Im Rapid-Podcast „Vereinhören“ sind die Brüder Tobias und Niklas Heidel zu Gast, Söhne des Rapid-Idols Rheinmund Heidel. Tobias berichtet von seinem Profi-Debüt in Wolfsberg, das er trotz der 0:4-Niederlage als besonderen Moment empfand. Niklas verfolgte das Spiel mit Spannung und war stolz auf seinen Bruder. Der Vater mischt sich nur selten und mit Abstand in die fußballerische Entwicklung ein – er gibt vor allem Außeneindrücke weiter, die die Söhne dann reflektieren können. Beide wuchsen mit dem Fußball auf: Im Garten wurde stundenlang gekickt, wobei Niklas sich erst später für das Tor entschied. Der Traum vom Profifußball war früh da, doch die Mutter bestand auf Schulbildung. Tobias schloss das TGM mit Matura ab und studiert Informatik, Niklas kämpfte sich durch die Schule, um trainieren zu dürfen. In der Fanfrage beschreiben sie einander: Niklas als ruhigen, reifen Torwart mit gutem Situationsgefühl, Tobias als zielstrebigen, klugen Stürmer mit Torinstinkt. Niklas achtet streng auf seine Ernährung (glutenfrei, laktosefrei), Tobias ist flexibler. Die Akademiezeit war für beide intensiv und prägend, wenn auch durch Corona verkürzt. Insgesamt zeigen die Brüder, wie familiäre Leidenschaft für Rapid und professionelle Einstellung Hand in Hand gehen.
Der Name Heidel ist in Hütteldorf seit mittlerweile Jahrzehntenprogramm. Rapidlegende Rheinmund konnte all seine Söhne für Fußball und Rapid begeistern. Mittlerweile spielt der Niklas bereits öfters im Tor als sein Vater und ist heute gemeinsam mit Tobias, der vor allem in der zweiten Liga für Vorrore sorgt, bei Vereinhören zu Gast. Vereinhorn, der offizielle Podcast des S.K. Rapid. Mit Lukas Marek und Tobias Heidel und Niklas Heidel. Wir hören heute rein bei den zwei Heidel, die Moment Rapid für Vorrore, so ein herzlich willkommen, Tobias und Niklas in Rapid Podcast. Danke. Hallo. Ich freue mich sehr, dass ihr meiner Einladung gefolkt seid. Auch wenn man weiß, dass ihr bei den Netzogern vor dem Mikrofon spricht. Ja, das ist vielleicht wahr, das heißt schon, dass eine der andere Maloch von dir gehört. Ich geh schon als Betieres. Gibt's sehr gerne Interviews. Liebe es. Ja, nein. Ich war schon immer eher der Stiller und von dem ja, mag ich es nicht so. Ich spiele über Fußball. Darüber werden wir heute viel bläuter. Ich hoffe, ich darf von euch viel erfahren. Ich darf euch kurz die Spielregeln erklären. Wir nehmen uns normal immer 45 Minuten Zeit. Schauen wir mal, dass wir das mit echts Verzahmbringern. Schauen wir mal. Auf jeden Fall gibt's hier das Rapid-Spaar-Schwein. Da würden wir uns sehr freuen, wenn es eine Fußball-Fraser-Rausatz ist. Da bin ich bei euch zwar sicher, dass sicher eine kommen wird, darf ich euch immer eine Müllsöpfe bitten. Was? Und hier habe ich den Passer, sollte ich einmal nicht zufrieden sein. Mit einer Antwort von euch. Da habe ich den Drücken ein bisschen noch ein Land. Einmal oder? Einmal. Okay. Mal schauen mal. Ich beginn gleich mit dem Tobi. Zwei Bundesliga-Einsätze. Einer Robacup-Einsatz. Jede, weil es jetzt mehr oder rund eine vierte Stunde ist. Geh mal zum Debüt in Wolfsberg. Wie war das für dich? Als dann klar war, du kommst jetzt zum ersten Mal in einem Pflichtspiel bei den Profis rein. Ja, und glaube ich habe mich extrem darauf gefreut. Ich bin nochmal im Konflug gegangen, was wir aufgaben sind und ich wollte unbedingt dieses Spiel noch gewinnen und das Spiel entscheiden. Wie war das dann? Es werte ich geholt zu als Arztbank? Ich habe eine gute Frage. Ich glaube, ich war eigentlich froh, dass ich das aufwärmen. Hat mich da halt einfach, hat mir gesagt, sonst so beankommen. Wenn ich schnell hingeholt, dann will ich noch umso länger spielen kann. Hab mir schnell fertig gemacht. Die letzten Anweisungen bekommen. Dann haben wir noch ein paar Leute auf der Bank. Da war gut, der war zugeräte. Und dann ging es schon los. Nicke, was für dich als dann der Bruder der Spielfeld betreten hat? Was für ein Gefühl war das? Ja, war schon ein cooles Gefühl. Ich meine, ich habe schon so gesehen, dass ich es anbarn. Hab auch und zu so rausgeschaut. Kommt da jetzt, komm da nicht. Und dann, was ich umdrucken hatte, ja. War mir schon klar, okay. Jetzt da fahre ich auch ran. Und ja, natürlich ein sehr, sehr schönes Gefühl. Leider, ja, ein Seinskauf ist nur ausgangen. Hat mich schon gefreut, wenn er vielleicht das Zweigen schießt und wir gewinnen. Vielleicht drehen ich dann auch mal vor. Aber ja, so war schon ein cooler Tag. Wie habt sich dann ausgedaust nach dem Spiel? Was sagt man sich dagegen seitig? Ich bin dann hingang hinzumachen gefragt. Und es ist schon was anderes, oder? Und ja, dann hat er nur noch gestrahlt. Ja, es war was anderes. Wie war es für den Papa? Der war vermutlich auch sehr stolz, oder? Ja, ich denke schon, ich glaube, dass er sich extrem gefreut hat. Und er hat es auch gesagt, aber er ist auch eher ein Mann, der weniger wartet, will ich sagen. Aber er redet von einem Mikrofon ein bisschen mehr schon als ihr. Aber er ist schon ein bisschen öter, muss man sagen. Ja, also wenn der auch noch da wäre, wenn man zu dritt ist, dann würden wir beide zusammen 5 Minuten reden und er 40. Wir werden ihn auf jeden Fall auch noch einladen. Wie kann man sich das für euch vorstellen? Was ist jetzt analysiert mit dem Papa, vor allem jetzt bei dir Nikke, du bist doch hüter, so wie er. Es war, wird viele analysiert, wie viel darüber gesprochen? Nein, ich glaube, das stellen sich die meisten, die sich vorstellen. Ja, ganz falsch vor. Ja, wir reden ab und zu, aber wirklich nur ab und zu, über das damals Spiel, wenn ich mal was auffällt. Aber es ist jetzt nicht so, dass wir uns jeden Sonntag am Abend hinsetzen und Videos durchgehen. Wenn wir mal Zeit ist, beim Familien treffen, dann kommt vielleicht einmal, wie hast du das gesehen und nicht so muss es sein, sondern eher, wie hast du es gesehen und sind schon ab und zu hilfreiche Tipps dabei, aber weil es auch ganz genau das war in richtigen Moment erwischen muss und nicht nach einem Spiel, wo ich vielleicht nicht ganz gut war. Aber wenn er dann kommt, dann weiß er, dass bei mir, ja, das ist sehr schwierig ist. Aber fragst du ihn dann nach Tipps oder gibt er dir von hausensratschläge? Wie läuft es ab? Wenn wir zum Beispiel Spiel haben, Sonntag und wir sind am Montag bei ihm, dann geht es einmal die erste Stunde gar nicht um Fußball, sondern um ganz andere Sachen. Und dann irgendwann einmal, wenn er im passenden Zeitpunkt erwischt, dann fragt er mich, kann er dann in der Beter-Situation so und so, was war da denn Gedanke und dann red man drüber und dann sagt er, ja, hast du vielleicht überlegt, so oder so ist zu machen. Und ja, das ist dann ja ein Bidernand da und was da war so. So wie schon, das bete ich aus? Ja, ich glaube, er weiß das schon genau, was er in der Kuppe den Zeln legen, aber er sagt dann, er sagt mir dann manchmal eben nach einem Spiel oder meistens eher mit ein bisschen Abstand, was ihm aufgefallen ist. Aber er einfach nur, wie das von außen wirkt, wie das auf wie das vielen Ausschad und wo er glaubt, dass ich mich verbessern könnte. Und aber dann meine, wie ich das umsetzen kann, wie ich mich da verbessere, überleiste dann schon meinen Trädern und den Leuten, die sich da wahrscheinlich ein bisschen besser auskennen. Sehr besser sagt, oft was ihm einfach von außen auf fällt und dann einfach nur dann kann ich darüber reflektieren und dann gerne nicht mitnehmen, was ich will, eigentlich. Aber er ist bei fast jedem Spiel von euch, vor allem bei den Heimspielen, ich glaube, ihm startet immer mit dabei. Ja, in der Fall. Und sonst, wenn ich dann starte, dass ich sie in meinem Computer dann fernseh an. Was ist mit der Mama? Wie sehr retimit beim Fußball? Sie ist zwar auch immer im Stadion, aber die ist dann eher wegen am Essen da und wegen am Trinken. Aber ja, sie ist auch da und das ist auch schön so. Sehr gut. Da Papa ist sicher einer derer, vor allem derer, der euch zum Fußball gebracht hat. Könnt ihr euch noch erinnern? Wie war das? Wo hat man zum ersten Mal Fußball gespielt? Wie heute war das im Garten? Wie war das? Ja, das war damals noch in unserer alten Wohnung. Da hat es einen Garten geben, sondern gemeinsam einen Gemeinschaftsgarten für alle. Da sind wir bei Wind und Wetter rausgangen, egal ob Schnee war oder nicht. Die Roma da oben, weil sie immer mit einem Mitgangen mit. Und dann war man zu zweit, plus Roma, Europa, Papa, Mama und im Garten. Und haben wir auf der Dachschossen. Ich meiste es im Dorr, da da be draußen. Wann hast du schon von Hause, wie klar ihr du da elverschütze und du da elverkiller? Wenn man dann so draußen mit mehreren Spielen war und dann war es dann immer eher so, dass der kleineren Storg im Muss. Aber so, wenn man nur zu zweit war, im Garten selbst, dann war es eher so, wobei es auch nicht immer so war. Aber eher würde ich schon sagen, dass ich im Dorr war. Ja, also wie ich so unterschreiben war, selber nicht gerne im Dorr, eigentlich wenn wir draußen fuhr so viel war, da war auch immer lieber empfällt. Weil ich auch verstehende. Irgendwo empfag sich in Deutschland ist nicht lustig gewesen. Aber ja da bin ich auch ab und zu uns Dorgang an, aber es war nicht man. Das für dich war immer klar, du hütter, Papa, du hast mal als wird nichts. Ja, eigentlich, also der Nachnamen hat es mir nicht leicht gemacht. Also immer wenn du da mal gefällt, dann habe ich mich ins Dorgstell und das war auch okay. Ich habe nicht schlimm gefunden. Aber ich habe mich eigentlich extrem wohl schon fällt gefühlt und ich habe immer viele Dorggeschossen. Das hat es eigentlich nie gegeben, aber für mich jetzt die Frage eigentlich nie gestellt. Und mich da jetzt ins Dorgstell und dann ist es einfach gut weiter gegangen. Ich habe mir natürlich auch Dorgschossen, ich habe draußen Spaß gehabt. Und ja, dann haben wir es eigentlich nie einen Frage gestellt. Hat die Niki, wo es dann schon von Anfang an klar hat, hat es auch ein bisschen dauert. Es hat schon ein bisschen dauert, bis zu U9, weil ich ja immer empfehle. Und da war es dann immer so, dass für einen Spiel der reingang an ist, für andere da nächste. Und dann haben wir mal eine Turnierkab bei uns, am Stadion in der U9 war das eine riesen Sache früher. Das ist auch ein Fahrt Turnier, vielleicht kennst du es noch. Ja. Und da haben wir einen Dormen braucht, ein Fixen und da bin ich zu uns Dorgang an. Das Turnier haben wir dann gewonnen und dann habe ich gesagt, ist zwar sich bleibt dann da. Macht mal Spaß und seitdem bin ich fix im Dorg. Und ich habe das schon angesprochen, das ist angesprochen. Von Beginn an, im Rapid-Nafwo, zu Cans, gar nichts anderes oder? Ja, also ich habe meine allerersten Schritte sogar kriechte, kriechte junge Sammelt, immer beim Nickewäch, aber jedem Turnier zu schauen. Und ich wollte immer spielen, wenn darf ich spielen, darf ich auch spielen und ich war noch ein bisschen zu jung. Und dann jedes Mal, wenn es dann wirklich schon 1,4,5,6,9 für rapiert, dann hat ich glaube, das war da kurz. Ich bin mir ganz sicher, ich hab ganz sehr gut. Hat mich dann immer spielen lassen und dann durfte ich da meine Minuten sammeln und das war richtig cool. Und dann ist schon damals mit Spindüfen bei den Gaußern, das hat mir richtig viel Spaß gemacht. Und der Ringer, meinst du? Ja, war Team Manager früher Nafogstreiner jetzt im Harabit Sportmanagement und die Habs, alle Nafogsmanschaften durchgemacht, war das von Haus aus euer Ziel, Profit zu werden und dann bei Rappi zu spielen? Ja, also ich glaube schon, das für uns beiden das Ziel war, Profit Fußballer zu werden, nämlich ich hab im Papa gesehen, ich hab einen Traum beruf, wie es sonst nichts vergebt. Aber ich glaube trotzdem, dass wir einfach extrem Spaß gehabt haben und da ganz eine Sache. Und einfach jedes Mal zum Traininggang in den Sinn, uns gefreut haben nach der Schule, zum Training gehen zu dürfen. Und erst mit der Zeit glaube ich ist das dann so gereift, okay, ich will jetzt Profit Fußballer werden, mal mal einfach was einfach nur Spaß. Gibt es einen Traum beruf abgesehen von Profit Fußball, das heißt, wenn ihr gesagt habt, das wird nichts, was mir zu dangeworden. Also ich muss ehrlich sagen, wo ich noch klein war, habe ich mir manchmal mal im Kopf vorgestellt, wie es ist, wenn ich nicht Fußballer wäre, weil ich hab um meine Eltern oder von meiner Fahre, auch von meiner Mutter eigentlich, habe ich oft mitbekommen, dass es ist sehr um wahrscheinlich, dass du Profit Fußballer wirst, und dann kommt fast ein bisschen mehr.
Ich habe es mir vorgestellt, wo ich noch richtig jung war. Das kann gar nichts sein. Ich kann nicht sagen, dass ich nicht zu Arbeit gehen kann. Das war sehr gar nicht. Ich muss schon Fußball werden. Das ist ja ältig geworden, wenn du mir auch vorstellen kannst, wenn es halt nichts wird, dass ich was arbeiten gehe. Ich habe auch noch eine HDL. Ich habe mich für die Computer interessiert und so. Ich habe etwas mit Computern gemacht. Das heißt, Abschluss hast du auch gemacht. Es gibt ja Barabidi, die immer dieses duale Ausbildungssystem auf das wir auch stolz sind. Das ist neben Fußball auch eine Schule in der Ausbildung geht. Ich habe einen HDL am TGM. Ich habe dort mein Abschluss gemacht. Jetzt mache ich gerade mein Informatik-Betscheler. Das heißt, mit Computer IT kennst du dir sehr gut aus. Ja. Will ich schon sagen, ja. Wieso hast du per Diasnike Computer? Nein. Nichts. Computer eher weniger. Ich habe zwar auch die Schule gemacht, aber mir war das Motto 4 gewinnt. Ich krieg so wie beim Tobi. Der Tobi war die schlechteste Note, glaube ich, nicht zwei. Ich bin mir was die beste. Aber ich habe es auch durchgedrückt. Ich habe gewusst, oder die Mama hat mir gesagt, bevor ich die Schule nicht mache, bevor ich die Hausaufgaben nicht mache, gehst nicht zum Training. Ich bin hier auch sehr dankbar, da hat meine Mama sehr viel geholfen. Und ich habe die Schule gemacht und bin jetzt unso glücklicher, dass ich Profis sein darf und die Schule zurzeit nicht brauche. Sehr gut. Die nächste Frage, die ich vorbereitet gehabt hätte, aus so schon beantwortet, wer war der bessere Schüler? Der leistere, was ich da Tobi habe. Und es ist vielleicht dazu passend, jetzt die Fanfrage der Woche. Wie können Sie das. wie kommen Sie auf den Gedanken? Oder wie können Sie auf den Satz? Die Fanfrage der Woche. Hallo Tobi, Hallo Nicke. Ich hätte eine Frage an euch. Wie würde dir die euch gegenseitig beschreiben als Mensch und auch als Fußballer? Tobi wird sagen, du beginst. Natürlich beginn ich ja. Gut. Ich glaube, ich beginne mal mit als Fußballer. Ich finde, dass. was den Nicke extrem austechen ist, ist ein super Gefühl für Situationen. Ich bewundere es immer wieder, dass. egal, wie groß der Druck wird, egal, wie laut es vielleicht zustande wird, egal, wie der Spielverlauf ist, dass der jede Situation extrem isoliert betrachtet. Ich weiß, wo man schon von Erfahrung sprechen kann oder von Reife. Kann das richtig gut einschätzen? Wann war der wie für Risiko geändert? Ich krieg die wenige Fehler vor allem beim hinten raus spielen, was eigentlich vielen Tormen passiert, die ein Fußball spielen wäre. Das passiert immer fast gar nicht. Das bewundere ich extrem. Natürlich ist ein Wahnsinn-Storm an. Das war schon oft so, wenn wir zusammen bei Rapid 2 gespielt haben, dann hat er mal einen Ball raus, da ist der Architeis irgendwann Torm. Dann hat er doch noch irgendwie bekommen. Das zeichnet den Extrem aus einer Reife, eine Ruhe, die er australt. Und natürlich sein unglaublichen Qualitäten. Es ist ein Mensch. Sehr schön erwartet, ja. Würde ich sagen, dass man das schon ein paar Parallelen sieht, er ist schon immer ein extrem ruhiger, extrem überlegter Mensch gewesen. Er wusste immer genau was er will. Schule, zum Beispiel, wollte er nicht. Aber er hat dann getan, was er tun musste. Er war schon immer ein Vollproff, auch wenn es in die Schule gar nicht interessiert hat, oder ihm gar nicht was gemacht hat, er wusste, er braucht das. Er muss die Schule fertig machen, damit er Fußball spielen kann, von unserem Mutter aus. Deswegen hat das gemacht, für einen Fußball ist ein Vollproff, er ist reif und er weiß genau was er will. Und es zeichnet den Glauben auch auch. Jetzt bin ich gespannt. Ja. Danke. Wenn man auch beim Fußballischen beginnen, ich glaube, der Dobby, ist mal gleichhin immer gern im Thomas Müller. Ich hab da, steht noch mal zu, er ist nicht extrem schnell. Aber er ist immer dort, er wo der Ball hinkommt. Ich glaube, dass seine große Stärke im Kopf ist. Sowohl auf, als er neben einem Platz. Er weiß immer, wo der Ball hinkommt, wo der Spieler steht, soll er jetzt passen, soll er schießen, soll er treibeln. Da hat einfach einen richtig, richtig guten Riecher. Und ja, seit der 1. Son oder seit der 2. Sonnen, macht auch richtig viele Tore. An dem wird natürlich ein Stürmer auch gemessen. Sein Abschluss ist richtig gut. Hab ich leider auch schab und zu im Training erfahren. Sowohl mit links, auch mit rechts. Er macht viele Tore. Das ist das Wichtigste und das Mensch, würde ich ihn so als Morgensfrieg bezeichnen. - Wirklich? - Ja. Ich glaube, dafür bewundlich ein Schorb-Bissel. Wenn er sich was in Kopf setzt, dann ist das so. Und bis das nicht passiert ist, gibt es nichts anderes. Egal, ob es in der Schule ist, egal ob es an Erung ist. Er ist das sehr geratlinig. Und er zieht sein Ding extrem durch. Ist extrem ärgeizig, was das betrifft. Und ja, er weiß ganz genau, was er will. Und da lasst es ihn nicht reinreden von dem anderen. Auch sehr schöne Worte vom Eltern-Trood. Das heißt aber, wenn Blödesbeispiel da drei Bleistifte schieflegen, stört dich das? Ja, das ist nicht so schlimm wie beim Papa, aber ja, so was. Papa ist nujag, ja. Ja, viel lager. - Wirklich? - Ja, ja. Na, ja, schon, bissel, ich hab schon so ein bisschen Monkzüge, vielleicht sogar ein bisschen so Kontrollz, wegen irgendwie, wie er es mit einer Erung angesprochen hat. Dann musst du schon immer alles perfekt, perfekt passen. Auch in der Schule, also wenn ich das so ein zwei Jahre hatte, das hat mich da schon mitgenommen, dann hat mich schon sehr gestresst im Kopf, man sagt, das muss schon immer alles sehr perfekt sein, wenn wir. - Zähle es mit der Ernährung noch ganz kurz, worauf fliegst du da wert? - Also, ich ist glutenfrei, lactosefrei. - Ja. - Weil das geht eigentlich auch ohne Zucker. Und ja, also ich esse jeden Tag in der Früh dasselbe und ich achte einfach extrem darauf. - Was ist das in der Früh? - Ja, dadurch, dass ich kein Glutäne esse, ist es ein haferfloktener Satz, eigentlich, ist das hier sehr. Und das ist meist, wenn das mich mit Proteinpulver mit Kokosmilch, weil ich ja keine, oder Reismilch, weil ich ja keine, lactose trinken darf oder keine Milch. Und dann nüste Flosamen hier und, ja, sorry, sag mal. - Um dich, was sagst du dazu? Was ist du? - Ja, er spät mit Spiegel. - Weiter, ich gehst einen Kornspitz mit Butter und Honig. - Und? - Ich wechs mich da immer ab, ich hab da keine Routine. Ich schau, was gibt und auf was ich Lust hab und das er sich dann natürlich, aber ich denke schon, dass ich Profisportler bin und nicht alles reinhang kann. Was gerade da steht, aber sicher nicht in den Umfang und den, ja, in der Genauigkeit, wie es da drobe macht. - Also sehr interessanter Einblick hier von euch beiden. Geh mal weiter in der Karriere, Akademie, Jahre. Wie würde sie die Revue passieren lassen? Wie war das bei dir nicht? - Ja, mir ist sehr schöne Zeit. Die, ja, dann ziemlich schnell umwach. Am Anfang an mir dachte ich, 15, 16, 18 und dann im Nachhinein. Ja, ist das dann schon sehr, sehr schnell vergangen. Aber ja, du hast doch nicht viel Zeit gehabt in den, oder nicht viel Freizeit gehabt in den vier Jahren, drei Jahren. War sehr durchgedachtet. Schule, Training, Schule, Training. Aus of Garmium wieder zwischen Backed. Versuch noch irgendwie zum Lernen. Ja, trotzdem eine extrem schöne Zeit, die ich nicht missen will. Und ich glaube, ja, dass mich die auch als Mensch geprägt hat, ist jetzt halt. War in dieser Zeit immer klar, du bist der Einzerturm in diesem Jahrgang, oder war das schon ein Konkurrenzkampf auch? - Ein Großteil ist schon so, dass ich eigentlich immer gespielt habe. Ich glaube, in der 16 einmal. hab ich kurz Zeit nicht gespielt, aber. so ein Groß und ganz, und bin ich sehr glücklich darüber, dass ich eigentlich immer spielen habe dürfen. Von uns auf 15, auf 16, auch dann in die 18, weil da dann eine ältere Dauer, man schon raufkommen ist zu den Matörer, und so ich dann der Ansar war, als eine ja jüngerer. Und, ja, ich glaube, das hat mich schon sehr viel kaufen, dass ich den mal gespielt habe dürfen. - Wo, wie, was bei dir? - Richtig cool, jetzt halt. Richtig viel Spaß gehabt, jetzt wird eine richtig coole Truppe. Wenn es richtig. Richtig lustig einfach, wir waren auch mäßiger, vorgleich würde ich sagen. Also das weiß jetzt nicht, aber wir hatten es da richtig lustig. Eigentlich richtig viele coole Training, richtig viele lustige Spiele auswärtsfaten. Und ja, dann leider ein bisschen kurz, dann ist Corona gekommen. Ich glaube, ich bin erst in der 18, muss ich gewesen sein. Ich glaube, so was war dann leider ein bisschen kurz. Aber war eine richtig coole Zeit, ja. Akademie ist ein gutes Stichwort, weil es gibt ja noch einen Hittel, der aktuell bei der Peach spielt. Der nächste Prudere, auch der ist doch heute. - Der ist auch so schlauweig und ist schnell hinten, schält sich ins Tor. Wie alt ist der Moment? - Der ist 15, worden jetzt im Sommer. Und. Ich glaube, dass es sich richtig gut macht. Ist du amann? Ja, ist auch im 16-Nationaldem dabei. Macht die Schule, die der Dobie jetzt macht. Ah, das macht hart, macht er jetzt. Und wenn es laut 'n Papa geht, ist er besser, sich. Da wurde jetzt den Dobie-Fragen. - Du hast eine Tala, dass ich für dich das Stühmer bist. Wie heißt der beste Hittel, oder wer wird der beste Hittel, der Mann? - Einer an. Ich gebe mich nicht aus. Ich sehe, dass ich ab keiner an. Ich schaue mir die Spieler auf der anderen Welt. Ich kann es nicht sagen, ich hab keine Ahnung. Also ja, vor allem als der Nik-Jus 16, da war ich. - Nein. -. vier zu müßlich gewesen sind, also 13 Jahre alt. - Keiner Ahnung. Ich kann mich daran nicht mehr rennen. Deswegen schwierig. Ich hoffe, dass beide meinen Richt. Also, dass er genauso ein Weltgeld wieder Nik-Jusker bin, ich sehr zufrieden. Aber ja, ich wünsche mir auch einfach nur das Beiste. - Aber gibst du ihm Tipps als größerer Prudere? - Nein, das meine ich nicht. Ich glaube, das er sich ab und zu, bei Sachen abschaut. Aber so, dass man darüber sprechen, macht man eigentlich nicht. - Und dann gibt es ja eine Schwester auch noch. Die Spiele bei Ausrufe, also nicht, Brenner ist kaputt. - Ja. - Die macht das anders. - Ich sind das zu spät gekommen, oder ein Slinge hoch waren. Die Schwester hat Handball gespielt, bis vor. Monat. Und jetzt macht es sich ganz verschiedene Sachen, geht trainieren ins Gym und versucht sich so, irgendwie viel zu halten, man hat andere Hobbes. Und ja, ist ja auch schön. Und da schwester wieder zurück zu euch und jetzt gehen wir ein bisschen ins Detail, darf beim Niki beginnen. Bis jetzt 23, hast bereits 120 Frischspiele für ein Bit absolviert. Was bedeutet das für dich jetzt zu wissen, nachdem man den ganzen Nafogs durchgemacht hat, dass man jetzt 120 mal im Rapidor gestanden hat? 120, ja. Die Zahl kenne ich nicht so genau. Ja, extrem stolz bin ich. Ja, das hätte ich mal glaube ich so niemals ein Dreime lassen. Mit 23, 120 Spiele extrem froh. Und ich hoffe natürlich, dass doch auch ein paar dazu kommen. Aber es waren auch richtig coole Erfahrungen in diesen 120 Spielen, ja, wo eigentlich alles dabei war. Erfolg, riesen Entdeutschungen mit 2 Cup Finales. Ja, was denn, ja, überwicht, ja, der stolz. So schön, bisschen angesprochen. Gibt's zu ein Spiel, wo du sagst, da war ich am besten? Vielleicht. Lawrence, daheim letztes Jahr. Und einmal austräglich anfutterheim. Ich glaube, das haben wir dann dreimal gewonnen. Das war ziemlich am Anfang, das müsste die ersten 10 Spiele gewesen sein. Ich glaube, das war so eine Leistung, die da war ich noch 21, glaube ich. Ja, ich glaube, dass die so mit die Beste war. Was waren die Spiele, wo du sagst, oder das Spiel oder sagst, das war zum vergessen aus deiner Sicht? Ich denke, jeder denkt, kann letztes Jahr gegen Sturm auswärts. Und ja, noch dazu die zwei Finales gegen Sturm. Und ich glaube, meine Rotterkarte, das war die ersten 80 Spiele. Sicher das schlimmste Spiel für mich. Zuerst noch mal kurz, wie bist du damit umgegangen auch, dann noch die Saktion. Danach? In die Kabine, Umzungen, ins Autoheim und dann hat mich die nächsten drei Tage und besten keine angesprochen. So am besten. Ich habe noch kurz zu diesem Sturmspiel, weil ich auch wissen will, wenn man es stürmern, Fehler macht oder tormaniert, ist das ärgerlich, aber wenn man es tormern, Fehler macht, ist meistens ein Gegendor und sehr ärgerlich dann. Ja. Blöde Frage, aber wie war das dann beim Heimfan im Bus und so, wenn man weiß, Schess Fehler? Aber mit dem musst du lernen, umzugehen. Das war mir von Anfang an klar, dass ich, wenn ich hier torman bin, einen Fehler mache, das meistens hat da passiert. Das gute ist, dass wir einfach eine richtig geile Truppe sind. Und ja, davon jeder Seite einfach nur positive kommunische, egal ob es dann beim Wemstar, dennoch, wie wir zu die Fans gegangen sind und die mein Name nach Heimladrufen, obwohl ich da ein Spiel verloren habe für dir. Ja, und so auch bei der Rückfahrt, ob es dem einfach ganz normal ist, werden nichts quesen für die anderen. Natürlich für mich schon, für mich war Schosser schwer, aber für die anderen, die haben ja so da, das wäre einfach nichts. Wir haben gemeinsam verloren und wir kümmern auch gemeinsam und von dem her, weil ich da trotzdem irgendwie stolz auf die Mannschaft, auf den ganzen Verein, wieder zusammengehalten hat und zu mir gehalten hat. Ich hab gerade ganz klar korrekt, wie du es gesagt hast, vor dem Blog, vom Aussetzprok, kam ich nach Rinnend, das war schon besonders, dass ich dein Name in Schreien vielleicht doch deswegen, weil du die Spiele davor unglaublich gut warst und dann hätte einmal ein Fehler passiert. Ja, vielleicht deswegen aber ich glaube, das ist nicht selbstverständlich. Wir sind da hingang ein. Ich erbohne zerstört, spielgrad verloren wegen mir und auf einmal Schreien, die mein Name, ich hab glaubt, Herr, wo bin ich da? Und ja, aber ich glaube, das zeigt einfach was für ein Verein, ich hab das. Jetzt hast du den Papa mittlerweile auch schon überholt, hat es nur 104 oder nur und dann frage ich 614 Spiele für der Peter absolviert. Wie war es für ihn? Da setzt es nicht mehr die Nummer 1 in Sachen Hedel ist. Ja, wir sind ja irgendwie so belockt. Ja, weil wir sicher irgendeine Statistik kennen und finden, wenn das nur nicht weiß, wo er den normalen ist. Ob sie es keine Ahnung. Irgendwas wieder finden. Aber ja, natürlich. Ich glaube trotzdem, dass er extrem stolz ist und ja, trotzdem froh ist für meine 120 Spiele oder mittlerweile 6 mehr, die ich mehr habe, ja, ich glaube, da ist aber nur vor. Das ist zu 100 Prozent und der Statistik habe ich nur. Und zwar am Donnerstag ist beim heimspiel gegen Schemme LoCrovas Wendu von Anfang an spüßt, was man äußerst wünschen würde, dann ist es dann 21. des Arope-Kampspiel und somit überholst du auch dem Papa der 20. gehabt. Ja, ich mache schon erzählt. Aber natürlich eine ausgerichtene Baratkarte. Was? Welche? Welche? Die waren es die meisten nur Qualispeile und der hat Champions League-Spiel und und und und. Der Erstimmt, der hat ein Champions League-Spiel aber ja, war mich schon auf Donnerstag. Wie würdest du generell die Aktelle system beschreiben? Ich glaube, dass wir sehr zufrieden sein können mit der aktuellen Saison viele gute Spiele absolviert in Europa angekommen zu Recht. Doch dort, wo wir krazient. Und ja, ich glaube, wir können zu Zeit sehr zufrieden sein obwohl ja, diese Saison noch nicht zu Ende ist. Wie zufrieden bist du mit dir persönlich in dieser Saison? Ja, natürlich besser geht immer, aber ich glaube trotzdem, dass ich ja zufrieden bin, versuch ja möglichst viel den Mitspielern vor mir zu helfen. Ja, aber so mit dem Fuß zu Zeit finde ich, dass es richtig Spaß macht. Wir spielen einen schönen Fußball von hinten raus und ja, ich glaube, dass ich zufrieden sein kann mit meinen Leistungen. Sie haben heute schon den Barp auf dematisiert, der sich ein großen Anteil an einer anderen Karrieren hat, welche Anteil hat Jürgen Macher und einer jetzigen Performance auch als da heute? Ja auch. Sehr sehr großen Anteil. Jemand, der immer sehr ehrlich zu mir war oder ist noch immer ein extrem geratlinig, der mir sagt, was nicht gut ist und was gut ist. Wenn einmal ein Spiel schlecht was sagt, der mir das fand nicht alles schlecht und wenn einmal ein Spiel für mich überragend war oder für die Medien, dann ist er der erste und sagt, so und ich, Kollege, da gibt es noch was, da gibt es noch was. Aber ich glaube, so körts auch. Ja, ich glaube, er weiß selber, wie das ist als Spieler. Ja, wie ist der mir ratat, um zu unteren Spiel, Montacomen, regenerieren und um Tonnerstag oder mit wo fliegen wir schon wieder irgendwo anders hin und der weiß, glaube ich, ganz genau wie das ist, dieses Gefühl und von dem her hilft er mir schon extrem und ich bin auch sehr dankbar für das alles, was er für mich gedacht hat. Wir wechseln zum jüngeren Bruder, Tobi, knapp zwei Jahre jünger, 21. Zwei bundeslicher Spieler haben schon gesagt, gegen nur auch erst mal so Rupperkabluft. Generell das erste Heimschüber im Profis, wie war diese Einwächslung? Super, richtig, richtig cool. Vor allem ich wusste auch, wie es ein Einzel vorne, ich bring das jetzt noch über die Zeit. Da bin ich kaum jetzt rein, ich laufe einfach, bis ich mich ankomme, ich laufe jetzt einfach, vielleicht krieg ich noch die eine oder andere Chance aus der Halle, da leider nicht. Ich glaube da war, ich habe mich so gefreut, dass wir das Spiel gewonnen haben, dass ich da mein Anteil leisten durfte. Der zweiten Liga läuft für dich in dieser Saison großartig, mittlerweile neun Tore, in elf Spielen, wo du gespielt hast, tolle Statistik, oder? Jettig, oder? Also wenn du mir das dir vorhin gesagt hättet, hätte ich das ehrlich mich gefreut. Auf jeden Fall neines Superstatistik und es ist richtig geil, dass es mir so leicht von der Hand fällt, dass ich die Tore schießt, dass ich die Bälle bekomme, dass wir die Spiele gewinnen und dass es einfach mal richtig Spaß hat, einfach zur Zeit. Und du führst ja auch die 2 Mannschaft als Kapitän ausfällt, tolle Geschichte, ne? Ja richtig cool, also es macht richtig Spaß, die Jungs nehmen das super an, ich habe viele Stütze um mich herum, die mir da auch helfen und wie gesagt, letzte, letztes Jahr hat mir den Teebi bei uns und der hat mir das schon mal gezeigt, wie das gehen kann, weil manchmal ist es vielleicht ein bisschen anschränkt gewesen, weil er hat immer gesagt, was ich dachte und am Platz auch immer richtig vorher eingebracht, war immer richtig laut und du hast es dann aber auch schon richtig gemerkt, dass wenn er einfach auf dem Platz gekommen ist, einfach wenn er da war, weil die Drehensqualität besser haben wir besser gespielt, durch sich sicherer gefühlt und ich habe ihm versucht, das genau das ja wirklich fühlt der Mannschaft zu geben und deswegen und die anderen Jungs nehmen das richtig cool an und das macht richtig Spaß. Und du hast schon einen Titel gewonnen, entgegen, dass es zum Nicke? Team der, sicherlich, ja, letztes Jahr regionaliger Ostmeistertitel haben wir gewoll, da waren richtig cooles Gefühl. Eine Super-Saison mit cooler Meisterfeier, oder? Richtig cool, ja, richtig lustig und ja wir sind auch schon relativ früh, würde ich jetzt sagen, also ich glaube 4 oder 5 Runden verändere es ja meistens geworden, da haben wir Zeit genug Gärbtung uns feiern zu lassen. Sehr gut. Jetzt im Moment, wie schaut das bei dir aus? Du wechselst ja immer wieder hin und her zwischen Profis und Trapi 2 Training, wie kann man sie das vorstellen? Eigentlich relativ unspektakulär, der cool ist dafür verantwortlich, der sagt uns immer wann wir wo trainieren, da gibt es uns ja immer Bescheid, meistens am Anfang der Woche, wann wir wo sind. Und ja, ich freue mich über jedes Training, was ich umbekommen, über die wir im Notum aber genauso sehr freue ich mich über die Trainings unten. Der Ball ist zum Glück.
Ich war gleich, das Doris gleich groß. Jetzt haben wir aber. - Ja, ballesüber, gleich ist keine France. Ja, das Doris. - Hättest du aber auch gleich groß. Ich wollte sagen, der Ball ist rund, aber dachte mir, nein. Ja, dann weck frei uns. Ist ja höchster, ist ein Ponschöpsel. - Ja, was passt mir nicht? Auf jeden Fall, zum Glück, ja, ist das überall gleich. Und ich brauch einfach nur Fußballspiel und mir sowas keine Gedanken machen, weil das denken übernehmen da, andere für mich. Das ist die nächste France, aber es ist das Past, das weiß es gut. Das war gute Antwort. Es gibt schon einen großen Unterschied zwischen Training bei den Profis und Training bei der P2 für junge Spieler. Ja, schon. Es ist die Qualität, die Intensität. Aber auch, das ist jetzt schwierig zu sagen, aber auch, wie du dich im Training verhältst oder was du machst, weil oft ist dann so ein junger Spieler, dann startet das halt die Höhe in der Mitte. Bei der P2 habe ich das nicht. Da bin ich dann der draus und steht und da könnte, wenn ich oben bin, dann gehe ich direkt am Anfang in die Mitte. Und das sind eben so Kleinigkeiten, die das Training dann aber für einen noch mal intensiver und auch wahrscheinlich vielleicht ein bisschen wertvoller machen. Aber das ist doch der Kuhler, ist hier vor allem verantwortlich für die jungen Spieler, das zu checken. Ja, er kennt uns gut, er war ja letztes Jahr unser Trainer und auch das Jahr davor. Und er kennt uns alle richtig gut und wir haben auch eine Ansprechperson mit ihm, um direkt einen, den wir schon vor früher kennen. Und eben das ist einfach der Übergang, den macht er uns er einfacher. Weil ich glaube ich auch gemerkt habe, dass Rapid 2 Trainer, wie schwierig das teilweise ist, das zu koordinieren. Und deswegen habe ich gesagt, ich glaube, er übernimmt das jetzt und damit jede mal klar weiß, wo ist. Alles klar, wir gehen schon in die Rapid 4-Stunde in unserem Podcast und kommen aber kurz zum National Team und dazu nichts zu 21 und da gehe ich wieder zurück zum Niki. Papa ist wieder da und zweiser, auf einmal dein Trainer, als Dormantreiner des 21 National Teams. Wie gut, wie schwierig ist es? Wie kann man sich das vorstellen? Ja, wieder gut, noch schlecht. Ich glaube, das haben wir beide sehr gut, wir haben sehr professionelle alles gehendelt. Ja, vielleicht was am Anfang des ersten Training ein bisschen komisch, wenn da der Papa steht und du denkst, dass er jetzt Papa sein soll ich Trainer sagen? Wie sage ich jetzt zu ihm? Wie ist es gesagt? Wie du? Papa habe ich nicht gesagt. Ja, es war trotzdem eine schöne Zeit. Es war praktisch, dann habe ich mir mit ihm hinfangen können. Ich habe mich selber fahren müssen mit dem Auto. Ja, professionell, alles da der Lädigt. Ja, und einfach schöne Zeit gehabt gemeinsam. Lässt man sich mehr oder weniger sagen? Wenn Dormantreiner der Rhein-Mont-Hedel hast oder jetzt ein anderer bei National Team mit? Ja, das Gute war, dass ich nur mit Nationalim Kapital bin. Und da ist dann eher so, dass da Trainer, die keine anderen Techniken oder irgendwas neu lernt. Da geht es einfach nur darum, dass, was du dann vorhin lernt, einfach bestmöglich auf Tag X hinzubereiten, vorzubereiten und versuchen, einfach die Dormantreiner bestmöglich, haben zu präparieren für Spiel, dann und vielleicht gibt es einen Tipp, wie wir es vorher besprochen haben. Er sieht so und so, aber machen lasst er dann wahrscheinlich bei einem Dobi oder bei einem anderen Jahr, genau selbst. So wie es ist, wenn wir varein lernen, haben wir es auch gut so. Bring mal gleich zum National Team bei dir. Erste Einprüfung war ein bisschen kurius. Wie war es sehr kurius? Wie war es? Wie im Spiel gehabt, ich glaube, im Samstag war das. Am Hardback-Auswert, letzte Spiel vor der Winterpause, wie es dann so ist, dann auch ein Einstand gehabt, gemeinsam weggangen mit der Mannschaft. Und ja, und nächstes Tag in der Früh bin ich dann mit der Freundin am Flughafen, der Papa uns bracht. Und wir sind nach Ägypten geflogen, war schon länger ausgemacht. Wir fliegen auf Urlaub gemeinsam, eine Woche lang, weil da war dieses Corona-A, die Katarwehm. Genau. Und da hätten wir eine Woche freikab, dann auch wieder zwei Wochen Training. Und dann. Das ist Spiele noch. Das ist Spiele und danach noch wieder längeren Urlaub. Auf jeden Fall, wir sind am nächsten Tag nach Ägypten geflogen. Ich habe schon gewusst, ich bin auf Abruf, was eigentlich extrem überrascht für mich, was erst einmal auf Abruf. Und ich habe es natürlich beim ÖFB, ich sage gleich, ich bin auf Urlaub, ich sage ja, ja, kein Problem, nicht einfach Schuhe mit. Und Handschuhe. Das hat wirklich mitgenommen. Und dann ja, bin ich mit meinem Flossen und Almond rum und dran. Nach Ägypten, nach Eruhler mit der Freundin, kommen dort an, nach Flug ins Hotel, zwei Stunden fahren da noch dort. Ja, extrem mühsam Schuhe gewesen, kommen um 16 Uhr oder an dem Hotel. Ich koffe auf alles auspackt. Schaut das erste Mal auf Sendie. Papa, fünf Anrufe, Robert, einmal drei Anrufe, extrem viele Anrufe in Abwesenheit. Und dann steht unten, du bist nachnominiert. Ich so sende. Ich war zu lehner, Freundin. Schon normal auf Sendie. Wie mach ich das jetzt? Wie sah ich jetzt, dass wir abreißen? Ich ging auch gesagt, "Alhena, du stust mal leid, aber ich muss zum Nationaldiem nach Spanien waren die damals." Dann mittlerweile können wir beide drüber lachen in der Situation, was extrem mühsam für Sie glaube ich. Dann sind wir zum Meer runtergangen, dass wir ja, es mehr vielleicht noch sehen. Da war es dann gerade noch hell. Zum Meer runter, dann war man noch armdessen. Und sehr dann sind wir um 20 Uhr schon schlafen gegangen. Weil um 21,30 Uhr hat man weggeglottet. Weil ich über den 8. nach Istanbul. Also ich bin, wir sind gemeinsam um 22.23 Uhr und wir sind am selben Tag zum Flughafen gefahren. Sie ist nach Wienflung. Ich ging von 4-5 Uhr in der Früh in Wien ankommen. Und ich bin über Istanbul drei Stunden lang. Und dann weiter 4 Stunden nach Malaga geflogen. Und bin dann um 10 Uhr am nächsten Tag in der Früh in Malaga ankommen. Extremer schöpft, extrem müde. Und drei Stunden später war ich dann das erste Mal mit Nationaldiem am Fußballplatz. Und du fährst mit drin. Ungläubliche Geschichte, aber wieso auch nie vergessen? Ich will nichtmals wieder vergessen. Und dann ist Belohnung aus der Ortein, dann erstes Enderspielgleich bekommen dort. Genau, das war gegen Antora. Die zweite Hälfte. Weil ein sehr sehr cooles Erleben ist, aber generell das alles. Erst einmal beim Nationaldiem mit einem David Alaba mit einem Marco und Otto Wisch trainieren zu dürfen. Also das hätte ich mir niemals erdrauben lassen. Vor allem nicht so schnell, dass das alles funktioniert. Und das war einfach dann sehr schön. Trotzdem bist du eigentlich fast immer dabei gewesen. Nationaldiem auf der nächsten Einsatz. Wartest du, leider noch? Wie ist es aber trotzdem für dich? Auch wenn du derzeit nicht spielen darfst noch im Tor? Ich glaube, das merkt ihr das ganze Land, das ist einfach eine Superstimmung. Ich auch innerhalb der Mannschaft. Jetzt bei der AM. Ja, extrem schöne Zeit. Ja, leider zu kurz. Aber ja, ich glaube, da wird mit jeder, jeder wird mit dort den Erfolg alles unter. Und von dem her, passt es auch menschlich dort. Am richtig coolen Typ und für pushungsgegenseitig und versuchen einfach nur das Beste rauszuholt. Jehme hast du angesprochen, tolle Erfahrung dort mit dabei zu sein? Ja, extrem tolle Erfahrung. So was, glaube ich, ich kann nicht vorstellen, wir sind zum Training fahren. Da war da vor der Hinterpolizei-Autos, da waren acht Polizei-Autos. Wir sind nur zum Training fahren. Und generell so alles drum herum. Du hast gemerkt, da heim, die Freunde, die vielbern mit. Und ja, sind trotzdem stolz, dass du da dabei sein darfst. Im Stadion, ja. Du glaubst da, ja, sitzt ganz Österreich im Stadion, weil die, die da sind, die geben so Gas. Und ja, es war einfach extrem schöne Erfahrung und man hat doch gemerkt, was das dem Land Österreich bedeutet. Wie ist es? Willkommen zum Dobby und zum Thema National Team, weil da gab es erst vor wenigen Wochen ein besonders haltet. Du warst im 21. National Team miterbe. Genau, ja, ich wurde auch nach berufen. Ich war da gerade auf der Brune Wiesner, wo ich nach berufen habe. Da war die nächste Geschichte. Na, wir haben gespielt, ich glaube. Wir haben Städten, müsste es gewesen sein, ein Tor geschossen. Und dann war ich dann auf der Brune Wiesner, wenn er Freunde, und dann habe ich die Mail gekriegt, dass ich nach berufen wurde, dann haben ich extrem gefreut. Ja, war richtig cool. Ja gut, und dann ging sie auch super für dich los, weil du das gleich ein Tor erzielt. Ja, ich muss sagen, super, ging es nicht los, weil ich bin wirklich reinkommen, dass sie immer ausschienen. Hab ich ja einmal nichts nur den Kopf vor der Nehmensetzt. Okay. Aber danach haben wir einen Start-Deffte-Büdern, und die gegen Frankreich richtig cool, ausfets, 11, 12000 Zuschauer, so eine großen Kulisse, ich habe es zählten vor vor, so eine großen Kulisse eigentlich gespielt. Und ja, war richtig gut, also Franz, war richtig gut. Das war 30 Minuten, ich hab mal auf die Uhr geschaut, das mache ich noch mal, als ich näherde, dann dachte ich mir, "Buh, also ich das 90 Minuten erlaut." Also wirklich viel in der Herklauf, mal die einfach einen Unglaub. Ich glaube, die Qualität hatten auch, wir haben gesagt, wir stellen uns mit allem, was wir haben dagegen. Wir wollen uns nicht so schwer wie möglich machen. Dann haben wir irgendwann in der 70. Ich glaube ich habe ich sicher. Wenn er
Das ist doch geschossen für das Nationalthym, das ist ein Z0 und das war die Feule riesig. Aber das Nationalthym ist jetzt schon wieder vorbei oder? Bist du da im nächsten Jahr oder noch mit dabei? Na, leider ist vorbei für mich. Wir waren jetzt Jahrgang 2002-2003. Der nächste Jahr ging schon 2-4-5. Da fahre ich nicht mal rein. Alles klar. Wir kommen schon in die Schlussphase unseres Bordkörsts und kommen jetzt zum grün-weißen Lappenpendler. Lattentendler, 11 Sätze über mich. Also heute 11 Sätze über Dobby und Nikke Hedlich darf euch bitten, die Sätze, die ich beginne zu vervollständigen. Dobby beginnt immer als Jüngerer, aber Nikke darfst nicht die selbe Antwort sagen. Schafst du? Obentlich. Sehr gut. Wir beginnen. Dobby, Rapid ist. Ein Lieblingsfein. Nikke, hast du Club der Welt? Ne, Woll. Fußballer zu sein, bedeutet für mich. Wenn ein Traum zu leben. Ja, bedeutet mir sehr viel. Sehr gut, sehr viel. Sehr viel. Meine Lieblingsspeise. Burger. Jetzt hast du vorher die ganze Zeit grade vor so toller Nähern als kommt der Burger. Ja. Und eine Käse mit Cluten freien Brot. Ah ja. Ja und es ging um Lieblingsspeise nicht, was ich oft esse. Das ist dir. Alles klar. Nikke bei dir. Der Burger darf ich nicht mehr sagen, das ist eigentlich Pizza. Okay. Mein Lieblings-Urlabs-Ziel. Cool. Ich bin fragt. Nikke darfst du zuerst. Nicht die Küppung. Das ist in einem Teilan. Ist klar. Der noch der Land, wie ich auch gern. Der Land. Wir haben gesagt, wir dürfen der gemeint zu machen. Ja, das ist jetzt verwirrend, damit es umgeht. Ja, stimmt. Auf die Malitiven. Okay. Was ist das? Willst du hin? Aber mein Lieblings-Url, also. Passt. Ich kann mal los, was so gut. Das schönste Tor meiner Karriere. Das ist doch gegen Frankreich. Die beste Barade. War. dann gegen Florence, letztes Jahr. Mein Fußballerisches Vorbild. Liedermessi. John Lloyd Schipper von. Mein Lieblings Hobby. Programmieren. Ja, ich hab Fußball, das darf ich nicht sagen. Nein, ob genau abgesehen für Fußball. Aber das muss kurz, was programmierst du? Eigentlich. Alles möglich. Alles, was willst du? Nein, nein, nein. Meistens irgendwelche Projekte von Freunden, wenn du mich fragen. Was? Ja, die. Irgendwo. Weiße, nicht die Idee am Auto saus, dann helpe ich in dem Programmieren. Das macht einfach richtig Spaß. Es ist oft sehr alsschränkend. Ur. Eigentlich urfrustrierend, aber. Dann ist das Gefühl, dass das geschaffen ist. Ich weiß nicht. Ich mag das Gefühl, wenn dann, wie ich was nicht, was funktioniert. Ach, dann ist das richtig Spaß. Sehr cool. Ich gehe gern, golfen. Wie schaut's aus? Mal gut, mal schlecht. Aber du bist nicht zu der beste Golf in der Mannschaft? Nein, aber ich habe auch erst begonnen, setze ich mal 100. Okay, aber mach Spaß. Macht Spaß, um das geht's ja. Meine größte Stärke. So, rechissen. Nicht immer alles zu ernst nehmen. Mein aktörer Lieblingssong. Fly away. For Lenny Cray, jetzt gleich. Ja? Also, ich weiß, was ich die ganze Zeit habe. Lager. Nach. So ein neues Lead. Ein Bruno Mars. Nach. Ein neues Lead. Ist von Bruno Mars anx mit der Ledi Gager. Nach. Also. Abbaßong. Ah, die Pseh. Okay. Sehr gut. In 10 Jahren. Wie noch immer Fußball? Aber ich hoffe, ich enttitel mit der Bittgöne. Als nächstes mache ich. Mein erstes, aber dein Profi ist. Ja, gut. Nächstes mache ich. Kann das sehr kurzfristig sein, was macht's heute noch? Ich möchte mal die Kontaktlinseln ab. Sehr gut. Aber das kostet ja auch irgendwas, schlechtes Ratsesfälle. Okay. Was der Tobi sagt, ist der Münzwerf, die wird. Na, wobei ist das gar nicht so gefragt. Es ist keine Frage, ich sag es, kostet. Es kostet ja. Der stellt da keine Regel noch. Du könntest jetzt theoretisch den Basertrücken. Das wäre jetzt aber sehr schlecht, weil ich hab dich daran erinnert. Ja, aber den Druck geht sehr gut. Nicke. Nächstes mache ich. Hoffentlich drei Punkte am Donnerstag. Sehr gut. Brick mal jetzt noch etwas in die Zukunft. Was sind eure Träume und Wünsche? Kurzfristig, aber auch längerfristig. Also, wie gesagt, als nächstes mache ich hoffentlich, weil er es ist aber dein Profi ist. Das ist auf jeden Fall mein großes Tiefe mich. Aber vor allem jetzt, dass wir die halbste Saison jetzt mal rapizei, auch gut abschließt, dass wir noch die nächsten zwei Spiele hoffentlich gewinnen. Und genau, das ist jetzt mal meine nächsten Ziele kurzfristig, würde ich sagen. Und langfristig einfach, ja, dass ich immer wieder oben meine Mutme komme, dass ich immer wieder um zwei Insätzen komme und meine Tore weiter schies. Nicke über dir. Gut, mittelfristig und langfristig. Das ich gesund bleibe, dass ich vielleicht irgendwann wie gerade vorab gesprochen. Ein Titel mit Rabit, Rabit gewinnen und langfristig einfach. So lange wir möglich Spaß haben, ein Fußballspiel. Ist das Ausland ein Thema für dich in der Zukunft? Papa hat ja ausschließlich in Österreich zu spüren. Ja, ich glaube, für jeden Fußball, also einmal das Ausland. Ja, lockend. Wie ist dann irgendwann in Zukunft zahlen wird? Weiß ich jetzt noch nicht? Da habe ich bin extrem zufrieden. Jetzt gerade so wie es ist. Und aber ja, sagt niemals nie zum Ausland. Oder bist du? Sag niemals nie. Ich habe ja unbedingt am Münzen da haben. Jawohl, vielen Dank. Nein, aber wo ist schon korrekt sein Archer, da? Das meine ich mit Monk. Sehr richtig. Aufflüssende Frage. Nicke, wirst du so lange, wenn Rabit im Tor stehen? Bis dann prudert ich verdrängt. Werder eine schöne Geschichte. Das war eine sehr schöne Geschichte. Weiß er nicht. Schau mal mal. Schau mal mal. In diesem Sinne sag ich vielen Dank an euch beide für's mit dabei sein. Hofe ist auch, habe ich auch Applaus Spaß gemacht. Ja, war cool als gedacht. Da muss ich eigentlich sagen. Danke für die Einladung. Aber lustig. Sehr gut. Wir haben reingehört bei Tobias und Nicker Seel. Du hast für reingehört. Abonnier ich jetzt unseren Tordkast. Alle Infos unter S.K.A.P.P.P.A.T.
Podcast Summary
Key Points:
- Die Brüder Niklas und Tobias Heidel, Söhne der Rapid-Legende Rheinmund Heidel, sind Gäste im Rapid-Podcast „Vereinhören“.
- Tobias hatte sein Profi-Debüt beim Spiel in Wolfsberg, Niklas verfolgte es emotional mit.
- Der Vater gibt selten und gezielt Ratschläge, meist mit zeitlichem Abstand, und analysiert vor allem Außenwirkungen.
- Beide begannen im Garten zu kicken; Niklas wechselte erst mit etwa 9 Jahren fest ins Tor, Tobias war meist Feldspieler.
- Fußball war von klein auf der Traumberuf, doch beide absolvierten auch die Schule: Tobias machte Matura am TGM und studiert Informatik, Niklas bestand die Schule mit Mühe.
- In der Fanfrage beschreiben sie sich gegenseitig: Niklas wird als ruhig, reif und situationssicher geschätzt, Tobias als zielstrebig, klug im Kopf und torgefährlich.
- Niklas ernährt sich strikt glutenfrei und laktosefrei, Tobias isst flexibler.
- Die Akademiezeit war intensiv und prägend; Niklas spielte meist als Stammtorwart, Tobias genoss die Teamdynamik, bis Corona die Zeit verkürzte.
Summary:
Im Rapid-Podcast „Vereinhören“ sind die Brüder Tobias und Niklas Heidel zu Gast, Söhne des Rapid-Idols Rheinmund Heidel. Tobias berichtet von seinem Profi-Debüt in Wolfsberg, das er trotz der 0:4-Niederlage als besonderen Moment empfand. Niklas verfolgte das Spiel mit Spannung und war stolz auf seinen Bruder.
Der Vater mischt sich nur selten und mit Abstand in die fußballerische Entwicklung ein – er gibt vor allem Außeneindrücke weiter, die die Söhne dann reflektieren können. Beide wuchsen mit dem Fußball auf: Im Garten wurde stundenlang gekickt, wobei Niklas sich erst später für das Tor entschied. Der Traum vom Profifußball war früh da, doch die Mutter bestand auf Schulbildung.
Tobias schloss das TGM mit Matura ab und studiert Informatik, Niklas kämpfte sich durch die Schule, um trainieren zu dürfen. In der Fanfrage beschreiben sie einander: Niklas als ruhigen, reifen Torwart mit gutem Situationsgefühl, Tobias als zielstrebigen, klugen Stürmer mit Torinstinkt. Niklas achtet streng auf seine Ernährung (glutenfrei, laktosefrei), Tobias ist flexibler.
Die Akademiezeit war für beide intensiv und prägend, wenn auch durch Corona verkürzt. Insgesamt zeigen die Brüder, wie familiäre Leidenschaft für Rapid und professionelle Einstellung Hand in Hand gehen.
FAQs
Tobias Heidel hat zwei Bundesliga-Einsätze und einen ÖFB-Cup-Einsatz.
Er hat sich extrem darauf gefreut, wollte das Spiel unbedingt gewinnen und entscheiden. Er war froh, dass er sich aufwärmen konnte, und hat schnell die letzten Anweisungen bekommen.
Niklas ist zu Tobias gegangen und hat gefragt, wie es war. Tobias hat nur gestrahlt und gesagt, es war etwas anderes.
Sie reden nur ab und zu über Spiele, setzen sich nicht jeden Sonntag hin. Der Vater gibt Tipps mit etwas Abstand, aber Niklas entscheidet selbst, was er umsetzt.
Sie haben im Gemeinschaftsgarten bei Wind und Wetter gespielt, mit Roma, Eltern und im Tor. Tobias war oft im Tor, Niklas anfangs im Feld.
Tobias war der bessere Schüler mit Noten meist nicht unter Zwei. Niklas hat die Schule nur gemacht, um Fußball spielen zu dürfen.
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