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Unerwartet interessant: Moderne Drucker | c’t uplink

80m 36s

Unerwartet interessant: Moderne Drucker | c’t uplink

Die Diskussion vergleicht Laserdrucker und Tintenstrahldrucker für den Heim- und Bürogebrauch. Laserdrucker werden für Textdokumente empfohlen, da sie durch die Verwendung von Tonerpulver schnell, zuverlässig und mit hohem Kontrast drucken, ohne dass die "Farbe" eintrocknen kann. Für Fotoausdrucke sind Tintenstrahldrucker deutlich überlegen, da flüssige Tinte in das Papier eindringt und sich fein abgestufte Farbverläufe ohne störendes Raster realisieren lassen. Historisch gab es Probleme mit billigen Tintendruckern, bei denen Reinigungsvorgänge zu vollen Auffangbehältern und Tintenlecks führten oder Hersteller nach einer bestimmten Seitenzahl den Druck sperrten. Heutige Modelle, insbesondere Tintentankdrucker, bieten nachfüllbare Tanks für sehr hohe Seitenzahlen zu geringen Verbrauchskosten. Ein weiterer Unterschied liegt in der Bauweise: Bei einigen Herstellern (wie HP) ist der Druckkopf in der Patrone integriert und wird mitgetauscht, während andere (wie Canon) oft separate Druckköpfe verwenden. Die automatische Reinigung der Düsen verbraucht zwar Tinte, ist aber notwendig, um eine hohe Druckqualität zu erhalten.

Transcription

11724 Words, 71177 Characters

German
Heute unser Thema im CT-Appling der optimale Drucker. CT-Appling. Drucker sind was, was man auch in einem vermeintlich papierlosen Büro immer mal wieder braucht und auch zu Hause haben, wahrscheinlich die meisten von uns einen Drucker. Herstaunlicherweise reden wir auch gerade hier im Appling ziemlich selten über Drucker. Darüber was zu Anvarianten gibt, an Verbrauchsmaterial, Ausstattungen, Datenanbindung, Preisen. Ja, das ändern wir jetzt. Dafür habe ich meinen Kollegen Rudi Opitz im Studio, "Moin Rudi". Ja, ja. Ja, will man so zum Einstieg diese alte Binse für Text, Laserdrucker und für Fotos, Tinstrahlrucker gilt das so nach wie vor? Äh, ja, im Prinzip schon. Also, Laserdrucker sind. superklasse. Wir können sehr schnell Druck und gleichzeitig in hoher Qualität, aber nur, wenn es sich und Text handelt. Texte sind wie gezirkelt, bei den meisten Hausnahmen gibt es immer. Aber uns sie sind sehr, sehr bequem. Man schaltet sie ein, man muss vielleicht ein bisschen warten, bisschen warm werden, aber das sind nur ein paar Sekunden. Und dann drücken die, dann schaltet man sie aus, und lässt man sie ja stehen. Und dann schaltet man sie wieder ein, sofort drücken die. die trockenen vor allem nicht ein. Mit "Gain" auf. Ja. Das ist Pulver. Die Farbe halt, die hat keine Flüssigkeit, und sie kann dementsprechend auch nicht eintrocknen. Und verklumpfen habe ich auch noch nicht gehört. Da muss man wahrscheinlich die 20 Jahre stehen lassen. Ich war ja ein bisschen Luftfeuchter. Genau. Ja. Und Tintendrucker ist eigentlich die andere Geschichte, die drücken mittlerweile auch in sehr, sehr hoher Auflösung, sogar in einer höheren Auflösung als Lesadrucker es können. Und vor allen Dingen, sie können viel, viel feiner Rastern und auch mit Farben arbeiten. Deswegen sind Tintendrucker absolute Foto-Spezialisten. Ich hatte bei, häufig wenn man die Druckfahrtdruckergebnis vergleicht bei Tinten, oder ich sag mal wirklich Foto-Druck vergleicht, den Eindruck immer, dass man bei Tinten, bei Laserdruckern eigentlich immer sieht, dass auch Farbabstufung in Fotos immer so eine Art Druckraster drauf haben, während Tintenstrahldrucker. Für meinen Eindruck eher gar kein wirkliches Raster machen, sondern so eine Sträuung von Punkten, die also so bisschen zufällig aussieht, wenn man mit der Loop drauf guckt. Und gar nicht so ein Offset-Druckraster, was man bei Laserdruckern, den Eindruck hat. Ja, das liegt hauptsächlich am Problem von Laserdruckern. Nämlich, die Drucken mit Pulver. Das Pulver, das dringt nicht in das Papier ein und lässt sich auch nicht mischen, das heißt nicht über einander drucken, um eine Mischwabe zu erzeugen. Mit Tinte kannst du das machen. Mit einem Toner, also mit einem Toner Pulver, der auf dem Papier, auf der Oberfläche, bleibt und dann, ich sag immer, eine Heißmangel, das ist diese Fixier-Einheit. Das ist einfach nur auf zahundert Grad aufgehizte Walze, die den Toner auf das Papier aufschmilzt. Ja. Und das bedeutet aber, der Toner deckt alles ab. Deswegen hat er auch so ein wunderbaren Text-Contrast. Aber wenn du damit Fotosdrucken willst und Mischfarben erzeugen willst, bleibt nur eins, du musst die einzelnen Grundfarben nebeneinander drucken. Und das sorgt immer dafür, dass du ein grobes Raster hast und nebenbei, weil die meisten Farbleserdrucker auch selbst rastern, haben wir nicht viel Speicher, nehm, nehm, nehm, die haben zwar nur eine hohe Auflösung, aber das Raster sieht man trotzdem. Und es ist mehr oder weniger nicht zu verhindern. Es gibt ein paar sehr teure hochwertige Leserdrucker, die dann ein bisschen besser sind. Aber gegen einen einfachen Dintendrucker können die nicht anstecken. Ich hab mich tatsächlich dort was dazu gelernt, weil ich mich wirklich 25, 30 Jahre lang gefragt habe, warum es denn bei Leserdrucker nicht möglich ist, ein ähnliches so ein feines, eher wie so ein Sandiges, wenn man mit der Lupe draufgeht, guckt Druckergebnis, Farbdruckverläufe zu kriegen. Und ja, man kann nicht Farben, nicht Mischem. Die Infofilte mehr glaub ich. Eigentlich logisch, ne? Ja, bei Dintendrucker gibt es so was ähnliches auch, weil es da unterschiedliche Tinten gibt. Mhm. Also, wenn du jetzt losgehst, und das ist ja das, was ich auch gerade geschrieben habe, ich hab ja eine Druckerkaufberatung oder eine Druckerberatung allgemein für den Haushalt gemacht. Und da geht man meistens irgendwie in Elektromarkt, das ist das erste Schneppchen, sagt, okay, die Tinten, sie Patronen sind teuer, aber ich Druck ja so, gesune, zwei oder zehn Seiten in der Immunat, eventuell nur, dann ist das ja nicht so teuer. So, und diese Drucker, die sind meistens so, dass sie mit sogenannten Flüssig, also Tintendrucken, die nur Flüssige Farbstoffe enthalten, da Fachbegriff dafür ist das Englische für Farbstoff da. Also nicht daison. Ja, ja. Und diese Daitinten, die enthalten keine festen Bestandteile, dringend komplett ins Papier ein und lassen sich bestens mischen. Und wenn man jetzt noch Fotopapier hat, was spezielle Beschichtungen hat, dann kann man da sehr, sehr fein und so fein draufdrucken, dass man die von einem Fotopapzug eigentlich gar nicht unterscheidet. Das heißt mittlerweile sind alle Fotopzüge so nur Drucktintendrucken, wenn man es genau nennt. Ah, okay. Ja. Das sind nicht mehr belichtet und entwickelt oder so. Werbung. Sie suchen eine Sovereine und performante KI Infrastruktur für ihr Business. Jonas Cloud liefert den passenden Stack für ihre KI-Strategie. Realisieren Sie rechenintensive Worklords mit dedizierten NVIDIA H200GPUs direkt aus deutschen Rechenzentren. 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Und bei Laserdruckern passiert das halt nicht. Die können wirklich bis unter Mikroskop wie memilial gezogen Buchstaben kannten. Das ist dann aber auch der Punkt, warum manche oder, ich glaube, ich rechte viele Tintendrucker ja eine oder zwei Schwarzpatronen haben. Ich kenn es von Canon, da ist es dann ein Pekar und ein PGB-Pakern schwarz. Die gute Foto-Drucker haben tatsächlich fünf Tinten. Die haben ein Textschwarz, ein Foto-Schwarz. Das ist dann ein Schwarz, der keine Festbestandteil hat. Und dem sprechen sich auch für Farben, für dunkle Stattierungen gut mischen lässt. Okay. Und die Billigerinnen nehmen einfach die drei Grundfarben und mischen daraus schwarz. Und dann kommt die benutzen also dann nicht die Schwarz-Tinte, sondern auch wenn sie dunkle oder schwarze Bildteile von einem Foto-Drucken benutzen sie, dass die Foto-Tinten, also die wirklich nur flüssige Bestandteile haben. Ich renne mich, dass ich in den um die Jahrtausendwände in einem Elektronikfachmarkt gedroppt habe, als Studentin es nicht mehr gibt. Und bringt man was und dort Drucker verkauft habe. Und da gab es die aller, aller, aller billigsten Modelle. Ich glaube es waren so Lacksmarkdinger für um 400 Euro. Oh, die bunten, die kann ich mich noch sehr gut erinnern. In der weißer Hand die Jahrtausendwände habe ich nämlich einen großen Elektromarkt diese Dinger repariert. Ja. Und die Dagabes tatsächlich die so billig waren, dass sie nicht mal damals, was ja quasi üblich, so mal bei den HP war. Das meistens, dass du eben auch nur eine Dreifahr-Patrone hat, ist un-in-eine Schwarz-Patrone gab es, aber dann auch Drucker-Modelle, die lediglich einen Steckplatz hatten für entweder eine Schwarz-Patrone oder eine Dreifahr-Patrone, wenn du Text gedruckt hast, damit hat er halt immer drei Farben übereinander gedruckt und der Text sah eigentlich auch immer eher braun aus als Schwarz. Und natürlich waren sie nicht gekostet. Das ist heute nicht mehr falsch, muss man sagen. Also mittlerweile tut sich eigentlich technisch nicht mehr viel. Bei den ganzen Druckern, ob das Laser oder Tintendrucker sind, da gibt es also Spezialentwicklungen noch mal, aber das sind wirklich feine Sachen. Und die meiste Entwicklungen sind tatsächlich in die Tinte gegangen. Die ist deutlich besser geworden, wie gesagt, braune Texte. Hab ich schon sehr, sehr lange nicht mehr gesehen. Und das ist tatsächlich früher so. Aber zu der Geschichte mit den Lexmark, den billig Tintendrucker von Lexmark, da glaube ich auch HP-Patronen, teilweise da reinkommen, ist gekürner mich an die Pause. Und der HP hat ja schon immer Patronen gemacht und zwar Patronen, die gleichzeitig auch den Druckkopf enthalten haben. Ja, genau. Und das war, glaube ich, schon der Wieser damals. Das Jet 500. Das Jet 500. Genau. 48 Düsen. So ein sogar durchsichtigen Tank. Der war relativ groß, den konnte man dann auch. Es gab. Ich kannte Leute, die haben das dann mit Geat-Hinte. Ja, nachgeführt. Aus so mit der Spritze nachgeführt. Das war auch gar kein Problem. Denn der Druckte erst mal nur schwarz. Und dann kam nämlich das, was du erzählst, dass man. Das sind die Sachen. "Oh, jetzt bauen wir einen, die machen was so, da musst du nur dann die Patronen auswechseln." Dann kriecht der drei Fahrpatronen rein. Und bringt auch gleich seinen eigenen Druckkopf mit, weil der Fest mit der Patrone verbaut ist. Das ist so wie eine Technik, die auch heute noch verkauft wird. Macht HP, das eigentlich nur bei aktuellen Modellen. Ja, natürlich. Oh, okay, das macht nicht nur HP, sondern HP hat bei der Entwicklung mit einem Japaner Zusammenarbeit, der auch bekannt ist. Kano. Kano und HP, die haben einen Drucktechnik entwickelt, die heute noch Bubble Jet heißt. Das heißt, die haben im Grunde genommen vor den Düsen eine tinden Kama, da kommt die Tinte rein. Und die wird dann durch ein Heiz-Element so stark erhitzt, dass sich eine Gasblase bildet. Meistens Wasser ist das dann ein Wasserdampf. Und diese Blase dehnt sich außen, drückt dann die Tinte durch die Düse aufs Papier. Ja, okay. Und diese Technik, die haben die beiden. Also HP und Ken, ich muss sagen, wirklich perfektioniert. Und. Ja, und verkaufen das heute noch. Und das ist auch der Grund, warum auch heute noch Patronen mit angesetzten Druck-Opf existieren, weil die Druckköpfe diesen heute relativ günstig herzustellen, mit modernen Literografie verfahren, nur um die heutigen Auflösungen hinzukriegen. 48 Düsen reichen da nicht mehr. Ja. Wenn du da jetzt mal zehn und dann nochmal zwei nehmen, dann kommst du ungefähr in die Nähe mit, was sie jetzt drucken. Also so Standard für eine Farbe sind 800 Düsen. Für eine Farbe. - Okay. Und das ist dann noch ein Problem für sich, aber da, ich glaube, dann kommen wir gleich noch mal drauf. Der Witz, der ist bei Canon, diese. Also, ich sag mal anders, ich kann mich nicht erinnern, jemals einen Canon-Drucker benutzt zu haben, bei dem man, wenn man die Patrone tauscht, den Druck-Opf mit tauscht. Und das ist bei Canon eigentlich, bei den mir bekannten, immer nur eine Patrone, die getauscht wird. Ja. Also, da kann ich hier ein paar zeigen. - Okay. Gerade wenn. Ich weiß nicht, da hast du wahrscheinlich immer hochwertige Fotodrucker von Canon gekauft, die mit vier oder fünf einzelnen Patronen arbeiten. Ja, und ich hatte tatsächlich auch als Student mal einen, der Hiss, ich glaube, fix mal IP2000 war, der hatte so eine. Der hatte eine Schwarz-Patrone und eine Dreifabkombi-Patrone, aber es waren auch nur Patronen rein. Das hat so einen. - Das ist gut. Das wundert mich, weil das nämlich genau die Bauweise ist, die auch heute noch verkauft wird, nur das sind dann Patronen mit angesetzten Druck-Opf. Und ich würde mich wundern, wenn du so was hattest von Canon, wo kein Druckkopf drunter saß. Muss den mal ausmüllen? - Es gibt eine andere Herstelle. Dann hat das später mal tatsächlich gebaut, was du beschrieben hast. Aber das war nicht Canon, das war Kodak. Und Kodak, die haben ja auch mal Tintendrucker gebaut. Und die hatten tatsächlich genau solche Patronen. Also wo wirklich nur die Patrone war, die sah kam dann auf den Druckkopf. Kodak hat übrigens auch mal Budget gedruckt. Und die Patronen waren aber relativ groß. Und dann gab's so kleine Löcher, da konnte man auch die Farbe durchsehen, da waren dann aber ein Schwamm, damit noch nicht alles rausflosslugischer Beine. Und diese Patronen wurden dann auf den Druckkopf direkt aufgesetzt und fuhr dann immer mit dem Druckkopf mit. Gibt's eigentlich noch Lacksmark Drucker? Nein. Lacksmark hat sich meiner Erfahrung nach damals komplett den Rufersaut mit diesem Billig gerichtet. - Nicht nur Hosen. Das ist nämlich die Geschichte, die ihr sehen wollte. Das Problem bei Tintendruckern, speziell bei Tintendruck Köpfen ist, wenn die Verstopft sind oder eingetrocknet sind. Wie kriegst du die Sauber? Ja, ich gibt es ja, gab es ewige Tipps, wenn man in Wasser stellen oder. - Da gibt's unheimlich viele tolle Tipps. Aber die Drucker machen das heute komplett alleine. Und das bedeutet, die ziehen immer mal Reinigungsstufen dazwischen, speziell bei kennen, fällt es den Kunden sehr oft auf, die beschweren sich dann da drüber. - Ja. Und dann heißt es, oh, ja, Mensch, da rein, ich schon wieder an. Und ich kann es nicht verhindern. Ich hab auch schon Lesabriefe bekommen, wo es heißt, wie kann man das verhindern? - Kann man nicht. Das ist fest eingebaut. Und wenn der Drucker das nicht macht, dann würden die Kunden sagen, "Nein, der Druck, ja, hier, da und streifen, das würde ich nicht haben." Und kennen, gehört wirklich zu den Herstellern, die, was Fotodruck angeht, spitze sind, absolute Spitze. Und die würden sich in Rufersauen, wenn sie es nicht machen würden. Jetzt kommt es aber, was passiert mit der Tinte, die durch die Düsen bei Reinigungsprozessen durchschießen, denn die Reinigen alle mit ihrer eigene Tinte. Das heißt, du hast Tintenverluste. - Ja. Und vielleicht kannst du dich drinnen erinnern. Die haben so einen Aufhangbehälter dafür eigentlich noch mal. Die haben das viel billiger gemacht, speziell damals Lexmark. Das waren ganz billige, das waren so kleine Plastikwaden. Und es waren wirklich ganz, ganz simple Drucker. Die hatten glaube ich zwei, drei Tasten. Die hatten die Wobschung USB. - Ja. Die hatten vorigem USB. Aber mehr auch nicht. Und dann setzte man halt dann die Patrone ein und die Reinigten und Reinigten und Reinigten und spritzten das einfach mit in ihr Gehäuse. Die hatten unten im Gehäuse dann sich so einen Fließ geklebt. Dann haben die gereinigt, gereinigt, gereinigt, bis das Fließ nichts mehr aufnehmen konnte. Und dann haben die Leute irgendwann mal ihren Lexmark Drucker leicht angeschreit oder lief dann plötzlich die Tinte auf die Hose. Okay. Wie gesagt, ich habe die Dinger damals repariert und habe das selber erlebt. Und das ist natürlich eine Sauerei, die wir keiner glaubst mir. Ja, das klingt auch so wirklich wie mit allen Mitteln ist so billig wie möglich gemacht. Und jetzt kommt dann die nächste Geschichte, nämlich Canon. Und Canon hat daraufhin gesagt, okay, gefährlich. Wir machen so, wir machen einen Seitenzähler oder einen Druckzähler oder einen Tintenzähler für die Mehrheit. Und wenn wir merken, wir haben so und so viele Tinte Reinigungsmäßig da rein gespritzt, eventuell auch, ich kann ja auch als Nutzer sagen in den Einstellungen oder wie heißt es in der Wartung einmal düsener Teilen. Macht das dann noch mal modern manuell quasi, manuell automatisch. Auf jeden Fall, die haben dann nach einem gewissen Zählerpunkt einfach den Druck eingestellt. Kannst du dir vorstellen, was dann passiert ist? Kennst du dir den Begriff noch? Ja, ich, also geplante, obselessend. Du, Ländsens. Ja, und ich glaube, ich erinnere mich auch darüber, dass berichtet wurde, dass bei bestimmten Modellen ging es so, ich weiß nicht, war es 800.000 Seiten, also das ist bestimmte Zähler gab, die ich weiß nicht mehr, ob es, also ich habe irgendwas mit Seiten in Erinnerung, aber das bestimmte Kenn, ich mein, dass man Kennenmodelle nach einer unfassbar großen Anzahl von Seiten tatsächlich geplant, dann quasi den Dienst komplett einstellen, ja, für den Wohr gesteuert und. In jeden Fall, die haben es deswegen eingestellt, weil eben das Fließ, was im einfachen Skahäuse und ins Skahäuse geklebt war, dann voll ist. Die Aufnahme kapaziert überstieg und sie wollten eben verhindern, dass dann die ganze Subbe und im Druckerschwörung. Und ja, hat natürlich auch nicht funktioniert, weil die Kunden es festgestellt haben, da bleibt plötzlich stehen, da gibt es dann hier irgendwie eine Nummer, die steht immer auf dem Display. Und da googeln wir nach "ja", und dann müssen wir in zum Service dabei, was alles. Na ja, heute gibt es für diese alten Modelle und Kennen hat tatsächlich Tintendroker gebaut, die haben Jahrzehnte überlebt. Das ist erstaunlich, was ich immer noch verantworten bekomme. So, der ist doch das fünf Jahre alt und wenn ich da nachgucke von "Wand der Smodell" ist. Ja. Der ist feistellig. Auf jeden Fall. Heute bekommt man Lösungen dafür, haben sich noch andere Föhrungen gesagt, okay. Hier so schraubte er ihn auf, so nimmt er das alte Fließ raus, da klebt ihr neues Fließ rein, so könnt ihr den Zähler zurücksetzen. Da gab es dann spezielle Rücksetzer und hätte Kennen auch selbst machen können, aber na ja. Und heute haben wir ja noch ein ganz anderes Thema. Und darüber habe ich ja auch geschrieben, ich habe ja viel von diesen Geräten getestet, die dann plötzlich günstig drucken. Weil sie fest eingebote Tintentanks haben. Und diese Tintentanks, die sind für. mehr sechstausend Seiten. Und genau, und du kaufst quasi flaschen mit Tinte. Genau. Und schützt die dann sozusagen rein. Schützt du rein und dann hast du wieder für drei Jahre Tinte. Also da musst du aber viel drucken. Wie gesagt, sechstausend Seiten, das sind zweitausend Seiten pro Jahr. Kann man sich einmal ausrechnen. Gibt es sowas inzwischen eigentlich? Ich war vor wenigen Jahren mal geschaut, nach einem neuen Drucker. Da ging es aber um Drucker, der auch Fotoqualität, also es ist jetzt ein sechs Farbgerät dann geworden. Pixmar TS8000 noch was irgendwie was in der Richtung kennen. Und da hatte ich den Eindruck, dass diese. Das ist ja eher auf großes Druckvolumen. Und ich sag mal eher auf dem Officebetrieb ausgelegt, wenn du diese nachfüllbaren Tanks wo. Das gibt es aber mittlerweile taucht michlich für als Foto-Drucker wirklich sechs Farben. Aber hallo. Also kennen hatten relativ. Also den fand ich ziemlich preisgünstig. Der Druck, der mit fünf Farben, also mit dem schwarz, mit dem pigmentierten Schwarz, mit einem Doto schwarz und dann den drei Grundfarben. Und ich faszin, ich wurde preislich lag. Okay, diese Tintentankdrucker sind teurer. Die kosten ungefähr dreimal so wie die normalen Patronendrucker. Kann man so viel mal daum sagen, mal ich mal auf das Teurer. Aber. Du bekommst, wenn du den Kaufsthinte für 6000 Seiten, teilweise liegen die sogar noch eine zusätzliche Schwarz-Thinte für 15.000 Textseiten dazu. Das heißt, wann kommst du dann irgendwann? Du brauchst ja über Tinte gar keine Gedanken mehr zu machen. Ich will das dachte ich auch, also ich glaube, ich hab neulich meinen Drucker benutzt, als ist darum gegen jemandem. Eintrittskarten zu schenken, zu war nach. Aber das hat sich, glaube ich, benutze ich meinen Drucker. Das ist auch irgendwie so ein nicht komplett billiger Picks, aber fast ganz billig, glaub ich, jetzt ist es jetzt ja. Das ist ja auch schon fast gut. - Das ist ja schon gut. Ich glaub, der hat. 5 oder 6 Farben, irgendwie so was. Also, hat zumindest. Ich meine, 4 oder 5? Ich glaub, 4 oder 5 hat er. Nee, 4 kann ja nicht sein. - 4 sind standard. 5, das wäre meistens zusätzliches Foto schwarz. Ja, genau so was. - So was gibt es noch 5 oder 6 Farben. Farbdrucker, die Druckentanteifers sind noch mit einem Grau oder. Dann ist gar nichts. - Oder Farbdrucker, die. Oder so das. - Die dann mit Hellzion und Hillmagenta oder Leid. Durch die ist das für man dann. Und den hab ich jetzt den Drucker seit. 6 Jahren. Und selten die Patronen wechselt, weil ich auch. Also, ich glaub, zu 80 Prozent oder 90 Prozent lehren sich diese Patronen durch die Reinigungsvorgänge, wenn ich den nach einem halben Jahr oder nach einem Jahr wieder einschalte, erstaunlicherweise sind die Dösen-Tests, wenn ich mal einen mache, nach wie vor einwandfrei. Und aber hat sich glottend. Einfach. - 2 bis 5 Seiten im Jahr etwa. Also. - Kennen wir das. Nein, nicht nach jedem. größeren Auftrag. Da war es auch früher. Also, wenn man ihn einschaltet, reinigte erst mal. Ja, auch wenn er gerade ein halbes Jahr nicht eingeschaltet wurde. Dann erst recht. - Dann erst recht. Aber das ist genau die ganze Sache. Ein halbes Jahr. - Tintendrucker. Irgendwann trocknen sie tatsächlich ein. Also, man kann. Du hast eben den. - das Dösen-Test muss da schon beschrieben. Das gibt es natürlich. - bei allen Geräten. Das kann man meistens direkt irgendwie über das. Also, bei den Multifunktsonsgeräten auf alle Fälle. über das. - Service-Menü. Die haben dann meistens Einstellungen, unterstättern, Wartung, unterstättern, Dösen-Test. Dann drückt man einmal, dass Dösen-Test muss da das Verbrauch selbst. ganz wenig tinte. Aber jede Düse wird einmal angesprochen. Einmal kurz durchgespült. Du kannst kontrollieren, ob alles okay ist. Wenn alles okay ist, ist es nur wichtig, dass du dann. den Drucker. ausschaltest. Nicht über eine Steckdosenleiste oder ein Stecker rausziehen, sondern erst mal über die Power-Taste. Und sind das in Sachen. die, wo ich immer sage, warum kommunizieren, dass der Drucker herstellern, nicht deutlicher. Geplanter, aufteles Szenz. Ich weiß es nicht, aber. Könntest du sagen. Auf jeden Fall. Wenn man den Drucker herunterfährt, genau wie du Windows runterfährst, dann fährt der. - Poor guy. eine Parkposition, wo der Drucker abgedichtet wird. Ich hab sogar bei manchen Kanon. wenn man die Klappe aufmacht, direkt sehen diese Parkposition. Das ist 'ne gute Gummilippe drum. Und das hat in gleichen. die gleiche Wirkung, also wenn du einen Filztift hast und du die Kappe drauf. Wenn die Kappe nicht drauftuseln und legst 'n weg, und nächsten Tag kommst du wieder, närste fest, der ist eingetrocknet. Und das gleiche passiert bei den Tindruckern auch. Wenn man die aber runterfährt, kann man die. ohne Probleme zwei, drei Monate stehen lassen, also ich hab. glaub ich mal 'n Kennendrucker. Nee, das war 'n Epsendrucker, aber das ist eben Grundmegal. Der stand. auch 'n Dreivierteljabe im Regal, im Drucker Labor. Und dann hab ich den weitergegeben und hab den vorher noch mal. den. mach's noch mal 'n reinigung. Und hab erst mal 'n Düsentestrucker. musste gedruckt. Und das war so fort. Ohne irgendeine Reinigung in Ordnung. Unterstand drei, drei, vierte Jahre rum. Aber er war korrekt runtergefahren. Er stand natürlich nicht in 'ner prallen Sonne. Das ist 'n Ausson, 'ne Geschichte. Und wenn man den. ich sag mal, den Tindendruckern so 'n bisschen Pflege. Es ist nicht viel, aber man muss dran denken. Wenn man den diese Pflege gewährt, halten die auch sehr lange, und man hat wirklich Freude damit. Habt man zu mal was drucken? Genau. Wenn man ab, wenn man regelmäßig mal jeden Monat, zwei, drei Seiten druckt, ist man mit dem Tindendrucker wirklich gut ausgestattet. Es gibt ja als. Wir hatten jetzt das Modell nachfülltank, versus. ja, Drucker, wo du die Patronen selber bist. Einfach. Und ich sag mal, dass das andere Ende dieser Dispektrums sind, ja. Drucker ja mit Wechselpatronen, bei denen du dann aber auch 'n Abo abschließt. Ist das speziell für geringe Druckvolumen interessant? Oder gibt's das auch für Großvolumige? Es gibt es natürlich auch für Großvolumige. Da muss man aber wirklich genau kalkulieren, ob sich das rechnet. Und für große Volumen lohnt sich das nur, wenn man das wirklich regelmäßig macht. Dieses. Dieses Tindenabroh, das ist ja eine Erfindung von HP. Mhm. Das damals entwickelt als. dass mit den Tintentanks losging. Und die Tintentanks haben halt den Nachteil sehr wenig Druckt. Für den rechnen sich die nicht wirklich. Da muss man schon, und gerade die Anfangs, die waren wirklich teuer. Mittlerweile wird's immer interessant, das ist ja. Aber bei dem Tintenabroh, da kann man ganz billiges Druck gerät kaufen, und dann einen kleinen Mufu-Mutifunktionsdrucker kennen, verkauft so was viel, HP verkauft so natürlich so was viel. Und die haben dann irgendwann gesagt, mittlerweile haben die alle Internet. Die hängen alle mit WLAN, am Router, und dadurch haben sie auch Internet, und kommunizieren dann mit Können jedenfalls mit. Firmen, wer Update, Server oder mit anderen Server waren, oder Klauts Servern kommunizieren. Da machen wir einfach ein Server, der. abrechnet, der quasi zählt, wie viel Seiten gedruckt sind. Und dann sagen wir, okay, Leute, wenn ihr wollt, wir schicken euch ohne weitere Kosten, die Kosten kommen natürlich. Wir schicken euch Patronen und ihr kümmert euch um Tinte überhaupt nicht mehr, sondern ihr bezahlt die gedruckten Seiten. Ja, das hat natürlich den Vorteil, dass Tinte, die durchs Reinigen verloren geht, im Prinzip nicht mitgezahlt werden muss. Wenn ich geniebs, sie wird nicht mitbezahlt. Nur einmal im Monat was Drucke, dann aber vielleicht das Seitenvolum ausweizen, muss ich die. ja, ja. Also im Prinzip muss ich mir vor allem einfach keinen Kopf mehr, was kostet so was im Monat, wenn ich so 50 Seiten. Als HP da gestartet ist, da haben die natürlich sehr interessante Preise gemacht, die wirklich spannend waren. Es gab sogar mal eine Zeit, dass die Drucker verkauft hatten. Und dann als Anreiz gesagt haben, okay, kauft diesen Drucker und ihr könnt 15 Seiten im Monat gratis drucken. Okay, das haben sie sehr schnell wieder gelassen, kannst du dir vorstellen. Ja, so fertig. - Wollt ihr auch noch was? Ja, es sind ja 50, 15 im Monat. Ist ja 100, 80 Seiten im Jahr, die Druck ja nie. Ja, super. Ja, das waren Bomben, das war. Wer so einen Drucker abgekriegt hat, er hat Glück gehabt. Aber das ist wirklich Glück, dass das Abo haben, die dann wahrscheinlich auch die Modelle haben, die eingestellt. Nein, das Modell, also diesen Tarif. Ja, genau. - Das sind Tarif-Frams, gestellt. Und haben auch mittlerweile die Preise erhöht. Das heißt, also wenn man jetzt sagt, ich möchte 10 Seiten im Monat drucken. Kann man machen bei HP, da bezahlt man 1,50 pro Monat für. Aber den Drucker muss ich kaufen, oder? Den kriegt den Drucker, muss man sich kaufen. Den kriegt, das ist kein Mietdrucker, der dann quasi mitkommt. Nein, das ist sein Drucker. Und du kannst, wenn du so was machst, kannst du jederzeit ins Geschäft gehen, dir für den Patronen kaufen und auf deine eigene Rechnung trocken. Der Witz ist bei diesen Abo's, die sind mit den Patronen verbandelt. Das heißt, bei HP heißt das Dingen Instant Ink. Jeder hat da seine eigenen Namen für, aber das ist ganz egal. Und wenn du den Vertrag abschließt, dann bekommst du, ihr habt eine Woche eine Packung mit Instant Ink Patronen. Die wechselst du mit deinen Aus. Deine solltest du, kann man kann da die Drucker für gut mit Taserfilm abkleben. Und das ist mein Schrank legen zur Sicherheit. Aber im Grunde genommen braucht man es nicht mehr. Denn diese Instant Ink Patronen, wir sind sehr gut befürüllt erst mal. Und die melden über das Internet. Oh, ich bin jetzt nur noch auf Reserve oder nur noch ein Fünftel und aktivieren automatisch den Versand eines von Ersatzpatronen. Und das ist alles, das läuft alles nebenher. Das läuft alles im Zuge dieses Abo's. Du bezahlst wirklich nur das, was du bestellt hast. Du sagst, ich will zehn Seiten im Monat, drücken, mehr will ich nicht trocken. Dann bezahlst du eins, 50, 50. Ja. - Wenn du sagst, ich will 50 Seiten drücken, dann bezahlst du fünf Euro, glaube ich, mittlerweile. Die, der Trick wäre jetzt zu sagen, ich nehme das, ich mache dieses Instant Ink Abo. Dann kommt mir so eine Patrone zu geschickt oder so ein Satz. Und dann kündige ich das Abo wieder. Aber dann drücken. - Dann wirst du, dann wirst du, dein böses Wunder erleben. Deswegen sag ich ja die Patronen an der Art. Von uns auf der Seite, weil diesen Kreatonen dann nicht mehr drücken. Die gehören nicht dir, auch die Tinte gehören nicht dir. Sondern die gehört HP. Und HP sagt, okay, der kündigt das Abo, kann er machen. Und drücken die Präden aus Frist. Dann schalten wir aber auch diese Patronen aus. Und da hat's am Anfang dann auch böses Blut gegeben. Der drückt nicht mehr. Ich hab das nur das Abo gekündigt. Der drobend Joe noch, aber nicht mehr mit der Patronen. Ja. - Mhm. Das ist eine Sache, der sollte man sich bewusst sein. Es gibt aber noch einen anderen Vorteil. Nämlich, die sagen, du kannst so viele Seiten drücken. Wie viel Tinte du auf das Papier pachst. Ha, okay. - Das ist völlig irrelevant. Die na vier Fotos in höchster Qualität. So. - Okay. Genau. Das ist nämlich die Geschichte. Wenn ich jetzt eine Tintenpatrone kaufe und ich teste sowas ja und ich berechne auch, wie viel kostet, mich dann eben eine Seite. Und da gibt es eine Norm. Das ist eine ISO-Norm. Die hat auch ein ISO-Dokument, also ein festes, fünfseitiges Dokument, mit dem man das testen kann und die Hersteller müssen. Damit testen, wie hoch die Reichweite ihrer Patronen ist, wie gut die Befüllung ist. Und da werden wir sagen, diese Patrone hält 300 Seiten, dann sind das 300 ISO-Siten nach der ISO-Norm. ISO-IEC, kann ich es auswendig. War das nicht so ein Dokument? - Brauert. Brief gab es nicht auch mal so einen. Das genormten, aber das. - Das war so. Aber. Die ISO-Norm, 27. Nee, quadruf, 24, 711, so heiße, genau. Diese Norm gibt es seit 20 Jahren. Und seitdem sind alle Druckerhersteller gehalten, ihre Angaben nach dieser Norm zu machen, damit man vergleichen kann. Und das ist eine einzige, was ich dann mache. Ich nehme diese Werte. Wir haben die auch schon mal im Labor wirklich überprüft. Und haben festgestellt, kein Hersteller Mogel da, sondern die sind eher so, dass sie. In 50 Prozent drüber sind. Also, wenn sie sagen, 300 ISO-Siten machen sie meistens 310 oder so was. Aber. Wie gesagt, ich würde sagen, man kann ihn in der Hinsicht trauen. Allein ist ein desswegen, wenn Firma A sagt, "Oh, jetzt Mogel waren ein bisschen." Und Firma B sagt, vielleicht Mogel Firma A, "Worum mal gucken, ob wir denen einreinwirken können." Und alle haben natürlich ihre Labor. Sehr schnell nachweisbar alles. Das heißt. Äh, der Gegner, der kann schnell mal nachprüfen, ob du wirklich die Wahrheit sagst. Das heißt, daher vermute ich mal, dass das schon passt. Und ich gucke mir dann noch an, was bezahl ich für die Patrone. Rechnet das in die Seiten um, dann sage ich, okay, eine Seite kostet 20 Cent. Antente. Wann dann eigentlich bei. - Und jetzt warten schon. Ja. - Um jetzt die Schleife zu kriegen. Und dann bedeutet das natürlich nur bezogen auf dieses Normendokument. Und das hat. Ich sag mal, maximal 20 Prozent hinten. Äh, Füllung. Da ist es auch ein bisschen Bild und ein bisschen Geschäfts Grafik bei. Aber hauptsächlich Text. So. Und es ist nicht so schlimm, wie beim Grauartbrief der nur Text und 5 Prozent Deckung hatte. Es ist schon ein bisschen moderner, sage ich mal. Mhm. - Aber wenn du ein Foto druckst, sind das umgerechnet. Das ist 5, das ist 100 Prozent Farbdeckung. Wahrscheinlich sogar noch mehr, weil du bist wesentlich feiner, du druckst in einer höheren Auflösung. Aber dann bist du fünf Seiten wenigstens los. Normen Seiten. Das heißt, wenn ich sage eine Seite kostet 20 Cent, kostet ich das in Euro. Antente. - Mhm. - Ja. Und wenn du jetzt so ein Abo hast und dann sind wir genau wieder da und du druckst, ich glaube, meistens gerne, großformatige Fotos. Toll auf Foto-Papier. Ja, dann kostet die dich eine Seite. Aber hat man das mal ausprobiert? Oder ist das. Also ich erinnere mich, dass es ja auch mal so beschichten, ja, wenn Menschen. Internetvolumenverträge oder irgendwie so Dinge, ganz besonders. pinnibel ausgereizt haben. Und das wirklich drauf ankommt, ließen das die Pro-Wider dann irgendwann gesagt haben. Also, sorry, die müssen wir da in den Anschluss kündigen, das ist verbraucht hier zu viel. Und. also wenn ich jetzt nur Fotostrücke sagen, die dann irgendwann so. Sorry, wir beliefern dich nicht mehr. Oder. Ist die nass. - Nein, also. - Nein, einfach. Ich kann nur dazu sagen, weil ich es aus eigener Erfahrung weiß. Ich hatte dir ja von diesem Gratisangebot erzählt von. Die Leute, die den Drucker gekauft haben. Und dieses Abo abgeschlossen, die das Gratis Abo abgeschlossen haben. Die drucken auch heute noch damit. Aber obwohl es schon seit Jahren nicht mehr angeboten wird, oder die Bestandskunden. da leistet sich happy, keine. keine Blesse. Nicht die, die werden durchgekommen. - Weil da auch nicht nötig. Allerdings haben die nach und nach. ihre Preise schon angepasst. Ich sag mittlerweile bezahl zu Verzehenseiten, 1.50. Darfst dann allerdings, wenn du jetzt das. okay, dieses. diesen Monat ruch ich gar nicht. Dann kannst du nächstes Jahr. nächsten Monat 30, 4 20. Und kannst das sogar in den übernächsten Monat auch noch mal mitnehmen. Das bis zu drei Monaten wird das. kannst du das aufsparen, wie beim Mobilfunk. Aber nicht weiter. - So, dass man das aus dem Monat dringend übernimmt. Es gibt andere mittlerweile bieten ja alle Hersteller, alle Tintenhersteller auf jeden Fall. so ein Abo an. Ich muss überlegen, bei Kennheißes "Printplan". Also, da kann man meinen Artikel zu lesen, da steht das alles. Ja. Bei. ich muss überlegen, "Ekopro" heißt es bei "Brother" und. bei "Ebsen" heißt es. irgendwas mit "R". Ja. - Da ist es noch. Jetzt haben wir die Frage, wenn ich jetzt ein Abo. - "ReadyPrint", sorry. Um jetzt. das ist für alle Wärungen zu machen. Wenn dann für alle her. Genau. Die Anbieter werden ja wahrscheinlich auch so ein bisschen gerne tracking wollen. Wie wird das eigentlich genutzt? Und wie viel. mit was werden die Patronen so leer gedrückt? - Ja. Wann dann eigentlich meine Druckinhalte selbst in die Cloud zum Hersteller zur Auswertung? Das finde ich jetzt ein Speidin. - Tindlichen Ortaus. Bei den Tintenabos? - Nein. Okay. - Er wird übermittelt. Wie ist der Tintenstand in der Patrone oder wie viel. hat die Patronische gedrückt? Und wie viel hat der Kunde. das Anseiten. wo Monat gedrückt? Weil das brauchen Sie jetzt zum Abrechen. Und mehr wird nicht übermittelt. Allerdings hat sich HP in den letzten Jahren. ehrlich gesagt mal. dann ein bisschen zu weit aus dem Fenster gehängt. Und hat dann noch was anderes gemacht. Und das nennt sich HP Plus. Und da haben Sie gesagt, ja, wenn Ihr HP Plus, dann müsst Ihr euch anmelden, da müsst Ihr euch bei uns eine HP Cloud anmelden. Und dann machen wir alles für euch in der Cloud. Oh. - Mhm. Genau. Dafür geben wir euch auch ein Jahr mehr Garantie. Also, die haben so einen paar kleine Zuckerzücköchen hingelegt. Aber die Zuckerchen sind eigentlich manane. Wann immer banane. Und dann haben Sie irgendwann gesagt, okay. Wir bauen euch jetzt, es war speziell bei kleinen schwarz-weiß Leserdruckern. Ich hab da einen damals getestet, den hab ich auch hier unten noch stehen. Haben Sie gesagt, okay. Wenn Ihr das nicht macht, wenn Ihr auch nicht bei uns in der Cloud funkt. und euch nicht anmeldet, dann funktioniert der nicht. Der drunter. - Und ich auch mit Kaufkartuschenkwalter. Ja, war, die zeichneten sich aus, dass ich hinter dem Typennummer eine kleine, ein kleines E hatten. Ja, okay. Und. Also, ich hab damals also wirklich dann auch. Also, ein Vokalwasser auf Seite drei richtig mal gemäckert. Du hab damit gesagt, Cloudzwang. - Das waren Druckern mit Cloudzwang. Und ich hab tatsächlich meinen speziell versucht, ohne Internet einzurichten. Und ich sag mal so. Ich kenne die so ein bisschen. Das heißt, auch wenn es nicht in einem Handbuch steht, weiß ich, wie ich trotzdem in meinen WLAN bekomme, das aber keinen Zugang zum Internet hat. Das hab ich vorher extra abgehangen. Und ich weiß auch, wie ich den Einricht über USB. und die haben damals echt. Ich hab Fotos, ich hab bei mir so einen Aufkleber. Die haben die USB-Schnittstelle zugeklebt. Und da stand bitte WLAN benutzen. Aber es war eine Funktions-Kelge-Schnittstelle dahins. Das haben wir jahrelang gemacht. - Ja. Mittlerweile warne ich mehr. Sie sind von dem zu runter. Und dieser Drucker hat tatsächlich dann. nach meiner Einrichtung gedruckt. Exakt 20 Seiten. Ich hab mitgezählt. Danach meldet er sich, bitte richten Sie mich ordentlich ein oder ich doch nicht weiter. Ja, es hat so ein bisschen mit Ort. - Mit Ort halten. Und mit ordentlich einrichten, meinte ich. Ja, natürlich bitte. Erklaut Sie ein Konto ein, bei uns bei HP+ und. installieren Sie bitte die App HP Smart. Und HP Smart funktioniert nicht ohne HP+Konto. Und HP Smart hilft dir ganz einfach beim Scan. Jeden Scan, den du mit deinem Multifunktions-Drucker machtest. Landete sofort inhaltlich. In der Cloud. - Nee. Ja, nicht nur in der Cloud, sondern in einem US-Server von HP. In der US-Arndand. Du weißt, was das bedeutet. Könnte man wenigstens Sie auch von überall aus abrufen? Oder war das. - Licht reinseitig? Sofort wie wieder, natürlich schön gerechnet. Erwände sogar mit OCR, mit Texterkennung bearbeitet. Krichstest dann durchs super Rasmpp PDF. Das haben die früher als Software mitgeliefen. Ja. - Und dann natürlich nicht mehr. Jetzt nicht die Software in der Cloud oder in den Film. Aber es ging alle Daten. Und ich hab den Verdacht, dass auch alle Druckdaten rüberging. Aber das hab ich nicht nachvollziehen können. Nein, das ist ja. - Halt ich mich zurück auf jeden Fall. Die haben Daten gesammelt. Das kann ich gar nicht vorstellen. Das Gegenteil von solchen. Ich sag mal, all inklusive mit Cloud und einem Dromondon stelle ich mir vor, ist ein Drucker. Der. nicht mal einen Drucker spezifischen Treiber braucht, sondern mit einem Post-Cript-Treiber laufen kann. Also den nicht als PCL6, Drucker einfach ins Betriebssystem ein. Das machen alle Drucker. - Ja. Kann das. ist so ein. Ich sag mal, als Beispiel einfach meinen Kromischer 70 Euro kann ein TS-Multifunktionsthning mit Scanner. Könnte ich mit dem. ich hab's eine Ausprobation mit einem Post-Cript-Treiber benutzen? Also ich hätte genannt, dass das immer noch. Kann so nicht professioneller ist. Weil Post-Cript zu alt ist. Nee, dann nicht Post, also PCL6 mal. Ich hab den Unterschied noch nicht so ganz offen gestanden. Es ist schwierig. Post-Cript ist ja im Grunde genommen eine Beschreibungssprache. Manche sagen sogar, es ist eine Programmiersprache. Mhm. Und diese Beschreibungssprache bildet die Grundlage für eine andere Bild oder Dokumentenbeschreibungssprache, die heute jeder kennt. Das ist PCL. - Nee. PDF. - Ist das? PDF, so. - Genau. Und PDF. Das kann heute jeder Drucker. Du kannst von deinem Smartphone ausdrucken? Ja, das kann ich aber wahrscheinlich wird's auf irgendeine seltsame Alpenweise über die. Löhwöld, das ist nicht geschickt, oder? Ich hab's nicht. hab ich überprüft, wird es nicht. Also ich hab das so eine Kern-An-App drauf auf dem Smartphone. Ja. - Und das, wenn ich damit was Drucke weist, ist mich darauf hin, dass meine Druckinhalte über einen oder mehrere Sörwerbern dann werden. Genau. Es kann so sein. Es ist aber so, du hast ja einen Android. Aber für iOS gilt das ganz genauso. Bei iOS gibt's ja eine Standardfunktion, die heißt App-Rind. Und App-Rind, wenn ich sage, ich möchte das Foto Druck und ich möchte den Text drücken, dann will ich einfach dann sucht das iPhone automatisch, welche Drucker sind, hier im Netz verfügbar im lokalen Netz, wo ich auch bin. Und zeigt die an, und da kann man die auswählen, wird darauf gedruckt. Und das funktioniert wunderbar. Und wenn du deinem Router, dem Internet-Zugang spärst, funktioniert das trotzdem. - Ja. Das heißt, die werden die Können, je nach App tatsächlich auch in die Cloud geschickt werden. Und ich find's immer in Net-Wenn, die das dann auch sagen, aber muss nicht. Weil die Drucker heute zwei Dinge alle können. Das ist mittlerweile so Standard. Ich hab schon seit Jahren keinem mehr gesehen, der's nicht kann. Die können PDF, Nativ, genauso wie früher Postkrit. Und sie benutzen dazu einen Protokoll, eine Vertragungsprotokoll, das ist aufs Internet angelegt, das ist halt IPP, Internet Printing Protokoll. Und wenn man sicher haben will mit TLS, SSL, dann heißt es IPPS. Also man kann's auch verschlüssel betreiben. Das können heute alle Drucker, das können heute alles Smartphones. Wenn du. Ja, bei Enroid hast du sowas ähnliches wie Erprint, was ja mit allen Druckern funktioniert. Und zwar gibt es die MoPrija. Die MoPrija ist eine mobile printing Alliance. Alliance. Warum die zwei mal Alliance heißt, weiß ich nicht, weil das Alliance ist. Und das sind alle großen Drucker hersteller. Das ist ähnlich wie über USB, wo alle Hersteller sich zusammengetan haben. Ein Industriegremium gebildet haben, um Standard festzusetzen. Und das haben die mit der MoPrija gemacht, haben dann eine App entwickelt, beziehungsweise für Android-Plak in. So heißt das, das ist ein Grund wie ein Druckertreiber. Nur der Druckertreiber kennt alle Drucker. Und kann mit den Druckern. Den kann ich dir wärmstens empfehlen. Du bekommst natürlich auch so einen Plug-in von Canon, von HP, von. Ich war halt auch nicht. - Von all. Muss meine diese Canon Print App wahrscheinlich gar nicht benutzen. Dafür, sondern es ist ein guter Tipp. Vor allem kann ich aus eigener Erfahrung, weil ich es ja teste. Sagen, die Kennten hat sogar ein ziemliches Nachteil. Du kannst nämlich die Druckqualität nicht einstellen. Ja, das ist mir auf dem Gefallen. - Nehmen einfach. Du gehst im Dropdown-Menü, ich will das drucken. Dann wählt der automatisch verschiedenl Drucker aus und verschiedene Plug-ins. Das, wenn Canon auch noch, dann heißt es, Canon Print, die Print-Service, heißt das auch. - Ja, ja. So uns auch bei Apps und heißt anders, aber sonst heißt das, "Mahapi Print-Service und Brother Print-Service und Canon Print-Service und Tiosera Print-Service, egal was." Aber egal, das kannst du dir alle schenken, wenn du die Mobrias, dann nehme ich einfach nur Mobrias, zack, der erkennt alle Drucker und kann am besten damit umgehen. Und da hast du bei Kennen sogar die Möglichkeit zu sagen, "Ich möchte normal qualität, ich möchte Spark qualität, du hast die beste Qualität, man wegen für Fotos." Das klingt jetzt ein bisschen so, als ob meine Frage, wie ist es denn mit Linux, damit zu mir hinfällig ist, weil auch unter Linux eigentlich alles Stressfrei funktionieren soll. Wenn ich teste, ich ranne mich an Artikel, weil wir das Firma gesagt haben, früher, wenn wir was über Drucken unter Linux machen, wir den Artikel eigentlich drücken trotz Linux nennen. Müssen. Ich hab. - Also war ewig her, also. Ich hab vom paar Jahren auch Drucken und Scan und alles Mögliche unter Linux gemacht. Ich habe. da drüben ja so. Druck kann man, sei ich mal so. Also mit Abzügen, falls ich LESA Drucker teste, damit die wir sind, LESA Stauplierst du es kreiert. Und in jedem steht ein kleiner Rechner. Normalerweise ist das Windows, weil da muss ich halt runter testen. - Ja. Und da hab ich zwei Kammern. oder zwei. Absch, ja, Messkammern, sei ich mal so. - Testboxen, so. Testboxen, wo ich jeweils Windows habe. Und dazwischen steht eine, auf dem Rechner läuft Linux. Die hängen alle im gleichen Testnetzt. Das ist ein abgeschottetes Netz, der. da sitzt eine Fritzbox dran. Und die Fritzbox tut so, als ob sie nach heim Netz wäre, wie man es von zu Hause kennt. Und. Ich gehe da nur einmal kurz an den Linux-Rechner dran, der hat alle Drucker automatisch erkannt und erdruckt automatisch auf allen. Man braucht gar nichts zu machen. Im Grunde genommen funktioniert bei Windows ja genauso. Ja, das war in den letzten Jahren eigentlich auch mein Druck. Das ist seit Windows 8. - Ja, Drucker einschalten, zehn Minuten warten. Und dann hat er ihn eigentlich von selbst eingebunden. Das war mal so ein Windows 8. - Meist. Ich hier mal. Meist ist nicht immer so, sollte es sein. Und mit Windows 8, du bist ja der Windows-Spezialist eigentlich. Sollte ich sein, Herr. - Sollte es sein. Ab Windows 8 hat Microsoft den Duckdienst von Windows komplett umgestellt. Vorher haben die riesige Treiber-Pakete mitgeliefert und mitinstalliert, haben die immer weiter ausgedünnt. Und da musste man teilweise, wenn der Druck nicht so forterkannt wurde, erst ein Windows-Update machen, dann lad. Ja. Dann hat er so zehn Minuten, je nachdem, wie schnell die Internetverwendung war, die ganzen Treiber runtergeladen und plötzlich konnte man ihn doch betreiben. Funktioniert übrigens heute immer noch. Aber das ist sich mir Sinn der Sache, sondern die wollten, das komplett ausdünnen, haben gesagt, okay, wir machen es standardmäßig. Das haben die einen Druckklassen-Treiber genannt. Das heißt, das sind ganz, ganz simpel Drucktreiber. Da kann man nicht mehr viel einstellen. Nur noch das Wiesentliche, die sehen alle gleich aus. Aber die Drucker werden automatisch erkannt, automatisch eingerichtet. Und ich sag mal, meistens klappt das auch. Na ja, und seit Neuesten, ich hab ja eben schon gesagt, gibt es noch einen einfacheren Standard, den alle Drucker mittlerweile können. Also PDF und IPP, was jedes Smartphone kann, was jedes Tablet kann. Und Windows kann es natürlich auch. Und Linux sowieso. Nur Linux kennt dann auch hoffen wir es an Sachen. Ich erinnere mich noch dran an die. Das war so 2003, 2004, irgendwie was. 2005 vielleicht. Das waren. Kann man. lasst mich ein IP 3000, irgendwie so was. Und da gab es unter Linux und Zusatzpunkten, das ist, ich glaube, Turbo-Print. Das war im Prinzip so ein. von so ein Menschen, der für. vor allem, glaube ich, für Canon Drucker. Äh. ja, im Prinzip. eigene Linux-Treiber hergestellt hat, gebaut hat. Das Ding war auch kostenpflichtig. Und. Weil es quasi unter Linux-Nativ eigentlich ansonsten nicht möglich war, einen Canon zum Laufen zu kriegen. Und. Ähm. Ich weiß doch gar nicht mehr, hießen die Pixmar damals schon. Ich meine, die hatten andere. Die sind sehr. Die sind ganz früh schon Pixmar. Ich weiß nicht. In der Zeit glaube ich, hießen die schon Pixmar. Damals sagte man, wenn ich mich rechternere, dass die HP damals eigentlich besser für Linux geeignet waren, weil die so ein bisschen was Vynative-Treiber hatten. Von der Pee, aber dass die Canon. für die Canon gab es halt Turbo-Print. Und das hat ziemlich gut funktioniert. Ja, mit dem wie gesagt, mittlerweile. ist das kein Thema. Ja, halt. - Ja. Äh. Ich. Entschuldigung. Ich schreibe überhaupt nur noch, wenn mir bei Linux irgendwas auffällt. Wenn es mal nicht funktioniert, so. - Mhm. Alle Leute, die wir sehen und erwähntel sich über. die Tests von Herrn Opitz aufregen, steht nie was zur Linux. - Was? Schreibt er nicht mehr, warum schreibt er nicht zur Linux? Alles Unter Linux einfach funktioniert, wenn die Linux haben. Und die hatten Drucker gar kein Problem. Es funktioniert, Punkt aus. Ihr braucht auch diesen ganzen Kladeradat vom Hersteller nicht. Es funktioniert einfach. HP. ist in der Hinsicht eigentlich vorbildlich, weil alle anderen haben früher immer gesagt, nee, also unsere. wie genau unsere Druck Treiber und wie unsere Drucker auch. korrekt angesprochen werden. Das ist. Firmengesacher oder das ist Geschäftsgeheimnis. Und HP. waren die einzigen, die gesagt haben, okay, wir arbeiten mit der Linux-Community, mit den Entwicklern zusammen, decken den unsere Sachen auf und nehmen auch Impulse von den. von dem Community wieder mit. Und dieses Produkt oder dieses Konzept heißt HP-Lip. Und wenn du heute ein Linux-Distribution installierst, du kommst und hübsfascheinlich automatisch schon HP-Lip mit. Und wenn du es nicht hast, hast du es. kannst du zurückzog. nachinstallieren und. das heißt, also HP-Drucker. galten immer unter Linux als die, die so besuchen immer funktioniert. Nur mittlerweile. ich hab schon sehr, sehr lange keinen mehr gehabt, egal, ob das ein richtig großer. Kiosera oder. Syrox. die funktioniert alle. Gibt's eigentlich noch mal eine andere Frage? Bestimmte Drucker, die im Fählenswert sind, wenn ich ein größeres Format haben will. Also, ich hör mich mal so aus dem Bekanntenkreis, die Frage nach A3-Druckern. Uns wird sich finde ich, wenn man bei uns in der CT-Redaktion. ins. in das. ins Büro in die Assistenz geht. Und sieht, da steht ja ein. ich glaube, das ist ein Image-Pro-Graf, also ein recht großer. Und er sieht es witzigerweise, sieht ja einfach aus, wie wenn du so ein spät 90er Anfang Nullerjahre kennen, so ein billigen Studentendrucker genommen hättest und so. oft das 3-4-fache Maßproportional vergrößert hättest. Ja, weil die ganz schattbrucker. Das ist ein Dina 1-Drucker. Ja. Und den hab ich natürlich vorher auch getestet. Ja, das ist mit dem Testgerät von mich. Okay, ja. Und eigentlich wollte ich nie solche großen Dingertesten. ich hatte ihn dann aber als Testgerät von kennen angeboten bekommen. Und dann hab ich den Preis dazu gesehen, hab ich gesagt, bitte was kostet der? Ich war. - Ich dachte, wer weit im 4-stelligen. ja. Der kostet 3-stellig, der war. ich glaube, so ab 600 Euro. Okay. - Nee. Das war her damit. Sehr viel Plastikgeräuse für 600 Euro. Oh, du, der ist. das Ding ist richtig gut. Das ist superklasse, der wird auch eigentlich als Plotter verkauft, weil das ist eigentlich eher für. technische Zeichnungen. - Für technische Zeichnungen. So gedacht, das heißt aber nicht, dass der nicht hervorragend Papier, also auf gutem Papier, das ist dann eben auch Rollenpapier. Der kann auch einen Papier. - Ja. Aber er ist für Rollenpapier gedacht. Und dann gibt es teilweise wirklich. bombastisch gutes Papier. Ich wusste nicht, was da für eine Auswahl. ist eine riesige Auswahl. Ganz ich riesige Fotos in hoher Qualität mitdrucken. Ich hab da die nach 1-Fotos gedruckt. Wunderbare schwarz-weiß Motive, die sehen richtig toll aus, weil der auch mit pigmentiert und hinterdruckt. Dann habe ich. haben die teilweise Papiere auf Rollen. die ganze aufkleben und die bestehen nicht aus Papiersen und aus einem speziellen Kunststoff. Und wenn du da draufdrucksst, kannst du dieses Papier nehmen und auf eine riesige, auf eine Holzplatte kleben. Und dann mit auf dem Baunehmen. Und da kann Regen und Schnee und Speist draufkippen. Es kann wirst du so ab, dem Druck passiert nichts. Ja, das ist natürlich. - Der kann es drauf flüchstücken. Das ist wie ein Frühstungsprät. Der passiert nichts. Wasser fest und. - Ja, allerdings. Was ist eine Rolle über 100 Euro dann? Ja, okay. - Aber. Hat dann was? - Ich war auch jedenfalls sehr beeindruckt. Also das ist. das ist wirklich schon profigeret. Ich dachte, boah. Die Tintentanks an der Seite ist ja auch mit Nachfüßen. Das ist eine Dankstärdruck mit Patronen. Der echt mit. - Echt, da ist ja. Das sieht so aus, da so größere Kanister an der Seite. Für den Rehrst, die Patronen sind ganz schön teuer. Okay. Aber wie gesagt, das ist ja nun kein Gerät, was man sich für zu Hause kauft. Aber wenn du zum Beispiel sagst, ich möchte ein A3-Drucker haben, der Eventel auf Foto-Druckt, da gibt es natürlich welche. Also, kennen ist da zufälligerweise mal nicht ganz so. Die haben auch ein, zwei Modelle. Aber da muss man wirklich nach suchen. Das eher für Bero-Sachen interessant. Und da ist es für Browser am besten. Die haben dann nicht guter Auswahl, der kriegste Multifunktionsgeräte. Die haben auch. ein A3-Skanner. Die haben sogar ein A3-Einszugskanner. Und drucken in A3. Und so richtig beontiere, sag ich mal so. Und die sind preislich, die sind nicht ganz billig. Aber für das, was wir können, sind sie eigentlich immer noch relativ günstig. Und die kriegste auch in Patronen, aber die sind relativ groß und haben noch reichweite von ein paar Tausend Seiten. Also, es ist auch. Ich sag mal, einigermaßen bezahlbar und die Qualität ist top. Das gleiche kriegste bei Epson, glaube ich auch. Und HP. ja, HP hat auch nur genau wie kennen 102 Modelle. Die sind dann auch durchaus gut. Aber oft haben die dann. A3-Drucker, aber nur ein A4-Skanner. Ja, es ist gänner. Da muss man halt überlegen, was man haben will. Sind die eigentlich. Ich ranne mich eine Zeit als beim Multifunktionsgeräten, weil die Frage gibt, soll es einen 3-1 oder einen 4-1-gerät sein. Und bei 4-1 war dann immer noch eine Fax-Funktion mit drin. Ich frage mich gerade, wird so was noch gebaut? Ja, speziell für Deutschland, oder? Ich weiß es nicht. Ich weiß es nicht. Heute hab ich gerade diskutieren, wir auf unsere ganzen Faxen immer ein Abschalten. Ich sag, meine brauche ich noch zum Testen. Also, du testest das auch, auch wenn so eine Funktion drin ist, oder? Rang was mal so. Ich mache jetzt kein großen Hermann. Ich mache keine Qualitäts-Test- und nichts. Test- und nur ob es funktioniert. Baut. Und dann gibt es so ein paar Sachen, die für bestimmte Leute noch wichtig sind, wie zum Beispiel, dass der halt ein. Das. aber auch der Schnurad damals im Fernsehen hat das mal verkauft, der qualifizierte Sende-Bericht. Ja, der binge was für einen rechtlichen Aspekten. - Genau, ein Kanzen. Deswegen ist Fax eigentlich in Deutschland immer noch so beliebt, weil. bis vor ein paar Jahren. manche Behörden und Gerichte gesagt haben, okay. Ein Fax mit dem dimesprechenden Sende-Bericht und Beleg, dass das Ding noch angekommen ist. Das macht. - Gilt als anspreibend quasi auch. Das steht ja sehr okay. - Ja. Das bedeutet, dass der. gegen Überliegende, also der der Empfänger gemeldet hat, das Dokument ist bei mir ordnungsgemäß und fehlerfrei angekommen. Und das ist im Grunde genommen wie ein Einschreiben mit Rückschaden. Und das war nämlich. es ist der Hauptgrund. Und dann haben sie eben noch gesagt, ja, es werden natürlich auch besser, wenn ich noch mal einen definitiven Beleg habe, was du wirklich gefagsst hast. Und das ist dann der. das ist eine qualifizierte Sende-Bericht, der unter dem Textsende-Bericht. das hat es passiert ist. - Ja. Noch das meistens verkleinerte Bild oder zumindest darstellt. Das ist die erste Faxseite, die ich geschickt habe, mit dem. zumindest, mit dem Briefkopf, wo dann der Empfänger noch draufsteht und. und meinwegen noch die. die. Bearbeitungsnummer oder was was. - Ja, gefahren, okay. Und das sind Sachen, die ich halt immer noch mit teste, weil es gibt Leute, die da Wert drauflegen. Und das war es denn auch. Ich mache jetzt aber ansonsten da keine Sachen. Ich teste mittlerweile natürlich auch über. moderne Telefonanlagen, das heißt, es geht sowieso alles über Woy-Woy-Pi. Und das können mittlerweile auch die modernen Faxgeräte alle. Aber die Technik ist. historisch. An das kann man es nicht nehmen. - Ja, es. klingt auch das. - Das heißt, für so werden Daten. analog in 5-Töne umgesetzt. Die 5-Töne werden digitalisiert, per Woy-Woy-Pi. - Über eine die. die Italietelefonerleitung zu setzen. Dort werden sie wieder analog gewandelt. Und es wird wieder gepiebt, damit der. das Modem das gleich wieder digitalisieren kann. Ja, oder es kommt dann in der Fritzbox an, wo das in als PDF-Fraussziehen kann. So, ne? Das gibt's ja auch wie varianten. Ja, auch genau. Das wäre natürlich auch eine Möglichkeit. Und dann machen ja auch viele, also die sowas benutzen. Ich sag mal so, die Geräte gibt's noch. Man kann sie noch kaufen, sie werden aber weniger. Das ist zumindest irgendwie ein bisschen beruhigend. Ja, also. - Vor allen Dingen, weil. mittlerweile auch die. auch die Gerichte, die haben eingesehen, dass das dann wohl. Ja, nicht mehr so stand, der Technik ist bezüglich. Das ist auch die Politik hat dann ja gesagt, also Leute, jetzt. jetzt reicht's aber. Mal in diesem Jahr tausend ankommen. Und ich muss sagen, ich. ich weine der Technik auch keine Träne nach. Nee, geht. Also, ich bin froh, dass ich heute DSL, meine. selbst das ist ja noch so was in hochqualizierter Form. Und ich freue mich, wenn ich jetzt dich lasst, fasse kriege. Ja, hat mir einer letzten Abling vorgegradet, oder vorletzten jetzt in den. genommen. Ich weiß. mit den Kollegen in Heimau. Also, eine Frage habe ich noch. Du hast es vorhin kurz schon angewend mit der. mit der Abluftanlage. Ja, sind Laserdrucker immer noch so ein Problem, was die Feinstaubbelastung angeht? Nein. Sie sind ein Problem, was die Nanopartikel angeht. Okay. - Jetzt? Ja, ich. es wird guselig, aber es ist so. Aber. Feindhaben waren Problems, die. und die waren eigentlich. - Eindhoven. Das war alles. vor 30 Jahren vielleicht. Aber heute ist die Lasertechnik genauso, wie die Tintendogtechnik, ich würde sagen, ziemlich ausgereist. Und. Das Problem ist halt eben diesen Feinstaub. in dem Gerät zu manipulieren und das wird über Elektrostartik gemacht. Das funktioniert extrem gut, guckt dir nur die. in der Laserteustruck an. Wie gut das funktioniert, das funktioniert wahnsinnig gut. Und wenn das funktioniert, kommt auch kein Toner, stolpchen raus. Auch nicht durch die Lüftung. Da gibt's ja noch von TESA, irgendwelche Auffilter aufkleber. Weil man Angst hat, dass außer Lüftung da. irgendwie Tonerstopp rauskommt. Aber Toner. Partikel. die haben die Größe von Mikrometern. Also. das ist halt eben. eine Millionstelmeter, aber es ist noch relativ groß. Das bleibt eventuell ein bisschen die Bräuntchen, aber weiter kommt das Zeug nicht. Das hohst du auch wieder aus. Möchte man trotzdem nicht in der Lunge haben, passiert aber auch nicht. Weil, wie gesagt, ein funktionierender Leserdrucker. hat da keine Probleme. Aber. was ein Leserdrucker macht. Er hat immer diese berühmte Walze, die den Toner. fest auf einem Papier festbackt. Diesen Fixierer. Und bei dem passiert. einfach das, was überall passiert, wenn du was erhitzt. Es bilden sich extrem feine Partikel. Was kann Wasser sein? Das können ab. Rückstände aus dem Papier sein, aus der Mechanik, aus allen möglichen. Und diese Partikel. die sind noch mal ein Millionste kleiner. Die sind nanometer groß und deswegen sind es nanopartikel. Und die. sind nicht nur Lungen, gängig, die gehen auch ins Blut. Deshalb sind Leserdrucker potenziell, weil sie diese Hitzekomponente. und mit einer Gelüftung quasi in Kombination haben. Das kritisiert als dünnenschneit. Das geht auch, das kann man nicht komplett verhindern. Man kann natürlich optimieren. Und das passiert ja auch. Denn. wenn du heute von gängigen Herstellern Leserdrucker kaufst,. kannst du von ausgehen, dass sie den blauen Engel haben. Und der blaue Engel. das ist ja nun eine. die. die. die stellen bestimmte Anforderungen, damit man. eben diesen blauen Engel bekommt. Und seit einigen Jahren. das ist seit etlichen Jahren. haben sie eben den Ausstoß dieser nanopartikel. mit in die Voraussetzung genommen. Und mittlerweile. die. gibt es. also ich glaube ich. die dritte oder vierte Überarbeitung, seitdem ich Drucker teste. Also es ist schon ein Weile her. Und die werden immer schärfer. Nicht so viel, es gibt dann immer noch so ein paar. ich sag mal so. so ein paar Lücken im System, wo die Herstellern ein bisschen mögeln können. Da war es dann früher bei größeren Druckern so,. dass man. jetzt noch ein Papier, Kassetten nachkaufen kann, drunter bauen kann,. das Ding in Modulase ein bisschen aufrüsten kann. Und die mussten eben. die wurden eben abhängig davon, was die von Volumen hatten,. hochberechnet. Und haben sie gesagt, okay,. wir nehmen das mal alle Kisten weg. Und haben wir ein kleines Volumen. Und dann schaffen wir den blauen Engel. Okay. Dann. sagen wir, ja, sie wollen was hier haben. Vorrat für 3000 Seiten,. kommen, packen wir die Kisten wieder drunter. Alles gut. Und den blauen Engel brauchen sie,. dann hat mich abzupulen. Das ist aber vor Jahren gewesen. Ich weiß nicht, wie es heute mehr ist. Grundsätzlich,. querende Leserdrucker hat. für Privatpersonen empfiehlichen Leserdrucker. Ich muss dazu sagen, ich hab selbst einen. ganz einfach,. weil ich. pro Jahr. zehn Seiten Drucker. Ja, geht mir ja endlich. Und dann lohnt sich ein Tindrocker nun doch nicht. Und ich hab diesen Leserdrucker,. so wirklich als Schnäppchen. neu gekauft, weil es ein Auslaufmodell ist. Kann ich übrigens jedem empfehlen. Die Drucktechnik ist ziemlich ausgereizt. Und wenn sie einen Schnäppchen machen,. dann kaufen sie lieber ein älteres Modell von guten Preis. Da kriegt sich teilweise sogar noch ein besseres Technik. als die modernen Geräte. Weil weniger gespart wird, am Materie. Weniger gespart wird, weil man vielleicht noch das. noch ein bisschen sorgfältiger gemacht hat,. weil noch alte, gute Softwarebeiligen gelegen liegt. Also hier Geschichten. Also es kann sich durchaus lohnen. Auf jeden Fall. ich hab mir den damals gekauft und hab gesehen. das war für mich das interessanteste. Was für Kartuschen werden mitgeliefert. Wie viel Seiten kann ich damit drucken? 1.200. Ah, prima, komm ich zehn Seiten. Komm ich zehn Jahre mit, außer mich mir gesagt. Ja, glimmt. Ich hab den mittlerweile seit knapp zehn Jahren. und ich hör hör auf 15. Also dann lohnt sich wirklich ein Leserdrucker,. wenn ich die. Patronen, die kann schon nach kaufen, müsste. Denn die unglaublich teuer. Da würde ich wahrscheinlich. ein Mehrfaches als. von dem Neupreis, den ich damals bezahlt habe,. bezahlen. Leserdrucker, speziell, farbleserdrucker,. drucken, unhaublich, teuer. Sie drucken so gut wie immer, wesentlich teurer als. hinten Drucker. Auch als die kleinen teuren Patronen Drucker. Das machen sich viele Leute nicht bewusst, aber es ist so. Ich hab tatsächlich dann auch als Studie, als. in die Diplomarbeit ging. dann irgendwann auf ein. schwarz-weiß Leserdrucker gewechselt, weil ich ab und zu mal. vorab exemplare davon ausdrucken wollte. Das war dann doch unerträglich langsam und teuer. mit dem Tinten-Strahl-Drucker und ich glaub, es ist. dann dieser, ich glaub, es waren Brother HL2000, der war. damals super. Also, ich sag mal, schwarzwise. Sieht es natürlich schon mal wieder ganz anders aus. Aber auch schwarzwise, Leser,. gerade wenn du heute einen Kaufskratik kleinen,. es gibt da schöne kleine schnucklige Geräte,. die. drucken aber auch für. nur schwarzwise. für. vier bis sechs. Cent pro Seite. Oh, okay. Man muss. ich rechnen natürlich auch immer. mit den Originalpatrouill-Katouche. Ja. Wenn du jetzt da. wie viel. Kattouche hast oder. Nachbau. wobei man da immer ein bisschen vorsichtig sein muss. zubildig würde ich nicht kaufen,. weil. wenn die Tonar, die Partikelgröße. nicht. dieser. diesem elektrostatischen System entspricht. kriegst du nämlich doch wieder Probleme. ja, dann. abgesehen davon, dass auch die Schmelztemperatur. für den Fixier. das muss alles passen. Und wenn die Chinesen so. "Wu", für Verkaufen ist unser. billig Pulver hier. unterschreiben wir eben alle Marken drauf. und packen überall das gleiche Pulver rein. und. wenn die sich beschweren hinterher, was wollen wir. noch, wir sind ja weit weg, wenn der Drucker kaputtgeht. Ja. So ist es ungefähr, daher würde ich davon abraten. Aber es gibt natürlich. Profis, die dann auch sagen. Ihr könnt unsere wie Filten oder. wie förbisch. Kattouche kaufen. Die sind günstiger, die sind nicht so günstig, wie die Chinesen anbieten. bei Amazon oder so. Aber. wir bieten euch. hier ist unser Name, hier ist unsere E-Mail-Adresse,. hier ist unser Telefon-Nummer. Falls was ist, könnt ihr uns den Regress nehmen. Und die haben dann, die mit sprechen, auch. die passende Qualitäten, dann kann man das machen. Und das ist dann auch günstiger. Und dann gibt es noch was anderes. Diese. wir haben ja von den Tinten. Tankgeräten geschnirr. Das gibt es auch für Laser. Ja, es ist naheliegend. Ich erinnere mich dann, dass ich. vor Ewigkeiten 25, 30 Jahre her mal. in einem Büro ausgehäufen habe, wo. einen wirklich gigantischer Laser-Kopierer stand. Der. Riesendformat, der auch so eine Sortieranlage für,. ich glaub, 40, 80, 100 Euro. - Oh, klar. Mit. also ne. - Das ist eine Chine. Das sind dann schon Industrie. - Das war schon so. Reproduktion, Druck hast auf Industrie. Le. genau. Und. der hatte dann allerdings auch eine. also im Prinzip primär war es ein Kopierer. Also, wird eigentlich fast nur als Kopierer genutzt,. damals. - Ja. Und der hatte tatsächlich so eine Riesenröhre,. die du. drauf geh. so hat, drauf geh. deckt geschraubt hast,. auf so eine Klappe. Und dann hast du so ein. ich sag mal, so ein kleines Trennbreitchen rausgezogen. und dann. Wutste der Toner nach. rutschten da zwei, drei Kilo gefühlt. Toner in den. das Gerät rein. Ich rede aber von einem kleinen Gerät,. was dir auf dem Schreibtisch stellen kannst. Ja, okay. - Kleines Spatzweiß-Läser. Fest eingebauten. Toner-Tank. Oder ein Tonerbehälter,. der enthält. Toner für 5.000 Seiten. Ist genauso wie bei den Tintentanks,. natürlich dreimal so teuer wie normaler. über den S'HP wieder, ne? So ein Drucker würde bei den TAP. Und H'HP hat die Dinger auch wirklich Tank genannt. Das Ding. - Ja. hemiert unter. H'HP, OfficeJet oder LaserJet Tank. Kriegst du? Kriegst du dann auch mit ganz einfach,. ganz simpel, ist das Ding es nicht groß? Kriegst du mit Skanner,. also dass du da auch einen kleinen Mufo. zum kopieren hast, kein Thema. Und ihn füllst du. bei Bedarf. durch einen speziellen. Tankverschluss nach. und dann bekommst du recht günstig. Pakete für 2500, 5000 Seiten. Da ist es die normale und die XL-Variante. Und die haben. das ist einfach nur ein Knautsch. so ein Knau-Diarräuden, ein Plastikbeutel. Aber der. aus, der der Anschluss,. der ist gut abgedichtet und der wird wie. bei einem Öltank veriedelt. Ja, genau. Und dann. Knautsch die zusammen,. der Toner, Riesel dann oder. Blässe sich dann in den eigentlichen Tank rein. Man macht es wieder auf. Und kannst das stauffrei nachfüllen. Und vor allem H'HP hat er so clever gemacht,. die haben da drei Lampen. Und die erste Lampen ausgeht. Ist der Tank halb leer und du kannst den kleinen. Nachfels set. Rein auf den Fällen. Aber nicht den großen. Den kannst du den. könntest du dann nicht verriegeln. Weil der. Verriegelung, die wird dann gesperrt. Die wird erst freigegeben für die. also für die 5000 Füllung. Wenn zwei Lampen ausgegangen sind,. da gibt es noch eine dritte Lampen für die Servet. Die gibt es auch noch. Dass du bei Bedarf noch mal so 50 Seiten mehr drucken kannst. Ist für Notfälle. Aber. und damit. drugs du dann. über einen. so. auch. du kann mal 5, 0,7. pro Seite. Hinterher geschmissen. Also das ist dann schon auch richtig günstig. Und wenn es noch günstiger haben willst,. kauf sie doch wieder in den Tinten gerät. Das habe ich nämlich auch stehen. Das hat nur einen Tank, nur für schwarz,. pigmentiert,. druckt so schnell wie ein Leserdrucker. Sieht aus wie ein Leserdrucker. Gibt. die Seiten. Face down, also mit der Druckung. Nach unten, was für Tintendrucker völlig unwöhnlich ist. Der macht das. Und gibt 20 Seiten pro Minute aus. Und hat aber einen Tintentank. Einen Tintentank für schwarz. Und damit drückst du. pro Seite. für 0,27 Cent. Und das ist trotzdem mit einem Druckhoff, der hin und her fällt. Oder okay. Hallo. Aber der ist schnell. Und der ist groß. Und der drückt noch wie eine andere Technik. Die hat noch so ein paar andere Tricks auf Lager. Aber in schwarz-weiß Tintentenstrahldrucker. ist es für meines. ich glaub, das habe ich es letztes Mal vor 30 Jahren gehört. Gibt es auch ganz selten. HP hat man eine Experiment gemacht für vielen Jahren. Es ist aber lange her. Er hat es auch schnell wieder eingestellt. Kennt. hat sowas. teilweise mal angeboten. Aber die Einzigen, die sowas professionell. immer angeboten haben, ist Epson. Und das ist ein Epson, aber auch den du erwähnt hast. Spannend. Ja, cool. Spannendes Thema, wir könnten nicht noch. ewig weiter quatschen. Aber. Können wir. glaube ich, was du. Hast du, was. was du auf jeden Fall noch dazu sagen willst? Ich habe einen Punkt noch, ja. Weil ich den. vorhin angefangen habe, diese Geschichte mit der Resttinte. beim Reinigen. Ja, hm. Und dem Fließ. Da gibt's natürlich mittlerweile eine Lösung, wenn ich jetzt einen Tintentank gerät habe, was für 6.000 oder 12.000 Seiten. also ich habe eins. das habe ich früher mal getestet. Das habe ich glaube ich mittlerweile über 20.000 Seiten gedruckt. Die machen es mittlerweile so, dass die ihre Tinte in einen Behälter spritzen. Du kennst vielleicht bei Lasern Resttoner an. Ja, und da. Und du kannst den gleichechseln dann auch. Genau, und das gleiche machen. äpsen hat da angefangen, kennen hat das natürlich so wort auch nachgemacht. Bei den anderen Herstern weiß ich es noch nicht, aber ein Puder später, wenn es das wahrscheinlich auch machen. Das sind wirklich kleine Behälter, die kann man mit einem Reflexeln. Und. man kann nur nicht sagen, nach so und so vielen Tausendseiten sind die voll, sondern es hängt ja davon ab wie oft du reinigst. Mhm. Und eigentlich werden die Hauptsächlich nur dann benutzt, wenn das Tintensystem, weil das immer eine Schlauchsystem ist, das muss ganz so Antrag befüllt werden. Und speziell bei Herstellern wie Browser und bei. bei Epsen, die drucken eben nicht nach diesem Bubblegirt verfahren, sondern mit Pezos, da darf keine Luft im System sein. Die müssen also immer noch ein bisschen Tinte rausspritzen, damit sie auch sicher sind, dass im System keine Luft mehr ist. Und dadurch sinkt am Anfang ziemlich die. auch der Tintenschan. Meistens liefern die so viel Tinte mit aus den Flaschen, dass man aus den Flaschen aber nach Kippen kann fertig. Alles gut. Und das ist die Tinte, die eben diese Behälter sammelt, oder die in diesem Behälter landet. Und wenn der Behälter voll ist, das. das kann nach vielen Jahren erst passieren, weil die nach dem Vitoreinigst. Ein Entweder machst du eine Schraube, eine große Rändelschraube auf, ziehst es raus, und ein Ersatz kostet 10 Euro. Boogt. Man ist das ganz irgendwie da angekommen, wo man es. wo man schon gehabt hätte. Genau. Und seitdem gibt es auch keine Probleme mit. Und es gibt viele Leute, die vor vielen Jahren so einen Tinten tank gekauft haben, und wirklich viel mitgedruckt haben, für Stellenfestbüro. Super, das Ding. - Ja. Ja, cool. Ich danke dir. - Ja, dir. Für die vielen Infos und die Einladande an Ektoten. Ja. - Da bin ich reichlich ausgeschmärter. Aber ich würde dich jetzt auch nicht zu Windows-Interviewen wollen. Ich glaube, da könntest du im Erektoten erzählen. Ja, das, ich glaube, in ein paar Ausgaben kommt das dann auch irgendwann. Wir machen ja demnächst ein bisschen das zu renden, aber. Wascha, genau. Ja, cool. Dank dir, dank euch fürs Zuhören zu schauen. Schreibt gerne die Kommentare, wie ihr, wie ihr für Drucker benutzt habt. Du überhaupt ein, man hört ja manchmal, manche Leute haben einfach gar keinen Drucker mehr, weil für das, was man Druckt, die drei Seiten pro Jahr man einfach bei Freunden oder einer Firma drucken kann. Ja, schreibt's gerne die Kommentare. Ich habe gerne einen Drucker. - Ja, genau. Was habt ihr für Stress mit welchen Druckern gehabt? Genau. Danke. Und bis zum nächsten Mal. Bis zum nächsten Mal. Tschüss. - Ciao.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Laserdrucker eignen sich ideal für schnellen, hochwertigen Textdruck, da Tonerpulver nicht eintrocknet und scharfe Kanten erzeugt.
  2. Tintenstrahldrucker sind für Fotoausdrucke besser geeignet, da flüssige Tinte feinere Raster und echte Farbmischungen ermöglicht.
  3. Moderne Entwicklungen umfassen Tintentankdrucker mit nachfüllbaren Tanks für hohe Seitenzahlen und reduzierte Verbrauchskosten.
  4. Druckköpfe können in Patronen integriert (z.B. HP) oder separat sein (z.B. Canon), was Wartung und Kosten beeinflusst.
  5. Automatische Reinigungszyklen bei Tintendruckern verbrauchen Tinte, um Verstopfungen vorzubeugen, was historisch zu Problemen wie vollen Auffangbehältern führte.

Summary:

Die Diskussion vergleicht Laserdrucker und Tintenstrahldrucker für den Heim- und Bürogebrauch. Laserdrucker werden für Textdokumente empfohlen, da sie durch die Verwendung von Tonerpulver schnell, zuverlässig und mit hohem Kontrast drucken, ohne dass die "Farbe" eintrocknen kann. Für Fotoausdrucke sind Tintenstrahldrucker deutlich überlegen, da flüssige Tinte in das Papier eindringt und sich fein abgestufte Farbverläufe ohne störendes Raster realisieren lassen.

Historisch gab es Probleme mit billigen Tintendruckern, bei denen Reinigungsvorgänge zu vollen Auffangbehältern und Tintenlecks führten oder Hersteller nach einer bestimmten Seitenzahl den Druck sperrten. Heutige Modelle, insbesondere Tintentankdrucker, bieten nachfüllbare Tanks für sehr hohe Seitenzahlen zu geringen Verbrauchskosten. Ein weiterer Unterschied liegt in der Bauweise: Bei einigen Herstellern (wie HP) ist der Druckkopf in der Patrone integriert und wird mitgetauscht, während andere (wie Canon) oft separate Druckköpfe verwenden.

Die automatische Reinigung der Düsen verbraucht zwar Tinte, ist aber notwendig, um eine hohe Druckqualität zu erhalten.

FAQs

Im Prinzip ja. Laserdrucker sind schnell und liefern hohe Textqualität, während Tintenstrahldrucker durch feinere Rasterung und Farbmischung besser für Fotos geeignet sind.

Laserdrucker verwenden Pulver (Toner), das nicht in das Papier eindringt und sich nicht mischen lässt. Für Farbverläufe müssen Grundfarben nebeneinander gedruckt werden, was zu einem sichtbaren groben Raster führt.

Tintenstrahldrucker können Tinte fein auf das Papier bringen und Farben mischen, was zu einer hohen Auflösung und natürlichen Farbverläufen führt. Auf speziellem Fotopapier sind die Ergebnisse kaum von Laborabzügen zu unterscheiden.

Das liegt an der flüssigen Tinte, die ins Papier einzieht und die Kanten leicht verschwimmen lässt. Bei Laserdruckern mit Pulvertoner passiert das nicht, sodass Buchstabenkanten scharf bleiben.

Tintentankdrucker haben fest eingebaute Tanks, die mit Tintenflaschen nachgefüllt werden können. Sie sind teurer in der Anschaffung, aber ideal für hohe Druckvolumen, da die Tinte für tausende Seiten reicht und kostengünstig ist.

Moderne Drucker führen automatische Reinigungszyklen durch, bei denen Tinte durch die Düsen gespült wird. Dies verhindert das Eintrocknen, führt aber zu Tintenverlust, der in einem Auffangbehälter gesammelt wird.

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