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Vom Gebäude zur Wertschöpfungsplattform: Was globale Industrie heute wirklich braucht (#133)

41m 35s

Vom Gebäude zur Wertschöpfungsplattform: Was globale Industrie heute wirklich braucht (#133)

In dem Gespräch zwischen Professor Christian Schlicht und Dr. Christoph Müller, CFO des globalen Verpackungsmaschinenherstellers Optima, wird diskutiert, warum Infrastruktur zur Chefsache wird. Müller erklärt, dass Immobilien und Infrastruktur nicht mehr nur Hilfsgrößen sind, sondern sich zu kritischen Wettbewerbsfaktoren entwickeln, insbesondere durch Optimas Wandel vom Maschinenbauer zum Service- und Lebenszykluspartner. Treiber sind hierbei die Internationalisierung (85 % Exportquote), technologische Innovationen (wie Reinraumumgebungen für Anlagentests) und die steigende Serviceorientierung, die flexible, skalierbare Gebäude erfordern. Investitionen werden durch Marktbedürfnisse, Technologie und organisatorische Anpassungen motiviert, wobei Infrastruktur digitale Lösungen, virtuelle Trainings und effiziente Logistik für Ersatzteile ermöglichen muss. Müller betont, dass globale Standortstrategien lokale Kompetenz, geopolitische Faktoren und Nachhaltigkeitsziele (z.B. Kreislaufwirtschaft) integrieren müssen, um Kundenmehrwert zu liefern. Er kritisiert, dass Facility-Management oft unterschätzt wird und enger mit Geschäftsmodellen verzahnt sein sollte, um Agilität in dynamischen Märkten zu unterstützen.

Transcription

6742 Words, 41539 Characters

German
Hi, mein Name ist Christian. Christian Schlicht. Ich bin Professor für Immobilienwirtschaft, Daten Interesserst und Leidenschaftlicher Unternehmer. In diesem Format spreche ich alle zwei Wochen mit spannenden Menschen, die das Facility und Immobilienmanagement weiterentwickeln. Und hier gebe ich Insights, die dich wirklich voranbringen. In der heutigen Folge habe ich mir die Frage gestellt, warum Infrastruktur plötzlich zur Chefsache wird. Dazu gibt es kein besseren Gast als Dr. Christoph Müller. Wir haben gemeinsam darüber gesprochen, wie der globale Maschinenbauer Optima, Gebäude, Standorte und Services neu denkt und was das Immobilien- und Facility-Management davon lernen kann. Diese Folge wird unterstützt von die möglichen Macher für Facility-Management. Liebe Community, ich habe mir auf jeden Fall das Thema Finanzen zu Herzen genommen. Und zwar reden wir immer im Facility-Management darüber, dass wir ein Kost-Faktor sind oder ein Kost-3 bei dem Fall. Von daher habe ich jetzt die Gelegenheit beim Schof gepackt und habe uns einen wasch echten CFO aus dem Industrieienmittelstand eingeladen und grüße herzlich nach Schwierbischer, lieber Christoph, schön, dass du da bist. Du hast ja auch noch Vater geworden, Parallel. Du hast ja auf jeden Fall einige Aufgaben soll, wenn du da bist. Ich habe auch noch einen Rewater, auch geschäftlich genommen, auch da noch mal herzüge. Und ich kann nicht ein Stück weit mitfühlen, weil wir ja da auch im selben Boot sitzen. Für die, die den Christoph noch nicht kennen, ich nehme immer raus, meine Gäste auf vorzustellen. Christoph, du hast in Kralshuhe studiert, bist dort gestartet mit dem Bachelor auf Business Administration bis dann ins Reinliche nach Köln. Du hast dort dein Master auf Science gemacht und auch diverse Auslandspraktiker und Semester in Florida und da andere. Und hast gedacht, dann ist immer noch nicht Schluss. Ich mache dann noch ein PhD hinterher, Borus begleiten von daher Schapro. Und das hört ja auch glaube ich nicht auf. Bis ein Kind der Verpackungsbranche, wenn ich das so sagen darf, hast dort auch einige Standorte ja schon gesehen und auch einige Funktionen durchlaufen, sowohl bei der Optimal, auch bei Kronen zwischenzeitlich. Mal außerhalb der Schwierbischale Sphäre unterwegs gewesen und glaube ich da sehr sehr viel auch gelernt. Und ja, bin ganz happy, dass du heute bei uns bist, weil das Facility und Immobilmanagement natürlich auch bei Mittelstand aus meiner Sicht eine große Horde spielt und lass uns damit mit der ersten Frage auch gleich einsteigen. Wann hast du denn gemerkt, dass Infrastruktur und Immobilie jetzt keine Hilfsgröße ist, sondern tatsächlich auch sich vielleicht sogar zum Webbewerbsfaktor entwickeln kann? Ja, vielleicht einsteigen, würde vorn weg noch so ein paar Informationen zu Optimal, eine Gänse, Optimal, einerseits mittlerweile dann doch ein Begriff, aber an andereseits natürlich auch gewachsen oder stark gewachsen in den letzten Jahren. Wir sind ja wieder richtig gesagt, hast ein Verpackungsmaschinenbauer, 1922, gegründet, das heißt dann auch eine gewisse historie, sind in verschiedenen Industrie-Beheimatet, das heißt einmal so eine Papil, Gene, auch im Konzugen-Güther-Geräich und dann eben auch relativ stark im pharmazeutischen Umfeld. Das heißt, da ist natürlich relativ viel dabei zum einen schon mal von den Produkten, bzw. den Maschinen, die wir bauen, bzw. den Produkten, die auf unseren Maschinen verpackt werden, was an Ansprüchen anderen Gebäude dann mit sich bringt. Das ist das eine, das andere ist natürlich, wir exportieren mehr als 85% unserer Produkte ins Ausland. Und wenn man sich dann natürlich auch das Geschäftsmodell anschaut und wie es sich auch in den letzten Jahren entwickelt hat, dann geht es natürlich auch um sehr viele internationale Standorte, internationalen Standorte. Und dann natürlich dann auch ein ganz anderes Gop, in Teilen ja, dann auch nicht mehr wirklich die Verpackungsmaschinenbaus, sondern eben das Thema Sales, das Thema Service, was dann eine ganz andere Rolle einnimmt. Und so ist im Prinzip das Gebäude, ein Stück weit auch Heimat unserer Mitarbeiter, hat unterschiedlichste Ansprüche, weil das Geschäftsmodell einfach extrem unterschiedlich gelagert ist. Und ich glaube, man nimmt es im Hintergrund wahr, aber ich glaube, es ist relativ schnell erzählt, wenn es im Gebäude nicht funktioniert, kommt dann auch, dass der ganze Betrieb irgendwo auch in Schraucheln. Ja, unbedingt. Und wenn man sich so die Zahlen, ich habe das ja im vorgespräch, auch schon kurz erwähnt, da war ich ganz beeindruckt, 2018 habt ihr so rund aber 400 Millionen Euro Umsatz gemacht, mit 2400 Mitarbeitern. Jetzt dann sechs Jahre später sind es dann 800 Millionen und 3.000 400 Mitarbeiter, also eine Verdopplung. Das kostet ja auch Kraft und das sind ja ein paar Wachstumschmerzen, dabei kann ich mir gut vorstellen. Und wenn ich das noch ergänzen darf, ich glaube in der aktuellen Lage, wenn man sieht, dass ihr 80% außerhalb und Deutschland macht, ist das glaube ich auch ja eine sehr hervolle Aufgabe, wenn man sich auch die geopolitischen Themen dort anschaut. Ich glaube, die brauchen wir jetzt nicht noch stressen, sonst ist der Podcast, glaube ich dann auch vorbei, aber lassen es gerne mal auch in die Themen einsteigen. Du bist ja CFO, ihr kümmert euch natürlich in deinem Department sehr stark, auch das Thema Investition, die Erträge, die Gewinde, die dort reinkommen, auch wieder sauber reinvestiert werden. Und da wäre meine Frage, die sicherlich auch die Community interessiert, was treibt aktuell eure Investitionen stärker an? Ist die Technologie, ist der Markt oder vielleicht aus der Organisation heraus? Und in der Kombination, was bietet oder wie bietet die Infrastruktur auf der Gebäude Seite auch eine Rolle? Ja, wie so oft ist es ein Buntermix aus allen? Du hast hier in deinem PHC auch viel mit dem Thema Booker beschäftigt. Und ich glaube, das ist ja immer noch zu treffen und die Komplexität nimmt tatsächlich immer weiter zu. Von daher tatsächlich ein Mix. Ich habe die Internationalität und die Internationalisierung angesprochen. Das ist natürlich zum einen eine große Chance, weil wir, was dann natürlich extrem für das Servicegeschäft gibt, was natürlich hochinteressantes für uns. Man muss aber auch ehrlich sein, in Teilenwitz einfach hoffen, den Kunden eingefordert. Das heißt, es ist natürlich ein mark getriebenes Thema ganz essentiell. Aber es ist natürlich auch das Thema Technologie, das uns stark treibt. Das heißt, ich habe vorher oder Eingangs mein Werbeblock für Optima erwähnt, das sind 106 Jahre alt. Oder da werden dieses Jahr 16 Jahre alt wäre so lange ein Markschaft hat natürlich so die Anpassungsfähigkeit in der DNA. Und das ist natürlich auch bei uns so. Wir haben uns konntiert möglich weiterentwickelt, das ist auch das Thema Wachstum der letzten Jahre angesprochen. Das sind Sicherheit ein Treiber tatsächlich eben die Weiterentwicklung vom Produktportfolio oder Technologie getrieben. Aber auch das muss natürlich in Gebäuden nachher abgearbeitet und abgeleistert werden. Also vielleicht mal namentlich genannt. Wir haben den Comprehensive Scientific Process Engineering Approach auch auf die Gebäude übertragen. Das heißt, das ist ein Konfett im Farmerumfeld verkaufen wir sogenannte Tionky Anlagen. Das heißt, das ist ein Prinzip in Zusammenstellen oder ein Zusammenführen von drei Technologien. Und das heißt, geführtrocknungsanlage gemeinsam mit einer vielen Finishanlage. Und das alles in dem Reihenraum, also in einem Isolator Umfeld. Und der Kunde möchte natürlich, dass die Anlage bevor sie mal bei ihm aufschlägt, auch schon mal auf Funktionen, Fähigkeit oder Herzsinnchen geprüft wurde. Und das bringen wir dann eben in einem Gebäude zusammen. Das, wo wir das genau daneben auch mehr oder weniger simulieren bzw. auch die Abnahme für den Kunden dann bei uns im Berg von Stappen geht. Haben wir mittlerweile drei Gebäude, die das ableisten können. Und das ist natürlich ein beeindruckendes, schrischwörtlichen, beeindruckes Werk oder Gewerk auch schon das Gebäude, was das dann alles kann. Und eben natürlich hier einfach der große Punkt Technologie getrieben. Und nach dem Gebäude warfen oder vielleicht auch in der Kombination mit beiden Technologie. Das, was ich gerade beschrieben habe, hört sich, glaube ich, schon einen gemarßen komplex an. Ist noch komplex, aber man ist dann wirklich auch zum Leben bringen will. Und das dann noch in der Komplexität, jetzt haben wir irgendwie draußen die Anlage mal stehen wollen, die für Services. Das heißt natürlich auch eine Organisation entsteht ein großer Anspruch. Das heißt auch hier ist ja noch mal so ein Piller, der damit reinen wirkt. Man sagt, wie kann ich eine Organisation in Abel, wie kann ich Mitarbeiter in Abel, dass die das dann eben auch kennen, auch auf eine Distanz können. Da geht es natürlich dann um Digitalisierungslösung und Automatisierungslösung. Und aber einfach auch halt virtuelle Trainings für die Mitarbeiter und dafür müssen sie auch im Gebäude dann sprechen, eben auch aufgesetzt sein. Das, das ganz spannend ist, oder sagst zum einen, weil ich die Reinraum thematik ganz gut kenne, die habe ich damals bei meinem Vater in meinen ersten Praktiker und Fählenjups erkenntnete Lern dürfen im Industriepark Frankse. vor Töchst und wenn wir das so sagen darf, ist glaube ich die reinraum thematik so die champions League wenn man auch den betriebslich anschaut. Also ich glaube, dass davon natürlich nicht unterschätzen. Ich finde es spannend, dass ja auch das Thema virtuelles Training noch mit aufgreift. Das können wir gerne gerne nachher nochmal thematisieren, dann werden wir in der letzten Folge auch ziemlich viel zum Thema mehr Sprachigkeit und KI in der Kombination dann auch mit der Julia Aupalette diskutiert. Also das greift glaube ich sehr gut in andern. Jetzt sind wir schon sehr service orientiert auch im Fisillity und Immobilienbereich. Würde aber sagen, es gibt vielleicht ein paar Sachen, die wir vielleicht unterschätzen. Von daher die Frage hat dich konkret was was unterschätzen denn Immobilien und FM verantwortliche. Wenn es dann an die echten Bedürfnisse von einem global agierenden Maschinenbauer ran geht, wo wo, wo denkst du denn da gibt es noch ein bisschen Aufklärungsbedarf oder ein paar Insights, die du unsere Communion hier mitgeben kannst. Ja ich glaube da muss ich vielleicht in einem FN-Bereich so wer ist, wo ein Schutz nehmen. Ich glaube da bisschen der Summe in der Industrie natürlich viel in wandelig. Ich glaube wenn man dann auf anderen Industrieen schaut, beispielsweise die Aufzug oder Semikontakteindustrie, die ist natürlich schon sehr lange auch stark service orientiert. Das ist im Maschinenbau mit Sicherheit und mal so ein Stück weit die Frage, wie viel Geld ist auch noch mit einer neuen Maschine. Das heißt wie Marchenstags sind auch Produkte und Demensprägen gibt es einfach auch unterschiedliche Eifengade, was das Thema Serviceorientiertheit anbelangt. Aber was natürlich ein riesen Thema ist, desto mehr ich sage ich mal auch wirklich von diesem reinen Maschinenbau weggehen und eben zu dem Service-Themien, die ich als der Eingangs auch schon mal erwähnt, dann habe ich natürlich wirklich ganz andere ganz andere Anforderungen an Gebäude und ein Stück weit halt diese Flexibilität. Also ich meine es ergeben sich ja auch auf der Reise in so einem Produktlebensstitjus viele Veränderungen. Das heißt im Prinzip zu sagen wenn Gebäude ist ja heute nicht mehr ein gebaut für alle Ewigkeiten, sondern es muss sich ja ein Stück weit eben auch mit dem Geschäftsmodell mit Entwicklung oder weiterentwickeln lassen. Ich glaube das ist natürlich ein riesen Veränderung. Ich glaube, ihr erleben wir gerade in vielen Industrien, aber nämlich natürlich jetzt zu meinen Alltag extrem wahr, sein paar und einmal mit konkreten Beispielen. Es geht ja dann auch um Skalierung, teilweise startes mit einem Setup, mit einer neuen Niederlassung beispielsweise. Das ist aber auch mal so deinen drei bis fünf Jahresplanen. Zum einen wie heißt das schön, jeder Plan ist oder kein Plan überlebte in irsten Gegnerkontakt, also das heißt das heißt ich verschehe relativ viel und da brauchst du eine gewisse Flexibilität, das dann halt irgendwie auch zu terrien und zum einen vielleicht einmal einen langsameren Ramp-Up-Abbilden zu können, ohne jetzt eben diesen riesen Fix-Kostenblock dann am Bein zu haben. Auf der anderen Seite natürlich auch ist auch schon kassiert, glücklicherweise natürlich irgendwie gerissen neuen Markt und der Kunde saugt dir quasi eigentlich da eine ganzen Ressourcen mehr oder weniger ab und möchten aus sehr viel mehr fundieren. Was ist aber wo du halt dann auch irgendwo relativ schnell reagieren musst und das ist dann nicht nur personell an naturen der Fall, sondern wo du natürlich auch Möglichkeiten die von musstest irgendwie auch eigentlich abbilden zu können. Also interessant empfuld ich würde tatsächlich in dem Zusammenhang direkt schon mal in den zweiten Themenblock abtauchen und zwar ist das Thema hast du ja eben angesprochen, ob die macht sich ja vom reinen Maschinenbau dahinter, sind wir live-cycle und unservicepartner gewandelt und in dem Zusammenhang wird mich natürlich auch interessieren, welche räumlichen und infrastrukturellen Veränderungen das konkret dann auch ausgelöst hat, weil das dann viel schon auch in Griff in den Maschinenraum rein ist, im was denn sind das Wort. Also ich glaube zum einen ist mal vielen Dank fürs Kompliment, dass du sagst, wir haben uns das schon hinentwickelt, ich glaube, wir sind auf einer Reise, die wird auch nicht enden, ich glaube da gibt es wirklich einfach noch viel zu tun. Ich glaube wir haben das erkannt, dementsprechend ist das auch gut, aber es ist natürlich so, wenn du über das Service sprichst, dann ist es ja im Prinzip wirklich nochmal ein ganz anderes Geschäftsmodell, also wenn du wenn du es wo Maschinen sprechen und Maschinenbau sprechen, ist natürlich viel Montagefläche, Produktion, das Bleche in Thema, die nie verzeiten von von Anlagen sind ja durchaus lange und also monatete teilweise über Jahre, das ist nicht ideal, aber das gibt es auch und wenn man dann halt irgendwie das Service-Thema geht, dann ist es ja einfach schnell drehen. Also ich meine das ist, dass steht bei den Kunden ein Business-Case, der hinter die Maschine steht, da können wir es nicht rüber reden, wir kommen dann in der Woche mal, sondern idealerweise müssen wir halt, wäre da weniger sofort vor Ort sein, der Satzzeile müssen schnell verfügbar sein, das heißt das sind natürlich ein starker Fokus auch auf das Thema Logistik und das wird dann auch in den Einschlangen zu bringen, das heißt, wenn wir dann gut ersatzzeile reden, kann man natürlich auch mal sein, bauen du gerade das Lager auf, das ist eine Möglichkeit, aber auch als nicht sie jefroh ist die natürlich komplierenden Sünden, das kann sich geboden. Dann natürlich auch Problem sein könnte und dementsprechend ist natürlich die Komplexität schon zu sagen, was kriege ich über Prozess abgebildet und trotzdem, wie es dieses Serviceversprechen erfüllen zu können. Wo brauche ich dann im Prinzip, die tatsächlich die Infrastruktur und wie schaff ich es im Prinzip ein Modell aufzusetzen, dass mit zum einen natürlich die Flexibilität gibt es Modell weiter zu skalieren, aber natürlich kein inötigen Blog ganz beinwendet. Also ich kenne das jetzt auch von den Gesprächen mit der Gritiba-Mann zum Beispiel, die auch bei Continental für den Corporal-Wield-State-Bereich dann auch verantwortlich ist und die hat ja auch sehr breites Portfolio mittlerweile auch mit KF-Out und neuem Börsengang dann auch wieder rum versehen sehr stark auch in der Veränderung. Von daher würde ich ganz gerne, weil du bist ja international, logischerweise auch verantwortlich. Jetzt ist ja so eine globale Präsenz, die braucht ja dann auch lokale Kompetenz und das ist ja dann egal ob es in Indien China oder dann auch in Mexiko ist. Wie denkt ihr da die Standort-Stratik? Was bietet eine Rolle, wenn es auch um das physische Umfeldgebäude, Werkstätten, Service-Centren geht, so ist eben angedeutet mit den Sperrparts, also ich spreche mit den Ersatztalen, mit den Lager oder Lägern etc. Lass uns da gerne noch mal drauf eingehen, weil das glaube ich auch unsere Kommuen mit Ihnen interessiert. Ja, also zum einen ist natürlich, ich meine du hat es vorher schon mal gesagt, geopolitikspiel eine große Rolle, das ist natürlich auch für uns in der Weiterentwicklung der Standort-Stratik gehen natürlich ein Thema, das ist mit Sicherheit untreibt. Und das andere Thema ist natürlich wirklich kommend eben vom Markt und die Frage, wo sind die Kunden, was sind deren Anforderungen? Wir versuchen natürlich schon eher vom Geschäftsmodell her zu kommen und auch zu sagen wie muss sagen oder was ist der Skope einer Niederlassung und danach auch die richtet sich ein Stück weit auch das Gebäude einer oder was sind die Anforderungen an ein Gebäude und von der Seite weg haben wir natürlich seit jetzt mal einen klassischen Sinne mit Gabernens, eine Idee, wie wir das von deutschem Seite gerne hätten. Aber logischerweise gibt es natürlich die lokalen die Lebenheiten, die wir dann regel auch eben über lokale Partnerversuchen abzubilden, um dann im Brechen eben und das ist ja das zentrale Anliegen, warum würden ganzen den ganzen auch von der auch betreiben im Prinzip, dem Kunden am langen Ende eben auch einen Mehrwert zu bieten und über alle, was wir da tun, steht eigentlich schon immer so in so ein Leidbild. Das eigentlich auch die Themen noch mal relativ gut ab, noch mal gut abbildet. Das heißt zum einen natürlich auch ReCare for Tomorrow, wo es sich unsere ganze Nachhaltigkeit strategiert, dann auch mit dahinter verbirgt. Das heißt im Prinzip ja auch zu sagen, die steht nicht für jeden Service einsetzen, Service Technik und die Bels, sondern ich habe mir lokale Kompetenzt, die das kann. Ich habe aber dann natürlich auch in Gebäude, dass das entsprechend irgendwie mit abbilden kann und vor Ort eben sicherstellt. Darüber hinaus auch natürlich das ganze Thema Kreislaufwirtschaft, das heißt, ich muss Teile nicht nur ersetzen, sondern ich kann es im Zweifel auch reparieren, das steckt ja relativ viele hinter. Und das heißt, das ganze Nachhaltigkeitsthema treibt uns dann, ich könnte es beliebig weiter ausführen, weil mir das Thema auch im Herzen liegt. Was natürlich auch noch weiter darauf einstrahlt, klar, die ganzen Innovationsthemen, die dann natürlich überwiegend mit der Technik in der new-Maschine kommen, wenn aber die new-Maschine nicht entsprechend aufgestellt ist, das eben auch ein, ja, sagen wir einen nachhaltigen Service nie von kann oder abbilden kann, dann wird es auch nicht funktionieren. Das heißt, das ist im Prinzip eigentlich ein flangtes Produktledenszukluss relevant und wir müssen natürlich auch Serviceleistungen neu denken. Und wenn wir das tun, zahlt es automatisch natürlich auch auf das Thema unserer Mitarbeiter und das Team ein. Das heißt, Mitarbeiter sind nicht mehr Wochen lang im Ausland, auch wenn wir so viel exportieren, sondern wir haben einfach nur alle Expertise, Möglichkeiten, da smart zusammenzuarbeiten. Das ist natürlich noch mal ein extrem wichtiger Punkt. Und ja, ich glaube, ich hatte es jetzt mehrfach schon gesagt, das ganze Tour natürlich in um uns wir Kunden zufrieden zu stellen. Ja, das ist auf jeden Fall spannend, weil du sagst, das ist Thema Nachhaltigkeit. Wenn ich jetzt da und das ganze Thema Lieferanten, Lieferantenmanagement und sowas denke, ist es natürlich extrem, extrem interessant. Und wenn ich mir das anschaue wie auch das, ja, durchs jetzt eben auch gesagt, dass der Wechsel vom Aftessails und Service-Geschäft natürlich vom klassischen Maschinenbau herkommt. Die Standorte veränderlich, kann man vorstellen, dass das auf der Differantenseite natürlich eng verzahn sein muss. Und da auch mal die Frage, was müssen denn da die FM-Organisation oder der Betreiber, der Facilities, was müssen die denn jetzt schon wissen, wenn das natürlich weiter wächst. Also das ist ja ein Thema, du sagst ja auch ganz bewusst, ihr seid ja noch in der Transformation oder Transition, muss man eigentlich eher sagen, ihr seid ja noch nicht angekommen. Was kannst du da unseren Kolleginnen und Kollegen jetzt zuhören, da damit geben? Ich mein, ein Stück weit kommen natürlich Themen, das so ehrlich muss mir aus sein. Auch aus der Regulaturik hat ausgetrieben, wenn sie es die Reporting müssen, auch unternehmensgrößisch und schon im Sein oder im Gerduch. Das heißt, da wird natürlich auch eine gewisse Daten gewiss abverlangt. Und wie gesagt, da gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, dem zu begegnen. Und wir versuchen, die Flucht nach vorne umso wichtiger, es ist aber halt einfach auch dann wirklich zu verstehen, was im Gebäude eigentlich passiert. Das heißt, Energieeffizienzen des Gebäudes, dann auch die möglichst gremmiglichkeit natürlich von Einsatz, von beispielsweise erneuerbaren Energien, um aus so einen Footprint von einem Gebäude irgendwo schlang zu halten. Das heißt, bis eine ist natürlich das Gebäude einerseits tatsächlich nachhaltig zu bauen und auch für nachhaltigem Betrieb auszurüsten. Ich glaube, das ist ein extrem wichtiges Thema auf der anderen Seite, wenn ich in der Lage nicht in der Lage bin, dann diese Daten dann auch anzukommen. Dann ist es natürlich eigentlich ein Stück weit pern vor die Säue oder gut gedacht, aber nicht ganz, gut gedacht, schlecht gemacht. Das ist vielleicht zu viel gesagt, aber zumindest nicht gut genug gemacht. Weil ich glaube, ehring dann einfach schon wie viel mehr dran und ich meine, das ist ja auch ein Thema, was die anherzeln liegt. Wie kann ich aus dem Gebäude die Daten rausbekommen, vor allem, wie kann ich es aber dann eben auch mit ihn weiterarbeiten? Und das ist einfach logische, wenn es ein zentrales Thema. Mehr unbedingt. Also ich bin ja nach wie vor noch in den Bild unterwegs. Wir können das nochmal an der viel gescholtenen Automobilindustrie noch mal nehmen, wo ich da Inspiration rausnehme, wenn du dein Auto in die Werkstatt fährst. Was macht der Mächertroniker? Dann nimmt den Fehler aus, Lesestecker, steckt den in die Box rein und weiß ganz genau, hinten links ist die Glyberne kaputt und der Ölstand ist so und die nächste, was für sich Service ist dann und dann Fälle. Da habe ich nach wie vor noch die Vision bzw. Motivation, dass wir das auch für die Immobilie dann herstellen können, die unterschiedlichen Daten-Tap für so minderner kombinieren, dass du natürlich als CFO die richtigen Informationen dann in deinem Dashboard reingespiel bekommst oder dein Reporting Agent einmal drüber laufen lassen kannst und den manuellen Aufwand bei so einem Reporting vielleicht deutlich reduzieren kannst. Ich glaube soweit sind wir da gar nicht von weg. Ich glaube wir haben das wie überall. Wir müssen das halt nochmal tun und auch zulassen und das wird am Anfang vielleicht auch im Rollbahn, aber ich sage die Tools sind da, die Kompetenz ist da in vielen Teilen und der Wille ist da und wenn du auf sie level Ebene sagst, das brauche ich dann müssen wir es auch geliefert bekommen. Das wird so eine steile Tese, die hier in meinen Raum stellen möchte. Ich möchte aber noch ein bisschen rauskitzeln, weil wie gesagt das ist ja schön, dass wir einen CFO jetzt hier haben und da nochmal aus meiner Erfahrung heraus ich durfte ja bei Wirt auch an den CFO, dann den damaligen CFO, den UV-Hullfeld berichten und habe relativ schnell festgestellt, dass es da auch so ein Transmission-Sriem braucht, weil er natürlich in anderen KPIs unterwegs ist als ich. Also ich bin dann in kilowatt Stunden und in Euro pro Quadratmeter und Monat unterwegs und erst dann in Roherdrag, was wir sich EBDA oder in sonstigen Themen unterwegs sind. Von daher haben wir ja schon glaube ich die gleiche Stoßrichtung, aber wir müssen die Synchronisation dann auch richtig hinbekommen und lassen es gerne mal aus deiner Brille folgende Frage beantworten. Wie ich haust du aufs Gebäude, auf die Technik und auf den Betrieb, ist das Kostensstelle oder Wertschaffungsmöglichkeit und wie müssen wir dort als Immobilienbetreiber, als strategische Einheit dort sozusagen zuarbeiten. Also konkret wie guckst du auf die Immobilie, was deinem Perspektive auf die Immobilie? Ja, ist eine extra gute Frage und ich glaube die Antwort ist mehr oder weniger oder beantwortet ist die schon genaueste Frage heraus, was wäre, wenn wir das Gebäude nicht hätten. Also können wir produzieren, ist glaube ich zu wenig, es könnten wir unsere Produktpalette oder anbieten, ja oder nein. Und das ist ja dann eben wieder entscheidend von der unter oder individuellen Standort, was brauchen wir tatsächlich und es ist so, ich glaube auch in der in der heutigen Zeit ist zum einen eben nachhaltiges Wütchenwirtschaften beurellewand, das heißt wir können es uns nicht leisten, irgendwie viel Lerstand zu haben, auch bei den Engpäsentiesen, wie wir heute generell gibt. Dann ist es auch so, es ist natürlich wie du auch sagst, ein Kostenfaktor, das heißt wir können es auch nicht einfach beliebig groß aufsetzen und und lärstehen haben, das heißt es geht schon ein Stück weit rum, das ist wirklich relativ gut auszutageieren und zu sagen, was holen wir aus, da fläche raus und wo für benötigen wir es. Vielleicht da mal noch mal ein einfaches Beispiel aufkommen über so ein Service Standort, ich meine die Leute sind ja überwiegend beim Kunden nachher vor Ort, das heißt die Frage ist ja auch immer, welchen Mehrwert liefert eigentlich dann noch wirklich eine Beruffläche? Also braucht dann auch jeder Narbeitsplatz oder wo für braucht es überhaupt noch ein Büro erreicht und es dann nicht irgendwie alle Home-based und das ist beispielsweise dann ein Modell, was wir jetzt auch gefahren haben oder wir eben gucken, dass wir uns auch in mit Büroflächen dann einmieten, in Ballungszentren, dann aber auch mit Möglichkeiten einfach auf Flexibelfläche zuzumieten, was aufbedarf haben. Also das heißt eben beispielsweise Kogurg in Space mit klar fester Bürofläche für ein kleines Quart Team, was wirklich Backoffice macht. Auf der anderen Seite haben wir halt auch festgestellt, in der Corona-Zeit bzw. danach danach viele oder einen Live-Mitage ersetzt im Zweifel schon auf viele Team-Sessions und es geht an Ende schon irgendwie darum, die Leute zueinander zu bringen und das ist einmal natürlich so das interne Thema, aber das heißt im Team oder in der eigenen Organisation, aber schon auch immer wieder mit dem Kunden und da ist auch normal, ja würde ich schon sagen auch ein Lern-Effekt, es ist schön den Kunden bei sich vor Ort zu besuchen, es ist aber auch mal wieder ganz gut auch ein Kumpen, mal wieder rausnehmen zu können und zu sagen, man hat aus deinem eigenen Dunskreis raus, irgendwie wird dein Stil nochmal ganz andere Gespräche und das dann eben anbieten zu können, vielleicht ist für einen Ziel, vorne etwas Blume geantwort, aber es ist schon so, also ich glaube wir tun uns kein gefallen, es extrem nur von der Kostenseite zu betrachten und runter zu stritten, sondern da steckt schon relativ viel, dann auch der Hinter, was eben im Prinzip, es eigentlich mal kommend einig über die zwischenwenschliche Beziehung ermände, das Tag ist aber halt schon auch dann den Geschäftsverfolg ausmacht, und daher ist glaube ich so ein bisschen wie anwaut, das muss die Flexibilität sein, ist glaube ich wichtig ist natürlich so, die so einen Kärm abbilden zu können, aber auch flexibel eben zu oder recken nehmen zu können, wo man es daneben auch abbraucht, den ich glaube da gibt es einfach auch in der im ganzen real estate-bereichen Facility Management auf wirklich gute Konzepte, die wir danach gerne in Anspruch nehmen. Ich müsste da eben schmunzeln, weil ich habe Wochenende gespräch geführt mit dem jungen Menschen, der jetzt in seinen Job drin ist, der mich konsultiert hat, weil er eine Frage hatte, weil er da gerade irgendwie einen kleinen Konflikt hat und er sagte mir, kümmst ja, ich bin im Homeoffice und ich habe da echt meine Schmerzen mit, wo man eigentlich sagen würde, jeder ist jetzt im Homeoffice ganz happy, weil er natürlich ja, trotzdem sich entsprechend eingerichtet hat und da möchten wir die Lanze brechen für die junge Generation, also die möchte auch in Austausch gehen und ich glaube die Zeit der Selbstoptimierung und Eigenoptimierung haben wir jetzt durch, auch die Firmen haben sie durch, das sind wir auch einmal durch den Züchlus durchgegangen haben, gesagt, alles abmieten und jetzt wieder voll anmieten, also ich glaube irgendwo liegt die Weide in der Mitte und da die Beispiele jungen, dann hast du natürlich wirklich sehr, sehr gut um dann zu sagen, dass da die so zwischen menschliche Ansatz, ob dann im Kerngeschäft bei Optima oder im FM, wir sagen ja, wir sind People's Business, ja, deswegen ist das glaube ich noch mal ein guter Beweis dafür. Okay, dann lassen's mal den Blick nach Fronterwerfen, jetzt haben wir eben auch über das Thema Investition gesprochen und jetzt auch das Thema Flexibilität haben wir auch diskutiert, da wird mich die Frage interessieren, welche Investitionen rechnen sich für euch langfristig, obwohl sie kurzfristig jetzt erstmal nicht so den ersten, im ersten Auge scheinen dafür sprechen und hast du da auch aus dem Optima-Context, hast du da auch irgendwie ein Beispiel, wo man sagen kann, wenn man sich so im Fall haben wir da wirklich erstens mal die Augen gerieben, aber im zweiten Step sozusagen da die Erkenntnis gehabt. Ja, ich glaube, es sind so zwei Themen, die man vielleicht mal bringen kann, einmal schon so der Blick nochmal nach Deutschland, aber dann eben einmal auch über Deutschland hinaus. Ich glaube, ich ich hatte es vorher schon erwähnt wie wir uns sein Prinzip eben von unserem von der Technologie einfach auch was sind weiter entwickelt haben und damit dann auch Gebäude mäßig schritt halten und da reiten man sich dann schon erst mal die Augen, wenn man denkt, dass Gebäude steht und dann kommt noch die Gebäude technik und was dafür beträge dann noch mit einhergehen, das ist natürlich schon beachtlich und das ist dann natürlich so aus, dass die Evo Grieher raus als nicht techniker, das ist der Moment wo man schon sagt, muss das wirklich alles sein und das ist mit Sicherheit aber ein Punkt wo wir eben sagen müssen, das ist so ein Riesenmärwert am Ende für uns selber und aber auch für den Kunden um im Prinzip eben dann auch Probleme oder potenzielle zukünftige Probleme im Prinzip eben noch bevorfällt bei uns im Hause auf zu lösen, das heißt das ist glaube ich ein Trima und im internationalen Kontext ist es natürlich so, ich hat es vorher schon mal angesprochen, wir dienen so vom Anspruch, Ans Gebäude, was das dann können soll, sage ich mal mit einer Gabernenz rein, haben dann aber natürlich extrem unterschiedlichen Ländern und haben uns jetzt vor ein paar Jahren dazu entschieden im Prinzip sehr stark einfach auch auf auf das Thema Grünstrom beziehungsweise dann eben auch ein neubare Energien zu setzen und das natürlich Deutschland oder in der deutschen Diskussion hier ist das ein relativ ausgelutschtes Thema sage ich jetzt mal, wenn man sich das dann aber die international Kontext anschaut dann wird es da schon nochmal spannend mit was für Herausforderungen da konfrontiert wird, heißt jetzt einfach nur wieder für Fübbarkeit der Technologie, moderne, auch mit der Fübbarkeit auch von einem Strom an Bied oder dann flexibilität von einem Strom an Bied das so eine Anlage dann irgendwie ins Netz zu bringen und da gab es durchaus, da gibt es durchaus auch immer mal wieder Widerstände, bis wir da dann wirklich mal am Laufen sind, aber das Thema liegt uns am Herzen, das ziehen wir durch und haben da natürlich auch eine steile Lernkurve wobei schon immer wieder spannend ist, wenn man denken jetzt haben wir dann auch alles erlebt und alles gesehen dann kommen dann doch wieder neue Themen auch noch mal mit auch also von daher, wenn das denn vielleicht so noch mal so zwei Themen einmal wie gesagt im engeren auf Deutschland bezogen aber auf den anderen Seite dningen, was wird ein internationalen Kontext attressiert. Ja lieber Christoph was uns natürlich jetzt nach vorne raus auch interessiert ist natürlich wenn du über die Veränderung der Produktionsstandorte auch spricht und da will ich jetzt gar keine Jahreszahlen nennen weil ich glaube nach 20 30 oder 25 30 oder 40 lohnt sich es gar nicht zu schauen wenn wenn wir sich die aktuelle Großwetterlage gerade anschaut aber mir ist noch mal wichtig dass du vielleicht als Art Wunschzettel der Community Nummer mitgibt es welche Fähigkeiten wie als Betreiber oder als FM Organisationen eigentlich aufbauen müssen um dich bestmöglich in deinem Geschäft dann aufzunderstützen dass es da gerne noch mal drauf eingehen. Ja sehr gerne also ich glaube wir haben vieles heute schon zum müssen wir gestriffen aber dann noch mal vielleicht wirklich hat infakten gesprochen also ein zentrales Thema natürlich so die Datenfähigkeit aber werden gesprochen über über monitoring bzw. über web-porting CSRD etc. da ist natürlich auch am Ende des Tages wichtig wirklich Daten nicht nur generieren zu können sondern heraus im System raus zu bekommen wenn nicht mehr das über anschauen wie man da momentan leider an der einen oder anderen Stelle ergieren muss dann wäre das mit Sicherheit ein wirklich ein riesen Mainstein du das ist ja vorher mit dem Automotive Beispiel gebracht ich glaube das ist da wirklich ein ganz guter zuprint irgendwie an dem was sich da orientieren kann was wir heute auch ein paar mal schon gestriffen haben ist einfach so das Thema auch noch mal Flächsabilität und es haben wir da vielleicht als Optimar mit mehreren Business units die Möglichkeit das ist ein Stück weit auch auszutarrieren aber am reden wir natürlich schon irgendwo erst mal über das über die Ballung in Deutschland was natürlich immer noch uns der unser Backborn ist oder wie wir es in auch unser Technologikampus aber man muss es natürlich irgendwie ein Stück bei der internationaler dann denken und durch die ganzen biopolitischen Themen die uns da dann aktuell umtreiben ist das natürlich auch ein Thema das dann immer wieder kommt es heißt wie kriegen wir es hier auch Flächen vielleicht wirklich so einem internationalen Verbundsorgan steppend flexibler hinzubekommen und wenn man ein Parade Beispiel jetzt aktuell so eine Situation in USA hat vor anderthalb Jahren sie auch keine vorstellen können dass man sich mal ersthaft wieder mit beschäftigt muss vielleicht auch in den USA mal was produziert werden oder nicht also ich meine das ist eine Frage die viele Unternehmen gerade von der Porsche dann sich auch stellen das heißt da merkt man dann schon was was da alles da dahinter steckt ich glaube das ist einfach nochmal da zweite Punkt also wirklich flexibilität und das dritte und das zahlt natürlich auch ein Stück weit darauf ein was ich erzählt hatte über die über die Entwicklung von optimal wie wir dann mit mit unterschiedlichen Technologien das heißt mit unserem produkt und zweiter entwickeln aber sich dann auch der Anspruch an einem Gebäude auch weiter entwickelt und da ist natürlich mit Blick nach vorne die Frage wie kann man das modularisieren ich weiß es nicht um in zwei oder nicht zu sagen man hat es spricht wörtlich im steingemeißen sondern hat eine gewisse Möglichkeit natürlich dann auch noch flexibel auf mehr anpassung zu reagieren ohne bis auf rüber rückbaunen zu müssen als beispiel das ist natürlich noch mal noch wer wärst oder der dritte piller wenn der damit Sicherheit noch nie so mehr wert schaffen würde mit Blick nach vorne ja ich glaube auch dass du beim Thema system verständnis so wie es ja eben angesprochen hast wie aus der fm oder betreiber sich den sehr großen benefit stiften können mich fest toll überzeugt weil wir natürlich ein sehr gutes prozess verständnis haben sehr gut auch in den prozessen unterwegs sind und wenn ich das jetzt noch kombiniere mit k.i. und da hat man einen komponion der marktgele das thema agente bpm also agente business process management dann auch dann auch in ersten sehr sehr guten aufschlag gemacht wo wir wirklich das thema value creation auch aus der fm seite heraus unterstützen können genau diese flexibilität und in den szenarien dann auch unterwegs zu sein um ja deutlich leicht physiker zu sein bei bei entscheidungen investitionen lieber grist auf ich kann wie immer noch viel viel länger mit ihr sprechen das machen wir glaube ich außerhalb hier von dem podcast lassen es aber gerne noch mal die obligatorische frage rein gehen die jedem der bei mir hier zu gast ist stelle und zwar bist du als cfo und das in dem internationalen unterwegs kontext der unterwegs musste immer auf ballhöhe sein was für die information angeht und von daher die frage wie hältst du dich informiert was sind deine tips und tricks um hier auch auf ballhöhe immer zu sein ja das ist eine gute frage und eine auf die ich auch gerne mal antworten bekomme ich glaube da ist man auch nie fertig und folzig über jeden im puls und ich glaube die antwort muss man aber so ein bisschen abschichten ich glaube zum ein geht es natürlich darum riesig wird zu medigieren und dementsprechend glaube ich mal so die basics und die hausaufgaben zu machen und da ist natürlich so das Thema regulatory monitoring zentrales gerade im international umfeld ich mein da braucht es ein konzept oder modell um zum nismar auf auf der höhe zu sein was ich jemand der reju daturischen seite tut um da nicht komplett ins hintertreffen zu kommen aber das ist ja dann nicht gemug ich glaube uns beiden von der reinen menschlichen seite nicht genug aber auch jetzt natürlich bei uns als optimal was ja aus dem lateinischen stammt und für die beste steht kann es dann auch nicht anspruchs sein dass man sagt man will also zumindest den mindestens die mindestanforderungen erfüllen das heißt es geht natürlich schon einmal drum den steinen ein bisschen weiter nach voll zu werfen und ich glaube da ist natürlich auch noch mal themen mit den durchfüb schäftigstes heißt kai und wie kann ich da auch im prinzip auch noch mal information abgreifen oder vielleicht auch konzeptionell unterstützt arbeiten das ist ein Thema aber bei allem system gestitzen oder auch über künstliche integrieren sprechen dann ist glaube ich auch noch mal so ein zentrales Thema ja wirklich das netzwerk und du hast es vorgesagt im fn gibt es viel people's business ich glaube es ist im verpackungsmaschinen Bereich auch so und irgendwo gefühlt mit allen leuten mit den ich mich unterhalte ist es im endbil dann schon irgendwo das zwischen menschliche was es ausmacht ich glaube die formate wie jetzt eures hier auch ohne da loop büllei betreiben zu wollen aber in of m ist es einfach eine super format um sich da an den steb bei den eben auch oder neue impulses zu holen und ich glaube da entsteht einfach auch immer viel aus durch die viel zitiert die community oder durchs netzwerk und ich glaube dann noch ein paar gute nament und nummerndienkendiz zu haben die mal vielleicht einmal anrufen kann ich glaube das ist einfach auch noch mal ein guter punkt und ich glaube der mix macht es am ende aus du hast es vorher auch schon mal gesagt im bezug auf auf flächende nutzung oder das verständnis irgendwie mit homophys jetzt hätte recht glaube da gibt es kein einster oder null oder kein schwarzer dabei ist es ist einfach ein paar Themen die da zusammen kommen aber ich glaube hier passt ganz gutes bild das Thema netzwerk ist mir da schon einfach auch noch mal extrem ist ich ein super also wie ein danknummer für den für den input der waren auch zwei drei punkte dabei die die die neu sind auf unsere community dann lassen es gern mal auf die ziel gerade gehen und dass ich fast das immer noch mal zusammen was wir hier auch heute gemeinsam erarbeitet haben oder besprochen haben aus meiner Sicht was ich mitnehme ist das infrastruktur zum strategischen hebel für industrielle web urgewähigkeit wird hätten das demereinraum ja auch den kannst du natürlich nicht auf der grünen wiese machen und da brauchst du eine hülle für und die muss sauber betrieben werden und das ist natürlich känggeschäftsrelevant ihr seid mitten in der geschäftsmuelle transformation und das verändert natürlich auch die Anforderungen an die Standorte fundamental. Was mir besonders gut gefallen hat, auch im Hinblick auf das Thema Nachhaltigkeit, euer Live-Seigeansatz, euer Live-Seige denken, da habe ich zumindest rausgehört, dass das auch das kurzfristige Cup-Ex optimieren, ein Stück weit auch ersetzt, der die Langfristperspektive. Mir hat auch gut gefallen, und das war in der Klarheit auch noch mal gut aus deiner CFO-Brille draufzuschauen, dass das Thema Immobilien natürlich auch Gebäuden entsprechenden Stellenwert auch in deinem Arbeitsumfeld hat und wenn das FM gut gemacht ist und integraler Teil der Wertschöpfung ist, dann haben wir glaube ich das komplette Klavier dann auch gespielt. Lieber Christoph, vielen Dank, dass du uns die wertvollen Einblick gegeben hast und auch dein Besuch. Ich freue mich auf einen Persönis wiedersehen und sag an der Stelle ganz herzlichen Dank und bis bald. Ich hatte es dann in der Maske gut bis bald. Bis dahin, Ciao Ciao. Das war NUFM mit Dr. Christoph Müller. Mein Name ist Christoph Schlicht und wir hören uns in 14 Tagen wieder. Ich freue mich ganz besonders, wie ihr diesen Podcast bewertet und ihm folgt, damit euch keine neue Folge entgeht. Bis dahin, alles Gute und Glück auf.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Infrastruktur und Immobilien entwickeln sich vom Kostenfaktor zum strategischen Wettbewerbsvorteil, insbesondere für global agierende Industrieunternehmen.
  2. Treiber für Investitionen sind eine Mischung aus Marktanforderungen, Technologieentwicklung und organisatorischer Flexibilität, um Serviceorientierung und Internationalisierung zu unterstützen.
  3. Der Wandel vom reinen Maschinenbau hin zum lebenszyklusorientierten Servicepartner erfordert flexible, skalierbare Gebäude und Infrastrukturen, die Logistik, digitale Lösungen und virtuelle Trainings ermöglichen.
  4. Globale Präsenz erfordert lokale Kompetenz und angepasste Standortstrategien, die geopolitische Gegebenheiten, Kundennähe und Nachhaltigkeitsziele (wie Kreislaufwirtschaft) integrieren.
  5. Facility- und Immobilienmanagement wird unterschätzt; es muss enger mit Geschäftsmodellen verzahnt sein, um Agilität und Mehrwert in dynamischen Märkten zu liefern.

Summary:

In dem Gespräch zwischen Professor Christian Schlicht und Dr. Christoph Müller, CFO des globalen Verpackungsmaschinenherstellers Optima, wird diskutiert, warum Infrastruktur zur Chefsache wird. Müller erklärt, dass Immobilien und Infrastruktur nicht mehr nur Hilfsgrößen sind, sondern sich zu kritischen Wettbewerbsfaktoren entwickeln, insbesondere durch Optimas Wandel vom Maschinenbauer zum Service- und Lebenszykluspartner.

Treiber sind hierbei die Internationalisierung (85 % Exportquote), technologische Innovationen (wie Reinraumumgebungen für Anlagentests) und die steigende Serviceorientierung, die flexible, skalierbare Gebäude erfordern. Investitionen werden durch Marktbedürfnisse, Technologie und organisatorische Anpassungen motiviert, wobei Infrastruktur digitale Lösungen, virtuelle Trainings und effiziente Logistik für Ersatzteile ermöglichen muss. B.

Kreislaufwirtschaft) integrieren müssen, um Kundenmehrwert zu liefern. Er kritisiert, dass Facility-Management oft unterschätzt wird und enger mit Geschäftsmodellen verzahnt sein sollte, um Agilität in dynamischen Märkten zu unterstützen.

FAQs

Infrastruktur wird zur Chefsache, da sie direkt den Betrieb beeinflusst – funktioniert das Gebäude nicht, gerät der gesamte Betrieb ins Stocken. Zudem entwickelt sie sich durch internationale Standorte und Serviceorientierung zum Wettbewerbsfaktor.

Investitionen werden durch eine Mischung aus Marktanforderungen, Technologieentwicklung und organisatorischen Bedürfnissen angetrieben. Beispielsweise erfordern neue Produkttechnologien spezielle Gebäude wie Reinräume für Tests und Kundenabnahmen.

Oft wird die benötigte Flexibilität von Gebäuden unterschätzt, da sich Geschäftsmodelle schnell ändern und Standorte skalieren müssen. Gebäude sollten sich mit dem Unternehmen weiterentwickeln können, nicht statisch für die Ewigkeit gebaut sein.

Der Wandel erfordert mehr Fokus auf Logistik, Ersatzteillager und Service-Center, um schnelle Reaktionen zu ermöglichen. Gebäude müssen Montageflächen mit flexiblen Servicebereichen kombinieren, um Kundenservice effizient abzubilden.

Standortstrategien orientieren sich an Kundenanforderungen, geopolitischen Gegebenheiten und lokalen Gegebenheiten, die mit Partnern vor Ort umgesetzt werden. Ziel ist, lokale Kompetenz mit globalen Standards zu verbinden, um Mehrwert für Kunden zu bieten.

Nachhaltigkeit ist zentral und umfasst Kreislaufwirtschaft, Reparaturfähigkeit von Teilen und energieeffiziente Gebäude. Sie treibt Innovationen im Service und beeinflusst die Mitarbeiterzufriedenheit durch smarte, ressourcenschonende Arbeitsumgebungen.

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