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Vom Azubi zur Persönlichkeit: Ausbildung bei BMW in Dingolfing - mit Bernhard Brei

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Vom Azubi zur Persönlichkeit: Ausbildung bei BMW in Dingolfing - mit Bernhard Brei

In dieser Podcastfolge von Talent-Sendiliers wird ein Gespräch mit Bernhard, dem scheidenden Ausbildungsleiter bei BMW in Dingolfing, geführt. Bernhard schildert seinen eigenen Karriereweg, der über Umwege in die Berufsausbildung führte, und erläutert das umfassende Ausbildungskonzept von BMW. Bei BMW durchlaufen national etwa 1200 Auszubildende in verschiedenen Standorten und Lehrberufen die Ausbildung, wobei der Fokus zu gleichen Teilen auf fachlicher Qualifikation und Persönlichkeitsentwicklung liegt. Ein zentraler Aspekt ist die frühe Identifikation und Förderung individueller Talente und Stärken der Jugendlichen, beginnend mit Teamtrainings und Workshops. Der Bewerbungsprozess legt großen Wert auf persönliche Gespräche und bietet umfangreiche "Schnuppermöglichkeiten", um sicherzustellen, dass die Wahl für beide Seiten passt. Bernhard betont die Bedeutung einer offenen Türpolitik und die Rolle gleichaltriger Auszubildender als authentische Botschafter. Zudem wird die Einbindung der Eltern thematisiert, wobei die Selbstständigkeit und Eigenverantwortung der jungen Menschen im Vordergrund steht. Das Gespräch unterstreicht den ganzheitlichen Ansatz von BMW, der junge Menschen nicht nur fachlich, sondern auch persönlich auf ihr Berufsleben vorbereiten will.

Transcription

7627 Words, 46223 Characters

German
geschätzte Talent-Sendiliers-Community, liebe Ausbilderinnen und Ausbilder, die uns in Österreich deutsche und der Schweiz mittlerweile schon so zahlrig folgen. Herzlichen Kommentaren zu einer heutigen Talent-Sendiliers-Potcastfolge wie den regelmäßigen Serinnen, die uns ja auch auf YouTube folgen, wahrscheinlich schon sofort ins Auge gestochen ist, heute aus einem ganz besonderen Ort mit einer ganz prägenden Persönlichkeit dieses Ort ist. Wir tauchen heute ein in eine Ausbildungswelt eines großen deutschen Autobauers, eines Betriebs, der seit vielen Jahrzehnten mit Leidenschaften, jungen Menschen eine tolle berufliche Ausbildung gibt und dürfen heute hier auch live bei BMW in Dinkulfing aufnehmen und wird sagen, wir starten los und ich darf herzlich willkommen, hast du in meinem Podcast den Scheidenden Ausbildungsleiter, der beruflichen Ausbildung hier bei BMW, der Leben Bern hat, Bern hat viel herzlichen Dank, dass du dir Zeit nimmst. Ja, vielen herzlichen Dank, weil du das zu uns gekommen seid, dessen mit dem prägenden, da müssen wir vielleicht im Nachgang nochmal darüber sprechen. Ja, aber ich habe ein Stimmschuss. Aber stimmt es. Ausbildungsleiter in Dinkulfing stimmt, Scheidenderleiter, Ausbildungsleiter stimmt auch und ja, ich freue mich da, lass uns gerne über dieses Thema sehr singen. Bern hat, wir haben jetzt eine Ausbildungssprache dann, möchte einfach mich anwiesen, was ist denn weg? Wie hat es dich in die Ausbildung getrieben, was dazufall, wo er es aus dem Elternhaus geprägt, warum sitzt du heute da und hast so viele Jahre hier mitgestöten dürfen? Also ganz ehrlich, es war nie der erste Plan, wenn man leider einer Berufsausbildung zu werden. Aber wenn man dann so zurückschaut, dann merke ich schon, dass ich immer irgendwo dieses mit Menschen arbeiten schon hatte. Ich habe eine Rialschule gemacht, habe dann noch eine Lehre begonnen bei einer Krankenversicherung. Okay. Und habe mir nicht, ich kauf mir eine Lehre, man nennt es Sozialversicherungsfachangestalter, so irgendeine Wartbeamtenfaltnisse. Und habe dort an Erweiter gemacht, für den gehobenen Dienst, habe man da noch einmal zur Zertifizierung kult für so ein Betriebswert. Und habe da fast zehn Jahre gearbeitet. Und erst das Thema 1980 war mein erster Staat in die Berufsausbildung selber. Und habe da, wir gesagt, fast zehn Jahre gearbeitet und in den 90 Jahren hat es in Deutschland sehr viele Betriebe geben, die das Thema Betriebskrankung kasselt. Wir haben eine betriebliche Versorgung für die eigenen Mitarbeiterinnen, interne Beitrag, günstiger bei einem höheren Leistungsangebot und so hat ab BMW die Frage, die wir sagen, die Mitarbeiter gestalten wollen, sowas haben. Und die Mitarbeiter haben sich positiv dafür entschieden und als dies in der Zeitung kommuniziert wurde, habe ich sofort mal bewährbungen. Genau. Und wie bin ich hier role dabei? Damals wieder zur BKK und habe dann einen Zuschlag bekommen und habe dann vierte Jahre, bevor die Kasse an den Start ging, schon in der Projektphase mit vielen anderen angefangen und diese Krankenkasse aus der Taufe kommen. Alles klar. Das heißt, dass ich mit diesem Projekt bei BMW gestartet. Ganz klar. Das war mein Einstieg zu BMW. Und wie ist dann in Richter berufsausbildung? Ja, ich habe dann sechs Jahre in dieser Krankenkasse gearbeitet und habe da nebenbei immer eine Standort nur mitbetreut, mitglieder und hat so ein Kollegen geben, eine Führungskraft, der hat immer schöne Autos gehabt. Und den habe ich immer gefragt, Herr Jung wird, er mag es mal verzeihen. Herr Jung wird der für eine Auto haben und eines Abends bin ich zurückkommen und habe das Auto wieder zurückbraucht, dann hat er gesagt, haben Sie nicht im Moment Zeit die Müße mit einer Moldusreden. Und dann denke ich, er hat irgendeiner Frage zur Krankenversicherung und so gerne. Und er sagt, bei mir ist ein Kollege Schwanger und ich wollte einer Frau und ob sie nicht bei mir im Personalwiesen arbeiten möchten. Und er sagt, Herr Jung wird, ich komme ja aus einer ganzeren Ecke, Sozialversicherung. Wir haben Berylungspunkte, aber nah hat er gesagt, sie haben genau das, was sie immer wünschen, weil sie sagen, Kunden orientiert und sie senken den Menschen und ja und dann habe ich mir da entschieden, mit meiner Frau kurz drüber gesprochen, und dann bin ich ins Personalwiesengang und habe die Opfange. Wie lange ist das jetzt her? Ja, das ist 1996 ist das her. Also 30 Jahre. Ich glaube, 30 Jahre ist es, genau. Okay, genau. Und was hat er im Personal gestartet und im Personal gestartet und hat dann so einmal über viele Jahre hinweg eigentlich die ganze Prozesskette Personal gemacht. Okay. Also von der ganz klassisch von der Zeitwirtschaft, Lohn- und Enkel-Dabrechnung, Mitarbeiter in Entwicklungen, Tarifvertrag, solche Geschichten, dann Organisationsentwicklungen, Planung und Steuerung. Und das war eigentlich der letzte Punkt, bevor dann ein Kollege, der die Ausbildung hatte in den Ruhestand gegangen ist und gesagt hat, du wirst ja, ich geh in Ruhestand und wirst, wie ich vorgeschlagen habe, habe ich gesagt, ne, wo ist er nicht? Ich habe gesagt, dich, so spinst du. Das kommt es doch gar nicht. Man wechselt ja mit der Aufmerksamkeit. Genau. Und dann haben uns darüber unterhalten und dann habe ich diesen Sprung ins kalte Wasser der Berufsatzbildung gemacht. Ohne technische Ausbildung? Das ist mir schon auch interessant, weil meine nächste Frage wäre es gleich, hol unsere Zuhörerinnen zuher bitte mal ab, wenn wir von Ausbildung beim BMW sprechen. Vielleicht einmal generell BMW und dann natürlich auch am Standard, das ist ja jetzt nicht einfach ein bisschen Ausbildung spielen, sondern das ist ja riesig. Was bedeutet Ausbildung bei BMW? Also Ausbildung bei BMW bedeutet, dass wir diese Nachwuchszielgruppen 1200 im nationalen Umfeld, 1200 haben. Ja, da kennen die Azuwürste dazu, da kennen die drei Studierenden dazu. Da kennen auch so das Sonderprogramme dazu, wie er zum Beispiel eine Einstiegsqualifizierung, also für Jugendliche, die am ersten Arbeitsmarkt keine Scheiße haben, die verbieten, die die eine Qualifizierung, wie wir es ja genau, um zu sagen, können wir die Ausbildungsreifen machen, um sie dann vielleicht später dann auch mit dem Ziel Ausbildung für uns gewinnen zu können. Und neu zu einem jedem Standort haben wir eine Berufsausbildung, München, Dünnelfing, Regensburg, Leipzig, Eisenach, Berlin, Landzut und die Niederlassungen, und das so kommen in Summe dann 1200 zusammen. 1200 auf, wie viel Lehrberufe, kann man das sein? Das ist jetzt so gute Frage, konzuer Dünnelfing beantworten, weil wir haben 15 und ich denke, wir haben den einen oder anderen an den anderen Standorten auch noch den wir nicht im Angebot haben, weil man eben am Standort nicht brauchen, bei den zwei Studierenden das haben wir noch viel weiter. Das ist ja auch ganz ganz spannend, viele Zürichinnen, das haben Tell natürlich auch schon, aber wir haben im Vorgespräch auch darüber geredet, auch auch die Dualen Stichenden, die natürlich auch bergauf, auch auch relevant sind. Da hat er nachher noch einen Stichwort Dünnelfing, wie wir sind sie hier? Also für Dünnelfing ist die Zahl 300, 300 eins um es genau zu sagen, die letzten beiden Jahre war man bei 3,43, weil man 9 Standort zu bekommen haben. So jetzt diskutieren wir es gerade, vielleicht landen wir wieder bei ein paar mehr oder weniger, das müssen wir noch sehen. Aber reden von sagen wir plus minus 300. Genau. Wie viele Ausbilderinnen und Ausbilder bilden diese 300 aus? Wir haben derzeit 32 Ausbilder? 32. 32, ja. Und das Vollzeit machen, dies in oder im wesentlichen Teilenvollze. Im wesentlichen Vollzeit. In den unterschiedlichen Bereichen alles klar. Und was erwartet mir, wenn ihr es junger Mensch so gebiert beim Bern hat, bei BMW, eine Ausbildung machen, wie kann ich mir das vorstellen? Ja, es erwartet dichtern auf jeden Fall eine spannende Zeit, die bei der es nicht nur um den Beruf geht. Ich versuche die Eltern, das immer so zu erklären, je nachdem welche Papier sie den Kindern mitgeben, haben wir 50/50. Also 50% in etwa Berufsausbildung und 50% Persönlichkeitsentwicklung. 50/50, manchmal ist das verschoben. Je nachdem wir das Interesse erholt, das Elternhaus stattfindet, haben wir manchmal mehr Erziehungsauftrag. Aber ich höre raus, du verstehst, da deine eure Rolle wirklich, das Potenzialentwickler von jungen Menschen, oder? Das ist definitiv. Nicht nur das Handwerk für den Beruf, wer zu bringen, sondern die an jungen Menschen zu entwickeln. Das sind ja keine Maschinen, die wir ertüchtigen müssen. So an Menschen, die in der Regel wieder mit Interesse kommen, im besten Fall. Und diese Interesse wollen wir verstärken, wollen ich sagen, wir bringen in der produktive Kraft, diese befähigt, dass sie am Ende des Tages selbst gestalten, ein Leben führen können, selbst bestimmt. Und dazu gehört halt nicht nur das handwerkliche Geschick, sondern auch die Persönlichkeit. Was heißt das konkret, weil unsere Zuhören und Zuhören ausbildern, was dem ganzen Dachraum sind, die Sonnenbelechte jetzt, mich immer da aber Lörningser mitnehmen, wenn der Boxt der Bernat, was bedeutet dann persönlich jetzt in die Gärte? Das bedeutet, dass wir uns sehr früh schon mit dem Thema Talent und Stärken der Menschen beschäftigen. Also gleich zum Beginn der Ausbildung gehen wir mit einer Teamtraining, so zwei und halb Tage, wo wir das Thema Talent und Stärke schon mal antießen. Dann machen sie diesen Rangefinder. Eigentlich auch ganz interessant, dass sie oft zum ersten Mal mit eigenen Talenten und Fähigkeiten konfrontiert werden. Es kommt aus der Schule gar nicht. Wo sie dann mal Feedback-Eihäulen von Freunden, von Bekannten, dann machen wir mit einer Workshops, wo man diese Talente, wenn man es dann mit den fünf stärksten Talenten, mit denen versuchen wir zu arbeiten. Auch nicht nur zu sagen, wo ist das Talente ein Stärke, sondern wo ist es vielleicht der Risiko oder die Hose? Aber das heißt dann, wenn es sich schon sehr individuell eng gibt, oder wenn es ja dann wieder ganz unzutraschend ist, dann muss das doch sein. Total. Total. Und das ist ja ganz interessant, weil wenn die Gruppe da arbeitet, dann ist eben diese Individualität genau, die sind interessante, wo man dann feststellt, oh Gott, der macht solche Sachen, das habe ich gar nicht. Hätte ich nicht vermutet, oder sie kann das oder sie hat diese Ausbregung, hätte nicht erwartet. Ja, aber bedeutet für euch dann eigentlich viel Aufwand, oder? Wenn ich sagen muss wahrscheinlich dann sehr individuell auf die Stärken und sprechen, der der einzelnen Ausbilden, nein, dann. Natürlich ist das Aufwand, aber andererseits, wenn man es dann in der glücklichen Lage, dass wir hauptamtliche Ausbilder haben. Und und und und Stück weit würde ich sagen, kommen wir dieser von unserem Unternehmen wir BMW auch erwarten. Ja. Und der Punkt ist immer, es muss halt jeder für sich annehmen. Ja. Und deswegen müssen wir den Dingen arbeiten und versuchen dann auch so jetzt mal im Ausbildungsverlauf, die Leute, die halt auch da stärken und talent orientiert, so weit es geht, einzusetzen. Ja. Bis hin, bis hin, erwähnt es dann mal in Richtung der Übernahme geht. Wir wollen vielleicht von der Übernahme reden, gehen wir noch einen Schritt zurück. Wie läuft der Bewerbungsprozess bei dem Haus ab? Also natürlich haben wir ganz klassisch den Bewerbungsprozess über online verteilt, wie das jeder Unternehmen hat und dann gibt es halt da bestimmte Kriterien, wo wir uns alle Nuten anschauen und dann kommen wir zu einem, wir sagen, wir nennen es Auswahltag. Hauswalttag? Ja, wo man dann auch mal die Praxis ein bisschen mit einer Übung abgelüfen. Aber ganz wichtig ist Adortes persönliche Gespräch. Ja. Und wir nutzen doch einen so einen kleinen kokonitiven Leistungs-Sester zu. Alles, wirklich ein Zernachfragen. Das heißt, Schnuppern kennen lernen, dass es so, wie würdet man gerne mit die Ausbildung anschauen, ist möglich, ist verpflichtend, ist sie nachdem, wie macht sie das? Ist möglich und ist erwünscht. Ist erwünscht? Ja, und es ist nicht nur erwünscht, es ist vielleicht, sich das einmal anzukucken und zu sagen, okay, das ist es oder das ist es nicht, sondern auch gerne zweimal. Also im Prinzip, wenn jemand in Tresse hat, uns kennen zu lernen. Ich würde mal sagen, wir wählen ja nicht aus. Wir werden ja ausgewählt. Also jedes Unternehmen und das Mond, sie wählen aus, ja, die haben den Prozess, den haben wir auch, aber ausgewählt werden wir vom Jugendmenschen. Ja, ja. Deswegen, glaube ich, es ist wichtig zu sagen, wenn du Interesse hast, dann kommt zu uns, schau dir das an. Hast du zwei Stunden Zeit, kommst du zwei Stunden, hast du zwei Tage Zeit, kommst du zwei Tage aus der Woche Zeit, noch besser kommst eine Woche. Und wenn du sagst, ich möchte wiederkommen, weil da bin aber nicht sicher, dann kommst du bitte wieder. Das heißt, da wir so eine Open-Dore-Policy, da find man da Min und und und. Da ist wer da. Ja. Oh, ist ja dann auch eine Satorische, wahrscheinlich ja nachfand, oder? Ja, natürlich ist das organisatorische Aufwand. Aber am Ende des Tages, wir wollen ja nicht, dass jemand Ausbildung beginnt, nicht für den Mensch schon einn't für uns und nach einem halben Jahr sagte, das ist falsch, oder noch schlimmer ne. Ich quäl mich durch eine Ausbildung und noch sechs, acht Jahre, so geht es so jetzt, muss ja auf die Selbstfindung, weil das ist alles schlimm. Mal da hat dort keiner was gewonnen, der Mensch nicht, die Organisation nicht, die Gesellschaft nicht. Na, das ist der Verletter. Und deswegen, deswegen die sollen zu uns kummern. Ja, wir finden in der Regel immer ein Termin und es gibt da immer jemanden, der Zeit hat. Und wenn der Ausbilder kört Zeit hat, dann find man einen tollen Atsubi, der sagt, "Kum, Mario, ich zirk' dann, was ist so den ganzen Tag machen?" "Geh mal mit Bier mis, wer an nämlich meine Folge fragt, ist ein Binders, sondern die Atsubis auch, die sind so demn' mit deinem." Ja. Was die Atsubis wollen, noch nicht die Stimme vom alten Monhen. Ja, das ist ja. Aber wenn er nicht, ist er zahlt, dann erhöhnt, dann hören sie, die sind da die Fllicher von den Eltern so oder von den Lerern. Aber der Unterschied, das entscheidende Glauben, du bist doch dem gleichalterigen, der sagt, "Ich war es genau vor dem Jahr, habe keine Ahnung gehabt, und ich habe nicht gewusst, was ich machen soll und ich bin so froh, dass ich das ausbuhl. Das bredig'n wir auch immer, nämlich gerade so, was mich schnug, man kann nicht auch extrem gut, aber meine Lerlinge ausbilden, auch zu sorzen, die sie mich viel authentisch machen. Darum ist er fort. Wenn das 17. Irgendred ist so andere, ist wie wenn da 40, 50 Jahre, total, das hat das nicht mehr. Und unser Rolle an der Stelle ist eigentlich zu sagen, egal, wie es am Ende ausgeht, ihr seid die Gewinner. Weil entweder habt ihr gewonnen, weil ihr sagt, ich möchte es machen oder habt es gewonnen. Gott, weil ihr wisst, nie im Leben, das nicht. Nein, das ist aber richtig. Das ist ja nicht. Aber es ist nämlich auch zu erkennen, dass sie es nicht. Und dann ist es auch ein Erkenntnis, den ich gemacht habe. Ich bin die bei dir. Vorerst an zwei Sachen gesagt, die Notenschommung ist an. Jetzt nehmen wir den lieben Mario. Der Mario hat die Hattie Ellen in unsere höhere Technische Lianste, mit fünf oder fünf Dome-Obrichen müssen. Was wir mit mir passiert, wenn ihr mir bei dir beobachten habt. Jetzt mir ein Kladen. Wahrscheinlich nicht. (lachen) Also, die Notenspielene Rolle. Die Notenspüllen schon eine Rolle. Wir haben zwei Einflugschneisen. Um die Gehtsungssysteme Persönlichkeit. Auf der einen Seite und des Thema Noten und da versucht, eine Rangeliste zu bilden, die auch fair ist. Ja. Weil es gibt natürlich viele Klischee, die sagen, so ein großes Unternehmern. Da wirst du eigstellt wie ein Papa-Mama bei der Orban oder der Onkel oder die Tante. Da wirst du eigstellt wie nur den Betriebsrock ins. Und das ist ein alles Märchen. Ja. Weil auch der Betriebsrock möchte einen feeren, sauberen Prozess haben. Deswegen brach wir das. Und dann haben wir das auch in der Nähe zu verletieren. Da wurde Mario aber punktesammeln, kann oder könnte es, wenn ein Schüler praktikum kommt. Weil dann macht man in der Regel diese Noten, da spült die keine so große Rolle. Wenn er wahrscheinlich sagt, das ist ein Motivier, das ist ein Interesse. Dann können wir am Tisch schon umgehen. Jetzt muss ich ja liebe Zuhören und Zuhören eine live Beichte hier abgeben. Ich habe mich damals, auch bei BMW beborgen, in Steier, bei uns umsehkweise. Und ich habe aber ja als schwieriger Jugendlicher. Und wir hat das niemals vergessen, weil dann damals dort auch einen Tag schnuppern und dann beim Ausbildungsletter zum Gespräch. Und dann fragte mir, er hat derntlich, wir verstehen, dass ich BMW und die Bindoxisten und hatte keine Ahnung so schlecht, weil ich vorbereite traf. Ja. Katastrophal, es war dann auch zurecht, sodass die gesagt haben, "Dramma vielleicht mal Runde Mario und Rimmer vielleicht später im Zeitpunkt." Man sich kann es schon verstehen, dass es doch gewisse Kritie angebracht hat. Was dir wenn jemand in meinem Verrufversichtlich erfacht. Ich gucke zu ungemanßen, dass es dann ist, dass wahrscheinlich kein Matching. Eltern musst du vorhin angesprochen, welche Rolle spielen die, wie wir in die eingebenen? Eltern, weil wir machen einen Berufsimpfurtag, einmal nehmen, ja, das ist im Prinzip der Tag, wo man so richtig die Türen aufmachen, alles reinlassen, wie er Interesse hat und zeigen, nicht nur was wir haben, sondern was wir können und vor allem aber unseres Erzugs können. Ja, mal die haben. Das ist die ganze Zeit vor dem Vorankohl, da. Das sind auch wieder da, der Transportör, das Entscheidende und das ist immer, wenn du mit deinem Sohn, mit deiner Tochterkunft, dann so gemoldet werden wir beide uns wahrscheinlich unterhalten über Werte. Und die Jungen unterhalten sie über die wichtigen, aus ihrer Sicht, wichtigen Dinge zum Thema Ausbildung, wo es keine Dormocherin und weiter und deswegen. Extremsmat, einfach das. Es ist richtig. Erleben wir aber immer noch, wie schwer das machen, vorhin diese Aufgabe auszulagern, weil das habe ich immer ich gemacht und jetzt von mir so ist, dem Azubi geben und der ist mir das mal. Diese Widerstände. Spannenderweise, das haben wir immer noch in den Norden Köpfen drin. Das ist schon richtig, aber wir sind ja nicht draußen. Nein, also es ist ja nicht so, dass das Loslassen generell bedeutet, du beteiligste nicht mehr oder du mischt die gar nicht mehr ein. Aber die Jungenleitheit, die sind. Wir haben ja so viel Wiffe und Tafel. Aber das hast du wieder sprichst, der Tee ist ja die Jungen, wir hatten immer dümmer. Weil das so zu meiner Zeit angeben und wenn ich so zurückdenken, wie er mit mir aus der Schulgange ist und ja damals schwierig war, da gibt es einige, die haben diese Rolle nicht abgelegt und da gibt es so einige, die haben sie ganz anders verändert. Und wenn ihr bei uns schau, dann so geht es ganz, ganz viele, die haben super toll. Und natürlich haben wir aber hier dabei, wo man aufzogen hat, wir hatten die Eigstuld, das waren auch mir. Nein, du hast das erst deswegen. Aber diese paar Scharloss sagen, weil doch nicht. Stimme zu, stimme zu, finde ich auch noch was. Das soll der billige Ausrede. Natürlich haben sie die junge Menschen verändert. Aber dieses paar Scharloss hier nimmt sie nicht mehr dümmer, immer fauler, immer sucht da, aber wo hat das quasi? Nein, danke. Die sind anders, die wir halt anders eingebunden. Weil zu meiner Zeit ist ein Urlaub gefangen, wo Papa Mama hier gefahren ist. Hat er gefragt, wo vor mir hin. Und dann, wenn die zu uns kommen, dann natürlich stellen die Erfragen. Ja, rum, weshalb wir so. Das ist ja nicht unangenehm, sondern das ist oft toll da. Das ist ja der erste Mal Interesse. Und da muss ich wahrscheinlich auch in der Ausbildung überlegen, wie kann ich das adressieren, wie kann ich da modern mitgehen. Abschließend wie es ist, reguting, topik noch gelingt euch, gut eure Ausbildungspelzen zu besetzen. Ein Schontok, was hier ein Verhältnis, bewerberinnen, plus Minus, da bin ich mir noch gefühlt, das zu ja. Doch wir schaffen es immer noch gut. Wir schaffen es immer noch gut, aber wir müssen auch was dafür tun. Also es ist kein Selbstläufernet und wir müssen auch werben. Wir müssen uns auch bewirben beim Atsobiet, dass man das. dass man das bekommt, was man will. Und natürlich ist das Situation etwas Schwieriger worden, weil viele lieber gerne mal zur Hochschule ginge, als vielleicht das Thema. Diese Image-Stimmation, einfach auch die? - Ja. Nein, natürlich. - Aber. Weil es kommen viele mit dem Abitur, die die erste Mal. das auch so erkenntnis, die erste Mal Ausbildung machen wollen. Die kommen mit dem Abitur. - Ja. Und sagen, ich möchte das erste Ausbildung machen. - Ganz großartig. Und. - Extrem spannende Zielgruppe finde ich, dann sagen, ich mach zuerst Abin, dann möchte ich noch eine Berufsausbildung machen. Genau. - Weil die sind natürlich reiferweise so, zum drei Jahre. - Bei ja älterer. Schon Lebenserfahrung haben. Wollen Sie immer hohen, dass deswegen gleich besser ist? Ja. - Spannende Zeit note, da leben wir gerade in Österreich an extremen Schwung. Ich habe zu dieser Sache in Deutschland schon viel früher adressiert. In Österreich hat das wenig Tradition. Aber du merkst, dass immer mehr sagen, ich möchte nach der Motore, nach dem Abin nicht auf die Hochschule. Ich möchte mich auf die Hochschule umgehen. Die Kommenspersonen bei dem Umkreis von 80 km fahren wir ein Willkommenspaket aus. Diese Prebohr, was du da ansprichst, wie vor es losgeht, das kennt du. Aber persönlich kennt ich es wirklich. Das Kommenspersonen ist ein bisschen kümmern. Die Kommenspersonen ist ein bisschen kümmern. Das Kumple gelaysert und stempeln Willkommenspaket drauf. Dann wird der gefalten und wird zu einer Schachtel. Du brauchst deine Kümmern ums Angleiten. Du hast das Tisch schon. - Du hast das Tisch schon. Also das ist so viele kleine Kettnitter-Ginens. - Das ist nicht das. Was ist das? Ich finde das unter Schätzen im Menschenhof. Du hast das trotzdem. Ausbildung ist ein Neu-Leben-Schritt. Ich komme aus der Schule in einem neuen Leben-Schritt. Ich weiß nicht, was mir erwartet. Ich kenne die Menschen. Ich habe viele Fragezeichen. - Mhm. Und das macht doch was extrem positiv. Was mir da Menschen, wenn ich das spür, da Bern hat, wir haben immer die Machen Sie Gedanken, Personalisiert, da kommt ja vorbei. - Du bist Willkommen. Genau, so ist es. - Genau. Und ich war eine Einsatzremer von wahrscheinlich ein paar Euro. Da geht es ja nicht um Geld. - Nein. Da ist unser Bruchschüde drin von der BKK, da ist das von unserem Fitnessstudio dabei, der Handgummi-Belle dabei, der Block dabei. Ein paar Klamik-Kabazu wie in der BMW. Den Spruch haben sie sich selber gegeben. Also wird das Affik stempel. - Na bitte. Und dann kommt es da an dem ersten Torkehren, bis schon fertig angezogen. Und dann wird es am 1. September erwartet von den Ausblungsleitern. Und dann grüßst du mal den Ticken-Edin. Und das steht im Info-Ein, ein. in der Regel ein richtig geiles Auto. Ja. - Und da haben alle Bissucher vom Berufs-Dim-Vertrag und da kam der drauf, geschrien. Mit Blau. Und dann grüßst du mit Rot. Konstutan für die Ausbildung statt. - Ich verstehe. Da fährt der Vertrag bei sich da. - Da bin ich mich verhebigen. Genau. - Der Motor für den ersten Ausbruchsage ist Mai für a stay. Du sollst dann abkulte von Erzubil, gehst in die Erzubegruppe, dann sechst du schon deinen Ausbilder. Früher haben die Leid Kuma, wann halt dann die Herbruch haben. Und waren die im Interjärken, im Mantel, im Ringschirm, wie auch immer, haben wir gewartet, und haben in der Kantine-Gwart bis um 8.00 Uhr die Öffnung gelose. Height, Kuma, die egal waren, ein in der Gruppe, dann gibt es schon ein bisschen Eropzt, dann gibt es vielleicht schon Brezen, weil wir keine Früchte haben. Und dann die Gemeinsam als Gruppe schon zu eröffnen. So wie viel riebt man da normalerweise ungefähr? 100? Die starten? - Nee, so 300. Weil die Kuma alle angleichend. Hast du keine alle stimmt? - Ja, sind gleichend. Und dann ist die Begrüßung, dann machen wir schönes gemeinsames Foto. Und am Schluss ist es hofft, dass die Eltern dann die Umauper nur, dann beim Opholen, dann nur selfig machen, mit ihrem Auto. Und hopzt dann in der ersten Woche, ersten Monat, klassisch Grundausbildungen. Und wie schaut es aus? - Wir schauen, dass wir relativ schnell zum Arbeiten kommen. Um uns zu tun. - Hier im Ausbildungszentrum. Die ersten ging dann schon auf Teamtraining, da fahre man in der Glouste, zwei und ein half Tage. Ich war gefasst hat. - Die kochen so lecker, da kommst du nicht. Was? - Nee, das ist super. Das ist da in Windberg bei uns. Ganz, ganz tolle Leute. Und das läuft im 2.5-Tage-Sprüppen aus. Wenn die zurückkommen, gibt es kleine Seminane mit der Jugend und Auszubildenvertretung. Und das unterstützen so ein Thema Prävention und sexele Belästigung. Und diese Dinge. - Ganz richtig saubsadressiert sein. Und dann geht's los mit den Grundkursen. Und diese Grundkurse finden dann in den Gruppen statt. Und gehen so bis kurz vor Weihnachten. In den November, Anfang december, werden die da fertig. Und dann geht's schon erst einmal los in den Fachbereich auf die Versetzungstelle, wo sie noch mehr so jetzt mal schon berufsorientiert. Ja. - Sehen, was passiert da draußen? Und die erste Versetzung, die ist quasi gemäß beruf unterschiedlich, je nachdem, wo wir im Leben auf dem Markt haben. - Genau, genau. Was die noch, was die Azubis zu lernen, also der Bus ging in die Fachbereiche, wo er später mal übernommen wird. Ist ja nämlich auch das heißt, Planung erfolgt, was die die jeweiligen Planstellen reinmönt. Die sagen, ich brauche gemäß Planung 3-3-Azubisersuppbieter beternachtshochtsmaterial. Wir haben das an zwei unterschiedliche Dinge. Die Versetzungsplanung, die gröner Fachbereiche Azubis auf die Versetzungstelle, die keine übernehmen. Weil man bei der Filsleuganz einfach viele versuche. Das ist auch geschammel. - Ja, okay. Und die sehen aber an die nur eine Technologie, sondern die sehen mehrere Sachen. Da mit Zadob ist ein bisschen die Breite erkennen. Bei der Übernahme ist es dann schon so, dass der Fachbereiche sagt, ich brauche einen, zwei, drei, vier, fünf. Was hat immer? Derfter der Lehrling dazu bemitreden. Wenn das so teibiert, gern Antiline X, wäre ich mich gern beim Dächen wie viel mitschrappen oder wie läuft es so? Ich sag vom ersten Tag an, versuche er nämlich zum Ergleren, dass sie alle digitale Visitenkarten in der Hosentasche haben. Und wenn ich manchmal mit einer in einem Raum bin, dann nehme ich so eine Modellationskarten und lasst die fallen. Ja, den, als ich sie immer spünte. Und das sind diese digitalen Visitenkarten, die alle verliert. Schaut's mal eine Tasche noch. Die werden automatisch noch. Ja, weil jemand hebt das auch und sagt, "Ach, das ist der Mario, der war aber freundlich, der war fleißig." Oder der war unmöglich. Der hat's ja nicht. - Und der Schürze ist er? Und wenn später zu übernahmig kommt, dann erklär immer, Menschen sind nicht nur immer ehrlich. Dann sage ich, ich hab leider keine Stelle frei. Und nächste Woche habe ich aber eine frei. Aber da war doch niemand anderes. - Richtig. Deswegen die Frage, ein bisschen ausführlich. Ja, ist aber nicht. Sie über die ganze Lichtigkeit sind für die Möglichkeit, über ihr Persönlichkeit schon, sollgmeldwärbung zu machen. Es gibt Fachberegesungen. Ich hätte gerne dieses Mädel oder diesen Wurschen. Ja. Und auch, klar, du hinterlässt überall einen Eindruck. Und die Summe der Eindruck gibt ja noch ein Gesamtbild, das dann wahrscheinlich anders sagt, ja, dann nicht. Aber natürlich gibt's eine Situation im Unternehmern, wo man näht nur den Wunsch in den Vorstellungen. Ja, genau. Der ist so ein Unternehmern, die Entscheidungen treffen. Ja. Und und und aber er dann erklären wir ja zu sagen, auch das ist Teil vom Spiel. Ja. Man muss auch mal Zeit lang durchdauken. Na, ich glaube, du bitte das nicht. Mal beim Wurspurson auf, du musst mal Gras fressen. Nein, ich habe es im Prinzip. Paar aufgeben. Das glaube ich auch. Aber ich kenne niemand und das ist mein, mein, mein, mein, mein ehrlich überzeugen, ein Unternehmern, der gut ist und immer verbeigung ist. Trichtig. Aber ich habe vielleicht mal ein bisschen gedauert oder die Zeit hat Gott nicht passt. Aber ich kenne niemand, der auf der Strecke blimm ist, weil man gesagt hat. Nein, der ist gut und den ist mal hänger. Das ist, okay, er lebe ich auch ganz hätten. Wie wir noch interessieren? Wie schaut da, wie schaut da diese drei, drei, drei, drei plus minus drei Ausbildungsjahrer aus? Kassierrotationsprinzip verstehe ich. Berufsschule. Das ist ein Berufsschule. Ja. Dann sind sie auf der Versetzungstelle. Ja. Und da kommen sie aber immer wieder zu Kursen oder Kursen. Haben wir Stärkungen zu uns zu uns ins Haus. Ja. Und dann geht es wieder raus. Und was wir auch machen, wir haben immer wieder versucht, immer wieder so Prägt arbeiten zu machen. Und dann kommen wir wieder auf das Thema Talent und Stärk. Mit beim Pre-Bordering schon. Mit einem Freiburgern. Da muss ich etwas aufgreifen. Bernatat hat mein Vorgespräch erzählt, dass es ein Reverse Mentoring gegeben hat. Der Mentoring-Begriffe ist ja vielleicht vielen Empägriff, wo ich sage, ich bekomme, was ich jemanden am Ende selbst gestellt. Der mich dann in meiner Zeit begleitet, ist ein Lema of den Ausbildung. Ich habe sehr klassisches Mentoring auch in der Berufsschule. Informiert? Wenn er nicht, nicht, nicht, nicht, nicht als Begriff. Ja. Und erklär uns, was hat es mit meinem Reverse Mentoring auf sich? Also das war ein Beispiel als Regensburg. Das war vor DINGOLFING. In ähnlicher Weise machen wir solche Dinge ein DINGOLFING. Da ist der Umgang um den Abtausch von einer Händigeneration, von Windows, von auf iPhone. Und da haben wir es geschafft, dass wir den Mitarbeitern letztendlich über einen Anruf gesagt haben. Sie gründen ein Telefon. Haben sie Zeit, dann gehen wir immer die Apple-ID. Wenn nicht, dann machen wir es später. Und zum Spädernzeitpunkt haben wir die dann hergeholt. Haben ihr altzendig Nummer, haben es umgestellt für das Apple-Gerät. Und haben eine Kurzschuleung gemacht. Und das hat sie etwas als Berufsausbildung gemacht. Kennedem ich auch ein Beispiel von der Railkago, unseren Kago. Bandinsleister, die haben das auch im So-Schmiedebereich gemacht. Die haben gesagt, die Führungskraft bekommt in einer Zubi, der die Führungskraft quasi begleitet mit der Einführung in So-Schmiede. Weil die sagen, keiner war es besser, wie der, der haben uns jetzt 7 Stunden am Tag auf TikTok und Kofa bringt. Lasst mir dir zeigen, was du da. Extraenkul, also man kann das ruhig auch am emboutikern. Also das ist ja mal der Zubi, der fertig ist, hat in der Regel einen Führerschein und es vorne lernt man dann, wenn es. Ja, nein, wenn man dann die übernummer wird. Es gibt wenig, wenig Punkte in der Ausbildung wurde dazu, über sei alter und über sei generation, mehr wissen hat, als der der draußen ist. Und doch gerne diese Themen, so Schmiede dazu, dann kommt das Thema IT, ein Stück weit dazu, vielleicht hat das Thema 3D-Druck als solches. Und an deuen Dingerl fing haben wir viele Beispiele, wo wir mit unserer Talent Factory, heißt es bei uns, Aufträge von draußen annehmen und da was erledigen. Was ist Talent Factory? Ist ja ein Überbegriff für. Man kennt das auch ein Junior-Firma oder so. Also das ist dann quasi wirklich auch Betriebswirtschaftlich gereinert. Genau. Das heißt, wir haben auch kein Kühlen in den Angebot. Ja. Du fragst der Leistung an. Wir kühlen. Du packst da gehört. Natürlich in Zusammenarbeit mit dem Ausbild. Ja. Aber die Atobis fertig und das. Ja. Und liefern sowas raus. Mega-lessen. Und da fachbereitens auch dafür bezahlen. Indien nämlich so extrem wichtig, weil dieser Leben auch in der Schule betriebswirtschaftliche Basics funktioniert. Auch nur sehr bedingt und gerade in der Berufsschule ist auch wahrscheinlich wenig Platz dafür sein. Auf dem Ausbildung hängen wir, finde es extrem wichtig zu adressieren. Und auch hier noch ein Hinweis auf den Bestberg-Resimpf. Da wählst du. Der Betereibig Ausbildungsletter, die haben quasi. 2 Minuten, 2 Millionen, heißt das bei uns in Österreich. Wo du pitch quasi, was dir wo Start-ups pitchen und eine Schürie entscheidet. Und er hat mal zählt, da haben die Lehrlinge wollten einen neuen Maschine haben. Und dann auch gesagt, okay, dann würde ich mir gerne erwarten, dass ihr Businessplan habt. Und ihr pitch ist dann dem eigentlich immer, wie so das eine gute ist. Und dann haben sie externe ins Unternehmen, die ihnen kaufen haben. Ich kann es sowas kalkuliert, was brauche ich dazu, auch Begleitung. Und am Ende des Tages haben die dann quasi vor, Ausbildungsletter, Eigentümer, gepitzt und haben in einem 3-5 Minuten pitch erklärt, warum wir diese umschalten brauchen. Cool, oder? Und gerade bei so einem großen Unternehmen, wir wir mir sind, wo man ja oft denkt, das ist ja alles da. Na ja, klar, aber irgendwie muss es auch verdient werden, ja, genau. Und deswegen, deswegen sich damit also in andern zu setzen, weil wir das auch betülfwirtschaftlich zu denken und nicht alles als Gott gegeben zu sehen. Das schadet nicht und das kann auch Spaß machen. Wohl. Mal aufdrehen, wir haben jetzt einen Auftrag, jetzt endlich reingeholt, wo man Elektrogerät die prüfen, weil da spauma dem Unternehmen galt, aber da können wir uns auch wieder präsentieren. Und an dieses wieder, du gibst, wir als Ausbildung, gehen wir in den Technologien, die Visitenkarte auf. Richtig, ja. Das sind nicht nur dazu wie. Und und, Herr Bernad, jetzt bewegt sich dazu, die Richtung Ausbildung senden. Wie schaut die Übernahme aus? Wer dich fix übernommen kann, ich übernommen werden, liegt es in meinen Leistungen, wie geht's weiter? Also, so vom Grundsatz her, wir haben bei wirste so schön, bei fachlicher und persönlicher Ereignung. Bei fachlicher und persönlicher Ereignung. Genau. Und weil die fachliche Ereignung ist, sollte es bestehen der Prüfung und die persönliche Ereignung ist, ich muss mir wissen, wie man sie in einem Betrieb ganz einfach benimmt. Und das gelingt Gott sei Dank den meisten. Ja. Und deswegen ist dieser gut so. Wir versuchen, relativ früh eine Zuhörtenung zu späteren Übernahmestelle zu machen. Weil wir einfach glauben, dass das Thema Einarbeit und nicht nur Einarbeit in die fachlichen Themen, sondern haben wir jetzt beim Thema Gruppe, ne? Einarbeit in die neue Gruppe, einfach schon je früher umso besser möglich ist. Geht manchmal besser, geht manchmal vielleicht nicht so gut. Manchmal muss man ein bisschen witschen, aber wir versuchen, halbes Jahr bis zum Jahr vorher eigentlich schon zu sagen, wo geht sie hin? Und auch gemeinsam mit dem Ausbild und das wahrscheinlich auch frühzeitig zu adressieren. Und natürlich, weil unsere Erzubils haben, oft die Möglichkeit, dass wenn genügend Stellen da sind oder anfragen da, die Ausbildung zu verkürzen, also muss man da schon frühzeitig das am Schirm haben. Und das wird auch gräftig genutzt. Und das ist eigentlich ein fester Prozess, ja zweimal im Jahr stattfindet. Und mit einer Freischprichfeier dann erinnert. Freischprichfeier? Es heißt einfach ein großes Event wahrscheinlich auch. Also die Zeugensübergabe im Betrieb und das richtig schöne Veranstaltung ist eine sehr wertige Veranstaltung. Wirkleidersprich, der Betriebsatz vorzusetzen, ist später. Es gibt eine schöne Absolventenrede, natürlich gibt es die Erdungen, dann gibt es ein schönes Mütternandert. Und es ist ja wichtig, ja. Und es ist erwert. Wir haben jetzt noch ein zweiter Punkt, der sitzen hier und heute im Future Space. Für alle, die uns auch mit Bild folgen, ist hier ein sehr dynamischer Raum. Es ist ja dynamisch im Gebung, wo ich vom Mobility bis zum Health Lab, Virtual Reality, alles habe ich da. Was hat es mit dem Future Space auf sich und bis so simulierte da? Ja, das manchmal ist es ein während der Zeit spült. Was es in der Tat ist, sondern wir haben uns früh als Führungsteam mit beschäftigt, wir schaffen das, den jungen Menschen zu zeigen, was kommen bei uns machen. Und wie wichtig ist das, dass wir es mit dem Thema Technik und Digitalisierung auch so nahen sind. Und Gott bei den Mädels ist es oft so ein Punkt, Konidist, der, Findest, Solidist und Diskleschehe gibt es immer noch. Wir haben ungefähr 25 Prozent Mädels bei uns. Und die letzten Versetzungsstellen, die wir da im Future Space haben, waren Werkzeugmechanikörinnen. Okay. Also Werkzeugmechanikern, Zerspannungsmechanikörinnen. Also für uns ist es keine Frage ob Bush oder Mädels. Und deswegen wollten wir irgendwie einen Wirtschaften, den wir im Digitalisierung erleben können und Berufsorientierung finden können. Ja, das ist ja. Die Digitalisierung und Berufsicherung. Genau. Wenn ich das spannende, sch� wird das ja. Genau. Und wir hatten Kontakt zu Firma Phil in Österreich, mit wo man sehr, sehr, sehr eisorgisch aufs Freundschaftlichen Kontakt hinpflegen. Und die Firma Othello in. Ha, Martin wird mir schön verdessen. In Forchdorf, jetzt hat er das Konzept entwickelt hat. Und dafür verantwortlich, dass wir den Aufbau zu haben, wie wir da sind, sind unsere Partner gewesen, die uns dazu kulfer haben, unsere Gedanken in den Raum umzusetzen. Und wir laden hier die Schulen ein, um genau das zu erleben, über den Future Space. Wir reflektieren mit ihnen dann das Erlebnis von diesem Workshop, das sind so drei und ein half Stunden. Das sind dann auch die Möglichkeiten da. Die sind da, wenn sie das sind, das sind das mit langen half Stunden. Inso mit reinhaben. Inso mit drei Hälfte. Ja. Und wir haben jetzt aber auch so gemuldet, noch unten skaliert, mit seinen schon bei der vierten Klasse. herrunden. Die kommen und wir haben aus der Schule rausgekalliert. Ich habe schon wirkschafts gemacht mit Team Menschen, Teamleitern und und und. Also man konnte es sowohl für Erwachsene, also für Jugendliche und Kindernehmer. Unsere Ausbilder haben waren alle da. Wir nutzen es auch im Team Training 2. Das ist noch der ungefähr in der Halbzeit von der Berufsausbildung. Gibt es noch mal der 2. des Team Training, wo man schon vorbereiten, dass irgendwann wieder mal eine neue Gruppe gibt und so weiter. Und das führt heute zu, dass man auch der Region, was zurückgeben wollen. Wir haben im letzten Jahr 1000 Leute durch geschläst gehabt und wir wollen auch der Region etwas zurückgeben, um die Möglichkeit zu sagen, da kommen die Digitalisierung erleben und die Firmen, die sind manchmal sicher beschwerend, dass sie bei dem Wenigem uns alles weg. Wir bieten auch etwas an, an der Stelle. Und wenn vielleicht so wir kennen, alle Eisteilen, die da sind. Aber wenn die Interesse an dem Team ergefunden haben, dann gehen die vielleicht in den Oren der Betriebe hier in der Region und dann haben Adivos gewonnen. Dann haben die richtig, richtig, genau. Das ist mich auch ein guter Zugang. Da gehört nämlich die Region, wo das er wohl auch dazu ist. Wir sind dankbar, dass mit der Region sein. Und natürlich leistet man was für die Region. Aber das ist ein umdreffend, so ein bisschen emotionale Geschichte. Ja, wo ist das? Da gebe ich auch aus zurück. Da sind wir erstolts. Jetzt hast du Jahrzehnte mitdregen dürfen. Das kann man glaube ich sie wollte sagen. Rückblickend. Was waren so zwei, drei Löhne? Das sagst du das schon etwas, was ich auch meiner Nachfolgerin, meine Team mitgeben möchte. Was waren Dinge, die du die erlebt hast, wo du sagst, das sind einfach prägendes Learnings, Erfahrungen aus meiner Zeit immer so. Also ich glaube das das allerwichtigste ist, dass man nie aufhört diese Neuge zu verlieren. Manje sagt zu dir, hat so bis oft, wenn ich immer das getan hätte, was in meiner Job-Desköpchen steht, hätte ich viele schöne Dinge nicht erlebt. Ich hörte mal ein Schäfteil, wenn man gesagt hat, Werner wird lieber mit Schuljungen widmen als in meiner Laubnis-Veron. Find ich ein sehr wesentlicher Satz. Und das war es ja nicht, dass man nur revolutionär unterwegs ist oder oder vorgewählt wird. Mit Reffentscheidungen trotzdem immer in einer Gemeinsamkeit oder vor einem guten Hintergrund. Aber sie sind nicht einfach damit abzuhalten, sie lassen das geht nicht, das haben wir schon so gemacht. Ich glaube für uns als Führungskräfte und ich unterscheide sehr wohl, in man zwischen Führungskraft und Vorgesetzte. Da bin ich manchmal sehr extrem. Ich habe ganz viel tolle Führungskräfte erlebt und habe jetzt eine Schäfte, die unheimlich so gemeldet zur Beitrag, genauso in so Werkleiter, dass wir hier so arbeiten dürfen. Als Führungsvorlauf musst du den Raum schaffen, das Kreativität entstehen. Das ist funktionieren kann. In dem Raum der Hürden geht es relativ einfach, weil der ganz anders aussieht. Aber du musst die Rahmenbedingungen schaffen und du musst andererseits auch dieses Thema Fehlerkultur zu Berufsausblumen kernt, die Fehlerkulturkandidien auch nicht. Ohne Fehler kannst du nichts lernen. Wenn ihr einen Fehler macht, hast du die Scheiße an dem Fehler auch zu lernen. Deswegen Führung ist für mich das Wichtigste des Thema Neugier und einfach weiter schauen. Nicht einfach sitzen bleiben jetzt haben wir es geschafft. Wir haben was erreicht. Toll. Wir dürfen einmal feiern. Aber weiter geht's. Für den nächsten Tag muss es wieder für uns gehen. Und was ich gerade die letzten Jahre ganz stark erklären habe und da muss ja wieder sagen, dem Philipp, heißbar von Philipp und dem Martin Hollenitz von Hotelo, dieses Thema Netzwerk. Das ist so wertvoll und ich habe ja mit euch Kontakt haben jetzt, ja für und eigentlich Kinderländer, der für das sind alles für mich Dinge, die beschränken nicht. Und das ist ja konkurrenz. Weil man weiß ja, wie weit das man umgeht. Das spricht immer aus dem Herzen. Ich glaube das erleben wir auch hier dürfen. Gott sei Dank sehr wachsen, weil dieses Gleiches hinter die Surveymeinsheit haben. Das ist ja ein bisschen übersmeitert, wirklich zusammenzubringen. Und dazu beitragen den Horizont zu weiter. Ich glaube das ist was das wird nie weit werden. Gott sei Dank. Gott sei Dank. Genau. Wir waren jetzt zwei Tage, wir waren auf der Ditektan. Unterholst du mit Firmen, mit Menschen. Das sind alles Gespräche, die die Kinder die weiterbringe. Und man muss nicht immer alles eins zu eins übernehmen. Und manche Dinge lasst mir erliegen. Aber es wäre eh wie Schord, sich der Gedanken oder der Dinge zu berauben, zu sagen, ja, das ist wenig Wustet. Und deswegen, weil wir haben 5 tolle Werte bei uns im Unternehmen, der bei uns am Flur, am Landtänger und es ist keine Deko. Das ist wichtig. Sondern, sondern, das sind Werte, an denen Westen wird die Atsubis, und an denen werden wir aber von den Atsubis gemessen. Wir wollen auch gemessen. Und wenn man das irgendwie gut hinkrückt, dann ist es natürlich Arbeit. Aber es ist schon mehr. Das glaube ich auch. Während Abschließende Frage blickt in die Zukunft. Persönlich vom Wünsch, du wirkst ein, wie ein impräsive Sinn, ein unruhig, auch wahrscheinlich nicht der Hause von dem Fertz zu sitzen, sondern auch während hin unterschiedlichen Felden zu gestalten. Das merke ich in deinem Art und da wünsche ich dir schon jetzt alles gut dafür. Aber, wie siehst du die Zukunft der Ausbildung bei BMW? Wie siehst du vielleicht generell die Zukunft der Berufsausbildung? Es gibt ja auch, was demografie betrifft, was auch durch das Schrankssprochen Wettbewerb. Stichwort mache ich einen Berufsausbildung, mache ich im Nasen und gehe auf die Hochschule Wettbewerb um die Talentle. Wie siehst du die Zukunft der Ausbildung? Ich glaube, dass die Zukunft die Ausbildung definitiv zukunft hat. Aber ades wird sie verändern. Und muss sich verändern. Und bei aller KI, was gibt es schon Momente, da habe ich gern sie hat und da war ich auch bis längst. Wenn ihr dieses Thema Humaneu-Doboter anschaut und da haben jetzt zwei Filme, die 25 gewesen sind und 26, wo die Performance mir Uscher von diesen Dingen da wird man ein Stück weit Angst, was da vielleicht auf uns zurückgeht. Und zwar aus dem Land, das eigentlich genügend Menschen hätte zum Orben und trotzdem das auf das Klientel verlagert. Okay, dann hoppe ich mal diese Sorge. Und dann ist es aber die Frage, wir mussten dem wieder entgegen gehen. Und ich glaube nicht, dass es nur mit Schule alles sich lösen lässt. Wir haben gelernt, dass Lernmanagement-Systeme gut sein, aber auch nicht ersetzen, das auch der Loch zu bohren. Echtig. Genau. Und ades gewinnt, neid zu mocher. Das Konne in YouTube-Soft ausschauen wir im Ork. Aber und ich sage immer wieder, wenn du die Schraube mal umlobgrischen hast. Beim nächsten Mal bist du vorsichtiger, das Gespür war ein reistes Obb und deswegen glaube ich das Erhalt ausbildung immer in den Wert. Wir müssen nur darauf schauen, dass man es nicht der Ausbildung wegen mocher, sondern dem Ergebnis. Und ich konntet alles virtuell machen. Irgendwann muss ich liefern. Und diese Berufe, die werden in Zukunft haben, es werden bestimmt die Berufe schwieriger zu bedienen, sagen die Kurser große Qualifikationbrache. Ich glaube, wir müssen uns generell als Gesellschaft und als Bildung mal die Frage stellen, wo soll das hingehen? Weil ich glaube nicht, dass man Spaß hätten, wenn es wieder sowieso Brot und Spiele gibt. Das ist klar. Das ist das Segere ihr als ganz gefährlich an. Also wir können man möglichst viele Leute mitnehmen, egal wo die herkommen, wo es die mocher. Wir kommen das Thema Integration gut, gut stemmen, dass es in Ordnung ist. Und wir brauchen Beides, wir brauchen Hochschulabsolvenken. Es ist ja die Berechtung derweise da sein. Wir brauchen den Handwerker und den Berufsabschließenden, der sie am zweiten Weg weiter qualifizieren kann und halt die Praxis stärker im Fokus. Das wird sie verändern und wir müssen halt auf diese Veränderung immer immer wieder raus reagieren. Die Berufsabschließenden hat gemissteine Entschätzung eine entsprechende große Zukunft. In meinen Augen schon. Das glaube ich auch. Das ist ein schöner Abschluss. Ich habe gerne viel herzlichen Dank für das Zeit, wenn heute danke, dass du so viele Jahre dazu beigetragen hast, die junge Menschen eine Chance, eine Ausbildung zu ermöglichen. Das ist ja sehr gerne.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Der Podcast findet bei BMW in Dingolfing mit Bernhard, dem scheidenden Ausbildungsleiter, statt.
  2. Ausbildung bei BMW umfasst etwa 1200 Auszubildende national und legt Wert auf 50% Berufsausbildung und 50% Persönlichkeitsentwicklung.
  3. Der Bewerbungsprozess betont persönliche Gespräche und "Schnuppertage", um gegenseitige Passung zu gewährleisten.
  4. Talente und Stärken der Jugendlichen werden früh identifiziert und individuell gefördert.
  5. Eltern werden aktiv eingebunden, aber die Eigenverantwortung der Auszubildenden wird betont.

Summary:

In dieser Podcastfolge von Talent-Sendiliers wird ein Gespräch mit Bernhard, dem scheidenden Ausbildungsleiter bei BMW in Dingolfing, geführt. Bernhard schildert seinen eigenen Karriereweg, der über Umwege in die Berufsausbildung führte, und erläutert das umfassende Ausbildungskonzept von BMW. Bei BMW durchlaufen national etwa 1200 Auszubildende in verschiedenen Standorten und Lehrberufen die Ausbildung, wobei der Fokus zu gleichen Teilen auf fachlicher Qualifikation und Persönlichkeitsentwicklung liegt.

Ein zentraler Aspekt ist die frühe Identifikation und Förderung individueller Talente und Stärken der Jugendlichen, beginnend mit Teamtrainings und Workshops. Der Bewerbungsprozess legt großen Wert auf persönliche Gespräche und bietet umfangreiche "Schnuppermöglichkeiten", um sicherzustellen, dass die Wahl für beide Seiten passt. Bernhard betont die Bedeutung einer offenen Türpolitik und die Rolle gleichaltriger Auszubildender als authentische Botschafter.

Zudem wird die Einbindung der Eltern thematisiert, wobei die Selbstständigkeit und Eigenverantwortung der jungen Menschen im Vordergrund steht. Das Gespräch unterstreicht den ganzheitlichen Ansatz von BMW, der junge Menschen nicht nur fachlich, sondern auch persönlich auf ihr Berufsleben vorbereiten will.

FAQs

BMW bildet national etwa 1200 Nachwuchskräfte aus, darunter Auszubildende, dual Studierende und Teilnehmer von Sonderprogrammen wie der Einstiegsqualifizierung.

Die Ausbildung bei BMW legt großen Wert auf Persönlichkeitsentwicklung, wobei etwa 50 % der Zeit darauf verwendet werden, Talente und Stärken der Auszubildenden zu fördern, neben der fachlichen Qualifikation.

Ja, BMW ermutigt zu Schnupperbesuchen, die von einigen Stunden bis zu einer Woche dauern können, um den Betrieb kennenzulernen und die richtige Entscheidung für die Ausbildung zu treffen.

Schulnoten spielen eine Rolle, aber ebenso wichtig sind Motivation, Interesse und die persönliche Eignung, die in Gesprächen und Praktika bewertet werden.

Am Standort Dingolfing bietet BMW etwa 15 verschiedene Lehrberufe an, abhängig vom Bedarf des Standorts und den verfügbaren Ausbildungsplätzen.

BMW bietet Programme wie die Einstiegsqualifizierung an, um Jugendliche zu fördern und sie auf eine spätere Ausbildung vorzubereiten, falls sie noch nicht ausbildungsreif sind.

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