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Vom Banker zum Bayern-Boss: Jan-Christian Dreesen (#888)

82m 39s

Vom Banker zum Bayern-Boss: Jan-Christian Dreesen (#888)

Der Podcast mit Jan-Christian Dreesen, Vorstand des FC Bayern München, beleuchtet die Führung des Vereins als großen Entertainment-Konzern. Dreesen schildert seinen unkonventionellen Karriereweg vom Banker zum Klubchef, der durch frühere Finanzkontakte, etwa bei einer geplanten Rettung des TSV 1860 München, initiiert wurde. Er betont die tief in der DNA des FC Bayern verankerte Balance zwischen maximalem sportlichem Erfolg und wirtschaftlicher Solidität. Hohe operative Erträge ermöglichen Investitionen, ohne die finanzielle Unabhängigkeit zu gefährden. Kritisch äußert er sich zu den stetig steigenden Gehältern und insbesondere zu den Beraterprovisionen, die dem Fußball Geld entziehen, während Transfersummen im Klubkreislauf verbleiben. Die Vereinskultur beschreibt er als einzigartige Mischung aus leidenschaftlicher Hingabe und professionellem Unternehmertum, die volle Identifikation erfordert. Die emotionale Dynamik und der ständige Wandel im Fußballgeschäft stellen dabei eine besondere Herausforderung dar.

Transcription

14701 Words, 89477 Characters

German
Mittlerweile ist es erfreulicherweise eine schöne kleine Tradition geworden, ab und zu mal nach München an die selbener Straße zu fahren und dort einen Podcast aufzunehmen. Mit Uli Hühnes war das schon mal so mit Oliver Kahn und jetzt eben mit Jan Christian Rhesen dem Chef des FC Bayern und jedes Mal geht es mir nicht zu sehr um die aktuelle Fußballsituation, sondern um die Frage, wie steuert man einen der wichtigsten Deutschen Unterhaltungs- oder Entertainment-Konzernen? Weil nichts anderes ist der FC Bayern und genau dabei haben wir gesprochen, wie wechselt so einen Konzern, wie verdient man mit Unterhaltung, heutzutage Geld, vor allen Dingen Zeiten, wo ein gleichwertiger Protagonist fehlt. Und den braucht man ja eigentlich für die Unterhaltung, namens Fußball. Welche Rolle spielen Plattformen? Wie stellt man sicher, dass man auch global wachsen kann? Wie Manageband überhaupt? So ein Konstrukt und am Ende natürlich auch die ganz persönliche Frage, wie hat es ein Banker aus Ostriesland geschafft, mitten nein, in die Machtzentrale von Bayern? Das alles jetzt im aller allerersten Podcast aller Zeiten von Jan Christian Rhesen. Auf geht's! Ich rede mich auch ganz genau an die Anfangs-Tage von OMR oder auch meiner fröhrigen Firma, Konto-Eröffnen, Karte organisieren, eine Bank wollte uns gar nicht, Buchhalto anbinden, später Gelter überweisen, alles ziemlich aufwendig und sehr sehr manuell damals. Und genau hier setzt Konto an. Wir bei OMR haben mittlerweile auch mehrere Konten bei Konto und das geht wirklich super easy. Ihr könnt euer Geschäftskonto in der deutschen I-Bahn komplett digitale Öffnen in 10 Minuten und ohne Papierkramm alles in einer App. Konto ist ein reguliertes Unternehmen und schützt entsprechend eure Daten nach sehr hohen Standards. Man kann also sofort anfangen, Rechnungen zu schreiben und Ausgaben zu verwalten. Wenn noch ein paar ganz praktische Vorteile, zum Beispiel gibt es physische und auch virtuelle Firmenkarten, International Zahlungen kann Konto ebenfalls und der Kunden-Service ist 2047 erreichbar. Außerdem gibt es Anbindungen an Data and Lacksware und alle Belege und Transaktionen werden direkt damit synchronisiert und es gibt noch 2000 weitere Integration. Über 600.000 Unternehmen nutzen weltweit Konto und sie haben 4,8 Sterne auf Trust-Pilot. Wer das spannend findet, Konto.com/DE. Konto wo gemerkt mit kuh-o-n-t-o.com/DE. Der Link sicherlich selber auch in den Schonorx. Zum ersten Mal, in einem Podcast habe ich gehört. Jan Dresen, hallo. Hallo, Servus Philippi, auch stimmt das erste Mal. Ich bin vielen Dank, ist eine Ehre. Aber ich habe ein bisschen vorgearbeitet in einer sehr innerstraße. Ja, das stimmt. Und die Latte liegt, glaube ich, hoch mit den letzten Podcasts vom Oli Höhne, das ist auch dem letzten Jahr. Ja, genau, genau. Aber ich meine, dein Weg war ja ein ganz anderer, ich kann mal da gut übersprechen oder da ist es wirklich ein ganz andere Reise bei dir. Du hast mal angefangen oder bist mal auf die Welt gekommen in Australienland und bis jetzt landet irgendwie in Bayern, also als Chef von Bayern München, das ist ja schon ungewöhnlich. Wie kam das? Also er ist uns richtig, ich bin tatsächlich geboren in Australienland in Aurech und bin viele Jahre in Aurech schon fang gewesen mit einem guten Schulfreuen, mit dem ich immer noch befreunde bin. Heiko, der wohnt mittlerweile Auremünch hin. Und wir waren aber die einzigen an der Schule und bin dann über Studium irgendwann bei einer Bank gelandet. Hab die Währse-Bankstationen gemacht, bei der HVB, als ich hab angefangen, bei der Bayerischen war eins Bank als Trinity, dann haben wir die Hybovthegen und Wechselbank übernommen. Dann später wurde sie durch die Unikrätet übernommen, da bin ich dann gegangen. Um bin zu UBS und bin dort einige Jahre im Vorstand gewesen und dann als Vorstand zur Bayerischen Landesbank. Dort Firmenkunden vorstand gewesen und aus dieser Zeit herausgaben sich dann insbesondere dann aus der Münchner Zeit, wo ich nach München umgezogen bin. Immer mal wieder kontakte zu Bayern unter anderem einer, wo damals Bayern noch mit Karl Hopfner als Finanzvorstand Uli Hönes, als Präsidentin Karl-Einsromanige, versucht haben für 1860 eine Finanzierung mit zum mobilisieren über verschiedene Banken. Ich kann mich gut erinnern, damals in der Staatskanzlei einen Gipfel mit dem Ministerpräsidenten Sehhofer, Uli dabei, Karl Hopfner dabei, der damalige Bürgermeister Udi dabei, die Stadtsbakkasse eins war andere Bank und dann wollte man eine Möglichkeit finden, 1860 zu helfen. Und das ist eine Studie an die Finanzierung? Das hat Bayern natürlich aus einem anderen Grund gemacht, nicht unbedingt aus der Liebe zu 60, sondern um die Mietzahlungen irgendwie zu stabilisieren, die 60 an Bayern reißt, muss zuerstade. Und das ist nicht gelungen allerdings, wir als Bayern-Al-Bhetten mitgemacht, die anderen halten nicht und wahrscheinlich ist das in Erinnerung geblieben und ein, zwei Jahre später gab es einmal wieder einen Kontakt und ich wurde angesprochen vom damaligen Fiezepräsidenten Udi Schäels, ob ich mir mal vorstellen könne was anderes zu machen, er war auch Kunde bei mir, weil Karl Hopfner ausgesunterlich gründen einfach aufführen wollte. Und dann habe ich ihn damals gefragt, ja was, ob ich vielleicht beim FC Bayern anfangen wollen würde als Finanzvorstand als Nachfahrger von Karl Hopfner. Und er war hier erst mal geplettet, wenn ich ehrlich pinn, weil das war überhaupt nicht bei mir auf dem Fokus. Ich bin in Stadion gegangen, wir hatten unsere Business-Sieds da, die Bayern hat auch eine loge, aber eben niemals gedacht, dass ich dort jemma beruflich arbeiten würde. Was nicht so dein Traum als Kind, auch so Fuss der Manager, das ist irgendwie so, wie viele ihr träumt? Nee, es war ehrlicherweise, ich wollte als, es klingt es vielleicht komisch, aber als ich student war, wollte ich immer in eine Bank verrückterweise, das habe ich da dann auch gemacht und dort wollte ich möglichst auch ins Management um was bewegen zu können. Aber ich hatte nie den Traum Fussballmanager zu werden. Ich habe damals gesagt, ich muss mal nach drüber schlafen, das habe ich angerufen, habe gesagt, wenn das wirklich ernst gemeint ist, dann mache ich es. Und dann haben sich viele, viele Gespräche angeschlossen. Mit natürlich mit Uli den kannte ich vorher ja auch schon, auch aus privaten Begegnungen, aber immer ja flüchtig. Und mit den Vertretern der Akzionäre, unter anderem damals mit dem Martin Winterkorn oder aber auch damals Europaschstaat, da, Herr Bateiner für Adidas, das war damals noch nicht Präsident, der war damals noch CEO von Adidas und so weiter und so fort. Und ja, in einem Moment, der stand dann, die Herren gesagt haben, okay, und dann bin ich nach meiner Frau an den Teegernsee zu Uli und habe Uli und Susi zu Hause besucht und da haben wir uns die Hand gegeben und die groben Terms handschriftlich aufgeschrieben. Also mein erster Arbeitsvertrag, das war natürlich nicht der fertige, aber der erster Arbeitsvertrag war ein Dina 4 Zettel handschriftlich geschrieben. Und hast du noch nicht mehr vor das Gehalt verhandelt? Also erst hinterher, als er klar, du machst das, hast du dann überall legt, okay, was bezahlen ich mir eigentlich? Ja, ja, also das haben wir dann bei Uli draußen am See besprochen. Aber da war es schon klar, du würdest es machen und da war es schon klar, dass ich das machen würde ja, weil das auch nicht für mich, das war nicht für mich entscheidend. Es war nicht für mich entscheidend, mag vielleicht komisch klingen, aber es war nicht für mich entscheidend, was ich beim FC Bayern verdiene, sondern für mich war entscheidend, dass ich was komplett anderes mache. Man darf ja nicht vergessen, ich werde dies ja 59, als ich mich entschieden habe, das war 2012, ich habe ja bei uns begonnen, begehend 2.13, diese Gespräche waren, passten ja vorher schon und damals war ich 45, wenn ich das so halbwegs, sehr zrichtig gerechnet habe. Und da bist ja noch voll im Saft beruflich und da kann man auch noch mal wirklich was komplett anderes machen. Und deswegen ist das aus meiner Sicht viel wichtiger für eine beufliche Karriere, dass man die Dinge macht, die man liebt und dann nehmen man Spaß hat und das ökonomische kommt dann von alleine. Hat er Uli dich, jemals gefragt, wie hoch du selber gespielt hast? Ja, ja, er hat mich nicht gefragt, wie hoch ich gespielt habe, er hat mich aber regelmäßig veröppelt und immer wenn ich der meins empf womöglich mal dazu gegeben habe, die ersten Jahre hat er sich natürlich ab bisschen lustig gemacht. Ja, was ist denn die SBVG auch, ich darf mal speziell gespielt, also Ewigkeiten her. Witzig, ja. Und ja, es hat also nicht für eine größere Karriere gerei, aber mit den Jahren, ich habe ja viele Jahre neben Karl Heinz auf der Tribüne gesessen und Karl Heinz ist ein Mensch und damals noch viel mehr als heute als er noch wirklich CEO-Wahls VV dann, der hat ja, ich würde sagen, 80-80% der Spielzeit dabei geredet und kommentiert und wenn du denn daneben sitzt und zuhörst, dann lernst du auch was. Also, du schaust dann Fußball anders und er sagt immer selber, ja, schaut Fußball anders als die meisten, die meistens dem Ball verfolgen und ja schaut viel Fußball auch in dem, wo man den Rest des Fällen ist, mitbeobachtet, wie sich die Spieler verhalten, wie sie in die Vereinräume gehen, und wenn du dann dazu hörst, dann fängst du an, auch Fußball anders zu gucken, dann lernst du auch was mittlerweile darf ich was sagen. Okay, aber was du denn damals ein bisschen eingeschüchter, dass ich, wenn ich schlitzmäßig bevor, ich bin jetzt in den Alter, in den du damals warst, so ungefähr und wenn jetzt das solche Leute kommen, die damals schon schwergewicht sind in der deutschen Wahrnehmung, war so Öffentlichkeit und dann auch im Fußball natürlich so legenden, damals jetzt schon auch waren, Weltmeister und so was, alles, war man da so ein bisschen zögerlicher oder war das so schwer? Also, ja, schwer anders, also ich habe mich glaube ich anders verhalten, als wenn ich jetzt mit irgendeinem Hätthunter über irgendeine Spitzenposition bei der deutschen Bank gesprochen hätte oder bei einem internationalen Institut. Hab ich mich, ich glaube ich habe mich anders verhalten, weil ich kannte den Uli aus dem Fernsehen vor allem als Spieler, ich kannte den Karl Heinz als Spieler und all die anderen, mit denen dann auch hier dann später zu tun hatte und ich hatte Das ist eine gewisse Erfurcht vor diesen Männern, weil das waren idole meiner Kindheit. - Ja, das ist meine ich. Und Weltmeister und X-Fache meister mit dem FC Bayern, Europa-Pokal, der Landesmeister. Und dann gehst du damit anders um. Eigeschüchtert ist vielleicht das falsche Wort, aber großer Respekt, ja, den hatte ich. Und da haben die eine Verständnis für so Bilanzen und Kaufmannsche Sachen, wenn du bist ja aufgewachsen mit Cash-Flows und die Erfurchtätigungspalt trägt und so was. Ist das mittlerweile da das lange bist, dass alles dann für sich aufnehmen? Ja, ich glaube, das ist sehr unterschiedlich von Typ zu Typ. Ich meine, der Karl-Einsrume-Negebeispelzbeise, hat ja eine fast 40 Jahre, glaube ich, hier beim Club gearbeitet als Spieler und später als auch Chef von der AG. Und er hat sich da reingearbeitet. Er sagt ja immer selber, er ist ja mit dem FC Bayern groß geworden. Auch was andere Themen außerhalb des Fußballs betrifft. Also wenn es um Systema-Finanzen gibt, wenn es um Planung geht, un-un-un-und, weil als er angefangen hat, da hatten wir 12 Millionen Umsatz. Und der Uli, der Uli, hat das ja von einer ganz anderen Blickrichtung durch die es früher Ende seiner Karriere. Und dann die Tätigkeit als Manager hat er ja den Club nicht nur stark geprägt, sondern auch wirtschaftlich durch seine unbändige Kraft, der und Energie, die er immer noch hat, aber damals ganz besonders mitgestaltet. Und damit natürlich auch ein Verständnis für Zahlen, etc. Ich entwicke, der hat ja seine eigene Wurst-Verbrieg auch noch. Also natürlich kann Uli mit Zahlen umgehen. - Genau. Ich pappe mir einen anderen Anfang, ich hab ja auch eine andere Ausbildung, hab bewält studiert. Und bin natürlich bei einer Bank anders sozialisiert worden. Aber in dem Moment, wo du denn aus einer Bank oder kann auch jedes andere Unternehmen sein, meiner Meinung nach, in ein Fußballclub gehst, musst du dich darauf einlassen. Es ist halt komplett anders. Diese Branche ist komplett anders als alles andere. Man ich überlege meine ersten Monate. Ich hab hier angefangen, offiziell am 1. Februar 13. Da bin ich voll in dieses Triple-Jahreine-Komben, die Rückrunde. Wir haben ein einziges Spiel verloren gegen Arsenal und alle anderen Spiele kein einziges mehr verlorenes Rest des Saison. Und du kommst dann in dieses Bade-Emotion, wo nichts wirklich festen Bestandteil hat im Kalender, weil sowieso das, was meine Woche geplant hat, womöglich am nächsten Tag wieder hinfällig ist. Das ist völlig anders. Und dann auch diese Wellenbewegung von Emotionen am Wochenende, dann in die Woche, die naive Vorstellung, klar bist du am Wochenende im Ueimta-Wegs. Aber du nimmst dir in der Woche irgendwann mal einen Tagzeit. Für dich völlig naiv bis sieben Tage die Woche natürlich in diesem Job beschäftigt. Und das Wort Job ist ein Jahr schon wieder falsch. Es ist eigentlich eine Passion. Und zu der muss man sich bekanne und da muss man auch richtig Bock drauf haben, sonst darf man das nicht machen. Auf der Skala zwischen 0 ist es ein Verein und auf 100 ist es halt eine Firma. Wo ist es denn? Es ist, ähm, es ist, äh, glaub ich, eine 10 und eine 0. Ähm, es ist natürlich auch eine Firma. Ähm, deswegen kann man so schlecht sagen, ja, es ist, ähm, es ist nur sport. Also ich glaube, wenn man jetzt sagen, wenn es an totaler Sportklub, dann würde man sagen, es ist 0.4. Deswegen habe ich gesagt, 0 und 10. Ich glaube, es ist beides. Es ist vor allem sport, aber ohne dass wir es heute betreiben, wie ein Unternehmen, es ist unmöglich, so erfolgreich zu sein, so wie wir es sind. Wie viel mit der Werte habt ihr mittlerweile? Das kommt da bislang darauf an, ob wir die geringfügig beschäftigten mitzählen. Wenn wir die mitzählen, dann sind wir bei etwas über 1500. Und das hat natürlich. - Das hat natürlich. Ja, wir haben Konzernumsatz in der Saison 24/25, hatten wir 978 Milliarden. - Ja. Millionen Umsatz. Ähm, aus meiner Sicht viel wichtiger, das operative Ergebnis, also das Ergebnis vor Abschreibungen und Zinslast und Steuer, waren wir bei irgendwie um die 175, 178 Millionen. Das zeigt auch die operative Ertragskraft. Ähm, und es brauchen wir auch, sonst können wir nicht in den Kader investieren, weil. Und deswegen auch das Thema Sportklub und Unternehmen oder Firma. Wir wollen ja den maximalen sportlichen Erfolg. Ich sage das auch immer wieder und regelmäßig, aber eben nicht zu lasten wirtschaftlicher Unvernunft, sondern immer mit der Nebenbedingung wirtschaftlicher Solidität. Das seckt so tief in unserer DNA. Das hat Uli immer getrieben, dass wir. Ja, das ist immer anders, ja, das mit einem Bild beschrieben, dass wir in die Festgeldabteilung gehen und in die Kriterabteilung. Das heißt nichts anderes, als dass wir selbst bestimmt sein wollen, dass wir jeden Transfer, den wir machen wollen, auch machen können, wenn wir denn wollen. Das heißt nicht, dass wir jeden machen, und das heißt auch nicht, dass wir jeden Blödsinn mitmachen, mittlerweile teilweise irrationalen Preisen, die aufgerufen werden. Aber wir müssen es können. Und dass der entscheidende Punkt und das treibt diesen Klub, und noch mehr treibt ihn, dass er gewinnen will. Aber glaubst du, dass es auch auf Dauer aufricht zur Alten ist, man könnte jeden Transfer machen. Ich meine, noch scheint es zu gehen. Wir könnten mal so einen Kähn machen, nicht jedes Jahr, aber wir können es machen. Aber ist das. ist dann nicht ein Ende in Sicht, aber man merkt, okay, die Preise geht in eine Richtung, wo man eigentlich. aus Selbstes Bayern nicht mehr mitmachen kann. Ja, wenn man sich das genauer anschaut, dann glaube ich, muss man zwischen zwei Dingen unterscheiden. Zwischen den Transfer, also den Transfer Summen. Die, wenn ich das so sehe, aktuell ja nicht weiter in den völlig abstruhenen Himmel wachsen. Es gibt ja irgendwo. Sie sind in den Himmel gewachsen, um Gottes Willen. Wir sehen viel mehr Transfer über 100 Millionen. Aber verrückte Sachen, mit zwei und noch mehr 100, die sehen wir aktuell nicht. Unviel wichtiger, diese Summen bleiben im Kreislauf zwischen den Klubs. Weil wenn heute ein Leberkusen für 100, wie viel Millionen auch immer, den wird nach Liverpool verkauft, dann ist das Geld bei Leberkusen in der Kasse und sie setzt uns wieder ein für weitere Transfer. Es rolliert, es kreiselt sozusagen zwischen diesen Klubs und damit bleibt es dem Fußball erhalten. Und es wird in dem Fußball wieder investiert. Die andere Ebene ist. Und das sehe ich viel kritischer. Die andere Ebene sind die stark steigenden Gehalter der letzten Jahre. Und die fast noch stärker gestiegenen Berater-Provision. Und das sind beides Gelder, die gehen aus dem Kreislauf raus. Insbesondere die Berater gehelter. Und das tut dem Fußball weh, wenn das weiterzusteigen würde, wie das die letzten Jahre passiert ist. Ich glaube, ich habe es tatsächlich in der Verbreitung, uns es nicht sprechen, mal überschlagen. Wenn man unterstellt, dass ihr so größer oder 200 Millionen an Gehaltskosten habt, dann ist es ja, glaube ich, in der Branche üblich, dass 10 Prozent noch mal einen Top-Anberater fließen von diesen Gehaltern. Was heißt, das werden dann jährlich ungefähr 20 Millionen. Wahrscheinlich ist es mit allem, was dann dazu kommt, nämlich bei den Transferlösen werden die anderen dabei sein. Ist es dann eher am unteren Endern? Vielleicht ist eher das doppelte. Das heißt, so ein Klub ihr zahlt im Jahr 20 bis 40 Millionen an Berater ist ungefähr richtig? Ja, 20 würde ich gerne bezahlen. Das leider deutlich mehr. Auch mehr jetzt wird's. Nee, es ist meistens bewegen wir uns zwischen 30 bis 40 Millionen. Wenn jetzt einer versucht, den Rückschluss auf die kostenlizenzmannschaft zu machen, mit den 10 Prozent bete nicht. Das haut stimmt nicht ganz. Weil es ist natürlich manchmal getrieben auch von ablösefreien, transferes, wo du dann üblicherweise nicht nur eine sogenannte Signing-Fie an den Spieler zahlt, weil ablösefrei ist. Und auch meist an den Berater. Diese 10 Prozent ist stimmt. Das ist vom laufenden Gehalt so eine Richtgröße. Ist aber nirgends festgeschrieben, kann höher verhandelt werden, kann niediger verhandelt werden, die FIFA hat, probiert. Ist leider damit gescheitert, ja vor zwei, drei Jahren eine 5 Prozent Grenze durchzusetzen. Da haben auch insbesondere einige deutsche Berater geklagt, haben recht bekommen. Deswegen ist das gescheitert. Ich muss das, ich muss ehrlicherweise sagen, ich bedauere das sehr. Weil du das gerade sagt, das ist mit dem Personalkosten. Wir haben mehr als 200. Wir haben ja veröffentlich einen AG, haben wir 400-8 Millionen an Personalkosten gehabt. Es sind nur für die Berater, aber alles. Wir veröffentlichen nicht die Kosten für die Mannschaft, bzw. Mannschaft und Staff. Das muss man ja mit reinrechnen, also die Zentsmandschaft plus Trainer, Stab, Plus Fusions, um was alles drumherum ist. Veröffentlichen wir nicht einzeln, machen wir ganz bewusst nicht. Und im Konzern haben wir 443 Millionen gehabt. Da steckt dann die Stadion, gehen wir mit drin und weitere Konzern. 1000 von Mitarbeiter, über 1000. Das muss man einfach sehen, weil wir eben doch nicht nur Fußball spielen. Wir sind auch eine Firma, ein Unternehmen mit ganz unterschiedlichen Einkommen, Quellen, einem sehr sehr guten Erlösmix. Aber um dann noch mal darauf zurückzukommen, wenn man sich überlegt, dass die Berater-Provision von 2021 von 500 Millionen Dollar weltweit im letzten Jahr auf 1,37 Milliarden Dollar gestiegen sind. Wenn man weiß, dass die Transfer-Ausgaben von 6 Milliarden Dollar weltweit 24 auf 9 Milliarden Dollar 25 gestiegen sind, dann sieht man dieses Ungleichverhältnis. Die Steigungsrate bei den Beratern ist enorm. Es ist auch dann, wenn man nicht das. Was ist der dann? Was man die so gut. Aus dener sieht es ja grandios. Die machen ja schon mal einen. Ich glaube, zum einen liegt es daran, dass zunehmend versucht wird, die Spieler möglichst spät erst zu verlängern, beziehungsweise in eine Ablösefreiheit zu bringen. Dadurch haben sie überproportional hohe Berater und Provisionseinnahmen. Und zum anderen haben wir natürlich ein Wettkampf um die besten Spieler. Und das nutzende, logischerweise, Agenten aus. Wobei ich dann immer gerne warne, weil nicht der auf der kurzen Seite das meiste Geld macht, macht's womöglich langfristig auch am meisten. Und ich glaube, ich will auch keine allgemeine Berater-Schelte anstimmen, weil es gibt auch welche, mit denen arbeiten wir seit Jahren sehr vertrauensvoll zusammen. Nichtsdestotrotz kämpfen die und verhandeln auch hart für ihre Klienten. Aber wir finden immer einen Weg im beiderseitigen Interesse, weil diese Berater, die wir langjährig auch kennen und die wir schätzen, auch wissen, dass beide Seiten leben müssen. Und auch künftig, dass das System nur funktioniert, wenn man dem anderen Raum lässt. Und das ist für die Klubs nötig. Nuestrososio.oil.mr-Podcast ist 11 Labs. Na, es ist ja heute eine Partner-F-Podcast OMR, Kampagne 11 Labs. Ziemt hier in OMR-Pockester Ressort-Robanschild 11 Labs. Unser heutiger Partner im OMR-Podcast ist 11 Labs. Und nein, ich kann nicht plötzlich diese ganzen Sprachen sprechen, aber meine KI-Stimme von 11 Labs, die hier gerade zu euch spricht, kann das sehr wohl. Mit der 11 Labs Agents-Plattform, könnt auch ihr solche Sprachagenten gezielt im Kunden-Support eures Unternehmens einsetzen. Mit der Conversational AI existiert aber nicht noch ein weiterer Chat-Bot, sondern es finden echte Gespräche auf Muttersprachen-Iwo-Stadt. In fast jeder Sprache. Innerhalb von Minuten könnt ihr Dialog orientierte KI-Sprachagenten erstellen, die komplexe Kundenanfragen bearbeiten und sogar proaktiv handeln können. 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Jetzt geht es weiter mit dem echten Philipp. Aber ich stelle mir jetzt vor, kommst du da aus der Bank, neunen Fußball rein und kennst weil sie nicht den Immobilienmarkler, der kriegt glaube ich so, weil sie nicht je nach Region 3, 4, 5 Prozent oder dann gibt es M&A-Berater, wenn die eine große Firma verkaufen, dann gibt es ja auch so 3 Prozent wie so viel meistens und dann kommst du in Fußball und machst alle Bücher auf und hängst sie okay. 10 Prozent Millionen an totaler Einzelpersonen, die da rausgehen, da ist man schon ab, oder nicht? Aber es ist erschreckt, man gewöhnt sich ziemlich schnell an diese großen Zahlen, man sollte nur nicht die Demut vor diesen großen Zahlen verlieren und glauben, dass es selbstverständlich und natürlich ärgert mein Manche dann auch mehr, das ja klar. Also ich glaube, der Transwehr von Harry Kane beispielsweise hat sich jede Million, die wir Tottenham überwiesen haben, gelohnt, das hat sich im Nachhinein zum Glück so auch bestätigt und der eine oder andere Kritiker ist ja da in den mittlerweile verstummt. Und da hast du kein großes, da hast du natürlich eine Erfrucht vor der großen Zahl, aber wenn da der Return ist, dann ist es in Ordnung. Aber wenn man natürlich an anderen Stellen jedes Jahr 30, 35 Millionen überweist an Berater bei denen man man sich manchmal fragt, was ist eigentlich die Gegenleistung, das ärgert ein schonen. Aber es hilft ja nicht zu jammern. Wir müssen halt damit umgehen und wir müssen zu sehen, ob wir das System nicht weiterentwickeln können und auch diese Dinge in Regeln hineinbringen, die dann auch für alle gelten. Das Problem im Fußball ist allerdings, die Regeln werden ja die Hierarchie des Fußballs geht von der FIFA zur UEFA zum nationalen Verbande und dann zu den Clubs. Also müssen wir bei der FIFA anfangen, sie haben ja schon einmal probiert, das hat nicht vor dem Wettbewerbsrecht geklappt. Also müssen wir schauen, wie wir gemeinsam mit UEFA, also wir Clubs mit UEFA und mit der FIFA versuchen einen Weg zu finden in ein Regelwerk, wo zumindest nicht weitere Auswüchse passieren. Weil das ist für die Clubs nicht gut und mindestens für die Clubs nicht, die nicht in irgendeiner Form gefühlt an die Steckdose gehen können und das Geld daraus gesaugt wird oder in irgendein Geldspeicher, sondern ihr Geld selber verdienen müssen. Was sonst hältst du es dauerhaft nicht durch und bis damit Wettbewerbstechnisch international nicht mehr in der Lage große Turniere zu gewinnen. Ich meine aktuell ist ja so, dass ihr mit dem Umsatz, ich glaube, nur zwei Seiten in der Welt nach real, nach Fußball. Nee, ich glaube Barcelona ist aktuell noch wieder vor uns. Wir sind unter den Top 5 auf jeden Fall. Damals ist mir dann schon auch Wettbewerbsfähig, weil ihr habt dieses Geld. Aber ich meine die Frage habe ich jetzt schon häufig auch mit Fußballprofessionell sozusagen gesprochen. Bleibt das so für einen deutschen Verein. Ich meine, man spürt man nicht eine gewisse Sorge, dass man abgehängt wird, weil die Bundesliga nicht mehr das Geld reinholen kann, was andere, was eine die Premier League reinholen kann. Also absolut, ich meine eins ist ganz klar. Wir haben als Bundesliga Wettbewerbstechnischen Riesennachteil gegenüber der Premier League. Die Premier League hat rund vier Milliarden an Medien TV-Einnahmen, etwas mehr sogar jetzt mit den letzten Abschlüssen, national, international. Die deutsche Bundesliga hat knapp 1,3. So, wenn man dann überall, also das ist fast Faktor 4, wenn man sie oder drei KM7, wenn man sich überlegt, was das ausmacht. Und wenn man dann darüber hinaus weiß, dass ein Euro-Medien-Einnahmebrutto auch unnetto, ja praktisch, überbleibt. Das kommt ja, du hast da keine Kosten. Ja, genau. Dann ist das ein unfassbarer Wettbewerbsvorteil. Und das gilt, by the way, auch von der Premier League gegenüber den Spanien, die im Ausland deutlich mehr machen als wir Bundesliga, aber national auch nicht besser sind als wir und gilt noch mehr für die Italiener und für die Franzosen. Die einzige Chance, sich da zu wehren, das tun wir als FC Bayern, und kompetitiv zu bleiben, ist ein anderen Erlösmix hinzukriegen. Dafür müssen wir viel Disziplinierter sein, da müssen wir auch an bestimmten Stellen viel stärker auf Kosten schauen, da müssen wir auch womöglich viel Agilas sein. Der Erlösmix ergibt sich vor allem aus dem Thema Sponsoring, Merchandising, das sind ganz wichtige Themen, Ticketing natürlich auch Spielbetrieb. Aber wenn ich überlege, dass der erste der englischen Liga bei den Medien einnahmen, umgefertigt das Doppelte von uns hat, wir haben in der Saison 24/25230 Millionen gehabt, der erste der Premier League kriegt 200 Millionen, der letzte der Premier League hat 125 Millionen. Also immer noch 25 Millionen mehr als wir. Wir werden dieses Jahr sogar weniger Medien einnahmen haben als im vergangenen Jahr. Warum? Weil die Auslandserlöse nochmal wieder gesunken sind, der deutschen Bundesliga. Dann hat man sich überlegt, dass wir wahrscheinlich in diesem Jahr nur ungefähr 25 Millionen Auslandserlöse als Teilzunge von den Hundert haben werden und mal vor Corona ungefähr 45 Jahren. Deswegen sind wir total happy, dass wir beispielsweise 24/25 haben. Wir haben 240 Millionen gemacht Sponsoring Marketing, wo wir also mit unseren Partnern und langjährige Partnerschaften wirklich wepbewerbsfähig sind. Damit sind wir top drei im europäischen Fußball, also voll auf der Höhe mit den engländern und anderen anderen. Wir werden dieses Jahr dieses Summe, ohne dass ich zu viel zu den Zahlen sagen möchte, wird dann irgendwann im November kommen, wenn diese Saison vorbei ist. Aber werden diese Zahl definitiv dieses Jahr weiter steil ran. Und das, da rutsieren wir unsere Kraft her, da sehen wir auch unsere Weppewerbsfähigkeit her. Und gleichzeitig müssen wir auf die Kosten stärker achten. Mürgendeisig haben wir letztes Jahr ein Rekord gemacht mit 151 Millionen Euro Umsatz. Das ist mehr als der ganze Rest der Bundesliga zusammen. Und deswegen strengen wir uns zu anderen Diesen Stellen und dadurch können wir bis heute den Weppewerbsnachtal bei den Medieneinnahmen ausgleichen. Geht das in alle Zukunft? Das ist ja die eigentliche Frage. Das kann ich schwierig vorher sagen. Wir glauben, dass wir dem begegnen können, indem wir weiter international und positionieren, indem wir noch mehr als das wir das heute tun, als wenn ich das so sagen darf, mittlerweile auch Powerhouse als Medien-Powerhouse-Versuchen direkt zu unseren Fans, auch ein Konnex herzustellen, indem wir direkt durch das einsammeln von Daten, E-Mail-Adressen, Erlaubnis-Erklärung, dass wir auch in Kontakt treten dürfen, un- und un- für die Zukunft uns eine Basis aufbauen, wo wir noch stärker eigenverantwortlich und dann auch international in eine Konversion auch hinein kommen, wo wir nicht nur Reichweite haben, sondern auch in Euras niederschläge. Ich verstehe, dass die Amlisse uns total, und das ist ja gerade wirklich treffen gesagt. Also die Mediallöse, die die engländer haben, das ist sicher, dass die viel höher sind, sondern die sind auch einfach 100% Marge. Also wenn ihr jetzt die deutschen Deiz steigert, dann ist es auch natürlich in eine Superleistung, aber ihr müsst ja auch die Leistung erstmal dann erbringen und dann die Klamotten einkaufen, betrugenden und verschicken. Das heißt die Marge ist dann da noch nicht mal so hoch. Das heißt die haben da eine Steigung auf quasi 100% Margen umsatz und ihr nicht. Und das zweite ist mal das Gefühl, da wächst immer noch weiter, weil wir nur eine die erste, die führen, internationale Plattform bist, wie die Premier League. Dann geht es automatisch nach dem indischen Markt, nach der siekoreanischen Markt und der australische und die Welt ist sozusagen, dann kannst du alles einsammeln, während als Plattform Nummer 2 oder 3 wie die Bundesliga bleibt dann viel weniger übrig und da geht es dann eher nach hinten. Und man kann es ja als Bayern nur bedingt ändern, weil man ist ja auf die Bundesliga wie es in der App desnächst selber da. Ja, das sind jetzt ganz, also da hab ich jetzt mehrere Antworten. Erstens selbst die Premier League hat das gleiche Geschäftsmodell, wie es die Bundesliga bis dato hat, indem sie über die TV-Vermarktung einzelne TV-Sender oder mehrere darüber die Premier League-Vermarktung, national, international und bezahlfernsehen. Die engländer haben den Riesenvorteil, dass bezahlfernsehen in UK, was völlig normales ist, dadurch habt sie viel mehr Abonnenten, zahlen höhere Preise und so weiter und so fort. Sie haben den Vorteil des Kammernwerf und der Sprache, deswegen sind sie international, natürlich viel besser positioniert und sie haben viel, viel früher angefangen als alle anderen den Fußball international ausvermaken. Deswegen haben sie diesen Vorsprung, den haben sie sich hier arbeitet, nutz nix zu jammern ist so. Die Frage ist auch gar nicht so sehr, ob wir die einholen können, das können wir glaube ich niemals. Aber es ist nur wie geht es weiter und aus unserer Sicht, also aus der Sicht der Deutschen Bundesliga, wo ich auch im Präsidium bin, aber auch aus meiner ganz persönlichen. Ich glaube nicht, dass für die Ewigkeit es immer wieder möglich ist, bei nächsten Tender die Medien einnahmen weiterzusteigern, weil wieder irgendein Medienhaus kommt und ihr die Rechte für wieder mehr Geld abkauft. Das glauben wir als Bundesliga nicht. Es glaub doch die Primmelig nicht, wenn man aktuell sieht, dass in ganz Zaten die Primmelig, den ganz Zaten versucht starten über ein Streaming-Dings Direct-Jugans humor, beispielsweise gerade in Singapore. Und da geht die Welt hin und das ist auch das, was sie als Bundeswiller besprechen müssen. Werden wir überhaupt noch in fünf oder in zehn Jahren ein Dissonines Sky, ein UNAME, das ja wurscht, wer es ist, haben der in dieser größten Ordnung die Rechte uns abkauft und können wir uns darauf noch verlassen oder müssen wir nicht selber dafür sorgen, dass wir unser Produkt, unseren Fußball, parallel zu der klassischen analogen Vermarktung auch selber mit anbiegen. Also müssen wir es die NFL machen, bei dem da im Spiel oder so was ist. Das ist nur eine Facette, aber da müssen wir uns miteinander setzen. Und wir als Bayern müssen es zweimal tun, weil wir natürlich das Zugfett der Bundesliga in großen Maße sind. Wir haben ja unsere eigenen Umfragen analysen und ist egal an nicht welche man nimmt. Wir stehen ungefähr für 30 Prozent oder mehr der internationalen Reichweite der Bundesliga. Wir werden sicherlich in der Lage uns alleine zu Vermarkten auch international. Das tun wir auch Solidaritätsgesichtspunkten nicht, aber wir werden dazu in der Lage und wir müssen schauen in der Zukunft, inwieweit wir solidarisch sind mit der Liga und gleichzeitig aber auch womöglich eigene Kanäle weiter aufbauen, weiter intensivieren, um uns womöglich auch mal in dem einen oder andere Markt selbst zu Vermarkten. Und ein Punkt möchte ich noch machen, weil das ging ja gerade um die Premier League. Die Premier League hat einen zweiten, ein zweiten essenziellen Vorteil für, sagen wir mindestens für die zu verfügigstehende Masse an Geld, sagen wir es mal so. Nämlich, sie ist ja fast komplett dominiert von Eigentümern. In der Premier League gehört mehr als 50 Prozent der Premier League-Lubs sind private equity unternehmen beteiligt. Die anderen werden beherrscht von entweder reichen Amerikanern. Vielfach mittlerweile Amerikaner früher war es der eine oder andere Rosse mittlerweile, sind es die Amerikaner. Wenn man überlegt, dass Chelsea in den letzten vier, fünf Jahren glaube ich, 1,7 Milliarden ausgegeben hat für Transfers. Wenn man überlegt, dass Liverpool über 500 Millionen ausgegeben hat, nur in der letzten im letzten Transferfenster, für Transfers. Dann sieht man, welche ungeheure Summen dort zur Verfügung stehen und verrückterweise machen diese Clubs-Minus. Woran liegt es? Für die Ewigkeit keine Ahnung, aber wenn wir uns anstrengen, kriegen wir schon noch hin. Wenn wir uns anstrengen, dann sind wir auch nicht mehr. Das ist ein bisschen neu. Die Analyse trifft 100 Prozent zu, weil wir international sehen, dass die Menschen ja die Folgen auch einem Club, aber die haben oft mehrere Clubs. Sie folgen vor allem Spielern, also Persönlichkeit, ob das Fußballspieler sind oder ob das große Schauspieler. Sie folgen ihren Idolen. Deswegen ist es natürlich richtig, dass wenn die Primmelieck weiter die großen Spieler anzieht, dass der Primmelieck hilft. Deswegen sehe ich ganz genauso, die Primmelieck wird dominant bleiben als Liga. Aber deswegen ist das in Stein gemeistert, dass es keinen anderen gibt. Das eine ist ja der ökonomische Vorteil der Primmelieck. Das andere ist aber, und da haben wir ja mitbegonnen, warum machen wir das eigentlich? Wir wollen Titel gewinnen. Wir wollen sportlicher erfolgreich sein. Wenn man sich überlegt, dass in den letzten sechs Jahren nur zweimal ein Club aus der Primmelieck drei Clubs aus der Primmelieck im Finale waren und zweimal die Champions League gewonnen hat. In der gleichen Zeit, im gleichen Zeitraum waren zwei deutsche Clubs im Finale. In der gleichen Zeit waren zwei im Finale in der Mailand im Finale, also in Italiener. Es war zweimal real, mal dritt, hat gewonnen. Also, ich will damit sagen, wenn es nur das Geld wäre und die Dominanz, dann auch den Sport bestimmt, da müssten sie viel häufiger winnen. In der gleichen Zeit waren sie nur ein einziges Mal die Eure League gewonnen. Und gleich sehen wir jetzt, guckt aktuell, ich glaube, von den Champions League, wir reden jetzt hier Anfang März. Also es ist kompliziert, das Achselfinale. Da sind natürlich, ich glaube, fünf Primmeligisten drin. 6 oder 6, oder 6, und zwei Bundesligaisten, ne? Absolut richtig. Das zeigt, dass die Primmelieck die Breite beherrscht. Aber nicht unbedingt die Spitze. Zumindest die letzten sechs Jahre nicht. Und da hat sie auch schon dominiert mit dem Geld. Also es kommt darauf an, wie du mit dem Geld umgehst. Und es machen, glaube ich, einige andere auch noch ganz gut. Real Madrid ist ja auch ein schönes Beispiel. Also Real Madrid, übrigens in diesem Umsatzranking, Spitzenposition. Sicherlich auch ein Stück weit mittlerweile durchs neue Stadion. Und so, und so, und so. Und in den spanischen Markt. Und in den Süderekanischen Markt. Da ist es völlig spannend mit der Sprache, Südamerika. Haben übrigens auch dominieren natürlich zusammen Barcelona, den TV Markt und Athletik hochkriegen. 160, 170 Millionen ungefähr. Daher raus haben natürlich die Spanier, haben Faktor 4. Wir haben ungefähr, na ja, echt ausgeschüttet an die Klubs wird momentan nur noch 160, 170 Millionen. Es sind Brutto 200. Auslandserlöse. Weil bei der Bundesliga die Spanier am 800. Also, das sieht man den Vorteil der spanischen Liga. Nichtsdestotrotz zeigt das, dass die Prämel liegt nicht alleine da ist und dass wir auf der sportlichen Seite international schon immer noch ein Webbewerb haben. Und, und wir als Bayern. Und das ja der Punkt. Wir müssen durch unseren eigenen Erlösmix und eigene Schwerpunkte, die wir seit Jahren setzen. Wir müssen im Bereich digitales Medien, Content, wie sprechen wir unsere eigenen Fans direkt an. Da, das müssen wir weiter entwickeln, machen Beispiel. Ich will jetzt kein Number Crunching machen, aber wir haben 200, 500 Millionen Follower. Nun sind das keine Fans, aber 200, 500 Millionen Follower. In Deutschland alleine gibt es über 50 Millionen Fußball interessierte. Von denen sind 22 Millionen. FC Bayern interessiert. Wir haben 10 Millionen Bayern Fans allein in Deutschland. Wenn wir 205 Millionen Follower weltweit haben, wenn wir 4,500 Fandclubs haben, von denen 500 internationale Fandclubs sind, da müssen wir raus in die Welt. Wir haben von diesen 200 Millionen Followern sind 92 Prozent internationale. Und das zeigt das unglaubliche Potenzial. und was wir versuchen ist. Und wir machen es ohne externe Agenturen. Wir entwickeln unseren Content selber. Wir haben unsere Website, unsere App alles selber in der Entwicklung und betreiben die selber. Wir versuchen jetzt diese Follower auf unsere Website zu holen, auf die unsere App zu holen. Wir haben es, es ist mittlerweile gelungen, mittlerweile 10 Millionen E-Mail-Adressen auf unseren eigenen Datenbank zu haben. Wir haben unseren eigenen Newsletter entwickelt, wo wir eine Million Newsletterabonnenten haben. Das ist ein brutales Zahlen, eine Million Newsletter, die jede Woche ein allgemein Fan Newsletter kriegen oder den Merchandising Newsletter oder im Kidsclub, den Kidsclub Newsletter, diese eine Million Newsletter hat fast 40% Öffnungsrate pro Woche. Das sind brutales Zahlen, das machen wir alles in Haus. Um natürlich diese 10 Millionen E-Mail-Daten in die Newsletter reinzukriegen, um die dann zu konvertieren, in die Erlaubniserklehrung Datenschutz, dass wir in direkten Kontakt treten können, um eine direkte Beziehung zum individuellen Fan aufzubauen. Weil das erstens mal diesen Fan natürlich viel mehr Input gibt und weil wir ihn individuell an sprechen können. Wir haben einen MyFCB entwickelt, also eine MyFCB-Plattform, die sozusagen über die allgemeine Schranke hinausgeht, wo der Fan Philipp Westermeier individuell auf seine Bedürfnisse Infoskrieg zu spielen oder zu anderen Dingen, um dann irgendwann am Ende daraus natürlich auch Umsatz zu kreieren. Wir machen 58 Millionen Merchandising allein E-Commerce Umsatz von 1958. Von den 58 Millionen Umsatz E-Commerce sind alleine 17 Millionen Umsatz über unsere App und über die Webplattform, also nicht aus dem Kanal im Merchandising Direct, sondern alleine über diese Plattform. Und das zeigt, wo die Reise hingehen muss und wo die Reise des FC Bayern hingehen wird. Wir haben einen eigenen FC Bayern TV-Kanal, der fairer Weise viele Jahre so dahin gedümpelt ist. Jetzt betreiben wir das mit einer viel größeren Akkribie, lassen auch bestimmte Inhalte nur über unseren FC Bayern TV-Kanal rüberlaufen, haben so 80.000 Abonnenten, was für ein Fußballclub unter den Top 3 Clubs in Europa, aber wir machen also ganz viele Sachen, wo wir kommerzialisieren, aber immer aus der Basis der Fans heraus und immer aus dem Ursprung unserer Herkunft. Wir sind stolz darauf, dass wir in Bayern sitzen, wir sind stolz auf unsere Münchner Heimat, aber die müssen wir die Welt bringen. Was sind denn die drei relevantesten Interzionen für euch? Wenn du das okay, wir müssen hier ein bisschen so da Prius gegeben haben, wo glaubt ihr, als ihr am meisten wachsen könnt, außer von Deutschland. Als wir vor einiger Zeit zum ersten Mal mit den Kolleginnen und Kollegen von Nespresso über Podcast Werbung gesprochen haben, habe ich gesagt, vertraut mir, ich verkaufe euch ein paar Kaffeemaschinen und zwar vor der Leidenschaft und Überzeugung, denn vor diesem Gespräch waren Sie bei uns im Büro und es gab eine Masterclass hier im Campus zum Thema Café und wir hatten verschiedene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und es war wirklich krass, wie die Leute begeistert waren, von dem was dort passiert ist. Nespresso hat eine Art Café-Labor aufgebaut, es gab verschiedenste Cafemischungen, verschiedenste Herkunftsorte, Aromen, Zubereitismus-Methoden, einen eigenen Café-Berister hatten Sie mitgebracht und es war wirklich sehr, sehr viele Leidenschaft und extrem viel guter Geschmack. Selbst jemand, der gar nicht so wie Café trinkt, wie ich, war nachher ziemlich beeindruckt und dachte okay, wenn Sie Kaffeemaschinen, kann ich hier hinweisen, auch andere Firmen werden Bock haben in Ihren Büros, in Ihren Hauptquartieren, in Ihren Filialen, vielleicht in Ihren Hotels, wie auch immer eine Maschine stehen zu haben und das Ihren Kunden, Ihren Teams anzubieten. Ihr könnt das Ganze jetzt auch drei Monate lang kostenlos testen und zwar bekommt ihr eine Maschine ausgeliehen für eben drei Monate und ihr müsst nur euren Wunschcafé zukaufen und wenn es losgeht, gibt es einen Kick-off Workshop also eine Art Café-Masterclass, von der ich gerade sprach, genau wie bei uns ebenfalls kostenlos bei euch das Ganze zum Start der Leie, wer Bock hat das zu erleben? Einfach anmelden hier unter dem Link bei uns in den Show-Nodes und die Kolleginnen und Kollegen von der Spresso melden sich und dann geht es los, wenn der Spresso bei euch in der Firma ist. Ein ganz wichtiger Markt, aber auch ein ganz schwieriger Markt ist die USA oder ich war auch Amerika würde ich mal sagen. Also zu beschränken auf USA ist falsch, ist Amerika. Warum ein ganz wichtiger, weil in Amerika natürlich eine viel höhere Bereitschaft als woanders da ist für Sportgeld auszugeben, für die Identifikation zum Marken, zum Klop, zum Spieler Geld auszugeben und weil Geld vorhanden ist. Deswegen ist dieser Markt natürlich ökonomisch weiterentwickelt und dann auch noch sehr, sehr Sport begeistert. Deswegen ein sehr wichtiger Markt, warum ein ganz schwieriger, weil natürlich dort der Markt im Sport dominiert wird von den klassischen US-amerikanischen Sportarten. Und weil der Fußball sich entwickelt hat über die letzten Jahre in Richtung bis zur High School College, weil durch die Hispanics und die stark wachsende Bevölkerungszahlen der Hispanics der Fußball auch getrieben wird, es ist ja auch viel einfacher zu spielen, auch mit viel weniger Geld auffahren. Aber der letzte Schritt, dieser letzte Switch in die Primetime, der ist noch nicht gelungen. Deswegen erhoffen wir uns, indem wir letztes Jahr die Clubferendort stattgefunden hat, dieses Jahr, die Fußball, wir im dort stattfinden, wir das das dem Fußball nochmal ein Schub gibt und deswegen geben wir uns auch sehr viel Mühe in Amerika präsent zu sein und dort weiter zu investieren. Also einer unserer wichtigen Ziel Märkte, ein anderer, das ist Asien und das muss man ganz bewusst sagen, Asien ist ja riesig. Man sollte das auch nicht nur auf China reduzieren. Wir haben dort in Shanghai ein Office, wir haben ganz bewusst im Bankkock vor einigen Jahren auch ein Office eröffnet. Und wir müssen dort nur anders vorgehen. Die vorgehen Zweise in China, in Asien ist eine, in Südkorea haben wir einen Büro eröffnet, ist eine völlig andere. Dort muss man mit Spielern auch sozusagen auf die Wahl zu gehen. Als wir unseren Minjai Kim geholt haben, der ist in Südkorea ein nationalhälter, muss man mit Minjai Kim Werbung machen. Da muss man eigentlich mit ihm auch idealerweise nach Südkorea, das ist immer ein bisschen schwierig. Natürlich während der Spielzeit, unsere Sammaturen unterstützen, das die wir immer im Sommer betreiben. Aber das alleine reicht nicht. Wir haben festgestellt, in China nur dort eine Sammaturen zu machen, einmal im Jahr da zu sein, zwei Spiele zu machen, ansonsten das Büro da zu haben, unter Bissel Werbung zu machen, reicht nicht aus. Wir haben dort jetzt gemeinsam mit Adidas, Aktionen gestartet, auch in Südkorea. Das ist, das ist, glaube ich, etwas was wir aus unserer Partnernetz, wer gerade mit unseren starken Partnern, die international vertreten sind, viel mehr noch machen müssen, um die Marke FC Bayern dort täglich präsent zu haben. Dass wir direkt bei den Händlanden mit Adidas sind, wo die ihre eigenen Händler haben, um dort auch Promote zu werden. Also wir gemeinsam mit Adidas die Marke FC Bayern aktivieren und das gelingt ganz gut. Das haben wir in Südkorea gemacht, auf einmal sind wir noch kleine Zahlen, aber auf einmal hast du Trickhoferkäufe in Südkorea, die vorher nur bei drei, vier, fünftausend waren im Jahr, das ist nix. Auf einmal in so einer Aktion, wenn du sie machst, ein, zweimal nacheinander bist du bei 30, 40.000. Und wenn man das weiter betreibt, um mit einer Nachhaltigkeit nicht einmal mal und dann drei Jahre es wieder später kommen, nachhaltig. Unsere Legende dahin schickt Adidas mit der Zune in die verschiedenen Regionen reingeht, dann wird es. Es ist aber ein langer Weg, es ist Marathon, es ist kein Kurzstreckenlauf. Ein anderer Weg sozusagen zumindest kurzfristig oder einmal, die ich an mehr Kohle zu kommen als Bayern, aber auch als Bundesliga-Werjahr, wenn man halt noch mehr Anteile verkaufen würde. Jetzt hat der Heiner ja auch vor kurzem gerade erst gesagt, irgendwie, ja, für ihn wäre es jetzt gar kein Problem, 50+1 aufzuheben. Ich glaube, Uli Hönnest, das sieht jetzt auch unproblematisch. Wie siehst du es? Ja, wir haben ja als Club immer gesagt, dass wir der Meinung sind, jeder Club soll das für sich selber entscheiden können. Wir werden ja im Laufe des Jahres irgendwann die nicht rechtsverbindliche Empfehlung des Kaltellamtes sehen, zu den Förderausnahmen, die wir ja in Deutschland haben. Und wenn wir mal sehen, wie das Kaltellamt sich dazu äußert, aber die Frage, ja, wie ich es sehe. Ich sehe so, wie wir es auch als Club sehen. Und ich glaube, Herbert Heiner hat es ganz gut beschrieben vor kurzem. Herbert Heiner hat ja gesagt, er versteht überhaupt nicht, dass das etwas wäre, was gegen 50+1 versteht. Weil die Mitglieder selber müssen ja entscheiden. Also, wenn ich heute einen EV habe einen Verein und die Mehrheit der Mitglieder stimmt dafür, dass man einen Investor ins Boot holt. Denn ist das ja der ursächliche Wille der Mitglieder. Es wird ja keinem Verein optrojiert. Es wird ja keinem Verein draufgedrückt. Es müssen 50+ mehr Prozent der Mitglieder dafür stimmen. Also, warum ist dann dann eine Selbstbestimmtheit eines EVs nicht möglich und er kriegt optrojiert eine 50+1? Und das ist das, was wir vertreten. Wir haben ja im Übrigen und deswegen glaube ich auch, sonst würden wir das auch nicht so offensiv sagen. Wir selber haben ja damals als wir die Kapitage-Sellschaft, also die Fußball AG, ausgegründet haben aus dem EV, die Satzung verändert und haben ja selber das 70+1. Das hat Uli Hönesmann an anderer Stelle gesagt. Deswegen sind wir auch unverdächtig, dass wir jetzt KM und sagen wollen würden. Wir brauchen jetzt ein Investor, der bei uns 50 Prozent kauft. Weil wir haben unsere 70+1. Um das zu ändern, bräucht es mit 3/4 mehrheit der Mitglieder. Ich würde es nicht geben, das ist so was vor uns wahrscheinlich. Also haben wir 70+1. Wir sind aber daran interessiert, dass in der Bundesliga das andere große Marken, andere große Klubs mit viel Tradition, werbewerbsfähiger sind. Und das werden sie nur, wenn sie sich entwickeln müssen. und zum Entwicklen gehört auch Geld. Und warum sollen diese Klubs, wenn sie das dann wollen? Wenn die Mitglieder das wollen, wenn der EV das will. Warum soll er nicht dafür stimmen? Und deswegen sagen wir, soll jeder Klubs selber entscheiden und das versteh es aus unserer Sicht dann nicht. Das ist 50% 1 oder das ist Mitgliederwille, so würde ich es lieber beschreiben. Das ist gelebter Mitgliederwille. Und deswegen ist eigentlich eine vorgegene 50% 1-Regel nicht in Ordnung. Ihr habt ja auch noch ein paar Prozent, die jetzt zumindest bei der 70 und 30 Regeln noch weggeben können. Ich glaube, ich habe drei, ja. Jemand ist das nur mit 8,3 Prozent. Ist die die See? Adidas, Aliens und Audi. Genau. Und es wäre also noch ein bisschen Luft, da 5 Prozent prozeman. Die könnte ihr noch vergeben. Was ist damit? Ja, das ist ja schon eine ganze Weile. Ja. Der letzte, der sich aber uns beteiligt hat, war 2014 die Aliens. Das machen wir ja immer mit einer Kapitalehöhung, wo die alte Akzoneure nicht mitmachen. Und dadurch wird das dann verwässert. Deswegen wurde auch mal aus ihr dem 10% Adidas irgendwann nur noch 8,330, weil die jetzt alle 8,330 haben. Und ja, zum Glück haben wir noch 5 Prozent. Und aber es geht ja nicht darum, jetzt einfach die 5 Prozent zu veräußern und dann einen großen Betracht zu kriegen. Wir kommen ja mit dem Geld, dass wir haben. Klar. Was hat denn voran mit? Ja, auch mal noch nix. Es ist ja gut, dass wir dann noch was im Portmane haben. Aber das heißt, irgendwann, oder wenn jetzt hier, ich hör natürlich auch, unternehmens Lenker oder Gesellschaft da auf größer Firmen oder so zu. Also, man, ihr seid offen für Business, wenn ihr jetzt jemand sich melden, so einen Mensch, ich könnte mir das vorstellen. Okay, ich verstehe, woraufs auslaufen soll. Also es kommen ja immer wieder Interessanten, die daran Interesse haben, sich bei uns zu beteiligen. Auch wenn sie nur für 5 Prozent noch was kriegen könnten. Es kommen auch große Equity Häuser regelmäßig. Das haben wir bis dato immer verneint. Weil, wenn wir diese letzten 5 Prozent womöglich irgendwann mal veräußern sollten, was aktuell nicht zur Debatte steht, dann geht es nicht nur darum, das meiste Geld dafür zu kriegen. Es geht auch darum, den richtigen Aktionär zu bekommen. Wir haben ja mit unseren drei Minderheits-Aktionären Adidas Audi und Aliens das sind ja strategische Investoren. Den geht es ja mit der Investition, in den FC Bayern nicht dadurch, rum eine möglichst hohe Dividende dazu erzielen. Sieht man auch, dass das im Fußball nicht möglich ist. Und den geht es auch nicht darum, ihren Wert zu steigern, indem sie dann irgendwann ihre Anteile verkaufen. Die haben sich strategisch bei uns investiert, weil sie neben dem Sponsoring damit das Commitment zum FC Bayern untermauert haben und damit auch natürlich es Sponsoring untermauert haben. Aber das habe ich mich immer gefragt. Und genau so ein Aktionär, so ein Käufer müsste das dann sein. Einer, der strategisch sich beim FC Bayern committet, der zu uns passt, der zu unserer DNA passt, der auch, wie wir die gleichen Ideale und die gleichen Wertvorstellungen hat. Aber ist das das nicht der Punkt? Aber das ist das, was ich da gerade frage, ist das wirklich schlau, das so zu machen. Weil im Ende macht man sich ja dann auch so ein Kanal zu. Also wenn man jetzt Adidas rein nimmt als gesächerterer, kann man ja schlecht mit Nike den großen Dier machen oder mit Puma oder so. Und wenn man das jetzt mit der Adians, dann kann man mit dem Wettbeweis auch nicht mehr. Das heißt, eigentlich die wichtigsten, sag ich es mal, Vermarktungsbereiche macht man sich zu und nimmt sich da sozusagen aus der Aktion oder aus den Möglichkeiten raus. Wenn man die auch dann, das heißt, was eine Nies so betrachtet, das muss auch auch chemist, jetzt habe ich hier Adidas oder jetzt habe ich hier Audi. Und ich selbst, der Ole Höhner spricht hier ab und zu machen von BMW, das ist auch nicht schlecht machen und so. Die können ja gar nicht jetzt zurück bei euch attakieren, weil Audi ist drin. Ja und nein. Weil natürlich haben wir in den Vereinbarungen mit unseren Aktionären natürlich Vertragspassagen drin, die es uns erlauben, ein Aktionär abzulösen und durch einen anderen zu ersetzen. Also deswegen sind auch Sponsor-Verhandlungen, wenn dann mal wieder irgendwann das Thema unseres Trico-Sponsors oder unser Outfit-Tassen ist ja an dem Fall Adidas oder unser Autosponsors, dem Ende zugeht und wird die Verhandlungen neu führen, dann ist es nicht so, dass diese Verhandlungen nicht durchaus so geführt werden, dass wir dort die Sponsor-Verträge auch weiter erhöhen, das ja auch einer der Gründe, warum wir die letzten Jahre immer gewachsen sind und nicht auch mit anderen gegebenenfalls sprechen. Denn wenn ein Interesse besteht und wenn wir glauben, dass sie zu uns passen. Und falls wir jemals dort ein der bestehenden großen Sponsoren, wenn sich das verändern würde, dann würde sich sicherlich auch die Aktionärschaft damit verändern. Okay, klar. Das heißt, da würden die dann auch vielleicht ihr Anteil verkaufen, dann der sicherlich ist eine logische Folge. Okay. Und das würde dann auch bedeuten, dass so jemand dann noch bei uns Aktionär will. Okay, dann ist natürlich schon deutlich, wenn das Sponsor-Vertrag hinaus ist. Also wenn ihr jetzt Nike euch wollte, dann müssten die nicht nur die Partnerschaft, sondern müssten die Anteil kaufen von Adidas. Das ist schon noch für die. Das musste man in dem Moment beurteilen, aber ich kann mir keine Situation vorstellen, wo der eine sich als Sponsor beteiligt und der andere noch Aktionär ist. Aber deswegen hätte ich jetzt gedacht, okay, um das ein bisschen einfacher zu halten. Man holt sich dann doch vielleicht eher neutrale Investoren rein, den am Ende egal ist. Das ist ein Weg, aber wir haben ja den anderen bestritten, ganz bewusst. Und mit dem sind wir bisher auch gut gefahren, weil diese. Weil es uns auch nicht nur. Wie gesagt, nicht nur um dem Moment immer darum ging, damit ein. ein. ein. ein. das meiste Geld zu erlösen, sondern weil wir mit diesen. mit diesen Aktionären auch andere Dinge tun. Ich hatte das Beispiel mit Adidas erwähnt, das ist eine ganz andere Partnerschaft. Da geht es auch bald mit Sponsoring nicht darum, dass wir da. da. da. X-Millionen bekommen, sondern wie wir gemeinsam die Marke FC Bayern in die Welt bringen. Und das ist. glaube ich, also mindestens unser Weg, unser nachhaltiger, womöglich auch ein bisschen langweiliger Weg, die letzten Jahrzehnte gewesen, wie wir den FC Bayern entwickeln. Und der dann auch verlässlich ist. Das hat sich Flässlichkeit ist wichtig. Das hat sich gezeigt in der Corona-Krise. Wir konnten auf jeden unserer großen Partner zählen. Es gab nicht eine Diskussion, darum, ob man. weil wir ja nicht vor Zuschauerngespielt haben oder ähnlich ist, dass man Verträge gekürzt hätte oder ähnlich ist. Wir haben auf unsere Partnerschaften zählen können. Und das ist halt auch wichtig. Also, okay, dann habe ich es verstanden. Du würdest oder ihr würdet eher einen Industryplayer reinnehmen, der zu euch passt, wie die anderen drei es auch tun. Und weniger jetzt einen neutralen Kapitalgeber oder sowas. Oder einen Westau oder irgendwie mehr als das. Also, sicherlich ist heute ein Private Equity Fund. Würde sicherlich uns einige Millionen mehr geben für die 5%. Aber das würden wir nicht machen. Wer so ein strategischen Investor aus der Industrie. Welche Industrie wörtig ist, dann auch offen. Also, Versicherung ist weg, Auto ist weg. Und Sport, Autfit ist weg. Also, jetzt, wenn man so auf euch guckt, Fluggesellschaften werden auch offen. Was ist noch so? Was ist so die Wett-Sportarten? Also, so Sportwetten werden auch offen. Würde wahrscheinlich da trotzdem nicht machen. Kripp du, werden auch offen? Also, was guckt du über? Wir gucken uns aktuell gar nichts an. Das ist doch noch nicht so, dass wir hier noch nicht machen. Wir gucken uns jetzt auch noch nicht an. Wir schauen uns jetzt noch nicht an. Und dann, die 5% ja, stehen nicht zur Debatte. Ich glaube, dass er gibt sich, wenn es jemals so weit kommen sollte. Da gibt sich das auch Gesprächen aus wahrscheinlich dann auch aus unseren bestehenden Sponsorenkreis. Oder eben eine ganz neue Industrie, die wir heute so noch gar nicht sehen. Aber, wer vorher zu sein? Wer ein spannendes Modell, absolut, weil ein Partner, der uns digital weiter helfen kann, der uns Plattform weltweit helfen kann. Das zahlt natürlich sofort ein auf andere Themen des Clubs auch sehr klar. Ja, also für ein Zweifel. Best war kein deutsche Firma dann, aber in einem Apple in Google, ein Amazon vielleicht, sitzt ja auch jetzt sehen. Wir haben ja häufig hier in München, hier Hauptportier. Aber wir sind gut damit gefahren, in all den Jahren zunächst mal Sponsor-Partnerschaften zu haben. Alle unsere, alle, so viel sind sie ja nicht. Unsere drei Mit-Aktionäre sind vorher alle langjährig Sponsor gewesen. Und egal, wer da kommen mag, es wird es in gut beraten. Auch wenn wir das dann je machen würden, die 5% wiederum, an jemanden zu veräußern, den wir vorher gut kennengelernt haben. Zu der ganzen Diskussion, die wir ja noch eine Abschluss freien. Wir haben ihn natürlich nicht weiter lochken lassen, weil es klar ist. Aber das ist wirklich im Prinzip. Und du könntest jetzt hier werfen. Du könntest jetzt sagen, Mensch hier. Ja, genau. Also kommt dann mal liebe Fluggesellschaften. Kommt doch mal hier. Nee, aber was wirklich ernst gemeint, ist diese langjährige Partnerschaft vorher. Einander kennenlernen, wissen auf was man sich miteinander einlässt. Und es muss auch ein relevanter, also Großsponsor dann sein. Nur so wer würde das einen Sinn machen. Also, um das Thema einmal abzuschließen und ich meine, du als Bänker war das wahrscheinlich noch eine Frage, die ich es nicht gestellt habe, aber die passt ja zu diesem Kontext. Was ist denn die FC Bayern eigentlich wert? Was müsste man eigentlich sozusagen für die 5% bezahlen? Ja, da gibt es jetzt ganz viele Ableitungen. Es gibt ja auch viele Analysen. Was ist der Brand-Velju vom FC Bayern? Ohno,no,no. Was nicht funktioniert? Es ist ein typischer Abit-Malte-Pill. Wie man das normalerweise in M&A Business machen würde. Das kann man vergessen. Und das ist mal der Fern. Um das Malte-Pill. Um das Malte-Pill. Um das Malte-Pill. Aber das darf so bezahlt man ja normalerweise keine M&A-Transaktion. Ich glaube die Ableitung aus Markenwert Brand-Velju, was da so regelmäßig gemacht wird. Und da gibt es verschiedene Untersuchungen. Die liegen alle zwischen zweieinhalb bis vier Milliarden. Wahrscheinlich sehe ich eher die vier Milliarden. Und wenn ich überraschende war, und dann lebenswert es FC Bayern, kommt ein bisschen auf Anwächte untersuchen, man sich anschaut. Noch nicht mehr so richtig. Unviraire ist, dass du dich anguckt, was in der Welt gerade für Sport-Rae müsste, man dann noch einen Aufschlacht drauf zahlen. Klar, weil man es eigentlich ist, kein Free-Float. Du musst natürlich einen strategischen Premium zahlen. Aber trotzdem ist es noch nicht mehr so verrückt. Vermessen. Jetzt, weil Sportverein oder Sportklubs auf anderen Plattformen zwar, also in der Prämin-League oder auch in USA, werden dir für doch mehr verkauft. Es ist nicht mehr so, das ist. Nein, also die 4 Milliarden, das ist kein Traumwert. Da gibt es auch diverse Analysen. Und da stehen wir, die teilweise sogar noch größer. Sofern ist es jetzt nicht ungewöhnlich ist. Okay, also verstanden, es wäre schon dann kämen, noch mal bei 4 Milliarden, noch mal 200 Millionen rein. Oder mehr. - Oder mehr. Oder mehr. - Oder mehr. Oder mehr. Dennoch, mit denen kann man nicht so krass machen, wenn was eher so an Transferraushaut an Kohle, das ist ja dann, wenn man zwei, drei Transfersten, was eigentlich wahnsinnig ist. Und ich wollte euch die Mannsprung nennen. Du bist ja selber auch, konnte man nachlesen, jetzt mit der Transferseoperativinteinung bei den Beteich gewesen. Wie machst du das? Also, sind das die größten Risiken, deine Geschäftslebens jetzt irgendwo hinzumachen. Okay, wir zahlen jetzt für die Person 80 Millionen, plus das restliche Paket. Also, du machst ja dann, oder ihr trifft dann in der Entscheidung, ist das dann so, wie muss man sich jetzt vorstellen? Sitz dir dann hier zu zwei zu dritt und dann sagst du, ja, also, was wäre so gerade möglich oder wie läuft das? Also, erstmals richtig, dass unser Transfergeschäft die sicherlich das größte Risiko, dass wir beherrschen müssen im Club. Weil die Summen sind sehr groß und wenn ein Transfer nicht funktioniert, und es funktioniert ja normal nicht jeder, dann vernichtet man damit definitiv Geld als das eine. Aber mindestens genauso vernichtet man auch sportliche Exellent. Und wenn wir zu viel schlechte Transwers machen, dann werden wir auch sportlich nicht mehr gut zu ein. Und das zahlt dann in negativen Sinne natürlich wieder auf unsere ökonomische Performance ein. Also, das ist eine Wechselwirkung, die ist unter Umständen wirklich gefährlich. Und so ein Transfer, das läuft halt sehr, sehr unterschiedlich ab. Also, wenn ich daran denke, damals, Harry Kane, das stand ja auch viele in der Zeitung, das war sehr intensiv. Also, da haben damals Daniel Levy und ich. Das ist der Chef von Tottenham. - Also der Chef von Tottenham damals. Ich weiß gar nicht, wir haben Dutzende von Telefonaten geführt. Viele, viele in der Nacht, weil er dann irgendwann in Miami im Urlaub war und mit der Zeitverschiebung war, das wurde immer wirklich spät. Ich bin einige Male zu ihm rüber geflogen nach London, weil wir wollten ja was von ihm, also ist der Weg dann so, dass man als derjenige, der was möchte, zu dem Hinwert von dem an was möchte. Das ist so eigentlich üblich so, wie im normalen Leben übrigens ja auch. Und dann haben wir sehr respektvoll Gespräche geführt, aber Daniel Levy ist einer harte Verhandler. Und es hat schon viele, viele Aktionen gebraucht, um dann sich anzunehren. Und das funktioniert nur, wenn der andere eigentlich nicht verkaufen will, wenn der Spieler und wenn der Berater des Spielers, und da kommt dann die Berater ins Spiel mit helfen. In dem Fall Harry wollte unbedingt zum FC Bayern, der wollte unbedingt noch mal was anderes machen. Der Berater vom Harry Kane ist der Papa und der Bruder, der Bruder ist ja eigentlich erkennt. Insofern hat dies immer mit der Family zu tun, also mit Bruder und mit Papa, die auch praktisch das Unternehmen Harry Kane begleiten, also die Vermarktung von ihm als Person. Er macht ja noch durchaus einiges an Vermarktungen der Marke Harry Kane. Und wenn du die dann auf deiner Seite hast, dann hast du eine Chance, auch so ein Spieler zu kriegen, von einem anderen Club. Vielleicht ist es ja auch häufig so, bei dem war er ja, glaube ich, über 1-2 Jahre, am Beobachten und am evaluieren, hat den sozusagen schon, glaube ich, eine Trans-Herrione vorher, man versucht und hat sich geklappt. Und so, also das war ja, das war das Gefühl, das ist eine sehr, sehr bewusste und sehr lange überlegte Entscheidung, auch intern hier. Dann gibt es jetzt andere Transfers, da kommen dann die Namen schnell hoch oder oder freien und dann, ähnlich oder auch wieder große Summe, so krass wie schnell, die dann sich jetzt entscheiden müssen, solche, dir zu machen und nicht zu machen. Ja, aber die Qualität muss nicht drin liegen, indem man es ewig zieht. Also, ein Trans-Hierr muss nicht besser sein, nur, wenn man an dem, den drei, vier Jahre arbeitet hat, wie einer, an dem man nur drei Wochen gearbeitet hat. Wir haben ein Mini-Interview für euch und zwar mit Andreas Tussing, dem Kokründer und CEO von Charles, Hi Andreas. Hallo Philipp. Ihr seid insperne bekannt für WhatsApp Marketing. Was tut sich da? Stichwort, Kommissational Marketing und AI. Einiges. Google mischt jetzt mit. Zusammen mit den Mobilfunkanbietern bringen sie Rich Messaging in unsere Standard Nachrichten App. Also die App, wo du SMS, Eimessage oder auch Google Message auf deinem Handy hast, ganz ohne Extra Download. Google ist dafür extra eine Kooperation mit Apple eingegangen. Für Unternehmen heißt das Ganze RCS. Okay, krass, das habe ich ja schon mal gehört. Gibt's uns noch was? Ja, Google als auch Meta bieten jetzt Ad-Formate an, die direkt in RCS oder eben auch WhatsApp führen. Das ist in anderen Ländern schon ganz normal, damit aber auch hier für Performance-Marketer der Kanal echt spannend. Okay, also Performance Marketing kommt in den Bereich. Noch was? Genau. AI-Power-Chats. Puyer war es immer ein großes Hindernis, eingehende Anfragen von Kunden zu beantworten. Dafür haben wir speziell AI-Agentz entwickelt, die sowohl Fragen beantworten, Produktempfehlung geben, auch Terminebuchen mit Purelate, zum Beispiel, haben wir so 90% aller Kundenanfragen automatisiert. Okay, ich fasse kurz zusammen. RCS kommt, ads führen, dragt in den Chat und AI beantwortet eure Anfragen direkt. Wenn das hier für euch spannend ist, habe ich mit dem Andreas ausgemacht, dass die ersten 33 RCS Kunden drei Freie Monate bekommen. Alle Infos dazu unter Hello-Chals.com/oMR. Der entscheidende Punkt ist, dass der Spieler passt. Es ist ja auch verrückt, dass manche Spieler in einem Club hervorragend spielen, dann wechseln sie und dann auf einmal aus unerfindlichen Gründen spielen sie nicht mehr so gut, weil sie womöglich in das System nicht so hineinpassen, weil sie sich vielleicht auch mental in einer anderen Umgebung in einem anderen Land nicht so wohlfühlen, haben wir ja auch schon gehabt, also den eine oder anderen Flop, der dann zu uns gekommen ist und bei uns hat es halt nicht funktioniert. Aber die ganz kurzen Transfers, die dann immer noch auf den letzten Drücker gemacht werden, weil man noch irgendwas machen will, das sind meistens keine guten Transfers. Das ist auch das, was Uli Hühnismal gesagt hat, dass er eigentlich nicht möchte, dass wir ganz späte Transfers noch haben, dass diese Not Transfers, das ist sicherlich nicht der richtige Weg. Aber das muss deswegen trotzdem nicht ewig gehen, ich meine. Und weil wir vorhin das bald mit den Beratern hatten, oder ich eben ein schönes Beispiel, Louis-Dias, Louis-Dias haben wir im letzten Sommer gekauft, von Liverpool. Und das waren nur möglich, weil er enttäuscht waren, Liverpool von der Art und Weise des Umgangs. Und Liverpool wollte ihn eigentlich nicht verkaufen. Und dass wir den Louis-Dias bekommen haben. Und ich persönlich glaube, dass Liverpool vielleicht nicht mehr so gut ist, wie letztes Jahr, weil sie Louis-Dias nicht mehr haben. Das ging nur, dass er zu uns kam, weil der Berater sich ganz erheblich mit in diesen Prozess eingesperrt hat. Und mit deutlich gemacht hat, dass Louis-Dias für Liverpool, also deutlich gemacht hat, in Liverpool, bei dem Management in Liverpool, dass das nichts mehr wird miteinander. Weil darum ging es damals um die Verlängerung. Dann haben die Spielerseite klar gesagt, ich will jetzt hier nicht mehr bleiben. Ich werde auch meinen Vertrag nicht verlängern. Ich möchte bitte aus meinem Vertrag herauskommen. Und spätestens dann fängt man an als die zwei Klubs, also als die beiden, die ja dann diese Transversome irgendwie hinkriegen müssen, miteinander seriös zu sprechen. Am Ende des Tages ist es immer ein drei Parteiengeschäft. Und wenn du die Spielerseite nicht beidier hast, dann funktioniert es auch nicht. Ich redet hier mit Leuten aus der Wirtschaft regelmäßig über Podcast, über alles Mögliche für jede Industrie. Und egal welche Branche irgendwann geht es immer um AI, alle Räden von AI und das ganz große Thema und alles verändert sich möglicherweise. Und keiner weiß es so genau. Was ist denn bei euch? Also bei dir irgendwie ist es auch so, dass ihr jetzt hier versucht, wie prozess zu verändern, hat bestimmt Leute entlassen, macht ihr jetzt Gauting anders, lässt du dir Verträge schon mal von der irgendwie Clord, Draften oder wie muss ich es vorstellen? Das waren jetzt ganz viele Stichwörter. Ich habe bewusst gesagt, Stichwetter und ich Baswört, weil Baswört wäre negativ, weil das steckt in jedem dieser Stichwörter steckt natürlich was drin, an Wahrheit. Und ich glaube, wir sind am Anfang eines Prozesses, der aktuell schwer vorhersehbar ist, aber wo 100 Prozent sich Dinge ändern und wo heute schon was passiert. Also ein schönes Beispiel. Heute gibt es bereits Modelle. Und Analysen im Scouting, wo unfassbar viel mit Daten gearbeitet wird. Und wo es Datenmodelle gibt, wo auch gerechnet wird. Nicht, ob ein Spieler gut ist und die üblichen Einsatzminuten wir verletzt. Und was er alles am Tor ist, ist das alles standard. Sondern, wie Spieler in seiner Art zu spielen mit einem anderen Spieler zusammenpasst. Wo also Millionen von Daten in den Topfenei kommen, um daher rauszukriegen, ob der Spieler A besser in einer Mannschaft dann funktioniert mit dem Spieler C und D oder eben nicht. Und das ist sicherlich Datenbasiertes. das Scouting heute schon und Analyse, die nur möglich ist mit El-Ei in der Dimension, wie das heute geht. Allerdings ersetzt das natürlich nicht, dass du diesem Spieler dann trotzdem noch anguckst. Also es ist eine hybride Form. Und das wird sich sicherlich weiterentwickeln. Also es ist nicht so, dass die Wiese ausgegeben hat, dass die Motto Liebe Kollegen. Jetzt glauben nur noch dem Tablet, wo dann einer steht, dem müsste kaufen und das dürfte für den Zahlen. Aber das ist das, wenn es wir kaufen, die Eibefragt wollen wäre. Ja, das würde ich jetzt nicht ausschließen wollen. Dafür ist der Fußball-Irrational genug, dass das trotzdem noch passiert. Aber es ist heute viel mehr Daten basiert, als das noch vor fünf Jahren oder vor zehn Jahren in der Fall war. Und wo wir natürlich auch eine Entwicklung haben werden. Wir haben. Nein, wir haben noch keinen lassen. Aber wo wir in der Entwicklung haben werden, das sind natürlich Dinge, die. durch KI, künftig sehr leicht ersetzbar sind. Also. Wenn es allein. Wir machen heute 250 Kontents in 13 Sprachen. Jeden Tag. Jeden Tag. 250, jeden Tag. Diese Übersetzung, das wird heute teilweise ja schon durch AI gemacht. Und das wird künftig komplett durch AI gemacht. Standardtexte in. Sponsoring, Standardtexte in. Verträgen wird künftig sicherlich. AI basiert gemacht. Dadurch werden natürlich ganze. Sachbearbeitungsfunktionen womöglich künftig wegfallen. Oder müssen sich weiterentwickeln in andere. in andere Situationen hinein. Das. da sind wir erst am Anfang, aber das wird 100 % gekommen. 100 %? Okay, das heißt, dann. noch nicht alles da, aber. so sieht das schon irgendwie eine Änderung auch bei uns im Fußball. Also, sicher wie es arm in der Kirche. Es ist ja häufig so, dass Leute, die technologisch die besten. Ideen haben, dass auch mittlerweile Sport zeigen können. In England gibt es ja die Beispiele von Brighton oder von Brandfort. Ich weiß gerade, da machen wir ja Fußball gucken. Wir sind einfach deswegen nur da, weil die eigentlich mal so. wahnsinnig schlaue Datenerlisten, die kommen aus dem Wettwetten. Das ist das, was ich freue, mit dem Thema Datenerlöhe so meint, nicht nur, ob ein Spieler gut ist, sondern, ob ein Spieler in. deiner Mannschaft auch funktioniert, mit anderen Spielertypen. Weil alle Deine in deiner Mannschaft natürlich auch. Millionen von Daten drin stecken und dann. äh. äh. und dann AI basiert, ein Ergebnis herauskommt, dass. die empfehlt, diesen Spieler womöglich zu kaufen oder nicht zu kaufen. Und das ist schon bei euch auch so gelebte Altersdäserchen mit der Löhne? Nein, nicht in dieser Dimension, wie das im Brandfort und andere machen. Weil das auch nicht so unsere Überzeugung. Aber wir machen natürlich auch. AI-Unterstütztes, Couting natürlich. Jetzt hast du ja gesagt, irgendwie. ihr seid auch zum Teil, sichere. ihr müsst noch vielleicht mehr Wert an Medien unternehmen. Das ist ja ohne Frage so. Und jetzt hab ich mich im Palmer schon gefragt, dann. die Einfachantwort ist. es gibt aber zwei Antworten, auch eine folgende Frage. Ich bin mal gespannt, du bist schon zählen. So Leute, die die Harman oder auch der Lothamateos oder die Leute bei Sky und so, die werden ja hier auch. die Hühne hat sich verflucht im Podcast. Und dann hab ich mich beim rausgehen, dachte ich, mach schade, und dann hat den gerne noch nachgefragt, ob es nicht falsch ist. Ob das nicht am Ende für euch hilfreich ist, eure Medienmarke immer wieder relevant zu halten. Man, du bist ja dann auch, ich hoffe, ich meine Medien, irgendwelche Gerüchten und so was. ist dir auch klar, oder ist dir bewusst? Oder ich würde es auch bewusst gemacht, weil es ja auch irgendwie in die Marke FC Bayern, die Präsenz, die Aufmerksamkeit. wir leben ja in der Aufmerksamkeit und Ökonomie einzeit. Oder hast du das reinlässtig? Und das ist einfach nur nervig. Das ist eine gute Frage. Also, erstens, ich glaube, dass. Oli. das. auch so gesagt hat, weil das sich natürlich schon oft geärgert hat. Ja. Und weil dann natürlich beide aus der eigenen Vergangenheit gut kennt. Ja, ähm. Lothar war hier Spieler, die die Harman war Spieler. Also, die kennen sich so gut, und deswegen ärgert man sich dann noch mehr. Wenn man dann immer nur von. Beispiel die die Harman, immer nur Genöle und. Mecker und Geschimpfe. Und das mag man ja irgendwann immer. Ja. Wenn man dann doch womöglich gleichzeitig jetzt richtig gut macht und der Club gut da steht. ich bin der Meinung, es gehört. ein Stück weit zu unserem Geschäft, zu unser Branche dazu. Und natürlich ist es Aufmerksamkeit. Und natürlich ist es gut, dass es diese Experten gibt. Natürlich mögen wir manche lieber als andere, aber letzten Endes. Gehören sie zum Geschäft dazu. Und letzten Endes. Es wäre da auch schlimm, wenn keiner mehr wieder den FC Bayern lässt hat, dann werden wir nämlich unwichtig und nicht relevant. Es ist super, wenn alle sich mit dem FC Bayern beschäftigen. Weil das zeigt unsere Relevanz. Und das sollen sie rumschimpfen, wie sie wollen, so lange wir gewinnen, kann jeder schlimm sein. Das heißt, du denkst ja auch super, wenn der Uli dann im Doppelpass anruft. Und so längst ja okay, why not? Ja, das muss ja ja selber entscheiden, Uli. Ich glaube, da geht man nicht mal der Gaul mit ihm durch, dass er sich so sehr ärgert, wenn wieder irgendwo ein Fugter erzählt wird. Aber das ist ja auch in anderen Seite auch so ein Partisch. Ja, auch genau, wo man bei Uli dran ist. Der macht aus seinem, der macht ja da kein Geheimnis raus. Und das ist auch in Ordnung so. Das hat sich aber deutlich reduziert, glaube ich. Man musste die ganze Medienlandschaft ja auch nutzen. Und ich meine, jetzt wurde auch diese Transfersmacht und ich bin mit ein, zwei Beratern, Privat, so befreude, man redet ab und zu mal so, dann hört man auch wie die arbeiten. Frage eins an dich. Hast du auch schon mal bewusst, sozusagen, infrust mal bei Herrn Romano oder bei Herrn Plettigold? Das heißt, er kommt ja, glaube ich, so Plettemberg. Schmal durchgesteckt, durchstecken lassen, wenn man hier erzählt, mal das und das oder so. Macht man so etwas bewusst, auch schon ist das auch ein Teil deines Handbags koffers? Also, ja, die Frage an mich gerichtet war, ist die Antwort klar, nein. Aber da ist ja eine coole. - Nein, das ist. Was weiß ich nicht. Also, wir machen sowas nicht. Also, als wir in den Spielern vielleicht denkt, "Wir werden toll, wenn der weggekauft würde, nochmal jemandem Tipp zu geben oder nochmal, den will ich. Stell dir nochmal einen Schauf, wenn es da auch oder mach' man eine Ticket." Nein, wirklich nicht. Nein, das ist nicht unsere. Das ist so, arbeiten wir nicht. Und aber es gibt natürlich Berater, die das machen. Klar, die Berater gehört, das glaube ich, zum Handwerkszeug, über Medienkontakte, Spieler in Schaufhänzer zu stellen, oder auch Gerüchte zu streuen und dadurch im Schaufhänzer zu stellen, dass der Club A oder der Club B-Grad an diesem Spielernentresse hat, da am besten auch noch gleich irgendwelche Preise mit. mit Angerüchten zu streuen, um damit ein Markt zu kreieren. Aber wir als Club machen es nicht. Also, es gibt ja keine Strategie, die da hinsicht. Überlegen? Nein, tatsächlich nicht. Es hilft's wirklich nicht. Nein, ich glaube auch nicht, dass es gut wäre. Weil, wenn man sich auf diese Art und Weise mit einem. Mit. Mit hier diesen. Das sind ja gar nicht so viele, aber mit diesen typischen Transferberichterstatt an, oder mit den Influenzen aus der Transferrichterstattung ins Bett liegt. Ein Bildshalter ist reicher aus. Wenn man das macht, dann ist man in eine Fallereien getreten, aus der man ihn herauskommt. Und da verliert man seine Unabhängigkeit. Weil man kommt in dieses Bett nicht einfach rein und darf am nächsten Tag wieder raus. Und deswegen bist du gut beraten, das nicht zu tun. Ich glaube, das wäre nicht schlau, das zu tun. Aus dem Bett herauszukommen, ist viel schwieriger, als ins Bett hineinzugehen. Und dann bist du oft gedäunt, verdärbt mit jemanden verbandelt. Und dafür sind wir als Club viel zu stark. Das haben wir gar nicht nötig. Was ist dein größter, dir was eher ein Sponsoring-Deal? Wo du mit der Phroteris oder eher einen Schwiertransaktion? Telekom für andere. Ich bedenke mich wahrscheinlich relativ groß. Wie würde ich sagen, zwei Sachen eigentlich. Weil die war mal der Transfer mit Harry Kane. Das war einfach, weil das anstrengend war, aber weil es auch ein Weltklasse-Spieler ist. Und weil er jetzt so funktioniert, da freue ich mich einfach tierisch. Und welche auch wirklich bedeuten war, damals als die Allianz-Aktionär geworden ist. Da haben wir lange mit der Allianz waren. Das hab ich nicht alleine gemacht, das haben wir hier gemacht. Aber ich hatte einen großen Beitrag. Und damals gab es bei der Allianz den Handtising, weil dort pensioniert, der ist dort für die Beteiligung zuständig gewesen. Da war auch ein langer Weg, wo wir uns dann wirklich außen an der Setze muss mit der Allianz, die Allianz wollte damals ein fünf-Jahresplan. Hab ich damals immer gesagt, das macht überhaupt keinen Sinn. Ein fünf-Jahresplan, bei einem Fußballclub, da ist es schon falsch, in dem Moment, wo ich aufschreib. Weil man natürlich so viele Annahmen treffen muss, die alle so nicht eintreffen. Aber das haben wir damals gemacht, die Übung. Und das war auch ein wichtiger Deal, weil mit dem Deal haben wir damals die endgültige Entschuldigung der Allianz Arena hingekriegt. Seitdem ist die Allianz Arena komplett abbezahlt. Das war der letzte Schritt, der komplett Entschuldigung des FC Bayern. Und deswegen würde ich die Dinge nicht immer so von der absoluten Größe hernehmen, sondern einfach von der Bedeutung für den Club. Einz war andere gab es natürlich auch noch, aber das dieserweise fallen mir so als erstes ein. Was du zu sagen war jetzt in der Amtszeit hier, wie über letzten Jahre, einmal das Scheiße, das hätte ich lieber anders gemacht. Das war mal richtig, da hab ich mir mal vertan, weil man Fehler gemacht. Ach Gott, da gibt es ein paar. Erst mal bei Transfers haben wir ein paar Sachen gemacht. Das ist mal schwierig, wenn wir dann über die Namen redest. Sind ja ein paar nicht mehr da. Ein paar sind noch nicht mehr da. Oder Verlin. Das sind dann echte Fehler gewesen. Die man auch, wie gesagt, wir gewinnen zusammen Wir verlieren uns. zusammen. Die machst du nicht alleine. Das sind ja gemeinsame Entscheidungen, einen Transfer zu machen. Wir haben eigentlich keinen Transfer, wo nur einer sagt, das machen wir, sondern wir sind es immer zusammen im Vorstand und dann auch gemeinsam mit dem Ausjahr. Deswegen sollte man die guten und die schlechten Dinge nicht nur auf eine Person haben. Wenn man jetzt auch auf der Vermarktusseite sein ist, da hätten wir jetzt mal irgendwie einen geilen, die machen können, haben wir nicht hinbekommen oder da haben wir ja irgendwie was nicht gesehen. Also auf der Umsatzseite ist ja nicht nur gut. Also stell mir sofort, dass man da auch sich darüber ärger ist, dass da ja was schief gelaufen ist. Bei den großen Sponsorschips finde ich eigentlich die ganzen, die Jahre, die ich pur teilen können, haben wir es glaube ich wirklich sehr gut gemacht. Natürlich ein paar Sachen ist einfach schade, wenn sie nicht mehr da sind. Wir haben trockter Gembel als Sponsor, eine Weile. Die sind jetzt nicht mehr da, das kann man jetzt, das ist eigentlich normal. Es ist normal, dass jetzt in so einer Entwicklung manche Sponsoren, dann ihre strategischen Werbeausgaben anders verteilen als zu beginnen und das würde ich jetzt weniger als Fehler sehen. Was ich mich immer wieder frage, bei dem Thema Vermarktung und Märkte, ob es richtig war, dass wir es nicht mal was ausprobiert haben. Also dass wir mal versucht haben, in einem Markt im Ausland uns TVmäßig selber zu vermagen. Das ist jetzt wieder falsch noch richtig. Vielleicht ist es eine verpasste Gelegenheit, um was auszuprobieren. Das haben wir immer wieder uns angeschaut, dann aber in letzter Konsequenz dann doch nicht gemacht. Gehen wir es überhaupt im TV? Ja, das geht schon, wenn ein Markt im Ausland aktuell in der AVR nicht drin ist, also in der allgemeinen Auslandsvermarktung, in der zentralen Auslandsvermarktung, dann geht es. Und das haben wir aber dann in letzter Konsequenz nie gemacht, obwohl wir es uns in eins warfällen sehr genau angeschaut haben und diesen Proof of Concept, dieses funktioniert oder nicht. Das fehlt mir ein bisschen, dass wir das noch nicht gemacht haben. Weil wenn wir das gemacht hätten und das hätte funktioniert, wäre es für uns natürlich ein enormes Fund auch nach vorne gedacht, wie wir den FC Bayern weiter entwickeln können, auch in einer Unabhängigkeit, womöglich von einer zentralvermarktung auch in einer Unabhängigkeit stärker auf den FC Bayern orientiert. Heißt ja nicht, dass wir nicht weiter in der Bundesliga spielen, heißt ja nicht, dass unser Gegner nicht auch mit entschädigt wird, heißt aber, dass es eine Alternative zu einer zentralen Vermarktung gibt. Das haben wir immer mal uns angeschaut, womöglich werden wir es irgendwann ausprobieren? Wenn man jetzt, wenn wir jetzt Spieler wirst, dann würdest du jetzt sozusagen in die Phase kommen, wo man langsam über so kommt, dann noch ein großer neuer Vertrag, wann es sozusagen die beste Zeit irgendwie wegzukaufen oder gibt es noch Ablösen und so, es ist jetzt ja bei der. Auf dem Weg gibt es lange keinen. Aber du weißt, dass ich meine, wie ist denn der deine Planung? Gibt es schon. 2-Jähreste Vertrag, ne? Ich habe noch Vertrag bis 2027. Also jetzt noch ein gutes Jahr, etwas mehr. Ich hatte ja schon mal eigentlich vor in 22, als es auch damals darum ging, das mal Vertrag in 23, auslieb. Da hätte du dir das Ergebnis so beides. Geben, so wäre es aufzuhören, beim FC Bayern und das war ja an und für sich auch so, haben wir das gemeinsam entschieden, ich habe da einfach noch mal was anderes machen an. Es hat sich dann anders ergeben, ich bin sehr glücklich darüber und mache, was ich mache jetzt mit wirklich großer Leidenschaft, weil es auch nochmal eine komplett andere Perspektive ist, früher als COO und CFO und jetzt als CO ist es doch. Es ist anders, es ist komplett anders und es erinnert mich ein bisschen an meine Zeit, als ich CO bei der UBS war. Du musst viel mehr entscheiden, du hast mehr Druck, aber es macht auch nochmal nochmal mehr Spaß. Ich mache was, ich mache wirklich sehr sehr gerne und wir werden im Sommer sehen, der Aufsichtsrat wird ja im Sommer sowohl mit Max als auch mit mir sprechen, weil sowohl von Max und als von mir laufen die Verträge nächstes Jahr aus und das ist so, das wir dann ein Jahr vor Ablauf des Vertrages miteinander sprechen und in meinem Verstärk steht drin, das spätestens ein halbes Jahr vor Ende des Vertrages das geregelt sein muss. Momententja, die Verändnisse für euch super, ich meine, besser könnte es ja nicht sein um solche Gespräche zu führen, natürlich gibt mir ja ganz selbstbewusst solche Gespräche rein. Also erstens mal läuft es gut, das muss man ausdrücklich sagen, das wichtigste glaube ich ist, erstens mal, dass man so frieden mit einer Arbeit sein muss, aber es ist genauso wichtig, dass du selber auch für dich dein Weg mit Leidenschaft noch weiter beschreiten innerlich möchtest. Also du musst schon Spaß an dem haben, was du musst. Ich habe Spaß an dem, was ich mache und du musst natürlich gesundheitlich es auch hinbringen, dass auch klar, ja, aber aus der heutigen Perspektive, ich mache was, ich mache wirklich gerne, das merkt man auch glaube ich, wenn man mit mir zu tun hat und wenn man mit mir im täglichen Austausch ist und so habe ich es eigentlich mein ganzes Berufsleben gehalten. Ich habe immer das, was ich gemacht habe, ich war auch leidenschaftlich bänker, es ist nicht so, dass das nicht auch leidenschaft hervorrufen kann, anders halt die Teller von Abs- und Down sind vielleicht etwas ausgeglichener, aber ich habe immer so getan, als ob das, was ich tue oder in dem Unternehmen, in dem ich bin, als ob das mein eigenes ist und ich bin immer umgegangen mit den Aufgaben, die ich habe, als ob es mein eigenes Unternehmen ist und wenn man und ob, hab mich auch immer reflektiert, nicht ob ich jeden Tag Spaß habe, hast du nicht, wo ärgastig auch, hast auch schlechte Tage, hast auch mal schlechte Phasen, aber unterstrig musst du das, was du tuest wirklich mit Überzeugung, Leidenschaft, Freude machen und morgens und das ist auch wichtig und dir selber treu bleiben, wenn du morgens in den Spiegel schaust, das war mir immer wichtig, wenn du morgens in den Spiegel schaust und dich nicht mehr erkenntst, dann solltest du ganz schnell was anderes machen, ganz, ganz schnell, ganz, ganz schnell und der Typ der da im Spiegel ist, der ist zwei älter geworden, aber ich kann ihn neu erkennen. Okay, okay, also das heißt, ich höre das so raus, aber in die Umstände sind ja auch so dank eurer Arbeit, also blickwohnig im Moment, mal gucken, was noch kommt, dass das weiter gehen könnte, aber es müsste dann vielleicht doch, in der Champions League schon halbfinale sein, oder? Oh, dann wird es leichter mit, oder? Die Gespräche? Das einhalb mit dem an einem gar nichts zu tun. Ist das sicher? Wir nicht mehr absolut sicher. Wenn es irgendwie gehen würde ich gerne in Champions League Finale kommen, ist doch klar, aber das hat nichts mit meinem persönlichen Thema zu tun. Das geht erstmal um den Club und das persönliche Thema hat damit nichts zu tun. Und was ist das? Wie ist mein Eindruck? Also, das heißt, auch dein Druck ist nicht so, dass du denkst, das ist so, das ja, es ist eigentlich erst gut, wenn das erreicht ist. Man meiste, seit du hast… Ich habe ein Druck, den ich, den ich, es ist ein Druck da, dass wir möglichst alle Titel gewonnen wollen, natürlich ist der da. Aber das ist 0,0 Druck in eine persönliche Situation wegen eines Vertrages, wirklich null, weil das wäre auch ganz schlecht, wenn wir das dann, dann werden wir kein, wenn das bei mir, wenn das der Ausschlag wäre, ausschlaggebend wäre, dann würden wir was falsch machen. Wenn du wählen könntest zwischen Deutschland und Weltmeister und Bayern und die Champions League? Das ist eine gemeine Frage. Wenn ich wählen müsste, also man kann ja auch argumentieren, dass vielleicht sogar der Weltmeistertülle für Deutschland besser wäre für Bayern als Champions League-Sieger. Nee, also ich will mich um die Antwort nicht drücken, deswegen sage ich die ehrliche Antwort, dann würde ich mir wählen, dass Bayern die Champions League wirklich, auch wenn nicht jetzt wahrscheinlich 70 Millionen Euro wo es da ist. Ja wirklich, oh wow, okay, sehr gut, alles klar, ich danke dir, vielen Dank. Ja, fette schön. Tschüss, tschau tschau. Wer uns hier regelmäßig hört, der wird vielleicht mitbekommen haben, es gibt uns nicht nur als Podcast, sondern es gibt vor allen Dingen einmal im Jahr ein großes Festival von UMR, von uns in Hamburg, in diesem Jahr am 5. und 6. Mal und wir haben uns überlegt, dabei ein Thema, besonders in den Vordergrund zu stellen und zwar die sogenannten Journeys. Wir haben für 7 oder 8 Themengebiete aus denen erfahrungsgemäß sehr viele Menschen kommen für die sehr viele Menschen interessieren, haben wir versucht, zur Journeys vorzudenken. Man kann das UMR Festival erleben als Event rund um Marketing und Advertising, das ist eine Journey oder rund um AI und Tech oder rund um E-Commerce und Retail oder rund um Media oder rund um Content and Publishing oder rund um einige weitere. Das sind sozusagen vorgegebene Routen, die versuchen, eure Interessen zu antizipieren, nach denen ihr euch dann richten könnt, nach denen ihr unser Festival besuchen könnt. Das sind die Art, hilfisch, stelle auch möglichst vieles verleben, möglichst viel rauszuholen für Menschen aus diesem Branchen. Bienen das Journeys, ihr findet das auch alles wieder auf unserer Webseite, wo im erb.com im Bereich Festival dort könnt ihr das nachlesen. Am Ende ist die Hauptsache, ihr plant eure Reise und ihr kommt vor allen Dingen vorbei, am 5. und 6. Mal. Dieser Podcast wird produziert von Prozdas. Bei OMR.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Der Podcast thematisiert die Führung des FC Bayern als großen deutschen Entertainment-Konzern, nicht nur als Fußballverein.
  2. Jan-Christian Dreesen beschreibt seinen ungewöhnlichen Karriereweg vom Banker zum Vorstand des FC Bayern, initiiert durch Kontakte aus früheren Finanzierungsgesprächen.
  3. Es wird die Balance zwischen sportlichem Erfolg und wirtschaftlicher Solidität betont, wobei hohe operative Erträge ermöglichen, in den Kader zu investieren, ohne die finanzielle Stabilität zu gefährden.
  4. Kritisch gesehen werden die stark steigenden Gehälter und vor allem die Beraterprovisionen, die dem Fußball Geld entziehen, im Gegensatz zu Transfersummen, die im Kreislauf der Klubs bleiben.
  5. Die einzigartige Kultur des Vereins wird als Mischung aus Leidenschaft (Passion) und professionellem Unternehmertum beschrieben, was eine vollständige Hingabe erfordert.

Summary:

Der Podcast mit Jan-Christian Dreesen, Vorstand des FC Bayern München, beleuchtet die Führung des Vereins als großen Entertainment-Konzern. Dreesen schildert seinen unkonventionellen Karriereweg vom Banker zum Klubchef, der durch frühere Finanzkontakte, etwa bei einer geplanten Rettung des TSV 1860 München, initiiert wurde. Er betont die tief in der DNA des FC Bayern verankerte Balance zwischen maximalem sportlichem Erfolg und wirtschaftlicher Solidität.

Hohe operative Erträge ermöglichen Investitionen, ohne die finanzielle Unabhängigkeit zu gefährden. Kritisch äußert er sich zu den stetig steigenden Gehältern und insbesondere zu den Beraterprovisionen, die dem Fußball Geld entziehen, während Transfersummen im Klubkreislauf verbleiben. Die Vereinskultur beschreibt er als einzigartige Mischung aus leidenschaftlicher Hingabe und professionellem Unternehmertum, die volle Identifikation erfordert.

Die emotionale Dynamik und der ständige Wandel im Fußballgeschäft stellen dabei eine besondere Herausforderung dar.

FAQs

Dresen wurde über Kontakte aus seiner Bankenkarriere angesprochen, nachdem er zuvor bei der Finanzierung des TSV 1860 München involviert war. Nach Gesprächen mit Uli Hoeneß und den Hauptaktionären trat er 2013 die Position an.

Dresen hatte eine langjährige Karriere im Bankwesen, unter anderem bei der HVB, UBS und der Bayerischen Landesbank. Er verfügte über umfangreiche Erfahrung im Firmenkundengeschäft und Finanzmanagement.

Die Branche ist emotionaler und unberechenbarer, mit starken wöchentlichen Stimmungsschwankungen basierend auf Spielergebnissen. Es erfordert Leidenschaft und Flexibilität, da Pläne häufig kurzfristig ändern.

Der Club kombiniert beides: Er ist ein Sportverein mit Leidenschaft, aber wird wie ein Unternehmen geführt, um wirtschaftliche Solidität und sportlichen Erfolg zu gewährleisten. Dies ermöglicht finanzielle Unabhängigkeit bei Transfers.

In der Saison 24/25 erzielte der Konzern einen Umsatz von 978 Millionen Euro und ein operatives Ergebnis von etwa 175-178 Millionen Euro. Der Club beschäftigt über 1.500 Mitarbeiter inklusive geringfügig Beschäftigter.

Er sieht steigende Spielergehälter und insbesondere explodierende Beraterprovisionen kritisch, da diese Gelder den Fußballkreislauf verlassen. Der FC Bayern zahlt jährlich etwa 30-40 Millionen Euro an Beratergebühren.

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