Go back

Varian Baru, Ekspektasi dan Hati-hati | Lunatic Podcast - Arcturus Day 24

55m 53s

Varian Baru, Ekspektasi dan Hati-hati | Lunatic Podcast - Arcturus Day 24

In dieser Podcast-Folge ist Joey, der 24-jährige Sohn von Stefan und Business Driver der "Cycling World", erstmals zu Gast. Er schildert seinen Werdegang und seine aktuellen Aufgaben bei der Organisation der Fahrradmesse. Der Arbeitsalltag ist besonders ab Januar sehr intensiv, mit viel Vorbereitung, Kontakt zu Ausstellern, Marketing und der Bewältigung unerwarteter Probleme. Joey betont, dass Organisationsfähigkeit, Belastbarkeit und Priorisierung entscheidend sind. Das Team setzt sich aus Festangestellten und Freelancern zusammen. Die Planung für die nächste Messe beginnt sofort im Anschluss, um Prozesse stetig zu verbessern. Medien und Content Creator werden für die Marketingstrategie immer wichtiger, um insbesondere jüngere Zielgruppen anzusprechen. Abschließend erklärt Joey die Gründe für die Einführung eines neuen Corporate Designs, das sowohl praktische als auch ästhetische Verbesserungen bringt.

Transcription

7267 Words, 41958 Characters

German
Rocksteer Print T5, dear podcast. Florent Petsett. A wonderful good day, my ladies and gentlemen. Florent Petsett from Rocksteer T5 is here. Today with the special edition of "Cycling World". And I invited someone here. He didn't have any podcasts yet. That's the first time. Because the "Cycling World" is very hot today. So the start tomorrow morning on Friday. Today I have Joey. And Joey is. What are you doing? Part of the business driver? The business driver. The normal business driver. Hello Joey. Welcome to the podcast. Hi. I'm glad you invited me. I'm glad I could be here. Joey, let's start. Everyone knows Stefan Mali. But not myself. He doesn't know anything about it. He's always been here because Stefan and Thorsten have already told me that he's in the podcast. But I'm not here yet. Let me do it. Yes, I'm here. I'm the Joey. I'm the son of Stefan. I'm 24 years old. And I'm going to do it now. That's my third "Cycling World". So at the first time I was in the same mood. I don't think I was able to do it as a party. So I'm going to do it next time. And that's my second time as a party. And the first business driver. So that I could really. I was in the same mood and really. I was influenced by the whole process. And I was really excited about the process. Now I'm so happy to be invited to the first time. Okay, okay. What do you have? Your father, your father, your school, and so on. But. What do you have? What do you have? Your father and your schoolmate. Yes, that's very. That's very. A completely different story. So I was a little bit out of school. I'm not so. As I said, I'm 24 years old. Before I did my job, I did my job. After my job, it was like. I was thinking about what to do now. Where should I go? Because I wasn't really that good. I'm just. I'm just a theory. I'm really a theoretical learner. I'm a practical learner. But what I'm a theoretical learner is relatively old. I still have a lot of knowledge about my future. With. I'm still a little bit out of the focus. Yes, still I still have some things to do. Or it happened that I was studying. And then I said to you, "Yura." What was the thing? And then I came out of the room. I went to the room. I had my whole life in the room. And the first time I came out of the room with Yura, because my job now was to study Yura at the time. And I knew I should study, and then I thought, "Ah, it's. It's maybe cool. It's definitely cool." As a learner, I was actually supposed to be so good at it. But we did it again. We went to Würzburg. We both worked for the Yura Studio for a while. We still lived there. We lived there for a long time. So that's why I worked for the first half of the year. I worked for the Kasseh River. We were a normal student. And then the second half of the year I worked as an assistant in the company. So here in the event of the second year, the time was. And then we had a couple of meetings in the year we lived there. And it wasn't clear to us. Yes, Würzburg is long-term. It's not our thing. We wanted to go to the big city. Then we went back to Düsseldorf. Yes, it was logical. And then it was, for me, somehow. We worked in a company as a pocket. We worked in the branch. I found it interesting. I found it cool. It's of course a family company. It also has a special emotional value. But I also had an interest in it. It didn't get stuck in the whole thing. And I had fun in such an outstanding company, such a waxy, such a. A waxy event. It was more intensive to be invited. And then I said, "Well, let's go back home again." So you go to Düsseldorf. And it worked full time in the company company. And so it came to that. Yes, nice. You have asked a few questions already. Everything was taken away. I could have asked them. But that's wonderful. But one question. What was the first job at your father in the drama "The Cycling World"? What did you do there exactly as the first time? As the first. As the first ones, things like. I have to first of all, work at the building. That's how we do it. Everything is self-sufficient. So we do a lot of self-sufficient, like the Argentine. There are many of them. Of course, the website does the Argentine. There is the Argentine. Which is the social media. Of course, there are many of them. It has its own meaning. It's a profist. But we don't do that. We do everything we want. And that's how we do it. I'm Mark. I've been in the "Foin" for a long time. But I'm happy to have fun. We work with our "Project Management Program". I've been learning a bit about how to learn a bit about the language. I've been learning a bit about the language. war nichts so wie jetzt. Da hatten wir mal einen Firmenlauf hier in Düsseldorf veranstaltet. Es war auch eine ziemlich große Nummer. Das war dann aber irgendwann haben wir das nicht mehr gemacht. Dann entstand die Zeitlinur. Das ist eigentlich schon der erste Linie. Das war es eigentlich schon. Also mehr macht die Agentur nicht. Wenn man das so erzählt, das wird es immer so an. Nur eine Veranstaltung macht ihr. Es hat nur nur ein paar Monate zu tun. Dann ist es nichts mehr und den Rest schildt man. So ist es tatsächlich nicht. Wir sind ja auch kein großes Team. Wir sind ja keine große Firma, die dahinter steckt. Es wird natürlich immer größer dadurch, dass sie Zeitlinur wird. Aber es ist schon die ganze Veranstaltung. Es ist schon eine ganze Menge Arbeit vor allen Dingen in den Dimensionen, die sie jetzt angemommen hat. So vielen Ausstellern, so vielen Besuchern, so vielen Hallen und so vielen. Der kommt gleich zu. Der kommt gleich nach Hause. Aber in der Zukunft wird mit Sicherheit, dass das Plan ich jetzt vor allen Dingen schon. Es werden ein paar mehr Sachen von der Events for Ideas noch veranstaltet werden. Das hört sich schon mal cool an. Und deswegen auch die Frage, wie sieht ein normaler Arbeitszeug bei euch aus? Falls man von Normalität überhaupt sprechen kann? Das wisst du, dass du tatsächlich irgendwie unterscheiden. Es ist jetzt die letzten zwei, drei Monate oder es ist davor. Was würdest du da reißen? Alles. Ich war ein kleines Witz. Ich fange mal wie es vor Dezember aussieht. Da ist es schon so, dass man das noch relativ entspannt alles angehen kann. Man bereitet die ganze Veranstaltung vor. Man bereitet die Website vor, wie Optimierungen an der Website, Automatisierung an, generell in unserem Projekt Management Tools. Dann sind wir natürlich ständig im Kontakt mit unserer Ausstellern, verschieben hin und her. Anstand an Fragen kommen rein. Dann bereiten wir unsere Werbekampagne, unsere Marketing, Sachen alles vor. Die Awards fangen glaube ich, die Awards-Nominierungen fangen glaube ich in September schon an. Das findet dann dann doch voll statt. Das sind so Sachen, um die kümmert man sich. Da fängt man dann, aber das ist alles noch entspannt. Das kannst du alles entspannt machen. Da musst du auch nicht, es ist tatsächlich so. Du musst dann nicht unbedingt haste, dann immer 40 Stunden Wochen. Jetzt im letzten Jahr war es schon so wegen der neuen CIA, wegen der neuen Website. Da war es schon das ganze Jahr gut zu tun. Aber es ist schon auch mal dann im Sommer deutlich entspannt. Dann aber ab Januar, dann geht es schon richtig los. Dann ist es schon wirklich knackig. Das Problem ist auch, wir würden gerne vorarbeiten. Wir würden gerne das so entlasten, dass man das lieber sich über das ganze Jahr verteilt und dann nicht ab Januar so viel zu tun hat. Aber das funktioniert nicht, weil in der Branche-Events da kommt ständig plötzlich irgendwas dazu, irgendwelche neuen Sachen, mit denen du gar nicht gerechnet hast, Sachen gehen schief, funktioniert nicht so, wie das willst. Da musst du Alternativlösung finden. Deswegen da ist einfach, du geh es letztlich mal ums hin. Mach es den Computer auf, willst die Sachen machen, dann komm schon 100-100 weitere Mehlts rein. Die dringlich sind, da musst du dich darum kümmern. Das ist schwer, da hätte er zu kommen jetzt momentan. Und es funktioniert aber nicht anders. Man braucht vor allen Dingen ein kleines Team. Aber ich will mich überhaupt nicht beschweren. Es soll ja viel zu tun sein. Wir sind froh, dass so viel los ist, dass so viel zu tun ist. Aber das Momental ist unser Arbeitshapplauf einfach. Du setz dich morgens. Nachdem du anfangs setz, du dich von Computer, dann hast du, guckst du dir da Terminkanendar an, hast du einige Calls, einige Meetings. Dann nach dem Meetings guckst du schon wieder in die Mehlts, dann ist das schon wieder sich viel los, da Probleme, hier Probleme da geht, was nicht. Und so arbeiten wir uns halt die ganze Orger dann ab. Das ist so. Wenn ich dann überlege mit meiner kleinen Veranstaltung, die Koholaden runde, die ich da veranstalte mit den, ja, ich sage immer, irgendwie bis zu 60 Leuten lasse ich alles zu. Jetzt sind wir aktuell bei 35 Leute angekommen. Es ist eine reine Mountainbike Veranstaltung, die dann eben, wo man sich trifft, es gibt auch zwei Hersteller, der dann zwei Fahrräder ausstellt, also ein neuer Vertrieb und so. Und dann können die Leute sich die Bikes dann auch noch aushalten und dann gehen wir fast den ganzen Tag auf Tour, kommen nachher zurück und der Koch hat die Koholaden schon hingestellt. Und dann gibt es vielleicht was zu essen zu trinken, also es gibt auch vegane mit Tomaten so, so ist der Koholaden und so was alles. Ich will jetzt ich sage, ich kann es ein bisschen nachvollziehen, aber ich habe nicht so einen Stress. Aber dennoch dann lasse mich die Frage auch gewern, welche Fähigkeiten, also ich sage mal so, das ist vielleicht auch für die zuhörer oder zuschauerinteressant, welche Fähigkeiten braucht man eigentlich um so eine Veranstaltung auf die Beine zu stellen? Aber auf jeden Fall, teilweise schon geduld, du musst strappazierfähig sein in den letzten Monaten und was halt immer wichtiger wird, natürlich jetzt, wenn es immer mehr wird, du musst dich auch organisieren können und musst dein Tag organisieren können. Du musst klarnungen, du musst einfach, es ist wichtig, dass du organisieren kannst. Das ist ja eine so eine Orgauf für so eine Veranstaltung machen. Ist das natürlich wichtig, du musst dich einfach strukturieren können. Das ist in erster Linie, das was wir hinbekommen müssen, das wir alles für 50 Strukturieren, das alles zu dem richtigen Zeitpunkt, dass wir das klappt, dass die Sachen nicht untergehen, dass wir unter Prioritäten setzen. Weil es kommen so viele Anfragen rein, jetzt kommen immer noch Anfragen oder Änderungen, das wünschen zu den Awards, die aber schon lange online sind. Und das ist einfach eine Sache. Ich habe vor anderthalb Monaten gesagt, ich mache da Änderungen. Ich kann mich jetzt nicht mehr, nicht mehr, wenn ich da eine Anfrage reinbekomme, als alle erstes darum kümmern. Weil andere Sachen jetzt zum jetztigen Zeitpunkt mehr Priorität haben. Und das ist halt, wir müssen die Deadline setzen, wir müssen generell diesen ganzen Ablauf organisieren. Das ist im Erste Linie, das was wichtig ist, alle anderen Fähigkeiten wird. Irgendwie Meter ads, Google ads hatten wir voll schon darüber geredet, diese ganzen Marketing Sachen. Natürlich, wir können das nicht perfekt, wie jemand, der das studiert hat. Aber das sind Sachen oder WordPress, das sind Sachen, die kannst du aneinhalten. Ich kann das, ich kann das, ich kann helfen. Ich habe mich mal gehört, studiert der Medienbetriebswert und so. Nein, aber alles cool. Wie wollte ich dich jetzt auch nicht wirklich unterbrechen? Aber mal so, wie viele Menschen arbeiten im Hintergrund? Das haben wir ja schon so gesehen, besprochen. Das ist die Agentur, du stellst dich an Torsten. Und vielleicht auch so. Ja, dann haben wir noch, ja, das sind im Prinzip dieses Jahr für diese Messe, sind das unsere Festangestellten. Dann haben wir aber noch mehrere Freelands, die immer in den letzten in der heißen Phase von uns Mitarbeitern. Das sind erster Linie, erster Linie noch die Allegs, die wirklich sehr, sehr viel übernimmt und die auch ohne Diwes, die das ja wirklich schwer geworden. Und dann haben wir noch irgendwie ein bisschen Grafika, die uns helfen. Aber das, das in der Vorbereitung warst das dann auch schon. Und so Messe müssen wir natürlich noch ein paar logistische Engageern für die Lanzar, die uns da in der logistischen Kästen. Weil das natürlich zu viel schwer machtbar und das war es aber. Jetzt kommt schon die Frage für die Zukunft, wann beginnt die Arbeit für die nächste Zeitlinie wird? Direkt eigentlich jetzt schon, eigentlich jetzt schon ehrlich gesagt, also spätestens direkt auf der Seidlingworld, aber wir klaren jetzt schon, also wir haben jetzt schon unser Projektmanagement, Management, Cool für die nächste Seidlingworld eingerichtet. noch optimiert. Das sind zu Sachen, die wir jetzt schon machen. Dann haben wir schon, sind wir schon Sachen überlegen oder die wir nächstes Jahr noch besser machen können, wo wir noch ein bisschen, wo wir uns noch leichter machen können, wo wir ein bisschen Ausstellern noch leichter machen können. Das sind zu Sachen, die jetzt schon passieren und so bald die Messe losgeht. Ich denke mal am Samstag wird wahrscheinlich wieder die Reservierung für 27 offen sein und dann werden wieder Reservierungen entgegengenommen und das wird dann wieder eingeflegt. Also im Prinzip beginnt die Arbeit für die für die nächstes Zeug der World jetzt und direkt unmittelbar nach dem Messe. Weil es ist halt auch mal so, wir kriegen direkt macht dem Messe eigentlich direkt wieder schon Rhythmildungen von den ganzen Ausstellern und das muss, das muss eigentlich, das muss schnell passieren, dass das Reibungslos funktioniert. Du sagst es ja grad irgendwie, ja wir optimieren unsere Prozesse nenne ich sie mal. Was natürlich auch immer bei so welchen großen Veranstaltungen oder auch kleinen Veranstaltungen kennst auch von mir. Da geht man im Mailunter oder da hat man dann nachher was vergeset. Aber was geht jedes Jahr schief, irgendwas geht ja jedes Jahr, irgendwie das ist immer auch, da war noch letztes Jahr schon und davor das ja auch irgendwie, wir müssen das jetzt endlich mal. Gibt es so einen Punkt habt ihr sowas? Also du musst es jetzt nicht ganz genau binden, damit man nicht nicht von außen oder die Aussteller, guck mal der Petzert hat das in seinem Podcast gesagt, wird ein Zeug gesagt. Also du kannst es umschreiben. Ich will jetzt da euch nicht in die Britur die bringen um Gottes Willen. Nein, nein, nein, nein, alles gut. Also es gibt jetzt nicht so eine Sache, die umbedingt, schief geht eine Sache, das sage ich auch immer so, die jedes Jahr, wo wir jedes Jahr merken, das ist ja so viel mehr Zeit als wir gedacht haben, als wir geplant haben, das geht uns hier ja voll, das überfordert uns hier vollkommen, ist diese Awards-Thematik, das ist ein bisschen lustig, weil es eigentlich ein Zeit-Event ist, aber es ist halt so, das ist, da kommen Last Minute, komm da 1.000, 100, 100 nicht 1000, das Crutch noch 100 Nominierungen rein, dann wollen da Last Minute, gibt es da noch Hunderte Änderungsmünsche, danach noch Änderungsmünsche, dann musst du dein Kanzzuheld auf erst damit anfangen, das in das Woting Tool einzuflegen und alles fertig zu machen, sobald auch alle Nominierungen eingereicht sind, sobald alle Infos eingereicht sind, das passiert am meisten erst kurz vor Schluss, das ist immer so eine Sache, die mehr Zeit frisst, als man eigentlich will, dann so eine Sache mit dem Rahmenprogramm, diese ganzen Zeit, die werden es, das ist auch etwas, was immer, da geht immer was schief, also da kommt immer irgendwelche Sachen dazwischen und das frisst dann auch viel mehr Zeit, als man denkt und die Sachen, in Prinzip ist es alles, was, wo wir etwas auf der Website, wo wir viel auf der Website einfliegen müssen, das sind so, wir Infos einsammeln müssen, die wir dann auch von unserer Website einfliegen müssen, das sind eigentlich so die Sachen, die jedes Jahr, wo wir jedes Jahr denken, "Ahh, wir haben da was automatisiert, wir haben das deutlich besser gemacht, deutlich einfach gemacht, das sollte ja jetzt super entspannt sein." Nein, das ist leider trotzdem, es ist trotzdem frisst extrem viel Zeit und passt eigentlich gar nicht in den Rahmen dann, kurz vor der MFS, muss aber gemacht werden, weil wir ja wollen, dass es optimal funktioniert und das ist halt immer so eine Sache, da sind wir wieder dabei, machen wir alles selber, das ist gut, dass wir das alles selber machen können, aber es frisst halt enorm viel Zeit jetzt. Ich hab da jetzt schon eine Idee, aber da sprech mir auf Gespräch rüber. Frage, gibt es Hersteller, die unbedingt auf der Messe haben, und sind die da? Ja, auf jeden Fall, definitiv. Die sind da, ich hab noch ein paar Kopfteam leider noch nicht da sind, die ich persönlich ganz cool finde, aber einige, die ich da haben wollte, wo ich mich dann auch persönlich drum bemüht habe, sind auf jeden Fall jetzt da. In erster Linie, also in erster Linie freue ich mich über unsere Partner, die dazu, die neu dazu gekommen sind, sind nicht unbedingt alle Hersteller, die man nicht da waren, aber es ist grover, sind Trilog und Hersteller, der neu dabei ist und unser Partner ist Bosch. Das freut mich natürlich sehr. Und eigentlich die, die wir vermisst haben, in dem im letzten Jahr oder in den letzten Jahren sind tatsächlich größtenteils. Das ist auch mal so zu 90 Prozent dieses Jahr tatsächlich dabei. Okay, okay. So, jetzt kommt's. Wie wichtig sind Medien, Podcast, Content Creator für so eine Veranstaltung für euch? So ist es ein paar wichtig. Da, also ich. Das gehört ja mit zum Marketing und ich glaube auch, das merkt man, denke ich auch bei dem, bei den großen, bei den großen Beins, dass sie auch immer mehr Fokus drauflegen auf Social Media, auf den, auf Influenzen oder Bloggarn, dass man mit Zusammenarbeit mit den oder auch mit Podcast, mit eigenen Podcast oder mit Podcast mit anderen, dass sie mehr darauf legen. Und es ist, vor uns, ist es natürlich auch wichtig, sowas zu machen. Und ich denke, das ist halt in erster Linie. Ja, ich denke einfach, also für mich ist das ja sowieso in meiner Generation. Es ist natürlich sowieso irgendwie das Hauptmedium, dieses Social Media, Podcast und so was. Ich denke vor allen Dingen, meine Generation anzusprechen ist, das ist das besonders relevant. Und das würze ich, denke ich auch, diese ganze Marketing-Thematik wird sich wahrscheinlich immer mehr. Also, hat sich ja immer schon hauptsächlich, wahrscheinlich in der Richtung Social Media und sowas bewegt. Und das wird wahrscheinlich auch immer relevanter werden. Also, so sehe ich das. Nun ja, es gibt halt andere Meinungen, gerade zum Thema Content Creator, Fahrradprung und so. Wie, wenn da Leute mit reichweite sind, die fordern natürlich was und das passt dann aber meistens so in der Wagen nicht verstehste, was ich meine. Und da gibt es, wir hört immer ruhig den Podcast schon mit dem lieben Nackedei. Irgendwie da haben wir das so ein bisschen mal angehaucht gehabt. Dazu werde ich aber auch den nächsten nochmal einen anderen Podcast machen mit jemanden anderen. Aber gehen wir mal weiter. Neues CI, wie so kommt es, warum, bis halt, bis wegen. Also CI vor euch draußen, Leute, ein neues Design. Genau, ja. Woher kommt es, das war tatsächlich, ja, ich will also sagen, wir haben erst da Amtsamtung von mir gewesen. Ach du bist schuld, du bist schuld gewesen. Ja, ich will schuld da dann. Also in erster Linie, ich muss sagen, zwar auch für mich, ich wollte privat euch das für möftagen nicht brauchen, weil es mir privat einfach ehrlich gesagt persönlich nicht so zugesagt hat, aber das natürlich einen Zeit, weil das natürlich nicht entscheidend. Ich kann jetzt nicht irgendwie für die Firma oder für die Veranstaltung jetzt unbedingt nur drast umselts, weil ich persönlich cool finde, was nicht. Das hat so mehrere Gründe. Er teilt irgendwie Gründe, das ist ein bisschen umprachtisch war, das andere, aber auch esthetische Gründe oder auch so in der Kommunikation, die kommunikative Gründe. Ich fange mal irgendwie mit dem größten Gründer. Ich finde, dass das ein bisschen, also wir wollen ja, wie drückt das, wie drückt das, gut aus. Also wir wollen ja als Veranstaltung, wir sehen uns nicht als typisch, typisch Messe. Und ich denke, dass Sie, das sieht man auch an der Location, an der ganzen, irgendwie an der Handhabung. Wir wollten schon immer, das haben wir auch versucht mit dem alten Design relativ gut rüberzubringen, dass es nicht so aussieht wie jetzt bei jeder anderen Messe. Das ging auch schon mit dem mit diesem Beton hintergrund und allen. Das war schon auch ein bisschen individueller. Aber wir wollen halt, dass sie Messe, wir selber kommunizieren ja auch nicht nach außen und unbedingt zu viel Fahrradmesse, sondern wir sagen ja eher unser Claim, sag ich mal so, ist ja "You're a show for finest by culture". Also da sagen wir auch immer Show und for finest by culture, also auf dieses, und auch ein bisschen auf diesem Premium und auch tatsächlich. mit Fokus auch aufs St-Tig, dass wir den Ausständen die Möglichkeit geben, ihre Produkte wirklich cool und steilisch in Zähne zu setzen auf unserer Veranstaltung. Das war schon immer irgendwie auch so eine Idee von der Zeit in World, dass wir das den Ausständen am lieben wollen. Das war ja auch grundsätzlich, das war ja auch von Anfang an. Und warum überhaupt das A/Werböler die Location der Zeit in World ist, weil der Marli, also der Stefan, der, weil er sich ja ins A/Werböler verliebt hat auf der Show und meinte, in dieser Hallen, in dieser Hallen, hast dieses Thema, perfekte, dieses Thema Bike perfekte rein. Das kann man hier super ins Sehne setzen, weil diese Hallen halt so geil sind. Und weil wir halt grundsätzlich diesem Fokus haben wollen, dass wir halt wirklich die coolsten, auch Designtechnisch die coolsten Sachen aus der Bike-Industelle und die Stree da in diesen Hallen haben wollen, war meiner Meinung nach sollte das auch ein bisschen in dem Logo oder in den Generellen in unserem Auftreten nach außen so rüber kommen. Die einen finden es gut, die einen denken, ist es gut gelungen, die anderen wiederum nicht. Ich war der Meinung, wir brauchen dafür ein bisschen moderneres Design, moderner Schlichter. Das ist für mich so, oder das war generell für uns. Wir haben uns da natürlich auch abgestimmt, wir waren uns da, wir fanden das alles ganz cool. Wir wollten eigentlich einfach etwas Schlichter ist, etwas moderneres haben, um halt diese Message, der diese Message ein bisschen mehr in das Logo auch zu verpacken. Ich fand das alte Logo, das hatte ja dieses Captain-Element. Das war mir ein bisschen so zu techy, wie ein bisschen so auf das eher zu sehr auf dieses technische Amphagat. Und ich denke, dass wir das, was die Messwebe-Verkäupt an soll, was die Messen nach außen entragen soll, dass wir das mit dem neuen Logo besser funktioniert damit. Ich bin auch der Meinung, dass unsere Designs, was wir jetzt gemacht haben, was man jetzt auch zum ersten Mal auf der Veranstaltung natürlich sieht, die ganze Beschilderung, dass das jetzt deutlich cool aussieht, dass das ganze System deutlich besser ist, deutlich moderner funktioniert. Und jetzt zum Thema, was noch was an dem Logo unprachtisch war, das war ganz einfach. Das Logo war ja etwas dünner, ein dünner Geschwift. Und es war in der Skalier, also wenn du es klein skaliert hast, konnte man es nicht mehr lesen, das heißt du irgendwie von weitem, auf irgendjemandem etwas war es wirklich schwer zu lesen. Man kommt hier es nicht wirklich klein machen und dass die Lesbarkeit dann noch bleibt, dann war es mit Hellen Hintergrund, selbst das Schwarz auf Hellen Hintergrund war schwer zu lesen, weil die Schrift zu dünn ist. Und Hell auf dunklem Hintergrund war auch wiederum nicht zu leicht zu lesen, weil die Schrifthalte zu dünn ist. Das war einfach, das jetzt haben wir selber gemerkt, in der Umsetzung von manchen Design zu der Umsetzung von Akartner oder sonst war es, war das einfach irgendwie teilweise ein bisschen unprachtisch. Das waren das sind so die Hauptkunde in Erster Linie, der Grund mit dem modernen Aspekt. Man, du bist ein so dankbarer Podcast. Das muss ich mal echt sagen. Du hast alle Fragen, die ich beim Kopf hatte, die aus einem Gespräch herausgaben. Habterrad gesagt, weg. Habterrad gesagt, weg die Frage. Du bist echt dankbar. Aber viele waren zu viel vor dem Welt. Nein, ja, ist wenn Lord oder ich mag das. Ich mag das um so mehr Zeit, als du zu quatschen und ich labe hier nicht so einen dumm dünnfiff. Du bist ja relativ jung. Du hast ja gesagt, 24 bissel und sitzt jetzt mitten in der Bikeindustrie. Wie nimmst du diese Branche? Also ich finde das superkunde Branche. Also mit den Leuten, mit denen ich zu tun habe, das sind zu. Also ich habe mittlerweile ja auch schon mit vielen Personen, Kontaktner, ob durch Awards, ob durch irgendwelche anderen Sachen oder auch auf Veranstaltungen, auf Messen, wo wir unterwegs sind. Ich habe endlich, kann ich dir wahrscheinlich von nicht einer Begegnung oder einem Gespräch sagen, wo ich sage, boh, das war. Was war das jetzt für ein Typ? Also es ist grundliegend, sind immer wie korrekte Leute, Kohlegespräche. Teilweise ist es ein bisschen. Teilweise merkt man bei manchen. Ja, da muss man besonders hinterher laufen, ein bisschen. Das ist das Teilweise. Das kommt teilweise ein bisschen vor, aber dass ich merke, da ist irgendwie jemand super unkul, abgehoben oder sonst was. Das ist überhaupt nicht der Fall. Ich finde das ist eine superkulubranche, super angenehm zu arbeiten. Es ist ein cooler Umgang miteinander. Sportlicher, so ein sportlicher Umgang. Es ist ja. Es ist eigentlich, ich finde es immer auf eine Augenäbene, egal mit wen du redest, ob du mit irgendjemanden mit dem Rund hier von der Riesenbrand redest oder von einem Riesenhersteller redest. Es ist immer irgendwie auf eine Augenäbene, es ist nie so, dass das. Also hier Fahnen, die ich gemacht habe bisher, okay, es ist jetzt auch nicht so lange, aber ich habe einsicht, mit der Branche an sich nur gute Erfahrung gemacht. Okay, okay, okay. Ja, vieles sprechen ja gerade irgendwie halt weiterhin führend die Krise in einer Brungsheheit einfach. Ich spürst du das auch bei der Messe irgendwie, ich will jetzt nicht sagen, dass da irgendwie die ankommen und sagen, irgendwie, ey, kannst du mal den Preis drücken oder so, aber. Aber irgendwas wird ja da geben, ne? Man merkt es ja auch noch. Ja, ja, also das, ja, die. Diese Krise, das merken wir natürlich schon. Jetzt nicht unbedingt daran, dass die Aussteller da irgendwie den Preis drücken wollen, dass jetzt nicht das irgendwie kriege ich so gut wie gar nicht mit. Was man natürlich, man kriegt das natürlich irgendwie durch News mit, man kriegt das mit, dass der ein oder andere irgendwie ein bisschen zurücktreten muss oder das teilweise leider auch absagen kommen, weil. Weil Aussteller nicht gestempelt bekommen, momentan, dass so kriegen wir das schon mit, dass es jetzt in der Fahra Branche momentan mit irgendwie nicht ganz so. So ein super Läuft, ne? Und das kriegt man ja auch, das kriegt man halt auch, wenn man nicht irgendwie in der Messe arbeitet, einfach nur durch die Medien mit, ne? Aber klar, das kriegen wir schon mit. Aber was ich trotzdem dann dazu sagen muss, das ist jetzt nicht so. Ich bin jetzt nicht so der Meinung, dass auf den Veranstaltungen oder generell so, dass da so eine. Also, ich finde immer, dass es. - Also keine negativen Weibs? Nee, das nehme ich irgendwie gar nicht auf, ob bei uns, ob auf der Sighting World oder ob wenn ich auch für irgendeine anderen Veranstaltung bin. Ich nehme da überhaupt gar keine negativen Weibs auf, also da ist es irgendwie dann wirklich so. Ich glaube, die Leute sehen das halt so, dann als Plattform, diese Veranstaltung und als Plattform, mit denen es dann vielleicht dann besser werden wird, besser werden könnte. Und da nehme ich das irgendwie gar nicht auf, dass da eine negativen Weibs herrschen, dass da kriegt man irgendwie eher weniger von der Krise mit, als jetzt so in der Vorbereitung. Also würde ich sagen, hauptsächlich schön wie positive Weibs und dass die Leute sich freuen da zu sein, dass die Leute sich freuen, dass sie. und vielleicht ist es auch, dass sie denken, dass das so weiß ich nicht, dass das dann besser läuft. Also persönlich nehme ich diese negativen Weibs nicht so wahr, aber ich bin mir schon bewusst und im Hintergrund merke ich trotzdem, dass da was ist, also das ist das bräuchte Zeich. Komm mal zu den Messe-Erlebnissen, was unterscheidet die Zeit klingt, wird von anderen Fahrradmessen. Also, ich meine das ja jetzt, guck mal, ich bin ja auch schon seit der ersten Mitarbeiter. Also ich komme ja dahin als Gast und zweitens berichte ich darüber, berichte ich darüber, nicht berichtige, sondern berichte darüber, so jetzt habe ich es. Jetzt mit diesen neuen Design gibt es neue Ansätze oder sagt ihr, nee das Konzept bleibt so wie der Marli, das damals gesagt hat, geiles Ding und oder wird der Marli jetzt größt und wahnsinnig und macht oben auf dem Schornstein noch da ganz ganz oben drauf, zeigling words, bei Stefan Marli. Nee nee, so, so, das ist jetzt nicht, also im Grundkonzept bleibt die Fahnschattung gleich, weil so, so ist die Fahnschattung ja jetzt auch groß geworden, so hat es auch gemacht. Das war das auch super funktioniert und ich denke so. das Konzept an sich funktioniert so auch. Also das ist so super und das wird auch so bleiben, was sich das ja geändert hat ist, einfach nur das Leidsystem vor Ort, dass das wird sich verändert haben und im Prinzip an der Farm veranstalbt das ganze Erlebnis selbst hat sich jetzt mit der Umorientierung auch in der Kommunikation vorher, auf Social Media, auf der Webseite und so weiter nichts ändern. Das soll einfach nur um das Gestehende, so das Konzept, so wie es durchgehend funktioniert hat, dass das noch mal besser damit kommuniziert werden kann. Das ist eigentlich nur die Grund, das einzige, was sich das, was sich jetzt vom Erlebniss natürlich noch mal ändert ist, das hat aber nichts für dem Ci zu tun, ist, dass es größer geworden ist, noch mal, das ist wie die Fanschattung noch mal deutlich größer geworden ist und dass noch mal deutlich mehr Brands da da sein werden, mehr Aussteller, mehr Brands, mehr Besucher, das ist in erster Linie und dass wir jetzt auch in der Innenstadt sind, die Sachen, die sich in erster Linie gerne tagen. Ja, genau, lass noch mal, was passiert denn da noch mal in der Innenstadt? Ja, also dann, da gebe ich dir wahrscheinlich auch erst mal ein bisschen der Hintergrund der Informationen, das versoo, dieser Spottein der Innenstadt ist dazu gekommen, weil wir halt auf dem Area Böller Platzmangel haben, also es ist ja irgendwann ist der Platz da auch ausgereizt, dann gibt es dann nicht mehr Platz und dann haben wir halt nach der Fanschattung alle zusammen überlegt, was machen wir denn? Wir haben was, was ist denn, wenn wir mehr Aussteller haben und dann kann mal dieser Platz in Frage, weil das ist mitten in der Innenstadt, aber dann wirklich einen Platz, wo halt nichts drauf ist, also da ist jetzt das, ist eigentlich ideal um da, um da was hinzustellen, da ist dann auch in Dezember ist dann da, wo sind da Weihnachtsmarkte, da sind ab und zu paar Veranstaltungen, aber der Platz würde halt funktionieren, weil er hat eine Superlage, der ist super gefliegt, nahege neu und der ist genau am Besucher Strom da, also nicht genau, aber ziemlich nah da dran vom Schauspiel aus, das war halt dann eine Idee, das war ein Dezentralisier dazu, der klassische Fläche dazu nimmt, ja und dann war es halt soweit, dass wir keine Aussteller mehr auf dem Akebel hat, das war aber dazu, um das dazu zu sagen, das war sogar noch vor, bevor reinriff, bevor das Zelt dazu genommen wurde, da, weil zu dem Zeitpunkt wusste wir noch nicht, dass wir das reinriff haben konnten und dann haben wir halt gesagt, machen wir diesen Öben ab, machen wir diesen Öben ab, also so heißt der Spottein, der in der Innenstadt und stellen da noch Aussteller hin und machen das aber mit Fokus auf Familien, also das da für die ganze Familie Action, also sprich Kids Parkour, Kids Aussteller, aber auch paar Sachen verwachsene, sodass halt die Leute mit ihren Familien hinkommen können und ein bisschen die Bay-Kalchalt erleben können, das ist das das Verso der Gedanke deinte und vor uns ist halt der Haupt, wir wollen in erster Linie, dass die Message hinter diesem Öben ab, dass wir die Leute, die jetzt da normal unterwegs sind oder dass einfach die Leute, die jetzt nicht unbedingt auch auf die Zeitung wird kommen würden oder bis dato noch nicht irgendwie die übelsten Fahrradfans waren, sondern mit Fahrrad in der Ömke, man kommt irgendwann mal mit Fahrrad in Verbindung, aber dass die Leute dann dahingehen und irgendwie das interessant finden und vielleicht da, abseits nur bei ein paar Personen, das Interesse oder das Interesse für Fahrräder entsteht, dass sie sich dann denken, wir werden dann natürlich da dann die Connection zum Agua-Abböle hinschär, dass die Leute sich dann denken, das ist ja super cool hier, Fahrräder sind ja wirklich eine coole Sache, gehe ich doch auch mal da, gehe ich da auch mal zum Agua-Abböle zu der Fernstaltung und guck mir da das noch weit haben und vielleicht begeistert man so noch zusätzliche Leute fürs Fahrrad, dass es so die Message teintar und halt wegen dem Platzmangel und weit so einfach finde ich eine coole Gelegenheit ist, zusätzlich noch in die Stadt zu gehen, da Testmöglichkeiten zu ermöglichen und sich so noch irgendwie weiter ins so in die Orbane in das Orbane zu bewegen, aber dann ist der Standort düsseldorf für euch weiterhin wichtig. Klar, ja auf jeden Fall. Also bleibt doch die Zeit klingelt? Ja, ja, das sage ja, Döller bleibt auch die Zeit klingelt, auch wenn wir gehört, die Platz da ausgereist werden, das sage ja, Döller wird immer unsere Fahranstaltung so ordnell. Jetzt machen wir mal eins, wenn du dazu nicht sagen möchtest, kannst, willst das? Wie auch immer, muss es jetzt einfach nicht beantworten, gibt es Pläne, das kommt z. international auszubauen, weil es war ja mal angedacht, wir beide hatten schon private darüber gesprochen gehabt, kannst du was öffentliches sagen? Um konkrete Pläne nicht nein, also es ist immer mal, wir kingen immer mal gesagt von Ausstellern, wollte hier nicht mal hier auch, wo wir eine kleine Show machen, wollte hier nicht mal da irgendwie auch noch einen Ablieger machen. Es wird sich alles ganz interessant an, also Amerika ist für vielen Fallgeschichte, aber weiß gar nicht warum. Aber die konkrete Pläne haben wir dann nicht, also es ist natürlich cool, es wäre natürlich cool, es wäre irgendwie, ich sage jetzt nicht, wird niemals passieren, das würde ich nicht sagen, auf gar keine Fall, aber wir planen auf jeden Fall konkret, weil jetzt gerade nichts ist, aber ich glaube, es ist ja auch ein bisschen anders, aber ich glaube, es ist ja auch ein bisschen, ich glaube, es ist ja auch ein bisschen anders, aber ich glaube, es ist ja auch ein bisschen anders, ja, die Idee entstanden und zu überrascht. Nächstes Jahr 10 Jahre cycling world, also 27 Leute, Party, auch 10, der Mali, schmeißt du Kasten Bier? Nein, der Petzot schmeißt natürlich Kasten Bier hier für Mali und das Team. Aber was sind so Zukunftspläne? Ja, wir haben gerade schon gesagt, irgendwie also Ausbau, vielleicht mal woanders hingehen, aber was passiert so in den nächsten fünf Jahren? Ich weiß, klar, es ist cool, gucken, irgendwie ist mir schon klar, aber man hat ja immer als Unternehmer auch Ideen. Klar, ja natürlich, was für ein, was für ein, was für natürlich ein erster Linie wollen wir, also nochmal zu sagen, so wie die Veranstaltung jetzt ist, wir sind komplett ausgebucht, das Aria Böller ist komplett voll, also es geht auf M Aria Böller, geht bis doch wahrscheinlich drei, vier Ausstellungen mehr, geht da nichts mehr, also da ist es, sind wir durch, ich hoffe, M Aria Böller ist alles ausgebucht und das ist natürlich ein erster Linie, erhoffen, wollen wir natürlich, dass es weiter so bleibt, ne? Wir wollen, dass diese Hallen alles auf M Aria Böller, dass das einfach weiter so läuft und wir da irgendwie eine coole Veranstaltung für alle, die da sind schaffen können, in dem, in der Größe, wie es jetzt ist, weil Größe geht da auf M Aria Böller nicht mehr. Was für uns natürlich vorstellen, was so Zukunftsvision sind, da müsste man natürlich erstmal, erstmal gucken, wie läuft das dieses Jahr, wie kann man das noch ausbauen, wohinge kann man das noch ausbauen, wer so eine thematik mit diesem Irben abweidet. Es gibt natürlich, also der Sport da jetzt ist schon relativ voll mit den Ausstellern die Welt haben, aber es gibt natürlich auch in der Innenstadt noch andere Sport, du könntest quasi die Fahrradherstiber noch weiter irgendwie immer mehr in der Stadt verteilen, sodass dann, dass dann irgendwie ein mehrerem Verschied mit Sport, die Bike-Culture zu erleben, das in der Stadt. Das ist für eine Sache, wo man die noch, die man noch ausbauen könnte, aber es ist halt so, also, wer erwartet noch gar nicht, wer unsere Erwartungshaltung dieses Jahr für den Irben abweitet, war auch gar nicht, dass jetzt auf einmal jeder große Hersteller aus der Bike-Branche sich da anmeldet und super heißt drauf ist, da teilzunehmen. Wir sind froh, dass wir wirklich, wirklich coole Brans dafür bekommen haben, aber es ist ja klar, das ist das erste Mal, von den meisten kriegen wir das Feedback, wir gucken uns das an, nächstes Jahr sind wir dann dabei, aber wir müssen einfach jetzt gucken, wie das läuft, ob das so funktioniert und das wir halt eine Sache die man noch ausbauen könnte. Aber in Erster Linie geht es jetzt da, die Brains, die wir haben, die ganzen coolen Brains, die wir haben, mit denen wieder das Aria-Böller zu filmen. Da vielleicht immer noch ein bisschen größer zu werden und halt die paar, was ich vorhin angestätten habe, die paar Brains, die ich mir noch gerne auf der Messe wünschen würde, dass wir sie noch dazu bekommen, dass das so kursfristiges Ziel bei in Erster Linie sind wir jetzt an einem guten Punkt angekommen, wo wir sagen, das müssen wir beibehalten das Level und in der Endstadt halt ausbauen noch ein bisschen. Okay, vier schnelle Fragen beantworten. Mountainbike oder Krabbe. Mountainbike. Stahl oder Carbon. Carbon. Espresso oder Bier auf der Messe? Weil es nicht trinkt, kein Kaffee und auch kein Eikohl. Okay. Messe, Halle oder Trail. Verredet von uns sagen Messer ein oder von der typischen Messer alle. Messer, Halle oder Trail. Starkara Düller. Okay. Okay. Okay. Okay. Ich, ich, ich, ich, ich, mir fällt, glaube ich, grad keine richtige Frage ein. Doch wer noch nicht auf der Seikling war, aber aus der Seiklingwelt war, erklär man, warum er da unbedingt dort hin muss. Ja, wir haben einfach die kultzen Brains aus der Branche. Es ist einfach immer eine coole Stimmung. Es ist eine Superstimmung in einem superambiente. Man kann über 100, 100, über man kann Halle davon über 100 Brands Probe fahren, auf einer Super-Test-Strecke, ob Orban, ob auf einer Oban-Test-Strecke, also als Veltier, oder sogar auf einer Aufvortest-Strecke. Also das - es gibt dieses Jahr, wird es auch wieder, gibt es Super-Fest-Wil-Stimmung geben, es gibt Fouture-Quest-Wil, also es gibt, darin, da gibt es vor allem was. Dann haben wir ja, wir haben eigentlich alles, alle von aus jeder Bike, aus jeder Bike-Kategorie, aus Assetz War, aus Parts, haben wir alles da. Also wenn man Bike-Kalt-Shout oder wenn man Fahrräder irgendwie erleben will, dann denke ich, vor allem auch die Messerömpfe als Kick-Off in die Saison, ob die Sighting World einfach top ist, ist eine Super-Stimmung. Also das wären so für mich die Punkte, wenn ich jetzt nicht veranstaltet habe, wären so die Punkte, die mich dazu überzeugen würden, wer einfach die Stimmung, die Testfahrten und die Ausstelle an die da sind. Und das am währenden natürlich. Was alles zusammen, denke ich, formt so die Sighting World und das, was die Sighting World ausmacht. Das war fast ein schönes Schlusswort mit dem Podcast. Ich leute mal den Feierabend ein. Joey, danke, dass du dir hier die Stunde Zeit genommen hast und das auch noch so kurzfristig vor der Sighting World. Ja, da einfach mal den Termin-Kalender freigerommen hast und das gesagt, "Akomm mit den kleinen dicken Pizza Hut da mach ich mal was." Und fertig. Vor euch da draußen die Sighting World geht also heute, wenn der Podcast heute raus kommt. Morgen los, es gibt Tages-Ticket, ich glaube 15 Euro, dann gibt es Wochenendticket. Die könnt ihr alle dort auf der Webseite www.sightingworld.de euch anschauen und dann natürlich bestellen, damit ihr da reinkommt. Das in Düsseldorf war frei, oder ist das auch nicht so? Das ist frei. Also da habt ihr schon mal, da könnt ihr schon mal schnuppern und wenn ihr da am Wollt auf die Messe, da muss natürlich auch irgendwo bezahlt werden, natürlich zahlen die Aussteller, aber das muss auch noch anders bezahlt werden. Das ist eine Mischmarsch-Kompetition. Irgendwie hat deswegen kommt ordentlich zur der Messe. Wir hoffen natürlich wie eh und je immer auf das Galtze Wetter war haut. Wir hatten immer Glück auf der Sighting World, wenn ich da war und ich war immer bis jetzt da. Und was gibt es noch zu sagen, irgendwie, ja, Tury, du hast jetzt das letzte Wort. Ja, mich hat's sehr gefreut. Hier mit dem Podcast zu machen. Das war mein allererster Podcast. Also, Premiere war auch für mich. Nee, es hat mich super gefreut, war cool. Kühle Erfahrung, das das jetzt mal gemacht zu haben. Und ich freue mich auf alle, die auf die Messe kommen. Ich hoffe auch, auf sehr gutes Wetter. Ich hoffe, dass das Wetter einfach so wird wie die letzten Tage und nicht wie es jetzt die kommende Tage sein soll. Das war super und dann denke ich, ran ran, da war wirklich cool Zeit auf der Messe haben. Mit coolen, coolen Sighting Wands und coolen Ausstellungen und coolen Besucher. Das wird ich freue mich auf die Messe und ich freue mich hier mit dir, den Podcast gesessen zu haben. War cool.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Joey, der Sohn von Stefan, ist erstmals Gast im Podcast und stellt sich als 24-jähriger Business Driver der "Cycling World" vor.
  2. Er beschreibt den Arbeitsalltag und die Herausforderungen bei der Organisation der Messe, insbesondere die intensive Vorbereitungsphase ab Januar und unvorhergesehene Probleme.
  3. Wichtige Fähigkeiten für die Veranstaltungsorganisation sind Geduld, Belastbarkeit, Organisationsvermögen und die Fähigkeit, Prioritäten zu setzen.
  4. Das Team besteht aus Festangestellten und Freelancern, die in der heißen Phase unterstützen.
  5. Die Arbeit für die nächste "Cycling World" beginnt direkt nach der aktuellen Messe, inklusive Prozessoptimierungen.
  6. Medien, Podcasts und Content Creator gewinnen zunehmend an Bedeutung für das Marketing der Veranstaltung.
  7. Ein neues Corporate Design (CI) wurde eingeführt, basierend auf praktischen und ästhetischen Gründen.

Summary:

In dieser Podcast-Folge ist Joey, der 24-jährige Sohn von Stefan und Business Driver der "Cycling World", erstmals zu Gast. Er schildert seinen Werdegang und seine aktuellen Aufgaben bei der Organisation der Fahrradmesse. Der Arbeitsalltag ist besonders ab Januar sehr intensiv, mit viel Vorbereitung, Kontakt zu Ausstellern, Marketing und der Bewältigung unerwarteter Probleme.

Joey betont, dass Organisationsfähigkeit, Belastbarkeit und Priorisierung entscheidend sind. Das Team setzt sich aus Festangestellten und Freelancern zusammen. Die Planung für die nächste Messe beginnt sofort im Anschluss, um Prozesse stetig zu verbessern.

Medien und Content Creator werden für die Marketingstrategie immer wichtiger, um insbesondere jüngere Zielgruppen anzusprechen. Abschließend erklärt Joey die Gründe für die Einführung eines neuen Corporate Designs, das sowohl praktische als auch ästhetische Verbesserungen bringt.

FAQs

Joey ist der 24-jährige Sohn von Stefan Mali und arbeitet als Business Driver für die Veranstaltung 'Cycling World'. Er ist zum ersten Mal im Podcast und unterstützt bei der Organisation.

In ruhigeren Phasen wie vor Dezember ist die Arbeit entspannt mit Vorbereitungen wie Website-Optimierung und Kontakt zu Ausstellern. Ab Januar wird es intensiver mit vielen Anfragen, Meetings und dringlichen Aufgaben.

Man benötigt Geduld, Belastbarkeit, Organisationsfähigkeit und die Fähigkeit, Prioritäten zu setzen. Strukturierung ist entscheidend, um den Überblick über viele Anfragen und Deadlines zu behalten.

Es gibt festangestellte Mitarbeiter und mehrere Freelancer, die in der heißen Phase unterstützen. Dazu zählen Grafikdesigner und logistische Helfer für den Messebetrieb.

Die Planung startet direkt nach der aktuellen Messe, oft schon am Samstag danach. Prozesse werden optimiert, und Reservierungen für das nächste Jahr werden schnell entgegengenommen.

Die Awards-Thematik und das Rahmenprogramm erfordern oft mehr Zeit als geplant, da Last-Minute-Nominierungen und Änderungswünsche eingehen. Auch die Website-Pflege ist zeitintensiv.

Chat with AI

Loading...

Pro features

Go deeper with this episode

Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.