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Von 0 auf Unicorn in 2 Jahren: Wie Dash0 600+ Kunden, 10M+ ARR und eine Milliardenbewertung erreicht hat (Strategie Deep-Dive)

92m 7s

Von 0 auf Unicorn in 2 Jahren: Wie Dash0 600+ Kunden, 10M+ ARR und eine Milliardenbewertung erreicht hat (Strategie Deep-Dive)

Das Interview mit Möko Novakovic, Gründer von Dash Zero, beleuchtet das hyperaggressive Wachstum des Unternehmens im Observability-Markt. Innerhalb von weniger als drei Jahren erreichte das Startup eine Milliardenbewertung, steigerte den Umsatz von minimalen Beträgen auf über 10 Millionen Euro und sammelte 150 Millionen Dollar an Finanzierung. Ein Schlüsselfaktor ist der etablierte, 40 Milliarden Euro große Markt, in dem Dash Zero bestehende Lösungen ersetzt, sodass Kunden bereits Budgets und spezifische Ansprechpartner haben. Dies erleichtert den Vertrieb erheblich im Vergleich zur Schaffung eines völlig neuen Marktes (Blue Ocean). Anfangs bestand das Vertriebsteam nur aus Möko und einem Kollegen, die durch intensives, automatisiertes LinkedIn-Outreach und Cold Calls die ersten 100 Kunden gewannen. Nachdem sich dieser Prozess als wiederholbar erwies, wurde massiv skaliert: Innerhalb von etwa zwölf Monaten wuchs das Vertriebsteam von 4 auf rund 70 Mitarbeiter. Es wurde eine strukturierte Vertriebsmaschine mit Teams für Commercial-, Enterprise- und Strategic-Kunden in Jork und Amsterdam aufgebaut, unterstützt von SDR/BDR-Teams und Sales Operations. Möko betont die Wichtigkeit ambitionierter Umsatzziele (ursprünglich 1 Million im ersten Jahr, mittlerweile sogar 3 Millionen aufgrund von KI-Beschleunigung) und die opportunistische Einstellung von Talenten, wie dem früheren Podcast-Gast Olli, um das explosive Wachstum zu treiben.

Transcription

16863 Words, 99382 Characters

German
Von das vier auf 70 Leute im Vertrieb in 12 Monaten. Wenn ich nicht im ersten Jahr eine Million AI mache, dann ist das für mich gefloppt. Die sind über. Millionen gelandet. Ich möchte nächstes Jahr die 100 Millionen knacken. Teilweise haben wir ja wirklich auch Leute innerhalb von einer Woche wieder nach draußen gesetzt. Ich hatte dann wirklich drei Wochen täglich 20 Stunden gearbeitet. Die nutzen du selber KI um mehr zu schaffen, als du noch vor fünf Jahren geschafft hast, an einem Tag. Ich denke, als KI musst du es schaffen, nicht in der Firma selber mitzuarbeiten. War das der richtige Moment für diesen Wechsel? Das ist der Zero. Sie sind nicht mal drei Jahren zur Milliardenbewertung gewachsen. Von 0,5 Euro Umsatz auf über 10 Millionen Euro Umsatz auf 110 Millionen Dollar in der neuesten Finanzierungsrunde funding, das dazu kam. Zu den schon ca. 40 Millionen davor. 150 Millionen Dollar funding nach drei Jahren. Milliardenbewertung über 10 Millionen Euro Umsatz und von vier auf 70 Mitarbeitenden in den letzten fünf Monaten gewachsen. Oder vielleicht auch sechs Monaten. Möko Novakovic baut da gerade eine Rakete. Und hat zuvor in Starnar gebaut an IBM verkauft für 500 Millionen Euro Dollar. Und jetzt mit Dash Zero Observability Monitoring. Was passiert eigentlich alles in der Software? Was funktioniert, was funktioniert nicht? Und das ganze Reporting, das ihr eure wirklich ein Produkt baut, was stabil ist und live ist. Wir sprechen heute darüber, wie sie so schnell wachsen konnten, wie sie ihre Diels strukturieren und wie sie das Vertriebsteam ausbauen und vieles mehr. Weil diese Geschwindigkeit, die Möko und sein Team an den Tag legen und diese Flexibilität, die auch Möko hat, woher sagt, "Ich wollte eigentlich die Entscheidung so treffen." Dann kam er bei eine Chance und die musste ich beim Shop greifen. Deswegen sieht die Firma heute ganz anders aus, als ich so ursprünglich mal dachte, ist faszinierend und etwas, was du dir eigentlich abschauen musst. Deswegen freue ich mich sehr, dass Möko heute wieder bei "Unalconvated Create" zu Gast ist und so richtig tiefe Einblicke in das aktuelle Hyper-Wachstum von Dash Zero gibt. Und zeigt, wie man aus Deutschland heraus, wir haben in der letzten Episode darüber gesprochen, es ist trotzdem die US Entity, aber aus Deutschland heraus eine absolute, geile Firma baut. Du hast die Unikonvated-Gray, mein Name ist Fabian Trausch und wir starten mit einer Referenz auf die letzte Folge, den Möko hat gesagt, wer in dem ersten Jahr nicht eine Million AR knackt, sollte seinen Firma entstampfen. Deswegen müssen wir natürlich rausfinden, ob er im ersten Jahr die Millionen geknackt hat. Viel Spaß mit dieser Episode. Möko, willkommen zurück bei "Unikonvated Create". Die letzte Episode hat quasi damit geendet oder hat er als Kernstatement, dass du gesagt hast, hey, wer im ersten Jahr nicht eine Million Umsatz knackt, wenn er B2B-Soft macht, soll das einfach sein lassen. Deswegen, ihr seid jetzt, so um die zwei Jahre alt, habt ihr im ersten Jahr die Millionen Umsatz geknackt. Bevor wir mit Möko und der Skalierung von Dash Zero weitermachen, kurz zu "Septisk", unserem heutigen Partner und einem Thema, das jeder Gründer kennt, aber niemand sech sie findet. Buchhaltung. Sammerellig zu dir selber. Wie viele Stunden pro Woche sitzt du inzwischen an Sachen, für die du eigentlich nicht gegründet hast? Belege, Umsatzsteuer, Finanzamt. Und die Zeitveradministrativeaufgaben nimmt mit dem Backstum stark zu. Bei uns in Themen z.B. allein durch den Fakt, dass wir teils hunderte Belege monatlich produzieren und dementsprechend kategorisieren und verarbeiten müssen. Dagegen hilft am Ende nur eins. Tools, auf die du dich verlassen kannst. Und beim Thema Buchhaltung verlasse ich mich seit neun Jahren auf "Septisk". Belege, schäll ich damit in zwei Minuten, es gände meine Belege, und habe am Banking direkt angebunden, so dass die Abläufe reimußlos sind. Mein Steuerberater greift über Dattoff, Nadelos darauf zu. Inzwischen experimentiere ich auch immer mehr mit der API, um durch künstliche Intelligenz ein paar der Prozesse zu automatisieren. Da bin ich zwar manchmal technisch noch zu sehr leier, aber mit den KI-Coding Tools wird es langsam aber sicher besser. Und gerade gibt es bei "Septisk" bis zum 31. März noch 60% Rabatt auf den 12 oder 24-Monatsvertrag. Die Link findest du in den Show Notes oder unter UnicornBailCream.e/Septisk. Ich nutze "Septisk", wie gesagt, bereits seit neun Jahren kann die Software so wirklich empfehlen und testen sie in ihren Funktionen auch immer wieder auf Herzonieren, um zu schauen, ob man noch etwas optimieren kann. Dabei bin ich sicher noch nicht ans Limit gestoßen, aber ich lasse sich wissen, wenn wir neue Sachen auffallen. Sicher, die noch bis zum 31. März 60% auf den 12 oder 24-Monatsvertrag bei "Septisk". "Septisk" schreibt sich übrigens "S-E-V-D-E-S-K". Nun aber wieder zurück zu "Murko" und der verrückten Geschichte von "Dash Zero" in nicht mal drei Jahren zur Milliarden Bewertung. Auf jeden Fall. Kann so sein wie. - Aber vielleicht muss ich ja noch mal korrigieren. Ich sage mal im ersten Jahr ab Verkauf. Wenn du startest, das Produkt zu verkaufen, dann solltest du im ersten Jahr auf eine Million Umsatz kommen. Mittlerweile, wenn ich so fortrege, sage ich sogar drei, weil ich glaube, dass AI das noch mal excelerated hat, dass die Erwartungshaltung auch in der Venture-Käppte braunschel anders ist. Und das auch noch mal als Zeitnot. Ich rede natürlich über Venture-Kappelte, finanzierte High-Groes Unternehmen. Du kannst natürlich auch einen anderen Weg wählen und sage ich, war exzellansamer, but strapped. Alles gut, aber wenn du Venture-Kappel haben willst, dann musst du mittlerweile so eine Trajectory aus meiner Sicht zeigen. Habt ihr die drei Millionen im ersten Jahr geknackt? Haben wir auch geknackt. Sagst du, wo ihr rausgekommen seid? Wir sind über fünf Millionen gelandet. Das kann ich sagen, als Größenordnung. Und dann auch relativ schnell, dann also Ende letzten Jahres und dann jetzt auch relativ schnell die zehn Millionen geknackt. Also wir wachsen gerade ziemlich schnell. Wir sind zwischen Ende letzten Jahres und stand heute, wir sind jetzt noch nicht mal ganz Mitte März, also nur dass man das einordnen kann. Da sind so vier, fünf Monate, die seitdem passiert. Genau, und wir haben schon mehr als verdoppelt unseren letzten Jahres umsatz. Und glauben sogar, dass wir den im ersten Wetter verdreifern können. Wir haben ja sozusagen schon im ersten Quartal den Umsatz von letzten Jahr verdreifacht. Hallo, Luja. Warum? Was passiert gerade, dass ihr diese Geschwindigkeit an den Tag legen könnt? Oh Gott. Da gibt es ganz viele Punkte. Können wir gerne darüber reden? Also ich glaube, erst mal braucht man natürlich ein Markt. Wir sind in einem Markt, Obsovability heißt die Kategorie. Kennen viele nicht, aber es geht um die Überwachung von Anwendungssystem und Platform. Und der ist ca. 40 Milliarden groß, der Markt. Also der jährliche Umsatz im Obsovability ist 40 Milliarden. Ist damit wahrscheinlich eine der top drei Softwarekategorie. Neben Cybersecurity und Infrastruktural an sich. Und das ist erstmal gut, weil der Markt ist da. Das heißt, du kannst dir in einem Markt eigentlich eine kleine Nische aussuchen. Also sag jetzt mal, wenn du sagst, ich adressiere nur 1 Prozent, sind es immer noch 400 Millionen. Das ist schon mal gut, weil man den Markt nicht kreieren muss. Dadurch können wir auch schnell sein. Meist mal, bis zu einem Blue Ocean, also es ist keine Konkurrenz, aber dafür muss man im Markt kreieren. Es gibt keine BGs. Wir war uns das eigentlich immer ein Replacement. Also kein Kunde hat nichts in den Bereich. Wenn wir reinkommen, ersetzen wir praktischen anderen Wendur. Und das heißt, es gibt schon Budget. Und das macht die Sache viel einfacher. Kurz zur Ergänzung. Blue Ocean Strategy, wahrscheinlich die meisten schon mal gehört. Aber Blue Ocean heißt, es gibt quasi noch keinen Betbewerber in diesem Markt oder ganz, ganz wenig. Red Ocean wäre lieferdienste. So einfach als Beispiel gibt es ganz viel, gibt sehr etablierte Player, die schwer einfach mal zu besiegen sind, weil sie in Monopol ähnliche Struktur gebaut haben. Aber alle davon würden sagen, dass sie kein Monopol haben. Aber es ist zumindest so, dass es brutal schwer ist, wegen viel Wettbewerb. Und es kann auch sein, dass wir einfach 100 für gleichzeitig starten, dass trotzdem ein Red Ocean ist, weil sie sich einfach gegenseitig versuchen, natürlich aus dem Rennen zu nehmen. Also ja, auch die Frage, ob du einen Scaling oder einen Mod hast, den du dann nicht mehr besiegen kannst in so einem Markt. Es gibt ja Märke, da gibt es Player, die, seit mal Suchmaschinen, weil es nie was Google da hat, aber 95% Market share, da ist schwer reinzukommen. Aber bei uns jetzt zum Beispiel so der größte Player in dem Markt ist DataDog, der macht ungefähr 4 Milliarden Umsatz. Ich sprach gerade von 40 Milliarden Markt, dass es der größte Player hat 10%. Es ist also ein sehr. beschadtert Markets. Also es gibt keinen Win or Tanks at all, gibt ganz viele Player, auch viele, die Milliardenbereiche Umsatz liegen. Und das macht die Sachen ein bisschen einfacher. Wir kämpfen ja nicht gegen den einen mit einer Riesenmode, sondern dadurch, dass sich Technologie weiterentwickelt, hast du eigentlich immer eine Chance, in diesen Markt einzutreten und der ist auch unheimlich liquide. Also es passiert viel, viele Player werden gekauft. Zuletzt Chronos 4, es war auch ein Konkurrent von uns, es ist von PaloAlton Networks, vor 3,6 Milliarden gekauft worden. Also es passiert immer was, und das macht den Markt eigentlich so spannend. Ja. Du sagst, es gibt eigentlich immer schon ein Budget dafür, es gibt immer schon jemanden, der es vorher gemacht hat und ihr löst quasi ab. Das heißt, die Gespräche sind nichts. Oh, der Kunde weiß noch gar nicht, dass er das Problem hat. Und klar, es gibt natürlich die Firmen, die neue Staaten, die dann sagen, wir fangen bis jetzt mal mit an. Und da wollt ihr wahrscheinlich auch früh dabei sein, um irgendwie mitzuwachsen. Und gleichzeitig gibt's ganz viele große, die sagen, wir gucken einfach nur, was ist die bessere Lösung für Observability und Monitoring unserer Software umzuwissen, oder unser gänzlichem technischen Lösung und Suite, um zu sehen, läuft alles. Und wenn's nicht läuft, dass wir es erst selber rausfinden, und zweitens auch ganz schnell wissen, wo die Probleme sind. Was ist da der Vorteil im Vertrieb und was ist der Nachteil? Also wo ist das Vorteil, wo es das Nachteil, dass es so ist und nicht ein neuer Markt? Ja, der Vorteil ist, dass du irgendwo reinkommst. Und wenn wir jetzt Unternehmen reinkommen, ich will jetzt kein Namen nehmen, was egal, welche nehmen wir mal irgendeinen Deliver hier? Hier in Berlin, es ist kein Grunde von uns. Die nutzen Konkurrenten, da weiß ich. Aber wenn ich da als reingehende, da gibt's da einen Head-off Observability. Oder jemand, der dafür verantwortet ist. Das heißt, ich kann Habschummer jemanden, der für das Thema, mit einem ganzen Team wahrscheinlich verantwortlich ist. Das ist schon mal vorteilhaft, weil ich kann den Genau finden, adressieren, kennenlernen, in Kommunikationen treten. Bei einem Blue Ocean, weißt du ja vielleicht gar nicht genau, wer dein Bayern ist, es gibt noch keinen verantwortlichen dafür, weil es das Thema gar nicht gibt. Das heißt, du musst erst mal jemanden finden, der sich dafür interessiert und ohne Schipack. Wir gehen rein, und wir müssen eigentlich nur die Personen finden, die für das Thema Observability verantwortlich sind, nur in Anführungsstrichen. Und dann hat der schon Budget, nutzt ihr einen Tool und dann muss man mit den Regen gucken gibt es Probleme wo sehen die noch Challenges was sind zukünftige Themen AI verändert grad observability auch total es gibt eine ganz neue Kategorie heißt AI SRE agents bestimmt 100 Startups gerade auf dem Markt die versuchen ein AI gesteuern sre zu bauen die beim Troubleshooting hilft das ist sre für alle Software reliability engineer das ist etwas was eigentlich durch ein Buch von Google bekannt geworden ist und wo man eigentlich früher hatte man eher so operator und heute sind das eigentlich mehr oder weniger Software engineer die dann die platform und den Betrieb übernehmen heute hoch gescriptet infrastructure is code nennt man das das heißt die Dinge werden eigentlich in der cloud wie software wird sondern infrastruktur heute behandelt und dadurch hast du eine ganze Kategorie sre heute auch teilweise platform engineers neue kategorie das große unternehmen platformen bauen die sie dann den Entwickler mehr oder weniger im self service bereitstellen um ihre anwendung zu entwickeln das ist sozusagen eine unserer Kernzielgruppen weil die Leute muss man sich vorstellen wenn ich sind große unternehmen bin ich bau eine platform und lasst die Entwickler darauf verschiedenste ablignation die pleuen dann braucht sichtbarkeit was läuft habe ich Fehler wann wird was die pleut diese Dinge und das heißt die die wollen immer observability haben und wenn ich dann zu jemals gehe also ich fange an von ich will mein ersten kunden gewinnen so jetzt hast du vor einer firma gemacht erfolgreich verkauft das heißt war das sowohl in Deutschland als auch in europa und globalen gewissen namen heißt das war wahrscheinlich auch ein hey das ist ein neues Thema das wir angehen wollen kannst du dich mal mit mir unterhalten und dann gucken wir in der firma dafür verantwortlich wo ist der schmale grad aus ich als mörko versuche jetzt immer über den gründer an den ct o zum beispielanzukommen der sagt mir mit dem ich reden muss und wir versuchen repeatable scale salesprozess auf zu bauen und ich mein das olimanjulo witch der zu dem zeitpunkt bei uns im podcast war noch bei personiu war und dann rausgegangen ist und jetzt zu euch gekommen ist mit in der firma als ero und es heißt ihr baut ja auch eine salesmaschine die halt funktionieren kann und nicht nur von dir zum beispiel abhängen würde aber wo ist der schmale grad gerade zu beginn zwischen wir haben netzwerk und können das natürlich nutzen dass wir in die richtigen gespräche rein kommen und eigentlich müssen wir auch mal gucken dass wir die selte nicht darauf trainieren dass sie alle immer mörko fragen ob wir irgendwie die intro bekommen gut frage bei uns ist es jetzt wenn wir mal unser zeit wir sind ja jetzt wir haben jetzt praktisch ja diesen umsatz und über 600 kunden in etwas über einem jahr wir jetzt geschaffen und als wir angefangen haben gab es ja noch gar keine salesmannschaft also also vor ungefähr ja jetzt etwas mehr über einem jahr da war das war ich und noch ein ein ein Kollege der marsel sim der der im guende bei uns alles gemacht hat was nicht engineering also marketing sales wir haben eigentlich zu zweit unser erste website gebaut wir haben bei product hand gelornt wir haben linkt in versuchen zu verstehen haben linkt in game gestartet für company für mich selber wir haben verschiedenste Dinge ausprobiert also wir waren eigentlich zu zweit und wir haben dann auch zu zweit outreach gemacht wir haben automatisierung erstellt damals erst mit dripify das war so ein tool damit kannst du dann so quenzen auf linkt in fahren und jeden tag 100 leute ansprechen haben wir dann beide gemacht wir haben kultkurs gemacht alte kontakt angerufen also am Anfang war das klares game das war marsel und ich und wir haben die ersten 100 kunden reingeholt und dann haben wir aber relativ schnell also ich würde mal sagen nach zwei drei Monaten haben wir gemacht funktioniert also relativ repeatable wir sehen wir können die leute ansprechen es gibt interesse es gibt quasi ein pull dann haben wir die ersten zwei salesleute in ursa eingestellt check und isen die sind jork und dann haben wir das mit denen auch zusammen gemacht und haben wir gucken wir das ganze reproduzieren in ursa sie da hat offensioniert also wir konnten dann auf einmal wir beide in europa die beiden im ursa haben wir gesehen okay wir können das weiter machen und das war dann derzeit wo ich gedacht okay wir sind zwar noch früher ich hatte das so nicht geplant also in unserem letzten gespräch hatte ich tatsächlich dem plan eine millionen zu erreichen im ersten Jahr und 100 kunden zu gewinnen es hatten wir dann aber schon nach drei vier Monaten erreicht und dann habe ich ja okay was der nächste schritt und dann haben wir dann habe ich eben den olli eingestellt es war er auch opportunistisch es gab die schonks dass er frei wird die habe ich den ergriffen habe ihn eingestellt und dann haben wir wirklich kann fast sagen wie bescheuert geheiert im sales wir haben jetzt sind all in gegangen wir haben jetzt bestimmt 70 leute im vertrieb 70 70 8 du scheiße genau also das heißt von vor einem jahr zwei leute ein also wenn wir heute im März gesprochen hätten letzten jahr es war kurz vor kupern da waren wir ja da waren jack und ist schon da waren wir vier leute im vertrieb also massell ich und ist nun jack in ursa das das waren das war unser sales team inklusive marketing also wir hatten auch keine leute marketing oder so von vier auf siebzig leute im vertrieb in zwölf und wir haben aber im grunde fast alle eingestellt seit oktober november also der mich den olli war hab dann haben wir angefangen zu heiern wir haben ich kenne die aktuelle schritt sich hat man im jahrnull guckt da haben wir in drei monaten siebenhundert acht sich interview es geführt für den sales people das ist ein relativ komplexer prozess die müssen auch verschiedene rollen spiele mit uns machen technisches produkt die brauchung verständnis die können nicht einfach nur sagen ich habe schon was auch für vertrieb gemacht wenn die das nicht verstehen dann ist echt schwierig aber da haben wir jetzt zwei große teams eins in jork eins als amstadam und heiern da auch die meisten funktionen in office also nicht remote wenn man so ein bisschen kupfies vertrieb aufgebaut dann hat man eben wenn man so enterprise vertrieb braucht wie mir wir haben das in verschiedene kategorien aufgeteilt wir haben die sogenannten commercial kunden das sind bei uns Kunden die unter 300 m mitarbeiter haben die werden von unserem kumerschel vertrieb angegangen dann haben ein enterprise vertrieb die machen die kunden über 300 mitarbeiter und wir haben auch ein strategic vertrieb die machen die kunden die sangen mal mehrere milionen im jahrf wir uns ausgeben also die ganz großen also die drei lehr haben wir und dann die teams haben dann auch manager die jeweils die ae also im grauen exekutive in den bereichen mannischen und die haben sogenannte sdr bdr teams die sozusagen anrufen pipeline generieren outbound machen für die natürlich mit denen zusammen und das haben wir jetzt komplett aufgewacht das heißt wir haben sdr commercial enterprise team in amstadam sdr enterprise commercial team in jork da drüberführungsstruktoren zu strukturen für nordamerika für europa anchefinn und olida drüber und die funktion die nur einer zu braus sales operations sales enablement da heißt das schon eine ordentliche truppe und jetzt in der klar olie bringt ein bisschen der zwerg mit und weiß natürlich und gleichzeitig kriegt ihr schon genug inbauen weil die führmer so spannend ist ist es so dass ihr sehr viel auch mit externen gearbeitet habt und den die mann zu füllen wie sieht denn das aus weil am ende ihr habt ihr jetzt nicht das ja gesagt ne ihr habt 780 intervios irgendwie in der relativ kurzen zeitperiode geführt das bedeutet der auch da gibt sehr viel inbauen sehr viel immer und sehr viel pipeline auch an talent und das wichtige ist ja nicht einfach nur einstellen wie blöd sondern halt wirklich eine gute pipeline zu füllen wie füllt ihr eure talent pipeline ja also wir haben das natürlich dadurch dass wir dann entschieden haben all inzugehen und und dann auch geplant haben sagen mal diese 60 leute innerhalb von drei vier monen aufzubauen haben wir uns entschieden olie und ich dass wir zuerst die führungskräfte heiern weil zwei wunder a willst du nicht so viel leuter heiern und die führungskraft noch nicht haben weil die die haben ja ihre eigenen vorstellung und be bringen gute führungskräfte in der regel auch ein team mit also das heißt wir wussten wenn wir die richtigen körperheiern dann dann passt das auch deswegen haben wir wir haben den tom in u.s.a. relativ schnell gefunden da sieht man auch noch mal die unterschiede zwischen amerikan europa es ist einfach unfassbar wie gut und schnell du in u.s.a. heiern kannst also du hast einen intervju mit tom in jork an dem dienstag nächste wochen montag fängt an also dir haben keine klinungsfristen das heißt du kannst eine entscheidung treffen während wir haben zum gleichen zeitpunkt den julian in europa geheiert es war so im oktober der hat jetzt am ersten führung gefahren also vier fünf Monate später das heißt du hast natürlich in u.s.a. kannst du viel schneller und dynamischer heiern aber wir haben dann die körper gefunden wir haben dann die körper gefunden für kmerchel für sda ich sag mal jeder von den hat so ein zwei drei vier leute mitgebracht dann kannst du ja ausrechnen sechs lider jeder bringt drei vier mit dann hast du schon mal 20 drasig leute eingestellt und den rest haben wir dann tatsächlich mit allem was du gesagt hast parallel damit eigentlich re-couter wir haben also re-couter geheiert die bei uns nichts anderes machen als leute auteurschen wir arbeiten mit zwei drei extern re-couter zusammen mit denen ich auch schon lange in den bereich zusammen arbeite die uns helfen position zu besetzen und wir machen selber outreach also ich auch noch ich ich ich reach selber zu leuten aus die man kennt oder wo man weiß hier sind gut wir haben natürlich noch den ganz paksails engineering der kommt auch noch ontopten die technischen leute den vertrieb unterstützen auch den haben wir komplett erweiterten aufgebaut und wir versuchen hauptsächlich von konkurrenten zu heiern weil wir geschwindigkeit brauchen und wir können schwerleuten die broschen fremden dann erklären was zur observability was sind die konkurrenten dass wenn jemand aus dem bereich kommt hatte natürlich ein vorteil da hat etjas zum beispiel damals irgendwie so ein richtig hartes es hessmentcenter gemacht wo die ersten monat gesagt haben okay wir geben den leuten ein monat in den Wir machen jetzt noch mal. Geist das krankviel Training mit denen und die müssen test bestehen und die fliegen wieder raus denn sie testen nicht bestehen, weil wir dieses technische Verständnis brauchen. Wir können nicht nur von Konkurrenten heiern und haben dann gesagt, okay, für uns wird, also das ist natürlich nicht in der frühen Phase, das kann natürlich mit der Zeit, aber wo die gesagt haben, damit haben die extreme gute Erfahrungswerte gemacht, so eine richtige Education erster Monat zu machen. Dafür musst du natürlich, also dann, das wäre jetzt nicht der Schritt, die empfohlen hätte es auch nur, ich kannte das vorher nicht so und dann es macht ja Sinn bei einem sehr technischen Produkt selbst, wenn Leute nicht den technischen Background haben, die dann quasi über Education und Testing dahin zu entwickeln. Wir machen das ähnlich, wir haben natürlich noch nicht so einen Professionals Assessment aufgebaut, aber das ist ja alles fällt in dieses Buckets Felsen-Abel mit und wir machen das schon sehr intensiv, auch ich habe jetzt zum Beispiel, wir haben jetzt unser SKO, unser Sales Kick-Off auf Mallorca, da habe ich einen Tag, habe ich den ganzen Tag praktisch Sales-Enable mitgenut. Ich habe unser Sales-Pitch genommen, bin Slide für Slide durchgegangen, habe das genauer erklärt, Fragen gestellt, wir haben dann die Leute auch pitchen lassen, haben die getestet, in Gruppen auf der Bühne, das machen wir auch schon intensiv und das ist etwas, was man auch lernen muss und was du sagtest ja auch nach einem Monat raus, das ist auch ein essenzieller Skill, Leute schnell wiedergehen zu lassen. Das ist, machen wir auch, also wir haben jetzt schon mehrere, teilweise haben wir wirklich auch Leute, die durch einen komplexen Interview prozess, wir versuchen natürlich auch zu verbessern innerhalb von einer Woche wieder nach draußen gesetzt. Was sind denn die Indikatorn noch so nach einer Woche, sagst du, da haben wir uns komplett daneben gelandt? Also man muss ja immer auch bedenken, welche Stage wir sind, wir sind schon noch immer eine Frühphase in Stage, wir sind noch nicht so professionell, was Strukturen angeht, werden da immer besser, aber wir brauchen natürlich Leute, die Hassler sind, die auch rausgehen und selber Pipeline generieren. Und das sagen wir auch im Interview prozess und das kannst du schon relativ schnell merken, ob einer, ein Hassler ist oder nicht, also ich sag jetzt mal, es gibt Leute, die fangen an und die können in der generieren, in der ersten Woche kein First Meeting, das ist schon schlecht, also man sollte als Vertriebler in der Lage sein, in seiner ersten Woche mit einem Kunden einen Meeting zu machen, um du das Produkt zu sprechen. Man, du hast dein Netzwerk, deine alten Kunden, wenn du also ein Vertriebler einstellst, das nicht schafft in einer Woche oder vielleicht sogar am ersten Tag Meeting zu erstellen, das ist schon komisch, heißt noch nicht, dass man denen dann entlassen muss, aber dann guckt man sich natürlich, dann guckt man genauer hin, aus meiner Sicht, wenn du merkst, auch immer, der hat noch nicht man für das Meeting geschafft in der ersten Woche, dann guckst du genauer hin und dann fängst du an eben zu gucken, guckst auch, dann musst du fragen, warum, und Beispiel klar, keine Namen nehmen, aber wir hatten einen, der hat sich dann auch über alles beschwert, monitor war nicht groß genug, das Saturn nicht gut genug, maus nicht schön genug, tult's nicht, wie es wollte und wenn du dann jemand hast, denn nur ausreden sucht, das ist für uns start ab, nicht gut, du brauchst jemand, der sagt es mir egal, ich für Monitor hab, ich brauch' einen Telefon und dann, und irgendwas, wo ich so einen Speed-Deiler habe, dass ich einfach, zacktacktacktacktacken zwei für dich gegangen habe, und dann haben Speed-Deiler zacktackt es sich manchmal, ne, also machen das, das ist da, ist es alles perfekt, nein, aber so, ich, ich habe einen anderen Kolleginnen, der auch kein Name, aber der ist so ein Ruport-Typ, mag dem schon als, als, als, als Charakter, und der hat in der ersten Wochen 19 First-Mitings gemacht, so ein totaler Hassler und dann sieht man einfach okay, ne, weil man du geides hast, dann kannst du halt auch vergleichen, dann sagst du, ich würde mir davon und weniger davon und, genau, und das ist einfach so, wie wenn du nur meinst, wenn du zwei Leute hast und dann nicht vergleichen kannst, genau, deswegen musst du dir da das auch machen, du musst gucken, was macht dein Bester, was ist so eine Benchmark und dann musst du ganz schnell auch die Leute rausnehmen, ne, weil die funktionieren vielleicht in einer anderen Umgebung besser, das ist ja nichts gegen die Person, aber wenn du gelernt hast, ich brauche ein Prozess, ich brauche ein großen Monitor, man muss mir alles vorgeben, dann sind wir nicht die richtigen, dann ist besser, du gehst in einen anderen Unternehmen, was, was das hat. Hört ihr jetzt weiter oder war das so ein, wir wollen erstmal von 0 auf x so schnell wie möglich, ja, dann werden weiter, ja, ja, auch in der, in der Crazy Speed gerade, ja, habe ich da noch jemand mit den reden muss, das machen wir nach dem Podcast. Punkt 2, der mir kam, was glaubst du, wie würde die Firma aussehen, hättest du Oli nicht geheiert? Weil, ich bin mir sicher, dass du vor 12 Monaten nicht vorhatest, einfach zu sagen, oh ja, wir drehen jetzt auf 70 Leute, Sales Team hoch, man muss dazu sagen, also wir fangen einmal damit an. Ich glaube, ich habe, ich sage meinen Vornandern das immer, dass man mindestens ein Jahr im Vorausheiern für uns kräftern, mindestens. Ich glaube tatsächlich, dass ich an der Stelle, also ich hätte den Oli nicht geheiert, wenn er nicht verfügbar ist, opportunistisch, ich habe keinen Sales-Chef gesucht und im Nachhinein war der Zeitpunkt genau richtig, den Oli zu heiern, durch das Wachstum, das heist, aber auch, ich hätte wieder den Fehler gemacht, zu spät zu heiern. Obwohl ich eigentlich super aggressiv bin, obwohl ich das weiß, hätte ich zu spät geheiert, das heißt, das auch noch mal einfach ein Learning, man heiert eigentlich immer zu spät, weil man ist dann vorsichtig und denkt ja, jetzt hat, wir haben die ersten 200 Kunden, das lief ganz gut, aber wir weiß, ob das so weitergeht und ich guck erst mal noch, das ist natürlich ein Start-up, da verliert man schnell mal drei bis sechs Monate und das kann dann den Unterschied zwischen, ich komme bei drei oder fünf Millionen in dem Jahr raus, das kann ein riesen Unterschied sein und dann im nächsten Jahr das compoundet, wenn du im ersten Jahr bei drei raus kommst und nicht bei fünf oder sechs oder sieben und du sagst, ich verpfumfache dann zum Beispiel im nächsten Jahr, dann ist bei drei bis bei fünf Zellen, bei sieben bis bei 35, also der Abstand wird dann natürlich über die Jahre extrem groß, das heißt, dieses zu spät heiern, das wirkt sich extrem über deine Laufzeit aus, also das heißt, ich hatte da wirklich diesmal Glück, dass diese Opportunity da war und wenn ich Oli nicht lehrte, hätte ich mir die Struktur jetzt nicht, definitiv nicht, weil der Oli hat auch aus seinem Netzwerk eben teilweise für Uscrefte mitgebracht und das war natürlich ein Game-Changer für uns, aber es zeigt auch, welche Möglichkeit man im Kopf haben muss, zu sagen, ich lieg jetzt einen Scheiter um, weil das ist eine Once in a Company Opportunity, so Oli könnte vom Markt sein, könnte auch sagen, ich mache jetzt erst mal nichts mehr, aber zu sagen, der wird frei, ich habe auf LinkedIn gelesen, du bist hingeflogen, zackbumm und versucht irgendwie zu sagen, hey, kannst du jetzt vorstellen, darüber weiter gesprochen und dann relativ schnell eigentlich versucht, dann auch zu sagen, hey, wir machen da Negeln mit Köpfen, weil sich die Möglichkeit geboten hat. Und das obwohl du selber sagst, ich war eigentlich noch gar nicht so weit an Zero zu haiern, weil ich gerade kein Zählschiff gesucht habe, zu diesem Scheiter im Kopf oben zu legen, eine Möglichkeit zu erkennen und zu sagen, na what's the time, Oli. Da bin ich auch, da bin ich auch, da bin ich sagen, da bin ich ein Bauchemensch. Also bei so was ist einfach, ich hatte mein Bock, wenn man anrufen, der wusste, dass er gesagt, der Oli, der verlässt Personio zum Beispiel, nicht mehr, war das war Ende Oktober oder so. Und in dem Moment wusste ich sofort, okay, den hol ich mir. Also das war im Grunde, ich habe sofort gewusst, okay, das ist die richtige Person. Der hat das Skill von 0 auf paar Hundert Millionen zu, der kennt unseren Space. Ich kannte Oli schon vor 20 Jahren als er bei Borland war und aber wir kannten uns nicht gut, also immer mal wieder sporadisch, meine What's the App ausgetauscht oder so, weil er auch Angel in Bestmins gemacht hat und dann habe ich ihn angerufen, direkt und habe gesagt, ich komme vorbei, wir müssen reden. Und das haben wir dann auch zwei Tage später, bin ich dann München geflogen und dann haben das erste Gespräch, lange Gespräch geführt und dann haben wir gesagt, okay, lass uns nächstes Wochenende zusammen drei Tage nach Mallorca und ich bringe mein Team mit, dann habe ich eben die Sales und Leute, die ich hatte mitgebracht und dann haben wir da ein ganzes Wochenende verbracht und danach war es fertig, dann wussten wir, wie man das. Jetzt macht ihr Umsatz, hast ja gesagt, wie schnell ihr gewachsen seid, dass wir die 10 Millionen zwischendurch geknackt habt, dann habt ihr mit einer Finanzierung gestartet, aus einer Initial-Fileanzierung und aus einem Jahres-Contact-Volum quasi, was dann irgendwie so nach und nach Eindrick bezeichnet, man ja nicht 70 neue Leute. Wir sieten eure Euer Finanzierungsbedarf aktuell aus und welche Wege auch so Umsatzgenerierend zieht ihr im Betracht. Also wir haben ja eine relativ große Siedrunde geräst mit 9,5 Millionen damals, haben dann das Series A gemacht, auch relativ groß 35 Millionen, was ja heute, wenn man die rund liest, alles nur noch Pina sind. Ich habe gerade gelesen im Handelsplatz stand Legora, dann haben wir 550 Millionen geräst. Haben wir sich das nicht noch nicht gesehen, aber ja, 550 Millionen auf 5,5 Milliarden, glaube ich vor zwei Tagen und diesen Untergang, weil der Lecun parallel eine Milliarde Siedrunde geräst hat für sein Start-up, das heißt du bist heute mit einer 550 Millionen Series B auf 5,5 Milliarden, gehst du im Zweifel in der Presse unter, weil parallel irgendwie ein paar andere Start-up-Smillian, also deswegen sind 35 heute ja gar nicht mehr so ein Nummer, aber für mich, ich komme ja ja noch aus der klassischen Saaswelt, ist das natürlich eine gute L gewesen und daraus finanzieren wir das und das hätte auch, das würde auch reichen, also wir haben aus der A noch bis Ende des Jahres run-way, dadurch dass wir Umsätze machen, unser Burn ist hoch, aber überschaubar, kontrollierbar, das heißt das können wir noch aus der A gut finanzieren, ich habe aber auch die Series B jetzt geräst, also wir haben die Opportunity gesehen, weil wir gesehen okay wir sind so schnell gewachsen und jetzt im ersten Quartal praktisch nochmal verdammt. reifacht, dass wir uns gedacht haben, okay, wir gehen raus und racing jetzt auch nochmal auch signifikant und zum Teil Zeitpunkt der Veröffentlichung hier wird das ja bekannt sein. Also wir haben 100 Millionen Series B-Gerased auf einer Milliarden Bewertung und das war auch mein Ziel. Ich wollte einfach auch diesen Unicorn Status erreichen, um auch eine Demark zu zeigen, okay, wir sind da, wir werden auch nicht mehr weggehen. Wir haben signifikant Geldgerased, um das zu bauen, was wir bauen wollen und auch den Speed zu halten, den wir halten wollen. Und wir werden jetzt, ich möchte nächstes Jahr die 100 Millionen knacken im Revenue und das ist jetzt unser Plan. Es sind drei Jahren zu 100 Millionen. Du so wie ein sehr aggressives Ziel, was man halt einfach hätten wir vor, also beim allerersten Gespräch, wo wir über der Zero auch gesprochen haben, hätte man sich das wahrscheinlich vornehmen können. Kein Fall. Ich habe auch nicht gesehen. Hab ich auch nicht gesehen. Das ist ja auch so ein bisschen, wenn die Leute fragen, plant man, dass das plant man ja auch nicht, ne? Das ist ein bisschen, das passiert und man muss dann schnell reagieren. Das meine ich ja. Manchmal, ich muss mal die Entscheidung dann auch sehr aggressiv und die Ami sagen, ich hoffe, ich offensiv, defensiv. Wir werden in Deutschland, Europa sind häufig defensiv, wir warten mal lieber drei Monate länger, werden Amerikaner einfach, die nach den ersten fünf Dienstacht, ich habe Pro-Market fit. Ich habe jetzt ein Saleschef, da sagen wir ja, lass uns erstmal noch mal ein paar öfter sehen. Und wie gesagt, da hatte ich jetzt Glück, dass ich ihn olig geheiert habe. Wir sind jetzt sehr aggressiv. Wir sind 70 Leute. Ende des Jahres werden wir über 100 Leute im Vertrieb sein. Aber die brauchst du natürlich auch wenn 100 Millionen erreichen willst, brauchst du die Mannschaft auf dem Boden. Und das machen wir jetzt. Wir bleiben kurz bei Finanzierung und gehen dann zurück zu Sales und eine Tadet-Coder und wie auch immer. Aber Finanzierung, wie war die Finanzierungsrunde für dich? Man hat ein krasses Momentum auf der Firma, das ist sehr offensichtlich. Trotzdem hör ich solches und solches aus dem Markt. Also für die ein ist das relativ simpel, da sagen die internen schon, Jo, wir wollen auf jeden Fall ein Großteil mitgehen, weil wir können. Und dann kommen noch ein paar dazu, bei den anderen ist es ein bisschen zäh, wie war das bei euch? Also, grundsätzlich, ich muss vielleicht mal sagen, ich habe noch mal auch gefrouststückt mit einem V-Hounder, der oder V-Hounderinnen, die Raysen möchte. Man hat immer das Gefühl, Fundraising wäre einfach. Fundraising ist nicht einfach. Also das vielleicht mal für alle V-Hounder, die sie frustriert sind, wenn man rausgeht, Fundraising ist nicht einfach. Die meisten Fonds oder Sonntpartner, der macht, weiß ich nicht. Eins bis fünf Investments im Jahr und der sieht wahrscheinlich tausend verschiedene Unternehmen und der spricht mit hunderten Intensiv. Das heißt, dass du einer von den 1.000 bis oder einer von den fünf Investments, die Sonntpartner macht, kann man es hier ausrechnen. Ist statistisch relativ gering. Und wenn du mit den Top-Tier, wie sie es redest, im Sequoia, in Excel, in Enthreason Horowitz, die sehen praktisch jeden Deal. Enthreason Horowitz sagt ja, wir sehen jeden Deal. Das heißt, die haben den Anspruch, in jeder Kategorie jedes Start-up auf der Welt, zu sehen und mit denen zu sprechen. Das ist also nicht einfach. Und das war jetzt auch für mich keine Einverrunde. Also war jetzt auch nicht brutal schwer, aber es ist nicht einfach. Ich hatte mich entschieden, eine vernünftige Runde zu machen. Da bin ich, hab ich das aufgeteilt in Europa und USA. Und ich wollte das in zwei Wochen durchhaben. Das heißt, ich bin nach San Francisco geflohen, hab da Ben Dienstags hin, bin bis Freitags und blieben auf 29, wie sie es gepiccht in drei und ein half Tagen. Das ist also auch ein ganz schöner Stress. Dann die 29 zu pitchen, weil du, wenn du pitchst, die Interesse haben, die wollen dann Datenraumzugang. Du musst ins IC, in das Investor-Kommitie, das heißt, das bleibt nicht bei einem Meeting, sondern ich hab da, ich hatte dann wirklich drei Wochen, würde ich fast sagen, hab ich täglich 20 Stunden gearbeitet und eigentlich nur in Meetings gewesen. Von Deutschland, Europa, in die USA, das gemacht. Das heißt, ich hab vielleicht insgesamt mit 50, wie sie es gesprochen. Und hatte dann am Ende, ich glaub, sechs, sieben Tirmschieds. Auch da noch mal, 50, haben auch 44 kein Tirmschied gegeben. Aber ich hatte dann sechs Tirmschieds, hab mich dann vereinzelt entschieden. Also keine einfache Runde, im Sinne. Aber dann am Ende doch ein erfolgreiche Runde für uns und hat Spaß gemacht. Für wen hast du dich am Ende entschieden und warum? Also vielleicht muss man erstmal grundsätzlich sein, das lernt man ja auch immer beim Fan-Schläge singen, dass eine Runde, wenn sich einer gegen dich entscheidet, kann das verschieben die Gründe haben. Es gibt zum Beispiel Fans, die müssen mindestens 10 Prozent ownership haben. Und wenn du so eine Runde, ich hab ja gesagt, sagen wir mal 100 Millionen auf eine Milliarde, das heißt, du gibst 10 Prozent ab, da müsste ja einer der 10 Prozent ownership haben, die ganzen 100 Millionen machen. Was aber nicht funktioniert, weil du ja existierende Investoren hast, die wollen vielleicht ihre Porata ziehen, du willst vielleicht noch jemand strategisch schreiben. Porata bedeutet, wenn ich 5 Prozent habe, dann dürfte ich 5 Prozent mit, dass ich nicht verwässere. Du nicht verwässerst. Genau, dass also wenn neu reinkommen, ich nicht weniger Anteil am Ende haben, weil neue Anteile ausgehen. Genau, das heißt aber sagen wir mal, wenn du schon auf deinem Cap-Table irgendwie 30 Prozent investoren hast und du rast 100 Millionen, da sind vielleicht schon mal 30 Millionen weg. Von der Runde, weil das die Porata ist, da einer existieren Investoren, da nimmst du noch irgendwie ein, zwei strategische rein, 5 bis 10 Millionen, dann bleibt nur noch die Hälfte. Von der Runde, dann kannst du auch noch 5 Prozent Anteil kriegen als neuer Investoren. Also, viele Investoren fallen dann auch weg, weil einfach die Struktur des Deals nicht passt. Das sage ich nur, weil wenn man als V-Unter rausgeht, sollte man sich vorher vielleicht überlegen, wie strukturier ich denn die, wie viel will ich raisen, vielleicht vorher auch gucken, was es die Porata haben, dann existieren, damit ich auch die richtigen Investoren bekomme. Ja. So, dann klickt man am Ende, also wir sagen, wir haben jetzt Bulletin genommen als Partner, der wird die Runde anleiten. Warum? Am Ende für mich ist das, es gibt natürlich eine Brand und eine Marke, da guckt man natürlich, was hat man. Und am Ende ist es eine Entscheidung für Menschen. Für mich ist das so. Ich komme sehr an Borg-Member, bei uns wird das die Rana sein, die Partnerin bei Bulletin ist und ich habe auch mit anderen Partnern von Bulletin gesprochen, weil man damit mit den zu tun hat. Das sind eben sehr erfahren Operator. Leute, die zum Beispiel Business Objects aufgebaut haben und dann zu einer Milliardenfirma IPO gemacht haben, Leute, die vielleicht große Firmen den Vertrieb geleitet haben. Das heißt, du merkst einfach, dass Leute vor dir, die wissen, wie es läuft, die haben aus Europa in den USA, groß Unternehmen geschaffen, die kennen in amerikanischen Markt, die kennen Europa und da habe ich mich einfach wohl gefühlt in der Kombination und es war tatsächlich nicht das beste Turm Street, also wir hätten auch auf eine deutlich höheren Valuation raisen können. Kannst du sagen, was die Hüchsebewertung gewesen wäre, die sie dir gezahlt hätten? 1,2 Milliarden. Wir haben jetzt auf einer Gerät, wir hatten auch einen Turm Street, das wäre 1,2 Milliarden gewesen. Noch einmal ganz kurz, ich glaube, dass vieles davon schon gesagt hat, aber zusammengefasst, warum ist der Preis, den ich für meine Firma als Bewertung bekomme, nicht das Ausschlaggebende? Es ist schon auch Ausschlaggebende, weil es am Ende deine Verwässerung bestimmt. Wenn ich 100 Millionen bei der Milliarde Bewertung raiser gebe ich 10 Prozent ab, rais ich die 100 Millionen bei 1,2 Milliarden. 8,8 Milliarden. Du bist besser wie ich, aber irgendwas mit 8 Prozent. Das heißt, ich verwässer einfach weniger. Jetzt muss man überlegen, ist das wirklich das entscheidend, ob ich als 8,75 Prozent Verwässer oder 10 langfristig wahrscheinlich nicht wirklich entscheiden. Sondern am Ende wills du ja, ich habe ganz früh meiner Kerriere hat, mal als hier vor einer Versicherung zu mir gesagt, du willst, das ist nicht entscheidend, wie groß das Stück vom Kuchen ist, sondern es ist entscheidend, wie groß der Kuchen ist. Das heißt, es ist egal, ob du 8,75 Prozent, wenn du das von einem riesigen Kuchen hast, ist es besser wie 10 Prozent von kleinen Kuchen. Deswegen willst du eigentlich optimieren auf Outcome und was du langfristig erreichen willst und darauf habe ich optimiert. Wir müssen zurück zu Sales, weil wir jetzt ja das, was du da gerade beschreibst, mit der Runde funktioniert, nur weil Sales auch so anläuft, dass hier sagt, hey krass, wir haben einfach verdoppelt quasi verdreifacht, dann müssen wir kv. Und so, das ist ja das Moment, um deswegen Investoren sagen, da will ich dabei sein, da müssen wir dabei sein, sonst verpassen wir was. Und die Frage ist natürlich, wie Nordet ihr euer Sales-Team ein, was ist heutzutage der Anspruch, den ihr an Sales-Team habt, dass ihr sagt, hey, das müssen lieber uns erreichen, also da gibt es ja dann Tage, Quoter, wie viel erreichen ihre Quoter, das ist wahrscheinlich was, was wir vielleicht noch gar nicht so aufrollen können, weil viele neu angefangen haben, aber wie viel Umsatz muss jemand mitbringen, dass er bei euch irgendwie bestehen kann? Können wir über Quoter können wir reden? Ich glaube, das entscheidende ist, aus meiner Erfahrung ist Top-off-The-Fannel. Pipeline Generation, Pipeline Generation. Die meisten Start-ups, also ich habe ja auch 85 Angel-Tickets und wenn ich kucke, wo die meisten Strugglen, dann ist das Top-off-The-Fannel. Es ist nicht, dass die Scheit dann einen guten Deal zu klassen, die haben einfach nicht genug Deals. Und wenn man nicht genug Pipeline hat, dann passieren ganz viele Fehler. Ich habe das auf unserem SKO nochmal meinem Team gesagt, also wenn du Deals in der Dann gilt es ja, die zu qualifizieren. Deswegen heißt es ja auch Pfanne, der wird nach unten kleiner. Also oben kommen 103 und fallen 5 raus. So, sagen wir mal, das ist die Mathematik. Wenn ich also 50 unrausbekommen möchte, muss ich 1000 ohm einstecke. Wenn ich aber jetzt nur und auf jeder Ebene dieses Pfannels, das gibt dann, was immer, 5, 6, 7 stufen, reduziert sich die Anzahl durch Qualifikation. Du guckst, ist das der richtige Kunde. Wenn du nicht genug Lieds oben reinsteckst, dann wird Folgendes passieren, dann qualifizierst du nicht mal hart genug. Warum? Weil du einfach denkst, scheiße. Wenn ich dir jetzt alle aussortiere, dann habe ich gar nichts mehr. Dann kommt nichts mehr in die nächste Stufe. Also fängst du an, kompromissere einzugehen. Ja, ich weiß, es ist vielleicht nicht der richtige Ansprechpartnerung und so die Technologie stimmt auch nicht, aber ich gehe rein. Und das führt dazu, dass die conversion rates immer schlechter werden nach unten. Und das frustriert dein ganzes Team. Engineering, S.E.s, die merken, das ist eigentlich der richtige Kunde. Aber ich muss trotzdem machen, weil ich habe keine anderen Dits. Das heißt, du musst immer oben anfangen. Du kannst nicht, weil deine Statistik und werden einfach auch falsch sein, wenn du oben nicht genug reinschiebst, weil du eben falsch qualifizieren musst. Wenn du viel oben hast, dann kannst du viel herrter ausqualifizieren. Dann kannst du sagen, das ist nichts. Ich hab zum Spaß gesagt, wir suchen eben zum Beispiel unser ICP. Das sind moderne, geboren in der Cloud, laufen auf Kubernetes, Microsoft Services. Und ich hab zum Spaß gesagt, wenn ich mit einem Kunden Termin hab und die nutzen Microsoft Teams, dann kann ich den eigentlich schon ausqualifizieren. So steht es. Das ist natürlich mir ein bisschen Spaß gemeint, aber du weißt für ich meinen, das ist ein bisschen, du siehst schon anhand von Tools, ist das der richtige Kunde, und wenn ich genug Kunden hab, dann kann ich natürlich so hart qualifizieren. Und wenn ich das nicht hab, das heißt, wir gucken natürlich, wir messen das auf Wochenbasis, genau wie sich unser Top-of-the-Fannel entwickelt und welche Qualität der hat. Also als Beispiel, ich kann dir eigentlich zu jedem Tag sagen, wie viele First-Meetings wir in der Woche generiert haben. Das für mich schon mal, also für mich ist das erste, was ich mir angucke, ist wie viele Kunden Termine, erst Kunden Termine hab ich. Weil First-Meeting heißt, ich hab den richtigen Ansprechpartner gefunden. Ich, der hat zugesagt für ein Meeting und den kann ich jetzt meinen, des Zero-Pitch. Und wenn das, wenn der Pitch gut läuft, und ich mach dann nächsten Schritt, dann wird bei uns so genannte Deal angelegt, wenn der qualifiziert ist, und dann schreckt der Deal erst durch die Pipeline. Also das heißt, für ohne First-Meetings keine Deals, ohne Deals kann ich nichts gewinnen. Das heißt, ich gucke mir insbesondere an, wie viele First-Meetings, wie viele Deals und wie viel jeder Deal hat ja eine Mount, kann ein 10.000 Dollar Deal, keine Millionen sein. Ich gucke mir sozusagen an, wie viel Pipeline generieren wir pro Woche. Und dann gibt es Faustregeln. Wir sind jetzt auch noch nicht so lange am Markt, dass wir genauer zahlen haben, aber ungefähr ein Drittel von der Pipeline closed man. Das heißt, wenn du eigentlich 5 Millionen Pipeline in der Woche generierst, dann weißt du, ich werde irgendwie 1,5 Millionen an Business daraus generieren. Wie lange braucht ihr, um so einen Deal zu konvertieren? Das hängt von der Größe ab, ne? Also wir haben die kleinen Deals konvertieren, wir uns in zwei Wochen. Da haben wir so in zwei Wochen die Trials und dann konvertieren die ein großer Deal, kann nochmal sechs Monate dauern. Ich meine, es ist ja so, das Anhangsmag gesagt, zu Ende 19.000 Kunden, eine Million machen, das heißt 10.000 Euro im Schnitt. Pro Kunde, jetzt habt ihr 600 Kunden und über 10 Millionen, also bisher mehr als sechs Millionen Kunden. Und bis, also auf jeden Fall auch mehr als 10 Millionen, aber es rutscht eher Richtung 20.000 Pro Kunde. Ja, wir sind über 20.000, ja. Pro Kunde. Weil, warum, weil ihr es geschafft habt, größere Kunden zu konvertieren als ihr anfangst dachte. Ja, genau, genau. Also es ist dann am Ende natürlich, deswegen ich komme aus der Observability und ich sage mal, average ist immer total schlecht, also average, ne? Also ACV ist ja average, kontrakt Value, average kontrakt Value, sagt gar nichts. Weil, du kannst einen 5 Millionen Deal haben und 250 Dollar Deals, dann ist der average keine Ahnung, 15.000. Sag dir aber nicht viel, ne? Das heißt, du musst dir. Weil wenn du 5,3 Millionen durch 3 Teils, dann kannst du sogar halt bei 1,7 oder 1,8 Millionen. Ja, wenn du das noch weniger hast. Das heißt, der average ist immer so ein. Es ist natürlich die gute Richtgröße, aber er sagt nicht viel aus, ne? Das heißt, bei uns deswegen haben wir eben diese Kategorien. Commercial Enterprise und Strategic und diese drei Kategorien betrachten wir uns auch unterschiedlich bei allen Statistiken, weil ein Commercial Deal geht eben in 2-3 Wochen durch in Enterprise Deal in 3 Monaten und Strategic Deal braucht 6 Monate. average Deal-Size von einem Strategic Deal sind 2 Millionen im Enterprise keine Ahnung, 200.000 und im Commercial 20.000. Also, das deswegen betrachten wir diese Pipelines auch unterschiedlich, weil du wirst natürlich beim Commercial brauchst du vielleicht 100.000 von Deals, während du beim Strategic da reicht einem Strategic, vielleicht 1 oder 2 Deals-Projahr. Dann hat er überafüllt. Also deswegen musst du die Kategorien schon auch unterschiedlich angucken. Ich mein, du wirst ja nicht, dich gar nicht mehr mit Kunden beschäftigen. Beschäft ist es so, dass du sagen könntest, ich beschäftige mich fast nur noch mit Strategic. Nee, würde ich nicht sagen. Würde ich nicht sagen. Also ich. Ich sag das auch immer und ich mein, das ernst für mich seh da Kunde gleich, ob der mehr 5 Millionen zahlt, oder 5 Dollar, ich seh da kein Unterschied, weil ich möchte eigentlich lernen von dem Kunden. Und ich kann vielleicht von einem kleinen Start-Up, was in irgendeiner innovativen Branche ist oder irgendwas cooles Macht mehr lernen, wie von einem Enterprise-Kunden, der noch relativ oldschool aufgestellt sind. Also, das sehe ich gar nicht so. Ich kann natürlich nicht bei jedem 1.000 Dollar-Deal. Nein. involviert sein. Das geht nicht. Das habe ich keine Zeit für. Das heißt, bei Deals, wenn es darum geht, wenn du musst jetzt mal mit dem Economic-Beyer sprechen, dann ist es eher die großen Deals. Das ist also das Meinte. Ja, aber wenn es darum geht, mit Kunden allgemein zu sprechen, oder mir die anzugucken, wir haben auch so Slack-Schalende, da bin ich drin und guck mir an, was die Kunden sagen, dann ist mir eigentlich egal, bei dem Feedback, ob das ein kleiner Kunde ist oder ein großer Kunde. Das ist für mich immer gleich gut. Wie nutzen du selber KI, um irgendwie vielleicht ein bisschen mehr zu schaffen als du noch vor 5 Jahren geschafft hast, dann einem Tag? Oh Gott, ich nüsse KI überall. Das sind deine häufigsten News-Cases. Ist ja manchmal so schwer zu greifen, was man alles machen kann, weil es so deswegen immer mal ein bisschen. Ja, also zum Beispiel, was ich echt für mich ein Game-Changer ist, ist für mich. Claw Desktop. Wir haben da, weißt du, nicht welche Lizenz, oder eine Pro Lizenz da. Und dann hast du ja diesen Marketplace dahinter und du kannst verschiedene Tools in deinem Claw einwinden. Also wir nutzen zum Beispiel HubSpot als CRM und ich habe zum Beispiel HubSpot da drin und es ist absolut genial. Was du dem für Fragen stellen kannst. Also du hast einen HubSpot und ich kann zum Beispiel sagen, zeig mir mal alle aktiven Diels, die aus deiner Sicht diesen Squatal gewonnen werden und gibt mir eine Begründung. Oder du kannst sogar Spreziser werden und sagen, guck alle Diels an und bewerte die nach MEDIC, was so eine Qualifizierungsmethodik ist, in der bewerte die nach MEDIC und sagen, mehr welche Diels gerade kitscht sind. So und dann geht Claw hin. Das kriegst du in dem Tool, kannst du dir 1000 Dashboards bauen, aber Claw zieht sich alle Daten. Der sieht jede Mail, jedes Telefonat, mit Transkript, kann das auswerten und kann dir genau sagen, welche Diels laufen gut, wo sind kritische Punkte. Oder manchmal interessiert mich, welche Konkurrenten wir wo haben. Dann frage ich einfach Claw, sag mir mal, was sind die meisten Konkurrenzituationen gegen welche Tools gewinnen wir wo verlieren wir, dann passt der alle Messages durch und WinLost und was was ich und sagt mir anfordern. Also das ist das ein Game-Changer. Also ich habe noch nie diese Antworten so beantworten bekommen und ich kann da belieb getuls anbinden. Also auch unsere Dylar und Outbound Tools, HubSpot und dann habe ich nur Übersicht über Dinge. Also jetzt mal als Einbeischein. Enablement ist ein Game-Changer, auch Sales-Enablement. Wir können unsere ganzen Google-DRIVES haben wir an Claw dran und dann kann ich so ein Agent auch enableen. Also du kannst den Fragen stellen, warum sind wir besser wie dieses Tool? Was mache ich da? Was mache ich? Wenn mich der Kunde das und das fragt und der Zugriff auf alles Sales-Daden auf alle Telefonate, auf jeden pitch und der kann dir sagen, was funktioniert, was nicht funktioniert. Also, Wahnsinn. Und dann natürlich für die Standard-Juskases. Also wenn ich heute eine E-Mail-Schreibe oder wenn ich dann es immer E-Einmal wird, also ich lasse die immer korrigieren. Man sollte nicht mein, gerade wenn ich auf Englisch ist, ich bin kein Native Speaker, dann lasse ich dir noch mal Checken von AI. Es ist mittlerweile in die Tools integriert. Ich nehme nur zu viel Whisper Flow mittlerweile. Ich spreche unheimlich viel der Mails ein. Dann habe ich Superhuman. Und dann kannst du ja AI, du sprichst quasi, sagst grundsätzlich, was du machen willst, sprichst du ein und dann generiert ihr Superhuman AI, die E-Mail Game-Changer. Also, völlig nicht. Ken Whisper Flow eigentlich rein des Transcription Tool, kann es aber in jedem, also über die iPhone-Taster Tool quasi benutzen, aber auch am Mac ganz gut genau. Und Superhuman ist eigentlich mal ein E-Mail Tool gewesen, wo du jetzt ein Grammar-Liefer kauft. Jetzt haben Sie Grammar-Lie komplett unbenannt in Superhuman. Das heißt, jetzt Superhuman-Mail, wo du erstens eine bessere Sortierung und schneller übersichtlicher weniger Ablenkung hast als in einem Gmail Account, funkt sich mit Gmail und Outlook und hast dann aber auch noch mal die ganz typischen Funktionen von "Hey, generiere mir in meinem Ton eine E-Mail. Hier ist der Kontext rein, das heißt du sagst, Stichpunktartig, was da rein soll. Das Ding macht's halt. - Oh, das hat den Kontext, ne? Das heißt, wenn du diese Klassiker, wenn du Namen hast, nimm mal alle meinen Namen, den kann man mit Kho oder C schreiben. Das war früh immer im Sprügel. - Sprechen wir das mal. Das ist immer ein Problem, dass du nicht genau weißt, wenn du was einsprichst, sagt, schreibt dir den Namen richtig. Und da der aber den Kontext hat und zieht an, wenn du schreibst, nimmt dir sich den Namen, also es ist immer, eigentlich immer korrekt, ne? - Ich pack mal die Links zu den Tools mit rein. Wir machen eigentlich relativ wenig so affiliate referral Sachen, aber ich pack's mal und hier rein, falls du das noch abprobieren. Ich spiele aber nicht, glaube. - Ja. Und das sind jetzt so für mich. Also, mein Arbeitsverteil ist schon auch viel E-Mails schreiben, aber auch viel Posten, Content erstellen, Sachen durchgucken. Also, Zusammenfassungen bekommen ist ja auch total einfach heute, ne? Rechtsdokumente lesen, ich krieg häufig, krieg ich auch mal keine Ahnung. Ein NDA zugeschickt, wir haben jetzt einen Counsel. Das macht's einfach immer vorher. Ein NDA zugeschickt, mein Gott, den hau ich in Klo 3 und frag, sag mal, ist da irgendwas kritisches drin? Also, es macht die Arbeit einfach viel schneller für mich, ne? Also, es ist eher so ein, ich bin jetzt nicht so ein Fan von Produktivitätshecks, aber es ist natürlich, ob ich jetzt drei Stunden am Tag E-Mails mache oder noch anderthalb, ist schon ein riesen Zeitgewinner, den, wo ich dann andere Dinge machen kann. Was stimmt? - So, mal schön Podcast mit mir. Ja, zusätzlich, du könntest auch jede deiner Kundenpräsentation halt mit einem Schnips anpassen, sagst halt, hey, das ist die Basis, das hier muss individuell sein, bitte ziehe dir das oder hier ist der Kontext dafür. Pass mal, deswegen noch die CIA an, falls du dich an den Kunden anpassen willst. Und und und, und auf einmal hast du halt eine neue Präsie, die auf dem selben Designstandard basiert, die aber den Kontext noch ein bisschen anfasst und und und. Man muss einfach sagen, das ist genial, wie schnell das geht jetzt dadurch. Und wenn man sich halt damit auseinander setzt, man muss sich halt einmal hinsetzen. Und wenn man das nicht macht, dann verliert man echt. Oder Research betragen, ne? Wenn du jetzt dich mit Kunden trifft und das da zwei Personen, einfach mal die Namen reinwerfen und sagen, hey, find mir mal alles raus, was du über die Person findest, ne? Teilweise echt cool Sachen, ne? Wenn's typische deutsche Namen sind, dann bitte es linkt in Prof. Mitschicken, sondern sucht das Fall schon was, aber ansonsten. Ja, das ist, es klingt so banal so, aber dafür, dass ja so viele Menschen auf der Welt sich noch nicht mit KI beschäftigt haben. Und es in unserer Babel so normal ist, muss man einfach diese Use-Case das immer mal wieder sagen. Die sind jetzt natürlich sehr spezifisch auf, auf bei einer Firma, aber genau darum geht's ja auch. Ja. Ich will sagen, es ist eigentlich nicht mehr wegzudenken, ne? Also es ist immer mehr, was man damit macht, kommt immer ein Use-Case noch dazu. Ich hab letzten Freitag, ich versuche mich damit auch, hab ich wirklich vier Stunden lang mit meinem CTO-Wide-Coding gemacht, weil ich noch mal Cloud Code und alles noch mal besser verstehen wollte und hab dann mit ihm zusammen ein paar Sachen auch Meinbläu, ne? Ja. Mein Bläu, was da mittlerweile möglich ist und wie es funktioniert. Also es ist schon, man muss da dranbleiben, ständig. Also, aber es ist schon wirklich interessant. Ich versuche auch alles mögliche, wo ich denke, das nervt mich. Mit so überlegen, wie könnte das als technischer Use-Case aussehen und so ein internes Tool zu bauen, um keine, also, Security und so Lea einbauen zu müssen, sag ich immer, lass ich das lokal erst mal nur für mich. Aber dann baue ich mir halt ein kleines, also, ein Dashboard, um Sachen zu kontrollieren, aber versucht es als Agent aufzusetzen. Ich hab mich so lange geweigert, Cloud Code zu benutzen, weil ich es für so komplex gehalten habe. Aber selbst im Terminal ist das Ding einfach zu steuern. Ich hab da vor meinen Terminal wirklich nur sehr ungern aufgemacht, weil ich keine Ahnung hatte, wie ich damit umgehe. Dann, wenn du es immer installiert hast, sag's ja nur Cloud und dann kannst du ganz normal mit dem Ding schreiben, muss ja gar nichts kompliziertes machen. Muss man sich auch mal die Angst nehmen, wenn man das lange nicht gemacht hat, kann es darin nicht schlecht sein. Du musst einfach nur mal den halbe Stunde und du verstehst grundsätzlich, wie es geht und du schreibst mit dem Ding egal, ob im Terminal oder Cloud Code genau wie mit jedem anderen KI Tool. Und das Ding macht es nur schneller und anders und du kannst es ein bisschen besser tweaken, weil du besser Skills hinzufügen kannst und sagen, hey, aktivier mal den Skill, lad das mal aus als GitHub repo runter und du musst nur Link rein schicken, wenn du weißt, was du haben willst. Zum Beispiel Front-End Design, Presentation Skills und wie auch immer. Und es ist crazy. Es ist wirklich crazy. Und was man auch sagen muss, ist, man muss regelmäßig das gleiche noch mal ausprobieren, wenn es sich klappt hat. Der stimmt auch. Weil sich die Modelle einfach so weiterentwickeln. Und ich hab eben diesen Newscase mit Hubspot-Integration. Weiß nicht, vor ein paar Wochen haben die dann was geändert, dass du auch im normalen Code, der kann jetzt auch skripten. Der Agent, das heißt, wenn du jetzt eine Frage stellst, hast du vorher immer diese textuelle Antwort bekommen. Jetzt skriptet der dashboard. Und das Ergebnis ist dann eine HTML-Seite mit Ergebnis, wo du dengst, mein Blöengen. Und komplett ist dashboarden mit Drill Down, wo du dann die Daten rein drilling kannst. Das ist dann die Antwort. Also, das heißt, das verändert sich auch. Und das ist so ein dashboard, das kann ja jedes Mal wieder einfach generieren. Das ist nichts, was du maintainen musst. Du klickst drauf, läuft nur lokal auf deinem Laptop gerade, weil du halt irgendwie das irgendwo hast. Du musst es nicht mehr verstehen. Du kannst einfach für alles, kurz, visuelle Sachen erstellen lassen. Und das ist auch okay, dass es nicht dauern durchläuft. Das ist nicht mehr das irgendeinen, weglasig alle Sachen ziehen muss, gucken muss, wir kriegen das hin, dass es da auch verknüpft bleibt. Weil sonst in Internet-Tools ja auch häufig was du maintainen musst und eben gucken musst. Wollen wir dafür wirklich Kapazitäten aufbringen? Oder kaufen wir es einfach ein? So, du kannst auch, wenn du halt sagst, okay, nur jetzt in meinem Fall zum Beispiel. Ich bin der einzige, der hier irgendwie Vertrieb macht, gerade. Wobei, stimmt nicht ganz, dann auf unserer Eventseite macht das auch noch tatsächlich sehr viel. Aber so, wir haben jetzt kein Hubsbot. Weil das würde mich halt nerven. Weil es immer so zu pflegen war so anstrengend. Jetzt inzwischen kann ich mir überlegen, pflege per Agent und per Cloud. Habt Sport, oder bau ich mir schnell in Internes, C.R.M., wo ich einfach mit dem Linken und Theater kommunizieren kann. Aber das war vorher halt nicht drin. Zwar kein Hubsion, zwar nicht möglich. Der stimmt. Ich kann das noch nur empfehlen, diese Daten. Also ich kann dir auch nur empfehlen, dann C.R.M. zu machen, mittlerweile, weil die Integration ist einfach geworden. Und du hast dann eben einen zentralen Datenpunkt, wo dein Agent dran drauf zugreifen kannst. Also, wenn du wirklich jeden Call, jede Message, jede Mail, alles da drin hast, dann ist das einfach auch schafft das Kontext, wo du als Mensch eigentlich fast gar nicht in der Lage bist, das auszuwerten. Aber der Agent kann das nutzen, der kann muss da erkennen. Der kann dir darauf basiert Vorschläge machen für dein nächsten Outreach Mail. Allein so pricing, wenn du halt sagst, ich überlege immer, wie ich pricing muss. Und so, da will ich uns ja auch gemeinsamkeiten, wann warst du hoch? Man warst du nie recht. So was wurde sofort zugesagt, wo hättest du so einfach Sachen, wo man dann echt sehr viel lernen kann und auf einmal Visibilität bekommt, die man sonst sehr hart hätte arbeiten müssen. Auf jeden Fall. Also, es ist bei uns überall drin. Wir entdehren übrigens auch fast alles ins Slack. Also, wir sind ein heavy Slack user und du kannst eben klord und die ganzen Abfragen. Wir haben Sales Channel. Da kommt ein Kunde rein. Ich seh ihn deal, dann kann ich direkt sagen, klord, analysieren mal, sagen, aber was das ist. Und also, das ist auch dann sehr einfach zu integrieren. Das ist also wichtig auch, glaube ich, zu sagen, der Sportscool, aber am Ende muss halt irgendwo mit dem Ding schreiben können, wo es einfach jeder machen kann. So kann es auch jeder aus der Firma, wenn du in Agents sauber aufsetzt, kann jeder aus der Firma mit diesem Agents, z.B. dann in Slack Bot genannt, mit dem Bot schreiben, aber der macht quasi für jeden das, was er tun soll. Und dann gibt es vielleicht irgendeine zentrale Funktion und das kann in dem Dashboard kontrolliert werden. Aber es muss halt nicht als Dashboard laufen, da du musst dich ja irgendwo einlogen, das Ding lockt, das ist ja automatisch. Genau. Genau. Was würdest du sagen, wenn du jetzt aktuell mit Gründern sprichst, die jetzt anfangen zu gründen? Was sind so die Erfahrungswerte, die du gerade mitgibst, die sich auf jeden Fall von dem unterscheiden, wie du das vor 5 Jahren gemacht hättest? Also vielleicht erst mal, ich hab ja diese Philosophie, ich nenne das Break-by-break, also dass man jede Firma steinverstein aufbauen muss. Man ist ja häufig als Gründern nervös, man möchte gerne, oder ich sag jetzt mal, ich nehme dich jetzt mal, beispielsweise ohne dass wir darüber gesprochen haben, aber du hast hier irgendwann mal mit Unicorn Bakery angefangen. Und dann hast du deinen ersten Podcast aufgenommen. Und dann hast du den Release. Und dann hast du wahrscheinlich nur ein paar Hörer gehabt. Ja, natürlich genau. So, ja. So. Und das ist halt frustriert irgendwie, es macht Spaß, aber irgendwie so frustrieren, wenn du dann deine Arbeit reinsteckend aus dem Podcast gemacht, ich hab das ja auch gemacht mit Podcast und dann siehst du, schütz, 13 Viewer. Und ach davon waren deine Freunde. So. Und dann hören ihm viele auf. Aber die are vollgleichen, wie du jetzt auch mit deinem Podcast die man halt weiter. Und dann machen die neuen Podcast und dann sind sie nicht 13, sondern 18 Hörer. Und dann sind 25. Und irgendwann merkst du, kommt so ein Compounding-Effekt. Dann werden sie 50. 100. 200. Heute hast du wahrscheinlich tausende, dann irgendwann und dann schlägt das. Und ich glaube, das ist das entscheidende. Brick by Brick heißt anzufangen, weiter zu machen, zu lernen, was funktioniert. Wir haben eben darüber gesprochen. Wir sind jetzt in deinem neuen Studio. Beim ersten Mal waren wir noch bei dir eine Wohnung. Das heißt, das ist ja ein Compounding-Effekt. Du kannst bessere Hardware kaufen, dein Podcast wird besser, du kriegst bessere Teilnehmer, weil du bekannterwürst und das Compound wird. Aber jeder fängt bei 0 an. Mr. Beast hat bei 0 angefangen mit seinem ersten YouTube-Video und jeder Influenza hat irgendwann mal 0 Follower gehabt und dann diesen aber angeblieben. Und du musst dann irgendwie jeden Tag irgendwas machen. Sonst wird das nix. Und so ist das eigentlich eine Firma auf jeder Ebene. Wenn du anfängst, dann wird immer alles klein. Du bist alleine, du releases der Website, du hast keine Besucher, keiner kennt dich. Du musst du anfangen, SCO, SEM zu machen, linkt in. Und wenn du Glück hast, komponde das. Das ist einfach der Trick, den man da gehen muss. Und der Unterschied du hast, ich glaube, dass heute du schnitst. sein kannst. Weil früher gab es ja Bottlenecks, was du, wie viel Content kann ich schreiben, wie viel, wie lange dauert das eine neue Webseite aufzusetzen, all diese Dinge kosten ja Zeit. Und diese Zeit wird heute durch die Reihe, die geht nicht gegen null, aber fast. Ich habe einen Sohn des 14, der hat jetzt auch sein eigenes Start-up gegründet. Und wenn du siehst wie so ein 14-Jähr mit AI-Soffer-Bout, seine eigene Webseite-Bout postet auf LinkedIn, alles sehr regeneriert. Das ist einfach, da sieht man, das geht. Du kannst das aus dem Office heraus, mit wenig Personal, kannst du eigentlich ein Team von 10, 15 Leuten durch AI ersetzen. Das heißt, du kannst dieses Compound-Ding, glaube ich, schneller hinbekommen. Du kannst in einer höheren Frequenz, aber das Grundprinzip hat sich nicht verändert. Grundprinzip ist, durch AI wirst du deinen Podcast jetzt trotzdem nicht beim ersten Podcast 5000 verloren haben. Leider nicht. Leider nicht. Wir mussten immer noch die Harte arbeiten, machen aber, sage ich, das kenne ich dann nicht aus, aber ich sage mal, du kannst natürlich die einfacher Background-Ifformation über deinen Podcast-Teilnehmer bekommen. Du kannst vielleicht Hilfe beim Schneiden, beim öffentlichen Content erstellen, Transkriptor stellen, in acht Langwidges, das zu übersetzen, keine Ahnung. Das kann AI dir helfen und das hilft dir mehr Reichweite zu bekommen und so weiter. Also ich würde nichts großartig anders machen, das wollte ich eigentlich sagen. Ich glaube nur, dass wenn du die richtigen Tools benutzt so, dass mit weniger Aufwand schneller machen kannst. Aber du musst immer noch dir klar sein, du musst Stein für Stein für Stein setzen und du darfst sich nicht frustrieren lassen und du musst natürlich gucken, dass es steigt. Wenn du jetzt 100 Folgen Podcast gemacht hast, du bist immer noch bei 13 zuhörern, dann solltest du halt sogar nachdenken, dass vielleicht deine Hörerschaft relativ klein ist. Ich muss sagen, ich habe das Gefühl, wir leben in so einer Zeit, wo alle versuchen, das komplett alles perfekt zu planen und sich nicht mehr die Zeit zu geben, das Dinge sich auch entwickeln können. Genau, aber die Zeit brauchst du. Die wird kürzer durch Social Media, durch Verbreitungsmöglichkeiten, ich habe ja noch angefangen in der ganzen Amel, vor 26 Jahren, ich habe am ersten Unternehmen vor über 20 Jahren gegründet, da gab es ja alles gar nicht. Da war das coolste, was war das ein Block und eine Website. Heute hast du natürlich viel mehr Möglichkeiten. Ich bin jetzt keine Influencer, aber ich habe bei LinkedIn mittlerweile 24.000 Follower und wenn ich einen normalen Post-Absätze, dann hat der so 20.000 Views und ich erreiche 10.000 Menschen, wo kingen das früher? Also, ich bin halt wirklich wenn man sich mal vorstellen, wie viele Menschen das sind, dann ist es immer ein halbes Stadion, die du dann. Ich weiß nicht, weil du im Fußballfall in Dubels, du hast mir als wir zuschnell ausschnitten haben. Du weißt nicht, was heute die Möglichkeit ist, gibt ja andere Influencer, die bei auch ein Podcast hat, die haben Millionen von Followern, wenn die Posten erreichen, die Millionen von Menschen im Post absurden. Genau, das ist absurd. Das ist so ein Marketingstand, dafür hätte es zu früher Fußballwerbung zu Fußball spielen, schalten müssen oder zur Tagesschau, um die Menschen zu erreichen. Das machen die heute mit dem Post. Also das heißt, die Welt hat sich verändert, aber auch die Leute sind nicht über Nacht dahin gekommen, sondern die haben das über Jahre aufgebaut, mit harte Arbeit, tägliches Posten, verstehen, Content generieren, die richtige Zielgruppe auswählen. Das heißt, die haben auch ihre Arbeit gemacht und das aufgebaut über die Jahre. Und dann hast du natürlich eine Mega-Mode und einfach ein super Esset, um damit Sachen zu machen. Wenn du erstmal Millionen von Followern hast, dann kannst du natürlich viele Dinge machen. Aber ich poste zum Beispiel fast jeden Tag auf LinkedIn. Ich muss mich da mehr oder weniger zu zwingen, es ist nicht in meiner Natur das zu machen. Aber ich mache das, weil ich sehe, es compoundet. Also ich kriege mehr Follower, ich erreiche damit Leute, wir kriegen damit traffic auf die Webseite, ich kann damit auch unser Tool verkaufen. Es lohnt sich, einfach das zu investieren. Wie viel machst du Edokativen Content über Observability, über eure Firma, wie sehr machst du Dinge, die also persönlichen Content, weil es vielleicht auch an Reichweite gewinnt, also wie mix du das? Also grundsätzlich versuche ich alles, was mich als Person ausmacht und meine Familie aus allem auszahlen. Also ich habe noch nie ein Foto von meinen Kindern gepostet oder poste eigentlich auch nichts aus meiner Freizeit. Und erzähl eigentlich auch nicht viel dazu. Aber das ist eine persönliche Entscheidung, das ist einfach, ich sehe meinen Wert oder alles, was ich erzeugt sehe als Teil meines Businesses. Wenn ich nicht keine Firma hätte, würde ich auch bei Linken nicht mehr posten. Also als Mensch hat das keinen Mehrwert. Aber im Business hat es einen Mehrwert. Ich lese auch gerne andere, weil man was lernen kann. Und das heißt, ich mache eigentlich zwei Arten von Content, das eine ist Content rund um Observability. Mein Kern Businesses und das andere ist alles rund um Start-ups. Grunde, wo ich denke, das könnte für jemand interessant sein. Ich bin auch ein sehr politischer Mensch. Ich habe gestern mal wieder einen abgesetzt. Da ärgert mich dann manchmal drüber, dass ich das mache. Aber manchmal mache ich auch so Posts, wenn mich was aufregende, deutschen Bürokratie, die mache ich dann auch immer nur auf Deutsch, dann post ich abend zu mal, aber irgendwie versuche ich das auch zu unterdrücken, weil die haben immer immer so den Nachteil, dass sie sehr kontrovers sind. Und du hast ja auch mittlerweile sehr gespeilt. Eine Lager, also ich würde mich eher so mittig sehen, indem ich sehe. Aber du wirst dann sehr schnell von der einen Fraktion in dieser rechte Ecke geschoben und veranstalten die sehr linke Ecke. Ich sehe mich da nicht. Aber das hat immer so eine emotionale Schiene. Und ich sage mal diese Themen Start-up oder ob sie aber will ich die nicht emotional. Da gibt es selten, so harte Diskussionen oder sonst irgendwas. Aber Politik hat immer so den Nachteil, dass du schnell in der Ecke gestellt wirst. Letzte Frage, glaube ich, aber wie schaffst du es als Gründer dafür zu sorgen, dass du auf der einen Seite nicht durchdrehst, also weil so viel gleichzeitig passiert. Auf der anderen Seite eben schnell genug mit der Firma mitwächst, dass das Gefühl entsteht von "Hey, okay, ich verstehe und das Chaos und kann zumindest, wird nicht vom Chaos komplett überrand". Gut Frage. Also was ich versuche, ist, ich denke als CEO, musst du es schaffen, nicht in der Firma selber mitzuarbeiten, sondern du musst ein Außenstehner sein. Also ein bisschen wie der Trainer beim Fußball, der am Rand steht, der spielt ja auch nicht mit, sondern der guckt sich da spiel an, weil wenn du, ich bin jetzt kein Fußballspiel, aber ich gehe mal davon aus, wenn du auf dem Feld stehst, dann siehst du da spiel aus einer anderen Perspektive, du bist Teil des Spiels und wenn du auch Fußballfällen um das zu wissen. Und wenn du außen stehst, dann siehst du da spiel noch mal anders. Und ich glaube so ähnlich, ich meine all, ich sehe mich eher so als Coach von außen. Und manchmal muss man sein Team verteidigen, manchmal musst du einen rausnehmen, muss du ersetzen, manchmal musst du die Taktik ändern, aber und du musst die richtigen Spieler irgendwann auch bekommen, da so sehe ich meine Aufgabe. Und dann bist du auch nicht in diesem Day-to-day-Business gefangen. Ich glaube, das schlimmste ist, wenn du immer noch als Vonder irgendwie der Beste entwickelbar bist, gleichzeitig habe auch Vertrieb machen muss, dann bist du in einem Hamsterrag, also dann machst du viel, machst aber wahrscheinlich nicht das richtige, um die Firma in Wachstum zu bringen, weil du eben Teil im Zweifel Teil des Problems bist und nicht außen stehend bist und das korrigieren kannst. Ich glaube, du solltest das Vio und Gründerschnell schaffen, in eine Rolle zu kommen, dass du eher der Coach bist und nicht Player. Und dann schaffst du es auch, klank aufzubehalten, weil du eben nicht in dieser müde gefangen bist, oh schütte, ich muss jetzt noch das Release rausbringen, da ist was schief gegangen, ich bin selber auch der Troubleshooter und ich muss jetzt noch Outbound-Kolls machen, sonst haben wir keine Pipeline, also man muss versuchen zu schaffen, dass du die richtigen guten Leute einstellte, die das besser können wie du und du bis er außen stehen und orchestriest, wie das Team zusammenarbeitet. Kann ich das zu früh machen, wann ist der richtige Moment für diesen Wechsel? Ich glaube nicht, dass es Zeitpunkt gibt, wo das viel zu früh ist, also klar, du brauchst natürlich, wenn du zu zweit startest, dann geht das nicht anders, ne? Aber ich sage mal, wenn du zehn Leute hast, dann sollte das möglich sein, ab, sagen wir mal, nach Firmengräus von zehn Personen gibt es aus meiner Sicht kein Grund mehr, wenn du die richtigen und gute Leute eingestellt hast, warum du noch Vollzeit, also ich meine, ich arbeite natürlich Vollzeit, aber ich mache halt andere Dinge, ich versuch Teams zusammenzubringen, ich reden mit Kunden, ich mache die Dinge, die der CEO machen muss, ich helfe beim Hiring, denkst strategisch, ich mache Fundraising, das kannst du nicht alles delegieren, aber ich bin nicht operativ, ich kundiere keine Zahle, ich bin nicht tief im Produkt drin, also relativ. Ein theoretisch wär Sales ja auch operativ, aber du meinst, dass du in der Delivery halt nicht mit drin hast. Ja, aber ich bin nicht mehr im Sales drin, ich haja die Leute nicht, ich bestimmt im Prozess nicht, ich mache keinen Auto, Und ich bin natürlich, wenn mich ein Sales jetzt anschreibt und sagt, hey, ich habe ein wichtiges Meeting mit dem CTO. Großer Deal, kommst du da bitte mit rein und kannst mal deine Vision von der Company präsentieren und sicherstellen, dass der Kunde auch ein gutes Gefühl hat, dass wir nicht nächste Woche wieder wechseln, weil das ist ja in der Start-up-Fase ein Problem, dass wenn du einen großen Kunde hatt, dann sagt er, wo er weiß, dass du nicht nächst hier gekauft wirst oder ihr Pleite seid, dann muss man euch mal auch der CEO reinkommen und sagen, hey, ich mach das jetzt seit 25 Jahren, das hat das mit Vertrauen zu tun und das kann dann noch keiner setzen. Das mache ich natürlich noch, aber ich bin nicht operativ im Tagesgeschäft drin. Ich war spitz, dass jetzt mal, dass man kann es quasi nicht zu früh machen und man braucht zehn Leute, das heißt, wenn ich sagen, ich kriege, es macht eine gute See-Drunde, so wie ihr, dann stelle ich sofort Leute ein und dann kann ich mich ja da schon ein bisschen zurückziehen. Ist ja nicht richtig, weil am Ende braucht es ja eine gewisse Form von, ich muss verstehen, was der Markt wirklich braucht und dann eben auch, oder würde es so sagen, also anders, würdest du die Informationen, die du brauchst, um so in die Richtung von Product-Marketfit, was ja immer so als, ich sag mal, nicht perfekt definierbares Element, irgendwo in das Start-up-Joyony schwimmt, würdest du sagen, du würdest einstellen, gute Leute und mit denen gemeinsam Richtung Product-Marketfit iterieren oder würdest du sagen, so klein wie möglich bleiben, um Richtung Product-Marketfit zu kommen und erst, wenn du siehst, hey, wir merken so langsam, was wir wirklich brauchen, dann einzustellen. Ich kann das jetzt aus meiner Perspektive haben, wie ich es gemacht habe. Ich habe diesmal tatsächlich die richtigen Leute eingestellt, die selber Product-Marketfit finden. Ich habe aber natürlich jetzt auch den Vorteil, dass ich, ich habe immer im Leben ungefähr 2.000 Mitarbeiter eingestellt, kennen also auch viele Leute und ich habe dann die ersten zehn Mitarbeiter, habe ich die besten zehn aus meinen Netzwerken von 2.000 Leuten, habe mich geheiert, also ich habe 100% Vertrauen in die, ich kenne die, ich weiß, dass die gut sind, ich musste die nicht finden, ich kann die auch heiern, ich sag mal normaler, wenn ich jetzt ein 25-jähriger V-Unterbenn nach einem Studium, dann wird das schwer sein, die Leute auch davon zu überzeugen, bei mir anzufangen, du musst die richtig guten Leute aus dem Kommenten, dann bleibt dir vielleicht auch gar nichts anderes übrig, als aus deiner peergroup drei andere 25-jähriger einzustellen, weil du kannst gar nicht den, sage ich jetzt mal 45-jährigen Product-Manscher einstellen, der das schon dreimal gemacht hat, weil der es vielleicht a zu teuer, aber befingt ja auch gar nicht bei dir an, weil der hat da etwas Familie, der hat Risiko, der sagt, na ja, ich kenne den nicht, der hat das vorher noch nie gemacht, fange ich nicht an. Also du musst ja auch gucken, kannst du es überhaupt schaffen, die richtigen Leute einzustellen und dann aber wir haben ja gerade über den, ich habe den Namen vergessen hier über den Kollegen gesprochen, der hier diesen Form macht, diese 0,1% der besten V-Unterbenn. Ach so, fahl der Teppold, ey wo, genau, da habe ich den Podcast gehört, der sagt ja, er hat ja auch dieses Ding jetzt ja Mathematiker und sagt, weiß ich nicht, meine Chance, so jemanden zu heiern, der ist bei 1%, also muss ich 100 ansprechen, damit ich eine Chance hat, ne, das ist dann wieder dieses Compounding, wenn du natürlich diesen Anspruch hast, da glaube ich auch dran, dass er recht hat, dass wenn du sagst, ja ich will aber jetzt einen Topman heiern, und ich weiß meine Chance, als 25 liegt bei 1%, dann musst du halt 100 davon ansprechen. Das bedeutet, du machst dann wahrscheinlich Wochenlang gar nichts anderes als die eine Person zu filmen, aber ich glaube, es wäre das Richtige, es wäre das Richtige zu tun, die richtigen Leute zu heiern, weil dann schaffst du das auch, das zu machen, was ich gerade gesagt habe, aus dem Vorzunein, ich glaube, das Kernproblem ist, dass die meisten Leute, ich habe übrigens auch gemacht, als ich angefangen habe, ich war froh, dass du auch einer für mich da arbeite, ne, also meine ersten Start-ups, da habe ich jeden geheier, den ich bekommen habe, weil ich war eine unbekannt kleines Unternehmen, es wollte keiner anfangen, ne, ich habe erfahren, der Leute nicht dazu überredet bekommen, weil ich war vielleicht nicht persistent genug, und habe dieses 100 mal, ne, das gilt für Fundraising für alles, ne, du musst einfach diese Persistenz zeigen und wenn du nur eine kleine Chance hast, aber Kompromisse bei Mitarbeiter machen ist immer ein Fehler, ne, das würde ich am Ende, würde ich das einholen und das wird ja auch Kraft und Energie kosten, dann musst du es kompensieren und das nicht gut. Ich glaube, ich merke, dass bei mir selber, dass ich auf der einen Seite immer so Risiko, weil nicht dieses typisch, ich bin ja kein Wenscher finanziertes Software-Uternehmen, wo ich sage, alles ist predictable, wir haben schon Sachen, die wiederkommen und wir haben Sachen, die sind sehr sporadisch. Wenn du jetzt sagst, hey, bei der Episode mache ich mal Podcast-Werbung, dann kann ich sich nicht ob du jetzt jeden Monat bei mir Podcast-Werbung machst oder halt nicht. So, das sind wir, da müssen wir auch noch trotzdem dick besser werden. Und nachdem das viel am Meer hängt, ist das, dass ich das Gefühl habe, alles reißt an mir und dann denkt man sich auch so, okay, ich bin irgendwo zwischen, ich muss jetzt eigentlich investieren und noch mal 1, 2, 3 Leute reinzuholen, vor allem jemand, der mir auch irgendwie operativ Struktur schaffen kann, Arbeit abnehmen kann und Dinge übernehmen kann, also auch so oft persönlicher Assistenz eben. Dann jemanden, der im Vertrieb wirklich ein bisschen hind dran bleibt, weil Pipeline generieren geht. Ich habe nur nicht die Zeit, das den ganzen Tag zu machen, weil ich halt noch in der Delivery mit drin hänge und und und. Dann ist man so an einem Punkt, dass man denkt, "Schüt, eigentlich bräuchte ich mehr Geld um das zu machen, was ich will, wenn ich mich jetzt nur Vertrieb konzentriere, bleibt die Delivery hängen und irgendwie hat man das Gefühl, in so einem Punkt zu sein, wo man denkt, ich weiß nicht, wo ich anfange und egal, was ich mache, ich muss halt eben trotzdem den Kompromiss in Kauf nehmen, das halt das andere erst mal kurz leiden wird. Den Gespräch in Fokus, ich bin jetzt eher auf wo kann ich nochmal 1, 2 Leute mit den zunehmen, die mehr, wo ich weiß, wenn ich das andere mache, ich den auch einen Teil schon rüber schieben kann, auch wenn das dann 1, 2 herrefinanzial im Monat werden. Aber es ist echt interessant, wie der Kopf versucht, sich dann gegen diese Entscheidungen zu werden, weil sie natürlich Risiko sind, weil es könnte ja alles anders kommen, und dass ich glaube, dass meine Laden abschmiert. Das ist genau das, was ich hier meinte ist, was der Fehler passiert mir auch noch, nicht sag ich, das ist ein Fehler, aber ich glaube, es ist einer. Ja, alles gut. Es ist einer, wenn du sie nicht heißt. Ich glaube, wenn du merkst, ich habe dieses Momentum und du kommst in die Situation, dass du zu vieles, du musst, dann musst du die Leute eigentlich heiern und man macht das eben viel zu spät, was dazu führt, dass du entweder einen Burnout bekommst oder. Ich sage mal, meine Verlugte nicht so glücklich ist, dass unser Kind in sechs Wochen kommt und ich vielleicht doch ein bisschen viel arbeiten will. Genau, oder das, was du nicht zahllicherst, weil du eben zu sehr im probiert bist, dass es eigentlich ein Kern zu heichen, dass du heiern solltest und das ist, das ist, was das habe ich in meinem ersten Vater auch und das Vater hat, meine ersten Firma Kocentrik, wo wir ja auch auf mehrere hundert Leute gewachsen sind in zehn Jahren, was ich gelernt habe, es ist auch ein bisschen des Selfaffilling-Profesy. Also wenn du die Leute dann heierst, dann wird dann Unternehmen automatisch größer, weil du halt, wenn du gute Leute heist, weil die bringen dir mehr Vertrieb und so weiter. Ich habe das immer gemerkt, wenn man eins der Probleme bei uns war, wir haben eben so ein People-Business und wir brauchen immer größer Offices. Wir haben ja angefangen im Office für zehn Leute und dann musst du ja in Deutschland die Mietverträge im Gewerbebereich, sondern da meiste so fünf Jahre und da musst du dir überlegen, wie groß ist denn man nächstes Office? Und ich habe dann immer gemerkt, egal welche Office größte ich genommen habe, als nächstes ich habe das immer gefüllt. Man denkt ja auch, das ist ja dofin's leer. Genau. Und ich habe dann am Ende ein großes Gebäude gebaut für 200 Leute, haben wir selber gebaut und da waren wir 30 Leute und da hat jeder gedacht, wie irre ist der eigentlich, dass der mit 30 Leuten Gebäude gebaut für 200. Aber was passiert ist innerhalb von kürzester Zeit waren wir 200. Das ist irgendein Effekt, dass ich kann den gar nicht genau erklären, aber ich weiß, wenn ich in dem 30er Office geblieben wäre, wenn wir nie auf 200 gewachsen. Das ist eine, ich wusste, scht, jetzt habe ich auch die Kosten, ich muss wachsen, ich habe die Strukturen geschaffen, ich habe die Leute eingestellt und dann ist das Unternehmen nachgezogen und ich glaube, das ist ein bisschen das, was man wie bei mir jetzt auch ich am Oli geheiert, der bringt dann Leute mit, der stellt 60 Leute aus, das Business wird jetzt nachziehen. Wenn das natürlich nicht passiert, scht, aber das ist auch ein bisschen, deswegen ist das ja auch unternehmisches Risiko, du musst das gehen. Deswegen würde ich sagen, stell die zwei Leute ein, das würde ich entlasten, du wirst Freieräume bekommen, andere Dinge zu machen, dann Business wird sich schlagartig, vergrößern, verbessern. Ich glaube ich fest dran. Ich finde es so spannend, ich habe das erst mal was gefunden, weil ich habe ja keinen typisches Produkt, was ich dann gründer verkaufe. Ja, mach ich auch weiterhin nicht. Ich habe zwei Dinge, die spannend finde, dass eine ist. Wir sind immer so ein unabhängiger Läger gewesen, das heißt, wenn immer mich jemand gefragt hat, ich konnte immer sagen, wie man reden muss, ohne dass ich selber was verkaufen musste. Und vielleicht gibt es mal hier und da irgendwie einen Kickback, wenn was entsteht, vielleicht ist einfach nur ein Call mit einem anderen Gründer und man hat was gelernt, so ich, das war immer so, da gab es kein hartes Produkt drumherum, ich glaube, wir können uns ein Referrelayer ein bisschen ausbauen. Das andere ist, wir haben angefangen so ein paar, so viele Gründer-Events zu machen und sind dann auf Firmen zugegangen, die natürlich auch ein Interesse haben, die Gründer kennen, zu lernen, sagen halt ganz ehrlich, wir wollen Gründer zusammenbringen. Du sagst uns einfach, wer sind deine Wunschkunden in der Art und Weise? Also welche Firmengröße ist es gerade eine gewisse Branche? Wir gucken das wie der 20 Leute davon an den Tisch holen, zum Dinner. Du gibst uns so mehr X, wir haben ja zwei Optionen, die ein entweder ist so volles Budget oder Orger-Fie plus die bezahlene Stinner einfach fort, dann können Sie selber entscheiden, wie Fans die da laden wird. Aber, wo will ich halt, wenn ich das jetzt hier mal sagen, dass wir das, also weil wir halt sehr gut darin sind, die Leute unabhängig zusammen zu bringen und dann einfach so sagen, ihr sitzt mit am Tisch, dass es keine Vertriebsveranstaltungen könnt, dann kontakt geklüpfen. Ihr dürft jetzt da, wenn ihr anfängt, dann nur durchzupetschen, auch wenn wir das für euch zu organisieren, dann wird es keinem Spaß machen. So passt da auf und auf einmal ist jeder so ja, lass sprechen, lass sprechen, lass sprechen und ich bin so okay, ich kriege gerade Pipeline, zumindest zusammen, zwischen Pipeline und Sales, Das ist immer ein Unterschied, haben wir schon gesprochen. Ich merke, dass wir das hier nicht mehr so gut haben. da ist ein gewisses Momentum drauf. Ich merke, in der Deliveri wird es knapp, wenn ich das alleine mache. Und jetzt ist das erste Mal der Punkt, wo ich sage, okay, jetzt muss ich aber auch. Und ich will weg von diesem alles hängt an mir. Ich meine, ich habe lange und ich mache auch immer noch viel Content. Das hängt ja an mir. So, aber auch in den Kompacredo ist ja auch mit Flos schon aufgenommen, wo wir mal irgendwie Sales Bakery zwischen drin gemacht haben und auch wieder reactivieren werden. Wo dann halt manche Themen einfach nicht von mir gemacht werden müssen, weil der beste Inhalt für Gründer entsteht nicht, wenn Fabian Tauscht die ganze Zeit alle Leute interviewt, sondern wenn Leute die eine Expertise haben, sagen, hey, wir gehen ja noch mal tiefer rein und bei mir gut wirklich mal über Enterprise Sales und schon oder hat generell die Sales Engine. Und schon ist es irgendwie ein bisschen anders und ein bisschen tiefer und man hat mich aus der Gleichung genommen. Das hat ja staunlich schlecht gemacht im letzten Jahr zum Beispiel. Bin da nicht hart genug dran geblieben, habe da kein System gebaut, dass die Gesthose irgendwie auch bei Stange gehalten wurden und bei Laune, weil ich kann den ja auch Gäste anbieten. Ich kann ja sagen, hey, wollt ihr nicht mal mit dem zum Beispiel sprechen. Mit der würde zu dir passen, mit dem habe ich mich gerade wieder getroffen. Und da merke ich, dass ich manchmal schlecht war, die Verantwortung abzugeben, weil ich immer so in diesem. so Phasen, es gab Phasen mit Momentum, wo ich dachte, ah, jetzt läuft's gerade und dann so Phasen, wo ich Firefighting gemacht habe, weil ich halt relativ alleine dafür verantwortlich war, den Laden zusammenzuhalten oder bin. Und dann so in Firefighting-Modus vergesst ich die Sachen dann alle. Und ich so, ah, die sind halt jetzt gerade nicht wichtig genug. Und ich habe gern dieses Jahr gemerkt, so erstens, wenn ich Familie mit zwei Kids führen möchte, einen Laden der funktioniert, der mir nicht um die Ohren fliegt. Und die gestiegene Kostenbasis mit Studio, Team, etc., dann kann ich nicht als Selbstständiger so ein Laden führen, sondern muss sich halt anfangen, Supportsystem zu bauen. Das ist krass, dieser Switch hat sehr. also ich habe es mit gerne so freigehalten, aber ich merke, das bringt mich jetzt um, wenn ich das nicht mache, dann kann ich irgendwann privat in sofern es anmehlen, wenn ich per Jahr bin, irgendwas schief läuft. Ja, und da versteh ich auch. - Du musst halt umsatzgenerieren und du musst auch. - Ja, klar. -. Produkte vernünftig bepreisen, ne? - Ja, klar. - Das ist ja meine Wunde. - Dann kann ich dann. - Das ist meine Wunde, wenn du so ein Dinner mit 20 Leuten abends anbiet, das mit guten Kunden, wenn du mir das jetzt anbieten würdest, da wär ich bereit, einen richtig guten Preis für zu bezahlen, ne? - Sag ich jetzt mal. - Also Orgaffee, die wir so haben, wir machen jetzt live einfach. Ja, aber so. Orgaffee, die wir jetzt zuletzt bekommen haben von jemandem waren 6,5 und die haben die Dinner noch bezahlt. Und bemerndand ist das für irgendwie so, um die 10-12 als Total-Fie bekommen haben und dann haben wir es Dinner also so 3,5,4 Kd von Intosive-Deko. Das heißt, es bleiben so zwischen 6 und 8 für so einen Dinner hängen. So ist gut. - Würde ich auch direkt zahlen, ich hätte jetzt auch gesagt, also wenn du mir sagst, für 10.000 Euro Plus Dinner kosten, also ich wäre noch drüber gegangen. - Ja. - 10.000 Euro und Dinner, mach ich jetzt hier fest, wenn du mir 20 gute Kunden einbriss, dann hast du ein Deal. - Gut. - Ja? - Dann werden wir. 10 Plus Dinner kosten und wir sprechen mal drüber, wenn du mir sagst, wer gute Kunden sind, dann sag ich, ob das liefern kann. - Ja, ja. Und so was ist natürlich, was das würden wir machen, weil das natürlich einen Riesen-Mewet hat. Das ist am Ende, wenn das 20 Leute sind, sag ich jetzt mal, brech das mal runter, sind das 500 Euro pro Person als Kosten, dass ich mit denen. - Wo, Olli und vielleicht noch jemand, und so. - Genau, und vielleicht auch zwei Leute von uns dabei, die sich dann dazusetzen und ich würde auch nicht groß pitchen oder so, sondern dass man da. -. da auch Mewet schafft für alle, aber das ist keine Kosten, 500 Euro für einen Top-Lead, ist in unserem Bereich, im Endabrasvertrieb, günstig. - Also, ich muss 20 für den da verlangen. - Ja, das ist manchmal Spaß, aber. - Fangen wir mit 10 an. - Ja, aber es ist nicht unrealistisch, dass dir einer auch 1.000 Euro. - So wird sich, weil ich. - Ich komm ja aus dem Ding, wo ich denke, krass. Also ich bin teilweise, wir haben es auch als Frühstückseewend gemacht und dann bin ich mit einer Hause gegangen, weil so krass, du hast jetzt irgendwie 9.000 Euro profit damit gemacht, dass wir 15 Leute zum Frühstückseewend gemacht. - Ja, du hast schon schon schon schon geladen. - Ja, dann läuft es so daraus, denkst du, das ist ja crazy, aber mein Kopf hat sich nur nicht dran gewöhnt, dass es für den anderen ja wirklich krass am Mewet ist zum Teil. - Ja. - So, und dann hast du mal so eine Diskepanz zwischen geil, wir haben da jetzt echt Cash-Log generiert, so den steckst du ja dann irgendwie in andere Sachen, der Podcast ist ja meistens losmaking, weil ich jetzt gar nicht so hart Wärbe vertrieb mache. - Und. -. darüber hinaus ist dann so. Dann steckst du es in so andere Teile dafür mal und merkst du, ganz schön ist die Kohle wieder weg, aber. du merkst. - Oh, und dann vielleicht denkst du gar nicht so, dann fühlst du dich schon verschlecht, wenn du denkst, du hast. Ich könnte den Preis ja noch höher ziehen, weil du denkst, oh, ist ja. - Ja, aber wie gesagt, du musst ja dann auch. Das ist ja dann so Value orientiert jetzt. - Ja, aber mal an, ich sag jetzt mal irgendwas, ne? Wir haben ja eben mal über Delivery Hero egal, du würdest mir den City of Delivery Hero zu einem Abendessen besorgen. Was müsste ich denn dafür ausgeben, wenn ich dir nicht kenne, um das selber zu schaffen, ein Mietim mit dem zu bekommen? Da müssen meine SDAs 100 Telefonate führen. Ich muss. - Nein. Was will ich. also die Kosten dafür, die übersteigen, die 1000 Euro wahrscheinlich ziemlich schnell, ne? - Ja. - Und. und dann habe ich noch was Problem, was ist die einzeln, wenn ich jetzt noch. 10 Mann an einem Tisch hätte und ich kann mit 3 Mann einmal nach Berlin fliegen. Und 10 Mann ab frühstücken, ist ja noch viele Effizien da, als wir ich 10 Einzeltermin machen. Also, das heißt, das ist schon ein riesen Mehrwert, ne? Wenn man das hinbekommt, ne? - Schickte die Präzension danach noch mal fair. - Was? - Nein, das glaube ich, dass man eben sehen muss, was man für ein Mehrwert schafft. Und dann kann man dafür auch Geld bekommen. Und wenn man das dann hinbekommt, das ist natürlich auch ein Produkt, wo ich sagen würde, das kannst du jetzt ja nicht in Masse. - Nee, jetzt kann man. - Weil wir jetzt in Kontakt zu. ich sage jetzt mal 'nem CTO von Delivery Wars, der jetzt auch keiner lustige Woche. - Nee, nee, nee, ne? - Das ist mit dir zu machen, was ich. - Muss ich ja schon überlegen? - Ich mach das zweimal im Jahr, oder was was ich. Und. das ist dann für ihn mehr wert, weil er was lernt und. aber das heißt, du kannst es ja auch nicht. - Ja. - 1000fach verkaufen? - Nein, da muss man schon aufpassen und kannst auch gar nicht übertreiben. Aber das ist trotzdem was, wo man sagen kann, man kann gewisse Kostenbasis mitdecken. Und. die Leute untereinander sind die ganzen so großen Gründer und Geschäftsführer oder C-Level und Leadership Teams. Die haben ja auch Spaß daran. Die kommen ja nicht so häufig aus ihrer Babel raus. Und wenn dann meistens von den McKinseys und wie auch immer dieser Welt, die dann halt alle nur direkt. wo schon vorne rein klar ist, worum es geht und gar nicht dass wir verstecken, dass wir ein paar Nachhaben darum geht es nicht. Aber es ist halt klar, dass kein Pitching, kein Ding, sie werden sein kann. Und auch nicht diese. hört ihr jetzt in den ganzen Tag lang irgendwas an, ja, geschichten. Und das funktioniert gerade ganz gut, weil ich ja toll auf einen Gründer zugehen kann, sagen, hey, du. für dich, das dinner vielleicht nicht, sondern eher für dein Technical Part. Kannst du ja mal überlegen, ob es eher für Technical-Sci-Level oder für einen Level drunter relevant ist, wenn du magst. so hier Einladung. Und da passiert halt schon viel, weil die wollen ja auch, dass die Leute sich mit anderen austauschen. Klar gibt es mal Crunch Times, so dann. nen CFO im Jahresabschluss zur Wischen, ist eher schwierig. Aber wenn du das verstehst, dann kannst du da echt viel machen. Da können wir natürlich auch noch besser werden, was zu machen. Also wir hatten auch Events, wo wir dann vielleicht drei Leute zu wenig da hatten. Und im Vorfeld, wenn wir uns in der Theorie angucken, denk mal, auch scheiße, jetzt haben die drei so wenig geliefert, da, da, da, da. Dann war man dort und merkte, das war der Trotzdem alles Top Leute. So ich hätte die selber gar nicht an einen Tisch bekommen, da man die Kunden trotzdem nicht anhebbi. Bin ich anhebbi, weil ich nicht ganz genau geliefert habe, was ich gesagt habe, ja, weil die No-Show-Hör war jetzt auch geplant. Und trotzdem merkst du, eigentlich haben wir dann Produkt, was wir natürlich verbessern müssen, weil. kannst du nie stehen bleiben. Aber wir haben Produkt, was einen großen Pay-Mpointer löst, was manchmal gar nicht so einfach ist. Ja, ja, stimmt. Ja, ja, stimmt. Also, stell ein. Mirko, es hat sehr viel Spaß gemacht. Danke für die Beratung hinten raus. Ich verlinke natürlich der Zero, dein Linkton. Gibt bestimmt einige, die es jetzt gehört haben, was ich überlegen will, ich für den Laden arbeiten, weil es ist ja auch so, dass man dann versucht zu verstehen, wer steckt da eigentlich hinter. Dementsprechend schaut euch das nochmal an. Mir hat Spaß gemacht. Ich bin sicher, wir machen nochmal ein Update, aber bei euch passiert so viel, dass wir eigentlich in drei bis sechs Monaten schon sprechen müssen, aber vielleicht wird es auch in einem Jahr, wir gucken mal. Danke. Ja, vielen Dank, dass ich da sein durfte. Hat Spaß gemacht. Ja, Dieto, viel Spaß. In meinen Augen ist das eine forzeige Geschichte, weil was der Zero und Mirko und das ganze Team hier abliefern ist, uffassbar vom Penzone natürlich, also auch vier auf 70 Sales-Betarbeiter in so kurzer Zeit, obwohl eigentlich gar nicht geplant war, die auszuweiten diese mentale Flexibilität. Aber es ist genau das, was du als Gründer heute brauchst, um erfolgreich werden zu können. Das heißt, es ist nicht ein Paradebeispiel, sondern es ist eigentlich die Baseline. Wenn du es nicht schaffst, Entscheidungen anhand von Möglichkeiten, Chancen zu treffen und komplett umzuswitschen und Volgas zu geben, wenn du siehst, da funktioniert was, dann kann das nicht funktionieren. Deswegen, wenn dir die Episode gefallen hat, du sagst, hey, da war was dabei, dann teilsi mit jemanden, der davon profitieren würde und abonniert unseren Kanal, weil davon wird in Zukunft weiterhin mehr kommen. Wie seid fast zehn Jahren, aber davon wird mehr kommen. Und deswegen vielen Dank fürs Zuhören, uns macht es immer Spaß, wenn du eine Idee hast, wen wir noch einladen sollen oder Fragen hast, die wir beantworten können in anderen Formaten oder auch, die wir Gründern mal stellen sollen. Schreibt es in die Kommentare, schreibt mir in die E-Mail, dann verbenne die Community, die Konbacry.de, oder per link den verbenen Tausch. Und dann schauen wir, dass wir weiterhin möglich, spezifisch, relevante Inhalte für dich als Gründer und Gründerin produzieren. Vielen Dank fürs Zuhören bei June Konbacry.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Das Unternehmen Dash Zero ist in weniger als drei Jahren zu einer Milliardenbewertung gewachsen, mit einem Umsatzsprung von 0,5 Euro auf über 10 Millionen Euro und einer Finanzierung von 150 Millionen Dollar.
  2. Das Wachstum wurde durch einen etablierten, liquiden Markt (Observability/Monitoring, ca. 40 Mrd. Euro) ermöglicht, in dem das Produkt bestehende Lösungen ersetzt, sodass bereits Budgets und Ansprechpartner existieren.
  3. Der Vertrieb wurde von anfangs 2 Personen auf etwa 70 Mitarbeiter in 12 Monaten massiv skaliert, mit strukturierten Teams (Commercial, Enterprise, Strategic) in Jork und Amsterdam und einem Fokus auf Repeatable Sales Processes.
  4. Gründer Möko betont die Bedeutung aggressiver Umsatzziele (z. B. 1 Million im ersten Jahr für B2B-Software) und nutzte intensiv Outreach (z. B. über LinkedIn-Automatisierung) für die ersten Kundenakquisitionen.

Summary:

Das Interview mit Möko Novakovic, Gründer von Dash Zero, beleuchtet das hyperaggressive Wachstum des Unternehmens im Observability-Markt. Innerhalb von weniger als drei Jahren erreichte das Startup eine Milliardenbewertung, steigerte den Umsatz von minimalen Beträgen auf über 10 Millionen Euro und sammelte 150 Millionen Dollar an Finanzierung. Ein Schlüsselfaktor ist der etablierte, 40 Milliarden Euro große Markt, in dem Dash Zero bestehende Lösungen ersetzt, sodass Kunden bereits Budgets und spezifische Ansprechpartner haben. Dies erleichtert den Vertrieb erheblich im Vergleich zur Schaffung eines völlig neuen Marktes (Blue Ocean).

Anfangs bestand das Vertriebsteam nur aus Möko und einem Kollegen, die durch intensives, automatisiertes LinkedIn-Outreach und Cold Calls die ersten 100 Kunden gewannen. Nachdem sich dieser Prozess als wiederholbar erwies, wurde massiv skaliert: Innerhalb von etwa zwölf Monaten wuchs das Vertriebsteam von 4 auf rund 70 Mitarbeiter. Es wurde eine strukturierte Vertriebsmaschine mit Teams für Commercial-, Enterprise- und Strategic-Kunden in Jork und Amsterdam aufgebaut, unterstützt von SDR/BDR-Teams und Sales Operations. Möko betont die Wichtigkeit ambitionierter Umsatzziele (ursprünglich 1 Million im ersten Jahr, mittlerweile sogar 3 Millionen aufgrund von KI-Beschleunigung) und die opportunistische Einstellung von Talenten, wie dem früheren Podcast-Gast Olli, um das explosive Wachstum zu treiben.

FAQs

Die Blue Ocean Strategy beschreibt einen Markt ohne oder mit sehr wenig Wettbewerb, während ein Red Ocean einen etablierten Markt mit vielen Konkurrenten bezeichnet. Dash Zero operiert in einem Red Ocean, ersetzt jedoch bestehende Lösungen, was den Einstieg erleichtert.

Dash Zero hat durch intensive Rekrutierung in kurzer Zeit Hunderte Interviews geführt und Teams in Jork und Amsterdam aufgebaut. Der Fokus lag auf der Einstellung von Führungskräften und der Strukturierung in Commercial-, Enterprise- und Strategic-Vertriebsteams.

Das ursprüngliche Ziel war eine Million Umsatz im ersten Jahr, tatsächlich wurden über fünf Millionen erreicht. Mittlerweile wird sogar ein Ziel von drei Millionen aufgrund von KI-Beschleunigung und veränderten Erwartungen von Venture-Kapitalgebern genannt.

Observability bezieht sich auf die Überwachung von Anwendungssystemen und Plattformen. Der Markt ist mit 40 Milliarden Umsatz jährlich eine der Top-Softwarekategorien, was große Chancen auch für Nischenanbieter wie Dash Zero bietet.

Anfangs nutzten die Gründer persönliches Netzwerk, LinkedIn-Automatisierung und Cold Calls, um die ersten 100 Kunden zu gewinnen. Dieser repeatable Sales-Prozess wurde dann auf neue Vertriebsmitarbeiter übertragen und skaliert.

KI wird genutzt, um Prozesse zu automatisieren und die Produktivität zu steigern. Im Observability-Markt entsteht zudem eine neue Kategorie von AI-gesteuerten SRE-Agents, die beim Troubleshooting helfen.

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