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Vermarktung von >4.700 flexiblen Assets im VPP | Kai Becker

56m 53s

Vermarktung von >4.700 flexiblen Assets im VPP | Kai Becker

In diesem Podcast spricht Host Max mit Kai, Chief Product Officer von Energy to Market. Das Unternehmen ist einer der größten deutschen Virtual Power Plants und hat seinen Ursprung in der Biogas-Vermarktung, wobei heute ein breites Portfolio aus PV, Batteriespeichern und Co-Location-Assets gemanagt wird. Kai schildert den Wandel der Energievermarktung: Während in den frühen Jahren nach der EEG-Einführung 2012/13 noch manuell mit wenigen hundert Trades pro Tag gearbeitet wurde, ist der heutige Markt hochgradig automatisiert und algorithmisch geprägt. Tausende Trades werden täglich ausgeführt, jedes Asset wird individuell optimiert. Kai beschreibt seinen Werdegang von Trianel zu Eon, wo er den Aufbau von VPP-Technologie und die Pionierarbeit bei der Einbindung von Onshore-Windparks in die Minutenreserve und später Offshore-Windparks in die Sekundärregelleistung (SRL) vorantrieb. Die Vermarktung von Wind in der SRL ist besonders anspruchsvoll, da sie die genaue Berechnung der potenziellen Einspeisung (z.B. mittels Anemometerdaten) erfordert, um die Abregelung korrekt zu steuern. Energy to Market verbindet heute verschiedene Märkte, um Flexibilität optimal zu allokieren – von Regelenergie bis Intraday – und nutzt dabei auch Co-Location-Modelle, um Spitzenpreise zu erzielen.

Transcription

9740 Words, 61256 Characters

German
Hallo und herzlich willkommen zu Best of Best. Ich bin der host Max und habe eine heutigen Folge mit Kailacker gesprochen. Kai ist Chief Product Officer von Energy to Market, eines der größten Virtual Power Plans in Deutschland. Das ursprünglich gestartet ist mit einem Fokus auf BioGas anlagen, aber immer vermehrt in der Vermarktung auch auf PV, Kohleukated Batteriespeicher oder Stände und Batteriespeicher setzt. Wir haben in der Folge dementsprechend so ein bisschen über den Hintergrund der Firma gesprochen, also Komment von BioGas, welche neuen Trends ergeben sich unter anderem, zum Beispiel Kohleukated Batteriespeicher, im Zusammenspiel mit BioGas anlagen, aber eben auch Kohleukated PV-Assets, freut euch auf eine super spannende Folge. Und wie immer, wenn ihr mich unterstützen wollt, das könnt ihr am besten tun, indem ihr die Folge einfach teilt, fünf Sterne gibt oder dem Podcast einfach folgt. Ich freue mich sehr. Vielen, vielen Dank. Moin Kai, ist sehr schön, dass geklappt hat, vor mich, dass ihr hier bist. Ich stelle immer mit einer Frage direkt rein und zwar, wer bist du eigentlich, was machst du? Ja, Herr Max, danke für die Einladung. Ich freue mich hier zu sein. Geno, ich bin Kai, ich arbeite bei Energy to Market und treibe bei den Energiewender voran. Und wir optimieren und vermarkten Flexibilität, fünf Gigapart Portfolio, was wir da bewirtschaften, von BioGas, Offshore, Kohlocation, so alles, was flexibel ist und in den Energiemarkt eingebracht werden kann. Und genau, hab ich die letzten Jahre sehr stark auf die technologische Entwicklungen konzentriert, auf das VPP, das ist so das Herzstück dessen, was wir da vorantreiben wollen und rück jetzt gerade so ein Stück weiter an den Markt und in die Kunden. Und ansonsten, genau, ich bin vor vier Wochen noch mal Papa geworden, hab jetzt einen kleinen Spebiet. Dankeschön, danke schön. Ja, es ist cool, wenn ein kleines Baby zu Hause zu haben. Und ja, ansonsten, ich auch großer Fände erneuerbar und wenn es mal richtig hackt und winnig ist, dann gehe ich auch immer, sehr schön. Genau. Genau. Ich hab gesehen, du hast ja, wie ich mal sagen, vor vom Studium her schon irgendwie einen starken Hintergrund, der eine gute Basisbild um in Renewables einzusteigen, was dann LVTH studiert, Match&Master und hast du eine Master schon bei Triernel-Erfahrung gesammelt. Magst du mal so ein bisschen erzählen, was du derzeitlich so in die Renewables-Schine gedrückt hat und wie du eigentlich in die Babel geraten bist und was dich dann motiviert? Ja, total gerne. Genau. Ich hab den achen studiert und dann gibt es ja so den Kaltensmarschinenbau und den Barmmaschinenbau, so das warme. Ist dann termodynamik, das fand ich sehr spannend. Und dann gibt es eben auch Vorlesungen von RWE, auch von Triernel zu Energiewirtschaft, zu dem wie Kraftwerke funktionieren. Und das fand ich total spannend, gerade das von Triernel, weil die zur dem Zeitpunkt auch schon so die Renewables-Vermarktungen eingestiegen sind. Das ging ja dann, als ich dann bei Triernel auch eingestiegen bin, 2013 gerade los mit der Direktvermarktung von Wind und Solar heute so ein bisschen so ein alter Hut. Aber damals war das noch nicht so, da haben wir uns wirklich gefragt, wie krieg ich beim Sinn auch diese Pognose-Riesigen in den Griff zu bekommen und haben dann großes Portfoli-Bewirtschaft des Exkigervat, erster Hedge-Stratigien gemacht mit dritten Zusammenarbeit und das war einfach dann der Einstieg für mich, aber ich huckt, das war total spannend, genau und so bin ich sozusagen da reingeladen. Und wie sah da also die Early Stage Vermarktung aus? Also wie kann ich mir das vorstellen und vergleich zu heute? Also heute weiß ich nicht, wenn man sich eine Entriegstwelt ins Piead anschaut, ist alles sehr, sehr algorithmen gesteuert, hochgradig automatisiert, Traits. Es gibt dann noch so Hybrid-Modelle, wo, weißt du nicht, FlexPower sagt, wir setzen Algodrauf, aber wir setzen auch einen Human Trader daneben, der dann im Endeffekt noch mal den finalen Trade Closed oder zumindest sich einmischt, wenn ein Algodich so performen wäre perform sollte. Darum ist es so eine Frage, wie kann ich mir das damals vorstellen, weil die Vermarktung aus der Zeit mit der heutigen? Ja genau, damals gab es hier noch eine saftige Management-Premier, also es wurde ja auch dafür gesorgt, dass die bestandenen Anlagen noch mal gewechselt sind, die sind vorher, was EG von den Netzbetreibern im Prinzip vermarktet worden. Man wollte die Kosten senken und das dann sozusagen privatwirtschaftlich organisieren und dann ging es erstmal doch überhaupt zu gucken, woher krieg ich gute Prognosen. Also du musst ja derhead quasi erstmal anfangen, dann für den nächsten Tag die Mengen zu verkaufen, dass danach wir Interäte zur Bewirtschaften, dass man viele Prognoseanbieter verglichen, das ist so aufgekommen. Wird ja die Kraftwerke mit M-Sys, die dann sozusagen ein sehr riesengrafwerk hier in Deutschland, gerade für Wind und Solar, die dann auch Leifdaten liefern, um dann genauer zu sehen, was Interäte passiert. Und das war aber sehr handelsgetrieben, also da hatte man wirklich dann auch ein Handelsdesk, der das bewirtschaftet hat, man hat auch mit Dritten zusammengearbeitet, die sich darauf spezialisiert haben, teile Disportfolios werden dann gehetscht, das war da so gangengebe. Und dann ist das Stück für Stück aufgekommen mit zu einem Leifdaten, das man angefangen hat, auch gewisse Strategien zu fahren. Ein wichtiger Unterschied, meine Ansicht nach war, aber das ist eher darum, gegen gut vorher zu sagen, was die Anlagen gerade machen. Und bei Batterien heute Steuers, wie du natürlich total stark, eine und reagierst aktiv auf sich verändernde Preise. Da muss man auch sagen, das hat sich heute auch geändert bei Wind und Solar. Wenn du heute eine moderne PV-Anlage nicht aktiv Steuers und abregelt, ohne Batterie, dann holst du dir auch nicht das Maximum raus. Sohn oder Anlagen, die aus dem EEG fallen, diesen Ethmanieoption und das wird heute auch ganz anders bewirtschaftet, ähnlich wie Batterien aus meiner Sicht, zumindest nur viel automatisiert. Ja, vielleicht mal um so ein kognites Gefühl zu kriegen. Ich habe mich immer gefragt, wie hat sich so die Pläne Anzahl der Tradesportag entwickelt? Also es ist ja irgendwie, müsste ja eigentlich eine recht recht valide Kennzahl sein, von welchem Jahr reden wir, wo du bei den. 2012-13 mit dem EEG da ist das so aufgekommen und stark gewachsen. Und genau, also von wie viel Tradesportag geht, man, also ich kenne das heute, sind wahrscheinlich so um die 3000 Trades, zumindest kann ich das von Inspired, die von so einem Algo getältigt werden über den Tag in Back. Wovon reden wir da bei einer Triane in "At the Early stages", also wo vielleicht noch der Automatisierungskrat ein bisschen jenege war? Ja, also im Prinzip, genau Kennzahl fällt mir schwer da jetzt zu nennen, du musst dir vorstellen, es ist ja dann eine Portfolie-Bewirtschaftung, die du auch gemacht hast, du hast quasi nicht jedes "Sett-Einzel" optimiert, sondern du hast ja auch Großportfolien aufgebaut, verteilt in Deutschland und dann auch sozusagen in sich Portfolio im Effekt zu haben, wenn du dich mal im Wind in Norddeutschland verschätzt oder dann eine Windböhe zu früh kommt, dann ist es halt im Süden vielleicht ein bisschen anders, genauso bei PV, aus Westausrichtung und so weiter. Man einfach versucht Großportfolien aufzubauen, die ganzheitlich zu bewirtschaften und da waren es nicht viele Trades, die da manuell ausgeführt worden sind, aber in genau zahl, weil ich nicht heute natürlich machen wir es auch genauso, also jedes "Sett" wird bei uns einzeln voll automatisiert, optimiert, wir haben keine Trader da mehr sitzen, also eine 10.000 Trades pro "Sett" mit runter und Berechnungen, die da immer wieder gemacht werden, wo dann Gleichung mit 10.000 Variables sozusagen gelöst werden. Also das ist eine ganz andere Hausnummer, anders geht es auch nicht mehr. Aber um nur mal so ein Gefühl zu bekommen, wenn wir jetzt schätzen müsste ist, damals, wo von reden wir, wenn man es jetzt nicht so auf einen Ässet runterrechen kann, können wir auch so gut fragen. Also der würde ich über sagen, vielleicht kleiner 200 Trades, also sehten die Fikanth weniger. Cool, das ist nämlich irgendwie, das war immer so eine Frage, wenn man jetzt als junger Mensch neuer in den Markt stößt und diese Phase gar nicht mitgemacht hat, dann nehmen wir quasi das Ganze für das verständlich. Und ich denke dann irgendwie nur noch so in "Hey, gerade jetzt soll es von der IPP-Seite", denk man da nur noch so in "Hey, ich schau mir vielleicht mal an, wie hat der Algum-Beck-Test-Performt?" Und wie der Algum-Beck-Test-Performt oder wenn es dann revenue Daten gibt, wie sieht die Performance aus? Und das sind ja so viele Layer vorgeschaltet, so eine geringer Komplexitätsgrad. Und wenn man dann sich tiefer grebt, weil sie mal bis zum Fundament, und das wäre ja erstmal zu verstehen, wo müsste ich, wenn ich jetzt ein Trade-Pazieren müsste als ohne dass ein Algum, das zwischen gescheitet ist, wann müsste ich den Executen und auf welcher Datenbasis? Und ich glaube, das fällt viel schwer, die jetzt gerade neu in den Markt treten, überhaupt dieses Fundament aufzubauen, wenn man es gar nicht mit erlebt hat. Also genau und man muss vielleicht auch noch unterscheiden, nochmal dieses "S-Epic Trading" bei Batterien, Batterien sind ja wirklich perfekte Flexibilität sozusagen, in beide Richtungen kannst du mit denen super schnell agieren. Und gerade diese "Trades" das "S-Epic Trading" sorgt natürlich dafür, dass dann auch so viele "Trades" executed werden. Das geht natürlich, weil das so eine gut funktionierte Realoption ist. Das hat aber bei Wind damals, also wir reden wirklich über die "Eurly Stage". Da gab es ja auch eine klare EEG-Vergütung, gab es auch nicht den Anreiz, das sind der Form zu machen. Das ändert sich heute, aber ich habe auch angedeutet, jetzt mit dem neuen EEG sozusagen, dass dann sofort auch die Marktprime wegfällt, wenn man eine Viertelstunde die Preise negativ sind. So ist man viel mehr gezwungen, dann auch die Anlage abzuschalten. In damals war das auch regulatorisch gar nicht angereizt. Was man nur auch vielerweise sagen muss, wenn du kommentonelle Kraftwerke bewirtschaftet hast oder auch Prumspeicher und so weiter und sofort, "Ise S-Epic Trading" auch nichts Neues. Also das gab es auch da, das ist heute deutlich stärker getrieben, also deutlich höher automatisiert als damals, aber genau um das müssen auch zu grenzen, auch von den technologischen Fähigkeiten wieder hinterstehen. Ja, verstanden. Dann habe ich jetzt einen ganz guten Anlog bekommen, wie es damals funktioniert hat. Und du bist dann von Trianell zu Ion gegangen, hast da noch weiter Erfahrung gesammelt, bis es dich dann irgendwann zu Energie-Tomarkets zu gezogen hat. Kannst du so ein bisschen beschreiben, was du dann später bei Ion gemacht hast und wie es dann zur Satelligkeit bei Energie-Tomarket kam und bis hin zu deiner heutigen Position. Genau, also Betwiener war das total cool, also ein Team, was dann auch so diesen Aufbruch da genossen hat, ein großes Prost. folgiert bewirtschaftet und wir waren total nah am Markt, im Trading, im Origination und dann habe ich schon angedeutet, kam das ein Stück weit auf virtuelle Kraftwerk, Technologie, das fand ich spannend und dann hat sich die Chance ergeben, bei Ehren dann auch mitzumachen, also da ist auch ein starkes Team aufgebaut worden, die selber ein virtuelles Kraftwerk entwickelt haben, das habe ich total begeistert und dann bin ich zu Ehren und das war auch ein total starkes Team letztendlich, wir haben da auch von Scratch sozusagen ein virtuelles Kraftwerk aufgebaut, auch ein sehr sehr gutes und da bin ich dann auch in Berührung gekommen, das erste Mal zum Beispiel Wind, wir haben dann einen Onshore Windpark in die M&L gebracht, also so ein Regeln Energieprodukt, Minutereserbeleistung, das war damals auch Pionierarbeit und das war total krass, wenn man sich gefragt hat, wie geht das, also du musst quasi wissen, was hätte der Park produziert, wenn er sozusagen nicht abgeregelt worden wäre und dann kamen da für mich das erste Mal Machine Learning zum Einsatz, wir haben total viele Danen eingesammelt und das war so mein Bläumen, ich darf da krass, dass das geht, dass das funktioniert, dass man so gute Animometr da unsammeln kann, dass auch der Park dann über die Blades rauspitched und heute haben wir zum Beispiel einen großen Offshore Windpark in der SL, den wir vermarkten und es ist die reagieren brutal schnell, die lassen sich super exakt auch steuern, also es ist auch eine geile Öliktität. Die SL, kannst du sie auch kurz mal geklemmt? Genau, wenn es das so tief drin ist, genau die SL ist die Sekundärregelistung, das ist noch mal nur nur anspruchsvoller sozusagen, also es gibt die SDP-Alle, um die Netzfrequenz zu stabilisieren, dann die SL und dann die Minutenverserbeleistung, die ML, genau und die SL ist schon sehr, sehr anspruchsvolles Produkt auch regulaturisch, auch an die Reaktionsgeschwindigkeit, genau und wir haben uns eben zum Ziel gesetzt, da auch technologie- agnostisch sozusagen, überall das dann potential zu heben, was geht? Genau, also vielleicht noch mal so ein bisschen zu den Serverleistungen und damit ich ihm wie so besser verstehen kann, wie man das eigentlich, wie man eigentlich einen Windpark in die Re-Selvelleistung bringt. Fällt mir noch schwer, das ist das Ganze zu verstehen, aber ich ja aus dem Betriebspray bereich komme und da wenig beruhigungspunkt darf. Im Grunde genommen vielleicht mal mal kurz erklärt so, warum auch mit überhaupt drei Serverleistungen jetzt betreibern muss irgendwie das Netz-Stabil halten, muss die Netzfrequenz stabil halten. Dafür kann man irgendwie ein Tag vorher, denn gewissen Zeiten, teilweise, ich kenne das aus dem Batteriespray hermarkt, so dass man seine Batterien zur Verfügung stellt, dann kann ein Netzbetreiber, die quasi Fernsteuern in dieser Zeitinterval und gegebenenfalls, wenn die Netzfrequenz rot abzufallen, einspalten und wie in die Netzfrequenz stolt, zu übersteuern irgendwie beziehen. Das SFlexi benutzen, es ist auch mega gemütlich, wenn ich irgendwas falsch erkläre. Und wie genau funktioniert das bei einem Windpark? Wie kann ich mir das vorstellen? Es ist dann so, dass wir sagen, hey, für dieses predefined Interval, das von Sekundärregelistung gesprochen, Sekundärregelist und reden wir von vier Stunden. Ja, genau. Wie schafft es dann die Schaffschaften als Trader, diese Windpark auf diesem Marktvermarkt zu machen, muss dann nicht der Netzbetreiber in einer Form, das es ist, wenn die Netzfrequenz droht, abzufallen, muss es es nicht angesteuert werden, damit die Tobine auf voller Kraft laufen kann oder muss die Tobide quasi ausgebremst werden, können wir sie nicht mehr einspeist und das bei dem Risiko, das die Netzfrequenz übersteuert. Also ist es so, von einem Verständnis richtig und wie realisiert man das? Genau, ja, gute Frage. Spannend Regelnnergie, genau, also total richtig, die übertragungsnetzbetreiber haben die Aufgabe, das Netzstaatbild zu halten und wir brauchen eben 50 Herz im Netz, die Frequenz. Und dann gibt es eben diese drei Qualitäten, über die wir gerade besprochen haben von Regelnnergie, PRL, Primärregelistung, die direkt reagiert, dann die Sekundärregelistung, die danach übernimmt und zum Schluss die Minurreserbeleistung. Und beim Winpark ist die Herausforderung, wenn ein Abruf kommt vom übertragungsnetzbetreiber, der schickt uns an Signal und sagt, stellt bitte jetzt, weil es nicht 50 megawatt negative Sekundärregleistung zur Verfügung. Also jedes Produkt gibt es auch in zwei Richtungen, je nachdem das Netz in die einen oder andere Richtung stabilisiert werden soll. Beim Winpark ist es jetzt in der Regel so, dass dann der den Tag runtergefahren wird und wir kriegen sie genau auf unseren ganzen Pool, da sind 1.000 von Assets drin und dann optimieren wir sozusagen den Abruf. Es gibt Träge-Assets, die etwas länger brauchen, um zu reagieren, Kraftwerke, Gas-Kraftwerke, Biogas beispielsweise, schnelle Assets, die man reinrollen kann, Batterien sind geil, aber auch auf Winparks, die dann direkt am Anfang sozusagen das Abruf-Signal mitnehmen, runter rampen und du musst quasi zeigen, was hast du beigetragen, um das Netz zu stabilisieren? Und dafür musst du wissen, was hätte das Asset gemacht, wenn es nicht durch den übertragungsnetzbetreiber abgeregelt worden wäre und bei einer Batterie oder bei Kraftwerken, die du steuern kannst, ist es natürlich einfach, du weißt genau, hätte ich nicht geregelt wäre, das passiert. Beim Winp ist das halt die Frage, was wäre dann passiert, pro Probe sind zu ungenau und das ist total cool, du hast halt diese Animometerdaten, die Geschwindigkeit, die Richtung und so weiter, du hast Abschattungseffekte sind, du sind auch krass, wie du berücksichtigen musst und dann schaust du halt einfach okay, daraus kannst du dir berechnen, was würde der Park produzieren? Das heißt, dass die mögliche Einspeisung und indem Delta dazu regelt, du ab und immer wieder neu, also wenn dann quasi auch der Park eigentlich mehr Wind produzieren würde in den nächsten 15 Minuten, musst du quasi immer das Delta auch abregeln und stabil halten. Also das funktioniert es total cool und auch stark, das sei sozusagen die Flucht duierenden an neuerbaren zur Systemstabilität beitragen. Ach quasi, du musst quasi Opportunity-Cost-Karagulier von. Genau, genau, genau, du hast dann Arbeitspreis, du guckst halt eben, was was ich bei Biograß, 200 megawattstunde bei dem Offshorewindpark, je nachdem, wo der gerade in der Vergegütung steht, Stochungsmodelle oder nicht, 190 Europomägerwattstunde oder irgendwann, wenn sie aus dem EEG fallen, ist eine Etermanieoption. So, dann ist es genau das selgespiel, wie bei Batterien einfach, dass du dann schaust, dass ja auch neu in der Multimagetobdienierung, dass die Märkte verbunden sind. Also Regelnergies ist ja schon 100 mal tot gesagt, es gibt auch überangebote Anregelnergie, aber es mal egal, weil sozusagen Player wie wir oder andere Optimierer eben schauen, wo können wir mit der Flexibilität am meisten verdienen und da eben die Flexibilität anokieren. Wenn da eine Intrate attraktiver ist, dann sinkt halt das Angebot in der Regelenergie, was dann wieder zur Steigenepreisen führt, also so ist das Spiel. Mhm. Okay, spannend. Ja, dann hab ich das so ein bisschen besser verstanden, ist auch logisch, dass man eine Windkraft alleine irgendwie nur in die eine Richtung zur Netz-Rekennstabilisierung. Ja, genau. Und wenn du kennst auch darüber nachdenken, das in die andere Richtung zu machen, auch wenn wir vielleicht nochmal. Wie würde das funktionieren? Du kannst in Park in Prinzip eingeregelt fahren lassen und dann lässt du ihn halt anfahren, sozusagen. Und ich denke, wo das spannend wird, man kann da mal sehr stark darüber nachdenken, auch für die Wurteig, gerade bei Colocation, wir haben ja gerade Rekord SRL-Preise sozusagen, ich weiß nicht wie weit du das verfolgs, aber da wird viel Geld verdienen, gerade so die Mittagszeitscheibe ist sehr logrativ, man kann auch darüber nachdenken zu sagen, okay, wir lassen dir PV- und Lage eingeregelt und Regeln, die dann gerade sogar mit Colocation kann, es eben sehr spannend sein und nehmt dann die Erlöse mit. Cool. Und dann nach dem du bei Eon das VPP Business mit aufgebaut hast, dann kam es eben zu Energie-Tomarket, wo du dann auch dort quasi den VPP, so wie ich stehe, ich glaube, so würde es nicht formulieren, aber sagt man gern gleich selber mit aufgebaut hast und weiterentwickelt hast. Und ja, jetzt hemmers so ein bisschen was von diesen Early-Stages, von über die wir gerade gesprochen haben, was die das erste Mal irgendwie in den Windpark, in die Sekundäregeleistung gebracht, was ist seitdem passiert und wie verlief dir für die вдendweg bei Energie-Tomarket? Genau, ich habe da sicher der bei bei Triehrenel dann sozusagen so Energiewirtschaft Trading mit bekommen bei Eon dann sehr sehr cooles Software-Inwicklung VPP und mir war dann klar, dass beide muss man einfach zusammenbringen, wenn du das maximale Potenzial entfalten willst, musst du sozusagen beides sehr nach zusammenbringen und über ein Kontakt, will ich dann mit Energie-Tomarket in Berührung gekommen und habe gedacht, cool, die haben beides, ich mache jetzt nach Leipzig und mischt dann mit und eigentlich war die Idee, dass ich da eher auch Produktentwicklung Origination mache und dann bin er in 2018 dann gestartet und dann bin ich aber auch erstmal auf die Situation gestoßen, ging damals darum, dass das Mischkreisverfahren eingeführt worden ist, dass es auch eine spannende Energiewirtschaft-Story in sich, aber im Prinzip hat das Unternehmen wie Energie-Tomarket und Nächstkraftwerk unter Druck gesetzt, im Vergleich jetzt zu den großen Utilities, was Regeln Energie angeht, also die Allöse standen da sehr stark unter Druck, die man aus dem Biogasportfolie dann beispielsweise damals generieren konnte und es gab es weil also Gesellschafter die Trays-Tone heute Engelhard sitzen ja auch in Berlin und Andreas Kaldegründer, dann hat man sich über sehr professionell auch entschieden, okay, wir verkaufen jetzt das Unternehmen, damit ich dann reingeschlittert sozusagen in diese ganzen Verkaufsprozess mit Nachtschichten, wo dann quasi von vielen Unternehmen 70 Leute im Data Room waren, wir waren irgendwie zu siebt und haben dann da alles beantwortet, also das war was spannend genau und das war natürlich erst mal anders als ich mir das alles so vorgestellt habe, aber spannend, dann hat 2019 EDF übernommen, auch mit dem großen Plan und da habe ich auch so gebrannt, zu sagen, okay, wir haben jetzt hier ein virtuelles Kraftwerk und wir rollen das aus an eine schwester Gesellschaft PowerShift in UK und an Aggregio in Frankreich und dann sind wir dann losmarschiert und haben dann erstmal auch gelernt, was es eigentlich bedeutet, so ein Software groß zu machen und sind, da ist man total auf die Nase gefallte, um ehrlich zu sein. Das wird alle Kraftwerk, was Entertainment hatte als ich da eingestehen, denn war ja gut, es ist entwickelt worden mit einer kleinen Mannschaft. Jetzt werden wir damals 70 Leute groß heute sind 150 und über 80 davon arbeiten in der Software Entwicklung der Forbes-Quadity Engineers. Also das ist heute wirklich überwiegend Tech. Damals war das nicht so stark. Wir wollen dann stark wachsen, haben Teams Genie, Schord, unsereite und so fort, haben dann auch Sachen abgeliefert, aber uns totalfach oben. Irgendwann haben wir so viele VPP-Instazen so oft gefordert, dass wir es nicht mehr betreiben konnten und das Kerngeschäft in Deutschland hat halt Druck gemacht, weil wir das nicht mehr so weiter entwickeln konnten in der Geschwindigkeit. Und dann haben wir halt die Bremse eingezogen und gesagt, okay, wir lassen jetzt mal Frankreich und UK bleiben, sozusagen haben da ein paar Modul übergeben, die die dann weiterentwickeln haben. Aber die PowerShift hat auch heute 1,5 Gigabyte Batterien an der Management. Sind quasi ein KFout? Was? Also das ist eine schweste Bewirtschaft von EDF, diesen Super erfolgreich da, was auch Batterievermarktung angeht. Ich glaube ich weitere 2,5 Gigabyte auch gekontraktet, also das ist echt stark. Aber wir haben uns dann konzentriert und dann das ganze Thema Schuldensrück gebaut, Profis reingeholt, was es angeht. Ich habe quasi 2022 dann auch die Verantwortung für die gesamte Software Entwicklung übernommen. Und dann erst mal die ganzen Strukturen aufgebaut, Leute reingeholt, die Module geschnitten, technische Schuldenwecke räumt, den Text deck harmonisiert. Also das war eine spannende Reise und jetzt stehen wir da, haben ein virtuelles Kraftwerk, was super gut funktioniert und was sozusagen viele Fähigkeiten hat, eben Technologie agnostisch, ist eine starke Optimierungsfähigkeit da und genau das war eben so ein bisschen die Reise der Nerdite Market und jetzt stürzt es im Unzhalts auch auf neue spannende Geschäftsfelder und um das Thema Flexibilität, Kohologation Batterien ist natürlich spannend. Kraftwärme-Kopelung, also ich glaube die Wärme, wenn das noch ein bisschen unterschätzt, auch das ein riesen Thema, was noch kommen wird mit großem Flexibilitätspotenzial. Aber spannend, also sind Sie jetzt zu sehen, wie Ihr aus einer Riftrukturenger vorgeht und sagt, "Hey, jetzt haben wir quasi so ein stabilist setup gebaut, nachdem wir uns schon mal verbrannt haben, bei einer Expansion, dann haben wir jetzt wirklich uns restruktureiert so ein stabilist setup gebaut, dass wir quasi jetzt wieder allein sind und sagen können, "Hey, jetzt schon uns neue Geschäftsfelder an." Ja, wir haben einen ganz spannenden Prozess. Ja, super spannend. Wir haben Power, wir schippen, wir haben Bock, da sind viele Leute und du musst hier vorstellen, die Zeitemstellung steht jetzt bald wieder an. Damals so hat mir immer schiss, wir wussten, die Zeitemstellung kommt und irgendwas ist immer schick gegangen, also das war total wackelig dieses Thema irgendwo, hat sich's verschluckt und so weiter. Nur um das mal deutlich zu machen, wie wackelig das Ganze war und heute ist es kein Thema mehr. Also wir haben kaum noch Rufbereitschaftsinsätze, wir sind ja auch Teil einer kritischen Infrastruktur. Und ja, also können einfach jetzt wirklich nach vorne hinarbeiten und haben auch viel gelernt. Also wir haben ja zum Glück auch viel gelernt, was gut funktioniert, was nicht so gut funktioniert. Und was es auch heißt wirklich, ein starkes virtuelles Kraftwerk zu haben. Das ist gar gesagt, Zeitungsstellung hat früher Probleme vor, also wie kann ich mir das vorstellen? Du hast ja jetzt immer bei der Umstellung, die jetzt ansteht quasi eine Stunde doppelt. Ich glaube von zwei auf drei, wo das zwei mit dem System stehen. Und das ist dann häufig in diesen ganzen Prozessen, von der ich sag mal, Optimierung, Vermarktung, Abrechnung, also überall können da irgendwelche Themen auftreten, die wo sie's verschluckt. Und das haben wir heute im Griff, also jetzt auch seit einigen Zeit schon, aber ich wollte immer plastisch machen, sozusagen, wo wir damals nervös wurden, sozusagen bewusst. Und es kommt, wir haben geprüft und heute haben wir halt von der Anbindung des Sets bis hin zur Abrechnung automatisierte End-to-End-Tests, also ja, zu Christoph hat auch Beschönigke dabei. Aber was war dann so der Punkt, an dem wir so realisiert habt, hey, jetzt haben wir so ein Transformationsprozess durch, oder gab es diesen einen Punkt überhaupt. Und jetzt haben wir wirklich so ein stabiles und starkes Set-up, dass wir wieder nach vorne preschen, neue Geschäfte oder entdecken und die Mietwälder, wo ja heute eben gerade steht. Ich gab es also diesen einen Realisierungszeitpunkt. Also für mich gab es einen interessante Frage, also wir haben auch vor zwei oder drei Jahren angefangen, mit O.K.A. zu arbeiten. Und das zieht das auch durch nicht nur die Software-Entwicklung, sondern auch leidwarte, das ganze Fahrplan, Menschen mit ganz unternehmen auch H.A. alle machen mit und es ist richtig gut eingebrennt. Und das ist schon eine Krasse Power, so jedes Quartal schauen wir uns an, was wir geschafft haben. Und da gibt es ja auch viele Interaktion zwischen allen Teams. Und das haben wir sozusagen mal, wie so analysiert, wer spricht eigentlich mit wem, wer allein sich wie. Und als ich das gesehen habe, auf so einem Diagramm sozusagen, welche Teams, womit sich vernetzen, dachte ich, cool. Das ist so das Zeichen, dass wir jetzt das zusammengebracht haben, was es braucht. Ein sehr, sehr gutes, energiewirtschaftliches Verständnis. Aber auch einfach zu wissen, wie entwickelt es dir gut Software, die funktioniert und sozusagen, die auch gut anpassbar bleibt. Das so nicht wieder in so eine Situation kommt, wo du immer mehr jetzt schwierig anzupassen, sondern dass du weiter in der Lage bis auch neue Chancen mitzunehmen. Genau. Und wo steht der aktuell heute im Vermarktungsportfolio? Also ich habe schon, als ich ein bisschen über euch informiert habe, habe ich schon gesehen, ihr kommt halt vor allem aus dem Biogasanlagenbereich. Und ich habe da sehr, sehr, sehr viele Assets live, die ihr traitet. Und vielleicht bevor ich, vielleicht schon mal kleiner Remark hier, bin auf mir vergespannt, wie das Ganze funktioniert. Ist auch wieder ein sehr spannendes, fühl mich verfrendes Thema, wie nachher die Teamierung von Biogas dann lang funktioniert. Aber vorab vielleicht einmal so kannst du so einen Gromumverfühl geben, wie aktuell so auf dem Vermarktungsportfolio aussieht und wie es sich vielleicht langfristig entwickeln soll. Genau. Also wir haben so knapp fünf Gigawatt in unserem Portfolio verteilt auf, ungefähr 5000 Anlagen. Biogas, da kommt energetymargetär, eigentlich wie nächstes Kraftwerke, dann haben wir so knapp 1,7 Gigawatt. So das ist unser Steckenfert. Und dann haben wir noch mal 500 megawatt PV in Portfolio. Dann haben wir jetzt quasi 7 Gigawatt auch mit Zonellkraftwerken, also Gasdampfzubieten und so weiter und so fort Porto-Hitanlagen in Portfolio. Jetzt aktuell 160 megawatt Batterien und das unterteilt sich. Also die wir jetzt wirklich aktuell bewirtschaften sozusagen. Im Portfolio sind ungefähr 60 megawatt von Standalone Batterien. Der Rest ist im Prinzip Kodokation. Also über 105 megkodokation, Batterieleistung. Das heißt 430 megawatt insgesamt Kodokationleistung. Genau. Das ist das Portfolio, was wir bewirtschaften gerade aktuell. Wir sind Marktführer im Biogas. Wir wollen da auch weiter wachsen. Es ist auch eine starke Technologie für uns mit sehr großen, potenzialen Anspruchspfoll optimierung, die das mit sich bringt. Und natürlich jetzt sehr stark das Thema Batteriespeicher auch im Fokus. Und hier noch mal insbesondere Kodokation, wenn auch viel Erfahrung gesammelt haben. Grünschrumpsspeicher finden wir sehr sehr spannend auch, da fokus hier wir uns aktuell sehr stark drauf. Okay, interessant. Und es ist schon schon mit dem Übergfund vorhin. Also wie kann ich mir das Kodokett vorstellen? Wie optimiert man eine Biogasanlage? Du musst dir vorstellen, also es gibt auch nicht die eine Biogasanlage. Ich will jetzt nicht zu tief rein neuern sozusagen. Aber es gibt im Prinzip Dauerläufer. Also das sind Biogasanlagen, die einfach in wesentlichen Strich fahren und die vermarktst du ein bisschen intradä. Vor allem auch in der Regelenergie, das sie dann sozusagen ihre Produktion runterfahren. Und es gibt auch mittlerweile Biogasanlagen. Und das ist mittlerweile seit einiger Zeit, das sind keine Landwirte mehr, das sind Energiewirte. Also die haben Biogasanlagen, mehrere Motoren, mehrere Speicher. Dann gibt es Erfütterungsanlagen sozusagen, die da dranhängen. Und du musst dann auch ähnlich wie beim Batteriespeicher den S10 zu aufwiesen, was ist der Gasspeicher füllstand beim Biogas. Wie viel Flexibilität habe ich, kann ich verschieben. Und dann ist das im Prinzip die selbe Optimierung, die wir ansetzen. Also es gibt einen Optimum, einen optimalen Fahrplan, der kontinuierlich berechnet wird bei uns mit eben verschiedenen Parameter, die da reingehen und das sind bei Biogas dann ein paar andere halt die Motoren, du hast andere Rampen, du hast andere Start-Stop-Vorgänge, andere Stillstände. Das können wir alles berücksichtigen sozusagen. Dann ist es aber auch im Kern eine Multimarketoptimierung. Und das setzen wir für die Optimierung an sich einfach so auf pure Mathematik und nicht Marketing. Also wir haben jetzt rein für die Optimierung, ist alles durch automatisiert, aber ist eine ganz zahlige Linielle Optimierung. Ich finde immer das global Optimum. Und in den Daten, die so ein bisschen unsicherer sind, also Netzlast beispielsweise, wie entwickeln sich die Preise, also Preis-Pornosen, dann nutzt man natürlich auch Machine Learning sozusagen. Und dann kaufen auch da und zu, das sind dann input-parameter für die eigentliche Optimierung an sich. Gibt es denn so Abhängigkeiten bei der Biogas-Anlage ähnlich wie bei Wind bei Sonne, da ist es ja sehr obvious, also da kann man sich irgendwie anschauen wie entwickelsliche Sitter. Aber wenn die Biogas-Anlage, wir brauchen ein Input für die Biogas-Anlage, was wir verfolgen können. Gibt es ja irgendwie so Zeiträume, in denen es besonders günstig ist, die Biogas-Anlage zu befeuern und hat das eine Auswirkung. Also ich stelle mir vor das Grubekonzept von der Biogas-Anlage verstehe ich so, als wir quasi landwirtschaftliche Abfälle oder zumindest landwirtschaftliche Komponenten, die entweder extra angebaut werden, das kenne ich auch. oder in irgendeiner Form überbleiben bei der Lämpischen- und Produktion, die in der Biöger-Sanlage verfeuert werden und dann Strom produzieren können in irgendeiner Form. Und dieser Input, der hatte eigentlich auch verschiedene Variablen, die davor stehen. Also, wann wir besonders viel von dieser Input-Substanz angebaut, wenn wir die besonders viel geerntet, wann sind oft die Arbeitskosten vom Bauer, vielleicht am günstigsten, sind das ja, ist eigentlich, dass Equivalent so wie so verstehen würde, zu dem Wetter oder habe ich einen Denkfehler. Nee, das ist der Input, das ist die Primärenergie, wenn du so willst, aus der dann nach elektrischer Energie erzeugt wird, über diesen ganzen Vergartungsprozess. Genau, das ist auch eine Wissenschaft für sich, wie du das optimal einstellst, dieses ganze Fütterungsmanagement, aber im Prinzip, was für einen Gaspeich, der Puffer dann relativ viel, also der sorgt auch dafür, dass du dann sehr flexibel, die Anlage einsetzen kannst, so dass die Motoren auch ausstellen kannst. Und dann stundenweise, teilweise tagweise auch die Produktion verschiebst, je nachdem, wie hoch überworte die Anlage ist. Und ansonsten ist das aber so ähnlich wie bei Kohlung, Gaskraftwerken. Also, musst du dir halt auch dann angucken, wie sich die Preise entwickeln, meist spielt zum Beispiel eine Rolle. Ja. Genau, aber das ist so ein Stück weit, also das nicht so stark aus Prägung, oder so eine starke Sessionalität, natürlich wie jetzt in der Photore-Teig. Also, das ist dann nicht mehr genau. Okay, also man schaut sich das schon an, wie entwickelt sich das irgendwie der Maispreis, aber das ist jetzt nicht die eine Komponente vergleichbar, wie bei Wind, die dann darüber entscheidet, wie die Optimierung aussieht. Nenie, ne, genau. Also genau, und da ist ja auch die Biogasanlagen, sind ja auch gefördert. Also, der Strikepreis auch klar, also der unterscheidet sich von S/S so ein Stück weit, aber den haben wir auch eingelockt, genau. Und die Landwirte müssen dann halt auch schauen, wie sie dafür sorgen, dass sie dann entsprechend, ja, die den Mais oder was auch immer sie dann da vergassen, sozusagen einkaufen, das hat sich ja. Und sind Kohlocated Batterien bei Biogasanlagen aktuell schon Thema? Ja, ist mit einer felsenfesten Überzeugung, Batterien werden genau wie Photore-Teig so günstig, und die werden überall in der Rolle spielen. Also nicht nur PVW, PVW plus Batterien, sondern auch Biogas plus Batterien. Wir sehen auch jetzt bei Stadtwehr eine viele spannende Konstellation, wo es eben Wärme gibt, Graf Wärmkopplungsanlagen, eine Porto-Hit-Anlage, noch eine Batterie. Also das macht einfach Sinn, dass es weiterm Flexibilisierung von Standorten, da hat es Platzieren, auch wenn auch viele Industriekunden, die auf eine Batterie bei sich installieren, um dann auf Peakschabings zu setzen und zusätzlich, ja, kannst du die Batterie dann auch multi-Market optimieren. Also da habe ich gar kein Zweifel daran, dass Batterien zukünftig sehr stark Kohlocated in unterschiedlichen Farben vorm Auftreten werden, weil der Businesscase auch einfach viel Rebuster ist, als jetzt nur Standalone. Mhm. Und wie würde sich so eine Batterie dann bei einer Biogasanlagen, das ist ein Trading-Gefähr, ein Fügen, also wie kann ich mir das vorstellen? Weil ich kenne z.B. wenn man jetzt ein Speicher nehmen, okay, ich denke jetzt vor allem ein Grauschen-Speicher, und das ist wahrscheinlich nicht, dass man neben der Biogasanlage stellen würde. Aber wenn ich ein Batteriesprach in dem Power-Lage stelle, dann kann ich einfach sehr schön in der Mittagszeit, wenn die Überproduktion da ist, den Schrum einspeisen, ganz heruntergebrochen und kann eben klassisch, hat man jetzt zwei Zücklen, die man mit einem Batteriesprach erfährt. Und kann dann sowohl abends, als auch eben morgens, wenn die Produktion nicht so hoch ist, ins Netz eben direkt einspeisen. So, ganz grob. Wie würde dann das ganze weißwörser bei einer Biogasanlage aussehen? Also, zu welchen Zeitpunkten könnte da so eine Sonderversprachung der Speicher-Weljugu stiften? Genau, was du machen kannst, ist jetzt vielleicht ganz plastisches Beispiel. Du lässt die Motoren weiterlaufen, der Biogasanlage gerade über die Mittagszeit und leht es damit die Batterie auf, um dann in den Schulterstunden einzuspeisen. Es ist eine Form, wie du dann vielleicht günstiger als über weitere Motoren oder den größeren Gasspeicher, Perspektive, dann die Anlage flexibilisieren kannst. Also Biogas will ja dann auch gerne vermeiden, einzuspeisen, wenn die Preise negativ sind, wie viele andere und vielleicht sind einigen Motoren, wollen nicht komplett gerne runtergerägelt werden. Und dann kann man sich zu sagen, du fährst die In-Teilast im gesunden Bereich, jetzt damit die Batterie auf, die bräuchte dann schon vier, fünf Stunden, sozusagen eine höhere Kapazität, um das eben abdecken zu können. Und das sind so Anwendungsfälle, die so muss man sich das vorstellen im Prinzip. Stimmt, also es ist ja auch eigentlich logisch, dass das nicht stark variiert, ist ja ein Gesamtmarkt. Genau, das ist gerade so ein Gesoffenmarkt, davon betroffen, genau. Und es ist ja auch krass, wenn du dir das anguckst, jetzt schon mit 500 Negativestunden dieses Jahr und in der Mittagszeit zwischen L15 und 15 Uhr, glaube ich jetzt auch so über 60 Prozent der Stunden negativ ist, einfach eine Herausforderung für jedes Essen. Und so alle müssen sich da umstellen und daran orientieren, spätestens wenn sie dann auch aus der Förderung fallen, also wenn diese Stundenregelungen auch nicht mehr greifen, dann muss man sich halt bewegen, sozusagen. Und das ist auch richtig. Und werden jetzt um noch mal beim Thema Biogas-Anlage zu bleiben. Also siehst du auch Kodokette Grauschundspeicher an Biogas-Anlagen und vielleicht dazu, wie sind eigentlich so Biogas-Anlagen, wenn sie sich dimensioniert. Also da habe ich bisher noch gar keine Erfahrungswette, weil wenn es jetzt zu wäre, dass eine Biogas-Anlage die Dimensionierung von 10 im Wehrat oder einen Netzanschluss von 10 mVA, vielleicht ist ein bisschen zu groß dimensioniert, aber sag mal, gerne gleich. Könnte man ja auf die Idee kommen einfach die Grit-In-Force-Staktscher-Doppel zu nutzen. Ja, genau, das sind auch Überlegungen, die man da anstellen kann. Also eigentlich ähnliche Überlegungen, wie bei Photobot-Tike stehen an. Jetzt baust du mir so in die Regulierung wieder eine Frage. Gibt es neue Kraftwerksgesetz für Biogas auch sozusagen, wie man da eine Anschlussförderung generieren kann, wie man da flexibilisieren muss. Also Biogas wird weiter flexibilisieren. Da muss man einfach schauen, obwandan eine Flexibilisierung mit Batterien günstiger wird. Als jetzt, ich sag mal, klassisch mit Motoren und Gaspeichern. Genau und einfach gucken, was ich da durchsetzt. Aber da werden Batterien noch Rolle spielen. Und genau du hast den Netzanschluss. Es ist immer goldwert, wenn man das natürlich total schön, genau. Und das schauen wir uns natürlich auch. Wie groß sind die Netzanschlüsse für so eine Biogasanlage? Eine große Anlage hat schon ein paar W-345MW sozusagen. In der großen Ordnung. Und dann gibt es auch viele kleinere Anlagen, 500 KW oder so. Also das ist so die Bandbreite, in der sich das Bewegung für, genau. Ja und ich meine, der Hauptanwendungsfall geht es gerade natürlich, was wir sehen und was wir spannend finden. Und ich weiß auch nicht, wie ihr das so seht, ist natürlich das Thema total schwer, in der Netzanschlüsse zu bekommen. Und ich kriege auch das Feedback von vielen Projektentbeklern hier auch sagen. Ey, wir kommen in die Warteschleifen nur noch, das Spiel ist vorbei. Ja, so ist auch die Frage, was macht man dann? Und deswegen ist ja auch so dieser total starke Drive-Nichtung "Colocation". Und weiß nicht, wie ihr das seht. Aber die Innovationserschreibung ist jetzt massiv überzeugt, überzeichnet Vierfach die letzten beiden Ausschreibungen gewesen. Und wir sind die Festenverzeugung, das auch Grünstrom-Colocation klar. Wir sind aber alle ist weniger attraktiver als eine grauschten Codocation. Aber du gehst, umgehst dieses ganze Windhundprozib. Du kannst den Speicher dahin bauen. Es ist ein super Natural Hatch, das zu haben. Und du hast eben auch, es ist regulatorisch Robuster, sozusagen perspektivisch. Und du hast auch die Option, dann das nochmal auf Graut zu drehen. Wenn man dann mit der ganzen dynamischen Netzend-Geltimartik eine Stück weiter ist. Also, das ist genau, ja. Aber darauf muss man ja auch setzen, das ist einfach viel in Bewegung. Und so treiben wir dann echt die Energiewende voran. Sieh ich ähnlich. Ich glaube, so "Colocated Batteriespeicher" sind wahrscheinlich eine gute Lösung, um auch so ein bisschen regulatorischem Willen aus zu weichen. Es ist gerade unfassbar viel Education, Arbeit von beiden Seiten notwendig. Also auf Netzbetrauber Seite und auf IPP Seite, um diese Projekte möglich zu machen. Also insbesondere die Grauschenspeicher. Weil was wir sehen ist, dass ich jetzt jetzt den Jürgen von Inspire here, und wir kamen recht nicht zum Schluss. Das ist keiner von uns beiden. Ein Konokated-Wertach-Nispireicher als Grausch-Stumspeicher vermarktet, kennt in Deutschland der Live ist. Wird sich sagen, dass es kein Gibt. Vielleicht kennt man ein, der einfach nicht so prominent auftritt von einem Betreiberin bin ich sehr gespannt. Aber ich fütze mal ein Frage stellen, ob es da überhaupt schon was Live gibt. Und es ist unglaublich schwer, ich kenne dich selber aus dem Prozessen. Die Netzbetreiber, den Netzbetreiber, das Gefühl zu geben, dass man solides Konzept hat, man den Netzanstoß überbauen kann, an die das Gleiche umschwung schon weg, dass der PV-Pack bereits errichtet hat. Und dann aber in einer ähnlichen Höhe, sagen wir mal, 80% der Dimensionierung von den MVP-Kst des Solarparks, eben den Netzanstoß doppelt nutzen kann. Selbst wenn du sagst, ich habe irgendwie eine rechtlich strukturierte Nachrangigkeit. Ich habe eine von optimierer Seite strukturierte Nachrangigkeit und ich habe auch eine von der Hardware Infrastruktur. Obwohl ich jetzt in Nachrangigkeit habe, dann musst du den Netzbetreiber wirklich einmal überzeugen, dass diese ganzen drei komponenten wirklich im Eintag funktionieren und dass dieser Fall, ich, weil du im Endeffekt hast, wie er, was ich nicht mal, ne, ne 32 MV Batterie neben einem 40 MVP-Solabhack und den Netzanstoß ist 40 MVA. Also es kann, kann mittags passieren, dass da deutlich deutlich mehr Leistung durchgeht als gestartet vom Netzbetreiber, wenn es nicht richtig gesteuert ist. Und das ist eben das Risken, was den Netzbetreiber mitgegeben will und wo für wirklich gerade viel, viel Arbeitsnotwendig ist, um ihn dazu überzeugen hat. Genau, das ist so von unserer Seite die Erfahrung. Aber definitiv, wenn das Headup einmal steht bei den verschiedenen Projekten Wirkland und das Ganze funktioniert und das Ganze so wieder abgesäckend wird, dann ist es eigentlich das Loophole um viele Speicher, schnell aus. Das macht auch total Sinn. Das ist in einer Win-Win-Situation, an vielen Stellen, einfach bestehende Infrastruktur zu nutzen. Genau, also aktuell würde ich dir total zustimmen, die Kolokated-Setz, die gerade Wirtschaft der Wärenden, auch bei uns die Kommausschreibung, wir haben jetzt einiges für nächstes Jahr unter Vertrag genommen, was sozusagen ohne Innovationserschreibung ist, auch Graustrum, Kolokation und sehen jetzt, also wir machen gerade Grünschrump-Kolokation-Bankwill. Also das ist ja so die Frage, wie wir sehen, dass total, dass das eben sinnvoll ist, Deutsch jetzt reinzugehen. Ja, und es gibt es gerade noch generell gutes Spread. Du kannst das schnell in Betrieb nehmen, die die Grünschrump-Sprache, weil du da ja quasi auch viele der Fragen, die du gerade auch genannt hast, aus dem Weg erstmal gehst sozusagen. Und gerade wenn du das dann neu plantst und auch die Projektentwickler und die finanziellen Banken, auch so ein bisschenes Mindset schon mal haben, es ist ein SPV, es ist ein S-Setz, auch nicht mehr BV und Batterie getrennt, denken sozusagen, also die hatchen sich einfach gut, gegenseitig auch in vielen Scenariien, wie sich die Energie meckte, jetzt auch weiterentwickeln können. Das ist total super. Unser Redroffet, also wenn du neben bestehende bevor und lagen, was baumt, dann kriegen wir gerade mit. Da geht es dann viel auch in die Finanzierung, wer hat das Recht auf den Netzanschluss, wenn die bevor und Lage, dass es von Dalihen hat natürlich, dann ist ja immer die Sicherheit der Bank auch Netzanschluss und wenn dann weiteres S-Setz, die Batterie daneben gestellt wird, muss das so ein bisschen ausbaut, wo er werden, aber das geht, das kriegt man hin und möchte davon überzeugt, dass das "The Way To Go" ist. Wie siehst du, dass welche Auswirkungen kann das auf die Marktdynamik haben, wenn wir jetzt dieses Modell einmal set-up haben. Also stellen wir mal die Frage, wir wissen, es gibt einen Super- und Stelle- und Spatterie-Straue geben, es wird ein Super- und PV-Pot-Fullio geben und das ganze hat eine gewisse Wechselwirkung, die sich wahrscheinlich auf die Spotmarktpreise auswirkt und auch finde gewisse Umsatzkandidationen zum Nenemarkt sorgen wird. Und jetzt kommt aber noch der Zubau von PV, der eigentlich so der Gegenpart von der Volatilität sein sollte zum Batteriespeicher ausbau, der fällt ja dann weg. Also wie siehst du das. Also wenn wir Grünstumspeicher haben an jeder PV-Anlage, dann haben wir nicht mehr die starken Volatilität im Netz, die jetzt neu dazu kommt. Es bedeutet eigentlich wäre der Zubau von Stelle- und Speichern eine kontinuierliche Verringerung der Volatilität, weil das PV-Pot-Fullio im gleichen Maß immer nur mit Grünstumspeicher weiter ausgebaut wird. Siehst du diese Dynamik und wäre das quasi eine richtige Samtchen zu sagen, wenn wir jetzt sagen Grünstumspeicher und der Kolokasch mit PV, dass es die Zukunft und ich glaube auch, das geht dahin, dass fast fast die, das es jetzt wahrscheinlich irgendwann mal damit gebaut wird, dann haben wir eigentlich gar keinen, so wahnsinnig starken Volatilitätstreiber mehr, der diese Kandidatisierungsdynamik so stark abbafan könnte. Ja also ich meine du hast jetzt zwei Sachen angesprochen oder zumindest die ein, es gibt immer die Sprats und gerade der massive PV-Zubau der letzten Jahre, das meine ich glaube ich in den letzten Jahren 32 Gigawatt, die dazu gekommen sind. Wir haben schönes Prats, aber wir haben eine Capture Rate jetzt, ich glaube von 30 Prozent von Solar, also das heißt, die erwirtschaften 30 Prozent des durchschnittlichen Strommarkt-Preises und ohne EG wird natürlich der Case schwer, jetzt PV-Zubau zuzubauen. Ich glaube das kriegen auch gerade alle mit und dann kann man sich ja fragen, na ja, wenn dann die Sprats verringert werden, dann steigt wohl auch wieder die Capture Rate, also dann ist die PV-Halt wieder sozusagen mehr im Geld und das ist ja genau diese Hedge von dem man da einfach dann ausgehen muss an der Stelle. Ich glaube in vielen Scenarien ist das eben genau, dass man sagt, okay, wenn die Sprats weiter hochbleiben, dann löst die Batterie eben viel, wenn die Sprats sich verringern, ja, dann haben wir aber auch eine höhere Capture Rate generell. Die Frage gibt auch Scenarien natürlich so ein Stück, weil wir mal jetzt gerade auch den niedrigsten Stromverbrauch in Deutschland seit der Wiedervereinigung so und das ist ja so ein bisschen so eine Frage, wie sieht das aus, was treibt das eigentlich? Ja, genau muss man sich mal fragen, wo dran das liegt, aber das ist so ein, dass vielleicht die Nachfrage Seite so ein Stück weit nachlässt und wenn dann noch ein starker Speicher ausbock kommt, dann hättest du natürlich niedriges Marktpreisniveau und nirritere Sprats, das kann halt passieren. Auf der anderen Seite glaube ich halt, wir haben so viel Zubau, was bei Konkraftverker angeht, auf der PV-Anlagen, die eben nicht sozusagen jetzt total smart gesteuert werden, auch selbst wenn sie nicht mehr gefördert werden würden, gehe ich davon aus, der Eigenstromverbrauchskase macht einfach weiter Sinn, das wird zugebaut und das heißt, wir haben gerade in der Mittagszeit auch weniger Nachfrage, das ist aus meiner Sicht auf jeden Fall ein klarer Treiber, der dann dafür auch sorgen wird, dass wir mit dem Mittagszeit wahrscheinlich auch weiter negative Preise haben, in der gewisse Zeit, ich glaube die Amplitude ist nicht mehr so ganz stark, weil eben Anlagen geht aus der Vergütung fallen, also jetzt in 2019 geht es ja auch los, dass irgendwie dann 2-3 Gigerwatt pro Jahr PV aus der EEG Vergütung fallen, Wind sind jetzt schon, glaube ich 15 Gigerwatt pro Jahr und die werden ja dann natürlich auch sozusagen, weil sie aus dieser Stundenregel und rausfallen und nicht vom EEG geschützt sind, auch viel aktiver Marktbewirtschaftet, das heißt ich glaube diese extrem Preise, die werden wahrscheinlich etwas weniger, aber in dem Mittagszeit da diese negatigen Stunden wegzuhu kommen, das wird jetzt mal herausfordernd bleiben. Okay, verstanden, vielleicht nochmal und da die Verrennt zu gehen, ich glaube ich, eine große Idee und auch schon viel fortgesprochen angesprochen, wie man mit den Gauerschommspeichergruppe vermarktet und deswegen finde ich es gut und interessant, dass ihr so, oder dass du so buddisch bist, was Grünschommspeicher angeht, wie kann ich mir das vorstellen, was kann energie-to-market bei dem Grünschommspeicher optimieren, um die Vermarktung und quasi den gesamt SPV möglichst gewinbringen zu steuern. Also im Prinzip sind das vier Punkte, so ganz manfang ist auch "Esset Back Trading", also du kannst auch da mit der Batterie sozusagen die Spiele machen, die du mit das Dente-Lonet-Batterie machst in eine Richtung, ein bisschen eingeschränkt da, du schifft es natürlich ganz generell die V-zeugen, die Schulterstunden, das ist ein zweitags Schieben. Regelenergie haben wir schon noch euch gesprochen, kannst du hier auch machen, das haben wir uns ganz klar als Zielgesetz da jetzt auch die ersten Kolokasien-Essets in der Regelenergie zu vermarkten, SL positiv ist möglich, auch PRL, auch in Kombination mit Pools und ein weiterer Vorteil ist im Vergleich zu einer Rhein-PV-Unlage zumindest, dass du natürlich auch das im Prinzip keine Ausgleichsenergie hast, weil du hast ein steuwares "Esset", also du bist nicht mehr pro Nose abhängig in der Art und Weise, du kannst ja viel mehr Einfluss draufnehmen. Genau und das ist das, was wir damit machen und wie wir dann die Erlöse da rausholen und wir haben auch Skin in the Game, also wir sind da auch bereit sozusagen auch mit Tolling und Flop-Reisen sozusagen das Banker-Bild zu machen, ja, das ist da in der Stelle vorangeht und wir sehen auch dass viele IPPs Projektentwickler auch auf diesen K-Sets und sagen ja, da geht die Reise hin, das ist genau das, was passieren muss. Also das ist gerade total spannend. Die großen Unsicherheiten sind natürlich wie entwickeln sich die negativen Stunden, das ist wie viele werden das sein, 20%, 30%, 10%, was kein der Speicher da wirklich abfangen und Re-Dispatch, das ist ein riesen Thema sozusagen und das muss man auch ganz klar sagen, so tal wichtig, wenn man so eine Kolokasien-Grün-Auchaufbau auf jeden Fall sichern, dass wenn die Abregung vom Netzbetrauber kommt, die Batterie beladen wird, es leider nicht in meiner Fall ist natürlich eine Katastrophe, aber das ganz klarer App-Hell sozusagen ist mitzudenken. Und jetzt war so Karten auf dem Tisch, was ist, was ist so einem SPV, so das ist ihr in der Kolokatetvermarktung so entzieht. Sammeln mal, wie ist die um jetzt mal so einen 2-Stun-System, aber eine Batteriespeicher, 10 mW und wir haben ja neben irgendwie eine Solarlage stehen mit 20 mWP oder so, ich finde ich, ob das ein realistisches Scenarios ist und das vermakte ich jetzt gebündelt. Ich finde, ich kann man überhaupt eine Porsche-Alle-Angabe, müsste eigentlich funktionieren, eine Porsche-Alle-Angabe pro im WGim. Genau, es macht immer Sinn, dass auf die Batterie Größe zu beziehen, weil wenn du über die MWH sprichst und dann eine Vergleichsgrößer suchst du mal die Frage, wie oft hätte die PV-Alle-Angabe eingespäßt, das ist so ein bisschen genau, aber pro MW-Batterie sind schon sechsstellig, also über 100.000 Euro und mit der Regelenergie wird sich das nochmal in Richtung vielleicht 120.000 Euro bei W und ja, verschieben vielleicht zu den noch ein bisschen mehr, genau das ist. Okay. So, das, was wir da aktuell sehen, genau. Und es beziehungsweise auf das Gesamprojekt SPV. Das ist sozusagen der Wert, den die Batterie zusätzlich jedem kann im Vergleich zu einer beförmene Frage. Das ist ja sozusagen die Referenzgrößer eigentlich aus meiner Sicht. Wir müssen an neuerbarer Zubau und PV-March total Sinn und jetzt die Frage, baue ich eine PV-Anlage nochmal alone sozusagen oder quasi in einen SPV und dann ist ja die Frage, was der Value-Edit der Batterie oder eben kannst. Muss dann eben schauen, ob sich das insgesamt rechnet und klar die Batteriespreise fallen auch weiter. Und ich glaube auch technologisch passiert dann noch total viel. Gibt es ja auch Diskussionen, über AC/DC, coupling, reverse, DC. Also da kriege ich viel mit. Ich glaube, das ist noch so ein bisschen vielleicht leichte Zukunftsmusik, aber auch da ist das halt total spannend, was da gerade passiert und was da hoffentlich bald noch geht. Genau. Okay, aber das ist ja schon mal interessant. Also das ist schon mal eine Zahl, mit der man sehr sehr gut arbeiten kann. Also ungefähr range 100 bis 130 - Ja, 1000 so. - Poem V Poe. Ja. Und dann auch das Absteil, das würde ich auch nochmal sagen, ist natürlich darauf hingewarbeitet wird, dass man sagt, na ja, und vielleicht kriegt man diesen Stand auch nochmal auf grau gedreht oder je nachdem sich das weiterentwickelt, dass das auch seit ein paar auch dann da ist. Ja. Total interessant. Sieht ihr denn auch cases, wo Projektenwickler sagen, hey, ich baue mir irgendwie so ein Repowering Portfolio. Ich schau mir Portfolio an EEG, aus der EEG-Vergütung, rauslaufen den PVparks an und stelle über einen Gündschumspeicher nehmen und sagt, hey, ich finde jetzt irgendwie nicht so attraktiv den PVparks zu erinnern, sondern der ist eh finanziert, das Unternehmen ist eh froh über jede Abzeit, weil der ist eh durch vom Business Case und wie dem Unternehmen per se, hey, ich stelle nochmal einen Gündschumspeicher hin. In der Hoffnung, wir vermarkten erst mal so, der hält sich als Gündschumspeicher finanziert, dass ich ja eh schon selbst und dann kann er vielleicht auch noch die Abzeit entstehen, dass er ja irgendwann zum Kausch und Speicher wird. Seht ihr solche Modelle schon magt? Ja, also wir sind überwiegend wirklich anfragen für für komplette New-Bild von solchen Standorten, aber auch intensive Diskussionen genau, und das was du gerade sagst, dass jetzt man auch sieht, 2020 fallen auch größere Mengen an PVfreiflächen, PVv vor allen Dingen auch aus der Vergütung, sondern überlegt, was kann man damit machen. Du hast auch jetzt schon die Chance, wenn du anlagen hast, die noch unter keine negative Stundenregelung fallen, auch dich dem Power-Raff-51 zu unterwerfen, also dann kannst du wirklich sagen, okay, ich wechsel das Regime, ich bin auch dann betroffen, dass ich die Markupreme verliere, wenn ich sozusagen abgereg, wenn die Preise negativ sind, ab jeder Stunde, aber du kriegst nur 0,6 Cent pro Kilowattstunde und top, also auch da sind Gedanken, dass man so sagen guckt, was habe ich eigentlich im Portfolio, wo sind Standorte, die spannend sind, die ich dann mit zum Case A weiter und das, was ich so wird bekommen ist, da aber noch so zeigen diese Diskussion, die dann geführt wird, du hast halt schon eine Finanzierung für eine PVanlage und dann hat die Bank die Sicherheit in Netzanschluss, du baust dann zweiter SET daneben, hast eine neue Finanzierung, die wollen auch eine Sicherheit haben, das wird gelöst sozusagen, aber da drehen sich gerade noch ein paar Diskussionen darum. Ja, interessant. Gibt es denn ein Problem, vielleicht, dass nochmal als Anschlussfrage gibt es ein Problem in der Vermarktung, also wirkt sich die Technologie von den Solazeln später auf die Vermarktung des Batteriesprays aus, weil ich kann mir vorstellen, wenn jetzt eine ältere Technologie verbaut ist, bei der Solaranlage, ich bin da wirklich nicht sehr tief im Thema, ich bin nicht der gespannt, was du sagst, aber wir jetzt sagen, wir haben jetzt unsere LAPA, der LAPA-CG-Vergütung raus, der wird vielleicht vor zehn Jahren gebaut und es ist vielleicht noch eine ältere Technologie, die heute so nicht mehr so verbaut werden würde, wirkt sich das auch in der Performance von dem Speicher aus, also sehen wir dann dann niedriger Umsätze oder? Du hast gegebenenfalls, also das habe ich jetzt auch nicht durchgerechnet im Detail, das dann gegebenenfalls weniger Menge, die produziert wird, aber dann könnte man ja auch den Speicher einfach ein bisschen anders dimensionieren, also das will mich wieder mal anschauen sagen, dann war es so halt nicht irgendwie 40 Prozent im Verhältnis, sondern vielleicht ein bisschen kleiner sozusagen, damit du da wieder das wirtschaftliche Optimum hast. Was eher eine Herausforderung ist die Anlage gut regelbar, die Bevornlage, also das wird immer darüber regelte, die Batterie muss performen, die muss gut in Soldwerten folgen, aber auch die Bevornlage muss gut steuern, was dann die muss gut abregelbar sein und da kann ich mir vorstellen, dass das vielleicht bei älteren System etwas herausfordernd da sein kann, das muss man sich dann eben anschauen, aber das muss immer halt auch funktionieren. Ja, okay, also es ist wahrscheinlich dann weniger, wie viel im We nachher im Peak produziert werden kann, sondern weil das ist im Grunde genommen, das kann man einfach. Das kannst du ja das Kalieren im Speicher, ja. Ja, das kann das auch runderschrauben, in dem Insignion, sondern viel eher die Anstuerbarkeit aus meiner Sicht, ja, das. ich mein, man hat das ja. ich kenne es von allen Win-Parks sozusagen, die. da haben wir immer Sorge, wenn man die Abregel, das sieht auch wieder hochfahren. Ja. Genau und ich kann mir auch vorstellen, dass bei älteren Bevornlagen das gegebenenfalls auch eine Herausforderung sein kann, das kann es. kann er lösen, also das ist jetzt kein Problem, aber das würde ich mir genau anschauen sozusagen, ja, weil ansonsten, wenn du die Batteriespeicher ist voll, du willst die Bevornlage dann auch abregeln, damit du dann nicht Geld verprenzt bei Nägel, die du im Preis, das muss schon funktionieren, ja, sonst ist der Case auch dahin, das. haben wir auch viel Lehrgeld sozusagen bezahlt in der ganzen Bewirtschaftung von den Injuten an, also da wirklich drauf zu achten, so ein Thema Regelreserbe getauft, soll ja tunlichst vermieden werden, dass jemals der Speicher aus dem Netz sieht und es ist halt so, wenn du sagst, okay, bitte jetzt alles von der Bevornlage in die Batterie einspeisen, dann musst du quasi aufpassen, die Batterie zieht und wenn du Wolke kommen würde, sozusagen die Bevornlage ist komplett ausspeist nicht mehr ein, dass dann nicht die Batterie zum Beispiel in dem Moment aus dem Netz zieht, das heißt, da sind immer so Profate drin, das muss man auch in der Optimierung lernen sozusagen, also sind Vorgaben von Netzbetreibern, das sogar nicht dann immer voll einspeisen kannst und so weiter und so fort, also alles kann hex und Werk, aber man muss schon mal drüber stolk, wenn du quasi das mit dem Person auch gesehen hat, ja, ja, ja, okay, spannend, ja, dann dann müsste ich, ich müsste eigentlich meine Gespräche gehen mit mir einem anderen Bundeskassformier, dem Mr. Van Müller. Ja, ja, ja. Ja, ja, ja, ja, ja, ja, der hat ein großes Portfolio zu vergeben, muss nur noch vernünftig ausgestattet werden mit ordentlich Batterien. Ja, sehr gut, ja, ist ja, ist so genau das Richtige, so geht es vorhanden. Ja, genau und dann ich stelle immer zum Abschluss noch eine Frage und zwar, was wird deine Prediction 2030 stichst du halt genommen, was wäre deine Vermutung, was haben wir an Utilities Gale Battery Live? Ich hoffe und und mach jetzt Prediction 10 Gigawatt und zwar unter der Fraussetzung, dass wir wirklich diese Mindset-Shift auch hinbekommen. Ich bin eine festen Verzeugung, Grünstrom, Speicher spielen dafür eine Masse berolle. Ich glaube, wir haben jetzt zwei und ein half Gigawatt installiert, schon Utilities Gale, über eine Endotender kommen noch mal 1,5 hinzu. So, das heißt, verbleiben noch sechs und davon muss dann auch noch mal die Hälfte auch aus Grünstrom Callocation kommen, genau. Sehr cool, ja, klingelt es hin. Sehr, sehr cool und hast du noch, liegt dir noch irgendwas auf dem Herzen, hast du noch ein Thema? Nö, ich habe Spaß gemacht. Ja, danke. Vielen Dank. Danke.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Kai ist Chief Product Officer bei Energy to Market, einem großen Virtual Power Plant (VPP) in Deutschland.
  2. Das Unternehmen begann mit Biogas und vermarktet nun auch PV, Batteriespeicher und Co-Location-Assets.
  3. Frühe Direktvermarktung (ab 2013) war manuell und handelsgetrieben mit wenigen Trades; heute dominiert hochautomatisierter, algorithmischer Handel mit tausenden Trades pro Tag.
  4. Batterien bieten perfekte Flexibilität für Intraday-Trading; moderne Wind- und Solaranlagen erfordern aktive Steuerung für maximale Erlöse.
  5. Kai war zuvor bei Trianel und Eon, wo er VPP-Technologie und die Vermarktung von Offshore-Wind in der Sekundärregelleistung (SRL) vorantrieb.
  6. Die SRL-Vermarktung von Windparks erfordert präzise Berechnung der potenziellen Einspeisung (z.B. mittels Anemometerdaten), um das Abregel-Delta zu bestimmen.
  7. Energy to Market optimiert Flexibilität über mehrere Märkte (Regelenergie, Intraday) hinweg, um die besten Erlöse zu erzielen.

Summary:

In diesem Podcast spricht Host Max mit Kai, Chief Product Officer von Energy to Market. Das Unternehmen ist einer der größten deutschen Virtual Power Plants und hat seinen Ursprung in der Biogas-Vermarktung, wobei heute ein breites Portfolio aus PV, Batteriespeichern und Co-Location-Assets gemanagt wird. Kai schildert den Wandel der Energievermarktung: Während in den frühen Jahren nach der EEG-Einführung 2012/13 noch manuell mit wenigen hundert Trades pro Tag gearbeitet wurde, ist der heutige Markt hochgradig automatisiert und algorithmisch geprägt. Tausende Trades werden täglich ausgeführt, jedes Asset wird individuell optimiert.

Kai beschreibt seinen Werdegang von Trianel zu Eon, wo er den Aufbau von VPP-Technologie und die Pionierarbeit bei der Einbindung von Onshore-Windparks in die Minutenreserve und später Offshore-Windparks in die Sekundärregelleistung (SRL) vorantrieb. Die Vermarktung von Wind in der SRL ist besonders anspruchsvoll, da sie die genaue Berechnung der potenziellen Einspeisung (z.B. mittels Anemometerdaten) erfordert, um die Abregelung korrekt zu steuern. Energy to Market verbindet heute verschiedene Märkte, um Flexibilität optimal zu allokieren – von Regelenergie bis Intraday – und nutzt dabei auch Co-Location-Modelle, um Spitzenpreise zu erzielen.

FAQs

Energy to Market ist einer der größten Virtual Power Plants (VPP) in Deutschland, der Flexibilität optimiert und vermarktet. Das Portfolio umfasst Biogas, PV, Kohlekation und Batteriespeicher.

Früher war die Vermarktung handelsgetrieben mit manuellen Trades und Prognosen, heute ist sie hochgradig automatisiert und algorithmengesteuert mit Tausenden Trades pro Tag.

Es gibt Primärregelung (PRL), Sekundärregelung (SRL) und Minutenreserveleistung (MRL). Die SRL reagiert auf Frequenzänderungen und erfordert eine hohe Reaktionsgeschwindigkeit.

Der Windpark wird auf Befehl des Übertragungsnetzbetreibers heruntergeregelt. Dabei wird die mögliche Einspeisung durch Anemometerdaten und Maschinenlernen berechnet, um das Delta zur Stabilisierung zu nutzen.

Biogas-Anlagen reagieren langsamer und eignen sich für kontinuierliche Flexibilität, während Batterien extrem schnell agieren und perfekt für Intraday-Trading und Regelenergie sind.

Das Portfolio wird ganzheitlich bewirtschaftet, um Prognosefehler auszugleichen. Jedes Asset wird automatisiert optimiert, wobei Algorithmen tausende Trades pro Tag ausführen.

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