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Urlaub vom Urlaub: Wenn Arbeit keine Arbeit mehr ist

30m 42s

Urlaub vom Urlaub: Wenn Arbeit keine Arbeit mehr ist

In dieser Podcastfolge von Project U reflektiert die Hostin, ein mentaler Projektor, über ein neues Verständnis von Arbeit und Urlaub. Ausgehend von persönlichen Erfahrungen im Familienurlaub, bei dem sie sich trotz „Freizeit“ überfordert fühlte, stellt sie die gesellschaftlich tief verankerte Definition infrage, dass Arbeit anstrengend und Urlaub ein passives Nichtstun sei. Für sie und viele Projektoren kann kreatives Wirken – wie das Entwickeln von Ideen oder das Schreiben – eine Form der Erholung sein, da es ermöglicht, aufgenommene Energien zu entladen und bei sich anzukommen. Sie betont, dass Erholung individuell ist und nicht von äußeren Erwartungen bestimmt werden sollte. Statt Arbeit und Urlaub als Gegensätze zu sehen, plädiert sie für ein zyklisches Denken, bei dem der Fokus auf den eigenen Energiebedürfnissen liegt. Der Kern ist, ein Business und Leben so zu gestalten, dass es nicht erschöpft, sondern nährt, und sich von dem Druck zu befreien, in traditionelle Rollen passen zu müssen.

Transcription

4442 Words, 27298 Characters

German
Herzlich willkommen zu einer neuen Podcastfolge von Project U. Heute aus einer völlig neuen Perspektive, denn ich habe 9 und mäßig erst mal mein Arbeitszimmer umgebaut, habe mein Schreibtisch verrückt, sodass ich jetzt wunderschön in den Garten ins Grüne schauen kann. Ich lieb's total und nicht nur in meinem Arbeitszimmer, sondern auch im Kopf hat sich einiges sortiert. Ich habe einen Gedanken für dich mitgebracht, den ich mit dir heute mal in der tiefe beleuchten möchte, den ich bis auf seinen Rock-Bottom durchgedacht habe, typisch mentaler Projektor. Ich komme gerade aus dem Urlaub zurück. Ich war mit meiner geliebten Großfamilie in Perfekta, junge Design-Statistik, in Dänemark im Urlaub. Und ich habe an einer Stelle gemerkt, ich brauche wirklich Urlaub von diesem Urlaub. Und dann auch gemerkt, dass mein Business mir inzwischen ganz unerwartet genau das Schenken kann. Vielleicht klingt das im ersten Moment Paradox, aber genau darüber sprechen wir heute, denn ich glaube, dass wir als Projekter in einen zweie alte Definition ganz dringend verlernen dürfen, erstens was Arbeit ist und zweitens was Urlaub und Erholung für uns bedeuten. Und in dieser Folge ladig dich herzlich dazu ein, gemeinsam mit mir dieses schwarz-weiß Denken wirklich zu springen, denn wenn Arbeit sich nicht mehr wie Arbeit anfühlt, dann brauchst du auch kein Urlaub mehr davon. Und wenn du wirklich in deiner Energie wirks dann kann dein Business sogar der Ort werden, an dem du am tiefsten auftangst. Also machst du bequem und vielleicht erkennst du dich ja an der einen oder anderen Stelle wieder in den Normen, in den Schuld gefühlen auch, in Widerstand dagegen, aber auch in der Möglichkeit, es ab heute anders zu machen. Projekterin, du tiefes Weiseswesen herzlich willkommen zu einer neuen Podcastfolge von Project U, deinem Business-Protkat für Human Design, Projektoren. Du bist energetisch anders, machst Business anders und es wird Zeit, dass du in deiner ganzen Pracht und Tiefe endlich gesehen bist. Ich bin so viel Misch, mit Tare Projektoren mit 5 1 Profil, seit 8 Jahren im Coaching Business und mit diesem Podcast ladig dich dazu ein, deine Einmaligkeit, zur Marge zu machen, ohne Leistungsdruck, ohne die Grenzen erandern, zu deinen Eigenen zu machen, unterbem mit dem Mut dich mit allem, was du bist, und was und sein, bis zu zweit. So, wie schön, wir machen mal einen Urlaubs-Protkast, weil ich auch glaube, dass die ein oder andere von euch jetzt gerade auch mitten in den Ferien ist, mit den Kindern, mit der Familie. Und genau da komme ich auch gerade her, wir waren in Blauwand, mit meiner Großfamilie, in einer fast perfekt statistischen Aufteilung. Wir hatten einen Manifesto dabei, zwei Projekteurinnern, der Rest alles im Gieß und mein kleiner Sohn, der als Generator natürlich dann auch mit dabei war. Und das war so ein riesengroßes Haus, es war wunderschön, es war ein hausvoller Leben, voller Energie, voller Kinderlachen, voller Bewegung. Und ich liebe, dass ich liebe auch die Interaktion und meine Familie zusammen zu sein. Und irgendwann, ich weiß noch, es war ein Regentag, und es hat geschütet, wie aus Eilmann und wie Hingen auffinander und sind auch übereinander gefallen. Und ich bin null bei mir angekommen an diesem Tag. Und ich kann mich erinnern, dass ich mich dann wirklich zurückziehen musste, auch mal wirklich aus Bett liegen, musste einfach gerade lang hinlegen und habe einen Gedanken gehabt, den ich dann mal bis zu sein Rockbottom durchgedacht habe, so typisch mentaler Projektur. Und mir hat sich eine Frage aufgedrängt, die ich ja in der Tiefe mal ergründet habe und mir dann auch direkt vorgenommen, dass in dieser Podcastfolge mit dir zu teilen. Die Frage, was ist eigentlich wirklich richtige Erholung für uns? Was bedeutet Urlaub für uns Projekturinnern? Und was bedeutet es, Erholung wirklich zu erleben, wenn du dein Business, deine Berufung und dein Wirken auch wirklich so sehr liebst, dass du darin oft viel mehr bei dir bist als in dem klassischen Abschalten. So in dieser Folge geht es jetzt nicht um Tipps für bessere Ferien oder wie du dich noch besser erholst, sondern es geht um ein ganz ganz neues Verständnis von Arbeit, von Urlaub und auch von dir mit deiner so besonderen Energiemechanik. Denn lass uns noch mal kurz zurück springen, jetzt so viel Interaktion gerade in den Ferien, wenn alle frei haben, alle ständig um dich herum sind, mit so vielen Fragen, mit Plänen, die gemacht werden, mit Stimmungen. Und du als Projektur in der Zwischen mit deinem und definierten Sackral, du saugst, dass alles auf, du hörst mit, du spürst mit, du denkst mit. Und was viele als Erholung empfinden, fühlt sich für dich vielleicht an wie so ein weiterer Funktionsmodus. Einig von euch haben mir auch in der Story geteilt, dass sich Urlaub oft viel stressiger anfühlt als der Businessalter. Ich finde das unglaublich spannend und genau das dürfen wir neu definieren, denn du bist nicht falsch, sondern du bist einfach nur für neu, für so ein ganz ganz altes System. Und ich nehme dich jetzt heute noch mal mit, in diesen persönlichen Moment, dieses Regentages, als ich mich herausgezogen habe, so ein richtig schöner Regentag, an dem es wirklich einfach nur so vom Himmel brasselt. Und das Haus war ehrlich gesagt schon richtig, richtig groß, ne? Wir hatten gemeinsam gefühlt, wir haben gelacht, wir hatten es wirklich richtig gemütlich. Und gleichzeitig war da etwas in mir, was sich nach leer werden, wirklich gesehnt hat. Ja, und dieser Moment, wo ich genau diese Frage mir gestellt habe, was Urlaub für uns bedeutet, floss langsam in eine Struktur für eine Podcast-Fäude. Und ich hatte den im Polst. Ich darf den jetzt wirklich aufschreiben. Ich möchte den Fließen lassen. Ich möchte, dass sich dieser Gedanke nicht verflüchtigt, denn das kennen wir nun auch zu genüger, wenn wir so ein Impuls haben und wir schreiben ihn nicht direkt auf, dass er manchmal auch einfach verloren geht. Ich hatte also diese Idee, die wie so ein "Ich möchte gerne etwas kreieren", in mir auch stieg und nicht etwas müssen, sondern etwas will raus. Jetzt, die wollte das aufschreiben, ein paar Zeilen einfach nur eine kleine Struktur festhalten, diesen eingedanken verankern. Und ich habe das auch getan, mit dem gleichzeitigen Gedanken, der aus so einer ganz alten Programmierung entsprangen, der mir sagte, so 4, du bist im Urlaub, du darfst jetzt nicht arbeiten, schalte doch mal ab, sei mal mit deiner Familie zusammen, sei verfügbar, macht nichts für deinem Business. Und da ist mir ganz, ganz viel klar geworden, wie tief in uns allen und auch in mir diese Definition einfach sitzt. Ja, Urlaub ist nichts tun, abschalten, pausieren, Arbeit ist leisten und Arbeit ist schwer und jetzt ist keine Arbeit dran. Genau das, was wir gelernt haben über Generationen, über Hunderte von Jahren, das Arbeit mührevoll ist, Arbeit ist Pflicht, Arbeit ist das, wo von man sich erholen musste. Und deshalb ist Urlaub heute noch immer definiert als der Moment, indem du alles das nicht tust. Aber was wäre, wenn du wie ich dein Business nicht als Last, sondern als wirklich persönlichen Selbstaustruck, deine tiefsten Wahrheit empfindest? Und ich sag dir ganz ehrlich, dass für mich manchmal anspannender oder anstrengender ist, wenn ich einen Impuls, eine Idee unter drücke, anstatt mich zu entleeren und damit aufzutanken. Also, dieses entleerenes Aufschreiben, das kreieren, das nach draußen bringen, ist etwas, was mich leer werden lässt, weil ich mich auswirken kann. Was, wenn dein Business kein Gegensatz zum Leben ist, sondern das Gefäß, durch das Du lebst, dann funktioniert diese alte Trennung nicht mehr. Und ich glaube, das genau hier der Kern, das ganz liegt, den viele Projekter*innen fühlen sich in diesen klassischen Rollen von Arbeit und Urlaub wie in so einer schlecht sitzenen Jacke, muss man fast schon sagen, wir versuchen da reinzupassen, wir versuchen mitzuhalten, wir versuchen auch abzuschalten, weil alle das tun und wundern uns dann, warum wir uns danach nicht erholte, sondern eher Lehrer fühlen. Nicht leer, sondern von gereinigt, sondern wirklich leer, sondern von nicht erfüllt, mit dem was uns eigentlich näheren würde. Und ich spür das ganz oft, wenn du mich auf einer Liege mit einem Cocktail in der Hand an ein Pool setzen würdest und ich soll stillhalten, das ist das für mich genau das Gegenteil von die Regeneration oder von Auftanken. Und genau das ist genauso wie Erfolg, eine so individuelle Geschichte und ich glaube, das wirklich für jeden ganz unabhängig von der Energiemechanik, Erholung etwas anderes bedeutet. Und gerade wenn wir programmiert sind auf bestimmte Verhaltensweisen in bestimmten Situationen, dann haben wir natürlich auch bei dem Wort Arbeit, diese Programmierung von etwas ist schwer, lässt dich mühsam erschöpfen, kräftezehrend und aufwendig, wohin gegen wir bei Urlaub sofort die Assoziation haben von Ruhe, von Entspannung, von Nichts machen, von Buchlesen, von Sitzen, von Liegen, von PO-8. Ihr Passiv zu sein, wobei die Arbeit immer als aktiv bewertet wird. Und das ist mir ehrlich gesagt zu Schwarz Weiß und das ist mir auch zu alt. Und das ist nicht mehr der neuen Zeit entsprechend so, er gegensetzlich diese beiden Pole zu betrachten, sondern ich auch mit meiner Innovationskraft und meinem Erfindergeist liebe diese Zwischentöne, genau zwischen diesen beiden Polen. Lass uns aber nochmal kurz rein schauen. Mir könnt ihr nämlich gerade noch einen Beispiel. Ich habe neulich morgens auf einem Supermarktparkplatz. Ich habe einen Bekannten von mir getroffen. Ich war gerade unterwegs, es war Montagmorgen. Und ich habe mich so gefreut, gleich an mein Schreibtisch zu gehen. Ich habe mich noch mit Proviant versorgt. Und habe ich mir aus Melieferwagen aussteigen, sehen, sagt hier Mäuhen schön. Ich würde dich zu sehen, freut mich. Wie geht es dir denn? Eine klassische Frage. Und er zuckt mit den Schultern, schluft an mir vorbei und sagt, ja, es ist halt Montag. Und ich war so erschütterlich, kannst euch nicht sagen. Dieser arme Kerl, der mit seinen Gabenunterländen auf diese Welt kommt und es als Bestrafung sieht, sich ausdrücken zu dürfen, in seine Wirkkraft, in seine Tatkraft zu kommen, zu dienen und wirklich die fünf Tage der Woche Absitz um für zwei Atmen zu können. Und ich war so erschüttert, nicht über ihn persönlich, sondern über das, was diese Perspektive über unsere Gesellschaft erzählt, ist halt Montag. Das ist nicht nur ein Satz, das ist eine kollektive Haltung. Und diese Haltung gesagt, Arbeit ist zwang, Arbeit ist Mühe, Arbeit ist das, was man tut, um sich irgendwann verdient zu haben, nicht mehr zu arbeiten. Und aus dieser Perspektive ist natürlich klar, dass Urlaub, das als einziges gegen Modell existiert. Und Urlaub heißt dann nicht arbeiten. Punkt. Aber was, wenn du das eine verändest, dann verändert sich auch das andere, hab ich ganz stark für mich jetzt gespürt. Und wenn du nicht mehr gegen deine Energie Arbeit ist oder dagegen hältst, dann brauchst auch keine Ausseite von, ganz einfach. Wenn dein Business dich nicht auslaugt, sondern wirklich von innen wieder auftankt, dann ist eine Woche für dich und deine Vision nicht ein Zug vom Leben, sondern echte Erholung. Und ja, ich brauche auch Pausen, natürlich, ich brauche auch Rückzug, ich brauche Raum, Zeit für mich wie an diesem Regentag aber nicht, um von Arbeit zu regenerieren, sondern um von Interaktion zu regenerieren. Vom ständigen Mit erleben, von Dauer, eingestimmt sein in andere Auren beispielsweise vom subtilen Mitdenken. Und das ist ein ganz, ganz große Unterschied für mich. Ich glaube ja, viele Projekte in den Denken, sie brauchen nichts tun, dabei brauchen sie nichts Mischen müssen. Okay? Sie brauchen sozusagen Momente, in denen sie einfach nur bei sich sind, ohne energetische Interferenz. Und wenn bei sich sein bedeutet, ein Konzept zu schreiben, ein Angebot zu verfeinern, eine Idee rauszulassen, dann ist das keine Arbeit. Das ist Pflege. Das ist echt das Erleimment. Das ist eine richtige Entspannung, wenn dein System sich in Kreation entladen kann. Wir dürfen uns also ganz ehrlich einmal fragen, was genau will ich eigentlich gerade loslassen, wenn ich denke, ich brauche eine Pause. Ist es Verantwortung oder ist es überhaupt da, dieses da sein, in einem Raum sein, in der vielleicht die Energien dich überladen oder die Idee, dass ich immer etwas bestimmtes tun oder lassen sollte. Vielleicht brauchst du keine Pause vom tun, vielleicht brauchst du eine Pause von der Vorstellung, was du tun darfst. Und vielleicht ist genau das der Punkt, dass du in diesen neuen Zeiten nicht mehr zwischen Urlaub und Arbeit unterscheiden musst, sondern zwischen dem, was dich lehrt und dem, was dich einfach überfüllt. Ich weiß, dass viele Projekte erinnern, gerade die, die so ein eigenes Business sich gerade aufbauen oder ausbauen, oft dabei auch denken, mit mir stimmt was nicht. Ich bin vielleicht zu empfindlich, bin viel zu schnell müde. Ich bin nicht durchsetzungsstärke, nur ich habe kein Durchhalter vermögen, ich kann einfach nicht mithalten. Aber was, wenn das überhaupt nicht stimmt? Was, wenn du nicht zu wenig bist, sondern einfach für ein System versucht zu funktionieren, das nie für dich gebaut wurde, weil du jetzt dafür auch hier auf diesem Planeten bist, um das von ihnen mehr und mehr aufzuhebeln. So beleben in einer Welt in der Arbeit über Jahrhunderte hinweg mit mühe Zeit, körperlicher Präsenz und Linniere Produktivität verknüpfer, auch so ein Linnian, Erfolgsansatz hat. Das heißt, wir tauschen auch Zeit gegen Geld. Das ist das, was bei uns immer noch so ganz tief verankert ist. Und das ist auch kein Wunder. Dieses System war effizient für Menschen, deren Energie tatsächlich verlässlich abrufbar ist. Aber wir Projektoren innen, ticken da nun mal anders. Und unsere Energie ist eben nicht konstant. Sie ist punktuell prillierend. Kann man schon mal was sagen. Wir haben keine sakrale Motorik, die uns durchzieht. Aber wir haben Wahrnehmung, tiefe Überblick. Wir können sehen, was andere nicht sehen. Und dafür brauchen wir genau diesen Raumfokus, stille, rückzug, leere und einfach mal Urlaub. Und genau deshalb wird unser Business toxisch, wenn wir so führen, wie ein Generator es tun würde und auch wirklich kann. Oder so ein manches festierende Generator es tun würde und kann. Termine, uiber, Termine, Interaktion, über Interaktion, dies Leistung, die Offefügbarkeit basiert. So ein Kalender, der einfach aus seinen Nähten platzt. Erinnert mich so gut an die Zeit, als mein Business genau so aufgebaut war. Ich hatte jeden Vormittag durchgetaktet mit 1-1 Terminen. Hochpreise, ja, war auch ausgebucht, ja. Aber nachmittags war ich für nichts mehr zugebrauchen. Nicht für mein Sohn, nicht für mich selbst. Ich war einfach nur noch leer. Und zwar nicht im Sinne von frei oder, dass ich mich entspannen konnte, sondern maximal angespannt. Weil ich mich noch nicht entladen hatte, ja, wirklich erschöpft von zu viel Energie. Und damals dachte ich, dass seit der Preis für so ein erfolgreiches Business ganz ehrlich, ganz lange habe ich das gedacht. Und heute weiß ich aber, dass vor der Preis für ein System, das zu mir nicht mehr passt und den das ich mich auch nicht mehr reinzwängen will. Und genau hier liegt jetzt der Punkt, wenn du Arbeit neu definierst, dann darfst du auch dein gesamtes System neu definieren. Nicht nur Angebote, nicht nur deine Zeitstruktur, nicht nur Preise, sondern wirklich dein da sein, ja, dein da sein, nicht nur dein Marketing, sondern wirklich dein energetischen Haushalt. Und dieser Schift, der geht vielleicht nicht schnell, das ist ja auch kein Quick Fix in dem Sinne, sondern wirkliches umdenken, tief ehrlich, mutig, ja, immer wieder einen Schritt weiter. Und das braucht Erfindergeist, das braucht Innovation und es braucht dich als Pionier in einer neuen Zeitrechnung. Ich beobachte immer wieder Projekte, innen die anfangen sich von alten Rollen zu lösen. So, die erleben erstmal wie so eine Advaku um. Weil das System keine Vorlage hat tatsächlich für das, was sie leben wollen. Und dann kommen die Fragen, darf ich das wirklich, kann ich mir das erlauben, bin ich noch professionell, wenn ich mittags erlauben. Ein Päuschen mache ja, bin ich noch erfolgreich, wenn ich keine DMs beantworte. Und die Antwort lautet für mich immer, ja. Aber du darfst dir selbst wirklich auch erlauben, dass er folgt für dich an das Aussied, genauso wie Arbeit für dich an das aussieht, genauso wie Urlaub für dich an das aussieht, weil du dich anders erholst als 80 Prozent der Menschen, um dich herum vielleicht. Vertrauen, dass deine Energie nicht zuverlässig ist, sondern wirklich weise. In dieser neuen Art zu arbeiten, brauchen wir mehr Vertrauen, den je. Vertrauen, dass du nicht weniger leistest, sondern anders und vertrauen, dass auch dein Unternehmen nicht dadurch wext, dass du dich überfordert, sondern dadurch, dass du dich wirklich wirklich ernst nimmst. Und ich wünsche mich sehr, dass wir Projektorinnen verstehen, wir müssen nicht immer onsen und funktionieren und in Interaktion sein, um Wirkung zu haben. Heißt aber auch, wir müssen nicht immer auf sein, nur weil das jetzt gerade gesellschaftlich situativ vorgegeben ist. Unsere Autorität liegt eben weder im Dauerfeuer, noch im Stillstand. Es hat so eine ganz andere subtile Tiefe, eine ganz andere Klarheit und so eine Tiefe-Einladung, die jedenseits von Schwarz und Weiß in den Krautönen und unendlichen Farben dazwischen liegt. Und vielleicht ist das auch der größte Schiff, den ich dir jetzt gerade in deinem Urlaub mitgeben kann. Einfach nicht mehr zu fragen, was muss ich tun, um mein Business zu stabilisieren, sondern was darf ich weglassen, um mich zu stabilisieren. * Musik * und um wieder mit mir einzutschicken, bei mir anzukommen. Denn erst dann wird dein Business nicht nur erfolgreich sind, auf wirklich, wirklich nirgend. Das ist für mich wahre Erholung. Nicht eine Woche Strand, nicht eine Woche Cocktailstürmchen, sondern wirklich ein System, das ich von innen aufbiegen und für mich verbiegen kann. Ich möchte dich wirklich einladen, noch einen Schritt weiter zu denken mit mir. Was wäre, wenn wir Arbeit und Urlaub nicht nur neu definieren, sondern auch einfach nicht mehr trennen? Punkt. Was wenn wir aufhören? Unser Leben in Blöcke zu zerlegen, in Bereiche zu zerlegen. Und stattdessen wirklich anfangen, zyklish zu sein, in Zyklen zu denken, in Spiralen nicht in lieniaren Formen, in Rhythmen und in Energiebewegungen. Und ich lebe das ganz, ganz stark bei mir, gerade als mentaler Projektoren, diese Woche zum Beispiel. Ich bin jetzt nicht im Urlaub, ich bin nicht unterwegs, ich bin nicht mit meiner Familie unterwegs, ich bin einfach eine Woche nur mit meinem Business. Und es fühlt sich für mich nach pure Erholungen. Und nicht weil ich jetzt wieder Leistungsfähig bin, nach diesem Dänemark-Trip, sondern weil ich Raum hab, weil ich wirken kann. Ich kann nicht auswirken. Ich kann alles, was ich aufgesogen habe, wie ein Schwamm, jetzt in Ideen, in Kreation, auch wieder loslassen. Und das ist eine Perspektive, die für viele erst mal fremd klingt. Und das kann ich total gut verstehen. Denn wir haben ja gelernt, ein Spannung ist gleich nichts machen. Und wenn du ein Projektor in ein System hast, dann bedeutet in Spannung einfach etwas anderes. Manche brauchen eine Pause von Meetings, andere brauchen eine Pause von Familie. Manche brauchen eine Pause von Technik, andere brauchen eine Pause von ihren täglichen Aufgaben. Aber viele Projekte, einen brauchen vor allem eine Pause von Energie, von fremder Energie. Und das kann manchmal bedeuten, ich ziehe mich jetzt zurück, ich kreiere, ich schreibe, ich denke, ich folge einem Impuls, ob euch das gefällt oder nicht. Denn das ist auch, was ich im Urlaub hier und da erlebt hab, dass ich wirklich ein Schuldgefühl entwickelt habe, weil ich gerade richtig Lust hatte zu wirken oder zu arbeiten, wenn wir uns nun so nennen möchten. Aber es fühlte sich eben nicht nach Arbeit an, sondern wie Heilung. Und hier erinnere mich an dieses Bild, das ich mit dir geteilt habe. Und neulich in der Story einmal, von einem Gelisten im Orchester, erstell dir das nochmal vor, ein Gelist im Orchester. Wenn dieser Künstler im Urlaub ist, dann ist er ja nicht weniger Musiker als zuvor. Der darf trotzdem cello spielen, ja nicht, weil er muss, sondern wenn es einfach durch ihn hindurch fließt. Und genauso geht es mir mit meinem Business. Das ist kein Job, es ist kein Einzelnis von irgendwas getrennt im Projekt. Es ist mein Instrument, das ich spiele. Und wenn ich Raum habe, es zu spielen, dann bin ich in mir zu Hause, zu richtig zu Hause. Dann bin ich nicht im Modus von ich sollte, sondern von ich darf diese pure Erfüllung, die nährt alle anderen Lebensbereiche mit diese Erfüllung, die mich auch zum Leuchten bringt, ja, wo ich sowohl auftanken kann, dass mein Witz rauskommt, ja, meine humorvolle Seite, mein Sprün vor Ideen. Das kommt allen um mich herum. So gut. Und ich glaube wirklich, wir dürfen aufhören, diese Schuldgefühle immer wieder den zu glauben. So ich arbeite im Urlaub, bin ich einfach falsch. So ich habe Lust auf ein Business Update, obwohl Sonntag ist, bin ich jetzt getrieben oder was? Das sind ja so Gedanken, die kommen dann auch einfach. Aber ich spüre eine Idee und will sie umsetzen. Aber andere finden das gerade unpassend. Ja, wir dürfen dieses System von Ihnen sprengen, indem wir Arbeit und Urlaub verlernen und für uns komplett neu definieren. Du bist nicht falsch, du bist auch nicht zu viel, du bist schon gar nicht zu wenig oder nicht ungesund ergeizig, sondern du bist einfach zu neu für diese alten Strukturen. Genau dafür sind wir hier. Also lass uns mal aufhören und ständig zu Rechtfertigen. Dann entsteht nämlich wirkliche Platz für Echte-Innovation. Für diese dritten Wege zwischen links und rechts, wenn sich links zu schwer anfühlt, rechts noch zu leicht, dann lass uns einen dritten erschaffen, diese Zwischenräume zwischen Schwarz und Weiß, zwischen ich arbeite und ich hab frei, zwischen ich Diene und ich ja hole mich. Das braucht Mut, das braucht auch unglaublich viel Neugier. Und das braucht Räume in den genau das mehr als Willkommen ist deine Andersartigkeit. Und ich weiß, dass das nicht selbstverständlich ist. Ich weiß, dass es Mut braucht, sich gegen die gelernten Regeln zu entscheiden. Mut den Kalender zu lernen oder auch Mut, ein Kurs nicht immer live zu lanzen, Mut auch an einem Montagmorgen einfach mal mit glänzenden Augen in den Tag zu starten, während andere die Stundenzählen mit den Schultern suchen und bis zum Wochenende raten. Aber ich verspreche dir, es lohnt sich. Denn wenn du einmal spürst, wie sich anfühlt in dir selbst wirksam zu sein, dann willst du nie wieder in ein System zurück, das dich zwingt, dich selbst zu vergessen. Und es ist nicht egoistisch, dich selbst zu erfüllen. Es ist sondern zu tiefst näheren. Ja, für dich, für alle, die mit dir verbunden sind. Und ich sage oft, erfolgt als Projektoren beginnt da, wurde aufhörst dich zu verbiegen. Ja, wo du beginnst, dich selbst wirklich ernst zu nehmen. Und wo du auch er kennst, dass du nicht weniger wirksam bist, wenn du dich zurückziehst, sondern manchmal noch mehr. Und genau dafür, habe ich gemeinsam mit meinem großartigen Team uns geschaffen, worauf ich mich riesig freue. Etwas, das genau diesen Raum öffnet, für unsere Verbindung, für Feiern, für Leichtigkeit. Und das ist die Aura Convention. Und sei erstes großes Live-Event für Projektor*innen, in Klammern mit Business, oder einem, was noch im Entstehen ist. Also das ist am zweiten Oktober, auf der MS-Bleichenden in Hamburg. Mir war das nämlich zu wenig ein Pub-Signenkonferenzraum für uns zu meeten. Ich wollte ein Schiff für unsere echte Begegnung. Ein Abend, fünf Stunden, oder mehr. Mit ganz inspirierenden Speaker*innen, wie Anna Zimmermann, Anna Klein, Nina Rosenberg, ist dabei Jan Stiehe, ist dabei eine reiche Quast. Und wir haben die wunderbare Katja von Bausge, die mit ihrer Musik unserer Energie noch mal ganz neu in Bewegung bringt. Und noch ein paar Geheimes-Speaker*innen, die ich jetzt nach und nach noch revealn werde. Es wird Essen geben, drinks, Impulse, und ganz viel Raum, dich selbst zu feiern. Wir haben tatsächlich aus Halb-Europa-Komprojektor in in Hamburg. Und jetzt fehlt es eigentlich nur noch du. Und damit all, was ich ausmacht, mit deiner Vision, mit deiner Mütigkeit von mir ist auch, ja, deine Sehnsucht, deine Kraft. Denn genau darum geht's. Wir wollen nicht länger nur denken, dass es leichter gehen darf. Wir wollen, dass jetzt wirklich möglich machen. Und wir wollen uns gegenseitig darin erinnern. Du bist nicht zu viel, du bist nicht zu sensibel, du bist nicht falsch, sondern genau richtig. Und dein Business darf genau das auch widerspiegeln. Ein Teil des Ticketpreises, also alles, was über die Selbstkosten hinaus geht, spenden wir an Terdepam, weil wir wissen, dass jede Form von Freiheit auch Verantwortung bedeutet. Und weil wir darin glauben, das wirtschaftliche Selbstbestimmung und die Möglichkeiten für Frauen von ganz transformierender Hebel sind. Du hast jetzt noch die Möglichkeit, bis zum ersten August dein Presale-Ticket für 222 Euro zu ergattern. Also, wenn du spürst, dass du dabei sein willst, dann sicher dir jetzt dein Ticket. Du findest den Link in den Show-Nose und dann lass uns diese dritten Wege nicht nur denken, sondern wirklich gehen. Dieser Weg ist keine Theorie. So kann ich dir wirklich aus eigener Erfahrung sagen. Es wird gelebte Realität. Und wenn du heute etwas mittenimmst, dann hoffentlich das. Du darfst wirken im Urlaub und bei der Arbeit. Du darfst auftanken, du darfst dein Business genauso gestalten, dass es dich nicht festhält, sondern wirklich befreit. Manchmal beginnt dieser Weg ganz, ganz leise. Mit einem einzigen Gedanken, zum Beispiel, was wäre, wenn ich mich heute einfach mal ausdrücken kann. Und mit genau dieser Frage entlasse ich dir jetzt in deinen inneren Raum. Ich hoffe, du konntest heute etwas für dich mitnehmen. Ein Impuls, der dich vielleicht gerade auch im Urlaub unterstützt, vielleicht ein Gedanken, der sich richtig angefühlt hat, eine Erlaubnis, die du dir ab jetzt öfter geben möchtest. Vielleicht doch einfach nur das Gefühl, ich bin nicht allein auf diesem Weg. Und wenn ich diese Folge bewegt hat, dann hilft mir gern diesen Podcast noch sichtbarer zu machen, für alle anderen Projekte innen, da draußen die gerade in irgendein System vielleicht noch festhängen und eine neue Perspektive braucht. Du kannst ganz einfach eine fünf Sterne Bewertung beispielsweise Spotify, Apple Podcast oder iTunes hinterlassen. Dauernd nur ein paar Sekunden, zwei Klicks, aber bewirkt unglaublich viel. Für mich, für die Sichtbarkeit dieses Raumes und für alle, die ihn finden sollen. Und wenn du spürst, dass du bereit bist, deine eigene Einmaligkeit zu entwickeln, zu zeigen und deine eigene Art zu arbeiten, auch nicht länger zu erklären, sondern zu leben, zu feiern, zu zeigen. Dann sehen wir uns auf jeden Fall auf der Aureconvention am 2. Oktober. Ich freue mich riesig darauf, dich auf dem Schiff zu sehen. Vielleicht stoßen wir ja auch gemeinsam an und erbar auf dich, auf uns auf diese neue Zeit. Und in diesem Sinne wünsche ich dir ein wunderschön und erfolgreiches Tag. [Musik]

Podcast Summary

Key Points:

  1. Die traditionelle Trennung zwischen Arbeit und Urlaub passt nicht für alle, insbesondere nicht für Projektoren im Human Design, deren Energie anders funktioniert.
  2. Für viele Projektoren kann kreatives Schaffen oder Business-Tätigkeit erholsamer sein als klassische Entspannung, da es ihnen ermöglicht, Energie zu entladen und bei sich zu sein.
  3. Es geht darum, individuelle Definitionen von Arbeit und Erholung zu entwickeln, die zur eigenen Energiemechanik passen, anstatt gesellschaftlichen Normen zu folgen.
  4. Der Fokus sollte darauf liegen, was einen wirklich ausfüllt oder leer macht, anstatt strikt zwischen Arbeits- und Urlaubszeiten zu trennen.

Summary:

In dieser Podcastfolge von Project U reflektiert die Hostin, ein mentaler Projektor, über ein neues Verständnis von Arbeit und Urlaub. Ausgehend von persönlichen Erfahrungen im Familienurlaub, bei dem sie sich trotz „Freizeit“ überfordert fühlte, stellt sie die gesellschaftlich tief verankerte Definition infrage, dass Arbeit anstrengend und Urlaub ein passives Nichtstun sei. Für sie und viele Projektoren kann kreatives Wirken – wie das Entwickeln von Ideen oder das Schreiben – eine Form der Erholung sein, da es ermöglicht, aufgenommene Energien zu entladen und bei sich anzukommen.

Sie betont, dass Erholung individuell ist und nicht von äußeren Erwartungen bestimmt werden sollte. Statt Arbeit und Urlaub als Gegensätze zu sehen, plädiert sie für ein zyklisches Denken, bei dem der Fokus auf den eigenen Energiebedürfnissen liegt. Der Kern ist, ein Business und Leben so zu gestalten, dass es nicht erschöpft, sondern nährt, und sich von dem Druck zu befreien, in traditionelle Rollen passen zu müssen.

FAQs

Für Projektoren kann Urlaub bedeuten, sich von fremder Energie und ständiger Interaktion zu erholen, anstatt einfach 'nichts zu tun'. Echte Erholung entsteht, wenn sie Raum für sich haben, ohne energetische Überlastung.

Wenn das Business als persönlicher Selbstausdruck und nicht als Last empfunden wird, kann Kreation – wie Schreiben oder Planen – entlastend wirken. Es wird dann zur Pflege des eigenen Systems, nicht zur anstrengenden Arbeit.

Projektoren nehmen intensiv Stimmungen und Energien ihrer Umgebung auf. In familienreichen oder interaktionsstarken Urlaubssituationen kann dies überfordernd sein, während das Business ihnen fokussierten Ausdruck ermöglicht.

Indem sie die alte Trennung zwischen 'mühsamer Arbeit' und 'passivem Urlaub' aufgeben. Stattdessen sollten sie zwischen Aktivitäten unterscheiden, die sie auslaugen, und solchen, die sie energetisieren – unabhängig von gesellschaftlichen Labels.

Es geht nicht um strikte Trennung, sondern um zyklisches Denken und das Hören auf die eigene Energie. Erholung bedeutet, Raum für Rückzug zu schaffen, um gesammelte Eindrücke kreativ verarbeiten zu können.

Ihre Energie ist nicht konstant verfügbar wie bei Generatoren, sondern punktuell und tief wahrnehmend. Lineare, interaktionslastige Systeme überfordern sie schnell, weshalb sie eigene Rhythmen und Strukturen brauchen.

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