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Vom Millionen Startup-Exit zum Burnout: Die ehrliche Gründerstory von Xaver Lehmann

50m 48s

Vom Millionen Startup-Exit zum Burnout: Die ehrliche Gründerstory von Xaver Lehmann

Der Podcast-Gast Xawa schildert seinen Weg vom Startup-Gründer zum Berater. Nach dem Aufbau und Verkauf zweier KI-Unternehmen (e-Bot 7 und Witlab 7) im B2B-Bereich erlitt er einen gesundheitlichen Zusammenbruch durch Burnout. Eine Auszeit in Kapstadt führte zur Neuorientierung. Heute hilft er mit seiner Initiative "Honest Founder" anderen Gründern, Fallstricke zu umgehen. Die Gründungsgeschichte seines ersten Unternehmens begann zufällig während des Studiums: Inspiriert durch eine Facebook-Konferenz, entwickelten er und sein Mitgründer die Idee für KI-gestützten Chatbot-Kundenservice. Ohne Produkt oder Erfahrung gewannen sie durch direkte, mutige Ansprache erste Interessenten wie Domino's. Das Wachstum beschleunigte sich durch Consulting-Workshops, die sowohl Einnahmen als auch direktes Kundenfeedback generierten, und durch die Teilnahme an einem Inkubator von O2. Diese Partnerschaft lieferte entscheidende Produktentwicklungsimpulse und machte O2 zum ersten Großkunden. Der Weg war ein langer Lernprozess, geprägt von pragmatischen Entscheidungen und dem Aufbau von Lösungen in enger Zusammenarbeit mit frühen Kunden.

Transcription

10032 Words, 59223 Characters

German
Wir hatten noch Geld für 3 Monate. Wir haben gerade diesen M&A-Prozess angefangen. Das hatten noch gar nichts. Das war ein Tag nach der Idee. Haben so ein bisschen getan, es werden wir schon die großen Player-Markt usw. Dann kamen aber 3 Antworten. Wirklich alles zurückgegeben, komplett raus in der Haferkarabke. Dann war ich da 4 Monate. Anders realistisch. Starten ohne Schneckschnack. Und wir sind live. Hey, Tobi. Hallo, hallo. Für die Leute, wie die wir anherben, sehen jetzt schon einen dritten Drittes Gesicht. Willst du dich willkommen, Xawa. Heute haben wir wieder einen Gast dabei. Danke. Ich freue mich, auf jeden Fall hier zu sein. Servus. Tobi, willst du kurz erzählen, wie euch kennengelernt hat und wie es jetzt endlich zustande gekommen ist? Ja, das war eigentlich ziemlich random. Wir waren oder ich war in einem Kaffee. Xawa hatte eben noch den Namen, genannt wieder CS und hatte da mit Z-Rick, also im guten Kumpel von uns beiden gearbeitet. Und dann ist Xawa dazu gekommen. Und wir sind eigentlich drehständig Gespräche kommen, haben uns über das Grün unterhalten. Xawa, so ein bisschen erzählt, was er bisher so gemacht hat. Ich fand es sehr interessant. Da hatte ich den schon mal angefragt, aber nicht mal zu unserem Podcast kommen will. Hat damals noch nicht so gut gepasst, aber jetzt haben wir uns dann irgendwie immer verfolgt bei links und bei Instagram. Und jetzt mit zu dem Kondex oder zu dem Schluss gekommen, dass es doch gut ist, mal hier zu sprechen. Xawa hat eine sehr interessante Story, sehr interessante Lebensweg, in der sich und ich glaube, wenn wir das heute mal so ein bisschen durchleuchten, ist das für alle sehr interessant. Ja, danke dir. Ich freue mich auf dabei zu sein. Es war auf jeden Fall sehr random, dass wir uns da getroffen haben. Ich meine, ich bin jedes Jahr in Cape Town, aber dann irgendwie in einem Café. Ich glaube, ich saß am Nebenthisch und habe so ein bisschen eure Story mitgehört. Und ich weiß nicht, wer wen angesprochen hatte, aber auf jeden Fall sehr interessant. Und ich mein damals, ich war halt voll in dieser Free-Flow-Phase. Ich wusste noch gar nicht, was ich machen will. Und hatte auch noch ein bisschen mit Burn-O zu kämpfen. Deswegen glaube ich, war der Podcast an der Stelle noch ein bisschen zu früh. Aber jetzt habe ich mein Weg gefunden. Und ich glaube, jetzt kann ich auch ganz, ganz coole Sachen erzählen, wie es dazu gekommen ist und was ich jetzt mache. Also vielen Dank noch mal für die Anladung. Ich freue mich sehr und bin sehr gespannt. Vielen Dank. Nice. Schön, dass du da bist. Warst du schon mal ein anderer Podcast? Wahrscheinlich ein, ein, zwei oder? Ja, genau. Ich war bestimmt in sechs, sieben Podcasts, die letzten, vielleicht vier, fünf Wochen, ja, sich aber schon im Feiz durchgemacht. Okay. Einfach dadurch, dass ich machen relativ viel Content mit Laura auf LinkedIn. Und dann kommen die Leute auch mich zu und sagen, "Hey, du hast in den letzten zehn Jahren das und das gemacht." Es wäre super cool, wenn auf unserem Podcast kommen, und darüber sprichst, weil ich habe natürlich auch viele erlebt, nicht nur professionell, also beruflich, sondern halt auch gesundheitlich und relativ viele Phasen durchlebt. Und ich glaube, ja, das fand ein andere ganz interessant. Und deswegen, ich mache gar keinen aktiven, auch Outreach oder so, sondern die kommen irgendwie auf mich zu. Das ist sowas auch ganz coole, ist eigentlich ja. Hast du so ein L-Wetter-Pitch über dich? So ein, zwei Sätzen, damit die Leute einmal im kurzen und ganzen, so ein bisschen Gefühl für dich bekommen? Und was, wer du bist? Ja, gerne. Ich fühle mich gerade wie von "Fan Crazy Grunde". (lacht) Mach jetzt ein Pitch, ein Pitch zwei Minuten und nicht mehr ja nicht weniger. Das hatten wir relativ oft früher. Klar, also ich habe die letzten zehn, elf Jahre Startups aufgebaut, vor allem zwei Startups im konkreten, das eine war iBot 7, so eine B2B AI, Konversational AI-Plattform, fünf Jahre aufgebaut in die USA verkauft und danach eine zweite Firma direkt danach gegründet, auch wieder B2B AI. Wieder ein Westeranreingeholt-Produkt aufgebaut, Mitarbeiter aufgebaut, die Firma "Hissitbit Lab 7" zwar nur Art Avatar AI-Filmer, das konnte sich so selber replizieren, online und dann mit 100.000 von Kunden gleichzeitig sprechen. Und dann, ja, dann kam es so, wie es kommen musste. Ich bin gesundheitlich komplett angeschlagen gewesen, Burnout, da vorauch schon zu kämpfen, gab nach E-Botserbe nach dem Verkauf und dann wieder bei der zweiten Firma gehabt. Und dann bin ich leider ausgestiegen oder musste ich aussteigen und habe mir dann ein paar Monate genommen, wie gesagt, haben wir uns dann kennengelernt in Afrika, in Kapstadt, um einfach mal so ein bisschen zu reflektieren, was will ich eigentlich in meinem Leben machen und ja, was ist eigentlich der nächste Schritt für mich? Und wenn dann wieder gekommen von den Captor nach München und hab dann wieder verschiedene Sachen ausprobiert und bis ich dann auf den Punkt gekommen bin, wo ich gesagt habe, okay, ich will eigentlich diese ganze B2B AI und Investoren und so war da will ich eigentlich nicht mehr selber machen, sondern ich will auf die andere Seite gehen, auf der einen Seite investieren, auf der anderen Seite auch Leuten helfen in der Gründung oder auch im Fundraising. Das heißt, ich habe dann die Honest-Founder als so eine Art Community gegründet, wo ich anderen Leuten, also gerade Gründern oder Vorgründung helfen, helfen oder helfen, ja, einfach die richtigen Entscheidungen zu treffen und nicht die gleichen Fehler zu machen, wie ich sie gemacht habe. Und daraus ist dann ein bisschen mehr entstanden noch mit Kursen und Newsletter und Coaching und so weiter. Aber da bin ich gerade an dem Punkt angekommen und macht mega viel Spaß. Ich habe so ein bisschen, ja, eigentlich so von vielen Mitarbeitern, vielen Investoren, viel Fondingen bis hin zu "Jetzt solo Prona", also komplett ohne irgendwen. Baue ich jetzt gerade mein Business auf und ich bin glücklich da denn je. Es hat mega geil. Hat lange gedauert, bis ich da dazu gekommen bin, aber jetzt bin ich an dem Punkt, wo ich gesagt habe, okay, jetzt macht alles sehr viel Sinn und auch die letzten Jahre sind. Cool. Nice. Also ich würde es ja jedenfalls an uns ein paar Fragen für dich so ein bisschen beantworten, Countless, ne? Ich glaube, Tori und ich, viele Gründer uns im Umfeld, wo wir immer so das Gefühl haben, auch bei uns selber, wenn es ein bisschen auf einer Suche nach irgendwas und es ging so, dass du vielleicht damals ins Afrikaher für euch getroffen habt, noch nicht so ganz eine Antwort hat es und das bringt ja jetzt so, ob das sehr erfüllend ist, ganz alleine daran zu sein, ne? Ja, total und ich, das war natürlich eine lange Journey und ich habe dann wieder auch andere Sachen ausprobiert, aber mittlerweile sagt mir mein Körper eigentlich relativ stark, was gut und was schlecht ist, ist vielleicht, kann man negativ sehen, weil man sagt, du packst es nicht mehr eine Firma aufzubauen, auf der anderen Seite, höre ich eben einfach viel mehr auf mein Körper und weiß dann ganz genau, was richtig oder falsches. Und das heißt, diese Suche hat sich schon Jahre lang gezogen. Das war jetzt nicht so, dass ich aufgewacht und sagte, ja, okay, genau, das ist es und das mache jetzt in nächsten zehn Jahre, sondern es hat sich alles entwickelt. Vor allem mal ganz an der Anfang springen, so wo kommst du überhaupt her, was ist so dein Background wie bist du zum Gründen gekommen? Das will mich mal interessieren, dass alles überhaupt so bei dir angefangen hat, diese ganze Journey. Ja, gerne. Also es hat eigentlich alles angefangen, wahrscheinlich schon mehr Schule, weil da habe ich meinen zukünftigen Mitgründer dann kennengelernt. Also, fünfte Klasse hier in München, bin ich in die Schule gegangen und mein Mitgründer war neben dem zu gleichen Zeit, am selben, auf der selben Schule sind, in das genasigen gegangen. Aber der Weg dahin war für mich gar nicht so, ganz easy, weil ich hatte Diskykuli, Matemartische Diskykuli, ich war auf einer Hauptschule auch ein Jahr. Ich war es nicht so ein Überflieger, bin direkt aufs Gymnasium, hat gesagt, ja, hier wir go. Sondern es hat ein längerer Weg und irgendwie habe ich dann trotzdem aufs Gymnasium geschafft und da habe ich den Fabien dann kennengelernt, mein erst Mitgründer. Und dann war ich mein Weg, eher auch so ein bisschen anders. Ich wollte eigentlich ins Finanzen, besten Banken gehen, mit 13, 14 angefangen, Borrenbuffet zu lesen und fand es super spannend, so Kapitalmärkte und jeder Tag ist anders und du weißt nicht was kommt und bla bla bla. Hab dann auch finanz studiert und im Studium im Masterstudium in Holland, in Maastricht. Es war eigentlich ein großer Zufall, aber mein, sozusagen mein Kollege aus der Schule hat zu gleichen Zeitern er selbst unisch studiert. Und wir waren komplett besoffen. Sind von Amsterdam zurück nach Maastricht gefahren. Wir waren beim Kingsdale. Das ist ja so ein großes, großes Event in Holland, so einmal im Jahr, da gehen die total crazy, drinken und jeder ist besoffen, nachdem auch so bisschen wie Topper fest. Nur an einem Tag. Da kann man sich vorstellen, was da abgeht. Und wir kamen, wir sind im Zug zurück gewesen und dann haben, ich saß neben Fabi und dann haben wir so in seinem Facebook feed, damals war Facebook auch in, haben wir ein bisschen scrollen und haben dann so eine Facebook-In-Wiklerkonferenz gesehen. Und dachten uns, ja, ganz interessant, aber wir waren ja kein Entwickler, aber was sie dort eben vorgestellt hatten, war die Möglichkeit, so Chatboards oder Conversation AI in Facebook zu integrieren. Das heißt, Kunden konnten jetzt endlich ihren Kunden-Service oder ihre Kunden an Sprache oder Messaging auf WhatsApp oder Facebook in dem Fall verlagern. Und das war dann super spannend, wir gedachten, jeder kennt diesen Pay-Kastener-Service anzurufen oder irgendwie in der Warteschleife zu sitzen oder Tage lang auf eine E-Mail zu warten. Wenn man bei O2 zum Beispiel eine Frage hat, so kommt einfach E-Wikler anford. Oder man wird irgendwie falsch weitergeleitet. Nach mir, es wäre auch cool, wenn man einfach per WhatsApp-O2 schreiben könnte. Hey, ich will man Vertrag verlängern, oder hey, wie schaut's denn aus? Kriege jetzt ein neues Handy. Wie lang dauert's noch. Und das war also die initiale Idee. Aber wussten natürlich nicht, ob, also wir hatten ja gar keine Ahnung von Firmen, wir hatten keine Ahnung von AI, wir waren kein Entwickler. Was wir dann gemacht hatten, ist eigentlich, wir haben 10 E-Mails verfasst, haben die an 10 Companies rausgehauen und haben gesagt, so nach dem Auto, wir haben diese Technologie, wir hatten natürlich noch gar nichts. Haben so ein bisschen getan, als wären wir schon die großen Player-Markt und so weiter. Und dann kam aber drei Antworten. Eine davon weiß ich noch von Domino Spitzer und die haben gesagt, so du, Jungssupperspannend, finden wir ganz cool, lassen's mal ein Kohl machen. Und das war so ein bisschen unsere Product-Market-Fidphase, wo wir gesagt haben, okay, es scheint der wirklich eine ganz coole Technologie zu sein und dann haben wir die Firma gegründelt und dann kam halt eins aufs andere. Also das war so ein bisschen eine Story. Ich wollte eigentlich nie so richtig, also es war nicht mal 10 Gründer zu werden, aber irgendwie bin ich dann doch überumwegen, dahin, wie hängelkommen. Ich hatte auch schon Vertrag eigentlich für den Westenbank unterschrieben London und habe das dann abgeblasen, dann habt ihr Firma aufgebaut. Das waren so die ganz, ganz anfänge. Ja, dadurch zwei Fragen zu, wie seid ihr an den Kontakt überhaupt gekommen zu diesen Unternehmen? Und wir haben dann, wir haben einen longen Geschaut. Und dann geschaut, dass das so ein ganz fort immer der Dresde gefunden und dann einfach regelmäßig schrieben. Ja, also damals gab es ja auch schon schon LinkedIn und so. Wir haben halt einfach geschaut, okay, wärst es CEO in heute. für Dominos Pizzan, haben dem einfach eine Nachricht geschrieben, haben dann über "Drucker Dreadsch" oder so, glaube ich, hieß das Tool damals, haben wir die E-Mail rausbekommen und haben ja dem nicht immer geschickt. Und wie habt ihr denn dafür gesorgt, als ihr gemerkt habt, okay, die haben Interesse, ihr habt das Unternehmen gegründet, wie habt ihr denn dafür gesorgt, dass das Produkt im Endeffekt auch so gelaufen ist oder so funktioniert, dass das auch nutzen gebraucht hat, wenn können? Ja, das war gar nicht so einfach am Anfang, weil wir natürlich keine Ahnung hatten von Kunden-Service oder Entwicklungen oder irgendwas wie eine Firma überhaupt funktioniert. Wir waren zu den Zappungen gleich 23, 24 vielleicht, Max. Und das heißt, was wir gemacht haben, ist eine, wir haben erst einen Konzaltingfirma gegründet. Und zwar war das Zufall und hat jemand geschrieben auf, ich weiß nicht, ob es link denn war oder E-Mail und der meinte so "Hey, ich habe gemerkt, ihr macht was mit Chatbots, AI, ich habe jetzt hier ein Workshop für Farmer-Componies in Zürich, wollte ihr nicht spieken und wir dachten uns, du eigentlich ganz geil, so hat uns auch in die 1.500 Euro gegeben, was wir dachten, das ist mega viel Geld natürlich als Studenten. Und dann am Ende des Workshops lief alles super und wir haben dann irgendwie vor 30 Farmer-Componies gesprochen und dann am Ende dachten uns, warum machen wir es eigentlich selber. Und dann haben wir eine Konzalting-Komponie gegründet, haben dann modernliche Workshops in verschiedenen Städten gemacht und über diese Workshops haben wir nicht nur Geld bekommen, damit wir Entwickler anstellen können, weil die natürlich für die Tickets bezahlt haben. Der größere Mehrwert eigentlich, da war das, das Company oder auch so, Company Vertreter, Head of Customers, Head of Sales zu diesen Workshops gekommen sind und uns eigentlich erzählt haben, ja, was die Probleme sind, wie die Challenges sind und wie man Produkt aufbauen müsste, damit diese Probleme gelöst werden. Und das war natürlich extrem hilfreich für uns und extrem wertvoll, dieses Markt wissen direkt von diesen Companies zu bekommen. Und ja, das so hat eigentlich die ganze Geschichte angekommen, angefangen und wir haben einen komplett von Chatbots, wir wollen eigentlich so der Angels hier am Anfang machen, aber wir haben eine Gepiftete zu hinnen, ein Produkt zu bauen für Customer Service und die Kunden anfragen, automatisieren. Und der zweite Punkt, das erste war Konzalting, das zweite war. In den ersten Wochen hat uns ein Kumpel von meiner Mitgründer geschrieben, meine meinte, so "Hey, ich habe gerade bei einem Excellerator im München angefangen, der Hitz-Wyra von, das war von O2, so eine Art Incubator Investor, die sich eben verschiedene Technologien suchen, damit O2 eben Innovationen in den Koppelt rein bekommt." Und die haben sich bei uns gemeldet und meinten so "Hey, Jungs, wir haben gehört von eurem Kuppel, so ihr macht jetzt Chatbots und AI, wie wär's denn, wenn ihr bei unserem Pitch-Day Pitcht und das haben wir natürlich dann gemacht. Paar Wochen später haben wir den Pitch vorbereitet, wir hatten natürlich noch gar nichts. Weder Produkt, noch großes Team, noch irgendwas, wir haben einfach so ein bisschen unsere Vision verkauft und eigentlich fand uns allen Investoren nicht ganz so geil. Also das ist dann den Fragen auch gemerkt, die Jungs, die anderen meinte so am Ende, so Jungs, also, erkohle, er sei cool drauf und kohlvision, aber was habt ihr eigentlich so die anderen Startups haben schon Produkt und haben schon Kunden und so weiter. Aber dann haben wir gesagt, ja, wir haben dieses Netzwerk und bla bla und Vision und so weiter. Und am Ende hat dann einer zugesagt, einer fand es richtig cool und es war halt wie gesagt dieser Weirah-Chef oder Weirah-Präsident in dem Fall. Und er hat uns dann die Introts-O2 gegeben und O2 hat dann mit uns dieses Produkt mitgeschäbt, sozusagen. Also wir haben nicht nur sozusagen von diesen anderen Consulting-Läuten genau mitbekommen, was wir bauen müssen, sondern halt auch von O2, was halt irgendwie der beste Kunde für uns war. Demonstrat ist genau gesagt, so "Hey Jungs, wir brauchen das, das ist das Problem und so müssen wir bauen." Und das war natürlich extrem hilfreich. Also nicht nur haben wir nicht nur ein Investment bekommen von diesem Inkubator, weil es nicht viel, 40.000 Euro und 40.000 Inservices, Mentoren und so weiter, aber halt auch diesen Zugang zu O2 und dann auch zu den ganzen Portfolio-Componies von O2. Und das war halt der heidige Grail für uns. Und das ist ja so krass. Also direkt an so ein Player zu kommen, der alle Probleme genau nennen kann und mit dem an das Produkt bauen kann das ja perfekt. Also das ist ja, wie ich, so eine 1.000.000 Ding. Ja, besser geht's nicht. Also gerade O2, Deutschland irgendwie mit Millionen von Support, da gibt es ihr jeden Tag und die halt auch super nett waren. Also für die Anfang ein paar Fehler drinnen im System, so haben wir so falsche Antworten geliefert, ist ja ganz normal, wenn du irgendwie ein Produkt aufbaust. Aber die waren halt mega-Supporte von Anfang an, haben gesagt, ja, wir wissen, das dauert ein bisschen und kein Stress und so weiter. Und das war mit der größte Kunde von Anfang bis Ende dann. Also hier haben wir uns dann noch weiter wie Intro gemacht zu anderen Telecommunications und daneben und das war dann wirklich, ja, das hat einfach perfekt gepasst und war der perfekte Kunden und von dort an haben wir eben weitergemacht. Dann müsst ihr auch extrem schnell gewachsen sein wahrscheinlich, oder? Wie war das aus so? Ja, wir waren ja gerade aus dem Studium gekommen, das muss ja auch für dich dann erst mal super beeindrucken gewesen sein, wie das dann so angefangen. Ich meine, wenn man das jetzt erzählt, dann denkt man sich so, das ist alles in einer von zwei Wochen passiert, aber es war natürlich Monate und wenn du drin steckst, dann denkst du es nicht so, wow, für die Wachsen ist so krass und crazy und so weiter. Es war schon ein monatel, langer Prozess. Wenn ich mir jetzt komm, wie Laufelbe oder PGA, so war ich anschaut, so die machen halt irgendwie, also ich 100 Millionen AI mit in zwölf Monaten so was bei uns so auf jeden Fall nicht. Es war schon langer Weg und auch bis wir zu diesem Modell hingekommen sind, dass wir gesagt haben, okay, das ist das Modell, das bauen wir jetzt und das ist super für Kunden. Das hat schon Monate vielleicht sogar ein ein, ein, ein halb Jahren Jahre gedauert. Aber ja, ich glaube, so wenn ich zurückblicke unsere Wachstumsraten jedes Jahr, die waren schon extrem gut, also so ein bisschen, was du früher warte, das heißt, 3x3x2x2x, das haben wir schon ganz gut erreicht. Jetzt, die Zeiten haben sich natürlich geändert, heute ist das ganz anders. Und so vom, auch vom technischen her, 2016 gegründet, Zeitnot, warum immer mit der 7 im Firmen haben, das ist das für den 1 7 duorden. Also ich könnte jetzt irgendwie die große Story erzählen und irgendwie die 7 kommt aus denen und denen Sachen und so weiter. Nee, es war eigentlich nur so, wir haben Domain gesucht, der Domain Name war frei und wir waren bei der irgendwie James Bond fans und dachte uns okay, 007, e-Bot 7. Aber ja, so ein bisschen am Anfang dachte ich, wir machen irgendwas in e-commerce, deswegen e- und dann bot wegen Chatboard und 7247 online, so das ist so ein bisschen die Story, wir Kunden erzählt haben aber eigentlich war so ein bisschen Domain Name war frei, wir wollen es nicht irgendwie Monate lang verlangen für Namen suche und zackelt es bei ein E-Bot 7. Dann dachte ich uns okay, für die zweite Firma, die ist dann Witlab 7, Wiedererkennung bei Investoren, bei Kunden, so macht es Sinn. Und dann der Main-Wart-Narm war frei. Ja, wir haben gucken, der E-Bot 1 gab es nicht, E-Bot 2 auch nicht. Ja, genau. Sie sind mal probiert und vom 7. März. Genau. Zum technischen, 2016, wie habt ihr denn da so einen Kundenanfragen-Support-Chat gebaut? Das war ja noch pre-LLM und TET-BITI-Ara. Ja, es war gar nicht so einfach. Erstens hatten wir keinen Entwickler in den ersten Monaten. Das war halt auch eine große Challenge, das heißt, wir haben erst mal an einem CTO gesucht, haben dann irgendwann einen gefunden, der war aber nicht ganz so gut, wie wir dachten, es ist auch immer schwierig irgendwie einen Entwickler zu suchen, wenn du selber nicht entwickeln kannst. So vorher weißt du, dass er gut oder schlecht ist. Das heißt, wir haben da zwei, drei Fehltritte gemacht und haben dann aber den Max gefunden irgendwann, der hat wirklich, also nachher dann ist mit der Westinfwickler, den man hätte gefunden finden können, aber so ist es, wir haben natürlich auch nicht. Aber der Erdderstungsprodukt gebaut, das war das erste und das zweite war natürlich, ich meine am Anfang in 2016, die Technik war super, super früh. Es gab keine API, es ist einfach easy anschließen konnte, es ist gerade im deutschen Bereich nicht. Das heißt, wir mussten unser eigenes Data Science-Team aufbauen. Wir hatten einen Entwickler reingeholt, einen deutschen Algorithmus gebaut, da haben uns natürlich die Coppels geholfen, gerade Auto mit, wir haben natürlich viele Daten auch gebraucht, um das System anzufrenieren. Und aber trotzdem mussten wir, es war ja nicht so, dass wir ein perfektes System gebaut haben und das konnte ja nicht ernutzen, sondern es war schon ein bisschen, ja, es war so, du hast ein Frage gestellt und kam, da wir so eine Anfaltse antwort und irgendwann dachte ich, dass wir so, eigentlich können wir das ja Kunden nicht an tun, also gerade in der deutschen Bahn oder weiß nicht, die ganzen großen Kunden wie HDI oder Auto, so da können ja nicht einfach falsche Antworten hau schicken. Und was wir dann gebaut haben, war so ein Art hybridesystem, was immer mit zusammen mit dem Support mittlerweile funktioniert hat. Das heißt, eine Frage von Kunden, uns reingekommen, das System hat dann entschieden, okay, wie hoch sie Wahrscheinlichkeit, dass ich mir sicher bin, dass es die richtige Antwort ist. Und du konntest als Unternehmen so eine Art Sicherheitslevel setzen. Und wenn es bei 97 Prozent zum Beispiel war, dann hat er nur automatisiert, wenn er sich über 97 Prozent sicher war. Und wenn er sich nicht sicher war, dann hat er nicht automatisiert, sondern hat den Support mittlerweile eine Antwort im Fählung gegeben, wie der Bord antworten würde. Und der Support mittlerweile kam rein und hat gesagt, okay, das ist die richtige Antwort, dass die Falschut ist, muss nochmal angepasst werden. Und durch den Prozess des Klinkens oder auch das Adaktieren der Antwort im Fählung hat das System automatisch mit gelernt. Und so haben wir das Problem gelöst, dass wir falsche Antworten hau schicken. Und das fanden Kunden natürlich ganz cool her. Und du mit dem Hintergrund, was hast du gesagt, was hast du für eine Kondition, eine Discalcula, wie ich das? Discalculi. Also das ist sozusagen, wenn du eigentlich, ich war in der vierten Klasse und konnte nicht mal bis 20 zählen. Also das, also das sagen du kannst, du hast keine Ahnung, wie sich Zahlen zusammensetzen und warum, weil sich, wenn du irgendwas ausrechnest, du hast, ich habe den Sinn hinter Zahlen, ich verstanden so ein bisschen. Und ich war dann bei so einer Pedagogien oder wie man das auch immer nennen und die hat mich dann wirklich bis 20 zählen lassen. Und ich habe dann so angefangen, also anscheinend, ich weiß ja selber nicht, aber 1, 2, 3, 7, 8, 12, 13, 14, so. Und es war eine vierten Klasse. Und es ist ja keinem aufgefallen. Und ich bin da so ein bisschen durchgewurstelt worden. Und ja, dann habe ich halt wirklich jede Woche, habe ich. Per der Guggeg-Stunden bekommen. Und dann habe ich ja wirklich irgendwie nach der Schule musste ich da ein paar Stunden noch mal ran. Und irgendwann ist es besser geworden, natürlich. Aber ich hab das heute noch. Wenn ich zum Beispiel 78 schreiben will, dann schreibe ich teilweise 87. Wenn du 78 schreibst, denkst du erst an die acht. Das heißt, ich hab auch erst die acht geschrieben. Also im Deutschen erheben bisschen komisch. Im Englisch würdest du sagen 78. Das heißt, wir sind von Anfang an anfangen. Im Deutschen hast du aber fängst du vom Ende an. Das ist mal so ein bisschen was. Wiss ja neu, die Welt und Fahnder dann qualifizierst du dafür? Dann schon. Boah, weil ich es nicht. Ich glaub, da gibt es andere Level. Ich hab dann auch das. Also es ist damit in Westenbanking auch aufwahrt zu kriegen. Also sehr heftig. Das Ding ist, ich hab dann so krass dann mir gearbeitet. Und natürlich, große Dank auch meine Eltern, die mich da gepuscht haben und wirklich da jede Woche und jeden Tag, das einfach trainiert haben. Und irgendwann war das auch viel besser. Und irgendwann habe ich mich dann wieder angeglichen an das normale Niveau. Aber in den Schulaufgaben, wenn ich aufgeregt war, ist es mir wieder passiert. Das heißt, ich wusste, wie man eine Aufgabe löst. Aber ich hab dann diese Leichtensfehler gemacht, wo ich einfach Zahlen falsch geschrieben hab. Ich hab dann später auch irgendwie Statistik-Tutorien in der Uni geleitet. Und so, dann war das eigentlich alles okay. Aber ja, es ist weit immer meine Traum- und Westenbänger zu werden. Und ich glaube, du kannst, wenn du einfach hart daran arbeitest, kannst du das eigentlich alles irgendwie verbessern und besser werden, indem was du machst. Das ist ja ziemlich gut und sehr, also du hast ja super frisch und gelernt, dass du ja wenn man extrae Probleme hat, die man irgendwie überwinden kann mit genug Arbeit. Das ist wahrscheinlich eigentlich ein Methode für dich auch entwickelt, um halt diese Probleme zu umgehen. Und das macht ja auch irgendwie einen V-Aunderaus, dass es halt ist. Ja, immer wieder total schlichen kommt. Aber man da drüber hinweg kommt, sei ich auch so. Ja, total. Und als wir über Zerven gegründet hatten, ich mein, wir hatten wirklich gar keine Ahnung von irgendwas. Das ist wirklich, wir waren nicht mein Entwickler und haben dann irgendwie eine Software-Plattform aufgebaut. Aber irgendwie hat auch dieses nicht wissen, diese, diese, also keine relevanten Skills zu haben, ist auch irgendwie ein Vorteil darweise, weil du dir die eigenen Wege suchst, um erfolgreich zu sein. Beziehungsweise musst eigene Wege suche, um erfolgreich zu sein. Wir hatten nicht Milliarden von Umsätzen und irgendwie funding und oder in USA. Ganz ehrlich, da haben die, die Kompanistie, genau das Gleiche gemacht haben. Wie wir haben halt irgendwie in der ersten Runde 10 Jungen erased, so das keine Chance als 1.000 V-Aundera, aus der Uni raus. Wir haben gerade mal irgendwie eine erste Runde 6700K zusammengekratzt. Damit kann es halt nicht irgendwie die großen Leute einstellen. Das heißt, wir mussten irgendwie unsere eigenen Wege finden. Und deswegen auch diese Consultingfirma zum Beispiel, die einen Zeitextrem weit nach vorne gebracht hat. Aber trotzdem seid ihr denn ja irgendwann, sorry, oder das war sagenfans? Nein, ich muss ja beziehungsweise mal Zeit gucken, weil er los muss. Deswegen kann man dann, ich gucke, wie. Okay, aber trotzdem seid ihr dann ja irgendwann. Sorry. Aber trotzdem seid ihr dann ja irgendwann, anscheinend auch auf das Radar von einem Strategien gekommen. Und dann habt ihr ja, anscheinend auch, die Firma irgendwann verkauft. Wie war denn der Prozess da? Also, war eigentlich so, wir. Es war in 2021, wollten ein CSB-Rasen, so knapp 25 Millionen Dollar und der Prozess, um einen Wester zu finden, weil auch extrem schwierig schon mal. Also, wir sind zwar gut gewachsen, aber 25 Millionen ist dann schon in der Kategorie, wo du halt, wo viele Deutsche oder auch Europäischen Bistoren rausfallen, weil sie einfach nicht so großartig jetzt machen. Das ist ja. Auf was für eine Bewertung. Und wie viel Umsatz hatte dir jetzt in dem Zeitpunkt, würdest du sagen? Boah, das ist eine gute Frage. Ist jetzt auch schon echt lange her. Wir müssten wahrscheinlich um die 2-3 Millionen Umsatz gemacht haben. Ja, ein bisschen höher. Er hat natürlich auch ein paar Konzaltingumsätze, unsere bisschen Serviceumsätze, um den Dreh. Ich kann es ja mal nicht genau sagen. Und. Ja, "Velue ich" kann ich dir gleich erzählen. Also, es war sozusagen so, dass der Prozess halt ein Monat lange dauert, weil wir es erst mal nach Amerika mussten oder nach Russland oder nach UK gab es ein paar Bistoren, die solche Tickets gemacht haben. Wie gesagt, heute ist es ein bisschen anders, aber damals war das eben so. Und der ganze Prozess war extrem kräftet sehr, wie halt jeder fand, das ist ein Prozess. Aber in der Infekt haben wir eingefunden aus USA, der investieren wollte. Das Problem war, wir hatten uns. Wir waren nicht so ganz sicher, ob das der richtigen Westeroff für die Stage ist. Und komischerweise oder vielleicht zu vielerweise kamen direkt, als wir das Termschiede eigentlich unterschreiben wollten, kam ein Angebot von einem Strategien, von einer New York Company, Nester Glystedt, eigentlich unser Main-Competitor in USA. Ja, hat einfach so gemeint, so "Hey, CEO hat uns angeschrieben, so "Hey, Jungs, ich hab euch mehrmals gesehen, hab in die coolen Fählungen auch von Auto zum Beispiel bekommen, die hatten auch Autos Kunden, lasst es mal sprechen." Und wir dachten uns, ja, eigentlich gar kein Bock zu verkaufen. Wir wollten halt die Runde machen und so weiter haben uns dann aber irgendwie doch entschieden, nach zwei Wochen mal den Kohlz machen. Und irgendwie war die Konversation, war dann so cool. Also wir haben dann auch mit dem CF-Orgel gesprochen, muss hier im Allem mit Zero, so ein bisschen das gesamte Siler wird durch telefoniert. Die waren so und spannend, so cool drauf, dass wir gesagt haben, so "Wait a minute." So, vielleicht könnte es ja auch ganz sinnvoll sein. Und dann haben sie uns ein Offer gemacht. Was halt einfach extrem viel besser war als das Angebot von dem Wester. Also nicht nur bei der Bewertung, sondern auch bei den Genoel-Thorms. Der Investor, weil er so ein PE Investor, der schon sehr auf Risk-Gerwärchen war, das heißt, wir hatten auch eine relativ ungute Lick-Präfft drin. Und das wäre halt einfach Zettel und Swan-Way gegeben, aber es wäre nicht so ein Galadier gewesen, ehrlich gesagt. Und das Offer in sozusagen das daneben-Glag von dem Stategen war einfach extrem viel besser. Und da haben wir uns irgendwann nach mehrmaligen Hin- und-Ther-Wallegen, Wochenlangen, Hin- und-Ther, um uns entschieden, die Firma zu verkaufen. Das Problem war natürlich, wir hatten noch Geld für wahrscheinlich so drei Monate. Und wir haben gerade diesen M&A-Prozess angefangen und ein M&A-Prozess ist halt nicht anders wie ein fan-racing-Prozess, nur noch schwieriger, noch schlimmer. Das heißt, auch unsere Bestorren meint natürlich so, hey, Jungs, so. Ihr nehmt jetzt nicht, es ist von uns, 20 Millionen, sondern es setzt alle auf eine Karte, um jetzt zu verkaufen, wie crazy ist das denn? Also wir hatten dann auch so ein bisschen von bestehenden Investoren gegen Wind. Aber irgendwie, wir hatten auch das Bauchgefühl, es ist die richtige Zeit. Und wir haben es dann durchgezogen. Und natürlich war es dann so, dass nach ein paar Wochen, also der Investor war natürlich raus, weil wir ihm gesagt haben, "Hey, wir wollen es verkaufen und wir entscheiden uns das dafür." Und der Investor halt gesagt, "Du, alles gut, fein, aber dann bin ich raus." Das heißt, wir hatten alles auf eine Karte gesetzt, möglich. Und nach ein paar Wochen ist dann so gekommen, wie es kommen musste. Der Statige hat einfach aus dem Nichts uns abgesagt. So, nach dem Motto "Hey, ist einfach nicht mehr relevant." Und so, das war dann so einhalb Monate, zwei Monate, bevor wir pleitige gegangen waren. Und dann war man sich komplett am Sack. Also, wir bedachten uns auf Fack. Das haben wir die gesamte Firma auf den Spielgesetz. 130 Leute, fünf Büros in Europa. Und jetzt können wir den Laden zumachen. Und es war wirklich so drei, vier Tage. Ich war einfach komplett zerstört. Und ich hatte ja noch persönlich einen sehr, sehr großen Verlust. Meine Mutter ist in der Phase, also wirklich auch in diesen Tagen gestorben. Das heißt, ich hatte nicht nur diese Firma, die irgendwie fast pleite gegangen ist, sondern auch meine Mutter, die dann auch gestorben ist. Das war natürlich irgendwie eine crazy Belastung für mich. Ja, und dann drei Tage später, ich war noch natürlich komplett zu Hause in meiner Familie und so. Und kam auf einmal eine Nachricht von dem Europaschef, von der Firma. Und meinte, so nach dem Motto "Hey, lass uns mal sprechen." Und zwar dann dann scheinen so, dass die innerhalb vom Vorstand auch mal gesprochen hatten. "The Zero", der dieses Angebot, hab ich ja abgelehnt, hatte, ist dann irgendwie rausgegangen aus der Firma. Und dann hatten sie irgendwie neu eingestellt. Und der wollte uns auf einmal wieder. Und dann hatten wir halt extrem Glück, dass sie gesagt haben, so "Hey, Jungs, das ist das neue Angebot." Und das war halt extrem geil für uns. Es war wirklich auf der anderen Seite von null, das ist wirklich alles zu verlieren. Auf dann wirklich wieder so "Hey, richtig alles offen." Und das wäre Life-Changing. Und das ist halt innerhalb von ein paar Tagen passiert. Da kam sie vorstelle psychisch, war schon eine extreme Belastung. Werden schon mal liegt, also wirklich hier "Bankruptcy" zu erklären. Und so weiter, das war wirklich eine crazy Zeit. Und dann kam das Offert zurück und dann. Hat mir natürlich nicht mehr so viel Zeit, nicht mehr so viel Geld. Und dann haben wir bei "Minstellende Wistoren" noch mal eine Bridge-Round gebraucht. Und das ist natürlich auch nicht so geil, die Bestellende Wistoren noch mal zu fragen. So "Hey, Jungs, wir haben alles auf eine Karte gesetzt." Hier haben wir schon abgesagt, jetzt zeigen sie wieder zu. "Hey, wollte ich nicht mal 6.000-1.000 reinschieben." Das war es auch nicht so geil. Aber haben sie gemacht? Also wirklich, da bin ich auch ewig dankbar dafür. Und wir haben dann die Firma verkaufen können. Ich hab vielleicht zwei Monate später. Das war mit der 2021. Und dann denken wir sich so, wow. Firma verkauft meine Kumpelstelle und gesagt, super geil. Viel Erfolg und so weiter. Und jetzt musst du ja irgendwie dessen das gemacht haben. Und ich. also das war halt die schlimmste Zeit mein Lebens. Es war genau das Gegenteil, was ich erwartet hatte. Oder was andere sich erwartet hatten. Ich bin in so eine crazy Depression gefallen. Das, das ich da auch erst mal Monate lang nicht mehr rausgekommen bin. Es war, was nachher an die schlimmste Phase meines Lebens. Ja. Was waren so deine Gedanken? Also war, was war das Loch konkret in das Video gefallen bist? Ich glaube auf der einen Seite natürlich meine Mutter. Das hab ich natürlich überhaupt nicht protestieren können. Überhaupt mich damit klargekommen. Und vor allem ich konnte ja auch nicht so wirklich trauern. Ich musste drei Tage später wieder direkt in Anwaltskolbs reingehen. Das ist alles, was wir da irgendwie versuchen zu retten. Das heißt, ich hatte da gar keine Zeit zu traurern. Das zweite war natürlich von einem Fundraising-Prozess in den MLA-Prozess, also der Fundraising-Prozess hat schon fünf Monate gedauert, dann in den MLA-Prozess, der auch noch mal irgendwie, ja, Monate lang, ich glaube, am Ende war es auch fünf Monate gedauert hat, wo du nicht so richtig in der Firma arbeitet, sondern eher so diese Anwaltssachen besprichst. Das ist eigentlich immer nur negativ, immer nur die World's Cases, die World's Rehboucher ist. Und wenn du das Monate lang machst, also wenn du monatlenken was machst, was dir einfach überhaupt kein Spaß macht, nur negative Sachen als Fragen bekommst, das ist ermürftig irgendwann. Und natürlich auch immer diese Unsicherheit zu haben, so jederzeit, konntest du Ende sein, jederzeit ganz sein, da sich 13 Leute kürdingen muss. Ich glaube, diese ganze Kombi zusammen war schon echt psychisch schwierig für mich und vielleicht auch so ein bisschen noch ein Punkt. So natürlich, mein Ziel war schon, und ich glaube, das haben viele Gründer als Ziel, die Firma irgendwann zu verkaufen und eine finanzielle Freie zu sein. Und dieses Ziel hatte ich dann geschafft, aber irgendwie hatte ich das überhaupt nicht so gut angefühlt, wie ich dachte. Also ein bisschen die Kombi aus den ganzen Faktoren, würde ich sagen, waren ich auch COVID zur Zeit oder wann war das? Ja, das war noch ein bisschen die. Ja, doch, das war schon mit einem COVID noch. Also das kann natürlich auch noch dazu, was ich dann gemacht habe, ich bin nach Sri Lanka geflogen. Also wirklich, das war vielleicht ein, zwei Wochen nach dem M&A, nach dem Notar, weil ich mir dachte, ich muss raus hier, ich muss weg, ich pack das hier einfach nicht mehr. Und ich bin dann am Flughafen angekommen und dann war das wirklich wie ein so, als wäre gerade irgendwie Chernobyl, irgendwie das nächste Atomkraftwerk irgendwie zusammengebrochen, weil die waren komplett in so Anzügen, du dachte, das wirklich du bist in irgendeinen Horrorfilm. Und das war natürlich dann auch nicht so geil, weil das war dann wieder so eine Unsicherheit. So, schütte, wenn ich mich mit COVID anstecke, dann bin ich da in irgendeinen Retainment Center und muss da irgendwie, dann krieg ich das Essen durch die, sich den Stütz geschoben. Also das war auch nochmal so eine Unsicherheit und es war auch echt nicht die ganze Phase in Sri Lanka. Ich wollte, ich wollte, ich will wieder machen, hab das drei Wochen, drei, drei Wochen gemacht. Aber es fühlte sich irgendwie an, wie so eine To-Duliste, jeden Tag, die du bekommst. Hier die Massage und das und das und wieder. Und ja, es war dann irgendwie, hat für mich persönlich eigentlich gar nichts gebracht, das ging mir eigentlich von Tag zu Tag schwächter. Und dann bin ich irgendwann wieder abgehauen und bin wieder nach München zurück. Aber vielleicht trotzdem besser, da hinzufahren oder hat mich insgesamt? Es ist schwierig zu sagen, ich glaube in so einer Phase ist es das allerwichtigste, dass du mit Familien, mit Freunden zusammen bist und nicht irgendwo alleine irgendeinem Fleck der Erde, wo auch noch irgendwie COVID irgendwie grassiert und du eigentlich gar nicht raus kannst. Und ich da hat mir halt vorgestellt, vielleicht kann man das serfen und so was ging halt gar nichts. Das war wirklich komplett COVID, deswegen, das war einfach nicht so cool wie ich dachte. Und natürlich mental, weil ich immer noch komplett am Sack und ich glaube, das ist auch so ein Ding, wo du dann weißt, okay, ich bin wirklich in einer ganz schlimmem Phase, wenn einfach im Urlaub bist und es geht dir eigentlich jeden Tag nur noch mal schlechter und nicht besser. Und da war es halt genauso. Und wie bist du denn da wieder rausgekommen aus dem Loch und wie ging es dann weiter? Also ich habe alles möglich probiert von Psychologen, Ärzten, Meditationen, Yoga, hab ich es wieder angefangen. Es war wirklich ein ganz, ganz langsamer Prozess. Es war halt nicht so, du brichst jetzt Bein und nach drei Wochen fühlst du eine Veränderung, eine Verbesserung, sondern es war ja so Monate lang, bist du irgendwie auf dem gleichen Level, gleichen schlechten Level und irgendwie bewegt sich einfach gar nichts und wirst irgendwie überhaupt nicht, also du gehst einfach überhaupt nicht besser, auch nicht vom Monat zum Monat. Und das ist sehr möglich, dann irgendwie auch mental, weil du hast so das kann noch nicht sein. So ich mache das und bin jetzt hier beim Psychologen und geht es hier geholfen und aber irgendwie wird es nicht besser. Ich kann nicht mal einen Call pro Tag machen, weil es mir so schlecht ging. Also das war wirklich, also diese Zeit, ich konnte nicht mal mehr Autofahren, ich konnte keinen Buch lesen, ich konnte keinen Podcast zu hören. Alles war zu anstrengend und mein Körper musste erst mal wieder lernen, so diese Basics, so, hey, da früher auch zu stehen, frischig machen, selbst das ist mir schwer gefallen. Und dann weiß ich halt okay, fuck. Was ist das für ein Leben? Ich muss hier irgendwie wieder rauskommen und was ich dann irgendwie gemerkt habe, dass so die Kombi hat dann irgendwie geholfen, aber halt wirklich erst nach einer Zeit. Ich habe dann angefangen, wieder meine Hobbies mehr zu pflegen, bin Golfen gegangen, bin so langsam wieder ins Fitness gegangen, wobei ich weiß nur mal eine erste Session, da habe ich irgendwie, ich weiß nicht irgendwie zehn Übungen gemacht, also zehn mal irgendwie drei Wiederholungen, da war ich so am Sack und musste wieder raus. Und so hatte ich deshalb irgendwie Wochen lang immer ein bisschen mehr aufgebaut, immer ich komm nach einer Woche wieder ein bisschen mehr machen, dann aber wieder mehr. Also auch mal ein Golfplatz zum Beispiel, so ich bin da hingekommen, hab 10 Bälle geschlagen, war komplett am Ende. So drei Tage später bin ich wieder hingefahren und kommt da irgendwie schon 15 Bälle schlagen und war dann wieder komplett am Ende. Aber so ist es halt so ein bisschen besser gewesen oder geworden. Also ich kann ja nicht so konkret sagen, so genau das hat geholfen, sonst hat so ein bisschen die Kombi geholfen aus Freundschaften, Familie, wieder das machen, was mir Spaß macht, weg von den ganzen, was davor war, keine Investments machen, kein Auto kaufen, kein Urlaub machen, wirklich einfach mal fokussieren, auf das was wichtig ist und das ist halt eine Psychie, deine Freundin, deine Familie. Und dann war es ja trotzdem irgendwie eigentlich so auf den Papier super erfolgreiche Unternehmer, ne. Und das kann man ja das ist ja ich will jetzt nicht den Vergleich machen, sondern das ist einfach ist ganz anderes, Familie und Karriere, ne. Und während es in der Karriere halt gut lief hat es sondern in schlimmem Trauerfall durchgegangen, wird es ja sagen, wann hast du realisiert das zu unternehmerisch den Erfolg hat, das war das einfach betäubt, das kannst du gar nicht richtig so fühlen, sag ich mach für die erste Zeit. Ja, ich konnte, äh, so diesen Verkauf und das Geld, das was so gut mit dem Konto dann war, das habe ich überhaupt nicht mitbekommen. Es ist wahr, eher eine Belastung, als das es mir Spaß gemacht hätte. Es hat mir wirklich gar nichts, aber es war wirklich eher negativ, muss ich sagen, also das ist dann nach ein paar Monaten, es ist sozusagen, hab ich realisiert, was ich da eigentlich geschafft hab und was ich letzten Jahre aufgebaut hab. Aber es hat wirklich eine sehr lange Zeit gebraucht, bis ich das alles erst mal verarbeiten konnte und bis ich dann erst mal kritisiert hat, okay, das ist wirklich was Besonderes, was wir da aufgebaut haben, was wir da auch irgendwie geschafft haben und ja, aber das ist wie gesagt, das kam viel, viel später. Ich habe auch mein Geld monatelang nicht angefasst. Also ich hatte einfach nicht den Headspace, um irgendwie in Entscheidungen zu treffen, Investments zu tätigen, irgendwas zu kaufen, wirklich überhaupt nicht. Trotzdem hast du dann ja irgendwann auch nochmal eine Firma gegründet und da ist der dann irgendwie die Motivation aufgebracht, da noch mal ran zu gehen, das ganze Thema. Ja, nach zwei Jahren ging es natürlich wieder besser. Ich würde jetzt nicht sagen, dass ich wieder 100% war, aber ich dachte mir, okay, vielleicht ist es so dieser letzte Kick, den ich jetzt nochmal brauche, so wieder eine neue Vision zu haben, wieder was aufzubauen, Mitarbeiter einzustellen. So das hatten ja alles total viel Spaß gemacht in den letzten fünf Jahren. Und dann habe ich auch die Firma gegründet, haben innerhalb von kürztester Zeit wieder Investoren reingeholt, haben die mit dabei da eingestellt, Produkt aufgebaut. Und dann kam das, was vor euch natürlich Angst hatte, so diese Burnouts-Immtome, die sich natürlich auch irgendwie physisch geäußert hatten in extremen Kopfschmerzen jeden Tag, monatelang. So dann wieder gekommen und da war es erstmal wo mein Körper gesagt, was machst du eigentlich so, du baust es wieder genauer, die gleiche Scheiße auf Wiederabhängigkeit, wieder Investoren, wieder Mitarbeiter, wieder genauer das Gleiche. Und da hab ich es erstmal gewagt, so schütz, ich pack das einfach nicht mehr, ich hab natürlich irgendwie Wochenlangen versucht, dass ich wieder besser werde und dass ich irgendwie das doch packel. Aber die Symptome ist dann so stark geworden, dass ich irgendwann mal mit Corona meinte, so ich muss raus, so ich pack das einfach nicht mehr. Und ein Urlaub hat auch nicht geholfen und irgendwie meine ganzen Sachen wie Yoga-Meditation haben auch nicht mehr geholfen. Es war einfach, sozusagen mein Körper, den man gesagt hat, dass es einfach nicht das Richtige, was du gerade machst. Ich kann das gar nicht so erklären, aber mein, ich bin so sensibel geworden, dass mein Körper mir einfach genau sagt, was richtig in Falsches und mittlerweile vertreue ich ihm drauf und fäll dann die richtigen Chardungen. Aber noch ein halb zwei Jahre vorher habe ich irgendwie E-Wik reflektiert und E-Wik nicht gewusst, so okay, so ich jetzt wirklich die Firma verlassen, eigentlich macht mir das doch Spaß und eigentlich ist doch so, ich kann noch jetzt nicht mehr mit Corona verlassen. Aber es ging einfach nicht anders, dann bin ich komplett raus, also wirklich alles zurückgegeben, komplett raus und nach Afrika abgehauen. Und dann war ich da vier Monate. Krass. Hast du vielleicht auch eine Zeit lang am Anfang, was du ein bisschen geläugt nötest, dass du schon wieder ausbrennt, ausbrennt? Hast du vielleicht die Zeit lang so einfallen? Ja voll, am Anfang. Ja, aber ich dachte, also hey, das hatte doch immer Spaß gemacht und jetzt investoren rein zu holen und so war es doch gar nicht so schlimm und ich habe mir dann immer selber vorgesagt, so ist doch geil und jetzt wieder ein weiterer Tackle und Leute einstellen. Wir hatten auch noch eine E-QT, reingeholt, so war es mal mal ein Traum irgendwie so ein Top-tier, Investoren zu holen, das hatten wir endlich geschafft und ich hatte auch irgendwie Bock, die Firma aufzubauen, aber es war einfach. Ich habe ja mal gemerkt, so mein Kopf ist viel weiter, ist mein Körper und mein Körper ist noch lang nicht so weit, eine neue Firma aufzubauen. Es war einfach viel zu früh und irgendwie hatten sich auch meine Value verändert. Also das war irgendwie den ersten fünf Jahren, was ich dadurch gemacht habe, es war so mein Ziel, was finanziell frei zu sein. Und egal, was passiert, egal ob ich jetzt Investoren rein holen muss, egal ob ich mit dabei da einstellen muss, war mir egal, Hauptsache, so am Ende wird es einfach folgisch für alle Leute, die damit gemacht haben. Und jetzt ist eher so. mein größtes Ziel ist, es ist eigentlich unabhängig zu bleiben, ohne Investoren, ohne Mitarbeiter, ohne Mitgründer einfach so komplett das zu machen, wo du Bock drauf hast. So ich könnte morgen in Oro gehen und du musst niemanden bescheid geben und es ist diese Freiheit zu haben. Ich glaube, das ist so das höchste Gut, was ich jetzt mittlerweile habe. Das heißt, meine Values haben sich da auch geändert und ich habe das aber nicht so wirklich einsehen wollen. Ja, na, ist. Also, für gut ist das jetzt das. Wir haben jetzt nicht so genau darüber gesprochen, was die zweite Firma genau gemacht hat, vielleicht kannst du das ja ganz schnell beleucht und dann können wir ja auch mal darauf einigen, was du jetzt machst, wie ich sagen. Ja, gerne. Es war eine Avatar-Ei-Filmer wieder, also B2B und Software wieder aufgebaut. Was wir gedacht haben ist so, so werden ja Textautomatisiert in bei eBaud7 bei der ersten Firma. Und die nächste Evolution war natürlich Videoautomatisieren. Und das heißt, wir haben Produkt gebaut, wo du dich selber sagen, auch mal repizieren kannst. Du kannst selber von dir ein Video aufnehmen und dann kannst du es online stellen. Und dann hast du wie so ein Art virtuell in Avatar von dir selbst. Und dann kannst du den Einsatz für HR-Calls, für Kunden-Calls, Leadqualifizierungen. Das heißt, du kannst ja theoretisch mit 1000 von Kunden gleichzeitig sprechen. So, die Firma, die gibt es aber immer noch dies auch erfolgreich. Das läuft auch weiterhin. Meine Mitgründer macht die. Genau, und das haben wir aufgebaut. Wie gesagt, ich musste dann nach Gtap über einem Jahr, muss ich dann raus. Bin dann eben nach Afrika abgehauen, hab da eben in Tobie gegangen gelernt und da ging ein bisschen zu los. Und hab dann irgendwie immer noch versucht, aus diesen zweiten Art-Syntomen-Burn-Out wieder rauszukommen. Und Afrika hilft dann natürlich, wenn du irgendwie vier Monate Sonne hast, irgendwie coole Leute um dich rum, jeden Tag zu helfen gehen kannst. Einfach mal komplett auf Reset gehen kannst. Und dann bin ich wieder gekommen. So dumm wie nicht bin, dachte ich dann wieder so, okay, ich baue es wieder, aber diesmal ein long-Javit-Tea-Bereich. So, vielleicht muss es anders, vielleicht hab ich da drauf. Und hab dann angefangen, mit Laufgebildes, eine Plattform zu bauen. Habt ihr schon irgendwie Kunden gespräch geführt, zu Plyas, Angus, Pfeuern und so. So eine Long-Javit-Tea-Haus-Plattform, so, wo du dein ganzes Wub und Garmin anschließend konntest, wo du deine Supplements sagen, so wie so eine Art Gesundheits-Plattform, wo alles alle Daten mit rein gehen und mit guten Dousing. Das ist ja so sicher, also gebaut ab. Ja, wo du gehst in den Plattformen, siehst du, okay, mir fehlt wieder Mede und zeh und war beobachten. Muss das machen und hier die Ernährung wär super und hier mit Schrocken ans Warte. Das ist genau das. Das ist gut. Gut, dass du da nicht Finale reingang bist, da. Ja, aber da war es halt auch wieder so, nach einer Woche hab ich so Symptomen wieder bekommen und hat wieder mein Köpfe gesagt, du machst wieder genau die Scheiße, die du da vorher gemacht hast. Und dann dachte ich mir, okay, ich mache so mal Kommel-Drew-Set, ich nehme ein paar Wochen wieder auszeit und ich überleg jetzt mal was ich machen kann. Und dann habe ich es mir irgendwie aufgefallen, okay. Dann hat dann mit Jetjupy-Saison ein bisschen hin und her geschrieben und hab dann so meine ganze History rein und dann dachte ich mir so was, könnte ich eigentlich machen. Und dann habe ich so eine Matrix gemacht, wo ich mir dachte, so welche Values will ich euch erfüllen mit meinem Job. Und es ist eine war halt Remote-Arbeiten, also wirklich dann zweitens frei zu sein, keine Mitarbeiter, keine Unzuweiter. Das soll auch irgendwie monetär erfolgreich sein und so weiter. Hab ich das als aufgeschrieben, hab dann auf der anderen Achse, hab ich gesagt, so was konnte ich jetzt machen. Wie sie aufbauen, ich könnte, weiß ich nicht, einen Buch schreiben, könnte neue Firma gründen, könnte das machen. Und dann habe ich das alles so ein bisschen mit Nummern versehen, also wie viel trifft, was auf welchen Job zu und hab das ein Jetjupy-Saison gehauen. Und dann kam eigentlich raus, Nummer 1, Buch schreiben über deine Story. Das hat also die höchste Punktzahl und dann dachte ich mir aber jetzt so einer, wer an Buch schreiben, ist auch irgendwie langweilig. Und dann habe ich zu viel gewassens Habstack entdeckt und dachte mir so ein, ist doch voll cool. Wenn ich einfach wochen, also wöchentlich eine Storytile über meine Geschichte und daraus, und wenn daraus dann Leute lernen könnten, wäre es dann noch viel besser. Das heißt nicht nur einer, beile in einem stillen Kämmerlein Buch schreiben, sondern eigentlich jede Woche Feedback zu bekommen, jede Woche helfen, vielleicht auch in der Zeit coachen und so weiter. Und genau das ist dann passiert. Die Community ist extrem schnell gewachsen. Ich pausse da auch auf den linken jeden Tag über bestimmten Content, also vormer Content. Und jetzt mache ich coaching, hab den eben Produkte auch aufgebaut, wenn ich mir dachte, meine Zeit ist auch endlich. Ich kann nicht jeden coachen, das heißt was ich habe machen kann, das Produkte aufzubauen und die dann jeder runter dann kann. Ja und das hat sich dann in so eine Community verwandelt und jetzt hälf ich Gründung in der Gründung, aber auch danach fundraising, go to market, internationalisierung und das macht mega viel Spaß, irgendwie den Leuten was zurückzugeben macht super viel Spaß. Also aus meiner Erfahrungen auch irgendwie, ja die Sachen wieder zu geben. Ich bin super happy, wo ich gerade bin, das macht mega viel Spaß. Und let's see, ich weiß noch nicht, wo ich damit hingehe. Also ich glaube dieser kommt im Bereich ist extrem groß, sehr dynamisch, ihr kennt es wahrscheinlich selber. Also du kannst halt mit 1000 Sachen leicht zu sich machen, du kannst aber auch irgendwie eine Sache sehr gut machen. Und in dieser Phase bin ich gerade so ein bisschen Findung, so was kann ich noch machen, was könnte, könnte anklangen finden. Und genau das macht eben extrem viel Spaß. Ja genau, es ist auch kompounding, das sagen wir auch mal oft hier, wir sind halt sehr lang, was kommt denn angeht schon lange. Also lang und sind davon investieren in 101. Und was ganz wenige Dinge im Leben, die so kompoundigen sind, die sich so selbst verstärken und das ist einst davon. So eine Community, wie viele Leute sind da aktiv? Wie viele Leute machen da wirklich an auch beidseitig geben, auch was rein? Ja, also ich habe bei LinkedIn habe ich jetzt knapp 22.000 Follower aufgebaut, die letzten Monate und auf Newsletter, Subs. Sie habe eigentlich zwei Newsletter einmal auf LinkedIn, da habe ich jetzt 1.800, glaube ich, Newsletter, Subscriber und das andere ist bei Subs.deck, das sind so knapp über 1.100. Das habe ich halt jetzt alles in den letzten drei, vier Monaten aufgebaut, bin ich super happy. Und das Kuhl ist halt so, man kann auch voneinander lernen, was so, wenn ich weiß, so der eine suchten Ko-Fonder und ich habe einen anderen der gerade nach irgendwie in der Firma gegründet hat und ich weiß so, hey, ich will es eigentlich alleine machen, so dann kann ich die zwei Konnecken. Und das ist halt diese Power von so einer Community. Aber ich überliege natürlich auch immer weiter so, wie kann ich den Leuten noch helfen? Ich habe das zum letzten Wochen, ich investiere natürlich auch in Firmen und dachte mir so, okay, ich habe super viele Firmen, die gerade Fundrazen. Wie kann ich Investoren mit Start-up zusammenbringen, die gerade Raisen ist ja auch irgendwie so ein Matching, das ich machen könnte. Also da gibt es super viele Ideen, ich bin wirklich beruhigiert, probier gerade so ein paar Sachen aus. Und das macht eigentlich Spaß, du weißt eigentlich nicht so genau, wo das hinläuft, aber das ist so gerade dieses Dynamik, diese Unsicherheit, so in welche. Vielleicht mal ja ein Podcast, irgendwann so ich weiß es aber nicht, aber das macht einfach Spaß, so nicht zu wissen, was irgendwie nächste Woche kommt. Ja, voll cool. Hast du darüber nachgedacht, dass auch die in der Community miteinander mehr enttagieren können? Es klang jetzt also, ob du es eher so dirigierst und orchestrierst. Genau, also ich ist sozusagen eine Orchestrierung gerade. Hab ich mir auch überlegt, dass ich das so ein bisschen mehr öffne und so ein paar, so vielleicht ein Slack-Channel-Mache, wo sich die alle austauschen können. So ich überleg gerade so ein paar Strukturen, so ich will halt auch nicht irgendwie Tag und Nacht darin sitzen und die ganze Zeit fragen waren, so ich muss einfach ein bisschen schauen, was ist der beste Set-Up, damit es nicht zu overwemming wird für mich, aber auch irgendwie valuable für andere. Und das ist so ein bisschen, auch so eine Skul, also du kannst auch so eine Community, weil es gut machen zum Beispiel. Und so weiter, also gibt da so ein paar Ideen. Also wenn ihr da Infos habt gerne, dann ist es jetzt, wenn ihr so ein paar Ideen, dann ist es ja so ein paar Ideen. Ja, wenn ihr da Infos habt gerne, dann ist es jetzt, wenn ihr so ein paar Ideen, dann ist es ja so ein paar Ideen. Also, förderlich ist dafür, dass du nicht so viel Zeit aufwenden musst, wenn Leute Fragen beantworten können, schon die du auch beantworten könntest, aber du kannst ja lieber dann im Slack-Channel-Sachen sich gegen euch beantworten lassen und alle vier Stunden mal reinkucken oder so. Aber das ist jetzt sehr konta-detailiert. Ja, Slack oder Discord, Discord würde ich keine mehr übergut für so ausvorstellen. Oder WhatsApp-Channel-S auch. Ja, voll, super gerne. Ja, schaut euch gerne mal an, wenn ihr Ideen habt oder so, ist es super gerne. Wie gesagt, ich bin noch im Aufbau und wichtig ist einfach nur, dass es Spaß macht und dass ich jeden Tag aufsteh und denke so, geil, jetzt arbeite ich wieder dran. Ja, ja. Dann würden, glaube ich, viele Hörerinnen und Hörer interessieren, was du an so einem normalen Tag machst. Jetzt bist du finanziell frei, erst ein Solo-Business. Wie sieht so ein Tag, weil die aus, was machst du so in diesem langen Tag jetzt? Also, wird vielleicht einige Wundern, aber es ist jetzt nicht so spektakulär, wie man denkt. Ich bin das finanziell frei und mache das im Dess. Ich gehe ab und zu myself, mir in München ergibt es so die Software und das finde ich ganz geil. Aber sonst stehe ich halt jeden Tag auf. Geht zum Gym, mach meinen Sport, setze mir einen schreibtischen Arbeit. Also super langweilig, aber irgendwie in dieser langweile liegt natürlich auch die Kraft. Also dieser Compounding-Effect, wenn ich jeden Tag dran arbeite, ist das ein Interpostes und jeden Tag irgendwie für die Community, was machst du am Ende? compaune das und je mehr läutliche, reiche, eskalierbare, das ganze wird, das so, dass so happy macht es mich eigentlich. Das habe ich auch bei mir im Leben gemerkt, das hält diese Struktur und diese Routine auch einfach dafür sorgt, dass man so viel Kraft daraus ziehen kann und ja diese Prozesse einfach, das ist vereinheitlich, dass es, ja, gib mir mal sehr viel Kraft, das klingt bei dir ja sehr gut. Du weißt ja noch am Topf, wo wir die bisher sogar ist, auf Barli, ich mein, ich sage, was ist in München? Ja, bist du viel am Reisendgsaat oder? Ist da. Auch gar nicht so viel. Also ich bin halt jedes Jahr in Cape Town, jetzt auch wieder in der Dezember bis März. Also das ist so mein, das ist ja sehr genau. Das ist halt so, dass da freue ich mich halt jedes Jahr drauf, aber ich bin jetzt nicht mehr so krass, reise, lustig, dass ich irgendwie jetzt 20 Länder besichtigen will und so, ich habe einfach in meiner Vergangenheit schon viel gemacht und viel gesehen und jetzt geht es eher so, ja, an die Orte wieder hinzugehen, wo ich einfach weiß, gefällt mir extrem gut. Also es ist die Teilin und sind Afrika bei mir. Schön, nice. Cool, letzte Minute auf den Ticker, was kann Leute für dich tun? Wie können sie für dich natürlich sein, wo kann man nicht finden, wie kann man die Folgen, Westenkartinger, die wir für dich zu rum können, wenn wir sagen. Ja, super gerne. Ich glaube, LinkedIn ist das wahrscheinlich der beste Channel. Da könnt ihr mich zufrieden erreichen. Dann gibt es einen Website verlinkt, auch mein Zap-Stack Nüsler, da ist da verlinkt. Also super gerne zu beschreiben. Je mehr Leuten, ich helfen kann, dass du besser, je mehr Leute meine Stories lesen. Hoffentlich, dass du mehr Gründen erfolgreicher, das heißt, ich glaube, das ist der beste Weg, um meinen Content zu sehen, aber auch, um sich auszutauschen. Super, packen wir auch alles in die Show-Nots, Xavile Mann auf LinkedIn. Vielen, vielen Dank, dass du heute da warst, Tobi, danke, dass du den Xavile reingeholt hast, richtig geile Folge. Ja, mega, gerne noch mal. Danke euch. Vielen Dank. Wir sehen uns in den Sonntag. Tschau, tschau. Tschau. Tschau.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Der Gast Xawa erzählt von seiner Gründungsreise mit zwei KI-Startups (e-Bot 7 und Witlab 7), die er aufbaute und verkaufte, bevor er gesundheitlich durch Burnout ausgebrannt war.
  2. Nach einer Auszeit und Reflexion in Kapstadt gründete er "Honest Founder", eine Community, in der er jetzt andere Gründer berät, um Fehler zu vermeiden.
  3. Der zufällige Start seines ersten Unternehmens begann mit einer betrunkenen Zugfahrt, einer Facebook-Idee für Chatbot-Kundenservice und einem mutigen "Fake-it-till-you-make-it"-Ansatz, der zu ersten Kunden wie O2 führte.
  4. Wachstum wurde durch Consulting-Workshops und einen Inkubator mit O2 erreicht, die wertvolles Marktfeedback und Zugang zu großen Kunden boten.

Summary:

Der Podcast-Gast Xawa schildert seinen Weg vom Startup-Gründer zum Berater. Nach dem Aufbau und Verkauf zweier KI-Unternehmen (e-Bot 7 und Witlab 7) im B2B-Bereich erlitt er einen gesundheitlichen Zusammenbruch durch Burnout. Eine Auszeit in Kapstadt führte zur Neuorientierung.

Heute hilft er mit seiner Initiative "Honest Founder" anderen Gründern, Fallstricke zu umgehen. Die Gründungsgeschichte seines ersten Unternehmens begann zufällig während des Studiums: Inspiriert durch eine Facebook-Konferenz, entwickelten er und sein Mitgründer die Idee für KI-gestützten Chatbot-Kundenservice. Ohne Produkt oder Erfahrung gewannen sie durch direkte, mutige Ansprache erste Interessenten wie Domino's.

Das Wachstum beschleunigte sich durch Consulting-Workshops, die sowohl Einnahmen als auch direktes Kundenfeedback generierten, und durch die Teilnahme an einem Inkubator von O2. Diese Partnerschaft lieferte entscheidende Produktentwicklungsimpulse und machte O2 zum ersten Großkunden. Der Weg war ein langer Lernprozess, geprägt von pragmatischen Entscheidungen und dem Aufbau von Lösungen in enger Zusammenarbeit mit frühen Kunden.

FAQs

Indem man frühzeitig Kontakt zu potenziellen Kunden sucht, deren Probleme versteht und durch Workshops oder Beratung Marktfeedback sammelt, um das Produkt bedarfsgerecht zu entwickeln.

Große Unternehmen wie O2 können als ideale Launch-Partner dienen, da sie konkrete Probleme benennen, bei der Produktentwicklung unterstützen und Zugang zu ihrem Netzwerk bieten, was das Wachstum beschleunigt.

Indem man auf die Signale des Körpers hört, regelmäßig reflektiert und gegebenenfalls eine Auszeit nimmt, um langfristig gesunde Entscheidungen zu treffen und nachhaltig zu arbeiten.

Sie bieten nicht nur Kapital und Mentoring, sondern auch wertvolle Einführungen zu großen Unternehmen, die als erste Kunden oder Entwicklungspartner dienen können und so den Markteintritt erleichtern.

Nach dem Aufbau und Verkauf von Startups und einer Phase der gesundheitlichen Erholung hat sich der Fokus auf Investitionen und die Unterstützung anderer Gründer verlagert, was zu mehr Erfüllung und Flexibilität führt.

Durch das Anbieten von Workshops oder Beratungsdienstleistungen kann man direktes Feedback von Zielkunden einholen und deren Bedürfnisse verstehen, bevor das eigentliche Produkt vollständig entwickelt ist.

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