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»Unite the Right« in Halle? Was die Messe »Seitenwechsel« war – und werden könnte

67m 47s

»Unite the Right« in Halle? Was die Messe »Seitenwechsel« war – und werden könnte

In der Podcast-Episode wird die rechtspolitische Messe "Seitenwechsel" in Halle an der Saale analysiert, die als durchschlagender Erfolg für die Szene gewertet wird. Die Diskutanten heben die hohen Besucherzahlen und die volle Auslastung der Halle hervor, besonders am Samstag. Kritisch betrachtet wird die gemischte Besucherstruktur, die einerseits aus älteren, eher konservativ-bürgerlichen Personen und andererseits aus jüngeren Besuchern besteht, wobei die jüngere Gruppe stark am Stand des "Jungen Europa"-Verlags präsent war. Es wird angemerkt, dass die Messe als "Schaulaufen" diente, um neue Zielgruppen zu erreichen und eigene Ideen außerhalb der gewohnten Blase zu präsentieren. Zudem werden praktische Optimierungsbedarfe, wie Raumkapazitäten und Besucherlenkung, für zukünftige Veranstaltungen diskutiert. Die mediale Berichterstattung wird als tendenziös kritisiert, da sie den Erfolg teils herunterspielt oder mit unpassenden Vergleichen zu großen Buchmessen operiert. Abschließend reflektieren die Gesprächsteilnehmer die strategische Förderung eines eigenen politischen Milieus und die Herausforderungen, jüngere Zielgruppen für literarische Angebote zu gewinnen.

Transcription

12274 Words, 75392 Characters

German
Hallo und herzlich willkommen liebe Zuhörer zu einer neuen Episode von Rechtsgeließen. Dem rechten Kulturliteratur und Szene-Podcast des Europa-Verlags. Heute, wie gewohnt, an meiner Seite der jungen Europa-Roman-Auto-Volker-Zierke. Hallo, Volker. - Hallo. Oh, du hast den Stuhl kaputt gemacht, Volker. Tauschen doch mal aus, du Alterlümmel. Ebenfalls in unserer Runde zu Gast der jungen Europa, der jungen Europa-Auto-Bände, die Kaisale, wenn er nix ist. Ja, grüße dich, Philipp, grüße Volker, trotz allem und grüße in die Runde. Mann, Mann, Mann, was hier wieder los ist. Volker, du hast den Stuhl zerstört. - Ja, er hat den Boden zerstört. Vor der Aufnahme und jetzt das, was ist hier los? Den Boden hat schon mehr gotzt, das ist schon 'ne Ordnung. Aber nur da vorne, und der hat's weggemacht. Aber gut, das ist ein anderes Thema. So, schieß mal los, liebe Freunde, wir sprechen heute über die Messe-Seitenwechsel in Halle an der Saale. Bevor jetzt da ein oder andere abschaltet, selbstverständlich werden wir versuchen, ein paar Aspekte zu beleuchten, die in den anderen Podcast-Episoden und Sendungen und Videos und Shows zu dieser Messe noch nicht beleuchtet wurden. Es ist jetzt genau neun oder zehn Tage her, seit die Messe ihre Tore geschlossen hat. Und wir haben es uns tatsächlich ziemlich bewusst vorbehalten, unseren Blick über diese Messe etwas später schweifen zu lassen. Und nicht im Jahr, wie sagt man, in der Euphorie der Eignisse loszuschießen. Sondern zu sagen, wir lassen mal 'ne Woche, lassen mal 'ne andere halbe Vergehen. Und schauen dann ganz in Ruhe auf das, was sich dort in Halle an der Saale ereignet hat. So, und was hat sich er eigentlich, liebe Freunde, was schätzt ihr? Die Messe hat offiziell gesagt, etwas über 6000 verkaufte Karten ist das realistisch? Es ist schwer zu sagen, es ist für mich immer sehr schwer nachzuvollziehen, für Leute, dann effektiv da waren. Wir hatten ja einen Stand, der im Prinzip direkt an der Eingangstür war, von zumindest von einem Eingang und zu Stoßzeiten, also, ja, so zwischen 9 und 13 Uhr kann man sagen, am Samstag war es das so voll, dass du nicht mehr laufen konntest. Es ging erst um zehn Losfolge, aber ja, das ist ja schon früher rein, das weißt du ja. In der Tat war es gigantisch, ne? Also der Andrang, selbst wenn es jetzt nur 4000 offiziell gewesen wäre nach den Zahlen, wenn man da ein bisschen getriext hätte. Man muss ja unter dem Strich sagen, was am Samstag los war, das war Wahnsinn. Also, Sonntag war aus meiner Sicht ein bisschen weniger losgefühlt. Da ein oder andere hat gesagt, die Zahlen werden die gleichen gewesen, das glaube ich aber nicht. Samstag und das haben ja auch diverse Resensenden, über die wir noch sprechen werden. Der Mainstream-Medien festgehalten war sehr viel los und vor allem, ihr sagt es nicht zuletzt durch die Lage unseres Standes. Vor unserem Stand konntest du ja praktisch überhaupt nicht mehr passieren. Also es war wirklich so, ja, weiß ich nicht, was man das vergleichen kann, Fußballstagen oder Konzert, dass du dich, wenn du mal an die frische Luft wolltest und ich musste tatsächlich ein oder zwei mal echt an die frische Luft, weil es in der Halle eine Luft war, das war nicht normal. Da musstest du dich durchkämpfen. Und das war nicht überlinderhalle so, aber die Halle war gerade am Samstag zu den Stoßzeiten schon brutal gefüllt. Und auch die Vortragsehler waren natürlich vollkommen überfüllt, muss man sagen. Und rein von den Optics sozusagen, kann man glaube ich sagen, dass das ein totaler Erfolg war. Hinsichtlich der Zuschauer oder hättet ihr, die ich weiß gar nicht, welche Zeitung es war, die haben ja so ein bisschen spätisch irgendwie geschrieben, ha ha ha, beim HFC, waren in dem Wochenende genauso viele Leute im Stadion. Und die kamen auch alle was Halle und so und nicht bundesweit angereist. Die Presse versucht, das ja so ein bisschen klein zu reden von wegen, na ja, bei der Buchmesse in Frankfurt hast du irgendwie 5.000 Aussteller, hier hast du irgendwie 100 und 6.000 Gäste. Wie ist es denn einzuordnen? Also mit Verlaub, wenn ich da widersprechen darf. Der Gradmesser für die Messe-Zeitenwechsel in Halle an der Saale ist ja nicht unbedingt die internationale Buchmesse in Frankfurt oder auch die etwas weniger internationale, aber doch sehr große und traditiones reiche Buchmesse in Leipzig. Dadurch, das ist wirklich ein politisches, das heißt, politische Milieu. Es waren mehrere politische Milieu, die sie da versammelt haben, die aber eben gemein haben, dass sie eben nicht unbedingt in der Mitte der sogenannten Gesellschaft stehen. Auch wenn das mit sich halt einige Ausstelle an, das bewerten würden so beiv, aber objektiv betrachtet, war es eine rechte Messe, punkt. So deswegen ist der Vergleichs Aspekt, eigentlich zum Beispiel die Nürnberger, die Nürnberger Link-Litraturtage oder vergleit, also wo eben die linke Szene seit vielen Jahren zusammenkommt, wo wirklich von trotz kristischen Kleinverlagen, bis zu sozialdemokratischen Publikationen, wo wirklich sozusagen alles links der Mitte aufläuft. Und wenn man das vergleicht und wenn man das sozusagen in ein drecktes Konkurrenzverhältnis setzt, dann schaut es für die Messe-Zeitenwechsel mit 5,6,7 oder 8.000 Teilnehmern, wie auch immer, wie das sehr gut aus. Man muss natürlich sagen, der Neulichkeits-Effekt war da, viele Leute haben das erste Mal so ein Aufbruch auch positiv erlebt. Wir waren ja selber auch positiv ergriffen sozusagen. Wie voll das waren, wie viele Leute auch zu uns kamen, etc. Das heißt also, ich glaube, der Vergleich mit Frankfurt Leipzig, der ist politisch polemisch, würde ich vielleicht auch so machen, wenn ich Menschen im Presse wäre, die können ja jetzt nicht schreiben. Ja, da geht richtig was ab, die müssen ja auch ein bisschen so Wasser in Weintröppeln. Und von daher, wenn ich das jetzt vergleich mit politisch Link stehen, denn Verlags, Events oder Buchmessenartigen, Veranstaltungen würde ich schon sagen, das waren aufgelobt, der sich sehen kann. Und der natürlich auch reichlich optimierungsbedarf hat fürs neue Jahr. Ich würde direkt an die Situationsbeschreibung deinerseits, viele bezüglich der vollen Seele. Es hat natürlich was ironisches, wenn man in dieser Folge stoppt eine Halle ist, dann halt man den Vortrag. Wir waren im Aufzug stecken geblieben, wir kamen nicht rein, ich wollte mit dir gemeinsam hegemonieren gegen vorstellen. Wir kamen nicht raus aus dem Aufzug, weil es oben voll war. Aber unten konnten wir auch nicht raus, weil er unten voll war. Also sowas hat natürlich optimierungsbedarf. Wobei man eben fährt, weil es sagen muss, es war das erste Mal. Und man wusste ja auch nicht, dass noch eine zweite Halle, die es ja noch gibt, hätte man die angemietet. Und dann ist die Hälfte der Halle leer. So wo leer, was Aussteller betrifft, aber auch leer, was Teilnehmer betrifft, dann hätten die Linken und die Presse dann hätten sie ihre Bilder. Weil dann könnten sie sagen, guckt euch das mal an, die Halle ist hier leer. Das ist ja hier wie eine Bauunternehmen. Das hat ja hier nichts zu tun mit der lebendigen Messe. Ja, wobei man auch sagen muss, glaube ich, ich weiß nicht, wie ihr beide das wahrgenommen habt, dass ja auch vielleicht ein bisschen populistisch problemisch so seine Dagen und Götz Kubi Check und andere. Ja, auch mit diesen Begrifflichkeiten gespielt haben. Also zu sagen, wir sind sozusagen die Nummer drei nach Frankfurt und Leipzig. Also ich hab schon das Gefühl, dass das ja auch immer so ein bisschen kollportiert wurde, wenn man ja auch immer auf diese Messen sozusagen verwiesen hat. So zu sagen, Frankfurt und Leipzig haben die Rechten ausgeschlossen. Wobei das haben sie ja nicht. Und das wurde auch in der Form natürlich unsererseits nicht behauptet. Aber man hat gesagt, man hat die Rechten dort sozusagen muntot gemacht, im weitesten Sinne und so ein bisschen von der Bildfläche genommen. Man ist da nicht mehr erwünscht und die Messen sind langweilig. Also diesen Vergleich zu den zwei Messen, den hatten natürlich auch mal so ein bisschen selber hergestellt. Ja, das ist ja so. Das ist halt selber rasseln oder wie auch man das nennen soll. Das gehört ja auch ein bisschen zu PR-Strategie. Hat ja auch geklappt. Aber wir drei Gebetschwestern können hier ja auch eine andere Meinung sein. Ja. Weil du gerade das Thema Optics aufgemacht hast, dachte ich, dass du aus einem anderen Artikel zitierst, wo am Ende dann auch sehr zu viel Sand angemerkt wird, dass das Durchschnittsalter der Besucher sehr hoch gewesen sei. Weil das natürlich schon eine Sache, die man feststellen muss, dass das anders als jetzt beim Europa Verlagstreffen, wo der Altersdurchschnitt doch unter 30 liegt, das jetzt eben doch anders ist. Trotz Michael Schäfer. Der Altersdurchschnitt hochgezogen hat. Natürlich, der jeden Altersdurchschnitt selbst auf der Seitenwechselmessen hat. Ja, auch mit den Comics. Aber das ist ein anderes Thema. Es ist so. Also das, was die Presse dort schreibt, dass diese Messe natürlich zu, weil man vielleicht 60-70% vom Grau-Höptern sozusagen lebt, vielleicht nicht so übertriebenen Sinne, wie das hier und da geschrieben wurde, den Leuten mit den Bauchtaschen, nicht den Fußballbauchtaschen, sondern den Bauchtaschen mit Geldbeutel oder wie nennt man das Umhängegeldbeutel, was man so Kindern auch umhängt, oder Handgelenkstaschen, wo das Geld drin ist. Das wurde irgendwie polemisch in einem Beitrag so beschrieben, auf Deutsch gesagt, nur Rentner da sind die beige Sachen tragen und gefühlt schon Windeln anhaben. Das ist ja nicht ganz falsch. Und weil ja eine andere Artikel, ich weiß nicht, was das selber war, auch positiv sozusagen erwähnt hat, dass die jungen Leute am Jungen Europa stand waren. Ja, na ja, das ist ja das Interessante. Also das, was versucht wurde dort zu beschreiben, ganz generell von der Presse und das können wir vielleicht doch mal als Auftakt ein bisschen diskutieren, denn die ganzen, ja, wie so man sagen, die ganzen Evergreen sozusagen, die wurden ja von anderen Podcasts in Sendung abgearbeitet. Ja, die Messe waren durchschlagende Erfolg. Ja, es waren unfassbar viele Menschen da. Ja, es war eine tolle Stimmung. Ja, es waren extrem viele Stände. Ja, alle haben guten Umsatz gemacht. Also diese Messe war unter dem Strich ein durchschlagender, Bahnbrechender, nie da gewesener Messeer Erfolg, den es von rechts nie gab. Punkt, das können wir glaube ich so stehen lassen. Da gibt's nichts dran zu rütteln, das musste die Presse einräumen. Selbst wenn irgendwelche kleinen Fische geschrieben haben, ja, da waren nur alte Menschen und so viele Leute waren es ja gar nicht. Was sind schon 6.000 Leute seriöse Journalisten? Und ich trau mich kaum, das auszusprechen, weil seriös und Journalisten ist so eine Sache. Aber jeder der Augen und Kopf hatte hat geschrieben. Das war ein Erfolg der politischen Rechten. Das hätten wir nicht gedacht. Das hätten auch wir nicht gedacht. So punkt, was Susanne Dagen mit ihren Leuten dort auf die Beine gestellt hat. Das war beachtlich. Und so was haben wir alle drei noch nie in der Form erlebt. Fertig aus. Dann können wir es bewenden lassen, was das Lob angeht. Susanne Dagen hat ihr Lob von allen Seiten bekommen. Auch von uns bekommen. Wir brauchen nicht mehr aufrollen, dass das Ding absoluter knaller war. Denn das haben wir getan, das haben andere getan. So kommen wir aber mal zu diesem Punkt zu sprechen. Alte Leute, ja, na klar war das so. Na klar ist es so gewesen. Das ist zwei gewissermaßen Gruppen auf dieser Messe gehabt. Es gab mehrere Milieus, aber die zwei großen Milieus waren junge Scheitelträger. In Barbajacke und fetzigen Klamotten. Und alte Leute. Das waren die zwei großen Gruppen, die auch herausgearbeitet wurden von verschiedenen Publikationen. Und ich glaube, dass keine ganz falsche Beobachtung ist. Und das sehr gewissermaßen auch den Zustand der politischen Rechten in Deutschland gut abbildet. Zumindest im Westen habe ich mal das Gefühl. Man muss ja auch sehen, dadurch, dass es eben unterschiedliche Akteure waren, die unterschiedlich geworben haben für diese Messe. Ist ja logisch, dass jeder das Medium entsprechend seines Miliös dann die Leute rangebracht hat. Bei Europas sind das eben Leute überwiegend unter 40. Wie du sie skizziert hast. Und bei Tiches Einblick sind es eben entsprechende ältere Leute, die vielleicht vor kurzem noch eher FZ-Abonnenten waren. Und das immer noch sind, die eben so bürgerlich liberal konservativ sind. Und dadurch, dass aber auch Tichy zum Beispiel eine viel größere Reichweite hat. Auch eine ganz andere Vermarktungsstrategie, der wirklich die breite möchte. Er möchte ja das Monatsmagazin sein, wo eben alternative Standpunkte, die eben aus unserer Sicht eher halt der konservative Flügels-Estatement darstellen. Aber für viele von dir ist das ja schon sozusagen in Anführungszeichen eine Rechtsdruck in ihrer Biografie. Und die sind entsprechend älter. Aber ich finde nicht, dass es in Anführungszeichen unangenehm war. Ich fand es eher interessant, auch bei den älteren die Unterschiede zu sehen. Also man hat es, glaube ich, ganz gut wahrnehmen können. Die Publikumsunterschiede bei Uwe Steimle, dem ostdeutschen Volkskabaretisten. Und dann eben bei Vera Längel, ja nicht, bei Vera Längsville, du konversteffern. Also war einer dieser, dieser eher gutbürgerlichen auch nicht eine Person, Autorinnen. Also, der disuwe Steimle, Milieu, war eher Ostdeutsch. Also, auch eher älteres Semester. Aber war eher Ostdeutsch, eher Friedensbeweg, würde ich sagen. Vielleicht auch ein bisschen Querdenkerisch, so in die Richtung, so Ostdeutsche Bürger. Und auf der anderen Veranstaltung hat man dann gesehen. Das waren dann auch eher ältere. Aber die waren dann irgendwie eher gutbürgerliche Westdeutsche. Also, das heißt, ich finde gar nicht nur, dass es alt und jung war, sondern es waren bei den älteren Semestern zumindest auch da noch mal ganz unterschiedliche Leute, die da zusammen kamen. Wohin gegen die Jugend, also alles, was unter 40 da war, das war schon. Ich glaube auch noch irgendwie dazu gehören so halb so. Aber die überwiegend, überwiegend waren die halt bei uns so. Und das haben ja auch Journalisten, die uns wirklich nicht ausstehen können, haben das in ihren Texten ja auch zu geben müssen. So nach dem Motto, wer halt irgendwie halbwegs, halbwegs jung war, ging zur junge Europa. So, und das ist natürlich für uns schön. Aber man kann natürlich auch sagen, warum man dann nicht noch mehr junge Leute. Na ja, leider Gottes lesen halt auch, bis auf unsere extrem guten Leser. Es lesen halt auf viele Lungenrechte nicht. Wir brauchen das nicht das Zehnte mal aufmachen, aber nur ein Satz dazu. Ich bin immer wieder erschüttert auch junge AfDler, junge Rechte, die sich irgendwie da organisieren oder vergemeinschaften, wie die einfach mal ganz selbstverständlich einem ins Gesicht sagen. Ich lesen nicht, ich habe auch keinen Bock und keine Zeit. Wir hatten diese Diskussion mit zwei. Dann brauche ich nicht auf die alten Leute, letztes Satz nur. Ich brauche nicht auf alte Leute schimpfen, dass die da sind, weil die kommen hin, die Zahlen in Messe eintritt, die gehen an die Stände, die kaufen Bücher, die schließen aber eine Morse ab. Und dann brauche ich auch keinen Jungen, Jardala von wo auch immer da ist, in dem Beispiel, der mir dann sagt, ich habe halt kein Bock auf Bücher. Das ist halt auch so was, nicht nur mal ich Buchautor bin, sondern ich hasse so diese bewusste Bildungsfeinschaft. Aber hast du das erlebt? Ich habe einigen Leuten geschrieben, man war's nicht da und so, schöne Messe, eine gute Auftakt. Da kommen dann auch so Sachen zurück, wie das, was ich gerade geschildert habe, oder was will ich auf einer Boomer-Messe. Und eine Boomer-Messe ist aber nur in Anführungszeichen, wenn eben junge Leute nicht kommen oder sich zu bequem sind oder dessen Dresse zeigen. Ja, das ist interessant, weil Volker das zu mir auch sagte, paar Tage vor der Messe sagte, Volker irgendwie so glaubst, das wird ein Erfolg. Und da habe ich gesagt, ich glaube schon, und er sagte, irgendwie kenn ich keinen, der dahin kommt. Also so irgendwie sinngemäß von wegen ganz viele Leute, die man sonst so kennt, die man auf verschiedenen Veranstaltungen trifft. Meine wegen Schneiroda, meine wegen unserer Verlagstreffen oder so, sagte Volker, viele Leute, die ich kenne, die kommen da nicht so. Ich habe mir im Vorfeld darüber gar keine so wirklichen Gedanken gemacht, weil das für mich für so eine Messe erst mal vollkommen zweitrangig war, weil am Ende bin ich der Aussteller, muss mein Arschoch kriegen, mein Scheiß dahin kriegen, aufbauen. Und dann muss ich gucken, wer kommt an meinen Stand. Natürlich haben wir auch unser Milieu irgendwie so mobilisiert. Aber das ist auch eine Beobachtung von mir, ganz interessant, dass jeder sozusagen anreist, das aus dem Milieu mit dem wir zu tun haben, auch viele Leute nicht da war. Ja, also ich hoffe, dass es auch nichts mal anders wird, weil es ist trotzdem auch die Messe. Ich habe die auch wahrgenommen, ein bisschen. Aber vielleicht ist es auch überinterpretiert. Aber ich habe die auch ein bisschen wahrgenommen, als eine Art Schaulaufen. Also im Sinne von, wer präsentiert was, aber auch, wie präsentiert er es? Und die dritte Frage, Wem präsentiert er es? Und ich habe mich schon sehr gefreut, dass wir eben so ein sehr gutes Publikum an unserem Stand und um unseren Stand herum hatten. Und ich habe mich auch gefreut, dass in unseren. - Ja, wir kühlschrank hatten. Ja, klären wir neue Freunde. - Da liegt's. Und ich fand auch bei unseren Veranstaltungen, die in diesen separaten Räumen waren. Das muss man vielleicht den Leuten, die nicht da waren noch mal erklären. Es gab die große Messehalle, Messehalle eins, aber es gab eben noch vier große Räume. Und die Veranstaltungen waren nicht. - Vortragszähle letztendlich. Und die Vorträge waren nicht nur auf der Hauptbühne. Da waren vor allem so die großen Player wie im Uwe Steimle. Die aber die aber den schlechtesten Platz hatten, aber darüber können wir noch sprechen. Ja, und es gab eben vier Räume mit jeweils so 150 Plätzen ins sein. Nein, also unser Raum war der größte, Raum vier. Ja. - Der hatte 200 Sitzplätze. Und die Leute saßen da ja auch noch auf den Boden. Die haben dann unter dem Strich so 230 oder so reingepasst, wenn alles wirklich voll war. So, und ah, ich habe mich gefreut, wie viele gute Leute bei uns waren. Und B, und das muss man auch sagen, weswegen die Präsenz auf so einer Messe auch wirklich von einem sehr großen Mehrwert geprägt ist, es waren ja auch viele Leute da, sowohl bei Volkars Lesung, als auch bei Philipp, bei unserer gemeinsamen Buchpräsendation. Es waren ja ganz viele Leute da, die A uns entweder das erste Mal gehört haben. Oder B, uns irgendwie mal die Fuß so wahrgenommen haben. Ach, da gibt es auch noch diesen Jungen rüberverlagt. Da war 2021 mal dieser Buchmessenskandal in Frankfurt. Aber ansonsten waren wir neu für die. Also von einer CSU-Politikerin, von irgendeinem Dorf, bis hin zu einem. Ja, wie sagt man da Bundeswehrwetterran, wie auch immer. Der mir dann gesagt hat ja, also sowas wie euch, wusste ich gar nicht, dass es gibt, aber spannend. Also es war schon auch ein Schaulaufen und auch ein Anbieten, seine eigenen Ideen und seine eigenen Bücherprodukte, an Leute, die normalerweise nicht mit uns in Berührung kämen, gäbe es so ein Event nicht. Ja, es ist immer wieder lustig, dass man ja doch innerhalb der Rechten auch in so einer Blase im weitesten Sinne lebt. Und sich dessen natürlich irgendwie bewusst ist. Und das ja auch bewusst mit Unterförder. Wie du gesagt hast, wollen wir ja gar nicht, wie tiches Einblick möglichst breit streuen. Also ich hab natürlich nichts dagegen, wenn Tausende von Menschen unsere Bücher kaufen und sie am Ende schlecht finden. Ist auch okay. Aber man fördert ja bewusst ein eigenes Milieu heran. Das ist ja auch eine Sache, die du in deinem neuen Buch der Hegemonie entgegen bewusst beschreibst. Dass man also ein Milieu herausbilden muss, dass sich dann auf so einer Messer auch präsentiert. Das aber wirklich Leute an deinen Stand kommen und sagen, wer seid denn ihr? Ja. Ja, sagst du ja, wir sind der junge Europaverlag, hab ich noch nie gehört. Gibt's euch schon länger? Sagst du ja, wir werden heute übrigens zehn Jahre alt. Ach so, und wer sind sie ja? Ich bin Philipp Stein. Hab ich noch nie gehört. Ja. Hab ich nicht oft, aber mehrfach gehabt. Und da könnte man jetzt natürlich auf eine gewisse Art beleidigt sein und sagen, was bist du für ein Spinner? Weil das hat irgendwie jeder schon mal gehört, der sich mit Politik beschäftigt. Aber das war ja gewissermaßen so das Spannende an der Messer. Und damit liebe Freunde, liebe Benedikt, lieber Volker, bestätigen. Wer ja eine Tese, das wäre interessant, was ihr dazu denkt, die ja die Presseberichterstattung über diese Messer eigentlich geprägt hat. Weil unabhängig den Onsen, die da sozusagen immer wieder aufgetafelt wurden, weil ja der Konsens der Presseberichterstattung einer nämlich die liberal konservativen, den man ja unterstellen kann, mitunter tatsächlich keine Staatsfeinde zu sein. Wir haben ja auch im Nachgang der Messe verschiedene Statements von verschiedenen Ausstellern gehört, die immer wieder gesagt haben, es gab ja so welche wie Antioos, die wirklich ein neues Reich wollen. Und es gibt die, wie uns die eigentlich nur zu alten Bundesrepublik zurück wollen. So was gab es ja kurioserweise. Die Tese der Presse war unisono. Hier haben Dagen und ihre liberal konservativen Mitstreiter den rechtsextremenen Teppich ausgerollt und ihn miliös zugeführt, die sie bisher nicht erreichen konnten. Ist es nicht das, was du effektiv Volker schon schon Benedikt gerade beschrieben hast? Ja, es so würde ich es nicht formulieren. Ich würde eher sagen, dass die Milieu durch Mischung hat nicht stattgefunden bei der Messe. Insofern, als das natürlich jeder vor allem seine Autoren, seine Medien besucht hat, aber eben auch über einen Tellerrand geguckt hat. Aber es heißt nicht, da kommt schon 300 verkaufte Kaiser und 150 verkaufte Herbengedeck gegen diese Tese? Na ja, ich wollte daran was sagen. Ich will sagen, die Milieu ist bleibend schon ihre eigenen. Also ich glaube, wenn die Messe sich jetzt etabliert, dann wird man schon 364 Tage an seinem eigenen Milieu beteiligt sein. Das heißt, Junge Europa baut bei der Seimilieu auf. Tichies Einblick versucht weiterhin, in die Breite zu wirken und noch größer zu werden. Buch aus Loschpitze hat seine eigene, wirkliche, intellektuelle Blase und so weiter. Und so vor jeder Macht zu sein. Aber ich glaube, dass trotz der Tatsache, dass jedes Milieu Seimilieu bleibt, dass dieser Austausch der dann in diesen zwei Tagen stattgefunden hat. Das ist nicht so, dass da die liberal konservativen den rechten oder den rechtsextremen was zuführen. Ich glaube, eher Leute begegnen sich, die sich ansonsten nicht begegnen würden. Das ist aber auch anders, um ja genauso. Also, es ist ja auch so, dass unsere Leser das erste Mal vielleicht in der Tichies Einblick ausgaben, die Hand gedrückt bekommen haben. Oder dass die das erste Mal wussten, dass es eine Magazin gibt, das heißt Kato. Ich glaube nicht. Also, ich glaube, dass die Leute, die uns lesen, extrem gut informiert sind, was es in der Rechten gibt und sich selber wusst, für unsere Linie entschieden haben. Mal ausgenommen, Leute, die z.B. über eine Podcast Episode zu Hooliganismus, Ultrabewegung und Fußball dazukommen, Leute, die weniger lesen und absolute Gelegenheitskäufer sind, aber so diese Stammkunden, die an unseren Stand kamen, das sind natürlich Leute, die sehr wohl wissen, was Tichies Einblick ist. Ja, ich glaube, die wissen vielleicht nicht, was nur viso TV ist. Das ist auch nicht so, aber ich glaube, da pumpe ich dann dich. Ich glaube, dass die Teese schwierig ist von Journalisten, weil, glaube ich, der Anteil am gelingen dieser Messe, den wir hatten, den Anteil, den wir daran hatten, der wird unterschätzt, seitens der Messe auch einfach deswegen, weil gar nicht bekannt ist, wer im Hintergrund was gemacht hat, ohne jetzt Andeuten zu wollen, dass wir in irgendeiner Weise hier die Organisatoren gewesen wären. Aber das man natürlich durchaus im Austausch mit den Organisatoren dieser Messe steht und vielleicht auch sagt, dieser Aussteller gibt es noch, diese Idee gibt es noch, hier könnte man das denn das machen. Und dass man selber natürlich durchaus auch ein respektables Mobilisationspotenzial hat. Das sind Sachen, die man wo man seien, licht und ich glaube, ist eine gute Eigenschaft, selber unseren Chefellt stellt. Spannt finde ich aber schon, dass man, glaube ich, behaupten kann, dass es auf dieser Messe viele Gewinner gab. Es gab übrigens auch viele Verlierer, es gab auch viele Stände, die haben nicht viel Geld eingenommen. Den habe ich gesprochen, die waren, das waren vor allem natürlich Magazine und so was. Diese kleinen Selbstaussteller, die hatten natürlich viele gute Gespräche. Ja, Victor Timochenko zum Beispiel, waren Aussteller, den Benediktor nicht schon seit zehn Jahren. Die haben wir vor zehn Jahren mal getroffen, irgendwo in Leipzig zum Gespräch. Es ist ein Journalist und Publizist. Du warst auch dabei, wenn die gucken, nicht so blöd. Das ist ein Buchautor, Victor Timochenko. Ja, der schreibt über Ukraine, Russland und so weiter. Ist ja auch egal, netter Karl. Der war als Aussteller mit einem eigenen Stand halt da. Solche Leute, solche Leute, na klar, da gab es Interesse, die haben gute Gespräche geführt. Aber die haben natürlich nicht, wie wahnsinnig verkauft. Wir gehören als vermeintlich radikalere Rechte. Aber trotzdem und da hat die Presse recht zu den Gewinnern dieser Messe. Auch Antios gehört zu den Gewinnern dieser Messe, obwohl Antios sicherlich vielen Lesern durch eher populärwissenschaftliche Werke schon eher in Begriff war. Wir müssen vielleicht nicht Arkef Birinci rausgreifen, aber vor allem Martin Selner. Soll heißen, Jung Europa würde ich fast sagen, ist einer der top drei Gewinner dieser Messe. Das ist eine These von mir. Und das meine ich gar nicht unbedingt finanziell, sondern wir haben die Presseberichterstattung im Nachgang nicht dominiert. Aber wir waren immer erwähnt. Wir waren immer Thema, lustigerweise waren wir immer dann nicht Thema, wenn Rechte über die Messe geschrieben haben. Also Tichis Einblick, junge Freiheit und so weiter. Da waren wir kein so großes Thema, lustigerweise. Immer wenn die Mainstream Presse über die Messe geschrieben hat. Und das kann man mit Fug und Recht behaupten, denn ich habe das mal ein bisschen zusammengetragen. Weil Jung Europa mindestens erwähnt, in der Regel aber auch Thema. Also unsere Veranstaltung waren Thema. Und wir gehören eindeutig zu den Gewinner dieser Messe. Das ist eine Sache, da hat die Presse leicht. Ich glaube auch, dass wir das machen. Weil die wissen, wo die Angriffspunkte für so eine zukünftige Messe sind. Klar. Und die sind, wir hat das ja im Vorfeld auch gesehen. Bei Leuten, die so Leute wie uns nicht da haben wollen. Und das wissen die und deswegen werden wir natürlich immer reingezogen. Deswegen wird auch schnell rote immer reingezogen und zu schauen. Ja, das, was die Tagen erzählt, das ist wohl feil. Das ist auch nicht vielleicht nicht gefährlich oder so. Aber sie breitet dann den rechten nochrechternen Radikalern, wie auch immer den roten Teppich aus. Und die sind ja richtig gefährlich und für die Leute zu. Ja, aber lasst mal mal diese, also du hast recht, dass es natürlich oft so ist, dass auch gesagt wird. Hier, Chef von Jung Europa ist Philipp Stein. Der ist Chef von einem Prozent. Ein Prozent wird Verfassungsschutz beobachtet. Gehts Kubi Check. Es wird von Verfassungsschutz beobachtet, ist da Einflüsterer von Höcke, blah, blah, blah. Das waren die eher billigen Artikel. Das ist ein Tageschau-Niveau. Wenn wir aber mal schauen zum Beispiel, was ist das für ein Podcast? Eine heißt Jens Balzer? Ja, andere ist dieser aus der Staatskanzlei. Benjamin Hoff. Aus Turingen. Ja, ja. So die haben einen gemeinsamen Podcast. Der Podcast ist eigentlich nur für Benjamin Hoff. Aber Balzer war zu Gast sozusagen. Und Balzer ist Journalist. Kunst der Freiheit heißt ja. Das ist Journalist, genau. Wo? Süddeutsche oder? Keine Ahnung. Ich habe den noch nie gehört. Also ich kenne mal Balzer aus den Urschernschaftsbereich. So. Und das ist doch interessant. Schauen wir uns mal an, was Balzer und Hoff besprochen haben. Schauen wir uns mal an, was Schneiderjahren auf seinem. Wie heißt das Überrechtsblock, aber auch für den Deutschlandfunk gemacht hat? Ja. Was wird besprochen? Die Neuerscheinung von Benedikt Kaiser natürlich, weil dein Buch Benedikt A an dem Tag sozusagen erschienen ist. Ja, genau. Und B, weil du natürlich Themen auch beakast. Für die Zeit hat ja Ernst Balzer übrigens berichtet. Okay, so. Und weil du natürlich in deinem Buch der Hegemonie entgegen, dann auch Sachen bearbeitest, die für die Journalisten von Relevanz. Nämlich die AfD. Und des Journalismus. Ja, aber für die ist immer so. Aha, guck, der Typ war mal da unterwegs. Der ist jetzt in der AfD unterwegs. Und der hat ganz gefährliche und spannende Tesen. Und der ist ja gar nicht so dumm. Aha, für einen rechten total belesen. Und der präsentiert sein neues Buch. So, das war drin. Und dann war ganz stark auch bei Balzer und Hof. Ein bisschen auch bei Schneederjahren folgern mit drin. Herrengedeck. Also, so von wegen, guck mal, zwischen den ganzen langweiligen Opas, die sagen, Impfen bringt einen um. Und Chemtrells und Klima und was auch immer. Da gibt's plötzlich so ein Typ der schreibtnen Roman. Da geht's darum, dass die AfD nicht mehr idealistisch genug sei. Was haben Sie geschrieben? Das auch rechte mal Straucheln und so weiter und so fort. Das heißt, wir waren zwar wegen unserer tatsächlichen oder vermeintlichen Radikalität in der Mainstream-Presse auf Thema. Das ist natürlich klar, dass das sozusagen immer herausgezogen wurde, um der Messe zu schaden. Andererseits waren wir in verschiedenen Formaten und zwar nicht den kleinsten. Auch deswegen wieder Thema, weil gesagt wurde, in diesem ganzen mit Verlaub, Einheitsbreiter, patriotischen Bewegungen, liberal konservativer Mainstream, gibt's diese Typen, die irgendwie was anderes machen. Da ja, man muss ja auch einmal fährsein. Ich bin darum gelaufen bei dem Vortrag von Gerhard Krosch, ehemals anti-FBO-Politiker in Österreich, dann mittlerweile wohl wieder versöhnt mit der FPÖ. Der hat, warum auch immer als Österreicher und jetzt 2025, der hat Merkel-Buch geschrieben. Ist ja nicht auch ein warmer Bruder. Das weiß ich nicht, aber. Ich bin im Rücken zur Wand gelaufen. Darf ich bitte was ernst haben? So was ist das für? Nein, so finde ich. Meine seriösen Journalisten, Freunde, finden Homo vorbewitzig. Gut, dass wir da auch damit machen. Ja, nicht mal meine rechtsradikalen Brüder finden. Wir finden diese Art von Witzen, wie ihr sie nennt lustig. Ah, das soll es lernen. Besser für neue Freunde. Du bist so unter Verdacht? Nein, das kann. Also, ich steh glaube ich unter vielen Verdacht, aber das nun nicht. So, liebe, liebe, liebe. Ja, ich wollte schon sagen, liebe Freunde. Aber ich sag lieber Philipp und Volker. Also. Herstein für dich. Ja. Philipp. Wo soll ich anfangen? Nein. Ich war jedenfalls mit diesem Geld groß. So ungefähr drei Minuten. Und es waren drei wirklich bemerkenswert-irritierende Minuten. Weil er halt einfach da so die härtesten Klischeebille haftetsten anti-merkle Boomertakes, die man diese vorstellt, dort zum besten gebracht hat. Aber was auch interessant war, nicht nur dass er über 50.000 Bücher von diesem merkwürdigen Merkel muss weg, Merkel ist ja weg. Merkel muss wegbuch verkauft hat mit seinem Verlag. Sondern noch irritierender waren auch die Standing Owations, die er für die härtesten Allgemeinplätze, der. Ja, wie ich es im Freilichmagazin genannt hatte, er so eine wohlgehrmerkliche Kritik. Ja, die merke ich mal, die war ja auch mal sozialistin. Und er weiß mehr, wo er alles rührt alles. Was heute so läuft. Essen, Essen. So ja, auch noch was. Nee, das hat er nicht so gesagt. Aber so diese Art der Merkel-Schelte auf so einem ganz. unideologischen, reingefüßorientierten, unanalytischen, und dadurch auch vollkommende Weltanschauungslosen-Niveau. Vielleicht solltest du mal so ein Woch schaust. Ja, nee, ich hab noch eine gewisse Form der Rest würde. Die Söderfalle. Aber was ich so spannend fand waren, und das muss man ja einfach mal konstatieren, dieses Standing Owations. Das waren locker 500-600 Leute. Die haben den frenetisch gefeiert, die haben gejubelt. Die waren glücklich, die waren ganz bei sich selbst. Und es gönne ich ihnen ja auch mal braucht, die auch im Leben leben diese glücksmomente. Aber und jetzt schließlich der Kreis, warum ich überhaupt diesen kleinen Exkurs gebracht hab, zu diesem Buch, das mich doch ratlos zurücklässt an sich. Natürlich ist es auch für Antifa-Nar-Schleunisten, für linke Schleunisten, oder auch für Kulturinteressierte Mainstream-Schleunisten, die vielleicht nicht links sind. Natürlich ist es für die doch viel Spannender, wenn Volker Zierke eine selbst-ironische und auch Milieu-Intern als selbstkritisch-gelesene Form der Beletristik, da bietet "fektive" Beletristik. Ja, ja, hab ich schon erwähnt. Darauf da die auf dem Handy rumdatteln, wenn ich spreche mit Verlaub. Volker Nunhorbet. Ja, ist schon gut, ne. Worauf ich hinaus will, ist einfach nur natürlich, ist sowas interessanter. Und ohne mich jetzt selbst zu loben, aber natürlich ist auch irgendwie Hegemonit-Theorie und Hegemonie-Praxis-Versuche von rechts interessanter, als das Hunderts der Mal zu sagen, Merkel muss weg. Wer er längst fällt, hat ihr Merkel-Buch. Gerard Grosch hat jetzt einen Merkel-Buch. Merkel ist sogar weg. Klaustüriger Mai hat, glaube ich, ein Merkel-Buch. Ich weiß nicht, ich habe noch ein paar andere angesprochen, in meiner Merkel-Schau vor ein, zwei Jahren im Freilichmagazin. Es gibt so viele Merkel-Bücher, aber sie bedienen einen Markt. Nur, also gar nichts dagegen gesagt, die Bücher verkaufen sich keine Frage. Aber für ein Journalisten, der auch was berichten möchte, der auch irgendwie sagen möchte, es tut sich auch was Abseits des Haurugpopulismus. Es tut sich was Abseits dieser Merkel muss weg, Nostalgie. Also scheinbar vermissen die Merkel sozusagen. Die vermissen auch irgendwie teilweise die Ampel, weil dieses grünen Besching, ja gut, wir haben halt Schwarz-Rotlin befreundet. Aber die Ampel ist nicht mehr dran. Nee, nee, die ist gar nicht mehr dran. Ich hab sowas nicht mit. Natürlich ist sowas interessanter. Und da können wir auch ohne Aroganz zu werden. Wir dürfen ja auch ganz Haysbybus sagen. Wir bieten halt auch interessanter Themen, interessanter Tesen. Und wir machen das auch auf eine andere Art und Weise. Ich habe mit einem Journalisten gesprochen. Nach meiner Buchpräsendation. Ja, der. Dieter Demen. Ja, mit dem auch, aber nicht dazu. Nein, aber die Journalisten, selbst die, die uns wirklich innerlich verabscheuen, wo man auch spürt, eigentlich hasst er uns. Aber trotzdem haben die irgendwie so eine Art Rest-Respekt vor uns, dass wir halt nicht nur diese dagegen-Schiene ohne eigene ideologische Weichenstellung präsentieren. Und das nehmen wir für uns ja auch in Anspruch. Also lange Rede, kurz das Sinn. Es ist natürlich legitim, mit dieser Affektpolitik einen guten Stitt einzufahren. Es ist legitim, das zehnte mal nachzuweisen, dass Merkel eigentlich eine FD-Ozialisten geblieben ist. Und deswegen schaut die BSD so aus, wie sie ausschaut. Das ist alles legitim und interessant. Aber wir sind dann, glaube ich, doch einfach etwas interessanter. Also haben uns die liberalen doch den Teppich ausgerollt, Volker. Ja, es stimmt. Es gibt einfach zu wenige Podcast der Besoten von uns. Aber dafür gibt es jetzt auch, Jung-Europa-Bücher zu manhören. Mit der falsche Belgier und die Kadetten des Alkasar spullen wir zurück ins Jahr 1936. Der spanische Bürgerkrieg ist gerade ausgebrochen. Alles ist möglich. Junge Männer streben an die Front, um eine Idee zu verteidigen. Beide Bücher sind jetzt als Hörbuch zum Runterladen verfügbar. Noch nicht überzeugt, eine Hörprobe gibt's bei www.JungEuropa.de. Zwei Fragen dazu. Erstens sollten wir das Geralkosch-Buch hier im Podcast bestellen und lesen. Zwei eine Frage. Beine Standing Ovation war Michael Schiefer dabei. Also, ich kann sagen, ich meine, das kann ja auch nunfalls rausschneiden. Dass Michael Schiefer mir deswegen besonders aufgefallen ist, das muss ich auch wirklich so kritisch einordnen, weil er eben diese Peinigaktion gebracht hat, dass er dann auch während des Vortags immer wieder dazwischen gewufen hat. Also ich fand es eigentlich, wir merken es, dass er als Errief geralt. So ist es, so und nicht anders. Das find ich spannend, wenn diese Geschichte schon immer mal in der Presse aufgegriffen hat. Ja, mich hat ich dann verklagt und da lässt uns da gar nicht. Aber die Anwälte für mich haben keine Zeit. Ich weiß ja, dass die Susanne Dagen unsere Podcast immer hört. Und denen über Seitenwechsel-Messe wird sie natürlich auch hören. Und wie gesagt, wir hatten es schon gesagt, das Verdienst von Susanne in dieser Sache kann gar nicht groß genug rausgestrichen werden. Ich hatte es auch schon mehrfach gesagt. Wir hätten niemals eine solche Messe organisieren können, hinsichtlich der Breite des Mil dieös. Andererseits, und das muss ich jetzt einfach mal so deutlich sagen, das Vortragsprogramm auf der Bühne war natürlich eine Katastrophe. Also Katastrophe ist gar kein Begriff. Also es liegt natürlich nahe als Veranstalter der Messe. Buchos Loschwitz war ja der offizielle Veranstalter der Messe oder die dahinterstehende GBR. Autoren auf die Bühne zu setzen, die maßgeblich mit meinem eigenen Verlag zu tun haben. Das würde ich auch so machen. Korra Stefan Matthias Matusek. Otto Abramowic. All die sind ja Autoren in der Exile Reihe oder generell bei Tagen im Verlag. Und das ist auch okay. Fakt ist aber, dass jeden Menschen, der länger als 2015 aktiv ist, dieses Programm in den Wahnsinn treiben muss oder hat treiben müssen. Weil du sagst, es geralt Kroschweier nicht der Einzige mit diesen Allgemeinplätzen. Und ich weiß, das ist jetzt eine Sache, die in der Presse sozusagen zitiert werden, ist negativ für die Steine äußert sich da sehr kritisch. Aber das gehört ja an diesem Podcast auch dazu. Ich glaube auch so seine Dagen ist einer der wenigen Menschen, die mit diesen Aussagen auch ehrlich und anständig umgehen kann, ohne einen Böse zu sein. Für mich war das ein Programm, wo ich gesagt habe, das interessiert mich besser auf U-Betailcamp und mit abstrichen U-Besteimler überhaupt gar nicht. Weil das einfach, das muss man so sagen, ich mag das nicht so zu sagen, aber das ist halt geisteskranke Boomer-Bespaßung gewesen. Also, wenn da halt Leute auf der Bühne sitzen und zum Hunderts mal erzählen, das draußen die neuen Verschisten stehen, die die Meinungsfreiheit einschrecken wollen, und dass die Messe ja so toll ist, weil die die Einzige privat wirtschaftlich organisierte Messe ist. Und ja, dass die Antifa ein fotografiert hat und dass das alles so rechtswidrig ist. Und wenn ich dann bei Tiki gestern irgendwie lese, der Staranwalt Ulrich Frost-Gerauch hat festgestellt, dass Haustüssuchungen mittlerweile politische Wege sind. Ja, guten Morgen, du alter Mann. Es gibt seit 20, 30 Jahren politisch wielkühllicher Haustüssuchungen. Wegen jedem Scheiß, es gibt Leute, denen die Häuser ihrer Mütter weg vom Staat sozusagen entzogen wurden, wenn man sich da mal getroffen hat, weil deine rechte Gruppe gewesen sein soll. Es gibt Leute, die sitzen wegen Meinungsverbrechen im Knast, saßen im Knast. Es gibt Leute, die hat man zu brei im Knast geschlagen. Das ist alles krasser als deine Pipi-Man-Haus-Düssuchungen-Morgens, wo irgendwie deine Pono-Sammlung durchsucht wurde, weil du irgendwie auf Twitter wieder schreiben musstest, das merkelt neue Hitlis. So, mit Verlaub, wenn ich da mal so einen kleinen Ragequit habe. Ja, Ragequit. Ja, das kennst du nicht, das ist aus nice egal. Also ich nenne das Wutanfall. Aber Ragequit ist vielleicht nicht auch etwas Old-Fashion. Ja, das ist halt kein englisches, auch was anderes, aber das ist nicht so wichtig. Ich will damit nur sagen. Es ist legitim, dass eine Alterskohorte, die immer die BRD gefördert unterstützt und als Highland gesehen hat, jetzt darauf kommt, dass das nicht so ist, besser als dass sie nie drauf kommen. Aber dieses. dieses Milieu, das macht mich einfach wahnsinnig. Aber genau, wenn ich eine politische Willkühle in Deutschland, meine Güte, die gibt's also. Ja, also wenn ich einhagen darf, mit Verlaub. Ja, ich glaube, um einen Ausweg aus die Situation zu bieten. Es wäre ja einfach gar Land gewesen und das kann man vielleicht beim nächsten Mal danach holen. Wenn zum Beispiel sowas möglich wäre, auch mal zu vermitteln. Weil ein Journalist hat zu mir gesagt, ein anderes Journalist als Freund. Ein Journalist hatte zu mir auch gesagt und das habe ich dann auch selber aufgegriffen, dass die Milieusjahr, die wir dort angesprochen haben, alle miteinander vorbei ausgestellt haben. Auch die Veranstaltungen waren ja logischerweise selbst referenzial. Ich habe eben mit Philipp Stein diskutiert und folger auch. Interessanter wäre es ja gewesen, wenn du das, was du gerade in deinem Wut. Ja, in einem Top-Suchtsanfall, was du gerade formuliert hast. Wenn du diese Kritik eben auf einem Potium geäußert hättest, mit Hans Georg Maasen. Mit dem bediskutiert er das über die V.S. beobacht und letzten 30 Jahren, auch über seinen Anteil, an der. an der Kriminalisierung und Differmierung der sogenannten neuen Rechten, der Identitären Bewegungen und so weiter und so fort. Oder bei mir wäre es vielleicht interessant gewesen, wenn ich hätte mal mit Frau Wärer Längsfeld diskutiert, über diese christdemokratisch tauma-trauma-therapeutische Selbstverarbeitungsgeschichten, die eben Längsfeld und Co-betreiben. Die völlig unpolitisch ist. Das schreibe ich auch beim neuen Buch "Kleiner Werbeblock sei erlaubt". Da gehe ich ja genau auf diese Leute drauf ein, die eben gar nicht wollen. Das sozusagen das große Ganze korrigiert und verändert wird. Sondern die im Grunde nur die Brandmauer verschieben wollen von jetzt zwischen CDU-Milie und AfD-Milie. In die AfD hinein, so ab Höcke-Cubi-Check ist es dann böse, aber nur ein paar Millimeter verschieben. Und dass das eben Symptomen bekämpfer sind, dass das selbstvermarkter sind, dass das im Endeffekt verprältet ist, Tablishments oftmals, nicht alle, aber oftmals darstellen, die selber einfach nichts anderes ersänen, als von diesem Establishment, das sie ausgespielen hat, wieder konsumiert zu werden, akzeptiert zu werden, rehabilitiert zu werden, dass dort Leute ihre eigene gescheitete, liberale Lebenswelt, sozusagen nochmal in Anführungszeiten reproduzieren möchten, korrigieren möchten. Und die Grünen haben uns das genommen, die merken, hat uns das genommen. Das ist ja alles real, was du sagst. Aber interessant wär's doch, mit diesen Leuten dann diese Debatte zu führen. Weil die werden ja und das muss man ja leider so traurig konstatieren. Diese Leute werden ja mit derlei Kritik nicht konfrontiert, warum, weil sie eben bejubelt werden. In diesem Jubelschwang glauben die aber natürlich, dass das, was sie da da bieten reicht und es reicht eben nicht, sondern es ist einfach nur die Ressentimor und Gefühlsgetriebene Verarbeitung von einer ja ziemlich liberal konservativen Auffassung von Startpolitik und Gesellschaft. Und deswegen würde ich mich persönlich freuen, wenn zum Beispiel bei der nächsten Messe und die halten uns halt für extremisten Punkt. Und jetzt wär's doch interessant mal zu sagen, wenn das schon eine Messe des freien Wortes ist, eine Messe, wo es keine Scheu klappen gibt, eine Messe, wo der gesunde Menschenverstand noch ganz bei sich selbst sitzt. Und davon sind wir alle überzeugt. Und wenn das so ist, dann bitte das nächste Mal Stein gegen Maßen, Zirke mit irgendeinem Rommos je aus dieser Ecke. Ich diskutiere gerne mit Vera Längsfeld oder mit Korn Stefan oder auch mit Maßen, whatever. Aber das wär doch mal wirklich gewinnt bringen, dass die Milieus sozusagen an diesem Tag, an diesen zwei Tagen, mal miteinander in Austausch treten, dass die Sprachlosigkeit, die gegen einander besteht oder miteinander besteht, dass diese Sprachlosigkeit mal eingetauscht wird in ein lebhaften Debattenraum. Ja, aber das bitte Volker. Das Problem ist, dass wir das nie machen werden, weil diese ganze Geralkrochmasche funktioniert auf Marktmechanismen. Also die machen das ja nicht, also vielleicht auch, weil die natürlich davon überzeugt sind, dass die Märke dann einem Schuld ist, sondern hauptsächlich, weil sie es verkauft wie Blöde. Und wenn da jetzt eine dabeistehen würde bei Geralkrochvorn und sagen würde, hier passt mal auf, du Otto. Herr Otto, würde ich da sagen. Der Doktor Otto, es war schon vor Merkel alles scheiße und die hat es nicht erfunden. Dann. Stadion hat es erfunden. Verbrellen die ihre eigene Kundschaft? Man muss es auch so deutlich sagen, was diese Leute anbieten, ist ein Produkt. Und wenn sie da ansprechen, das ist eine Kundschaft. Das sind Käufer. Ja, und und und folger, und Benny, ihr sozusagen, ihr verkennt damit auch eine Sache. Es gibt ja hier auch eine Art Unversöhnlichkeit. Lustigerweise ja gar nicht so sehr von uns, also natürlich in die Positionen schon. Aber es gibt eine Unversöhnlichkeit, hinsichtlich der Biografien. Also ich will damit sagen, wenn du, mit du, Benny Dick, bis ja, ob es kurerweise in solchen Diskussionen dann am Ende immer sehr handz haben. Also ich will damit sagen, sehr öfflich. Aber nicht in das Sache handz haben. Aber die Standpunkte vertrete ich schon höflich. Ja, höflich, dann sollte man sein. Wenn man, aber mit so einem Hans Georg Maasen diskutieren würde, dann müsste man den eigentlich der Form nach Vernichten. Und Vernichten meine ich nicht unhöflich sein. Aber wenn ich dem natürlich wirklich mal aufs Brot schmieren würde, was der Typ angerichtet hat, wenn ich nach Erika Steinbach mal aus Brot schmieren würde, wie sie praktisch die vertriebenen Arbeit der letzten 40 oder mehr Jahre praktisch in die Hände der CDU getrieben hat. Und die vertriebenen, da eine oder andere würde sagen, fast schon verraten hat. Dann ist das eine Sache, wo man sich eigentlich als ehrenvoller Mensch danach nicht mehr in die Augen blicken kann und die Hand geben. Weil das ist eben keine Debatte der freien Diskussion und des Meinungsausthausches, sondern hier drehten dann Leute auf eine Bühne. Moment, die innerhalb der BRD ja zähntel lang. Dafür gesorgt haben, dass die BRD ist, wie sie ist. Und andere Leute, die versucht haben, die BRD zu verändern. Und die sollen jetzt plötzlich diskutieren. Was soll denn da anderes rauskommen, als dass du dir eigentlich an die Google springst? Also zwei kurze Anmerkungen dazu. Erstens, ich plädiere da immer für so eine Art revolutionäre Freundlichkeit. Das heißt, freundlich, freundlich im Auftreten, auch ruhig und sachlich. Aber in der inhaltlichen Art und Weise natürlich mit einem klaren Feststandpunkt. Aber den muss man nicht in einem Rage-Modus rüberbringen. Ja, das ist der erste Punkt. Ich wollte nur als Vorbemerkung machen, weil das sollte klargestellt sein. Zweitens. Und das ist entscheidende. Ich gehe doch nicht, also da habe ich mich vielleicht aber auch mich verständlich ausgedrückt. Das ist eine schwäche meinerseits gewesen. Ja, allerdings. Gib ich auch zu. Das zweite Mal heute schon. Ich glaube nicht, dass das in einer Diskussion mit Hans Georg Maasen, um bei dem Beispiel zu bleiben, auf einer Bühne vor vielleicht 600 Leuten oder auch mehr. Das sind diese Diskussionen. Und auch die Zielstellung dieser Diskussion wäre ja nicht Hans Georg Maasen davon zu überzeugen, dass er endlich seine ganzen Irrewege einzieht. Die habe es heute ja nicht aufgearbeitet, hat und auch nicht offen gelegt, sondern auch noch nie entschuldigt hat bei seinen Opfern sozusagen in Sachen VS-Geschichte. Er hat ja bis heute vieles nicht erkannt. Er hält ja auch vieles vermisverständnis und merkele Schuld und bla. Aber das Ziel wäre nicht, ihn davon rational zu überzeugen, dass er irrt und dass er immer noch irrt und warum er irrt und warum das Volker richtig ist. Sondern das Ziel wäre, den die Volker jetzt Kundschaft genannt hat, die ich Themen interessiert in den Würde, dass diese Leute das erste Mal konfrontiert werden, mit einer Maasenkritik oder mit einer Kritik an diesem Maasenchen Libreikonservatismus, die eben nicht von links kommt, die eben nicht kommt, aus dem Establishment, dass Maasen verstoßen und diskriminiert hat und ihn jetzt vom VS überwachen lässt, irrewege Geschichte, sondern dass eine Kritik anmaßen, da das erste Mal kommt aus einer dezidiert patriotischen Volk verbundenen Sicht heraus. Und aber dann weißt du auch, warum diese Diskussion in die Stadt wird. Aber das wäre doch mal ein Gradmesser für die Freiheit des Wortes, weil dann die Susanne Dagen diese ganzen Leute ja verliert. Warum verliert sie die? Weil die natürlich nie wieder zum dritten Mal auf eine Messe kommen, nachdem sie dort gefistet wurden. Nein, du verkennst jetzt deren Ego. Du verkennst mit deren Ego. Leute wie Hans Georg Maasen halten sich. Und das ist ja nicht nur er, das sind ja viele andere in seinem Birit, wie der liebe Gott sagen würde. Es gibt da so viele Leute, die ein unfassbares Ego haben. Die glauben wirklich, die glauben es. Nein, die hätten keine, also absen davon, dass die uns wahrscheinlich gar nicht wahrnehmen. Aber die hätten keine Angst vor der Sachaussinnandersetzung, weil sie ja glauben, dass sie die weiß, hat Ahnung, Löffel gefressen haben und B, das ihr Weg der richtige ist. Einmal nicht. Aber nach diesem Auftritt werden die zur Messe von Susanne Dagen nicht mehr kommen, weil die dann sagen, ich wurde vor der laufenden Kamera mit Tonaufnahme Unfoto von einem sowas von Platt gemacht. Also vielleicht gar nicht Platt gemacht. Wir vielleicht bute dich am Ende auch, das bute dich. Aber wenn der einer kommt und sagt, ich hab hier eine Liste und ich lese ihn mal vor, wenn sie ja mal beobachten lassen, was sie verbrochen haben. Ja. So einer wird doch dann sagen, wie konntest du so eine Diskussion zu lassen? Ich wurde hier auf öffentlicher Bühne beschimpft beleidigt und mir wurde nicht zujubel. Oder aber er genießt genau das, weil er eben vor Publikum, vor vermutlich vielen Leuten, die ihn besser finden als alle uns drei zusammengerechnet. Die würden vielleicht sogar ihm frendlich zujubel und sagen, da hat der Bürgerlich konservativ jetzt mal die radikale Rechte besiegt. Aber ich glaube nicht, dass solche Sachen stattfinden werden. Und ich glaube es auch nicht, aber B würde mich freuen, wenn er so wäre. Und ich glaube gerade bei so des kursorientierten Bürgerlichen konservativen und auch bei so Leuten, wie Susanne, die ja wirklich ehrlich glauben an den freien Diskurs, an den freien Austausch von besseren Argumenten. Wer an das glaubt, dem kann man es doch höflich vorschlagen, dass dann auch Praxis bezogen und dann bei Weiß zu stellen. Weswegen, ich übrige es. Es muss ja auch nicht maßen sein, es gibt hunderte Leute wie. Weswegen, ich auch diese Messe von ihren Charakter nicht für so eine Boomermesserhalte ist ja die Person von so seine Tagen. Ich hatte das im letzten Podcast gesagt, ich glaube politisch gesehen, also genau so viele Sachen trennen uns wie uns politisch sozusagen ein mit ihr. Verständnis, vieler Begriffe, historie und so weiter. Aber der Unterschied von ihr zu so Leuten wie Maßen, Koras, Stefan, Vera, Längsfeld, meinetwegen auch Matthias Matuseck, Klonofsky, Dieter Stein und so weiter ist ja, dass sie ja tatsächlich auf eine Art unversöhnlich ist. Also sie ist da, wie du sagst, Freiheitsliebend in der Form, dass sie jeden auf diese Messe oder fast jeden zulässt. Aber dass sie trotzdem gegenüber diesem Establishment extrem unversöhnlich ist. Und wenn da jetzt die Leipziger-Buchmesser plötzlich käme und sagte Frau Dagen, Sie haben ja eine ganz tolle Messe gemacht, kommen sie doch wieder nach Leipzig. Die würde denen den Finger zeigen, wohin gegen viele von diesen Leuten die du beschrieben hast, Benedikt eben darauf warten, wieder eine Einladung zu erhalten, vielleicht unter anderem konservativen März vorzeichen. Und das ist immer wieder das Gute auch, was man vielleicht auch den Hörern mitgeben muss, die der Messe zum Beispiel vielleicht sogar kritisch gegenüber stehen und sowas sagen, wie ja, da komme ich nicht hin, das sind zu viel alte Leute und zu viel langweilige Stände, die so seine Dagenmark in politischen Punkten, in vielen Dingen anderer Meinung sein als wir. Aber sie ist in ihrer Art und auch ihr Mann, den man mal herausheben musste, auch in ein feiner Kerl ist, die sind beide in ihren Lebensentwürfen mittlerweile und auch in ihrem Habitus viel, viel unversöhnlicher als diese Leute, die sie verlegen. Und das ist eigentlich eine ganz spannende Geschichte, weswegen ich eigentlich auch für diese Messe in der Zukunft sehr, sehr gute Hoffnung habe, dass sich das eben nicht in diese Dietersteinrichtung entwickelt, Klonofsgerichtung entwickelt, der Meinungskorridor wird enger, die Messe wird immer größer, aber es gibt immer weniger radikaleren Anführungszeichenaussteller, sondern ich glaube, dass diese so seine Dagen eher die Messe absagen wird, als z.B. zu akzeptieren, dass jungen Europa nicht mehr kommen darf, wenn ein Trausteller Druck macht oder ein Teios. Das glaube ich schon und deswegen glaube ich auch für sprechen wir vielleicht auch mal über die zweite Auflage. Was erwartet ihr euch denn vom nächsten Jahr? Das ist ja das gleiche Wochenende, ist dann der 7. und 8. Ich glaube ich vom Datum her, samstag und Sonntag wieder, glaubt ihr das Ding wächst oder war das so ein erster Schuss von wegen, das ist eine Sensation und zweites Mal komme ich nicht. Also vieles wird natürlich davon abhängen, was jetzt hinter den Kulissen los ist, wer wo Druck ausübt, so nach dem Motto, so sah es, war schön, aber wir kommen nicht mehr, wenn ihr an Teios nicht er nicht ausladet, so nach dem Motto, du wirst jetzt so eine wahrscheinlich schon geschrieben haben. Und was ich mir erwarte, wer wir das Thema schon angesprochen haben, Altersdurchschnitt wäre ganz klar am Samstagabendkonzert von Komplott, um den Altersdurchschnitt zu senken. Also sehr schön. Ich glaube, die Messe wächst. Ich bin mir sicher, dass es Leute geben wird, gerade so aus dieser Hund Sonntag in Berlin, die versuchen werden, weiter ihre, ja, letztendlich ihr spalterisches Vorhaben voranzutreiben. Ich bin dabei bei dir, jemand wie Frau Susanne Dagen lässt sich nicht von Dieter da, irgendwie glaube ich, in die Parade fahren. Zumindest nicht mehr in der Form. Ich glaub, im Interessant ist die Teibene, die nur um da kunst. Ich glaube, ich bin so hart, natürlich gar nicht. Was viele verkennen, was Dieter Stein verkennt, was andere, ich sag mal, liberal konservative Aussteller und vermeintliche Zugferde des Publikums verkennen. Die Dagen hat dieses Milieu gebraucht, unabhängig davon, dass sie das Milieu, glaube ich, auch einigermaßen mag und sich durchaus auch heimisch fühlt. Sie hat die junge Freiheit und andere Aussteller gebraucht, um diese erste Auflage der Seitenwechsel messen, wo gemerkt meine Worte nicht ihre, von der Zuschauer und Besucherzahl zu einem Erfolg werden zu lassen. Hätte die junge Freiheit dagegen geschossen, hätte sich dies einblick nicht mitgemacht als Medienpartner. Hätte andere größere Aussteller gesagt, wir kommen da nicht, weil das ist eine Nazi-Veranstaltung oder irgendwas. Dann könnte ich mir durchaus vorstellen, dass weniger Leute gekommen wären. Ich weiß es nicht, aber ich könnte es mir vorstellen. Jetzt war aber dieses Ding so ein Erfolg. Es war in der Presse. Die junge Freiheit hat darüber berichtet, Dieter Stein tut jetzt so, als wäre das sein Erfolg gewesen und sonst sich sozusagen im Rum dieser Veranstaltung. Die Leute, die dieses Jahr da waren, werden auch nächstes Jahr kommen. Selbst wenn in Dieter Stein zum Beispiel schreiben sollte, bei der zweiten Auflage bin ich aus den und den Gründen nicht dabei, ich war zwischen Tag. Diese Leute, die gehen der Susanne-Dagen nicht mehr verloren, denn die waren selber da. Und durch die kommen als Multiplikator auch noch mehr Leute dazu. Das heißt, das nächstes Jahr zum Beispiel weniger Dassen als dieses Jahr. Das ist unwahrscheinlich. Und sie hat sich durch diese Erstauflage, durch diesen Erfolg aus meiner Sicht, eigentlich relativ unerpressbar gemacht. Selbst wenn Tiki, wobei der hat ja gar nichts verbrochen, sozusagen in dieser ganzen Kausa-Distanzierung, aber selbst wenn so ein Tiki und selbst wenn so einen Dieter Stein sagen, wir sind nicht mehr dabei. So what? Die Leute kommen trotzdem. Es kommen vielleicht ein paar weniger als wenn die junge Freiheit noch mal mehr geworben hätte. Aber das Ding hat sich jetzt einmal eingeschliffen, das hat sich eingebrannt. Das ist durch die Mainstream Presse gewandert. Und ich glaube, damit ist die Duftmarke gesetzt. Das erste Mal war sozusagen diese kritische Hürde. Wird es überhaupt gelingen? Werden viele Leute kommen? Und jetzt aber, jetzt ist das sozusagen gegessen aus meiner Sicht. Und jetzt ist sie eigentlich in einer Position, wo sie selber entscheiden kann, wer da kommt und wer nicht. Und zwar ganz autonom. Und ich glaube, was wir nächstes Jahr erleben werden, ist eine nicht verdoppelung der Zuschauerzahl, aber eine Vergrößerung auf 8 bis 10.000. Ich glaube nicht, dass es jetzt auf 20.000, 30.000 plötzlich springt und noch mal eine Erhöhung der Aussteller. Da hat mir übrigens einen guter Freund die Frage gestellt, und das fände ich auch mal spannend an euch. Der sagte er geht davon aus, dass sich nächstes Jahr wirklich Hins und Kunst anmeldet. Also auch so, ich mein jetzt gar nicht rechts oder links, sondern so wirklich. Ich bin Selbstverleger Peter Müller und ich habe zwei Bücher bei Amazon veröffentlicht, ich hätte gerne stand. Und der hat gesagt, er glaubt, dass die Messer nächstes Jahr überschwemmt wird von Schmutz. Inhaltlich, einfach von beliebigen Scheiß. Und glaubt ihr, dass das eine Gefahr ist? Und glaubt ihr vor allem auch gefragt, ob sich vom Bereich News, die ja nicht da waren als Aussteller, bis hin zu so, ich sag mal, grob zur Welt. Die Welt nicht selber, aber in dieses Milieu rein. Das auch andere Medien kommen werden. News könnte ich mir vorstellen. Das war ja unempengig davon ja auch Adornda. Aber Schmutzschwemme glaube ich tatsächlich jetzt nicht unbedingt. Das gibt ja auch noch die Standpreise und die Leute sind ja meistens auch nicht ganz blöd, so von Gegenrechnen, wie viel Exemplare werde ich da dann los von meinen print- und demand-Billik-Büchern. Ich glaube, man kann sowas dann ganz gut regulieren, so auch diese Leute dann halt, weil sie nicht halt dann auf so zwei Korratmeterstände irgendwo im Rand der Halle dann abschieben. Das ist aber das war für die Freude, wo das besser. Ja, das ist ja ironisch. Das ist ja sowieso, wenn da auf Platz ist. Ich tu wenigstens nicht so, als wäre ich für's drei Wort. Ich glaube tatsächlich, dass die Messe in beide Richtungen wachsen wird, in beide Anführungszeichen. Ich glaube, dass rechts noch viel Potenzial ist. Freilichmagazin war nicht da Info-Direkt-Poisischer allgemeine Zeitung im Bereich konservativem Bereich. Stimmt Zeit schon genannt. News wurde schon genannt. Ich glaube, einiges kann noch kommen. Ich glaube, es kann noch größer werden. Ich glaube, man braucht noch zwei Hallen. Im besten Fall auch zwei Bühnen. Aber wie gesagt, würdest du es dann auf zwei Hallen oft? Ja, ja. Weil es sicher schon dann sein könnte, dass beide Hallen nur so halbvoll sind. Das glaube ich nicht. Ich glaube, dass manche Aussteller und auch interessierte, die einfach nur als Gäste kommen wollten, gar nicht als Aussteller, das viele auch gewartet haben. Was wird beim ersten Mal los sein? Ich glaube, das überhaupt wird die Antifa blockieren. Es wird überhaupt möglich sein, sozusagen gesichert in die Messe Halle rein und auch wieder rauszukommen. Also von daher würde ich sagen, ich rechne schon mit dem Wachstum bei Aussteller und Teilnehmern von locker einem Viertel bis zu einem Drittel. Und ich würde sagen, wenn man einen Drittel mehr hätte, zum Wohlviertel wäre nicht viel an. Ja, 25 Prozent. Ja, danke schön. Ich bin doch ja dann der Tourwissenschaftler. Nee, aber ich glaube halt, dass das auf jeden Fall ich rechne jetzt defensiv. Und ich glaube, ein Drittel ist realistisch mehr Aussteller, mehr Gäste. Da lohnt sich dann schon die zweite Halle. Und was ich natürlich verändern muss, aber da kann V-Dagen nichts dafür und auch Tichy nicht. Das ist eine Sache, dann der Messen, GmbH etc., das Katerin geht so nicht. Die ganze Situation rund um die Klos, um alle so was mit Orga zu tun hat. Das ist halt einfach nicht anbietbar. Wenn mir jemand entgegenkommt mit einem schalen Bier und sagt, er hat dafür über eine Stunde gewartet. Ich habe den Namen genommen und habe Kopf gestreichelt. Weil ich das auch traurig fand, auch zwischenmenschlichen. Und dann hast du dir bei unsen Bier geholt. Weil ich das auch in der Person geholt groß. Nein, nächstes Jahr bestellen wir übrigens zwei Kühlschränke. Ja. Man kann ja fast schon so einen Bauchladen aufmachen. Dann haben wir so ein täglichen Privatbrauerei, irgendwie so ein Vertrag ausmachen und sagen, wir schenken von euch paar 50 Liter Versauss. Jeder, der in Europa bucht. Gar keine schlechte. Jeder, der in Europa bucht kauft. Ja, dann tschopfe dich. Ja, warum nicht? Bei täglichen Brüdern, mal vorstellig zu werden und sagen, hier, Brüder, wir haben hier was für euch. Und ihr habt was für uns, kommen wir uns geschafft. Das ist geneiliche, jungen europäische Kooperation. Und zwei, fünfzehlen Liter. Fünfzehlen? Ah, so fünfzehlen, ich wollte grad sagen. Das ist ein bisschen. Ja, nächstes Jahr werden wir auf jeden Fall, wir hatten ja 20 Quadratmeter, 10 Meter breit und zwei Meter tief. War aus meiner Sicht auch wirklich absolut die richtige Wahl. Wir werden definitiv nächstes Jahr noch mal richtig einen draufsetzen. Wir werden das Ding um 10 Meter verbreitern und um einen Meter tiefaum machen. Also das Ding wird noch mal richtig schön groß. Und werden uns da auch ein paar schöne Sachen ausdenken. Also, ich glaube auch, dass das zum Erfolg wird. Ich will trotzdem Streitgespräche. Würdet ihr hier nicht mehr fast immer einig. Ja. Also fast immer. Die Frage ist ja. Also, ist das aber trotzdem irgendwie so ein so ein United-Ride-Einheitsding gewesen? Für euch? Weil alle irgendwie so auf einer Messe machen? Nicht United-Ride. Dafür bräuchte es ja irgendwie eine Zielinie, sondern eher so Meet-The-Ride. Also so nach dem Motto, man trifft sich mal, man lernt sich kennen oder auch nicht. Aber United-Ride hätte den Anspruch wie eine Fragengleiche. Und so das man sagt, es gibt einen Generalziel. Das heißt zum Beispiel. Ja, Remigration. Oder was auch immer. Keine Ahnung. Das ist dann irgendwie so ein minimal Konzent. Und in den hinter diesem Ziel vereidigen sich zu alle. Und das sehe ich bei dieser Messe wirklich nicht. Das war schon eher eine Kulturliteratur. Und ja, Medienmessel. Und weniger logischerweise eine politische in der Form, dass man sagt, man hat irgendwie so einen Konsens. Weil es wird, würde man jetzt einen Konsens suchen. Und abseits dessen, dass man eben vom Linkenlage ausgegrenzt wird. Das ist schon hart an Konsens zu finden, halt dann zwischen den verschiedenen Leuten, die sich da versammelt haben. Aber nächstes Jahr müssen wir auf jeden Fall mehr Veranstaltungen anmelden, ne? Ja. Auch für das jüngere Publikum, wie gesagt. Also es wäre nicht nur gut, wenn Leute vorlesen, sondern wenn es tatsächlich auch Musik, was wir ja voran nicht. Ironisch gemeint, es wäre tatsächlich gut, wenn das Veranstaltungsprogramm auch auf der großen Bühne. die wäre es da würde und nicht nur so Rage-Bate-beiträge. Hast du wohl den Auftritt, die Gedanken sind frei verpasst. Das habe ich schon verpasst. Das stand dich bereits seit einer Dreifelstunde in der Bierschlange an, um ja ein mineral Wasser zu bestellen. Ja, über die Tichies-Einblick-Party sprechen wir jetzt, glaube ich nicht, oder? Das kann man auch optimieren. Da ist noch Luft nach oben. Ja, vielleicht könnte man ja auch so eine junge Europa-Party machen, danach. Wie ist es denn eigentlich gewesen, wenn ihr dig das Sommer vielleicht zur Ende des Podcasts noch auflösen? Was hat es denn mit dir und die Tadeem auf sich? Aber das haben sich ja einige gefragt. Hast du den Bewusst angezogen, wie das Licht, die. Hast du geziefer? Oh, das ist schon hart. Darf ich das hier noch nicht machen? Da standet wir die besten Brüder und Freunde. Ich finde das so gewesen. Ich habe mit Matthias Mathosek ja abgekumpelt. War auch lustig. Okay, dann noch lieber. Die war mich dein Bier, dein Bier, dein Buch geschenkt. Ja, schön, dass du irgendwelchen Leuten die ganze Zeit in meinem Buch schenkst. Ja, sonst wird's ja kein Harm. Ja, für scharztes und aus. Wie hast du vorhin so folgersisch und gesagt, "Benny's Buch ist unser bestverkauftes Buch, das wir haben weltweit." Ja, dann müssen wir erst mal ausziehen. Die folgern dann umgeholt, hat wie so eine kleine Köln Lappi. Aus anderes Thema. Ne, bedieter dem. Ja, der hat mich angesprochen. Du warst dabei gestanden. Er kam zu uns an unseren Tisch in unserer Gaststätte, in der wir noch waren. Es war ein interessantes lebhaftes Gespräch. Ich komme ja nicht so oft dran an Wagenknächt, an Gisi und Kodes wegen, weil ich wenn wir die ganze eine Doten erzählen lassen. Ich fand es unterhaltsam und nett. Wir haben natürlich auch die eine oder andere Streitfrage entdeckt, die sich zwischen uns auf dem Bart. Seine Schlagerkäge. Nee, da ging's um Peter Hacks. Ja, egal, das ist ein anderes Thema, aber. Das ist ja Fußballspieler. Bei der Peter Hacks Rezeption verfolgen wir unterschiedliche Ansätze. Kannst du den Jüngeren Hörern vielleicht mal erklären, wer Dieter dem überhaupt ist? Dieter dem ist. ein ehemaliger Politiker. Ehemaliger Politiker der hessischen SPD. Dort in den 70ern schon mit Gauland unterwegs. Der damals bei der CDU war, dem hat dann eine gewisse Stasi-Nee wohl gehabt, die man ihn zumindest nachsagt. Er ist dann zur PDS-Gewechselt von der SPD. Er war dort stellvertretender Bundeschef. Er war der so im Antigiesie-Antibartschflügel unterwegs. Er so bei den orthodoxeren Linken war auch dann weggefährte, enger, weggefährte von Saar Wagenknächt und Co. Aus Galafrontin, etc. Jetzt ist also ein linker Freigeyes, der für die Welt Woche schreibt und für andere Medien des non-konformen Lagers wie Nachdenkseiten. Und kompakt. Schreibt er für kompakt. Der war doch bei der Vorveranstaltung zumindest dabei. Aber er schreibt da nicht für kompakt, oder? Der war am kompaktstand angemeldet, damit mit Bild und so. Okay, wie auch immer. Und andere Pockenburg. Auf jeden Fall ist er halt so ein linkes Original. Er hat irgendwas denn die S-Ges? Ich glaub, die 20 jährige Bedienungen werden beim Liebsten auch auf den Schuss gesprungen. Also irgendwie hat er auch. - Oder anders rum. Ja, oder? Also, na ja, er ist schon unikart. Er hat auch Bücher veröffentlicht, und was wir ganz vergessen haben. Welches Lied? Ist es so erfolgreich gewesen? Was tausend Schlager? Schlager, Schlager. Aber auch Arbeiterlieder. Ich hab 'ne CD von ihm. Deutsche Arbeiterlieder aus der Arbeiterbewegung. Also, er ist schon eine Nummer so. Und klar, er hat halt. Und dem trifft Lunico. Er hat halt 'ne gewisse Reignung gehabt. Damals zu dieser Refutual-Kam-Geschichte. Aber mein Gott, ganz ehrlich. Volker Zirke schickt mir jeden Tag links von News. Soll ich ins Antworten, oh, Juler Reichelt hat aber 2015 gesagt. Refutuses Welcome-Folker. Deswegen darfst du das 2025 nicht tun. Wo hast du auch den Jens Winter angestellt, bis die rausgestellte, dass der gar keine Zecke war? Jens Winter ist aber irgendwie. Ja, genau so an dieser Stelle. Ich wüsse genau raus jetzt. Nee, ich mag den ja irgendwie auch im Mittlerweile. Obwohl er keine Zecke war. Obwohl er keine echte Zecke war. Ich hab 'ne andere Journalisten-Schweigen, während er sehr lange im Jung-Europa stand war, um dort mit uns zu sprechen. Ja, jetzt. Ich sage, wir schweigen über ihn. Ach so, wir schweigen über ihn. Großbrille, dünn. Ja, gut. Ach so. Jens Winter ein größer. Jens Winter grösser. Na ja. Grösser in dieser Stelle. Glaubst du, er schon ein List hat die Barbar-Jacke von Jens Winter geklaut? Glaub ich nicht. Ach ja, in der Bahn. Aber es waren abgezogen? Nee, in der Bahn, Frank, oder mein? Na ja, bevor es das Gesellige übergeht, obwohl ich jetzt eigentlich auch keine Lust habe, es ist erst 22 oder 30. Ich hab euch noch paar Arbeitsstunden vor mir. Also, lasst uns zum Ende kommen. Und Keiser singt "Arbeiterliga". Das machen wir das. Das wäre doch mal ein geiles Ding bei der nächsten Nesse. Dieter Dem und Keiser singen verschiedene Lieder aus der deutschen Arbeit der Tradition. Unikoschlüge, Tare. Ja. Ich glaub, der kann gar keinen gedacht. Wobei Dieter Dem ist ja gar kein Arbeiter. Muss man auch noch so sagen. Ja. Der fällt mir noch so ein. Na ja, gut. Ja, ist dann das Thema. Ihr werdet dann leiststeile Kloppen dürfen. Ja. Dieter, grüße gehen raus. Grüße gehen raus. Wir sehen uns wieder. Und lasst dich nicht für uns sichern. Von diesen bürgerlichen Elementen, die hier giften. Galle sprühen. Weiß ich vermutlich von irgendjemanden dafür auch, irgendwie was bekommen. Ich würde mich nicht wundern, wenn ich folgers Gesicht hier gerade so sehe. Aber immerhin sehe ich sein Gesicht mal. Und das mal nicht in ein Handy vertieft werden. E.M. Benny. Ja. In diesem Sinne liebe Freunde. Das war unser eigenwilliger Rückblick auf die Buchmesse Seitenwechsel in Halle an der Saale. Ausgabe 1. Ausgabe 2 steht im nächsten Jahren, wie gesagt. Ich glaube 7. Und 8. November 2000. 26 müsste das sein. Ja, da sehen wir uns widerspätestens dann. Es war insgesamt eine ganz wunderbare famose Angelegenheit, trotz der Stunde Kritik, die wir jetzt einer Messung übt haben. Aber es ist ja auch unsere Aufgabe als Podcast jetzt nicht zum 100. Mal zu erwähnen, was das für ein wahnsinniger Dambruch war. Das habe ich tatsächlich in einigen Interviews zuvor auch schon kund getan, weil es auch so war. Wenn jetzt der eine oder andere den Eindruck erhalten, haben Mark, dass wir mit der Messe zu Hardens Gericht gegangen sind. Ich glaube alle von euch, die diesen Podcast hören, die wissen, was das für eine einzigartige besondere und wunderbare Veranstaltung war. Und das ist das in der Tat. Ich glaube, ich habe dieses Wort Quantensprung mehrfach in Interviews verwendet. Wie weit das unser ganzes Milieu insgesamt und auch jung Europa als Verlag vorangebracht hat. Das steht völlig außer Frage. Und ich glaube, ihr habt auch kein Bock gehabt. Das wir jetzt nochmal 50, 60 Minuten darüber quatschen, was alles ganz toll war und was super lief. Und warum das die geilste Nummer aller Zeiten war. Das alles haben wir schon gehört. Das alles wissen wir. Das alles ist uns bewusst. Und wir haben heute mal versucht zu ein bisschen. Wir haben zumindest versucht, ein bisschen anderen Blick auf die Messe zu werfen und ein paar kleine Schoten zu erzählen und ein bisschen zu berichten. Wir werden das alles so wahrgenommen. Man könnte da jetzt, glaube ich, noch zwei oder drei Stunden weiter reden, weil auch ganz lustige Sachen am Stand passiert sind. Wir werden in der nächsten Episode über ganz klein ein bisschen über zehn Jahre jung Europa sprechen. Denn das war auch am Sonntag auf der Messe ein ganz besonderes Ereignis für uns. Wir sind tatsächlich an diesem Tag am 11. Was, glaube ich, sind wir zehn Jahre alt geworden. Ich dachte, am 9. November. Was der 9. Ja, stimmt. Das war der 9. Ja, siehst du mal. Weil ich gar nicht solche unwichtigen Sachen. Der 9. Volker ist recht. 8 und 9. Am 9. November. So ist es. Volker, danke. Am 9. November sind wir zehn Jahre alt geworden. Und wir hatten auch viele Gäste am Stand. Also, das heißt, Thorben Brager war z.B. da und hat uns eine Torte. Nee, Torte was nicht. So Kuchen übergeben. Ganz feierlich mit Kärzen drauf. Und eine Zähne, die so gebrannt hat. Nein. Hat er ja selber gebacken? Ich nehme an. Nein. Es war so ein bisschen Amerika-stylemäßig mit zu brennenden Kärzen und übergeben. Und so war ich ganz nett. Und es wurden Schnäppse geschenkt. Marillen Schnaps, vielen Dank an dieser Stelle. Wir haben Champagne bekommen. Und Sekt, vielen Dank. So immer ganz lustig. Da kamen Leute an unseren Stand und haben gesagt, ja, die Securities vorne, die haben wir die Getränke für euch abgenommen. Kannst mal kurz mitkommen. Natürlich hingelagt. Hab gesagt, hey, Johnny, wir hätten gerne unsere Getränke. Und dann konnte ich die mit reinschleppen. Das steht jetzt hier alles noch bei uns im Foyer. Wir haben Bier, Weine, Champagne, Schnaps. Es gibt eine gewisse Tendenz wie man merkt. Wir haben Kuchen geschenkt bekommen. Es kam ganz viele Leute am gratuliert. Haben uns auf unseren Podcast angesprochen. Also, das war auch ein schöner Sonntag für uns. Obwohl wir das am Ende gar nicht super breit getreten haben. Also wir hatten jetzt kein Banner am Stand. 10 Jahre in Europa oder so. Und ja, waren spannendes Ding. Und vielleicht zum Ende noch. Es waren furchtbar viele Journalisten am Stand. Olaf Sundermeier. Der ja eigentlich das ewige, der ewige Antipode der Rechten in Brandenburg schon ist. Der nicht schlank und groß ist. Nein. Ja, das stimmt. Das trifft auf andere Personen zu. Zum Beispiel jahne Bettnaz, die bei uns am Stand war. Doch die Schlankung. Die Dankefolge, dass du es nochmal gesagt hast. Ich sag das bei jedem, bei dem es ist. Ja. Also es waren sehr, sehr viel Journalisten aus am Stand. Einige, die sich zu erkennen gegeben haben. Es waren ja viele Journalisten auch da, die sozusagen. Das heißt, die Kognitos. Quatsch, die halt darum gesessen haben und und und notizen gemacht haben. Und so, das war schon sehr interessant. Und insgesamt glaube ich, also ich weiß nicht, niemanden zu nahtreten, aber ich glaube, in unserem Stand ging schon die Lutzie ab. Weil wir. Weil wir. Weil wir in Kühlschrankaten, das war der einzige Grund. Ja. Und da darf ich nochmal Werbung machen. Die zwei Bücher, die wir an dem Tag, an beiden Tagen am meisten verkauft haben, waren Hermgedec von Volker Zierke. Und natürlich, der Hegemonie entgegen von Benedikt Kaiser. Das ist ja an dem Tag innofficial, wenn man so will erschienen ist. Das heißt, wenn ich ein bisschen Werbung zum Ende der Episode noch machen darf für euch beide. Der Hegemonie entgegen 24 Euro. Letzten Freitag offiziell erschienen. Wir haben noch ungefähr ja 40 Prozent der Auflage da. Könnte ihr jetzt bestellen, wenn ihr die Astoflage gerne haben wollt. Dann Hermgedec von Volker Zierke 25 Euro war das Buch vor? Nein. Und dann mal. Doch vor der Hegemonie entgegen. Nee, Amerikanismus kam noch dazwischen. Und Herr Hermgedec war der große Roman dieses Jahres auch fast vergriffen. Auch diesen könnt ihr gerne für Weihnachtsgeschäft bestellen. Beide sind noch in der Astoflage vorätig. Wird wohl im neuen Jahr nicht mehr so sein. In diesem Sinne greift gerne zu. Und ja, das war's zur Messe, Seitenwechslung, Hanna, Ander Saale. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit. Wir bleiben und bis dahin. Grüße in die Runde. [Musik]

Podcast Summary

Key Points:

  1. Die Messe "Seitenwechsel" in Halle an der Saale wird als großer Erfolg für die politische Rechte bewertet, mit hohem Besucheraufkommen und positiver Stimmung.
  2. Die Besucherstruktur war gemischt, mit einer deutlichen Präsenz sowohl älterer, konservativer Personen als auch jüngerer Besucher, wobei Letztere besonders am Stand des "Jungen Europa"-Verlags anzutreffen waren.
  3. Trotz des Erfolgs werden Optimierungsbedarf (wie Raumkapazitäten) und interne Diskussionen über die Zielgruppenansprache und die bewusste Förderung eines eigenen politischen Milieus thematisiert.
  4. Die mediale Berichterstattung wird als teils polemisch und verharmlosend kritisiert, wobei Vergleiche mit etablierten Buchmessen wie Frankfurt oder Leipzig als unangemessen zurückgewiesen werden.

Summary:

In der Podcast-Episode wird die rechtspolitische Messe "Seitenwechsel" in Halle an der Saale analysiert, die als durchschlagender Erfolg für die Szene gewertet wird. Die Diskutanten heben die hohen Besucherzahlen und die volle Auslastung der Halle hervor, besonders am Samstag. Kritisch betrachtet wird die gemischte Besucherstruktur, die einerseits aus älteren, eher konservativ-bürgerlichen Personen und andererseits aus jüngeren Besuchern besteht, wobei die jüngere Gruppe stark am Stand des "Jungen Europa"-Verlags präsent war.

Es wird angemerkt, dass die Messe als "Schaulaufen" diente, um neue Zielgruppen zu erreichen und eigene Ideen außerhalb der gewohnten Blase zu präsentieren. Zudem werden praktische Optimierungsbedarfe, wie Raumkapazitäten und Besucherlenkung, für zukünftige Veranstaltungen diskutiert. Die mediale Berichterstattung wird als tendenziös kritisiert, da sie den Erfolg teils herunterspielt oder mit unpassenden Vergleichen zu großen Buchmessen operiert.

Abschließend reflektieren die Gesprächsteilnehmer die strategische Förderung eines eigenen politischen Milieus und die Herausforderungen, jüngere Zielgruppen für literarische Angebote zu gewinnen.

FAQs

Die Messe Seitenwechsel war eine politische Buchmesse, die als rechte Veranstaltung eingeordnet wird und verschiedene politische Milieus vereinte, die nicht im Mainstream der Gesellschaft stehen.

Offiziell wurden über 6.000 verkaufte Karten gemeldet, wobei die Stoßzeiten am Samstag besonders voll waren und die Halle stark gefüllt war.

Das Publikum bestand hauptsächlich aus zwei Gruppen: jungen Scheitelträgern in moderner Kleidung und älteren Besuchern, wobei letztere oft aus konservativ-bürgerlichen Milieus stammten.

Die Presse räumte den Erfolg der Messe ein, versuchte ihn aber teilweise kleinzureden, etwa durch Vergleiche mit größeren Messen wie Frankfurt oder durch Kritik am hohen Durchschnittsalter der Besucher.

Es gab Optimierungsbedarf, etwa wegen überfüllter Hallen und Aufzüge, was auf den großen Andrang und die erstmalige Durchführung zurückzuführen war.

Der Verlag Junge Europa zog vor allem jüngeres Publikum an und nutzte die Messe, um neue Leser zu erreichen und seine Bücher einem breiteren Publikum zu präsentieren.

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