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UNF#CK YOUR AI: Von Low-Impact-Tasks zu echtem Business-Value

58m 26s

UNF#CK YOUR AI: Von Low-Impact-Tasks zu echtem Business-Value

Der Podcast diskutiert die aktuelle KI-Transformation in Unternehmen, ausgehend von einem Forbes-Artikel, der zeigt, dass nur 12 % der Unternehmen KI gewinnwirksam einsetzen – ein Anstieg von 5 % vor ein bis zwei Jahren. Die Gesprächspartner stellen fest, dass dieser geringe Erfolg nicht an der Technologie selbst liegt, sondern an strukturellen Problemen. In kleinen Teams (bis fünf Personen) funktioniert KI oft hervorragend, weil alle Spezialisten sind, die Kommunikation eng ist und die Motivation direkt mit dem Geschäftserfolg verknüpft ist. In großen Unternehmen hingegen wird KI häufig auf ineffiziente Prozesse angewendet, anstatt diese Prozesse grundlegend zu hinterfragen. Ein Beispiel ist das Zusammenfassen von überlangen E-Mails, statt die Ursache für solche E-Mails zu beseitigen. So entsteht „digitaler Müll“ und steigende Kosten, ohne echten Mehrwert. Die Autoren kritisieren, dass Unternehmen KI wie einen Hammer behandeln, mit dem jedes Problem wie ein Nagel aussieht. Stattdessen müssten Führungskräfte von oben die Transformation anstoßen, alte Prozesse radikal überdenken und Anreize schaffen, die echte Wertschöpfung belohnen. Nur so kann KI von persönlicher Produktivität über Teamproduktivität zur Organisationsproduktivität führen. Ohne diesen Wandel drohen Unternehmen in einer Spirale steigender Kosten und sinkender Effizienz zu landen.

Transcription

9402 Words, 57770 Characters

German
Was für ein Erfolg. Nur 5 Prozent aller Unternehmen hatten P&L wirxame KI-Projekte vor 1 oder 2 Jahren. Jetzt sind wir bei Sage und Schreiber 12 Prozent. Das ist eine Steigerung um über 100 Prozent. Also voller. Nee. Aber wie kommen wir jetzt dahin, dass wir endlich diese KI-Investitionen hebeln und wirklich Impact erzeugen. Das ist richtig schäppert. Oder ist es ganze doch nur ein Heib. Das schauen wir uns heute an. Bei Unikons & Light-Salevers. Anfuck your data. Deine Machete im Datenjunge. Daten durchdringen immer mehr von uns und unserem Leben. Sowohl privat als auch beruflich. Für Unternehmen werden sie vom Wettbewerbsvorteil zum Überlebensfaktor. Wer seine Daten nicht effektiv nutzt, geht unter. Es wird höchste Zeit, das Datenkaus in den Griff zu bekommen. Bei Anfuck your data spricht Christian Kroke jeden Donnerstag mit Datenprofis darüber, wie du Ordnung in das Datenkaus bringen kannst. So holst du das Meiste heraus. Für dein Unternehmen, deine Kundinnen und Kunden. So wie natürlich für dich. Und damit Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe Unikons & Light-Salevers. Das heißt, ihr seht, ihr hört's. Barbara ist wieder da. Hallo. Barbara aka Ibabsidimich. In der Woche der Aufnahme in mehr Ritiv sind Krisen gestürzt, hat auf unterschiedlichsten Ebenen und wahrscheinlich ihre bisher. Ich hoffe für deine Zukunft auch Christian intensivste Woche. Außerhalb musste. Barbara, ganz kurz. Wie geht's dir? Check in. Du hast so weit so gut. Ich habe so ein, also, kenn dir das? Also für manche kommen die Weihnachten immer überraschend. Und bei mir gibt es immer so zwei Wochen im Juni, die scheinbar seit vielen Jahren überraschend kommen, wo ich dann ein bisschen viel nicht nur viel arbeitet. Das normal, sondern auch noch sehr crazy Trapples-Gadural habe. Also wirklich viel zu crazy. Das waren jetzt die zwei Wochen. Ich hätte es schöner gefunden, wenn wir nicht 36 Grad draußen hätten, aber auch damit kann ich arbeiten. Es ist okay. Ich kann damit arbeiten. Es gibt andere Probleme, als diese damit kann ich arbeiten. Da bin ich feindt. Deswegen alles so weit gut. Also können wir loslegen. Ich würde auch sagen, lass uns auf die Parameter fokussieren, die wir beeinflussen können, weil die 36 Grad draußen, die können wir nicht beeinflussen. Ganz kurz, schaut an den Lieben Thorsten Harman, der uns einen Forbes-Artikel zugespielt hat, den wir als Aufhänger für diese Folge nehmen. Es gab vor 1 oder 2 Jahren an MIT-Studie, dass nur 5% der KI-Projekte P&L-Wirksam werden. Und jetzt ist. Januar, 26 sogar schon. 28 Januar, genau. Abgedatet. Auch am 28. Januar. Ein Artikel im Forbes gewesen. Also schon halbes Jahr her, wir sind auf 12% geschmungen. 12% der COS sehen das durch KI, das durch KI beides erreicht wird. Das ihr Umsatz nach oben geht und die Kosten nach unten. 56% sehen weder noch. Und der Rest dazwischen, eins von beiden offensichtlich oder kann sich nicht entscheiden. Und das noch unten schlafen. Das steht ja, das gibt es doch immer. Es gibt so immer das Antworten, ich bin mir nicht sicher. Ich bin mir nicht sicher. Meist noch nicht so genau. Vielleicht. Aber, Barbara, der Artikel, wir verlinken ihn natürlich in den Schonauts. Warum? Wo muss man beanfangen? Warum? Wenn es in 12% AI ist, also die. Alle, alle Spätestens haben AI-Urknal. Muss ja der JetGPT-Moment 2022 gewesen sein, ist also der letzte Urknal und seitdem ist ja so unfassbar viel passiert bis zu erkenntig. Wir haben Harness, wie Coburg, Claude, Kod oder die ganzen Derry, also die ganzen anderen. Das ist ja jetzt von dem 22, 4th-Quartal-Moment schon echt viel. Und trotzdem 12%. Überraschend tut es mich nicht. Und das vorweg, wir sehen dir hier trotzdem alle dem immer noch in Anfaciodator. Interessanterweise. Was hat weniger mit Daten zu tun, ist die meisten Däcken. Und ich glaube da sind wir auch schon an einem der kritischen Punkte. Wir haben quasi, der Artikel ist ziemlich glatt vier Jahre rausgekommen nach dem Urknal namens JetGPT. Jetzt sind wir noch mal vier und einhalb Jahre drin. Also, wir sagen auf Ende 20, da ist halt drei und einhalb Jahre drin. Also ich glaube am Ende des Tages sind wir an so einem Punkt, wo wir alle mal nicht nur einatmen und ausatmen. Also dann kritischen Medias-Res gehen müssen, was haben Unternehmen in 2023, 2024, 2025 und jetzt 20, halbes Jahr, 20, 26 realistisch gemacht. Und die Liste an Dingen, die man mit einer neuen Technologie machen kann, ist lang. Und viele haben sich auf die Pseudoargumentation einlassen. Dass das ja alles so eine ganz wahnsinnig andere Technologie ist, die ja total unerforscht und neu sei. Ich meine nicht, dass Alliöne des Detentions 2016 rausgekommen ist. Also weit genug vor dem JetGPT-Moment. Und dass es ja auch alles so kurz vor Black Witchcraft Magic, also vor magischen Zuständen sind. Und drittes klagisches Gesetz. Eine hinreichend, hinreichend Advanced, also hinreichend hochentwickelte Technologie ist von Magie nicht zu unterscheiden. Richtig. Eine meiner Alltime favorites. Ja, in dem Fall scheint es mir getroffen zu haben als am lieb ist. Und damit ist am Ende des Tages das passiert, was wir bei diesen großen Durchbruchtechnologien immer gesehen haben. Das haben wir auch schon bei Computer gesehen, das haben wir bei Social Media gesehen. Es wird ein Spiel der wenigen, die erfolgreich sich anderen Fragestellungen widmen, die von vornherein anders an die Sache herangehen. Und dieses Anders hat ein ganz bestimmtes Muster. Und dieses Muster wird auch im Vorbessertikel angesprochen. Und das gar nicht so überraschend ist, wenn man klassisch aus einer Engineering oder Data-Sahensrichtung drauf guckt. Achtung mit den Leuten hätte man halt früher sprechen müssen. Dann sind da keine Überraschungen drin. Und genau das zeigt sich halt jetzt. Das heißt, wir sehen halt jetzt aktuell und das bestätigt natürlich auch genau der Forbessertikel. Wir kommen mal in seiner Welt, wo die notwendige Denkleistung, die eigentlich angelegt hätte werden müssen, nicht gemacht worden ist. Und dann hat man halt das Kilo LLM und die 500 Gramm Algorithmus geschmissen und sich dann gefragt, dort wird schon alles werden. Ich gehe jetzt mal die Denkleistung von Wem. Also das ist jetzt nämlich, da muss ich ein bisschen, das ist so ein Punkt, den ich halt mitbekommen oder sehe. Und da in dem Forbessertikel sind ja auch wieder CEO's befragt worden. Und gerade das, wenn du auf LinkedIn guckst oder im bekannten Kreis rumkuckst, Leute, die AI öffentlichkeiten, wir es mal öffentlichkeits wirksam gut einsetzen und gut gehebelt kriegen, sind ja vornehmblich selbstständige Menschen, die dann ihren Agenten bauen. Die, die ihnen Britanen, die klammern wir jetzt mal aus. Danke für diese erklärt, die Show noch als ein linken Artikel von mir angucken. Schaut auf an die Britanerberien, sie damit gar nichts zu tun hat und nur wegen des namens Triggers drin war. Aber das heißt ja Leute, die Solo-Prinäure sind, die wissen, was sie da tun, die am Ende des Tages auch für diese Ergebnisse direkt mit ihrer privaten P&L, also mit ihren Einkünften, nachhaften mehr oder weniger. Die Kriegens, Jolle und Geschissen, AI einzusetzen um ihre Arbeit zu verändern und zwar zum Teil halt massiv. Also da gibt's Leute, die kriegen Vorbereitungen von acht Stunden auf eine halbe Stunde gekrückt. Da gibt's Leute, die haben die lästige, also die für sie lästige Arbeit, wie ihre Buchungs, da brauchst du ja nicht mehr ein Lämter für. Sachen automatisieren, so Buchhaltung habe ich jetzt in meinem Konto-Tool mit drin, weg, brauche ich nicht mehr machen, was vorher Zeit gefressen hat. Aber in dem Unternehmen habe ich ja jetzt von C-Level bis Facharbeiter bis Aushilfskraft. Wer hat jetzt die notwendige Denkleistung nicht reingesteckt? Sind wir wieder nur von Idioten umgeben? Man kann fast meinen, oder? Nein, ich glaube nicht, dass wir nur von Idioten umgeben sind, aber wir sind von einer bestimmten Idee einer falschen Denke umgeben und ich möchte gar niemandem Vorwurf machen. Und zwar, wenn wir an den Unterschied zwischen einem Unternehmen, der mal ein kleines Unternehmen, Solo-Pronoverselbstständige bis fünf Leute hält, das eigentlich relativ gut. Was macht ein gut eingeschworenes fünf Frau, fünf Mann-Team, anders als in Unternehmen mit 20,30 oder so 20.000 Mitarbeitern? In einem fünf Mann-Team, performst du nur, wenn alle Ahnung von ihrem Job haben. Das heißt, du hast fünf Spezialisten und Spezialisten am Tisch sitzen. Schau mal ein riesener Unterschied. In einem Unternehmen brauche ich nicht 120.000 Spezialisten und Spezialisten, das heißt, ich habe eine vertage, Bezahlungsfunktion über Spezialwissen auch über ganz andere Departments entdeckt. Erste Herausforderung. Zweitens. Bei einem 5-Fraut-Team, wir bleiben jetzt hier mal bei einem 5-Fraut-Team, habe ich noch eine ganz weintere Variante. Ich habe einen sehr sehr engen Abstimmungszücklos, egal ob ich hier remote oder zusammen am Schreibtisch setze. Ich habe eine Schnelle durchlauf, einen guten Turnaround und ich habe in normalerweise auch extrem viel offene Kommunikation. Das heißt, was Persona herausfindet, was gut funktioniert und schlecht funktioniert wird in einer Wahnsinngeschwindigkeit innerhalb dieses Unternehmens durchgeexerziert. Und das dritte ist, besteht eine interinsische Schrohe Motivation, die außer dem Monetär bildbar ist, sich voranzubewegen, sich an das im Markt zu positionieren und direkt hat man auch quasi einen einen Mehrwert davon, wenn meine eigene Person persönliche Produktivität, meine persönliche Effizienz nach oben geht. Denn wenn ich als Chef in eines, wie es nicht, als auch eine Pommesbude weniger arbeiten muss, dann mal ein Rest vom Tag jetzt einfach mal weniger. Bin ich arbeitern am Unternehmen, wo ich jetzt an einem Tag eine Stunde eingespart habe. Und habe ein klassisches, bürokratisches organisiertes Unternehmen, wo ich durch Anwesenheit und Präsenz glänzen muss, dann nutzt mir die einen Stunde eingespart, nur sehr kurzfristig, was, weil erst mal finde ich es cool, aber innerhalb von ein paar Wochen habe ich wieder mehr Zeug auf dem Schreibtisch legen. Das heißt, diese intrinsische Motivation zusammen mit einem Monetär oder quasi positiv monetär korellierten Aspekt habe, ich die Größe des Unternehmen wird nicht. Und das ist das, was die meisten sich noch nie darüber geranken gemacht haben. Und ich nenne das immer die Frage, wie kommen wir denn von persönlicher Produktivität, zur Teamproduktivität, zur Organisationsproduktivität. Und was heißt denn das am Ende? Das heißt natürlich, das kleine Team kriegt am, außerdem habe ich meistens eine offene Kultur, Zeit zum Experimentieren, weil alle was davon haben. Handsome Keyboards, es ist halt entscheidende Nähe, dass du wirklich auch Zeit damit verbringsst, keine theoretische Aufgabe. Zehnhundert Stunden solltest du durchbringen, ganz, ganz schnell. Das habe ich in Größen und Konstrukte nicht, aber ich muss es ermöglichen und dieses, ich muss es ermöglichen, dann fängt alles an zu brechen. Und zurück zu, da haben sie, dann hat auch Leute auf sehr dumme zusammen. Das heißt nicht, dass die Leute an sich dumm sind, sondern dass man halt in größeren Unternehmen sehr dumme Ideen entwickelt hat von meistens übrigens sehr intelligenten Menschen. Okay, dann viel, wieder viel Input, den ich jetzt mal für mich nochmal zusammen fassen und dann die nächste, die nächste rein. Man klar verstehe ich, ne? Wie du sagst, wenn das fünf Leute sind, ja auch noch alle direkt am Umsatz oder gewinnenbeteiligt sind, dann haben die Bock. Das ist klar. Aber das ist ja wieder schon das eine, wo wir darüber, wir glaube auch, wir fühlen wieder E-Hohnen reden, insentivstrukturen und ähnliches. Das, wenn du eine Stunde in der Unternehmung bist, also im Unternehmen Corporate bist, eine Stunde mehr Zeit hast, wenn der Lohn, gibt es genug Leute sagen, so der Lohn für gute Arbeit ist, mehr Arbeit. Ja. Dann bringt das ja nicht. Und die gerade diese Experimentierraum, weil da ja, so wie die bisherigen Corporate Organisationen aufgesetzt sind, die ja oft Effizienzmaschinen sind und keine Effektivitätsmaschinen. Sondern es ist ja darauf ausgelegt, mit dem das, was getan wird, mit möglichst wenigressorsten, möglichst viel dieses Outputs zu generieren. Also etwas physisch gesprochen von dem Handwerk. Ich schraube, was ich schraube, keine Ahnung, Radio zusammen zu dem Fließband. Ich mache jeder macht immer nur eine Bewegung, weil ich dann mehr Radios in der gleichen Zeit rauskriege. Und das übertragen auch auf Büroarbeiten, wenn ich mehr Belege abarbeiten kann, wenn ich mehr Kunden anfragen, wenn ich mehr IT-Tickets bearbeiten kann, dann bin ich in diesem Unternehmen besser. Dann habe ich bessere Kaieere Chancen. Genau. Und in dem fünf Mann Team geht es ja um Impact. Also in diesem fünf Mann, wo geht es darum, dass du, quasi, sagen du, möglichst viel Effektivarbeitest, dass deine Möglichkeit, deine Arbeit, eine Ausbildung, dein positiven Effekt beim Kunden hat, dann kauft er wieder. Genau. Ist das denn schon so das grundsätzliche Problem? Ja, aber das fängt noch mal eine andere Stufe an. Lasst es zurückgehen ins Frühjahr 2023 und die Diskussion finde es, du heute noch in vielen Konferenzen, Social Media, Presse. Wir suchen dann mal noch den Newscase. Nein, das Problem ist dann sind wir wieder beim Masslaufshammer. Und das ist halt wieder das Problem. Ich bin nicht wieder beim Masslaufshammer, wer den nicht kennt, weil ich überspitzt, also das Zitat ist gealternd, das Original-Zitat ist anders, weißig. Wenn ich ihn hammer hab, dann sieht jedes Problem aus wie Nage. Und dann suche ich jetzt, mit dem Hammer durchs Unternehmen und schau mal, was ich ihn nagen hab und haut dann mal drauf. Dann haue ich mal auf das Problem, ich mache mal einen Schaub, ist besser. Ja, und das Problem geht sogar noch eins weiter. Denn du hast jetzt also nicht nur einen Hammer, sondern du hast eine der komplexesten und performantesten Maschinen, die die Menschheitsgeschichte je gebaut hat. Und dein Problem ist gerade, dass der Kollege L. Lange E-Meld schreibt. Das heißt, dein Hammer kann dieses Problem lösen. Also wir nutzen jetzt den Hammer. Ja. Lösen das der Christian immer, hab ich schon mal kreiert, jetzt von Christian bekommen, 18 Seiten sind ja nichts gar nicht wahr. Wie ich hab mal warm gelaufen. Ja, sind wir warm gelaufen. Und danach kommt noch eine Dokla bei den anderen dran. So, das heißt, du hast ein sehr sehr reales Problem. Du weißt jetzt auch so ein LLM kann dir bei so einer Zusammenfassung helfen. Also nutz ich das. Wo raus innerhalb von kürzester Zeit wird, wunderbar, LLM sind großartig im E-Meldszusammenfassen. Und jetzt gehen wir mal einen Schritt zurück. Warum sagt denn jetzt unserem anderen Christian niemand, dass er die? Scheiße lassen soll um die 18 Seiten schreiben soll. Ja ja, da können wir ja nicht machen. Du der Christian, du der Christian ist ein hohes Tier. Keinig dem ja nicht sagen. So, das heißt wir lösen einen Problem, was an einer anderen Stelle entsteht, weil die Technologie dafür in der Lage ist. Und dadurch etablieren wir ein Verhalten, dass wirklich eine Technologie, weil sie normal general-Propos-Technologie ist, wahnsinnig viel Hammercharakter hat. Und lösen damit ein falsches Problem und zweitens ein Problem, was noch nicht mal Wert schöpfen ist. Weil natürlich habe ich jetzt weniger Zeit gebraucht, um diese 18 Seiten zu lesen. Aber in der Realität habe ich jetzt immer noch keine Wirtschaft von betrieben. Ich bin ein bisschen schneller geworden. Das heißt, ich habe da mal drei Minuten rausgeholt, da mal fünf Minuten rausgeholt, die mir, aber wie wir gerade schon erklärt haben, auch keiner klatschen, zu steht, sondern ich komme halt dann nur zu mehr E-Melds. Das heißt, ich habe nie eine Gedanken darüber gemacht, wo die Wertschöpfende Aufgabe in meiner Tätigkeit ist, zusammen mit, warum existiert dieser Prozess, beziehungsweise warum lassen wir zu, dass überhaupt jemand 18 Seiten E-Meldschreibt. So. Und je nachdem, wo du jetzt im Unternehmen bist, du mal Beispiel immer, wenn du die Personalnummer 8.734 hast, bei 9.000 Mitarbeitern und irgendwo ein ganz normalen Bürojob hast, dann wird dir genau niemand zuhören, dass du dem Christian, der in zweifelsfall hier noch mal acht hat, dem sagen kannst, alter hast du gesoffen, lasst den Schrott. Natürlich nicht. Das ist nicht machbar. So und jetzt kommt AI-Enters-Douchett. Das heißt unsere arme, die Brikadarnung, Gwendolin. So, du musst ja mal Namen erfinden, die nicht so häufig sind, damit sich niemand persönlich angesprochen wird. Unsere arme Gwendolin, die ganz normale Sachbararbeiterin, die unter Christian's 18 Seiten E-Melds leidet, wird sich natürlich selber helfen, im besten Falle. Wird damit aber im Zweifelsfall auch noch nur einfach mehr zu tun haben, außer dem kommt sie, du hast halt ein Pepetum-Mobile geschaffen, was konstant im Prinzip dann irgendwann auf dieseszenario, was wir auch aus Social Media kennen, dieses Jahr dann spricht die AI mit der AI. Aber das ist natürlich alles nicht so, worum, zurück und ja, wer in 2026 und das könnte ich jetzt alle hinter die Öchenschreiben, insbesondere je nachdem, was euer Jobtitel ist. Wenn ihr in 2026 in der Führungsverantwortung auf Oberster, Ebene 1 oder 2 unten drunter sollt, und AI immer noch nicht als euer Thema identifiziert hat, das Top-Down durch die Organisation durchmüsst, dann habt ihr in 2026 ein Problem, weil genau das, was wir gerade schildern, wird noch härter kommen und noch mehr, dann werden lustige Bildchen erstellt, dann werden lustige E-Melds zusammengefasst und keiner fast an, was wirklich notwendig wäre, damit wir eine Transformation haben und damit schmeißen wir auf den Schrottprozess AI drauf und das haben wir einen Digitalisierung schon ziktausendmal gemacht, schon wir haben ja schon in der deutschen Behörde kommuniziert. Ja, vergleich, mit einer, dieses Zitat, wenn du ein Scheißprozess digitalisiert hast, du ein digitalen Scheißprozess. Ja. Das Problem ist, ich finde, es ist mit AI noch schlimmer. Ja. Also es ist mit AI nicht so, wie ja, okay, jetzt wird halt ein digitales Papier abgeheftet, statt ein Mahrat-Papier, sondern es wird halt einfach ein wahnsinniger, Haufen an digitale Müll produziert, der dich im schlimmsten Fall noch unproduktiver macht. Es geht sogar noch weiter. Ich finde, ihr immer lustig. Also, wir haben ja gerade hier, wenn je nachdem, an dir die Folge hört und dann sie rauskommt, hab ich mir vielleicht nicht mehr 36 Grad. Es gibt Leute, die lassen den Wäsche trocknet bei 36 Grad laufen. Kann mir das mal jemanden erklären? Ja, kannst du, wenn du gar gar, also das macht einfach kein Sinn. Das ist doch in keiner Welt, macht das Sinn. Es ist ja okay, es ist fast so, es ist fast so blöd wie den Kühlschrank aufmachen, damit es Zimmerkühler wird. Und nein, die Story habe ich nicht erfunden. Ich sah es fassungslos im Studentenwohnen. Heim, als eine meinte, es ist so wachen. Ich hab hier sogar meinen Kühlschrank aufgemacht, damit die Kälte auszuhalten. aus dem Kühlschrank in das Zimmer geht. Ich habe an mich gehalten. Was der Gesamt-Effekt ist. So. Aber ja. Und jetzt stellt euch also vor unsere Gwendulin, die jetzt leider, wie müssen leider Christian, da bärchen das in andere Christian. Die erzeugt jetzt also zwei Dinge. Tokenkosten, Cloud Computingkosten. Sie kommt scheinbar, Christian hat kribit nie Probleme, wo es seinen Entwickeln war. Gwendulin wird er als auch schneller antworten. Und dann hat er eine kosten Spirale im Unternehmen. Die dann irgendwann zu diesem, habt ihr unsere Folge mit Token-Maxing schon gehört. Genau aus diesem Gründen, nämlich dann Token-Maxing wird. Irgendwann sagt unsere Finanzbuchhaltung, was ein Hildo ist. Warum ist das hier alles so teuer? Weil ihr Nasen da ganz oben nie drüber nachgedacht habt, was wir nicht tun müssen. Der Wäsche trockt vielleicht kein Option aus. Das heißt, erst take away. Das muss top-down kommen. - Ja. Period. Weil du zumindest in Corporate, in Hinreich, in großen Corporate, ich würde sagen, wahrscheinlich so einen kleinen Unternehmen. Da gibt's nicht so viele top-down. Aber selbst wenn du ein kleines Unternehmen ab 20 Leuten bist. Ja. Das heißt, es muss top-down kommen. Und meines, da sind auch in diesem Forbes-Artikel schön beschrieben. Das, was du gerade gesagt hast, dieses Zusammenfassen ist so eine low-impact. Also, wenn du meinen Senf, den ich mir darunter getippert hab, schnell her zusammen, fast und schneller auf meinen Quatsch antwortet, dann hat es gesamtheitlich nicht so viel Einfluss. Also davon wird kein Kunde besser bedient. Davon werden meine Produkte nicht besser. Genau. - Rudes weg damit. Genau, damit produzierst du mehr Kosten mit einer neuen Technologie, weil du nicht bereit bist, anzugucken, warum der Prozess von Vornherein kaputt ist. Und wer ist denn die einzigen Personen im Unternehmen, die Prozesse wirklich final ändern können? Management. Unsere Arme, unsere Arme, wenn du lehn, die weiß genau, dass dieser Prozess kaputt ist. Die hat das bestimmt am Anfang ihrer Karriere auch fünfmal angesprochen, hat sechsmal auf die Nase bekommen und seit dem Denk zu sich, und dann vielleicht auch noch ein paar Punkte nach Hause. Weil ich ja noch sage, gar nicht mal sage, der muss ja noch nicht mal broken, aber der muss ja noch nicht mal kaputt sein. Aber im Sinne auf jeden Fall besser existieren. Genau, das ist auch wieder das, wo ein Stück weit ein Musikstätz wird in den Schutz nehmen zu sagen, es gibt schon Prozesse, die zur damaligen Zeit, als man die das letzte mal angepackt hat, total Sinn gemacht haben. Aber heutzutage, einfach nicht mehr sinnvoll sind, alle technischen Möglichkeiten, die wir haben. Das Problem war ganz oft, gerade bei der Digitalisierung, dass es im Zweifelsfall und das ist leider kein Witz, etwas auszudrucken und dass eine Person über die Straße bringen, zu lassen immer noch den Leuten, die es verantwortet haben, weniger wie geht Han hat als da jetzt ein System einzuführen, was dieses Thema auf eine richtige Art und Weise. In allen Jahren, in denen ich jetzt quasi auf der Konsaltingsseite verbringe, ich würde nie auf die Idee kommen, dass ein Prozess schlecht ist. Er war irgendwann mal gut und notwendig. Immer ein Prozess, der heute etabliert, ist den gab es mal aus guten Gründen. Die Frage hat er heute noch diese guten Gründe. Und das Zweiter ist auch, ich kann euch auch gar nicht genau sagen, welche Prozess es ist, weil ich bin für viel zuständig, aber nicht wie Eurosgeschätzmodell läuft. Auch übrigens, ein kleiner Klassiker, wenn ihr mal den guten Eikonselt testen wollt, dann sollte der wenig Ahnung davon haben, wenn ihr Eur Business zu laufen hat. Ansonsten rennt einfach, wenn wir euch erklären, wie ihr Eur Business zu laufen hat. (lacht) Nope. Ich bin jetzt einfach ruhig, weil es ein Beleg zu über das Böse ist auf der Zunge. Du bist so böse. Ich bin nicht doch, du und ich sind immer so böse. Nein, weil das Problem ist, das nennt man dann. Pratikiberatung, die dann reinkommt, die ein Businesserklärer am Anfang, am Ende der weniger Geld, das vorher. Aber natürlich, da sind wir doch total toll drin. Irgendwann gründig die McBain Consulting Group. (lacht) Zurück zu. Was uns momentan die aktuelle Entwicklung zeigt, ist schlicht und einfach. Es muss Top-Down gemacht werden. Das, was wir seit Ewigkeiten prägen, Workflows und Prozesse müssen redesigned werden. AI ist nicht ein Tool Einkauf, das eure Probleme löst, gleich dreimal nicht. Und dann sind alle happy. Das wird teuer, das wird kein R euer Zeugen. Das ist das Standard. Aber wir haben doch jetzt Kupilot-Sensen geöffnet. (lacht) Und jetzt, wir haben jetzt Kupilot-Lizenzen gekauft, haben den Leuten einen Online-Video in wie sie Kupilot. Und wir haben der Guide-Land dazu und fertig. Und jetzt haben wir 1000 Leuten Kupilot ausgerollt. Und die Microsoft steht da und der. Früher sind es sicher eins. Ja. Aber das wird auch oft gemacht. Das ist gestandert. Und das ist ja auch in dem, auch in dem, auch in dem Microsoft-Berschen. Das kann es ja ersetzen durch irgendeine In-Haus-GPT. Das kann es ja durch Klo ersetzen. Ja. Herr Fanwissett. Das Tooling an der Stelle ist völlig egal. Hier ist es Tool Spaß damit. Und dann kriegst du noch 'n Tool-Uk-Schulung, wo du bedrechts oben draufzuklicken hast. Außer, dass es abdäckig gefahren ist und der Button jetzt links unten. Das würde ich massiv vorhandrene. Und ich hab verstanden und unterschrieben, dass ich gelesen habe, was ich damit tun darf. Ja, ganz wichtig. Das ist ganz wichtig. Ich hab doch am Ende geklickt, dass ich die 37 Seiten Richtlinien in den Schriftgröße 8 gelesen habe. Und jetzt genau weiß, was ich mit dem Tool mache. Darer von dem, was nicht. Aber das ist doch, da ist auch, steht auch in Formsartikel. Das erfinden wir hier nicht. Das passiert ja. Die haben ja es für die Studie. Die zeigene Studie, das Dezenz-Nutzung, das Tocken-Nutzung. Keine guten Metriken sind, um eine echte AI-Adoption zu messen. Das wäre ungefähr genauso gut, dass wenn zwei Leute einen unterschiedlichen Arbeitsweg haben, der mit den 100 km mehr gehalt bekommen, bei der fährt ja 100 km als der mit den 10 km. Weil der hat einer der länger an Arbeitsweg, der muss jetzt mehr gebt bekommen. Also ich mein, vor allem die lange Pendeln handelt das mal raus, aber realistisch wird das jetzt nichts. Irgendwie man bringt's voran, aber nicht so unternehmen. Genau. So, aber jetzt die große Frage, was muss ich jetzt. Das heißt, ich muss die Prozesse anticken. So. Und jetzt mal so, wie gehe ich das überhaupt an? Weil ich glaube, sie jeder. Also, egal, welchen Prozess ich habe, ich finde immer jemanden, der den so designed hat, weil er der Person nutzt und weil der für die Person bequem ist. Richtig. Ich hatte. Ich hatte auch schon Prozesse, wo ich da stand und mir gedacht habe, welche Knalltyte hat das verbrochen? Bisher ich gemerkt habe, die hat eigentlich ein Teil ihrer Arbeit an mich outgesourst. Beispiel, was jeder von euch kennt, ist B-Cassen. Früher sah es da eine Person an der Kasse in Supermarkt, hat eure Artikelgeskend und jetzt steht ja an der Sb-Casse und jetzt macht ihr die Arbeit von der Kassiererin. Jemand hat hier seinen. Und da riehen, schaut auch dann die ganzen Supermarkt und Drogeri, die für die Sb-Cassen, ihr habt's geschafft, ihr habt eure Prozesse angepasst. Weil jetzt auf einmal, wenn irgendwas nicht gescannt wird, ist es diebstalt durch den Kunden und nicht mehr ein Fehler von der Verkäufe, von der Kassiererin. IKEA hat dann ganz das Geschäftsmodell drauf geboten. Immer schön, samstags bei 36 Grad, einen Pax aufbauen. Ja. Aber das ist auch mal ein positives Beispiel für wie man. wie man Prozesse redesigned. Also aus Sicht von IKEA ist es ja geil, dass die Kunden ihre Möle zu sagen, die bauen. Und IKEA hat bei dem IKEA-Balspiel nehmen. IKEA hat sich nämlich sehr spezifisch schon eine Frage gestellt. Wie kann ich. Ah, dieses Produkt, ja, verfügbarer machen? Eine 2,36 Meter Schrank. Wenn ich gar keinen Auto habe, wo zwei Meter 36 Vorgebauter-Schrank reinpassen. Also so sind diese Playflat-Pakete entstanden. Und kann ich das Design so dann doch ehrlicherweise einfach machen, dass ich dafür nicht gelernte Schreinerin sein muss. Ich mein, es nervt, aber zwischendheitlich. Ich bin bei Pax aufbauen, bei unter 8 Minuten angelangt. Also, hier, zu fraglich. Meine Pakschränke sind mit mir umgezogen, ich bin da drin, ich bin da schlechtes IKEA-Motel. Es wird nur nicht stoppen. Es wird eine Challenge. Schreibt es mal rein, ob wir diese Challenge machen sollen. Christian, was ist Barbara, Bau-Dann-Pakschränk auf? Du, demnächst auf diesem Kanal. Nein, aber jetzt lass uns das mal denken. Was wir heute neu modern als Impact-Maschament bezeichnet. Das heißt, sie haben sich überlegt, wo liegt Impact? Und zwar in dem Fall auch wahnsinnig Kunden-Santric. Also, ich weiß, dass meine Eltern, der aller erste IKEA in Deutschland war ja in der Nähe von München. Und meine Eltern waren ganz arg begeistert, dass sie mir jetzt ein anderes Kinderzimmer kaufen konnten, als die sehr teuren Möbelhäuser sonst war, was für diese Zeit damals so, muss man zweites Kinderzimmer quasi gewesen sein, weil damit gab es dann schon IKEA. Das heißt, die Kunden waren glücklicher. Du konntest günstiger einkaufen. Und sie haben einfach mal siefe mehr Marge gemacht, zurück zu Impact. Aber sie haben sich halt auch genau anguckt, wo kann ich denn den Prozess eigentlich wirklich disruptieren? Und eben, und das ist auch der große Unterschied, wenn man über Impact nachdenkt, zur Verbesserung der Qualität von irgendjemand. Und das ist ja häufig was bei Impact. Und das ist bei der ganzen der AI-Diskussion. Wenn ich noch einmal höre, wir müssen hier schneller werden, verlass ich demnächst den Raum, wenn mich jemand bezahlt hat. demnächst nur noch irgendwo rauskörst du damit Frau Lampe weg. wenn ich nicht mit der Qualität anfange und die Bilschwindigkeit als Schlussfolgerung nehme, sondern nur mit der Geschwindigkeit anfange, dann werde ich nie bei Qualität enten. Das ist so affich wie nur irgendwas. Es ist quasi ein Zellaturgesetze. Wenn ich aus Qualität komme und es lange genug mache, werde ich schneller. Aber da kommen wir doch wieder genau dahin, dass die gerade viele von den großen Unternehmen auf Geschwindigkeit und Effizienz irgendwann optimiert wurden. Und die Geschwindigkeitsoptimierung natürlich auch ein Messkriterium war für die Güte von der Arbeitsleistung und damit auch für die Güte von den Manager. Das heißt, wenn du jetzt als Managerin in einem Bereich rein bist und gesagt habt, "Ja, ich habe jetzt mal die Kosten um 20 Prozent runtergedrückt, weil ich einfach das, was wir bisher gemacht haben, schneller machen mit weniger Leuten, dann bist du befördert worden." Richtig. Aber das ist ja die Denke. Die Denke ist ja immer noch drin, nur seine Generation von Managerinnen und Managers, die damit die darauf ihre Karriere begründet haben, Dinge effizienter zu machen. Genau, und jetzt kommen das zu DM, was ich am allerfaszinierenden finde. Wir gucken uns einen Prozess an, der noch nicht eisiert ist und in Zweifelsfall noch nicht digitalisiert ist. Der durchschnittliche Mensch verbringt von seinen, weiß ich nicht, 40 Stunden Arbeitswoche, wahrscheinlich 30 in Meetings. Bleiben noch 10 Stunden zum Arbeit. Der ursprüngliche Prozess, über dem wir jetzt also reden, produziert ein Arbeitsergebnis und braucht aktuell drei Wochen. Jetzt trimmig den auf effizient, ich schmeise also so Kopiloten oder sonstige Lizenzen hin, quäl sie einmal durch die EUA, Eierktschulung und die Richtlinen unterschreiberei und sagt, "Wirdet schneller." Was tu ich? Ich nehme die Kleinstmögliche Aufgabe zusammen, Fassungen, low-level Shit, um mir irgendwie Zeit zu erkaufen. Freu mich also am Ende der Woche, dass ich jetzt in dieser Woche vielleicht mal an statt 10 Stunden, 12 Stunden zum Arbeit angekommen bin. Währenddessen geht der Qualitätslevel der ganze Unternehmen nach unten, irgendwann schreien alle. Und wenn du dann in einem Management-Meting drin sitzt, dann erfährst du folgendes. Die Erwartungshaltung, wie lang der ursprungsprozess eigentlich geht, ist bei nicht drei Wochen, sondern so drei Stunden. Das heißt, die Erstannahme, wie lange etwas dauert, wird erstens vergessen oder ist weiter oben völlig falsch. Und das heißt, AI würde uns sofort beschleunigen, wenn wir nur auch mal ehrlich werden, darüber wie lang unser ganzer Cladaradadsch wirklich dauert, insbesondere durch unsere Arbeitsrealität. Denn es gibt immer noch im vielen Unternehmen, Menschen, die denken, dass in Ruhe am Schreibtisch sitzen und über etwas nachdenken, an stattzeiden einem Meeting zu verbringen, dass nachdenken, die unproduktive Aufgabe ist. Und liebe Unternehmen, falls ihr dazu gehört, dann hier nochmal vielleicht sollten wir endlich einen Sponsoring von einer großen Insovenzkanzlei annehmen. Denn die werde dir brauchen. Bei uns gibt's dem nächste Filierscooks. Also wenn du in den Insovenzverwalt dazu hört, wir sind auf eine Kooperation. Wir können euch relativ schnell sagen, wer demnächst bei euch ist. In der Warteliste, wir könnten da auch über eine nur Geschäftsmodell kaufen, dir jetzt schon mal dein Wartelistenplatz ein. Wie spreche ich euch auch ein Trailer dazu an? Live hack für Insovenzberat. Ich schaue mir jetzt, ich geh jetzt zum KI an Bieter meiner Wahl und frag den Wer gerade große Rollhauts. Also würde ich mich fragen, ich würde reverse engineering. Wer hat eine AI für Strategie gemacht und wer sagt auf LinkedIn? Wir haben nur Kupiloten, Lizenz and Chrome. Ich würde die einfach schon mal auf eine Liste wegschreiben. Gibt mir jetzt Mühe nicht, despektierlich zu klingen. Und seht mir das nach. Aber wenn ich jetzt, deswegen kann ja an der Stelle, wie du sagst, das Bottom-up schon nicht. Nein. Weil die Leute, die jetzt in der Kroppertherache weiter unten sind, oft gar nicht die High-Impact-Tasks haben. Das heißt, die können ja gar keine High-Impact-Tasks, keinen High-Impact erzielen, weil sie nur Low-Impact-Tasks haben. Und steht auch in diesem Vorabseit-Tiger drin. Low-Impact. Ja, nicht an. Du hast ja immer noch Wertschöpfende Tätigkeiten. Und mein Klar, es gibt wahrscheinlich ganz ohne AI, da kein Unternehmen durchkommen, aber es gibt welche die schneller, besser profitieren als andere. Also ich sage jetzt mal, Code-Gin, also Unternehmen, der einen Wertschöpfung zum Großteil auf Software funktioniert, wahrscheinlich schneller als Hardware-Anbieter. Ja, aber jetzt denkt es doch mal durch. Die teuersten Leute, der letzten Jahrzehnte, die wir gekauft haben, waren was? Software Developer. Software Developer hat den Low-Impact-Tasks ja keiner. Ja. So, das heißt, wir könnten ja jetzt in 20/26 uns doch schon mal dieses schöne Ding, was dazu sorgt, dass meine Kopfhörer hier nicht runterfallen, doch mal benutzen und auf so eine Abstrakts- hier uns ebene gehen und uns überlegen, hat das ja spannend. Wie kann es sein, das und da kommen wir mal so abstruse Argumente, dass so viel Geld gemacht werden kann. Ich mein, hier, cursa e i 60 Milliarden Cash Deal mit SpaceX gerade aufgekauft, coding harness. Das ausgerinert einer der teuersten komplexitäten, getriebenen Jobs der letzten Jahrzehnte von e i so angegriffen ist, ja, weil es High Impact High Value Tasks sind. Und ich finde noch einen draufsetzen, weil die foundation elaps ihre Arbeit gemacht haben und selber natürlich bei sich diese Wertschöpfung sehen. Die wissen ja, die wollen ja selber jetzt auch nicht noch mehr Leute heiern, die teuer sind, die haben ja ihre Impactaufgaben gemacht. Natürlich, das muss auch, das ist auch ein Teil der Wahl, dass diese ganzen foundation elaps dann sowas wie cursa und die haben ja auch gesagt, ich will jetzt eigentlich nicht noch mehr devs heiern. Für die teuer Geld. Die haben ja auch genügend Ahnung von die reigen Technologie und wer schon mal sich mit der Geschichte des Machine Learnings und der Data Science beschäftigt hat, welche Sachen greifen wir immer zuerst an, da wo wir bienere Messbarkeit erzeugen können. Weil wenn ich 01 als default Option habe, tu ich mir verdammt viel schneller leicht, etwas herauszufetten ob etwas funktioniert oder nicht funktioniert und ob das gut ist oder schlecht ist, wenn ich weiß läuft, läuft nicht. Das ist die das ist die Grundregel jeder Data Science-Aktion. Und kurz läuft oder läuft hat nicht und dann ist es am Ende erst mal egal, ob in der Theorie das eigentlich mit 6 Zahlencode gelöst werden hätten können oder halt die R340 daraus gemacht hat. Das ist erst mal egal, es läuft und dann kommen wir uns alles weiter überlegen. Oder wenn du was du freuen gesagt hast, Qualität, dann Geschwindigkeit. Also wenn der Kot mal läuft und der Kot mal das tut, was er tut, ist erst mal okay, schön kann ich später machen. Schön, und besonders schön kann ich später machen, weil wir müssen ja auch uns immer noch so eine Frage. Wir haben ja so ein wahbandes Etwas, was ja durch die Grauben schwäbt. Und das ist diese Omni nur so gut und gut genug. Das ist ein fast ohne Boden, da werden wir wahrscheinlich in dieser Folge nur ein bisschen dran sein können. Lass uns den Dog, ich hab's ja gelernt in den Things gibt's ja D.O.D., also in Definition of Dann, in ganz vielen Achillien Frameworks, würde ich mich woanders auskotzt. Aber wir brauchen den Dog, Definition of Good. Ja, genau, wir müssen halt einfach mal irgendwann klären, was gut ist. Und das ist halt bei meinen da auch da, der Kot, wie du gesagt hast, Kot ist messbar tutet, was was er tun soll. Und gerade wenn du jetzt immer jetzt wieder so die Data und Bi-Brille aufsetzen, da kannst du es testen, du kannst dann historischen Daten, nimmst die Daten von einem Jahr, jachst du die einmal durch den neuen Kot, weil das ist genau die Kohle, die du für diesen Test, den du vorher nicht gemacht hast, ausgibst, ist weniger als da jemanden per Hand des Zeugdesignen zu lassen. Das muss man halt auch nochmal beachten. Das soll dann sagt so, ja, dann test ich halt einfach mein Zeug. Und im Zweifel wird dadurch noch besserer Kot rauskommen als vorher, weil Maschinen mit guten Tests, soft, wer doch schon sehr gut testen können. Klar, natürlich. Und den Edge-Kais, und den Edge-Kais, dao fängt dein Test da auch nicht ab. Nein, und der Edge-Kais und jetzt denkst doch mal durch. Okay, wir kriegen unseren, wir kriegen unsere Standard-Kaises abgebildet. Wie kalt am Tag haben wir Standard-Kaises? Lasst es 40, 50 Prozent oder 60 Prozent sein. So, das läuft jetzt erstmal. Das heißt, wir kriegen jetzt unsere Schreibtische mit solider Qualität, um 60 Prozent rund du, ja, keine mehr, ganz viel um Edge-Tests, können wir. Ah, kann ich, aber da kann ja, handisch in den Edge-Kais reingreifen. Da kann ich mir ja Grabmar Gedanken machen an der Kaffeemaschine, um wir denken, das wäre Edge-Kais, den Testen, wer es mal. Ich finde es völlig faszinierend. Also wenn wir heute noch jemanden, um die Ecke kommt mit dieser AI und diese neue Technologie ist echt so, ja, wir nennen es auch immer noch neue Medien, dieses Facebook, wo keiner mehr von uns ist. Es ist so eine unglaubliche Disconnect-Talz, zu dem, was richtig notwendig wäre. Und dann ließ sie wieder hier, ewige Zeiten letztes Jahr, was die MIT-Tour-Studie 95 Prozent aller AI-Projekte liefern kann, Eroy und Fählen. Der Forbes-Attakeling dieses Jahr aus dem Januar, jetzt haben wir schon bis 12 Prozent gemacht. Kinder, 12 Prozent eines Gesamtmarktes scheinen, das magische Rälze geknackt zu haben und die anderen sitzen da. Und was wollt ihr? Was wollt ihr in der Zukunft denn noch tun? Ihr werdet nicht von AI-Dissruptiert, ihr werdet von, was ich nicht, Unfähigkeit disruptiert, genauer von nicht bewegen. Wie sind in so einem Kanz. Schrägenmoment wo du. Und das finde ich so, ist allerfaszinierendste. Also grundsätzlich. Die Tult sind und die Maschinen sind austauschbar. Es hat jetzt keiner den massiven Vorteil, weil er nicht Zugang zu der Technologierte. Außer, dass wir es natürlich in Mitarbeitern und Unternehmen sehr schwer machen, dass die Zugang zu Technolie bekommen. Aber das ist unsere unserer Nehmausche-Entschaltung, dass wir da die Hürde sehen. - Ja, aber der EUA ejekt. Die DSGVU und überhaupt in Europa und Cloud. Und die Cloud heißt so, weil dir eine IT-Cloud. E-Yep. Aber auch da, sorry, fangen halt nicht mit dem kompliziertes, dann fangen halt nicht mit dem kompliziertesten, geheimsten, kritischsten Prozess an. - Ja. Sondern fangen halt mit irgendwas an, was nicht so kritisch ist. Ja. - Was nicht so Personen bezogen ist. Da wird's auch heimpektgen. E-Yep. Genau, und es gibt genügend Möglichkeiten. Und auch das, ich kann das ja nicht nur aus dem Forbes, aber auch aus unseren täglichen Projekten bestätigen. Ich sehe doch sofort, ob jemand verstanden hat, schmeißen wir den Kleiderer-Datts, setzen wir richtige Prioritäten. Setzen wir die Prioritäten, dass gedacht werden darf, setzen wir die Priorität. Ich meine, beim Code ist es auch so. Es geht nicht mehr darum, den Code zu schreiben. Aber du brauchst du auch viel mehr Expertise und Zeit im Zweifels-Hall über eine saubere System-Altektur nachzudenken. Da wo wir unter so viel Cyber-Security-Schritt stehen, wo Security bei Design kein Nice to Half-Mail ist. Und dann wirklich eins der Dinger, die du vom Fronten rein durchdenken musst. Wie sehen außerdem unsere Code-Lifestyle-Glaus? So Product-Lifestyle-Glaus. Wir haben eigentlich genügend Zeug, wo wir Zeit bräuchten, um uns in die entscheidenden Sachen zu beschäftigen. Stattdessen sind wir damit beschäftigt, irgendwelche Tools zu hemmern und irgendwie die E-Mail zusammenzufassen. Und aus dem Stamm schon gesagt, wir brauchen noch dringend ein neues Bild für die wir aber kampagieren. Und dann sind wir überhaupt. Das hat einen. an Abstrusitätslevel erreicht, wo ich so denke, das ist kein E-Teater. Das ist purist kein E-Teater. Gut. Ja. - Und dann ist halt so. Das war's doch schon. Das war's doch schon 23. Ja, klar. Also das. das. das Theater war's doch schon 23. Und das war's mit Digitalisierung doch schon vorher. Ja, klar. - Und das war's doch das gleiche Theater. Und das war's doch schon mit Bi und Dashboards. Ja. - Und dann auch einer gesagt hat so, ja, ich. Wir brauchen jetzt nächste Woche in Dashboard. Wofür? Ist mir egal, aber der andere Manager aus dem anderen Unternehmen, die ich vom Golfen getroffen hab, der hat auch einen Dashboard, jetzt will der auch einen Dashboard. Das ist kein Porsche, Junge, ne? Doch, weil wir. Du, du machst du nicht Samstags. Mit dem Bros. meint Dashboardes schöner als dein Dashboard. Also bitte, das ist auch der Standard. Also, in irgendeiner Realität bestimmt. Bestimmt, klingt's aus einer Realität. Stimmt, schlemmen ist das Gefahr des Impornos, gefahr des Realität. - Und das. Das muss ich jetzt mal aus meiner Arbeitsrealität sagen, bis ich in dieses E-Ein-Siechtief in diese E-Ei reingezogen wurde, habe ich mich außerhalb meiner Arbeit erstaunlich wenig mit Menschen über meine Arbeit und da. Krass. Wie du dir bist. - Krass. Wie weiß ich. Also, mit dem. - Ja, kenn ich irgendwo her. Als ich. Als ich so. Es ist noch so dieses hässliche BI und. Sorggeisliche Dashboard, und langweiliges Databärhaus war, habe ich mich mit Leuten über das, was ich täglich mache. Also selten und da, aber jetzt über Grundkunden, wenn Leute sagen, wir haben jetzt Kupel eingeführt, "Kiss dir, du machst da irgendwas mit Kai. " Du, also falls, wollt ich mal, ha? - Mit dir. Da kommt Chatchy-Bittie raus. Ich hab's ja nicht kapiert, weil ich mir dachte, machen wir ja lang genug schon. - Ja. Und dann wollen mir Leute erklären, was ein LLM ist. Also, irgendwas muss ich in der Außenkommunikation ampassen. Die Leute haben nicht gewusst, was ich auch beruflich tun. Weil's dermaßen uninteressant war, dass die Leute nicht wissen, was ich den ganzen Tag getan habe. Also. Pfff. - Pfehreweise. Also die Kollegen schon, aber der ist der Welt. Pfehreweise Latch Language Models bin ich wirklich mit Chatchy-Bittie draufgekommen. Aber vorher hatte ich halt Vorkast-Messchien. Nein, natürlich. - Aber ich hab auch einen LLM für Vorkastings. Aber ganz evtl. wenn du halt sagst, du machst einen Finanzvorcast, damit du weißt, wie die Kreditlinien sind oder so. Oder mit du, irgendwelche anderen Sachen. - Das ist kein Interessant. Aber jetzt kann's halt jeder anfassen. - Ja. Ich hab mal das hier in Chatchy-Bittie gemacht. Wie soll ich nicht. In der Javenge. Ach du. Alleine, dass das Boomerworte, das diesen Jahres jetzt schon Chatchy-Bittie ist, ist doch schon schön. - Oh. Ist es das geworden? - Ja. Das ist das geworden. Das Boomerworte, das Jahres ist Chatchy-Bittie. Mit der Chy-Bittie. Bestimmt auch wieder von Klassiker des Expressos, aber wir wollen ja nicht lessen. Übrigens, Achtung, hier schaut er an. Die Boomer, ihr müsst euch nicht alle angerürfen fühlen. Denn ich hab ganz viele auch ins Besondere. Und das finde ich momentan ganz interessant ins Besondere auf meinen sehr, sehr weit oben. Ich muss eher sagen, der klassische Boomer, also dann auch schon mit der 6 vorne. Das im Paar ist meine härteste Sponsor. Die rocken eigentlich am meisten. *lacht* Von denen, also die sind. - Und das? Also, es ist total unterschiedlich, aber wie gesagt, ich würde da gar nicht. Ich sehe da keinen Generationen, Votor und Nachteil. Deswegen, nein, also deswegen. Wir bächen euch hier nicht, ganz um Gegenteil. Ich sehe da sehr viel mehr Bewegung, da wir es ja auch als in anderen Alterschichten. Also, gegen diesen Alters, diesen Vorwurf, wer ich mich ja schon seit langem, weil die Anikdote kann ich auch grüß erzählen, mal im allerersten Projekt, der müsste jetzt. Personen ist jetzt über 70, war damals direkt vor der 60. Also, war in dem Projekt eine der am fortschrittlichsten Denken und durchblicken und engagiertesten Personen. Das war mit Abstand die älteste Person im Projekt. Und das ist kein Alters-Thema. Das ist ein. Ich hasse, das Wort meint, ich hasse, das Wort meint, zertig in den Sommer, in eine Reinstellung. Christian. - Ich weiß Mental-Model. Ingeniegen nennt das Mental-Model aus bestimmten Gründen. Mental-Model schnell genug aussprechen, dann klingt es nach Mental-Model, wenn's dir hilft. Oder ich sage mal, ein Einstellungs-Dehmert. Es gibt so einen Sachen heran. Und es gibt genauso, das ist eine Freundin von mir passiert. Ich darf nicht sagen, wo die hatte einen Kollegen, der war noch mal fünf Jahre jünger als sie. Und die Kollegin ist schon ein gutes Stückginger. Die gesagt hat, ein Kamerner einer rein. 25 hat mir einen ausgedruckten Zettel hingelegt. Und gemeint, was er da jetzt machen muss. Und wenn er das Webseit ausgedrückt wurde, dann klicken wir so. Das wird jetzt ein langer Tag. Und also von dem her, das kennt keine, ne? Das ist. - Ja, eine Stelle ist weder, dass die Alter ein Vorteil bei der aktuellen Zugang zu der Technologie hat. Weil ich würde nicht sagen, dass die Jungengeriener-Güussion irgendwie einen Vorteil darat hat, mit LLM-Sundgerner-Altsourarbeiten ganz im Gegenteil. Ich sehe eher den Gegenteiligen-Effekt. Es hat eher was mit dem Hintergrund zu tun, die technisch und analytisch. Man generell getrieben ist, unabhängig vom Alter, dann hast du den besten Zugang zur Technologie. Weil wir auch. - Weil wir auch getrieben sind. Du musst ein bisschen technisch neugierig geträgt sein, insbesondere, wenn du raus aus der 5-prozentrale willst. Und dann geht es darum, um Offenheit im Denken. Und dann wird's eigentlich so sehr, dass du dann im Zweifelsfall wirklich erst das Meiste aus der Maschine rausholen kannst, mit der genügenden Facherfahrung. Und die hast du meistens nicht, wenn du grade 25 bist, dich teilweise auch zugeben. Aber das ist dann eigentlich, wo du dann merkst, okay, jetzt hebeln das Ganze anrein. Ihr könnt ja jetzt noch mal unsere klutfolge angucken. Da, wo wir beide so ein bisschen ausgenommen sind, über ein matematisches Paper, was ein top computer-scientist-matematiker aus so einer Maschine rausholen kann. Und das auch, wenn es dir die persönliche Not machen, es gibt auch verdammt junge Gründerinnen. Ausartig. - Also, ey. Die Technik hat immer geile Ideen als wir. Aber normal, dass du siehst halt einfach gerade, es ist keine Aussage. Irgendene Richtung, möglich. Aber es gibt natürlich schon ganz bestimmte Sachen, wo ich immer wieder sagen würde. Es sind die klassischen Qualitäten, die ich in jedem guten Data Scientist, den ich noch immer gefunden habe, gerade auch sehr mehr Fragen stellen, immer Umsetzung stark sein, nicht überingenieren, offen sein für Feedback. Und ich glaube, so ist letzte, so selber denken, gewinnt halt dann doch noch mal. Ja. - Ja. Ja, ich finde es gute Eigenschaften. Also, und auch da wieder, dann dürfen auch gerne Data Scientistinnen und Data Scientistinnen ein bisschen an die eigene Nase fassen. Es ist schon auch mit, dass unser Verdienst, dass wir uns da oft nicht so, dass wir auf dem Nerdkeller saßen und dann nicht raus sind, dass wir den im Unternehmenskontext auf den Businessfunktionen nicht genug zugehört haben, weil und darum geht es hin und da kommen jetzt so da auf den Eingang zurück. Impact tasks. Und ich weiß ganz viele Data-Halm Menschen haben auch so ein Helfer-Syn-Drom. Und wenn dann eben die Gwendolin kommt und sagt, "Der Chef schreibt mir immer 18 Seiten nie mehr als der Christian." "Es ist mir hast du ein Tool für mich, dann sind wir auch gerne bereit, den Leuten zu helfen." Das Helfer-Syn-Drom ist halt. Ja, sehr ausgeprägt bei uns. Ja, ist eben sehr ausgeprägt und ist aber nicht immer hilfreich. Wir müssen halt diese Impact-Tasks suchen, wo du sagst, so. Ja. Und jetzt hat der Christian so gute Ergebnisse, so gute Prozesse, dass er der Gwendolin gar keine 18 Seiten e-mail mehr schreiben muss. Und dann sind wir da. Definitiv. So. Ich hab mal auf die Uhr. Wir bleiben mal unter 'ne Stunde fänden. Das wäre mal neuer, tut dann. Sind wir ja heute mal richtig gut unterwegs und unsere Essform. Ich hab mich, hab ich mal eine Abschlussfrage vorbereitet. Ich bin alt und auf diese folgen vor, was ist hier los? Andere Hiber, anverkriegen. Das würde mal schlimmer. Ich sag's ja, Anarchie, jetzt immer vorbereitet und in Time. Was passiert als nächstes? Den. Was ist gerade gesagt, selber denken hilft. Ja. Und bei AI gibt's ja auch ganz viele, ganz viele Studien dazu und unsere liebe Freundin Dillis, schaut daran, der stelle an die Lise bei Doloresch, ist da auch immer ganz groß drin, hervorzuheben, dass KI eben zu diesem Brain-Rot führen kann. So hast du das an diversen Stellen im End, dass du einen AI-freien Tag immer wieder einbaust. Und da würde ich jetzt mal meine Abschlussfrage darauf abziehen, die du dann gerne zurückgeben darfst, welche Aufgabe würdest du niemals, egal wie gut KI wird, niemals abgeben. Nie? Und wahrscheinlich nicht, bevor die KI nicht eine superintelligence geworden ist, nie abgeben, an die KI würde ich einen lernenden, neuen Themen. Ich würde nie mehr ein Thema, von dem ich keine Ahnung habe, mit einem AI-Furzprozess erschließen. Never ever. Nie würde ich es tun. Ich würde nicht. Egal, welches, also ich bin bekannt, da war es, bin ich zum Beispiel relativ schlecht in Geografie, spielt bei mir, wer sucht Minden, ihr Gewinn. Und würde ich jetzt entscheiden, ich möchte in diesem Themengebiet, wo ich jetzt schon weiß, dass ich keine Ahnung habe, würde ich nie im Leben mit mir ein LLM, mir neue Sachen beibringen. Never ever. Nicht mal den ersten Research. Also, ich bin noch nicht mal sicher, also angenommen, das ist ein Themengebiet. Von Geografie habe ich glaube, zumindest dank Schulbilder noch genügend reisen, noch genügend viel Ahnung, dass ich das Research einschätzen könnte. Aber angenommen, ich möchte mich jetzt in ein, also in deinen, also für deinen Fachgebiet, wo du, Doktor, aber geschrieben hast, reicht mal im Biologiegrundschul, wissen quasi nicht aus. So keine Schoss. Das heißt, das ist so technisch komplex, dass ich wirklich in dem Fall ansagen würde, ich brauche erst mal ein solides Buch oder zumindest ein Paper, um mir meine Grundlage einzuschätzen, damit ich irgendwie einen Grounding habe, weil ich kann doch das Deep Research schon nicht mal einschätzen. Ich kann natürlich, kann ich checken, ob die Quelle erfunden ist, oder dann Kaffeenge, 45 Quellen halluzioniert ist eine ordentliche Quot. Das muss man auch erst mal schaffen. Ich frag mich, wie man das heutzutage noch hinbekommt. Also, ich möge mich, ich würde erprompt wirklich, also falls mir jemand den Prom zu kommen, ist mich wirklich interessieren, weil das schaffe ich einfach gar nicht mehr. Du bist ein Irregenal, ich sage. Ja, du bist ein Top-Me-Kin-Sikon-Saltend, der zu KPMG wechselt hat, schwingte so an oder sagen? Hallo, halluzioniere nicht. Und halluzioniere gar keine Fehler. Aber haltet dich am Rollen Prompt fest, das ist ganz wichtig. Okay, aber ich verstehe, weil du eben gar nicht, also da hast du dich. Ich kann eine halluzionierte Quelle, wenn der Link ins Tote führt, kann ich checken. Aber ich kann doch nicht einschicken, ob jetzt eine Universität aus Kernarnung Florenz, da war, ist, ist, ist, ist, stellt dir vor, lasst nicht eine Uniser, sondern in deinem Themengebiet. Zum Beispiel gibt's irgendeinen vielleicht total superguten Gesundheitsblock, der über Worschung in dem Bereich hat. Ich kann doch nicht einschätzen. Ich kann mich maximal auf akademische Quellen verlassen, das muss ich rausschmeißen. Und so gehe ich dann eben auch vor. Aber das ist genau, das heißt, ich muss mir eine Grundlage irgendwie erschaffen. Und das heißt, normalerweise ich muss zumindest mal per guter Alter irgendwie garteten Suche rausfinden, das ist in die führende Universität, was sind die führenden Forschern, muss mich ein bisschen einlesen. Dann könnte ich ein Deep Research starten und dann kann ich da vielleicht irgendwie mal weiter drüber nachdenken. Aber ansonsten, realistisch, diese Idee und deswegen werdet ihr mich auch immer brandreden behalten hören, wenn es um Schule und Studium-Einsatz von AI geht, in Gebieten, wo unsere Armenchüler und Schülerinnen und unsere Studenten keine Ahnung haben und bei uns sind um etwas neues zu lernen, müssen wir Grundlage schoben. Ansonsten wird es nix werden. Das gilt für die lernendenern der Stelle. Richtig. Das heißt, ihr als leer rennt. Der dürft natürlich, weil ihr euch in eurem verdammten Fachgebiet bewegt. Lertschlengwitch-Models einsetzen, um gute Lehrmaterialien zu erstellen oder ähnliches. Aber ihr solltet nicht die lernenden, mit Lertschlengwitch-Models eure Unterlagen durchschoben sind, weil ihr einfach zu 18 Seiten Lehrmaterial für ihn einfach ist. Also wie gesagt, um ihr neue Themen zu erschließen, würde ich nie ein LLM benutzen, bis ich an den Punkt bin, dass ich sage, okay, ich habe zumindest eine grundsätzliche Idee und dann kann man es benutzen. Ich brauche eine grundsätzliche Idee, war ansonsten, habe ich hier keine Ahnung, was mir das Ding das erzählt. Ich habe keine Ahnung und wenn mir übrigens kleiner schaut, hat Nummer auf Instagram jemanden erzählt, dass die Dinge aktuell im Factual Actress oder Riteners gegründet sind. Aber bei LFollow-1 habe ich keine Interesse zu antworten. Welcome to the live of jemand, der irgendwann ein bisschen viel Publikum aufmerksamkeit in der kleinen Bubble bekommt. Da juckt es ja hin, fingen zu sagen, such den Stein, unter dem du vorgekrochen bist und geh da. Ich bin ein bisschen überbekommen. Das ist genau der Grund, bei aller Arbeit, die hinter LLM stecken, übrigens, wenn ich sage übrigens, dass sie nicht in Factual-Ecrossee und Factual-Riteners modelliert sind, dann ziehe ich übrigens nicht mich, sondern wohlfram. Ein der wohl größten Mathematiker, den wir lebende Mathematiker, den wir haben. Aber man kann ja gerne mal mit Diskurs mit ihm gehen. Ob der antwortet bei LF-Instagramm Follow-1 und einem Comic-Profilbild. Lasst ich dahin gestellt, ihr da in ihr könnt es ausprobieren, macht einen Account auf, wo du euch etwa. Nein, macht das nicht. Gut. Und du so? Bei mir geht es tatsächlich gewisse digitale Interaktionen, welche von mir nicht über LLM ist. Das heißt, wenn ihr von mir Messenger nachigt oder ein Kommentar bei LinkedIn bekommt, könnt ihr euch sicher sein, dass das Christian selber verfasst hat, weil das ist etwas, wo ich sagt, das. auch wenns, und das ist technisch, es ist möglich. Also, ich könnte. Klar. Ich traus mich durchaus zu, ich müsste mehr Zeit reinstecken als du, aber ich traus mich zu, was zu basteln mit entsprechenden Promts. Das, das Ding klingt wie ich, ungefähr reagiert wie ich, aber ich möchte es nicht. Ich will das, das ist etwas, wo ich sagst, ne, wenn ich bei WhatsApp jemanden schreib, verdammt der Hacke, was soll das oder WTF ist das. Dann geht man davon auch, das bin schon ich. Ich bin dabei, ihr redet auch immer mit mir und nachdem ihr schon die Rechtsstrafehler einbauen, also ich baue keine Rechtsstrafehler bei "The Way" ein, aber als stylistische Mittel von mir geklaut wird, bei mir ist es echt meine eigene Verplantheit. Ich krieg auch meine Nachrichten mit der passenden Verzögerung echt handgeschrieben von mir. Ich krieg. ich krieg eine, wie auch. ich habe auch schon. es Green Shots von meinen Posts bekommen, auf linkt in den PN-Sex zu 1000 Fehler drin so. Ist richtig. Herzlichen Glückwunsch, ihr Algorithmus auf die Federeidedektion funktioniert. Ich werde Gott sei Dank nicht zur Grammatikschulung bezahlen. Ich rückende eine Person, ob ich mir zurückgeschrieben bin. Das ist richtig. Ich glaube auch, dass es etwas wie Echte. und ich will die Hand für uns vorherlegen, dass wir nicht auch bestimmte Automatisierung oder sonst irgendwas haben, aber insbesondere diese echte soziale Kommunikation. Ich finde, genau dafür habe ich ja vielleicht auch mal genau deswegen, okay, sagt es beim Terminplaner mehr Zeit, aber in meiner theoretischen Überlegung. Not sich KI unter anderem auch dafür, dass ich Zeit genau dafür habe, dass mein Termin kleiner Grad ein bisschen ein Harakirierid ist, natürlich auch euch zu verdanken, dass wir momentan sehr gut gebucht sind. Aber hey, das ist fair Game, ich antwort schon. Echt, mit Recht auf Fehler. Ich glaube auf die Uhr, es wird wirklich klappt, dass wir das noch in unter einer Stimme schaffen. Ich muss super schnell reden für das Auto. Nein, das war's. Unikonsent by-Zellbers. Wie immer, den Forbes-Artikel, die anderen Sachen, unten in den Show notes, aber sowieso da nochmal der Aufrufer neu. Haut uns Themen auf allen Kanälen, die er kennt. Themen, die ihr hier in diesen folgen hören wollt. Dann wissen wir, was euch wirklich bewegt. Dann können wir uns das mal angucken und ihr wisst, dass er hier, hoffe ihr wisst, dass ihr hier eine entsprechend qualitativ hochwertige Antwort kriegt. Und damit macht's gut und schöne Zeit und hoffe ihr habt jetzt auf Subscribe geklickt. [Musik]

Podcast Summary

Key Points:

  1. Der Anteil der Unternehmen mit gewinnwirksamen KI-Projekten stieg von 5 % auf 12 %, was einem Anstieg von über 100 % entspricht.
  2. Nur 12 % der CEOs sehen sowohl Umsatzsteigerung als auch Kostensenkung durch KI; 56 % sehen keine der beiden Wirkungen.
  3. Der entscheidende Unterschied liegt zwischen kleinen Teams (z. B. 5 Personen) und großen Unternehmen: In kleinen Teams sind alle Spezialisten, die Kommunikation ist schnell und die Motivation intrinsisch und direkt mit dem Erfolg verknüpft.
  4. In großen Unternehmen wird KI oft auf bestehende, ineffiziente Prozesse angewendet, anstatt die Prozesse selbst zu hinterfragen – es entsteht „digitaler Müll“ statt echter Wertschöpfung.
  5. Das Problem wird durch falsche Anreizstrukturen verschärft
  6. Die Lösung muss top-down von der Führungsebene kommen, die KI als Transformationsthema erkennen und alte Prozesse radikal hinterfragen muss.

Summary:

Der Podcast diskutiert die aktuelle KI-Transformation in Unternehmen, ausgehend von einem Forbes-Artikel, der zeigt, dass nur 12 % der Unternehmen KI gewinnwirksam einsetzen – ein Anstieg von 5 % vor ein bis zwei Jahren. Die Gesprächspartner stellen fest, dass dieser geringe Erfolg nicht an der Technologie selbst liegt, sondern an strukturellen Problemen.

In kleinen Teams (bis fünf Personen) funktioniert KI oft hervorragend, weil alle Spezialisten sind, die Kommunikation eng ist und die Motivation direkt mit dem Geschäftserfolg verknüpft ist. In großen Unternehmen hingegen wird KI häufig auf ineffiziente Prozesse angewendet, anstatt diese Prozesse grundlegend zu hinterfragen. Ein Beispiel ist das Zusammenfassen von überlangen E-Mails, statt die Ursache für solche E-Mails zu beseitigen. So entsteht „digitaler Müll“ und steigende Kosten, ohne echten Mehrwert.

Die Autoren kritisieren, dass Unternehmen KI wie einen Hammer behandeln, mit dem jedes Problem wie ein Nagel aussieht. Stattdessen müssten Führungskräfte von oben die Transformation anstoßen, alte Prozesse radikal überdenken und Anreize schaffen, die echte Wertschöpfung belohnen. Nur so kann KI von persönlicher Produktivität über Teamproduktivität zur Organisationsproduktivität führen. Ohne diesen Wandel drohen Unternehmen in einer Spirale steigender Kosten und sinkender Effizienz zu landen.

FAQs

Laut einem Forbes-Artikel von Januar 2026 sind es 12 Prozent, verglichen mit 5 Prozent vor ein bis zwei Jahren.

Oft fehlt die notwendige Denkleistung: Unternehmen werfen einfach LLMs auf bestehende Probleme, statt Prozesse grundlegend zu überdenken.

Kleine Teams mit Spezialisten und enger Abstimmung können KI schneller und effektiver einsetzen, während große Unternehmen oft bürokratische Hürden haben.

Persönliche Produktivität hilft Einzelnen, aber ohne Team- und Organisationsproduktivität bleibt der Gesamteffekt gering.

Das führt zu digitalen Schrottprozessen, die noch mehr Müll produzieren und Kosten verursachen, ohne echten Mehrwert zu schaffen.

KI-Transformation muss top-down von der Führungsebene vorangetrieben werden, sonst entstehen isolierte und ineffiziente Lösungen.

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