UX/UI: Wie 1,9 Milliarden Euro Business Value durch Design entstehen – mit Felix van de Sand
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Der Podcast "Digitale Vorreiter" mit Gast Felix van Besand, CEO von Kobi, behandelt die kritische Bedeutung von UX/UI-Design für den Geschäftserfolg. Einführung wird ein Negativbeispiel genannt: Ein katastrophales App-Update ruinierte die Bewertungen und den Aktienkurs eines Unternehmens. Kobi entwickelt digitale Produkte ganzheitlich, von der Konzeption bis zur Programmierung. Ein zentrales Projekt war ein Datenportal für BMW, das einen geschätzten Mehrwert von 1,9 Milliarden Euro generierte, indem es Daten für alle Mitarbeiter nutzbar machte. Felix erklärt den Unterschied zwischen UX (der gesamten Nutzererfahrung) und UI (der konkreten Oberfläche). Sein Kernargument ist, dass Design nicht willkürlich oder trendgetrieben sein darf, sondern logisch aus der Markenidentität abgeleitet werden muss. Kobi hat dafür eine eigene Methode entwickelt, die Markenwerte wie Empathie oder Dynamik in konkrete Designelemente (Farben, Formen, Typografie) übersetzt, um ein konsistentes und überzeugendes Nutzererlebnis zu schaffen. Dies sei entscheidend, um sich im Wettbewerb zu differenzieren und Kunden langfristig zu binden.
Ich weiß nicht, ob du so noch süßer bist. Wir waren mit in der Entwicklung von Hardware-Divice, von Kopfhörern. Und gleichzeitig sollte gegen den App-Update rausgehen. Und in Haus die Entwickler haben schon gesagt, "Ey, das Update ist nicht so weit." Jetzt war das Update natürlich eine Katastrophe. Ich hab's am eigenen Leib erfahren. Und die sind von 4.5 auf 1,8 Sternen in den App-Strauss runter. Und hatten 40 Prozent Kurs verlust. Wegen schlechter UX. Wow. So, dann soll ich nochmal ein Lach. You're Ex, das ist doch das mit den Buttons und ein bisschen Farm-Past schon. Schickt mal die App raus. (Musik) Herzlich willkommen zu "Digitale Vorreiter" in deinem Podcast zur Digitalisierung und AI von Woh davon Business. Mein Name ist Christoph Bursack. Und ich würde mal sagen, zeig mir dein Userinterface. Und ich zeige dir, was für ein Mensch du bist. So jedenfalls stelle ich mir die Fähigkeiten meines heutigen Gastes vor. Felix van Besand ist der CEO bei Kobi. Und dort kümmert man sich um bestmögliche Userinterface für eine erflegte, bestmögliche Kundenerfahrung in der Nutzung. Super Thema, das vielleicht auch so hoffentlich zumindest unter extrem Druck von AI ist, dann hätten wir zumindest ein gutes Thema gleich zum Quatschen. Und man vielleicht seine Userinterface ist immer mehr selbstbaut. Oder das baut was einem am besten passt oder vielleicht doch nicht. Auf jeden Fall AI, aktuelle UI-Trends der Gewinner und natürlich ganz viel über Kobi. Will ich heute mit Felix besprechen. Felix, toll, dass du da bist. Herzlich willkommen. Hallo Christoph, freue mich sehr, dass da sein darf. Ich finde es immer schwierig, in wenigen zu setzen, was sozusagen so ein Spezialistenunternehmen macht. Versuchst trotzdem einmal für die Zuhörer einsorten, was Kobi macht bitte. Ja, gerne. Wir bauen eigentlich digitale Produkte end-to-end. Das beginnt ganz am Anfang, sich einmal zu überlegen. Wir mussten so ein Produkt strukturiert sein. Ja, wenn im Unternehmen gesagt wurde, wir brauchen jetzt ein neues digitales Produkt. Das ist der Businesscase. Und deswegen brauchen wir das, dann kommen wir und sagen, wie muss das aussehen? Sprechen einmal mit potenziellen Usern, wie die sich das vorstellen, wie das am besten man nutzbar wird. Und dann können wir das bis hinten raus in die Programmierung quasi auf die Straße bringen. Das macht mir seit 2012. Ja, da bin ich gerade 18 geworden, 20/12, da hast du schon Unternehmer. Ich auch. Schade. Und was hast du vorgemacht? Oder was war der Punkt, wo du sagtest, im Grunde, es liegt alles im UI und man muss das end-to-end denken und nicht einfach sagen. Was will zu Kunde gleichbaut ihr das? Ich bin tatsächlich studierte Designer, komm aber aus dem Annalogen. Also ich hab gelernt, wie man Stühle baut, oder auch teilweise sogar Maschinen, Teile, Halbzeuge und so was. Hab relativ schnell festgestellt, dass ich ein furchtbarer, visueller Designer bin. Ich kann gar nicht gut wie sehr gestalten. Ich liebe St-Tik über alles. Aber nicht das in mir. Was ich aber dann irgendwann festgestellt habe, dass ich ganz gut über Design spreche und nachdenken kann. Und so kam ich dann auch dazu, dass ich glaube ich war zwei, drei Jahre in meinem ersten Job als Designer. So ein bisschen Richtung, sehr konzeptionellfrei. Dufte ich mich da ein bisschen austoben, weil Designe fers damals noch in München. Und da habe ich dann die anderen Rheirungskämmen gelernt. Mit denen wir dann zuviert gesagt haben, wir machen jetzt UX-First. Wir waren ja auch noch teilweise in der Annalogenwelt, beziehungsweise an der Schnittstellung unterwegs, waschmaschinen in der Faces und so weiter. Und haben gesagt, wir gehen jetzt UX-First, 2012. Es ist soweit, da gab es noch die Website UX ist not UI. Da wusste noch nicht jeder den Unterschied. Heute weiß es ja bestimmt jeder, wenn ich gleich nochmal darüber sprechen. Ich bin mir nicht sehr glaub ich das weiß. Gut. Nehmen wir auf jeden Fall mit dem Sprechen gleich. Wir haben gesagt, wir machen jetzt, wir haben mit tatsächlich als UX-Design-Augentur angefangen. Wir haben dann aber relativ schnell gemerkt. Es macht auf jeden Fall Sinn, wenn wir das auch bis hinten aufs Land durchentwickeln. Wir haben viele Kunden gesagt, ja, jetzt haben wir die geilen Designs von euch. Können wir das nicht auf die Straße bringen? Dann haben wir gesagt, ja, warum denn nicht? Haben dann über private Kontakte in Koazien ein Büro aufgemacht. Ein schönes Aussieck, einer der wenigen den Koazien nicht am Meer liegen, haben wir richtig gut ausgesucht. Wir haben aber eine Top-Tack-Unie, Zugriff auf Talent und haben gesagt, da machen wir jetzt die Software-Entwicklung. Und so mit sehr vielen Roller-Coster-Rides-Apps & Downs hat das dann ganz gut funktioniert. Und es gibt uns heute noch. Wir machen viele tolle Projekte mit unseren Kunden gemeinsam. Und jetzt ist aber auf jeden Fall eine Zeit, wo es bild wird und aufregend. Also es war noch nie nicht so, aber es ging noch nie so schnell wie jetzt. Fürs Gespräch ist auf jeden Fall gut. Ich bin hängeblieben, das gesagt hast du, baustühle, ist es wahr, dass ein Stuhl, wenn ein Dreibahne hat, nicht wackeln kann? Das klingt sinnvoll. Kami jetzt in meinem Hand, warum haben dann nicht alle Stühle in drei Beine? Weil es glaube ich nicht so stabil ist. Wenn man selber gerne kippelt, wie ich fällt man schneller. Das ist auf jeden Fall fair. Das ist meine Hypotheken. Müssen wir aber noch nicht. Aber wir fanden aber gut, dass du das schnell beantworten kannst. Genau, zwei, zwölf Stunden gestartet. 22, zwölf Stunden gestartet. 22, seit ich glaube ich, mit E-Tripes zusammengegangen. Wie groß seid ihr jetzt? Seit ihr dann irgendwie aufgehangenen E-Tripes? Oder gibt es euch als eigene Einheit? Oder wie kann ich das vorstellen? 5 Leute, 500 Leute. Wir sind nach wie vor, eigene Einheit, wir sind 80 Leute, ungefähr 1 oder 2 oder 2 in Koazien. Und sind 2022 Kami-Tripes auf uns zu. Und wir haben ja neben Kobi, wir drei verbliebenen Gründer noch ein eigenes Produkt. Denzig Kick-Bass ist ein Fantasy Sports App und funktioniert auch in Deutschland, bzw. in Deutschlandsprachigerraum sehr, sehr gut. Und das war eigentlich unser Case where ich sage, das ist irgendwann mal. Das können wir irgendwann mal verkaufen und der Agentur ist unser Lifestyle Case. Und so haben wir das auch immer gedacht. Dann kamen wir bei E-Tripes was wir gucken. Wir machen digital Beratung. Die haben sich Orange Penures for your business genannt. Ja, es sind alles auch Menschen, die selber schon mal gegründet haben, die sehr unternehmerisch denken. Und machen quasi den Teil, den wir nicht können, nämlich vorne die Beratung, was brauche ich denn überhaupt. Ich habe bis die zuysiert. Ich meine unternehmen, was fallen da für digital Produkte runter? Genau. Und wir können das dann bauen. Wir haben gesagt, mit den Jungs und Mädels von E-Tripes zum einen ist das ein Cultural Fit. Ja, es ist ja auch für mich essentiell, wenn du sagst, ich gehe mit einem anderen Unternehmen zusammen. Und es ist aber auch von den Capabilities her ein 100%iger Fit. Deswegen haben wir gesagt, okay, das ist jetzt, wir machen das jetzt zehn Jahre. Und wir haben auch so ein bisschen eine Grenze erreicht, dessen, was wir noch lernen können, innerhalb unseres eigenen Kosmos. Und das machen wir jetzt. Und das hat auch funktet sehr, sehr gut. Ich habe extra viel gelernt. Ah, sie ist super spannend. Wir hatten gesagt, wir sind ja irgendwie inzwischen 80 Leute. Ist E-Tripes ungefähr 300 Leute oder ist das eine alte Zahl? Die waren mal 320. Okay. Die haben sich auch ein bisschen verkleinert. Die haben natürlich auch unter den Umständen. Jetzt seit 22 gelitten E-Commerce Venture-Building. Die müssen sich auch teilweise neu erfinden. Aber in der Gruppe sind das ganz cool. Aber das ist ja ganz cool. Insider ein relevanter Anteil von Detroit. Das ist ja durchaus erwähnenswert. Ja. Ja, absolut. Um es dir noch mal besonders schwer zu machen. Falls du nur ein Projekt nendörfst, an dem Kobe bisher mitgearbeitet hat, damit man auch noch mal vorstellen, was genau ihr so die ganzen Tag macht. Auf ihrer Website ist ja irgendwie tolle Marken, Logos, Firmen, wie zu sehen. Aber was ist der eine Kunde, wo du sagst? Das war ein "Wife-Changing". Ich habe gerade noch einen "Wife-Changing" gehört. Ja, ich habe gerade noch einen "Wife-Changing" gehört. Ich habe einen "Wife-Changing" gehört. Das wäre dann wahrscheinlich das Cloud-Dater-Hop, was wir für B&B gebaut haben. Wir wollen hohe über unsere eigenen Daten haben und haben eine Datenportal gebaut, wo alle Daten aus dem BMW Universum einfließen. Wir haben das komplette Frontend gebaut, Design und Entwicklung. Es finde ich besonders spannend, weil natürlich kannst du B2C machen, du kannst B2B machen. Aber noch nicht so viele machen sich Gedanken über B2E. Welche Tools stell ich denn meinen Mitarbeitenden zur Verfügung, damit die das Gefühl haben, sie sitzen nicht in einem Ladersundern in den BMW im 5. Deswegen hat BMW gesagt, dieses Datenportal hat für uns einen Business-Verjuft von 1,9 Milliarden Euro, den bauen wir uns schön selber. Dann grafen wir jetzt nicht auf der Party oder auf der Counta, sozusagen fertiges Software zurück. Im Prinzip funktioniert das so. Du hast einen Tool, in das du dich einlog kannst, egal ob du ein Produktmanager bist und kaum Westen über Daten hast, oder ein Data Scientist, der sich da über Wochen einschließt und reingrebt. Der Anspruch war, jedem Nutzer, jeder Nutzerin, Daten zugänglich zu machen und einen Tool an die Hand zu geben, um die Macht der Daten für den eigenen Case zu können. So, zu Heaven. Zu Heaven. Zu Heaven. Ja, perfekt. Dankeschön. Und das lief über fünf Jahre und unsere Ansprechpartner, mit denen wir. hat es einfach enorm viel Spaß gemacht. Ich meine, die haben. waren wir 20, 17, 18 wahrscheinlich, kamen die zu uns und haben gesagt, wir setzen jetzt auf Kobium, das umzusetzen. Und nicht auf einer anderen Seite. Aufmerksam.
Exzentscher oder oder oder andere große Player, weil sie gesehen haben, dass wir schnell sind, dass wir, dass wir ständig auch im Kontakt stehen, dass wir nicht alle alle zwei Wochen das Team wechseln und haben da wirklich komplett den das Frontend, wie gesagt, die XQI Design Research Software Entwicklung hingestellt und erfolgreich. Und das ist natürlich was, wo wir sagen, wir haben nicht nur das BMW Logo auf unsere Website geklatscht, weil wir schon mal den drei Pixel rüber geschoben haben, sondern wir haben wirklich den Was hingestellt, was bei dem. Da haben wir irgendwie ein Beispielreport oder eine Beispiel kennenzahlen Daten, die man da rausziehen kann, damit man versteht, wo viel das genutzt wird. Ist das so Kundendaten drin oder sind da Nutzungsdaten drin oder kann ich sehen, wie viele BMWs. Kundendaten, genau, von flottendaten, Lising von den Car Sharing als ist das noch gar Händler. Also alles, was du dir vorstellen kannst, was im BMW Universum an Daten anfällt, fließt da erst mal rein. Und dann kannst du sagen, ich baue mir das da. Kann man irgendwie beziffern, was BMW für so was ausgibt, also was muss man ausgeben, wenn man weniger als 1,9 Milliarden hat, weil das ist der Bistet-Velge. Das weiß ich nicht. Was lief, was ist das? Was lief, was ist das, was ist das, was wir uns gegessen haben, die die da nicht reden? Wir drin, okay. Wir waren kleiner Teil davon. Jetzt war aber schon wieder das Wort UXUI gelaufen und ich erkläre erst mal, damit die Leute das gleich was falsch im Kopf haben. Für mich ist UX die Erfahrung, was man so vielleicht alles irgendwie erreichen kann mit einem mit der Nutzung eines Produkts und UI ist dann die konkrete Art und Weise, wie ich es bedienen muss, um das zu erreichen. Aber jetzt kannst du vielleicht hoffentlich sagen, was UXUI besser von den neuen Trend. Das war schon sehr gut umschrieben. Also es use Interface Design, da geht es dann wirklich darum, wie sieht der Screen aus, wie sieht der Button aus, die unterschiedlichen Starti von der Button. Wo ist, welches Feld, also ganz von Wireframe vorher machen und dann sagst du, was ist die Fahrpalette? Wir haben ja unsere eigene, wir haben auch eine eigene Methode entwickelt, wie wir UXUI Design gestalten, weil wir sagen, wir wollen das nicht irgendwie nach den neuesten Trends auf Dribble oder nach dem auch gefühltes Designers der Designerin, sondern wir haben gesagt, wir bauen uns eine Methode. A Dribble ist eine Plattform für für Designer, wo die ihre Designs quasi der Community zeigen und es gab eine Zeit, 15, 16, 17, da wurde Dribble groß und dann hat man gemerkt, okay, jetzt sehen irgendwie die meisten Interface, sehen nach Dribble aus. Und das ist jetzt, das sehen wir jetzt auch mit Lovebill ist natürlich toll, dass du im App Prompt, dir deine eigene Art App, wie habt ihr das alles zusammenbasteln kannst, aber wir sehen da auch eine Tendenz, dass es ein Lovebill Design, eine Design Richtung gibt und wir haben von Anfang an gesagt, guck mal, du bist ein Unternehmen wie BMW oder Deutsche Post oder Club Altyana oder Betty Bossy in der Schweiz und jedes Unternehmen, wenn sie es richtig machen, investieren Geld in ihre Marke, um zu einmal zu definieren, wer bin ich, passend für meine Zielgruppe, dass der Business Athlet sagt, ich fahre BMW, weil dynamisch und Freude am Fahren, das passt zu mir damit, wenn ich mich aufladen, das auch will ich mich auch fühlen, manchen meinen BMW-Sitze und ich habe gesagt, wenn du so viel Geld ausgibst für Markenbildung, Marketing in den Markt zu rufen, wer du bist, dass du den potentiellen BMW-Käufern sagst, guck mal, wir sind dynamisch und Freude am Fahren, deswegen passend mir zu dir und haben wir gesagt, dann musst du auch diese Markenpositionen auch in deinem Interfaces reinbakten, sonst gibt es so einen Versprechen ab, was dann in der Interaktion mit deinem digitalen Touchpoints im schlimmsten Fall kontaktoriert wird, sozusagen, ja, ich will nicht, dass ich meine BMW-App nach Sicherheit anfühlt, das ist Volvo, das hat Volvo besetzt und andersrum genauso, ich will nicht, dass wenn ich Vater von vier Kindern bin und mir den dikten Volvo rausgelassen habe, dass ich die Volvo-App nach, sage ich mal, Dynamik, Freude am Fahren und ein bisschen vielleicht nicht ganz auf der Welt und anfühlt. Das ist ganz genau, das ist soll ich sich nach meinem 5-Stern Crash-Tests erbeckst, in meiner Hand anfühlen und das hat, da haben wir auch wirklich, da haben wir zwei Fachbücher darüber geschrieben, da haben wir nichts bei Neuromarketing-Fallensökten, wir haben uns ein paar Sachen abgeschaut, dass wir das auch wirklich herleiten können und das natürlich für das interne Marketing gold. Wenn du sagen kannst, guck mal, hier ist mein Design an Wurf und da steckt an der Stelle Dynamik drin, an der Stelle ist da Freude drin und deswegen machen wir das so, und dann dreht es so internt, keine Zehnrunden, wo hier dann natürlich Design ist nicht demokratisch, wie jeder denkt, aber es ist demokratisch, jeder hat auch eine Meinung und einen Geschmack, aber Geschmäcker haben im UX-Sue-Eide-Design für ein Unternehmen nichts verloren, meiner Meinung nach, sondern das sollte abgleichtet sein aus etwas und wir sagen das kann nur die Marken sein. Jetzt aber zurück zum, das ist ein kleiner, kleine, kleine Runde in die Richtung, können wir gleich auch nochmal gerne vertiefen und also das mit dem Interface sage ich dann okay, diese Farbpalette und wir nutzen nur Runde-Ecken, der sagt gar nicht nochmal auf die Methode zurückkommen, wir nutzen nur Runde-Ecken, weil einer unserer Marken Kernwerte ist Empathie und wir haben gelernt in unserem sogenannten empirischen Wist, vor allem in den ersten sieben Jahren unseres Lebens, das Empathie hat etwas zu tun mit Verbindung, mit Nähe und dementsprechend ist es etwas, was mit Weichheit und Organischen Formen eher assoziehe und auch mit Warmfarben, weil natürlich nähe Empathie, Bindung, das ist etwas, ich habe zum Beispiel gelernt, früher habe mich meine Eltern noch umarmt, gute Freunde mit denen sitz sich nah bei Sam, also Körperwärme, sich nah sein, das ist etwas was wir auch mit Empathie verbinden, also nutzen wir Warmefarben, Runde-Ecken, Elemente, die nah beieinander sind um den Markenwert Empathie zu kudieren. Bin ich ein Unternehmen, das für Dynamik, wenn es sehen wir bei Sportmarken im Bereich Sport, zum natürlich, nutze ich eine Schriftikursivgesetzes, die fällt so ein bisschen nach vorne wie so ein Start-up-Block, ich benutze Bewegungsunschärfe, weil ich gelernt habe etwas, was dich schnell bewegt, da ist eine Bewegungsunschärfe oft drin und ich benutze in dem Fall auch gerelle Farben, weil ich gelernt habe, okay, für Dynamik brauchst du Energie und meine Energie freigesetzt wird da glüht, was die Sonne, heißt das Eisen, das glüht und ist nicht kalt, ist schon mal kein kaltes Blau, kann ich mit Kaltem Blau krieg, keine Energie rübergebracht, der kaltes Blau ist wieder vertrauen oder eher, wahrscheinlich eher ein mehrwanns Blau, Technik, Präzision und so gehen wir daran, wir gucken, was denn eure Markenwerte und wie kriegen wir da tatsächlich in jeden Pixel übertragen, in jede Momente, Interaktion und nur so macht es unserer Meinung, auch Sinn digital Produkte zu gestalten, aus der Mark heraus, aus das sonst. Und genau, also das ist juai, aber natürlich gucken wir uns die ganze Experience an und die ganze Experience bedeutet, was welche Gefühle werden auch in mir ausgelöst, deswegen ist ganz wichtig vorher, Research zu machen, was sind die Erwartungen der nutzen und was es sind die mentalen Modelle, also wie stellt der sich vor, wie das Ganze funktionieren sollte? Und also es ist nochmal vorne und hinten dran an den Moment der Interaktion sozusagen auch vom Zeitschral ist bei der Experience, da muss man einiges noch mitdenken und das ist auch der deutlich komplexere Teil, also so ein Produkt auch, der die komplette Experience von mobilen App zum Beispiel managen darf, der hat einiges mehr an Komplexitäten, das sind auch keine klassischen Designermäder, das sind UX Konzepte, die können in der Regel auch eine andere Art und Weise zu denken, die sind dann wahrscheinlich formal ähnlich begab wie ich, können aber diese Komplexität auf so runterbrechen und auch so managen, dass ich nachher in der Erfahrung das Gefühl habe, das war genau, so dem Zeitpunkt habe ich genau diese Aktion, Interaktion mir gewünscht und ich danke, ich konnte gerade mein Job hier gut erledigen, das war Time Well Spent und es hat sich auch noch noch BMW angefühlt, Herzlichen Glückwunsch, da bleibe ich dabei und geh nicht woanders hin. Wunderbar, toll, also ich finde das hast du ganz ganz wunderschön erzählt, ich bin jemand, der mit Marke ganz wenig anfangen kann, weil ich aus dieser Nüchtern in online Marketing perform ins Welt komme, wo irgendwie nur zählt, wenn das besser läuft, warum ist das halt so? Und du weißt nicht, wie viele Kämpfe ich hatte mit. - Ja! Und anders rum, wenn ich gar nicht mehr. - Und anders rum, wenn ich gar nicht mehr. Ob der Baden rund ist oder nicht, ich bin das sehr gut perform und ob der Marke drinsteck ist, mir wurscht, ich bin sehr gut. - Ja, genau. - Ja, genau. Nachkommen, Stelle in der Konversion. Genau, weil Marke, also genau, aber so wie du es gehört erzählt hast, fand ich es wahnsinnig menschlich und da hast mich damit, hat mich mal auf jeden Fall abgeholt, das finde ich, hast du sehr gut gemacht, also kann ich. - Und vor allem schon gut vorstellen. Es ist natürlich vor allem wichtig, ich meine, wenn du jetzt irgendwie eine kraste Innovation hast am Markt und du bist der einzige Player, dann lasst ich mir noch sagen, okay, Speed vor Markenkonformität, aber wenn es darum geht, dass ich mich in einem Wettbewerb befinde, mein. eins meiner Lieblingsbeispiele ist Starbucks, die haben das sogenannte "Saggment of one" ansatz, das ist jetzt mehr auch in Richtung Experience und Loyalty. Aber wenn ich zum. wenn ich jetzt Starbucks kunde bin, haben die natürlich auch meine Daten und dann fangen wir jetzt gerade an mit. mit Hyper Personalisierung. Also wenn ich jetzt nach Schangheifliege morgen für einen Termin und ich lade Star Moong nach meinem Red Eye Flug vollkommen übermüteten in den Starbucks rein.
Und ich hab die App und ich hab mir vielleicht schon mein Kaffee vorgestellt, dann werde ich ja schon mit Namen begrüßt und die wissen, ach Felix, wo man dir liebt, auch den Palmkins weiß Latter und die Vanille cookies. Und das war ja jetzt sein Zehn da. Hier ist noch dein Vanille cookie hab einen guten Start in den Tag. Und wenn da das Starbacris und da der Koffee fell aus Latch, ich in den Starbacs rein. Weil ich da mein Felix fand, sind Starbacs Erlebnis habe. Und das ist ein weiterer Punkt, den können wir später auch dann andern mal ausfinden, aber Hyperpersonalisierung aus meiner Sicht ist auch einer der entscheidenden Faktoren. Du musst natürlich einen Markenkonform aus Erlebnis bieten auf der einen Seite. Also mein Starbacs Erlebnis soll sich schon nach Starbacs anfühlen. Aber es soll am Ende meinen Felix Starbacs Erlebnis sein. Und das finde ich super spannend natürlich mit der Menge an Daten, die inzwischen fügbar sind und noch mehr verfügbar sein werden. Wie schaff ich das, die nutzen und sagen, okay, ich gebe euch meine Daten, weil ich finde es ist ein guter Deal für das, was ich an die Experien zu zurückbekommen an personalisierte Experienzer. Das ist einmal spannend, wie schaff ich das. Und dann ist glaube ich einfach Wettbewerbsentschein, wenn du dich in einem Feld bewegst, wo du starken Wettbewerb ausgesetzt hast, ausgesetzt bist, dann bist du auf jeden Fall mit einer Markenkonform, die möglichst personalisiert ist, hast eine wesentliche eure Chance da erfolgreich zu sein. Hieran habe ich an einen Interview, das der Tag Müller mal gegeben hat. Bei "Bout You" die ich glaube, ich an den ersten Jahren waren sie nicht viel auf in die Universisierung und Personalisierung gesetzt haben. Und dann haben sie eine Umfrage gemacht, wie gesagt, was ist das Personalisierungsfeature, was dir lieber Kunde am meisten zeigt, dass wir uns wirklich ein personalisiertes Erlebniss für dich dafür mühigegeben haben. Und haben alle gesagt, oder das Features meist ja vorgehoben wurde, war, wenn nach dem Lock-In das "About You" sich änderte zu "About Felix" oder "Bor Christoph", also nur das Logo, das ich geändert habe. Und das war halt für die Leute, sie achten, dass da merk ich auf einmal die nämlich ernst und er meinte, dass wir nach all den Algorithmen diese ausprobiert haben, war das irgendwie frustriert, aber andererseits natürlich auch wichtig zu ist. Es könnte keine Dinge sein. Und jetzt denkt ein anderes gutes Beispiel ist der Spotify AI DJ, der ist in USA schon, glaube ich, ein, zwei Jahren statt, hier noch nicht wahrscheinlich auch aus Darnschutzgründen, aber dort gibt es schon den Ansatz, dass Spotify quasi in eigene Radio Station, also meine Felix Radio Station macht. Der sagt, guck mal Felix, denkt dran, heute ist Hochzeitstag. Ich habe euch schon mal die Playlist vor heute Abend zusammengestellt. Ihr habt tolles Wetter, ihr könnt an die Isar gehen. Bei deinem Gleblingskiosk ist der August-Sinasexer-Trager, eh gerade im Angebot, geht da noch vorbei. Und ich mach dir schon mal, du musst ja heute noch einen Workout machen, weil vielleicht willst du heute noch baden gehen, dann musst du gut aussehen. Ich pack dir schon mal die Workout Playlist-Ride. Da ist der der der mit dieser der Isar-Promptus. Ich pack dir noch die Workout Playlist rein. Und ja, ich glaube, darauf wird es hinauslaufen, weil natürlich möchten wir gerne digitale Helferlein haben in unserem Alltag, die uns das Leben entweder spannender machen, angenehmer, entspannter, aufregender, je nachdem, was du brauchst. Aber die Player, die das gut machen in Zukunft sind und ich glaube, die, die dann sehr, sehr starke Bindung auch erzeugen. Und das schafft es aber heute schon. Das ist da was, es schafft es heute schon, du hast jetzt Amerikanesbebetang mit Spotify, die es in Teilen schon so machen. Ich würde gerne mal wachen, dich fragen, was die größte europäische Airline-Lufthansa deiner Meinung nach zuletzt gemacht hat. Ich glaube, die haben ein neues Lufthansa-Design und du hast das beschrieben mit zu Emotionslos, oder? Ja, es ist halt, also, sie haben ja neues, es ging ja um das, um das Visual Design sozusagen der Lufthansa-Gruppe, um da einmal ein Deckel rum darauf zu machen. Ich fand, Emotionslos, ja, ich habe was darüber geschrieben. Ich fand es, eigentlich, es ist subtil was ganz schön, weil da so eine kleine, da ist so eine kleine Welle drin und die Welle assoziiert man sofort mit dem Start, das, was man von aus dem Flugzeug auch selber kennt, diese Startkurve, Starten, hochliegen, oben bleiben. Das haben sie eigentlich ganz schön gemacht. Aber es ist, es ist ja nüchtern, sagen wir mal so, ja, aber ich mein Lufthansa-Design, die Markenposition ist natürlich auch sehr nüchtern, sicher, sicher, sehr deutsch. Es ist jetzt nicht, es ist jetzt nicht unpassend geworden, ja, aber vielleicht hätte man noch ein bisschen mehr Emotionen reinbringen können hier und da. Aber es ist auch wieder ums Samur in Anführungsstrichen eine Dachmark, ja, da müssen ja auch alle dann alles da Brands drunter passen. Ich glaube, hat es so neben Zusammenhang auch von hedonistischer Qualität geschwärmt? Ja. Und wie kann ich mir hedonistische Qualität vorstellen? Sehr gut, hedonische Qualität. Hedonische, danke. Hedonische, danke. Geht zurück auf Markastenshaler-Saradiefenbach, die Saradiefen, malhlert ja auch an der LMU, sind zwei E-Conen der UX-Forschung und die haben das zumindest mal beschrieben. Und haben gesagt, eigentlich hat User Experience 2 Qualität eine pragmatische Qualität und eine hedonische Qualität. Die pragmatische Qualität ist eigentlich nichts anderes als, dass ich mit einem digitalen Touchpoint das machen kann, was ich gerne machen möchte. Ich möchte einen Flugbuch, ich möchte eine Überweisung machen, ja, dass das hohe E-Sophie und hohe Qualität in der Usability, ja. Das ist aber heutzutage. Und ich möchte einen Dank Hygienefaktor geworden. Jemand, der es nicht schafft, einen digitalen Touchpoint zur Verfügung zu stellen, wo ich nicht weiß, wo ich mich befinde, wo ich nicht weiß, was der nächste Schritt ist, wo ich nicht weiß, wo ich herkomme. Also keine Einz-Ausability, keine Chance ist Hygienefaktor. Da sagt, und keiner, der einen perfekten Flow gebaut hat, da sagt keiner, wow, das war gerade im perfekter Flow. Ich freue mich. Ja, das wird einfach Frau's Gesetz inzwischen. Die schaffe ich dann noch Differenzierung, wenn sogar auch eine hohe estetische Qualität heutzutage. Hohe Qualität im UI-Design haben wir gerade besprochen, ist eigentlich auch schon Hygienefaktor. Also eine hässliche App, die gut funktioniert, wird auch keiner mehr nutzen. Deswegen ist die Frage, wie differenzier ich mich jetzt noch, wenn ich mit meinem neuen Produkt rausgehe und das geht größtenteils nur noch über die hedonische Qualität, dass die Nutztat das Gefühl haben. Das hat sich gerade richtig angefühlt. Und wie schaff ich das, dass ich eine Interaktion gut und richtig anfühlt, das geht eben unserer Meinung nur darüber, dass ich die Marke da rein backke, dass ich eine BMW App nach Sicherheit, das ist eine Volvo App nach Sicherheit anfühlt, eine BMW App nach Freude am Pfaden und Dynamik und Mercedes App nach Superrenität. Und nur so schaff ich relevant, so schaff ich gleichzeitig auch noch Glaubwürdigkeit, weil ich empfange ja Ständig das Versprechen von Mercedes zu Verrennität, ich verempfange Ständig das Versprechen von BMW sicher Freude am Pfaden und Dynamik. Und wenn ich jetzt das Gefühl habe, das wurde gerade mir bestätigt in der Interaktion mit dem digitalen Produkt an verstärkt, sich das gegenseitig, das was ich in meinem Koffe eingeflanzt hat. Und das ist die sogenannte hedonische Qualität, dass ich es schaffe, die richtigen emotional Trigger sozusagen auch anzusprechen mit der Art und Weise, wie ich das digital wurde gestaltet habe. Und beides muss ich. Ich brauche heute Tage. Ja, und das gehe ich so einfach. Wenn Google mir Feedback gibt zu meiner Webseite, dann sagen Sie manchmal Textes zu kleinen Buttons sind zu nah zusammen oder sollen Sie halt die sagen, so das kann man messen. Wie lange das dauert, bis der sichtbare Teil gerendert wird, man kann alles messen. Wie könnte ich ein Tool bauen, das hedonische Qualität misst? Also da, kleiner Aufruf an alle da draußen, die uns helfen wollen, das zu bauen. Wir sind da seit gefühlten zehn Jahren dran und es ist wesentlich komplexer als man denkt. Man könnte ja sagen, guck mal, ich baue die App, dann gebe ich die hier in Fokusgruppe rein und die sollen mir sagen, ob sich das nach Dynamik angefühlt hat oder nicht kann man machen, aber leider ist es ungelegt. Wir haben mit K-Zorthing. Wir haben schon viele Sachen ausprobiert, aber da sitzen wir tatsächlich. Die dran und das hatten auch keiner geknackt. Und du hast natürlich bei User Experience, du hast einen Zeitstrahl, du hast unterschiedliche Nutzen, unterschiedliche Bedürfnisse, Voraussetzungen, unterschiedliche Mentalen, Modelle, auf die du rücksicht nehmen musst. Es ist nicht so einfach. Aber wir schaffen es noch. Und wer uns helfen möchte, schreibt mir. Ich weiß, wie helfen kann, aber ich möchte helfen. Bei Google war lange Zeit angeblich, allegedly, eine der größten KPIs, den Nutzer so schnell wie möglich wieder loszuwerden. Also die Zeit zwischen, ich komme bei Google an, bis zu, ich verlasse Google wieder so klein wie möglich zu halten, was auch dazu geführt hat, dass man einfach sagt, okay, es gibt einfach nur ein Button, ein Suchfeld und ein Button über viele Jahre oder zwei Button, zwar sehr. Ich glaube, dass wir so ein bisschen aufgewicht, aber wer das ein guter Messpunkt zu sagen, das Design hat am meisten Dynamik, dass die Ziele-Reichung in der kürzesten Zeit in der Fokusgruppe bewerkstelligt. Ich glaube, eher die Kürze der Zeit und um einen Job zu erledigen, wäre eher die pragmatische Qualität. Wenn nicht, das möchte ich noch andere Apps, wenn ich mal an unseren Fußballmanager denke, die möchten die Leute so lange möglich in der App haben, dann kriegen sie mehr als ausgespielt. Es kommt immer darauf an, was ist dein Ziel, was sind deine Business Coals hinter dem digitalen Produkten? Natürlich will Google die Leute schnell weiter schicken, damit haben sie sehr Geld verdient. Aber da wird sie er gucken, was das als Unternehmen tatsächlich mein Ziel und das ist auch ganz wichtig, das zu wissen.
Also eine App ist eine App und hat eine App als Selbstseck zu bauen, macht keinen Sinn. Die muss ja ein Business Value haben. Was soll die bringen? Mehr User, sondern die User länger bleiben. Unterschiedliche Ziele und das macht dann auch ein Product-Auner. Und das ist dann auch Teil dessen, wie ich die User-Experience bauere. Das ist natürlich ein ganz wichtiger Teil. Das kann es sein. Bei uns, wie sind jetzt die Podcast? Es werden True Crime Podcasts werden sehr gerne gehört. Und ich habe jetzt so ein Wort gefunden, das nennt sich Dark Pattern. Und jetzt zeug ich natürlich die Hoffnung, dass du mir über Dark Pattern in der Useability oder UI-Gestaltung vielleicht sagen ganz was das ist, wo es gefährlich ist. Und vielleicht sogar auch, wer Dark Pattern es heutzutage einsetzt. Also Dark Patterns sind, ist imprinzip, wenn ich Interaktionsmöglichkeiten und Musterbauer die Nutzen der zu einer Interaktion führen, die mir hilft und die ich gerne hätte, aber die die Nutzen vielleicht nicht unbedingt der Moment gerne hätten. Das typische Beispiel ist, Buch jetzt dein Flug, es gibt nur noch zwei Sitze im Leben, gibt's nicht nur noch zwei Sitze. Aber Scarcity ist einer dieser Beispiel. Ja, ich erzeuge eine wahrgenommene Knapheit, deswegen Buch ich lieber jetzt als noch zwei Wochen zu warten, wo der Flug vielleicht günstiger wäre. Und davon gibt es leider sehr, sehr viel vor allem im E-Commerce. Es gibt aber auch die Menschen verstehen, dass immer mehr das ist eine Entscheidung, möchte ich mit Dark Patterns arbeiten oder nicht. Es ist sicherlich nichts, was zum Beispiel Vertrauensfördernd ist zwischen einer Marke und mir als Nutzen dem. Aber es ist Konversionfördernd wahrscheinlich und Umsatzfördernd. Also wir arbeiten nicht mit Dark Patterns. Das kann man auch das Nudging nutzen und dazu bewegen zu einem Ziel, was zu meinem Ziel in einer Interaktion. Das kann man auch freundlich machen. Aber Dark Patterns sind auf jeden Fall etwas, was mich auch persönlich extrem ärgert und was ich auch immer wieder sehe. Wenn du mal Chat GPD oder Gemini oder so das Ankogst und dir deren User Interfaces ansiesst, was fällt dir auf, wie findest du sie in die gemacht? Das ist ein Thema, da habe ich auch schon gesprochen. Natürlich geht es hier auch darum, sich als Unternehmen möglichst schnell zu bewegen. Und ich denke, die Experienz ist okay und wird auch immer besser, aber gerade am Anfang, also ich fühle mich in den GPDs, gerade in der Chat GPD, Gemini und so weiter. Ich fühle mich ja noch so ein bisschen lost. Inzwischen kann ich auch Tatship die Fragen sagen, wenn wir hatten nochmal eine Unterhaltung über das, das kannst du dir die nochmal rausuchen. Aber ich baue mir natürlich auch in der eigenen Tour, in eigenen Marketing, die PTA-Projekt oder in Chat. Was ist denn da jetzt nochmal da Unterschied? Was bringt das natürlich? Ich kann mich da jetzt reinfuchsen, aber es ist noch nicht auf einem Level, wo ich sage, das ist 100% Anwender freundlich. Aber es ist natürlich auch wahrscheinlich sehr stark getrieben durch diesen Dialog-Modus, der da einfach in den Medaktionsmodellen drinsteckt. Aber ich glaube da ist noch einiges zu verbessern, um einfach die Anwendung leichter und verständlicher und nachvollziehbarer zu machen. Es gibt jetzt seit einigen Wochen oder vielleicht auch schon zwei Monaten, dass Universal-Commerce-Protokoll das angeblich dafür sorgt, dass sich direkt aus dem Chatbot etwas bestellen kann, ohne überhaupt zum Beispiel Chat GPD verlassen zu müssen. Ist das ein Problem für Unternehmen wie Euras oder auch vielleicht für E-Commerce-Lad, die sich bisher die vielleicht eine Marke hatten und jetzt auch einmal komplett zur Kommodellthe werden oder bis so nicht ganz zu überzeugt hast? Es ist ein Problem und Herausforderung und Chance zugleich. Wir müssen uns überlegen, dass wir jetzt mit dem, was du gerade beschrieben hast, wird es in Zukunft möglich sein. Ich nutze mir gerne das Bild, so ich gehe jetzt gleich mittags in der Runde laufen. Meine Schuhe sind jetzt schon ein halbes Jahr alt, mit tun schon wieder die Knie weh. Ich spreche, ich nehme mein Handy mit und spreche einen, guck mal hier, meine Schuhe sind irgendwie durch, mit tun die Knie weh, kannst du mir mal eben neue Schuhe bestellen. Du weißt ja, welche Marke ich mag, weil ich das breite Füße habe und guck bitte nach Angeboten, ich nehme gerne ein Modell aus der Fondsaison. Das war es. Das war meine Interaktion und schon ist das Pekchen unterwegs zu mir. Also die ganze digitale Storefront, der Moment von ich interessiere mich für etwas, ich fange mal an zu Google, dann kann ich gerne auf der Nike.com oder in einem e-commerce shop, gehe auf die Produkte, Teilseite, suchen wir meine größte Ausdruck, guck noch drei für Varianten, an den Diktin-Wahren-Korb-Kaufel, alles weg. Und da haben natürlich Unternehmen sehr, sehr viel Geld investiert in ihr, an ihre digitale Storefront und die verschwindet jetzt durch diese Modelle. Was aber aus unseres Sichtspannens ist, ist der Moment nach dem, also Post-Portis sozusagen, was und das war schon immer keine Dovy-ED auch die Bestandskunden mehr zu schätzen und mehr zu unterstützen. Und es gibt einige Beispiele, Starbugs hatte schon gesagt, da bist du einmal im Starbugs-Universum drin und kommst da ganz schön wieder raus, ein anderes gutes Beispiel ist Pilotown, die ist gut machen. Die waren ja mal, also die hatten diesen Corona-Boom, jeder der konnte, das war ja wie diese Rundegeräte aus House of Cards. Aber Pilotown hat man als zu Hause gehabt und dann hatte natürlich jeder auf einmal so ein Ding da stehen und dann wurde kleiner und zeigen geflutet damit, weil irgendwann haben die Leute gesagt, vielleicht braucht es gar nicht mehr so. Und dann haben sie aber einen smarten Move gemacht, die haben auch Management, ich glaube den C-Aug haben sie ausgetauscht, haben XCFO von, ich weiß gar nicht mehr, wer hier komponikult. Und obwohl ein CFO ist, haben sie alles auf Post-Portis und die Community gesetzt. Und seitdem sie das haben sie irgendwie geschafft, das ist gar nicht mehr, dass dieses Fahrrad ist nur noch der Einstieg in diese Pilotown-Welt. Und dann, wenn du einmal drin wirst, es gibt inzwischen Pilotown-Book-Clubs, die treffen sich irgendwie und lesen zusammen, ich weiß gar nicht, ob sie währenddessen dann auch Fahrrad fahren oder nicht. Und das ist alles sehr stark auch auf die einzelne Coaches, die dann diese Trainings geben, ausgerichtet, die haben riesige Fangruppen. Also sie haben es wirklich geschafft, Post-Portis dieses Pilotown-Welt zu bauen, in der die Menschen gerne drin sind. Und das ist alles die Experienz. Es geht nicht um das Fahrrad, es geht um die Welt, in die ich mich da reinbegebe und in der ich gerne bin, in der ich mich aufgehoben fühle, in der ich das Gefühl habe, das passt auch zu mir. Ich bin auch total dynamisch und immer mit den amerikanischen Coaches, die bringen mich an die Grenze und ist es geil. Und dann mache ich noch mein Book-Club hier in München oder treffe ich sogar mal im Real Life, Gott bewahrer mit ein paar von den Nasen. Und das ist ein gutes Beispiel für das, was ich glaube, was in Zukunft sehr, sehr wichtig sein wird, dass du es schaffst, die Leute, die Menschen, die nutzen dann in eine Welt reinzubringen, in der sich sich wohl und aufgehoben fühlen. Und dafür muss ich das auch wieder alles nach der Marker anfühlen. Und es gibt auch noch ein Beispiel, dass nicht so gut geklappt hat, was passiert, wenn man zu wenig darauf achtet auf die digitalen Touch-Points und die Qualität der digitalen Touch-Points. Ich weiß nicht, ob du so noch so aususer bist. Ja, das kann es mir gleich sagen, warum, ob das daran lag, was ich jetzt erzählen werde. Also, die hatten mal, standen mal, die waren, bitten in der Entwicklung ihrer von Hardware-Device, von Kopfhörern. Und alle Inhause, die Entwickler haben schon gesagt, das Update ist nicht so weit. Wir brauchen hier Fokus und Ressourcen und ihr seid alle nur bei der Hardware und bei den Kopfhörern. Und es ist, nee, die Kopfhörer müssen raus, das bringen Revenue und die App-Passion-Shipped-Es-Update raus. Jetzt war das Update natürlich eine Katastrophich, ich hab's am eigenen Leib erfahren. Und so hinaus als Premium-Marker, Premium Design, Premium Experience, das hat eigentlich immer gut funktioniert. Dass die sich erlaubt haben, mir so ein Update zu liefern, wo nichts mehr funktioniert hat. Ich konnte, es hat nichts mehr funktioniert mit meinen Boxen. Das war ein Maker-Brag-Moment. Und ich bin dabei geblieben, weil ich noch keine bessere Alternative gefunden habe, aber vielleicht auch mal ganz interessant. Die sind von 4.5 auf 1,8 Sternen in den App-Stars runter und hatten 40% Kurs verlust. Begen schlechter UX. Wow. Das ist doch das mit den Watten und ein bisschen Farm-Pass-Short-Shipped-Made App raus. Nicht bei einem Sonos. Die Sonos-Experience lebt natürlich, sind die analogen Produkte schön. Aber was ist denn die Sonos-Experience? Dass sich das Reibungslos alles funktioniert, vielleicht noch mit einer Integration von einem Schwachassistenten, dass sich in der App schnell sagen kann, spiel mir im Bad, meine Dusplaylist, meine Single-Longplaylist. Wenn das nicht mehr funktioniert, dann funktioniert das Ganze nicht mehr. Und das ist ein Beispiel. Das haben die aber relativ schnell gemerkt. Habt es dann aber mit der Vertrauensverlust ist groß. Du hast selber gesagt, wahrscheinlich vielleicht war das bei dir so. War das der Grund?
So nicht, Leute, das ist auch alles teuer, was ich mir dazu gelegt hab. So lasse ich mir nicht sagen. Ich glaube, mein größtes Problem war, dass ich gemerkt habe. Ich hör gar nicht häufig laut Musik, sondern ich brauche eigentlich einen Lautsprecher der Mobil ist. Und das war zu dem Zeitpunkt, war das nicht so nass. Und dann hatte drei Geräte und hat wieder ein Stück für Stück losgeworden. Aber ich glaube, bei diesem App-Problem war ich gar nicht mehr da. Okay. Und das funktioniert in beide Richtungen. Wenn du es sehr, sehr gut machst, dann bleib ich Leute bei dir. Wenn du es verkackst, auf Deutsch gesagt. Dann ist es ganz, ganz schwer, das Vertrauen wieder zurückgewinn. Gerade wenn du eine Premiumbrand ist wie so ein Ost. Ja, das stimmt. Ich hab schon siebenmal in meinem Leben gemerkt, es braucht viele Jahre, einen Vertrauen aufzubauen und nur einschlechten, linken Posten, was wieder zu zerstören. Ja, das ist das. Ja. Okay. Falls die Leute, die jetzt zuhören, sagen, Mensch, der Fedix soll mir mal drei Webseiten unter Unternehmen sagen, wo ich jetzt mal nach dem Podcast raufsürfen soll, um mal zu sehen, was sein, aber auch eine tolle Beispiele für Gutes oder Schlechtes. Oder irgendwas würde sagen, es ist ein zweiter tolle Beispiele. Was wäre das? Boah, das kann ich so einfach. Es gibt so viel. Also ich finde, wie gesagt, aus Sicht von "Beeweit vorne" ist ein Unternehmen mit ihrer Digitalstrategie auch, ist das sicherlich Starbucks mit der App, wenn man sich da anmeldet, was die mit einem machen. Eine herausragende, ich bring natürlich ein Beispiel von uns, ja, das ist gerade gelost, das Club Aljana ist, weil es ja man das kennt, ist quasi Cluburlaub. Und es ist auch ein gutes Beispiel, natürlich ist der Cluburlaub und physisches Erlebnis. Aber du kannst es natürlich nach vorne und nach hinten übers ganze Jahr verlängern, was dein Erlebnis mit diesem Club und da haben wir gerade einen ganz guten Job gemacht. Es geht es noch um die Webseite, aber natürlich ist es auch in der App-Inplanung. Ansonst vielleicht noch ein kleines Beispiel, weil es eine geile Innovation finde und weil es einfach auch gut gemacht ist, tatsächlich die DHL App, das sich Briefe, ich geh in die App rein, ich sage, ich will den Briefe rankieren. Ich kriege "Kochstack Porto" und "Code", kann den abhaken. Derzeit ist so geil, ja. Und es ist jetzt nicht besonders schön, aber es macht. Aber die DHL finde ich auch super gut. Die klappt auch gut mit den Hackschations. Ja, das klappt gut. Und ich finde die DHL App. Oh, und ich finde die DHL App hat stark nach vorne gebracht, dass sie irgendwann Apple Pay akzeptiert haben, was dann noch klicklich ist, damit das kostet wahrscheinlich wieder 30% Umsatz. Aber sowas ärgert mich dann, dass man am Ende Apple Pay braucht, damit das Einkaufen wirklich frictionless ist. Ja, das stimmt allerdings. Aber. Spass so. Eine Innovation mit dem Herstech Porto. Mute, hohe Pragmatische Qualität, hedonisch Qualität. Okay, na ja, es ist jetzt keine wunderschöne App. Ja, es ist sehr noch sehr hohe Pragmatische Qualität. Lasst mir das dabei. Aber dafür klappt sie wahrscheinlich auch für meine Mutter und Omitinerie und uns beide auch. Also wahrscheinlich hat sie auch ein sehr, sehr breites Kunden-Spektrum. Cool. Jetzt hab ich so viel gefragt, du hast auch tolle Sachen erzählt. Gibt's irgendwas, was ich nicht gefragt habe, wo du sagst, das wäre nochmal ein spannendes Thema, wobei wir reden müssen, Christoph? Mhm. Was ist Kids? Ja, Kids ist geil. Hab ich gerade ein bisschen mitgegründet. Wir kommen ja aus der Kick-Bass, sehr stark aus der Fußballwelt. Und ich habe selber noch von, weil ich nicht, neun, Anfang 90er in Eintrad Frankfurt-Trico. Ich bin große Eintrad Frankfurt-Fan von Andy Möller. Und hab auch noch ein, zwei Trico von Man United aus der 90ern. Und jetzt kam der Alex auf uns zu, der einer der Gründer von Kids und hat einen anderen tolle und mich. Und einer meiner Co-Founder. Der die Umkrieg-Bass-Kümer hat gefragt, ob wir nicht mitmachen wollen, eine Plattform zu gründen für Trico. Mit Verifizierung, weil also das Trico, gerade so vintage Trico ist auch in den USA schon riesig. Und es ist auch hier, ist es groß. Und es gibt aber das Problem, dass viele China-Fakes natürlich unterwegs sind. Und da so dieses Verifizierungsthema lösen wir. Und es gibt auch so ein bisschen Schaukäse, Christoph Kramer ist als Vounder dabei. Der zeigt natürlich eine komplette Galerie, der getauschtet Trico. Der ist natürlich der weit vorne. Aber es gibt, ja, es gibt Handler, Sammler für die Famelcise-Plattform gebaut. Und mit einer sehr guten User Experience pragmatisch und hedonisch, made by COVID natürlich. Und das ist gerade in den Startleuchern. Kids.de, K-I-TTS, könnt euch mal angucken. Wer sich dafür interessiert, ist auf jeden Fall eine coole Sache. Ich hatte noch einen Linken Podcast mit einem Unternehmen, die verifizieren und "Gradentraiding-Karts". Also schickst du die Trading-Kart drin, dann sagen wir von 1 bis 10, wie gut die ist. Und dann kriegst du dir irgendwie wieder den Plastik-Kas, gerade in den Gedenk, kriegst du die zurück. Und dann hast du natürlich auch eine richtige Währung. Wenn du auf einmal sagst, die ist irgendwie "Graded 8" oder so was, dann hast du automatisch. Kannst du damit natürlich auch speziell um viel mehr Geld verdienen, wenn du die verkaufst oder handelst oder so was. Das ist gerade in den Moment. Der Pokemon-Karte für was ich, viel mehr geniehe, über Tischgegangen. Also, wahrscheinlich, nächstes Jahr irgendwie 30-jähriges Pokemon-Geburtsdag, was gerade so den Pokemon-Index sehr stark nach oben hebt. Aber das ist dann ja vielleicht nochmal ein Ausbaustufe, das ihr sagt. Wir graden eure T-Shirts oder Trikos und dann können wir sagen zu 85% kein China-Fake. Das ist das Ziel. Das ist gerade ein Problem. Ein spannendes Thema noch ist mir gerade noch eingefahren. Wenn es natürlich die DPPs nur noch die ganzen. mir die Entscheidung abnehmen, welche Schuhe. ich mir bestelle oder SS mit die Maschine mir bestellt, dann muss ich natürlich meine Interfaces so bauen, dass die DPPs auch verstehen. Ja, die verstehen, wo ist mein Produkt? Was kann das? Ist das das Richtige für ein Felix? Und das ist spannend, die jetzt wirklich auch digitale Produkte für so zu bauen, dass die DPPs die auslesen können und gleichzeitig nutzen können. Also da. die. - Maschinenlehrbare User Experience. Ganz genau. Und das ist jetzt gerade auch ein spannendes Thema, da sehen wir auch gerade dran. Und gleichzeitig soll da auch noch ein Mensch darüber surfen können. Und da hab ich aber auch eine ganz spannende Tese gehört, dass eigentlich in kurzer Zeit werden die GPTs auch verstehen, wie wir Menschen diese Seiten die Produkte gelesen haben. Und dann ist die Sprache, die wir jetzt vielleicht bauen, schon wieder hinfällig. Also da ist es wird noch ganz viel diskutiert und gewastet. Aber auf jeden Fall, dieses ganze GPT-Satz-Tema ist auf jeden Fall auch im B2B ist einfach riesig. Ja, wie werden wir da hinführen? Es ist riesig, es bewegt sich wahnsinnig schnell, es ist viel und wenig verbindliches Wissen darüber. Ja, krass. Viel Gewerze halt wissen. Ja, ein Wildermix, ein Wildermix. Ja. Man muss sich dringend mehr beraten drin, was man wahrscheinlich ein paar Jahre gut beraten kann. Auf jeden Fall. Felix, ganz vielen Dank, vielleicht ein Boot, das war super interessant. Ich habe gesagt, habe auch irgendwie was über Marke gehört und war schön etwas. Oh, wir haben noch gleich gesagt, wofür steht eigentlich Kobe? Kobe steht für Creators, für beautiful Experiences. Und das war. Das ist jetzt. Sinds Day 1 war es uns wichtig, dass wir digital Produkt gestalten, die schön sind. Und schön heißt nicht nur estetisch ansprechen, schön ist eben auch, wenn sich die BMW App-Dynamisch anfühlt oder die Banking App sicher. Ja. Guck mal, jetzt habt ihr auch Wesens gehört, wofür Kobe steht in der letzten Minute des Podcasts. Ganz herzlichen Dank, dir viel Erfolg auch bei den ganzen Herausforderungen und neuen Chancen, die sich gerade so ergeben. Und natürlich auch bei Projekten wie zum Beispiel Kids. Danke, dass du heute hier warst. Danke, Christoph. Fall mir viel Freude gemacht. Danke jetzt zu Hause fürs Zuhören und Einschalten. Hoffentlich natürlich. Ich habe jetzt auch fürs Folgen und Abonnieren. Denn dann hören wir uns nächste Episode wieder. Bis dahin, ganz liebe digitale Grüße von Felix und von Christoph. Tschüss. [Musik]
Podcast Summary
Key Points:
Ein schlechtes App-Update führte bei einem Unternehmen zu massivem Bewertungsabfall (von 4,5 auf 1,8 Sterne) und einem Kursverlust von 40 %.
Das Unternehmen Kobi entwickelt digitale Produkte end-to-end mit Fokus auf UX/UI-Design, das konsequent aus der Markenidentität abgeleitet wird.
Ein Leuchtturmprojekt war ein Datenportal für BMW, das einen geschätzten Business-Impact von 1,9 Mrd. € hat und Daten für alle Mitarbeiter zugänglich macht.
UX (Nutzererfahrung) umfasst die gesamte Journey, während UI (Benutzeroberfläche) die konkrete visuelle und interaktive Gestaltung ist.
Kobi nutzt eine eigene Methode, um Markenwerte (z.B. Empathie durch runde Ecken, Dynamik durch Bewegung) systematisch ins Interface-Design zu übersetzen.
Summary:
Der Podcast "Digitale Vorreiter" mit Gast Felix van Besand, CEO von Kobi, behandelt die kritische Bedeutung von UX/UI-Design für den Geschäftserfolg. Einführung wird ein Negativbeispiel genannt: Ein katastrophales App-Update ruinierte die Bewertungen und den Aktienkurs eines Unternehmens. Kobi entwickelt digitale Produkte ganzheitlich, von der Konzeption bis zur Programmierung.
Ein zentrales Projekt war ein Datenportal für BMW, das einen geschätzten Mehrwert von 1,9 Milliarden Euro generierte, indem es Daten für alle Mitarbeiter nutzbar machte. Felix erklärt den Unterschied zwischen UX (der gesamten Nutzererfahrung) und UI (der konkreten Oberfläche). Sein Kernargument ist, dass Design nicht willkürlich oder trendgetrieben sein darf, sondern logisch aus der Markenidentität abgeleitet werden muss.
Kobi hat dafür eine eigene Methode entwickelt, die Markenwerte wie Empathie oder Dynamik in konkrete Designelemente (Farben, Formen, Typografie) übersetzt, um ein konsistentes und überzeugendes Nutzererlebnis zu schaffen. Dies sei entscheidend, um sich im Wettbewerb zu differenzieren und Kunden langfristig zu binden.
FAQs
UX (User Experience) umfasst die gesamte Erfahrung bei der Nutzung eines Produkts, während UI (User Interface) das konkrete Design der Bedienelemente wie Buttons und Layouts beschreibt.
Markenwerte im Design sorgen für konsistente Erlebnisse und stärken die Kundenbindung, indem sie das Markenversprechen in jeder Interaktion widerspiegeln und Vertrauen aufbauen.
Schlechte UX kann zu negativen Bewertungen, Kundenverlust und erheblichen Kursverlusten führen, wie ein Beispiel mit einem App-Update zeigt, das die Bewertung von 4,5 auf 1,8 Sterne sinken ließ.
Kobi entwickelt digitale Produkte end-to-end, von der Konzeption und User Research bis zur Programmierung, mit Fokus auf optimale User Interfaces und Kundenerfahrungen.
Research hilft, Erwartungen und mentale Modelle der Nutzer zu verstehen, um Designs zu schaffen, die intuitive Interaktionen und positive Gefühle fördern.
Markenwerte leiten Designelemente: Empathie kann durch warme Farben und runde Ecken ausgedrückt werden, während Dynamik durch kräftige Farben und Bewegungsunschärfe vermittelt wird.
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