Go back

Vermögen schlägt Einkommen

67m 4s

Vermögen schlägt Einkommen

Der Podcast thematisiert die wachsende Kluft zwischen Vermögen und Einkommen und deren gesellschaftliche Folgen. Ausgangspunkt ist ein Kommentar der Financial Times, der zeigt, dass die Vermögensungleichheit selbst in den letzten 15 Jahren kaum gestiegen ist, aber die relative Bedeutung von Vermögen gegenüber Einkommen stark zugenommen hat. Seit Mitte der 1990er Jahre haben sich die Vermögenswerte in Ländern wie Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den USA real etwa verdoppelt, während Einkommen nur um rund 30 % stiegen. Dies erschwert den sozialen Aufstieg durch Arbeit und Sparen erheblich: In Deutschland benötigt man heute über 40 Jahre, um vom untersten zum obersten Vermögensquartil zu gelangen, statt etwa 20 Jahren in 1995. Als Hauptursache nennt der Podcast die expansive Geldpolitik der Zentralbanken, insbesondere der EZB, die über Zinssenkungen und Geldmengenausweitung Vermögenspreise wie Immobilien und Aktien in die Höhe treibt. Dies führt zum Cantillon-Effekt, bei dem diejenigen profitieren, die früh Zugang zu neuem Geld haben, oft in Ländern mit hohem Immobilien- und Aktienbesitz, während deutsche Sparer mit Geldvermögen benachteiligt werden. Zudem zeigt eine Studie des Steuerinstituts, dass die untere Mittelschicht in Deutschland nur einen Vermögenswertanstieg von 17 % erlebte, die wohlhabendsten Haushalte aber 86 %, was zu gesellschaftlichen Spannungen führt. Der Podcast schlägt vor, statt höherer Steuern die Deutschen besser bei der Anlage ihrer Ersparnisse zu unterstützen.

Transcription

10453 Words, 69191 Characters

German
* Musik * BTO, Beyond, The obvious, der Ökonomie-Podcast mit Dr. Daniel Städte. Featured bei Handelsblatt. Hallo und herzlich willkommen zu neuesten Ausgabe meines Podcasts. Ich war sehr, dass sie auch in diesem Sonntag wieder weiter beisahnt. Heute reden wir über Vermögen, Vermögensverteilung und Gerechtigkeit. Es werden sie sagen, nicht schon wieder. Wir haben schon so oft die Thesen vom Thomas Beketion anderen diskutiert und zerlegt, warum das Thema also erneut. Nun war das Thema durchaus relevantes. Seit über 20 Jahren wachs nicht Vermögenspreise in der westlichen Welt schneller als die Einkommen. Die Vermögensverteilung war relativ gleich, aber Vermögen zu erwerben, wird immer teurer. Verschene Studien zeigen das auf, verschiedene Studien gehen die Uhr Sachen nach. Und ich persönlich denke, wir stehen vor der Zeitenbände. Wir werden eine Anlehrung erleben zwischen Einkommen und Vermögen. Die Frage ist nur, auf welchem Weg er. Dazu mache ich mir dann am Ende des Podcasts gedacht. Ich finde es sehr interessant, sehr relevant. Ich hoffe, sie auch fangen wir also an. [Musik] BTO, Beyond The obvious featured by Handelsplatt. Ende Juli erschien Löffel Times ein sehr santerer Tekel. John Byrd Murdoch, der selbsternannte Schiefdeter reporten in Löffel Times, hat am 31 Juli einen Kommentar veröffentlicht, indem er die Entwicklung der Einkommen und Vermögen genauer analysiert. Konkretstel der Folg des Fest. Wir haben uns von einer Welt des Erwerbs Einkommens hin zu einer Welt des Vermögens bewegt, für den gesellschaftlichen Statuszellen passive Vermögenszuweckserzune mit mehr als das Arbeitsankommen. Der Kerzer erlüses interessant. Alle gegene Maße der Vermögens Ungleichheit zeigen seit 15 Jahren kaum eine Bewegung. Der antheireigsten 10% am Gesamtvermögen ist in USA, in Europa und in Großbritannien weitgehend stabil. In der Tat zeigt er so eine entsprechende Abbildung. Das ist in Prinzipien in USA. Der antheir bifosweise hat er top 1% - verlogener 30% im Jahre 1990, auf ungefähr 35% gestiegen ist. In Europa ist den Weg glumtäutig anders von ungefähr 22 auf ungefähr 26%. Und am gleichsten, das ist interessant, ist eine Analyse des Großbritanniums, wo die Vermögens Ungleichheit fast auf dem Niveau geblieben ist, wie vor 30 Jahren. Besassen, nach der 90, die 1%-Reichstenbritmung, ungefähr 20% des Hauses, besitzen sie heute ungefähr 22%. Das heißt, er zeigt in Prinzip, dass die Vermögens Ungleichheit nicht ein Großproblem ist. Ich weiß, auch das hat man dieser Stellschneuflös diskutiert, dass es in Deutschland eine ehnliche Entwicklung gab. Auch hier ist Vermögens Ungleichheit beim Stabil hohen Niveau, dazu kommen wir nachher aber noch ein Detail. Trotz dieser eigentlich erfreulichenden Entwicklung sind die Menschen zunehmend unzufrieden. Immer mehr fühlen sich abgehängt. Warum? Dass die gderan, dass sie das Verhältnis von Vermögen zu einkommen, fune Metall verschoben hat. Die FTI dazu. Während sich die Vermögens Ungleichheit kaum verändert hat, hat sich die relativede Bedeutung des Vermögens im Vergleich zum Einkommen gewandelt. Das verfügbarer Netter Vermögen, Netto Sach und Finanzvermögen ohne Rentnansprüche, des Medianhaushaltes hat sich im Vereinigten Königreich in den USA, in Deutschland und in Frankreich, seit Mitte der 1990er Jahre real in etwa verstoppelt. Die Einkommen setten gegen nur um rund 30 Prozent gestiegen. Die Abbildung, die die FTI des Zeit, ist durch das Beeindruckend. In die betrachtet Ländern, Großbritannien, USA, Frankreich und Deutschland haben sie die Vermögen, dort die Schnellen entwickelt, als sie einkommen. Sie stiegen beispielsweise die Einkommen in den USA von 150 indiziert seit dem Jahr 1995. Die Vermögen stiegen aber auf über 200. In Frankreich, Deutschland und Großbritannien, weil die Einkommen entwickeln, dort die Schlechter, am schlechtesten übrigens in Deutschland, wo die Einkommen ungefähr auf den Index fährt, voll 125 gestiegen sind. Auf der anderen Seite hat sich der Wert der Vermögen Deutschland fast verdoppelt. Am extremsten ist es übrigens ein Frankreich. Da stiegens, weil die Einkommen kriegen viel mehr als in Deutschland. Aber die Vermögen haben fast um 250 Prozent zugelegt. Das Ganze kann natürlich nicht ohne Konsequenzen sein, wie die Financial Times feststellt. Während man vor einer Generation noch etwa 20 Jahre lang ein Teil des Durchschnittsgehalts hätte sparen müssen, um sich aus dem untersten Viertel der britischen Vermögensverteilung in das oberste Viertel hochzuarbeiten, sind dafür heute 40 Jahre erforderlich. Auch anderswo sind ähnliche oder sogar noch größere Hürden beim Aufstieg auf der wirtschaftlichen Leiterer Gesellschaft zu beobachten. Auch dazu ist die Abbildung ausgesprochen beeindruckend. Brauchte man in Deutschland in Jahren, das ist 95, noch etwas mehr als 20 Jahre, um durch als Spahn des Ausarbeitseinkommen vom untersten, zum höchsten Quartil der Vermögensverteilung aufzusteigen, so braucht man heute über 40 Jahre. Das selbe gilt für Frankreich und Großbritannien etwas abgeschwächt und nicht im gleichen Maße für die USA. In USA, wo man weniger als 35 Jahre verglichen mit ungefähr 25 Jahren, 1995. Das ist aus besprochen interessant. Was eben was interessant ist, ist folgendes. In den USA wurde es nach der Finanzkrise deutlich leichter durch Sparen aus Erwerbseinkommen aufzusteigen. Diesen Effekt gab es in Deutschland, Frankreich und Großbritannien nicht. Was auch das anderes folgendes. Bis zum Jahre 2012 gab es das Problem in Deutschland nicht. In Jahr 2012 war es ungefähr mit 27 Jahren noch getan von Arbeit und Ersparnes um vom tiefsten zum höchsten Quartil der Vermögensverteilung aufzusteigen. Erst danach begann einer rasante Entwicklung, da aus dem Deutet, dass im Deutschland die Vermögenspreise im kurzer Zeit herlieb zu Einkommen sehr deutlich gestiegen sind. In aller Ländern, wie gesagt, fall diese Entwicklung früher stört und nicht mit diesem Tempo. Das Ganze führt natürlich zu einer heblichen gesellschaftlichen Sprengkraft. In den 1990er Jahren war der Rang beim Einkommen für die Lebenszufriedenheit oder die Vermeidung von psychischer Belastung wichtiger als der Rang beim Vermögen. Seither hat das Vermögen stetig an Bedeutung gewonnen und ist mittlerweile der ausschlaggebendere Faktor. Das ist natürlich eine grundlegende Wende. Bis 1990er Jahre hinein war das Einkommen das wichtigste Signal für die Sozialstaatos und die Lebenszufriedenheit. Heute ist es das Vermögen. Und weil man in einem Vermögen entweder hineingebohren ist oder aber durch ein esse Preisanstieg passiv hineinwächst ist der Aufstieg durch Arbeit sparen, also letztlich durch Leistung entwertet. Das Ganze hat natürlich einer realen Hintergrund. Am Anfang an der Mittwoch haben wir im Refresh das Interview mit Schalz Guthardt, wo man lospradarnd wiederholt. Sie haben aufgezeigt, dass wir über 20 Jahre eine Entwicklung hatten in der die Geldpolitik sehr locker sein konnte auf guter Tatsache, dass Schienen und Osterroper in den weltweiten Arbeitsmarkt eingetreten sind und zugleich der Wörsververfolgung von Frauenwürfsstiegen ist. Dies würde dazu, dass der Preisanstieg von Güterngedämpf wurde. Die Folge, die Dotenbacken konnten großzügiger sein mit ihrer Geldpolitik und lange Zeit bis zu Corona keine Infektion auslösen. Keine Infektion nur eine Stück nicht ganz. Keine Infektion in den Gütermerkten, aber natürlich in Vermögensmerkten. Und hier liegt auch der große Faktor, auf die ich gleich noch mal kommen werde mit dem Dezahl mit Deutschland. Es ist kein Zufall, dass die Vermögensweise in Deutschland zwischen 1995 und 2012 relativ zu Einkommen stabil geblieben sind. Erst danach kann es einer wahrhaftigen Explosion und wir wissen, was davor passiert ist. Da begann die Rettungspolitik der ECB für den Euro. Es gibt noch weitere Studien, die sich mit den Wegnupfern Vermögen einkommen beschäftigen. In Deutschland tut es intensiv, dass Postwaffe von Steu-Research-Institut bestätigt wird. Wer Vermögen aufbauen oder für das Alter vorsorgen möchte, sollte regelmäßig in Vermögens Güter wie Immobilien oder Aktien investieren. Die Vermögenspreis-Inflation beschreibt den Kostnanzstieg für diese Investitionen. Wer Vermögen seinen Eigentum-Nennen dar, für den beschreibt die Vermögenspreis-Inflation hingegen, den Wertzuwachs seines Eigentums, von dem man beispielsweise bei einem Verkauf profitieren kann. Und im Biefil habe die Vermögenwetze Zeit zu genommen? Zum Ende des ersten Quartals, 2026 lag die Vermögenspreisinfraktion in Deutschland bei 2,6% im Vergleich zum Vorjahresquartal und viel so mit geringer aus als noch zum Jahresende 2025 da waren es 4%. Die inflation resultierte sowohl aus höheren Preisen für Sachvermögen wie Immobilien und Betriebsvermögen als auch aus höheren Preisen für Finanzwerte wie Aktien. Im selben Zeitraum erhöhten sich die Verbraucherpreise um 2,2%. Und jetzt kommen wir zu entscheidenden Zahlen. Diese Vermögenspreisinfraktion ist die Stichtunletzten Quartala folgt, sondern sie erfolgt für unser längerer Zeit und vor allem zeigt die Studie vom Flusswerfen storch das, was wir gerade eben auch bei der FD gehört haben, die Vermögen wachsen deutlich schneller als sie einkommen. Ende des ersten Quartals, 2026, müssten private Haushalte 75% mehr für Vermögensgüter Zahlen als noch zu Beginn der Zeitreihe im Jahr 2005. Der reale Lohnanstieg lag in dem Zeitraum bei lediglich 15%. Diese Verteilungseffekte schaffen einen Nährboden für gesellschaftliche Spannungen, da sich zunehmend auch die Mittelschicht abgehängt fühlt. Besonders deutlich zeigt sich dies am Immobilienmarkt. Der erneute Preisanstieg lässt den Traum vom Wohneigentum für viele Haushalte weiter in die Fernrücken. Ich finde die Zahl beeindruckend, ein Wert zu wachsen der Vermögen um 75%, wenn gleichzeitig die Löhne realen und 15% gestiegen sind. Damit hat sich das Verhältnis fundamentalfaschoben und damit stimmt das zum ersten Mal für Deutschland, weil es Thomas Bekettinger behauptet hat, die Vermögen wachsen schneller als sie einkommen und es verdeutlich. Es ist immer schwerer durch eigene Leistung, durch Arbeit und Sparen entsprechend Vermögens zu bilden und in der Vermögensverteilung sie rechie aufzusteigen. Das führt natürlich zu einer politischen Reaktion und die FT wundert sich deshalb auch nicht, dass der Konflikt um das Thema Vermögen immer mehr zunimmt. Ebenso diskutieren es wert ist die Aufwertung passiverwaubenden Vermögensgegen über dem Erwerbssein kommen bei der Bestimmung des finanziellen Status im Laufe der letzten Generation und das, obwohl sich die Vermögensung gleichheit selbst kaum verändert hat. Die Satzweife los zu dem Kröllbeige tragen, der denjenigen an der Spitze entgegenschlägt, sein es nun Milliardäre oder Immobilienbesitzer, die durch bloße Wertsteigerung zu millionären wurden. Doch woran liegt denn nun dieser Zuwachs der Vermögen? Was treibt deren Weglock? Philipp Imenkörter verflossen von Storchinstitut, identifiziert in seiner aktuellen Publikation drei Faktoren. Die drei Faktoren wirtschaftswachstum, Staatsausgaben und Geldpolitik, bestimmen maßgeblich die Entwicklung von Vermögenspreisen. In erster Linie aber nicht aus schließlich, erfolgt die Transmission durch den Sinskanal. Sinken der Sinsen erhöhen den Preis von Vermögensgütern, indem sie den Barwert zukünftiger Einkommensströmer erhöhen, während steigende Sinsen die Preise von Vermögensgütern fallen lassen. Ich versöne nicht glaube, wie bereits angesprochen, dass der entscheidende Faktor die Geldpolitik ist. Die dritte und vermöglich wichtigste Erklärung für die Entwicklung der Vermögenspreise in Deutschland liegt in der Geldpolitik der europäischen Zentralbank. Die Ausweiterung der Geldmenge und Sinssenkungen durch die Zentralbank schaffen den Nährboden für Inflation. Durch Kreditvergabe oder Anleihenkäufe, Neugeschaffnis Geld fließt zunächst auf Immobilien und Anleimärkt und sorgt dort für einen Preisandstieg. Erst später erreicht es neugeschaffene Geld die Breite der Gesellschaft und lässt die Verbraucherpreise streiken. Meine Frage an dieser Stelle ist natürlich, sind die Vermögensgütern eigentlich wirklich reicher geworden. Wenn wir jetzt sehen, dass im Jahres 2012 die Vermögenspreise in Deutschland sehr stark gestiegen sind, deutlich stärker als sie einkommen, kann man natürlich sagen, klar, die Vermögenden sind reicher geworden, sie können sich mehr leisten. Ich persönlich bin mir dann nicht ganz zu sicher, denn ich glaube, der Wertzumachs ist nichts anderes als ein verweggenommener künftiger Attrag, Beispielen. Ich möchte mich auf mein Rentenardasein vorbereiten und möchte gerne ein moeilliche Rente von 5.000 Euro erzielen aus Vermögen. Dazu braucht man bei einer angenommen Verzinsung von 5% ein Vermögen von rund 860.000 Euro. Also ich spare auch eine 60.000 Euro, denn würde ich 25 Jahre lang 5.000 Euro pro Monate beführung haben. Kauft bei einer Anleihung, der diesen Zahlungsstrom abbildet oder sind die, wo siegend, zum Beispiel bei den Notenbankstaatsschulden Krisen und ein zusammenbroter Währungs- und Jungen befürchtet, dann steigt der Wert der Anleihung. Siegt die Zinsenbeischeinung von 5% auf 1% steigt der Wert der Anleihung auf rund 1,3 Millionen Euro. Die laufende Auszahlung ändert sich nicht, ich bekomme nach wie vor die 5.000 Euro pro Monat. 60.000 im Jahr und auf 25 Jahren ist das Geld aus. Auf dem Papier bin ich aber reicher geworden, in der Praxis, wie die ich reicher geworden ich habe nur im Prinzip ein Wertzubachs gehabt, vor ein verhandenes Essen. Besteuert nun Beispielsweise Politik dem Papier gewinnen, bedeutet dies dies anderes, als dass die Lauftern erträge sinken. Müsste beispielsweise, helft es Wertzuwachsens abgeführt werden, blieb mich statt 5.000 Euro pro Monat nur noch 4.100. Siegten dann übrigens die Anleinpreise wieder, weil die Zinsen sich wieder normalisieren, steigt mit deutlich weniger Vermögen da und kann eben nicht mehr, die 5.000 Euro pro Monat abrufen. Was ich hier an Beispiel der Anleier erklärt habe, gilt natürlich für alle, es sitzt die ein stabilen Cash-Lobringen und in sprechen bewertet werden, wie beispielsweise Immobilien. Hier kopplass riesige ONZU das Immobilienpreise in den kommenden Jahren, vermutlich wieder fallen werden, einfach deshalb war die Altsuntergesellschaft die Nachfrage dampft und andere Dinge, wie beispielsweise Klimaauflagen, heizungsgesetz und Ähnliches zur Emessitionen zwingern. Ich denke, das Beispiel ist war vereinfach, es sei aber die Grunddienel-Narmik. Der Zuwachs an Scheinreich-Thom, wie ich nennen würde, war nur möglich vor dem Hintergrund einer sehr expansiven Geldpolitik. Übrigens im Zeitraum zwischen 1995 und 2016 zeigen Studien, dass Deutsche Immobilien letztlich einen Wert zu wachs gehabt haben von 00, so zumindest Daten des Internationsfonds. Das sogar Hinterkopf haben, wenn man über Steine-immobilienpreise spricht. Deutsche Immobilien war eigentlich mit der Wertgesetzpunkten lange Zeit eben kein gutes Investment. Wie gesagt, alle Vermögenswerte haben vor dem sigularen Trend zu tieferen Zinsen in letzten Jahrzehnten bis zu Corona profitiert. Vorher beschließen alle Essets an und es erklärt auch den deutlichen Wert zur Wachs und Vermögen meines Achtens in Deutschland. Steigen nun die Zinsen, dann dreht sich das oben und das ist das, was wir am Anfang an den Mittwoch im Refresh diskutiert haben. Führt die demografische Entwicklung, führt auch die Globalisierung, ob die wir auch noch eingehen können, da dieser Stelle dazu, dass wir präzib höhere Preise bekommen, höhere Löhne bekommen, höhere Zinsen bekommen, dann segten die Vermögensweise schneller als die Einkommen wachsen. Vor dem Hintergrund haben wir dann eine Ernährung. Doch dazu später noch. Blicken wir ganz kurz mal auf Deutschland ganz präzise. Die Europolitik, die dazu die Währung zu erhalten. Von dieser Prozess der Währungserhaltung der sich tief verzinsen und lache Gelpolitik profitieren zum Einmutviel Schulner, was schlechtes für Länder mit Deutschland, die solider finanziert sind. Vor allem aber profitieren davon die Länder, in denen die Menschen mehr Vermögenswerte halten, bzw. Konkret gesagt, mehr reale Vermögenswerte halten, also Immobilien und Aktien. Und hier sehen wir im Prinzip das, was man den Kantion-Effekt nennt, in der Eurozone. Der Kantion-Effekt ist eine prozivfolgende Feststellung. Wenn neues Geld geschaffen wird, profitieren davon diejenigen am meisten des Geldseers bekommen. Wer quasi direkt neben der EZB sitzt, bekommt die neu geschaffen 100 Euro als erste und kann sie ausgeben. Die Preiswirkung ist doch nicht da. Die Preiswirkung tritt erst über Zeit ein. Das heißt, wird Zuganggar zu belegen krediten, kann sie es jetzt kaufen, solange es noch beliebt sind, bevor der Preis steigt. Man kann aber auch wahren kaufen, wie noch beliebt sind, bevor die Verkörper merken, dass sie es mit einer entwerteten Währung zu tun haben. Dieser Kantion-Effekt ist bereits seit Jahrhunderten bekannt. Der gilt im Prinzip bei jeder galpolitischen Maßnahme, er gilt aber im Euroraum überproportional, wenn die Bürger eines Landes überwiegend in Geld sparen wie die Deutschen. Und andere eher eine Mobilien. Bestät dieser Unterschied wird es dazu, dass die Rettungspolitik der EZB, diejenigen, die in echten Essent-Spanen begünstigt, zulasten jener, die auf Lensersichtung, Sparbuch und Konto vertrauen. Ich denke deshalb, das Boots in Deutschland statt über immer höhere Steuer zu sprechen, wie eine Prädigbräuchten, die sie an die Arbeit macht, den Deutschen zu helfen, ihre Spartnis besser anzulegen. Da schauen wir ganz kurz, wie die Deutschen Geld anlegen. Das Losbar von Steuchenstut hält dazu folgendes fest. 76,6 Prozent des gesamten privaten Haushaltsvermögens in Deutschland entfällt auf Sachwerte. Diese unterteilen sich in Immobilien. 64 Prozent des gesamten Betriebsvermögen 8 Prozent, langlebige Verbrauchsgüter, 4,1 Prozent, sowie Sammel- und Spekulationsgüter 0,1 Prozent. Das war's. Finanzvermögen entspricht, 20,8 % des Gesamtvermögens eines durchschnittlichen Privat- und unterteilt sich entsparen und sich deinen Lagen-Aktienrentenwerte sowie sonstiges Finanzvermögen. Und nun, der bereits angesporne Sprengsatz. Flosst doch von Steu, brechen die Vermögenspreis in degs nicht durch den Durchschnitt der Vermögen, sondern aufgesplittet nach Vermögensklassen der Haushalter. Betrachtet man die deutsche Bevölkerung im Querschnitt ihres Vermögens, so zeigt sich über einen langen Zeitraum eine deutliche Divergenz in der Vermögenspreis-Inplation der Haushalte. Während die untere Mittelschicht über die vergangenen 20 Jahre einen Anstieg ihrer Vermögenswerte von 17 % erlebt, stecken die Preise für das Vermögen von Haushalten mit einem höheren Netter Vermögen um 56 % oder noch mehr an. Grund hierfür ist, dass die Haushalte der untere Mittelschichten nur selten über Betriebsvermögen oder Immobilien verfügen, die langfristig stark im Preis angestiegen sind. Die Wohlhabensten Haushalte, die wesentlich häufiger über eigene Betriebe, Immobilienvermögen und Finanzwert verfügen, konnten hingegen von einer Wertsteigerung von 86 % profitieren. Das ist der Bezieg die deutsche Version, dessen der Voranschung gesehen haben. Die untere Mittelschicht hat ungefähr um 77 % so gelegt 20 Jahren, die Wohlhabensten Haushalte um ungefähr 86 %. Das ist ein deutlich größer Unterschied, der sich dadurch erklären lässt, dass gerade eine obersten Vermögensgruppen die Beteiligungen an Unternehmen maßgeblich sind. Dennoch hat die Vermögens Ungleichheit nicht großzugenommen, wie die Bundesbank kürzlich festgestellt hat. Das liegt daran, dass die Mittelschicht in Deutschland sehr stark mit Immobilien spart und wir bereits gesehen haben, dass nach Jahrzehnten der Stagnation aufgrund der Gelpolitik der B-Debien in Deutschland ein Bahren kurzzeit boom erlebt haben. Ezentieren noch mal kurz aus einer Studie der Bundesbank aus dem Juli 2022. Der netto Vermögensanstieg des obersten Prozents der Verteilung ist schließlich zentral aufzuwechselt beim Betriebsvermögensrück zu führen. Der hohe Wachstum-Santeil dieser Anlageform am oberen Ende der Verteilung spiegelt dabei auch den in den letzten Jahrzehnten gestiegene Bedeutung der Unternehmen, sehr sparnisse in der Vermögensentwicklung sehr vermögende Haushalte wieder. Weil, wie wir als gesagt, die Mittelschicht überwiegend Immobilien besitzt, während die oberen Einkomm überwiegend Beziehsteteilung haben, konnte sie mittelschicht deshalb zeitweise aufholen. Die oberer Mitte der Verteilung profitierte von einem gestiegenen Wert des Immobilienvermögens, bei den sehr vermögten Haushalten macht es Immobilienvermögen einen deutlich geringeren Anteil am Gesamtvermögen aus, die in den letzten Jahren beobachteten Preiserhöhungen bei Wohnimmobilien dürften daher für sich genau enthändenziell einen ausgleichenden Effekt auf die nettovermögensverteilung ausgübt haben. Die Mobilien wuchs nimmt Wert. Betrieße mögen legten langsamer zu. Ich denke, der Ausbrück ist noch extremer. Wir sehen jetzt an Rückgang der Mobilimpreise, wir sehen aber ein überpropozinal starken Rückgang des Wertes der Betriebsvermögen. Ich denke bifosweise an die Aus- und Milienindustrie und an die Zuleferar. Die D-Denostalisierung führt natürlich hier zum deutlichen Wert-Rückgang, weshalb ich persönlich glaube, dass sie Vermögen relativ zum Einkommen sinken werden und ich auch glaube, dass sie Vermögensverteilung gleicher wird aufgrund der Tatsache, dass ich Vermögenswerte, die Betriebsbezogen sind, zumindest mit Fokus auf Deutschland, wahrscheinlich in den kommenden Jahren unterdurchschnittlich entwickeln werden. Die Bundesbank aktualisiert ihre Studie auch regelmäßig. In der aktuellsten Version kann man dann noch Folgendes lesen. Die Vermögensbestände gemessen als durchschnittliches Netter-Vermögen-Pro-Haushalt haben sich nach einem deutlichen Anstieg zwischen 2017 und 2021 zwischen 2021 und 2023 nominale nur leichter Hütte. Im Mittel verfügten die Haushalte in Deutschland im Jahr 2023 über ein Netter-Vermögen von rund 23.800 Euro und damit etwa 3 Prozent mehr als nach 2021. In Flationsbereinigt ergibt sich ein Rückgang von 268.700 Euro auf 239.200. Auch der Median der Netter-Vermögen, der die Mitte der Vermögensverteilung markiert und die Haushalte in einer Vermögensse-Amerer und Vermögensreichere Hälfte teilt, ging in Flationsbereinigt deutlich von 90.500 im Jahr 2021 auf 76.000 im Jahr 2023 zurück. Auf längere Sicht gesehen sind die Netter-Vermögen der privaten Haushalte sowohl nominal als auch in Flationsbereinigt gestiegen. Der Mittelverte hührte sich zwischen 2017 der letzten Befragung vor der Coronapanemie und 2023 nominale um 40 Prozent und in Flationsbereinigt um 13 Prozent. Auch die Ungleichheit der Verteilung blieb unverändert. Die zu Beginn erwähnten Entwicklungen der Zinsen und Vermögenspreise zwischen 2021 und 2023 haben zu keinen substanziellen Veränderungen hinsichtlich der Vermögensverteilung geführt. Für die relativ engleiche Asel lässt sich kein klarer Trend erkennen. Der Anteil, den die vermöngsten 10 Prozent der Haushalte am gesamten Netter-Vermögen besitzen, somierte sich für 2023 zum Beispiel dafür über 50 Prozent wie in allen anderen Erhebungsjahren seit 2010 auch. Bet 54 Prozent lag der Wert leicht unter den Werten für 2017 und 2021. Wir dürfen nicht vergessen, dass wenn wir an Renten und Pasursensprüche berücksichtigt, die Verteilung deutlich gleicher ist. Die Bundesbank schreibt dazu folgendes. Die Berechnungen zeigen, dass das einbeziehen der Ansprüche die Vermögensunggleichheit verringert. Der Genie coefficient für das um die kapitalisierten Ansprüche ergänzte Netter-Vermögen liegt in der überschlägigen Simulation bei rund 58 Prozent im Vergleich zu ca. 72 Prozent für das Vermögen ohne Ansprüche. Der Anteil des gesamten ergänsten Vermögens, der auf die Vermögensen 10 Prozent der Haushalt entfällt, liegt bei 39 Prozent zum Vergleich für das nicht angepasste Netter-Vermögen. Es gibt sich an Anteil von rund 54 Prozent. Entsprechend steigte Anteil, der auf die untere Hälfte der Netter-Vermögensverteilung entfällt, von rund 3 Prozent auf gut 10 Prozent. Das einbeziehen der Ansprüche an das gesetzliche Alter-Sicherungssystem, mindert die Vermögensunggleichheit vor allem deshalb, weil diese Ansprüche für Haushalte mit wenig Vermögen in Relations zum Finanz- und Sachvermögen bedeutender sind, als wir Haushalte mit hohem Vermögen. Bei 10 Prozent Vermögensärmeren Haushalten sind zum Beispiel die durchschnittlichen und den ganzen Netter-Vermögen positiv, während sie ohne die Rentenansprüche negativ ausfallen. Dennoch ist Vermögensverteilung natürlich ein Problem. Wenn ich Vermögen relativ schneller wachsen, als sie einkommen, dann muss das politische Konsequenzen haben. Die Frage ist natürlich, wie steht Deutschland relativ da? Ich hoffe es ist angesprochen, die Deutschen haben weniger von der Gelpolitik der ICB, den Anführungsstrichen profitiert, einfach deshalb, weil sie weniger real Vermögen haben. So liegt die Deutsche Wohneigentumsquote bei ungefähr 41,9 Prozent, besonders schlecht übrigens im beliebt 15,9 Prozent. Massatlierend dürfte, dass dort politische Ideen wie den Ereignung von Färben-Mietern höchstpopulär sind. Im europäischen Vergleich ist die Deutsche Wohneigentumsquote natürlich sehr, sehr schlecht. In Frankreich liegt es über 60 Prozent in Italien bei über 75 Prozent in Schweden und anderen Ländern ebenfalls im Bereich zwischen 65 und 70 Prozent. Deutschen ist damit ein Land der Mieter und nicht der Eigentümer. Die zweite Aspekt ist ja sehr frohlich hier. In letzten Jahren habe ich Deutschen begonnen, mehr in Aktien zu sparen. Immerhin 7,2 Prozent Bevölkerung ab 14 Jahren ist in Aktienforms, ETFs oder Aktien investiert. Das ist er frohlich und soll sie in den kommenden Jahren hoffentlich fortsetzen. Denn auch und das fand ich interessant, die Bundeskongratzer gerade gesagt, ist es netto vermögen letzten Jahrende Sunkten aufgrund der Inflation. Das bedeutet aber nicht, dass es eine große Anhörung geben hat zwischen Einkommen und Vermögen, deshalb weil ja auch die Reale Einkommen aufgrund des Corona-Schorks unter Druck gekommen sind und nun durch die Indemistralisierung erweit oder druck kommen werden. Die Frage ist natürlich nur, was für die Szenella Schruf und die Einkommen oder die Vermögen zumindest real gerechnet. Ich finde das ganze so interessant. Und ich dachte, das lohnt sich das Thema des Vermögenspreis Index, der eine Lüse aber auch der Schlussvorgerungen in Gespräch mit Philipp Imenkötter vom Flossbach von Storch Institut zu vertiefen. Bevor wir zum angespräch, mit Philipp Imenkötter kommen, noch dieser Hinweis für alle höheren Hörer, die doch kein abernomornes Hannesplatz haben. Zurzeit gibt es ein exzives Angebot für alle BTO, wie und sie ob wir es höhere. Testen Sie, das Hannesplatz Premium für vier Wochen lang für nur ein Euro, um bleiben Sie so, zu aktuellen Wirtschafts- und Finanzlage informiert. Mehr Informationen finden Sie unter. Hannesplatz dort kommen, schrägst sich mehr Perspektiven und wir immer auch einen Schono zu dieser Ausgabe. Doch nun, zu meinem Gespräch, mit Dr. Philipp Imenkötter. Dr. Philipp Imenkötter ist Senior Research Analyst am Flossbach von Storch Research Institut. Er ist promovierter Wirtschaftsmatematik, mit einer Promotion in Finanzierungslehrer. Studienstationen an der Universität zu können, an der Universität Pittsburgh und an der Universität des Saarlandes. Seine Erforschungsschwerpunkte sind Kapitalmärkte, Inflazion, Subfessionspolitik und Aktienrückkäufe. Er ist der verantwortliche Autor des Flossbach von Storch Vermögenspreis Indexes, den das Institut seit 2013 kv. veröffentlicht, mit einer Zeitreihe zurück bis ins Jahr 2005. Sehr geehrter Herr Imbenköter, ich freue mich ausgesprochen, sehen wir ein Podcast begrüßen zu dürfen. Herr Lerstellt, da ich freu mich ebenfalls. Herr Imbenköter, ich folge Ihnen schon lange, weil Sie durch regelmäßig die Studien veröffentlichten und lese immer Ihre Analyse zum Thema Vermögenspreise in Deutschland. Das ist mir aufgefallen, Sie machen Sie also die Mühe, die ganzen Daten zusammenzutragen. Und zum anderen stellen Sie jedes Mal fest, dass es besser ist, Vermögenssinn haben, was einkommt, zu beziehen. Weil die Vermögenspreise eigentlich jetzt schon seit geraumer Zeit, die schneller steigen als die Infationsrate. Ich beginne noch ganz kurz mit dem Thema Vermögenspreis in Nächs. Wie ist denn definiert und vielleicht noch gleich mal nur ein? Warum machen Sie es überhaupt, bevor Sie mir sagen, wie es definiert ist? Ja, das war in der Zeit, als Ihr ZD-Zinsen abgesenkt hat, kam natürlich sofort die Diskussion auf, jetzt müssten die Vermögenspreise steigen. Und dann liegt dann die Idee, auch mal versuchen zu messen, wie die Preise wirklich ansteigen. Und wie wessen Sie es jetzt? Ähnlich, wie bei Verbraucherpreis sind. Schauen wir uns eben das an, was die deutschen Besitzende, eine Verbraucherpreisindex, der dann wahrenkorb und der Vermögenspreisindex, der hat dann das Bruttovermögen. Das hat eines Haushalts, eines deutschen Haushalts, das besteht zu 60 Prozent aus Immobilien. Dann kommt noch Betriebsvermögen obendrauf. Ja, sonstige Sachwerte und dann ganz richtig natürlich noch die Finanzwerte. Also da alles was mehr oder weniger bei der Bank oder im Depot liegt, sparen sich dann Lagen, Akzien, Renten, Werte und und und. So, jetzt haben wir es gemacht und ich meine, gerade schon alles brauchen ich glaube, 60,7 Prozent sind Immobilien. Also eigentlich könnte man auch sagen, wir sind Immobilienendex oder? Weil ja, anders als in Immobilien, du bin ich ja irgendwie. Die dominieren, aber das ist ja auch, indem sie so richtig, denn beim mögenes privaten deutschen Haushalts dominieren die Immobilien. Aber wichtig ist auch im Kirschmiss der Bevölkerung zu schauen, denn in nicht jeder Haushalt sitzt Immobilien. Es sind ja nur 40 Prozent ungefähr die Immobilie-Eigentum haben, die anderen 40 nicht. Und dann wird es genau interessant, wenn man sich eben die Entwicklung des Immobilienes von Immobilien in der Ex-Anschaut anschaut. Mein Verständnis ist ein bisschen, weil Immobilien kann man nur Transitionen messen. Und wir fühlen es Gespräch gerade, hier ich bin gerade München. Ich habe es gestellte in den letzten Jahren, ja, so beziehfähig festgestellt, dass das Angebot deutlich größer ist als früher. Dass es aber auch viele Leute gar nichts an den Markt geben, weil sie sagen, die Preise sind gerade so schlecht. Also es gibt es bei einem Kunstmarkt dieses Phänomen, dass der Kurzpreis in der Ex-Anme nur abbilden kann, was gehandelt wurde, und nicht abbilden, was nicht gehandelt wurde. Und wir wissen es gibt ja Region Deutschlands, die sowieso schon lange negativ in Entwicklung haben, mit Bienepreise. Ich sage jetzt sagen sie dann ja stimmt, aber ich spiele keine Rolle, aber die großen Wirbblöcke, alle Köln, weil die in Hamburg München so weiter erstuttgart. Aber ich finde es fasziniert, weil ich das sagen, ich würde meiner persönlichen subjektiven Wahrnehmung haben, muss man aufpassen mit alle dutischen Evidenz. Aber meiner subjektiven Wahrnehmung ist es so, dass der Mobilmarkt eigentlich eher stagniert, so frühgläufig ist, aber es nicht abgebildet wird, weil dann E-Mestation nicht stattfinden. Ich meine, ist das ein Thema oder? Oder ist es ein Thema, sie auch bereinigt, oder wie sehen Sie das? Also das hat zwei Dimensionen. Man kann zum einen immer nur die Preise messen, die, wo es wirklich eine Transaktion gibt. Die Transaktionen sind wieder angelaufen, also es waren jetzt ja etwas Rückläufig nach dem Zinsanstieg, das ist jetzt auch genau, was sie gesagt haben, der Beobachtel nun auf einmal gibt es wieder ein Angebot, zuvor gab es ja nahezu gar kein Angebot. Jetzt ist der Mobilmarkt aber wieder ein bisschen zurückgekommen, die Transaktionen steigen. So, jetzt ist die andere Frage, wo wird verkauft? Und in Paisenitzis für Immobilien, da dominieren natürlich die großen Metroporregionen. Das sind ja auch die Orte an denen die Transaktionen stattfinden. Auch hier könnte man also wieder differenzierter gucken. Wir machen natürlich jetzt erst mal ein Index, der die gesamte deutsche Bevölkerung wiedergeben soll. Das ist die Unwirkungspreisentwicklung der gesamten deutschen Bevölkerung. Und da brauchen wir eben einen Maß, und was ist dann da gesamtmarktmarkt? Okay, beziehungszubögen. Würde ich hier oben sagen, auch ich verausstauen, weil ich dachte, Miria, die wirtschaftliche Lage ist ja gerade dich gut. Und also wer wird die Träude über, mal das Podcast, es wissen wir, das gestehe ständig, aber es platzt ab auf, verlagere, oder so weiter. Ohr-Mitrisse mögen, Miria wartet, wird eigentlich auch relativ anwert verlieren. Ist es also schon bei euch da voll? Nee, das ist langfristig betrachtet, aber man da auch nicht da voll. Ist auch hier wieder eine Frage, wie müsste man das? Der kleine Betrieb nebenan, der Bäckerei, Kiosk, das Restaurant, etc. Da kennen wir natürlich auch keine Preise. Das heißt, um das zu messen, da müssen wir die an der Berse, die Tausend-Transaktionen uns anschauen, und da nehmen wir um das zu messen, die Preise von den kleinen, deutschen gehandelten Unternehmen, das wäre dann beispielsweise der Ester. Aber da nehmen Sie den Index und die Redende, oder? Natürlich, und die Redende. Also alles, was in den Vermöhmungspreis Index reinfließt, ist ein Preis in die CS. Beim EU-Bien ist ja genauso. Es ist eine reine Preisveränderung, wenn jetzt jemand ein Bakon an die Wohnung dran baut, dann steigt zwar der Preis, das ist eine qualitative Veränderung. Das interessiert da natürlich nicht. Also wir rechnen, überwiegend Fabien, Betriebsverwöger, dann eben sparen sich der Lagen, der Aktien, denn ich jetzt Aktien-Fälsenebetriebsverwöger, oder vielleicht das unter. Kapitalanlagen. Kapitalanlagen. Also es betriebsvermögen, dass es wirklich der Betriebe, über dem man auch die Kontrolle hat, wie ich gerade sagte, das Restaurant, etc. Es sind zum betrachtischen Unternehmen. Im Finanzvermögen, da haben wir dann diese unterschiedlichen Kategorien, sparen sich den Lagen, alles, was die Rekontotage-Skält, bauschbar, etc., Vertrag, etc. Dann haben wir Aktien, wir haben Anleihen und sonstiges Finanzvermögen und eine Kapitalbildende Lebensversicherung, beispielsweise, der gehen wir hin, die teilen, wir wieder in ihre Komponenten auf, denn hinter dieser Kapitalbildiedemversicherung sitzen ja wieder Aktien, Anleihen, Mobilen und so weiter. Und das wird den anderen Kategorien dann superorten. Jetzt haben wir festgestellt, dass die Verzinsung des Vermögens, oder der Vermögen in Deutschland, ob er halt die Infektionsrate liegt. Ich sage, er hat ja gut. In einem normalen Wirtschaft würde ich auch wachsen. Der würde ich doch eigentlich sagen, also im Wort so lange, die Vermögensentwicklung würde ich eher vergleichen mit dem nominalen BEP-Wachstum. Oder ist das der falsche Vergleich? Ja, ich würde von der Vermögensentwicklung sprechen, dass das Vermögensentwicklung, das ist jetzt nur die Preiskomponente innerhalb des Vermögens sozusagen, das was steckt da an Inflation in dieser Preisentwicklung drinner? Deswegen wollen wir uns eben den Preisanstieg anschauen. Ja, und da muss man sich fragen, wo kommt der einys her? Also was trägt grundsätzlich die Vermögens-Pfraktionen? Und das ist zum einen das Wirtschaftswachstum, wenn private Haushalte steigende Gelter am Ende, gelter verzeichnen können. Und dann haben Sie auch mehr Budgetumenge, der Vermögensüter zu investieren, wie beispielsweise im Mobilien-Aktsin für Alters-Wersorg, etc. Das trägt die Preise gleichzeitig, wenn die Rezession kommen, dann hat die Nachfrage, geht die Nachfolge zurück und in dem sprechen wir die Preise einbrechen. Das ist der erste Faktor. Zeite wichtiger Faktor ist der Staat. Der Staat spielt natürlich auch noch mit rein. Er kann erst mal durch eine Regulierung den Zugang zu Vermögens-Gütern stark beeinflusst und dem sprechen wir auch dann die Preise stärken oder dem für ihn nachdem, ob ein Klappheit entsteht oder nicht. Staatsausgaben, auch noch ein wichtiger Punkt, der vom Staat ausgeht. Der Staat kann ja auch selber Vermögens-Güternar fragen und dem sprechen die Preise stark beeinflussen. Aber das wichtigste und was an die anderen beiden in den letzten 20 Jahren oder 15 Jahren ganz stark überlagert hat, das ist die Geldpolitik. Klar, das würde ich auch erwarten. Also Sie haben mal gesagt, dass die Studie gemacht, also sind sie stark gefallen sind. Ich würde dann Schritt zurückgeben, wenn Sie sich anschauen. Auch so Sachen wie Thomas Beketty, der schaut ja immer so einfach der 80er-Jahre. Wir hatten einfach der 80er-Jahre. Sind sie von 1,5% zur Öffel-Usa für 10 jene Staatsanleitung. Hier sind dann das Corona auf Nullerfallen. Ich weiß, ich runde jetzt ein bisschen. Und das ist doch klar. Alle Essets, die verlässlich Kischlo bringen, müssen die Preise steigen. Wir müssen die Preise steigen. Also würde ich doch sagen, eigentlich müsste man ihr index ist. Aber das ist auch, was man mit langer Zeit sieht, wenn man im E-Mails von Beketty und Corona ist. Das war eine Prinzip sieht okay. Wir haben einfach relativ zu Wutus. Da ist doch ein Anstieg der Vermögenspreise. Einfach weil das sind die Wutuswahl gesuchend ist. Das verstehe ich doch. Was ich faszidierend finde, ist, dass Sie jetzt sagen, ja, gut, dann gab es einen kurzen Einbruch der Entwicklung. Also schauen wir negative Zahlen nach dem Sinsanstieg. Aber jetzt wo wir uns quasi nur Teil normalisiert haben. Weil ich mal ganz ehrlich sind, sind sie von 3,9%, 3%, 4%. Bei Immobilien ist es eigentlich historisch ein Kontext. Bitte korrigieren Sie mich nicht, die so beantwürdig hoch. Der war da schon früher Behör. Also jetzt trotzdem quasi die Vermögenspreise wieder weiter steigen. Also in einem Umfeld steigen, da sind die steine Vermögenspreise für dich faszinierend. Gehen wir mal nur auf die jüngere Geschichte, nicht 80er Jahre. Wir hatten ja nach der Corona-Pandemie die Verbraucherpreisinflation. Dadurch sind die Zinsen an den Märknern gestiegen. Und die Zentralmangel hat dann auch die Zinsen angeoben. Das hat auch wirklich bewirkt, dass erstmal die Vermögenspreise wieder zurückgegangen sind. Und jetzt kommt eigentlich genau die Argumentation, die Sie auch aufgemacht hatten. Na ja, am Immobilienmarkt haben wir aber das Problem in der Preismessung, dass ja gar nicht mehr so viele Immobilien überhaupt verkauft worden sind. Na ja, aber wo keine Transaktion ist, da können wir natürlich auch kein Preis drauf machen. Also von dem was verkauft worden ist, haben wir Preis rückgangen. Und dann kam es aber relativ schnell auch wieder zur Stabilisierung. Ja, und da muss man dann vorhin noch mal in die Details vom Immobilmarkt rein. Das hat natürlich viel mit Angebot, Knapheit auch zu tun. Auch wenn Sie sagen, da ist jetzt wieder was auf dem Markt. Die Neubauaktivität ist relativ gering. Das hängt eben daran, dass die Zinsen hoch sind. Gleichzeitig ist ja durch diese lange Zeit der Relium im Mobilmarkt. Damals, ja, bis die Bauaktivität hochgegangen, die Bauchosten sind dadurch massiv angestiegen. So und diese hohen Bauchosten, die kriegen wir jetzt ja durchsteigen und sind nicht einfach wieder runter. Die sind ja weiterhin hoch. Das heißt, wenn jetzt neues Gebäude gebaut wird, der Preis ist weiterhin hoch, dieses Gebäudes. Um das wieder günstiger zu machen, ja, da müssen entweder die Arbeitskosten fallen, das halt ich für unwahrscheinlich, das müssen die Rohstoffpreise fallen. Nur weil wir in Deutschland weniger Rohstoffe nachfragen, heißt das nicht, dass irgendwann das auf der Welt die Rohstoffe nachgefragt werden. Also da haben wir auch wenig Chancen. Aber eben hatten wir ja den Start erwähnt, der Start, der könnte da schon was tun, der könnte der regulieren und für günstigres bauen sorgen. Aber das ist ja wahrscheinlich schon seit immer der Plan und vier Beobachtel haben wir da leider in den letzten Jahren nicht. Okay, das heißt, strukturere Knappheitseffekte, letztlich, was Mobil betrifft. Da reden natürlich vor allem, geben wir jetzt nicht von dem Prästiv-Objekt, denn dann wäre jetzt sich hier vor den Witzhäuser ähnlich, im Faktisch, aus du mit den Kategori, oder? Ja, genau. Also 40 Prozent, 40 Prozent Besitzen im Mobilien und die wenigsten Besitzenien. Also im Mobilien, das meiste ich ja, meine Häuser, rein Häuser und viel häufiger eben noch Furnung. Und die sind ja auch die in diesen Transaktionen wirklich drinne stehen. So, trotzdem, jetzt kommen wir zurück. Vermögenspreise steigen schneller als die Infektion. Jetzt sagen Sie natürlich, als S&B Manager spart mehr. Vor mir darauf kommen, haben uns dieses Thema schon von so einfach beim mögenspreise Anstieg profitieren, die die Vermögen haben. Also in Großbritannien heißt ja immer, möglichst schnell, dass wir wie ein Leiter kommen. Quasi, du musst möglichst früh schon mal die erste Wohnung kaufen, bitte quasi immer weiter am Preis steigerungen. Teil hast, um dann, wenn du mal was Gröltes brauchst, was sie am Kast, was sie verkaufen kannst, wo du Äquity aufgebaut hast und wir neu beleihen kannst, ist so weiter. Man so weit sind die ja noch nicht in Deutschland. Aber ist es wirklich so, was wir sagen kann, das ist eine Gesetzmäßigkeit oder sagen Sie nie, denn jetzt die bischenliche Lage sich weiter so entwickelt, wie es es tut, wenn wir auswärts zu verloren gehen, das dann eben genau die Gegenteiliger Effekt eintritt, das für mögenspreise schneller fallen. Also ich gebe es zum Beispiel. Z.B. Ehepa, eher aber bei Firma A, Sie aber bei Firma B, Schwemischen, beide Bekommungen verzeigte gleich ein Aufwebungsvertrag, das ist keiner fanden der Fall. Bei denjenigen, aufwebungsvertrag an, weil decken, super, wir kriegen Kohle, finde schon was Neues stellen fest. Die finden aber nichts mehr dagegen. Wollen ja Auswahl kaufen, stellt fest, dass die Eises, die verkaufen wollen, Preise fallen. Also kann es nicht sein, dass wir quasi jetzt, das ist keine Kritiker, die wir aber, dass wir präzib eigentlich eher den Druckspiegel dritten haben und nicht sagen können, weil es in der Vergangenheit so war, wird es so weitergehen. Ja, die Glaskugel, die habe ich leider auch nicht. Also eine Vermögenspreise indext den Kamer auf zwei Arten interpretieren. Die ersten hatten sie ja auch direkt aufgemacht. Also wer Vermögen hat, der profitiert an diesem Preis anstieg. Da haben wir jetzt über 20 Jahren 70% den Preis anstieg haben, ohne die Widenken, ohne sonstige Einnahmen, etc. Dann haben wir dann massiv ein Vorteil, für den wir eigentlich nichts machen mussten. Zum anderen ist der Vermögenspreis insteck, aber auch die Kosten des Vermögens aufbaus. Denn jetzt heute ist es ungefähr 70% teurer geworden, Vermögen aufzubauen, als eben noch vor 20 Jahren. Was ich auch erklärt, warum die Unzufriedenheiten herrscht, wenn sie ein gut verdiener sind, sind sie gleich reinsteuerfig, etc. Aber die sind so, wo Chefarastens, sonst war es top an, wo er topbar hat, aber wer verdient viel Geld, dann sagt die Politik sind reich, aber sie konnte nicht die, wie sie alle gekauft haben, bei die Preise so weit weggelaufen sind. Und das schafft Unzufriedenheit und die Unzufriedenheit treibt die Bevölkerung an die politischen Rennen, aber dann sind sie eine andere Diskussion. Genau, aber da sieht man, dass immer wieder, also bei den Parteien von politischen Rändern ist eben der Preis ein Stück von Vermögen, auch wenn er so da nicht so genannt wird. Man spricht ja nicht von Vermögenspreisinflationen. Der ist ja immer mit drin, der Chefnungen zufriedenheit und wir sehen ja auch keine Lösungsvorschläge, wie sich das einmal zurückgehen sollte, in Verzenehmung deutschlandlich. Ja, aber jetzt nochmal zurück zu Ihrer Frage, es kann dazu kommen, dass Vermögenspreise fallen, insbesondere über den mobilen Kanal am Aktienmarkt, passiert das sogar noch ein bisschen schneller. Dann muss man sich natürlich fragen, ist das jetzt ein zukünftiges Scenario, ich würde sagen, auf jeden Fall, fallen wir auf die Demografie schauen. Denn am Immobilmarkt muss es ja immer Käufer geben, und im Beispiel waren die Käufer jetzt nicht da, denn wie mal, na, jetzt muss man wahrscheinlich schon so 30 Jahre nach vorne schauen, dann kann es in der Tat sein, dass wir dort irgendwann mal eine Situation kommen werden, wo wirklich einen Angebotsübergang haben. Also selbst bei vielen Inseraten werden immer noch kein Angebotsübergang an dem Markt, das sind nur Inserate, die zu teuer eingesetzt worden sind, sonst wird sich dafür einen Käufer finden. Oder würde der Verbreise, aber zum tieferen Preis würde ihr Index auch den geringeren Preisestift zeigen. Ja, genau, genau. Das würde der Index, ich sage mal, ein gesünderen Wert, gesünderen Wert an zeigen. Genau, ja und insofern ist das auf jeden Fall ein Plosiegnus generativ, das verlangfristig auch wieder eine Deflation erdenken können. Ist das halt bei der hohe Konflationsphase in den 70er Jahren, da sind Vermögenspreise ja real gar nicht so gestiegen, ich weiß da Aktien, dann legt der mal Aktieninflationsschutz, dann habe ich damals gesehen, dass die Aktien gar nicht wirklich ininflationsschutzgebiet haben, gerade die Unternehmen, ich habe auch über den Planstrafe an. Wenn es ja eine geliehen verschuldet und eine Nähmung hatten mit Freisetzung gebracht, ja, sobald dann eben höher verschuldet waren und so weiter ein schlechterer Form. Also es ist sozusagen, man kann ja aus ihrem Index doch bei richtig Schlussfolger und ziehen, es geht eben so weiter. Man kann sagen, wir verstehen, dass wo es unzufriedenheiten gibt. Wir verstehen, dass da was passiert. Und Sie haben gesagt, ja gesagt, es liegt eigentlich eine Geldpolitik. Wenn man ja die nächste Frage eigentlich sehen wir natürlich die Zinsen erwähnt, es gibt ja immer diesen Streit, Geldmänger und Eplationen und dann sagen wir wird hier sofort prokressive Ögonobnungen sofort aufschreiben. Es gibt keine Kursesammerhandswischen, Geldminger, die in der Eplation ist schon wiederlegt. Und ich würde mal sagen, ich war dann ja gut, aber nur deshalb bei der nur auf Konzumettenpreise schaust und weil sie nicht auf dem Mögenspreise schaust. Wir hatten ja in den Jahren, letzten Jahren in den Effekt, dass die Geldmingerstiegen sind, die Eplation der Güter war nicht hoch, dank China, ich war vor Kurzem setzen, ein bisschen und bei anderen Faktoren, und dann ist das Geld eben in die Finanzmärkte geflossen, was eben zu diesem Anstieg der SS-Preise auch beigetragen hat, nehm der Tatsache, aus jetzt sind sie von 15 Prozent auf Blöder fallen sind. Also die Frage für mich ein bisschen, sagen würden Sie so eine Argumentation vorgewunden und sagen, netzte nicht, wenn ich der Argument zu Ende treibe, würde ich sagen, wir haben gar keine Vermögenspreise. Wir waren vermöcht, was Infiltration im Sinne von, aber eben nicht durch die Tatsache, dass irgendwie die Nachfrage so da ist, sondern einfach die Tatsache, dass es einiges als Spielebild ist für die Entwertung des Euro. Ja, das ist der Kanteleon Effekt, die wir da beobachten. Also ich bin dann auch hier auf der Seite der Ökonom, die sagen, die Geldmänge treibt die Infration. Ich stelle mir das immer so schön vor, wie so ein Luftballon, indem man Luft reinpummt und irgendwo muss diese Luft hin. Ja, sie ist eben nicht bei den Verbraucherpreisen angekommen, warum nicht, weil das Geld vor allen Dingen durchsens Absenkung geschaffen wurde. Das heißt, es wurden mehr Kredite vergeben, das ist ja die Geldschöpfung an der Stelle, wofür würden diese Kredite genutzt, um Immobilien zu kaufen und so weiter. Jetzt hat jemand seinen Immobilien zum hohen Preis verkaufen können, der hat dieses neue Geld, was macht die Person? Ja, die Mark ein Teil davon konsumieren, aber wahrscheinlich investiert sie das Geld am Aktienmarkt, Anleihenmarkt oder kauft sich eine andere Immobilie. In der Realwirtschaft kommt er erst mal nur sehr wenig an. Der andere Transmissionskanal läuft ja über den Anleierkanal. Also die Zentralbank, die europäische Zentralbank hat ja in einem sehr, sehr großen Umfang die Anleihen der Euroländer angekauft, um die Zinsen abzusenken. Ja, wenn man sich überlegt, was passiert dort mit dem neu geschaffenen Geld, es wurden in der Regel Finanzinstitutionen, diese Anleihen abgekauft und diese Finanzinstitutionen haben ja den Auftrag, gerus Kunden dieses Geld anzulegen. Also wird man eben von diesem Geld, was man durch die Anleikäufe bekommen hat. Wieder im Finanzmarkt investieren häufig dann eben, dass man von Anleihen zum Aktienmarkt wechselt, kleine Betriebe, große Betriebe gekauft und so weiter und dadurch haben wir dann diese steigenden Preise von Betriebsermögen und Aktien beobachtet. Ja, und das Geld kommt erst ganz, ganz langsam und ganz, ganz spät in der Realewirtschaft an. Und deswegen sehen wir auch nur so eine Hatten, nur so eine geringe Verbraucherpreisinfraktion gesehen. Natürlich mit der ganz, ganz großen Einschränkung in der Pandemie war das anders. Da wurde das gedruckte Geld direkt ausgezahlt und dann sind natürlich die Preise hochgeschossen. Genau, da haben wir gesehen, dass das eben doch die Geldbehnende Rolle spielt. Es weiß, sie haben die Glaskubeln, die ich ja, ich möchte trotzdem mit Individi-Zuchversprechung über die Beligation oder Sprache für die Einzelnen. Also, wir haben ja gerade in gesagt, die Vermöugspreise schon lange Zeit, deutlich schneller gestiegen als die Impressionsrate. Wir wissen, dass die Geldminger dahintersteckt. Wir wissen aber, gleichzeitig spiegelt, würde ich sie auch die Verschulung zu unnommen. Die Verschulung der Privatsächsertszeit zu unnommen. Das ist ein verdorschen redenischer Ehre von Europa. Vor allem hat aber auch die Staatsverschulung deutlich zurückgenommen. Da reden wir eher von Europa. Ja, da hat das in die Behörden, wenn da die solide Wirtschaft mit Griechener, Italien und Frankreich. Lama, so, müssen wir uns auf einstellen, dass ein aufgrund der hohen Verschulung die wahre Infektionswälle uns erst bevorsteht. Einfach deshalb, weil so die Staatsschienansten quasi in antwortlich inszeniert werden können. Ja, ich würde Ihnen gerne diese Frage über den Forsten können. Da sind ja verschiedene Kräfte, die dagegen einander drücken. Also wir haben zum einen die hohe Staatsverschuldung, die auch eine inflationäre Kompetenente wieder mit sich bringt. Gleichzeitig können dadurch die Zinsen ansteigen, dass das nicht im Trässer der Staaten. Dann haben wir das ganze Diskussion und die feskalische Dominanz, ob dann die Zentralbank nicht wieder eingereift. Die Anleihen aufkauft, den Zins wieder absenkt. Und dadurch dann gegeben, als wieder für eine Vermögenspreisinflation sorgen könnte. Also das Ganze hängt so ein bisschen eben an den Händen, obwohl der staatlichen Akteure, also die die Fiskalpolitik machen, als auch die die Geldpolitik machen. Und das ist ja nicht nur eine deutsche Synomenin, das hatten Sie auch gerade gesagt, das ist ja ein gesamt europäisches Phänomen. Also wir haben die Vermögenspreisinflationen in ganz Europa erlebt. Wir haben die Falling in den nördlichen Euroländern erlebt. Während in den südlichen Euroländern die Vermögenspreis stragefallen sind, das ist dann diese Wirtschaftskomponente gewesen, schwache Wirtschaftswachstum, die privaten Haushalte haben, um kein Budget für Vermögensglieder übrig. Das hat sich dann aber jetzt auch gekehrt. Mittlerweile holen die Vermögenspreise in den Südländern ganz, ganz stark auf, weil ja durch den Zinsanstieg viele Gelder aus den nördlichen Ländern wieder in die südlichen Länder verlagert worden sind. Also all diese Faktoren, die kämpfen da so ein bisschen gegeneinander. Und wo es hingehen wird, ja, das ist eine sehr gute Frage. Ich würde Sie Ihnen gerne beantworten, ich weiß es leider auch nicht. Auf jeden Fall wissen wir, wir sind mit spannender Zeiten zumindest. Ich glaube, ich glaube, die Entwicklung war eigentlich relativ entspannt. Bei so ist er so, man guckt sich das erwarten und sagt, dann hat er die Motto, ja, als sie mal der Vermögen besitzt, geht es mir gut. Ja, und das kann man eigentlich gerne jetzt sagen, weil Sie haben gerade die Beispielgebrachkrise in den südlischen Ländern, also die Vermögenspreise gefallen. Ich habe das Beispielgebrach 70er Jahre. Wenn wir jetzt die Niedemänigkeit sehen, Vermögen aufzubauen, ist im Fall gerade gesagt, durch die Emplation, ob es drei Mateure geworden für jemanden Vermögen aufzubauen wie früher. Also, über 20 Jahre, 70 Prozent, ungefähr 70 Prozent. Korrektur 70 Prozent, was die Schlussfolgerung sollte man sagen, ich baue kein Vermögen auf hier in Deutschland, sondern suche mir billige Regionen. Oder sage ich, nee, ich muss einfach mitmachen, was gibt keine Alternative? Also, man sollte sich definitiv mit dem Vermögensaufbau beschäftigen. Das hat natürlich verschiedene Gründe. Da gibt es dann die ganzen Rentenniskussion auch drum herum. Also das ist so verschiedene Aspekten motiviert. Das ganze soll natürlich auch irgendein Art von diversifikationen beruhen, denn wie wir gerade sachten, wo die Vermögenspreise für welche am Essigkategorien gehen werden, das wissen wir auch nicht. Aber es ist eben wichtig, früh dabei zu sein und mit steigenden Wirtschaftsfachsungen, das ist eigentlich die beste Garantie für steigende Vermögenspreise. So würde man ja auch wieder profitieren. Also da sollte man sich möglichst breit aufstellen, um dort Teil zu haben und nicht an der Seitenlinie stehen. Und die, die eben lange an der Seitelinie standen, das sind viele junge Familien, die da nicht die Chance dazu hatten. Oder Familien mit einem geringeren Einkommen, die haben jetzt das nachsehen. Und auch wenn jetzt gerade kein großer Druck auf den Vermögenspreisen drauf ist, jetzt gerade ist die Frustration groß, denn jetzt spüren die Menschen, was in den letzten 15 Jahren an den Märkten für Vermögensbüter passiert ist. Du hab dich bei Ihnen, ich habe es so ein bisschen gedacht und. Es ist ja kein Gettelagepotkass, ich fand ja, wenn ich in der Stelle bitte jetzt nicht als Gettelag hinnehmen, was ich erst diskutieren, sprechen Sie mit Mexperten, der Sie da beraten kann. Ich glaube, das habe ich als rechtlicher Aussage wahr. Ich denk besser, dass wir so, ich würde, dass wir es auch mit einem Namen da sprechen, nur für Mögenspreisenstieg in Deutschland, wir haben gesagt, meine Wahrnehmung, das ist nicht Ihre Wahrnehmung, es zeigen sich Risse bei den Immobilienmärkten, glaube ich schon. Darüber hinaus haben Sie gerade gesagt, und 30 Jahren wird es den ganzen ungetreten Markz sein, weil wir wahrscheinlich nicht aufgrund demografischen Weg und weniger Nachfrage haben. Wir haben gleichzeitig massiv bewirtschaftliche Probleme nicht angegangen werden. Und da würde ich sagen, soll ich vermögen aufbauen, definitiv ja. Aber die Frage wäre, ob die junge Familie nicht lieber zum Miete ruhen und quasi den Betrag, den sie mehr gespart hätte, wenn sie quasi gezwungen gewesen wäre, sind die Zirkung zu bezahlen. Ich liebe einen globalen Akzennvorn, investiert und quasi an den Globalen, wird schon richtig den Weg von Teil zu haben und sie abzukoppeln, von dem, was hier zu einer Passiert. Ja, das ist eine valiteere Strategie, aber was jetzt jeden zu empfehlen ist, das hängt natürlich von den einzelnen Lebenssituationen und den persönlichen Zielen, Risikotragfähigkeit, etc. Das ist jetzt sehr schwer, Poschall zu beantworten. Da ist das stimmt. Das haben wir gerade eingeschränkt. Aber ich meine, ich denke, das ist irgendwie so okay. Das ist vollge Ihnen. Ich sage, okay, wir hatten letztlich haben wir hier eine Widerspiegelung der Geldmengentwicklung. Wir werden wahrscheinlich, meinten Arjen, etwas näheres Arjen bekommen, wo man wahrscheinlich alles daran setzen wird, die Vermögenspreise wirklich zu dämpfen. Da man möchte, die Vermögen relativ so wird, dass du das dann wieder runterkriegen möcht, die 70-Prozett wieder zurückging ich machen, wäre meine Tese. Das heißt, wir kommen in der Welt in einer bzw. beziehungskopischen, strukturenähllichen Dingen. Das heißt, es glaube schon so, nicht durch die Ränder kämpfen, gegen die Vermögen, sondern kämpfen viele gegen die Vermögen, einfach weil sie Spiele bittet sind, auch von Schulden und Verpflichtungen. Und da könnte ich mir vorstellen, dass es besser ist, zu sagen, okay, man schaut mal auf die Welt, weil sie haben ja gerade richtigerweise gesagt, "Weltweiz", ich weiß nicht, was Südoroper. Norder-Operin sprachen, aber wenn wir die USA gucken, würde ich mal tippen, dass die Zahlen der Werdenwickt noch viel arbeiten. Weil die Kahlersendheitsbeohrungsversiefernbögen betrifft. Ich könnte mir vorstellen, dass auch ein erdinger asiatischen Ländern ist, da sie den namenschen Wiktor gibt. Ja, der Blick nach einem USA ist sehr interessant, denn die Fett oder auch der aktuelle Finanzminister, die haben die Vermögenspreisinfation schon seit längerem als schuldigen Ausgermacht für die politische Polarisierung und für die wachsende Ungleichheit. Und deswegen hat der Finanzminister Skorpressend auch den Kevin Worsch in das oberste Gremium der Fett berufen als Chairman der Fett. Und die haben sich den Kampf gegen die Vermögenspreisinfraktion wirklich auf die Farne geschrieben. Die Zinsen am langen Ende sollten hochgehen. Das ist natürlich auch ein Problem für die Wirtschaft. Das heißt, da muss über die Regulierung, pro Dötheritätsgewände, etc. Muss da etwas gewonnen werden. Es bellens schiebt der Fett, so runtergehen und und und. Also dort ist man sich der gesellschaftlichen Konsequenzen der Vermögenspreisinfraktion wirklich bewusst. Und es hat ja auch unter anderem nicht ausschließlich, aber es hat ja auch schon zweimal Donald Trump ins Amt geholfen. Und so weit sind wir ja auch noch gar nicht im Deutschland. Man hat einen Plan, ob der aufgeht ist eine ganz andere Frage. Da muss der Staat für Sparen, das sehen wir die USA gerade überhaupt nicht. Aber in Europa, und da möchte ich Ihnen widersprechen. In Europa sieht man, auf derzeit in der Zentralbank, die Vermögenspreisinfraktion eher mal als temporär an. Das ist auch nicht als Steuerungsgröße. Und deswegen kommt man wenig davon mit. Ich ruhe das so lange Ruhe, aber meine Wahrnehmung auch immer, dass es in der Vergangenheit die politiker gar nicht so anhäppig waren über die Vermögenspreisinfraktion, weil sie entsprechend der KWT-Hardt-Wachstorren kassiert haben. Das kommt natürlich darauf an, auf welcher Seite man da steht, weil sie die Vermögenspreisinfraktion hat. Ja, genau. Und bei den Demokraten können wir nicht. Aber das spielte große Rolle. Und ich war meine Frage, es ist viel schon eine Rolle bei den Steuern. Aber ich meine es ansatzte, aber er hat gegen den eine weitere Frage noch mal, da können wir darüber diskutieren, wenn wir jetzt sagen, niemandem kemen Worgswerer erfolgreich und die Vermögenspreise würden, nicht mehr weiter wachsen, ja, okay, aber niemandem an die Vermögenspreise würden sinken. Dann wäre es doch politmatisches Finanzsystem. Aufgrund der Tatsache, dass sie da lehnen, dann wieder, es bei so viel Immobilienkrise, wo Winkließe war ja auch so, dass die für die belienenden Berte nicht bei den Marktwerte und dann die Banken großen Abschnungswerte aufhat. Das sind was in die dummen Käufer, die dummen Käufer, der sichere Werbebieter ist vor allem deutscher. Also da müssen wir jetzt überlegen, welche welche Werte gemeint sind und natürlich auch wie stark die fallen. Also ein Crash an den Märkens für Vermögensgüte, Immobilien, Renten, Anleihen, da hat natürlich gar keine was von. Das wäre natürlich sehr schlecht. Wenn man aber sich das anschaut, wenn sie vielleicht stagnieren und die Rearwirtschaft und die Löhne ziehen nach und nach an, das ist vielleicht dann auch schon eine Lösung für die Situation. Also über realen Wirtschaftswachstum kann das ganz hier wieder aufgeholt werden. Da, das ist genau das Beste case eigentlich. Das wäre das Beste scenario. Wenn wir Wirtschaftswachstum bekommen, die Zentralbank nicht unnötig, die Zinsen absäcken möchte, um Staaten zu retten, dann würde das Ganze besser laufen. Aber ob das so kommen wird, wie gesagt, gerade sitzt nicht in der Haus. Es sind sie ja, es geht mit mir, aber sie haben ja auch durchaus auch Kontakte in die Politik hinein. Sie haben gerade Aufbohren, USA, wir das Thema erkannt. In Deutschland noch nicht in Europa noch nicht. Oder glauben Sie, da gibt es das Seize, dass man sagen müssen darauf, impräsiv wird das politisch da antwort haben, bevor wir den radikalen Kräften quasi das da überlassen. Ja, die USA sind ja uns in vielen Sachen in der gesellschaftlichen Entwicklung voraus. Also die Beste Hoffnung wäre jetzt wirklich, dass man in den USA dieses Problem angeht. Erste Lösungsansätze zahlt fährt und die auch schon Früchte tragen. Und man dann in Europa sieht, ach, das ist ja wirklich ein Ausweg. Vielleicht können wir diesen Weg auch gehen. Wenn Sie jetzt die nächste Studie machen, aber warten Sie eigentlich eine Änderung. Es ist wahrscheinlich, wenn Sie sagen, wenn Sie ein paar Jahre immer so eine kleine Fremdsmiss zwischen Impfession und Vermögenspreisen. Also im Moment glaube ich, dass wir erst mal nicht mehr stark steigende Vermögenspreise sehen werden, vor allen Dingen, weil jetzt auch die Erwartung an den Zins, der Zins, der Zins, der Transmission, der Transmissionskanal dort, die Vorzeichen stehen nicht darauf, dass die Zins im Moment fallen sollten. Also eher tendenziell streigen. Das wäre dann eher defraktionär für die Vermögenspreise. Also daher warte ich jetzt keinen großen Druck. Bei der deutschen Wirtschaft, den deutschen Aktienmärken, Aktienmärken in Europa, ja, das ist natürlich ein großes Fragezeichen, welcher Richtung das gehen wird. Dann haben wir noch das Thema, sind wir wirklich in der KI-Blase oder nicht an den Aktienmärken von den USA-Konnenten von den USA-Konnenten? Wollt es das? Ja, wie gesagt, schlussendlich kann man es ja immer nur hinterher sagen. Da muss man sich natürlich fragen, was ist eine Blase? Es gibt eine Sicherheit. viele hohe, ungerechtfertigte Infektungen gleichzeitig, wie ich mir über auch sicher, dass sich da einige Sieger aus diesem Infektion herauskristallisieren werden, die jetzt auch gerade schon auf einem guten Weg sind. Welche das sind, ist natürlich eine andere Frage. Von daher warte ich jetzt erst mal für die nächsten Quartale keine großen Preissteihungsraten für Vermögen. Schön wäre jetzt, wenn wir ein starkes Wirtschaftswachstum hätten, dass sozusagen die Bevölkerung über Einkommen da wieder hinterher kommt und wieder auffallen kann, da müssen wir auf weitere Formen aufsen. Aber das ist ja auch möglich. Ja, Sie sind echt optimistisch, aber ich habe mir das auch seit einem Ässentmanagement, also auch zuerber vorum auf die großen. Ich hoffe, Sie haben recht. Aber die Frage wäre es da zum Abschluss, die wir mal ansehen, wird es in Paralytholosen Euro überwiesen. Wir sind jetzt das Geld gespart, also wie das sich Deutsch sogar in der Sparhanekonto, Sparabuh, bei Lever, vielleicht kriegen Sie jetzt etwas, was die Lebensversicherung irgendwie gar nicht sagt. Aber es ist ja ein Paralytholosen Euro, was soll das machen? Sollte es warten auf den Kräsch an der KI, sollte sie warten auf den Kräsch bei Obien oder so an, was sagen, ich bin kein Held, ich sehe eher. Ich weiß, dass es keine Glaskugel ist, dass es keine Glaskugel ist. Ich investiere jetzt trotzdem, und gehe das Risiko ein, das morgen eben die Veröhnungspreisdefeation einsetzt. Also, wenn man sich Studien anschaut, die eben genau dieser Frage nach dem Investment-Taming nachgehen, dann schät man ein, es immer fest, die früher man investiert, desto besser. Denn die Zeitpunkte bei den San Rapideberg abgingen, die sind so selten in der Geschichte verteilt, dass man in der Regel vor noch am Preis anstehig, profitieren konnte. Und da ist eigentlich eine Empfehlung, immer aktiv zu werden. Denn ja, an der Seitenlinie stehen, das kann ganz schön sehtun, wenn man dann nicht mehr aufbringen kann. Klar, das sehen wir jetzt gerade, weil den Leuten in die Begementsarber sehen wir daran, dass eben Deutschland ist interessant. Die Reichen bei uns sind ja nicht wieder reicher, als die deutschen Reichen von so aus und reichen Trainer, sondern der Massefeld sehen wir von einem Prinzip von Vermögensbildungsprogramm. In doppelten Sinne zu meinen müssen wir die Bürger mehr ausbilden, was oder aufklälen, wie man Vermögen bildet. Zum anderen muss man sich Bürger natürlich auch mehr Möglichkeiten geben, das zu tun. Und da haben wir uns jetzt das Problem, dass es doch ein Verständnis fehlt und dann auch der Staat, wie ich finde, die Bürger so wenig Geld lässt, das ist ja sehr wahrscheinlich, wie sehr Geld sparen. Ja, das ist im Prinzip die Deregulierung, die Sie da ansprechen. Also das wird über eine Deregulierung funktionieren, dass man am Ende mehr Netto von Brutto hat. Sie hatten in europäischen Vergleiche angesprochen, wenn man sich vor allem im Süden Europas schaut, dort ist auch die Immobilien, das ist jetzt gerade wesentlich höher als in Deutschland. Das hat eine ganze Reihe gründer, das hat gesellschaftliche Gründe. Aber dadurch profitiert die Breite der Bevölkerung, beispielsweise gerade in Portogad oder in Spanien einsteigen Immobilienpreisen, näher als die das in Deutschland tut. Okay, also Flussfonds ist, wir können darauf hoffen, dass wir uns bei Situation nachläss oder auch nichts, was kann ja auch unangenehm sein. Aber denjenigen, die er noch nicht sagen hat, sollte versuchen, die Magde einzusteigen war quasi die allgemein Rahmenbedingung, ehentrichtung gehen, die dauert weiter an, als die Richtung das kommt jetzt quasi im Moment, wo man groß einsteigen kann zu ein Drittel der ursprünglichen Preis. Das ist eine ultra-reasjusste Naja, wo ich mal festhalten. Ich würde es ein bisschen anders formulieren, ich würde sagen, also eine große Deflation der Vermögenspreise, da hat niemand was vor und war das hat ja auch immer seine Ursachen, es wäre wichtig, dass die Reallöhne ansteigen und dass die Bevölkerung eben mehr Budget hat, um in Vermögensrüter zu investieren und mal das Vorsorge, Vermögensaufbau zu betreiben und dann werden wir auf dem guten Pfad. Herr Elmke, vielen herzlichen Dank für das tuele Resort und Thema Vermögenspreiseinflation. Ein wichtiges Thema, wie ich finde und vielen Dank, dass Sie Zeit genommen haben und machen Sie weit, weil Sie den Schulen nicht, weil Sie immer weiter den größeren Freude hessen. Vielen Dank, auf jeden Fall für heute. Vielen Dank, richtig, bei Ihnen zu kommen. Was lernen wir nun aus dieser Entwicklung? Fasten wir zusammen. Erstens? In der Tat sind die Vermögen in den letzten paar Jahren in der westlichen Welt deutlich mehr im Preis geschieden als Zylöhne. Das Ergebnis, man muss immer länger arbeiten und sparen, um in der Vermögensairer hier aufzusteigen. Man könnte auch sagen, es wird immer schwerer, wenn ich gar unmöglich durch eigene Leistung aufzusteigen. Das ist eine sehr schlechte Nachricht und erklärt, die politische Unzufriedenheit weiteres halbe Bevölkerung. Diesen Schein der Grund dafür, davon bin ich fest überzeugt, dürfte in der Gelpolitik der westlichen Notenbanken legen. Sie haben immer die Zinsen gesenkt, sie haben auf jede Krise bei deiner Ausfaltungsgeldangebot reagiert, sie haben im Prinzip einseite eine Politik betrieben, im Glauben diese wäre nicht inflationär. Sie waren auch nicht inflationär in den gemästen Güterpreisen, sie war aber hochinflationär bei den Vermögenspreisen. Diese Entwicklung wird sich jetzt umdrehen. Ich glaube zum einen, die Besteuerung von Vermögen wird zunehmen, um quasi auf dieser Weise politisch zu reagieren. Zum anderen glaube ich aber, dass die Gelpolitik sich umdreht. Wir haben vergangenen Mittwoch gelernt, es gibt strukturelle Gründe, die feine Rückkehr von Zins-Inflationen, einfach deshalb demografische Entwicklung und zum anderen führen die Globalisierung und andere Faktoren auch zu einem Druck auf das Preisnehmer. Wir werden also steine Löhne haben, höhere Zinsen aber nicht so hohe Zinsen, wie wir eigentlich bräuchten, einfach deshalb bei Notenbanken, gefangen sind in der Aufgabe, die Finanzierung der Staaten zu sichern. Finanzelle Repression und damit die Enteignung der Sparer dürfte im Vordergrund stellen. Wir kriegen ein infetzen ihres Umfeld, bei denen Vermögenspreise quasi künstlich geteckelt werden. Geliegt das Lecker nicht, werden sie besteuert. Und deshalb gehe ich davon aus, dass wir in den kommenden Jahren genau eine Umkehrung dessen erleben, was wir heute gesehen haben. Wir werden in kommenden Jahren eine reale Entwertung der Vermögen relativ zu einkommen erleben. Ich denke, je infreztener das gemacht wird, desto frietlicher kann das Ganze bewältigt werden. Und meine Vermutung ist, dass Politik und Notenbanken genau darauf hinarbeitet. So weit, meine Gedanken für diese Woche, ich hoffe ich habe in diese viel versprochen, dass auch sie diese Folge interessant fanden. Ich freue mich wie immer auf Fragen, Kritik und Anregungen und auf ein Wiederhören am kommenden Mittwoch zu ein neuen Folge von "P.T.O Refresh" oder spätestens am kommenden Sonntag zu ein neuen Folge von "P.T.O". Bis dahin genießen Sie den Sommer, ich wünsche Ihnen alles Gute, Ihr Daniel Städter. [Musik]

Podcast Summary

Key Points:

  1. Die Vermögensungleichheit ist seit 15 Jahren in den USA, Europa und Großbritannien weitgehend stabil, aber die Bedeutung von Vermögen im Vergleich zu Einkommen hat stark zugenommen.
  2. Vermögenspreise sind seit Mitte der 1990er Jahre deutlich schneller gestiegen als Einkommen, z. B. in Deutschland um 75 % bei Vermögen, aber nur um 15 % bei realen Löhnen.
  3. Der Aufstieg durch Arbeit und Sparen wird immer schwieriger
  4. Die Ursachen für den Vermögenszuwachs liegen laut Studien in Wirtschaftswachstum, Staatsausgaben und vor allem der expansiven Geldpolitik der EZB, die Vermögenspreise wie Immobilien und Aktien treibt.
  5. Der Cantillon-Effekt führt dazu, dass in der Eurozone vor allem Länder mit realen Vermögenswerten (z. B. Immobilien) profitieren, während deutsche Sparer mit Geldvermögen benachteiligt werden.
  6. In Deutschland zeigt sich eine Divergenz

Summary:

Der Podcast thematisiert die wachsende Kluft zwischen Vermögen und Einkommen und deren gesellschaftliche Folgen. Ausgangspunkt ist ein Kommentar der Financial Times, der zeigt, dass die Vermögensungleichheit selbst in den letzten 15 Jahren kaum gestiegen ist, aber die relative Bedeutung von Vermögen gegenüber Einkommen stark zugenommen hat. Seit Mitte der 1990er Jahre haben sich die Vermögenswerte in Ländern wie Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den USA real etwa verdoppelt, während Einkommen nur um rund 30 % stiegen.

Dies erschwert den sozialen Aufstieg durch Arbeit und Sparen erheblich: In Deutschland benötigt man heute über 40 Jahre, um vom untersten zum obersten Vermögensquartil zu gelangen, statt etwa 20 Jahren in 1995. Als Hauptursache nennt der Podcast die expansive Geldpolitik der Zentralbanken, insbesondere der EZB, die über Zinssenkungen und Geldmengenausweitung Vermögenspreise wie Immobilien und Aktien in die Höhe treibt. Dies führt zum Cantillon-Effekt, bei dem diejenigen profitieren, die früh Zugang zu neuem Geld haben, oft in Ländern mit hohem Immobilien- und Aktienbesitz, während deutsche Sparer mit Geldvermögen benachteiligt werden.

Zudem zeigt eine Studie des Steuerinstituts, dass die untere Mittelschicht in Deutschland nur einen Vermögenswertanstieg von 17 % erlebte, die wohlhabendsten Haushalte aber 86 %, was zu gesellschaftlichen Spannungen führt. Der Podcast schlägt vor, statt höherer Steuern die Deutschen besser bei der Anlage ihrer Ersparnisse zu unterstützen.

FAQs

Die zentrale These besagt, dass wir uns von einer Welt des Erwerbseinkommens zu einer Welt des Vermögens bewegt haben, in der passive Vermögenszuwächse für den gesellschaftlichen Status wichtiger sind als Arbeitseinkommen.

Die Vermögensungleichheit ist laut der Financial Times weitgehend stabil geblieben. Der Anteil der obersten 10% am Gesamtvermögen hat sich in den USA, Europa und Großbritannien kaum verändert.

Menschen fühlen sich abgehängt, weil das Verhältnis von Vermögen zu Einkommen sich fundamental verschoben hat. Vermögen sind seit Mitte der 1990er Jahre real um etwa 100% gestiegen, während Einkommen nur um rund 30% zugenommen haben.

Heute benötigt man in Deutschland über 40 Jahre, um durch Sparen aus Erwerbseinkommen vom untersten zum höchsten Quartil der Vermögensverteilung aufzusteigen. 1995 waren es noch etwas mehr als 20 Jahre.

Die drei Faktoren sind Wirtschaftswachstum, Staatsausgaben und Geldpolitik. Die Transmission erfolgt hauptsächlich über den Zinskanal: Sinkende Zinsen erhöhen die Vermögenspreise, steigende Zinsen lassen sie fallen.

Der Cantillon-Effekt beschreibt, dass diejenigen am meisten von neuer Geldmenge profitieren, die zuerst Zugang zu diesem Geld haben. In der Eurozone profitieren Länder mit mehr realen Vermögenswerten wie Immobilien und Aktien, während Sparer in Geld benachteiligt werden.

Chat with AI

Loading...

Pro features

Go deeper with this episode

Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.