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Von 0 auf 450 Mio. Euro ohne Investoren: Solago-Gründer Janik Nolden (#918)

75m 22s

Von 0 auf 450 Mio. Euro ohne Investoren: Solago-Gründer Janik Nolden (#918)

Gernick Nolden berichtet im Podcast von seinem unternehmerischen Werdegang. Nach dem Scheitern seines ersten Start-ups Head-Wat, das Getränkepulver verkaufte, stand er vor der Frage, ob er Lehrer werden sollte. Stattdessen nutzte er die Kontakte eines Schulfreundes, der in einer kleinen Solarfirma arbeitete und während der Energiekrise günstige Solarmodule und Wechselrichter aus Polen beschaffen konnte. Gemeinsam mit zwei Partnern gründete Nolden Solago (Solarhandel 24) und startete mit dem Verkauf von Balkonkraftwerken. Diese sind einfach zu installieren, kosten zwischen 1.000 und 1.500 Euro und amortisieren sich in etwa drei Jahren. Anfangs verkauften sie über Kleinanzeigen, später über einen eigenen Online-Shop. Der Erfolg kam schnell: Am zweiten Tag erzielten sie 5.000 Euro Umsatz. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten mit dem Versand und einer Flut von Beratungsanrufen (bis zu 150 pro Tag) wuchs das Geschäft rasant. Heute erwirtschaftet Solago mit nur drei Gründern einen Umsatz von rund 500 Millionen Euro pro Jahr, ist profitabel und plant nun den Eintritt in den US-Markt.

Transcription

17146 Words, 103777 Characters

German
Wir versuchen hier im Um-App-Podcast verschiedene Themen zu verreieren, am Ende eine Art Wundertüte zu sein und zu bleiben, dazu gehören Großunternehmer-Poträt, große Marken, auch Pronente, Sportler, Popstars und vor allem auch Hidden Champions Geschichten aus der Wirtschaft. Man denkt, das gibt's doch gar nicht, wie kann ein So-Wass sein. Und genau so eine Geschichte kommt heute von Gernick Nolden. Der hat seinen Life-Changing-Mandgab vor erst fünf Jahren, hatte davor einen Getränke-Pulver-Start-Up, das nicht so richtig funktioniert hat und hat dann überlegt, Lehrer zu werden, aber gesagt, bevor ich das mache, versuche ich noch einmal eine Geschäftsidee. Und dies eigentlich ziemlich simpel, nehme ich dir Handel mit Solar Equipment, also von den PVplatten über Wechselrichter, diese ganze Nummer. Unter dem Namen Solarhandel 24 im Netz oder der Firmename heißt Solago, haben Sie jetzt zu dritt eine Firma aufgebaut, die dieses Jahr ungefähr eine halbe Milliarde Umsatz machen wird, wo gemerkt nach fünf Jahren. Das Ganze auch noch profitabel, auch noch Bootstrap, mittlerweile dürfte die Firma mehrere 100 Millionen wert sein. Wie war das möglich? Wie konnten Sie das finanzieren? Andere Player in dem Segment, NPV1,5 Grad haben ja teilweise Milliarden Finanzierung. Was machen Sie anders? Was ist Ihr Erfolgsrezept? Was verkaufen Sie genau? Wo in Kandidreise noch gehen? Fanfekt, Sie denken so über wirklich über den US-Markt jetzt nach. Es ist wirklich eine verrückte Geschichte, wahrscheinlich jetzt schon eine verrückte Geschichte. Das Jahres auf geht's ins Gespräch mit Yernick Nolden von Solago, beziehungsweise Solahhandel 24. Hinweis auf unseren Partner Molly. Die Finanzplattform der Europawide 250.000 Unternehmen vertrauen. Mit Molly kann man bürokratische und langsamen Prozeste von Banken vergessen. Molly, Vereint Zahlungen, Kontanabstimmung, Cashflow und Finanzierung auf eine einzigen Plattform. Kein John Liernd mehr mit verschiedenen Tools. Das Ganze dafür mit transparenter Preisgestaltung, ohne versteckte Gebühren oder klein gedrucktes. Für Online- und Präsenzzahlungen bietet Molly verschiedene sehr einfache Integration. Und wer Hilfe braucht, findet einen Support durch echt die Menschen, die tatsächlich auch an das Telefon gehen und wissen, was sie anderen raten können. Für stelle Zahlungen, klare Gebühren und weniger Verwaltungsaufwand besucht am besten noch heute Molly mit 00, Molly, EEMOLLE.COM/MACHA MOLANIK MOLAN, ja, freut mich, dass ich hier sein darf und ein bisschen unsere Story jetzt heilen kann. Ja, also wobei es gibt ja zwei Stories. Die erste Story, du bist ja generell auch gleich so alt, aber die erste Story ist einer, wo es nicht so geklappt hat. Und die zweite ist einer, wo es jetzt unfassbar abhebt. Fahm, ganz vorn an, du bist eigentlich erstmal so relativ normaler VWL-Schnend aus Düsseldorf. Ja, gewesen. Total normaler VWL-Schnend, nicht, sondern nicht gut. Noch schlechter war ich im Abi, also hat nicht so krass angefangen. Aber im Studium war uns schon klar, wenn wir vorankommen möchten, dann sollten wir was gründen und das einfach mal probieren. Und dann hatten wir die Idee, ja, das ist losgegangen mit Flaschen, Online verkaufen. Irgendwann haben wir gesagt, okay, wer cool wird dann noch so ein kleines Gadget irgendwie dazu hätten. Nehmen einfach eine ganz normalen Glasflaschen, ist jetzt nicht so der Krass-Jus-P. Die Bull-Glas-Flaschen-Unland-Fakten. Ja, einfach nur nebenbei. Also einfach um ein bisschen Kohle zu machen, um einfach mal zu gucken, wie läuft das im Studium? Aber Glasflaschen-Unland ist ja so wirklich total sinnlos auch eigentlich. Ja, aber da gibt es einige, die damit aus unserer Sicht damals ganz okay gefahren sind. Wir denn? Dolly-Bottl zum Beispiel hießen die aus Düsseldorf. Und das haben wir gesehen und dachte, ja, so steilische Glasflaschen irgendwie, die Leute trinken immer mehr Leitungswasser, wollen immer weniger Flaschenwasser, sowas alles, so das Stream und sowas alles ist auf dem Formarisch. Also haben wir gesagt, ganz einfach, die Messleite weiß nicht so hoch. Also wir wollten einfach nur mal probieren, einfach mal einen Online-Shop mit Shoppie-Fall machen, einfach mal rein starten. Und ja, wenn man sonst studiert und da irgendwie mit Studienbudget lebt, dann ist halt alles, was da zukommt, viel wert. Und deswegen haben wir gesagt, lass uns einfach mal probieren. Aber wie gesagt, der USB war dann natürlich nicht so groß. Und dann haben wir gesagt, lass uns doch schauen, dass wir irgendwas noch mit Online verkaufen, was irgendwie ein bisschen Geschmack ins Wasser bringt. Elektrolyte-Pulver oder auch, wie gesagt, nur für ein Geschmack statt Soft-Tring, so Soft-Tringersatzprodukte. Und das haben wir dann angefangen zu mixen. Und das war unsere erste Gründung, bis dann nach, ja, so rund 3,5 Jahren würde ich sagen, gescheitert. Weil wir einfach gesehen haben, das kommt geschmacklich nicht so gut an, die CRCs waren zu, die Wiederkaufstraßen zu berichten. Die CRC ist die Kastemark-Systemkörstung. Genau, richtig. Ja, es war zu teuer Kunden einzukaufen und die haben zuselten Wiederkauf sozusagen. Und das ist ja eigentlich der Punkt, ab dem sich dann normalerweise lohnen sollte. Und dann haben wir gesagt, okay, das müssen wir an Akta legen. Aber es ist auch ein Thema. Das ist halt zu hört. Manfahre ich nicht verstanden, aber jetzt mit so Wasser und Geschmack und so, das ist das, was eine Holy oder auch eine Moor oder eher es ein heute riesigen Maßstab machen. Ja, genau. Also unsere Wettbewerbe hatten damals einfach viel mehr Kapital. Also die hatten größere Investoren im Rücken. Wir hatten immer, also kleine Business-Enjuts mit dabei, hatten nie so riesig viel Kapital. Wahrscheinlich auch nicht sonnlich gut im Fundraising, da ehrlich gesagt. Und ja, dann haben wir einfach sozusagen im Wettbewerb uns nicht durchsetzen können. Und haben irgendwann gesagt, das lohnt sich nicht das. Aber es ist eine Holy, es ist ja mehr oder weniger genau das. Also die, die auch so, Waterdrop ist auch so ein bisschen gedacht. Ja, es gibt das Stückes Firmen, die genau das, die haben gezeigt, dass man das machen kann. Also ja, besser haben die aus der Sicht sozusagen einfach nur Fundraising gemacht oder gab es auch andere Sachen. Fundraising ist eine Sache, aber auch das Marketing natürlich, so ein Waterdrop zum Beispiel ist, waren sie nicht konvinient. Unsere sozusagen getränke Sticks, die haben sich dann nicht so perfekt aufgelöst, waren vielleicht geschmacklich nicht so gut. Wir haben uns sehr darauf fokussiert, dass wir extrem gesunde Inhaltsstoffe haben. Weil wir gesagt haben, wir möchten so Premium Kunden abgreifen, Läufer und so weiter, die ja echt darauf achten, um die genug Elektrolyte zu nehmen. Aber das war im Endeffekt, glaube ich, von der herangehen es weise ein bisschen so nie schick. Das Produkt war dann dementsprechend auch so teuer zu Klinenzutaten, desto die Erfahrung zeigt, dass sie normale Kunden da jetzt gar nicht so krass drauf achten. Und am Ende so eine Holy-Hit dann überall so Gamer und. Genau. Und dann ich glaube, das ist eine größere Zielgruppe und größere Hebel. Zumindest zum Anstieg gewesen. Okay, dann habt ihr ja mal nach drei Jahren, das war das denn schon Vollzeit oder was noch da? Es war Vollzeit. Ja, das war Vollzeit. Aber mit einem ganz, ganz kleinen Gehalt, Geschäftsführergehalt für uns beide, der dann mal zu zweit gegründet und hatten dann, ich glaube, so zwei Werkstudenten und eine Vollzeitkraft. So im Peak, sozusagen, wenn man das so nennen kann. Und Peak war dann so eine Parminion oder Umsatz oder? Ja, 1,3 war uns, meine ich, ja, was Umsatz. Und dann bist du aber wieder einfach eingestellt oder in der Wend oder? Genau, wir haben es dann einfach eingestellt und gesagt, das machen wir jetzt nicht mehr weiter. Und weil du eine neue Idee hattet oder weil er einfach gemerkt hat? Nee, nee, nicht mal. Also weil wir gemerkt haben, das ist es nicht. Also es war auch wirklich eine Phase, wo wir uns danach gedacht haben, scheiße, was machen wir jetzt? Also weil wir eben nicht einfach so eine Idee irgendwie noch hatten, die wir angehen wollen. Oh, ich konnte mal nicht gucken, was die anderen richtig machen. Das muss doch genau die Zeit gewesen haben. Ja, aber wenn das Kapital einfach zu gering wird, dann schaffst es irgendwann auch nicht mehr, komplett nochmal die Gesache umzutreten. Also es hat einfach nicht mehr funktioniert. Okay, und dann was kann man? Dann kam er erstmal ein paar Wochen, wo wir uns gedacht haben, was machen wir jetzt? Ich erzähle immer gern, meine Freundin ist leererin und ihr hat dadurch natürlich einen super sicheren Job. Und ich war immer genau das Gegenteil natürlich mit meinem Gundad da sein. Und irgendwann sah sich dann so auf der couch und habe gesagt, ey, fack, eigentlich wäre ich auch gern leerer geworden und hätte einfach keinen Stress mit diesen ganzen Sachen. Nicht diese Probleme sozusagen immer von Tag zu Tag überleben zu müssen und zu schauen, okay, wie schaffe ich es irgendwie, da meine Träume zu verwirklichen? Und dann habe ich eben gesehen, dass ein Kumpel von mir aus dem Abitur, das der in einer kleinen Solarfirma gearbeitet hat. Die haben auch online Handel gemacht mit alle Möglichkeiten. Die haben damals Schneefräsemaschinen verkauft, irgendwelche Masken, also die haben sozusagen jeden Trend mitgenommen und dann eben auch den Trends-Zusular mit Balkonkraftwerken ver allem. Der dann eben losgegangen ist vor allem in der Energiepreiskrise rund um den Ukraine-Krieg. Und da hat er als Werkstätten gearbeitet. Hat aber wahnsinnig viele Kontakte auch zur Lieferanten und wusste, welche Produkte gut laufen, wusste wieder online Shop so einigermaßen aufgebaut werden sollte. Und was halt so das Ziel ist, um damit in dem Markt Umsätze einfahren zu können und wachsen zu können. Und das habe ich gesehen. Und er hat dann den Werkstättenjob gekündigt und hat gesagt, ich mache das jetzt selber. Er hat aber keinen Plan von E-Commerce. Also das war dann sozusagen das, was ich reingebracht habe und auch was der Julien reingebracht hat aus unserer alten Head-Wat-Zeit, wo wir Head-Wat gegründet haben. Weil da wussten wir, wie man mit Shoppie-Fall schnell ein Store macht. Wir wussten, wie man irgendwie Traffic da drauf leitet. Wir wussten wenigstens ein bisschen, wie man Marketing macht diese ganzen Sachen. Und das konnte mein Kumpel aus dem Abitual überhaupt nicht. Der hat einfach nur bei E-Ber kleineren zeigen, ich sag mal so, Solarprodukte geramst. Und er hatte aber eben den Skill in der Zeit, wo in Deutschland kaum Solarprodukte verfügbar waren. Also Solarprodukte, Speicher, Wechselrichter, kam es doch einfach nicht dran. Das war alles ausverkauf. Weil alle Deutschen sich durch die Energiepreiskrise auf die Photovoltaik Produkte gestürzt haben. Und er hatte aber gute Kontakte eben, er selber Pole, kann Polnisch sprechen. Und konnte dann aus dem EU-Ausland und andere mit ihm aus Polen Wechselrichter und Speicher auftreiben. Weil die haben niedrige Einkommensniveau. Und die konnten sich das damals nicht leisten, so fort quasi in der PV-Wanlage zu investieren. Weil die Produkte kosten das ähnlich mit meinem iPhone oder so, was das kostet europaweit ziemlich ähnlich viel. Und je nach Einkommensniveau im Markt ist dann eben auch die Kaufbereitschaft für die Produkte da. Und er hat dann so eine kleine Garage gehabt von seinen Eltern, hat da die Produkte verkauft. Und ich hab das gesehen. Und wir haben dann so ein bisschen geschrieben, hab gefragt, was er so macht. Er hat mir erzählt, er macht jetzt so 700.000 Euro Monatsumsatz. 700.000 Euro Monatsumsatz, profitabel ohne Online-Shop, über ihr bekleiner Zeit. Er hat Kontakt als "One-Leber-Shop". Ja genau, das war so sein Peak-Aleiner sozusagen. Und da ging es bei mir los, dass ich alles aus so ein bisschen in der Fraktapel, weil ich mir dachte alter. Ich dachte, ich bin krasser Startup-Gründer mit irgendwie ein paar Investoren. in der Hintergrund, ich wusste jetzt, dass das nicht so super liefern am Ende des Tages, aber man hat sich doch natürlich zwischendurch irgendwie zu mindestens so gefühlt, als wenn man in einer guten Sache dran und dann ein bisschen in einer Start-up-Bubble, wo irgendwie auch sehr, sehr viele Leute ähnlich viel Umsatz machen, so einen bis 5 Millionen Euro oder so, im Jahr alle sind eigentlich unprovitabel und sind von Investoren finanziert, aber denken, die werden die krassesten, dann sehe ich meinen Schulfreund und der macht mit 700.000 Euro als von Menschow. Aus der Garage. Ohne irgendwelche Start-up-Skills, ohne diese ganze Start-up-Bubble, ohne irgendwelche Netzwerktreffen-Ivents, was war es ich? Und da hat es bei mir in gewisser Art und Weise klick gemacht und ich dachte mir, fuck, ich muss das alles noch mal hinterfragen, ob das so das Richtige ist. Und dann hat der gesagt, ey, ganz ehrlich, macht doch Balkunkraftwerke, weil ich hätte natürlich eigentlich geboxen Bock gehabt mit ihm einzusteigen, aber der Zug war abgefahren, weil der war schon so weit, ich hatte keine Kohle, also wie soll ich da irgendwie einsteigen? Und als Mitarbeiter da anfangen, hatte ich dann auch nicht so Bock, sondern ich wollte dann schon irgendwie, hab dann schon wieder locker gehabt, irgendwie was selbst zu machen, dann habe ich die Chance gesehen. Und der Meinte macht doch Balkunkraftwerke, die kannst du online verkaufen, ich komme ihn nicht dazu. Ich komme ihn nicht dazu, das zu machen, macht ihr das mal. So, ich lasse euch so ein bisschen was davon übrig von dem Markt. Ja und dann dachte wir, kommen ganz ehrlich, wir machen, wir können gerade ihn nichts machen. Also bei Konkraftwerke sind so LARplatten, die man so an einem Balkon anbringen kann und man dann auch selber ein bisschen seine Stromrechnung so beträgt. Ja, genau, genau. Tatsächlich, die meisten Leute bringen ihn nicht an Balkon an, sondern das sind auch Eigenheimbesitzer, die bringen die auf dem Flachtag, auf der Garage an. Da heißt aber Balkunkraftwerke, weil es eben theoretisch auch viele Leute an Balkon machen können. Also, innerstädtischen Wohnungen und sowas alles, kannst du es da ganz gut benutzen. Und das war damals am Boom, aber es ging gerade erst so richtig los, tatsächlich, dass viele Leute Interesse an Balkunkraftwerke hatten, weil du kannst sie selber installieren, das ist halt der riesige Vorteil. Du nimmst dir ein bis vier Solarmodule mittlerweile auch manchmal ein paar mehr. Und die kannst dann selber einfach nicht steckt, so stecken. Und alle deiner Haushaltsgerät, da ziehen sich automatisch in Strom. Und es war so zu sagen von Minuten eins an, produzierst du eigenes Strom und spaß dadurch. Was kann man da so sparen? Du bist noch noch? Pawnat-Orum-Ja. Pawnat-Orum-Ja. Ich sag mal, du kannst ja, wie gesagt, das ist sehr individuell, weil du entweder einen Solarmodul nimmst, dann hast du vielleicht 500 Watt Leistung oder 2000 Watt Leistung mit vier Modulen. Dann hast du 2000 Kilo Watt Stunden Stromerzeugung pro Jahr. Und dann musst du es umrechnen in deinen Stromtarif. Und wie viel du davon auf wirklich verbrauchst, weil du spaßst dann nur, wenn du es auf wirklich verbrauchst. Du brauchst keine Installation, gar nichts. Du musst einmal das Ding kaufen. Was kostet du dann über Konkraftwerke? So jetzt, das du mir. Kommt auf an, ob du es mit Speichernimmst, aber du bist so bei 1000 bis 1500 Euro. Also heißt, um Jahr zwei London ist die ungefähr. Umfähr. Also drei Jahre realistische Amodisationzeithauser. Okay. Und das habt ihr dann angefangen zu machen? Genau, das haben wir angefangen zu machen. Auch erst mal über Überklerner zeigen. Hab ich dann immer mit allen Kunden darum geschätzt. Und bin dann immer mit dem Sprinter zu meinem Kumpel Kevin Heiß, der eben aus dem Abitur gefahren. Und hab da die Ware dann abgeholt. Weil er hatte ja die Ware. Also haben wir bei ihm eingekauft und haben es dann auch bei Überklerner zeigen verkauft. Und das war dann so die erste Woche. Hab ich dann so 5, 6, 7 bald Konkraftwerker verkauft. Also dachte ich, okay, die Miete ist safe. So geht voran. Und da war ich erstmal happy. Und dann haben wir relativ schnell gesagt, okay, lass uns dann auch einen Online-Shop machen. Und einfach mal da unsere Skills, die wir unserer Erfahrungen, die wir gesammelt haben. Unsere Skills, die wir uns angereignet haben, in einem Online-Shop machen. Und ein bisschen traffic draufschalten. Und wir hatten am zweiten Tag 5.000 Euro Umsatz in einem Online-Shop. Und wir dachten krass, okay, das ist es, das muss man jetzt galieren. Und ich weiß noch, das ist auch eine witzige Story der Kevin hat dann erzählt. Er macht den Versand, gar kein Problem. Er hat sich jetzt eine größere Garage besorgt. Nicht mehr die von den Eltern, sondern so einen, wo man irgendwie auch ein Wohnmobil ümitern abstellen kann. Dann macht er einfach den Versand. Hab ich ihn gefragt, okay, wie willst es denn machen als Wohnmenschow? Ja, dann stellt er 2-3 Leute ein. Verkauft ihr erst mal, ich mach dann den Versand. So, dann hab ich verkauft. Und ihn immer wieder genervt und gefragt, wie sieht es aus? Ist schon was verschickt, oder? Und eh mal so näh, ich mach das demnächst, ich krieg das noch hin und so was. Und dann bin ich irgendwann mal da hingefahren, um mit ihm zu sprechen. Und dann hat sich rausgestellt, hat er auch relativ schnell gesagt, "Joh, ich schaff das nicht." Und dann hing wieder, hat er eine Sekunde. Das ist schon fertig. 50, 50 bei Konkurrenverke verkauft. Irgendwie 50,000 Euro Umsatz oder ein bisschen mehr. Und das war für uns natürlich viel Geld. Und wir konnten natürlich auch nicht mehr erstatten, weil wir schon die Ware gekauft. Also, er hatten gar keine Kohle mehr, um die Kohle in den Kunden zu erstatten. Also, musste die Ware auch irgendwie raus. Und dann hatte ich zum Glück einen Kontakt zu einem Logistik-Dienstleister ein Düsseldorf. Den hab ich dann angerufen und gefragt. Das war, glaube ich, ein Donnerstag oder so. Und ab gefragt, ey, gibt's eine Chance, dass ihr Montag bei euch den Versand starten können. Weil sonst machen wir's nicht. Hab ich einfach gesagt. Ich hab einfach mal gepokert und geblöft und gesagt, sonst gehe ich zu mir, wie man andere, ich hab noch jemand anderes, dann machen die das. Aber wenn ihr den Auftrag haben wollt, dann müssen wir Montag starten. Und die haben gesagt, ja, kriegen wir üblichen. Und dann haben die für uns den Versand gemacht. Das hat dann auch funktioniert. Und in der Zeit haben wir dann gesagt, okay, mich rufen wahnsinnig viele Leute an. Ich hatte meine Privatnummer auf der Website, weil wir zugeizig waren, da irgendwie so ein Telefonsystem hinterzuschalten. Privatnummer drauf und es ging dann morgens los. Ich bin dann im 6 Uhr aufgestanden unter der Dusche. Musik gehört, Musik ging aufs, weil ich die ganze Zeit Anrufe bekommen hab. Und dann hatte ich im Peak als auch alleine quasi, weil ich ja der Telefonsupport war so 150 Anruferportag. Und hab dann immer probiert, irgendwie die noch beim Fahren, irgendwie abzutelefonieren. Aber das hat natürlich überhaupt nicht funktioniert. Hab dann irgendwie teilweise auch bis echt spät abends probiert die Leute da anzurufen. Ich konnte keine, meine Handy war ja quasi tot per Mann. Ich konnte keine Memo's machen, weil immer wenn man eine Memo macht, wird ihr unterbrochen, wenn man angerufen wird. Also ich konnte meine Handy quasi nicht mehr nutzen. Das war auch immer leer und weil so viele Leute darauf probiert haben, mich zu erreichen, die wollten eine Beratung haben. Also haben wir gesagt, wir müssen irgendwas machen, dass ich nicht die ganze Zeit die Beraten muss am Telefon, weil wenn ich die Beratekaufen hier eigentlich immer, die wollen einfach mal jemanden dran kriegen und ein, weil unsere Zielgruppe, die ist so 40 bis 50 Jahre alt männlich, die haben alle schon mal gehört, wie jemand, Ornke oder sowas im Internet abgezockt wurde. Und gerade so ein paar Kunker-Ferkt, 1000 Euro schicks und nicht eine junge Firma. Die wollen schon irgendwie was Handfestes haben. Also haben wir gesagt, wir brauchen eigentlich zwei Dinge, wir brauchen Erklär-Videos. Damit ich 1000 Leuten gleichzeitig das erklären kann, ohne dass ich mit dem jeden einzelnen Telefoniere und wir brauchen eigentlich wie eine Apulstelle, weil das ist ein wahnsinniger Trastfaktor. Weil wenn die wissen, die haben eine Apulstelle, selbst wenn die da nicht hinfahren, wissen die, wenn ein Irgendwas schiefgeht, dann fahre ich dahin, trete die Jungs vor Schienenbein und hab eine Sicherheit. Und dann haben wir die Chance gehabt in Hilden, das ist in der Nähe von Düsseldorf, ein kleines Laden, du kannst anzumieten für 400 Euro. Das war damals trotzdem ein extremes Risiko, weil sich noch, da hatte ich richtig Panikattacken, weil ich mir dachte, das muss auch jetzt klappen. Ich will ja auch den Laden ein bisschen einrichten, ein paar 1000 Euro investieren. Hab dann mit meinem Papa da irgendwie so ein paar Sachen aufgebaut, weil ich bin handwerklich nie so begabt. Er kann das besser, haben wir so ein paar Dächer aufgebaut und die Balkonkraftverkammer zu zeigen. Und haben dann auf der Website gesagt, okay, du kannst auch Apulen kommen bei unserem Laden. Die ersten paar Wochen oder so was, bin ich dann immer hingefahren mit der Bahn zum Laden. Habt da jede Beratung selber gemacht, mich immer tierisch gefreut, wenn wir irgendwas verkauft haben. Aber dann kam irgendwann, hat sich das geändert und das war keine Beratung mehr, sondern wir hatten jeden Tag 20 Apultermino oder so was. Jeden Tag komplett ausgebucht. Dann sind wir immer, wenn wir noch den Logistikdienstleister haben, sind wir morgens ganz früh 6 Uhr oder so was, keine Ahnung zu 6 gefahren. Mit der Bahn haben wir uns dann Sprinter gemietet. Sind wir dem Sprinter dann zu unserem Logistikdienstleister, haben dem gesagt, wir brauchen eine Palette-Module, packt die da rein. Haben die uns in Sprinter gepackt, im Stapler. Dann sind wir damit zum Laden gefahren. Haben dann die Module in den Laden geräumt und haben die dann später vorladen bei den Endkunden, die die Apulen. Dann haben die dann mit ihrem Anhänger an, aus Bugsduhude angefahren, also wirklich weite Wege, auch in Kauf genommen. Also wirklich auch aus Frankfurt und so was, die da hergefahren. Nur um die 400 Euro versank, oder 150 Euro versankosten, da einzusparen. Die haben dann die viele Balkonkraftwerke geholt, haben Fahrgemeinschaften gemacht. Und es ging wirklich nicht um das Thema versankosten, sondern ich will sofort haben. Und ich will meine Sicherheit, dass ich vor Ort vielleicht bezahlen kann und wirklich die wahre krieg. So, und das ging wirklich extrem durch die Decke. Und jeder Apultermin war ausgebucht. Irgendwann haben wir den Sprinter nur noch auf den Parkplatz gestellt, die Palette da drin aufgemacht und noch die Module rausgezogen aus dem Sprinter. Wir gesagt haben, ich mache heute auch nicht, die Arbeit da die Module noch in den Ladenlokal zu schleppen, ins Ladenlokal zu schleppen, sondern direkt aus dem Sprinter in die Anhänger von den Kunden rein. Haben sich dann auch andere Mieter beschwert ein bisschen und gesagt, das kann ich sein, die ganze Kreuzung. Da stehen überall die ganzen Picker, wie es mit Anhängern auf der anderen Straßenseite war so ein Schwimmbad, dann sind die da auf den Parkplatz, haben da geparkt. Dann haben wir jedes einzelne Module, weil die konnten das ja auch nicht alleine tragen. Haben wir dann jedes einzelne Module wirklich selber denen dann auch verladen und mit dahingetragen über die Straße und so. Das war ein Teil wilde Zeit. Aber das Kule war, wie gesagt, man hat es halt gesehen, okay, das funktioniert. Wie viel Umsatz kann man rein, so in den ersten Jahren so? Ja, tatsächlich haben wir dann, was heißt, im ersten Jahr, das war nicht mal ein Jahr. Also in den ersten Monaten sind wir auch sehr schnell auf dem Monat umsatz von auch 750.000 Euro gewachsen. Das war dann Juler, nur ich zusammen mit unserer GMBH. Und wir hatten aber doppelt so viel Marge wie Kevin, weil Kevin ja nur einfach weiter verkauft hat und da ist nicht so viel Marge drüber. Ja, genau, aber wir haben es setz geschnürt und daraus kannst du dann ein bisschen mehr Marge machen. Also, man muss auch sagen, wir haben es einen Endkunden verkauft, der Kevin hat auch viel an Installatöre verkauft und dadurch hatte der weniger Marge natürlich. Was du in Marge Kevin haben in dem Gewerbe? Ja, also damals war die Marge deutlich höher als jetzt. Damals hat es vielleicht 10% Marge. Also, aber wenn du das Endkauf verkauf, du hast es Zeug hier auch da. Ja, genau. Über den Kevin bezogen, also aus Pulen oder so? Also, wir hatten vielleicht 20%, er hatte so 10%. Aber 20% Marge auf 750.000 Euro ist ja schon irgendwie ein bisschen mehr. Ja, richtig. Damit kann man schon. Damit kann man leben. Ja, macht es man mehr oder? Genau, dann haben wir auch überlegt, wie machen wir es? Wo soll es überhaupt hingehen? Also wollen wir jetzt ewig den Laden haben? Wollen wir am Ende des Jahres irgendwie weiß ich nicht. Vielleicht läuft das dann nicht mehr so gut, die Bude dichtmachen zu zweit und nehmen einfach ein bisschen Geld vom Tisch. Dann haben wir erstmal Ruhe. Wusst mal, da ist es nicht so ganz genau, wo es hingehen soll. Wir konnten es aber auch gar nicht an, wie groß das noch werden kann. Wir haben auf jeden Fall gesagt, okay, wir stellen uns als Mini-Job an und lassen alles in der Firma. Besser mal in der Firma lassen und dann haben wir ein bisschen Luft zum Atmen, können mehr Ware einkaufen und gehen wir selber als Mini-Job an. Genau. Also da sind wir dann so gerade zurecht gekommen. Wir sind immer so auf dem, was heißt, Existenzminimum, so schlimmer ist das nicht. Aber wir sind schon immer sehr, sehr low-budget gefahren und haben uns wenig ausgezahlt. Bis heute auch keine Gewinnau-Schütungen gemacht, sondern immer alles in der Firma gelassen, weil wir gesagt haben, wir wollen ja wachsen. Hinweis auf einen neuen Partner bei uns, die nicht selber in einem Podcast akkuriert habe. Und zwar ist die Rede vom Oliver Merkel, dem Gründer von Flink, dem Essenslieferdienst. Der war doch vor einigen Monaten hier im Umärpodcast zu Gast und hat mir gegen Ende unseres Gesprächs erzählt, was er als nächstes Vorhalt und vor allem mit wem er gemeinsam gründet, einem alten Freund von mir, nämlich dem Andreas Schröter. Da war ich hellehörig, denn ich glaube, dass ich genau für dieses Produkt, dass ich die beiden jetzt bauen, sehr helfen kann. Also was machen die beiden jetzt, der Oliver und Andreas, jetzt glaube ich, ich habe ein bisschen ein Podcast angedeut gehabt, dass ich die bauen, blocks, eine AI-Lösung, um die Cloud-Kosten, eurer Firma unter Kontrolle zu halten. Die Idee stammt aus einer eigenen Frustration bei Flink. Gerade bei schnell wachsenden Unternehmen werden der Cloud-Kosten irgendwann zu einem echten Thema, da reden wir schnell über 10.000 oder vielleicht sogar 100.000 Euro pro Jahr. Und genau da setzt Blocks an, Blocks analysiert und optimiert eure Cloud-Kosten und spart dabei mindestens 20% ein und zwar garantiert. Also, wenn ihr Cloud-Kosten habt und das dürften in die meisten haben, und wissen, wie viele sparen könnt, dann geht bitte auf blocks.cloud/oamr und macht dort den kostenlosen Cloud-Check, und ihr will dann sehen, was man sofort einsparen kann. Noch mal blocks.bloc.co.cks. Blocks.cloud/oamr link natürlich, wie immer, bei uns hier im Link-Tree und wenn wir den Kollegen im Kontakt treten, sollte schöne Grüße an Andreas und Oliver. Aber jetzt sind wir fast vor, zu heute, um einmal das einzuloggen. Wir reden jetzt 26 Geschäftsjähr, was für umdreht es erwartet ihr? 400 bis 450 Millionen. Das ist natürlich eine Rakete. Ja, zu dritt dann jetzt. Weil das ist nämlich ein wichtiger Teil der Story, weil wir eben gleich viel Umsatz gemacht haben, wie der Kevin alleine, aber doppelt so viel Marge gemacht haben. Haben wir gesagt, "Hey, Kevin, jetzt können wir wieder fursonieren." "Kwasi, jetzt können wir es gemeinsam machen, jetzt doch." "Ich hab dich eingeholt." Und jetzt machst du den Jahr der Umsatz. Dann haben wir es gedrittelt. Dann haben wir gesagt, "Okay, wenn Kevin hat das mit einem der einzelnen Unternehmer, also da hätte ich nicht mal eine GMB-Hader hinter oder sowas, und die haben wir dann quasi in unsere GMB-Herein gepackt, die da kriegt ein Drittel, dann ist es fair, hat ja auch genau gepasst, von dem Gewinderniedeer erwirtschaftsigt, pro Monat. Und dann haben wir gesagt, dann gehen wir zusammen richtig knallgas." Das ist auch noch so passiert. Aber es ist der Erweindruck. Und das war der, als ich meine, von ein paar 100.000 Euro im Monat, ist das schon schon auch was. Aber jetzt auf eine halbe Jahre im Jahr, das ist ja schon nochmal eine ordentliche Reise. Was waren da, also neben der Verschmelzung, was kann man noch so zu? Also ganz, ganz wichtig war, dass wir gesagt haben, nach einem halben Jahr, das geht hier mit dem Laden nicht mehr. Also das die Nachfrage ist da, war ein guter Proof-of-Concept sozusagen, ein guter Test. Aber wir müssen jetzt weiterziehen, dass nimmt zu krassend Dimension einfach an. Und dann haben wir gesagt, wir machen eigenes Lager. Wir machen eigenes Lager auf. Das hatte damals 1500 Quadratmeter insgesamt mit Beruffläche und wir hatten so 600 Quadratmeter, war eine Lagerfläche davon. Und dann saßen wir bei mir zu Hause und haben uns so logistikalen angeschaut in der Nähe. Und dann haben wir eine halbe gefunden. Die hatte innen drin Häuser gebaut, massiv. Wir haben dann so Witze gemacht. Das wird dann irgendwie so so Lagos City. Nennen wir das dann irgendwie und dann hängen wir da die ganzen Solaranlagen an die Häuser und sowas alles. Und dann haben wir kurz gelacht und uns danach ernst angeguckt und gesagt, er lass das wirklich machen einfach. Hab ich direkt dem Vermieter komplett nervös geschrieben und gesagt, "Hey, wir wollen diese Halle haben. Wir wollen die Mieten." Was war das für Dächer drin? Ja, der hat ja, der Vermieter war komplett verrückt. Der hat genau gegenüber quasi auch gewohnt und da hat er auch seine Lagerhalle gehabt. Und er wollte da so ähnlich wie Rommons und Outletcenter drinmachen. Für Brillen, weil er selber Brillen produziert und verkauft. Online. Und er hat er dieser Halle gekauft und hat dann, ich glaub, 10 Jahre lang, hat er einen Mitarbeiter, da reingeschickt, der die ganzen da diese Häuser gebaut hat, massiv. Das war jetzt wirklich massiv gebaut. Du kannst da drin leben sozusagen in diesen Häuser. In der Halle. Ja, genau, in der Halle. Hat wahnsinnig viel Fläche gekostet, natürlich auch die Häuser. Aber sah ganz cool aus. Er hat da auch so eine kleine Bok reingebaut und sowas. Alles hat mir dann unser Großraum beru drin. Saar komplett crazy aus. Aber wir haben halt diese Vision gehabt, da hat er diese Ausstellungsräume rein zu. Kannst dann auf verschiedene Halterungen zeigen, mal am Balkon, mal auf einem Flachtach, mal an einem Schräktach. Und die Kunden machen dann, haben dann ihre Photovoltaik-Erlebniswelt zu sagen. So haben wir es auch gebranntet. Und parallel haben wir dann so einen kleinen Zaun hochgezogen, zur Logistik, damit die Kunden, weil die Kunden interessiert, dass ja dann stehen ja auch einmal mitten in der Lage Halle, damit das ein bisschen abgetrennt ist. Dann konnten die auch selber sehen, wie dann verschickt wird und ihre Ware kompistoniert wird und sowas. Fanden wir ganz cool so als Erlebniswelt. Also haben wir es angemietet, der Vermieter war super nett, hat uns ein Jahresmietvertrag gegeben, was es sonst normalerweise im Gewerbebereich nicht kriegst. Da musst du dich für drei bis fünf Jahre binden. Und die Eier hatten wir dann noch nicht. Es war ziemlich viel Miete für uns. Aber es hat sich gerechnet, weil wir haben ein bisschen Strichunter gemacht durchgerechnet, was wir an den Dienstleister bezahlen. Das war dann irgendwie, ich weiß nicht, das ist 30 bis 40.000 Euro im Monat sein. Und was die Lage Halle plus ein paar Lager-Mitarbeiter kostet. Und dann haben wir gesagt, wir müssen selber den Versand machen. Und das war sehr, sehr wichtig, weil wir hatten dann unseren Versandstandort und Apulstandort in einem. Wir hatten diese Erlebniswelt, die super gut bei den Kunden ankamen. Und wir haben halt dadurch, dass wir selber den Versand gemacht haben, hatten wir natürlich einen Marschentvorteil gegenüber anderen Anbietern, die gesagt haben, ne, selber die Logistik machen, habe ich nicht so Lust drauf, mich damit zu beschäftigen. Ich machst mir bequem. Ich nehme Dienstleister, der soll die Logistik haben. Der verdient natürlich auch miter dran. Also wenn du voll ausgelastet bist, wenn du die komplette Halle auslastest, ist es natürlich günstiger, wenn du gute effiziente Prozesser selber die Logistik haben. Aber es ist für alle Marketingspiel, dann jetzt geworden, weil du sagst, wahrscheinlich die Einzigen, die aufs Was kommen. Also es ist jetzt ja kein Rocketeil, sowas anzukaufen. Da müssen doch andere auch unterwegs sein. Ja. Also tatsächlich hat das keiner so gesehen. Also es ist ein Anzigen, die das gemacht haben. Auch diese Macht sozusagen, dass man diesen Apulstandort da groß macht, dass das so ein riesiger Vorteil ist. Das haben viele natürlich damals nicht erkannt. Aber ich sage mal, trotzdem ist er die Kunst erst mal gefunden zu werden. Also wenn du das ganze Traffling wachst du ein bisschen nur möglich, weil das Internet euch Kunden zu gut fühlen. Genau. Wir machen richtig gut CEO und CEO. Also Google Shopping Ads. Natürlich auch ein bisschen mwerbung. Aber wir sind sehr stark im CEO-Bereich. Also jeder der heutzutage nach einer PV-Hungerlage Google kommt eigentlich nicht mehr oben, so la haben wir 24 herum. Egal, was so eingibst, so la Anlage kaufen oder so la penne, also die ganzen Keywords, die sozusagen Traffik haben. Da stimme auf der Einsteilweise sogar über den Herstellern selber. Und das haben wir sehr, sehr gut gemacht. Und. Und du machst du das selber oder wer macht das? Nee, das macht unser Marketing, unser CMO. Und der ist halt so ein guter CEO. Ja, genau. Also wir hatten einmal natürlich einen sehr, sehr guten Griff bei der CEO-Agentur. Er hat den das erst mal ausgeshorst, aber mittlerweile haben wir auch in Haus-Seo und eine Agentur, die noch dazu berät. Und wir haben auch einen riesigen YouTube-Channel. Ich mache immer noch die Videos, die wir damals als Erst- und Lager-Video. Die haben im Laden gestartet. Da habe ich mich mit unserem jetzigen CMO sozusagen, weil unser erster Mitarbeiter damals noch als Werkstrend, habe ich mich dahin gesetzt. Und der hat einen Kamera-Emsatoren gekauft und einfach so was gemacht, was wir heute machen. Und wie viele Abonnenten hat er ja da in der Mitte? Ja, mittlerweile glaube ich 140.000. Und aus den Views kommt dann auch Käufer. Klar. Also wir haben überall auf den Produktseiten auch die Erklär-Videos mit eingebunden. Das heißt YouTube-Mark ist natürlich ganz gerne, wenn wir nicht nur von der YouTube-Plattform sozusagen Views ziehen, sondern wenn wir auch eigene Views mit an den Tisch bringen. Und die bringen wir mit an den Tisch, weil wir sehr, sehr viel Traffic auf der Website haben. Und dadurch ist der Algorithmus uns sehr wohlgesonnen. Weil wir selber Leute einfach mitbringen, die Views erzählen. Das muss ich jetzt gerade noch mal gerade herausfordernd wegen den L&M, oder zum Beispiel den AI-Ergebnissen. Muss man ein bisschen auf dem Schirm haben natürlich? Aber unsere Zielgruppe, da ist unsere Erfahrung, die Google natürlich noch, sehr, sehr viel oder gucken, sehr, sehr viel bei YouTube. Also die informieren sich sehr, sehr gut über die Produkte. Ja, wenn die Google kommt da jetzt die Google AI-Ergebiet. Ja, genau. Aber wenn du jetzt genauer was über ein technisches Produkt davon erfahren möchtest, die möchten ja sehen, wie sieht das überhaupt aus, wie funktioniert das, wie sieht so eine App dazu aus, so was möchten ihr sehen. Und bei unseren YouTube-Videos haben wir natürlich die Möglichkeit, die App zu zeigen, wir haben die Möglichkeit, das Produkt auch mal aufzustellen. Wir schließen das jetzt nicht alles an, weil eine große Bevormanglage mal eben so anzuschließen wird, zu viel Aufwand. Aber wir haben da schon Möglichkeiten, deutlich mehr Input dem Kunden zu geben, als jetzt eine AI das machen könnte. Ja, aber ich meine, am Ende der Traffic nicht weg. Also es gibt doch immer die, die außerhalb der Sache sozusagen ganz viel Suchtreffik. Verschwinde. Also wie gesagt, ich glaube unsere Zielgruppe tickte auch noch ein bisschen anders. Also Google Shopping und CEO ist bei uns noch wirklich ne Macht. Also das ist noch wahnsinnig wichtig. Okay. Also die scrollen wirklich noch und gehen in den Shop. Liegt natürlich auch daran, dass das jetzt nicht ein reines Informationsprodukt ist, wo du mal eben was bei Chatchipity oder Gemini oder so was eingebst oder Googles und dann AI, Overview-Kooks und hast dann eine Frage beantwortet, sondern die wollen ja auch wirklich was kaufen. Die wollen ja wirklich sehen, wie kostet das jetzt letztendlich in welchem Shop kostet, dass wir viel vergleichen und so weiter und dann klicken die natürlich auch die Domains an und gucken, schauen durch den Shop. Oh, und gibt dir dann viel auf Paytmarketing, Budget aus? Ja, klar. Also wir waren für Anzahlung. Und Google Shopping ist da am höchsten. Und was noch? Ja, Meter, wie gesagt. Das sind Instagram oder? Genau. Instagram ads. Gerade wenn wir jetzt irgendwie Black Friday oder sowas machen, da haben wir natürlich wahnsinnig viel auch. Instagram werbe anzeigen, Reels und sowas alles, die wir da bewerben über unsere Angebote. Aber tatsächlich wirklich deutlich mehr Budget, Frist, Google und deutlich mehr Umsatz. Das bringt auch gut Shopping. Also, dass er nicht direkt im Web wird, damit den Endpals und 1,5 Grad, also alles Menschen, die schon mal hier in den letzten Jahren podcast waren, zum Teil auch häufiger, weil die ja auch sehr große Firmen gebaut haben, mit Institatoren dabei, allem dran. Voll. Also wollen die auch sind. Also vielleicht müssen wir noch ganz kurz erklären, wir machen nicht mehr nur noch die Balkonkraftwerke, die wir im Laden verkauft haben, sondern wir hatten dann die Idee, eben zu sagen, lassen es doch auch mal ganze PV-Anlagen, sozusagen ins Hetzzusammenchnüren, Palettenweise anbieten, und über diese Balkonkraftwerk Szene sozusagen hinausdenken, und sagen, was ist denn mit dem Eigenheimbesitzer der wirklich das ganze Hausdach benutzen möchte zur Energieerzeugung. Und haben dann wirklich einfach angefangen. Ich hab dann ins Installat geschaut, was könnte man dafür nahmen nehmen, lassen uns doch was ganz, ganz klassisches nehmen, was auch CEO-Messy gut ankommt, und das war dann eben so lahandel 24. Wirklich basic Name, selbst erklären, damit fahren wir sehr, sehr gut. Und hab das damals für 3500 Euro im Installatör abgekauft, weil ich gesehen hab, das hat irgendeine Heizungsinstallatör sich gesichert. Genau, und dann haben wir da einfach mal Palettenweise Modulereien gestellt, weil der Kevin hatte da so einen sehr, sehr guten Riecher, weil er sich im Solarmarkt einfach sehr, sehr gut ausgekannt hat. Und hat gesagt, glaub mir, die Kunden sind so verrückt in Anführungszeichen, die kaufen auch eine Palette Solarmodulere einfach. Und verteilen das dann unter den Nachbarn, oder bauen sich damit die große PV-Anlage selbst. Und wir haben gesagt, ja, okay, lass es mal probieren, aber so eine ganze Palette, das ist ja das wiegt ja irgendwie 700 Kilogramm so eine ganze Palette, ist ja auch ein bisschen teurer. Ich kann mir nicht vorstellen, dass hier jemand kauft. Und es ging eigentlich direkt los und sofort. Wir sind irgendwie im Dezember gestartet mit dem Shop. 2023 war das. Und das ist direkt total durch die Decke gegangen. Also wir kamen eigentlich von Anfang an, dann gar nicht mehr hinterher alles auszuliefern. Und dieses ganze Thema wirklich online, komplette Solarenlagen an Endkunden, primär zu verkaufen. Das war ein ganz, ganz neuer Markt. Was, aber es heißt, der Unterschied zwischen Endpal und 1,5 oder diesen Anbietern ist halt, dass ihr jetzt einfach nur das, er macht dann meine E-Commerce. Ihr verkauft einfach nur die Ware. Und die verkaufen ja sozusagen mit Lysingen, mit Installationen, ganz anderes Produkt, teilweise ja mit eigener Software, die sie so anbieten. Also, es ist ja, es ist ja viel rudimentärer ein. Ja, richtig. Ja, aber es sieht gutstiger. Viel günstiger. Aber man, man, man hat man das selbe, also man hat irgendwie zuhause einen PV-Anlage. Hätte man jetzt mit 1,5 oder mit Endpal auch haben können. Aber bei euch kriegt man hier viel W für wenige. Und man muss dir selber installieren. Muss man nicht. Also es gibt mittlerweile sehr, sehr viele Handwerker, die auch sagen, ich konzentriere mich nur auf die Installationsleistung. Also es gibt Betriebe, die haben mittlerweile auch 20, 30 Mitarbeiter. Und davon gibt es unzählige, die sich genau an unserer Geschäftsmodell dranhängen und sagen, wir sind reine Installateure. Wir wollen mit der wahre Niks zu tun haben. Weil wir natürlich dadurch auch keine Lagerhaltungskosten haben. Dadurch haben wir nicht das Problem, dass wir irgendwie kapitalbinden müssen. Wir haben nicht das Problem, dass das Kapital vielleicht auch weniger wert wird. Weil der Solarmark, die Solarmodule sind in den letzten Jahren auch sehr volativ vom Preis gewesen. Auch bei Batteriespeichern gab es ein Preisverfall. Dann natürlich auch viele Installateure drunter gelitten. Und die müssen sich durch uns sozusagen nichts auf Lager legen. Die zumindest die Betriebe, die sich dafür entscheiden. Ich möchte keine Hardware machen. Ich möchte nur installieren. Und da machen die halt einfach deutlich mehr Installationen pro Tag, nehmen ein bisschen mehr Stundenlohn und das rechnet sich für die. Also das ist auch ein Geschäftsmodell. Aber man muss verstehen, was für uns und normal ist im E-Commerce. Man verkauft halt Sachen direkt an den Endkunden. Das gibt es ja im Hausbaubereich. Alles rund ums Haus. Gibt es ja in jeder möglichen Branche. Wenn man jetzt ein Badezimmer ömysaniert, dann kauft man sich vielleicht auch die Sachen online, selber und baut es vielleicht selber ein. Oder man nimmt sich eben ein Monteur-Inselater von nebenan aus dem Dorf und fragt ihn, ob der das ganze Badezimmer machen kann. Ist dann halt ein bisschen teurer. Im Solarmarkt gab es das noch nicht. Im Solarmarkt gab es eine Struktur und das ist der Produzent. Das ist dann so was wie über die Huawei, Sungrow, um so ein paar große Namens zu nennen. Die produzieren die Produkte und die verkaufen es ausschließlich an Großhändler weiter. An B2B Großhändler. Davon gibt es ein paar sehr, sehr große in Deutschland. Die machen alle 800 Millionen bis 1,2 Milliarden Euro Umsatz oder ein bisschen mehr vielleicht auch. Und die verkaufen dann nur B2B, die waren weiter an den Installateur. Das ist so der Standardprozess. Und der Installateur derfährt dann ein paar Kunden ab, berät, macht eine Planung und macht dann die Angebote für den Enkun. So hat der Solarmarkt bis von ein paar Jahren funktioniert. Es gab quasi nichts anderes, bis auf ein paar kleiner E-bay Händler vielleicht. Und wir haben dann gesagt, es ist viel viel effizienter, wenn wir die ganze Ware einfach online anbieten, weil, wie du schon gesagt hast, der Kunde hat am Ende genau die gleiche Anlage. Exakt identisch, genau die gleichen Produkte. Nur viel günstiger. Und das liegt eben daran, dass wir nicht so einen großen Wasserkopf haben, wie zum Beispiel den Installateur der wächst. Wenn ein Installateur größer wird, dann hat der irgendwann auch immer mehr Leute, die verwalten oder vertrieb machen und immer weniger Leute, die wirklich installieren. Und diese Leute, die installieren müssen natürlich den ganzen Wasserkopf dann auch finanzieren. Aber nochmal, diese 1,5 Grad und Impferst der Welt ist der Philipp Schröder, der Chef von 1,5 Grad bis vor kurzem gepostet, 1 Milliarde Finanzierungsvolumen hat er sich eingeworben, beides Firmen brutal hochfinanziert. Das Modell ist ein bisschen anders, habe ich schon verstanden. Aber das Ends, die Problemlösung, um die es geht. Das hat Menschen in ihren Wohnungen, bevor man lag, die ist ja irgendwie die gleiche wie bei euch. Also eigentlich sind es ja schon so gesehen, Wettbewerbe. Auch wenn er wehken anderer ist, wie kookst du auf dich, meine, die haben die Raysen da, Hüherte von Millionen und am Ende sitzt du da, Bootstrap mit deinen Kumpels und jetzt sieht die so ein bisschen ab. Ist so. Also das ist definitiv ist das ein Wettbewerb. Aber wie gesagt, die Kunden, die ein bisschen preisensieble sind, die neigen halt eher dazu bei uns zu kaufen und für die würde teilweise ein Endpal oder 1,5 dann gar nicht in Frage kommen. Aber natürlich kämpfe ich ja letztendlich mit denen um das Dach der Kunden. Genau, das ist mein, das ist mein. Hast du nur einen Dach pro Kunde oder vielleicht noch eine Garage, aber mehr gibt's dann auch nicht und nur einer kann das belegen. Wie viel günstiger seid ihr denn? Ja, also das kommt natürlich drauf an. Jetzt so ein Endpal zum Beispiel ist Erfahrung gemäß, immer ein bisschen teurer noch als eine 1,5 oder als eine örtlicher Installateur. Aber wir sagen so über einen Daumen 30 bis 40 Prozent kannst du auf jeden Fall sparen. Aber auch weil du selber halt ein Zellierst, das heißt du hast das. Das kommt dann drauf an wie viel Eingleistung gemacht. Also unsere Kunden tatsächlich 90 Prozent unserer Kunden geben an, dass sie relevanten Anteile Installationen auch selber machen. Das heißt, ich schwinge sich dann selbst mal aufs Dach machen, die Dach arbeiten. Das ist nichts, dafür musste jetzt nicht technisch wahnsinnig versiert sein. Das machen, die sind ja auch ganz normale Leihen, ganz normale Büro mit Arbeiter, die sonst nicht an Dauer und irgendwie auf dem Dach darum tun. Und die schaffen, dass die Anlage mal eben so zu installieren. Also das ist schon möglich. Aber es gibt eben auch Kunden, die sagen, ich mach die Dach arbeiten halt nicht selber oder leg nur ein paar Kabel. Also du kannst ja selber entscheiden, wie viel möchtest du jetzt selber an der Installation mitwirken, wie viel möchtest du dadurch sparen und hast es damit komplett selbst in der Hand. Okay, aber am Ende ist das schon eine ernste Feldwehr, was die da machen. Also es ist schon, dass die, die habt ich schon am Open-Zettel. Und die sitzen sagen, die durch yourself, günstiger Lösung. Ja, genau. Und das ist meiner Meinung nach auch der größere Markt jetzt mittlerweile. Weil du hast natürlich im Solarmark ein paar Early Adaptheit schon belegt, die Hausflächen von denen, die haben diesen Technik versiert, die haben das Geld dafür, das sind ja so die klassischen Early Adaptor einfach, die sagen, ich möchte mir jetzt so eine PV-Auenlage kaufen. Und denen ist es vielleicht auch egal, wenn es ein paar 1000 Euro mehr kostet. Aber du hast ja natürlich noch diese ganzen anderen Kunden, die noch danach kommen. Und das ist eigentlich auch der Großteil. Also man sagt so, unter 20 Prozent des Potenzials im Solarmark in Deutschland auf privathäusern ist ausgeschöpft. Und 80 Prozent hast du dementsprechend noch. Und da sind natürlich auch viele Kunden dabei, die sagen, okay, ich bin jetzt nicht so ein Technik-Freak. Ich muss das nicht unbedingt haben, wenn ich dadurch spare, super, dann Marys. Sind auch viele Kunden dabei, die sich jetzt nicht leisten können, mal eben 5000 Euro mehr dafür auszugeben. Warum auch, wenn ich das gleiche Produkt bekommen. Und die machen das dann gerne zum Teil auch selber. Oder wie gesagt, die holen sich. also unsere Erfahrung zeigt auch viele Häuselbauer, viele Eigenheimbesitzer. Die haben ja schon Dachdecker, wenn ihr in ihrem Netzwerk, die haben schon Elektriker in ihrem Netzwerk. Ich bin trotzdem total buff, also das ist, weil ich auch so eine Endpal, da. weiß ich ja auch, dass die sehr stark outbound vertrieb machen. Also die rufen Leute an, die haben richtig Vertriebs-Würderbeite auf der Straße, die geben richtig Gas, um halt. sozusagen an decher Rand zu kommen, soll ich mal. Und ihr macht es ja, wenn ich es richtig verstehe, er mit Google-Aptimierung inbauen und wartet auf die Leute. Also ihr machten jetzt keinen Vertrieb in dem Sinne. - Genau. Das ist heute nicht. Aber es ist nicht mal eine mal Leute anrufen und sagt, will es nicht. - Nee, haben wir nicht. Also was wir mal gemacht haben, ist, wir haben auch mal eine Zeit lang tatsächlich selber Anlagen gebaut im Umkreis, wo wir gesagt haben, okay, dieses Geschäftsmodell von 1,5 Endpal und den anderen Installatoren, das ist schon spannend. Also gehen wir das auch mal an und probieren das, hatten auch Eigeninstallationsteams, Elektriker, Dachdecker. Und da ist eben auch. dieses Learning quasi daraus entstanden, dass wir gesagt haben, das kaliert nicht so, wie wir uns das vorstellen. Weil du hast andauernd irgendwelche Probleme. Von Mitarbeitern, die die Autos kaputtfahren, bis hin zu. ja, der hat was im Lager vergessen, nicht mit auf die Baustelle genommen, oder auf der Baustelle vielleicht nicht so einen guten Job gemacht, der muss noch mal hinfahren. Also total schwierig auch zu kalkulieren, wie hoch dann am Ende der Marge ist, weil du rechnest damit, dass der einmal dahin fährt und die ganze Installation an einem Tag macht. Und am Ende war der halt dreimal da. Dachtest du, was vielleicht eine Marge von oder einen Deckungsbeitrag von 30 Prozent auf dem Auftrag hat es aber dann am Ende nur 10 oder so, ne? Also das war schwierig, so kalkulieren, schwierig zu skalieren. Und wir haben dann gesagt, das lassen wir sein, wir fokussieren uns komplett nur wirklich auf den Online-Vertrieb. Und da hatten wir auch mal eine Zeit, wo wir wirklich auch individuell geplant haben für die Kunden. Also wo der Kunde uns auch wirklich ein paar Hauszahlendaten fackten geschickt hat, oder auch Bilder, Aufnahmen, Adressdaten oder so. Und dann haben wir darauf die Anlage geplant. Das Ergebnis war aber tatsächlich, dass die Conversion auf diese Planungen geringer war und sich das gar nicht gelohnt hat. Also viele Leute haben dann einfach mal angefragt, ja, plan doch mal und dann gucke ich mal. Aber die hatten gar nicht so, spezifisch ist so konkretes Interesse. Und dann haben wir irgendwann gesagt, das lohnt sich nicht. Wir schreiben hier so viele Angebote, wir machen so viele Planungen. Das kostet uns wahnsinnig viel Zeit. Das lassen wir sein. Was wir jetzt gemacht haben ist, klar, Fokus auf YouTube erklären, weil auch da haben wir den größeren Hebel. Und wir haben halt, wie gesagt, uns darauf fokussiert, komplett setz anzubieten. Das heißt, wir haben komplett setz an Solarmodulen, wechseler ich dann speichern. Alles, was zusammen passt in verschiedenen KWP-Größen von verschiedenen Herstellern. Und wir haben aber auch nochmal einzelnen Kompletsetz für Montage. Das heißt, wenn ich weiß, Der Kunde muss dann nur hingehen. Das sagen wir dem auch, der muss mal die Dach-Fan zählen oder so was. Der muss nur rausfinden. Wie viele Module krieg ich denn in einer Reihe auf meinem Dach? Krieg ich in die erste Reihe fünf Module, dann nehme ich das Montageshead für fünf Module in einer Reihe. Krieg ich in die zweite Reihe vier Module und nehme ich noch mal in den Warenkopf das Montageshead für vier Module. Und so weiter. So hangelt man sich dann durch das Dach und so kannst du ganz, ganz easy als Laie selber deine Anlage, sozusagen, planen aus unseren Kompletshets heraus. Und dadurch haben wir einen riesigen Hebel gehabt und das war auch eine Art Durchbruch für uns. Weil wir natürlich deutlich weniger Support aufwand haben und deutlich mehr verkaufen konnten. Und wo kann das jetzt hingehen? Also wenn ich das ja über dieses Jahr, wenn du das mal größer oder ein halbes Jahr, vier oder fünf Millionen oder so was, macht dir da nächstes Jahr eine Milliarde? Also vielleicht ja. Nein, ich glaube so schnell wird's nicht gehen, aber wir wissen es halt auch nicht. Als ich hab ja schon erzählt, wir haben auch keinen Businessplan oder sowas geschrieben, weil den hätten wir jedes Mal die Tonne kloppen können, weil wir das selber nicht geplant hätten. Eigentlich haben wir im Januar gesagt, ich erinnere mich noch an Cole's mit Kevin. Dieses Jahr ist das Jahr der Struktur. Wir wachsen nicht so viel mehr. Wir wollten so 300 Millionen machen, 350 Millionen maximal, um einfach mal ein bisschen klarzukommen und zu sagen, kommen wir festigen jetzt mal unsere Strukturen, weil das natürlich auch ein bisschen was auf der Strecke geblieben bei so schnell im Wachstum. Wir sind jetzt fast 300 Leute und das in dreiinhalb Jahren, da muss man natürlich auch erstmal ein bisschen klar kommen und schauen, dass du da nicht immer selber der Problemlöser auch für alles bist. Weil wir natürlich auch auf dem wahnsinnigen Stresslevel gefahren sind. Wir sind super, super lange noch, da hatten wir auch schon 70 Millionen Euro Jahresumsatz. 2024, da war mir noch selber, ich weiß nicht, wie oft ich der Ecke wie sein Laden hab, noch nach Feieramt. Ja, es steht der Ecke wie da, die wahre brauchst du und die Lagermitarbeit sind alle schon im Feieramt. Was ja auch okay ist, weil die haben halt ihren acht Stunden Tag und sind dann weg. Schwingig mich auf die Armeise und oder auf den Stapler und dann laden noch den Ecke wie schnell. Das haben wir sehr, sehr, sehr lange gemacht. Wir haben uns auch sehr lange nachts um vier Uhr jeden Tag, nachts um vier in der Halle getroffen und haben schon mal ein bisschen komischioniert, schon mal ein bisschen gepackt im Gründerteam. Damit wir schon mal ein bisschen Futter für den Tag hatten, wenn dann um sieben Uhr die Lagermitarbeit er kam, dass sie dann schon mal direkt ein bisschen rausschicken konnten und ein bisschen mehr hatten. Ein bisschen hinterhergekommen. Aber das machen wir nicht mehr. Das machen wir jetzt nicht mehr, weil es sich auch gar nicht was gar keinen Sinn mehr macht. Also bei 20.000 auf den Aufträgen oder 15.000 oder so was, brauchst natürlich gar nicht mehr anfangen, da selber zu packen. Da musst du eben, was ist der Zeitpunkt, wo du an der Struktur natürlich arbeiten musst. Und deswegen wollten wir dieses Jahr das große Jahr der Struktur haben, ohne Wachstum. Und dann kam der März, dann haben wir dann auf einmal statt 20.000.70mg gemacht knapp. Und dann kam es wieder ein bisschen anders. Und jetzt laufen wir halt wie gesagt auf Roundabout, vielleicht ein bisschen weniger als eine halbe Milliarde. Deswegen ist nächstes Jahr das Jahr der Struktur. Okay. Was schauen wir, das wird. Aber also melden Sie nicht bei euch Investoren und sagen, okay, das ist ja unfassbar. Und ich will jetzt, wenn ich in eine See, wie viel Geld in diese Wettbewerbe reingefossen ist, dann werden da bei euch auch nur den Anklopfen. Ich habe auch ehrlich gesagt erwartet, dass ich mehr Leute melden. Tronbar. Nicht so wirklich. Aber passen auf was jetzt passiert, hatte ein paar Krasse. Vielleicht schon. Vielleicht schon. Vielleicht schon. Ja. Aber tatsächlich, also. Also, hast du Interesse daran? Also, würde dir, wenn jetzt jemand kommt und sagt, ich meine das ist ja schon eine Größen, oder ist ja für relevante PS, waschein ein Thema. Ja. Wenn der so ein Priority came und sagen würde, okay, ich nehme jetzt mal, weil es nicht für 100 Millionen hier ein paar Prozent ab. Ja. Das würde dir schon schon belegen. Also, wir hatten tatsächlich letztes Jahr sogar ein Angebot. Einmal. Zu verkauft, oder? Ja, ja. Ich schon verkauf. Von circa 50 Prozent, sage ich jetzt mal so ganz gut. Zu einer Firmenbewertung von 150 Millionen circa. Aber das haben wir gesagt, ne, machen wir nicht. Weil, also wir sind schon sehr, sehr glücklich da komplett. Also, es ist eher eine Anteile, nur 50. Gesamt 5 bewährt, was jetzt ihr da genau? Ja, genau. 70. Du bist von der Asse, die du erinnern aus. Und so was alles, also du kriegst ja nicht sofort alles auf einen Schlag, sondern über zwei Jahre. Und das ist ja dann auch nochmal ein paar Ziele und so was gestaffelt. Das heißt, du gehst da jetzt nicht mit so einer Orren, so mit direkt vom Tisch. Aber du hast natürlich schon genug, dass du dir keine Sorgen machen wirst. Das ist schon so. Aber wir haben gesagt, ne, machen wir erstmal nicht. Von wegen mini-Job, müsste nicht mehr. Mini-Job nicht mehr. Ja. Okay. Ja, deswegen, also, aber da haben wir gesagt, machen wir nicht, weil erstens will ich das nicht dem erst besten, sozusagen, verkaufen, so ein Esset, was wir haben, was wir mit so viel Arbeit und, ja, so viel Kräfte, sehr an dem Packen und Kommissionieren und Entladen und so was alles aufgebaut haben. Das will man jetzt nicht demnächst besten, sozusagen, in die Hand geben. Sondern da müssen wir dann schon einen geringelteren Prozess dann haben. Und weil wir wirklich einfach auch happy sind, da die volle Kontrolle sozusagen zu haben. Wir haben super schlanker Prozesse. Wir sind zu dritt. Wir haben einen Büro zu dritt. Und wir klatschen halt einfach den ganzen Tag und können uns über alles abstimmen. Und was ist das für dich? Also, wenn man jetzt so, dann ja hinbekommen, jetzt sagen wir, ihr bekämpelt es dir, die halben Jahre hin. Und dann habt ihr sozusagen 10% Marge, hab ich verstanden, also dann 50 Millionen. Und dann müsst ihr noch davon, die ganzen Leute bezahlen und die Gehäuse kosten, die Miete und so. Dann stehe ich mir vor, dann bleiben wir halt nicht 20 Euro so. Also, die 10% Marge, das war damals so, das war aber schon, das war wirklich erbitter, als wir noch zu 2 zu dritt waren. Also damals war der Markt, wie gesagt, anders, da konntest du 10-20% wirklich gewinnen am Ende des Tages machen, jahresüberschut. Das ist jetzt natürlich nicht mehr so. Unser Deckungsbeitrag kann ich sagen, ist irgendwas zwischen die nach Produktkategorie, schwankt ja natürlich sehr, sehr stark, ob du jetzt einen Solarmodul verkaufst oder einen Batteriespeicher oder eine Unterkonstruktion, die wir auch selber produzieren, mittlerweile, also wir produzieren auch ein paar Teile selber mit einer Eigenmarke. Da hast du natürlich da mehr Marge. Aber ich sag mal, die liegt irgendwo zwischen 12 und 22% oder 15 und 25% irgendwo so da in der Mitte liegt die Wahrheit. Da sind wir ganz einfach, die Deckungsbeitrag. Ja, da sind wir halt ein bisschen 100 Millionen. Genau. Und übrig bleiben am Ende kannst du rechnen, so um die 5-7% jahresüberschuss auf den Umsatz, auf den Etonen. Okay, aber es sind ja dann auch schon irgendwie, weil sie nicht bei, weil wir nach halben Jahr da sind. Ja, es ist ja auch ca. bei, bei, bei, bei 20-25%. Okay, das ist ja, meine Konkuration. Ja, genau. Aber ich meine, es ist ja auch schon zu dritt ganzamtlich. Ja. Das ist gut. Aber mit Zahnsten sah ich aus. Ja, das bleibt ja erstmal in der Firma. Aber von drei, drei vier Jahren von, dachte ich, wir machen da so ein bisschen Geschmackspol, weil das nicht so funktioniert. Ja, aber jetzt schon eine Firma mit 5-10, ergebnis ist schon. Gut, er entwickelt, ne? Crazy. Also aber ist dir das klar, dass das wirklich frückt. Das ist, ich mache hier solche Gespräche häufiger. So was ist mir noch nicht so oft immer gekommen. Ja. Das ist so schnell, um die Strap da hingeht. Also da gibt es vielleicht irgendwie zwei, drei Stories oder so was oder eine Handvollgeschichten, die endlich verlaufen sind in Deutschland jetzt. Welche, welche, welche denkst du da? Also wenn du das zwar drei, also was schon, ich hab jetzt mal zwei, drei gesagt, weil zwei, drei gibt es immer. Ja. Aber so ganz konkret. Also Bootstrap wirklich auf eine halbe Milliarde Umsatz innerhalb von Fehern ist schon glaube ich sehr, sehr einzigartig. Und was habt ihr ausland ist noch ein Thema oder so? Genau, ausland ist ein Thema. Also es machen wir auch schon. Das heißt, wir wollen jetzt die nächsten Jahre über Internationalisierung wachsen. Wir sind jetzt gerade in Deutschland natürlich Kernmarkt, Österreich, Belgien und Niederlande aktiv. Aber Niederlanden, Belgien wie gesagt, ist noch noch ein sehr, sehr kleiner Markt. Aber da gibt es auch Potenziale. Gerade was Speicherarbeitungen angeht. Du hast in Niederlanden zum Beispiel einen sehr, sehr gut ausgebauten Markt, was Photovoltaik angeht. Da haben sehr, sehr viele Eigengeheimen besitzt, das ist schon eine PV-Wahllage drauf. Aber du gehst jetzt in die Richtung, dass die alle wieder repauern. Das heißt, die Anlagen sind alt. Und unser Geschäftsmodell eignet sich natürlich perfekt dafür auch noch mal ein bisschen nachzurissen oder wie gesagt, repowering zu machen. Das heißt, noch mal ein paar Komponenten nachzubestellen. Vielleicht ein größeren Wechselrichter zu hohen oder noch ein paar Module noch dazu zu bauen. Da ist ja unser ikummeres Geschäftsmodell perfekt für. Weil der komplett granulase einen Set zusammenstellen kann auch selber. Deswegen sehe ich da Potenziale und die Niederlande hatten es mittlerweile so, das nennt sich Netmetring. Die konnten quasi einspeisen und haben dann eins- und eins sagen, den Wert, den die eingespäst haben, auf wieder gut geschrieben bekommen. Die haben keine klassische Einspeisevergüttung, indem sie in den Bekommen sind. Wenn ich halt tagsüber ein paar Kilo-Watt-Stunden eingespäst habe, habe ich die sozusagen für den Abend wieder free. Deswegen brauchst du keinen Speicher. Macht ja gar keinen Sinn. Das ist ja genau die Funktionsweise von einem Batteriespeicher. Das ändert sich aber jetzt ab nächstem Jahr. Und deswegen gibt es dann sehr, sehr großen Markt, weil du sehr, sehr viele PV-Auen lagen hast, die alle keinen Speicher haben. Die sind alle ohne Speicher gebaut worden. Deswegen gibt es jetzt ein sehr, sehr großen Nachrüstmarkt. Und da dringt ihr jetzt auch rein? Da dringt ihr jetzt auch rein. Genau. Aber es gibt natürlich auch Märkte wie Polen zum Beispiel, ein Risiker DIY-Markt auch für Photovoltaik, den wir auch mal angehen könnten. Das Problem ist natürlich dafür, um dazu internationalisieren, bräuch ich mir natürlich auch eigene Logistikalen dann in dem jeweiligen Land. Also wenn du nach Italien, Frankreich oder Polen gehen möchtest, das kannst natürlich nicht mehr aus Deutschland machen. Niederland und Belgien kann so sehr, sehr gut von unserem Standard und das so darauf beliefern. Also es klingt so, wenn das wirklich jetzt nur dann ein Milliarden-Business ab der jetzt sozusagen veraugen. Ja. Also schon das Ziel natürlich. Aber jetzt ist es nicht vor einem Jahr nicht ausgesprochen. Aber klar, jetzt sieht man, dass das möglich und da muss man natürlich jetzt dran arbeiten. Das muss jetzt nicht nächstes Jahr passieren. Aber in den nächsten zwei, drei Jahren kannst du schon auf eine Milliarde, glaube ich, kommen. Wir haben bei O'Mair ja eine recht starke Employerbrand. Trotzdem ist es in Staffel eine riesige Hilfen-Recording. Wir haben im letzten Jahr tatsächlich fünf super, superrichtige Einstellung über Insta-Fo gemacht. Und deswegen haben wir in den letzten zwei Jahren über 20 Talente über Insta-Fo eingestellt. Dabei ist in Staffel ein echter Hebel durch die Profile und das Matching erreichen wir genau die richtige Zielgruppe. Nichts ist unmöglich für Insta-Fo. Was ihr hier gerade gehört habt waren hochkaratige Gäste oder Firmen aus dem Podcast aus unserer Welt und alle haben eins gemeinsam. Sie suchen ihr Personal über Insta-Fo. Also wenn bei euch gerade Stellen offen sind. Wahrscheinlich kennt ihr zwei Welten. Es gibt eine Ausschreibung und es bewerben sich in den ganzen Reihe nicht passende Profile oder man schreibt was aus und es kommt einfach gar nichts. Bei der Recruiting-Plattform in Staffel läuft genau das anders. Talente kriegen eure Stelle überhaupt nur gezeigt wenn deren Skills und Rahmenbedingungen wirklich genau zu eurem Anforderungen passen. Das Ganze funktioniert wirklich gut und ins Blonder für Branchen mit Jobs, die am Schreibtisch erledigt werden können. Bestandskunden von Insta-Fo loben aus und dem immer wieder wie einfach die Plattform zu bedienen sei und das beste zum Schluss bei Insta-Fo zeilt man auch immer wieder. erst, wenn man wirklich jemanden einstellt. Heißt also, man kann komplett risikofrei testen. Wer mehr Infos haben will, Insta-fo.com/umr, außerdem Schwarz-Barn als OMR, höhere 500 Euro auf die erste Einstellung. * Musik * Aber gibt es irgendwie dabei bereit? Oder du bist für die Schulterguckt, das macht jetzt aus. Du bist 30 und deine Kollegen auch so nügend. Ja, genau. Der Juliandert zum Beispiel noch, ich bin noch über 28 so. * Lachen * Ich bin ein bisschen junger. - Okay. Wut befakt? - Ja. Und wir haben jetzt. - Das will man kommen. Jetzt jemand zu, das hat okay. Die Typen wissen, was wir tun. Das ist absolut ganz viel Abzeit. Da will ich rein. Sag mal, wo würdest du dir diskutieren? Wenn ihr jemanden seid, okay, ich rufe mir voll. Dann warte auf. Boah. Also ich glaube, dass das irgendwo zwischen 150 und 250 Millionen schon schon realistisch ist. Was man als Company-Veluation, ne? Also komplette für 100 Prozent aufhufen kann. Ja. Also, wie gesagt, man kriegt halt, wenn dann halt so ein paar Anfragen, die total unsereös sind. Da geht man gar nicht drauf ein. Bei seriösen Anfragen, wie gesagt, wir sind jetzt nicht dabei, dass wir irgendwie darauf drängen, das verkaufen zu müssen. Ich glaube, dass du in Zukunft auch von den Renditen leben kannst. Weil das einfach profitabel ist. Deswegen muss es jetzt nicht sofort abstoßen oder so. Und wir haben natürlich auch noch ein riesiges Ziel. Und das ist natürlich internationalisierung auch vielleicht Richtung USA. Wirklich? Ja, weil da gibt es entsteht ein riesiger Markt. Also es ist auch ein bisschen verrückt. Aber da könntest du theoretisch ausmacht mit einem Dienstleister starten. Um einfach so Linien in den Markt oder so Linien wie möglich in den Markt reinzugehen. Weil er laufen gerade, verfahren quasi um Balkunkraftwerke zu genehmigen. Das geht bisher noch nicht. Und den US-Markt sehe ich schon als, das sind die klassischen PrEP-I, die IY und Unabhängi selbstversorgung und so was. Und alles ist ja schon ein Thema. Und da glaube ich, sind bei Kunkraftwerke schon heiß im Kurs dann. Sieht ihr mittlerweile auf der Herstellerseite und auch ein Name? Also wenn jetzt mit den chinesischen, wesentlichen Hersteller sind es auch schon? Ja, klar. Wir werden natürlich nach China eingeladen und da wie die König gehandelt. Ist es so? Ja, klar, natürlich. Also, die sind sehr, sehr gastfreundschaftlich. Ich kann dir mir vor allem euch jetzt sagen. Ja, mittlerweile kennen uns natürlich da jeder. Jeder hat uns auf dem Schirm. Aber man muss auch sagen, das ist ganz, ganz richtig zu verstehen. Du kämpst da wirklich auch auf Herstellerseite gegen Windmühlen. Wir haben natürlich auch einige Leute, die uns im Markt wirklich hassen. Also die am liebsteiligen Kopfgeld auf uns aussetzen werden. Wir werden es, wenn wir es machen. Ja, das sind vor allem diese B2B-Großhändler, von denen ich eben erzählt habe. Die natürlich sagen, wir möchten natürlich unseren Vertriebsweg ist an den Installateur. Was passiert aber? Der Installateur macht seine 20 Angebote oder so beim Kunden. Und dann geht der Kunde hin und googelt einfach mal die Komponenten, die da drin sind. Und dann sieht der, so lahandelt 24 Kosten die Komponenten ja nur für eine 10 Kilo bei Piganlage mit Speicher, keine Ahnung, irgendwas zwischen 7 und 8000 Euro. Und beim Installateur zahl ich jetzt für die ganze PV-Unlage 18000. Wo geht das denn hin jetzt? Also wo, warum zahl ich jetzt so viel bei dir? Was machen die? Der Installateur fragt und wir hat ihn das Angebot in gefallen. Und dann sagen die, ja, guck mal hier, ich hab mal ein paar Screenshots. Das ist da eigentlich viel günstiger die Komponenten. Warum zahl ich denn dafür so viel? Also, wie geht der Installateur ist, dann natürlich vielleicht auch nicht so gut drauf. Genau, auch mit Spreins rein. Ja, ja. Also wir arbeiten auch mit vielen Installatoren zusammen. Wir haben auch wirklich Verkaufen, auch selber auch noch an Installateur. Wir machen B2C und B2B, aber der B2B-Anteil ist bei 30% geringer. Aber es gibt da auch schon viele, die natürlich auch gerne mit uns zusammenarbeiten. Die sagen ganz ehrlich, es gibt sowieso Leute, die es online verkaufen. Ihr macht das nicht in Mark komplett kaputt. Aber gibt auch ein paar, die sehen das halt anders. Und dann geht der Installateur hin zu seinem Großhändler und sagt, dann muss man mal bessere Preise machen, weil ich kriege hier Screenshots vorgehalten von so lahandelt 24 Wurst, total günstige, sondern kaufen die meine Anlagen nicht. Das Problem ist aber wir verkaufen sie an den endkunden ungefähr so teuer wie ein B2B-Großhändler in Installateur. Also hatte jetzt nicht so viel Proform her. Dann geht der B2B-Großhändler zu seinem Produzenten hin, zu einem Huawei oder Sanco oder B2D, wie auch immer sie heißen. Und sagt, so lahandelt 24 dürfte auf gar keinen Fall beliefern, weil die machen uns das Geschäft kaputt. So das Thema ist natürlich die ganzen B2B-Großhändler machen. Er ist gerade noch einen sehr, sehr großen Umsatzanteil beim Produzenten. Also will der die natürlich schützen. Und dagegen muss sie kämpfen. Also dagegen kämpfen wir jetzt seit vier Jahren. Und da ist der Kevin natürlich sehr stark mit ausgelastet, den auch zu die Vision sozusagen mitzutragen und zu sagen, "Ey, unser Geschäftsmodell ist das moderne Geschäftsmodell, so tickt unser Mann und nach der Solarmarkt in Zukunft." Es ist viel effizienter, es ist viel billiger für den Endkunden. Und wir verkaufen genau das, was der Kunde will. Deswegen brauchen wir auch nicht so viel Marketing. Wir müssen nicht anrufen und vertreiben, sondern der Kunde kommt zu uns, weil wir das machen halt, was der Kunde auch möchte, nämlich eine günstige PV-Wahnlage, wo mit der Unabhängig wird. Also unserer Meinung nach natürlich, das sinnvollere Geschäftsmodell, weil das was gut für den Kunden ist, dafür würde er sich entscheiden. Aber ihr habt ja auch relativ wenig darüber gesprochen, als meine ich es eine Podcast von dir, die vor drei, vier Jahren, ja, ansonsten seid ihr unter dem Radar bislang. Ja, das hab ich halt so ein bisschen abgelegt, seitdem ich wusste, dass Kevin als Wohnmenschau 700.000 Ruhumsatz macht, hab ich mir gedacht, okay, kommt diese ganzen Netzwerkveranstaltung brauchst nicht hingehen. Aber lieber mal an den Basics und guck mal, dass du irgendwie wirklich mal die Ware rauskriegst und verkaufst, stattdicht da irgendwie in jedem Podcast zu loben, wie geil das alles ist. Also wir erzählen lieber weniger und machen halt ein bisschen mehr. Und wir hatten auch gar keine Zeit dafür. Also ganz ehrlich, ich bin da wirklich jeden Tag, wenn ich hab ja schon er erzählt, um vier Uhr nachts da irgendwie loslege, irgendwie zu packen und um 20 Uhr, 21 Uhr nach Hause kommen, dann tingel ich nicht noch in irgendwelchen Podcast normalerweise rum. Aber jetzt ist es so, dass du aus sieben Tagen die Woche arbeiten ist jetzt schon ein Affen verschonert. Nee, sechs Tage. Also ich probier mit den Sonntag, so frei wie möglich zu halten. Also ich probier sechs Tage zu machen und damit kommen wir eigentlich ganz gut klar. Okay, okay. Also es ist, aber auch lange mal erst klar, man realisiert wahrscheinlich erst so im Prozess, was man da jetzt gerade so tult. Ja, ja klar. Und du kannst halt auch gar nicht genießen leider, weil es halt so stressig ist. Also es gab nicht einen Moment, wo man sich mal irgendwie keiner an einem Klappstuhl auf die Mesa-Nienfläche vom Lager gesetzt hat, mal runterguckt und sich den geil. Guck mal, das Lager, so riesig. Hab ich mir immer einen Träumen zu da so. Ja, ich meine, du bist jetzt ja auch sagen innerhalb von wenigen Monaten, muss man fast sagen, von einem Typen der genügt hat jetzt irgendwie vielleicht doch lieber als Lehrer oder irgendwo jetzt zum Mutjubilion her geworden. Ja. Das ist ja schon ein Hefte her. Ja. Ja, es ist eine krasse Story gewesen, ne? Aber wie gesagt, wir haben noch auch sehr, sehr viel zu tun. Also wir strukturen und so was, alles da bleibt schon viel auf der Strecke, ne? Und früher hat es halt noch was gebracht, wenn ich dann irgendwie am Wochenende, wenn wir da gab es so Situationen, hat mit zwei, zweieinhalbtausend offene E-Mails und dachte, oh Gott, wie sollen wir das jemals hier dahin kriegen mit unserem Support him? Die kommen nicht hinterher, kommen jeden Tag mehr Mails rein als rausgehen, sozusagen. Also wird es immer schlimmer der Backlock. Also haben wir uns dann wirklich jedes Wochenende da, hab ich dann auch Sonntags gearbeitet. Haben wir uns im Gründertim hingesetzt und jeden Tag 100 Mails geschrieben im Kunden-Service. War so eine ganz gute Pace, wenn du auf 150 Mails kommst, war es so gut. Und dann konntest du halt normal pro Kopf, wie gesagt, über das Wochenende, deine zwei bis 300 Mails irgendwie noch wegmachen. Das hat dann auch was gebracht, wenn du dritt zu viert machst. So, jetzt hatten wir in der Zeit gerade im März, wo es so losging, da hatten wir 4000 Anrufe pro Tag, hab ich ein Telefon abgeschaltet, weil ich gesagt, bringt nichts mehr. Ich brauch's gar nicht mehr probieren, ranzugehen. Und 11.000, 12.000 offene Mails. Da brauche ich mich am Wochenende nicht mehr ran setzen. Aber da fällt dir das halt so ein bisschen auf die Füße, was du vorher durch deine eigene Arbeit ausgeglichen hast, wo du gesagt hast, ja, Struktur nachziehen, mehr Leute einstellen muss jetzt nicht sein. Ich kann am Wochenende noch ein bisschen mehr Gas geben und dann geht das wieder. Bei 12.000 Mails brauche ich am Wochenende nicht hinsetzen. Was hast du denn da gemacht? Ist das eine KI oder habt ihr das ein Team aufgebaut? Wir haben jetzt einfach mehr Leute eingestellt, weil KI ist ein Thema auch im Kunden-Service, aber Erfahrung ist erstens die gerade unsere Zielgruppe, möchte schon noch mit echten Leuten, sozusagen, da besprechen die Sachen. Und es ist so individuell eine Beratung zu bekommen für die PV-Anlage am Telefon oder per E-Mail, dass das eine KI noch nicht so in der Qualität, wie wir es haben wollen, hinkriegt. Aber da arbeiten wir dran, aber es ist noch nicht so gut, wie wir uns das vorstellen. Und wie macht denn die ganze Vorfinanzierung? Die waren auch eingauf. Das heißt, die Wachstum ist ja häufig für viele, die Hemmstwelle ist ja das, irgendwie Vorfinanzieren zu können. Das ist aber für euch easy. Ja, wir haben mittlerweile halt Kreditrahmen bei den Herstellern. Also bei Banken oder sowas haben wir keine Kreditere und auch, wie gesagt, keiner Investoren drin. Aber wir haben halt immer den ganzen Gewinn in der Firma gelassen. Wie gesagt, am Anfang war es auch prozentur, was mehr gewinnen, weil es einfach der Markt hergegeben hat als jetzt. Und dadurch kundest du natürlich 2022, 23, die ein bisschen Polster aufbauen, sozusagen, um das in Ware zu stecken. Aber wir sind natürlich auch immer Oliven gegangen. Also wir hatten teilweise auch letztes Jahr, wo wir dann eine Viertel Milliarde gemacht haben, bis wir teilweise ins Wochenende gegangen waren, ein paar und ein paar und ein paar und ein paar Euro auf dem Konto, weil alles in Ware war. Also ist ja auch in Ordnung, weil der Wart hat den Wert und dies hat dann auch schnell verkauft. Aber da muss man schon sozusagen den Mut haben zu sagen, "Ich geh jetzt auch Oliven in die Waren und komm mitte mich da auch beim Hersteller, um dem zu zeigen, dass wir pushen, dass wir. Was war das für ein Hersteller, wenn ihr jetzt dabei B-I-D gekauft, dann kauft die da entsprechend auch für 100 Millionen Jahre so was. Das kann ich dir gar nicht, das könnte jetzt ja gerne wenn ihr besser beantworten. Aber ich sag mal, so unser Warenbestand gerade in der Firma sind so 40 Millionen. Vielleicht ein bisschen mehr. Das ist ja gar nicht, das ist ja mega schnell gedreht dann. Ja genau. Das ist halt auch immer so, dass das Ziel gewesen, dass wir hatten ganz, ganz lange letztes Jahr auch noch eine Lagerumschlag von zwei Wochen. Wir haben ja zwei Wochen das ganze Lager immer einmal gedreht. Und klar, du öfter du das ganze Ding dann im Idris, das so besser kannst du dann kapital auch einsetzen. Aber klar, wir haben Kreditrahmen von Lieferanten und haben unseren Gewinn wie gesagt immer eingesperrt. Was ist denn in so einem Warenkopf bei euch? Also wenn wir jetzt jemanden sozusagen. Ja, also kommt drauf an, ob man jetzt bei Solago.de, also bei dem Balkunkraftwerken einkauft oder bei Solah 124, aber du liegst so bei zwei bis 3000 Euro A/OV. Es hat ja ein geiler Warenkopf. Ja, klar. Und da kann man ja auch nicht auch Marketing eigentlich machen. Klar. Also desto mehr Zubehörprodukte du natürlich an, wie das so mehr du schrauben, klein Teile dachhaken und so was alles anbieg. Wie das dann geht, dann natürlich auch ein bisschen wieder runter. Aber du hast natürlich schon sehr sehr hohe Tickets von den Kunden sozusagen. Was aber auch zu den Problemen führt. Wir verschicken ja nahezu alles auf Palette. Also alles was der Kunde bestellt ist ja in dem Idealfan den ganzen PV-Wernlager. Wir haben relativ. die wenig prozentual-Paketversand, den Paketversand zu verschicken ist easy. Da kommen wir da, sind wir auch Tagesaktuell, was die Pakete angeht. Aber was die Speditionswaren angeht, da hängen wir gerade hinterher. Und das ist so ein Problem bei den Prozessen, weil wir so schnell gewachsen sind, dass das Lager gar nicht mitwachsen konnte. Und die Prozesse im Lager gar nicht operativ mitwachsen konnten. Das wäre jetzt halt echt lange Versanzeiten haben, auch zu lang. Wir waren immer bei ein bis zwei Wochen, jetzt sind wir so bei acht Wochen eher. Und das natürlich schon demvorn. Aber als ich zu dir gesagt habe, vorgespräch hab ich zu dir gesagt, Mensch, macht den nicht am Ende einfach nur klassischen E-Commerce. Da hast du gesagt, na ja, das kann man eigentlich nicht sagen, weil was wir da machen, ist deutlich komplexer. Das sagt jeder zu uns. Jeder sagt zu uns am Anfang, ja, es ist ja relativ easy. Auch irgendwelche Bewerber für Head-off Logistics oder so was, den wir jetzt gerade suchen oder alle möglichen Führungsebene im Lager oder weiß nicht logistiker, die bei uns so mal rein schnuppern und das ist angucken. Sagen am Anfang, ja, es ist da eigentlich einfach nur E-Commerce, einfach nur verpacken und verschicken, geht ja relativ easy. Aber du hast halt schon wirklich die volle Bandbreite, die logistik so zu bieten hat. Also du hast halt Solarmodule, die sind spärig und du hast Glas. Also die musst du irgendwie schützen, irgendwie so verschicken, dass du da in einem Kunden 20, 25 pennell schicks, ohne dass die kaputt gehen. Und die Spedition legier da jetzt auch nicht immer mit Samtagen schon dran. Und gleichstetig hast du auch Gefahrgut wie Batterien. Die sind sauschwer und Gefahrgut. Dann hast du sowas wie Kleinteile, die kommen mit dazu, also dachhaken, kleine Schrauben, du kannst ja alles bei uns kaufen, bis zur kleinsten Schraube. Und du hast lang gut bis zu sechs Metaschinen. Die sind im Handling total aufwendig, weil da hat auch kein logistiker, ehrlich gesagt, keine Speditionen, bock drauf. Weil da musst du die ganzen LKWs per Hand leute reinschicken und die müssen das per Hand antlagen. Diese sechs Metaschinenbündel. Und die liegen dann da in der Halle rum und so was, die müssen sortiert werden und so was, das ist sehr sehr aufwendig im Handling. Und das ist auch bei uns ein bisschen das Problem. Weil wir haben 35.000 Quadratmeter-Lagerfläche inzwischen. Votalt auf zwei logistikalen. Wir werden wir sagen, immer auch Spaß. Wir werden immer so groß für die Halle. Also holen wir uns eine größere Halle. Sind wir auch drei größere einfach. Und dann hast du wieder keinen Platz. Und unsere Kernhalle, in der wir komischener 22.000 Quadratmeter. Und dann haben wir jetzt vor kurzem noch mal für rund 13.000 Quadratmeter eine angemietet. Die haben wir uns, ich glaube, Dienstags angeschaut zum ersten Mal und Donnerstag unterschrieben. Also dann habt wir uns bei uns bei der Familie auch so okay. Noch nie so schnell. Der meinte noch nie so eine schnelle Vermietung gehabt. Und direkt am Samstag haben wir gefragt, ob wir LKWs anliefern können. Ohne Übergabe. Wir hatten auch nicht mal eine Übergabe bei der Halle. Dann haben wir schon die LKWs Schlange. Was ist jetzt, dass LKWs dazu dann gekauft oder gemietet? Genau. Wir haben dann alle Waren dahin liefern lassen. Erst mal um unsere Kommissionierflächen frei zu machen. Weil du kannst ja nicht zustellen. Also Kommissionierung in der größten Ordnung braucht einfach Platz. Du brauchst einen großen Warenausgangsbereich, wo die Waren dann bereit stehen für die Spedition. Du brauchst die Laufwege und so was. Das heißt, das ist nicht so sonderlich effizient so eine Kommissionierhalte. Deswegen haben wir gesagt, wir machen noch eine Nachschubhalle mit den 13.000 Quadratmeter. Wo wir nur einfach ohne irgendwelche Regale einfach im Blog, die Waren reinstellen, ohne große breite Wege, ohne Kommissionierflächen oder so was, sondern ganz Platzeffizient, die Waren da reinpacken. Die war aber nach zwei Wochen auch wieder voll. Also, wir kommen trotzdem nicht hinterher. Aber das ist halt die Schwierigkeit. Weil unsere Kommissionierer, die legen natürlich dann wahnsinnig viel Wege zurück. In dieser Kommissionierhaler bei den 22.000 Quadratmetern. Und das drückt natürlich auch auf die Effizienz. Das heißt, das musste schon jetzt irgendwie im Prozess umstrukturieren, dass das Effizienter abläuft, die ganzen Kommissionierprozesse. Aber der Markt ist auch zu riesig. Also, das Marktprozesse heißt, dass du gerade maximal zu 20 Prozent ausgeschätzt hast. Gibt so verschiedene allerlösenden Studien, Statistiken dazu. Du kannst es ja nicht ganz genau sagen, weil wie viele Häuser, wie viele Einfamilienhäuser, gibt es, ich glaube, es sind so 13 Millionen in Deutschland. Da gibt es noch so zwei Familienhäuser, die könnt ihr das gleich auch noch dazu nehmen. Dann hast du 15 Millionen. Wie viele davon sind, wie viele davon haben eine PV-Anlage, kannst du natürlich gegenrechnen. Aber wie viele davon haben, wirklich das Potenzial, dass man eine PV-Anlage draufbauen kann. Und das ändert sich auch jährlich wieder. Weil die Technik wird ja immer besser, die Solarmodule werden effizienter. Und ein Hausdach, wo man vor zwei, drei Jahren gesagt hat, da würde ich jetzt keine PV-Anlage drauf machen, weil sich das nicht lohnt. Da lohnt sich das mittlerweile, weil natürlich die Komponenten viel günstiger geworden sind. Und gleichzeitig aber auch viel effizienter. Aber ihr seid ja eben mit der ersten Transaktion, wahrscheinlich profitabel. Also ihr braucht jetzt keine Repeat-Koffer. Ja, genau. Einfach, einfach und sofort fertig. Ja, aber tatsächlich die Wiederkaufsrate ist höher als damals bei unseren Pöferchen. Vöglich. Aber was verkaufen denn Leute nach einer PV-Anlage noch? Ja, die werden süchtig. Also die. Aber es koffen. Ja, die will sich alles voll. Ich hab's eben auch schon erzählt, dass wir ein paar Kunden bilden, natürlich immer uns anschauen. Und da gibt es Leute, die bauen sich das dann an die Fassade noch dran. Also sie haben das Dach schon voll. Die haben schon den Schuppen voll. Haben schon vielleicht auch eine Zaunanlage. Und dann bauen sie das noch an die Fassade. Und ich hab Bilder gesehen, da machen sie sogar Fenster zu. Weil die sagen, komm ich, scheiß drauf, ich mach einfach noch hier im Penel dran. Das Fenster brauche ich hier nicht so oft. Um mal Geld zu sparen am Ende. Ja. Um Geld zu sparen. Und. Ja, mir hat mal ein Produzent gesagt, dass der durchschnittliche User von der App, die App 20-mal pro Tag öffnet, um zu tracken, wie viel gerade produziert wird. Und das ist halt. Also von der App, von eurer App näher. Nee, genau. Also wir haben auch eine eigene App. Allerdings muss ich sagen, die meisten Kunden entscheiden sich natürlich für die Hersteller App dann selber, weil die sind. Die sind vor free, die kannst du einfach runterladen. Also wie bei dir oder nicht? Genau, wenn du huerweise System holst, dann holst du dir auch die huerweise App. Hast du ein System, perfekt auf einer Abgestimmt, die App ist kostenlos, die kann alles. Also warum sollst du da eine Art. Dann kannst du den App gucken, wie viel. Genau, dann refreshen die die ganze Zeit auf der Arbeit irgendwie. Wie viel produzier ich jetzt gerade. Und dann kannst du natürlich, ob so eine eins, kannst du dann irgendwie, wenn jemand zu Hause ist, Kinder oder Frau sagen, mach jetzt mal bitte hier irgendwas an und verbrauch mal ein bisschen Strom. Oder du hast natürlich einen ausreichenden großen Speichern für die Nacht. Oder du bist schon smart home-technisch im Energiemanagement so ausgestattet, dass dann auch geräter automatisch anspringt. Kein an, dass dann die Spülmaschine, waschmaschine automatisch anspringt. Oder wenn du noch ein eher Autozhause hast, das automatisch ist. So, da sind Leute bei der Arbeit, sehen in ihrer App, okay, wir haben gerade Strom. Dann rufen sie zu Hause, dann ein liebe Frau bitte jetzt mal die Waschmaschine anmachen. Weil jetzt können wir gerade mal answaschen. Und das sind genau die Leute natürlich dann überlegen, wo kann ich denn jetzt noch? Also die starten zum Beispiel mit dem Balkonkraftwerk. Und nach einem Jahr merken, wie das funktioniert ja wirklich, macht richtig Spaß. Dann mache ich jetzt das ganze Hausdach. Oder andersrum, die haben das Hausdach voll. Und dann denken die sich, ich hab nur 10 Kilowatt pick, der Nachbar hat 12. Und dann baue ich mir noch was auf die Garage oder so. Also das ist auch so wirklich so ein Ding auch unter den Nachbarn. Die gucken sich natürlich dann da auch. Und rufen sich dann irgendwie mal rüber, wie für die gerade produzieren, zeigen mal die App oder sowas. Sie haben teilweise auch WhatsApp-Kruppen, wo die das dann reinschicken, habe ich auch schon mehrfach gesehen. Das ist halt so ein Hobby, ne? Was machst du denn, wenn du 40-50jährige Männer, die haben dann das als Hobby? Die gucken sich, die denken sich kommen, dann baue ich die Anlage am Wochenende, mit den Nachbarn zusammen, die bestellen dann auch teilweise, machen ja so Massenbestellungen bei uns, dass sie dann für 5 Haushalte bestellen, die Anlage, dann waren hier natürlich noch mal versankosten, können ganze Paletten, voll Paletten nehmen, ist ein bisschen günstiger, weil wir weniger arbeiten, der Kommissonierung haben, wenn die voll Paletten nehmen, logisch, dann bestellen die da 5, 5, 5, die Vaueranlagen. Und dann wochen in der Eins bei dem einen und dann geht's da rher rum. Und dann inszenen die zusammen. Macht Spaß. Es ist kein ganz neues Phänomen, aber nach wie vor sehr verrückt und kaum erklärlich. Wir optimieren alles, link in Profile, Conversion Rates, unseren Schlaf, wie viel wir laufen und und und. Ich selber ja auch. Aber beim Thema Cash Management, Finanzanlage, machen wir das oft nicht. Entsprechend liegt wahnsinnig viel Geld quer durch Deutschland unverzinst auf irgendwelchen Konten. Und das ist ja eigentlich keine hilfreich Idee für niemanden. Und genau hier kommt unser Partner Scalable Capital ins Spiel. Die meisten von euch kennen Scalable wahrscheinlich als ein Broker mit der besten App zum investieren. Aber was sie noch haben und jetzt kommt es ist ein neues Tagesgeld angebot. Das beste Zinsangebot, was sie letzten Monaten so gesehen haben, ihr bekommt bei Scalable Capital ab sofort 2,5 Prozent Zinsen. Und zwar werden die Tagesgenau berechnen und monatlich gut geschrieben. Ohne Obergrenze und zwar im Modus Free und im Prime Plus. Auch für das Kinderkonto von Scalable, das ihr hoffentlich längst der Öffnung habt, da geht das auch. Also während ihr hier in Ruhe Podcast hören könnt, arbeitet euer Geld mit 2,5 Prozent Zinsen im Hintergrund. Also bitte hört auf zumindest in dieser Form Geld zu verschenken. Ihr findet alle Infos auch zur Konektion und gut haben Verteilung auf Scalable.de/Tagesgeld und hinter dem Link bei uns in den Schurz. Wusstet ihr, wer so tun? Wachen wir uns jetzt halt wie es das begeistert? Ja, das habe ich wirklich überlegt, so ein Award für die kreativste, geilte PV-Anlage. Und was wir schon machen auch in dem YouTube-Format ist, dass uns dann Kunden ihre PV-Anlage schicken und dann bewährte ich die. Oder gehen so ein bisschen darauf ein und Sachen ein bisschen was dazu. Was hat der jetzt für ein System genommen? Weil das wollen halt andere sehen, die wollen halt wissen, was hatten jetzt, wo für einen sich einen anderer Kunde entschieden. Was hat der für Module, wie sieht das im Keller aus, wie es das verbaut, wie groß ist der Speicher, wie groß ist die Kilopikleistung aufdach. Das wollen ja alles mal wirklich in der Praxis sehen. Und das ist eigentlich ein ganz gutes YouTube-Format, wo man mal so die PV-Anlagen von den Kunden zeigen. Wissen wir, wie angesprochen hat die man immer, du bist doch hier der YouTuber? Ja, in der falschen Zielgruppe leider. Aber es gibt's schon. Ja, es gibt, also ganz, ganz selten muss man sagen, ganz, ganz selten. Also bei unseren Kunden natürlich, wenn ich jetzt irgendwie über das Firmengelände gehe, die er kennen natürlich sofort, die haben das natürlich alle gesehen. Und die kommen ja auch von überall her. Ich hab's ja eben schon als Held, die kommen teilweise mittlerweile früher war das, so dass die aus Frankfurt oder sowas mal angereist kamen für den Laden. Mittlerweile kommen die auch aus der Schweiz für die Apolung bei uns. Wie viel Prozent ist der Apolung? Wie viel Prozent schickt ihr? Ich mein, 20 Prozent sind circa Apolungen, 80 Prozent versand. Also natürlich der Löwenantal ist versand immer noch. Wir haben nur eine bestimmte Anzahl an Slots. Also wir haben Protag. Wir haben so einen Terminbuchkalender. Terminkalender, wo man sich den Terminbuchen kann. Und wir haben alle fünf Minuten Slot für eine Apolung. B2C und B2B. Also du kannst auch quasi zwei Terminebuchen, wenn ein B2C kumpft und ein B2B-Kunde kannst du einen Slot buchen. Und wir haben dann so 150 Apolabotag, immer jeden Tag. Und wir sind auch dann für drei Wochen ausgebucht, was Apolungen angeht. Ja. Und dann fahre ich da aufs Gelände, guck mal ein bisschen. Und dann sehe ich, die, die teilweise auch länger warten müssen. mit ihren ganzen Autos und dann verstecke ich mich ein bisschen. Besser nicht ansprechen, weil ich kann nichts machen. Wenn ich bin stabiler Fahrer krank ist, du hast ja diese Just-in-Time-Probleme. Versandt Probleme kriegst du noch ausgeglichen. Aber die Selbstapoder ist ja Just-in-Time, muss die Ware parat stehen und verladen werden. Für den für einen Unslatt. Ja, die kann sich sein, die einen eingehalten. Der eine kommt 10 Minuten zu früh, da andere 20 zu spät. Aber du kriegst es ungefähr geregelt. Wir haben auch viele Kunden, wenn ich regelmäßige fragt, ob die auf dem Gelände übernachten können. Wüttel. - Dann reisen wir am Tag vorher an. Haben wir am nächsten Tag den Apul-Termin. Wollen Sie mir Hotel-Kooperationen? Ich müsste mal eigentlich mal machen. Aber das Ding ist, die besten Kunden für die Utils kommen dann mit dem Camp-Haut. Wüttel. - Dann fahre ich abends nach Hause um 20 Uhr. Dann sehe ich wieder mit seiner Frau noch im Campingstuhl sitzt auf unserem Filmgelände. Alles schon gehabt. Dann am nächsten Tag um sieben den Apults-Lots zu haben. Ich habe schnell zu Verladen und zurück. Jetzt hatten wir das kürzlich bei vielen Kunden aus der Schweiz. Die Schweiz beliefern wir nicht. Also kommen die zu uns. Aber das ist eine riesige Magdegeschammer. Ich meine, die einzigen Seite machen. Wenn man das so höre, dann gibt es in den Infizienzen im Magdrecht selten. Die meisten Modelle, die haben die Ecke gemacht. Aber. Ich glaub, wir haben den richtigen Zeitpunkt erwischt. Wir hatten damals bessere Margen, besser entwickeln und besser der Vergrößer an. Jetzt sind die Margen halt dünn. Du musst von Anfang an krasses Volumen fahren, damit sich das auch rechnet. Das Volumen haben wir jetzt, aber wenn du gerade neue Staates schwierre ich reinzukrieg. Dann, wie gesagt, Versand-Händling ist komplex. Da brauchst du einige Erfahrungswerte. Selbst wir mit vier Jahren Erfahrung kommen da immer noch an unsere Grenzen. 8 Wochen Versandseit ist kein Zustand. Wir wollen ja wieder auf zwei Wochen kommen. An sagen, Gehmaser-Politik, die euch behindern. Man hat es ja schon in aller Richtung gegeben. Gibt's ja auch, jetzt gerade schon. Also, jetzt gerade. EG27 wollen ja die Einspeisevergüttung sozusagen kappen. Oder dynamisch regeln. Was auch theoretisch natürlich sinnvoll ist, dass du jetzt nicht ins öffentliche Netz einspeiß, wenn die Netze ohnehin schon überlastet sind. Das Problem ist, die Netzbetreiber machen, seit Jahren sehr hohe Gewinne und Investieren, das ist dann schon ein anderes Problem. Zum Beispiel Smart Meter-Ausbau, da hängt halt Deutschland Schlusslicht quasi in Europa oder eins der Schlusslichter. Wie gesagt, Netze sind auch nicht perfekt ausgebaut für Photovoltaik. Für dabei dann letztendlich dazu, bei unseren Kunden, dass die größere Speicher einfach kaufen. Dann sagen ja, dann Speicher, dann Speicher, die Einspeisevergüttung ist sowieso gering mit 7 Cent pro Kilowattstunde gerade. Die nimmt sowieso, ist die gestaffelt und nimmt seit Jahren ab. Gleichzeitig aber, wie gesagt, sind die Produkte, viel günstiger und effizienter geworden, auch aus dem Grund, um zu schauen, was ist, was passiert 2007, wenn die Fixevergüttung wegfällt. Und 80 Prozent der Kunden haben gesagt, dass das überhaupt keinen Kaufgrund für sie war. Es ist quasi irrelevant für die gewesen, die wollen ihn nicht anspeißen. Und da hänget jetzt auch gerade der Trend. Wie gesagt, Batteriespeicher werden günstiger, die Kilowatt-Piekaufdachleistung wird günstiger. Das heißt, die belegen sich das Dach voll, holen sich in großen Speicher noch dazu. Und gucken, dass sie so outtag und so unabhängig sind, wie sie nur sein können. Das ist, wie ich, in der Ukraine, friden Gerbe. Und der Ölpreis. oder. Keine Ahnung, es hängt ja auch im Wettwerb zu Öl und Gas, oder nicht? Ja, total. Klar. Also, wenn da jetzt wieder was runtergeht, auch Iran kommt jetzt vielleicht wirklich friden. Dann geht vielleicht. dann nicht mehr. merkt ihr das dann im Umsatz? Wir haben's. also Iran-Krieg haben wir brutal gemerkt. Bei Ukraine waren wir. quasi haben wir es dann nicht mehr mit erlebt, sozusagen, wo da Krieg losging und das ganze total eskaliert ist. Und dann wir waren ja ein bisschen nachgelagert dann. Also haben wir diesen ganz krassen Peak nicht nicht zu 100 Prozent und es ist nicht mit der ausreichenden Größe erwischt, dass es für uns tierisch relevant war. Aber jetzt Iran-Krieg ist ja irgendwie. ich glaub, an einem Samstag war das, dass das die Straße von Homus geschlossen wurde. Keine LNG-Tanker mehr durchkunden. Und am Direkt am Montag ging es eben los, mit den ganzen Anrufen. Also bei uns merken wir, dass sehr, sehr schnell auch viel, viel früher, als jetzt zum Beispiel den Installateur vielleicht merkt, weil die Leute natürlich direkt anfangen zu googeln, dann PV-Anlage und rufen dann direkt mal an. Und da ging es dann eben los, dass wir die Telefonen ausschalten mussten. Ich wusste das gar nicht. Wir hatten so einen. so einen Kept drin, in den maximalen Anrufern gleichzeitig bei uns im Telefonsystem. Um das zu schützen vor irgendwelchen Bots, die da ganz viel anrufen. Und das halt halt ausgelöst. Und deswegen ist dann unser Telefonsystem zusammengekracht, weil mehr als 50 Anrufer gleichzeitig waren. So, und wenn das halt nicht ausgelöst hat, hatten wir dann so 1500 Anrufer pro Tag. Und da dachte ich schon, wir hatten sonst immer so 500, 600 Anrufer pro Tag im Beratungs-Team, nur im Beratungs-Team. Das ist dann hochgegangen, vor 3 Facht auf 1500. Und dann dachte ich schon, wir müssen mal überlegen, ob wir überhaupt noch hinterherkommen, weil das Paxalt kaum mit dem Supporting, was wir hatten. Und da habt ihr überall erzählt, da 1500 Anrufer pro Tag, was geht jetzt ab, aber nicht gecheckt, dass diese Kept drin war. Dann haben die diese Kept rausgenommen, dann telefonen Anbieter. Dann ist es am gleichen Tag auf 4000 geschossen. Weil ich irgendwann gemerkt hab, wenn ich selber Anrufe komme, ich gar nicht durch, ganz komisch liegt direkt automatisch aufs. Da muss irgendwas sein, lag daran, dass diese Kept drin war. Das war der Ruf pro Tag im Pik im Beratungs-Team. Das war dann auch der Zeitpunkt, wo ich direkt gesagt hab, okay, jetzt müssen wir die Reißleine ziehen. Aber das heißt ja auch, wenn jetzt vielleicht der Krieg endet, dann ist das dann das, was eine Nachfrage da war, dann zurückgeht. Ja, klar. Also es wird auf jeden Fall sich wieder ein bisschen bohigen. Also, du wirst es nicht jeden Tag, jeden Monat, diese 70 Millionen Umsatz machen, ne? Aber das ist uns ja auch bewusst gewesen. Trotzdem geht der Trend halt trotzdem weiter dahin. Die Leute haben jetzt natürlich wieder diesen Sensibilisiert für das ganze Thema. Da muss ein Krieg ausbrechen, mit dem wir eigentlich so gar nichts zu tun haben, aber durch unserer Energieabhängigkeit quasi von den fossilen Energieträgern schlägt es halt direkt auch auf unser Haushaltsgeld. Und natürlich auch direkt auf die Wirtschaft, weil natürlich die Wirtschaft leidet extrem unter hohen Energiekosten. Also, Gringe-Energie-Kosten und planbare Energiekosten ist ja fast das wichtigste für eine Volkswirtschaft. Also, meine, diese Weise, dass so ein Iran-Krieg jetzt für Nachhaltigkeits-Themen eigentlich hilfreich war, die unterstützt man dann. Zumindest in gewisser Art und Weise. Jeder weiß auch wie Menschen ticken. In einem Jahr ist das dann auch wieder vergessen schnell. Aber trotzdem ist es so, dass wir jetzt gerade auch merken, auch wenn der Krieg offiziell jetzt erst mal sozusagen beendet, oder die Straße zumindest wieder offen ist, und die Öl und Gas-Tanker wieder durchkönnen. Es ist trotzdem so, dass die Nachfrage immer noch ziemlich hoch ist bei uns. Und ich klar war das halt ein Ausreißer. Da war ja auch krass. Aber ganz ehrlich, wenn du dich jetzt halt auf 30-40 Millionen im Monat einpennels, passt das ja auch. Also müssen jetzt sich jeden Monat die 70 fahren. Frückt, also wirklich Respekt auch, das so exekutiert zu haben. Man braucht immer ein bisschen Glück und Timing und vieles. Aber dass du durchs exekutieren, das stell ich mir schon krass vor. Und das muss man erst mal auf die Straße kriegen. Und bist du jetzt nicht, gibt es viele Kunden beschwerden oder? Oder irgendwie habt ihr so bei Google, weil es nicht gibt es bei Google. Irgendwie so viele Menschen, die sich über euch beschweren. Viele gute Bewertungen. Aber natürlich jetzt gerade durch die längere Versanzeit natürlich auch viele. Leute kann ich auch 100 Prozent verstehen, die sagen, das muss jetzt mal schneller gehen. Ich möchte ja das Projekt angehen. Aber da sind uns halt so ein bisschen. Also wir kriegen es gerade halt nicht hin, dass das deutlich zu beschleunigen. Also wir brauchen halt, wir haben unser Team im Lager, wir sind jetzt 170 Mitarbeiter nur in der Logistik. Wir haben das jetzt in den letzten Monaten krass ausgeweitet. Aber trotzdem braucht das halt auch Zeit. Das kriegst du nicht dieses Wachstum. Guck mal, es gibt Firmen in Deutschland, die sind froh, wenn die pro Jahr irgendwie 5 Prozent wachsen. Und alles darüber denken, die schon, da müssen wir mal gucken, dass die Struktur da irgendwie stand hält. Und bei uns, wenn das von 20 Millionen auf 70 Millionen Monatsumsatz geht, kommt es dann natürlich einfach nicht hinterher. Und das ist jetzt genau das Problem gerade. Wir haben auch tatsächlich auch niemals gedacht, wir haben vier Speditionspartner mit denen wir zusammenarbeiten. Das sind auch große Namhafte-Speditionen. Und die können jetzt in unserem Bereich keine Mehrabholungen mehr machen. Das heißt, wir holen da jeden Tag bei uns die 20 Lkw-Abbo oder so. Aber eigentlich bräuch ich mit 30 Lkw-S. Das heißt, es ist wahnsinnig schwierig, Speditionen zu finden, die Kapazitäten gerade haben, weil der Speditionsmarkt auch ein bisschen schwierig ist. Was auch gemacht, kennen Sie? Auch schon mal darüber nachgedacht. Aber das kriegst du nicht von jetzt auf gleich mal ebenso hin und wir brauchen die Lösung, wir halt sofort eigentlich. Also wir müssen mehr Speditionspartner onborden. Das ist quasi letztendlich die Lösung. Aber damit rechnest du ja nicht, gerade wenn du aus nichts sozusagen kommst und gegründet hast und dann in vier Jahren sich das so entwickelt, dass du mal in der Lage bist, vier Speditionen in deinem Umkreis die ganzen Vorteilazentern so auszulasten, dass sie sagen, wir können nicht mehr bei die abholen. Und das sind so Probleme, die kommen dann auf einmal. Und dann stehen die vor der Tür und du kriegst diese Nachricht und da musst du ganz schnell irgendwie handeln. Wir hatten sogar nur drei Speditionen, wir haben jetzt schon eine Viertin zuguholt. Also das ist schon, da ist schon was passiert jetzt. Aber deswegen kriegen wir gar nicht mehr Output hin, weil das gar nicht abgeholt wird. Egal, wie viel wir gerade komissionieren. Das heißt, es gibt mehrere Bottlenecks, die wir jetzt gerade angehen müssen. Und das ist nicht nur die reine Komissionierleistung oder komissionierwege optimieren, sondern auch natürlich das ganze Speditionsgeschäft und die zu verbessern und dann höheres Volumen draufzukriegen. Das sind so die Probleme, die hast du im Paket versand, nicht. Weil du kriegst natürlich mit 20 Trailer, da viel mehr Kunden raus. Bei uns ist halt auf einem Trailer passend, dann irgendwie 33 Euro Paletten. Also kriegst du da her 20, 30 Kunden drauf, maximal. Wie man das hier so bestellt haben. Brauchst halt super viele, super viele LKW-Siedarientag abholen. Ja, ne, krass. Also wirklich beeindruckend, was du da gebaut habt. Ich bin sehr neugierig, was im nächsten Jahr passiert, oder im nächsten Jahr, ob da irgendwie die große P1 steigt. Schreibt mal bitte so ein bisschen Bescheid. Irgendwie wenn in nächsten Wochen wirst du meldet. Im Zollfil empfehle ich doch gerne eine gute M&L-Berater und irgendwas. Also vielen, vielen Dank, dass du da warst. Ja. Vielen, vielen Dank, dass ich hier sein durfte. Also klar, ciao, ciao. So, das war's mit Janik Nolden. Wer zum Vergleich mal die Gründer von Endpapier. oder 1,5 Grad hier hören möchte. Die waren beide zuletzt im Jahr 2024 im Podcast zu Gast. Einfach endpal oder 1,5 Grad und OMR Podcast suchen, werdet ihr finden. Dazu gibt's noch weitere Gespräche aus bestrom- und Energiebereich. Ganz ganz gute Geschichte ist auch innerpark Gründer Stefan Müller, hier aus Hamburg, auch Bootstrap auch massiv, aber ganz anders, was der gebaut hat oder vielleicht ein großer Coppulzio mit Leonhard Birnbaum von Eon. Da war ich März, also einfach Eon und OMR Podcast Google oder Stefan Müller und OMR Podcast, es wird euch alles Spaß machen, hoffe ich. Ganz kurze Erklärung in eigener Sache und zwar findet unser Festival der am nächsten Jahr drei Tage lang statt, wobei halt diese drei Tage nicht ganz gleich sind. Und zwar sind am ersten Tag dem dritten fünften vor allem den Masterclasses und Zeit-Events, und es ist noch kein Bühnenprogramm und die Festival-Hallen sind noch nicht für Messe, stände geöffnet, da für Messe Besucher geöffnet. Also drei Tage am ersten Tag, Masterclasses, Zeit-Events und dann die beiden Tage danach wie immer. Das wollte ich aber hier erklärt haben, es gab ganz viele Fragen dazu. Wir haben jetzt aber schon auch einige Tickets verkauft, die Presalephase für 27 ist schon beendet. Es vergeht's an mit der Super-Eurlie-Birdphase und da kostet der Festivalpass 499 Euro statt regulär 649 Euro. Wer sie jetzt schon weiß, es ist ein nächsten Jahr Lustner dabei zu sein, der kann sich jetzt schon hier den günstigen Preis einloggen, man spart 150 Euro, so lange unser Kontingente dazu reicht. Und natürlich, wer ein Ticket kauft, sollte vielleicht zum nächsten Mal ein Hotel opzionieren, die werden erfahrungsgemäß im Laufe des Jahres und dann kurz vom Festival auch immer teurer. Alle Infos zum Ticketkauf unter tickets.umr.com/festival.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Gernick Nolden gründete nach dem Scheitern eines Getränkepulver-Start-ups (Head-Wat) mit zwei Partnern die Firma Solago (Solarhandel 24).
  2. Das Unternehmen handelt mit Solarequipment (PV-Module, Wechselrichter, Balkonkraftwerke) und erzielt nach nur fünf Jahren einen Umsatz von rund einer halben Milliarde Euro – profitabel und ohne externe Finanzierung (Bootstrap).
  3. Der Erfolg basiert auf der Nutzung von Kontakten zu günstigen Lieferanten aus Polen während der Energiekrise sowie auf E-Commerce-Kenntnissen aus der vorherigen Gründung.
  4. Anfangs verkauften sie Balkonkraftwerke über Kleinanzeigen, bauten dann einen Online-Shop auf und erzielten bereits am zweiten Tag 5.000 Euro Umsatz.
  5. Trotz anfänglicher Logistikprobleme (Versand durch einen Kompagnon) und enormem Beratungsbedarf (150 Anrufe pro Tag) wuchs das Geschäft rasant, da die Nachfrage nach DIY-Solaranlagen boomte.

Summary:

Gernick Nolden berichtet im Podcast von seinem unternehmerischen Werdegang. Nach dem Scheitern seines ersten Start-ups Head-Wat, das Getränkepulver verkaufte, stand er vor der Frage, ob er Lehrer werden sollte. Stattdessen nutzte er die Kontakte eines Schulfreundes, der in einer kleinen Solarfirma arbeitete und während der Energiekrise günstige Solarmodule und Wechselrichter aus Polen beschaffen konnte.

Gemeinsam mit zwei Partnern gründete Nolden Solago (Solarhandel 24) und startete mit dem Verkauf von Balkonkraftwerken. 500 Euro und amortisieren sich in etwa drei Jahren. Anfangs verkauften sie über Kleinanzeigen, später über einen eigenen Online-Shop.

000 Euro Umsatz. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten mit dem Versand und einer Flut von Beratungsanrufen (bis zu 150 pro Tag) wuchs das Geschäft rasant. Heute erwirtschaftet Solago mit nur drei Gründern einen Umsatz von rund 500 Millionen Euro pro Jahr, ist profitabel und plant nun den Eintritt in den US-Markt.

FAQs

Das Erfolgsgeheimnis liegt in der Kombination aus guten Lieferantenkontakten, E-Commerce-Kenntnissen und der Nutzung des Booms von Balkonkraftwerken, ohne auf externe Investoren angewiesen zu sein.

Das Unternehmen wurde bootstrapped, also ohne externe Investoren, aus eigener Kraft aufgebaut. Die Gründer nutzten ihre Ersparnisse und Gewinne aus dem Verkauf von Balkonkraftwerken.

Solago verkauft Solarequipment wie Photovoltaikmodule, Wechselrichter und Speicher, insbesondere Balkonkraftwerke, die Kunden selbst installieren können.

Durch die hohe Nachfrage während der Energiepreiskrise und die Fähigkeit, Produkte aus dem EU-Ausland zu beschaffen, wo sie günstiger verfügbar waren, sowie durch effektives Online-Marketing.

Solago setzt auf einen schlanken, bootstrapped Ansatz ohne Milliardenfinanzierungen und konzentriert sich auf den Online-Handel mit Balkonkraftwerken, während andere oft teurere Dienstleistungen anbieten.

Die gescheiterte Gründung eines Getränkepulver-Startups lehrte die Gründer wichtige Lektionen in E-Commerce und Marketing, die sie später bei Solago erfolgreich anwenden konnten.

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