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Ulrik Aakre, Edda.ai

from GRÜNDERREISEN

32m 57s

Ulrik Aakre, Edda.ai

Ulrich vom BI or Die teilt seine Erfahrungen aus der Gründung und Pflege einer erfolgreichen Community im Unternehmen, die sich zunächst durch einfache, kostengünstige Maßnahmen wie Stickers und Kekse aktiviert hat. Der Startpunkt war eine wöchentliche, offene Treffpunkt-Initiative, bei der zunächst nur ein einziger Initiator engagierte, später aber durch eine engagierte Partnerin wie Lilly die Struktur und Vielfalt der Community gestärkt wurden. Durch regelmäßige, niedrigschwellige Treffen wie „Power BI Kaffee“ und die Einbindung von einfachen, echten Beispielen wurde die Motivation und Teilnahme erhöht. Der Fokus lag nicht auf perfekten Präsentationen, sondern auf offenen Austauschen und Beiträgen aus dem Alltag, was Angst vor Präsentationen reduzierte und eine gegenseitige Lernkultur schuf. Besonders wirksam wurde die Community durch den Austausch zwischen Fachbereichen, bei dem die Zusammenarbeit durch gegenseitiges Verständnis und gemeinsame Herausforderungen stärker wurde. Ein zentraler Erfolgsfaktor ist die offene Lernbereitschaft: Die drei Kernprinzipien – mehrere engagierte Personen, Regelmäßigkeit und offene Lernbereitschaft – sind entscheidend, um eine nachhaltige und lebendige Gemeinschaft zu schaffen. Ulrich betont, dass Gemeinschaften nicht perfekt sein müssen, sondern durch gegenseitigen Austausch und Interesse wachsen. Die Rückmeldung zeigt, dass solche Modelle auch außerhalb von Technik-Teams übertragbar sind und eine bessere Zusammenarbeit und Kommunikation innerhalb von Unternehmen fördern.

Transcription

5923 Words, 34827 Characters

German
Herzlich willkommen zu The Data Brothers. Der Podcast mit Meinung, Erfahrung und Geschichten rund um das Thema Business Intelligence mit Andreas Beberstorf und Markus Wegenner. Wunderbar! Wir sind hier wieder für eine neue Woche The Data Brothers. Und ich heiße als erstes mal den Andreas willkommen, weil wir sind ja nicht alleine hier. Hallo Andreas. Hallo Markus. Es freut mich dich nach meinem so kurzen oder wieder zu sehen. Ich hoffe, wir haben heute ein spannendes Thema, aber ich habe so das Gefühl, unser Gast, den du gleich nach vorstellen willst, der hat sich da was überlegt. Ja, genau, weil wir den Gast haben wir überfällt. Wir haben sich hier in den Podcast reingezogen, nämlich das ist der liebe Ulrich vom BI or Die. Und wir haben uns überlegt, der Ulrich, das immer wieder mit dem Thema Community unterwegs und so einen Experten, den brauchen wir auch in unserer Podcastfolge. Also erst mal Dankeschön Ulrich, dass du hierbei bist und herzlich willkommen. Ja, Dankeschön, dass ich dabei sein darf. In meinem Lieblings-Podcast auch noch. Ja, das haben wir gekauft zu hören. Okay, die Blumen küsse ich später, das ist super. Was brauchst du sonst noch? Ich habe Sticker. Ich habe ganz viel Sticker von euch und seitdem, also ne ich war vorher schon verändern, aber das ist cool, seitdem noch mehr. Ah, aber das ist ein guter Einstieg, weil dieses Stickerbox, die hast du ja immer bei den Community-Events dabei, also ich weiß ja nicht, wie ihr es kennt, aber in der Community sind ja durchaus Stickers, irgendwie der letzte Schrei. Okay, du hast auch erwähnen wir selber, haben ja "Sesata Brothers" Stickers erzeugt oder erstellt und du hast ja auch welche davon erhalten. Aber erzähl doch mal die Geschichte mit der Stickerbox und vielleicht kommen wir damit ja auch weiter in das Community-Thema rein, was du ja damals so vorangetrieben hast bei deinem alten Arbeitgeber. Ja, genau. Ja, Sticker, wie du schon sagst, also Sticker gehen immer irgendwie und es hat eigentlich alles angefangen, tatsächlich bei meinem alten Arbeitgeber. Wir hatten da einen Innovation Day und ich habe mir überlegt, irgendwie ich möchte Power wie einem den Leuten näherbringen und überlegt, das kann ich machen, irgendwie Aufsteller und wir hatten tatsächlich auch einen Talk zu dem Thema und dann habe ich überlegt, lass doch einfach auf die Tische mal ein paar Power wie Eistiker hinlegen und dann habe ich halt bei Red Bubble, glaube ich, war es damals so eine Sticker, Charge bestellt mit Power wie Eistiker. Habt ihr ausgeschnitten, dann so, es waren so ganz kleiner nur auf die Tische gelegt und tatsächlich irgendwie später hat man dann auf dem Main oder anderen Surface und Laptop dann tatsächlich dieses Sticker wiedergefunden. Dadurch war es so ein Stück weit dann auch Verbindung da. Und das war schon nett, man hat halt immer dann direkt so ein kleines Gesprächsthema. Genau, die Sticker danach, weil sich gemerkt hat, das kommt ganz gut an, habe ich das eben auch, als wir dann die Community schon am Laufen hatten, immer mitgenommen, immer wenn wir irgendwelche Community treffen hatten, gab es halt Sticker. Natürlich dann nicht nur Power wie Eist, sondern alles rund um Data. Mein Favorites immer noch, Dax the Way, aha, I like it, als Sticker, aber ja, und darum und das Lockert halt immer auf. Du hast halt immer irgendwie so kleine, relativ kostengünstige Sachen, die du einfach mal geben kannst und lockerst damit auf jeden Fall die Stimmung auf. Und ja, genau, weil wir ja auch dich mal auf LinkedIn mehr verfolgt hat, wird auch gesehen haben, du hast auch Kuchenausstecher oder besserer Keksausstecher gemacht und so Weihnachten gab es Power BI Kekse für die Community, aber wie ist das eigentlich, kriegt man so was denn in Unternehmen, an Gang, letztendlich, ich glaube bei Microsoft sieht man das ja auch immer mal wieder, ist ja dieses Thema Community Manager, also was du ja bei euch in der alten Firma, da der Community Manager für das Power BI oder sogar Community Team, machen wir ein bisschen Licht in das Ganze. Ja, also ich habe damals Power BI als Projektland damit eingeführt, weil man am alten Arbeitgeber und ich muss sagen, wir sind damals auch extern beraten worden und da war es so ein Stück weit schon Community mit auf dem Plan, aber es war tatsächlich das ist, weil ich glaube das ist bei vielen Unternehmen so, dass häufig auch das erste was gestrichen wird, wenn es um die Kosten geht. Ich habe mir dann überlegt, okay, wie bekommen wir das trotzdem anslaufen, weil ich verstanden habe, wie wichtig dieser Community, die Gedanke ist, Microsoft treibt sie auch ganz stark nach vorne und deswegen habe ich überlegt, wie bekommt man das anslaufen, habe dann diese Community aufgebaut, so ein Stück weit mit dem Rahmenwerk, den wir uns damals gegeben worden ist, also guckt auch mal so wöchentliche Stunde, einfach im Grunde so eine kleine Fahrgestunde, das haben man ein bisschen aufgebaut, haben dann statt, ich bin mal für eine Stunde im Buchbar oder anrufbar, haben wir dann gesagt, warum nicht eine Stunde einfach zusammensetzen. Mit jedem der kommen möchte und so hat das ganze im Grunde da angefangen und aus diesem Gedanken sich wöchentlich einfach mal eine Stunde Zeit zu nehmen und gemeinsam auszutauschen, ist dann wirklich so eine kleine Community geworden. Am Anfang war das wirklich noch quasi ich alleine, der es aufgebaut hat, natürlich mit Rückendeckung meiner Kollegen, das mag ich nicht so ganz unterschlagen, aber ich habe dann sehr schnell mit der Lilly halt so ein Congenialen Partner an meiner Seite gehabt, die halt auch wahnsinnig viel rein investiert hat an Zeit, also sie hat sehr viel organisiert, viele Ideen noch mit reingebracht, auch mal einen anderen Blickwinkel und das ist glaube ich nämlich auch genau das Wichtige bei so einer Community, du bist ja ganz häufig verhaftet in deinem eigenen so sollte das funktionieren und vergisst so ein bisschen drumherum zu schauen, wie die anderen entdicken, wen einfacher Anwender aus dem Fachbereich, wie jemand aus dem Fachbereich, das Ganze denn so sieht und welche Ideen er denn hat und was für ihn wichtig ist und das fand ich ganz spannend, das Lilly hat das halt gut schon reingebracht und auch so ein Stück weit organisiert, wie wir uns untereinander austauschen, das hat es dann glaube ich nachher dann auch ganz rund gemacht. Und wie ist so, darf ich fragen, wie ist so die Resonanz in solchen Themen, weil ich weiß, wir machen das bei uns auch intern und für Kollegen und auch übergreifen, was so die Spaten angeht, wir haben ja einmal so eine BI Sparte und einmal so eine Corporal Performance Management, das sind schon unterschiedliche Menschen, sag ich mal, stimmt und diese Babel, die du dann so ein bisschen verlässt, um auf die andere Seite zu gehen und du hattest das ja auch mit den Stickern angesprochen, ich merke das immer, dass ganz viele, die sind total heiß auf Sticker, auch es ist ja nur eine Botschaft und so eine gewisse Zugehörigkeit zu dem Thema für nicht, es gibt aber auch viele, will das jetzt gar nicht schwarz mal, die dann sagen, geh mir weg mit diesen Stickern oder lasst mich damit in Ruhe, die, die muss man dann auch sofort in Ruhe lassen, weil einige sie sind so, die mögen es halt einfach nicht, aber dieses Thema Community, die worauf ich eigentlich hinaus will, ich weiß Microsoft push, das auch extrem und die machen das auch wirklich gut und ich weiß nicht, wie schaffst du das in deiner, jetzt kommt die fiese frage in deiner normalen Arbeitszeit, das noch so weiter zu promoten, zu pushen, auch mit Kollegen zusammen, weil am Ende ist es tatsächlich so, wenn es keiner macht, dann merkt man erst, dass es fehlt und das dürfte euch ja auch so gehen und ich finde es wirklich beachtig, wenn Leute das machen und ich finde es auch cool und am schönsten fand ich das als du sagtest eben dieses, lasst doch mal einen anderen etwas zeigen, wie machst du etwas, weil man, man guckt ja immer in seiner eigene Blasung, glaubt ja, ich machst am besten und so, wie ich mache, sollten es die anderen auch machen, aber die Impulse von außen und die muss man auch zulassen, die finde ich genial, denn man kriegt da wirklich neue Ideen mit rein und wenn es nur Kleinigkeiten sind, es hilft das Ganze weiter zu pushen, ist das zu viel oder habe ich schon zu weit vom Thema ab, aber noch mal zurück zu Community, wie machst du es heute, jetzt wo du nicht mehr bei dem Unternehmen bist? Tatsächlich habe ich heute ein bisschen eine andere Rolle, ich würde aber tatsächlich noch mal ganz kurz und gerne darauf eingehen, die Resonanz am Anfang natürlich, du hast es immer am Anfang, ist das neu, es spannend, jeder möchte irgendwie dabei sein und du verlierst Leute, damit muss man sich auch irgendwo beschäftigen, wichtig ist wie du danach damit umgehst, also wir haben zum Beispiel regelmäßig dann mal nachgefragt, wenn wir gemerkt haben, irgendjemandes verlängern, nicht mehr dabei, mal einfach mal ganz locker beim Kaffee nachgefahren, du warst doch immer dabei, ist irgendwas, dann häufig war es eben einfach Arbeitsbelastungen und nee, von Themen her ist das schon in Ordnung und dann guckt man halt und man bleibt halt immer so ein Stück weit im Gespräch, wir haben dann auch tatsächlich uns nachher darauf kommittet immer halt bierlich mal rumzufragen, sondern wir irgendwas verändern, passt das noch für euch, einfach damit die Community in sich auch weiter lebt und dadurch haben wir es dann hinbekommen, dass ja, dass die Resonanz halt relativ hochgeblieben ist, ja und du hast noch einen wichtigen Punkt angesprochen, wie bekomme ich das so in meiner täglichen Arbeit unter, gar nicht, das war tatsächlich ontop, aber ganz ehrlich, es waren einmaliger Invest erst mal, ich habe das angeschoben, ich war auch unfassbar stolz, als ich dann halt zu B.I.O.D. gewechselt bin, dass das übernommen worden ist und dass ich auch wieder zwei Leute gefunden hatten, tandem gefunden hat, die das schuldern, aber das Schöne an der Community, wenn die wirklich funktioniert, ist ja, dass sie sich irgendwann nicht völlig alleine prägt, aber du hast nicht mehr diesen riesigen Invest, weil du immer mehr Leute hast, die sagen, okay, stimmt, das ist ja gar nicht so overtotop, was du machst und ich habe jetzt auch ein bisschen was gelernt, und kann das auch, kann andere dran teilhaben lassen. Deswegen gibt man häufig, haben wir zum Schluss häufig tatsächlich hauptsächlich Themen vorgegeben und dann kam halt auch schon auch schon aus der Community-Input und das war schon ganz nett und ja mittlerweile ist Das ist tatsächlich mein Roller hat sich ja dann doch sehr stark geändert, aber dieser Community gedanken lässt mich eben nicht los und wer BIA aber da kennt und vielleicht auch schon mal bei einem Bowling Event war zum Beispiel, der weiß, das hat sich jetzt ein bisschen Stück weit geändert, aber ich fand für uns in Düsseldorf, ich bin da mit Organisator der Bowling-Rund in Düsseldorf, wir haben halt für uns festgestellt, nehm, uns tut das eigentlich gut, sich monatlich regelmäßig zusammenzusetzen, auszutauschen und so deswegen behalten wir das einfach bei und ja, auch das ist ein bisschen invest, also wer gerne mal industriell dabei sein will, bei linken findet ihr die Termine, die kosten für die Bahn gehen auf mich, wir haben im Eriktur, wenn es auch jemanden, der die kosten für die Getränke übernimmt, also das einfach wirklich hinkommen, wohl fühlen und dabei sein und wer profitieren aber alle davon und das ist eigentlich das schönste, was ich erleben kann und dafür gebe ich dann auch gerne Zeit oder Geld aus, das ist kein Ding. Ja, ist sehr interessant wieder zu sehen, dass ihr ähnliche Interessen habt euch aber eigentlich zum ganz anderen Thema trefft, nämlich zum Bowling, um dann wieder den Austausch zu haben und da gleich gesinnten zu sein, die ähnliche Arbeitsalltag haben oder Arbeitsthemen haben und dass man da eben auch in dieser anderen Art der Community wieder zusammenfindet, weil es ist ja doch eine ganz andere Gruppe, man vorher hat mir ja über die interne Community gesprochen, wo man mit seinen Kollegen zusammen ist und überlegt, wie kann man die Leute mitnehmen in so ein Thema und auch da habe ich jetzt eine Frage nochmal an dich, man kennt es glaube ich, dieses vor anderen präsentieren, das ist ja so eine riesen Scheu, also du hast ja jetzt eigentlich in der Community Phase zwei wichtige Punkte, nämlich das erste, du musst die Leute zu diesem Community-Event, egal wie du es machst, wenn es einen Webcall ist oder so reinbekommen und gleichzeitig musste sie aber auch irgendwie animieren, auch mal was zu zeigen, auch mal zu zeigen, was vielleicht erstmal gedacht wird, oh das ist viel zu einfach, viel zu simpel, zu trivial, wie doch bestimmt kein Interessieren wurde, aber ja auch schon selber gesagt, man über diesen Tellerrand hinaus zu schauen und dann plötzlich sehen, ach so machst du das, ja ist ja cool oder, ach das habe ich ja noch nie gesehen und wie kann man das denn animieren oder wie hast du es animiert? Ja, also wir haben es tatsächlich so gemacht, das halte ich auch heute bis heute in mein Box-Shops so, dass ich auch mal Fehler mache, auch zum Teil ganz bewusst, dass ich wirklich einfach zeige, du musst das nicht perfekt machen, du musst nicht völlig perfekt sein, um hier was zeigen zu können und wir allen mehrwert zu schaffen und das hat vielen schon die Scheu genommen und ich habe mich auch wirklich manchmal ganz einfache Sachen gezeigt, aber immer dazu gesagt, das ist der Nutzen dazu und ich glaube, das hat dann irgendwann auch dazu geführt, okay, wenn der jetzt so einfache Sachen zeigt, ich habe schon was gefunden, was cooler ist und ich habe auch immer dazu gesagt, wenn ihr Themen habt und ihr wollt nicht präsentieren, dann können wir das auch anders machen, du gibst mir das Thema, du erklärst mehr, was du möchtest und dann zeige ich das oder zeige Lily das oder wäre auch immer also, ich mag das auch nicht so ganz, ich war selbst genau dieser Mensch, der vielleicht auch tausend Ideen hatte, weil man Angst hatte, da irgendwie auch ne großen Bühne zu stehen und deswegen, ja, wenn man sich da so ein Stück weit auch einversetzen kann, glaube ich, hilft das schon ganz gut zu verstehen, dass manchmal einfach das Thema viel zu wichtig ist und viel zu schön ist, um das verschwenden, um das einfach um den Tisch fallen zu lassen, da man sich selbst nicht traut und dann lieber das Thema über jemand anders zeigen lassen, gerne auch mit dem Kommentar, das ist übrigens ein Thema, was von euch kam und dann ist das ja völlig fein. Okay, finde ich spannend, aber zumindest machst du es doch auch bei den Terminen so, wo die meisten Kollegen ja wirklich nicht nur neben der zeigen Angst, wenn du so witz, also ich stelle mich vor dem Publikum hin und ich zeige etwas, Angst, dass das Thema vielleicht zu trivial oder wie so hast du das so gelöst oder kannst du es nicht besser, das kommt ja gar nicht vor, denn ich habe es auch bei unseren Workshops gehabt, die meisten haben ja eher die Angst, sich zu öffnen und es könnte ja sein, da sind andere Sachen, das kannst du nicht. Das ist mir noch nie vorgekommen, aber ich verstehe die Angst und die zweite, die ich immer sehe, immer wieder Hochglanz vorbereiten. Du musst mindestens drei Powerpoints als machen, da 15 Minuten, einen kleinen Vortrag. Nein, es mir reicht es schon, wenn du es entweder hast du ein Bericht, du hast etwas an zu Code, was du zeigst oder du kannst es kurz beschreiben, vollkommen ausreichend, denn bei uns ist es in diesen Terminen, wir machen das auch alle vier Wochen bei uns intern, dieses vorbereiten Wollen an der Powerpoint, das musst du nicht, denn die Powerpoint ist eigentlich, wenn du so jetzt eher Hochglanz um es vielleicht am Kunden zu präsentieren, ähnliches, aber in der internen Runde, so lange du weißt, was du da Bericht ist oder erzähltst, ist es vollkommen ausreichend, also bitte mach kein Hochglanz, wenn du möchtest mach, aber musst du nicht und am schlimmsten finde ich halt immer auch in, ich weiß nicht, wie das bei euch ist, so in Terminen, wenn du etwas präsentierst und dann zeigt der andere das mal, so kommt zeigt doch mal diese Scheu, das ist extrem und man muss sich immer wundern, weil wir machen es ja alle schon etwas länger, manchmal sind wir vielleicht zu extrovertiert, ich weiß gar nicht wie man es beschreiben soll, aber ich möchte es trotzdem sehen, was du mir zeigen willst, weil ich glaube, selbst wenn du glaubest, das ist nicht so komplex oder ähnliches, es ist meistes und wenn es nur mini snippet ist, es ist für alle hilfreich, es zu verstehen, aber ich möchte trotzdem eigentlich lieber und das finde ich so krass, dass du es jetzt ist, dass es derjenige zeigt, der es für sich entdeckt hat oder der das Thema hat, ich finde es ja spannend, dass der sich trotzdem zumindest hier gegenüber öffnet, vielleicht ist das für mich wieder ein neuer Ansatz, auch ich, siehst du, nehm' mir was mit, darauf bin ich noch nie gekommen, aber ich dachte, man zeigt doch selbst Mensch, du weißt doch eh, bis ich das vorbereitet habe, insofern das Thema aber trotzdem wieder Community, ich weiß ich hab's mit der Katrin, auch wir haben's schon mal für einige Kunden gemacht, dieses sich darum kümmern, ist doch eigentlich das größte Problem, was eigentlich alle haben, denn sieht diese Zeit nehmen und auch immer daran bleiben, du musst die Leute wieder zurückholen, weil sie sprich vor Arbeitsbelastung nicht die Zeit finden, nicht mal zum Gegend kommen oder der ähnliches und düsseldorf ist gelindige, sagt für mein Fahrrad ein Tik zu weit, aber ansonsten komme ich gerne noch mal drauf zurück, aber das sind so Themen, wo man sagt, wie kriegst du's hin, ohne dass du bitte jetzt nicht das Passwort, dass du nicht anfängst zu nerven, weil du ständig nachfragst, sondern dass du die Leute irgendwie so ein bisschen animierst, am Ball zu bleiben, wie machst du das? Ja, das ist ein verdammt guter Frage, ich glaube nicht, dass ich irgendjemanden genervt habe, dafür bin ich glaube auch gar nicht so der Typ, wir haben mal damals wirklich gesagt, okay, wenn du in diese Community willst, dann brauchst du Lilliaz immer so schön gesagt, einen goldenen Ticket, du musst dir vorher im Grunde Gedanken gemacht haben, wofür möchte ich, das war ja in dem Fall Power BI nutzen, was ist mein Anwendungsfall und wie stelle ich mir vor, also welche Frage möchte ich da benutzen und um möchte dafür dann Power BI nutzen, das heißt, ich hatte schon so einen Stück weit eine Eigenmotivation der Teilnehmern, die gesagt haben, okay, ich habe da was, das beschäftigt mich und ich möchte das gerne lösen, das ist mein konkreter Use Case und dadurch, dass man die im Grunde schon so ein Stück weit hatte, fällt es dann leichter, sie zum motivieren und zwar leichter als wenn ein Abteilungsnatter oder irgendein anderer Chef halt hingeht und sagt, komm, da ist was, geht da mal hin, wir müssen ja auch dabei sein und daher muss ich offen gestehen, habe ich natürlich auch sehr stark von der intrinsischen Motivation der Teilnehmer gelebt, was aber glaube ich auch dazu beigetragen hat ist, wir hatten ursprünglich, also ich sage, das war so eine Evolution dieses, wir haben es damals Power BI kaffee genannt und das war eine Evolution vom Vortrag, vom wirklich, vorbeziehungsweise wir haben angefangen mit einer reinen Fragestunde, sind dann hingegangen, weil wir gemerkt haben, okay, eine Stunde bei Neuling mit Fragen zu verbringen, wo die Leute eben noch nicht so ganz offen sind, wo sie nicht wissen, lacht mich jetzt gleich irgendjemand aus oder sowas, deswegen sind wir hingegangen, haben dann gesagt, okay, wir machen erst mal eine halbe 3-4 Stunde Vortrag, dann wo ich neue Sachen zeige, wo ich eventuell auch noch mal basieren auf den Trainingsdieber gemacht haben, dann einsteige und sage, guck mal, da gehen wir jetzt ein bisschen näher, noch mal drauf ein, das macht ihr das Leben einfacher und hinten dran dann eben Fragestunde oder wenn jemand tatsächlich, sagt, ich habe ein größeres Thema, dann konnte man das Thema auch melden, das ist aber ehrlicherweise am Anfang gar nicht passiert und ich glaube dadurch, dass immer irgendwie was Neues geboten wurde und trotzdem hinten raus der Austausch war, waren dann die Leute schon motiviert zu sehen, oh, was soll ich diesmal wieder einfallen lassen oder wie kann ich meine Arbeit da leichter machen? Ja, finde ich cool! Für mich auch wieder noch interessant, weil wir ja auch immer wieder über diese gefühlten Grabenkremptvergbrechen IT und Business und wenn ich so jetzt dein Lebenslauf so richtig mal durchgelesen hast, du bist ja auch gefühlt, man im Fachbereich gestartet, aber irgendwann, ich würde sagen, haben dich die Kollegen doch eher als IT-Personen wahrgenommen und was wäre jetzt so dein, wenn du rückblickend drauf schaust, so deine Meinung, macht es Sinn, diese Community-Aktivitäten durchaus von der IT mitzugeben, weil man gerade vielleicht technisches Wissen mitgeben möchte und das vielleicht mitschwingt in dieser Community oder sagst du, Neues eigentlich auch egal, wenn du die richtigen Business-Leute dabei hast und die würden sich drum kümmern, die sind vielleicht sogar näher an den Leuten, die da aktiv teilnehmen und dann fühlen sich die Leute gleich viel wohler ohne das zu sagen, dass sie sich bei dir nicht hätten, wohlher gefühlt, aber hast du da irgendwie Tendenzen wahrgenommen? oder eine Meinung zu? Ich glaube tatsächlich, es kommt immer darauf an, für wenn man diese Community streckt, streckt, du wirst, glaube ich, niemals wirklich alle immer zufrieden stellen. Das wird, glaube ich, extrem schwierig. Weil für die Techies bist du dann zu sehr empfachtbereich, zu einfach, die Techies, also unsere Atmins, die waren tatsächlich auch mit in der Community, aber die haben sich, das hat man halt irgendwann gemerkt, die fand das spannend einfach zu schauen, wie wird Power BI im Fachbereich genutzt. Aber wenn ich jetzt irgendwie mit Atmintem dem Fachbereich um die Ecke gekommen wäre, dann glaube ich, werden die weg gewesen. Deswegen haben wir uns tatsächlich sehr stark auf dem Fachbereich konzentriert. Nichtsdestotrotz bin ich extrem froh, dass die Techies immer noch mit dabei waren. Aber ich glaube, die muss man ein bisschen anders packen, für die war halt wichtig zu sehen, erstens wie werden diese Berichte im Fahrrad, wie wird Power BI im Fachbereich genutzt. Und zum zweiten war es für die aber auch ganz schön irgendwann ein Verständnis dafür zu haben. Ok, machte mal, wenn die ihrer Telefonstatistiken zum Beispiel jetzt über Power BI machen. Warum machen wir nicht? Werden wir nicht unser Ticketsystem zum Beispiel darüber aus und machen da genauso schöne Sachen drüber. Und können dann Ticketverlauf uns anschauen und Reklamationsgründe, etc. dann einschränken oder mal genauer beleuchten. Und das ist eben auch wenn ich so dieses Spannende, dass wir Leute an einen Tisch bekommen haben, die über Jahre nicht miteinander oder nicht viel miteinander gesprochen haben, sondern hauptsächlich über Tickets oder hinter vorgehaltene Hand übereinander gesprochen wurde. Und das war ganz spannend. Also ich glaube, das ringt schon unfassbar viel auch in so ein Unternehmen wieder rein an Kommunikationskultur. Und das war halt einfach sehr, sehr schön zu sehen und zu erleben. Ich glaube aber die Einstiegsshörde, die du so ausgewählt hast, wird jetzt jetzt so richtig höre auch mit deinem golden Ticket. Das habe ich mir übrigens gleich notiert. Das wird gleich verarbeitet. Was ich total spannend finde, diese Mini Einstiegsshörde ist ja wirklich niedrig und was ich auch spannend finde, wie du es schaffst, die Fachbereiche übergreifen zu erwischen. Weil meistens ist ja mal das Thema ach, das was ihr da macht im Power BI, das ist mir zu trivial. Ich als IT-Mensch, ich bleib mal weg. Und wir hatten bei uns auch immer das Thema, dass der eine nicht verstanden hat, was der andere Verantwortung hat und dann stellt ihr die schwarze Box hin und du siehst dann erst mal das Unglück und sagst ja, so wollte ich sie dann doch nicht. Dass du sie zusammen an ein Tisch bekommst, der mit der eine versteht, was er liefern muss, damit der andere sagt, ah ich hab's verstanden, was ich dir eigentlich sagen muss, damit ich das richtige bekomme, so dieses Miteinander. Wenn man das schafft, dann ist man doch schon ziemlich weit vorne und was ich immer wieder erlebe ist, dieses redet doch miteinander und sprecht drüber. Und das hab ich auch in den letzten Projekten gerade wieder so schön gehabt, dass es gar nicht so kompliziert ist, wenn man auch mal offen sagt, folgende Probleme haben wir noch, das müssen wir noch besprechen, wer kann denn helfen und ich immer nur glauben, dass man alles selber löst. Davon will ich ja weg, ich will auch gar nicht alles selber lösen, weil ansonsten bin ich ja immer derjenige, der als Ansprechpartner gilt. Wir wollen es doch über die Community breit streuen. Das war doch so mal der Grundgedanke, dachte ich. Absolut, ganz genau. Und wenn ich jetzt noch mal zurückdenke, ich habe ja den großen Vorteil, ich habe beim Beastie-Boys-Fortracht gehört, den du auf der Biore-Dai und Tour gehalten hast, da hast du so ein Satz gesagt, der hat sich ganz schön eingeprägt bei mir und zwar war es eben das Thema mit dem Korset, wenn ich die Leute in sowas Reinhol, die haben eigentlich die Brennen für das Thema und man sollte sie nicht in zu ein enges Korset stecken, aber gleichzeitig hast du nämlich noch was anderes erzählt und zwar ging es da um die Berichtskonsumenten, nämlich dass es nicht nur die Berichtsersteller gibt, die gewisse Freiheiten haben wollen und sondern auch noch die Berichtskonsumenten. Kannst du da noch mal ein bisschen durchleuchten und dass wir es ja wahrscheinlich selber auch so erlebt haben. Ja, genau, also das war tatsächlich so. Die Leute kommen halt mit einer großen Motivation an, also Berichtsersteller, reden wir erstmal über die Berichtsersteller, die haben eine große Motivation, die wollen ja ihre Nachricht möglichst gut beim Berichtskonsumenten unterbringen. Wir wollen zeigen, guck mal, das ist das ist gerade Sache bei euch und die kommen mit einer hohen Motivation an und jetzt sagt man den, nehmen momentmal, also da musst du bitte immer ein 17 pixel breite Grafik nehmen und der Balken darf nicht breiter also sein und bitte immer diese Schriftart und man gibt den so einen richtig ganz, ganz enge Leitplan. Ich mag übrigens Andreas, diese Leitplanken ist tatsächlich auch so einer als eines meiner Lieblingsbilder, diese Leitplanken, aber man sollte sie nicht so eng machen, dass gerade noch ein Auto durchpasst, sondern man sollte schon noch ein bisschen Raum geben und das ist das, was ich gesagt habe, wenn du die Leitplanken zu eng setzt, verlieren die Leute die Motivation, die denken dann okay, dann kann das auch ein Roboter dafür muss ich jetzt nicht und macht doch dann lieber selbst und gehen wieder zurück zum Beispiel zu exel oder zu dem, was sie so kennen, zubereit sollte man es natürlich auch nicht machen, es sollte schon noch Schutz und Sicherheit geben, solche Leitplanken, aber genauso wie ich den Berichtserstellern so ein Stück weit freiheit gebe im Grunde auch so zu sagen okay, diese Leitplanke, das mag tatsächlich ja gut praktisch sein im Markt, unser Unternehmen tickt so ein ganz kleines bisschen anders, vielleicht können wir die Max minimal so noch ein bisschen verschieben und dann passt das ja auch, also so wie es fürs Unternehmen dann eben passt und so wie ich den das Recht gebe, muss ich eben auch bei dem Berichtsempfängern schauen, ich möchte ja, wie gesagt, als Berichtsempfänger, dass meine Nachricht ankommt und vielleicht sind die einfach noch nicht so weit, jetzt komplett nur mit Visualisierung zu arbeiten und mit einem Power BI bericht, der komplett durchgestalt ist, vielleicht hol ich die dann aber doch da ab, wo sie gerade sind und für sie so Schritt für Schritt langsam dahin, und das kann zum Beispiel heißen, dass ich am Anfang mein Power BI bericht baue, auf das semantische Modell aber zum Beispiel auch noch ein Excel-Sheet drauf setze, da wo ich dann Daten erst mal strukturiert und in Simult point of Prus, ich komme aus dem Data Warehouse, deswegen das hat es hier eingebrannt, aber ich weiß, dass es die Quelle und die Daten werden die gleich in seinem Power BI bericht und ich kann mein Excel eben auch schon so aufbauen, dass ich so langsam Schritt für Schritt denjenigen dahin bekomme im Grunde dann noch den letzten Schritt Richtung Power BI und standardisierten Reporting zu gehen und das war so ein Lehrer, die habe ich tatsächlich auch so jetzt im letzten Jahr bei BI oder die einmal von einem Kunden noch gehört, der genau diesen Weg dann auch gegangen ist und ich kann nur sagen, also wir hatten damals tatsächlich einen Kollegen, der gesagt haben, ich brauche das unbedingt als Tabelle, also anders mache ich gar nichts, das funktioniert für mich nicht anders und selbst Ihnen haben wir nachher so ein Stück weit dahin gebracht zu sagen, okay, stimmt, so ein zeitlicher Verlauf über einen Leinschart ist ja schon mal ganz prima und hier sehe ich ja die Abweichung, das ist auch schon richtig gut, dann brauche ich das ja gar nicht mehr in Excel alles zu berechnen und so bekommt man Leute halt auch Berichtsempfänger so nach und nach ohne sie direkt in so ein Starrskonset zu zwingen nach und nach halt dahin Berichte so sinnvoll zu nutzen ohne halt wie alter Geschäftsführer vor 30 Jahren daumen am Blog und dann einmal durch und dann da ist die Zahl, die hat sich geändert, das funktioniert heute glaube ich in den seltensten Fällen noch deswegen ist es halt wichtig eben nicht mehr über die große breite Tabelle zu kommen, sondern über Visualisierung und aber wie gesagt, das ist trotzdem immer noch manchmal ein Weg, den man Schritt für Schritt drehen muss statt einen großen Wurf. Absolut, ich glaube, das ist immer das Thema, also wo du das Ansprechst mit den Leitplanken, wir haben ja klar das Thema Leitplank ist wirklich immer ein Thema, aber wir fangen ganz oft mittlerweile, das macht dann unser Kollege Christian oder Anna würden sagen, Chef zu ihm, das Thema Vision Workshop, dass du so ein bisschen auch einfängst, was sind denn eure, was habt ihr für Anforderungen, also auch die einzelnen Abteilungen und Kollegen und Kolleginnen fragst, dass du wirklich mal ein bisschen einsammelst und da merkst du schon, da gibt es natürlich immer noch viele, die auf dieses schöne Excel setzen, weil da sind die Freiheitsgrader halt andere, aber wenn du die mit ins Boot bekommst, das ist ja wie gesagt, es ist nicht schwarz, es ist nicht weiß, wir treffen uns in der Mitte und so lange es nicht zu grau ist, geht das alles ganz gut, wichtig ist, ich möchte ja verstehen, was sind denn deine Probleme, warum du nicht mit zu uns kommst auf die Reporting Insel Power BI, wenn man das schafft, diese ganze Gemeinschaft und das ist das, wo ich sage, dieser Community-Bogen, die nicht da sehe, wir reden miteinander, wir tauschen uns nicht nur in der Kaffee Küche aus, was wir bei uns auch immer noch machen bei uns tatsächlich, nur virtuell, aber es funktioniert tatsächlich, wenn ein anderer mal erzählt, was hat er denn gerade für Themen, die ihn so bewegen und was sind zu seine Sorgen, seine Nöte und am wichtigsten ist und ich glaube, das hat auch die Bargamer so schön gesagt, es gibt nicht nur einen Reporting Werkzeug, es gibt mindestens immer zwei und wir wissen, welches das zweite ist und was ich halt wirklich möchte ist, dass jeder versteht und das, was du auch schon so erzählt hast, wir müssen das gemeinschaftlich lösen, wir sind ja keine Gegner, wir sind ein Team und das ist das, was wirklich, wenn man das schafft und diese diesen Grad, diese Leute auch bei der Stange zu halten, also Interesse auf der anderen Seite zu erzeugen und ich weiß, ich habe da auch schon viel mit Kathrin darüber gesprochen, das muss es ja immer wieder intensivieren, du musst dran, wenn es keiner macht, dann geht es langsam und leise zu Ende, aber es muss jemanden oder mehrere geben, die sich darum kümmern und ich glaube, das ist etwas, was wir immer wieder auf die Farne schreiben sollten. Absolut in den Sofern. Ich finde es faszinierend. dass du das immer noch das Thema Beastie Boys muss und auch mal näher erläutern. Aber da kriegen wir bestimmt noch mal ein Termin für ihn, schauen wir mal. Ja genau und in dem Vortrag hast du auch gesagt, dass wir am meisten von dem Wissen anderer profitiert haben, wenn wir auf die Reise geben. Und das ist eine gute Überleitung ihm zu unserem Schlussteil, weil wir haben immer so drei Nackits, die wir mitgeben für den nach Hause wech. Und was sind denn diese drei Wissen Nackits aus deiner Community Arbeit, die du jetzt mitgeben würdest für die Hörer, dass sie sich mal darüber Gedanken machen sollen, wie sie eine gute Community bei sich am Laufen kriegen. Community, also die drei Wissensnake sind tatsächlich, ich brauche am besten mindestens zwei Personen, die sich intensiv darum kümmern. Intensiv heißt am Anfang sicherlich ein bisschen mehr und es wird aber tatsächlich weniger, weil die Community sich irgendwann von sich selbst trägt oder eben nicht zum Überleben gedacht ist. Regenmäßigkeit ist ein großes Thema, Regenmäßigkeit betont Wichtigkeit und Interesse. Und deswegen sollte ich wirklich großer Verfechter von regelmäßigen Treffen. Und das dritte ist ja Glücknabbarkeit, also durchaus auch zeigen, dass selbst ich als Experte nicht perfekt bin und auch dazu lernen möchte und ich glaube, so wie das bei Kindern ist, den man Sachen vorleben muss, so ist das im alltäglichen Leben auch. Ich kann viel erzählen, aber wenn ich es nicht vorlebe, dann wird es nicht gemacht. Und so wie ich vorlebe, wenn ich Interesse vorlebe und zeige, du, ich kann gerade auch von dir lernen, dann habe ich auch Offenheit auf der anderen Seite, dass man auch bereit ist, mir mal Sachen zu zeigen. Ich glaube, das sind so die drei, die drei Dinge, die mich geprägt haben. Ich glaube, das ist richtig alter, gerne. Aber ich bin erstaunt, dass Stickers nicht vorgekommen sind oder nicht so kostenensiv Ezentiffs, dass das nicht angebracht hast und Andreas, möchtest du noch was dir zufüllen? Ich möchte nur ein sagen, ich fand das cool, dass du die drei Naggets extrem kurz gehalten hast. Finde ich spannend, dass man das auf diese drei kurzen Punkte hinkriegt. Und das finde ich wirklich grandios, denn es war ja quasi überall fallartig in sofern. Ulrik, ich bin auf den nächsten Vortag gespannt und bist die Boys, da bin ich dabei. Bis dahin, ciao. Ciao. Tschau. Tschüss. Das waren The Data Brothers. Wir hoffen, die hat diese Folge gefallen. Hinterlas doch eine positive Bewertung, egal, wo du uns hörst. Abonnieren den Kanal, um keine weitere Folge zu verpassen. Bis dahin, alles Gute, vom Markus und Andreas.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Ulrich hat mit Stickers und kleinen, kostengünstigen Aktivitäten wie Kekse und Kuchenausstecher die Gemeinschaft bei Community-Events aktiviert und die Stimmung aufgefrischt.
  2. Die Community wurde im alten Unternehmen durch eine wöchentliche, offene Treffpunkt-Initiative aufgebaut, wobei sich zunächst ein einziger Initiator als Organisator engagiert hat.
  3. Ein entscheidender Erfolgsfaktor war die offene, gegenseitige Unterstützung
  4. Die Community wurde durch regelmäßige, niedrigschwellige Treffen wie „Power BI Kaffee“ und die Fähigkeit, auch einfachste Ideen zu teilen, lebendig und nachhaltig erhalten.
  5. Es ist wichtig, dass Community-Teilnehmer nicht alleine durch technisches Wissen, sondern durch gemeinsame Probleme und Erfahrungen motiviert werden.
  6. Die Angst vor Präsentationen wurde durch die Einbindung von realen, einfachen Beispielen und der Anerkennung von „nicht perfekten“ Präsentationen reduziert.
  7. Die Community fördert eine bessere Kommunikation zwischen Fachbereichen, indem sie eine gegenseitige Verständnisbrücke schafft und eine gemeinsame Sprache entwickelt.
  8. Die drei Wissensnacke – mehrere engagierte Personen, Regelmäßigkeit und offene Lernbereitschaft – sind entscheidend für die langfristige Nachhaltigkeit und Wachstum einer Community.

Summary:

Ulrich vom BI or Die teilt seine Erfahrungen aus der Gründung und Pflege einer erfolgreichen Community im Unternehmen, die sich zunächst durch einfache, kostengünstige Maßnahmen wie Stickers und Kekse aktiviert hat. Der Startpunkt war eine wöchentliche, offene Treffpunkt-Initiative, bei der zunächst nur ein einziger Initiator engagierte, später aber durch eine engagierte Partnerin wie Lilly die Struktur und Vielfalt der Community gestärkt wurden. Durch regelmäßige, niedrigschwellige Treffen wie „Power BI Kaffee“ und die Einbindung von einfachen, echten Beispielen wurde die Motivation und Teilnahme erhöht.

Der Fokus lag nicht auf perfekten Präsentationen, sondern auf offenen Austauschen und Beiträgen aus dem Alltag, was Angst vor Präsentationen reduzierte und eine gegenseitige Lernkultur schuf. Besonders wirksam wurde die Community durch den Austausch zwischen Fachbereichen, bei dem die Zusammenarbeit durch gegenseitiges Verständnis und gemeinsame Herausforderungen stärker wurde. Ein zentraler Erfolgsfaktor ist die offene Lernbereitschaft: Die drei Kernprinzipien – mehrere engagierte Personen, Regelmäßigkeit und offene Lernbereitschaft – sind entscheidend, um eine nachhaltige und lebendige Gemeinschaft zu schaffen.

Ulrich betont, dass Gemeinschaften nicht perfekt sein müssen, sondern durch gegenseitigen Austausch und Interesse wachsen. Die Rückmeldung zeigt, dass solche Modelle auch außerhalb von Technik-Teams übertragbar sind und eine bessere Zusammenarbeit und Kommunikation innerhalb von Unternehmen fördern.

FAQs

Das Ziel ist, eine offene, unterstützende Atmosphäre zu schaffen, in der Mitarbeiter aus verschiedenen Abteilungen miteinander austauschen, Ideen teilen und gemeinsam Lösungen für ihre Arbeitsabläufe entwickeln.

Sticker schaffen eine positive Stimmung, fördern ein Gefühl der Zugehörigkeit und bieten kostengünstige, leicht zugängliche Elemente, die das Interesse an der Community erhöhen und Gesprächsthemen erzeugen.

Regelmäßige Treffen stärken das Engagement der Teilnehmer, fördern die Kontinuität der Community und verhindern, dass sich die Gruppe über die Zeit verliert oder abkühlt.

Man sollte nicht perfekt sein, sondern einfach zeigen, was man gemacht hat. Es hilft, wenn jemand eine kleine, einfache Demo gibt und offen sagt, dass es ein „Mini-Snippet“ ist – das motiviert andere, auch selbst zu teilen.

Man sollte nicht sofort alle auf Power BI umstellen, sondern schrittweise die Nutzung fördern, etwa durch Excel-Beispiele, um die Unsicherheit zu verringern und die Anpassung zu erleichtern.

Zunächst braucht man mindestens zwei engagierte Personen, zweitens ist Regelmäßigkeit entscheidend, und drittens ist es wichtig, offen zu zeigen, dass man auch lernen möchte – das schafft gegenseitige Offenheit.

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