Im Easy German Podcast berichten Manuel Salman und Karina Schmitt über ihre persönlichen Erfahrungen und Pläne. Sie betonen, dass bei der Erwähnung von Personen man sich selbst immer zuletzt nennt – ein Ansatz, der höflich und respektvoll ist. Für ihre Reise nach Singapur, Australien und Neuseeland haben sie eine spezielle Community-Initiative gestartet: „Easy German Meetup“, bei der Menschen aus der Community eingeladen werden, um gemeinsam Treffen in Cafés oder Bars zu organisieren. Die Reise wird von einem spannenden Urlaubsempfinden geprägt, bei dem sie sich entspannt und ohne Überforderung bewegen wollen. Außerdem wird deutlich, dass kulturelle Beauty- und Geschlechterstandards in Deutschland unterschiedlich sind – von sehr strengen Schönheitsvorstellungen in bestimmten Kreisen bis hin zu einem breiteren, selbstbestimmten Umgang mit dem eigenen Erscheinungsbild. Die Diskussion um Feminismus zeigt, dass Männer in Deutschland zunehmend die Positionen des Feminismus akzeptieren, auch wenn es noch Kritik und Rückwärtsbewegungen gibt. Abschließend wird auf eine interessante Seite verwiesen, die „überholt.schule“ heißt und alte, wissenschaftlich falsche Konzepte aus der Schule aufzeigt, die heute nicht mehr gültig sind – wie zum Beispiel die Behauptung, dass destilliertes Wasser giftig sei oder dass es Lerntypen wie visuell oder akustisch gäbe. Es wird betont, dass dies eine spannende und wissenschaftliche Reflexion ist, die zeigt, wie sich Wissen im Laufe der Zeit verändert hat. Die Veranstaltung wird als wichtiger Schritt für die Gemeinschaft angesehen und fordert die Zuhörer auf, mitzumachen und Vorschläge für Treffen zu machen.
* Musik *
Willkommen zurück zum Easy German Podcast.
Heute mit mir Karisa Fari und. Manuel Salman, kennst du das Sprichwort?
Der Isl nennt sich selbst zuerst.
Den hab ich heucht. - Den hab ich als Kind gelernt,
als ich mich meist zuerst genannt hab.
Den hab ich letzte Woche von dir gelernt.
Das war jetzt unhöflich, dass ich mich zuerst genannt habe.
Genau, man nennt immer erst die anderen.
Wenn man Menschen auflistet und man selbst einer der Person ist,
dann immer sich selbst als letztes nenn hab ich so gelernt.
Wollen wir nochmal machen, das Entro? - Ja.
* Lachen *
Wir versuchen das noch mal, Karine. - Ja.
Also, los geht's.
* Musik *
Halli, hallo. Willkommen zurück beim Easy German Podcast.
Heute mit meinem wunderbaren Komoderator, Manuel Salman.
Und natürlich, dem Star, das Easy German Universums.
Karina Schmitt. - Oh.
Siehst du? Das ist da gleich viel. - Ja.
Smoother. - Viel Smoother.
Wie sagt man das auf Deutsch? - Viel flüssiger.
Viel. - Viel Eleganta. - Eleganta.
Top, Manuel. Freu mich, dass wir zurück sind.
Wie geht's dir heute? Wie geht's dir diese Woche?
Richtig gut. - Ja.
Also, bei mir wird das Leben von Tag zu Tag, von Monat zu Monat besser.
Wirklich? - Ja.
Das ist schön. Das wünsche ich mir für mein Leben auch noch.
Aber grundsätzlich ist das schon so der Fall.
Man hat immer. Also, wenn man so eine Kurve. Nee, nicht Kurve.
Man sieht so einen Grafik.
Es geht immer nach oben, aber manchmal geht's ganz kurz wieder nach unten.
Das ist normal. Natürlich gibt es Schwankungen.
Wichtig ist, wenn man rauszoomt.
Dann sieht man wachstum. - Wo geht die Trend-Klinie hin?
Genau.
Und. - Ja, bei mir. Also, mir geht's gut.
Das freut mich sehr.
* Musik *
Unsere Hausmitteilung.
Ja, dem Hause Easy German geht's eigentlich auch ganz gut.
Ja.
Wir haben viele Pläne für nächstes Jahr.
Und einen dieser Pläne möchte du jetzt verraten.
Genau. Und es hängt auch ein bisschen zusammen.
Warum ich heute nicht 10 von 10 fühle.
Oh.
Ich war nämlich gestern nacht beschäftigt im Internet bei ich unterwegs.
Ja.
Und habe gesürft und Flüge gebucht.
Waren wir, plantst du gerne Reisen?
Oder ist das etwas, was du gerne an ein Reise-Bero abgibst?
Weder noch.
Also, ich plane wenn dann selbst, da ich einen Kontrollfreak bin.
Ja.
Aber es dauert immer sehr lange.
Ich kenne das von meiner Weltreise damals.
Ich bin ja zwei Jahre um die Welt gereist.
Und es dauert einfach unglaublich lange Reisen zu planen.
Gerade wenn man sich jetzt nicht den teuersten Flug
oder das teuerste Hotel einfach kauft.
Sondern wenn man halt recherchiert und schaut,
was kann ich mir überhaupt leisten?
Ich frag mich, wer kauft denn überhaupt von alleine den teuersten Flug?
Ja.
Wie den teuersten Flug?
Wenn man halt sagt, das ist mir einfach egal.
Ich such einfach irgendein Flug.
Und wenn die Zeiten passen, dann kauf ich den.
Genau.
Ich hab sehr lange recherchiert.
Wie du weißt, ist es mein Ziel, jeden Winter Deutschland zu entfliehen
und irgendwo hinzufahren, wo es warm ist.
Wir waren auch schon zusammen unterwegs.
Eigentlich die letzten Winter.
Wir waren zusammen in den USA, in Mexiko und in Namibia letztes Jahr.
Und nächstes Jahr?
Bleib ich mal zu Hause.
Aber du hast schon wieder einen Plan.
Nächstes Jahr muss es woanders hingehen, wo es warm ist.
Weil es ist unmöglich, sechs Monate den Winter in Deutschland zu erleben.
Ihr kennt das, die jetzt hier in Deutschland wohnen und vielleicht aus.
Es heißt nicht, aus Brasilien kommen oder auch nur aus Spanien und ihr denkt,
das ist mir alles zu kalt und zu grau.
Manuel, wir fahren an einen Ort, an dem du schon warst.
Mit mir meinst du Janisch und dich.
Janisch und ich, wir fliegen erst mal.
Wir haben insgesamt fünf Flüge gebucht.
Oh Gott.
Weil wir möchten entspannt reisen.
Weißt du?
Das klingt jetzt erst mal noch nicht so entspannt, aber gut.
Wir fliegen erst mal nach Singapur.
Um uns vom ersten Jetleg zu erholen, dann fliegen wir weiter nach Australien.
Ich war noch nie in Australien.
Ja, ist ein schönes Land.
Ist das gut da?
Mitte Leute.
Ich hab ja schon mal dir gefragt, ob mir jemand Tipps geben kann.
Da haben wir schon einige Leute e-mails geschickt.
Und dann fliegen wir weiter bis nach Neuseeland.
Und dann den gleichen Weg wieder zurück.
Unglaublich.
Ist das unglaublich?
Ja, und wieso ist das eine Hausmitteilung?
Weil ich euch treffen möchte.
Ich hab ja schon vorher gesagt, ich würde gern Tipps haben zu Australien.
Aber jetzt habe ich eine konkrete Vorstellung.
Wir können sagen, wir kommen im Februar nach Australien und nach Neuseeland.
Wir haben insgesamt sechs Wochen Zeit und nach Singapur auf dem Hin und Rückweg.
Und wir möchten euch treffen.
Und wie geht das?
Wie kann man euch treffen?
Wir fällt gerade ein.
Ich hab mit SD noch nicht die Domain besprochen.
Wollen wir die jetzt zusammen festlegen?
Ja, das wird ein Formulage geben.
Okay, auf www.easyjerman.org/
Was, wie nennt man denn die Region?
Ozeanien.
Ist das so, ja?
Denke schon.
Oder Australien Neuseeland ist doch Ozeanien.
Ja.
Soll ich das nochmal Fack checken?
Bitte.
Boah, sind wir wieder gut vorbereitet heute.
Während du das Fack checkst, will ich ganz kurz sagen, was wir machen.
Also wir fahren tatsächlich hauptsächlich privat.
Aber ich liebe das einfach, unterwegs Menschen zu treffen aus unserer Community.
Und es ist ja so manuell.
Wir sind jetzt zwar die Chefs, aber es wäre trotzdem nicht machbar,
glaube ich, dass ich hier sechs Wochen Urlaub nehme.
Das heißt, ich werde zwangsläufig unterwegs auch ein bisschen arbeiten.
Ja, nicht nur zwangsläufig.
Du willst auch.
Ich will ein bisschen arbeiten.
Wir wollen unterwegs auch Videos drehen.
Wir müssen Videos drehen.
Weil so viel kannst du ja nicht alleine produzieren, während wir wechseln.
Nein.
Und dafür wollen wir einfach euch mit einbeziehen.
Das heißt, Punkt eins ist, wir wollen kleine Meetups machen.
Wir suchen Leute, die uns helfen, ein Ort zu finden, wo man sich treffen kann.
Das kann ein Café sein, eine Bar, wo es vielleicht einen kleinen Raum gibt,
den wir reservieren können, wo wir uns einfach mit ein paar Deutsch lernen
aus unserer Community treffen.
Easy German Meetup heißt das.
Da suchen wir Menschen, die Lust haben, uns zu helfen, das zu organisieren.
Oder einfach einen Vorschlag machen.
Und wir möchten Videos drehen.
Und wir können auch Universitäten oder Schulen besuchen.
Nicht zu viele, aber vielleicht eine Post statt, wenn ihr Lust habt.
Und all das könnt ihr Vorschlagen auf unserer neuen Website.
Wie heißt die?
Also, Ozeanien ist schon richtig, aber Singapur gehört natürlich nicht dazu.
Nee.
Aber jetzt haben wir die URL schon gesagt.
Ich würde sagen, Easy German.org/Ozeanien oder willst du es anders haben?
Ja, und ihr könnt einfach auf unserer Website ganz normal gehen.
Easy German.org ist sowieso ein gute Idee, dahin zu gehen.
Auch wenn man nicht da wohnt, was gibt's da alles?
Ja, auf unserer Website.
Ja.
Da gibt's halt Infos über uns.
Genau, da gibt's Infos aber auch wichtige Infos, zum Beispiel,
wo man diesen Podcast hört, die Mitgliedschaft und so weiter.
Geht mal einfach auf unsere Website unter Events, da findet ihr das schon.
Und da könnt ihr euch melden.
Und ich freue mich, wahnsinnig euch zu treffen in Australien, in New Zealand.
Wir kommen nach Sydney und Melbourne, Wellington und Auckland.
Hab schon ein bisschen gelernt, damit ich weiß, wo wir hinfliegen und nach Singapur.
Toll, ich freue mich für euch und bin gespannt.
Wer sich da so zurückmeldet auf Easy German.org/Ozeanien.
Eure Fragen.
So, endlich mal ein bisschen Zeit, um eure Fragen zu beantworten.
Meistens schaffen wir ja nur eine.
Ja, das ist ein bisschen wenig.
Ihr könnt uns Fragen schicken auf Easy German.fm und Alexander aus Russland.
Hat uns geschrieben, mein Name ist Alexander.
Ich höre sehr gerne euren Podcast.
Vor drei Jahren bin ich nach Deutschland gezogen.
Und am Anfang blieb ich fast immer zu Hause,
weil es mir sehr kompliziert erschien,
in den verschiedenen Städten mit jeweils eigenen Tarifzonen Fahrkarten zu kaufen.
Als das Deutschlandticket kam, war ich froh
und habe beschlossen, mein Verhalten komplett zu ändern.
In den letzten zwei Jahren habe ich viele große und kleine Städte besucht.
Leider wurde der Preis des Deutschlandtickets immer wieder erhöht
und ich habe mir Gedanken gemacht, ob es sich noch lohnt, so viel Geld auszugeben.
Besonders, wenn die Züge manchmal unzuverlässig sind.
Wie ist eure Meinung zum Thema 49, 58 bzw. 63 Euro-Ticket?
Das ist ja der andere Name.
Loan ist sich noch es zu haben, viele größere Alexander.
Ja, da hat Alexander schon gut erklärt, was dieses Ticket ist.
Das wurde eingeführt vor drei Jahren.
Das ist ein Ticket, mit dem kann man alle regionalen Züge in Deutschland
und alle Nahverkehr in Deutschland nutzen.
Nicht die Fernverkehrszüge, also ICE, ICE.
Die sind damit nicht drin.
Für so etwas bräuchte man dann eine Bahnkarte 100.
Aber das Deutschlandticket, was ist. Es hat ganz am Anfang 9 Euro gekostet.
Aber das war mal das 9 Euro-Ticket.
Stimmt, im ersten Jahr waren es 9 Euro als Ausgleich.
Das war irgendwie irgendwas mit der nach der Kronerzeit.
Das war eine gute Zeit.
Da sind wirklich alle für 9 Euro durch ganz Deutschland gefahren.
Das war richtig, da ging's richtig rund.
Ich weiß noch, wie da die Panks angekündigt haben,
dass sie alle nach Süd fahren.
Ja.
Ich meine, das war so ein Deal, den die Grünen sind.
Das war so ein Deal, den die Grünen damals ausgehandelt hatten.
Da haben die FDP etwas bekommen, was sie wollten für Autofahrer.
Dann hatte die Partei die Grünen gesagt, okay, wir machen das mit.
Wenn wir im Gegenzug den Bürger*innen etwas für den öffentlichen Nahverkehr auch bieten.
Es war eigentlich so als Entlastung wegen der gestiegenden Energiekosten
durch den Ukraine-Krieg.
Also, durch den Ukraine-Krieg sind die Energiekosten in Deutschland gestiegen.
Unter anderem, weil wir endlich gesagt haben, weg mit russischen Gas.
Und dann wurde nämlich deswegen der Spritpreis.
Toia.
Nee, der wurde dann subventioniert.
Also, da wurde teurer und dann hat die Regierung den Spritpreis subventioniert.
Damit Autofahren günstig bleibt und dann haben die Grünen gesagt,
dann muss aber auch etwas für nicht Autofahrer*innen getan werden.
So lief das alles.
Und im Prinzip ist das in Deutschland alles kompliziert,
weil alles regional und lokal organisiert ist.
Und daher gab es dann zum ersten Mal einen gemeinsamen Effort.
Eine Anstrengung.
Es gab eine gemeinsame Anstrengung, einmal ein Ticket einzuführen.
Für alle Verbände, das sind ja Verkehrsverbände,
wenn ihr da in den verschiedenen Städten wohnt.
Da seht ihr das in euren Tickets oder in euren Apps,
die heißen dann KVV, Kölner Verkehrsverband oder MVVV oder BVG
oder HVV in Hamburg oder VRR im. Das sind also alles eigene Unternehmen und deshalb war das auch so schwierig,
erst mal so was aufzustellen, aber als es dann endlich existiert hat,
hat man dann gesagt, okay, wir wollen das weiter machen, aber 9 Euro
ist nicht dauerhaft tragbar, da kriegt man zu wenig Geld.
Und jetzt wird es immer wieder neu verhandelt und der Preis steigt jedes Jahr.
Grundsätzlich finde ich das aber schon mal eine gute Idee,
dass es überhaupt existiert.
Und ich glaube, man muss sich das einfach selber ausrechnen.
Alexander hat uns jetzt nicht geschrieben, wo er wohnt.
Und ich würde sagen, das ist auch vielleicht eine Frage,
wie oft man das benutzt, weil z.B. ich hatte jetzt bis vor kurzem noch kein Ticket,
weil ich einfach nur in Berlin das zu selten nutze.
Ich habe hier einen E-Bike gekauft und Fahrer eigentlich auch im Winter
auch die langen Strecken mit dem E-Bike.
Genau, mir geht es ähnlich.
Also ich hatte auch bis vor kurzem kein Deutschland Ticket,
weil ich in Berlin so viel Fahrrad fahre.
Übrigens jetzt ab dem 1. Januar 2026 wird das Ticket 63 Euro kosten,
also deutlich mehr als die ursprünglichen 9 Euro.
Jetzt haben wir beide so ein Ticket,
da wir diese Bahnkarte 100 bekommen haben.
Von der Bahn, hier Transparenz hin weiß,
das ist ein Sponsoring Deal, den wir mit der Bahn haben.
Da haben wir diese Bahnkarte 100 bekommen,
um Videos in Deutschland für euch machen zu können.
Ein top Sponsoring Deal.
Super Sponsoring Deal für uns.
Und da ist das Deutschlandticket mitenthalten.
Also das ist sozusagen Deutschlandticket plus Fernverkehrszüge.
Und ich merke jetzt, und ich würde das so den Flat-Rate-Effekt nennen.
Jetzt, wo ich hab, nutze ich es halt auch viel mehr.
Jetzt denke ich auch viel öfter.
Dann springe ich hier mal in die S-Bahn oder in die U-Bahn,
wo ich sonst irgendwie diese Reise gar nicht angetreten hätte.
Vielleicht wäre ich gar nicht dann irgendwo hingefahren.
Genau. - Ich finde, das ist manchmal ist es gar nicht richtig,
das auszurechnen, ob es sich lohnt oder nicht.
Weil, wenn man so eine Flat-Rate erst mal hat,
dann nutzt man sie automatisch mehr.
Und dadurch ergeben sich dann schöne Sachen manchmal.
Genau. Ich denke, man soll einfach beides auszurechnen.
Man soll rechnen, okay, wie oft brauche ich es denn?
Aber dieser Betrag muss vielleicht nicht voll ausgefüllt sein.
Du kannst sagen, okay, die Hälfte oder die letzten 20 Euro des Tickets,
die zahl ich einfach, um mir das zu gönnen, diese Freiheit zu haben.
Und das stimmt schon, wenn man es erst mal hat, nutzt man es auch.
Das merke ich ja jetzt auch mit meinem Deutschland-Ticket
und mit der Bahnkarte 100 natürlich fahre ich jetzt einfach öfter
spontan irgendwo hin und das ist auch schön.
Also ich würde sagen, Alexander, wenn du irgendwo wohnt,
wo du es nutzen kannst, in Berlin denke ich immer,
konnte ich es weniger nutzen, aber stimmt ja nicht.
Du kannst mit der Regionalbahn auch bis nach Dresden fahren
oder in andere Städte.
Und gerade besonders lohnt sich, dass wenn du einfach in Regionen
wo du uns wie dem Rohrgebiet, wo du einfach mit der Regionalbahn
in so viele andere Städte fahren kannst,
das ist dann ja auch eine Chance, irgendwie mal was Neues zu entdecken
und zu unternehmen.
Kommen wir zu einem völlig anderen Thema
und einer Frage von C.H. aus Sikorea.
Hallo, Manuel und Karri, oder Karri Unmanui.
Ich komme aus Sikorea und habe eine Frage an euch.
Also Sikorea ist ja bekannt für seine sehr strengen Beauty Standards.
Zum Beispiel helle Haut, große Augen oder eine Schlangefigur.
Ich möchte gerne wissen, ob es in Deutschland auch solche Beauty Standards gibt
und wenn ja, welche für Frauen und für Männer.
Und was ist ruhiger Meinung dazu?
Welche Einzüsse haben in Beauty Standards
ruhiger Meinung nach auf die Menschen?
Herzlichen Dank im Voraus für eure Antworten.
Ich liebe eurem Paket, so wirklich sehr.
Das ist ja schön. Beauty Standards.
Also ich würde mal sagen, wie Sie German Team gibt's da Beauty Standards?
Absolut. Also wir beiden hier, wir machen uns eigentlich vor
jeder Podcastaufnahme die Haare schön,
nur weil ja, hier die Kameras manchmal mitlaufen für die. Läuft ihr gerade eine Kamera, Manuel?
Ja, weil wir manchmal auf Instagram dann ein Real Posten.
Ja.
Und uns ist das schon wichtig, dass wir gut aussehen.
Aber das ist natürlich was ganz anderes als das, was See her hier,
glaube ich, beschreibt es.
Gab gerade bei Spiegel, dem Wochenmagazin der Spiegel.
Lese ich manchmal ganz gerne eine Titelstory, die dies du sollst.
Schöner werden jeweils mit Punkt dahinter, Spritzen, Schminken, Stress.
Da ging es um diese Beauty Branche auch in Deutschland
und um die Influencer*innen, zum Beispiel,
die für solche Schminkprodukte und andere Sachen
auch Schönheitsoperationen Werbung machen.
Und wenn man das so ließt, dann kriegt man doch einen Schreck ein bisschen.
Es gibt so unterschiedliche Welten in Deutschland.
Es gibt einige Leute, da gibt es sehr krasse Beauty Standards
und Leute sind bereit, sehr viel zu tun, um diesem Standard zu entsprechen.
Wir gehören, glaube ich, gar nicht dazu.
Also wir sind vielleicht, machen wir uns mal die Haare schön,
bevor wir im Video anfangen.
Aber generell, wenn man sich überlegt, dass wir Videos drehen,
die Millionen von Views haben,
da machen wir uns doch sehr wenig Gedanken darüber, wie wir aussehen
und was wir tragen.
Und ich würde sagen, es gibt einfach beide Welten.
Und ich glaube, ich vermute, dass das schon auch etwas mit den Generationen zu tun hat.
Also als ich in der Schule war,
da, als wir dann alle in die Probität gekommen sind,
haben mal mindestens die Mädchen sich auch morgens geschminkt und schön gemacht.
Und das war ein Thema.
Aber was ich in diesem Artikel, der leider hinter einer Paywall ist,
gelesen hab, was da manche jungen Menschen, also wirklich junge Menschen, 14, 15 Jahre,
zum Teil vier Stunden vor der Schule aufstehen,
weil sie Stunden lang vor dem Spiegel sitzen.
-What? -Und schon mit 14, 15 Anfang zu sparen,
damit sie dann mit 18, legal die erste Schönheitsopie machen dürfen.
-Ja. -Also ich finde, das ein bisschen erschreckend.
Ich will jetzt nicht zu sehr werten,
weil es ist ja auch jedem selbst überlassen, was er macht.
Aber um deine Frage zu beantworten,
sehe, es gibt auf jeden Fall diese Welt auch in Deutschland.
Wir haben da nicht so viele Berührungspunkte,
aber in diesem Artikel wurde auch beschrieben,
dass diese Branche einfach total boomt.
Und gerade diese OPs so Lippen aufspritzen, hast du es klar?
-Oh, ja. -Das ist so normal geworden und so viele Leute machen das,
also dass das wirklich und Botox und so weiter, das ist ein Boom.
-Das ist krass, da bin ich noch gar nicht drin.
-Was ist das vor? -Nein, da bin ich gar nicht drin.
Es werde ich auch nie sein, ehrlich gesagt.
Ich bin froh damit, wie ich ausdehrend.
Ich denke, dass das was Positives, wenn man einfach zufrieden ist,
mit sich selbst. Man kann ja immer was verbessern.
Aber mir geht es eher darum, wenn ich was verbessern will,
an mir ist es eher, wie ich mich fühle.
Ich will, z.B. Sport machen, damit ich mich fit fühle,
damit ich das Gefühl habe, ich kann jetzt 5 Stockwerke hochlaufen,
ohne anzuhalten.
Aber die Idee, dass man sich jetzt so. Also, das ist mir irgendwie fremd.
Die Idee, dass man sich so krass an etwas arbeitet,
Damit man ganz anders aussieht, wenn es jetzt wirklich, wenn man
wenn man jetzt wirklich irgendwie ein Problem hat nach einem Unfall oder so was, klar.
Dann soll man so was machen, oder wenn man aus Grund einer Krankheit sich der Körper verändert,
oder auf Grund von anderen Veränderungen, das verstehe ich, aber ich finde es krass,
wenn man so einem ideal hinterherläuft, dass man nur aus den Medien kennt, aber das irgendwie,
heißt, was ich meine, es, okay, ist nicht so einfach.
Es ist nicht so schwarz und weiß, denke ich, also wir haben ja auch schon mal hier darüber gesprochen.
Ich habe ja auch eine Hard-Transplatation gemacht, ist striktön am auch eine Schönheitsoperation.
Genau, aber das war auf Grund von etwas, was sich bei dir verändert hat, weil es dir also du hast
wenige Haare gehabt, das war ja ein Prozess, aber das ist ja nicht so, dass du aufgewachsen bist als
Kind und dachte, ich bin hässlich und das ist halt mit dem, was du sagst anders, wo Kinder schon sehr
früh mit zehn Jahren einfach auf TikTok sind und sehen, oh, so muss man aussehen.
Und das finde ich halt, das ist das schwierige.
Und gerade bei Social Media eben die Videos und Bilder so manipuliert sind, also die Menschen sehen
da ja nicht so aus, wie sie in Wirklichkeit aussehen. Ich glaube, in dem Artikel stand sogar,
dass bei TikTok, wenn man da die Kamera anmacht, standardmäßig ein Beauty Filter drauf ist.
Echt? Also, ich habe das nicht gelitten. Ich benutzen wir den auch.
Ich habe das nicht gefektcheckt. Wir drehen die Videos ja nicht in TikTok selbst, wir laden sie dann nur hoch,
aber ja, da gibt es auf jeden Fall viele Trends, die denke ich ein bisschen problematisch sind.
Okay, jetzt guckt Karri TikTok. Ich les mal die nächste Frage vor von Magdalena. Danke für
eure Arbeit, Karri und Manuel, der Podcast hilft mir bei meiner Vorbereitung auf die Beeinsprüfung.
Ich komme aus Indonesien und lebe gerade in Japan und ich interessiere mich für das Thema Feminismus
für Männer. Ich habe eure Folge gehört in der Ulf Burmaier über Abtreibung gesprochen hat,
ist schon eine Weile her. Es war überraschen für mich, dass sich ein Mann für den Feminismus
einsetzen kann. Anders als in Deutschland sind Indonesien und Japan sehr zurückgeblieben in der
Frage des Feminismus. Hier sehen viele Männer Feminismus oft als Bedrohung für sich selbst.
Meine Frage ist, warum sehen Männer in Deutschland den Feminismus nicht als Bedrohung? War das schon
immer so und wenn nicht, wie hat sich das entwickelt? Das ist eine komplizierte Frage. Ich würde sagen,
das war definitiv nicht immer so. Also es ist auch noch nicht so. Es ist auch noch nicht überall so,
aber es gibt schon progressive Kreise in denen auch Männer sich für Ministen, denn ich nenne mich
auch. Ich würde mich auch. Ich weiß nicht, ob ich mich feminist nennen würde, weil das für mich
irgendwie eine Selbstverständlichkeit irgendwie ist, aber zumindest in unseren Kreisen würde,
würden Männer jetzt nicht mehr sagen, Feminismus ist schlecht oder geh weg damit. Nee, genau. Aber es ist
auch immer krass, weil man muss sich vorstellen, dass einfach sehr viele Trends gleichzeitig existieren.
Ich kann vielleicht mal in die Show notes einen Link packen zum ZDF-Magazin-Royal. Das ist so
eine After, eine Abendshow, wie nennt man das? So eine Late-Night-Show. Late-Night-Show im
deutschen Fernsehen. Da ging es nämlich gerade vor zwei Wochen um das Thema Abtreibung. Und der
Titel von der Sendung ist oder von dem Video auf YouTube ist, wie sich Abtreibungsgegner*innen in
fremde Gebärmütter einmischen. Da ging es nämlich genau um die Frage, warum bestimmt eigentlich Männer
oder warum wollen Männer darüber entscheiden, was in einem Frauenkörper passiert. Und das finde ich
ganz interessant. Ich. ja, ich weiß es nicht mal, oder ich würde sagen, es gibt beide Trends, es gibt
so wie bei vielen anderen Themen, es gibt Menschen, die da einfach progressive sind und progressive werden
wollen und auch über Sachen mehr verstehen und lernen wollen. Und das kommt gut an, also so eine Show,
aber auch dieses Video zum Beispiel, es hat jetzt nur 500.000 Views. Das ist jetzt, denke ich,
für die Show gar nicht so viel. Aber es bekommt Views und Leute machen so eine Show, sagen wir mal so.
Und gleichzeitig gibt es aber auch viele Leute, also zum Beispiel ist Abtreibung in Deutschland auch
noch strafbar. Das erzählt er zum Beispiel in der Sendung und das wird nicht geändert und schon
gar nicht unter der aktuellen Regierung, die CDU geführt ist und es ist nicht so, dass das bei uns
superprostiv ist, vielleicht im Vergleich zu Japan, ich kann es nicht richtig einschätzen,
weiß nicht, wie siehst du das? Ja und wir haben jetzt gerade aktuell wieder ein Bundeskanzler,
Friedrich Merz, der jetzt zumindest historisch gesehen, auch nicht unbedingt Frauenrechte als Fokus hat,
hatte, mal vorsichtig gesagt. Da können wir auch noch mal was verlinken in den Show notes, wo
sage ich mal aufgelistet ist, die Gesetzes vorhaben und so weiter, wo er auf der anderen Seite stand
und nicht sich für Frauenrechte eingesetzt hat. Es gibt sogar ne Gruppe, die hieß Frauen gegen Merz,
die war ziemlich populär im Wahlkramm. Also Friedrich Merz ist, ich sag mal, für progressive Frauen und
auch Männer in Deutschland ein großer Rückschritt. Und im Ausland ist es vielleicht so, dass er
populärer erscheint, außer jetzt in Brasilien, wo er gerade alle Fettnäpfchen mitgenommen hat und
sich blamiert hat, weil er da dumme Kommentare gemacht hat. Aber in Deutschland ist er schon immer
dafür bekannt, dass er dumme Kommentare macht und nicht nur als Kommentar, sondern dass er das auch
meint. Also er ist er, der Typ, der sagt, Frauen kann ja mal zu Hause bleiben und kochen und der Mann
geht arbeiten, das sage ich mal. Das sagt er jetzt mit dabei. Das ist kein Zitat. Das sagt er jetzt
mittlerweile nicht mehr so, aber er ist dieser Typ. Und das ist, glaube ich, auch der Grund, warum viele,
warum es eine eigene Bewegung gab, die hieß Frauen gegen Merz. Insofern zusammenfassen kann man
sagen, ja, es gibt in Deutschland auch viele männliche Feministen und sicher auch viele,
die das wirklich auch ernst meinen und sich auch wirklich dafür interessieren und auch mal ein Buch
darüber gelesen haben oder zwei. Und es gibt vielleicht Leute, die das einfach so sagen und nicht
so viel darüber wissen. Und es gibt aber auch jede Menge Leute, die vielleicht noch ein bisschen nachholbedarf haben.
Empfehlung in der Woche. Karri, zum Abschluss habe ich noch eine Empfehlung für dich und für
mich, für uns alle. Und zwar, sagt mir doch mal, in welchem Jahr du die Schule beendet hast.
Wann hast du Abitur gemacht? 2003. 2003. Das gebe ich jetzt mal ein hier auf einer Seite, die heißt
überholt.schule. Es ist schon mal eine super URL. Kann man allerdings nicht eingeben, wenn man keinen
Ü auf der Tastatur hat. Aber wir verlinken das in den Show Notes. Überholt, ja. Das heißt ja entweder
überholt man jemanden im Straßenverkehr. Genau. Oder etwas. Du aus deinem E-Bike. Genau, da fahre ich
vorbei an den anderen. Ich überhole die anderen. Oder etwas ist überholt. Und das heißt, dass es nicht
mehr aktuell ist. Genau. Darum geht's auf dieser Seite. Ich kann dir jetzt die folgenden Konzepte
vorstellen. Diese Konzepte sind überholt. Also, die haben sich seit du die Schule beendet hast, hat sich
da die Wissenschaft hat neue Erkenntnisse gewonnen. Du hast in der Schule etwas gelernt, was heute nicht
mehr gilt. Also das finde ich total spannend. Super spannend. Zum Beispiel Thema Frauen. Frauen haben vor 12.000
Jahren nicht nur gesammelt. Das Frauen nur gesammelt haben ist mittlerweile wiederlegt. Oder das fand ich
spannend. Ich habe nicht im Unterricht gelernt. Aber wurde damals so gelernt noch. Ich habe als Kind tatsächlich
immer gehört, dass destilliertes Wasser giftig ist oder tödlich sein kann. Distilliertes Wasser ist ja
so Wasser, das ganz rein ist, also wo keine Mineralien oder Spuren-Elemente mehr drin sind. Das ist lustig,
weil Janischer hat so eine Maschine zum Schafen. Dafür braucht er distilliertes Wasser. Ich
gestern noch darüber nachgedacht, weil destilliertes Wasser ist ja im Prinzip nur besonders gefiltert
oder gereinigt und in manchen Ländern. Also bei uns zum Beispiel findet man destilliertes Wasser im
Haushaltsortiment, weil man das auch unter anderem zum Bügeln benutzt. Da kann man das immer
da finden, wo man sonst so Putzmittel findet. In den USA findet man destilliertes Wasser im Trinkwasser.
Und Janusch hat das nie verstanden und dachte, das darf man nicht trinken. Und ich meine doch,
das darf man trinken. Das ist ja nur in den USA würde man sagen purified. Genau, kann in
üblichen Mengen Gefahrlos getrunken werden. Es gibt keine Lerntypen. Da früher wurde häufig in
Schulen propagiert, dass es verschiedene Lerntypen von Menschen gibt. Visuell, akustisch, lesend,
schreibend und haptisch. Für diese Behauptungen gibt es keine wissenschaftlichen Beweise. Pluto ist kein
Planet mehr. Das hast du sicher mitbekommen. Seit 2006 ist das so. Urin hilft nicht gegen Kvalenstiche.
Das hatte ich auch schon mal gehört. Wenn eine Kwelle im Meer schreibt,
Sticht, dann kann man drauf pinkeln und dann soll das helfen.
Das habe ich noch nie gehört.
Das ist auch ausreichend wiederlegt.
Also eine spannende Seite könnt ihr mal euer. War das jetzt alles? - Nee, da gibt's noch mehr.
Und je länger das "her" ist, dass man die Schule beendet hat,
desto mehr Konzepte werden hier aufgelistet.
Eine richtig tolle Idee.
Aber es ist nur für Deutschland.
Ja, also ich vermute, dass diese wissenschaftlichen Erkenntnisse
in der Regel dann weltweit waren.
Macht doch mal 1970, oder so.
Ich würde das interessieren, ich überlegt mal, wann haben. 1970, ja, das Universum, den sich nicht mit konstantar Geschwindigkeit aus,
hat sich 1998 ergeben.
Es gibt keine Alfa-Wölfe.
Dach doch mal, was wirklich wichtig ist.
Das ist alles interessant und wichtig.
Nein, irgendwas, was, wo ich denk so, boah, das haben die Leute 1970 noch gedacht.
Ähm. 1970 durften, glaube ich, Frauen noch nicht ohne die Zustimmung,
ihre Männer arbeiten, kann das sein?
Das weiß ich jetzt nicht, ob das dann so im Unterricht gelernt wurde.
Man muss sagen, auf dieser Seite ist noch nicht so viel aufgelistet,
aber man kann hier auch selbst Fakten hinzufügen.
Also vielleicht wollt ihr euch ja auch beteiligen an diesem Projekt.
Seit 1977 dürfen Frauen ohne das Einverständnis ihrer Männer arbeiten.
Das ist doch mal gelebt dafür Minismus.
Ja, aber da weißt du, das ist nur 40, 50 Jahre.
Unglaublich. - Das ist schon krass, oder?
In der Schweiz gab es ein Dorf, ich weiß nicht die genauer Jahreszeit,
aber ich glaube, bis in die späten 90er durften,
in diesem Dorf Frauen nicht abstimmen, weil lokalen Wahlen.
Warum nicht? - Ja.
Okay, wir lachen, aber wir freuen uns ja auch über den Fortschritt.
Manchmal ist er langsam, manchmal geht es ein bisschen wieder zurück.
Aber im Großen und Ganzen hoffentlich auch nach vorne.
Ja, im Großen und Ganzen ist immer ein Schritt zurück
und dann wieder zwei nach vorne, dann manchmal auch drei zurück.
Und wieder einen nach vorne. - Darauf hoffen wir.
Tschüss, Manuel. - Bis bald, Gary.
Podcast Summary
Key Points:
Der Podcast zeigt, dass Menschen beim Nennen sich selbst immer letzte nennen sollen, was eine höfliche und respektvolle Kommunikation fördert.
Manuel und Karina planen eine Urlaubsreise nach Singapur, Australien und Neuseeland, um sich in Ozeanien zu entspannen und mit der Community zu treffen.
Sie möchten kleine Meetups organisieren, wie z. B. Treffen in Cafés oder Bars, und bitten ihre Zuhörer, Vorschläge für Veranstaltungen auf der neuen Website easygerman.org/Ozeanien zu machen.
Summary:
Im Easy German Podcast berichten Manuel Salman und Karina Schmitt über ihre persönlichen Erfahrungen und Pläne. Sie betonen, dass bei der Erwähnung von Personen man sich selbst immer zuletzt nennt – ein Ansatz, der höflich und respektvoll ist. Für ihre Reise nach Singapur, Australien und Neuseeland haben sie eine spezielle Community-Initiative gestartet: „Easy German Meetup“, bei der Menschen aus der Community eingeladen werden, um gemeinsam Treffen in Cafés oder Bars zu organisieren.
Die Reise wird von einem spannenden Urlaubsempfinden geprägt, bei dem sie sich entspannt und ohne Überforderung bewegen wollen. Außerdem wird deutlich, dass kulturelle Beauty- und Geschlechterstandards in Deutschland unterschiedlich sind – von sehr strengen Schönheitsvorstellungen in bestimmten Kreisen bis hin zu einem breiteren, selbstbestimmten Umgang mit dem eigenen Erscheinungsbild. Die Diskussion um Feminismus zeigt, dass Männer in Deutschland zunehmend die Positionen des Feminismus akzeptieren, auch wenn es noch Kritik und Rückwärtsbewegungen gibt.
schule“ heißt und alte, wissenschaftlich falsche Konzepte aus der Schule aufzeigt, die heute nicht mehr gültig sind – wie zum Beispiel die Behauptung, dass destilliertes Wasser giftig sei oder dass es Lerntypen wie visuell oder akustisch gäbe. Es wird betont, dass dies eine spannende und wissenschaftliche Reflexion ist, die zeigt, wie sich Wissen im Laufe der Zeit verändert hat. Die Veranstaltung wird als wichtiger Schritt für die Gemeinschaft angesehen und fordert die Zuhörer auf, mitzumachen und Vorschläge für Treffen zu machen.
FAQs
Weil man traditionell zuerst die anderen Personen nennt und sich selbst am Ende nennt, um höflich zu sein.
Sie möchten sich im Februar in Australien und Neuseeland treffen, um dort mit der Community zu interagieren und neue Erfahrungen zu sammeln.
Die Veranstaltung heißt 'Easy German Meetup' und dient als Treffpunkt für Menschen, die Deutsch lernen und sich austauschen möchten.
Die Reise umfasst Singapur, Australien und Neuseeland, wobei sie dort insgesamt sechs Wochen verbringen.
Der Preis wird jährlich neu verhandelt, da das Ticket aus verschiedenen regionalen Organisationen besteht und die Kosten allmählich ansteigen.
Ja, es gibt solche Standards, besonders in der Beauty-Industrie, aber viele Menschen, insbesondere im Podcast-Team, sehen das als unerwünscht und nicht ausreichend an.
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