Die Predigt in der E-Krise behandelt Markus 6,1-6, wo Jesus in seine Heimatstadt Nazareth zurückkehrt. Trotz seiner Weisheit und Wunder reagieren die Dorfbewohner mit Unglauben, da sie ihn nur als Zimmermann und Sohn Marias kennen. Der Sprecher betont, dass Unglaube eine starke, zerstörerische Kraft ist, die blind für das Offensichtliche macht – wie Gottes Gegenwart in Jesus oder die Schöpfung als Hinweis auf einen Schöpfer. Zudem lenkt Unglaube durch Nebensächlichkeiten (wie Jesu Familie oder Beruf) von der Hauptfrage ab: Ist Jesus der Sohn Gottes? Dies führt zu Ärgernis an Jesus, statt zu vertrauendem Glauben. Der Glaube hingegen wird als kraftvoll beschrieben: Er ermöglicht Heilung, Wunder und Gottes Wirken, wie es in der Bibel vielfach belegt ist. Die Gemeinde wird gewarnt, nicht nur vertraut mit Jesus zu sein, sondern eine echte, lebendige Beziehung zu ihm zu haben, da bloßes Wissen ohne Herzensglaube wertlos ist. Die Predigt ruft dazu auf, Unglauben aus dem Leben zu verbannen und sich bewusst für Glauben zu entscheiden.
Herzlich willkommen zum Podcast der E-Krise. Wir hoffen, diese Predigt ermutigt dich und wünschen dir viel Spaß. Ein wunderschönen guten Tag auch vor meiner Seite. Ich heiße euch alle herzlich willkommen. Hier bei uns zum Gottesdienst in der E-Krise. Und der Lin-Biele-Fäder lasst es mal die Pada Borne an dieser Stelle. Herzlich willkommen heißen die jetzt zu unserem Gottesdienst. Herzlich willkommen zu "Hammamäßig". Eine Kirche an zwei Standorten zu sein. Es ist wirklich herrlich heute Abend in Lemgo zu sein. Es wird herrlich auch nochmal von meiner Seite aus. Die herzliche Einladung sei dabei, wenn wir diesen Standort starten, um noch mehr Menschen für Jesus zu gewinnen. Es wird großartig werden. Freunde, wir sind mit nun unser Predigstreihe im Markus-Efang-Jumm. Und dein Gottesdienst, Zettel heute, der darf dir so ein bisschen helfen. Mein Appridi zu folgen, wenn du magst, schreib gerne mit. Vielleicht bist du ein bisschen neu, aber uns ich will ja erklären, dass wir wirklich daran glauben, dass das Wort Gotteskraft hat und unser Leben verändern. Echt nichts kommt dem Wort von Jesus gleich. Denn das, was in unser Leben hineinspricht, das bewirkt etwas. Wir glauben, sein Wort hat die Kraft, unser Leben zu verändern. Und das unser Wunsch auch für diese ganze Predigstreihe, dass wir alle so geformt werden in unserer Nachfolge. Und wir wären das Markus-Efang-Jumm miteinander studieren. Wir einfach so Stück für Stück Woche, für Woche herausgefordert werden. Und am Ende erleben, wo du Jesus du hast, das genutzt um mein Leben völlig neu zu machen. Möchtest du das für dein Leben? Ja, ich will das auch für mein Leben. Wir springen heute rein, richtig, richtig tollen Text. Denn Markus sechst beginnt mit dieser Geschichte, wie Jesus zurück nach Nazaret kommt. Ja, Nazaret war ja quasi seine Heimatstadt. Und nach einiger Zeit ist er quasi mal wieder nach Hause gekommen, während sein Dienst schon begonnen hat. Und ich weiß nicht, wie es dir geht, vielleicht was. Irgendwann dein Leben mal länger weg und bis nach Hause gekommen. Ich bin ja großborn in Ray. Sie war quasi Berliner, geboren und aufgewachsenen Berliner in die ersten 19 Jahre meines Lebens. Hab ich dort verbracht. Und es ist recht, wild nach Hause zu kommen und alte Leute wieder zu treffen. Vielleicht kennst du so diese Klassen-Treffen-Afahrung. Vielleicht hattest du das schon mal nach vielen, vielen Jahren. Trifft du die alten Freunde wieder. Und du fragst nicht, die ganze Zeit, hey, was ist wohl aus deher in Leben gewonnen? Ist doch irgendwie auch faszinierend. Weil du hast so Leute, wo du damals sagtest, die werden bestimmt voll durchstarten. Und die Jom immer noch. Also bis heute kein Studium beendet, keine Ausbildung beendet. Sind irgendwo hingeblieben und du denkst, der Mensch, das ist irgendwie nicht gedacht. Und dann gibt es diese Leute, wo du dachte, das nahe ich bin mir nicht so sicher. Du bist nicht erschärfst und spartender und schuppen mal gucken. Aber irgendwie haben sie im Leben die Kurve bekommen. Und aus sehen, ist richtig was gewonnen. Ich kann aus dieser Generation, wo diese Keller-Computerkinder im Sohn bis nach Hause, da wurde die Stürngerünze über diese Leute, die ganze Zeit, über einem Computer saßen. Die sind heute allereich. Das weiß ich ja. Also die Außerhalb. Ich erinnere mich an diesen Einfreund, der irgendwann vor Jahren zu uns meinte, er hätte sich für 500 Euro Bitcoins gekauft. Das war zu so einer Zeit, wo quasi 500 Euro so viel waren, wie eine Million Euro. Weil wir waren alle chronisch pleit und wir dachten, "Du hätte es wirklich was Besseres machen können mit deinem Geld." Ja, er lacht jetzt als letztes. Das weiß ich auch. Also ihr müsst euch ja so vorstellen, einige Jahre sind vergangen. Und dieses ist mal wieder zu Hause. Und stell dir vor, du triffst ihn so. Du bist mit ihm groß geworden. Nazareth war kein Großstadt. Also wenn du damals nicht in Nazareth gewohnt hast, oder im Umland vor Nazareth hast du wahrscheinlich Nazareth nicht gekannt. Der Nazareth hatte nur 301 Wohner. Im Nazareth wird auch in der Bibel nicht erwähnt außerhalb des Lebens von Jesus. Also es war wirklich richtig klein. Und es war quasi dieses Dörfchen, wo jeder jeden kennt. Also 300 Einwohner, ich mein, du kennst die Hehen. Du kennst diese Menschen. Du bist mit diesen Leuten groß geworden. Du bist halt Roller gefahren, auf der Straße, mit den Nachbarn. Und so, das hast du alles gemacht. Und man ist irgendwie miteinander ins Leben gestartet. Man hat die Ausbildung gemacht und so weiter. Und sofort ein stell dir mal vor, nach einiger Zeit triffst du Jesus wieder. Und du sagst, Mensch, Jesus haben wir dich mal endlich wieder zu sehen. Wie ist dein Leben denn so verlaufen? Bist du immer noch Tischla? Nein, ich bin kein Tischla. Nein, was machst du? Ich bin der Messias, der Sohn Gottes und der Rettere der Welt. Jo. Und sonst, du musst halt, was so ungefähr muss das gewesen sein. Die Leute waren völlig buff. Was plötzlich über Jesus so im Umlauf war. Du musst wissen, Jesus war das Gesprächstehmer seiner Zeit. Nichts kam dem gleich. Überall haben sie über Jesus gesprochen. Und ein Jahr, bevor wir quasi zu diesem Heinges kommen, über das wir gleich ein bisschen was lernen werden, war Jesus schon mal in Nazareth gewesen. Kannst du zu Hause nachlesen in Lucas Vier. Er geht in die Nisenagore hinein und erhält die Prede. Und sie ist ganz kurz zusammengefasst mit "Ich bin der Messias". Er offenbart sich quasi seinen Leuten, seine Heimatstadt. Und die Reaktion auf diese Prede. War, sie führten ihn an einen Abhang und wollten ihn dort runterschmeißen. Klar ist in die ZD dafür, dass seine Prede nicht gut ankam. Wenn das die Reaktion darauf ist, aber das ist quasi wie das letzte Treffen ausging. Und nun kommt er zurück nach Nazareth. Und wir springen mal rein, Markus 6, 1 bis 6. Jesus verließ diesen Teil des Landes und kehrt ihn mit seinen Jüngeren in seiner Heimatstadt Nazareth zurück. Am folgenden Sarbeit begann er in der Synagoregorge zu lehren. Viele der Zuhörer waren sehr erstaunt. Sie fragten, wo hat er nur diese Weisheit her und die Macht solche Wunder zu tun? Er ist doch nur ein Zimmermann, der so ein Marias und der Bruder von Jakobos, Josef, Judas und Simon. Auch seine Schwester leben hier unter uns. Und sie ärgerten sich über ihn. Da sagte Jesus zu ihnen, ein Prophet wird überall verärzt, nur nicht in seiner eigenen Heimatstadt, von seinen Verwandten und von seiner eigenen Familie. Weil sie nicht an ihn glaubten, konnte er keine Wunder bei ihnen tun und er legte nur einigen Kranken, die Hände auf und heilte sie. Und er wunderte sich über ihren Unglauben. Das Wort ist sehr an heute. Jesus geht nach Nazareth mit der wunderbaren Absicht in Nazareth zu wirken. Ja, also Jesus kannte ja diese Menschen und ich mein, wenn Jesus quasi ja so kraftvolle Dinge tut und jetzt taucht er auf in diesem kleinen Dürfchen und er kennt all diese Menschen, er kennt ihren Probleme. Und ich glaube, er hatte richtig waschen Gepack. Also ich glaube, er hatte sich richtig was forgenommen für dieses kleine süße Dürfchen. Aber scheinbar hat er nicht viel gemacht. Und die Frage ist warum, warum es scheinbar so wenig passiert, obwohl er doch Kraft hat, obwohl er Macht hat, obwohl er gekommen ist, um etwas zu wirken. Weil er nicht nur Jesus an diesem Tag in Nazareth war, sondern auch etwas anderes, das Kraftvoller ist als wir manchmal meinen und zwar unglaubere. Ja, ich möchte mich heute mit dir über unglaublichen Unglauben unterhalten. Doch bevor wir das tun, will ich mich ganz kurz mit dir über Glauben unterhalten. Denn Glaube ist die Art und Weise, wie Gott sich entschieden hat, in unserer Mitte zu wirken. Glaube ist die Art und Weise, wie Gott etwas tut. Der Grund, warum Jesus in Nazareth nichts zu uns zu tun konnte, war unglauben. Und der Grund, warum Jesus im Leben von Menschen wirkt, ist Glaube. Glaube ist unglaublich kraftvoll. Glaube ist so kraftvoll, dass Abraham Gott glaubte und aus einem alten Kinderlosen Perchen, wo da ein ganzes Volk. Glaube ist so kraftvoll, dass Joso er glaubte und die Mauchen von Jirichusen eingestürzt. Glaube ist so kraftvoll, dass David Gott glaubte und Gojat musste sterben. Und Daniel war in der Löwengrube und die Moiler der Löwenwohnzug heiten. Glaube ist so kraftvoll, dass der Eros zu Jesus kommt mit seiner Krankentorchter. Sie stürbt ja Eros, glaubt Jesus und sie wird von den Toten auferweckt. Glaube ist so kraftvoll, dass ein aussetziger zu Jesus kommt, nur mit Glauben und er erlebt seine Heilung. Glaubes kraftvoll, schon mal Hebrew, F.S.X. Ihr seht also, dass es unmöglich ist, ohne Glauben Gott zu gefallen. Wer zu ihm kommen möchte, muss Glauben, das Gott existiert und dass er die, die ihn aufrichtig suchen belohnt. Also es braucht Glauben an Gott. Jesus sagt, dass ihr schaut mal Markus 11. Jesus erwiderte, habt Glauben an Gott. Ich sage euch, wenn jemand zu diesen Berkys sagt, hebt ich Emporen stürzt sich ins Meer. Und wenn er dabei in seinem Herzen nicht zweifelt, sondern glaubt, dass das, was er sagt, geschieht, wird es einschreffen. Darum sage ich euch, wenn ihr betet und um etwas bittet, dann glaubt, dass ihr es empfangen habt und die Bitte wird euch erfüllt werden. Was immer es auch sein mag. Was dann anderer Stärl lesen wir, wenn ihr Glauben habt, so groß wie ein Senfkorn, dann könnt ihr zu diesem Berksprechen, hebe dich ein Porn und versetz dich ins Meer und das wird passiert. Weißt du, Glauben ist so stark, es braucht nicht mal viel. Es braucht ein Senfkongroßen, Glauben. Aber nicht nur Glauben ist Kraftvoll, sondern Unglauben ist auch Kraftvoll. Du musst das wissen. Adam und Eva glaubten Gott nicht und die Sünde kamen die Welt und sie verloren den Garten und sie verloren die Gemeinschaft mit Gott. Der Farrao glaubte Gott nicht und die Plan kamen über sein Land, er hat seinen Land verloren, sein Erstgeborn und sein Leben.
Unglauben ist so kraftvoll, dass Unglauben dazu in der Lage ist, den Menschen in Ewigkeit von Gott zu trennen. Also nicht nur ist Glauben brutal kraftvoll, sondern Unglauben ist auch brutal kraftvoll. Und ich will heute sicherstellen, dass wir alle wissen, wie zerstörig unglauben ist und dass davon nicht so in unserem Leben übrig bleibt. Es wäre das Hammer, dass wir alle sagen, hey, pass auf, ich heute schließe ich Unglauben aus meinem Leben aus. Und ich entscheide mich für Glauben. So das erste, was wir jetzt in unserer Geschichte über Unglauben lernen ist, das hier guck mal. Unglauben macht blind für das Offensichtliche. Die Geschichte ist wirklich bemerkenswert. Verschuldigung, was wir jetzt lesen. Da heißt es, viele der Zuhörer waren sehr erstaunt. Sie fragten sich, wo hat er nur diese Weißheit her und die Macht solche Wunder zu tun? Also sie sind erstaunt. Sie hören seine Worte, sie erleben seine Autorität. Also noch mal, Jesus war das Gesprächstehmann Nummer eins. Er kam gerade aus Kapernaum, wir haben das miteinander studiert. Dieser Typ wurde frei von seinen 6000 Geistern. Die Geschichte mit Jairus und der blüpflüssigen Frau. Jesus hat gerade gesprochen und Wind und Wähenwohnstum. Also das richtig kraftvolle Zeug passiert und trotzdem stellen Sie sich die Frage, wo her hat er das? Wie kann das sein? Bei aller Liebe, aber die Antwort auf diese Frage, wo hat er das? Und wie kann das sein? Liegt doch auf der Hand oder nicht. Es ist doch offensichtlich, dass Gottes Hand auf ihm liegt. Es ist offensichtlich, dass das Gott ihm mit ihm ist, dass er Gott selbst sein muss. Aber unglaube macht blind für das offensichtlich. Schau mal, andere haben das verstanden. Nicodemus, ein religiöser Leiter, kommt eines Nachts zu Jesus und sagt zu ihm das hier. Meister sagte er, wir alle wissen, dass Gott dich gesagt hat, um uns zu lehren. Die Wunder, die du tust, beweisen, dass Gott mit dir ist. Schau mal, sogar ein skeptischer religiöser Leiter erkennt das offensichtlich hier besser als die Heimatstadt von Jesus. Das zeigt uns was. Unglaube ist nicht einfach fehlende Informationen, sondern ist etwas geistliches, eine geistliche Blinteil. Es hat etwas mit dem Herzen eigentlich zu tun. Unglaubes brutal. Und wir sehen das auch in unserer Welt. Also, es ist ja so. Die Menschen schauen sich in der Welt um und sehen all die wunderbaren Dinge, die wir so sehen, da, die Meere und die Berge und in den Strand und alles, was wir so genießen. Die Schönheit einfach der Schöpfung. Und sie stellen sich die Frage, welcher Urknall hat wohl dazu geführt, dass wir das sehen. Welcher Knall hat dazu geführt? Egal, in welcher Location du gerade sitzt, als du hier herkommest, hast du dir ja nicht die Frage stellt, ich frage mich, wie der Lockschubme entstanden ist. Ist doch noch uns das allen klar, wenn es einen Gebäude gibt, gibt es einen Erbauer. Wir wissen das. Weißt du, die ganze Schöpfung schreit, es gibt einen Schöpfer. Aber Unglaube macht den Menschen blind für das offensichtliche. Denn es kann nicht sein, was nicht sein darf. Komm mal, Psalm 9 fest, weil hat diese Woche so zu mir geredet. Der Himmel verkündet Gottes Soheit und macht, dass Firma Menn bezollt seine großen Schöpfungstaten. Dann heißt es weiter, ein Tag ruft es dem anderen zu. Alles zeugt davon, die Schöpfung schreit, es gibt einen Schöpfer. Weil das kann nicht sein. Passt auf Unglaube ist nicht eine Sache des Kopfes, das ist eine Sache des Herzens. Nazaret wusste alles über Jesus. Sie kannten all die Geschichten. Sie haben das alles gehört. Sie hatten Augenzeugenberichte. Ich meine, er hat ja auch wundergewirkte Nazaret. Aber ihr Herz war hart. Und es ist nicht nur, dass sie nicht glauben konnten, sondern sie wollten nicht glauben. Weil manchmal ist es leichter zu sagen, ich glaube nicht. Weil wenn es wahr ist, wenn es wahr ist, dass Jesus der Messier ist, wenn es wahr ist, dass er so ein Gottes ist, dann muss das ja was mit meinem Leben machen. Dann kannst du nicht sagen, okay, erst so ein Gottes ist interessant und du gehst zurück und machst, was auch mal du gemacht hast. Das hat ja Einfluss auf dein Leben und das ist der Grund, warum viele Menschen lieber Nein sagen, als das offensichtlich ja anzuerkennen. Es gibt ein Gott. Jesus ist ja so ein Gottes. Es gibt ein Schöpfer hinter dem Einen. Weil sonst würde es ja was bedeuten für mein Leben. Also das er sehr Unglaube macht und es blind für es offensichtlich. Das Zweite ist, Unglaube macht Nehmensachen zu Hauptsachen. Schauen wir mal in den Texten. In Fest III heißt es. Er ist doch nur ein Zimmermann, der Sohn Marius und der Bruder von Jakobus, Joseph, Judas und Simon, auf seine Schwester leben hier unter uns. Was auf das steht, jemand vor ihnen, der in Autorität prädigt, der die Toten auferweckte, den Geist haben befählt und ihre Reaktion ist, aber wir kennen ihn doch. Er ist doch nur ein Zimmermann und seinem Bruder heißt so und so und seine Schwester kennen wir. Was auf bei aller Liebe, mag ja alles sein. Aber was um alles in der Welt hat, das mit der eigentlichen Frage zu tun? Was um alles in der Welt hat, das mit irgendetwas zu tun? Also es ist doch völlig egal ob Jesus Zimmermann ist oder Bäcker. Es ist doch völlig egal ob sein Bruder Jakobus heißt oder Kevin. Es spielt doch gar keine Rolle. All diese Dinge sind doch überhaupt gar nicht wichtig. Weißt du und das macht Unglabe. Der Unglabe macht Nehmensächlichkeiten zu Hauptsächlichkeiten, damit man sich nicht mit der Hauptsache beschäftigen muss. Nimm mich mit der Frage ist es der Sohn Gottes. Der Unglabe wird das auf jeden Fall vermeint. Die eigentliche Frage zu stellen ist, Jesus, der, der sagt, der ist. Und alles wird herangezogen, damit man nicht darauf ne Antwort finden muss. Schau mal, Sie sagen der Sohn Marias, kurzer Hinweis, ja. Also das waren Schlag in die Magengruppe. Das war eine Beleidigung. Weil niemals im Leben hätte man zu dieser Zeit die Identität eines Menschen über die Mutter ins Späge gebracht. Man hätte immer über den Vater gesagt wo man herkommt. Was Sie hier machen ist, Sie sagen, hey, also die Geschwister wo die herkommt, das ist mir ja vielleicht. Aber er ist ja so Marias. Wie das damals lief bei seiner Geburt, das haben wir alle in unserem kleinen Dörfchen ganz gut noch in der Älterung. Ja, dass die Dinge nicht so richtig gut laufen, liefen. Was du jeder neben Schauplatz hilft hier gerade, um nicht wirklich zum richtigen Punkt zu kommen. Hey, wer ist eigentlich Jesus? Weißt du und ich glaube, dass das nicht mehr etwas was Menschen betrifft, die gar nicht glauben. Sondern wir sind da auch ganz gut drin. Was ich schon alles gehört habe, ja, für Sachen. Dass zum Beispiel Leute sagen, hey die Ecclesia ist viel zu groß. Die Lieder sind viel zu modern. Die Musik ist viel zu laut. Der Pastor hat ein Loch in der Hose gehabt. Ich weiß nicht, was gehört. Alle möglichen Unterhaltergarten wie hier schon. Und ich meine es ja alles schön und gut. Und du kannst ja all diese Fragen stellen, macht das. Aber um ehrlich zu sagen ist das wirklich die entscheidende Frage. Ist es wirklich die Frage? Ich meine, ist es nicht wirklich eigentlich die Frage, ist Jesus in ihrer Mitte? Wirk Jesus in seiner Kraft dort? Werden leben wirklich verändert? Lernen Menschen, Jesus kennen? Werden sie in Nachfolge geführt? Weißt du und wir suchen uns immer wieder diese Begründungen, Dinge, die überhaupt gar nicht irgendwie von Bedeutung sind, um ja nicht die eine wirkliche Frage zu stellen? Was ist wenn es war? Was ist wenn das, was dort gepräglich wird? Was ist, was ich im Glauben wachsen darf? Das Gott eine Bestimmung für mein Leben hat, dass ich einen Unterschied machen darf auf dieser Erde. Unglauben macht das immer. Unglauben nimmt all diese nehmensächlichen Dinge und zieht sie irgendwie vor, um nicht zum Kern der Sache zu kommen. Wer ist eigentlich Jesus? Alles hilft. Die Mutter, die Brüder, alle Wernrangezungen, die Ausbildung, um nicht die wirklich wichtige Frage zu stellen. Weißt du, Nazareth ist eine große Warnung für uns. Weil die Leute dort in Nazareth, kannten Jesus. Aber glaubt nicht an ihn. Weißt du, was das vollgeferlich ist? Ist es eine Gefahr, die wir alle in unserem Leben haben? In Nazareth war so vertraut mit Jesus, dass sie ihm nicht vertraut. Sie dachten schon, alles über ihn zu wissen. Und manchmal denke ich das so. Weißt du, wir können so vertraut sein, mit dem was wir machen in unserem Glauben. Können so vertraut sein, mit dem die Kirche gehen und den kleinen Gruppe besuchen. Aber nur weil wir das alles kennen, nur weil wir all diese Bibelgeschichten aus dem Kinderbibeln kennen, heißt das noch lange nicht, dass wir Menschen sind, die ihm glauben leben. Was du Jesus zu kennen, ist etwas anderes als eine lebendige Beziehung zu Jesus zu führen. Nazareth kannte ihn. Sie kannten ihn. Aber sie waren im Glauben nicht verbunden mit ihm. Und ich glaube, das ist schon so eine Warnung, die wir hier sehen. Hey, gehen wir einfach nur so durch die Routine in unserem Wissen um Gott und all diese Dinge, ja, die wir so gut kennen oder sind.
Wir sind wirklich noch mit dem Herzen dabei, Gott mehr nachzufallen. Weil du kannst irgendwie nah dran sein, aber innerlich auf Abstand sein. Das ist die Warnung tatsächlich, die wir nah zerredsen. Ja, du kannst nah sein, aber ihnen irgendwie trotzdem verpassen. Das dritte, was wir dann sehen, ist unglaubendem Anstoß an Jesus. Guck mal, hier heißt es jetzt, Sie ärgerten sich über ihn. Wirklich steht hier, es ist Gandali zu, das ist ein grichisches Wort. Und da kommt unser Wort "Gandal", Herr Ja. Das bedeutet, Jesus wird jetzt zum Problem. Also zuerst haben Sie gestaunt, dann haben Sie alle Ihre Ausreden zusammengepackt und jetzt plötzlich ärgern Sie sich über ihn. Das ist wirklich der Weg des Unglaubs. Aber weißt du, das ist irgendwie was Jesus immer hervorruft in Leben von Menschen. Weil du kannst nicht über Jesus reden und du kannst nicht von Jesus hören und neutral bleiben. Weil du musst dich entscheiden, wer ist Jesus? Also entweder ersten Lügener oder erster Sohn Gottes. Und er hat den Menschen keine Wahl gegeben. Was du Jesus hat nicht gesagt, ich bin ein Weg zum Gott, sondern er hat gesagt, ich bin der Weg zu Gott. Er hat nicht gesagt, ich bin eine Wahrheit, er hat gesagt, ich bin die Wahrheit. Und er hat auch nicht gesagt, ich benöngten Leben, sondern er hat gesagt, ich bin das Leben. Weil du Jesus macht das ganz klar, er lässt sich nicht irgendwie deinem Leben ein bisschen hinzufügen, sondern er ruft den Menschen auf, ihr bisheriges Leben zu verlassen, um ihn nachzufallen. Da kannst du nicht neutral darüberbleiben. Das ist quasi, Jesus sagt, hey, es ist ganz oder gar nicht. Und Nazarette war voller Unglauben und sie nahmen so Anstoß an ihm. Und das Vierte, was wir nun sehen, in dieser Stadt, ist Ungabe begrenzt, dass wir übern natürliche. Schau mal, weil sie nicht an den Glaubten konnte, er konnte keine wunderbar ihnen tun. Und er legte nur einigen Kranken, die Hände auf und heute sie. Was für ein Satz, es lag nicht an der mangelnden Kraft von Jesus, es lag nicht an seiner Bereitwilligkeit wundert zu tun, sondern es lag am Unglaub der Menschen. Unglaub ist ein Deep, der uns überhaupt von den Dingen in die Gott in unserem Leben tun möchte. Weißt du, Gott liebt Glaub, wir haben das gerade im Gelesen. Ohne Glaub ist es unmöglich, Gott zu gefallen, weil Glaub ernt ihn. Glaub ist quasi an Form der Anbetung, weil wir sagen, Gott, ich traue es dir zu für mein Leben. Ich glaube, du bist stark, ich vertraue dir und deinem Wort und dein Verheißung. Ich glaube, du kannst. Das, was ich so tragisch finde an Nazarette, ist die Tatsache, dass ja nichts passiert ist. Nazarette hat nicht null bekommen. Wir haben das gerade im Gelesen, er legte einigen Kranken, die Hände auf und heute sie. Aber Nazarette hat auch nicht das volle Ausmaß bekommen von dem, was Jesus konnte und wollte. Das finde ich tragisch. Nazarette hat wahrscheinlich bekommen, dass einige Menschen keine Bauchschmerzen mehr hatten und das Kopfschmerzen weggegangen sind. Aber Nazarette hat nicht das bekommen, was wir sonst hier in E-Fangien lesen. Oh, du hast keine Aung, bam, Aung. Der Fätenabend, hier ist deine Aung. Blinde sehen, lame gehen, tote werden auferweckt. Das ist was Jesus tun wollte in Nazarette. Nazarette hat aber nichts bekommen, sondern ein bisschen, aber sie lebten weit unter dem, was Jesus eigentlich für sie hatte. Und das finde ich so krass. Und ich finde das bewegt mich irgendwie, weil scheinbar ist es möglich, mit Jesus zusammenzuleben und ihn irgendwie zu erleben. Aber doch irgendwie viel von dem zu verpassen, was er eigentlich noch tun wollte. Wir lassen es nicht tragisch überleg mal. Tauchen wir irgendwann im Himmel auf. Und dann haben wir erstmal eine gute Zeit. Hochzeitsmal, das Lamm ist am Start, ja. Und wir genießen das so richtig gut, das wird herrlich. Und wir nehmen erstmal Jesus zu den Arm und dann empfangen wir ganz viel seiner Liebe und Zuspruch und so weiter und so. Aber irgendwann kommt schon dieser Punkt, sagt die Bibel, der ist ja still Christi, so das genannt. Wo Jesus schon nochmal mit uns über unser Leben sprechen wird. Und über die Frage, hast du das Meiste gemacht aus dem, was ich dir anvertraut habe? Und ich finde das so furchtbar, wenn ich auf ein Leben schauere und Jesus mir erzählt, hey, Krille, pass auf. Haben wir das durch hier bestlich, lieblich und so weiter und so weiter. Ja, wie gesagt, erst mal 'ne Menge Herzt drin. Aber ich hatte noch so viele Sachen vorbereitet. Da waren so viele Dinge, die ich tun wollte. Hättest du mir nur mehr vertraut? Hättest du mir nur mehr geglaubt? Hättest du nur für diese Sache gebetet? Krille, hättest du dafür gebetet? Ich hätte das getan. Hättest du nur an diese Türen angeklopft? Hättest du nur mutiger Schritte gegangen? Ich hätte sie geöffnet. Ist nicht, dass ich nichts hatte. Aber weißt du, da hat es ja gezeigt uns das, unglaubet, lässt uns weit unter dem Leben, was Jesus für uns vorbereitet hat. Und ich finde, das ist eine Warnung für mich und für uns. Und ich will nicht, dass wir dort hinkommen. Ich will nicht, dass eine Hühnke einer von uns, irgendwann im Himmel ist. Und irgendwie, sich irgendwie das Gefühl haben muss. Man, ich hätte mehr machen können. Ich hätte Gott mehr vertrauen dürfen. Das ist mal übergebet. Ich hab ja ein bisschen Vorsprung, was diese Predigte angeht. Ich hatte schon mein Moment, wo ich mir einen Stürn gekratzt habe und dachte, meine Güte. Was los, Krille! Okay, angenommen. Jesus hätte alle Gebeten in einer letzten Woche beantwortet. Was wäre passiert? Ich will den nicht auf den Schlippstreten. Wirklich. Ich würde dich nicht verärgern oder so. Aber lass es mal ganz ehrlich sein. Wenn das so eine Woche passiert wäre, ist das sein Essen gesegnet ist. Und ein Hund, kein Fieber hat oder so. Oder angenommen, vielleicht ist das nicht mal dein Essen gesegnet. Wenn du in der vergangenen Woche nicht gebetet hast, kann es sein, dass du nicht an die Kraft des Gebetes glaubst. Ich meine, was wäre passiert? So, ne, wäre ein paar Kleinigkeiten passiert? Oder, oder, hättest du erlebt, wie Gott Kraft vorgewirkt hätte und Dinge verändert hat? Und starke Türen aufgerissen hat. Und ich will das selbst mehr auch so. Weißt du, die Sache ist, wir verpassen 100 Prozent aller Gebeten, wundern dafür, die wir nicht beten. Ist ja ganz einfach. Wir verpassen 100 Prozent aller Schritte, die wir nicht im Glaum gehen. Das sind Dinge, die wir einfach verpassen. Und ich will das nicht sein. Ich will nicht unter meinem Potenzier. Weißt du, du kannst mit ein bisschen Jesus schaffst durchs Leben und du kommst auch in den Himmel. Aber ist das, was wir wollen? Ist das, wie wir leben wollen? So ein lehme Minimum? Das möchte ich für mich selbst nicht. Und ich will es nicht für dich. Schau mal, was wir dann lesen. Ich liebe diesen Fert. Also erst mal, weil ich die Tatsache bemerkenswert finde, dass Jesus sich wundern kann. Jede Fertre ist schon irgendwie erstaunt. Wenn du das Neutrassement liest, wirst du zwei Stellen finden, wo Jesus sich wundert. Er wundert sich einmal über den Unglauben der Menschen in Nazareth. Und dann wundert er sich über den Glauben vom Hauptmann von Kapernaum. Der ihm vertraut für die Heilung seines Dinas. Und beide Male heißt es, Jesus wunderte sich. Und das müssen wir doch schon uns mal die Frage stellen. Wenn Jesus in unser Leben hineinschaut, worüber wundert er sich? Wunderte sich über unseren Glauben oder über unseren Unglauben. Und ich wünsche mir, dass er sich über unseren Glauben wundert. Dass wir eine Kirche sind, voller Glauben, die ihm groß ist zu traut. Und das bringt uns jetzt mal zu diesen nächsten Reparisten. Pass auf das. Alle Erste, wozu ich dir heute Mut machen möchte, ist, entscheide dich für Glauben. Weißt du, Unglauben ist nicht nur ein Gefühl, sondern eine Entscheidung. Und ich glaube, alles beginnt damit, dass du selbst diese Entscheidung triffst. Jesus, ich will das Maximum von dem, was auf dieser Erde mit dir möglich ist. Ich will ein Mensch sein, der nichts links lässt, sondern ich sage ja zu jedem Glaubenswund, dazu, dem du meinen Leben gebrauchen möchtest. Ich sage ja zu deinem Wirkung in meinem Leben. Ich sage ja zu mehr von dir in meinem Leben. Und ihr Lieben Freunde, guck mal, wir sind heute über unsere Beinstandorte verteilt sicherlich über 1000 Leute. Wir werden das nicht haben, liebe Churchfemmel, wenn wir uns alle die eine Sache vornehmen. Wenn wir alle mal folgendes machen und sagen, wenn es um Glauben geht, wir werden es einfach mal übertreiben. Wir werden das nicht haben, wenn wir einfach mal sagen, hey, pass auf. Wir werden jetzt einfach mal richtig groß glauben. Wir werden richtig groß glauben. Wir sind eine Church, die es übertreibt mit dem Glauben. Weil ich mein, wovor haben wir Angst? Was soll passieren? Das Gott eines Tages im Hintergrund sagt, hey, Freunde, also mit dem Glauben habt ihr es wirklich übertrieben. Also bei aller Liebe, dass ihr dachte, dass ich Bielefeld, Paraborn, Lengo, Minden, Güterslow, Herr, ganz O.V.L. und Westfalen und euer ganzes Land retten kann. Also das war ein bisschen zu viel, das Guten. Dann wird er nicht sagen, sondern Gott gefilmt.
Ich glaube, Gott kleiner, glauben gefällt Gott klein und großer Glaube gefällt Gott groß. Aber alles beginnt damit, dass Menschen sagen, "Hapet Gott, ich will das sein, ich will nicht begrenzt leben, in den Wundern, die du tun möchtest, in und durch mein Leben und durch unsere Kirche, sondern ich will dir richtig was zu trauen, ich will dir mit meinem ganzen Leben etwas zu trauen. Lass uns solche Menschen sein, die sagen Gott, "Hä, ich glaube dir für meine Ehe, ich glaube dir dafür, du kannst das. Ich glaube dir für die Gesundheit meiner Kinder, ich glaube dir für meine Kollegen, ich glaube dir für meine Mama, die du retten willst, ich glaube dir und ich vertraue dir und ich werde daran festhalten, im Glau, dass die diese Dinge möglich sind. Das ist das, das ist alle erst entscheidet, ich für glauben. Das Zweite ist, fangen an konkret zu glauben. In Jakobus lesen wir genauso nutztlos, ist ein Glaube, der nicht in die Tat umgesetzt wird, er ist tot. Weil so glaube es nicht nur etwas, was du denkst, sondern glaube es etwas, was du tust. Dein Glaube zeigt sich immer im nächsten Schritt. Unglaubesagt, ich mache den Schritt, wenn ich es sehe. Glaube sagt, ich mache den Schritt und dann werde ich es sehen. Und ich glaube, wir alle stehen an einem anderen Punkt. Jeder von uns ist in einer anderen Stelle im Leben herausgefordert zu glauben. Und ich will dir so mut machen, warte nicht darauf, das Wunder zu sehen und dann Gott zu glauben, sondern geh den Schritt im Glau am einen Wunder. Vertraue Jesus, vertraue Jesus für dein Leben. Weißt du, wenn du an Heilung glaubst, dann bete für kranken. Das ist doch irgendwie so ein Kich zu sein, die nicht einfach nur sagt, "Hey, ich bete für dich", sondern die wirklich einfach konkret dann bete für jemand. Was ist das doch glauben? Weißt du, wenn du sagst, ich will dir mit meinen Finanzen vertrauen, fangen noch einfach anzugeben. Das ist ein vertraue Gotteswort, glaube sein Wort, dass er sich kümmern wird und ich versorbe. Was auch immer ist, ist dein Leben, es geht auch den Schritt erst mal. Und dann wirst du ein Leben wie ein Wunder oft haucht. Aber du musst diesen Schritt gehen. Glaube ist nämlich, dass du etwas tust. Weißt du, wie so ein Menschen sein, die im Glau am Leben. Glaube, ich hab meine Definition davon gehört, die finde ich ganz gut. Glaube ist etwas zu tun, dass wirklich nur Sinn ergibt, wenn Gott oft haucht. Der Gerechte wird aus Glau am Leben heißes. Die Frage ist, gibt es Dinge in deinem Leben, die du tust, weil du davon überzeugt bist, dass Gott oft haucht. Die nur Sinn machen, wenn Gott oft haucht. Wir brauchen das, wir brauchen diese Bereiche in unserem Leben, wo wir nicht alles in Kontrolle haben und nicht alles Sicherheit, Sicherheit. Es ist eine Möglichkeit, dass du einfach sagen, Gott passt oft in der Sache. Es macht kein Sinn, was ich gerade tue. Aber ich vertraue darauf, du tust auf. Du wirst oft hauchen. Lasst uns eine Kirche sein, die konkret glaubt. Glaubensvoll ist. Und das dritte wozu ich dir heute Zoom-Muth mache, ist, lass sie nehmen Sachen los. Lasst sie nehmen Sachen los. Weißt du so viele Menschen, sagen, "Hey, ich glaube nicht, weil ich das und das in meinem Leben erlebt hab." Und ich glaube nicht, weil ich verletzt bin von Kirche. Und ich glaube nicht, weil ich einen unfreundlichen Christen kennengelernt hab. Und ich glaube nicht, und ich glaube nicht, und ich glaube nicht. Und kein Einziger dieser Gründe hat noch irgendwas mit dir zu tun. Weißt du, das ist alles die Nehmensache. Und ich würde dich so bitten, lass das alles los. All diese Dinge, die nehmen sich, sind lass sie los und schau auf Jesus. Und beantwortet diese Frage, ist Jesus der Sohn Gottes. Und wenn ja, dann hast du die Wahl. Man entweder du gehst weg oder du bolchst seine Knie vor ihm. Und du machst ihm zum König und zum Herrn deines Lebens und du folgst ihm nach. Und ich würde dich heute so einladen, ja zu Jesus zu sagen. Weißt du, weil es ist nicht, du kannst ihm bewundern, aber bewundern es nicht das Gleiche. Naht so, jetzt wollte wahrscheinlich ein Jesus, den sie bewundern. Sie wollten ihn irgendwie interessant finden. Aber dafür ist er nicht gekommen. Er will das Menschen ihm nachvollen. Und dann wirst du erleben, wie dein ganzes Leben sich verändert in dieser Nachfolger. Das ist mein Gebet gehen. Ich würde gern das über deinem Leben ausbeten. Das ist der Herr dein Glaubensstärkt heute. Und du vielleicht auch gerade in diesem Bereichen, wo du so herausgeforder bist, zu glauben, heute neum Mutschöpfst. Um wirklich stark ermutigt diesen Saal wieder verlässt. Jesus, wir danken dir so sehr, dass du in unserem Leben bist. Und wir lieben deine Gegenwart. Und ich bitte zu allererst so darum, Herr das. Diese Nähe zu dir, Herr, wir wollen nicht einfach irgendwie vertraut sein. Sondern wir wollen dir vertrauen. Wir wollen Menschen sein, die wirklich ganz frisch ja sagen. Die ganz neu ja sagen zu allem, was du in unserem Leben tun möchtest. Wir wollen im Glauben auf dich reagieren. Wir wollen ja, es soll nicht Tradition sein, diese Nachfolger. Es soll nicht so alltäglich sein. Sondern frisch sagen, gehäute ja zu dir und deinem wirken in unserem Leben. Danke, dass du uns so liebst. Du bist nach Ratzerrette gekommen, wo du wirstest, sie haben unglaublich. Weil du die Menschen liebst. Du wolltest ihm begegnen. Und so ist das auch in unserem Leben. Herr Jesus, wo wir diese Bereiche haben, wo wir den nicht glauben, bewitzen sie hier im begegnen. Und das bete ich, dass du es heute tue, es berühre unsere Herzen jetzt. Stärke uns an Glauben an dich. Jesus tue etwas in unserem Inneren. Erwecke Glauben für jeden Bereich, wo wir gerade drauf schauen. Und wir es nicht wirklich wissen. Und wir irgendwie zweifeln und Angst haben. Komm, Geist Gottes. Und stärk uns am Inneren Menschen. Das wird dir richtig was zutrauen. Gott, wir wünschen uns davon mehr. Wir wollen Menschen sein, die nicht irgendwie am Minimum leben. Sondern wir wollen die Fülle von dem, was du für uns vorbereitet hast. Tue, Herr Jesus, mehren unsere Kirche. Bitte, Herr Jesus, schenke uns als gesamte Kirche. Großen Glauben. Weil die Aufgabe, die du uns anvertraut hast, ist viel zu groß für unsere eigene Kraft. Wir wollen sehen, wie du mächtig handeltst. Wir wollen wirklich, wir wollen ja sagen zu allem, was du tun möchtest. Wir wollen es erwarten. Und dann werden wir sehen. Und darüber preisebeding. Wir danken dir, dass aus dieser Predigt herauswundagisch hin wären, wir haben bei uns zu Hause. Herr, das Menschen gesund wären, das Beziehung geheilt wären. Wir glauben, dass Jesus, dass du versorgen wirst. Wir glauben, dass du reden wirst, einen richtigen Zeitpunkt. Wir danken dir, dass du auftauchen wirst, einen richtigen Moment. Und wir starke Mutig wären, weil dein Wort nicht lärzt zurückkommt. Wir lieben dich sehr, du bist sehr treu. Und du bist wirklich wundervolls. Ist das schönes, was gibt dir nachzufallen? Hä, vielleicht bist du heute hier. Du hast diesen ersten Schritt der Nachfolge noch gar nicht gemacht. Du schaust irgendwie überall hin, um nicht diese Frage beantworten zu müssen. Bist du bereit, Jesus nachzufallen? Ich will dir, dass heute so diese Frage stellen, um dies eigentlich wirklich geht. Willst du Jesus nachvollen? Und wenn du das bist, dann würde ich dir gerne mit einem Gebet helfen, ja zu sagen zu Jesus. Es ist ein ganz einfaches Gebet. Aber so ist wie nachfolge beginnt mit einfach mit unserem Jahr, hier ist mein Leben. Sei du mein König und mein Herr. Wenn du das bist, dann leise ich ein jetzt mit mir zu beten. Vielleicht kann jeder einzelner so ein bisschen helfen, ja, der das schon etwas gebetet hat, wenn wir gemeinsam sagen, "Herr Jesus Christus, heute sage ich, ja zu dir, danke, dass du gekommen bist, um mich zu erretten. Und dafür schenke ich dir heute mein Leben. Sei du mein Gott, mein König und mein Herr." Und mein Herr, ich entscheide mich heute dir nachzufallen. Und im Gelau um zu dir zu leben. Fülle mein Herz mit deiner Liebe. Bitte schenke mir ein neues Leben. Im Namen Jesus. Amen. Kommen wir gemalt den Leuten, die das gerade im Gebetet haben, großartiger Plaus. Danke, dass du dabei warst. Mehr Informationen zur Ekläsia findest du auf meine Ekläsia.de.
Podcast Summary
Key Points:
Unglaube macht blind für das Offensichtliche, wie Gottes Wirken in Jesus und der Schöpfung.
Unglaube macht Nebensächlichkeiten zu Hauptsachen, um der entscheidenden Frage nach Jesus auszuweichen.
Unglaube führt dazu, dass Menschen Anstoß an Jesus nehmen, statt ihm zu vertrauen.
Glaube ist von zentraler Bedeutung für Gottes Wirken im Leben der Menschen.
Vertrautheit mit Jesus allein reicht nicht; eine lebendige Glaubensbeziehung ist nötig.
Summary:
Die Predigt in der E-Krise behandelt Markus 6,1-6, wo Jesus in seine Heimatstadt Nazareth zurückkehrt. Trotz seiner Weisheit und Wunder reagieren die Dorfbewohner mit Unglauben, da sie ihn nur als Zimmermann und Sohn Marias kennen. Der Sprecher betont, dass Unglaube eine starke, zerstörerische Kraft ist, die blind für das Offensichtliche macht – wie Gottes Gegenwart in Jesus oder die Schöpfung als Hinweis auf einen Schöpfer.
Zudem lenkt Unglaube durch Nebensächlichkeiten (wie Jesu Familie oder Beruf) von der Hauptfrage ab: Ist Jesus der Sohn Gottes? Dies führt zu Ärgernis an Jesus, statt zu vertrauendem Glauben. Der Glaube hingegen wird als kraftvoll beschrieben: Er ermöglicht Heilung, Wunder und Gottes Wirken, wie es in der Bibel vielfach belegt ist.
Die Gemeinde wird gewarnt, nicht nur vertraut mit Jesus zu sein, sondern eine echte, lebendige Beziehung zu ihm zu haben, da bloßes Wissen ohne Herzensglaube wertlos ist. Die Predigt ruft dazu auf, Unglauben aus dem Leben zu verbannen und sich bewusst für Glauben zu entscheiden.
FAQs
Weil die Menschen dort nicht an ihn glaubten. Ihr Unglaube hinderte Jesus daran, in ihrer Mitte zu wirken.
Glaube ist kraftvoll und ermöglicht Gott, in unserem Leben zu wirken, während Unglaube blind macht und uns von Gott trennt.
Sie ärgerten sich, weil sie ihn nur als Zimmermann kannten und nicht als Sohn Gottes anerkennen wollten. Ihr Unglaube ließ sie an ihm Anstoß nehmen.
Unglaube hindert Menschen daran, die offensichtlichen Zeichen Gottes zu erkennen, wie Jesu Wunder und die Schönheit der Schöpfung.
Unglaube lenkt von der wichtigen Frage ab, wer Jesus ist, indem er sich auf unwichtige Details wie Jesu Familie oder Beruf konzentriert.
Ja, die Leute in Nazareth kannten Jesus persönlich, aber sie glaubten nicht an ihn. Wissen über Jesus ist nicht dasselbe wie eine lebendige Beziehung zu ihm.
Chat with AI
Loading...
Pro features
Go deeper with this episode
Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.