Universalprozessor für Physical AI: 14 Mio. $ Seed – Hyun Shin Cho (Ubitium)
from Startup Insider
29m 39s
Ubizium, ein junges deutsches Unternehmen gegründet von Tomas und Martin, pursuert eine revolutionäre Lösung im Halbleitermarkt. Während traditionelle Systeme aus zahlreichen spezialisierten Prozessoren bestehen, entwickelt Ubizium einen einzigen, flexiblen Prozessor, der während des Betriebs dynamisch konfiguriert werden kann. Dies reduziert Systemkomplexität, Entwicklungskosten und Lieferkettenkomplexität erheblich. Der Markt für Embedded-Systeme, vor allem in Bereichen wie Fahrzeugen, Robotik und Maschinenbau, ist riesig und wächst exponentiell – ein Bereich, der in Deutschland und Europa bisher unterentwickelt ist. Mit einer 14-Millionen-Dollar-Runde aus europäischen und internationalen Investoren, haben die Gründer die technische Machbarkeit bewiesen und sind nun in der zweiten Phase: Produktentwicklung und frühzeitige Kundenproben. Der zweite Prozessor wird Anfang nächsten Jahres in die Fertigung gehen und erste Kunden für Testversionen gewinnen, was zur nächsten Finanzierung führen soll. Die strategische Partnerschaft mit Siemens, die sowohl für Software- als auch für Hardware-Entwicklungen verantwortlich ist, unterstreicht die wissenschaftliche Stabilität und praktische Durchsetzbarkeit. Der Ansatz ist besonders relevant für Anwendungen mit hohem Bedarf an Signalverarbeitung, KI und Echtzeitkontrolle – Kernkompetenzen, die Deutschland durch seinen Stärkebereich im Maschinenbau besitzt. Obwohl die Finanzierung in Europa kritisch war, da Investoren eher auf Kundenvalidierung und Marktwachstum achten, gelang es Ubizium durch klare technische Argumente und starke Partnerbeziehungen die Runde zu schließen. Der lange Weg von einer Idee über Prototypen hin zu einem marktreifen Produkt zeigt Vertrauen in die Zukunft des deutschen Innovationssektors.
Startup Inseiler
Herzlich willkommen zu Startup Inse das Spotlight.
Mein Name ist Tomas und heute war's zu Gast ist Junchen Showist, CoFounder und CEO
von Ubizium.
Und ich kann nicht versprechen, es kommt ein richtig ambitioniertes Gespräch, wirklich
total faszinierend.
Wir reden nämlich vor dem Hintergrund einer 14 Millionen US-Dollar-Finitionsrunde.
Wir reden nämlich über den Halbleitermarkt und das ist ja bekanntlich ein Markt, der in Deutschland
und Europa ziemlich hinten dran hängt.
Das Kohle ist, Ubizium ist angetreten, das zu ändern und zwar mit einem sehr neuartigen
Design, mit einem sehr neuartigen Tippdesign.
Hat dafür gerade 14 Millionen US-Dollar eingesammelt und wir sprechen natürlich über den
Markt, wir sprechen über die Runde, wir sprechen aber auch darüber, was hier gerade für
Chancen liegen.
Das Tippdesign ist nicht wirklich sehr clever und sehr durchdacht, soweit ich das jetzt
als, ich sag mal, leier beurteilen kann, aber ich werde gleich sehen, das klingt wirklich
ziemlich faszinierend.
Ich bin sehr gespannt, was hier raus für ein Unternehmen entsteht, aber ja, überzeugt
selbst hier komplett gesagt, Juncho, der CEO und co-founder von Ubizium, viel Spaß dabei.
Ich bin schön, hey, freut mich.
Hallo Jan, vielen Dank für die Einladung.
Ja, cool das versprechen und erst mal Glück von uns zur Runde.
Hab ich mit Stephan Stagmodo neu schon drüber gesprochen, super spannendes Thema muss ich
sagen.
Glückwunsch.
Vielen Dank.
Du, dann bevor wir jetzt richtig einsteigen, vielleicht musst du uns mal kurz, ist ja echt
abgefahren, was ihr macht, vielleicht musst du mal kurz erzählen, was ihr macht und auch
der Markt, in die ich bewegt und geschäftsmodell, etc.
Ja, vielen Dank.
Also lasst euch das mal ein bisschen frame an.
Wir sind ja ein Halbbeidamternehmen, ein Mikroprozessorunternehmen und wir sind im
Bettetmarkt unterwegs, sag ich es mal so.
Und was wir in diesem, was wir quasi im Bettetmarkt sehen, ist, dass wir eine Explosion
der Komplexität haben.
Das ist überall.
Das kann, das kann dein Auto sein, das kann der Kühlschrank sein, das kann wirklich
dein Fernseher zu Hause sein, dein Waschmaschine quasi überall, wo die Prozessoren
verbaut sind.
Das ist ein gutes Beispiel, dass wir ganz oft bringen, ist so das Auto.
Wenn wir jetzt mal so denkst, an das Auto, dass dein Eltern gefahren sind und mit dem dein
Eltern dich rumgefahren haben, das hatte vielleicht zwei Mikroprozessoren und 50.000
Zeilenkot.
Wenn du jetzt mal heute ein modernes Auto anguckst, das hat 150 bis 200 Mikroprozessoren,
über 150 Millionen Zeilenkot.
Und ja, das ist die Teilkrasse und wir waren letztens auf der IAA, wenn ich in einer
sprechen, wenn wir mit OEMs, also mit der Hersteller und Teoren zu prehren, und die sagen uns,
die gehen davon aus, dass die nächste Generation von Autos, die über eine Milliarde Zeilenkos
haben.
Eine Milliarde Zeilenkot.
Wenn du vergangen hast, das ist, das ist wahnsinnig, das ist eine exponentielle Anstieg
der Komplexität.
Und wenn wir, wenn wir im Vergangenheit einen Handvoll von den Entwicklern dieses Themen
entwickelt, dann hast du heute tausende von den Entwicklern, die quasi dieses System
entwickelt.
Und diese Komplexität, die steigt exponentiell und das ist nicht nur das Auto, sondern wirklich
alles, den Waschmaschine der Kühlschrank, der entfernt sehr, ich habe einen Staubsauger,
also einen Roboter Staubsauger, überall werden Systeme komplexer.
Und warum ist das so?
Oh, ja kommt diese Komplexität ist, weil die Arbeitslastet an dieser Systeme hat sich
geändert.
Der Vergangenheit hat es zu ganz simplen Sensoren, oft einfach nur einen An- und Ausschalter,
sei es mal so, du hattest Kontrollalgorithmen, die vordefiniert waren, also Kontrollschleifen
und das System ist ja, diese Kontrollschleife einfach abgefahren.
Aber heutzutage, wenn du modernes Systeme rein guckst, dann sieht das ganz anders aus.
Du hast eine Vielzahl von verschiedenen Sensoren, Kameras, Radar, Audio-Sensoren, Temperatur-Sensoren,
also hast du viel Zeit von Sensoren und diese Signale müssen verarbeitet werden.
Dann hast du Kontrollalgorithmen, die hochkompliziert und non-linear, also nicht linear sind,
ganz oft auch auf KI basieren.
Und dann hast du Systeme, die diese Signale verarbeiten, die den Output dieser KI-Algorithmen nutzen
und dann autonom etwas zu tun. Und diese verschiedene Arbeitslasten, die brauchen heute
verschiedene, spezialisierte Prozessoren.
Das heißt, wir bauen ein System zusammen aus einer Vielzahl von spezialisierten Prozessoren.
Jeder dieser Prozessoren hat seine eigene Software-True-Channel, seine eigene Entwicklungs-Imgebung,
seinen eigenen Software-Stack, und ganz oft ist es so, dass diese Prozessoren, diese spezialisierten
Prozessoren, über ihre eigenen Ingenieurbe haben.
Das ist total lustig, das heißt, die Entwicklungsorganisation
spiegelt quasi das Produkt wieder. Wenn du ein Signalverarbeitungsprozessor DSP in dein
Produkt verbaut hast, dann hast du quasi Ingenieure, die auf diesem DSP spezialisiert sind.
Wenn du ein FPGA, ein reconfigurierbarer FPGA in deinem System hast, dann hast du FPGA
in Genieure in deinem Team.
Das heißt, diese Komplexität, die fängt zwar auf Hardware eben an, aber zieht sich durch
den ganzen Software-Stack durch die ganze Software und bis in deine Organisationstruktur.
Was das Resultat ist, du hast dann nicht nur eine hohe Komplexität in der Entwicklung,
höhere Entwicklungskosten, höhere Materialkosten, höhere Wartungskosten der Systeme.
Das wartet so weit aus, dass wir Kunden haben, die haben uns gesagt, wir könnten dreimal
so viele Ingenieure haben, wie heute, wir kommen nicht mehr hinterher mit der Entwicklung,
mit der Wartemiesensysteme.
Und dann hast du so ein hochkomplexes System, das ist so wie im Kartenhaus.
Ein Prozessor, wenn ein Teil dieses Systems ausfällt, dann bricht das ganze System zusammen.
Und jetzt ist es so, dass diese Komplexität, das ist nicht nur ein Einzelnussproblem, sondern
stell dir vor, du hast eine Firma, eine Fabrik, du produzierst verschiedene Produkte, jedes
dieser Produkte hat verschiedene spezialisierte Prozessoren und jeder dieser Prozessoren hat
quasi seine eigene Lieferkette. Und wir haben es ja gesehen, während der Swiss-Kanalbarkarde
des Iran-Kriegs Covid, wenn ein einziger Prozessor fehlt, dann steht deine Fertigung.
Und dann ist der Gedanke, was wäre wenn? Wenn wir anstatt einer Vielzahl dieser spezialisierten
Prozessoren, einen Prozessor hätten.
Wenn wir anstatt von verschiedenen oft, also die verranten spezifischen Software-Wentwicklungsumgebungen
und Entwicklungsumgebungen und Software-True-Chains, was wäre, wenn wir nur eine Open Source Software-True-Chain haben
und einen Software-Stack und anstatt von hunderten von Lieferketten ein Bauteil, egal, was die Anwendung ist,
oder was die Arbeitswaste ist. Und das ist quasi dieser Grundgedanke von Ubito.
Erzähl mal, ihr seid in einem Markt unterwegs, den ich würde jetzt mal sagen, so von ausmetrachtet,
der in Deutschland und vielleicht sogar in ganz Europa noch relativ unterbesetzt ist, oder?
Ja, wir entwickeln wie Prozessoren, beziehungsweise Embedded-Prozessoren.
Und das ist tatsächlich so, dass es in Europa nicht so viele Player gibt, die in diesem Bereich unterwegs sind.
Mit euch ändert sich das jetzt, das ist ja schon mal cool. Das lasst mal ein bisschen über euch reden.
Das ist ja vom Setting-Air, ihr seid noch eine relativ junges Unternehmen und zeitgleich habe ich so das Gefühl,
der Markt, den ja angeht, gerade ist ein riesengroßer Markt, oder vielleicht kannst du es mal bis den abholen.
Genau, wir sind ein relativ junges Unternehmen, wir waren vor zwei Jahren, knapp zwei Jahren, gegründet im Juni 24.
Sind aber relativ schnell unterwegs, das heißt, wir haben innerhalb von einem Jahr quasi über den ersten Testchip produziert, den 8,9 Metern.
Und sind dann jetzt auch schon dabei, unseren zweiten Prozess so zu fertigen.
Der Markt ist aber stetig im Wachsenweis, wo ich meine, der ganz ein Logicchip im Markt, in dem wir unterwegs sind,
sind 500 Milliarden US-Dollar Markt.
Und wir spezialisieren uns, oder wir fokussieren uns gerade auf den Embedded-Markt.
Das ist alles quasi was nicht im HPC, also nicht mehr Klautsitz, quasi.
Und der Markt ist auch wirklich stark im Wachsen.
Kannst du das mal ein bisschen genauer erklären, Embedded-Wers ist nicht in der Cloud, also für Leiden wie mich.
In Bede-Systeme sind quasi das System, die sich der Fernseher des Auto-Roboter in der Fabrik,
alles, was Logikat und quasi on-premise sitzt, also in deinem Haus oder in der nicht verbunden ist, mit großem Rechenzentren.
Und man sagt ja immer, oder die Frage, wie gesagt, die habt eine tolle Öffnizierungsrunde abgeschlossen.
Deswegen macht man sich jetzt relativ wenig Sorgen, dass ihr da auch einen guten Weg seid, aber man sagt ja immer,
so dieser Founder-Businessfit, irgendwie das Gründnis-Team ist bei sowas super entscheidend.
Kannst du es mal ein bisschen abholen, wer steckt hinter dem Unternehmen?
Ja, das Unternehmen wurde gegründet von Martin und unserem CTO und mir.
Martin hat quasi letzten Jahrzehnte im Bereich Reconfibrierbar und Computing gearbeitet.
Er hat auch über 200 Patenteln in den Bereich.
Ich komme eher aus deren Wendung heraus.
Ich habe in der Vergangenheit ein Betteprodukt entwickelt, die solche Prozessoren genutzt haben.
Martin und ich, wir kennen uns seit über 20 Jahren, das ist ganz lustig.
Ich habe angefangen, ab in Karlsruhe zu schildigen.
Ich kann meine E-Technik profitieren auf mich zu und meinte, er hat ein Freund, der eine Heiplatentfirma hat.
Und quasi unterstützt schon bräuchte, weil er gerade in Gesprächen mit Kunden ist in den Asiatischen Raum sozusagen war.
Und das war mein, da habe ich den Martin kennengelernt, quasi vor 23 Jahren.
Da war ich doch freshman, also im ersten Semester in Karlsruhe.
Und seit dem kennen wir uns.
Vor ein paar Jahren sind wir dann wieder auf das Thema gekommen.
Und ich hatte quasi 20 Jahren Großkonzern gearbeitet, in der Technologie-Sparpe.
Und wir haben uns unterhalten, was wir gerade machen.
Und der Martin hat hier gerade erzählt, an welchen neuen Innovationen ja quasi arbeitet.
Und der Hanwengsang geht, das ist ein super spannendes Thema, das sollten wir zusammen machen.
Und haben uns dann vor zwei Jahren quasi entschieden, gemeinsam zu gründen.
Dieses gemeinsame zu gründen, also vielleicht kannst du es dann aber abholen in die Idee.
Weil, ihr habt ja ein bisschen einen anderen Blick auf den Markt.
Und du hast ja sehen, von den Bettesystemen schon gesprochen.
Aber wie ist das denn hinterher?
Also es gibt ja viele etablierte Player, aber irgendwie habe ich es Gefühl, ihr habt einen anderen Approach, oder?
Genau.
Du musstest so vorstellen, die meisten in Bettesysteme basieren auf verschiedenen Prozessoren.
Man hat also verschiedene, spezialisierte Prozessoren.
Stell dir vor, du hast Morchester.
Und in dem Morchester ist du Musiker und da kann jeder quasi ein Instrument spielen.
Einer kann, was sich die Geilge, anderer kann, blasen zwar die Trumpete, da ist es aber so.
Jetzt ist es aber so, was ist, was ist, wenn sich diese, wenn sich die Anforderende, wenn ich jetzt plötzlich mehr Geigen brauche?
Und heutzutage ist es so, bebaus quasi ein System zusammen aus vielen verschiedenen spezialisierten Prozessoren.
Jeder Prozessor kann quasi eine. ein bestimmtes Instrument oder eine bestimmte Arbeitslast.
Das heißt, du hast zum Beispiel Prozessoren,
die sind spezialisiert für die Signalverarbeitung,
Mikrochontroller, die spezialisiert sind für die Echtzeitverarbeitung
oder für die Echtzeitkontrolle.
Und dann Prozessoren, wie Geepings oder MPings,
die zum Beispiel für KI oder neuronale Netze spezialisiert sind.
Und wir haben eine neue Art und Architektur,
die es uns quasi ermöglicht,
alles in einem Prozessor zu machen.
Wenn wir das Orchester bei spielen nehmen,
wir haben quasi Musiker,
die nicht nur einen Instrument spielen können,
sondern verschieden und somente spielen können.
Je nach Bedarf.
Ich finde, so ein Prozessor bedeutet das.
Wir haben eine neue Art und Architektur,
wo wir Teile des Prozessors während das Programm läuft,
quasi neu alokieren können.
Das heißt, ein Teil des Prozessors kann zum Beispiel
dein Betriebssystem ausführen.
Während andere Teile des Prozessors zum Beispiel
die Signalverarbeitung oder neuronale Netze für KI verarbeiten.
Und diese Alokation kann während der Runtime,
also während das Programm läuft, dynamisch verschoben werden.
Das führt dazu, dass Systeme von der Komplexität
deutlich einfacher werden.
Das heißt, man braucht nicht mehr vier oder fünf verschiedene Prozessoren,
sondern man kann quasi eine Art von Prozessoren haben,
die nur ein Software Toolchain braucht.
Also man hat nicht mehr verschiedene Entwicklungsumgebungen für jeden Prozessor,
sondern man hat nur noch eine Entwicklungsumgebung für einem Prozessor,
ein Software Stack.
Anstatt fragmetierten Entwicklungsumgebungen, verschiedene Software Stack,
die quasi für jeden Prozessor unterschiedlich sind.
Kannst du mich mitnehmen oder uns mal mitnehmen, wie ist diese Idee entstanden?
Ich finde das ja schon faszinierend.
Wir reden es hier über den Land, Deutschland und Europa,
wo eigentlich dieser ganze Bereich so ein bisschen verweist ist.
Und dann kommt ihr und trefft euch abends auf dem Bier und sagt,
"Boah, man müsst ja mal."
Und dann zwei Jahre später habt ihr ein Unternehmen,
das eine große Runde getreten hat, wie läuft's so was?
Ganz einfach ist es nicht, jetzt wird's vielleicht ein bisschen technisch.
Der Martin hatte in der Vergangenheit eine Firma, die FPGA sind entwickelt hat.
Oder sehr viel der Grundlagentechnologien für FPGA.
FPGA sind Prozessoren, die man nachträglich und programmieren kann.
Sind sehr flexibel, aber sind teuer und schwer zu programmieren.
Muss ich das so vorstellen, dass das quasi das, wie soll man sagen,
der Grundgedanke ist ähnlich,
aber man hat einen Prozessor,
der wie Hardware programmiert werden muss.
Das heißt, man kann nicht einfach soft erschreiben,
sondern man muss quasi ähnlich wie in der Hardware Entwicklung,
die Schaltkreise quasi definieren.
So, die Schaltung definieren.
Und dann hat man einen sehr komplexes Konfigurationsstrum,
mit dem man diese Prozessoren konfiguriert.
Und sind diese Prozessoren erstmal konfiguriert?
Und ein Nutzung ist es sehr schwer, diese nochmal um zu konfigurieren.
So zu sagen, man braucht einen Reboot
und der Entwicklungszyklen da mehrere Monate für so einen Prozessor.
Und für diese Art von Prozessoren, für FPGRs,
hat Martin quasi sehr viele der grundlegenden Technologien entwickelt gehabt
und wirklich über 200 Patente in diesem Bereich.
Und da kam die Idee, das muss man doch besser können.
Und das war quasi dieser der Grundgedanke
oder der Funke von Ubitium, der das Ganze zum Laufen gebracht hat,
wo Martin gesagt hat, das könnte man doch besser.
Was wäre, wenn wir nicht so einer Art Ko-Prozessor haben,
der wirklich sehr schwer zu programmieren ist,
sondern quasi, wenn diese Konfigurierbarkeit mit Software definiert wäre.
Was wäre, wenn ich jetzt keine Hardware Entwicklungszyklen durchmachen muss,
um diesen Prozessor zu konfigurieren,
so eine einfache Software schreiben könnte
und einfach mit der Software diese Prozessor neu konfigurieren könnte?
Und das ist so ein bisschen der Grundgedanke.
Das hat auch eine Weile gedauert.
Das sind über Nacht geschehen.
Weil es dann so eine Maschine gerade 15 Jahre Forschung reingestellt,
das 15 Jahre quasi in diese Idee reingestellt,
bis er dann ein ersten Prototypen hat, wo wir gesagt haben, okay, das Grundprinzip funktioniert sozusagen.
Das könnte was gehen.
Und das war dann der Punkt, wo wir uns dann zusammengesetzt haben und gesagt haben,
jetzt gründen noch eine Firma, machen unsere erste Runde, quasi die ersten vier Millionen,
um einen ersten Prototypen zu bauen, der zeigen kann, dass dieses Prinzip funktioniert.
Das war dann unser erster Prozessor.
Und toll, also ich finde es fasziniert.
Wie gesagt, weil es auch ein Bereich ist, von dem ich sehr, sehr wenig verstehe,
aber zeitlich, ich stelle mir das erste so krass, so eine Monsteraufgabe eigentlich vor.
Vielleicht kannst du mal sagen, wo steht dir das gerade,
wenn man jetzt sagt, der Weg hat irgendwie 100 Schritte, an welchem Punkt seid ihr gerade?
Wir haben in unserem Roadmap quasi drei Schritte aufgeteilt.
Wir haben gesagt, okay, der erste Schritt ist quasi zu zeigen,
dass diese neue Art hier auch die Tour funktioniert.
Das war unser erster Chip.
Wir sind jetzt in der zweiten Phase, wo wir jetzt diese neue Art hier auch die Tour hochskarnieren
und quasi Produkt raus machen.
Wir bauen jetzt gerade unseren zweiten Prozessor, also der wird gerade entwickelt,
der soll anfangen nächsten Jahres in die Fertigung gehen.
Und das wird auch der erste Chip, der dann quasi an unsere ersten Kunden gehen wird.
Die können dann diesen Prozessor quasi in Form von Dev Kids ausprobieren
und wenn in das grüne Licht kommt, sagen wir, wir sind total zufrieden mit dem Prozessor,
dann gehen wir in die massen Fertigung und das ist dann der dritte Schritt.
Und du kannst es so vorstellen, dass es total kapital intensiv ist.
Und der Grund, warum wir das so aufgeteilt haben,
ist damit wir gewisserweise die Risking machen mit jedem Schritt.
Das heißt, nach den ersten Schritt haben wir gesagt, wir brauchen jetzt vier Millionen,
mit dem ersten Schritt haben wir gezeigt, die Technik, die funktioniert.
Jetzt brauchen wir noch mal weitere 14 Millionen USD quasi für den zweiten Schritt
um diesen Produkt raus zu machen.
Und wenn es dann in die Fertigung gibt, dann braucht man natürlich dann noch mal deutlich mehr.
Und ich glaube, die größte Hörde für uns war wirklich das Kapital zusammen zu bekommen.
Es ist gefährerweise, oder es war nicht so einfach, das Kapital zusammen zu bekommen.
Man sieht in den Nachricht, wenn man die ringen großen Runden von US Startup sagst, mal so.
Die Realität war aber, dass das gar nicht so einfach war, quasi das Geld zusammen zu bekommen.
Und wir haben quasi vier Millionen eingesammelt in unserer ersten Runde, also vier Millionen USD,
was im Vergleich internationalen, im Vergleich eigentlich dicht ist.
Das sind Pilots sozusagen.
Wir hatten aber zwei Faktoren, die für uns gesprochen haben.
Das erste hatten wir sehr kleines Team gehabt, aber ein wirklich spitzer, so top-top Team sei es.
Wir haben im Genre von Intel, von Apple, von Nvidia, die bei uns angefangen haben,
die an die CD geglaubt haben und bei Glauben und quasi bei uns angefangen haben.
Und wir hatten die Unterstützung von Siemens und Samsung.
Sonst wäre es überhaupt nicht möglich gewesen, quasi ein Chip und 8 Nm innerhalb von einem Jahr,
quasi mit knapp vier Millionen auf die Beine zu stellen.
Wir zu den Sagen hinterher, also vielleicht, wir müssen mal was Geschäftsmodell auch gleich sprechen.
Was das hinterher eigentlich bedeuten kann, man hat ja so das Gefühl, so diese ganzen großen Namen,
so alles im L und TMC, was ich was auch, gibt ja so zahlreiche oder selbst hier so ein Zeichen,
so alle, die da irgendwie in dieser ganzen Chipproduktionskette irgendwie nur wir sind.
Das sind alles florierende Unternehmen.
Von daher, ich glaube, das Geschäftsmodell hinterher hinaus muss vielleicht mal erklären, was man damit an Geld verdienen kann.
Aber wir zu den Sagen, dass es sinnvoll ist, so ein Unternehmen überhaupt in Deutschland zu gründen,
wenn du gerade sagst, dass das Kapital hier eigentlich, also Kapital ist wichtig für euch,
aber zeigt, da ich schwer zu bekommen, hier zu landen.
Ja, absolut.
Also, ich meine, wir bauen hier einen Chip mit dem Fokus Physikaliei.
Da ist was quasi Kagenien in der physischen Welt.
Also, das geht nicht darum, wie Text zu generieren oder Bilder zu generieren,
sondern wie ein KID, die in der echten Welt handeln kann.
Und da gibt es verschiedene Arten von Arbeitslasten, oder für uns ist es so Workloads,
die das ermöglichen. Einerseits hast du, dass die ganze Signalverarbeitung,
das heißt, wir müssen erstmal die analoge Welt digitalisieren.
Dann die Signale der Reinkommen verarbeiten.
Damit wir sie überhaupt einer KI fit machen können.
Dann haben wir das ganze Thema KI noch in allen Netze.
Und danach kommt der Habeung die Echtzeit, wie Echtzeitkontrolle.
Und Deutschland ist das Land des Maschinenbaus.
Wir sind unglaublich stark, was Maschinen angeht.
Wir sind auch unglaublich stark, was das ganze Thema sind so ergang geht.
Was eigentlich noch bis jetzt gefiltert ist quasi so dieser mittlere Bauschlein.
Da ist es immer so, die Sensoreg und dem Maschinenbau, die Maschinen,
quasi die Echtzeitkontrolle für Maschinen zusammenbringen.
Und das macht quasi unser Chip, unser Prozessor.
Wir machen diese Galverarbeitung, wir machen die KI und die Echtzeitkontrolle der Systeme.
Und das alles in einem Prozessor anstatt in vielen verschiedenen Prozessoren war.
Ja, du aber dann trotzdem nochmal die Frage, warum war es dann so schwierig,
hier Kapital zu razen oder warum ist das generell hier zu landen für solche Themen so kompliziert?
Weil das Kind ist, also wenn man dir das gerade folgt,
ist das ja eigentlich der Markt, der richtige Markt, in dem ich bewegt.
Ich hatte den Eindruck und ich sagte mal so, ich habe keinen reinen deutschlandwestor in der Firma.
Weil es mal so.
In den Verhandlungen oder in den Gesprächen mit den VCs hatte ich oft den Eindruck,
dass der Fokus etwas anders liegt bei den, das heißt mal so,
bei den deutschland europäischen VCs, als zum Beispiel den USVCs.
Ich wurde mir gefragt, wie viel Kunden habt ihr denn schon?
Und ich sage, wir sind auch ganz am Anfang.
Wir haben kein Einzelkund.
Wir bauen gerade das Produkt.
Und das war, ich glaube, das ist für viele Kapitalgeber in einer Europaren Red Flag sozusagen.
Man hat quasi noch keinen Produkt.
Man hat noch gar keine Kunden, die gesagt haben,
dieses Produkt kaufen möchten.
Man ist ein Risikofokussiert.
Also die erste Frage, oder einer der Hauptfragen, die wir immer bekommen haben,
in den Gesprächen, in den Westmen-Komitees, war einmal welche Risiken seht.
Also nicht welche Chancen.
Ja, das ist, das war ein. Es gibt ganz, ganz tolle VCs in Deutschland, in Europa und ich kenne auch viele.
Und wir haben ja wirklich, also sind ja europäische VCs bei uns.
Das sind die Tech VCs bei uns, die uns finanziert haben.
Was ich gemerkt habe, ist, dass der Fokus wirklich in anderer ist.
Man ist ja gewisserweise Risikoerwerts.
Mit den West VCs, dagegen kann ganz andere Fragen.
Ich meine, das sind Sieko bei eigentlichen Hintergrund.
Das ist ein Gifen, der ist mal so das akzeptiert.
Aber es kann dann wie groß ist der Markt?
Wie schnell könnt ihr wachsen?
Wie viel Umsatz könnt ihr generieren?
Also es war sehr schoxenorientiert.
Die Diskussion ist sehr schoxenorientiert.
Und man versteht einfach, okay, das Risiko ist da.
Aber das Abzeit, das hat eben auch groß.
Und das war mein persönlicher Erfahrung gewesen,
dass der Fokus etwas anders war.
Das war sehr viel Validierung, sehr viel mehr Validierung sehen wollte,
in Europa, als in Vergleich zu, sag ich mal mal, in irgendwas A.
Gab es unterwegs, den Moment, wo ihr dachte,
die Krittionen überhaupt nicht geklost.
Ich kenne es den Investoren, die bei euch im Liezen kenne ich nicht.
Aber du sagst gerade so mal Europäisch, ich hab mit dem Profil.
Ja, da muss ich auch fairer weise sagen.
Wir sind gerade in einem sehr attraktiven Markt unterwegs.
Genau, ja, ich hab auch gesagt.
Ja, das Interesse war groß.
Es war nicht so, sag ich mal so, dass wir die Runde nicht zusammengekommen werden.
Diese Sorgen hat eigentlich nie zu mir.
Okay, es ist gar nicht zusammengekommen werden.
Aber es war eine Zeit, sag ich mal so, es war gewisserweise anstehen.
Ich glaub, ich hab mit über 100 Wiesies gesprochen, drei Monate lang.
Ja, wo dann ja klar, auch viele Absagen bekommen, 80 Absagen, glaub ich.
Aber man muss auch ganz klar sagen, ich meine, wir hatten aber wie die Sorgen,
dass wir die Runde nicht zusammengekommen haben.
Am Ende waren wir auch mehrfach oversubscribed,
zeigst du mal so, und wir konnten uns dann auch suchen, mit welchen Wieschen,
von welchen Wies sieben wir das Geld nehmen.
Ja, ich glaub, also in der Insicht, ich meine, es ist schwer.
Man hört es immer wieder, aber vielleicht ist das ein Gewiss,
aber vielleicht ist es auch ein Luxusproblem.
Aber in anderen Industrien ist es aktuell noch schwerer.
Sei es so, wie es nicht auch hat, sei es so, uns halt bleibt,
da sind ja gerade mega hin.
Du hast ja gerade gesagt, keine reindeutschen Investoren
stimmt nicht ganz, hab ich gesehen, weil der Florian Seibel ist ja beim Bord.
Und das ist ja wirklich so in der Szene, so eine der Signalfiguren, glaub ich.
Vielleicht kannst du mal beschreiben, was, also wie passt der zu euch?
Weil das ja auch noch mal eine spannende Frage.
Ja, klar, so was ist, wir sagen, wirklich eine coole Sau.
(Lachen)
Ja, das ist echt. Also, das ist. Der Florian Seibel ist natürlich, bringt natürlich als Mitgründer
von Quantum Systems ein gewissen Blick des Anwenders mit den Geschichten.
Und er weiß natürlich genau, was brauche ich aus Anwendungssicht,
und welchen Vorteil könnt ihr uns hier mitbringen.
Das heißt, zum Beispiel, wenn ich jetzt mal schnell Brone habe
und verschiedene Prozessoren verbaut, nach Brune,
damit die Einsatzfähig ist, was wäre, wenn ich jetzt einstatt
dieser vielen verschiedenen Prozessoren, die zum Teil ja auch was ist sich aus dem USA,
der verschiedensten Ländern der Welt kommen, was wäre, wenn ich nur ein Prozessor habe?
Was wäre, wenn ich. Jeder dieser Prozessor hat ja auch eine eigene Lieferkette zum Beispiel.
Und wenn ich jetzt quasi einstatt von vielen verschiedenen Prozessoren,
nur noch ein Prozessor habe, nur noch mit einer Lieferkette,
dann hat das natürlich viele verschiedene Vorteile.
Nicht nur von der System-Konplexitätsreduzierungsseite heraus.
Ja, man kann wahrscheinlich auch Türen öffnen oder vermutlich auch in so einer Filmensklinie.
Ja, klar. - Das ist ein Signal-Serkung.
Und sag mal nach vorne raus, jetzt wie geht's bei euch jetzt weiter.
Also, du hast gerade gesagt, das kommt die nächste Generation,
und das ist dann auch schon, wenn jetzt bei der nächsten Runde,
die Investoren nach Komensalisierung und Kunden fragen würden,
dann könnt ihr vermutlich sagen, ja, die haben wir jetzt schon.
Die Auftragsbücher sind voll. - Genau, genau.
Das ist quasi Sinn und Zweck dieses Ansatzes stufenweise vorzugehen.
Wenn der erste Schritt war, dass Die-Risk-King, die Technologie wird Die-Risk,
dann ist der zweite Schritt zu sagen, wir machen es ein Prozessor raus.
Diesen Prozessor können dann Kunden, die ersten Kunden dann ausprobieren.
Und sind sagen, okay, wenn der Prozessor jetzt diese Performance erreicht,
wenn er das kann, was die uns versprochen hat, dann setzen wir den ein.
Dann gehen wir mit diesem quasi Commitment, quasi die nächste Finationsrunde.
Wir wissen, wir haben Kunden, die diesen Prozessor dann quasi nutzen wollen, kaufen wollen.
Und ich hatte mit Stefan Jacques Mojia über euch gesprochen.
Da war so ein bisschen noch die Frage, ob die in dem ganzen Markt unterwegs sind.
Was willst du eigentlich so perspektivisch sagen?
Wer verdient da meisten an dem Wachstum?
Und welcher Teil von der Wertschöpfungskette kann eigentlich in der bei euch landen?
Ich glaube, man, bei Spielacht sieht man, dass jetzt z.B. bei Nvidia,
die sehr früh in den KI-Bereich reingegangen sind.
Und jetzt ein Hauptteil der Wertschöpfung abschöpfen.
Wir spezialisieren uns auch auf einem Markt, oder spezialisieren wir fokussieren.
Wir wollen in einem Markt, den Physikulär im Markt, der aktuell noch relativ kleines.
Das ist ja nicht so.
Wir gehen aber davon aus, dass es ein Wiesenmarkt sein wird in der Zukunft.
Und wir sind ganz früh dabei.
Wir haben einen Prozessor, den gibt es so noch nicht auf der Welt.
Der quasi gemacht ist für diesen Anwendungsfall.
Wer Stefan hatte irgendwie auch, wir hatten so ein bisschen doof diskutiert,
wer man möglichst hier Exzeltkanal sein könnte.
Und er hat ja gesagt, da muss man sich überhaupt keine Sorgen machen.
Das funktioniert, was sie da gar nicht baut, da ist ja total entspannt.
Wie siehst du das?
Also wir denken jetzt gar nicht über einen Exzelt nach, sagt es mal so aktuell.
Wie ist es eigentlich damit beschäftigt, wirklich eine Form aufzusparen?
Aber wir haben eine System-Borten, die werden ja irgendwie so eine Frage.
Es gibt ja nicht nur den Exzelt, es gibt ja auch so einen schönen Perspektiven.
Wir stehen in den Heilingrad, des IPOs, da ist es mal so.
Aber ja, wir sprechen natürlich auch mit potentiellen, strategischen,
zeichster Partnern, Herstellern von, vielleicht so die etablierten Herstellern.
Das machen wir natürlich parallel auch.
Aber wär's nicht schön, wenn wir einen europäischen Champion hätten.
Er ist nicht toll, wenn wir einen deutschen Champion hätten.
Und er sagt, wir haben Kostische Unternehmen in Deutschland,
das Mikroprozessoren herstellt, die keine andere auf der Welt herstellen kann.
Du hast mir im Vorgespräch auch gesagt,
dass in Deutschland zum Beispiel Siemens so ein sehr großer Player ist.
Ist das man kann nahe für euch als Exzelt oder ist das eher so eine Kooperation?
Oder ist das Kunde oder wie würdest du solche Unternehmen einschützen?
Wie sind da die Deutsche Corporate Landschaft?
Das wird ja viele Leute nicht, oder Siemens wissen,
es ist ein sehr großer Player, der in der Art ist,
wie vor allem, was Software angeht.
Für uns ist Siemens heute ein paar A.
Das heißt Siemens, wir nutzen Siemens IDE Software,
also die Software, die man braucht, uns solche Prozessoren zu entwickeln.
Und wir nutzen Siemens Hardware tatsächlich auch,
um unsere Prozessoren zu immunieren.
Das heißt, du musst dir so vorstellen,
wenn du ein Prozessor fertigst,
dann gibt es mehrere Stufen.
Das erste ist quasi du simulierst in Software.
Aber sehr langsam, weil du musst es vorstellen,
du musst quasi auf nanometer Ebene, quasi jedes Gate simulieren.
Der zweite Schritt ist, dass du das Ganze in Hardware simulieren kannst.
Dann hast du so ein reconfigurellbarer Prozessor wie ein FPGA.
Und du konfigurest diesen Prozessor so, wie dein Prozessor den Du entwickelst.
Und dann kannst du quasi in Hardware deine Schaltkreise testen.
Dafür ist ein super Partner, also für die Software,
die Entwicklung, die Software Entwicklung, die Simulation und die Immunierung in Hardware.
Und da arbeiten wir ganz ehrlich zusammen.
So, nach vorne raus, was darf man euch denn jetzt wünschen?
Vielleicht kannst du mal sagen, dass ich bei euch melden soll.
Das ist ja so ein Marketing, die man unterwegs hat.
Weiß nicht genau, wie viele Zuhörer und Zuhörer jetzt zuseinander
Potenzier oder Mitarbeiter werden oder so.
Vielleicht gibt es ja Ideen, die du hast oder die Vorstand davon.
Also, ich gebe mir davon aus, Investoren, die hier zuhören,
kannst du immer mal melden, aber wer noch?
Wir sind immer auf der Suche nach Talenten.
Wenn ihr Erfahrung der iPad Entwicklung habt,
das ist tatsächlich in Deutschland, Europa ein wahres Gut, nicht mal sagen.
Wer fahre eine Chipdesigner, die suchen wir immer auf der Kundenseite
oder auf der Sexualinnovationsseite, falls ihr in Battle-Systemen entwickelt.
Edge AI-Systeme und sei es sowieso eine Kombination von Signalverarbeitung,
KI und Echtzeit, Echtzeit Motorkontrozen, z.B. habt.
Da meldet ihr euch doch einfach bei uns.
Das wäre unser Idealenkunden, sei es sowieso.
Also, wie ist da die Szene in Deutschland, Europa?
Gibt es da viele, die so was brauchen könnten?
Also, in der Start-up Szene ist es speziell?
Ja, natürlich, z.B. im High Resolution Radarbereich.
High Resolution weiterbereich.
Ja, im Drohnenbau, in der Robotik, dann gibt es vier.
So eine sehr viele Unternehmen in Deutschland in Europa.
Du dann sag ich lieben Dank.
Ich drücke euch die Daumen für die nächsten Schritt, ich finde es richtig groß.
Heiliger Grad, gerade börsen kann, ist abgespeichert, bin gespannt.
Aber das wäre für die Vision, die ihr mit euch umtragt, die gefallen mir.
Man kann euch nicht am Missionslosigkeit vorwerfen.
Vielen Dank. - Vielen Dank für die Zeit.
Danke dir und bis bald, ja. - Ciao.
Vielen Dank. - Ciao.
So, das war's für den Moment.
Ich hoffe, es hat euch Spaß gemacht.
Vielen Dank fürs Zuhören. Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit und eure Zeit.
Wenn euch gefallen haben sollte, was ihr hört,
empfehlt uns gerne weiter und oder hinterlasse eine Bewertung auf App-Pot-Gas
oder Spotify, das hilft uns haben alle meisten, diesen Podcast bekannt zu machen.
Und vielleicht kurz der Hinweis, dieser Podcast ist ja kostenlos.
Er ist Werbefinanziert. Dementsprechend freuen wir uns natürlich,
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Und ja, vielleicht passt es ja für euch oder für jemanden,
die ihr kennt. Also, auch gerne das weit empfehlen.
Vielen Dank dafür und ansonsten euch einen tollen Tag.
Und ja, vielleicht besser her oder sonst bis morgen, tschau tschau.
* Musik *
Podcast Summary
Key Points:
Ubizium entwickelt ein neues Mikroprozessortypen-Design, das komplexe Systeme durch einen einzigen, flexiblen Prozessor vereinfacht.
Der Markt für Embedded-Systeme ist groß und wächst rapide, mit einem gesamten Markt von 500 Milliarden US-Dollar, wobei Deutschland und Europa diesen Bereich bisher unterentwickelt haben.
Der innovative Ansatz basiert auf der Fähigkeit, während des Betriebs den Prozessorkern dynamisch zu konfigurieren, ohne Hardware-Änderungen oder lange Entwicklungszyklen.
Das Unternehmen hat eine Runde von 14 Millionen US-Dollar abgeschlossen, was der Überzeugung der Investoren gegenüber einem neuen, wachsenden Markt folgt.
Die Entwicklung erfolgt in mehreren Phasen
Derzeit wird der zweite Prozessor entwickelt, der Anfang nächsten Jahres in die Fertigung geht und als erste kommerzielle Version an Kunden vergeben wird.
Die Zusammenarbeit mit Siemens und Samsung spielt eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung und Simulation von Prozessoren.
Der Fokus liegt auf physischen Anwendungen wie Signalverarbeitung, KI und Echtzeitkontrolle in Maschinen und Robotik, was Deutschland als Innovationsland nutzt.
Summary:
Ubizium, ein junges deutsches Unternehmen gegründet von Tomas und Martin, pursuert eine revolutionäre Lösung im Halbleitermarkt. Während traditionelle Systeme aus zahlreichen spezialisierten Prozessoren bestehen, entwickelt Ubizium einen einzigen, flexiblen Prozessor, der während des Betriebs dynamisch konfiguriert werden kann. Dies reduziert Systemkomplexität, Entwicklungskosten und Lieferkettenkomplexität erheblich.
Der Markt für Embedded-Systeme, vor allem in Bereichen wie Fahrzeugen, Robotik und Maschinenbau, ist riesig und wächst exponentiell – ein Bereich, der in Deutschland und Europa bisher unterentwickelt ist. Mit einer 14-Millionen-Dollar-Runde aus europäischen und internationalen Investoren, haben die Gründer die technische Machbarkeit bewiesen und sind nun in der zweiten Phase: Produktentwicklung und frühzeitige Kundenproben. Der zweite Prozessor wird Anfang nächsten Jahres in die Fertigung gehen und erste Kunden für Testversionen gewinnen, was zur nächsten Finanzierung führen soll.
Die strategische Partnerschaft mit Siemens, die sowohl für Software- als auch für Hardware-Entwicklungen verantwortlich ist, unterstreicht die wissenschaftliche Stabilität und praktische Durchsetzbarkeit. Der Ansatz ist besonders relevant für Anwendungen mit hohem Bedarf an Signalverarbeitung, KI und Echtzeitkontrolle – Kernkompetenzen, die Deutschland durch seinen Stärkebereich im Maschinenbau besitzt. Obwohl die Finanzierung in Europa kritisch war, da Investoren eher auf Kundenvalidierung und Marktwachstum achten, gelang es Ubizium durch klare technische Argumente und starke Partnerbeziehungen die Runde zu schließen.
Der lange Weg von einer Idee über Prototypen hin zu einem marktreifen Produkt zeigt Vertrauen in die Zukunft des deutschen Innovationssektors.
FAQs
Ubizium entwickelt einen Prozessor, der während des Betriebs dynamisch zwischen verschiedenen Funktionen wie Signalverarbeitung, KI und Echtzeitkontrolle wechselt. Dadurch wird die Komplexität reduziert, da kein spezialisierter Prozessor mehr benötigt wird.
Der Markt ist hinterher, da viele etablierte Unternehmen in den USA dominieren. In Deutschland und Europa fehlen nach wie vor viele Player, besonders im Bereich spezialisierte Embedded-Prozessoren.
Die Entwicklung erfolgt in drei Phasen: Zuerst wird die Technologie validiert, dann wird ein Produkt entwickelt und schließlich geht es in die Massenfertigung, wobei Risiken mit jedem Schritt abgedeckt werden.
Europäische Investoren bevorzugen oft eine stärkere Validierung von Produkten und Kunden, bevor sie investieren. Da Ubizium noch am Anfang ist, fehlen bisher Kunden und konkrete Umsatzzahlen, was den Investoren skeptisch macht.
Der Prozessor wird für Anwendungen im Auto, bei Robotern, Staubsaugern, Kühlschränken und in der Fabriktechnik eingesetzt, wo komplexe Systeme mit Signalverarbeitung, KI und Echtzeitkontrolle benötigt werden.
Ubizium verfolgt ein stufenweises Modell: Erst wird der Prozessor an Kunden als Testprodukt übergeben, wenn dies erfolgreich ist, folgt die Massenfertigung und die nächste Finanzierung mit Kundenbindung als Sicherheit.
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