Und wie geht das dann, da habe ich halt vor 15 Jahren irgendwelchen Notification und Prozeste gebaut. Deswegen frage ich mich nur so ein bisschen so, wo ist die AI da drin, die noch mal so ein krassen nächsten Schritt herringt? Ja, das ganze, man kann ja die Workflow so ein bisschen ein bisschen inzwischen deterministisch und ich sag mal sehr probabilistisch, man weiß ich genau was passiert. Ja. Und auf der populistischen Seite sind die Agenten stärker, wenn super deterministisch ist man nur genau weiß, was passiert, dann bau halt eine Selfie-Automation oder wie auch immer. Das Ding ist kosteneffizienter, das macht immer den gleichen Kram erfährt durch. Wir bauen das ganze halt auf einem ganz anderen Parallel da ein. So Selfie-Bauders halt viel so nach dem Motto, du hast halt die verschiedenen Schritte. Und dann hast du mal ein AI-Blog da drin, der einen Blocker setzt, irgendwie eine Klassifizierung oder sowas macht. Wir machen das andersrum. Wir sagen, wir haben praktisch eine AI-Context-Window und also M-Wos verschiedene Sachen machen kann. Und dann packen wir vielleicht mal ein Code-Blog rein und dann vielleicht mal ein Tool-Core rein. Aber an sich das Computing-Environment ist nicht mehr irgendwie Code-Exikution, sondern das Computing-Environment ist das LM. Also das ist die Exikutionen-Environment wirklich. Und wozu das führt ist, dass du einmal andere Use-Cases ernebelst und viel einfacher die vorher nicht einfach möglich war. Die ganzen Spezialkase, die du hättest abdecken müssen, kriegst du so einen Riesen-N&N-Table, brauchen die, die Leute, die ja wirklich stunden und Tagen um diese N&N-Temple zu bauen. Das dauert bei uns zwei Minuten, diese ganzen Sachen in die Intelligenzpaks. Es ist interessant, denn bei diesen N&Ns und if this, und da musst du da drei Millionen Knopf-Frücken drücken, das ist so ein bisschen wie programmieren. Da musst du mal drücken Frekeln und bei euch muss ich nur einen Satz schreiben und ich tippe mittlerweile gar nicht mehr und ich alleine irgendwo sitze und sondern zu noch herzbar. Ich habe einfach nur FN-Taste gedrückt und gesagt, so, ich weiß nicht genau was du kannst, aber ich möchte gerne, wenn mir jemanden Termin bucht, dass in meinen CRM-Head rein schreiben lassen, bombe das mal. Und danach der halt direkt erkannt, okay, Canon, Lieben und so. Und dann ist hier dein CRM, welches nutzt du und so. Es war dann wirklich nur noch die Authentifikations und dann hat das halt schon funktioniert. Das war schon sehr sehr charmant. Deswegen ist natürlich auch dieses By-Working, es hat wirklich nur noch mit Sparha gestorrt, wird vielleicht. Genau, das Entscheidende ist halt, wir wollen das halt irgendwie sch. das ist so halt Spaß machen. Ja, sehr moment, ich hatte irgendwie wenn du mit Cloud Code das erste mal spielst und dann ist es so, Ach du scheiße, das macht kräglich Bock oder auch noch. Das ist mal rappet loveable, wenn du die selbst baust und du bist einfach süchtig danach und kannst dich aufhören. Das erste Mal, das rauskomme ich hab das ganze Wochenende damit durchgekoded und dieses Gefühl will ich auch bei Working halt reinbringen. Ja. Und das ist es einfach mit N&N noch nicht. Das sitzt du das erste Mal da vor und denk es war, jetzt muss ich lernen, kovel super steil, dann ist das halt Tage und das ist schon kein Lust mehr und das müssen wir irgendwie, das müssen wir nailn, eine andere Experienz ist. Spannend, ihr seid ja letzte Woche erst gelohnt mit dem correct. Ja. Ihr habt, hast du schon umsatzte es da drauf? Also ich habe, ich habe versucht irgendwie Payment-Option zu finden, ab dann irgendwann gesehen, wenn du mehr totenst brauchst, schreib uns nicht immer oder Slack uns. Also ich dann wahrscheinlich noch sehr ödi jetzt mit dem Produkt. Genau, genau. Wir haben erstmal gelohnt ohne Payment-Fitcher, wie man das gemacht und dann haben das kommt jetzt nachgeliefert, wo wir sehen, dass alle Konverten wollen. Ja. Wir hätten vorhin schon ein bisschen werven, um mit Packsthen, Close, Beta, Leuten mit denen wir arbeiten. Genau. Also im Moment fair das auszumprobieren. Aber was auch sehr sehr spannend ist, ihr habt ihr YC gemacht. Ja. Nicht mit der Idee, sondern mit noch der all die Idee. Wetter, Flexit-D für Genalten, also die Markt Research-Cats. So und jetzt kommen diese Woche ein Enouncement von euch, dass ihr auch ein bisschen Geld eingesammelt habt, das ist eine Idee. Und ich habe das jetzt immer wieder. Ich hatte gerade gestern eine Aufnahme hier vom Podcast auch, die auch ihre ihre Runde, die die Geräst haben, nicht direkt in Aunst haben. Und das nicht als Momentum benutzt haben, nicht als PR. Hast du das deshalb gemacht, weil du gedacht hast, wir wissen nicht ganz genau, ob das eigentlich das Produkt ist, was wir langfristig machen oder wie so wartet ihr jetzt mit diesem bis bis jetzt sozusagen. Ich glaube, das ist ja der HG auf der Smartin, der im Podcast erwähnt, als Startup hast du nur gewisse Momente, wo du Attention bekommst. Und du musst dir ganz genau belegen, wann benutzt du die für was. Damals haben wir einen sehr enterprise-lastiges Produkt gebaut. Das heißt, ich wusste halt, meine Karsten, ich kannte die schon, jetzt ging es halt darum, die nächsten, irgendwie ist ja die Gen zu klosen, der hilft mir jetzt kein Enouncement. Das ist mehr so, es hat erlaubt gesagt, wer hat die dicks'ne Eier und wir sind cool. Brauche ich nicht machen, sondern die Frage ist, wann es gibt Momente, wo ich Attention brauche, zum Beispiel als High-Rings-Ginal. Zum Beispiel jetzt sind wir mehr Product-Late, das heißt, es ist wichtig, dass wir Attention bekommen. Und das dann halt ganz smart nutzen in diesem Moment, wo du es wirklich brauchst. Das war der genanke dahinter. Ja, das macht so einen Teil Sinn. Kannst du was du da runde sagen? Also wie viel Race man nach einem YC oder genau vielleicht kann man ganz kurz anspringen, weil du das vorher auch so nett entziehen. Im Vorgesprich, dass es so verrückt ist wie bei YC-Gracies. Ich weiß, wir haben das schon ein paar Mal im Podcast behandelt, aber ich finde das immer wieder interessant, weil das halt so ganz anders ist, was der andere Gründer der nicht in weiß hier ist. Der ist schon absurd wild. Also die erste Guidance, die du bekommst, wenn du bei YC-Status ist, ganz viele Leute, ganz viele Investoren werden sich bei den Melden ignorieren. Sie alle schicken ein Talent-Kill-Link für die Woche für den Demo Day, sprich nicht mit ihnen. So, und das ist da wirklich große Fans. Dann kommen A6 in C, C, C, C, C, C, C, C, C, C, C, C, C, C, C, C, C, C, C, C, C, C, C, C, C, C, alle bei dir und wollen mit der Reden. Du saß einfach so der View. Hier in der Woche. Die kennen das ja dann auch schon. Jeder klickt das weiß, aber erst mal als junger Fahnder sitzt da so und denk so, okay, machen wir YC-I Trust you mit dem Entweis. So haben wir gemacht. Das heißt, wir hatten dann einfach für die zwei Wochen vor dem Modell, irgendwie 110 call-als mit Investoren in halt zwei Wochen. Fasst dich jetzt halt irgendwie 10, 15 call-als pro Tag. Und dann fängst du halt Lichely an mit dem Fundraising, bringt es fokussistig, vorher nur auf die Meilensteine versucht es in die beste mögliche Position zu kommen, bevor dieser Stichtac losgeht. Und hast du jeden Tag den Marathon und das ist wirklich so. Geht's los. Morgen so, ja, ich bin dabei. Im Westmen in 1.000, 200.000. Dann sind wir 100.000. Ich bin dabei. Nee, dovid, was macht ihr eigentlich? Wir haben doch drei Kompetite. Und dann geht es so, hast du einen achter Bahnfahrt durch den Tag. Und hast du nach dem ersten Tag hatten wir irgendwie 506,500, 600.000 drin, von den ersten Angel. War noch krank, Leute. Also wie perplexe die Vahrende Arabien war dabei, dann der Insta-Kart-Vahrende war dabei. Und so einfach. Und die wohnen dann auch die Calls mit den verschiedenen Weissies. Die gehen einfach durch die Liste durch und überlegen sich in welche. welche Companies will ich investieren. Das heißt, die haben ja wirklich die Hitliste vor. Am Bauern ist ein Exoschied und überlegen welche Kampe ich es finde ich cool und sketchen damit allen Calls. Und dann sieht deren Wochen genauso aus wie unsere Wochen. Ja, ja, ja. Die will auch in einem Call-Marathon. Und teilweise hast wirklich so eine fast ein Tool bauen um nur für bei sie. Genau, wenn jemand Zeitdessen braucht, das ist eine gute Idee. Und dann hast du halt die Teilweise nach zehn Minuten, sagen du dir einfach so, okay, hier sind 200. Und der ist halt verrückt. Aber du wunderschönst. Es ist ein Geil. Also wenn du das in dem deutschen erzählst, diese Konwiktschen, die die Leute haben, dass sie wirklich mit dir zehn, 20 Minuten reden und einfach sagen hast du was? Ich schmarte Typen, selbst in die Idee nicht so gut ist, aber ich glaube an die Menschen. Ja, und das. Und das hat dann so eine Entscheidung treffen. Und vergleichte das. Also haben wir in unserer Runde gemerkt, da sind deutsche Westeran, die 50.000 Dollar ein Business-Prinis sich angucken. Da müssen die noch mal telefonieren. Dann wollen sie noch Korre und X-Tag. Ich hab Zeit bis zum St. Nummerleinstag. Hier in USA, gerade in Brazil, da werden einfach mal sechs stölle Beträge zwischen Kaffee und Brötchen über Wiese. Was die Deutschen noch mehr verstehen, dass es am Anfang nur auf eine einzige Sache an ist. Sind das Smartefounder mit einem absurd hohen Level von Agency? Ja. Siehst du das? Gipping-Gold. Siehst du es nicht? Gipping-Kinds. Alles anderes vollkommen relevant. Und das merkst du in 10, 20 Minuten. Mach vielleicht nochmal ein Back-Down-Check. Aber das ist das Entscheidende. Wining-For-Like-Preciseat zieht alle diese Öliver. Und die Wiese ist ein bisschen anders. Ich glaube, es ist jetzt, also, was ich mir noch nicht gesagt, was ist hier gerestet, oder was ist noch geheim? Nee, kann wir darüber reden. Wie gesagt, für den nächsten Wochen, so 3,2 Millionen Geräsen, nehmen wir es damals bewusst entschieden, vier von Angels zu racing. Die hier teilweise auch riesige Ticket schreiben, 400,500,000. Das heißt, wir haben die ganze Runde praktisch ohne institutionell in Pfand gemacht. Nur mit Angels, die wir dabei haben wollten. Und für mich eine der besten Entscheidungen. Interessierte das. Also, macht natürlich total Sinn auch für den Goto-Market vielleicht. Allerdings hast du natürlich auch ein Cap-Table, der ziemlich wild aussieht. Hast du die dann so gepuelt in der einzelnen Sündik-Kitz? Die Moment dann irgendwie 20 verschiedene Wesse. Viele von denen sind noch einstelt. Das sind dann zu Series 1, bis wir die mal poolen und so ein bisschen die Unterschriftsrechte akkrigieren. Das musst du nachher irgendwie 40 Leute auf einmal zu unterschrift an einem Tag bringen. Genau, was machen wir das? Ein bisschen nervig, aber das setzt sich alles nachher noch regeln. Anfang kann man das relativ entspannt, die wir dir selbst machen, wenn du den Leuten also. Nee, die Leute, die die doch reinholst, die solltest du allgemein vertrauen. Und dann geht das ganz gut. Danke. So dem Thema Goto-Market, also, ich hab gesehen, was ist ein Link-Din-Post gemacht? Ihr habt jetzt aber Produkt gelohnt, dann haben wir rechts und dann das Mata-Huck irgendwie. Ich bleib immer was verstand da am Ende in dem Link-Din-Post. Irgendwas. Wenn du halt irgendwie extra toten willst oder so, dann teile das und kommentieren und das ist auch nicht so funktioniert. Manchmal ganz gut, irgendwie 1000, irgendwas likes. Und so. Wie glaubst du, dass das jetzt bei euch losgeht? Also so ein Fund-Racing-Nouse mit Hilfe natürlich. Du hast jetzt deinen Investoren. Die können eigentlich auch was machen, wo glaubst du, komm jetzt die ersten Karnen 10.000 News daher. Gute Frage. Wir haben gerade so zwei verschiedene Goto-Market-Motions. Einst so, wenn du dann so die Lighthouse-Kastel mal. Dann fehler auch über einen Investoren und seht ihr, der Mnet-Swerk, weiß die Netzwerk, irgendwie große Companies, mit dem ihr alle fahrt das Bluck pushen wollt. Das ist gerade auch einst der wichtigen Sache, noch ins Ballon-Ambang einfach zu sagen. Hier sind irgendwie mal repräsentative Teams, mit dem ihr arbeiten wollen, die uns Tag für Tag pushen, das Produkt besser zu machen. Das ist so der eine Engel. Das sind wir ja nicht sehr gut unterwegs. Und der zweite Engel ist jetzt einfach die Breite-Masser. Also wirklich dieses. das Portag-Bat zu machen. Das wichtigste ist, für uns einfach auf die Map zu kommen. Das heißt, irgendwie LinkedIn, Twitter, YouTube, wirklich mit einer. ich sag mal, intelligenten Content-Strategie da reinzugehen und einfach in diese Bereite zu gehen. Mhm. - Und das allerwichtigste ist nach "Word of mouth". Also, wir schaffen alle unsere User zu Superfans zu machen. Ja, dann haben wir gewonnen. Und das ist, glaub ich, so uns so, als Team so eine super, super Power ist einfach ProductCraft. Das sind die extrem, extrem gut drin. Und jetzt ist der nächste Muskel, den wir wirklich trainieren müssen, ist der Content. Content Engel, wie ich es mir praktisch in der "Tension-Spanlung" auf der Tausche. - Ja. Ich fand's ganz interessant. Auf der Homepage steht ja gar nicht so viel drauf. Du bist relativ schnell dazu gepuscht, diese Curiosity in mich anzuwinden. Und auch dann muss man schon sehr curious bleiben, um da hinzukommen. Weil ich hab einen Trick gedacht, ich wusste ja so aus groben Kontext, was das Produkt macht. Mein Indizent, meine Intourischen war irgendwie okay, es muss sich erst mal meinen ganzen Tools verknüpfen. Dann entdurs gesucht, wo Fügig hierhin jetzt kennentlich hinzu, wo Fügig hierhin jetzt googeln und sonst was hinzu. Und hab das dann nicht gefunden. Hab ich hier mal eine gute Händeschätigkeit mit dir, weil es sein muss. Ich fand das ganz interessant von dem Product-Scholz, das wieder so aufgebaut war. Aber ich sag, dann hat das ja gut funktioniert, weil er dann einfach kontextuell auch nur das gemacht hat, was ich wollte. Das ist eine spannende Designentscheidung. Ich sag mal fast, UX-Wish gerade für uns, was in die Sachen die funktionieren, wie versuchen wir alles erst mal Chat für's zu bauen. Alles, was du mit Data machen kannst, wirklich alles, kannst du über den Chat machen. Die ganze UI ist praktisch sekundär, bis jetzt der Log-in und Lockout button. So. Und dann ist halt immer die Frage, welche Vornenste es brauchst du noch? Also welche Knöpfe brauchst du noch, um Ideen zu wecken und irgendwie inspiriert zu werden, das Produkt zu lernen? Und ich glaube, das ist halt, dass wir auch so eine Ad Learning-Journey auch gerade sind, wo einfach dadurch, dass die anderen Produkte auch immer weiter sind, nämlich mit Chat-GBT, die Leute immer weiter trainiert werden und das Exbecken. Das heißt, wir müssen immer in Baden das der Zupacken für sechs Monate und dann wieder rausnehmen. Also eine ganz lustige Journey, wo wir immer den Kunden irgendwie da treffen müssen, wo ja gerade ist. Und natürlich auch für uns bewusst, wir wollen gerade an die Vorn gehen. Also wir wollen an die absoluten Edge-Juser gehen, weil wir mit denen die Zukunft bauen wollen. Klar. Ich finde das ganz interessant. Wir nutzen uns für Beispiel für Edge-A Sachen Central und die haben gar keine UI mehr. Da muss ich nur einmal anmelden und so weg, der Atmen sozusagen alles einrichten, aber der eigentliche Funktionalität ist, ganz ein Finit nachher ins Leg statt. Ich hab einfach nur "Hey Central, pay my engineer 1000er Bonus because he did like awesome this man". Ja. Und das ist das. Dann ist das dann nur auf Enter-Bom, dann kannst du noch bestätigen mit so einem Baden ins Leg. Und das war so ein bisschen mein Gedanke auch für euch, als ich das Produkt benutze. Das könnte ja, weil's ja Chat-Base ist. Und braucht man einfach "Oh, no UI, dann kann ich's einfach an Slack machen." Weil das ist immer dieses Thema in the flow of work. Da muss sowieso bin, es ist auch danach einfacher, im Mindset zu bleiben. Und ich diesen Kanal hat, weil das Fahrzeug, so eine Sache, wo ich dachte, eigentlich schade, dass ich nicht direkt aufgefordert wurde, in so ein Slack-Integration zu haben. Aber vielleicht kommt das in den Balkan. Kommt sehr bald. Slack auch SMS, WhatsApp. Also einfach da, wo der User ist. Ja, Endeffekt, das Ganze orchestrieren. Und Central, das erste Mal der Kompennie war auch in unserer Voice-Batch. Ich glaube, die Leben da ganz gut in der Zukunft. Die spannende Frage für uns ist natürlich, wenn irgendwann die ganzen UI's wegfallen. Wie viele von diesen Software-Planen gibt es dann noch? Und wie viele kannst du über eine hohe Ritzentale platformen, an den wir uns selber abdecken? Und welche Module musst du bauen? Deswegen, dieses Ganze, ich sag mal, Operating-System für Companies wird sich fundamental verändern. Und da gibt es auch ein Riesenspielplatz für uns. Ja, uns ausgetippt. Ich hätte erst dann eine Podcastaufnahme, also die wird hier nacherst ausgestrahlt. Deshalb kann man sie noch mal anhören. Aber da haben wir auch so ein bisschen über dieses Thema gesprochen, dass viele Software auch einfach weggeht, wenn man sich dann selber schnell was bauen kann. Weil man sich deshalb web-workingmäßig so selber zusammen schlusstern kann. Ja, und das ist auch interessant, wie sich das noch mal verändern wird. Das sind bestimmte Sachen, einfach ein CRM zum Beispiel. Seit die Frage braucht man das nachher noch von HubSpot oder von SalesForce oder kann man das dann auch irgendwie anders, sich irgendwie selber zusammenbauen. Und woher eine so ungefähr. Da ist eine gute Frage. Ich glaube, so Kern Software-Kategorien wirst du nicht so einfach web-kunden, weil der Teufeliktion noch in der Teil. Und wenn man ganz ehrlich sind, die meisten Leute haben auch keinen Lust, Sachen web zu kunden. Wir Techies haben das, aber wir sind halt selbst, also, ich glaube, gesagt, immer für den 99 anderen Prozent. Wenn wir ehrlich sind, ist es wahrscheinlich für die 9 anderen Prozent und 90 Prozent vom Markt, wenn niemand es eben eben web-kunden. Ja. Selbst mit denen plattformen. Aber ich glaube, was sehr spannend ist, ist die Feststellung, dass du von vielen Sars anbietern brauchst du 10, 20, 30 Prozent von dem Offeringen. Und das hast du halt schnell mit anderen Legen nachgebaut. Ja. Diese Module, insbesondere, wenn halt die ganze UI auch wegfällt. Ja. Das heißt, dass eigentlich nur noch die Backend Funktionalität. Und ich glaube, was was passieren wird, du wirst ein paar Agent-Player haben, die das Interface ohne. Oder du hast mir das versuchen, oder wenn du da auch ein Slack leben. Ja. Und dann hast du halt Leute, die dich auf wirklich so Backend-Services fokussieren sollen. Resen, was sagt, wir bauen einfach email Infrastruktur geil. Nur sonst einfach super cheap, macht keinen Sinn, dass selber zu bauen, nur sonst. Ja. Oder Paywall auch. Ich mach das Backend dazu. Du willst dich nämlich nicht mit der ganzen Regulierung auseinandersetzen. Ja. Und diese Module, diese hetdles Module, wie wir es häufig nennen. Ja. Diesen, glaube ich, super spannend. Und das glaube ich, eine ganz neue Software-Kartik-Redigreie. Ich hab gerne 'ne Ötte. Ja. Ich hab noch einen letzte Frage zum Produkt. Ja. Ich hab ja wie gesagt, da gestern mich mit 'n bisschen befasst. Und irgendwann kommt der nimmer, dann diese Authentification in diese Drip-Ditools. Ja. Und kein Leer, also, mein Gott, kein Problem, mit der irgendwie Exist zugeben. Ja. Und den Kalender halt irgendwie freizugeben. Aber wenn es halt dann schon auf so Bereiche geht, okay, jetzt gibt mir Access auf all dein Google Drive. Ja. Ja, hab ich immer nicht kennengelernt. Irgendwie ein bisschen, hab ich gesagt, oh, ich woh schon. Yo, lo, let's go. Let's go. Aber wie baut man diesen Trust auf? Weil du weißt, denn diese Authentification-Masst sind ja leider immer sehr. ist ja mal generisch. Das steht halt nicht so benutzen, dass nur für so und so, sondern da steht dann so, "Are you sure?" Also, die waren nicht ja wirklich dreimal. Davor möchtest du wirklich jetzt irgendwie 'n Start-up hier, Access zu all deinen Files geben. Und im Hinterkopf ist dann so, okay, kann jetzt halt dann der V-Hounder von der Firma sich alle meine Google-Planung, Finanzdokumente, Verträge, die ich mit Kunden habe. Also, ich weiß ja, dass das natürlich nicht, dass man ja nicht als Person, aber vielleicht dann doch. Also, die Frage ist, wie baut man Trust? Es ist sehr, sehr gute Frage. Also, zum Beispiel bei Google, die haben wir auch noch mal in eigenen Prozess. Das heißt, wir mussten bei Google noch mehr extra durch den Security-Out. Nur für Google, die machen nehmens sehr genau. Danke, einmal, Marta, aber diese nehmens sehr genau. Mhm. Ich meine, ein Ding ist auch, wir haben vorhin ein bisschen neu über Soktuen so geredet. Kann man aus verschiedenen Blickwinkeln sehen. Wir müssen wir trotzdem machen, machen wir die ganzen Labels und Ortez werden wir machen, Penetration-Testing und der ganzen. Mhm. die ganze. das ganze Paket umparkt, zu garantieren, dass wir so sicher sind wie möglich. Das andere ist dann praktisch auch, wir haben halt Schloss für alle, wenn irgendjemand in den Account impersonated, wird alles getracked in unserem Logik. Das heißt, wir haben das ganze Ding, wir haben ja vorher auch nur Enterprise-Soft-Fell gebaut. Ja. Das heißt, wir haben das ganze Ding auch jetzt Enterprise-Fell gebaut. * Musik *
ganz ist ein Bottom-Up-Motion, aber das Ziel ist natürlich dann in den größeren Orks zu Spreaden und da packt das Operating-System zu werden. Also wir haben uns von Anfang an so architectet, dass wir ready für die ganzen Systeme sind, ja auch wie wir das Software aufgesetzt haben. Aber an sich, wie wir es kommunizieren, ist halt am Anfang ist es viel Person Trust, einfach gerade wirklich Beziehung, ich habe mit vielen großen Kunden einfach Calls, die dann ihre Systeme kornekt und ich mal gucken, wer ist denn der Jan, der auf der anderen Seite sitzt. Und danach ist es halt irgendwie mit den VCs, mit den Du Arbeiter, mit den Label, die Du hast, mit YC, mit Zocktoo, mit Co. Einfach immer mehr den Leuten's Gefühl gehen, hey, denn eine seriöse vertrauenswürdige gute Kampagne, mit guten Security-Practices und das ist der einzige Weg, den du spielen kannst. Und im Endeffekt wird es kein Weg dran vorbeigeben, wenn du Agenten benutzen musst. Klar. Dann musst du den Access geben. Aber das ist unsere Art und Weise, sondern das, irgendwie es macht so gut. Ein Hule muss ich ja noch sagen, ich habe nämlich erst auf Nein gedrückt, weil ich dachte, okay, vielleicht gibt's ja irgendwie einen Weg, da sonst so zu machen. Und dann hat mir euer Tool vorgeschlagen, welche Wege ich finden kann, um das jetzt so ein bisschen sicherer zu machen. Also bei Google habe ich halt gesagt, Google muss das wirklich sein. Und dann hat dann mir vorgeschlagen, dass ich halt einfach in anderen Google-Kaunden nehmen, wenn der nur hierfür ist und dann halt dem Account sozusagen Access auf ein bestimmtes Fallgebe und so, um jedenfalls die Funktionen in den Tee zu testen. Das fand ich ja einschamand, dass man dann trotzdem die Sachen testen kann. Und weil das ist ja gerade am Anfang, das Vertrauen ist ja auch nicht immer sofort komplett da, sondern ich will ja erstmal gucken, funktioniert das überhaupt. Ja. Die erzählen aber groß, das wird alles super funktionieren, aber funktioniert es wirklich. Ja und deswegen, das ist immer so für mich immer so, dass ich erstmal ausprobieren möchte, bevor ich irgendwie mich vollkommete, aber das war nicht sehr sehr schön gelöst. Ja, aber allgemein die ganze Permission in den Verstruktur, wenn du einmal irgendwie den Layer User Access, was kann ich über den Hubsport machen, dass sie nicht irgendwie andere Sachen sehen können oder auch in Notion. Und ich plötzlich die internen Dokumente vom Farm da sehen kann und wo du den Employee bist und so. Genau. Da gibt es glaube ich ganz viele Level, die man jetzt auch herausfinden muss, die auch die ganze Industrie herausfinden muss. Ja. Ich glaube, wir haben da ganz das Matekonzept im Kopf, aber das wird sich halt alles Schritt für Schritt entwickeln. Ja. Ich will nochmal ganz kurz auf die Jan Jan Connection sehr gewünscht bringen kommen, weil ich glaube, es ist so wichtig, dass man den richtigen Co-Founder, das ist ja wirklich wie die zweite Marriage oder die erste Marriage, wenn man nun weiter das ist. Was sind die Freunde neilversüchtigen? Ja, genau. Ja, ich kann sagen, was sind die besten Hex, wenn man so eng zusammen lebt, vielleicht auch in der gleichen Wohnung zusammen arbeitet? Also was gibt es zu Leuten, so Verbratstehungen im Co-Founder zu finden? An sich jetzt vor Ort zusammenleben hilft, also wir haben ein paar Vorbegründungen haben wir hier fast fünf Jahre zusammen gelebt. Das heißt, wir kannten dann dann dann halt in und ausweich nicht und das wird auch die andere Person mal durch alle Höhen und Tiefen gesehen. Das ist ja so ein vertrauensband gebaut, was auch nicht so einfach kaputt geht, egal was dann auf der Gründungsjohnie passiert. Und ich kann dir sagen, so Pivot sind ein hartes Brett, das ist wirklich so Kinderbeerdigung und es nimmt sich ganz schön mit durch und durch diese ganzen Dinge durchzukommen, du brauchst eine krasse vertrauensbasis einfach und auch die sagen das immer so Value-Line und wie auch immer, aber das wichtigste ist einfach wirklich verbringen viel Zeit miteinander und auch wirklich so intensive Zeit miteinander. Also ich habe zum Beispiel auch Teilweise Freundschaften jetzt über YC, wo wir zusammen jeden abend Fundraising-Course gemacht haben, wie es bei dir gelaufen. Und da geht es halt einfach durch Höhen und Tiefen zusammen und dann sind wir nur der Kombination aus Zeit und Intensität immer an der Kennzulärm. Aber das ist glaube ich unglaublich wichtig. Und dann das wichtigste Thema ist auch überlegt dir warum beide Leute gründen und ob das zusammen passt und auch welche Journey du dir vorstellst und auch welche Orts, zum Beispiel nicht für uns, weil wir wollten beide nachsonsten sind, sind es jetzt auch, wir wollten beide das machen, wir wollten beide Nevisi-Johnie machen. Also diese ich sag mal großen Kriterien einmal abzuklaften, ob das passt. Und dann, wenn du jemand gefunden hast, bei dem es passt, dann kümmert dich auch darum, dass die Beziehung so bleibt. Also für uns ist es wichtig, irgendwie mal auch zusammen wandern zu gehen, zusammen Sachen zu machen, die halt noch in die Freundschaft einzahlen. Und das ist vielleicht auch, also es gibt einen Prontenkonen, wenn du mit deinem besten Frauengründest. Erstens, du hast eine krassere Vertrauensbasis, aber zweitens die Beziehung wird sich verändern. Wir sind nicht nur Freunde. Wir haben teilweise Dialoge so Jan als Freund für dich jetzt sagen Gas. Und das heißt, du verlierst irgendwo dein besten Freund, er wird zu etwas Anderem im hybriden Konstrukt aus Kofa und der besten Freund wie E-Partner ist, was ganz irgendwie so was, ne? In der Richtung. Ja, das ist auch nicht so. Ich muss gerade gesagt, du gehst gerne mit ihm wandern an. Wenn es am uns ist, ich hab ein bisschen neun Term gehört, 7-0. Du hast ja schon gehört hast. Das ist 7 Tage arbeiten, keine Urlaub. Okay, das ist okay. Es wird es absurd, 996 verstil hier auch noch, also da halt einfach Vollgas geben, aber einen Tag ausspannen und was anders machen. Wo bist du auf dem Spektrum? Ich glaube, wir sind minimar unter 996. Es ist mehr so 995.5, sozusagen. Also wir arbeiten auch im Sonntag, aber Sonntag ist immer ein bisschen entspanter. Morgen macht man noch Sport, dann fängt man irgendwie 10-11 an. Unter der Woche ist es bei mir, weil wir auch aus Deutschland und Europäische Kunden haben. Es fängt es mehr um 7-8 an. Das ist unser mindset. Für uns selber bei den Employees sind wir teilweise auch noch ein bisschen entspanter. Die können auch mal ein volles Wochenende machen. Die arbeiten mehr so, wenn es halt was gibt. Ja, aber nicht einfach, weil es irgendwie der Anspruch ist. Oder weil sie ja super exhalte sind und irgendwas noch fertig machen wollen. Aber ich bin mehr so der Freund von Klasse statt Masse. Und auch so vieles Kraft. Wir wollen richtig geile Sachen bauen. Da musst du einfach ab und zu halt irgendwie kreativ in der Lage sein, auch dahin zu kommen. Das kommst du nicht, wenn du komplett im Tunnelmodus bist. Es gibt mal Wochen, da muss man einfach wegschaffen. Aber es gibt auch Wochen, in dem man kreativ sein muss. Und selbst 996 funktioniert, glaube ich, für kreativ sein. At the Edge? Nicht. Ja, also was waren für dich die harteste Momente, össisch rasch und angesprochen. Mit Pivot und so weiter. Gibt es so Momente, wo du schon nur so dachte hast, oh fuck, ey, wie er. Es geht zurück nach Deutschland. Ja, gute Frage. Ich kutsst du mir nachdenken, ich glaube, der größte Tiefpunkt, wo man alles in meinem Leben zusammen gekommen ist, war im Parkschnachdem, der gepiwitzt von dem perplexen Ticket ist und mehr als letzten Jahres. Wurde ich. Wie pivot, man war vorher schon zusammen Ende, hat in aller Richtung gepuscht. Ich war wirklich, war vielleicht noch so 10, 20 Prozent meiner normalen Leistungsfähigkeit. Moment merkst du es nicht, so ein bisschen Anzeichen von Burner, Dürgeres runter. Dann haben wir gesagt, irgendwie wir pivoten das Ding. Und dann hat sich in der gleichen Woche auch noch mal eine Freundin von mir getrennt. Und dann war ich so einfach komplett durch. Das hat mich einfach wirklich mal drei, drei Monate lang komplett zerlegt. Wir haben noch so Sachen abgewickelt, den Pivot gemacht. Und dann war ich wirklich in den Monat komplett raus. Eine Woche irgendwie im Meditation with Treatie in Marin. Und musste einfach mal wieder irgendwie neu sortieren, neu aufbauen. Und da habe ich mich schon gefragt, warum mache ich das Ganze? Aber dann kam halt wieder zwei drücken, wenn das noch mal tief rein geht und rein hörst. So warum mache ich das Ganze eigentlich? Und ich habe einfach gemerkt, wie viel mehr dieses Kraftenspaß macht. Aber dieses Produkt bauen und Leute happy machen. Und wenn wir letztes nach dem Launch, ich habe so viele Messages bekommen, einfach so absolut geiles Produkt. Ich liebe es. Irgendwie ich brauche mehr grad, als ich will das machen, wir machen wir. Und das ist die Momente für dich lebe. Und diese endgültige Verantwortung zu haben, das du sagst, du bist dieses schöpferische, gestalterische in dem Startup, wo du wirklich das ganze Ding irgendwo kontrollieren kannst mit deinem Koforn als das am. Es ist einfach ein geiles Gefühl. Und das habe ich ja wieder gespürt, als ich dann durch die Fahre gegangen bin, ich bin gesagt, so, hey, das ist warum ich das mache. Und ich glaube dadurch haben wir auch jetzt nur den Case gefunden, der jetzt richtig ist für uns. Vorher mussten wir so ein bisschen, ich hol mal ein bisschen aus, aber es ist vielleicht spannend. Erst kam wir irgendwie aus München, hatten dieses btb-SARS-Playbook gesehen, dachten langweilig, lasst mal Crypto extrem machen, dann an daraus verkauft, alle möglichen Sachen wie auch immer. Dann ist das ganze Ding impoliert, dann haben wir so ein bisschen die Finger verbrannt. Und dann war wir so, vielleicht doch vielleicht ein bisschen mehr. Und dann, dann haben wir uns, und dann haben wir irgendwie ein nittes Ding mit Beratung und Kogemachen, dann wieder ein Enterprise-Sale jetzt kennen wir das machen, wir das funktioniert. Und dann haben wir aber eigentlich auch wieder gemerkt, das sind wir aber auch nicht. So und dann muss es halt noch mal krachen, dass wir gesagt haben, so, okay, eigentlich war es das schon, es war halt nur nicht Crypto, aber jetzt haben wir irgendwie unsere Ding gefunden, wie wollen ein geiles Produkt bauen, was an der Vorfront ist, was irgendwie einfach anders ist, wo wir irgendwie andere Geschäftsbüttel haben, wo wir es anders gestalten können. Das wollen wir, wir brauchen das, um irgendwie glücklich zu sein. Und auch ein Produkt, was wir irgendwie selber nutzen können, wo wir selber diesen Loop haben, wo wir selber jeden Tag das benutzen können. Und das war glaube ich so, in dem Ende der VW-Jahre-Journey herausfinden, was sind wir und was ist unsere Company, während sich halt die ganze Welt auch noch verändert. Das ist Koptimal, das ist er, das heißt auch die Landschaft bewegt sich die ganze Zeit unter dir. Und das war glaube ich so, die wichtigste Herausforderung oder die größte Herausforderung für uns herauszufinden, was ist unsere Company? Gar nicht so das Company bauen an sich, sondern was ist unsere Company. Ja, sehr cool. Habt ihr so eine Art, man die fest irgendwann mal geschrieben, das sehen wir so gesagt haben, okay, jetzt das nächste ist, muss aber irgendwie, es darf kein sich Enterprise-Sale zu mehr sein, oder wir wollen keine Ads, oder was ist so? Ja, ich hab hier so Regeln euch aufgestellt. Wie immer mal wieder und dann immer wieder verworfen. Und dann am Endeffekt war es dann einfach so, wir haben dann Company Retreat gemacht, ganze Company nach Tau. Und dann praktisch alle zusammen, nochmal posiert und mit allen E-Eit-Journen gespielt und nochmal gesagt, "Hey, wir sind gerade nicht mehr an der Frontier. Wie kommen wir für die Tier? Wir müssen selber gerade nicht E-Eye am Diage. Wir haben ja kastet mal so weit hinterher sind. Und sind wir selber auch langsam geworden. Und sich die Zeit zu nehmen, als sie wieder zu spielen und Spaß haben. Das war das Wichtig, und dann einfach so seine Intuition zu folgen. Was ist das Ding, was sich richtig anfühlt? Vorher war mir immer so Checklist, Exel-Kabelö, wie auch immer. Und das war nicht der Weg, sondern es musste halt irgendwann wirklich mal so spielerröschlich rantasten und das ist. und sagen, "Hey, ich hab Bock darauf, ich hab wirklich Bock darauf." Und alle Intim haben wirklich Bock darauf. Und dann merkst du, dass wir eine andere Power-M Team haben. Es ist einfach, wie sind wir? Wir waren vorher gut. Wir sind jetzt doch mal eine ganz andere Kampagne auf einem anderen Limit. Weil, einfach, da ist so viel Begeisterung. Ja, es geht um als Intim. - Ich kann das so beschädigen. Das ist wirklich ein großer, altiges Produkt. Du hast, ich sag, es ist halt fünf Leute gerade. Mhm. - Ich hab da jetzt Fundraising, ich hab da jetzt ein bisschen Kohle, stell dir jetzt ein, was können Leute dir jetzt hier zu? Was können die. - Können die Leute hier machen außer das Produkt auszuprobieren? Gute Frage. Produkt ausprobieren auf jeden Fall. Und wir gerne auch direkt Feedback schreiben. Ich antwort alles. Wenn die mir saufvoll Feedback schreiben, ich beantwortet alles, egal, wie viel ich bekomme. Ähm, Zeit der Punkt ist, wie wir kommen, wir haben sehr, sehr viele Kunden bekommen, die dann über den Launch kam und auch die existieren, die wir haben. Also, uns brennt gerade komplett das Haus. Dementsprechend gehen wir jetzt praktisch auf Hiring. Und wir haben ja drei Profile, die wir gerade suchen. Und das, wenn es sich irgendwie mal angesprochen fühlt, wir haben einen In-Person in San Francisco. Ähm, wir spawnen noch Wieser und Co. und wir auch mal. Also, wenn ihr mal Bock hat, das ist zu Experienzen. Das sagt Bescheid und wir haben einen Back-In-In-Gener. Vor allem auch Futsack. Einmal einen Cheat-Off-Duff praktisch mich duplizieren. Also packst du direkt mit mir arbeiten. Und das dritte, was wir Hiring ist, ist ein Bekontengenius. Also, ich brauche irgendjemand, der packt durch YouTube, Instagram, Twitter, LinkedIn, bespast. - Mhm. Auch mit vieles so etykächener Content und Leute an die Hand nimmt. Was kann man eigentlich damit machen? Und Leute, die "Educated" verändert sich ja dann nicht die "Fature of Work". Ja. - Genau, das ist so das. Das war schon ein echt nriesem Playbook in dem Bereich für euch. Ja. - Auch mit den richtigen Creators da zusammen. Und so Business-Influenzen, praktisch die eigentlich gar nicht in Fuencer sind. Aber jetzt irgendwie so typen, mit denen hat einfach ein geiles Video zu drehen. Und den das zu zeigen. Ich glaube, das könnte sehr, sehr gut funktionieren. Aus grad, so LinkedIn ist wahrscheinlich dann so. Ja, und Wieser, ne? - LinkedIn ist der Main-Channel. Das ist auch immer wichtig für irgendwie. In "Ominz" hat es jetzt cool zu sein, aber LinkedIn ist das, das war eigentlich das Geschäft passiert in anderen Filzen. Ja. - Ja. Ich hab ja mal zum Abschluss zu fragen, jeden Schritt ist das irgendwie jetzt auch noch mal. Ja. - Ja. Was ist so ein Thema für dich, wo du das Gefühl hast, du weißt es eigentlich ganz genau, aber alle anderen widersprechen dir immer. Ich weiß es ganz genau, und alle anderen widersprechen ihr. Mhm. Wurde hast du eine ganz froh Conviction, wo vielleicht auch dein Kof von da sagt, das ist absolut ein Kouch. Ich glaube, wir haben so ein bisschen über den 996-Kram geredet. Mhm. Und meine Conviction ist. Also, mir ist Zeit in der Natur zum Beispiel super wichtig, oder jetzt auch der Meditärchen betriegt. Ich gebe wirklich jedes Jahr jetzt eine Woche raus, macht diese Meditärchen betriegt und sitzt da einfach nur und mache eine Woche lang gar nichts. Ich mache kein Unabkannungs, oder ich mache sitzt in der Woche-Pokterstar und mache gar nichts. Mhm. Und einfach diesen Weg zu ich selber zu finden, irgendwie so in Sing zu sein mit seinen eigenen Gefühlen und Dingen. Es glaube ich viel, viel wichtiger, ein zu viele von uns Hasse das vor und dann zugeben wollen. Ja. Und da streite ich mich ab und zu auch mit meinem Kof von da drüber. Will ich ich das? Weil der der. der Endurance-Feed und wir puschen einfach durch und wir auch immer. Mhm. Und ich bin mehr so. Ja, dann kann ich aber nicht mehr schlafen und dann bin ich auch nicht produktiv. Ja, auch nicht. Das ist nicht gut. Gibt es eine Sache, die ich total ausmacht, die nicht auf der linken Profil steht? Also hast du noch irgendwel sportliche Fähigkeiten, was du wirst, was machst du auch außerhalb? Was du wirst, was du wirst, da. Ich liebe Backpacking. Mhm. Also wir haben gerade schon angesprochen, dass der Tour ist so meine zweite Heimat. Und jedes Jahr bin ich irgendwie drei, vier Mal irgendwie längere Wochen in den Nationalparks unterwegs. Ja. Das liebe ich einfach absolut. Und dann sehe ich jetzt so, weil es merkst du auch durch meine Post. Mein Herz des Themen ist einfach so "Protor Craft". Das ist einfach so mein Ding, mein Baby. Ja. Ja. Cool. Vielen Dank. Ich hab extrem viel mitgenommen. Gerne. Schön, dass du da warst. Vielen Dank, dir. So, das war schon wieder mit dem Podcast mit Jan Damm, AI-Unternehmer hier aus San Francisco, probiert auf jeden Fall mein sein Produkt aus datalie.ai. Und ich gehe jetzt erst mal ein bisschen Weib working und dann baue ich mir direkt danach mit "Purple AI", dem Sponsor der Folge heute. Vielleicht noch ein neues Feature. Schaut euch auf jeden Fall mal an, wenn ihr euer engineering-Team auf nächste Levelheben wollt, also www.b-purple.ai. Und wie immer, danke auch Antobino-Telfer, mit dem ich diesen Podcast hier produziere. Und dann nach dem Podcast, ja, auch immer bekanntlich vor dem nächsten Podcast ist hier noch ein kleiner Shout-out an Freunde von mir, die machen mich den wunderbar Together Podcast. Die sagen selber, dass sie die coolsten Deutschen in den USA, dort Interviewen. Ich durfte auch selber mal zu Gast sein vor einiger Zeit. Nun sich also, wenn ihr nicht nur aus San Francisco, sondern auch ganz am Amerika, was hören wollt, wir hören uns wieder in spätestens zwei Wochen bis dahin. Ich freue mich.
Podcast Summary
Key Points:
Jan-Dam lehnte ein Google-Angebot ab, um mit einem Kommilitonen vom CDTM-Programm in München ein Startup zu gründen.
Ohne konkrete Idee zogen sie nach San Francisco, durchliefen mehrere Pivots (z.B. Blockchain-Dateninfrastruktur, AI-Tool für Unternehmensberater) und sammelten wertvolle Erfahrungen.
Die entscheidende Motivation für das Gründen muss intrinsisch sein – ein tiefer, persönlicher Wunsch, nicht externer Druck oder Trends.
Ihr aktuelles Projekt ist eine No-Code/Web-Working-Plattform, für die sie erfolgreich Millionen-Investitionen einwerben konnten.
Summary:
Der Podcast-Gast Jan-Dam berichtet über seinen unkonventionellen Karriereweg. Statt eines Angebots als Associate Product Manager bei Google anzunehmen, gründete er mit einem Kommilitonen vom CDTM-Programm in München ein Startup. Ohne festen Plan zogen sie nach San Francisco.
Ihre Reise war geprägt von Experimentierfreude und mehreren Pivots: Sie starteten mit einer Blockchain-Dateninfrastruktur, die nach dem Zusammenbruch von FTX an Bedeutung verlor, und entwickelten dann ein KI-Tool für Berater von Firmen wie McKinsey, das sie in den sechsstelligen Umsatzbereich brachte. Jan-Dam betont, dass echter Gründergeist aus einer intrinsischen Motivation entspringen muss – dem unbeirrbaren Wunsch, etwas Eigenes zu schaffen. a.
von den Gründern von Perplexity und Instagram) eine No-Code-Web-Working-Plattform, inspiriert von Tools wie Cursor, die Nicht-Entwicklern wie Vertriebsteams zugutekommen soll.
FAQs
Er fand, dass Google zu sehr in Bürokratie verstrickt war und es langweilig war, verglichen mit Start-up-Erfahrungen. Es war eine bewusste Entscheidung, um etwas Eigenes zu gründen.
Das CDTM ist ein elitäres Studienprogramm, das die besten Studenten verschiedener Fachrichtungen zusammenbringt, um in einem Start-up-Bootcamp zu arbeiten. Es fördert die Vernetzung und die Bildung von Gründungsteams.
Er wollte aus dem bekannten B2B-SaaS-Playbook in München ausbrechen und auf einer größeren, internationalen Ebene spielen. San Francisco bot die Möglichkeit, in einem globalen Umfeld zu gründen.
Jan-Dam und sein Co-Founder wussten nur, dass sie zusammen gründen wollten. Sie reisten zunächst nach Mexiko, entschieden sich dann aber schnell, nach San Francisco zu gehen, wo ihre Reise mit der ersten Produktentwicklung begann.
Sie bauten Dateninfrastruktur für Blockchains, aber nach dem Zusammenbruch des Krypto-Markts und dem Aufkommen von KI wandten sie sich neuen Möglichkeiten zu, da KI breitere Anwendungen bot.
Das Tool war erfolgreich bei großen Beratungsfirmen wie McKinsey, erreichte aber nur ein begrenztes Umsatzniveau. Die Skalierung über den Beratungssektor hinaus erwies sich als schwierig, was zu einem erneuten Pivot führte.
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