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Videobiest Lumix GH6, Junge Reisefotografie & Leica Watch

32m 44s

Videobiest Lumix GH6, Junge Reisefotografie & Leica Watch

In der Episode des fokussiert Podcasts von Food Weekly wird über den Young Travel Photography Award 2021 gesprochen, der Fotografen in verschiedenen Altersgruppen auszeichnet. Die Gewinner, wie J-Shat, Kevin Kim und Indigola, präsentierten beeindruckende Fotos. Zudem hat Leica eine neue Uhrenkollektion, die Leica L1 und L2, auf den Markt gebracht. Die Uhren sind in enger Zusammenarbeit mit Lehmann-Precisions-GmbH entwickelt und betonen Handwerkskunst sowie Luxus. Mit einem roten Punkt als Markenzeichen und einer besonderen Drückerkrone, die wie ein Kameraauslöser funktioniert, zielt Leica darauf ab, im Luxusuhrenmarkt Fuß zu fassen. Trotz des analogen Designs sind die Uhren mit hochwertigen Materialien ausgestattet und für Liebhaber mechanischer Uhren von Interesse.

Transcription

5494 Words, 33274 Characters

[Musik] Herzlich willkommen zur neuen Episode vom fokussiert Podcast der Food Weekly. Wir sind wieder dabei, der wenn und ich und wir hoffen, ihr hattet schöne Karnevalszage, auch wenn es schon ein bisschen zurück ist, letztes Mal haben wir es euch ja noch gewünscht. Ja, wollen, wollen, auch von mir und willkommen im März an der Stelle der frühelegen Naht. Der frühelegen Naht, die Sonne kommt endlich durch. Und es ist wieder Zeit, gute Fotos zu machen. Deswegen umso mehr reinhören in dieser Episode. Denn wir reden heute über drei verschiedene Themen. Wie es von uns gewohnt seit einmal über den jungen Travel Photography Award oder für hier 2021 oder 2021, wenn wir im englischen Bleiben wollen. Dann reden wir über die Neuigkeiten von Leica, die sich in ein neues Gebiet wagen. Raus aus der Kamerageschichte. Und wir reden über die neue Panasonic Lumix GH6. Das Video-Beast, wie Ben es so schön sagt. So ist es. [Musik] [Musik] Jedes Jahr wird nicht nur der Travel Photography Award auf die Verlinen, sondern auch der für die jungen Photographers. In drei Kategorien gibt es drei verschiedene Gewinner. Einmal haben wir die Kategorie 18 plus. Dann gibt es die Kategorie 15 bis 18 Jahre. Und für die jungen, 14 und drunter gibt es auch noch mal eine Kategorie. Ben, erzähl doch mal, du bist ja hier unser Profi der Branche. Worum geht es denn genau bei dem Award und wer sitzt in der Jury? Der Award selbst wird zum 19. Mal verliehen. Insgesamt wurden in dieser Runde, also im Jahr 2021 rund 20.000 Bilder von Fotografen und Fotografen aus 151 Ländern eingereicht. Das zeigt erst mal, ah, die beliebtes Wettbewerbs B, die Größe und auch den globalen Anspruch, die in dieser Young Travel Photography Award dann auch zurecht inne hat. Bewertet wird das Ganze im Anschluss durch eine internationale Jury. Da sind erfahrene Fotografen dabei, Experten, die sich mitbildern und der Bildbewertung eben auch auskennen. Und ganz spannend ist, dass die Einreichung blind bewertet wird. Das heißt, die Juroren kennen weder die Identität noch die Nationalität der Teilnehmer. Was ist natürlich besonders unabhängig macht an der Stelle? Aber vielleicht auch besonders spannend. Das heißt, der Amerikaner hat genauso eine Chance wie der Vietnamese oder der Australier. Und unter der Dach-Junge-Fotografi, die ich persönlicher die höheren und höherer da draußen werden, ist schon wissen. Die ich ja persönlich immer auch sehr feiere, finde ich, dass sehr schön, dass die jungen Menschen da draußen ihre Kamera nehmen und dann in dieser Vielzahl und auch so vielen verschiedenen Ländern ihre Bilder einreichen. Und das ist wirklich Wahnsinn. Und was man noch ergänzen kann ist ja, dass die Jury sich sogar in der letzten Bewertungsphase noch die Raw-Dateien anschaut. Ja, ein wichtiger wichtiger Punkt in der heutigen Zeit. Also, Hintergrund ist natürlich, dass man an der Stelle auch authentifizieren möchte, dass die Fotografen und Fotografen tatsächlich die Aufnahme auch wirklich selbst gemacht haben. Das heißt, man kann halt ausschließen, dass mit Photoshop oder anderen Tools irgendwas gefägt worden ist oder rein retuschiert worden, ist es wirklich um die Rohr-Datei aus der Kamera, so wie man früher einen Film vielleicht eingereicht hat oder die abgegeben hat, müssen hier die Jugendlichen, die Original-Datei aus ihrer Kamera offen legen. Und das finde ich sehr gut. Gibt es auch in dem einen oder anderen Wettbewerb ebenfalls dieses Qualitätsmerkmal und das ist gut und richtig so. Gerade in Zeiten von Fake News, Fake Bildern, was auch immer. Finde ich gut. Ja, und bildet die Tierung an sich, gehört ja eigentlich auch schon fast dazu. Natürlich kann man damit aber auch viel herausholen, was man in der Fotografie selber vielleicht nicht direkt ablichten konnte. Deswegen, also, ich finde es auch ganz cool. Macht natürlich auch noch ein bisschen schwerer, aber umso gekonnt sind ja die Bilder unserer Gewinner, zum Beispiel von dem 18-jährigen J-Shat. Der hat den Young Travel Photography Award of the Year gewonnen in der Kategorie 18 und Elter. Das muss ein bisschen ausholen hier, er kommt aus den USA. Was wir über ihn wissen ist, dass er mit seiner Familie sehr viel gereist ist, hat Länderbereist wie Neuseeland, Australien in den UK. Und auch innerhalb der USA, so seinem Heimatland, war er sehr viel unterwegs, kennt dort 48 Staaten schon persönlich. Und mehr als 40 Nationalparks, was ein Wahnsinn ist und was man in seiner Fotografie, die er eingereicht hat, auch sehr gut sehen kann. Ben sagt mir doch mal was ist dein Favorit von den vier Fotos. Ich mag sehr gerne seine Aufnahme aus Texas, aus dem Magnolia Ridge Park. Da sehen wir Bäume im Herbst in so einem Zwielecht, der mal Licht fotografiert, es sieht irgendwie sehr weich aus. Und diese roten Blätter, die auf dem Boden liegen und die teilweise noch an den Bäumen dran sind, die Strahlen richtig. Also das ist ein Bild, bestimmt auch in ausgedruckter Form, was ein absoluter Eyecatcher sein wird. Er fängt halt die Farben total toll ein und diese Stimmung, die das Bild vermittelt, ist schon sehr, sehr gut. Und das ist ein Stil, den er auch in seinen anderen Bildern, die wir dann noch sehen. Also zum Beispiel warme Gelb-Töne, warne Aufnahme aus Wyoming oder Satzes-Grün aus dem kadeformischen Frühling oder auch kaltes Blau, bei einer Aufnahme, die er in Colorado geschossen hat. Das sieht man dort alles. Und es ist alles so ein bisschen verträumt, weich und trotzdem markant mit seinem Spiel der Farben. Das gefällt mir sehr gut und finde ich beeindruckend für einen 18-Jährigen. Ja, besonders die Aufnahme aus dem Yosemite National Park, Kalifornien, finde ich schon fast der Märchenhaft. Also man könnte sich schon fast vorstellen, wie so ein kleines weiches Rede durch das Grün der Bische hüpft. Und irgendwie hinzuzwinkert, ich weiß es nicht, fast schon romantisch Märchenhaft. Ja, genauso auch die Aufnahme nach oben. Also das ist auch überhaupt eine Idee, was jeder mal im Wald ausprobieren sollte, nicht nur quasi direkt frontal auf die Bäume zu fotografieren, sondern die Kamera nach oben zu rüchten. Das hat er bei seiner Aufnahme in Grand Tatten National Park in Wyoming gemacht und da habe ich einen sehr schönen Kontrast zwischen den gelben Blättern der Bäume und dem blauen Himmel. Das sieht schon sehr, sehr schön aus und ja, irgendwie anscheinend die Nationalparks haben ihn da fotografisch schon geprägt. Also kann er sich wahrscheinlich auch so ein bisschen bei seiner Familie dann bedanken, dass er die Möglichkeit hatte, in seinem Alter schon so viel rumzukommen und auch gerade in den amerikanischen Staaten dann umzukommen. Also 48 Bundesstaaten zu besuchen, mit 18. - Undlich, also richtig undlich. Da ist ja wahrscheinlich sein Altersgenossen dann auch weit voraus, was das angeht. Ja, was wir auch noch über ihn erfahren ist, dass er auch besonders die unbekannten Ecken der USA sehr gerne mag und mit seiner Kamera entdeckt, fast wir ja jetzt wieder in den Bildern auch sehen können. Also klar, man kennt natürlich die Nationalparks, Rocky Mountain National Park ist damit, die haben wir alle schon mal gehört. Magnolia Ridge Park ist mir jetzt nicht bekannt. - Ja, kenn ich ja auch nicht. Und den Grand Tatten National Park kenn ich auch nicht. Und auch die Perspektiven hier dann wählt, also Rocky Mountains oder so was, wenn er jetzt da unterwegs war, da hätte man natürlich auch die klassischen Perspektiven aufnehmen können, die ich bei Instagram rauf und runterfinde oder die man auch sonst wie er einfach kennt. Und er geht eben dahin oder hält die Augen offen nach Motiven, die man so nicht genommen. Und das wahrscheinlich auch ein Aspekt, der dann am Ende die Jury überzeugt hat und entsprechend ihn dann auch zurecht mit dem ersten Platz gekürt hat. Ja, an dieser Stelle auch der Hinweis, ihr könnt euch natürlich die Bilder wieder über den Link in unseren Show Notes direkt anschauen oder ihr schaut die Woche auf unserem Foto Weekly Kanal auf den sozialen Netzwerken vorbei, da werden wir die Bilder auch featuring von J-Shed. Genau und weiter geht's zur nächsten Kategorie, die möchten wir auch noch kurz anreisen und zwar den Gewinner in der Kategorie 15 bis 18. Das ist Kevin Kim, er ist zarte 16, kommt auch aus den USA zufälligerweise und nennt sich jetzt schon Reise, Landschafts- und Tierfotograf, was er mit seinen Bildern auch wieder beweist, wie ich finde. Ja, die heutigen 16-Jährigen, wie sie schon so erfolgreich sind oder so beeindruckend. Schön finde ich hier so ein bisschen den Twist, wie er zur Fotografie gekommen hat, was er erzählt hat. Also, sein Vater scheint auch ambitionierter Amateur Hobby-Fotograf zu sein und er hat halt dem Kevin mit acht Jahren schon mal seine DSLR Kamera in die Hand gedrückt und sagt hier, Junge, probiert auch mal, vielleicht hast du ja Spaß dran und offensichtlich ist der Funke übergesprungen, hat sich da immer mehr autodidaktisch in die Fotografie reingefugst und entsprechend dann auch an dem Wettbewerb sehr erfolgreich teilgenommen und das ist natürlich toll. Ja, was ich auch schön finde ist, dass die Reihe, vielleicht einmal vorweg, die Reihe, die er eingereicht hat, besteht auch wieder aus vier Bildern und hat den Namen "Mormon Row" also quasi an die Mormon angelehnt, wie sie wohnen im Grand Tatten National Park, also auch im selben National Park. Ja, aber man weiß es nicht, man weiß es nicht. Aber was ganz toll ist es, dass er sich auf die Fahne geschrieben hat, dass er mit seinen Bildern quasi eine Umarsch an die Öl gemeldet und ihre Pastelltöne ausdrücken möchte. Ich finde, ich ist Ihnen sehr, sehr gut gelungen. Wir sehen vier verschiedene Motive mit Häusern und Hütten oder Stellen, die früher wahrscheinlich mal mit Leben voll waren und heute relativ einsam dort stehen, aber knallige Farben haben, wie z.B. in dem ersten Motiv mit einem orangenden Haus, würde ich es nennen, vor grünem Boden, aber auch Kontrastblauer hintergrund im Himmel, der ganz weich verläuft. Also auch sehr, sehr schön, oder? Sehr schön, aber auch ich finde es zu vom Stil auch ähnlich. Also beide bei der Serien sind so weich, weich gehalten, also so ein bisschen pastelliger von den Tönen, da knallt jetzt nichts. Da finde ich dann einen sehr schönen Kontrast, wenn wir gleich auf die nächste Kategorie noch reingehen, die dann doch ganz anders daherkommt. Also persönlich finde ich die Aufnahmen von dem Teffen auch sehr schön, die haben auch irgendwie sowas Ruhe ausstrahend ist, was ich aber bei der ersten Serie genauso empfinde. Also Ruhe ist bei beiden irgendwie das, das Motto. Genau, das ist in der dritten Kategorie gar nicht der Fall. Nee, da wird's richtig laut, muss man sagen, ja. Richtig laut und hekte schon vor allem auch sehr interessant, wie ich finde. Da hat nämlich Indigola nur 13 Jahre aus Irland gewonnen. Also in der Kategorie 14 Jahre und Jünger, das muss man sich mal über den 13 Jahre und sie ist schon im dritten Jahr in Folge unter den Gewinnern des Awards, was auch ein Wahnsinn ist. Ja, und seit sie sich im Alter von 8 Jahren, also fünf Jahre? Ja, auch, auch acht Jahre genau, aber auch einfach das erst fünf Jahre vergangen sind und sie in der Zeit schon drei mal gewonnen sind. Ja. Genau, also im Alter von 8 Jahren hat sie sich zum ersten Mal eine Kamera von ihrer Mutter geliehen, nicht vom Vater, in dem Fall. Und ja, es hat die Liebe für die Fotografie entdeckt und das immer immer weiter eingetaucht in das Thema. Und auch sie reist sehr viel, seit sie drei Wochen alt ist es hier mit ihren Eltern auf reisen gewesen und immer wieder in den Vereinigten Arabischen Emiraten gewesen, unter anderem aber auch in Indien. Und ja, die Emirate haben sie ja angetan, denn die portraitiert sie auch in der Reihe, die sie jetzt für den Award eingereicht hat und sie auch zum Gewinner gemacht hat. Ja und im Vergleich sind die Aufnahmen einfach viel, viel lauter, viel Action geladener. Also sie fotografiert hier ein Kamehlrenden in den Arabischen Emiraten, das das erste Bild, was ich besonders beeindruckend finde, ist halt so durch die Beine, der der Kamehle durch fotografiert mit so einer etwas längeren Belichtungszeit, das heißt das ganze verschwebend. Und dass so ein kleines Fenster sozusagen im Bild offen, wo ich dann ein Kamehl relativ scharf sehe. Also das Bild, die haben, reist einen färmlich mit und die anderen Aufnahmen, die sie dann gemacht hat, die sind dann eher so ein bisschen im reportarischen Stil, also weitere Aufnahmen aus diesem Kamehlrenden mit den Personen, die die Kamehle zum Start führen oder vorbereiten, etc. Also das komplette Gegenteil zu den beiden anderen preisgekührten Siegern hier in dem Fall und das ist natürlich auch ein schöner spannender Kontrast und diesen Blick, diesen fotografischen Blick mit 13 schon zu haben für dich dann auch sehr beeindruckend, insbesondere weil wir bedeckt haben, sie hat mit 8 angefangen. Ja! Und ja, offen sich dich dann auch direkt die Liebe zur Fotografie entdeckt, was man in ihren Bildern auch einfach sieht. Also sie hat eine tolle Bildsprache. Ja, noch die Frage, kann ich mir denn die Bilder auch irgendwo offline anschauen werden. Selbstverständlich kannst du dir das angucken. Du musst dich allerdings dafür ins Flugzeug setzen, einmal auch London rüberfliegen, die ganzen Einreise-Bedigungen dann bitte beachten, die dann irgendwie gelten oder vielleicht auch nicht gelten, man weiß es nicht. Und mit euch da einfach zu dem gegiumen Zeitpunkt auf jeden Fall geht's los im April und im Mai frei zugängliche Freiluftausstellung in London, wie gesagt, am Granary Square dort sollen die Bilder auch relativ großformatig gezeigt werden und ich glaube das ist auch sehr cool. Also wenn ich mir jetzt vorstelle, ich bin 13, 14 oder 18 und mein Bild würde da in London auf so einem großen Square ausgestellt, wenn das wäre schon ein starker Moment, glaube ich. Ja, freue ich mich für die drei und kann du auch von unserer Stelle aus herzlich gratulieren. Wir freuen uns mit euch und bleibt der Fotografie noch sehr sehr lange treu und macht weiter so. Und gefällt hat mit dem Slogan "It's about Time" bringt Leica jetzt die erste Uhren-Kollektion auf den Markt. Sie ist handgefertig in Deutschland und soll sich auf das wesentliche Konzentrieren. Wir sind ganz gespannt, wir haben es uns mal genauer angeguckt, die Kollektion besteht aus zwei Uhren, einmal die Leica L1 und die Leica L2. Entwickelt wurden sie in enger Zusammenarbeit mit der Lehmann-Precisions-GmbH und die Konzeption-Fertigung und ein Großteil auch der verbauten Komponenten stammen eben direkt aus dieser Schwarz-Welter-Manufaktur. Ben, welche besonderen Features bringen in die Uhren mit und was sagst du generell zu der Idee von Kamera zu Ur zu gehen? Ich muss sagen, so aus der Leica Logiker raus, Luxus-Mark, Manufaktur, Made in Wetzlar, Germany etc. Da passt die Idee eigentlich wirklich gut in die Strategie rein, jetzt auch in den hochwertigsten Uhren-Markt einzutreten, also quasi auch dann auf Augenhöhe zu gehen mit Marken wie Breitlingen oder Rolex etc. Also auch dieses Luxus-Sigment der Uhren zu bedienen. Die Idee übrigens ist gar nicht so furchtbar neu. Also Leica ist mit dieser Idee schon schon so um 2018 Schwanger gewesen, da geistete das das erste Mal durch die Presse, dass Leica jetzt Uhren machen wollen. Würde dann hörte man länger nichts und jetzt ist es offensichtlich an der Zeit gewesen, das Ganze dann doch rauszubringen. Das noch mal kurz als ein bisschen auch mit Einschätzung, Einsatierung, warum Uhren von Leica, also ich finde das macht durchaus Sinn und ist Logik auch, wenn man sich so ein bisschen wieder auf die Tradition besinnt, 150 Jahre Leica, Markenkultur, Handgefährdigte Präzision etc., das passt alle schon rein. Dr Andreas Kaufmann auf sich tratzvorsitzender und Mehrheitseigneter Leica Kamera AG hat dazu gesagt, dass die Optik der Uhren inspiriert wurde von Professor Arrim Heine, der über Jahre zahlreiche Leica Produkte gestaltet hat und so über ein reiches Hintergrundwissen verfügt. Das schämt ich dem Dr. Kaufmann absolut zu, also wenn man wieder so eine Historia hat im Unternehmen oder in der UnternehmensDNA, die sich daraus herleitet, dann ist es absolut schüssig auch zu sagen, Uhren zu produzieren macht in dem Zusammenhang dann strategisch auch Sinn. Denn genau wie bei einer Leica Kamera ist dann nicht die Frage, was bekomme ich eigentlich an Leistungen geboten, macht das jetzt aus preislicher Sicht wirklich Sinn. Wir haben ja auch eine Keine Ahnung, Uhr für 9,95€, dann war sie auch wie viel Uhr es ist, aber darum geht es ja nicht, das ist ja auch genau der Punkt. Ja oder es ist ja auch genau der Punkt, also wenn ich jetzt irgendwie sehe, wenn jemand eine Luxus-Ur von Rolex trägt oder von Breitling, dann geht es dann nicht um den Zeit. Ja jetzt sind wir natürlich ganz gespannt, welches Material wurde denn verbaut, beziehungsweise welche technischen Details kannst du uns dann verraten werden? Es ist mit Sicherheit ein mechanisches Meisterwerk, was hier konstruiert worden ist, das wird alleine schon deutlich, wenn ich mir die Uhr quasi einmal umdrehe, dann habe ich da ein kratzfestes durchsichtiges Safierglas. Das heißt, ich kann genau in die Uhr reingucken und sehen, wie sich die ganz kleinen Rettchen entsprechend bewegen und drehen und machen und tun. Also es wird mit Sicherheit den uren Interessiersten an der Stelle besonders freuen und auch begeistern. Die Frontseite ist natürlich auch doppelt entspiegelt, dass sich auch das sehr hochwertige Ziffernblatt immer sehen kann. Auch da sind edle Materialien natürlich geeignen zum Einsatz gekommen und ja, ein Merkmal oder ein Design, ein Highlight persönlich finde ich natürlich, dass die auch die Uhr an der Seite einen roten Punkt hat. Also wir kennen Sie mal von den Leiker-Kameras, die haben alle einen roten Punkt oder fast alle haben auf der Front einen roten Punkt. Das ist natürlich auch das das Merkmal und ein Hinkucker und wenn ich mit einer Leiker-Kamera durch die Gegend laufe, dann bleiben da schon andere oder bleiben da viele Blücke hängen und man sagt, oh, eine Leiker. Toll, darf ich die anfassen, darf ich die mal ausprobieren, wow und ein ähnlicher Effekt habe ich hier, hier ist dann an der Seite eine sogenannte Drückerkrone installiert, die eben auch einen roten Punkt hat. Das Ganze ist auch patentiert und soll letzten Endes auch eine Umarsch an den Leiker-Designer Ludwig Leitz den zweiten und den Leiker-Designer Heinrich Janker sein. Und was das ganz besonderer an dieser Drückerkrone ist, ist, dass sie nicht, wie man sonst bei Ohren kennt, man zieht sie raus und dreht sie um ein zu stellen, sondern man drückt sie rein wie den Auslöser. Das fand ich ein bisschen krass. - Das ist wie ein schönes Detail, also wirklich wie bei einer Kamera dann auch. Man kann sich jetzt natürlich streiten, braucht man diese Uhr. Sie ist natürlich rein analog und wie gesagt sehr hochwertig mit entsprechend vielen mechanischen Mechanismen ausgeschattet. Ich selbst bin großer Fan von Smart-Uren an der Stelle, also ich möchte meiner Apple Watch nicht wissen an der Stelle, die kostet natürlich auch nur ein Bruchteil von der Leiker, aber zum Preis kommen dann natürlich wieder mal wie bei Leiker üblich am Ende. Dieses kleinen Kapitus in unserer Episode. Ja, also mir würde es halt persönlich fehlen, irgendwie die Hinweise zu bekommen oder auch die ganzen tracking Ergebnisse, also wie viel bewege ich mehr, wie meine Werte. Ich finde das alles witzig und cool, dass das alles auf mein Zwarf von gespielt wird, habe ich hier natürlich nicht. Weil es sich aber nicht wie du das siehst, ob du eher der Fan von analogen Uren bist oder nicht. - Also ich persönlich habe gar keine Uhr, alle jetzt so. - Zeitlos, zeitlos ja! Ja, tatsächlich, ich habe immer relativ gestresst, deswegen habe ich die mir irgendwann vom Handgelenk genommen und wenn ich dann auf die Uhr gucken möchte, dann gucke ich auf Smartphone oder auf die Wand-Uhr zum Beispiel. Ich verstehe aber die Urenentusiersten, es ist ja auch ähnlich bei den Autorenentusiersten, also ich kann mir eine Autokaufen, was günstig ist und kommt von A nach B oder ich kauf mir eins, was Spaß macht und so teuer ist und kommen auch von A nach B oder vielleicht schneller. Das stimmt, richtig, genau. - Ja. Nee, deswegen, also gerade wenn man die sich jetzt für Details interessiert und vielleicht auch schon eine Leica zu Hause hat und seine Sammlung vervollständigen möchte, dann ist natürlich die Uhr total. - Ja, das ist tief. Also, ein Masther für alle, wo es grad sagen, man kann sich dann auch so welche Variante, die L1 oder die L2, da können wir gleich auch noch mal kurz zu beraten, was es dafür gibt. Und die beiden Details da eigentlich, wenn wir jetzt gerade sowieso über die die Differenzen der L1 und L2 sprechen, die L1 kommen mit einem Kalbs-Leder-Armband, während die L2 oder einen Gang reinlegt und ein Alligator-Leder-Armband mitbringt. Darüber hinaus hat die L2 noch eine rote Innenseite und eine dreidimensionale Polsterung mit farblich passendernat an der Stelle. Also, das heißt, die Feinunterschiede machen es dann aus und die wirken sich natürlich auch im Preis aus. Aber das darfst du diesmal bei dem Charney was muss ich dann auf den Tisch legen für die L1 und L2. - Oh, mein Gott! Das ist immer unzudreht, dass nicht immer der Preis. Ich würde ganz gerne noch eine Sache ergänzen, die bei der L2 auch vielleicht spannend sein könnte, wenn wir schon über die enttussiasten reden, die sich vielleicht dazu was erfreuen. Es gibt am Ziffernblatt eine sogenannte GMT-Krone, also Granted Schmiendheim-Krone, die kann man quasi so drehen, dass ein Zeiger zwei verschiedene Zeizonen gleichzeitig anzeigen kann, durch einen sogenannten zwölf Stundenkranz. Ich konnte es tatsächlich auf den Darstellung nicht genau raussehen. Ich vermute es, es ist so wie früher bei dem G-Shocks. Du hattest auch den G-Shock? - Oder? Oder jetzt haben wir den Zeiter von der Kuh. Ja, da dürfen wir aber hier jetzt nicht zu laut reden, sonst, ich mein, wir sind hier weil in der Leica. Da steht der Verschuldigung. - Nee, genau. Okay, uns zum Preis. Ja, Preis schild. Das Preis schild, was dranhängt, ist bei der L1-Kosten um die 9500 Euro. Während die L2 mit all ihren Extra-Features 13500 Euro kosten soll, fahren sind. Also auch hier gilt, wie immer, wenn wir über das Thema Leica sprechen. Wer mag, darf gerne zugreifen, der Rest darf darüber denken, was er mag. Wenn ihr jetzt sagt, super, muss ich haben, ob acht. Es gibt die beiden Ure nur in ausgewählten Leica-Stores. In Europa z.B. in Wien, Österreich. Wer logischerweise so vorsonst. Informiert euch also gerne bitte vorher, bevor ihr dann irgendwo intersierte Schlossfahrt um euch die L1 oder L2 zu kaufen. So, Zeit für das nächste Thema, würde ich sagen. Tech Talk. Ben, im Vorgespräch hast du es zu mir schon gesagt. Die Panasonic Lumix GH6 ist ein wahres Videobießt. So ist es. Es will natürlich absolut gespannt darauf, warum das so ist. Und ja, erzähl uns noch mal ein bisschen was über die Lumix GH6. Du dürftest sie ja schon in der Hand halten. Ja, ich war gestern mit der GH6-Fotografieren. Hier bei mir in der Nähe an den Katzensteinen. Das sind so schöne Felsen, die abends im Licht so rot leuchten. Bisschen wieder i as rock. Natürlich nicht mehr so spektakulär, aber trotzdem cool. Und ja, die GH6 ist das neue Flakschiff von Panasonic Lumix in der Micros vor Serts-Serie. Das heißt, wir haben hier wieder den kleineren Sensor an der Stelle. Und die GH-Serie wurde erstmals vorgestellt im Jahre 2009. Wichtiger ist aber noch das, die GH5. Also das quasi Vorgänger-Modell vor rund fünf Jahren auf den Markt kamen. Es gab dann noch Zwischenmodelle GH5, zwei Beispielsweise, wo noch mal ein bisschen an der einen oder anderen Stelle optimiert worden ist. Aber die GH6 ist jetzt noch mal ein echter Innovationssprung. Insbesondere für Fotografen, die auch Video machen wollen. Oder für Videografen, die auch fotografieren wollen. Denn die Future sind schon ziemlich brutal, die das Dinge einfach mitbringt. Ich hatte mir dann noch durchgelesen, dass es auch für Content-Creator sehr gut geeignet ist, durch bestimmte Feature. Da kommen wir jetzt dann mal drauf, Ben, etc. Was macht denn die GH6 zum Videobieß und welche Features möchtest du uns besonders ans Herzflick? Also wichtig ist erstmal zu wissen, oder überhaupt so, ob die um die einzusortieren. Also es gibt zwei Kameras von Panasonic, zwei Lumix-Modell, zwei GH-Modelle, die auch Netflix-Approved sind. Das heißt, mit der werden auch Netflix-Serie, tatsächlich gedreht. Und die GH6 wird mit Sicherheit auch dann für kommende Netflix-Produktion im Einsatz. Ein oder vielleicht ist sie das auch schon, wie wissen, ist nur nicht. Zeigt also auch, dass das professionelle Level, was die GH6 einfach mitbringt. Um jetzt mal so ein paar Fakten um mich zu werfen. Ich kann undimitierte Videoaufnahmen machen in 4K 120p mit 5,7K 60p Apple Pro-Res, Haku, Full HD, bis 300 frames per second so, boom. Wow, okay, das ist noch toll nicht vergessen. Ja, und das ist nur der Anfang. Ich könnte jetzt noch fünf Minuten euch weitere Ektaten überwerfen. Aber da bitte ich euch einfach schaut in die Show notes rein. Da findet ihr dann alle Daten, alle Unterkategorien. Was weiß ich, also die ganzen Codex, die die Kiste unterstützt, die auch später noch per Film, wo er nachgerüstet werden. Die Unterabtasse mit 44442 und was es sonst noch alles gibt. Also, ich denke, der Video Graf im professionellen Segment wird seinen Spaß mit der Kiste haben. Das glaube ich auch. Wie sieht es denn aus für die Fotografen? Also, wie ist die Fotorausschattung der Kamera? Auch da hat sich einiges getan. Das heißt, man kann jetzt nicht nur sagen, wer die GH6 kauft, kriegt nur Video. Nein, es ist ein klassischer Hybrid, wie es momentan ja auch so ein bisschen im Trend ist. Dabei ist die GH6 auch vielleicht ein bisschen vergleichbar mit erkennen EOS R5C, die ja auch so ein Cinema Hybrid ist. Auch die GH6 hat dann an der Stelle ja an der Seite so ein Lüftungsgitter eingebaut, sodass die GH6 halt im Dauerbetrieb, wenn sie 4K, 120P zum Beispiel aufnehmen muss, auch nicht heiß läuft. Und sowohl für Fotografen als auch für Videografen besitzt sie halt ein 25,2 Mpp Live-Moss-Sensor, ohne Low-Pass-Filter, also ohne Tiefpass-Filter. Das heißt, das eigentlich standarddeutzutage, das kein Tiefpass-Filter mit zum Einsatz kommt, macht die Bilder allen Ticken knackiger ein bisschen schärfer. Und dazu kommt halt ein neuer Prozessor. Panasonic nennt die grundsätzlich immer Venus Engine. Also die haben ja alle irgendwo bei allen Herstellern irgendwie schöne Namen. Hier ist es die Venus Engine, die halt noch Leistungsstärker ist. Noch mehr Prozessorpower mitbringen, um halt auch entsprechend sowohl für die Fotografen als auch die Videografen entsprechend des Rüstzeugen mitzubringen. Also ohne die Kombi jetzt mit den neuen Prozessor wie 4K, 120P zum Beispiel, gar nicht einfach so abbildbar, genauso wie wenn ich jetzt in Full HD filmen möchte mit 300P für Zeitluke-Effekte zum Beispiel genau. Und abhängig jetzt also, um auf deine Frage zurückzukommen, auch mit den Fotografen. Was haben die eigentlich davon? Auf der einen Seite kann ich nicht nur in diversen Situationen sehr gut fotografieren. Mit dem mit dem Sensor muss halt immer bedenken. Beim Microfortsensor habe ich halt eine brennweiten Verlängerung, eine effektive brennweiten Verlängerung, um den Faktor 2. Bedeutet also, wenn ich mit Kleinbild 25mm fotografieren würde, habe ich am MFT dann 50mm. Also Faktor 2 geht hier immer. Und damit ich möglichst gut und flexibel arbeiten kann, hat Panasonic laut eigene Aussage, den bisher stärksten Bildstabilisator der GH Serien-Klasse eingebaut. 7,5 Blendenstufen werden hier ausgeglichen Lautherstellerangabe. Und ganz erstaunlich finde ich, ich kann mit der Geschichte oder mit der GH6 auch hoch auflösende Bilder mit 100 Mhp aus der Hand fotografieren, das braucht kein Stativ mehr oder ähnliches. Wahnsinn. Und genau hier, also es ist Wahnsinn, technisch wieder Wahnsinn. Hintergrund ist halt einfach, dass der Bildstabilisator so leistungsstark ist, dass er halt entsprechende Aufnahmen aus der Hand machen kann. Und dann mit der Vines Engine quasi zusammenrechnet. Und dann ergibt das halt 100 Mhp Bild, was ich natürlich dann auch entsprechend großformartig irgendwo präsentieren, abdrucken, was auch immer kann. Ja, was auch noch ganz spannend ist für alle, die im Selfie-Modus aufnehmen, zum Beispiel. Also sagen wir YouTuber, die Tutorials machen oder ähnliches. Es gibt einen klappen schwenkbaren Monitor, was ganz cool ist. Ihr habt genügend Speicherplatz durch einen doppelten Speicherkarten-Slot. Und ihr könnt auch rausgehen, das Gehäuse ist weiter fest und aus Magnesium. Ja, das war auch ganz spannend, bei der Präsentation der GH6 um da kurz einzuhaken, war ein deutscher Fotografe in Südafrika vorab schon mit der GH6 unterwegs. Und hat halt viele Videos produziert mit der Kamera. Unter anderem hatte sie auch unter einen Wasserfall gehalten und dann eine Zeitlupeaufnahme gemacht, wo man die Tropfen vom Wasserfall in Zeitlupe auf die Linse tropfen sah. Also, wir packen euch das Video auch mal noch mit rein auf unsere Social Media-Kanäle und guckt es euch an. Also es ist wirklich sehenswert, weil es auch so wirklich die Bandbreite der Kamera einfach zeigt, was alles wirklich ist. Ab wann gibt es denn die GH6 zu kaufen für den Fall, dass ich jetzt Bock habe, sie mir zu besorgen? Ja, im besten Fall, nachdem ihr die Episode hier angehört habt, könntet ihr bei Panasonic vorbeischauen. Sie soll ab März verfügbar sein, ob die jetzt schon an unserem Live-Tag hier sozusagen neunter März verfügbar ist. Das sei mal da hingestellt, kann auch sein, das noch ein paar Tage dauert. Aber im März soll sie kommen, es wird sie einmal als Body Only Variante geben und in zwei Kits und der Preis, um das mal kurz vorwegzunehmen, liegt hierbei rund 2200 Euro für das Gehäuse. Genau, und wenn Marc kann natürlich auch sagen, was bringt mir das Gehäuse? Ich steig vielleicht gerade neu ein in das GH6-System, dann kaufe ich mir doch das Kit. Das gibt es einmal auch sehr empfehlenswert mit dem Leica DG-Vario L-Marit 12-60mm. Cool ist da dran, ich habe bei der Offenblende von F2,8 bis 4 mit eingebautem Bildstabilisator. Das heißt, da wird der intern und der internen Bildstabilisator des Densors mit dem Objektiv kombiniert, macht das Ganze noch flexibler, kostet 2800 Euro. Die Alternative wäre das Lumix GH 12-60mm mit variabler Offenblende von F3,5 bis 5,6, auch mit Bildstabilisator. Aber im Vergleich ein bisschen weniger Lichtstark für 2400 Euro. Mein Rat wäre, die 400 Euro lieber noch dazu ausgeben und sich die Leica DG-Vario L-Marit Variante zu gönnen. Denn Lichtstärke ist am Ende des Tages auch durch nichts zu machen. Ja, und was man da noch dazu sagen kann ist, für die frühen Vögel unter euch, die relativ schnell zuschlagen wollen, hat sich Lumix noch eine kleine Promotion überlegt. Und zwar gibt es eine Speicherkarte mit 128 Gigabyte im Wert von 249 Euro. On top, wenn ihr direkt bei Auslieferung im März schon bestellt. Und das läuft wohl bis zum 30. April, wenn du kannst gerne nochmal die Spezifikale Speicherkarte. Genau, dann wollte ich kurz einhackt. Das ist mich ein sehr wichtiger Punkt. Also warum gibt Panasonic Lumix hier eine Speicherkarte noch on top? Es handelt sich hierbei um eine CFX-Presskarte mit 128 Gigabyte. Die brauche ich auch zwingend. Also ich brauche eine CFX-Press Speicherkarte, die ordentlich Tempo hat, um auch die ganzen Videoformate auch tatsächlich vernünftig abspeichern zu können. Das ist ein bisschen das Nadelöhr immer bei den Kameras. Wenn ich jetzt eine einfache SD Speicherkarte reinpackt, dann kostet mich das einfach Tempo und Leistung, weil der Prozessor die Daten viel zu schnell aufbereitet und die Speicherkarte dann nicht hinterherkommt. Dann staut sich das alles davor und dann bricht die Aufnahme ab. Und das will man natürlich nicht von daher. Sind hier CFX-Presskarten einfach das Mittel der Wahl. Und wenn ich mir das als Önibörtern sich an kann, warum nicht? Ansonsten, wie gesagt, auf jeden Fall berücksichtigen im Einsatz mit einer CFX-Presskarte durchgegend laufen. Ja, ich würde sagen, technisch geht's zu Ende, oder? Ja, genug Fachwerter, um uns geworfen. Ich würde sagen, ich hab jetzt ein bisschen Zeit und Ruhe, um euch von der Episode zu erholen. In zwei Wochen sie wieder da. Vergesst auch, wie immer, nicht in unsere Schaunauts reinzuschauen. Hier noch mal der Hinweis und auch einmal bei Social Media auf Photovikli.de vorbei zu gucken. Wir begreiten wieder mit Infos zur Episode. Und natürlich freuen wir uns auch, wenn ihr uns abonniert. So verpasst ihr keine weiteren Episoden mehr. Ihr dürft uns auch sehr gerne bewerten, das hat Charlie ja. Der letzte Mal schon eingeworfen. Hier noch mal der kleiner Reminder. Einfach die zwei Sekunden neben kurz paar Stellen vergeben. Und da freuen wir uns, er droht ab. Geht wirklich sehr schnell. Ja, ansonsten vielen, vielen Dank für euer zuhören. Und wie gesagt, wir hören uns dann in zwei Wochen. Dann vielleicht mit ein wenig technisch weniger angesprochen. Aber wer weiß das schon? Ja, heute bezeichnet. Ja, bis in zwei Wochen macht's gut. Macht gut. Tschüss. [Musik]

Podcast Summary

Key Points:

  1. Der Young Travel Photography Award 2021 hat drei Kategorien für verschiedene Altersgruppen.
  2. Die Gewinner zeigten beeindruckende Fotografien, darunter J-Shat, Kevin Kim und Indigola.
  3. Leica bringt eine neue Uhrenkollektion auf den Markt, betont Handwerkskunst und Luxus.

Summary:

In der Episode des fokussiert Podcasts von Food Weekly wird über den Young Travel Photography Award 2021 gesprochen, der Fotografen in verschiedenen Altersgruppen auszeichnet. Die Gewinner, wie J-Shat, Kevin Kim und Indigola, präsentierten beeindruckende Fotos. Zudem hat Leica eine neue Uhrenkollektion, die Leica L1 und L2, auf den Markt gebracht.

Die Uhren sind in enger Zusammenarbeit mit Lehmann-Precisions-GmbH entwickelt und betonen Handwerkskunst sowie Luxus. Mit einem roten Punkt als Markenzeichen und einer besonderen Drückerkrone, die wie ein Kameraauslöser funktioniert, zielt Leica darauf ab, im Luxusuhrenmarkt Fuß zu fassen. Trotz des analogen Designs sind die Uhren mit hochwertigen Materialien ausgestattet und für Liebhaber mechanischer Uhren von Interesse.

FAQs

Der Young Travel Photography Award ist ein jährlicher Wettbewerb für junge Fotografen in verschiedenen Alterskategorien, bei dem internationale Jurys die eingereichten Bilder bewerten.

Die Einreichungen werden von einer internationalen Jury blind bewertet, um Unabhängigkeit und Fairness zu gewährleisten.

Der 18-jährige J-Shat aus den USA hat den Young Travel Photography Award in der Kategorie 18 plus gewonnen.

Die Uhren Leica L1 und Leica L2 sind handgefertigt in Deutschland und verfügen über hochwertige Materialien, transparentes Safierglas, ein doppelt entspiegeltes Ziffernblatt und eine patentierte Drückerkrone mit rotem Punkt.

Im April und Mai wird eine frei zugängliche Freiluftausstellung in London am Granary Square die Gewinnerbilder des Young Travel Photography Award präsentieren.

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