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Vom Hauptschüler zum Hightech-Visionär: Neura-Robotics-Gründer David Reger (#871)

82m 23s

Vom Hauptschüler zum Hightech-Visionär: Neura-Robotics-Gründer David Reger (#871)

Die Podcastfolge porträtiert David Träger, den Gründer und CEO von Neura Robotics. Trotz eines schwierigen Starts als ältestes von elf Geschwistern und eines Hauptschulabschlusses ohne Abitur oder Studium, absolvierte er eine Ausbildung zum Modellbauer. Nach einer Phase der sozialen Arbeit in den USA, unter anderem in einem Obdachlosenheim in San Francisco, kehrte er nach Deutschland zurück. Durch Zufall und sein praktisches technisches Verständnis, das er sich autodidaktisch angeeignet hatte, stieg er in der Schweiz in den Robotik-Bereich ein. Seine Fähigkeit, konkrete technische Probleme zu lösen, überzeugte und ebnete seinen Weg. Heute leitet er ein global agierendes Robotik-Unternehmen mit über tausend Mitarbeitern und steht vor einer Milliardenfinanzierung. Seine Geschichte zeigt einen unkonventionellen, aber äußerst erfolgreichen Karriereweg, der demonstriert, dass in Deutschland auch 2025/26 trotz aller Hürden außergewöhnliche Erfolge möglich sind.

Transcription

15532 Words, 92611 Characters

German
Jetzt folgende Podcast folge zeigt, was alles möglich ist, auch noch im Jahr 2025 und 26 in Deutschland. Da gibt es einen typen Hauptschulabschluss mit zehn Geschwistern groß geworden, dann eine Ausbildung gemacht zum Modellbauer in den USA gearbeitet als Sozialarbeiterwurge merkt und dann eingestiegen in den Bereich Robotics und da ist er mittlerweile als Gründer und CEO von Neura Robotics einer der größten Namen er schon fast auf der Welt, muss man sagen, demnächst mutmaßlich mit Milliarden Finanzierungen incoming, aktuell 1200 Mitarbeiter, massive Umletzte, globales Spielfeld, wirklich verrückt und es zeigt einfach wirklich, es geht auch trotz aller Umstände im Jahr 2026 in Deutschland, vielen Dank für die Geschichte an David Träger und jetzt rein, ins Gespräch, mit eben, David Träger, ok jetzt! Auch in 2026 ist und bleibt Squarespace Partner dieses Podcast, viele Menschen starten ja bekanntlich mit neuen Vorsätzen ins neue Jahr und ab und zu, gehört dazu, eine neue Webseite zu bauen, Q4 ist ja so, die großen Shopping-Events sind durch Weihnachten es auch vorbei, also die perfekte Zeit, um den eigenen digitalen Auftritt auf Vordermann zu bringen und was hilft dabei Squarespace, ihr könntet zum Beispiel mit den voroptimierten CEO-Seiten-Titeln und Seitenbeschreibungen starten, da jede Squarespace-Webseite über integrierte CEO-Tool dafür. Dann ist Squarespace auch eine sehr flexible Planung software, man kann z.B. mit seinen Kundinnen und Kunden die Buchung von Kursen, Terminen oder persönlichen Sessions abstimmen und die Terminplanung erleichtern. Man könnte sich aber auch mit den sehr umfassenden Website Analytics Tools von Squarespace beschäftigen und genau verstehen, welche Menschen kommen woher, machen genau was auf der Website, womit interagieren sie und all diese Dinge. Also wer jetzt zum Jahresstaat seinen Web-Auftritt aufs nächste Level heben möchte, das Maximum rausholen möchte, bitte schaut euch an was Squarespace da anzubieten hat und zwar unter squarespace.com/umr. Man kann dort das ganze kostenlos testen und wenn ihr dann live gehen möchtet, bekommt ihr mit dem Code "umr" 10% auf eure erste Website oder eure erste Domain. Den Link dazu gibt es natürlich auch hier bei uns in den Schonauts. Hi David. Hi, hi, freue mich hier zu sein. Direkt rein, also du bist das älteste von 11 Geschwistern, das ist richtig. Ja, tatsächlich 2 alte Starr. Also ich bin ne ältische Sohn, aber ich habe ne ältere Schwester und genau, ich habe ne 6 m und 5 Führungs. Also ich meine das ist ja schon, ich kenne eigentlich niemanden meinem Freundeskreis der 11 Kinder hat. Ich habe auch nicht. Wie ich habe, war das alles von einer Abwehr? Genau, meine Eltern, also ich habe eine Mutter, einen Vater und genau, also meine Eltern haben sich entschieden, viele Kinder zu haben und ich finde es schön, also ich habe den Bauernhof oder Wobte. Wir wohnen schon auf dem Dorf, aber im ganzen Mann ist das Haus, mein Vater. Und wie du alle sprachst zwischen euch ältesten und den Jüngsten? Ja, also du bist jetzt, ich bin jetzt 37, genau und mein Jüngster Bruder ist jetzt 24. Das ist ja noch nicht mehr so eine ganz große Spanne? Nee, es sind Zwillingen dazwischen, aber ansonsten ja, es sind schon fast jedes Jahr ein neues Kind. Und wahnsinn, aber es war schön, so aufzuwachsen. Ja, also es hat vor und nachteile, denn es gibt natürlich diesen Vorteil, es ist immer was los, natürlich, gerade mein zweitelter Stein, in diesem Fall, hat mal auch was zu sagen. Dementsprechend hat man auch viele, ich glaube ich, es ist jetzt vielleicht weniger anstrengend in die Richtung, dass man viel tun muss, sondern eher so, dass man immer ein Vorbild sein soll. Also das war immer mein Eltern sehr wichtig, so, hey, das darf schon nicht, dann im Brüder oder dann in Schwestern sehendig. Und es war immer alles so ziemlich verboten. Und, in dementsprechend war das in die Richtung vielleicht anstrengend, aber alles andere ist eher schön, ja. Infalls, was du dann sagst du auch selber, danach irgendwie nicht nur einer von vielen Kindern auch als Schüler, jetzt noch nicht so, der Überflieger. Nee, ich war eine Katastrophe. Also ich war eine absolute Katastrophe als Schüler, also es ist schon auch in der Grundschule. Der war es eher so, der wurde schon, der war ich eher so, ich sag mal, ich würde sagen speziell, da war ich eher so ein bisschen so, da hat man mich schon ein bisschen gemobbt als Fallen, die Lehrerin. Aber ich sag mal so ab der fünften Klasse, da war ich eher der, der überkulte, so der, der gerne Blödsinn gemacht hat, um auf zu fallen, natürlich nicht wieder in die Opferrolle zu schlüpfen, das so erkläre ich es mir. Gleichzeitig natürlich auch eher einer der coolen mit all den, ich sag mal, schlimmen Jungs abhängt, ja. Okay, okay, aber das heißt du hast am Ende kein gutes Abwege gemacht und keinen, hast du Abwege gemacht? Nein. Hast du gar nicht gemacht? Ich habe gar keinen Abwege gemacht, also ich bin tatsächlich ein Hauptschüler. Und hast du dann studiert? Nein, habe ich auch nicht. Ich habe eine Ausbildung gemacht, also ich habe eine Ausbildung gemacht, dadurch habe ich dann sozusagen dann eigentlich mittlere Reife erzielt, also daher, also das war nach der Ausbildung auch die habe ich nur bekommen als damals was sehr schwierig, ich wollte eigentlich kalt, so der Bau an, habe ich das. Genau, ich wollte eigentlich kalt, es hat mich ertoniger werden. Ich liebe Autos, ich habe schon, ich habe jetzt Kindern, Motorrädern geschraubt, ich habe die erste, mein erstes Motorrad, glaube ich, mit elf Jahren gehabt, habe ich's gegen PlayStation, gegen meine, PlayStation eingetausch, habe meinen Eltern erzählt, dass ich jemand ausgeliehen habe, dabei habe ich es eigentlich gegen eine russischen Familie, habe ich es gegen eine Motorrad getausch, also so eine alte Yamaha. Und ja, dann habe ich daran rumgeschraubt und so, also ich war schon, ich glaube technisch habe ich immer alles geliebt, aber ja, ich glaube ich war kein so traum kind, glaube ich mal so. Und dann Modellbau, was ist das denn am Ende der Ausbildung gewesen, was war Pader? Ja, Modellbau, ja, das ist auch witzig. Meine Eltern haben mir irgendwann mal gesagt, hey, du bist jetzt kein Kaltzeit, mich hat Ronika es nimmt, ich keine, hab mich da ein Paar beworben, keine hat mich da genommen. Dementsprechend haben die gesagt, hey, guck mal hier, in der Zeitung gibt's ein Modellbau, Job, die suchen ja jemand. Und ich dachte, dass man das Modellautosmodell für die hier und so weiter macht, aber im Endeffekt war es das ganz anderes, vergissereieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieieie für Gustalle und so durchgezogen. Genau, so durchgezogen, ja, auch, aber dreieinhalb Jahre gegen die Ausbildung, die war, was ziemlich taff in so einer schwäbischen, ja, so eine schwäbischen Firma, wo es dann jeden Tag nur hieß, rationales Denken und funktionales Arbeiten ist auch und so, sag ich mir jeden Tag, ich wurde angeschoben, ich zu langsam lief, man hat mich da wirklich ausgebildet und das ist doch ganz brauchbar, die Ausbildung nach hinten. Ja, also heute, ich glaube, man lernt da vor allem dieses Vorstellungsvermögen, vor allem eigentlich man sagt negativ denken, also im Endeffekt für jedes positiv braucht es erstmal negativ, um da ein Gustteil zu erzeugen und darin war ich dann sehr, sehr gut, ja. Und dann bist du dabei noch was augern. Nach der Ausbildung, dachte ich, ich muss der weg, ich muss etwas tun, ich war dann, ja, dann habe ich eine Idee gehabt, also ich wollte eigentlich mal ein bisschen Ausreißen nehmen, ein bisschen weg, immer vorbild zu Hause zu sein, nie so wirklich für mich allein, irgendwas, nie was selber irgendwie auf die Reihe bekommen, deswegen dachte ich, okay, ich geh mal weg und mach mal wirklich was ganz allein. Hab ich mir viele Dinge angeschaut, es muss so tun können, mein Eltern haben auch gesagt, hey, mach doch was soziales, einfach mal irgendwo weg und so viel ein halbes Jahr ins Ausland und etwas Gutes tun, bevor du in deinem Berufsleben einstags und dann dachte ich, okay, dann gute Ideen, bin ich, habe ich mir alles Mühe angeschaut und dann habe ich natürlich USA aufgefallen, das wäre natürlich geil, mal nach Kalifornien oder damals war der erste Gedank-Wall nach Chicago an die Death Row, also das heißt, wenn da wo die Menschen zum Tode verurteilt sind und man hilft, so man arbeitet mit diesen Menschen dort, es war der erste Gedank, dann bin ich nach, bin ich dahin, habe mich beworben von über, also waren sehr, sehr viele Bewerber und die haben sich eingeschaut, aus dem Schwabeland und wirbt sich dann irgendwie am amerikanischen Gefängnis bei der Death Row. Ja, genau. Und da ist gar halt so Organisation, so christliche Organisationen, die dann, sagt mal Leute versendet haben, natürlich haben die meisten wurden nach Afrika oder sich wohin versendet und für mich war und USA gab es halt eine Stelle, da haben sich sehr viele beworben und das war mein erster großer eigener Erfolg eigentlich, wurde genommen, der Begründung dafür, ich, mich sehr gut, also ich kenne die Bibel sehr gut auswendig und es war damals für die dann natürlich auch noch mal so ein beeindruckendes Ding, also ich glaube auch, kannst du die Bibel auswendig ist, als Kind auf, also ich meine ganzen Geschichten, also meine Eltern, also meine Mutter vor allem, die hat mir immer die grad, wenn ich ins Bett bin, hat es mir irgendwie eine Bibelgeschichte vorgelesen und ich habe mich sehr damit auseinander befasst immer wieder und daher wusste ich sehr viel, ich war zwar ein eigen schlinger Finger, aber ich wusste alles, ich wusste, wie es richtig geht, alles ist auch irgendwie da reingeschrieben, die wir werden, das du sagst schon, ich bin wieelfestung, ja, so genau, ich würde, ehrlich gesagt weiß ich nicht mehr genau, weil sie reingeschön, aber bestimmt sowas ähnlich ist, aber da bist du ja eine bisschen keine volle gelandet, genau, ich bin, genau, da sind wir erst mal nach Miami versendet worden, da hat man so eine kleine Ausbildung bekommen, bevor man sozusagen ins Projekt gelassen wurde, da gab es eine drei Wochen Ausbildung, Miami, Orlando, Miami, und ja, da hat man ein paar Bäume im Abend, ins Weiter, es sind so ein Zeug halt, und dann hat man sich noch mal bewärmen müssen und da ist mir dann ein Kalifornien aufgewollt und ich dachte, okay, was bringt das eigentlich, wenn ich dort dann die, ich sag mal, zu Tode verurteilen, ich habe dann gelesen, dass sie noch nie in Erfolg haben, wirklich jemand daraus zu kämpfen, es war eigentlich so eine Organisation, die gekämpft haben, diese Menschen dann doch vom sicheren Tod zu bewahren sozusagen, da gab es nie in Erfolg und deswegen habe ich dann gedacht, okay, vielleicht mach ich doch lieber was, was vielleicht auch Sinn er gibt, ich gehe nach San Francisco, gab es in so einem Schelter, also so ein obdachlosenheim, eine Stelle as Case Manager und da habe ich mich dafür beworben in San Francisco, schönes Wetter, dachte ich, und noch was Gutes tun nehmen, ja, und dann habe ich mich dafür beworben, die haben mich auch genommen, dann hast du dann, weil du das sagen, kreativ, aber genau, ich sag es ist cool, ich habe dann einfach ein halbes Jahr, aber ich bin dann ein halbjahre geblieben, ich bin deutlich länger, ich dachte, es ist eigentlich auch in meine Berufung, also ich habe wirklich gesagt, wow, das ist etwas, was ich für mein Leben lang tun möchte, Menschen zu helfen, Menschen von der Straße, es war 2009, es war direkt nach Berlin, Brother Crisis, und also man hat sehr viele Menschen auf der Straße gehabt, Professoren und so weiter, die es in meinen Augen auch echt schwierig hatten, da wieder hoch zu kommen und war mein Job eigentlich, mich darum zu bemühen, Menschen rauszupicken, wo ich denke, den kann man helfen, dann hat man den sozusagen einen Platz angeboten, also übernachten, und gleichzeitig hat man mit denen echt hart gearbeitet, dort schnell aus das Situation rauszukommen, sobald die Chance, sobald man gesehen hat, das nix bringt, raus, nix, das war ziemlich tough, aber das war in mein Augen auch heute die Schule, die ich durchgehen musste, um auch all das zu erreichen, was ich heute habe. Aber wann kam dann sozusagen der Swinging dein heutiges Leben rein, also ich wieder zurück bin? Also ich habe nach einhalb Jahren dachte ich, es war mir ein bisschen too much in einer, weil ich bin sehr ehrgeizig, wenn ich was tu, dann tu ich es wirklich vom Herzen und mit Vollgeißen, so das heißt, und wenn man aber mit den Menschen arbeitet, dann merkt man und vor allem dann nicht alle das gleiche drum rum, sagen wir die Menschen drum rum, auch nix gleiche vorhaben, sondern eher dagegen arbeiten oder vielleicht nur einen Job machen und für mich war es immer mehr wie ein Job, mit den Menschen Seelen zu arbeiten, was mir irgendwann auch zu viel, ich habe Tag nach gearbeitet, an verschiedenen schweren Käsens, wo es halt einfach nicht in meiner Hand lag, ne, also die Nimmseldrogen sind es weder abgerutschen, ne, dachte ich, ich muss mal zurück, ich hab da eigentlich einen Leben gehabt, alles aufgebaut, wollte für immer in der USA bleiben, dachte aber jetzt gehe ich mal einfach mal wieder zu Hause, eine Hause, meine Familie, die mich liebt, einfach mal wieder ein bisschen abschalten, wie dachte ich für ein paar Wochen gehe ich heim und was tatsächlich so, dass ich als zu Hause habe, ich denke, merke, das ist eigentlich einfach nicht der richtige, also nicht der richtige für mich, ich mache etwas anderes, etwas was mir Spaß macht und vielleicht nachhaltiger ist und ja, und da habe ich mich dann beworben und bin irgendwie mal in der Schweiz gelandet und duftet dort, habt dann die Chance bekommen als Ingenieur zu arbeiten ohne einer zu sein. Also was für eine Firma, wo du dort geleint bist? Ja, also es war so, also vielleicht noch ein Schritt zurück, ich bin damals, ich hab meine neue Freundinnen kennengelernt, die ich heute meine Frau, bin mit ihr damals nach Menädi gefahren, was man halt so tut, wenn man frisch voliptisch und dann bin ich damals mit meinem K-Priot durch die Schweiz gefahren mit ihr und dann habe ich in diesem wunderschönen Ort küssten nach dem Riegie, ich weiß nicht, ob es dir was sagt, ne, also eine wunderschöne Ort, dann bin ich da durchgefahren und habe gesagt, so ein schöner Ort, ich möchte mal leben und dann kam sie auf die Ideen, dann bewerten, dann werb dich doch hier und es war für mich so ja irgendwann mal, und als wir dann zurück waren, hat sich tatsächlich für mich beworben und ich wusste noch nicht mal was zu machen, für mich beworben, also in diesem Ort küssten nach dem Riegie, die hat dann dort nichts gefunden, dann hat sich darum rumgeworben, ich glaube, sie wollte so ein bisschen mit mir so eine Runde einfach weg, ich glaube, das war ihre Intention, und sie ist auch schon warm. Ja, sie ist aus Schrammbärk, wo sprung ich, ja auch dort war ich, wie weißt du auch, wo du weißt, dass du nicht da warst? Rotweil, also Storffe ist eigentlich Herrenzümmen, also Gemeinde bößigen, da kommt auch der Joshua Kimi, und genau, aber es gehört zu Kreis-Rotweil, ne? Ne, das ist ja der Schweizer Ort da, in der ich gefallen hat und dann hat sie dann eine Werbung hingestickt von dir? Genau, sie hat sich an mehreren Stellen beworben, eine war bei Sauber-Motor, also Formul-1-Team, das war natürlich ein Traumjob, in der Aerodynamik als Konstrukteur. Ich glaube auch, dass sie dachte, dass ich ihn schnirrt bin, ich weiß auch nicht, vielleicht habe ich sowieso verkauft, also auf jeden Fall, dass sie sich auf Stellen beworben, die eigentlich gar nicht so gut gefasst haben, aber ich habe tatsächlich Anrufe bekommen und die wollten gerne mehr quatschen, und Sauber-Motor war eine davon, und zweite war die Familie Bieland, also die Marbi AG war das. Und ja, die habe mich angerufen, ich wusste noch gar nicht, wer es ist, dachte aber, okay, ich habe es dann irgendwie dann schon mit meiner, da meine Freundin auch heute Frau verbunden, und dann gedacht, okay, dann habe ich einfach mit. Also, der hat gemeint, hey, ihr habt euch beworben, super, ich würde ich gerne einladen, so auf die Erde und ich war so, okay, ja, super, ich komme vorbei, und haben wir auch was abgemacht, und ich wusste dann nicht mehr, wer das war. Ich habe mich auch nicht getraut zu fragen, wer es war, da habe ich einfach nur Linda angerufen als meine Frau, und dann gefragt, hey, wo hast du dich beworben, also irgendwie hat sie nur gedacht, alle möglichen dir, ich habe ziemlich viele rausgesahnt, keine Ahnung, dann haben also, wir haben bestimmt einen Tag gebraucht, um rauszufinden, mit wem ich da gesprochen habe, und es war dann auch ziemlich, und dann bin ich da hingefahren zum Wärmungsgespräch. Also, einmal habe ich dort von einem einem habe ich Zusage bekommen, ich soll einfach dann schon kommen, zum Kennenlernen und Vertrag unterschrifft. Es war sauber Mutter, und es andere war diese Job, wo ich mal vorbei kommen soll, um mal schauen, und die Jobbeschreibung war ziemlich interessant, also es ging nicht um einen gewisse Stelle, also es ging darum, einen neuen Geschäftsweig aufzubauen und nicht mehr sicher, welchen Bereich. Also, und da es sich dort war, hieß es, Roboter oder 3D-Printer, etwas, also in diesem Bereich, und ja, natürlich neun Stunden Gespräch dort. Also, das war auch schon gelegt, dass du jetzt gar kein Engineer bist, dann und das alles klar. Aber es war halt für die eigentlich zwei, meine ich hier gar nicht. Also, ich konnte wirklich in diesem Gesprächs waren, neun Stunden lang, habe ich einige seiner Herausforderungen lösen können. Deswegen sag ich, aber im Leben spielt oft, spielen die Dinge oft so, dass ich sage, es kann mir gar nicht erklären, dass es irgendwie ein Zufall war, weil es war wirklich so, ich bin da mit ihm durch die Hallen gelaufen. Da dachte ich, er wahrscheinlich noch, was will er hier? Und ich dachte nur wahrscheinlich, boah, weil wir soll ich diese Aufgabe lösen führen. Und als wir dann durch die Hallen liefen, dann gab es da zum paar Dinge, die ihr mehr erklärter, was die Probleme haben, gerade zum Beispiel so eine neue Maschine, die sie entwickelt haben, konstruiert haben und dann gibt es da immer Probleme mit den Risten und dort gibt es ein anderes Problem. Und ich wusste sofort, wie man es löst, da war es nämlich, weil ich aus dem Gießereibereich komme, das heißt, ich hab dann damals schon natürlich für verschiedenste Maschinenbauer, die ganze Maschinenbetten auch konstruiert. Also im Endeffekt so ausgelegt, dass sie natürlich einmal gießbar sind, zweitens auch wirklich sag mal, sag mal, ihre Busch halt mitbringen, die man braucht und ich kenne mich da sehr, sehr gut mit aus. Und das war auch der Moment, wo ich dann gesagt hab, hey hier, die haben es einfach falsch gegossen, einfach nur ein bisschen was, dort muss ein Speiser hin, dort muss das hin. Und der war dann wirklich auch beeindruckt, hab ich schon gemerkt, auch schon im Gespräch, woher weiß du das alles? Was dann denn jetzt in dieser Firma eigentlich produziert? Also bei dir da. Blechbearbeitung ist Maschinen. Was hast du da angefangen, dann hast du da angefangen, dann hast du da eine weitere gelebt und das gemacht. Genau, dann wäre ich nicht mehr. Also ich hab mich da erst mal, da hab ich den Job bekommen, das war ja noch ganz verrückt, da hatte er aber mehrere eingestellt. So zu sagen, mein Leben dort aufgebaut, ich hab mich in die Schweiz, es war dann ein riesen Äxter in die Schweiz zu ziehen. Und meine Frau da, also Freundin damals auch mit mir, und dann hieß es, dann komme ich da zum ersten Arbeitstag, dann hieß es, ja, da sind ja mehrere eingestellt worden, aber wahrscheinlich schafft es nur einer. Und es war dann ziemlich tuff, weil der andere, der eingestellt war, war auch ein Ingenieur und also sind ziemlich gute, und scheint. Ja, aber ich hab's geschafft, also wenn du da warst, da habe ich vier Jahre, ich war sieben Jahre dort. Sieben Jahre? Ich hab auch zwei Unternehmen für die ausgegründet direkt, also ich hab dann, ich sag mal, angefangen mit Robotern und die ersten Roboter zu designen, ohne jeden Roboter gesehen zu haben, ehrlich gesagt. Und es lief dann ziemlich gut, also ein Jahr später, mit dem Team aus drei Personen haben wir sozusagen eine Roboter-Familie auf die Beine gestellt, also mit sozusagen einem Kollobrat-Team-Roboter, da waren wirklich Pioniere 2012. Und dann Industrie-Roboter sind der genausschte Welt heute, genauso wie auch mobilen Roboter, so ein EMA, ich weiß nicht, ich hab's nicht gesagt, also mit Mechanum-Antriebe. Woher hat es das ganze in der Hohe ist, also Roboter zu erfinden für dich? Ich hab's mir jeden Tag reingezogen, also ich bin heimgekommen und ich hab nicht irgendwie, das war, glaube ich, gut, dass ich da in der Schweiz war, nicht viele Leute um mich herum kannte. Ich hab mich dann halt einfach wirklich in Bücher, ich hab mir alles reingezogen, was ging, also um nicht aufzufallen, dass ich kein Ingenieur bin. Also es war, glaube ich, auch das, was mich auch sehr lange motiviert hat, einmal, dass ich diese Chance bekommen hat, also die Familie wusste es ja, dass ich keiner bin. Zweitens, mich aber so, also ich hab diese Aufgabe genommen und getan heißt, wüsst ich's, wüsst ich's, also wüsst ich's mir nachts irgendwie alles aneignen und dann am nächsten Tag wieder performen. Und so habe ich das, ich glaube, auch die sieben Jahre lang gemacht und sind. Ich habe mich hier dann schon mal richtig, auch viel Wert geschaffen dafür, wenn du sagst, da hast du der Film ausgegründet und so, das ist ja irgendwie massiv. Ja. Korrekte Zahlen sind ja ganz offensichtlich die Grundlage für gute Entscheidungen und zwar vor allen Dingen dann, wenn Firmen wachsen, wenn Prozesse komplexer werden, wenn man einfach jederzeit wissen muss, wo man finanziell steht und genau darum geht's bei unserem Partner Sage. Sage ist eine Business Software mit KI für kleinere und mittelschnische Unternehmen und hilft dabei, Buchhaltung, Finanzen, Zentrale, Geschäftsprozesse, sehr sauber, sehr effizient und vor allem verlässlich abzubilden, ohne das ganze Exel Chaos. Außerdem reduzieren automatisierte Prozesse den Aufwand im Alltag ziemlich deutlich und minimieren Fehler. Auch das Thema Compliance und gesetzliche Vorgaben läuft im Hintergrund bei Sage einfach mit oder anders formuliert. 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Ich hatte diese Chance, war für mich natürlich gigantisch und ich habe alles dafür gegeben, ich habe Tage nach gearbeitet für jedes Wochenende gearbeitet. Das habe ich und ich habe wirklich auch immer beweisen wollen, dass ich das kann. Irgendwann war es halt so, dass wir die Unternehmen ausgegründet haben, das ganze wurde erfolgreich. Und dann war es so, dass wir dann natürlich jeden Tag Gedanken machen, wie werden wir dort die besten? Wie kriegen wir das Unternehmen hin, was wirklich weltweit agiert. Und ich glaube, ich habe sehr, sehr viel gelernt, das war so 'n Wiesune Art, Gründung in Babyschutz mit so Babyschutz und gleichzeitig halt mit 'nem Mentor. Ich glaube, im besten Mentor, den man haben kann, jemand, der mir jeden Tag macht, Max Bielernteister. Das war dann der Eigentümer der Firma? - Genau, der war der Eigentümer. Also sozusagen auch Familienoberhaut, der er zwei Söhne gehabt. Wie war es denn die Firma heute von uns als Jahr, oder von mittlerweile? Also, die sind im Bereich jetzt, also ich glaube mittlerweile so hundert oder so, also nicht besonders. Um das ja, genau. Jetzt bin der deutlich größer, aber da hat er auch den Firma. Ja, ja. Aber da müsste man dann auch raus, dann hast du dir selbst schon nicht gemacht. Genau. Also, das war der Moment. Also, ich habe damals, ich habe dort schon. Also, ich glaube, also, wie habe ich mich dazu entschieden, was eigenes zu machen? Es hat damit zu tun gehabt, dass ich damals dann, als wir sind an so einem Punkt angekommen und sagen, jetzt läuft es, es ist gut, was wir tun, es ist profitabel, es ist genau das, was wir tun wollten. Und ich dann angefangen habe mit neuen Ideen, was kommt das nächstes? Wie kriegen wir das Ganze, sag mal, international zu einer Riesennummer? Weil ich wirklich an die Sache geglaubt habe und da war es dann so, dass ich dann schon eher gepremst wurde. Dann wurde mir halt immer gesagt, ja, hey, let's enjoy fruits. Also, jetzt haben wir das geschaffen, jetzt haben wir gekämpft, sieben Jahre lang. Jetzt müssen wir mal auch, also man muss ja auch lernen, ich sag mal, diesen Standen auch zu genießen, zu feiern, zu, und vielleicht ein paar Jahren, gefangen wir dann mit diesen nächsten Dingen an, die du in deinem Kopf fasch. Und für mich war es halt so ein Moment, wo ich habe, ich habe steht auf die Jahr zu zeigen, die sind, ja, ich sag mal, so ein Stand erreicht. Ich muss gesagt, hey, jetzt sind wir gut, jetzt sind wir richtig gut. Aber jetzt wollen wir gewinnen. Aber hast du dir dann irgendwie das alles draufgezogen über YouTube Videos oder Bücher gelesen oder? Also, das hat mir auch damals alles mal ein Mentor beigebracht, also der Max Bieland, der war so ein Mensch, der war so ein Bild im Mensch. Der hat sozusagen jedes Situationen ein Bild gemacht, ein Video gemacht und so weiter. Und er hatte sich die eigentlich Tag und Nacht rein gezogen. Egal wo er war, hatte sich die Videos. Er hat überall Bildschirm in seinem Haus gehabt, mit diesen Videos laufen. Und das habe ich dann auch gemacht. Ich bin nachts dann im Bett gelegen, habe mir die ganzen, habe geschaut, was ist neu. Also ich wusste genau, wann ein neues Video rauskamen. Irgendwo auf der Welt im Bereich Robotik. Weil ich, also, weil ich jedes andere Kante schon schon zähm mal angeschaut habe. Aber ich verzeh mich das ja so, wenn man sich vorher so diese technologische Kompetenz sind. Also ich meine, ich bin ja so ein wirkliches expert, aber sich mit den Roboter. Und dann sind ja Motoren drin, da sind dann irgendwelche mechanischen Teile drin, die da arme bewegen oder, oder, oder, oder, oder, oder. Achsen oder sowas alles. Ist ja alles in sich komplex. Ja. Aber irgendwann mal ist ja nicht mehr komplex. So, irgendwann mal ist es ja, man hat es alles verstanden. Man weiß dann genau, wie es funktioniert. Man hat Ideen, wie es besser funktionieren könnte. Und das war ja auch, als ich dann sozusagen auch mein eigenes Unternehmen gegründet habe, habe ich ja entschieden, alles von Grund auf neu zu machen, auf dem weißen Papier zu starten. Kein Liefer, also, kein Lieferanten dazu zu holen oder sowas für alles. Weil ich gesehen habe, dass das eigentlich der größte, also, das war der größte Blocker für weitere Innovationen für mich. Weil ich meistens dann mit neuen Ideen an diesen Lieferanten gekommen zu, als schon ein Motorenlieferanten gesagt. Hey, ich habe dann eine Idee, wie das verbessern kann. Wir haben wieder ein bisschen bessere Performance, dann hieß es nur ja, okay, aber dazu muss ich mir erst mal die Stückzahlen nennen, dass ich dir das. Und es gleich auch mit N-Coder-Technologien oder mit Kraft-Fomenten-Sensoren und so weiter. Was sind Kraft-Fomenten? Also mit, z.B. ein Kraft-Fomenten-Sensor oder ein Drehmoment-Sensor oder ein N-Coder-Technologie. Das heißt, um z.B. Genauchigkeiten zu erzielen und so weiter. Ich habe für alles eine Idee gehabt, wie man es besser tun könnte, wenn man es in der Hand hätte. Ich habe damals ja noch gar nicht soweit gedacht, weil man nur jeden Lieferantnern gefragt hat, hey, kannst du mal da vielleicht nur etwas optimieren für uns. Und dann haben die Meistens abgelehnt und gesagt, hey, das ist ein Stückzahlen, so gar nicht da. Und dann bist du ja so raus, weil du dann von dieser, dann war es weniger Ambitionen, die die da hatten bei der Firma, bei dem Herrn Wieland, deine Erschweiß. Und dann hast du, okay, jetzt machen wir das eigenes. Weiß ich glaube, hier. Und was war denn die Zitate, was wolltest du bauen? Was hast du losgelaufen hast? Was mach ich jetzt? Kognitive Roboter. Ein Roboter, der höheren Sehen fühlen kann und denken kann. Und nimmt das, was wolltest du bauen selber? Das gibt's ja noch nicht. Gibt's nicht. Ja, es gab kein einzigen auf der Welt. Und die Grundidee war nicht irgendwie jetzt ein Humanoide-Bauform zu schaffen, weil das wäre, ich wusste nicht, was wie komplex ist. Sondern ich wollte einfach mal die Roboterarme zu wie sie waren mit den Soren ausstatten, also um zu sehen, zu hören, zu fühlen. Und dann mitzudenken, das heißt, auch KI in die Robotik zu bringen. Das war die Grundidee 2/19. Also die Firma gibt's ja 2019? Ja. Und da hast du dann wie Geldgebergedeh gesucht oder oder? Ja, das war, also ich bin, ich bin 2/18 ungefähr, bin ich auf die Idee, wollte ich das unbedingt hinbekommen. Da habe ich auch so ein bisschen diese, ich sag mal, ziemlich viele Blocker sozusagen, von auch aus Familie, genauso wie auch aus dem Unternehmen bekommen. Wo es hieß, nee, das machen wir immer später und das ist jetzt ein bisschen zu ambitioniert. Da habe ich, da habe ich angefangen, um zu schauen zu sehen. Okay, wer kann es vielleicht mit mir tun? Ich kenne ja die Wiese Welt 0, das heißt, woher krieg ich das Geld? Das war die erste Frage, um ein eigenes Unternehmen zu gründen. Und da dachte ich, okay, ich suche eine andere Familie. Dies tun möchte, also ich bin dann zu verschiedenen Familien und auch Familienunternehmern in Deutschland, in Japan, in verschiedenen Orten gegangen. Und habe denen angeboten. Hey, komm, ich baue euch mal was geiles. Und da haben wir auch echt alle gesagt, boah, machen wir. Hast du sie kalt angeschrieben oder, oder? Ich kannte, ich kannte die dann schon, also aus dem Bereich. Also ich habe sie dann schon kennengelernt und habe die dann natürlich angerufen, angeschrieben. Also und jeder von denen fand es auch geil. Also jeder gemeint eher super, coole Idee. Aber lass uns vielleicht dann, also ich bitt ja was an. Ich geb dir ein bisschen Geld. Aber dann tut auch erst mal das, was du schon vorher gibtern hast. Das war immer die, also jeder gleich. Aus in Deutschland in Japan war. Und dann habe ich mich mit dem Japaner eigentlich einig, weil der gesagt hat, hey, komm, macht, also ich finde es geil. Lass uns das starten. Also, okay, super, okay, komm nach Japan. Wir machen, also wir setzen das ganze, die es unternehmen auf und bauen was zusammen. Und dann habe ich mich da hingereist, damals auch mit meiner Frau. Und dann haben wir mit den verhandelt und dann hieß es da einfach nur schon in der Verhandlung, weil es so komplex, dass man eigentlich mehr erklärt hat. Allein diese Geld überweist, diesen Prozess, das Geld frei zu geben, uns unternehmen zu Kunden, würde jetzt in diesem Fall wahrscheinlich acht Monate, neun Monate brau. Und deshalb für mich dann so, okay, gut, wenn wir dann aber die, die Kampagne geschaffen haben, die jetzt dann weiter. Also wie kriegen wir, wenn alles so lang dauert, wird es auch nicht funktionieren. Also war das für mich ein Dealbreaker. Und als ich dann in Japan war, habe ich mich dann eigentlich entschieden, was einfach mal Latina zu schauen. Das war eine der, also, einmal war ich eigentlich einer der größten Verfechter von dem Deal von Kuka und so weiter damals. Das heißt, ich habe es ziemlich verurteilt. Das ist halt deutsche Robotschalk-Film mal ein bisschen berühmten Abend. Ich glaube, ich habe ja auch in einem James Bond-Film drin gehabt. Genau. Die nach China verkauft wurden. Genau, die Nähe, das unternehmen sie, Kuka, Kau, Kau, Kau, Kau, Kau, Kau. Und das habe ich natürlich, in meinen Augen war das auch ein ziemlich, also ich glaube, es war nicht, also für Deutschland nicht wirklich, es war wirklich schlecht, glaube ich, für Deutschland. Die Technologie verkauft sich. Genau. Und deswegen, das habe ich auch öfters vorurteilt. Deswegen habe ich schon gedacht, okay, aber vielleicht gibt es hier einen Weg, mit den Kinesen und Geschäfts zu machen, ohne dass man die Seele verkaufen muss. Und mit dieser Gedanken bin ich, habe ich noch in Japan mein Wiesum gemacht, habe dort sozusagen die Woche verkürzt und bin direkt nach China geflogen nach Xinjiang. Ich habe dort mit Gau-Jung Feng und also Guanning Wang, das sind so die, die haben Hans, Hans Laser Technology Group gegründet und dann die Hans Motor, Hans Laser, Hans, also die ganzen Hansgruppe. Und die kannte ich, weil die haben auch versucht, das Folgeunternehmen der Schweiz auch mal zu kaufen und deswegen, dass ich Quatsch mal mit denen und die haben mich eingeladen, ich bin direkt hing geflogen. Und als ich dort war, ging es eigentlich ruckzuckt, dann haben sie mir in die lang geboten. Wie war das? Der Deal war, die finden meine Ideen egal, wie viel Geld braucht, sei ich für das erste Jahr, 2,5 Millionen, für das zweite Jahr, 3,7 Millionen. Da gesagt, okay, super, was gibt es mir dafür oder wie kriegen wir es hin? Dann habe ich immer erklärt, dass wir divisionisch nicht Roboter einzeln zu verkaufen, weil das hat bei denen ja nicht funktioniert, das haben sie mir mehrmals erklärt. Sondern eigentlich Roboter über Roboter herstellen, schnell in die Masse zu bekommen und neue Wege zu gehen. Und das war für die dann so, okay, und zübt. Also Roboter über Roboter, was heißt das genau? Also ja, stellt jetzt irgendwie, diese Roboter, den du bauen wolltest, das ist ja ein länger Weg gewesen. Ja, aber wir haben sozusagen drei Monate nach der Gründung schon einen ersten Produkt an die Kinesen geliefert. Also das heißt, wir haben ein Produkt einfach, die haben wir schon was gehabt, die Kinesen, wir haben es genommen, alles rausgeschmissen, schnell neu aufgebaut, kurz fertig konjugiert, nach China gesendet und die haben es den gebaut und bis heute bauen sie das so. Und was ist das, das ist kein der Roboter, was macht er jetzt? Es sind so Roboter ab dem kollaborativen Roboterarme, das heißt, die können einfach so pick-in-place und so weiter einfache Dinge. Also wer kauft so was? Also die ganze Industrie, also von Automobil zu Aerospace, Logistics und so. Okay, die Koffe, also alle Roboterarme, du damals entwickelt hast für diese Firma. Genau. Und dann gehörte dir aber eine Firma an anderteil. Genau, also wir haben erst mal, warum haben wir das getan, weil ich wollte mir damit Zeit er kaufen. Ich wollte, ich hab den schnellen Produkt gedesigned, was die jetzt erst mal zufrieden gestellt hat, aber ich wollte ja nicht da mitenden. Deswegen, das war für mich nur so eine Nebenssache und jetzt bauen wir endlich den Roboter, den wir den Roboter bauen wollen. Wenn wir 1000-500 Roboterarme verkauft, dann werden wir doch auch dann schon mal noch reichen. Ja, aber das haben die Kinesen ja dann gemacht. Also die haben die Dinge da gebaut, die haben die Dinge dann, die haben den nur geholfen. Okay, also jetzt sagen, ich hab es nur konstruiert. Was hätte ich nicht weitergebracht, dann? Nee, aber die hat mir Zeit gegeben. Mein eigenes Produkt zu bauen und das war die Meierer. Also der erste Kol, er ist wirklich erste Kognitive-Roboter, das heißt ein Roboter, der hören sie den Fügen kann und denken kann. Den habe ich sieben Monate nach der Gründung sozusagen in den ersten vollständigen Prototypen gebaut mit meinem Team. Und tatsächlich zehn Monate nach der Gründung habe ich den ersten an einen anderen Roboterhersteller gediefert. Aber was darf ich denken? Wie kann ich denn denken? Der hat halt nur in allen Netze und kann sozusagen Sprachbefehle verstehen, kann dann zum Beispiel die Bewischen, was er kennen und dann darauf reagieren, der kann dann fühlen. Das heißt, wenn er was greift, weiß er, wie er damit umzugehen hat, das sind die Dinge, die einen Kognitive-Roboter haben kann. Und da warst du dann sozusagen, das State of the Art weltweit im Bereich Robotik auf einmal. Ja, das hat ein bisschen gedauert, wir waren ein bisschen uns stealth. Das heißt, wir sind erst mal hingegangen und haben die ersten Roboterhersteller beliefert. Und die sind darauf eingegangen, weil ich ein Produkt hatte, was jeder wusste, wenn es fliegt, dann gibt es ein Problem. Wo ist denn die großen Roboterhersteller? Also wer sind denn das? Also es gibt ja viele große, es gibt so eine top tenelische der großen Roboterhersteller weltweit. Was ist das deutsche Film, weil wir mit uns veröffentlicht und bekannte, wie Kawasaki zum Beispiel. Wer noch so? Also die anderen darf ich noch nicht verkünden. Aber es ist immer generell ein paar Firmen, die Roboterhersteller zu den Kunden gehörten könnten. Also es gibt ja immer der größte, der Welt ist derzeit Fanog. Dann gibt es natürlich solche wie Kukka und so weiter, die sind alle noch da, aber das heißt nicht, dass ich mit denen zusammen arbeite. Aber du hast dann irgendwann, dass du durchgutig schaubt, wie das funktioniert. Du warst jetzt der Zulieferer für die ganzen großen Roboterhersteller. Und das ist dann auch mit der eigenen Firma. Ja. Und es machen wir heute noch. Was ist heute noch? Und wie groß ist das Firma dann geworden? Also wir sind heute 1.200 Mitarbeiter. Also ja, also ich sag mal so, bauen heute für aus dem top tenelische der Roboterhersteller 4 davon werden mit unseren Roboterhersteller. Und das machst du aber aus Deutschland heraus. Ja, aus Deutschland heraus. Wo sitzt du hier? In Metzing. Da war es gerade zu. Da war es gerade zu. Da kommt ja, Tauti. Toll Landzüge. Und ich hab gesehen, ich hab einen Auftragsbestand von über 1 Milliarde. Ja. Aber es ist ja, also ich meine, verrückt. Wenn man das sich mal legt, du hast also das war noch so in 2020, was hast du dann mit den Chinesen da oder für die da die Ideen entwickelt? Und dann hast du Zeit gewonnen an deinem eigenen Ding zu arbeiten, die haben es finanziert quasi. Ja. Also die haben sozusagen, also man muss so sagen, ich hab den ja das Erschprodukt geliefert, die haben sofort angefangen damit zu verkaufen. Dann sind damit auch auch erfolgreich geworden. Das heißt, das war schon mal das erste, da haben wir natürlich darüber, damals Lizenzakosten bekommen. Also wir haben Lizenz gebühren verlangt für jeden Roboter, den sie verkaufen. Also das war jetzt einmal der erste Deal. Und dann ging es dann weiter, dann haben wir natürlich auch schon die ersten Kognitiven-Roboter dann geliefert. Also wir sind, also die Meiras, das sind dann komplett in Deutschland hergestellt. Plus dann mobile Roboter, die Math-Plattformen, also die sind mobile autonome Fahrzeuge. Okay, und wie im Götiffimmer heute? Also ich sag mal so, mir und meinen Bestorhand. Aber die sind sich Chinesen dann, sind da auch investiert oder nicht? Ja, ich hab sie rauskaufen müssen. Also bei der Firma, da haben sie ja schon auch wieder investiert dann? Ja, ja. Die haben damals reineinvestiert. Also wie gesagt, war das ja schon, also was ich da beachtet habe, was anders war, glaube ich, dass ich da viel auch schon vorher natürlich so ein gewisses, natürlich vorsicht hatte. Also ich wollte jetzt nicht einfach nur einen kinesischen Bestor, weil ich wusste, jeder hat gesagt, dass es schwierig sein kann und werden kann. Also habe ich damals in der Satzung schon diese fünf Punkte reingepracht mit "Hey, capital increase rights, sind mit meinen Shares" sozusagen gesichert, die zum Beispiel IP rides und so weiter. Und irgendwann mal kam es natürlich schon zu diesem Punkt, wo man sagt, okay, wir haben noch mal richtig Geld gerased in China. Dachten eigentlich bar, das fliegt, ist super geil. Und dann sind wir an so einen Punkt angekommen, wo wir das Geld aber nicht mehr transferieren konnten. Wir konnten das Geld aus China nicht nach Deutschland senden. Warum? Weil wir nicht eine Chinese controlled entities sind. Da gibt es so eine Kontrolle. Da gab es so eine Kontrolle. Hi Leute, ich habe Christoph Zeller, den Gründer der Recruiting-Plattform in Staffel in der Leitung und der Christoph hat zum allerersten Mal etwas einmaliges, exklusiv für uns alle mit dabei. Christoph, worum geht's? Ja heil Philipp, alle haben dieselbe Frage, wenn es ums Gehalt geht. Wo setzt sich das richtig an, um auf der einen Seite kompetitiv genug zu sein und um auf der anderen Seite auch nicht deutlich über den Markt zu bezahlen? Das Thema kenne ich auch. Wie heften die da genau? Jeder kennt ja die ominösen Gehaltsreports, die so kursieren, wo dann meistens Gehaltspann zwischen 50 und 100.000 Euro angegeben werden, damit kommt keiner weiter. Und warum wir die besten Daten haben, die jährlich über 250.000 Bewerbungsprozesse laufen alle direkt über unsere Plattform und wir haben alle Infos auf beiden Seiten. Und wir wissen sogar, in welchen Fällen auch wirklich eine Einstellung passiert ist. Okay, das verstehe ich. Man kann also entsprechend Gehaltspannen und Trends nach Seniorität, Jobrolle, Region, offensichtlich sehr, sehr gut abbilden und diese Infos wollte jetzt auch teilen. Exakt, aber wirklich nur mit der OMR-Kommunity und unseren Kunden, weil das natürlich schon auch ein Wettbewerbsvorteil ist, sich bei dem Thema "Bestens" auszukennen. Geht für alle, die offene Stellen im Tech, Marketing, Finance oder im Selbstbereich haben. Also, ihr habt es gehört? Macht's wie ein RTL, wie "My poster", wie "Do Instruct", wie "Charge Cloud" und und und. Und nutzt "in Staffo.com/OMR". Wenn ihr euch dort bis zum 28. Zw. für eine Demo meldet, dann sichert ihr euch automatisch den Gehaltsreport für 2026. Und spart über 500 Euro auf eure erste Einschellung über "In Staffo". Dafür rede man ja ganz viel für anderen Firmen und weniger als für eure, dafür, dass ihr in Deutschland sitzt und hier Roboter baut. Das ist ja echt die Story, die man eigentlich gerne haben möchte. Ja. Also, ich glaube, da wird jetzt auch immer mehr, natürlich schon erzählt. Also ich glaube, im Robotikbereich, wenn man sich wirklich auf den Robotikbereich fokussiert, also wir schon die Company, glaube ich, aus Europa, in dem Bereich. Ich glaube halt so, wo wir jetzt nicht so aktiv sind, glaube ich, so in dieser Venture Welt und so weiter, dass wir die ganzen Veranstaltungen gehen. Ich glaube, das sind immer eher weniger, sondern wir sind schon sehr top-down, sozusagen aus der wirklich vegan Indika in diese Fabriken und helfen dort und bringen die Roboter dort zu laufen. Ist es auch so, dass ich weiß nicht, bei SpaceX oder bei Tesla oder bei VW auch von mir aus, dass da am Ende Technologie von euch in den Fabriken hängt? Ja. Also zum Beispiel, also auch in diesen ganzen, mit diesen Rocket Companies, da haben wir ja so non-disruptive Testings mit verschiedenen Partnern. Also diese Aerospace und so was oder? Verschieben. Ja. Also da geht's halt darum, sagen durch die Roboter. Also was, also weil wir meistens irgendwo etwas total gutes haben, so zum Beispiel die genaustischen Roboter der Welt. Was macht der denn? Wo ist der im Einsatz der genaustigen Roboter? Also in genau so was wie zum Beispiel non-disruptive Testings für so Raketenbauteile. Also die mussten vorher irgendwie geprüft werden. So ohne sie zur Störungsfrei-prüfung und so weiter. Es sind zwei extrem präzise Roboterarme, die sind super präzise zueinander und die prüfen dann die Komponenten bis zu. Wir machen Prusch-Crepes-Creenings in Asien und Kina oder bis zu Massage-Robottern. Robottern für, also in Berei-Fresen, die einfach nur rumfresen, schleifen, schweißen. Und was ist denn euer Roboterprodukt? Also ich meine, was ist denn, das ist sozusagen unser, unser, unser Cash-Kauf? Also unser Hauptprodukt, an dem wir eigentlich schon durchgehend gearbeitet haben. Und ich glaube, der ist die Plattform der Hinter. Also dies eigentlich jeden ermöglicht aus diesem Produkt, aus diesem Roboterprodukt mehr zu machen. Also wirklich deren, sozusagen dem Roboter etwas beizubringen. Also wir bauen das Gehirn der Hinter. Das physikalische, also sagen wir haben heute Physikale AI. Und das haben wir eigentlich von Anfang an gebaut. Und das ist eine Plattform, auf der man sozusagen den Datonstream-Manageen kann und dem Roboter etwas beibringen kann. Aber ich will jetzt mal sagen, es gab doch diese Firma Boston Dynamics, diese Hunde, die so Google zu eingekauft hat. War mir immer so aufgefallen als Firma, wo ich dachte, okay, dann scheinen die hier schon mal im Bereich Robotik recht weit vorne. Jetzt reden alle von dem Optimus, also diesem Tesla-Roboter, wo Elon Musk gesagt, das ist eigentlich die Zukunft bei Tesla, ist dieser Roboter. Seid ihr da jetzt auf Augenhöhe? Können aber Roboter mehr oder weniger wird schaltet ihr euch? Also ja, ich glaube, unsere Roboter können mehr. Also und ich glaube, das ist ja auch der große Unterschied. Warum uns war, haben wir eine Plattform gebaut, auf der nicht alles von uns abhängig ist, sondern jeder sozusagen den Roboter etwas beibringen kann. Und das ist das Komplexe. Das heißt, Elon hat natürlich ein Vorteil, der hat unendlich viele Ressourcen mit Geld, mit besten Talenten der Welt. Ich glaube aber auch, dass das sozusagen die Schwachstelle dadurch ist, das heißt, man denkt man kann alles selber tun. Und wir haben eher den Weg gewählt, das wir sagen, ne? Ich glaube, jeden, also den Roboter, jeden dieser Task beizubringen muss man diese Task ja auch kennen, verstehen und so weiter, das sind Skills, ne? So und das sind Fähigkeiten, sagen wir so. Und dafür haben wir eine Plattform gebaut, die es jedem Menschen ermöglicht sozusagen leichter und schneller einen Task, seinen Roboter was beizubringen. Und das sehen wir als viel exponentieller. Ich hab gelesen, wenn ihr so ein Roboter beibringen wollt, wie man T-Shirt faltet, da dauert das wieder. Also je nachdem, wie gut man es falten möchte, also man kann es in 10 Minuten lernen oder man kann es auch in 2-3 Stunden lernen. Wenn man jetzt eigentlich mal das Ganze mit Wischen-Lengwitsmodell im Bau zu, wie es andere tun, dauert 2-3.000, 4.000, 5.000 Stunden. Okay, aber ihr könnt also einen Roboter schneller trainieren, sozusagen. Das ist euer Vorteil, genau. Und wir können es auf der Plattform. Das heißt, man muss kein Top-Experte sein, um dem Roboter etwas beizubringen, sondern man kann es eigentlich sehr einfach beibringen. Das ist der große Vorteil. Was kostet, wenn ich jetzt bei euch einen Roboter kaufen möchte, was kostet? Also je nachdem, also so ein Industrie im humanoiden Roboter, dann kostet 60.000 Euro, ein Haushaltsroboter, dann bereicht 10.000 Euro. Und was wir im Margen haben, dann haben wir dann Roboter. Also gehen hoch bis 60 Prozent. Okay, okay, und dann nachdem, welches. Aber eure Top-Kunden kaufen dann im Jahr bei euch, weil es ja die Hersteller sind. 500.000-Mal im Italien. Genau. Also wir ist es so, dass man zum Beispiel gerade bei Roboter arm, mit dem Margen technisch, ein bisschen weniger. Aber im Endeffekt davon, zum Beispiel ein Partner, der dann tausende davon in dem Markt bringt, auf den fokussieren wir uns dann, das heißt, er hat dann so eine Minimum Quantity, also die unterschreibt er pro Jahr. Und dann vertreibt er die, sozusagen, in diesem, und wir wissen sicher, dass es Minimum 1.000 Stück in diesem Jahr sind. Wahrscheinlich deutlich, also ziemlich sicher, dass es sogar mehr sein werden. Und so stellen wir uns darauf ein. Und das wird ja alles bei euch im Metzingen in der Gebäude. Ja, dann müsst ihr eine Risiko von Fabrik da stehen haben. Wir haben noch drei Fabriken, ja, also beim Lackierrei, beim Fabrik, kommen wir zu einem Besuchen. Wir haben eine ganze Straße, wir haben noch elf Gebäude in dieser Straße. Sie ist so ein Hab gebrunnen. Wie viel über das macht ihr jetzt? Also sagen wir noch nicht, weil wir das im Jahr der Aufhausbestand ist ja dann so, wird man jetzt nicht irgendwie 30 mehr um das machen, sondern eher 300-400. Und dann kann man dahin wachsen. Ja, also wir sind, also bei uns jetzt erst mal dreistellig, jetzt kommt ihr nächstes Schritt, also das muss natürlich skaliert in Milliarden, ja. Also wir haben vor, ist ja immer so, bis 2030, so im Bereich 13 Milliarden Umsatz in diesem Jahr zu machen. 13 Milliarden, immer als im Jahr 2030? Ja. Okay, also ich meine, das ist ja schon absolut relevant. Ja, klar. Dann werden wir hier wahrscheinlich so voller Größen dort noch her. Ja, ich tun DAX unterwegs. Also wir wollen natürlich noch einen Wirtschaftspiel oder für Deutschland schaffen, also das ist ja auch mit, warum wir angefangen haben. Wenn ich angefangen um hier, sag ich mal, einen händen Champions zu bauen, sondern wir wollen natürlich das Unternehmen bauen, was uns vielleicht in Deutschland arschrettet. Also da haben wir natürlich auch gewisse Emissionen, aber wir glauben, dass da noch viel mehr gehen wird. Also was macht ihr, jetzt hast du gerade so eine Kamazaki oder andere Roboter oder eine Kukka, was könnt ihr, was die nicht können? Also warum, wenn da so viel Wachstum möglich ist, warum machen das dann nicht andere? Also ich sag mal, diesen Kern wachst du mir jetzt auch in diese, wirklich diesen noch schnelleren Wachstum. Der wird jetzt nicht nur über Roboter arm oder mobile Roboter stattfinden, sondern hier geht es dann wirklich um Humanoide. Es ist eigentlich mal oder genauso, halt einfach multipurpose Roboter. Es heißt Roboter, die mehr können, wie einfach nur eine Aufgabe ausführen. Aber aktuell, es gibt zum Beispiel Roboter, der kann spürschen einrollen. Das ist ja so, okay, kostet euch 10.000 Euro oder so was? Wer kauft so was? Es kauft vor allem, also dort zählen wir auf dem Markt, der pre-care sorgen wir dazu. Das heißt wirklich Menschen, die vielleicht eigentlich in Pflege sollten, vielleicht, oder denken, dass sie da rein sollten. Aber dafür, sagen wir durch diese Technologie länger zu Hause bleiben können, weil wir einmal ein Gerät haben, was mit denen quatscht. Gleichzeitig ist denen, was, sagen wir, kleine Dinge fühlt. Aber es ist ein Mensch hier. Wie geht denn das hier? Da gehen wir aber über B2B2C. Also wir arbeiten hier wieder mit Haushaltsgeräteherstellern, die dann dieses Gerät als Eigenprodukt zu sagen oder mit uns in der Kooperation in den Markt tragen. Okay, dann gibt es ein paar andere Anwendungen. Also der erste große, die großen Anwendung und dieses Kalierung kommt schon hauptsächlich aus der Industrie. Warum, wenn wir jetzt einfach nur in die Welt schauen, dann sehen wir schon mal ein Großproblem, was auf uns zukommt. D.h. 2030 bis 2030 hat Europa 7 Millionen weniger Arbeitskräfte. Und warum durch die älter werdende Bevölkerung weniger zu zeigen Kinder. Und wenn wir jetzt, ich sag mal, wenn wir jetzt China, Japan und Europa zusammen nehmen, dann haben wir da 100 Millionen weniger Arbeitskräfte bis dahin. D.h. es entsteht plötzlich einen riesen Lücke und so und die muss gefüllt werden. Und wie wird es gefüllt? Also China hat natürlich dort auch eine Strategie für, d.h. diese 2030 Ziele. Da wollen sie 5,5 Uhr in Work in Leber sozusagen, also Arbeitskräfte in intelligenter Robotik bringen. D.h. ergänzen über intelligenter Robotik. Was eigentlich bedeutet in Zahlen genauer gesagt, das sind 40 Millionen Roboter. Also wenn man das Ganze jetzt wieder auf den Weltmarkt, ist der größte Markt der Welt nur allein um China, sag ich mal zu erhalten. Oder diesen Wachstum zu erhalten. Oder diese Lücke, diese Luchmotivität zu stopfen. Also was entsteht bei diesen gerade im Aufschwung. Gleichzeitig haben sie jetzt bald keine weniger Arbeitskräfte. Das heißt aber auch, dass die ganze Welt ja nicht dabei zuschauen wird, sondern eigentlich entweder mitmacht oder bald ein Museum, als Museum endet. Und hier arbeiten wir genau an diesem. Kauft ihr noch ein VW-Bereuch im Web oder Sachen in deutschen Fabriken oder sowas? Ja, genau, ja, natürlich. Also wir arbeiten auch mit vielen deutschen Partnern. Aber kann man zusammen so viele verschiedene Produkte erstelle vom Schwymarschinen, bepacker Roboter bis zu jetzt irgendwie chinesische Fabrik, bist du deutscher Orschmobie-Bauer? Also ich hätte das gar jetzt in ganz verschiedene Justkälte. Aber eben macht das alles bei der aktuellen, noch recht jungen Firma, kriegt ja alles hin. Also wie wir es hinbekommen, indem wir genau das, also uns auf gewisse Dinge fokussieren. Also man sagt ja, was fokussiert ihr euch? Also wir fokussieren uns auf Robotik. Und die Partner von uns fokussieren uns ja auf dem Markt. Also im Endeffekt, sagen wir mal, bauen wir jetzt in dieser Haushaltsgeräte ja für Hausgeredehersteller. Und was die tun, die fokussieren sich darauf, dem Roboter dieses Skills zu schaffen auf unsere Plattformen. Ein Schwymarschinen ein und auszuräumen, das machen hier wir. Das macht der Partner, der ein Schwymarschinen baut. So ein Mikrowelle zu bedienen, der wird die Mikrowelle sich leicht verändern in der Zukunft. Der wird es gerät sich anders mit dem Roboter verbinden und so weiter. Genauso wie zum Beispiel, dass man endlich mal eine Couch absaugen kann, ein Regal abwischen kann. Und so weiter gibt es Hersteller dafür, die dann zum Beispiel diese this Equipment dafür bauen, gleichzeitig mit uns Interfaces, also mit uns verbinden. Also das können jetzt überrascht. Stoppsauger Roboter oder der Wohnen kann er nicht mehr nur über einen Boden fahren oder aber so verfahren. Also der geht dann nicht eher dann einer der Platzchen Rucksack anhanden. Roboter, der sich in Rucksack umschnellt und plötzlich die ganzen Couch absaugen kann. Braucht man das? Ja, natürlich. Das ist mittlerweile auch so so so Roboter-Wettkämpfe, wo dann irgendwie in China so Roboter-Boxen können oder solche Sachen. Nachucksaugern wir uns nicht drauf. Nein, nein. Also wir wollen jetzt erst mal ein Mensch in den anderen Händen sichten. Also das heißt, die Lückenstapfen, die jetzt entstehen und gleichzeitig vor allem hier in Deutschland wieder für Produktivität sorgen. Also das heißt, wir fokussieren uns schon hauptsächlich darauf, Roboter für den Industriebereich zu schaffen, die plötzlich halt genau diese Arbeiten übernehmen können. Knöpfe zu drücken, Schalter umzulegen, Tür auf und zuzumachen, Bauteilein zu legen und deshalb ist es nicht mehr so weit entfernt, wie viele Menschen sagen. Also es ist wirklich eigentlich ganz nah dran, so was kann ich heute schon zeigen, dass unsere Roboter zur Verstehtung kann. Okay. Und ist Deutschland dafür ein guter Standort, das zu machen? Ich sag mal so grundsätzlich ist Deutschland, glaube ich, der falsche Standort überhaupt ein Unternehmen zu gründen. Aber im Endeffekt ist es, glaube ich, jetzt in diesem Bereich in dieser Zeit, in der wir leben, glaube ich, wichtig. Also ich glaube für uns ist es entscheidend, dass wir hier sind, dass wir, ich sag mal einmal, warum? Einmal, ich sag mal, hat sich was verändert, Deutschland ist so ein bisschen dunkler, wie es sonst war. Das heißt, plötzlich scheint auch ein kleines Licht hier ein bisschen heller. Vorher war das eigentlich, ihr wird uns wahrscheinlich jeder ignorieren, heute so mal plötzlich irgendwie relevant geworden, weil man Hoffnung hat. So und wir sind unternehmen, was auch diese Hoffnung natürlich auch, ich sag mal, einmal aufzeigt. Ja das aufzeigt, aber auch die Delivert. Also dementsprechend, glaube ich schon, dass es mittlerweile in Deutschland wichtig ist, warum? Weil derzeit eigentlich nur noch, also bisher ist es immer die Automotive, wir brauchen einen neuen Wirtschaftszweig. Der muss geschaffen werden in sehr kurzer Zeit, der muss radikal geschaffen werden. Und ich glaube, da sind wir, eignen wir uns halt einfach gut führen. Ist eine Robotik, ist aber deutlich mehr als Maschinenbau. Es ist ja halt ja ein Maschinenbau. Also superkomplex und das sind deutschen wirklich gut. Also glaube ich, in diesen Motor können alle bauen. Und er sagt mal, können deutschen wirklich gut bauen. In der Elektromotor können alle bauen, deshalb verlieren wir da gerade sehr viel Markt. Und es ist denn so, dass du da noch super tief im Detail bist, das ist so so, dass du da als Art Robotik mega talent, dass alles in die Firma rein verpflanzt oder gibt es damit dabei Leute, das alles machen. Du machst in weit das Fundraising und gibst dich ja großen Linien vor, oder ist immer noch deine Generalität da jetzt im Detail drin? Also, ich sag mal so teils teils. Also ich habe natürlich super Team um mich herum. Aber gleichzeitig ist es glaube, also ich habe natürlich trotzdem, sag ich mal dieses Art of the Box denken, dieses noch noch eine Stufe weiter zu denken, weiter sich reinzugen und sagen "Ne, wir lassen da jetzt nicht nur los", sondern wir gehen da noch mal einen Schritt weiter und versuchen es noch mal. Also ich glaube, es ist so eine Mischung und natürlich bin ich auch draußen und "To Fundraising", oder bin ich noch mal im Podcast. Aber im Endeffekt, aber dann will ich, also so richtig wohl fühle ich mich schon in der Firma in der Technik. Sag mal mit, mit den, sag mal, meinen Ideen einfließen zu lassen, zu schauen, okay, wo kann man vielleicht noch eine Schippe drauflegen? Über welches Problem denkst du jetzt, sag mal jetzt, so technische Spron, ganz konkret nach. Wenn man bei euch überst du jetzt gerade so eine Frage ist, dass du dir jetzt gerne lösen würdest. Also, dass ich verstehen kann. Also grundsätzlich, die meisten Gedanken, die ich mir jetzt gerade vor allem tun, sind die Plattformen gedanken. Und das heißt, wie kriege ich die Plattform noch mal besser hin? Wie kriege ich sag mal hin, dass die KI sozusagen auf der Plattform einfach viele Dinge übernimmt, die heute ein Mensch noch selber tun kann. Also da denke ich viel dran und da habe ich oft natürlich unendlich viele Ideen. Die KI macht ja das selber, das ist doch ein eigenes Spudel nein. Also doch bauen wir auch, ja. Also deswegen, wir haben da schon einiges gemacht, was ganz auch ein ganz latschlängig macht. Ja, und greife nicht auf OpenAI oder so was. Also das tolle auf der Plattform ist, dass du auch die hinzufügen kannst. Aber im Endeffekt, das ist ja auch das Prinzip dahinter, hinter der Plattform, das wir sage, viele Modelle drauf haben. Wie so eine Art Hangingface, aber für das direkte Deployment, das heißt, ihr könnt es aber nur noch reinziehen. Und zusammenfügen, ihr nutzt eigentlich die KI-Modelle, hauptsächlich für das Vorprozess hier in der Daten. Und dann trainieren wir mit unseren eigenen Modellen darauf viel schneller. So das ist so die Logik dahinter. Aber es ist ja ein KI, in dem Kontext überhaupt sozusagen so eine Sprachmodelle hilft. Oder ist das eher so, ich meine, KI in der echten Welt ist ja dann vielleicht eher irgendwie eine Videotechnologie oder so was. Wir hören, sehen, fühlen und denken. Also das ist das komplex an Physical AI, ist, dass man hier nicht nur Sprachmodelle für nutzt, sondern es geht ja darum, zu hören, zu sehen, zu fühlen. Also ich mache ein kleines Beispiel dazu. Zum Beispiel, ich mag gerne das Beispiel mit dem Schwimmen. Also, wenn ich dir das Schwimmen beibringen möchte, glaube ich, ich kann dir das Schwimmen über reinen Sehen beibringen. Also wenn ich dir ein Video zeige, wie jemand schwimmt, glaube ich, du wüsst ein Schwimmer. Wenn ich es ja auch in fünf Jahre lang zeige, ich kann schwimmen. Das ist klar nicht, wenn ich dir erkläre, wie man schwimmt jeden Tag, dann wüsste auch kein Schwimmer. Und dann dich einfach ins Wasser, um sagt, hier schwimmt, das wüsste auch kein Schwimmer genauso auch nicht. Wenn es dir vorstellen, ist die ganze Zeit, es simulieren. Also im Endeffekt, und das ist, glaube ich, das besondere an physicalische Intelligenz, dass man eigentlich hier das Schwimmen nicht mit dem Kopf erlernen, sondern eigentlich mit dem Körper und dem Kopf. Also man lernt das also sozusagen mit Anz auf zwei Leeren. Das ist der Unterschied zwischen physicalische Intelligenz und eigentlich. Was ist das denn mit Kameras? - Genau. Also die Roboter haben alle Kameras integriert, sie haben Taste-Sensoren. Das heißt, dann so taktile Sensoren in den Finger erspitzen, um zu fühlen. Und dann natürlich auch Audio. Also sind Hörn, zum Beispiel Schweißen. Ich wusste vorher nicht, dass man viel beim Schweißen, viel mit den Ohren tut und mit dem Taste. So das heißt, man fühlt und das andere hört man. So richtig sehen tut man nicht. Und es sind so Dinge, die man braucht immer die verschiedenen Leer und vor allem die alle verschiedenen Sensoren, um eine, um eine, sozusagen, ein Skill zu erlernen. Aber sag mal, eine Applikation, die jetzt so ein bisschen greifbarer macht, weil ich habe hier so Spül-Maschine einräumen verstehe ich jetzt. Aber das ist ja wirklich auch ein bisschen trivialer, also von dem. Und dann irgendwie greifarme. Okay, aber das Kuka wird gab es schon 2001, die da so Sachen dann irgendwie auf dem Fließband hin und hergestellt hat. Aber die waren programmiert. Die waren immer programmiert. Es gab kein einzigen Roboter. Also bis zu unserem Roboter gab es kein einzigen Roboter, der nicht programmiert war. Und das ist der Unterschied. Das heißt, ich kann heute zum, also wenn, wenn heute sozusagen mein Roboter, das Bauteil da hier irgendwo einlegt, dann kann ich dem Roboter beibringen. Zwei Schmeierer macht das mal und dann tut es. Und wenn ich jetzt was verändere, dann wird das trotzdem irgendwie hinbekommen. Also der Roboter versteht dann einfach die Aufgabe. Zwei Schmeierer verschleifen oder sowas oder beim Schweißen, dann braucht man Skills. Deswegen nennt man das ja sozusagen Facharbeiter. Facharbeiter weiß vor allem, wie man auf die unnormalen Situation reagiert. Deswegen ist ein Facharbeiter und da gab es bis heute keine Robotik für. Robotik gab es nur für wiederholende Arbeiten, aber nicht für Facharbeiter. Und das ist genau dieses besondere daran. Und unser Roboter kann das. Der kann er lernen, wie man beim Schweißen reagiert. Wenn etwas nicht ganz so 100% passt, wie man's eigentlich sozusagen hingestellt, denn ums einfach nur repetativ nachts zu wiederholen. Und es gibt's dann großen, sagen wir mal, ein Wettbewerber. Ich weiß, es gibt auch Agile Robotics, glaube ich, aus Deutschland, auch in Unicorn. In dem Bereich kennt man sich. Agile kennt ich sehr wohl, ja, natürlich. Aber ich würde sagen, wir sind da schon sehr unterschiedlich. Also Agile geht eher auf diesen, ich sag mal, Lösungsbereich. Also so richtig habe ich dir noch nie in meinem, alles gesagt, mit meinem Alltag gesehen irgendwo. Und du ging wie ein Triff an an. Also ist dann eher so die Tesla-Roboter so Wettbewerb oder wie? Also, ich sag mal so, je nachdem für welcher Roboter Art wieder, wir haben ja verschiedene. Aber jetzt sag ich mal, für die Humanoid, es definitiv ist natürlich ein Tesla. Es ist ein Figger. Es gibt vor allem auch Kinesen, wie z.B. Unitree. Es gibt auch ein Edge-Bot. Es gibt schon einige, sag ich mal, die mit uns dort in diesem Bereich auch im Wettbewerb stehen. Und ich habe gesehen, es gab so ein Video, das ihr auch hier zeigen wollt, die Roboter, die laufen können sollten. Aber dann doch nicht gelaufen sind, einfach bei der Messe war das Automatik, glaube ich, eine große Roboter-Messe da. Also es ging nicht nur ums Laufen, also Laufen haben wir danach einfach nochmal kurz laufen lassen. Das funktioniert schon, das haben wir auch absichtlich, deshalb kurz gezeigt noch, dass es funktioniert, dass er laufen kann. Was dagegen ist, eigentlich voll autonom eine Aufgabe auszuführen. Das heißt, er hat dann z.B. in den engeren Bereich. Der Roboter geht hin und führt die Aufgabe aus und man kann zuschauen und kann Dinge reinschmeißen, der wird trotzdem gut hinbekommen. Das ist schon ziemlich misslungen, muss man schon sagen. Also ich sag mal so, ich habe es entschieden, dass wir es nicht zeigen. Warum nicht? Einfach weil der Roboter öfters Dinge getan hat, die wir nicht ganz nachvollziehen konnten. In diesen Testings, mehrmals auch wirklich hingefallen ist. Was einfach gesagt haben, dann lass uns nicht dieses Bild von breiten, sondern lass uns das einfach mal einstellen. Es war schon eine harte Entscheidung, weil wir hart dafür gearbeitet haben. Aber wir haben es nicht getan. Und heute, wenn wir uns besucht, kann man das alles im Live sehen. Also der kann jetzt laufen. Der läuft. Der Optimus von Tesla kann sogar Joggen hab ich gesehen. Der ist dann noch einschreitbar, der kann die auch in der Joggen. Joggen, ja, genau. Ich hoffe, alle die hier zueren sind gut ins neue Jahr gestartet, natürlich. Und wahrscheinlich habt ihr auch in der anderen Vorsatz zumindest mal angedacht. Wer über seine berufliche Weiterentwicklung dabei nachgedacht haben sollte, hier kommt ein Tipp. Und zwar die WHO, Autobiseime School of Management, aus Fallanda und auch aus Düsseldorf. Die gehört zu den besten Business Schools in Europa und steht seit Jahren Jahrzehnten vielleicht für Excellence in Management Education. Und egal, ob ihr euch fachlich vertiefen wollt, neue Führungsperspektiven sucht oder einfach nur unternehmerisch weiterdenken, lernen möchtet. Es gibt dort 13 Studienprogramme, mehr als 20 sehr kompakte Exekutive und Onlineformate, egal für welche Karriere stufe. Innerlich geht es natürlich immer um die Themen, die am gerade beruflich weiter helfen könnten, generative KI, Datanalyse, Unternehmensetig auch. Dazu gibt es dann immer kleine Lernengruppen, ein sehr, sehr engen Austausch und ein starkes globales Netzwerk mit Partnern wie Adidas, DHL oder McKinsey. Besonders stark und bekannt ist die WHO auch für ihren besonderen Fokus auf Entrepreneurship. Da sind sie weltweit topgerankt, zusammen mit dem MIT, mit Stanford, aus der WHO kam 15 Unicorns, Zerlando HelloFresh. Über 2000 weitere Firmen wurden von WHO Aluminie mit gegründet in den letzten Jahren. Also, wer 2026 beruflich weiterkommen möchte, denkt doch mal an die WHO alle Infos unter WHO.edu/oMR oder natürlich auch hinter dem Link bei uns in den schonauts. Also im Endeffekt, das ist ja genau, glaube ich, der große Unterschied, worauf fokussieren wir uns, wir fokussieren uns nicht mal darauf, den wir jetzt im Besten aller Laufeilgerät muss zu bauen, sondern wir fokussieren uns darauf auf unsere Plattformen, sozusagen die Pipelines dafür gebaut, dass jeder Mensch, einem Roboter sogar einen neuen Laufstil beibringen kann, in sehr kurzer Zeit. Das ist mindestens der Hälfte in der Software-Fimmer. Ja, das ist sogar mehr wie die Hälfte. Und der Rest ist dann einfach eine Hardware-Fimmer, genau. Warum bauen wir Hardware? Weil ganz einfach, wie beim Smartphone auch. Man hätte nicht einfach die Plattform oder das Autosbetriebssystem IOS sozusagen auf einen alten Nokia oder Alkartel Telefon bringen können. Das wäre nicht aufgegangen, also wegen der Computer-Destributions und so weiter. Und genau so, deshalb bauen wir auch so viel Hardware, weil wir dort einmal die Architektur sozusagen so etablieren, dass das überhaupt eine Plattform funktioniert. Das zum Beispiel Reaktionszeiten funktionieren, wie ich greife hier das. Und es ist jetzt nicht mit meinem Kopf gegriffen, sondern ich habe auch in Reflex in meiner Hand, um das Ganze zu greifen. Ich steige jetzt weniger Wasser drin, flieg es mir nicht aus der Hand oder so. So, sondern ich reagier auf die Situation und das ist das Komplex, und dafür braucht man auch eine Hardware und die Kontrolle darüber. Gibt es immerhin, dass ich dabei alle Sachen bereite. Ich meine, bis jetzt darauf und dran, also 13 Milliarden, um das in vier Jahren, das ist ja, wenn das klappen würde, dann baust du dann ein DAX-Unternehmen oder. Dann wärst du wahrscheinlich selber dann auch 1 Milliardär. Jetzt bist du 37, machst du alles so learning by doing oder whatever? Wir haben, also ich habe tatsächlich vom Tag 1, auch mit meinem Team, einen ganz klarer Ziel und eine Strategie dafür. So, das heißt, wir wussten ja vom Vornherein, was wir bauen wollen, aber wir haben es ja auch erst mal in kleine Scheiping geschnitten und nicht gleich von der Plattform geredet, sondern mussten wir erst mal eine Plattformfähige Hardware bauen. Wir mussten erst mal die Produkte über große Partner in den Markt tragen, dass sie überhaupt eine Plattform Sinn macht. Dann mussten wir denen sozusagen auch eine Plattform geben, damit sie auch nochmal mehrwert bringen können, indem sie Applikationen darauf machen. Also es war schon alles Schritt für Schritt, es ergibt schon sehr viel Sinn, was wir tun. Man sieht so nicht in der Gänze. Ich glaube, heute, wenn man es genauer anschaut, dann mussten wir es eigentlich erkennen, was wir bauen. Aber im Endeffekt sind wir doch weit von dem entfernt, was wir eigentlich vor haben. Da gibt es keine großen Amerikanischen zum Beispiel Firmen oder sagen, "Hey, da würden wir nicht investieren oder eine Tesla selber." Wenn das irgendwas funktioniert, dann geht er häufig auch hin und versucht, dann die Unternehmen zu kaufen. Oder andere kommt vorher über das, das nicht die krassen Angebote bekommst. Wir haben ja schon viele Angebote bekommen. Aber ich glaube, wir waren nicht mal zwei Jahre alt, da haben wir schon richtig große Angebote bekommen. Zu verkaufte ich immer. Aber wir haben es abgelehnt. Wir werden es auch weiter ablehnen. Und wir haben auch jetzt sehr große Beträge angeboten bekommen, weil wir lehens ab. Weil wir genau wissen, was wir bauen wollen. Wir wollen den Wirtschaftspieler Deutschlands bauen und wir glauben, dass wir wieder einen neuen Industrie zurückgehen. In der Streetsweig einer, der wirklich wieder Deutsch in Hoffnung gibt. Gleichzeitig ist es mal einfach deutscher wieder relevant in der Welt macht. Das ist in meinen Augen auch eine gewisse Pflicht von mir, von mir persönlich. Das deutsche Staatsbürger, gleichzeitig aber auch bin ich verantwortlich, dafür, dass sie wieder Hoffnung geben kann. Und ich sehe es eben nicht so. Also ich sehe es ein bisschen dunkler wie viele denken, obwohl ich immer positiv rüberkomme. Aber ich tu halt was dagegen, weniger darüber zu sprechen, was nicht läuft. Aber wo wurden noch in einem Milliarden gewohnt? Also Milliarden noch nicht. Aber schon. Aber es sind. 11 Millionen. 100 Millionen größere 100 Millionen. Also wurden uns schon geboten. Aber es ist nicht relevant. War auch nicht relevant für mein Investoren. Das ist einfach, weil wir größeres vorhaben. Und jeder, ich glaube ich, der dort unbordlich weiß genau, was wir tun. Und wird ja demnächst in die Börse gehen? Wie sagt man so, Ziel haben wir schon. Irgendwann mal Public zu gehen. Also da geht es nicht um das Ganze irgendwie ein Geld zu verwandeln, sondern es geht darum, dass ich glaube, dass es irgendwie die Story, die dann auch schon weiter ist. Also geplant ist so im Raum, 28, 29 Kanahungen. Wenn da richtige Zeitpunkt halt kommt. Aber im Endeffekt ist das schon das Ziel, dass die Public da teilnehmen kann. So ein Teil haben kann. So das heißt, wenn ich glaube, Tesla wäre heute kein Tesla, wenn sie nicht damals Public gegangen wären. Und nicht so viele Menschen sozusagen, die ja auch dann die Story geglaubt haben, auch mit ein Boot gegangen sind. Und das Ganze miterlebt haben, diese höheren Tiefen und so weiter. Und ich glaube, das braucht sie hier nochmal. Also wenn das heißt, die Story, denk ich, ist ja schon ein Garnios. Also wenn das schon eine große Zahlen, große Vision. Also ich weiß mal so raus, eine Art Neues, SAP oder eine neue VW, dazu bauen. Und das ist ja ja schon nicht gerade die Unterschiede. Das ist ja die oberste Schublade. Genau, die letzten 100 Jahren gab es nur eins. Es gab nur SAP mit über die 100 Milliarden Marke. Es gab keine anderen aus Deutschland. Und das ist ja das spannende. Und das habe ich mir zu oft auch anhören müssen von irgendwelchen Westoren, die sagen, "Heh, warum soll die Schluhe zweite sein?" So, da gibt es nichts Tolles, was aus Deutschland, derzeit kommt und in diese Liga schafft. Aber wir wollen das unternehmen sein. Welches auch schafft. Und was sind die größten Risiken oder was könnte das zurückhalten? Die kurischen Risiken. Also es gibt so viele. Es gibt unendlich viele Risiken, die ich heute sehe, wo ich mir auch manchmal einen Schlafraum habe. Genauso auch wieder extrem viele Schossen. Also die Risiken sind die, dass man immer, dass ich natürlich, wenn ich das höhere, ne? Also so superstars und companies, die es mal eben geschafft haben, mal eben kurz einen Schutdingsdatz zu sein, gab es so unendlich. Aber es hat noch keiner geschafft, nach SAP. Das Ganze wirklich international auf diese Bühne zu bekommen. Das heißt, um diese Relevanz zu bekommen. Und da müssen wir noch hin. Wir sind dann noch nicht. Und dazu müssen wir vor einem gutes Zeugdeliver. Und wir müssen mehr Delivern, wie jeder erwartet von uns. Und das ist schon auch ein Druck. Und natürlich auch noch viele Baustellen, die noch gelöst werden müssen. gibt es dann so ein Multipliz im Robotics-Bereich, wenn wir jetzt einmal so schafft es 10 Milliarden Euro Umsatz, als wäre unsere aktuelle Umsatz-Achance mal mal 50 oder so. Also gibt es gerade ein Unternehmen, also das heißt Figger, Figger hat jetzt auf 39 Milliarden Bewertungen geräst. Und wie geht es jetzt? Und wie kommen es 2,5 Jahre alt, sind deutlich kleiner wie wir, haben noch keine Umsatz. Wirklich? Was können die so gut ist? Die haben eine Vision. Also es ist auch ein richtiges Storytelling-Game. Also du musst auch jetzt so ein bisschen so illermaskartige Züge entwickeln und dich ein bisschen nach außen. Die haben natürlich also was, was sie gemacht haben, was sie echt gut gemacht haben. Meine Augen verdammt gutes Marketing. Aber natürlich trotzdem in sehr kurze, also sehr viel Storytelling, also wir haben, die haben durchgehend erzählt, was sie gemacht haben und dann sieht man diesen Speed viel besser. Wie wenn man einfach das ganze hinterverschlossenen Türen macht und dann irgendwie plötzlich präsentiert ist, so tolle Überraschung, aber man, ich glaube die Menschen fieben und dann nicht mit, die tun dich nicht erst mal für Tod erklären und dann doch sehen, war wieder Hoffnung bekommen und so weiter. Ich glaube, das haben sie deutlich besser gemacht wie wir in meiner Augen. Wo kommen sie? Wo kommen sie? Also USA? Also man kennt sie in der Robotics Welt. Du kennst ja die Gründe an. Und weißt ja, was sie darauf haben? Ja. Aber es ist keine Sorge, dass du da nicht auch hinkommen könntest. Ja, wir wollen genau dort ein Mittelmaß finden. So dass man sagt, okay, einmal mit natürlich großes Sprüche klopfen, weil wir es wirklich vor haben, aber es ernst meinen und gleichzeitig natürlich auch zu delivern. Ich glaube da kann uns keiner das Wasser reichen. Also was ich meine, damit ist auch Partnerschaften zu schließen mit den größten Produktionsunternehmen der Welt. Wir haben da, also wir haben, also wenn man jetzt einfach nur die Pipeline von uns nimmt die, die Chef viel größer wird das. Ja, einen Partnerschaften mit dem Metch-Cheffler gemacht haben wir den Automobil zu bekommen, ja. Neulich, ja. Also auch ein Partner von uns. Aber ich sag mal so, Chefler ist auch wieder eins dieser Unternehmen, was in meiner Augen sehr vorbildlich ist. Also ich glaube die größere Herausforderungen, die wir haben, ist, dass viele gewohnt sind zu sagen, ich warte, bis technologien soweit sind. Also die kommen dann und sagen, wow, geil, sieht sehr cool aus, was ihr macht. Aber ich komme dann in zwei Jahren wieder, wenn es so weit ist. Und hier schall cool, dass ich jetzt sagen kann, dann exotierisch wahrscheinlich nicht mehr. Das ist das Ding. Also wenn du heute nicht die Technologien, wenn du, also wenn du wirklich, du musst, also wenn du wartisch bis, bis technologien soweit sind, bis du nicht mehr da, wenn sie da weit sind. Also technologien halt, also gerade vor allem wenn es um diese, sag mal, Humanoide und intelligente Robotik geht, wenn du sagst mal bei dir als erstes löscht, haben deine Betweber keine Chance mehr. Was ist denn so in meinem Alltag jetzt irgendwie Büro-Typ hier aus Hamburg im Kommunikationsbereich, wo werde ich Humanoide Roboter als nächstes Mal treffen oder wo werden die mir da Rolle spielen? Also ich mein, also dann eher, also ich sag mal so, in den nächsten zwei Jahren wahrscheinlich sehr wenig. Also da vielleicht auch Endhaus, weil du Lust drauf hast, weil du das leichten kannst und weil du mal so neuerer Teil haben möchtest, kannst du gerne holen. Wird dir dann hier das Zeug auf, brauche ich schon nicht. Also muss ich jetzt erst mal sagen, so hart es klingt. Aber ich sag mal, in den ersten, deswegen sag ich auch mal, die erste Linie werden sie in der Industrie, eigentlich was jetzt. Dort, wo heute mit der Weite zu teuer sind, eigentlich für den Bereich, denn sie dort bedienen und wir gegen die Kinesen nicht mehr ankommen. Weil sie halt deutlich günstiger machen, so benenzeniert werden und so weiter. Dort wird in Humanoide Roboter schnell helfen können. Also erst mal dort, wo man einfach sagt, okay, an diesem, also einmal wo wir uns die Leute fehlen werden. Es werden unerlich viele Leute fehlen. Das heißt, wir also 7 Millionen weniger Arbeitskräfte bis 2030. Das ist eine riesige Sache. Ich habe euch in Wesen bei Cheflab die anderen kündigst bis 2035 so eine mittlere vierstellige Zahl. 4.5.000 Roboter soll in deren Produktionsnetzwerk, deren Produktionsstraßen eingebaut werden. Also das heißt, ihr sitzen da mehr der weniger, dann paar tausend Leute, die dann vielleicht nicht mehr haben bei Cheflab, dann es wäre dann eure Roboter sein. Genau. Und da gibt es ja unerlich. Was kostet ein Roboter die mir da schon vor euch kaufen? Ja, grundsätzlich kostet ein Roboter 60.000 Euro. Also, gesamt also. Also, das ist ja egal für eine Industriearbeiter vielleicht. Genau, der kann aber dann halt tatsächlich vor 7. Und die Jahre lang. Ja. Muss gewartet werden. Ja. Also, der Käse ist ja echt ein Krasse. Also, du, warum macht es plötzlich mit der humanoiden Robotik sind? Und warum die jetzt nicht mit den Standardroboter arm und so weiter? Also, Standardroboter arm und dann musste immer ein Experte händen. Und das wollte ich ja auch verändern. Das wollte ich ja, das war das Problem, was ich gesehen habe in der Robotik, warum Robotiken nicht skaliert. Also, das heißt, derzeit, um einen Roboter vor eine Maschine zu stellen, musste ich erst das ganze Ding umbauen, musste ich intelligente Menschen holen, die das ganze einrichten und so weiter. Und jetzt, was jetzt eigentlich mal in diesem humanoiden Roboter sind, was jetzt geschütterhin, ist der Arbeitsplatz für einen Menschen eingericht. Du gehst aber hin und sagst, jetzt habe ich diesen Menschen nicht mehr dafür. Es kommt in Roboter rein, eine Gleichunggebung. Ich zeige ihn das mal, wie das funktioniert und da macht es dann. Also, wenn du versuchst, du die Produktivität hier in Deutschland? Ja. Wenn ich noch zu erhalten, sondern sogar als sichste stärker. Weil es dann plötzlich keinen Unterschied mehr macht, wo man produziert, um es jetzt in China oder in vielleicht ein bisschen Energiepreise ob diese Wanne nie so entscheiden, wie es jeder gerade tut, aussehen, vielleicht im in anderen Bereichen wie Chemie und so weiter. Wie ist dein eigenes Leben, also wie intensiv, aber du denkst da? Ich arbeite Tag und Nacht, ja. Also zurzeit ist wirklich so. Ich glaube, wenn ich heime gehe, ist meistens mit der Nacht. Und wenn ich mal unwargens mich wieder da. Und das mache ich immer. Es ist eine gewisse Nehmendem. Ja, so. Ich rohne bei einem Wettzing von 15 Minuten. Also. Mit dem Auto. Und dann gehe ich morgens wieder rein, schafft den ganzen Tag. Und das ist auch einfach nicht da auch. Ja. Immer. Also. Ja. Ja. Ja, ich gut, es machen jetzt ja nicht so viele. Also, ja, aber ich sag mal so. Ja, aber ich glaube, ich bin ein sehr ehrgeiziger Mensch. Also ich habe natürlich auch Familie. Ich habe zwei Kinder und das ist einzig Harte für mich. Ich sage mal schon, dass ich zum Beispiel dann im Sonntagmorgen, dann nehme ich mir mal Zeit für meine Familie mit denen. Also den Sonntagmorgen bin ich meistens mit meiner Familie. Und dann bin ich meistens wieder arbeiten. Und ansonsten ein Samstag nehme ich meine Kids mit in die Firma. Und dann sind meine Kids da, spielen Verstecke. Da fährt man. Und ich arbeite. Und sind deine Kollegen jetzt in Wesenien auch andere Deutsch? Oder holt sie auch alle Weltleute an? Weltweit. Wir sind 45 naturalteten. Ich glaube, ich hab das letzte Mal gezählt. 25, 40 naturalteten. Und du rekulturierst ja auch die Leute und nach dem Wettzing macht dem Motto "A". International. Ganz vor eine Seinwis in den Bereich der Inkommensions. Ja, 2-3.000 Bewerbe im Monat, manchmal mehr, manchmal weniger. Du kannst ja in der Welt, das ist klar, ich will ja eine Spitze arbeiten. Ja, genau. Sollen wir solchen Hochschulen gut raus? Ja, auch gute. Also sehr gute. Also wir haben von überall auf der Welt. Also aus der USA, aus China, aus Japan, aus Indien, aus was ich wo. Und natürlich aber viele, die auch hier dann studiert haben, oder gerade so. Ist du die Maske in eine Art Vorbild? Ja. Die Maske in eine Art Vorbild für dich? Also ich bin sehr schwer beeindruckt. Ich bin sehr schwer beeindruckt von dem, was er tut, sag mal so. Ich sag mal so, ich finde es gibt keinen zweiten Elon. Derzeit. So, das heißt, was er geschaffen hat. Welcher Zeit, mit welcher Intensität, mit welchem Airguides und einfach immer weiter zu tun. Auch wenn er immer wieder für Tod erklärt wurde, beeindruckt mich. Also da bin ich schwer beeindruckt. Ich glaube es gibt keinen anderen Menschen, der es geschafft hätte. Gleichzeitig sehe ich aber auch natürlich, welche Opfer dafür gebracht hat. Und dementsprechend ist es schon so. Also gleichzeitig, er beeindruckt mich, genau so wie es mir manchmal Sorgen macht, dass sich auch so enden. Ja. Was vor meintest du jetzt im Sinne von der Beziehung kaputt oder seine Kinder? Genau, genau. Also man hat halt, man sieht es mal an im Gesicht, wenn er redet. Es ist schon natürlich, dann sehe ich es sehr auch. Und dann sehe ich natürlich ähnliche Dinge dann auch bei mir im Leben. So, dann prüzie ich es manchmal. Aber das würde ich nicht. Weil ich sage, ich bin für mich eben nicht so, dass ich da einfach nur ein einmal leeres Loch stopfe. Oder sowas bei mir, sondern ich habe eine ganz klare Vision. Ich will es einfach gerne erreichen. Aber ich will gerne auch einfach Menschen auch sein. Ein guter Mensch. Aber denk mir darüber nach. Ich meine, wenn du das jetzt schaffen würdest, diese Vision, jetzt 100 Milliarden plus Firma zu bauen. Und jetzt bist du ja schon mal bei über den Milliarden angekommen, also das heißt, der schwerste Schritt ist, also der aller Schwerste zumindest schon mal geschafft. Der Andere ist auch noch sehr schwer, das ist schon mehr geschafft, offensichtlich. Aber das scheint es da ja irgendwie mit dem Aufschraßbestand und dem Thema, was uns zukommt. Irgendwie so ein super Trend auch erwischt. So haben wir den ganzen wegfallenden Menschen in den verschiedenen Ländern auch in den Welt. Das heißt, dein Problem wird irgendwie schon. Ja. offensiert immer größter, dass du losst. Erdenkt man ja auch ein bisschen über sich selber als fast historische Figur. Du könntest ein Art Hop oder. oder. ja, weiß ich nicht. Wer ist die letzte große deutsche Gründer gewesen? Vielleicht selber werden. Ja, also im Endeffekt geht es mir da weniger um mich. Also ich hab schon eine Vision, etwas zu erreichen und daran arbeite ich jeden Tag. Und das ist mich jeden Tag aufstehen. Es macht motiviert mich jeden Tag. Genauso sehe ich natürlich auch die Schattenseiten dieses. Ich sag mal, mit dem Kopf durch die Wand und wir werden es jetzt schaffen. Weil mir wird ja andauernd was gesagt. Von Anfang an habe ich mir gesagt, Robotik ist falsch das Thema Hardware. Wer glaubt schon an Hardware? 2019 hat jeder in der Meta-Blase gelebt und hat jeder nur von Software geredet. Und wenn man keinen recurring Software-Ravenview gemacht hat, dann braucht man nicht mehr Anteins und keinen Investor, keinen Position dafür. Dann kamen andere Zeit, vor allem jetzt ist es gerade so. Warum war es Deutschland, Deutschland? Da kommt ja nichts her aus Deutschland. Aus Deutschland kann es schon nicht international. Und ich glaub halt einfach genauso auch. Man kann ich solche Summen raisen. Man darf nicht. Man kann nicht. Man hat nicht. Und so weiter. Und man hat noch nie. Höhe Herrn Dawand. Und das ist ja genau das, was mich motiviert. Ich will genau diese Foundation legen. Ich weiß, das ist hartisch. Ich weiß, dass für vielen Bereichen wirklich nahezu unmöglich ist. Aber wenn wir es schaffen, dann haben wir, glaube ich, für alle anderen etwas geschaffen. Wir haben wirklich einen Fundament gelegt. Genauso wenn's um Riesen-Summen geht von Investments und so weiter, Bewertungen zu erzielen und so weiter, da gibt's ja Limits für Deutsche. Weil man sagt, es gab noch keinen anderen. Also, wie so solltest du über diese Grenze rübergehen? Wie soll die glaubst du ja arbeiten in ein paar Jahren? Beut der Nacht immer? Nächste Jahr sind zwei Stunden fünftausend. Und nächsten Jahr sind schon fünftausend. Also wir wachsen sehr schnell. Wir sind wahrscheinlich fünftausend. Aber irgendwie wir wachsen sehr schnell. Also die Tausend natürlich auch ganz normal. Wir müssen weiterhin deliveren und dann dementsprechend wachsen wir auch. Also wir machen schon. Man lebt immer im Risiko. Wenn man so ein Unternehmen baut und man muss einfach auch auf Vision bauen. Man muss auf. Also es ist schon vieles, sag ich mal, wo man darauf achten muss. Aber ich sag mal so, deswegen sag ich, wir fliegen auf Sicht. Wir reagieren auf die Situation. Wir umgehen Obst de Clos jeden Tag. Also, das ist unser Leben. Und deswegen ist es auch so hart. Komm, kommen eure Technologien auch irgendwie ins ganzen Defense? Kompanie zum Einsatz? Oder braucht ihr auch die Fenster? Nein, das ist noch nicht. Nein. Weil ich dachte, da liegt das vielleicht irgendwie ein schwerer Shotcard. Aber ich sag mal, einer der uns irgendwann mal wahrscheinlich dann auch wieder einmal die Seele kostet zweitens. Die ich glaube in meinen Augen. Dass wir uns niemals zu dieser Weltunternehmen bringen wird, wer es wir werden wollen. Weil wir jetzt, sag mal, wir rüstet hier ganze Roboter amähen aus. Es gibt ja auch so Visionen. Ja. Das klingt jetzt schon unattraktiv. Wir haben sehr viele Anfragen in diesem Bereich. Und wir lehnen alles ab. Warum? Also, einmal, wir haben wahrscheinlich die Bestätel-Klinogen dafür. Das sind wir uns einig. Im Bock drauf hätten wir vielleicht auch. Das ist ziemlich cool, so einen Teil, den zu bauen. Es ist aber null nachhaltig. Also, in meinen Augen kriege ich nie nachhaltig. Ich sag mal jetzt ziemlich absurd, wenn man hoffen muss, das Kriege nicht aufhören. Weil das werden jetzt einige tun, wenn es mal aufhört. Gleichzeitig ist es auch so, dass ich sage, es ist nicht nachhaltig in dem, wenn wir einmal als Dual-Jews zu klareert werden. Kann man es viel zu leicht aufs irgendwelchen Märkten verdrängen. Und wir sind eben, wir wollen das nicht. Wir werden von Anfang an haben wir Roboter gebaut für einen friedlichen Zweck. Wir haben es für die Kinesen, für die Amerikaner, für die Inder, für die Deutschen, für die Japaner gebaut. Wir haben es für die Welt gebaut, global. Und einfach nur aus dem friedlichen Zweck. Also, mehr gibt es vor uns nicht. Und das, ich glaube, da müssen. Also, diesen Zeitpunkt, die jetzt müssen wir auch sehr gut überstehen, indem wir solche Dinge nicht als Shortcut sehen, sondern ablehnen. Es wäre schon möglich. Es ist möglich, natürlich. Wir haben sogar, als Riesen so eingeboten bekommen, was sie uns abnehmen, garantie abnehmen. Von vielen größeren Milliarden zum Reden, die im Orteburg stehen, wenn ich das machen würde. Ah, wer aber nicht. Also, wir haben schon alles da gehabt und wir haben auch wirklich. Also, wenn die Technik wieder anschaust, sind sie ja perfekter für geeignet. Aber im Endeffekt ist es so, dass ich glaube. Es ist schon nicht nachhaltig und ich glaube auch, dass wir dadurch nicht den Frieden in Deutschland schaffen können, indem wir bessere Waffen haben. Ich glaube, ich nul drin. Wir werden mir niemals schaffen, das aufzuholen. Also, warum wir Frieden hatten und Wohlstand hatten, war die Welt von uns abhängig. Ich war technologisch. Sie haben uns gebraucht. Wir haben die ganze Welt beliefert. Jeder war von uns abhängig auf der Welt. Und warum wir jetzt in so einem Konflikten stehen und jede, warum unsere Politiker keine Power haben, hat damit zu tun, dass uns das Land keine Power mehr hat, keine Relevanz mehr hat in der Welt. Wir haben es erst vor kurzem gehört. Die haben recht. Wir sind unrelevant geworden. Automotive kann man jetzt überlauf der Welt beziehen. Wir haben nichts mehr, wo wirklich die Welt dann sagt, wenn Deutschland schlecht geht, dann haben wir ein Problem. Diese Situation haben wir nicht mehr. Die müssen wir widerschaffen. Und ich glaube, das hat uns auch so lange so gut leben lassen. Das ist die ganze Welt von uns abhängig. Ich glaube auch, das ist nicht weggesch. Wir haben einfach irgendwie ein bisschen Pfau gewonnen. Wir haben einen Glauben verloren. Und es ist immer und vor allem die Hoffnung verloren. Das ist das Grischproblem, was wir haben. Und das zu lösen, glaube ich, nicht, dass es mit Waffen geht. Dann denken wir, fühlen wir uns nur dadurch starf. Das ist nicht nachhaltig. Es gibt andere, die sind viel stärker, die kvokussieren sich auf Waffen. Seit letzten Jahrhunderten nur auf Waffen. Ich glaube, dass es in meinen Augen große Fehler von uns, dass wir unser Geld dafür ausgeben. Und dass wir sagen, wir müssen uns verteidigen. Ich glaube, wir müssen uns wieder relevant machen. Okay, okay. Ich nehme das mal so als Abschlussstatement mit. Was ist eine kraste Geschichte? Wie viele Kinder platzten wir selber zu haben. Das ist die Frau für ihr nach Nachwärten. Ich hab zwei. Ich finde es sehr glücklich für meine zwei Techten. Ja. Da bleiben wir lagsinn auch oder? Ich sag mal, braun mal, man kann meine Frau darf das entscheiden. Sie muss sie gewähren. Ja. Ich bin offen für alles. Aber seit zehn Jahren wäre es nicht mehr, oder? Also, ich sag mal so. Ich glaube, es wird schwierig. Wir sind bade jetzt auch nicht mehr Anfang zwanzig, sondern im Endeffekt. Aber wir sind sehr glücklich, dass wir zwei Techte haben. Und meine Techte fragen schon immer wieder mal. Aber ich glaube, bei mir so, ich habe nichts dagegen. Ich hätte auch keine Arbeit mitnehmen. Ich finde, die finden dann Geschwistern bei dir in der Firma? Meine Geschwistern. Ich habe zwei Brüder, die bei mir arbeiten. Der andere Bruder ist ein Entrepreneur selber. Also, er hat ein eigenes Unternehmen und meine Schwestern. Die haben bei mir gearbeitet. Die sind nicht mehr da. Also, sie sind Fans zu stressig, weniger zu arbeiten. Also es gibt von allen etwas. Okay. David, vielen Dank, dass du gekommen bist. Ich danke, dass hier sein Duft. Mega Geschichte. Ich drücke dir darum. Auch die anderen. Danke. Danke, danke. Ich tue mein Bösch das und ich glaube, mein Team auch. Alles klar. Ciao, ciao. Kurz der Unterbrechung in eigener Sache. Und zwar suchen wir bei Potsdars gerade eine der wichtigsten Schlüsselrollen überhaupt, nämlich eine Head of Sales und Business Development. Also, wer Lust hat, einen der führenden Vermarkterproduzenten, eines der führenden Studios vielleicht in Deutschland für Wirtschafts- und Business Podcasts, mitzugestalten, das könnte dein Job sein. Man würde aktuell bei uns einen siebenköpfiges Team leiten. Man betreut einige für uns sehr wichtige Accounts. Man arbeitet sehr eng an der Schnittstelle zwischen dem Potsdars Podcast Team bei uns und dem restlichen OMR Cosmos hier in Hamburg. Besuchen jemanden mit echte Sales Drive, mit Führungserfahrungen, mit auch einem guten Netzwerk an bestehenden Accounts und Firmen Bekanntschaften in der deutschen Media Welt. Man bericht direkt an die Potsdars Geschäftsführung wie nichts letztes hier auch der OMR Podcast, aber auch Fast and Curious, verschiedenste andere, vermarktungsweitig, hoffentlich gut funktionieren. Alle Infos dazu, bei uns auf der Karriere Seite unter oMR.com/de/career oder auf unserer Karriere Seite einfach über oMR.com direkt draufgehen oder natürlich nach uns googeln oder hier hinter dem Link in den Show-Nodes. Jedenfalls bleiben wir uns dann wahrscheinlich auch bald persönlich kennen. Ich würde mich freuen. Dieser Podcast wird produziert von Potsdars bei OMR.

Podcast Summary

Key Points:

  1. David Träger wuchs als ältestes von 11 Geschwistern auf, war ein schlechter Schüler und schloss nur mit einem Hauptschulabschluss ab.
  2. Seine berufliche Reise umfasste eine Ausbildung zum Modellbauer, sozialarbeit in einem Obdachlosenheim in San Francisco und eine Tätigkeit in der Schweiz, wo er ohne formales Ingenieursstudium im Bereich Robotik einstieg.
  3. Heute ist er Gründer und CEO von Neura Robotics, einem erfolgreichen Unternehmen mit 1200 Mitarbeitern und erwarteter Milliardenfinanzierung, was eine außergewöhnliche Karriereentwicklung trotz schwieriger Startbedingungen zeigt.

Summary:

Die Podcastfolge porträtiert David Träger, den Gründer und CEO von Neura Robotics. Trotz eines schwierigen Starts als ältestes von elf Geschwistern und eines Hauptschulabschlusses ohne Abitur oder Studium, absolvierte er eine Ausbildung zum Modellbauer. Nach einer Phase der sozialen Arbeit in den USA, unter anderem in einem Obdachlosenheim in San Francisco, kehrte er nach Deutschland zurück.

Durch Zufall und sein praktisches technisches Verständnis, das er sich autodidaktisch angeeignet hatte, stieg er in der Schweiz in den Robotik-Bereich ein. Seine Fähigkeit, konkrete technische Probleme zu lösen, überzeugte und ebnete seinen Weg. Heute leitet er ein global agierendes Robotik-Unternehmen mit über tausend Mitarbeitern und steht vor einer Milliardenfinanzierung.

Seine Geschichte zeigt einen unkonventionellen, aber äußerst erfolgreichen Karriereweg, der demonstriert, dass in Deutschland auch 2025/26 trotz aller Hürden außergewöhnliche Erfolge möglich sind.

FAQs

Er absolvierte eine Ausbildung zum Modellbauer, arbeitete im sozialen Bereich und stieg dann durch praktische Erfahrung und Problemlösungsfähigkeiten in die Robotik ein, wo er heute CEO von Neura Robotics ist.

Die Arbeit als Sozialarbeiter in den USA, insbesondere in einem Obdachlosenheim, schärfte sein Verständnis für Herausforderungen und half ihm, Durchhaltevermögen und Empathie zu entwickeln, was er später beruflich nutzte.

Durch praktisches Wissen aus seiner Modellbau-Ausbildung und Erfahrung im Gießereibereich konnte er in einem Bewerbungsgespräch technische Probleme lösen, was zu einer Stelle und später zur Gründung von Neura Robotics führte.

Als ältestes von 11 Geschwistern lernte er, Verantwortung zu übernehmen und ein Vorbild zu sein, was ihm Disziplin und Führungsqualitäten vermittelte, die ihm in seiner Karriere halfen.

Die emotionale Belastung der sozialen Arbeit und der Wunsch nach nachhaltigeren, technischen Lösungen führten dazu, dass er seine Leidenschaft für Technik und Innovation verfolgte.

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