Speaker 1Hallo, wie schön, dass du hier dabei bist bei einer neuen Folge von Lebendig Frausein. Ich freue mich sehr, dass du hier bist. Wir werden heute darüber sprechen, was uns unbekannterweise oft im Weg steht, wenn wir zum Beispiel mit etwas rausgehen wollen, wenn wir uns verändern wollen, wenn wir etwas verändern wollen in unserem Leben und wenn wir vielleicht aus Gewohnheiten ausbrechen wollen oder auch, wenn wir endlich mal unsere Meinung sagen wollen. Also so Dinge, wo wir einfach merken, da würden wir gerne durchbrechen, da würden wir gerne vorpreffen, da würden wir gerne etwas verändern und in Angriff nehmen. Dann gibt es bestimmte Stolpersteine, die uns im Weg liegen. Und die so subtil ablaufen, dass wir sie nicht mitbekommen, dass wir gar nicht wissen, was da eigentlich wirklich ist. Und wir können es auch gar nicht wirklich benennen immer unbedingt. Und da möchte ich heute mit dir so ein bisschen ein Brennglas draufwerfen, da mal hinzuschauen, was das sein kann und auch, wie du letztlich damit umgehen kannst. Und ich möchte da gerne nochmal anknüpfen. Also es gibt diese Frage mit, hey, ich möchte da gerne mit was rausgehen. Ich möchte mich gerne zeigen. Ich möchte mich gern groß machen. Ich möchte mich beruflich positionieren. Ich möchte gesehen werden oder aber auch der Ansatz von, ich möchte irgendwas in meinem Leben verändern. Ich möchte vielleicht mich selber verändern. Ich möchte aus alten Gewohnheiten ausbrechen. Und vielleicht ist es auch einfach nur das Thema, endlich mal deine Meinung sagen zu wollen. Und da gibt es so etwas, das nennt sich auf Erlaubnis warten, auf Bestätigung warten, Anspruch warten. Und das tun wir ganz oft so unbewusst. Vielleicht kennst du das. Vielleicht weißt du genau, wie sehr du da so tickst, dass du sagst, boah, wenn ich hier so was Tolles habe, womit ich rausgehen möchte, zum Beispiel eine neue Webseite oder wenn ich endlich mal meinem Partner oder meiner Mutter die Meinung sagen möchte, dann merke ich irgendwie, ich brauche immer vorher, irgendwie muss ich meine Freundin nochmal anrufen und mir eine Bestätigung holen, dass das, wie ich es, sage, dass das wirklich auch richtig ist und nicht zu viel zerstört oder dass ich hinterher alleine da stehe. Vielleicht kennst du diesen Geschmack. Und ich möchte dir einfach so sagen, es gibt an diesem Thema so viel mehr noch als das, was wir an der Oberfläche oft mitbekommen, dass uns das auf einer tiefen Ebene so sehr lenkt und steuert, dass es uns ganz oft daran hindert, wirklich etwas in unserem Leben zu verändern, dass es uns ganz oft daran hindert, demjenigen, dem wir gerne mal die Meinung sagen wollen oder einfach Klartext sprechen wollen oder wo wir wirklich mal mit was richtig Schömen rausgehen wollen, dass dieses Thema auf Erlaubnis von außen zu warten oder auf eine Bestätigung, auf einen Zuspruch von außen zu warten, dass das wirklich für dich gar nicht immer sichtbar und spürbar sein muss und dass es trotzdem an ganz vielen Ecken und Enden wirkt und dich dann immer wieder dahin zurückwirft, dass du einfach merkst, ich bin mir selber so selbstbewusst, selbstkritisch gegenüber oder ich kriege einfach die Kurve nicht, dass ich es nicht auf die Straße kriege oder dass du immer noch mal wieder versuchst, es noch in schönere Worte zu packen und es immer noch wieder abänderst, obwohl es sich dann eigentlich gar nicht mehr so stimmig anfühlt. Egal, ob es ein Konzept ist, ob es etwas ist, was du sagen möchtest, ob es deine Arbeit ist, was auch immer das sein mag, an welcher Stelle du auch immer du dich verändern magst oder etwas bewirken möchtest. Egal, ob es ein Konzept ist, wo du dann vielleicht doch immer noch wieder Zweifel hast, die dich vielleicht sogar nachts aufwachen lassen oder wo du dir wirklich noch mal von ganz vielen Leuten die Bestätigung einholen musst und das gar nicht wirklich auf dem Schirm hast, was da eigentlich abläuft. Denn wenn wir ganz ehrlich hinschauen, dann gibt es etwas, was dir sehr klar sagt, wie du von A nach B kommen möchtest, also wie du letztlich dich fühlen möchtest, ob das ein berufliches Projekt ist oder. Egal, ob das private Veränderungen sind, das ist relativ egal. Es gibt so etwas in dir, das sagt, das würde ich jetzt gerne. Und dann fängt dieses Geeiere an. Und dieses Geeiere sind aber so komische Abläufe in uns, die wir oft einfach wirklich nicht mitbekommen. Und das können schon Blicke von anderen sein, das kann die kleinste Bemerkung vom Partner, der Mutter, von der besten Freundin sein, die uns dann wieder von unserem eigentlich relativ klaren Konzept abbringen. Und da möchte ich dich ein bisschen überlegen. Ich möchte dich ein bisschen aufmerksam darauf machen, wenn du wirklich Lust hast, in deinem Leben etwas wirklich zu verändern. Veränderung ist immer so, dass wir wirklich sagen müssen, ich treffe die Entscheidung für diese Veränderung, die ich möchte, mit allen Konsequenzen. Das heißt, du wirst es nie allen recht machen können. Du wirst nie die Harmonie bewahren können, die du vielleicht gerne bewahren wollen würdest. Du wirst immer Gegner haben. Du wirst immer irgendwo anecken. Du wirst immer einen Menschen finden, der sagt, das macht Frau so nicht. Oder das ist egoistisch. Oder du weißt, was ich meine. Das wird es an jeder Stelle geben. Und je klarer du rausgehst mit etwas, was wirklich groß ist, ohne dieses Geeiere, sehr klar damit rausgehst, desto mehr kann dir das passieren, dass dir so etwas entgegenkommt. Und wir versuchen uns dann aber oft durch diesen Zuspruch, durch diese Bestätigung, durch diese Erlaubnis, die wir von außen haben wollen, versuchen wir uns irgendwie wie so einen sicheren Rahmen zu schaffen, dass uns das exakt, nicht passiert. Und die Fragen dahinter sind ganz oft so diese, die Frage, darf ich das? Darf ich das so sagen? Darf ich so rausgehen? Darf ich so gesehen werden? Macht Frau das so? Ist das auch für alle richtig? Was denken die anderen jetzt über mich? Kann das vielleicht jemand als ungerecht, als egoistisch oder als zickig betrachten? Das sind alles so Fragen, die es innerlich in uns stellt. Vielleicht hast du auch noch deine ganz eigenen diesbezüglich. Und das ist letztlich etwas, das nimmt voll das Gas raus. Das nimmt voll die Power aus der Geschichte. Und du wirst anfangen, dich zu verbiegen und du wirst anfangen, dir andere Schuhe anzuziehen, als du eigentlich wolltest. Und du wirst von der Power, mit der du ursprünglich raus wolltest und mit der Klarheit, mit der du raus wolltest, oder auch Klarheit in Kommunikation, Klarheit in Konfrontation oder aus Gewohnheiten auszubrechen, mit dieser Power wirst du so nicht mehr da sein. Du wirst nicht rausgehen, sondern du wirst dir dadurch, dass du dir Bestätigung von anderen holst, diesen Zuspruch von anderen holst, dir quasi wirklich wie etwas, wie ein kleines Mädchen, das sich die Erlaubnis dafür holt, wirst du von deinem Vollgas runtergehen und wirst versuchen, es irgendwie so ein bisschen wie verbogen dann passend zu machen, scheinbar passend für die Welt. Letztendlich tust du das aber weniger für die anderen, sondern vielmehr für dich selber, weil es geht darum, dass du dich wohl und sicher damit fühlst. Und du wirst versuchen, es irgendwie so ein bisschen wie verbogen dann passend zu machen, weil du Angst davor hast, dass es für andere nicht passen könnte, verbiegst du dich und dann bist du eben an dem Punkt, dass es nicht mit der Power rausgeht und dass du letztlich selber relativ unzufrieden bist mit dem Gefühl, was sich dann einstellt und gleichzeitig kannst du gar nicht so leuchten und kannst gar nicht zu diesem Ergebnis kommen, wo du eigentlich gerne hinkommen möchtest. Das heißt, das Gespräch, wo du vorher noch wusstest, der möchte ich jetzt aber mal ganz klar und konkret das und das sagen, das wirst du hinterher so verpackt haben, dass du das Gefühl hast, habe ich nicht wirklich das gesagt, was ich sagen wollte. Oder du hast dir mit deinem Job, du hast dir vielleicht eine Website aufgebaut, du möchtest dich in irgendeiner Form wirklich positionieren und sichtbar machen und merkst hinterher, wenn du dann deine eigene Website anschaust oder die Art, wie du in einem Video gesprochen hast oder in einem Podcast oder in einem Interview oder wo auch immer du dich gezeigt hast, dass du einfach merkst so, okay, das ist eigentlich gar nicht so richtig das, wie ich es eigentlich machen wollte ursprünglich. Und das ist, glaube ich, für ganz viele Frauen ein ganz wesentliches Thema, weil es so wenig Sicht und spürbar ist. Also ich kenne das Thema selber sehr gut und ich habe das lange tatsächlich so gelebt, ohne dass mir ganz klar war, was ich da eigentlich wirklich mache. Und es hat immer wieder dieses auf die Schnauze fliegen gebraucht, zu merken, jetzt habe ich das gemacht, was ich machen wollte, aber irgendwie fühlt es sich überhaupt nicht so an, wie ich eigentlich das wollte. Und dass ich dann mir selber auf die Schliche gekommen bin, um zu sagen, ja, was habe ich denn verkehrt gemacht? Also was habe ich anders gemacht, als ich es ursprünglich wollte, damit es sich jetzt so verkehrt anfühlt? Und was ist der Punkt? Und dann ist mir irgendwann nach und nach klar geworden, dass da wie so eine Form von Abhängigkeit darin ist, für andere richtig zu sein und vor allen Dingen diese Bestätigung zu hören, den Zuspruch zu kriegen, die Erlaubnis quasi zu haben. Dass ich das tun darf. Und es gibt so dieses Thema, dass Männer viel leichter und viel eher was wirklich ohne jeglichen Zuspruch einfach durchziehen. Also im Verhältnis von Männern und Frauen gelingt es Männern wesentlich häufiger, einfach etwas durchzuziehen und eben nicht auf diese Erlaubnis zu warten, nicht diese Bestätigung zu brauchen. Männer brauchen auch Bestätigung, aber meistens mehr in anderen Bereichen. Denen fällt das an der Stelle einfach im Verhältnis gegenüber zu Frauen leichter. Und ich sage das nochmal, es geht gar nicht so darum, dass das so offensichtliche Themen sind. Themen sind, vielleicht wirkst du wirklich nach außen relativ klar und relativ tough und relativ selbstbewusst und sagst so, nein, ich warte überhaupt nicht auf die Erlaubnis von anderen, aber ich will es dir einfach mal so rüberschieben, weil ich hätte das vor einigen Jahren auch noch gesagt, dass es da gar nicht drum geht, weil mein Verstand das erstmal gar nicht so greifen konnte und ich habe das dann für mich aber so ein bisschen, ich habe das so ein bisschen herausgefordert und habe mir ganz genau die einzelnen Steps angeguckt, wie mache ich das denn, wenn ich mit was rausgehe und dann habe ich gemerkt, es stimmt, auf dem Weg dorthin fange ich tatsächlich an, mich nochmal wieder runter zu reduzieren, auf dem Weg dorthin fange ich tatsächlich nochmal an, hier und da nachzufragen, auf dem Weg dahin versuche ich wirklich die Worte so zu formulieren, dass sie möglichst auch allen gefallen und so weiter und da verlierst du ein Riesenpotenzial an Power und wirst lange nicht mit diesem Leuchten entweder raus auf die Straße gehen, die Veränderung schaffen, die du gerne schaffen möchtest, das Thema ansprechen, was du gerne ansprechen möchtest oder aus dieser Gewohnheit ausbrechen, aus der du gerne ausbrechen möchtest, sondern es wird einfach wieder nur so ein Lala-Ergebnis, also es wird letztlich sehr reduziert sein und was ich dir ans Herz legen kann, ist erst einmal für dich rauszufinden, an welchen Punkten bist du da, dass du tatsächlich das brauchst, diesen Zuspruch, das mitzubekommen, das ist das Erste, ohne dich dafür. Das ist das Erste, ohne dich dafür abzuwerten, sondern einfach nur zu sagen, ah sieh da, da habe ich wieder mal bei meiner Freundin nachgefragt, ob das okay ist oder bei meinem Partner und so weiter oder da habe ich mal wieder einfach nur darauf gewartet, dass mir quasi jemand die Erlaubnis gibt, auch das kann auch ein Coach oder Trainer sein, es geht gar nicht so darum, dass das so verkehrt ist, weil du hast das irgendwann gebraucht, es geht darum, dass du das mitbekommst, dass du das tust und dich dann erstmal dafür nicht zu bewerten und dann geht es darum, dass du dir kleine Situationen im Alltag suchst, die bitte nicht die große Nummer sein, wo du mit etwas auf die Straße gehst, wo du eine Riesenveränderung möchtest oder aus einer Gewohnheit ausbrechen möchtest, das kann etwas Kleines sein, wo du sagst, das nehme ich jetzt mal als Beispiel dafür zu trainieren, das einfach so zu machen, wie mein Gefühl es mir sagt und wie ich das gerne machen möchte, ohne diese Bestätigung zu brauchen, ohne diesen Zuspruch zu brauchen und ohne auf Erlaubnis zu warten und das mal zu trainieren, so ein bisschen nach dem Motto, dass du dich nicht so, du darfst verkehrt sein, du brauchst diesen Zuspruch nicht, du darfst Fehler machen und du darfst vor allen Dingen unverschämt sein und das alles bringt dich nicht dazu, dass du stirbst. Diese Erfahrung, also das zu trainieren, dieses Thema mit kleinen Dingen, die wirklich zu nehmen und zu sagen, das ist jetzt meine Trainingssituation, das einfach mal so zu machen, wie ich es ursprünglich vorhatte, ich werde meine Freundin nicht anrufen, ich werde meinen Partner oder meine Partnerin nicht anrufen, ich werde meine Partnerin nicht anrufen, ich werde meine Partnerin nicht fragen, ich werde, ja, mit gar niemandem vorher sprechen und ich werde auch nicht auf diese Blicke achten und diese Kommentare, die dann kommen, die mich wieder klein werden lassen, sondern ich werde das jetzt einfach mal durchziehen. Unverschämt sein. Um dann zu trainieren, um dann mitzubekommen, erstens, du stirbst nicht, zweitens, ja, es wird vielleicht den einen oder anderen blöden Spruch geben oder den hochgezogene Augenbraue oder was auch immer, es gibt ja Mimikistik, das wirkt ja so, es gibt ja Mimikistik, das wirkt ja so, es gibt ja Mimikistik, das wirkt ja so, es gibt ja Mimikistik, das wirkt ja so. Und diesen Warum, warum wir so sind, ist, hat so einen Ursprung letztendlich, man kann das so ein bisschen, ich möchte es nicht mit Schuld betrachten, aber so ein bisschen auf das, wie wir Frauen, welchen Stand wir gesellschaftlich die letzten hunderte oder tausende Jahre hatten und das ist, wenn man so zurückblättert einfach in den Geschichtsbüchern, dass man dann einfach sieht, wir durften vieles lange nicht, wir Frauen, ja, also es geht an der Stelle wirklich nicht um Schuld, sondern nur um die Klarheit, wo kommt das eigentlich her und was hat uns so geprägt, dass wir so oft, oft mal so ticken, ich will nicht sagen, dass jede Frau so tickt, du kennst mich an der Stelle, aber dass viele von uns so ticken, das heißt, wir durften vieles nicht, wir durften nicht studieren, wir durften keinen Führerschein machen, etc., etc., also es gab in diesem, ja, Patriarchat, in dieser Form, wie wir leben, was Männer dürfen und welchen Wert Männer haben und was Frauen dürfen und welchen Wert Frauen haben oder hatten, durften wir einfach lange vieles nicht und das heißt auch, dass Frauen, über die Jahrhunderte oder Jahrtausende auch dahin geprägt worden sind, letztlich das zu übernehmen von ihren Vorgängern, von ihren Ahnen, was sie dürfen, was sie nicht dürfen und wo sie um Erlaubnis fragen dürfen und auch wenn wir da nicht mehr so sind in der Form, ist es trotzdem etwas, was in uns Frauen allen ein Stückchen weit drin steckt, in den einen mehr, in den anderen weniger und es ist so etwas wie, dass wir in vielen Dingen sehr abgewertet worden sind, wir durften vieles nicht, und vieles wurde so lächerlich gemacht oder auch belächelt und uns wurde auch sehr viel suggeriert, wir sind nicht stark genug, wir können sowas gar nicht, ja, und das umzukehren für dich, darum gilt es letztendlich und das zu trainieren an kleinen Situationen, wo du mal ohne diesen Zuspruch auskommst und wo du mal bewusst nicht vorher abtastest, wer ist jetzt okay damit und wer nicht. Das ist ein Trainingsfeld, wenn du wirkliche Veränderungen möchtest, wenn du wirklich mit etwas rausgehen möchtest, wenn du gesehen werden möchtest, dann ist das letztlich ein Trainingsfeld, was du wirklich brauchst und wenn du, ja, so das Gefühl haben möchtest, du stehst wirklich mit deiner Power auch auf deiner Seite und du kannst Dinge durchziehen und du brauchst dafür die anderen nicht, dann ist das exakt das richtige Thema und ich bin mir sehr sicher, dass du, auch wenn es um Business geht, ebenso wie um persönliche Dinge, dass du ein anderes Dastehen hast, dass du ein anderes inneres Standing hast, wenn du dich davon letztendlich unabhängiger machst und was du in der Tiefe für dich brauchst, um das zu können, das ist so etwas wie gut in dir zu Hause zu sein und dieses eigene innere Feld zu spüren, also dich körperlich gut zu spüren und dein energetisches Feld gut zu spüren, also es gibt ja so, sowas wie so einen persönlichen Raum um einen herum, so einen Raum, das merkst du, wenn dir jemand Unangenehmes zu nahe kommt, dann hast du so das Gefühl, du möchtest am liebsten so einen Schritt zur Seite gehen oder rückwärts gehen, also dieses Feld, was du um dich herum hast und was du auch wahrnehmen kannst, das kannst du stärken und das kannst du klarer kriegen und das ist etwas, was dir hilft für so einen Schritt, ohne die Erlaubnis, sehr klar rauszugehen, wenn du da gut in dir zu Hause bist und was da sehr hilfreich ist, ist zum Beispiel so eine Übung, wie wenn du dich aufrecht hinstellst in einen Raum, wo du alleine bist und die Arme einfach mal so auf Schulterhöhe ausstreckst um dich herum, als würdest du wie so einen Kreis um dich herum schlagen und laut dabei zu sagen und deinen Raum zu spüren, deinen Raum klar zu machen, also du stellst dir vor, wenn du deine Arme um dich herum wie in so einem Kreis ausstreckst, dass das dein Raum ist, dein persönlicher Raum, dein energetischer Raum und dass du dabei ganz laut sagst, bis hierhin und nicht weiter, dass das so für dich klar ist, dass das dein Feld ist und dass du den klar und sauber hältst und dass du da nur jemanden reinlässt, wo du bestimmst, ja, also wo du quasi selber bestimmen kannst, das ist richtig für mich und das nicht und das wiederum schult uns auf einer anderen Ebene, die vom Verstand nicht ganz greifbar ist, schult uns das, ein Selbstverständnis dafür, dass wir okay sind, dass wir richtig sind, so wie wir sind und das wiederum hilft, dir genau das zu können, nämlich ohne die ständige Bestätigung, ohne den ständigen Zuspruch und die Erlaubnis anderer, deine Dinge wirklich rauszubringen und mit der Kraft und mit der Klarheit auch rauszubringen, du brauchst keine Angst haben davor, dass das dann in irgendeiner Form ungerecht ist, zickig ist, bösartig ist, unverschämt ist, alles das ist es auf einer Ebene und gleichzeitig wirst du so viel klarer und selbstverständlicher in dir, dass du dieses Gefühl, ich muss für meinen Raum kämpfen, ich muss für meine Meinung kämpfen, ich muss mich verbiegen, damit ich anderen gefalle, wenn ich damit rausgehe und alles das wird langsam weniger werden und das ist ja das, was du eigentlich möchtest, das heißt, du wirst weniger Kampf und weniger Kraft brauchen für die Dinge, du wirst klarer in dir sein und du wirst von anderen Menschen auch viel klarer und ganz anders wahrgenommen und das hat auch diesen Geschmack von groß sein dürfen, von leuchten dürfen, von auf Augenhöhe sein dürfen und all die von all diesen Dingen. So, das war mir wichtig, ich kenne das Thema selber sehr gut, ich weiß, wie wertvoll es für mich gewesen ist und ich freue mich riesig von dir zu hören, wie es dir damit gegangen ist, jetzt das zu hören, ich freue mich riesig, wenn du mir ein Feedback schickst zu diesem Thema oder wenn du mir deine persönliche Frage schickst und noch mehr würde ich mich freuen, wenn du diesen Kanal abonnierst, wenn du mir eine tolle Bewertung auf iTunes schenken würdest, dass noch viele andere Frauen diesen Podcast auch finden und Ich danke dir für deine Zeit, für dein Dabeisein bei Lebendig Frau sein. Wenn du an diesem Projekt mehr interessiert bist, als nur diesen Podcast zu hören, trag dich gerne auf der Seite von Lebendig Frau sein ein. Da bekommst du in unregelmäßigen Abständen kleine Infos, kleine Tools und Dinge, die du in deinem Leben verändern und verbessern kannst, wovon du als Frau profitieren kannst, die dich in deinen Leuchten bringen. Alle Infos dazu findest du in den Shownotes und ich wünsche dir erst einmal eine gute Zeit und freue mich auf ein nächstes Mal mit dir. Bis zum nächsten Mal. Bis zum nächsten Mal.