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Vom Absatzfinanzierer zum Serviceprovider

31m 13s

Vom Absatzfinanzierer zum Serviceprovider

Die Kundenbedürfnisse im Mobilitätsbereich verändern sich zunehmend: Flexibilität, Nutzen statt Besitz und eine ganzheitliche Kundenbeziehung sind zentrale Anforderungen. VW Financial Services reagiert darauf, indem sie den Kunden entlang des gesamten Fahrzeugslebenszyklus mit attraktiven, individuellen Angeboten begleitet. Dazu gehören Mobilitätsmodelle wie Abo, Car-Sharing und Kurzzeitmiete, die über eine zentrale Mobilitätsplattform koordiniert werden. Dies ermöglicht eine personalisierte, kontinuierliche Interaktion und steigert die Kundenzufriedenheit, Loyalität und Umsatz. Die Rolle des Handels bleibt entscheidend, da er der direkte Kontakt zum Kunden ist und eine vertrauensvolle Beratung gewährleistet. Auch die Digitalisierung durch EUROPK mit über 2.700 Stationen und 230.000 Fahrzeugen verstärkt die Kundenansprache. Die Zukunft liegt in einem hybriden Kanalmodell, bei dem Kunden zwischen Online und physischem Kanal wechseln können, ohne dass Daten oder Erfahrungen verloren gehen. Der Erfolg hängt von einer tiefen Kundenkenntnis, qualifizierten Datenanalysen und einer engen Zusammenarbeit zwischen Hersteller, Handel und Financial Services ab. Die Strategie wird nicht isoliert umgesetzt, sondern gemeinsam mit den Marken des Konzerns entwickelt, um ein umfassendes Mobilitätspaket anzubieten. Dieser Weg zielt darauf ab, den Kunden als Zentrum aller Geschäftsprozesse zu positionieren und langfristig die Profitabilität und Kundenzufriedenheit zu steigern.

Transcription

5186 Words, 33238 Characters

German
Vom Absatz finanzierert zum Serviceproweiler, geändertte Kundenanforderungen treffen auch neue, flexibler Angebote und verändern die Customer Experience nachhaltig. VWFS möchte den Kunden über den gesamten Wegleifzeikel mit attraktiven Angeboten begleiten und so Loyalität, Umsatz und Profitabilität steigern. Welcome to the Pioneering Finance Ex-Podcast from Accenture Consulting. Hallo und herzlich willkommen zum Accenture Podcast Pioneering Finance. In dieser Folge geht es um das Thema Unlock New Value, wie Mobilität Services aus einer Hand eine neue Customer Experience eröffnen und gleichzeitig den Scherhof Wollet steigern können. Ich darf begrüßen unsere Gäste heute, Anthony Bandmann, Vertriebsvorstand bei VW Financial Services und Andreas Staudinger, Managing Director und Geschäftsführer bei Accenture verantwortlich für das Automotive Banking segment. Mein Name ist Peter Renkel und ich wünsche Ihnen jetzt allen viel Spaß bei dieser Episode. Andreas, an dich die Frage gestellt noch mal kurz eine Review passieren lassen. Wir haben ja schon ein paar Gespräche geführt. Kun Bedürfnisse ändern sich, Wettbewerber ändern sich, wie sieht das genau aus im Markt? Was verändert sich da im Moment? Erst mal hallo an die Zuhörerinnen und Zuhörer und Anthony und Peter. Vielen Dank für die Einladung hier nach Braunschweig. Zu deiner Frage, Peter, was ändert sich? Wir hatten das in der ersten Episode ja mit Herrn Schell, auch durchaus tiefer gehen diskutiert. Ich glaube es sind zwei, drei Faktoren, die wir sehen. Erstens Kundenbedürfnisse. Ja, wir sehen eine veränderte Kundenerwartung und Vertriebsprozesse unter anderem. Wir sehen veränderte Kundenerwartungen und Produkte. Mehr Flexibilität in den Produkten. Deswegen sehen wir, wie auch bei VW Financial Services, die Einführung von ABO Produkten gerade als heißt das Thema. Zweitens sehen wir natürlich einen Trend hin zur Mobilität. Das heißt, die Notzung steht künftig im Vordergrund nicht mehr des Eigentums und als dritten wirklich Kerntreiber, der die Industriegerade verändert, das Thema "Connected Services", das in der Zukunft aus unserer Sicht eine schwerwiegendere Rolle spielen wird. Kunden machen diese Themen als Kaufentscheidung für den Kauf von Fahrzeugen, aber eben auch für die Services um das Fahrzeug herum. Das ist das Gesampaket, das wir im Moment in der Kundenwannehmung und eben dann auch als Veränderung des Servicemodells von Automobilbanken sehen. Enternehmung, wie sieht das bei euch aus, kannst du das bestätigen, dass dieser Trend bei euch auch aufgetreten ist und ihr diese Position auch verfeucht im Markt. Erst war von mir natürlich auch einen wunderschönen guten Morgen, der guten Tag. Herzlich willkommen, euch beide und schön, dass ihr im Poundschweig bei uns hier in der FS-Wellzeit. Und die kurze knappe Antwort wäre natürlich ganz klar, kann ich das bestätigen. Und alles, was du gesagt hast, Andreas ist, sind wir mal auch input gewesen und basist letztendlich für unsere Mobile, die 2030 Strategie, die wir neu aufgelegt haben. Und ich sage mal, das ist vollkommen klar, dieses Nutzen statt besitzen ist etwas, ehrlich gesagt, das diskutieren wir ja schon ganz lange in der Branche, schon in der Industrie. Man vergiss manchmal, ehrlich gesagt, dass ein einfacher Gänsefüßchen Liesingvertrag ja schon eine Art des Nutzens ist und keinen Besitzen mehr, aber das Ganze entbickelt sich natürlich weiter. Ich würde sogar sagen, die letzten Jahre dieses veränderte Kundenverhalten hat sich sogar noch mal exponiert, durch die Gesamtsituation und Pandemie und so weiter, und was ich da alles getan hat, das Kunden einfach schneller Produkte wollen. Und im Mobilitätsbereich wollen Kunden einfach viel, viel mehr Flexibilität und wie gesagt, das Ganze findet sich auch in unserer Strategie wieder und war die Basis für das, was wir jetzt entwickeln. Und letztendlich auch, dass wir einfach sagen, die Keytum-Mobile, die findet sich in unserer Strategie ja wieder, dass wir eben dieser Schlüssel zur Mobilität für unsere Kunden sein wollen. Und ein ganz centraler Punkt, wie wir das in unserer Strategie letztendlich umgesetzt und übersetzt haben, ist das wir einfach das Fahrzeug und den Kunden entlang des gesamten Fahrzeugslebenzyklus begleiten wollen und da viel, viel mehr von dem sogenannten "Sharevolet" letztendlich generieren wollen. Kannst du das vielleicht noch mal ein bisschen ausführen, denn wir wissen alle, dass es schwieriges Kunden bei der Stange zu halten, die in Gebrauchtwagen fahren, nach 5, 6, 7 Jahren verliert man so ein bisschen den Kontakt zum Kunden, der andere verliert auch den Kontakt. Wie wollt ihr das denn realisieren, wie wollt ihr denn diese Kunden halten? Also wenn man ganz ehrlich ist, der Grundgedanke ist ja auch ein neuer Empäter, du kennst es ja auch noch gut aus einer Zeit, dass man sagt, eigentlich müssen wir den Kunden viel länger halten. Und das Fahrzeug auch viel länger im Ökosystem halten. Und wir sehen das ja heute nach wie vor, da gibt es ja unzählige Studien, die sagen, die ersten paar Jahre ist der Kunde noch loyal zu der Markenwerkstatt und irgendwann geht er raus aus der Markenwerkstatt. Und spätestens wenn das Liesingfahrzeug zurückkommt, im zweiten Zyklus, dann verschwindet das Auto irgendwo, manchmal im Nirvana und der Kunde verschwindet auch im Nirvana. Und wir sind einfach überzeugt, dass wir müssen in viel besserem Job machen, den Kunden und das Fahrzeug im Ökosystem zu halten und eben auch im zweiten Zyklus und im dritten Zyklus viel stärker vertreten zu sein. Und das Ganze wird exponiert, ehrlich gesagt, auch durch die Entwicklung der Elektrofahrzeugen, weil gerade dort macht es nämlich Sinn und ich persönlich, der ein Freund des Handels ist und sah einfach, es ist eine win-win-Situation für alle. Und wir darf nie vergessen, so ein Kunde generiert im Laufe seiner Mobilitätsleistungen um die 377 fast 400.000 Euro Umsatz. Und ein Fahrzeug, ein Duschen dieses Fahrzeug generiert auch immer 84.000, 85.000, fast 90.000 Umsatz über die Lebenszeit oder Dauer eines Fahrzeugs und da geht es einfach an diesen Erdregen dran zu bleiben. Und warum sage ich win-win? Weil ich glaube, zum einen ist es für den Hersteller gut, weil er einfach mehr Fahrzeug Umsatz, mehr Teile Umsatz generiert, es ist für den Handel besser. Weil der Kunde, wenn wir das wirklich erfolgreich umsetzen, auch mit den älteren Fahrzeugen zurück in die Markenwerkstatt kommt. Und es ist für uns natürlich auch gut, weil wir am Kunden bleiben, ihre Kundenneualität haben, besser customer retention haben und so weiter. Und wie gesagt, das ist jetzt auch kein Rocket Science und nichts fundamental neu ist. Aber ich glaube einfach, durch das Zusammenrücken auch zwischen Hersteller und Financial Services und durch diese Mobilitätsdienstleistung jetzt ist der Zeitpunkt eigentlich der richtige so eine Strategie aufzusetzen. Und ich würde nur mal unterstreichen, dass ich einfach sagen würde, mit den Elektrofahrzeugen. Und der Kunde, vielleicht auch nicht ganz so sicher ist, wie sieht das außen drei, vier Jahren, ist eigentlich der beste Zeitpunkt zu etwas zu machen. Und wenn wir es dann schaffen, einen zweiten Zyklus, so die Elektrofahrzeuge, die dann zurückkommen, dann starte die zu veräußern und einfach ganz einmal klassisch, wie es in der Vergangenheit war, vielleicht zu verkaufen und zu schauen, dass man bestmöglichen Verkaufspaisertil, da noch mal ein Liesenzyklus draufzusetzen oder ein Nutzungszyklus oder ein Subscription-Kogam, hast du ja schon gesagt, dann der Herrs. So ein Vehikel noch mal nutzt, also viel mehr Mobilitätsangebote dann da draufsetzt, dann kann man einfach an dem Fahrzeug bleiben, den Kunden im Ökosystem halten und dann auch schauen, wie sich das mit Rest werden, etc., etc. Und ist eigentlich immer genau dann dort, dass man den Kunden immer das Passenderangebote tatsächlich bieten kann. Ich denke, das ist wichtig als Strategie, als Erweiterung und der Kunde erwartet auch letztendlich, dass man ihm Angebote macht und nicht nur ihn begrüßt, wenn er neu war. Wie sieht man das in der Gesamneindustrie, Andreas? Ist das ein Trend, den du auch bestätigen kannst, insgesamt? Absolut, ja, ich stimme da Internet total zu, insbesondere bei dem Punkt Elektrofahrzeuge. Die Elektromobilität bietet meines Orten, so da aus unserer Sicht jetzt einen Wandel, auch in der Kunden-Nutzung, der eben diese Modelle jetzt auch tatsächlich forciert und erleichtert. Wir haben die Unsicherheiten, wir haben die Unsicherheiten Richtung Batterietechnologie, wir haben die generelle Unsicherheit Richtung Elektromobilität und wir sehen tatsächlich in Studien und vielleicht an der Stelle auch schon mal der Outlook. Wir werden noch eine Episode zu dem Thema Elektromobilität und die Effekte auf die Automobilbank aufnehmen mit einem interessanten Gesprächspartner, aber die Studien unterstreichen genau das. Die Quote der Liesingverträge ist für Elektrofahrzeuge deutlich höher wie für Verbrenner. Kann ich bestätigen, würden Sie sehen wir jetzt auch schon, absolut. Und das ist eben auch wichtig, die Kunden abzurolen, die einen Gebrauchtfahrzeug kaufen oder die sich nur deswegen für einen neuwagenen Scheiden, weil sie kein Risiko am Ende des Tages. Da spricht natürlich Liesingverträge, sind da sehr vorteilhaft für Kunden. Und der technologische Fortschritt, der ist so immens in einer von drei Jahren, dass man ja fast schon ein altes Fahrzeug hat nach drei Jahren. Anders als bei einem Verbrenner, wo die Technik ausgereift ist. Ich würde aber trotzdem gerne noch ein, zwei Punkte ergänzen. Die neue Denkweise erfordert natürlich eine andere herangehensweise der Kundeninteraktion. Du hast ja gefragt, Peter, wie sehen wir das in der Industrie, wie gehen andere an das Thema heran? Und was wir in der Vergangenheit hatten und Internet, du kannst es vielleicht bestätigen, war ja schon eine sehr produkt-silohafte Bearbeitung in Konzernen, wie auch den Volkswagen Financial Services. Und hier braucht es einen Umdenken, es braucht eine Kunden Sicht, auch im Vertriebsansatz. Der Zugangskanal zu den Produkten muss meines Erachtens sehr identisch sein, vom Fahrzeug kommt und dann in die verschiedenen Finanzprodukte hinein, ob das nun Liesing, Subscription oder sonstige Ansätze sind. Und es braucht eine Durchlässung. Denn die große Gefahr und das gilt es zu vermeiden, dass sich Produkte auch ein Stück weit kanevalisieren. Es soll dem Kunden quasi die Tür zu allen Produkten soweit wie möglich einfach geöffnet werden. Und die Schwierigkeit dabei ist insbesondere dann natürlich die Datennutzung. Es braucht durchlässigkeit in der Datennutzung zielgerichtete Angebote für die Kunden zu schneiden. Anthony hat andere Mobilitätsbedürfnisse wie Peter oder ich und das zu erkennen und entsprechend auszuwerten, um dann das richtige Fahrzeug auch in den richtigen Kanal dann oder in das richtige Produkt zu überführen. Glaub ich es dann so ein bisschen die Challenges oder Anthony? Ja, gebe ich dir recht, ich würde bei einer Sache vielleicht kurz einsteigen, wenn ich darf. Ich glaube eine gewisse Kanevalisierung wird schon sein am Ende des Tages. Wenn wir uns Auto aber angucken, 3, 6, 9, 12, 15 Monate, 18 Monate. Da wird schon wieder Schwimmend Liesenvertrag wie auch immer. Jetzt endlich glaube ich will der kundene gewisse Flexibilität und ob das dann 18 Monate Liesing oder ein Abovertrag ist mit gewissen Modalitäten und Flexibilitäten. Da kannst natürlich sein, dass ein Kunde der vielleicht vorher in 24 Monate Liesenvertrag gemacht hätte. Ich zahle ihn ein bisschen mehr, aber man hat einen so genannten Abo und das Subscriptionvertrag dann, weil ich dann vielleicht ein bisschen flexibler verlängern aussteigen kann und so weiter und habe die anderen Produkte, die Bandezeuge ist auch dabei. Das kann natürlich ein bisschen der Kanivalisieren. Trotzdem glaube ich, dass das Ergänzung sind und letztendlich einen größeren Markt erschließen. Und ich bin beide, der Kunde muss immer genau zum richtigen Zeitpunkt mit dem richtigen Produkt angesprochen werden. Aber da sind wir wieder bei dem, was du eingangs sehr geschlittert hast, die veränderten Kundenbedürfnisse und die veränderten Kundenansprüche oder eigentlich der erhöhten Kundenansprüche, was Flexibilität und was Nutzenanschlag besitzen angeht. Und da glaube ich es einfach, diese full range, dass man wirklich den Kunden jegliche Art von Mobilitätsdienstleistung anbieten kann und es ganz aus einem Ökosystem aus einer Mobilitätsplattform, kommen wir ja vielleicht auch noch drauf zu sprechen, Peter Mobilitätsplattform. Genau, glaube ich, das wird der Schlüssel zwar folgt sein, aber da bin ich vollkommen beide. Ich denke, es ist auch wichtig für den Kunden zu erkennen, dass der verschiedene Optionen hat und vielleicht auch wechseln kann zwischen den einzelnen Produkten, also von K-Shering, über Abo und Liesing und Full Service Liesing und Finanzierung. Ich denke, dass in der Vergangenheit immer einmal isoliert, angeboten worden ist, der Kunden wurden finanzierungsangebot, wir machte dann Liesing angeboten, aber heute haben wir wesentlich mehr Produkte und das wäre sinnvoll, dem Kunden aufzuzeigen, die sich mögliche Möglichkeit erinnert und vielleicht macht es ja auch Sinn, unterwegs zu wechseln von einem Modell zum anderen. Und das würde natürlich auch das Thema Flexibilität adressieren aus Kunden Sicht. Vielleicht noch mal ein anschließendes Thema an unsere Diskussion, wir haben also davon gesprochen, dass die Komplexität sicher erhöht. Wir haben wesentlich mehr Produkte, wir haben verschiedene Formen der Ansprache, physische Ansprache, digitale Ansprache, wie kann man das organisatorisch in den Griff bekommen, diese steigende Komplexität in eine Organisation? Wir entfernen uns ja immer mehr von der Eindimensionalität, die wir eine Vergangenheit hatten, nur Finanzierung, Liesing und das mit festen Bedingungen und auf einmal haben wir fünf, sechs verschiedene Produkte, die mangeboten sind. Spielt das eine Rolle in der Entscheidung bei euch, das Thema Komplexität in der VW Organisation oder wie adressierte das? Na gut, die Komplexität nimmt natürlich zu einem gewissen Grad schon zu, mehr Produkte ich habe, je mehr Flexibilität nicht habe, nimmt die Komplexität zu, wenn ich vorher zwischen einer Finanzierung und einem Liesingvertrag entscheiden kann. Aber dann gibt es die Finanzierung, dann gibt es die drei wege Finanzierung, dann gibt es ein Liesingvertrag, dann gibt es ein Bande, dann gibt es ein Vollservice Liesingvertrag. Ich glaube, die Kunst ist immer aus der Kunden sich zu kommen, stichwort Kundenzentrizität und ich persönlich bin ein ganz großer Fan von diesem Customer Centricity Gedanken, da sie mich immer in die Situation des Kunden versetzen und immer vom Kunden herkommen. Man neigt ja doch dazu oft als großes Unternehmen mit großen Teams und so weiter Mannschaften überlegt man sich das ganze über Monate teilweise jahren weg und dann hat man das alles selbst kapiert und verstanden. Dann gibt man eine Markt und wundert sich warum der Kunde eigentlich keinen Anspruch oder nicht darauf ansprich. Wir müssen es einfach halten, wir müssen nicht zielte ansprach und wir müssen den Kunden dort abholen, wo er sich befindet. Kunden genervt wie vor sehr stark in den Handel, wir wissen aber auch, dass Kunden sehr stark sich per Internet und so weiter informieren. Und an dem jeweiligen Punkt, wo der Kunde sich befindet, müssen wir einfache Kunden ansprach haben mit einer hohen Flexibilität, aber es ist immer aus Kunden sich zu verpacken, dass der Kunde genau weiß, was für ihn oder für sie am besten eben ist. Also ich müsste auch sagen, wo der Kunde ist im Grunde genommen und wenn der in der Handel geht, dann müsst ihr auch eben den Handeln unterstützen, dass er diese Angebote sachgerecht verteilen kann. 100%. Wir müssen Kunden erst mal verstehen und diese Kundenbedürfnisse von denen du ja auch sprachst, Andreas und wie sich das Kundenverhalten verändert, das müssen wir erst mal verstehen und müssen wir verinnerlichen. Und aus diesen veränderten Kundenbedürfnissen heraus müssen wir unsere Kunden ansprach möglichst einfach verarbeiten und umsetzen, damit ein Verkäufer den Kunden das anbieten kann, damit sie im Internet plas und verständlich und so weiter. Weil die komplizierte und komplexer das ist, ist immer schreckt der Kunde da vorab und geht dort hin, wo er sich eben gut abgeholt fühlt. Ich höre raus, dass der Handel noch eine sehr große Rolle spielen wird in der Zukunft. Wie siehst du das Anthony? Wir haben ja teilweise das Agenturmodell eingeführt für zumindest die E-Fahrzeuge, seit dabei das auszurellen über alle Marken hinweg des Konzerns. Welche Rolle wird der Handel spielen, wenn es um Finanzdienstleistung geht? Also der Handel wird und es ist ein ganz klarer Statement von mir und da spreche ich für die gesamte Volkswagen Financial Services, der Handel wird auch zukünftig eine ganz große Rolle für uns spielen. Wir sehen natürlich, dass Kunden sich gerne oder vielfach vorab informieren. Wir sehen glaube ich auch aus dem verändeten Kundenverhalten heraus, dass Kunden vielleicht Teile eine Antrag strecke, nicht unbedingt physisch bei einem Verkäufer fort ausfüllen müssen, sondern das zu Hause oder im Nachgang, so mal die Finanzierung lesen oder subscription Antrag ausführen können, ihre Bankdaten eingeben können und und und. Trotzdem sagen wir, der Handel ist der Schlüssel eigentlich für die Umsetzung und auch für den Vertrieb unserer Produkte. Deswegen setzen wir ganz klar ganz stark auf den Handel, auf die Schulungen des Handels, weil wir einfach auch sehen, dass der Kunde heute auch noch auch in einem Agenturmodell sich sehr wohlfühlt beim Handel. Sicherlich wird es vielleicht und vielleicht auch zukünftig mehr Kunden geben, die end-to-end, also von Anfang bis Ende, das eine oder andere Produkt abschließt oder sagen, ich hole vielleicht noch ein Fahrzeug beim Handel ab, auch diese Kunden müssen wir bedienen. Aber es ist keineswegs so, dass wir heute ein Trend sind, dass 80-90% der Kunden sagen, ich verzichte auf den Handel, ich verzichte auf die Beratung beim Handel, ich verzichte auch auf die Financial Services Baratung beim Handel übrigens, sondern dass eine Qualität ist, die der Handel leisten kann, der Handel ist sehr nah am Kunden oder an den Kunden. Und darauf setzen wir ganz klar, also wir sehen eine zentrale Rolle und deswegen verändert, ehrlich gesagt, auch dieses Agentursystem für unser Financial Services verändert relativ wenig, weil ob der das Fahrzeug vermittelt als Agent oder verkauft ist für den Financial Services Vertrag von geringer Bedeutung. Und deswegen, wie gesagt, in Großteil, in ganz, ganz Großteil unserer Appendentrationsraten, kommt auch wie vor von dem Handel und dafür sind wir auch dankbar und versuchen uns natürlich auch an den Bedürfnissen der Händlerschaft auszurichten. Andreas, Sie sieht aus aus Berater Sicht aus, also man hat ja teilweise jetzt vor Corona insbesondere von Beraterseite oft gehört, der Handel wird verschwinden in zehn Jahren, ist alles digital, Kunden gehen nur noch ins Internet und wir brauchen keinen physischen Vertrieb mehr. Wie würdest du es ja heute, bis heute oder so? Spannende Frage, also ich glaube, die Online-Nutzung steigt, das zeigen die faktischen Zahlen heute, entweder ich denke, das ganze bestätigen ja. Aber ich stimme zu, dass natürlich kein kompletter Schiff auf rein digitale Kanäle stattfinden. Wir sprechen über physische Produkte, die Kunden anfassen wollen, erleben wollen. Aber ich glaube, die Veränderung ist die um die Kanalität. Kunden springen zwischen Kanälen und wollen das auch, und sie wollen aber in diesen Sprücken keine Abbrüche, sondern sie wollen das stringente Erlebnis. Starten dem Online-Kanal zum Handel, das Auto fühlen, testen, zurück in den Online-Kanal, dort vielleicht abzuschließen, mal eine telefonische Auskunft einholen. Das ist die Welt, die wir auch aus anderen Lebensbereichen heute kennen, um die Kanalität. Das heißt, das ist also auch von der Datenseite, dass also der Informationsstand immer einmal gleichgehalten wird. Der Kunde möchte nicht die gleiche Frage dreimal beantworten, nur da seine Daten dreimal zur Verfügung stellen. Und wenn er das zu Hause gemacht hat, dann seinem iPad und geht dann zum Handel, dann erwartet er, dass der Handler diese Daten vorlegen hat. Und dann an der Stelle wieder einsteigen kann und weitermachen kann. Von daher stimmen auch da Internet zu, dass der Handel weiterhin sehr wichtig sein wird. Und wenn wir den Aspekt, den wir vorher schon und diskutiert haben, nämlich der Wandel zu Mobilitätsdienstleistungen behaupte ich, dass der Wandel eine veränderte Rolle einnehmen wird, aber eine sehr wichtige Rolle. Und gerade in einer Welt mit flexiblen Produkten hast du natürlich immer, hast du mehr Interaktion, auch Fahrzeuggrückgaben, Fahrzeugaufbereitung etc. Und ich denke, da wird der Handel weiterhin ein ganz wichtiges Kaste-Mainterface von euch zum Kunden sein, ja eine Kunden-Schnittstelle sein. Absolut. Wie gesagt. Ich unterschreibe alles, was du gesagt hast und du hast für mich den Arkel auf den Kopf getroffen mit dem Thema Hybrid oder Omni Channel, wie man es auch nennen mag. Das ist genau das, was die Kunden wollen. Und auch dort muss man den Kunden freundlich, einfach nur zerfreundlich machen, damit der Kunde zwischen diesen Welten springen kann. Und klar, die Rolle des Handels wird sich auf ändern, der Handel stellt sich auch auf ein. Das sehen wir auch in den Enderschaften. Aber ich glaube eben, diese Hybridewelt wird die Welt auch zumindest für den nächsten X-Jahr sein. Erfen will ich persönlich besser. Okay, wir haben ja gerade festgestellt, dass der Füße-Scharnel weiter eine sehr starke Rolle einnehmen wir doch in Zukunft. Wir werden sicherlich Richtung Hybridermedelle gehen. Das heißt, Omni Channel getrieben wird der Kunde sich in verschiedenen Kanälen bewegen, aber er braucht auch den Kontakt am Ende des Tages. Wie passt denn da die Acquisition von EUROPK bei euch zu diesem Thema, denn EUROPK soll ja bei euch auch die Digitalisierung vorantreiben? Wie passt das zu dieser Sommerstationsgebundenen vorgesehen? Also EUROPK ist ein perfekter Ergänzung zu dem, was wir jetzt schon mehr vor angesprochen haben, nämlich zu diesen Mobilitätsdienstleistungen und Mobilitätsansprüchen unserer Kunden, die sich ja verstärken. Deswegen ist das ein ganz wichtiger Meilenstein, auch auf unserer Entwicklung heben, hin zu diesen unfassenden Mobilitätsdienstleister. EUROPK hat heute um die 2.700 Stationen, da flott du über 230.000 Fahrzeugen. Also da sind natürlich extrem viele. Neue Deutsch würde man sagen, Kustomer Touchpoint. Und da gilt eben nah am Kunden zu sein und permanent am Kunden zu sein. Und diese Touchpoint helfen da eben ganz klar. Und wenn wir jetzt, was wir jetzt auch schon angesprochen haben, Andreas, du hast jetzt auch schon mehrfach von dem Thema Subscription gesprochen, Car Sharing und so weiter. Dann ist es natürlich eine Möglichkeit zu einer Flotte und zum Anbieter mit diesen ganzen Touchpoints und Stationen, die man eben hat, dem Kunden genau das anzubieten. Man kann eben von einem Kurzzeitmiete was anbieten, man kann Car Sharing anbieten, man kann Abo anbieten und so weiter. Und dadurch, dass man die Flotte dann inne hat, dann kann man natürlich diese Auslastung dieser Flotte eben auch bestmöglich gestalten. Und deswegen sagen wir, passt das wunderbar zu uns. Und wird uns helfen, sagen wir mal, diese Mobilitätsangebote wie Car Sharing wie Subscription und so weiter, ihm zu faszieren und letztendlich am Ende des Sages auch zu beschleunigen. Also das wird so eine Art Enable sein, um diese Mobilitätsplattform und diesen Gedanken, der dahinter steckt zu realisieren. Und das Produkt übergreifen, da haben wir ja auch eben darüber gesprochen. Es gibt von der Fristigkeit, verschiedene Produkte, Car Sharing, Abo, Lising und das letztendlich unter einen Dach zu fassen und auch da Synagien zu schaffen. Zwischen diesen einzelnen Kanälen auf dem Carpool her, denn in der Vergangenheit gab es eben drei oder vier verschiedene Carpools, jeder hatte seinen einen Carpool und das ist irgendwo auf dem Punkt zu bringen. Das ist, glaube ich, auch Zukunft. Und wenn ich die Fahrzeuge zurückbekommen, zum Beispiel nach einem ersten Züchlos, wo man größere Fahrzeuge geließt würde, dann habe ich eben auch eine Europke, wo ich bei Subscription, Rental und so weiter auch mit Grautwagen was machen kann. Und ich habe einfach die Tools und alles aus einer Hand heraus, um die Fahrzeuge und die Flotte bestmöglich zu managen und einzusetzen. Also ich kann entscheiden, ist ein guter Zeitpunkt, die Fahrzeuge zu veräußern, zu verkaufen, ist vielleicht ein besserer Zeitpunkt vom Grautwagenmarkthier, die Fahrzeuge nochmal in eine Nutzungsphase zu geben. Dann kann ich sie vielleicht einschränken in der Eurocar oder in der Abo-Pool und so weiter. Oder Fahrzeuge, die nicht so ausgelastet sind, kann ich dann einen Car Sharing reingeben, einen Kurzzeitmiete und und und und. Und es enthebelt einfach in eine viel bessere Gestaltung, dieses Wiegleich, dem Konzept zu umzusetzen und die Fahrzeuge permanent am Nutzen, letztendlich zu gestalten. Ja, bringt natürlich komplett neue Anforderungen für euch als Organisation, weil um das Realisieren zu können, musst du natürlich für jedes Fahrzeug eigentlich zu jedem Tag X wissen, was es der Rest wird, was ist der ideale Wiedervermarktungskanal für ein Fahrzeug oder sogar noch weitergehen, hol ich das zurück. Aus einem Liesing, weil der Rest wird gerade attraktives, um es in andere Kanäle vielleicht zu überführen und dann der Lösmaksimierung für euch dadurch zu realisieren. Absolut, jetzt hast du das angesprochen, was eigentlich so die Vision am Ende des Tages ist und natürlich muss ich da ein bisschen sagen, das dauert natürlich ein bisschen bis das alles final umgesetzt hat, aber in einer perfekten Welt ist das genau, wie du sagst Andreas. Wir gucken uns täglich den Fahrzeugbestand an, sagen jetzt ist ein guter Zeitpunkt, den Andreas anzusprechen und sagen, du hättest vielleicht noch 400 in deinem Fahrzeug, aber A, wir hätten ein neues Angebot für dich. Wir wissen genau, was wir mit deinem Fahrzeug machen können, wir wissen, wo der Rest der ist, wir wissen, wie viel Kilometer das Fahrzeug hat, in welchem Zustand das Fahrzeug ist. Wir können das Aussteuern bei dir persönlich, können es in der Flotte noch mal geben oder wir können es gut vermarkten, die ich mit einem neuen Fahrzeug zu bedienen. Also da schwiede im CRM, eine ganz große Rolle, wir müssen am Kunden bleiben, wir müssen die Fahrzeugdaten bestmöglich verwerten und wir müssen die Systeme haben, die uns das in Ebel letztendlich. Weil wir glauben, die Fahrzeugkanäle, mit Europa und der Akkusition und was wir dann eben haben und handelt es jetzt unten und unten, dann haben wir eben diese ganz Kanäle und das Westen wirklich zu schön. Eigentlich das perfekte Beispiel für einen Grundgedanken, den wir bei Accenture Total Enterprise Reenvention nennen, wirklich das komplette, neu denken eines Geschäftsmodells, insbesondere natürlich auch auf Datenhaltung, Mutzung von Daten und viel mehr, sehr spannend. Also sicherlich, das wird sich alles immer sehr leicht an, aber da ist eine hohe Komplexität dahinter, weil wie du sagst, da ist Daten, da sind so Systeme und und und. Und so ein Multifertriebskanal ansatzte nutzen und am Fahrzeug Zyklus anzulegen und dann wirklich einen zweiten Zyklus zu gehen, da gehört schon viel dazu. Ich denke, dass die Zukunft absolut, Fahrzeuge auch gesagt haben, die Übergänge müssen fließen, inzwischen in einzelnen Produktkategorien für euch und für den Kunden. Ja, die Kunden sich die Weise, weil der Kunde braucht das und will das auch. Natürlich braucht man dafür andere Tools und muss das Fahrzeug immer wieder im Auge waren. Was ist das Fahrzeug noch wert? Wo kann ich es am besten einsetzen? Wo bringt es den meisten Nutzt für den Kunden? Und natürlich wollt ihr am Ende auch Profitabilität erzeugen, das ist klar. Und wir haben ja gesehen, dass K-Sharing-Modelle nicht so profitabel waren in der Vergangenheit und aber Modelle hatten auch Schwierigkeiten während Corona und sind teilweise auch verschwunden vermarkt. Das heißt aber nicht, dass der Kunde, dass ich mehr will, der Kunde will das. Dann möchte das eventuell aus einer Hand und wenn ich das professionelle angeboten habe und da seid ihr, glaube ich, auf dem richtigen Weg. Noch ein Stichwort, vielleicht zum Schluss "Love Brent". Ihr hattet eine große Management-Tagen, glaube ich, die Handler eingeladen, im März und April nach Hamburg. Marker-Folkswagen? Ja, ja, genau. Und da kamen das Thema auf und die Frage ist, wie ihr euch da einklingt in diese neue Strategie. Was heißt das für euch? Ja, ich sage mal, Financial Services ist inzwischen, ich glaube, das gilt für die Branche, aber ich glaube, wir als Volkswagen Financial Services sind da sehr gut positioniert. Es ist ein integraler Bestandteil von der Fahrzeugmarke per See. Und wenn wir bei Mobilitäts sprechen und so weiter sieht man, dass das Fahrzeug immer in Verbindung mit einem Financial Services Produkt eigentlich eher ist. Und deswegen sag ich mal, um die Frage kurz und knapp zu beantworten, sind wir 100 Prozent eingebunden. Wir sind in täglichen Austausch mit unseren Marken-Kollegen, ob das VW auch die sehr guter Nutzfahrzeuge und so weiter ist. Und versuchen gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen der Marken die bestmöglichen Produkte und Mobilitätsdienstleistung für die Kundinnen und Kunden anzubieten. Und die Strategie, die ich jetzt für Financial Services, kurz beschrieben habe, in diesem Podcast, die geht natürlich nur in Verbindung mit den Marken. Und wir isoliert ja niemals alleine in Bingen. Also so ein Weg, Lifetime-Konzept ist etwas, das diskutieren wir ganz intensiv im Konzern, das ist keine reine Volkswagen Financial Services Strategie, das ist etwas, das machen wir mit den Kollegen und Kolleginnen der einzelnen Marken zusammen und halben das Gesamthaft. Also wir sehen uns einfach als integraler Bestandteil des Konzerns und der einzelnen Marken und genau wie auf das seltsen alles, das geht alles Hand in Hand. Primo. Wir sind ja fast am Ende unserer Podcastaufnahme, vielleicht noch mal ein kurz zusammengefasstes Statement von eure Seite Andreas, vielleicht fing es an. Wenn ich denn die letzte halbe Stunde nochmal bewühlt passieren, dass ich glaube, die veränderten Kundenbedürfnisse sind erst mal die Ausgangspaces von allem, kann mir ja auch von Enten nie gehört. Und die Frage, wie man darauf reagiert wird natürlich unterschiedlich ausgeliebt gerade und interpretiert in der Branche und VW Financial Services geht da an sehr klaren Weg. Klaren Weg Richtung Mobilität mit allem, was wir heute gehört haben, mit Acquisitionen und von daher kann ich aus meiner Sicht nur bestätigen, dass viele da in eure Richtung auch gerade gucken. Wir sehen diese klare Verfolgung dieser Strategie nicht übergreifend in der Industrie und von daher wird es sehr spannend sein, euren Weg da entsprechend zu verfolgen und zu sehen, wo die Reise uns hinführt. Mit Mobilitätsplattformen haben wir jetzt heute nicht tiefergehend diskutiert. Auch das natürlich sehr interessant, wo die Reise hingeht. Das werden wir auch verfolgen und von daher gibt uns die Chance für einen neuen Podcast. Gibt uns die Chance für einen neuen Podcast. Das nehmen wir gerne mal gedanklich mit. Enten nie, von dir noch uns da immer. Herzlichen Dank, also fürs Gespräch hat extrem Spaß gemacht und ich glaube ohne auch ganz und zu sehr selbstsicher zu sein. Ich glaube, wir haben eine Cloud-Strategie. Ich sag selbst, da ist eine Vision dahinter, so etwas umzusetzen ist nie ganz leicht. Ich komme immer gern zurück, so ein bisschen auf die fundamentalen Themen, auf die Basics. Ich sage mal, klar, verende das Nutzen fallen. Und die Basics, aber ich habe immer unser Dreieck im Kopf, das wir schon seit Jahren leben. Und das ist Marke, Handel, Volkswagen. Financial Services und in der Mitte ist der Kunde. Bringe ich zu dem Thema Kundenzentrizität, wir müssen uns am Kunden ausrichten an den Kundinnen und Kunden an deren Bedürfnissen, wie sich die verändern, wir müssen da immer allerzahlen und offen sein und uns schnell bewegen und nicht zu lange warten, um uns auf dieses Verändete Kundenfall hineinzustellen. Aber ich sage mit den Marken, die wir haben, uns als FS Financial Services und mit dem Handelsnetz, dass wir heute haben, glaube ich, sind wir in einer sehr, sehr guten Position. Kundinnen und Kunden ein umfassendes Mobilitätspaket anzubieten und die Mobilitätsbedürfnisse zu bedienen. Und ich glaube, wir haben die Weichen gestellt und jetzt geht es in die Umsetzung, in die gemeinsame Umsetzung in diesem Kreik und die Neuteutsch würde man wieder sagen, die Exekutschen, die Implementierung, aber wie gesagt ich blicke sehr positiv und sehr optimistisch in die Zukunft und bin überzeugt, dass wir da noch einiges bewegen können. Und klar, dann herzlich einen Dank an euch, bereit, vielen Dank aber für das Gespräch. Auch vielen Dank an die Zuhörern zu hören und wir freuen uns auf weitere Podcasts. Bis in der Zukunft, bis bald. Ja, bis bald. Ciao.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Veränderte Kundenbedürfnisse, insbesondere nach Flexibilität und Nutzen statt Besitz, führen zu einem Paradigmenwechsel in der Mobilität und Finanzdienstleistung.
  2. VW Financial Services verfolgt eine strategische Ausrichtung auf den gesamten Fahrzeugslebenszyklus mit Fokus auf Kundenzufriedenheit, Kundenbindung und nachhaltige Umsatzentwicklung.
  3. Die Integration von Mobilitätsdienstleistungen wie Abo, Car-Sharing und Kurzzeitmiete durch eine zentrale Mobilitätsplattform ermöglicht eine personalisierte, flexible und wertschöpfende Kundenbeziehung.

Summary:

Die Kundenbedürfnisse im Mobilitätsbereich verändern sich zunehmend: Flexibilität, Nutzen statt Besitz und eine ganzheitliche Kundenbeziehung sind zentrale Anforderungen. VW Financial Services reagiert darauf, indem sie den Kunden entlang des gesamten Fahrzeugslebenszyklus mit attraktiven, individuellen Angeboten begleitet. Dazu gehören Mobilitätsmodelle wie Abo, Car-Sharing und Kurzzeitmiete, die über eine zentrale Mobilitätsplattform koordiniert werden.

Dies ermöglicht eine personalisierte, kontinuierliche Interaktion und steigert die Kundenzufriedenheit, Loyalität und Umsatz. Die Rolle des Handels bleibt entscheidend, da er der direkte Kontakt zum Kunden ist und eine vertrauensvolle Beratung gewährleistet. 000 Fahrzeugen verstärkt die Kundenansprache.

Die Zukunft liegt in einem hybriden Kanalmodell, bei dem Kunden zwischen Online und physischem Kanal wechseln können, ohne dass Daten oder Erfahrungen verloren gehen. Der Erfolg hängt von einer tiefen Kundenkenntnis, qualifizierten Datenanalysen und einer engen Zusammenarbeit zwischen Hersteller, Handel und Financial Services ab. Die Strategie wird nicht isoliert umgesetzt, sondern gemeinsam mit den Marken des Konzerns entwickelt, um ein umfassendes Mobilitätspaket anzubieten.

Dieser Weg zielt darauf ab, den Kunden als Zentrum aller Geschäftsprozesse zu positionieren und langfristig die Profitabilität und Kundenzufriedenheit zu steigern.

FAQs

Kunden erwarten zunehmend Flexibilität, Nutzen statt Besitz und eine ganzheitliche Mobilitätslösung. Diese Veränderungen sind besonders stark durch die Pandemie und die Entwicklung von Elektrofahrzeugen beeinflusst.

Das Vertriebsmodell verlässt die traditionelle, produktgetriebene Herangehensweise und orientiert sich zunehmend an dem Kunden. Produkte wie Lieferverträge, Abos oder Car-Sharing werden als Teil eines umfassenden Mobilitätsangebots angeboten.

Eine enge Zusammenarbeit ermöglicht eine ganzheitliche Kundenbetreuung über den gesamten Fahrzeuglebenszyklus. Sie führt zu besserer Kundenbindung, höherer Umsatz- und Profitabilität durch personalisierte und flexible Angebote.

Durch kontinuierliche Kundenbegegnung, nutzergerechte Angebote und ein tiefes Verständnis der Kundenbedürfnisse. Unternehmen nutzen Daten, um den Kunden an der richtigen Zeit mit dem richtigen Produkt anzusprechen.

Der Handel bleibt ein zentraler Kontakt- und Beratungspunkt. Kunden werten die persönliche, physische Interaktion als entscheidend, auch wenn sie zunehmend digitale Kanäle nutzen.

Mobilitätsplattformen ermöglichen einheitliche, flexible und personalisierte Angebote wie Abo, Car-Sharing oder Kurzzeitmiete. Sie verbessern die Fahrzeugauslastung und ermöglichen eine strategische Nutzung über den gesamten Lebenszyklus des Fahrzeugs.

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