In dieser Podcast-Episode berichten Manuel und Karri aus Barcelona, wo sie sich mit ihrem EasySpanisch-Team treffen. Manuel erzählt von seiner Reise nach Norwegen und teilt seine Beobachtungen. Besonders hebt er die hohe Verbreitung von Elektroautos hervor, die durch politische Entscheidungen und Infrastruktur gefördert wird, sowie das unterirdische Müllsystem, das Abfälle effizient zu zentralen Punkten transportiert. Er lobt die norwegische Zurückhaltung bei Trinkgeld und erwähnt, dass die Menschen gut bezahlt werden. Sein absolutes Highlight ist jedoch die Deichman-Bibliothek in Oslo, die er als architektonisch beeindruckend und funktional vielfältig beschreibt: Sie bietet Podcast- und Musikstudios, 3D-Drucker, Nähmaschinen, Tischtennisplatten und viele ruhige Arbeitsbereiche. Diese Bibliothek sei ein Vorbild für öffentliche Räume, besonders für Jugendliche. Als „Ausdruck der Woche“ stellt Manuel das Wort „vielversprechend“ vor, das im Deutschen als ein einziges Wort verwendet wird und „viel“ mit „versprechend“ verbindet, ähnlich dem englischen „promising“. Zum Abschluss weisen die beiden auf ihre Mitgliedschaftsangebote hin, die Vokabelhilfen und „Aftertalk“-Episoden beinhalten, und kündigen ein kontroverses Thema an: ein Statement von Friedrich Merz zur Migration, das in Deutschland hitzig diskutiert wird. Die Episode verbindet Reiseberichte, kulturelle Vergleiche und Sprachtipps.
*Musik* Hallo Manuel. Hola, Karri. Hörst du mich? Ich höre dich. Hörst du mich? Ich höre dich. Wir sind im gleichen Raum. Das ist kein Sumco-Eyer-Karri. Wir sitzen im gleichen Raum. Es wäre sehr spuky, wenn ich dich nicht hören würde. Siehst du mich? Es gibt so ein Raum. Hab ich letzten Video drüber gesehen. Und ich war auch schon einmal in so einem Raum. Kennst du die, wo man den Raum so tot macht? Akustisch gesehen. Das werden sich zwei Leute gegenüberstehen. Hören sie sich. Aber wenn sich einer in die andere Richtung dreht, selbst wenn er schreit, kann man ihn nicht mehr hören. Wirklich? Das ist der ganze Raum, den Ton schluckt. Da in dem Raum wäre es legitim zu fragen, hörst du mich. Den Ton schlucken. Das ist ein schöner Ausdruck. Ich war noch nie in so einem Raum. Wieso warst du da? In meinem Studium. Ich hab ja Medienproduktion studiert. Und da waren wir mal in einem Raum, in einer Uni, der das konnte, da konnte man Mikros testen zum Beispiel. Und solche Sachen. Ich beschreibe mal kurz, wo wir hier sind und warum Karri so ein bisschen müde klingt. Wieso klingig müde? Du klingst genauso, wie du gerade auch, also deine Körperhaltung reflektiert sich in deiner Stimme. Bitte was? Denn du liest auf einer Couch. Ja. Ein bisschen so, als wäre das hier eine freutische Therapie. Ja, und du bist mein Therapäut, mein Willsalmann. Genau. Und wir sind in Barcelona auf einer kleinen Geschäftsreise. Geschäftsreise. Kann man das so sagen? Ja, kann man sagen. Ja. Wir sind hier nicht, um EasyGerman Videos zu drehen oder Veranstaltungen zu organisieren. Wir sind hier, um uns mit unserem EasySpanisch-Team zu treffen. Ola, geht da. Das machen wir jetzt gleich. Aber vorher nehmen wir noch ein Podcast für euch auf. Das ist schön. Karri, wir sind in Spanien, aber ich möchte dir von einem anderen Land berichten. Das weitaus weiter im Norden Europas liegt. Hast du jetzt schnell versucht, zu überlegen, wie du das Land charakterisieren kannst? So weit im Norden, das ist sogar nur wegen heißt. Hat das damit was zu tun? Weiß ich nicht. Ja, Europa ist schon schön, ne? Du warst vorgestern mir gestern, was du noch in Nordwegen heute in Spanien, Manuel, Kurzzeit zwischen Stopp in Berlin. Du bist schon kleiner Jetzetter geworden. Ja, eigentlich will ich das ja gar nicht sein. Aber es hat sich so ergeben. Und wie das hier Tradition hat, erzähl ich dir ein bisschen von meinen Beobachtungen im Land. Nein, aber nicht, dass der Salzstreuer im IWIN wie gefällt. Nee, darum soll es heute nicht gehen. Ich überlege mal, kurzes gab auch Salz in den Wohnungen, in denen ich gehaust habe. Aber danke, danke, dass du fragst. Ja, nur wegen. Was fällt dir ein zum Thema "norwegen"? Ah, Fjorde. Berge. Fjorde habe ich gesehen. Berge habe ich gesehen. Wasser. Wasser habe ich auch gesehen. Wolken. Wolken und sehr viel Regen. Ich war in der regnerischsten Stadt Europas. Ah, dafür bist du jetzt in der Sonnixstenstadt Europas. Ist das so? Barcelona? Das ist nicht. Aber es ist auf jeden Fall komplett anderes Wetter als Berlin. Wir sind heute Morgen eingestiegen. Das Flugzeug bei Regen und graue Himmel. Und hier scheint die Sonne aus dem Arsch, Manuel. Das sagt man so, wenn jemand gut drauf ist. Ja, hat nichts mit dem Wetter zu tun. Nee. Okay. Was mir einfällt zum Thema "norwegen" ist Elektromobilität. Ah, ja, die haben da alle Tesslas, ne? Sehr viele Tesslas, aber auch sehr viele andere Autos. Und warum? Die alle elektrisch sind. Ja, das sind das so genau weiß. Ich glaube, das hat auf jeden Fall mit politischen Entscheidungen zu tun. Und mit der Infrastruktur des Landes. Denn zum Beispiel, als ich glaube, so 70% aller Fahrzeuge sind mittlerweile elektrisch. Und in Deutschland wird jetzt protestiert. Hast du mitbekommen am Wochenende? Haben die Chefs der Bundesländer sich gemeinsam entschieden, dass sie gegen das Verbrenner aus protestieren wollen? Es gibt ja eigentlich eine Erklärung der deutschen Bundesregierung oder sogar ein Gesetz, weiß ich gar nicht, dass die deutschen Verbrennerautos, also alle Autos, die noch mit Sprit fahren. Ich glaube, 2035, oder ist das, ja, 2035 soll das letzte Auto zugelassen werden. Das ist ja in zehn Jahren. Ja, aber es ist ein wichtiger Punkt. Also die Autos sollen dann nicht aus dem Verkehr gezogen werden, sondern es sollen dann in zehn Jahren keine neuen, neu wagen, mehr zugelassen werden. Also man soll dann in zehn Jahren nur noch Elektroautos neu kaufen können. Das ist der Plan gewesen. Das ist eigentlich immer noch der Plan, genau. Aber die Länderchefs, also die unsere Ministerpräsidenten, und wir haben ja viele Autobauer in Deutschland. Ich schätze mal, die, wo dann, weiß ich nicht, BMW und Mercedes und VW, in den Ländern, wo die sitzen, da gibt's Stress. Die wollen natürlich weiterhin die Autos verkaufen. Ja, ist ein bisschen komisch, weil in Norwegen habe ich auch viele elektrische BMW und VW rumfahren sehen. Sie machen ja elektrische Autos, aber scheinbar. Ja, da war das in Deutschland ein bisschen länger in. Oslo habe ich jedenfalls gemerkt, dass es ruhiger ist, der Verkehr. Also es ist schon auch viel Verkehr, aber man merkt dann doch immer, wenn dann ein Fabrennerauto, also ein nicht elektrisches Auto an einem vorbei fährt, denkt man kurz, oh, der ist aber laut. Ja. Norwegen ist auch in anderen Bereichen fortschrittlich. Mit am faszinierendsten finde ich das Müllsystem. Oh ja. Das ist ja auch ein Thema, das haben wir uns schon in verschiedenen Ländern angeschaut, wie das so funktioniert. Wie beide, oder? Ja, hier im Podcast. Haben wir schon öfter darüber gesprochen. In der Schweiz finde ich, dass zum Beispiel gut, dass die Glaskontener in der Regel unterirdisch sind. In Deutschland sind das ja so riesige Container, die dann irgendwie neben einem Spielplatz stehen. In Nordwege. Wo da bei uns im Hof und Klimpa, Klimpa. Klimpa, Klimpa, in Nordwegen sind die auch unterirdisch, aber auch normale Abfall, also Plastik und Restmüllkontener sind unterirdisch. Und zum Teil gibt es unterirdische Transportwege. Also die werden quasi nicht von einem Truck dann aus der Erde geholt, sondern die werden zu einem zentralen Punkt abgeleitet. Also wie Abwasser unterirdisch, aber für Müll. Das ist genial. Ist das nicht genial? Ja. Ja, das war für mich das Highlight auf der Stadtführung, die ich gemacht habe. Seid ihr dann da runtergegangen? Nee, der hat es nur erklärt. So wenn hier der Müll reinkommt, dann läuft der unterirdisch bis dahin. Ich muss auch sagen, ich will unbedingt nochmal nach Montreal fahren. Warst du schon mal in Montreal? Noch nie. Noch nie in Kanada. Die haben so ein unterirdisches System. Wir haben da auch so eine Führung gemacht. Und du kannst im Winter quasi, wenn du an der richtigen Stelle in der Stadt wohst, mit dem Tischer daraus gehen, weil du kannst dich komplett unter der Innenstadt bewegen. Und das ist im Prinzip wie ein eigenes System. Also in manchen Städten, großen Städten kennen wir das ja auch. Wenn du in New York in die Penn Station gehst, dann kannst du ja auch drei Häuser blöcke laufen. Und weiß nicht, wo du wieder raus kommst, wenn du dich dann nicht wirklich auskennst. Oder in München und am Hauptbahnhof, wenn du da zum Stachos gehst, da kann man schon ziemlich weit unterirdisch laufen. Aber in Montreal kannst du echt durch die ganze Stadt laufen. Und das will ich unbedingt nochmal hin. Weil als ich da war, hab ich das natürlich, war das völlig überwältigen für mich. Tröbir, tröbir. Das Internet ist, wie man das erwarten würde, extrem gut. Also ich bin mit dem Zug von Bergen nach Oslo gefahren, eine recht lange Fahrt, die auch durch die Berge führt. Also unterwegs sind wir einmal ganz kurz ausgestiegen, weil draußen Schnee lag. Und haben einen Schneeball geworfen. Wie hat dann der Zugchef gesagt, bitte alle einmal aussteigen, Schneeweilflasche. Genau, das wäre schön gewesen, dafür war keine Zeit. Der Zug selbst hatte kein Internet, beziehungsweise er hatte einen WLAN-Netz. Aber das hat sich nicht verbunden. Und als ich dann gefragt habe, hat der Schaffner gesagt, "It hasn't worked in the past four years." Also das war natürlich eine Enttäuschung. Aber mein Mobilisnetz, ich hab dann Tethering gemacht, also mein Rechner. Tether was? Tethering, ich hab mein Rechner mit dem Computer verbunden, ne, mit dem Handy verbunden. Ein mobiler Hotspot, sagt man, auf Deutsch. Und ich hatte selbst in den Bergen, wo wirklich niemand gelebt hat, die ganze Zeit gutes Internet. Stimmt doch gar nicht. Wir haben doch versucht mit ihr zu telefonieren. Immer dann ging es nicht, wenn wir durch einen Tunnel gefahren sind. Ah, ah, ah. Also in den Tunneln gibt's kein Entennis. Da ist noch Verbesserungsbedarf. Was ich auch ganz angenehm finde im Vergleich zu. anderen Ländern, ich will jetzt hier keine Namen nennen, ist, dass es in Norgegen nicht so eine Trinkgeldkultur gibt. Also manchmal habe ich zum Beispiel einen Kaffee mehr im Koffeeshop bestellt und du kennst das, da kommt dann auf dem Kartreader, kommt dann diese Auswahl, 5%, 10%, 20% sollen man sich dann entscheiden. Und das haben die Mitarbeiter manchmal mehrmals einfach weggedrückt. Ja, passiert im Berlin auch manchmal, dass die Mitarbeiter das selber wegdrücken. Aber was heißt, es gibt keine Trinkgeldkultur. Also es gibt man normalerweise sowieso kein Trinkgeld. Es ist Teil meiner Tutuliste vor jeder Reise, das kurz zu recherchieren. Und laut meiner Recherchen kann man Trinkgeld geben, insbesondere für guten Service, aber meistens rundet man einfach auf. Also es gibt nicht so ein mindestens 10% oder mindestens 20% und dann auch da. Ja, weil die Leute gut bezahlt werden. Genau. Und diese automatischen Kartenlese Geräte, das sind wahrscheinlich alles amerikanische Systeme, schätze ich, oder? Ja, aber was hat das jetzt mit dem Trinkgeld zu tun? Ja, weil da hat man eine Trinkgeldkultur und die. Deswegen ist das da fix, das kann sein. Weiß ich nicht, vielleicht. Aber es ist auf jeden Fall entrennt in Deutschland und wahrscheinlich in Europa, dass wir jetzt überall, überall wir Trinkgeld abgefragt, an Ortenwurst früher nie Trinkgeld gab. Ja, das schwabt darüber über den Atlantik. Mein letzter Punkt, mein absolutes Highlight, vergisst alle Sehenswürdigkeiten in Oslo. Der Europa und das Museum, das Museum, das Museum, vergisst das alles. Das absolute Highlight ist die öffentliche Bücherei. Holy Shit, ist das eine geile Bücherei. Also. Das sind Fotos. Ich habe so viele Fotos gemacht in dieser Bücherei. Also sie ist riesig. Es ist eine riesiges Gebäude direkt am Hauptbahnhof. Sieh riesig. Auch architektonisch wunderschön, fünf oder sechs Etagen. Unglaublich viel Platz. Total verwinkelt. Du kannst dir überall so eine kleine Ecke suchen. Wunderschöne Möbel, ganz verschiedene. Also wer immer diese Bücherei eingerichtet hat, hatte sehr viel Stil. Es ist auch überall Kunst. Es sind überall einfach krasse Kunstwerke versteckt. Es gibt Bereiche für Familien, für Kinder. Es gibt Bücher in ganz vielen verschiedenen Sprachen. Es gibt Konzentrationsräume, wo du reingehen kannst, wenn du dich konzentrieren willst. Es gibt 3D-Drucker. Wenn du nicht in drei Drucken willst, es gibt Nähmaschinen. Da hat saßen Leute, die haben da gerade Kleidung gemacht. Es gibt
räume für Vorlesungen. Es gibt eine Bühne für Events. Es gibt Sektionen, die ausgeschildert sind, wo du essen kannst. Also hier bitte hinsetzen, wenn du gerade essen möchtest. Die Bücherei hat ein eigenes Kaffee und ein eigenes Restaurant und einen eigenen Giftshop. Wie sagt man? Ein Geschenk zu vorn. Wenn du eine Karte hast, wenn du da Mitglied bist als Einwohner kannst du jeden Tag auch am Wochenende auch an Feiertagen zwischen 7 und ich glaube 22 Uhr, da rein und kannst auch Sachen ausleihen, obwohl dann da nicht unbedingt jemand arbeitet. Du hast einfach so eine Zugangskarte und kannst die Selbst rein und rauslassen. Es gibt T-Shirtdrucker. Da saßen eine Gruppe von Jugendlichen, die haben gerade T-Shirts gedruckt. Generell, diese ganze Bücherei war voll mit Menschen aus allen Lebensbereichen, aber ganz viele Jugendliche, die halt in anderen Ländern, der Maureum hängen, es gibt eine Tischtennisplatte. Einfach so mitten drin auf einmal spielen da Leute Tischtennis. Ist das nicht laut beim Lesen? Die haben das irgendwie so hinbekommen, dass es überall ziemlich ruhig ist und dann gibt es halt noch so diese Konzentrationsräume, wo es dann ganz ruhig ist. Dann gibt es ein voll ausgestattetes Musikstudio, wo einfach Leute Musik gerade produziert haben und jetzt halt ich fest mein absolutes Highlight, kannst du es dir denken? Ein Computerspielraum. Den habe ich nicht gesehen, würde mich aber nicht wundern. Ein Podcaststudio. Ein voll ausgestattetes mega professionelles Podcaststudio. Was? Wie geil. Also das haben sie einfach wirklich raus und ich habe das auch in ein Podcast gehört, dass sie das schon ganz bewusst machen, um dem Gegenzusteuern, dass es keine öffentlichen Räume mehr gibt oder immer weniger und Jugendliche halt ihre Zeit in der Moll verbringen und dann aber auch wieder Geld brauchen, um sich da was kaufen zu können in ein Foto oder so und so eine Bücherei, wenn ich die in Berlin hätte, würde ich da jeden Tag hingehen und arbeiten. Es klingt ein bisschen nach einem Paradies für Jan Schamersky. Ein absolutes Paradies. Überall natürlich Tische habe ich gar nicht erwähnt, also alle möglichen Arten von Tisch, alle möglichen Arten von Stühle, perfektes Wi-Fi für alle zugänglich Ausblick aufs Wasser. Also diese Bücherei hat wirklich einen Preis verdient und gratulation. Woher wusstest du denn, dass das existiert? Es war auf einer persönlichen Empfehlungsliste von einer Freundin, die aus LoCompt und ich gehe generell gerne auf Reisen in die Büche rein, aber ich bin sehr froh, dass ich die nicht verpasst habe. Das letzte Mal, dass ich in einer Büchereiber war in Berlin. Da muss ich sagen, das ist das Gegenbeispiel. Ich weiß nicht, ob es in Berlin gibt es da auch schöne Bücher rein, weil die, die ich kenne, die fallen alle fast auseinander. Es gibt die zentral Bibliothek unter den Linden, die ist sehr, sehr schön. Da muss ich schon hingehen. Und dann war ich in Brighten in der Bücherei, weil ich versuchen wollte, was zu beruhen. Das war aber ein größeres Unterfangen. Also da standen dann auch zum Teil so Leute an Informationen schaltan, die gesagt, da stand dann so, brauchst du Hilfe, möchtest du was kennen, möchtest du was drucken, wir sind hier um dir zu helfen. Also einfach diese Bücherei, wenn ihr mal in Oslo seid besucht die Bücherei, sie heißt "Dychmann Bibliothek" direkt am Bahnhof, ich kann es nur empfehlen. Ausdruck der Woche. Manuel, eben waren wir hier in Barcelona. Wie spricht man eigentlich diesen Namen, möchte ich aus? Ja, ich glaube ungefähr so. Ich kann das mit dem Lisbilen auch nicht so gut. Ich habe ja mal einen spanisch aus Mexiko. Ja, wir waren hier, wir sind gerade angekommen in der Stadt und dann sind wir schnell essen gegangen und wir waren in einem Restaurant, dass du bei Google Maps gefunden hast. Du machst hier immer wieder Schleichwerbung doch für Google Maps. Gefällt dir das nicht? Also ich weiß ja nicht. Ist auf jeden Fall verdächtig. Ja, du bist durch eine App. Durch eine App aufmerksam geworden auf ein Restaurant, was hier um die Ecke liegt von dem Ort, wo wir wohnen und es gab eine lange Schlange. Ganz kurz zu diesem Thema. Ich mache natürlich Spaß, also es ist ja kein, es benutzt ja wahrscheinlich 90 Prozent unserer Zuhörerinnen auch Google Maps. Aber letztens wurde mir in Google Maps eine Werbung angezeigt, dass nicht hier jetzt heute, aber auf meiner Reise wurde mir eine Werbung. Kennst du das? Das ist ein Ort. Ja. So quasi du bist schon voll weit raus gesummt. Eigentlich stehen da nicht die Namen von den Restaurants, aber dann steht da ein Restaurant und dann steht klein darunter Werbung. Und das hat geklappt bei mir. Weil das war eine Pizzeria und die hatte gute Bewertung und dann hatte ich plötzlich Lust auf Pizza und dann sind wir dahin und dann dachte ich krass. Hat funktioniert. In den Krallen des Google-Konzerns heißt diese Episode. Ja, auf jeden Fall stehen wir dann in diesem Restaurant, was Manuel ganz schnell ausgewählt hat über eine App und es gibt eine lange Schlange. Sehr lange Schlange. Ihr wolltet schon wieder gehen. Fast Chris und Du, ihr habt kurz überlegt, ob wir lieber zu IKEA gehen, weil es bei IKEA auch Essen gibt und dann hast Du aber geguckt, wie lange die Schlange ist und wie das Essen aussieht. Und Du kamst zurück und Du hast zu Chris und zu mir gesagt, es sieht viel versprechend aus. Das ist so ein schönes Wort, das wollte ich heute mal als Ausdruck der Woche vorstellen. Viel versprechend. Ja, ist deine kleine Alliteration. Wie versprechend. Was ist eine Alliteration? Wenn zweimal der gleiche Buchstabe sich, wie Anfangsbuchstabe sich wiederholt. Also es ist ja eigentlich keine Alliteration, weil es ein einziges Wort ist. Es wird zusammengeschrieben. Viel versprechend. Aber ja, es ist eigentlich einfach nur ein Wort, eine Vokabel. Ich meine auf Englisch gibt es auch Promising, very promising. Das ist ja das gleiche eigentlich. Aber das Besondere ist, dass es ein Wort ist. Man sagt nicht. Also es wird nicht so. Das sieht versprechend aus. Das gibt es nicht. Es ist immer viel versprechend. Es gibt auch nicht wenig versprechend. Es gibt nur viel versprechend. Genau. Also das Wort viel und das Wort versprechend sind zusammen geschmolzen zu einem Wort und man benutzt das als Wort um zu sagen, es ist also auf Englisch wieder mehr sagen, it looks promising. Ja, einfach nur das. It looks very promising. Aber stellt euch vor aus diesen beiden Wörtern, wäre jetzt ein Wort geworden, very promising. Das wäre ab jetzt ein Wort und das heißt, sie gut aus. Und ich finde das einfach schön im Deutschen und ich dachte, ich will dieses Wort heute mal vorstellen. Man kann das ja auch aktiv in einem Satz benutzen, in dem man sagt, ich. Ich verspreche mir viel von unserem Besuch in Spanien. Stimmt. Dann ist es kein Attjektiv mehr, sondern ein Verb. Sehr gut, Manuel. Gut, oder wie? Gut, ich die deutsche Sprache erkmehrn kann. Da hast du lange nachgedacht. Nee, das kam ganz automatisch aus mir raus. Werbung. Manuel, ist wir Zeit, dass wir mal wieder Werbung für uns selbst machen? Gerne. Für Kari. Weltkari bei der nächsten Wahl. Nein, ich stehe noch nicht so weit. Noch nicht so weit, ja. Aber ich wollte darauf hinweisen, dass wir Sachen anbieten zu diesem Podcast. Wenn man mit diesen Podcast intensiver lernen möchte und zum Beispiel die Vokabeln live mitlesen möchte. Was? Wie geht das, Manuel? Das geht als Lörner-Member oder Conversation-Member von EasyDramen auf EasyDramen.org/Member-Ship. Stet ausführlich erklärt, wie das funktioniert. Für ein paar Euro im Monat seid ihr dabei. Ihr könnt es auch mal für einen Monat einfach ausprobieren. Und dann bekommt ihr einen eigenen Podcast-Feed. Und in diesem Podcast-Feed ist dann diese Vokabelhilfe enthalten. Aber zum Beispiel auch unsere Aftascho. Also ihr hört dann nach jeder Episode noch eine geheime Sektion, wo wir hinter den Kulissen meistens verraten, was wir in der öffentlichen Show nicht verraten. Da kommt dann die Wahrheit anzlichen. Und manchmal reden wir auch nur darüber, wie die Show war. Das ist ja die Aftascho. Ja, wir freuen uns, wenn ihr Lust habt, das auszuprobieren. Das Tolle ist als EasyDramen Mitglied. Unterstützt ihr unsere Arbeit? Also wir sind da wirklich stolz darauf, dass diese Show eigentlich nur durch unsere Mitglieder möglich ist. Und ihr könnt eben auch intensiv lernen. Darüber redet Deutschland. Vor ein paar Wochen hat unser Bundeskanzler Friedrich Merz eine Pressekonferenz gegeben. Und dabei ging es unter anderem um das Thema Migration. Und da hat er einen Statement abgegeben, das seither sehr heiß diskutiert wird in Deutschland. Und bevor wir darüber sprechen, spiele ich es einfach mal ab. Okay. Bei der Migration sind wir sehr weit. Wir haben in dieser Bundesregierung die Zahlen August 24, August 25 im Vergleich um 60 Prozent nach unten gebracht. Aber wir haben natürlich immer im Stattbild noch dieses Problem. Und deswegen ist der Bundesinminister auch dabei jetzt in sehr großen Umfang auch Rückführungen zu ermöglichen und durchzuführen. Wir haben aber immer noch im Stattbild dieses Problem. Das ist die Aussage, die Friedrich Merz getroffen hat. Es ist dieser ganze Ausschnitt, da zieht sich bei mir alles zusammen, wenn ich das höre. Es wird seither sehr viel darüber diskutiert, was er eigentlich meinte. Und ich kann grundsätzlich schon verstehen, was er meinte. Er meint, dass, na ja, die Regierung hat sich vorgenommen, dass sie. Was ist denn das Statbild? Erkehr doch erstmal was ein Statbild immer aus. Na, erst mal grundsätzlich geht es um die Migration. Also er sagt, sie wollen, die aktuelle Regierung will beim Thema Migration konservativ sein. Und vor allem wollen sie Menschen ohne Aufenthaltstatus, ohne Bleibe-Pädestin. Und vor allem halt kriminelle Menschen abschieben. Aber was das große Problem ist, das Friedrich Merz einfach nicht redet, wie jemand, der differenziert über Migration nachdenkt, sondern er redet einfach wie ein Rassist. Also er redet so, als wäre Migration an sich das Problem. Also alle Migration. Und genau das hat er in dieser Aussage gemacht. Er hat gesagt, beim Thema Migration sind wir sehr weit. Was auch immer das heißt, das ist eine viel zu indifferente Aussage als Kanzler. Und dann sagt er, aber wir haben natürlich immer noch im Stadtbild dieses Problem. Und das Stadtbild, ja, was ist das? So wie die Stadt aussieht, oder so wie das Gefühl in der Stadt ist. Also wenn man durch die Stadt geht zu Fuß, was man dann sieht, das ist das Stadtbild. Genau. Und er sagt jetzt, wir haben in diesem Stadtbild ein Problem und das heißt Migration. Also dieser Aussage ist doppelt problematisch, weil einmal warum ist Migration ein Problem grundsätzlich, will Deutschland Migration. Das hat er mittlerweile auch selber bestätigt. Und das zweite ist, okay, wie kann man denn überhaupt Migration im Stadtbild sehen? Du siehst ja nicht eine Menschen an, ob er migriert ist oder nicht. Und du siehst auch nicht, ob der in deutschen Pass hat oder nicht. Außer, du meinst die Hautfarbe. Und deswegen ist diese Aussage einfach, ja, ich würde sagen, rassistisch und auch sehr umstritten. Und seitdem gibt es auch Proteste in Deutschland? Genau. Also er wurde dann tatsächlich ein wenige Tage später mit dieser Kritik, die du jetzt formuliert hast, konfrontiert. Also viele konfrontiert. Konfrontiert viele Menschen haben dieser Aussage als mindestens problematisch oder sagen wir mal nicht besonders feinfühlig, nicht besonders sensibel wahrgenommen. Viele haben auch den Begriff rassistisch benutzt. Und mit dieser Kritik wurde er dann in einer anderen Pressekonferenz konfrontiert und hat sich dann statt zu erklären, was er damit vielleicht genau meinte, zu folgender Aussage hinreißen lassen. Herr Bundeskanzler, Sie haben in der vergangenen Woche mit Ihrer Äußerung zu Problemen im Stadtbild für Ritationen gesorgt. Können Sie bitte sagen, wie Sie das gemeint haben, was Sie mit dieser Äußerung bezwecken wollten und ob Sie da irgendetwas zurückzunehmen haben. Es gibt ja einige, die jetzt voller an, dass Sie sich dafür entschuldigen. Herr Fischer, ich frag mal zurück, ich weiß nicht, ob Sie Kinder haben. Und wenn unter diesen Kindern Töchter sind, dann fragen Sie mal Ihre Töchter, was sich damit gemeint haben könnte. Vermute Sie, kriegen eine ziemlich klare und deutlicher Antwort. Ich habe gar nichts zurückzunehmen. Im Gegenteil, die unter Streiche ist noch einmal, wir müssen daran etwas ändern. Und der Bundesinnenminister ist dabei, daran etwas zu ändern. Und wir werden diese Politik fortsetzen. Also ich finde das interessant, dass Friedrich Merz wirklich so dermaßen unkarismatisch und unterlentiert ist, bei solchen Dingen irgendwie sympathisch rüberzukommen. Um jetzt mal, ich würde jetzt mal versuchen zu erklären, was er vielleicht meinen könnte. Und ich will jetzt einfach mal nicht einfach sagen, Friedrich Merz ist ein Rassist, sondern ich glaube, was er meint ist, das ist in Großstädten an zentralen Punkten, wie zum Beispiel Hauptbahnhöfen, viel Kriminalität gibt. Und ein großer Teil dieser Kriminalität auch von Migrant*innen verübt wird. Und das ist sicher wahr, aber er vermischt das mit Migrationen und vor allem mit Abschiebung. Also und statt dann irgendwie zu erklären und zu sagen, na ja, ich denke, wir müssen für mehr Sicherheit an Bahnhöfen sorgen oder so. Ja, sagt er halt, wir schieben schon viele Leute ab, aber wir haben immer noch das Problem im Stadtbild. Als ob jetzt diese Bahnhöfe sicherer werden würden, wenn man noch mehr Leute abschiebt. Also diesen direkten Zusammenhang gibt es einfach so nicht und das ist dann rassistisch. Ja, es gibt natürlich Zusammenhänge, aber wenn wir jetzt Wissenschaftler fragt, warum sind zum Beispiel gewisse Gruppen überrepräsentiert bei weiß nicht Drogenhandel zum Beispiel. Da gibt es ja Gründe für, also bestimmte marginalisierte Gruppen fallen häufiger auf bei gewissen Kriminal die legten. Was teilweise auch hier, Konsequenz ist von politischen Handlungen. Zum Beispiel das viele Menschen, die nach Deutschland kommen, gerade geflüchtete, ja jahrelang nicht arbeiten dürfen. Und manche Leute, also werden dann unter Umständen kriminell, weil sie gar keine reguläre Einnahmemöglichkeit haben. Es gibt natürlich auch viele andere Gründe, aber es ist halt sehr komplex und das einfach so zusammenzufassen und wie du sagst, das auch zu vermischen ist, finde ich einfach für einen Kanzler, der uns alle vertritt, einfach unwürdig. Und wenn man sich anguckt, wie in den letzten Wochen auch Leute darauf reagiert haben, die mit Migrationshintergrund in Deutschland leben, auch in der zweiten und dritten Generation, die sich gemeint fühlen von dieser Aussage, die sagen, hey, ich bin deutscher, ich war schon immer deutscher. Um meine Eltern und Großeltern sind zwar hier eingewandert, aber die lieben dieses Land genau wie die anderen Menschen hier. Wieso werden wir einfach pauschal verurteilt, nur weil ein paar andere Leute, die vielleicht, die nicht mal ähnlich aussehen wie wir, etwas machen. Und das ist einfach für einen Bundeskanzler, die eigentlich alle Deutschen vertreten sollte, finde ich das extrem peinlich. Ja, vor allem, er sagt so etwas, kriegt viel Gegenwind und hat dann nicht die Chemilität. Demut. Demut zu sagen, hey, das war blöd formuliert oder das war zu einfach formuliert. Ich erkläre das nochmal, was ich damit meinte, sondern er sagt dann, nee, jetzt erst drei.
Ich nehme hier gar nichts zurück. Fragen Sie Ihre Tochter. Du hast es angesprochen. Es gibt große Demos in Deutschland. Oder gab große Demos unter anderem solche Demos, die dann "wir sind die Töchter" hießen, wo es besondere Frauen gesagt haben, "Ich stelle mich gegen solche rassistischen Äußerungen." Wir wollten das einfach mal erklären, falls ihr das mitbekommen habt. Habt ihr wahrscheinlich mitbekommen? Denn von einigen von euch haben wir schon Fragen dazu gehört. Ich finde es schade. Ich bin mir sicher, das hat auch was mit der AfD zu tun. Die AfD ist ein Moment populär in Deutschland. Friedrich Merz macht es ein bisschen falsch, denke ich, das er versucht, die AfD zu kopieren, ihre Sprache zu kopieren, ihre Ängste, die sie formulieren zu kopieren, statt den echten Problemen mit Sachverstand zu begegnen. Das wäre meiner Analyse. "Follow up". Zum Schluss habe ich noch eine App-Empfehlung von unserer Hörerin Lin. Denn wir haben uns in unserer App-Episode, auch eine Alliteration, so ein bisschen über diese Regenradar-App-Beschwert-Wetterradar, dass diese schlecht ist und voll mit schlechter Werbung und dann verkaufen sie noch die Nutzerdaten illegalerweise. Die Lin hat die DVD-Warn-Wetter-App-Empfohlen von Deutschen-Wetter-Dienst. Die habe ich mir mal runtergeladen. Kostet 2,50 Euro, weil sie wohl Geld nehmen müssen. Da steht sie wurden von einem Gericht gezwungen. Wahrscheinlich, weil es sonst der deutsche Wetter-Dienst ist, ja, glaube ich, staatlich. Und das ist quasi keine illegale Konkurrenz zu den privaten Wetter-Apps. Ah, echt, es gibt eine staatliche Wetter-App. Also so verstehe ich das zumindest. Aber die App ist auf jeden Fall sehr gut. Vielen Dank, Lin für diese Empfehlung. Und wir verlinken das mal in den Schonort. Also Lin hat uns das geschickt, weil wir beide uns zufrieden waren mit unseren Wetter-Apps. Hat sie gesagt, ey. Grüß dich. Gibt mal die DVD-Warn-Wetter-App. Ja. Und die hast du ausprobiert und empfiehlt sie jetzt weiter. Ich empfinde sie als gut und empfehle sie weiter. Fantastisch, Manuel. Wunderbar. Jut, Karri, wir hören uns wieder. Nächste Woche zurück in Berlin. Schon wieder da? Schon wieder vorbei? Schon wieder vorbei. Und jetzt schauen wir uns ein bisschen Barcelona an. Ah, das ist ja schade, dass wir schon am Ende sind. Ja. Ja. Ist das. Aber ihr könnt ja noch mehr hören als easy-German Mitglied. Denn in der After-Show quatschen wir gleich noch weiter. Und da werde ich mal rausfinden, Manuel, was du diese Woche in Barcelona machst. Alles klar. Bis dann. Ciao.
Podcast Summary
Key Points:
Manuel und Karri nehmen den Podcast aus Barcelona auf, nachdem Manuel in Norwegen war.
Norwegen beeindruckt durch hohe Elektroauto-Quote, ein innovatives unterirdisches Müllsystem und eine ausgeprägte Bibliothekskultur.
Die öffentliche Bibliothek „Deichman“ in Oslo wird als absolutes Highlight beschrieben – mit Podcaststudio, Musikstudio, 3D-Druckern und offenen Räumen für alle.
In Norwegen gibt es kaum eine Trinkgeldkultur; die Bezahlung erfolgt meist ohne Aufschläge.
Als „Ausdruck der Woche“ wird „vielversprechend“ vorgestellt, ein zusammengesetztes Wort, das „viel“ und „versprechend“ vereint.
Zum Schluss wird auf das EasyGerman-Mitgliedschaftsmodell hingewiesen und ein kontroverses Statement von Friedrich Merz zur Migration angekündigt.
Summary:
In dieser Podcast-Episode berichten Manuel und Karri aus Barcelona, wo sie sich mit ihrem EasySpanisch-Team treffen. Manuel erzählt von seiner Reise nach Norwegen und teilt seine Beobachtungen. Besonders hebt er die hohe Verbreitung von Elektroautos hervor, die durch politische Entscheidungen und Infrastruktur gefördert wird, sowie das unterirdische Müllsystem, das Abfälle effizient zu zentralen Punkten transportiert.
Er lobt die norwegische Zurückhaltung bei Trinkgeld und erwähnt, dass die Menschen gut bezahlt werden. Sein absolutes Highlight ist jedoch die Deichman-Bibliothek in Oslo, die er als architektonisch beeindruckend und funktional vielfältig beschreibt: Sie bietet Podcast- und Musikstudios, 3D-Drucker, Nähmaschinen, Tischtennisplatten und viele ruhige Arbeitsbereiche. Diese Bibliothek sei ein Vorbild für öffentliche Räume, besonders für Jugendliche.
Als „Ausdruck der Woche“ stellt Manuel das Wort „vielversprechend“ vor, das im Deutschen als ein einziges Wort verwendet wird und „viel“ mit „versprechend“ verbindet, ähnlich dem englischen „promising“. Zum Abschluss weisen die beiden auf ihre Mitgliedschaftsangebote hin, die Vokabelhilfen und „Aftertalk“-Episoden beinhalten, und kündigen ein kontroverses Thema an: ein Statement von Friedrich Merz zur Migration, das in Deutschland hitzig diskutiert wird. Die Episode verbindet Reiseberichte, kulturelle Vergleiche und Sprachtipps.
FAQs
Die Deichmann Bibliothek ist eine riesige, moderne öffentliche Bibliothek direkt am Hauptbahnhof in Oslo. Sie bietet viele Bereiche, wie ein Musikstudio, ein Podcaststudio, 3D-Drucker, Nähmaschinen und sogar eine Tischtennisplatte.
In Norwegen sind viele Müllcontainer unterirdisch, und teilweise gibt es sogar unterirdische Transportwege für den Müll. Das System leitet den Abfall zentral ab, ähnlich wie bei Abwasser.
In Norwegen gibt es keine ausgeprägte Trinkgeldkultur. Man rundet meistens nur auf, obwohl man für guten Service Trinkgeld geben kann, aber es ist nicht verpflichtend.
"Vielversprechend" ist ein Adjektiv, das bedeutet, dass etwas gut aussieht oder gute Hoffnungen macht. Man sagt nicht "versprechend" allein, sondern immer "vielversprechend", wie im Englischen "promising".
In Norwegen sind etwa 70% aller Fahrzeuge elektrisch, was auf politische Entscheidungen und eine gute Infrastruktur zurückzuführen ist. Im Vergleich dazu wird in Deutschland über ein Verbot für neue Verbrennerautos ab 2035 diskutiert.
Der Ausdruck der Woche ist "vielversprechend", was bedeutet, dass etwas viel Gutes erwarten lässt. Es wird als ein Wort zusammengeschrieben und verwendet.
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