Über 1 Milliarde Umsatz mit Creatorn: Laura von MORE & ESN gibt Insights
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Laura beschreibt ihren unkonventionellen Einstieg bei The Quality Group (Morne, ESN). Nach einem kurzen WhatsApp-Call mit Christian Wolf begann sie eine zweiwöchige Probezeit, die in eine Festanstellung mündete. Sie wechselte von einem bürokratischen Konzern, in dem sie keine Entscheidungsfreiheit hatte, zu einem kreativen, flexiblen Remote-Job. Die Anfangszeit war chaotisch: Christian war zeitweise unerreichbar, Laura musste eigenständig Influencer-Kontakte aufbauen und Aktionen managen, ohne zuvor offiziell vorgestellt worden zu sein. Das Team war damals sehr klein (etwa drei bis vier Personen) und bewältigte enorme Arbeitsmengen – in Spitzenzeiten gab es Lieferverzögerungen von bis zu acht Wochen. Mit zunehmender Größe professionalisierte sich das Influencer-Marketing: Ein eigener Membershop für Influencer wurde aufgebaut, Gruppen-Chats und FAQ-Systeme ersetzten die persönliche 1:1-Betreuung per WhatsApp. Laura betont, dass die Arbeit damals von hoher Kreativität und Leidenschaft geprägt war, heute aber mehr Struktur erfordert. Top-Influencer zeichnen sich ihrer Erfahrung nach durch außergewöhnliche Arbeitsmoral, emotionale Sensibilität für ihre Follower und die Fähigkeit aus, sich immer wieder neu zu erfinden.
Wir werden heute einen Einblick machen in das Influencer/Kratemarketing. Bei "The Quality Group" und wir haben Laura dabei. Laura war lange Zeit meine Wächte Hand PA alles zusammen. Also, musste ich überwinden in diesem "Crunge-N-Moment", das du es schaffst in die Kamera zu sprechen. Und einmal erklärst, weil bist du eigentlich und was findest du hier? Bei der Aktionsplanung, bei "Morne" und "E&S End", da sitzen jetzt Leute, die verstehen, dass und die Wäuen das auch verstehen, die Wäuen, die Influencer verstehen. Wo wenn jemand, was das meinem Team entscheidet, ist mein Team, ich habe die Leute ausgesucht. Wenn mein Team das gemacht hat, dann halt ich mein Kopf davor. Wir werden heute einen Einblick machen in das Influencer/Kratemarketing, weil jemand hier nicht Influencer genannt wird, bei "The Quality Group" und wir haben Laura dabei. Schätts die schlimmste Zeit ihres Lebens. Aber ich habe dieses Story extra aufgespielt, weil ich glaube, du kennst sie noch nicht. Wie Laura überhaupt eingestellt wurde. Ich sage ja manchmal, ich guck mein Lebensläufer und so nicht an. Und ich glaub, manche Leute glauben das nicht. Aber Laura kann das bezeugen. Wir hatten nicht mein Job interview. Also aus meiner Perspektive hat die Brille angefangen, weil ich habe ein Freund von mir gefragt und habe ihm gesagt, einig bräuchte jemanden, der mich mit dem ganzen Team und Marketing unterstützt. Und dann hat er mir gesagt, "Bor, die Schwester von einem guten Kumpel von mir macht irgendwas mit Marketing." Das war das Intro, wie Laura mich angefangen haben zu telefonieren. Und jetzt kannst du übernehmen. Ja, danke. Hast du noch das hier sein darf bei euch bitte? Ja, und dann hat Christian mir geschrieben. Ich kannte mir damals noch nicht. Ich glaube es gab, dass die Essentials "Total Pro" zu Ihnen und "Chunky Flayburn", das war kurz vor dem "Cinatile" und damals. Ich glaube, ich habe schon sehr lange her. Ich werde nicht mal "Shoppy" fallen, dann. Ich mach "Shoppy" fein, nein. Und dann hat es zu mich gefragt, ob wir einfach mal telefonieren wollen und dann habe ich mich vorbereitet, wie auf dem ganzen Mal das Vorstellungsgespräch war. Ich war "Coverwasser Co-Prayed-Welt" und ich musste jeden Tag eigentlich im Hosenanzug zu Arbeit. War darauf eingestellt und dann war das so samstags nachmittag ein WhatsApp-Koll, weil mein erster WhatsApp-Koll jemals meine Freunde telefonieren, die über WhatsApp. Also halb ich bis dahin noch nie erlebt. Man muss dazu sagen, ich hatte damals noch nur "Alty Talk" und nur diese E-SIM. Diese Karte, wo man nur Internet hat. Ich hatte keine Telefon-Framminuten. Ich habe nicht mehr verpernt nur. Ich habe dann deswegen immer WhatsApp-Talks gemacht, weil ich kein Geld ausgehe, ich wollte zum Telefonieren. Dafür hat der Umsatz noch nicht gereicht beim Robben-Affenden, aber ich habe eine vernünftige Stikke-SIM-Karte. Aber es ist ja auch egal, wann man da reichten, sowieso nicht auf uns. Wir haben das System geschaffen, tatsächlich. Am Anfang war es wirklich dann so. Ich habe dann irgendwann angefangen, oder wir hatten so eine zwei Wochen Probezeit vereinbart, wo wir gesagt haben, wir schauen einfach mal, wir miteinander klarkommen. Und ich hatte ja also in anfühlen und streichen guten Job. Ich habe mich dann nicht so vorigeu gefilten, wo ich gefilte, muss ich stempeln. Und wenn du eine für die Stunde zu spät kamst, dann wurde dir es abgezogen. Es war ein ganz arbeitgeberfreundliches System. Und das war eigentlich ganz egal, wenn du zu lange gearbeitet hast, wo du die Erbgezogen war, du durfte es nicht so viel überstehen machen. Aber wenn du zu wenig gearbeitet hast, was auch ein Problem. Also, grundsätzlich habe ich mich da gar nicht wohl gefühlt. Am Ende mehr. Deswegen war das sehr. Wir kommen eine Abwechslung. Aber es war sehr untypisch. Wie wird das Gespräch geführt? Das war schon ein gartenen Münchenspazier gegangen. Der Empfang war auch durchständig weg. Also auch da war. Mich wunders nicht. Klassiker. Und dann hast du einfach nur gefragt, ob ich nicht Lust dazu hätte, dazu arbeiten. Aber du kannst mir auch nicht so genau sagen, was ich machen soll, sondern einfach nur, ob ich Lust hätte bei der Firma zu arbeiten und du hast Lust auf gute Leute. Also, entweder ist der schamantheste Interview aller Zeiten oder du warst sehr verzweifelt von deinem vorherigen Job. Die besten Situation sind beide. Und der Wartungshaltung niedrig sind. Und das war so gereizt. Das war erst mal das, das wir wirklich sagen. Wir testen das einfach zwei Wochen. Wir arbeiten halt super kreativ. Und in meinem letzten Job hatte ich diese Kreativität gar nicht. Und ich konnte mich überhaupt nicht ausleben. Es war halt ein Konzern mit so vielen Ebenen, dass du gar keine Entscheidung treffen konntest. Wenn offensichtlich was schlecht gelaufen ist, gab es halt noch zehn Ebenen da drüber. Weil es auch so viele Standorte gab, dass du einfach keine Entscheidungsfeuerheit hattest. Und du konntest die Sachen nicht verändern. Und das hat mich so frustriert in dem Job. Und das ist auch was, was ich bis heute noch so zuschätzen weiß, unternehmen in der Quality Group, wo du wirklich sagen kannst, okay, hier läuft ein Prozess wirklich nicht gut. Wie können wir den optimieren, damit es für alle passt? Und das hat mich so extrem gereizt. Und dann war es noch Remotearbeiten, flexible Arbeitszeiten. Könnte auf einmal morgens um zehn, irgendwie einen Zwittenstudio oder ein Hund gehen. Und dann meinen Kohlmachen von unterwegs. Diese Möglichkeiten hatte ich ja alle vorher gar nicht. Und hätte auch nie gedacht, das ist halt möglich. Ich komme ja auch mal an. Es ist ein Hund mit dem Können zu dem Podcast. Wie du siehst, ein sehr podcast Hund, die Hund, freundlicher Pop. Und die Freude, ich habe aber gar nicht weintreten. Wahrscheinlich waren sie nicht viel Spaß gehabt, aber ich glaube, die nächsten vier Tage werden für meinen Hund ein bisschen zu laut und zu anstrengend. Ich hatte damit auch gar keine Ahnung, wofür ich dich einstelle. Also ich wusste einfach nur, okay, wir brauchen irgendwie jemanden. Aber quasi wie das Ganze aussieht und wie Einstellung überhaupt funktionieren. Ich hatte noch fucking Klug. Ja, ich hatte es so wirklich nicht. Und dann habe ich das schlimmste Mal. Ich habe deswegen auch einfach gesagt, "Ei, kannst du dir vorstellen, dass du einfach nebenher mal ein bisschen für uns arbeitest." Und wir gucken dann einfach in den ersten zwei Wochen Haut, dass wir nicht in den Hauden, wenn es nicht in den Hauden, dann ist halt doof gelaufen. Und dann kriegen wir es auch irgendwie, den ein bisschen Geld in dem Brief zu schicken. Und wenn es in den Hauden dann ist das sowieso erledigt. Ja, und dann war das Gespräch vorbei und Laura wusste, da eigentlich okay sie willkommen. Aber. Aber, nein, wir haben zwei Wochen zusammen gearbeitet und waren uns eigentlich relativ schnell einig, dass wir das machen wollen und dass wir gut miteinander auskommen. Und die Aufgaben haben ja auch echt gefallen, weil es war sehr kreativ damals. Da haben wir noch jedes Video für die Socialsilbe geschrieben und wirklich viel kreativer bei den geleisteten. Aber dann habe ich meinen Job gekündigt und Christian war auf einmal nicht mehr erreichbar. Und ich hatte den anderen Arbeitsvertrag noch nicht. Ich muss dazu sagen, ich mache halt kein Geheimnistos. Wir hatten also in der Beziehung, der ich damals war, hatten wir durchaus viele toxische Phasen. Und dann hat halt eine davon wieder eingetreten und da war halt bei mir diese Tunnel. Und ich habe das früher tatsächlich in der Zeit echt häufig gehabt, wo ich dann quasi der Fullfokus auf diesen toxischen Beziehungsstreit Ding war. Ich habe einfach nichts gemacht. Ich habe keinen Zwochenmeter gemacht, ich habe mich gearbeitet. Ich habe dann quasi Fullfokus für irgendwie. Ich fahl glaube ich ein paar Tage vom Erdbund verschwunden. Also Christian war einfach nicht erreichbar. Und dann. Also ganz normal, wenn ich ihm schon halbe quasi. Ganz normal. Aber anders, weil heute weißt du auch, wenn du dich wenden kannst, damit ich kannte eigentlich keinen. Also ich hatte da schon dann die E-Mail-Adresse von dem Geschäftsführer und Mitgründer Mick bekommen. Und ich musste dann die E-Mail schreiben. Und ich habe dann geschrieben, sehr geehrteie Weigel. Der Herr Wolf hat mich eingestellt. Ich weiß nicht, ob sie es wissen. Und Mick ist nicht so extrem. Aber ich bräuchte den Arbeitsvertrag. Oh Gott. Und Mick war aber tatsächlich so herzlich und hat dann einfach gesagt, "Ja, okay, das ist typisch Christian. Du kriegst deinen Arbeitsvertrag. Kein Problem, wir regeln das alles." Und Mick hat aber zu dem Zeitpunkt auch nichts mit Marketing zu tun. Also er hat eigentlich die ganze Zeit eher Produktion, Logistik, Einkauf. All das geregelt, was wir nicht gemacht haben. Also diesen ganzen Kreativtheit erlagt bei uns. Und es gab ja trotzdem Aktionen bei Moor. Auch zu der Zeit schon fast jeden Sonntag. Und ich kannte außer Susi, die auch Influencerin bei uns ist. Die hat damals den Einkauf und die Ticketten gemacht. Kann ich auch keinen. Ich kann da kein Influencer. Und ich wollte das trotzdem so am Laufen halten. Natürlich war ich mich auch so, dass ich zu verpflichtet gefühlt habe. Und da, oh mein Gott, Christian geht's bestimmt total schlecht. Und ich muss das jetzt für ihn machen. Das ist meine Aufgabe. Aber ich kannte ja auch kein. Es war dann total schwierig, auch die ganzen Influencer damals anzuschreiben. Weil die kann mich ja auch nicht in dir waschneich gedacht. Was will die alte jetzt von uns? Und wer ist das überhaupt? Und Christian hat mich nicht vorgestellt. Also man muss man eine Sache sagen. Christian kriegt ja auch immer sehr viel Hate. Teilweise auch im Intervent. Entweder Marc Mann, ihn oder halt gar nicht. Aber irgendwie, egal welche Stories, welche Horror Stories man auch hört. Irgendwie schafft das trotzdem, bis die Leute in unserem Umfeld bei ihm bleiben. Also ein paar gute Seiten muss er ja haben. Ansonsten, wenn man die Story hört, würden die meisten Leute sagen. Also du warst auch positive seid. Wir versteckst sie nur sehr gut. Die Leute wissen, dass ich bescheuert bin. Also so, dass das Text so dann relativ schnell, man muss das sagen, zu den Zeitgängst mehr auch wirklich nicht gut. Also ich war dann. Ich hab damals diese ganzen Sachen viel zuerst. Es gibt jetzt wie du, wenn man sagt, ich hab Beziehung viel zuerst genommen. Aber quasi so ein Streit viel zu sehr gelebt, anstatt einfach zu sagen, "Ey, das ist jetzt gerade so, dann arbeite ich halt normal so." Und das wird sich schon lösen. Sondern das war wirklich für mich, weil das so umher Gott die Welt geht gerade unter. Was aber auch halt wirklich jung, also auch wenn man dir dein Alter mal nicht ansieht, finde ich, weil du ja zehn Jahre älter aussiesst. Aber du warst ja wirklich jung, du warst Anfang 20 und so viel Verantwortung. Dann ja auch schon für Mitarbeiter, Lager. Also wir hatten ja auch wirklich Mitarbeiter im Lager, wir hatten ein eigenes Lager, Zentrum, Produktion, Verträge, auch was, wir alles abnehmen werden. Und dann halt auch schon auch da eineinhalb der anderen Seite Influencer, die sich ja irgendwie für uns entschnitten haben. 2021 muss das gewesen sein. 2020-2021 üben. Du bist ja unbedingt, ich glaub, wir haben damals, so roundabout, 40 mir und uns als gemacht. Du bist jetzt nicht so was um den reden. Und wir waren halt quasi drei Leute. Also dann mit Laura vier. Ja. Und deswegen war es natürlich auch. Ich glaube, ich hab wirklich ab dem Jahr 2018 im Durchschnitt maximal sechs Stunden geschlafen. Und wenn dann halt noch so Beziehungszeug und Top kommt, dann bist du halt einfach plötzlich völlig lost. So, vielleicht hab ich heute auch so tagu auch deswegen, so dass ich einfach nicht mehr in so was streiten kann, denn ja ist ja gut dann arbeitlich halt. Aber damals war ich dann erstmal weg. Und dann hast du angefangen, die Aktion zu übernehmen. Und dann hab ich angefangen. Genau, also ich glaube, mein hätte nicht schneller lernen können, was natürlich auch ein großer Vater ist. Und ich glaube, also dann später rückblickend, wenn man dann Christian kennt, dann war das ja alles total typisch. Und dann hätte ich das auch alles verstanden. Aber wenn du dann auch nur so Stories siehst, von jemandem und den ja auch noch nie in echt getroffen hast, weil wir hatten nur diesen ein WhatsApp-Cold und danach. waren wir ja direkt im Work Mode. Dann kann es ja gar nicht so richtig einschätzen. Und am Ende hat Gott sei Dank alles, ja, dann gut funktioniert und ich bin geblieben und hatte irgendwie Vertrauen in dich, warum auch immer. Aber es war für mich einfach diese ganze Vision. Ich habe selber zu dem Zeitpunkt abgenommen und war irgendwie so auf meiner auf meinem Weg und habe zuvor bei einer anderen Brand gekauft und fand dann das Produkt auch gut, fand die Influenza einfach, also nicht, dass ich mir jeweils so gemacht habe aus diesem Influenza da sein oder dass ich so ein Fan girl war. Ich glaube, das ist auch ganz wichtig, wenn man so einen Job macht, dass man jeden normal behandelt und wie einen Menschen behandelt. Aber diese ganze Vision und diese Kreative Arbeit, das war eigentlich das, was mich so komplett erfüllt hat und was ich vorher in den Jobs nicht hatte. Und mir bis heute Spaß hat, auch wenn wir heute natürlich ganz andere Hürden haben und es auch zum Teil gar nicht mehr so viel um Kreativität geht jetzt in meiner Rolle aber. Ich muss sagen damals war auch noch also heutzutage haben wir den Luxus, dass viele Leute quasi zum Moor und ESN und so wollen. Damals waren wir halt voll die Nische und dadurch hattest du aber halt auch nur Leute diese voll dafür gebrannt haben und die auch echt viel Blödsinn in Kauf genommen haben quasi um mit Moor zu arbeiten. Die hat echt viel mitgemacht haben. Also wie oft wir irgendwie Launches kommuniziert haben, die dann nicht gekommen sind. Also versant thematigen, also 2022, nach unserer ersten Black Week war der 7 Wochen Versantzeit oder 8 Wochen. 7 oder 8 Wochen Versantzeit, wir mussten zwischendurch den Shop offline nehmen, weil wir nicht in der Lage waren. Wir haben einfach geschlossen, er stand einfach aktuell, können wir nicht liefern. Wir waren nicht in der Lage zu versenden. Der Mitarbeiter aus, also Benny hat ja, Benny, der ja auch Scherhäuter ist, der hat ja noch die Smart Shims, damit Mitarbeiter von den Smart Shims zubergekarten nach Regensburg, die da mitgehörfen haben, im Versachen. Ja, ja, ja, der Regensburg, ja, genau. Aber das wäre wirklich einfach händeregen, quasi irgendwie Sachen suchen und irgendwie das Zeug versuchen zu fixen. Also das ist das überhaupt. Also wenn sich Leute heute aufringen, auch irgendwie verständlicherweise, wenn die sagen, hey, mein Paket ist seit dann auch nicht raus oder wenn sie mir mal ein Überverkauf gab, das ist ein Paket zwei Wochen dauert, früher wäre das Luxus gewesen. Ja. Aber jetzt sind oh mein Gott, wir haben die schnell haben nie das denn gemört. Ja. Ja. Und jetzt was waren da, ich kann mich, ich muss sagen, mein Gissens hier in der Mittlerweile, wie so ein Siebfeld so viel passiert. Was war dann so die erste Entwicklung, die du quasi gemacht hast, beziehungsweise die ersten Sachen, wie sich das influencer Marketing dann so ein bisschen transformiert haben? Du musst dir sagen, heutzutage ist das ja einem ganz anderen Punkt. Ja, leutzutage würde ich sagen, ist ein ganz anderes Level und es gab ja auch damals nicht so viele Firmen, die influencer Marketing gemacht haben, das heißt, du kundest die Nürgenswurfsabgucken. Alles, was wir gemacht haben oder auch heute noch machen, haben wir erfunden sozusagen. Es gab dann halt so einen Punkt, wo auch meine Mitarbeiter ich hatte ein kleines Team, dann aber irgendwann gesagt haben die Arbeit ist so viel wie sie kommen halt nicht. Und ja, wir haben mit jedem persönlichen Kontakt gefliegt, wir haben wirklich mit jedem geschrieben den Jaktionsinfos privat in einem Chat, habe ich die denen geschickt, für manche mal wirklich nachts aufgeschmissen, dann hat meine WhatsApps abgearbeitet, weil die 24/7 habe ich einfach WhatsApps erhalten, zu Aktion, zu Produktfragen, die auch dann zum Teil nur ich beantworten konnte oder beantwortet habe. Und dann ging es halt irgendwann wirklich so rund, dass wir system schaffen mussten und ich auch sonst die Mitarbeiter einfach verloren hätte, wenn wir diese System nicht geschaffen hatten und wenn die eine Mitarbeiterin, die sind schon sehr, sehr lange begleitet, z.B. die hat dann irgendwann gesagt, so, sie kann das nicht mehr, es ist hier zu viel und das war der ausschlaggebende Punkt, z.B. dass wir einen Membershop gebaut haben. Wir haben dann einen Shop gebaut, der nur für Influencer ist, bis dahin mussten wir auch damals schon für drei, vierhundert Influencer täglich Pakete selber händisch anlegen in unseren System und selber hinter dem Lager hinterher laufen, dass die Pakete auch wirklich rausgehen und dass sie ja noch pünktlich da sind. Das war so ein System, was wir geschaffen haben, dann auch bei der Betreuung, wir haben ein bisschen wie gesagt, immer sehr persönlich immer nur 1-1-1 und haben dann angefangen, so Gruppen aufzubauen, also Direktionsinfo kommt in einer Gruppe, wo z.B. nur wir rein schreiben können und nicht alle Folgismämpferien dann gibt es z.B. FAQ Gruppen, wo jeder Fragen stellen kann und wo man sich auch gegenseitig helfen kann, was die Arbeit sehr erleichtert, weil die unsere Influencer wirklich auch ein Teamgefühl haben und da sich gegenseitig weiterhelfen und dann halt Mail-Adressen auch, wo man dann persönliche Fragen stellen kann, aber nicht mehr alles nur bei WhatsApp, also sehr kurz ja noch WhatsApp liebt, abnah gewissen Größe war es einfach nicht mehr händelbar, einfach mit jedem einzelnen persönlich zu schetten. Wenn ich jetzt, wenn ich auf dich als Person schauere, dann hast du so diesen Persönlichkeitstyp, den ich immer liebe zu finden, im Sinne von, du hast dieses krasse Verantwortungsbewusstsein, also egal ob es eine Fibo oder sonst was ist, du wirst die Person, die ich weiß ja auch damals, also ich hier so fit-mat-Days und so, wenn ich irgendwie um fit-mat-Days hat mir mal das war, also das ist ein Morke, das ist ein Marke, das ist ein Fit-Mat, du musst wissen, ESN ist eine Marke, die hat sich eigentlich aus dem Shop entwickelt, der heißt fit-Mat, oder ich ist fit-Mat, den gibt es heute total gar nicht mehr und ESN war quasi die Eigenmarke von diesem Shop, ich dachte, das sind fit-mat-Days oder so, was hat das gemacht? Was ist das, was ist das? - Fit-mat-Days, also fit-mat war einfach so, das war ein Fit-Mat-Days Shop. Und die Brands, okay, okay. - Und wir haben dann damals quasi fit-mat-Days gemacht und Laura war halt die Person, die zwei Stunden vor allen anderen da ist und dann zehn Sachen auffallen, so wurde einfach merkst okay, wenn was schief geht, ist das nicht so, ja okay, das ist jetzt halt schief, das ist durfte, da muss ich irgendwie fragen, sondern ja okay, scheiße, das müssen jetzt halt dreiner Pakete handisch angelegt werden, da müssen halt 300 Pakete handgeseitig werden, aber wenn du jetzt auf Influencer schaust, was wird zu sagen, über die letzten Jahre, wenn du jetzt nicht so die Top 50 betrachtest, sondern so die Top 5, was sind so die Persönlichkeitsmerkmale, die die ausmachen? - Alle sind super fleißig, also die haben alle eine Arbeitsmoral, die sich echt sehen lässt und was viele anderen nicht haben, alle sind, würde ich aber sagen, sehr sensible, das meint ich gar nicht mit negativen Sinne, sondern sie nehmen sich einfach die Meinung von jedem einzelnen so sehr zu herzen und können demnach aber auch so gut mit ihren Followern enttagieren, weil sie so gut auf jeden einzelnen eingehen können, aber ich glaube am krassesten ist einfach die Arbeitsmoral und man sieht es auch die, die die Arme als Marei nicht über Jahre aufrechterhalten können, die sich nicht immer wieder neu erfinden, weil alle sind auch extrem wandelbar, würde ich sagen, weil so viele Plattformen wie gekommen sind, so viele neuen Features auf Instagram, auf TikTok was auch immer, du musst extrem wandelbar sein und du musst mit der Zeit gehen und du musst immer das neue auch wagen und ich glaube wenn du das nicht machst, dann hast du verloren und sogar ein Johannes Lukas der irgendwie mit der älteste Influenza ist, auch der ist so total heibt, immer wenn ich im Erzähl er da gibt es jetzt das Neues und da macht jemand das und der probiert einfach alles aus und ich glaube wenn du diese Mentalität nicht hast, dass du Angst hast Sachen zu probieren, bis du kein guter Influenza, das ist nicht nur Influenza, das ist so, das siehst du jetzt gerade, ist mein Lieblingsthema, wer im Unternehmen sich zum Beispiel ist bei euch vielleicht auch so, so ein bisschen sagt so, wer ist er herrder auf der Körf, wenn es um Eier-Doptchen geht und nicht nur Programmierer, sondern eben, Juristen egal wer es ist, auch im Marketing, du musst quasi jetzt schon die voll, das ist einfach so wie die 90ern, hast du irgendwie ohne Computer gearbeitet, so heute arbeitet jeder mit Computer, jeder mit Smartphone, so willst du hinten dran sein oder willst du jetzt vorne mit dabei sein, das ist, es kann sein ich fast jede Branche eigentlich, und ich glaube was uns auch was uns ausmacht, ist diese FOMO, also auch diese Angst und dieser Antrieb, die Nisaktion wird nicht gut genug, wir müssen noch mehr machen, wir müssen uns neue Produkte überlegen, die so on top of everything sind oder wir müssen gewinntspiele machen, die einfach so eine Attention sieken, so wie wir haben das erste Mal dieses ESN-Goldenskub gewinntspiel gemacht, das war so krass, ich kurz erkläre was das ist, wir hatten eine goldene Löffel, protein Löffel für Proteinpulver und haben dann gesagt, wir packen die mit, wir packen die mit, eigentlich nicht goldene Löffel, wir packen die mit in die Pakete und unter allen, die halt Proteinpulver bestellen, die können diesen goldenen Skub finden und bekommen dann einfach ein Jahresvorrat an Protein, das war einfach irgendwo mit drin, und das ist dann, das war so ein Moment und irgendwie keine Ahnung, ich glaube, vier Monate später habe ich dann gesehen, bei Fatins gibt es auch einmal goldene Kronkorken und so jetzt bei morgen wird es ja auch gemacht, es ist immer wieder was Neues, sich auszudenken zu erfinden, wie kriegst du wieder mehr Aufmerksamkeit, wie kannst du die Leute mehr halten? Also wir machen auch diese ganzen Challenges zum Beispiel immer, um die Leute zu motivieren, und das natürlich, also es ist der Job bei uns in der Branche sehr dankbar, weil du siehst die Veränderung, total bei dir ist es wahrscheinlich ein bisschen anders in der Branche, die Menschen, die. Die Lamboß erschienen macht das. Die Lamboß, die. Ihr macht das. Nee, Ihr macht das extrem gut, also da seid ihr glaube ich, das ist nur ein plus Ultrag, gerade im deutschsprachigen Raum, was Marketing und so weiter angeht. Wenn ihr hier gerade zuhört und euch fragt, wer sind eigentlich bitte diese beiden Typen, die diesen Podcast machen und sich so viel Mühe geben, die besten Gäste und euch auch die besten Typs zum erfolgreich werden zu geben? Mein Name ist Eric Demut, ich bin Gründer von Bitpander und der her neben mir ist Christian Wolf, Gründer von Modern Trition. Und wir hatten weiter das Glück über die letzten Jahre durch viel Arbeit, aber auch durch echt gute Teams um uns rum Firmen zu bauen, die Milliardenbewertungen bekommen haben und wir haben uns irgendwann dazu entschieden zu sagen, okay, wir wollen auch möglichst viele Tipps an euch weitergeben. Bei uns im Podcast gibt es keine Werbeinblendung oder Werbeinschaltung, wir verdienen mit dem Podcast überhaupt gar kein Geld, ganz im Gegenteil. Der Podcast kostet uns sogar richtig viel Geld. Für euch ist er aber komplett kostenlos und das einzige, was ihr tun könnt, um auf der einen Seite nicht die neuen Folgen zu verpassen, ist jetzt das Ganze zu abonnieren. Und wenn ihr wollt, dass der Podcast größer wird, so dass wir auch immer mehr reinstecken können, immer mehr Gäste kriegen und auch immer höher, karrete Gäste kriegen, dann könnt ihr uns vielleicht einfach eine Bewertung da lassen. Das hat viel Spaß. Ich muss sagen, wir haben eigentlich die letzten Jahre Marketing gemacht, wie man es noch vor zehn, 15 Jahren gemacht hat, wo mir dich überhaupt nicht mehr, schon lange nicht mehr glücklich bin. Aber ich glaube, da kann man sehr viel lernen von euch, aber man muss halt auch die richtigen Leute haben, die das dann eben auch, also wenn du sagst, okay, jetzt haben wir immer schon so gemacht, das hat
14 Jahren schon so funktioniert. Das ist Herzling Lebhunch, aber das bedeutet eben, wie du schon sagst, die Welt verändert sich. Man muss mit der Zeit gehen und dann muss man auch mal wieder sich wieder frisch aufstellen. Das machen wir jetzt auch gerade. Ja. Ich glaube, was halt krass ist, du hast halt, und das haben wir jetzt zum Beispiel gemerkt, sowohl bei den Preisanpassungen aber auch generell. Du hast halt dadurch, dass die Influencer so direkt quasi in die Kampagne integriert sind. Hast du halt so eine Feedback-Schleife, die Verantwortung bringt? Also was ich damit meine ist, wenn wir halt zum Beispiel ein Video machen und ich sage, hey, dieses Prototympolver kommt wieder. Wie zum Beispiel, haben Brawny Marshmallow oder der Michikino oder sowas. Und dann sagt das Produktions-Team, ey, wir schaffen es doch nicht. Dann hast du halt ganz viele Influencer, die das aber schon kommuniziert haben, die dann direkt quasi die Abgefaktheit der Community eins zu eins zu spüren, wegen von Leuten, mit denen die täglich schreiben. Dieser Druck wird dann natürlich weitergegeben. Der geht dann an Laura oder geht über mich an Laura und auch direkt ans Produktions-Team. Das ist natürlich im. im. in der Diskussionskultur super unangenehm, weil es halt sehr ruffet dadurch. Aber es ist halt scheiße, wir müssen jetzt halt in der Lösung finden. Lasst es noch in kriegen, dass das Ding kommt, weil das Wurde halt kommuniziert. Oder auch zum Beispiel bei Preisanpassung, wir wissen halt, okay, wenn der Preis steigt, wird es erst mal für die Community negativ sein. Bei einer normalen Firma ist das ja so, kein Erhöhthaltpreise. Und das Marketing-Team schickt dann halt im Mail raus und das war es. So dann ist es halt erst mal so, ob du hast nicht dieses direkte. oder krieg dir mal dafür auf die Fresse. So deswegen haben wir das jetzt zum Beispiel so gemacht, dass wir sagen, "Hey, wir können nicht einfach die Preise so erhöhen." Und das ist dann intern auch wirklich eine Diskussion, weil halt, dass Procurement sagt, dann halt, "Hey, wir müssen die Preise erhöhen, weil alles teurer wird." Wir sagen dann halt, ne Moment, mal, wir müssen das aber noch mal sechs Wochen rausschieben. Weil wir brauchen genügend Zeit, wir wollen jetzt erst mal noch produzieren, wir wollen es der Community vorer sagen, wir wollen, dass sie es zu alten Preisen eindecken können. Das sind dann auch wirklich. also, wenn du kannst das bezeugen, bekämpfen auch intern dann wirklich. Also da ist wirklich Bummste hinter. Ich glaube, viele Leute bin denken, "Oh, ist im In-Großer-Laden, schicken dann mal eine Mail?" Und so, "Nein, da gibt's schon Mozzarella-Propen, wo's da runtergeht." Da gibt's auch richtige Diskussion. Es gibt schon große Diskussionen, aber ich finde, was auch da schön ist, dass wir immer wieder motivierte Mitarbeiter finden, junge Mitarbeiter vor allem die Brands einfach lieben, die aus der Community kommen oder sagen, sie verbinden halt sowieso schon, was mit der Brand war, was heute natürlich möglich ist, früher war das nicht möglich, da kann sonst einfach keiner. Und die dann aber auch versuchen, alles aufzusaugen, was wir mitgeben. Also ich habe zum Beispiel jetzt bei der Aktionsplanung, bei Moorn, ESN, da sitzen jetzt Leute, die verstehen das und die Wäuen, das auch verstehen, die Wäuen, die Influencer verstehen und die saugen das richtig auf, was du den mitgibst oder das Feedback von den Influen, sondern die Wäuen auch, dass die Influencer happy sind, das letztendlich sagen wir immer, wir sind die Tussi-First-Modell und so leben wir auch, auch wenn B2B halt wächst, aber so lebt die Komponier und so leben die Mitarbeiter. Und das finde ich aber auch total cool, das ist dann aber auch so viel Verständnis für die Influencer entwickelt wird von Mitarbeitern, die aus Via-Firmen kommen, wo das einfach alles andreiz normal ist. Ich würde auch sagen, du hast nach dem CWC Entry und auch damals quasi nach verschiedenen CEOs, hast du gemerkt, okay, wir haben erst mal angefangen, mehr so nach Lebenslauch auf ein, lebenslauf auch einzustellen. Und ich würde sagen, man hat relativ schnell gemerkt, zumindest heutzutage ganz, ganz eindeutig, dass es so ist, dass wir sagen, okay, lass uns lieber jemanden neben der uns kennt und uns verfolgt uns weiter und deutlich schlechteren Lebenslauf hat, aber dafür quasi einfach, diese intrinsische Motivation alleine Instagram-Stoy zu schauen, weil unsere interne Kommunikation ist schon sehr gut, aber wenn du quasi jemanden hast, der einfach von sich aus die Influencer verfolgt, keine Ahnung, bines Rezepte automatisch nachkucht und so, dann wird die Person, die braucht dann nicht mehr interne Kommunikation, weil die versteht halt alles. Und wenn du dann jemanden hast, der das halt nicht macht und der nur quasi irgendwie auf Dokumente schaut, die vorbei zugeschickt werden. - Das war auch so ein Ding, die letzten Wochen, oder ein paar Monate, waren auch so ein paar Fälle, wo Lukas nicht gesagt haben, so Lukas ist unser CEO-Bergetwander. Wir gesagt haben, hey, da suchen wir jemanden für den und den Bereich des Hambahlen noch nicht. Und er sagt ja, dann gebe ich das mal H.A. Dann suchen wir sie auf gar kein Fall, gibst du das echt auch. Weil H.A. sucht nach einem Muster, wo du auf jeden Fall die falsche Person bekommst. Ich sage, das musst du selber machen, wir müssen uns selber angucken, wer es da wirklich drin ist und nicht einfach nur, alleine werden du Link in Profile durchschauen. Link in Profile sind teilweise von Leuten so geisteskrank geilehsendlich. Und wie oft habe ich schon gesehen, dass es die größten Schwachmarten, dann waren sie sich einfach nur so gut verkaufen können, aber sonst nur hanz und so einfach nichts geschissen bekommen, uns auch Deutsch zu sagen. Und deswegen musst du dir einfach wirklich die selber hinsetzen und die Zeit nehmen und über Refulls, Leute sagen, ey, ich hab mit der Bittergung, aber die ist so gut, wenn du ein Lebenslaufanschuss würde einfach untergehen. Aber die ist einfach so pragmatisch und hanz-orren. Und das geht nur so. Ich könnte nicht mehr zustimmen. Also bei mir ist es ja auch so. Ich glaube, hätte man meinen Lebenslauf angeschaut, oder ich hab ganz normal BWS studiert und hab nicht mein Master gemacht, weil ich gleich arbeiten wollte. Ich hatte zwei gute Jobs und hab auch frühführungsverantwortung gehabt, schon mit Anfang 20 für ein sehr großes Team. Nichtsdestotrotz wäre ich niemals in diese Position, wo ich jetzt gekommen bin und direkt an den unseren CEO auch berichtet, wenn ich niemals gekommen mit meinem Lebenslauf und ich versuche zum Beispiel mal total gerne von intern zu befördern, weil ich dann die Leute auch schon kennen. Und ich kenne die Arbeitsmoral und die Arbeitsmoral ist mir viel wichtiger. Oder aber wir haben auch intern oder viele bekannte einfach eingestellt. Mein Bruder zum Beispiel, der war sehr unsucht. Ah, hat dann einen Wirtschafts-Wermor. Dann würde ich direkt mal einen Video darüber machen. Das ist mein liebstes Heiligen, wenn ich eine Person habe, die schon gut ist in einem Job. Die sagt mir, ich habe noch Geschwister. Vielleicht gibt mir einfach den gleichen genetischen Pool. Lasst einfach, wenn die Bock drauf haben, lasst alle reiten. Mach noch Kinder, bringen sie rein los. Das ist ja heute mein Bruder, glaube ich, schon 3 Jahren anstellen im Eventbereich, weil er immer freiwillig bei den Events einfach ist, weil er einfach da, er hat es gefeiert und er ist einfach gekommen und hat geholfen. Dieser intrimsische Motivation, ich mach so viel aus, weil die Fachsachen die kriegst du schnell selber gelassen. Genau, genau, das ist es. Und er hat sich zum Beispiel selber beigebracht, wie du das Video graphst. Und er hat natürlich von uns dann auch Hilfe bekommen auf einfach Medi-Job-Basis und arbeitet jetzt einfach jetzt Video-Graf bei uns. Und er ist halt so motiviert und das sind halt so die Leute, die brauchst du dann, die einfach die, die motiviert sind. Und wenn ich wie ein Kanne, der eine gute Arbeitsmoral hat, wo ich das genau weiß und das nicht einfach nur darum geht, sich zu verkaufen. Ich selber habe jetzt mal angefangen, das Jahr ist auf LinkedIn zu posten und jetzt auch auf TikTok dann ein bisschen über meinen Job. Aber ich war ja vorher öffentlich gar nicht vorhanden. Auch in Christian Stories, normalerweise drehe ich mich weg und wollte nicht gefilmt werden. So mich hätte mich würde niemand finden. So riecht auch heute noch was da. Ich muss ja das in der Videowäsion zumindest einblenden. Es gibt ja eine lustige Sane Szene, das muss ja fast schon als Intro machen. Sie geht unheimnächstes Szene der Welt. Das ist so lustig, wir waren in USA. Und auch anders, das war Miss Olympia. Nee, wir waren in Houston zu der Summer-Schredig-Jäne durch Challenge, wo wir jetzt morgen, übermorgen, das Finale auf der Fibu haben. Ja. Ich habe Laura gesagt, ich bin noch so ein, zwei Kilo verlieren. Was macht Laura natürlich? Sie bringt Kuchen mit von "Cheesecake Factory" und "Kochies" und so. Dann hat sie das immer so weckt von mir gestellt, sie hat das immer wieder so näher an mich gestellt. Und es hat auch geklappt, dass es gegessen ist? Ja, natürlich. Ich bin einfach bei "Influssbarammern", so eine Kuchenvolls Gesicht. Und dann habe ich so eine Gabel mit Sane genommen und wir saßen so gegenüber am Tisch. Hannah und Tim waren noch dabei. Also Tim, die Leute des ganze Event-Team, und dann hat sie gesagt, das machst du nicht. Das machst du nicht. Und ich mein, sie kennt mich. Wenn sie sagt, das machst du nicht, dann mach ich das auf jeden Fall. Und dann haben wir mit Sane gekämpft in diesem Blog. Das beste war am Ende, wir waren völlig voll Laura, wollte mich noch abklatschen, dann habe ich ihr selbst die Hand ins Gesicht, also ihre eigene. Und dann Hannah einfach nur so ganz trocken. Ja, wir haben kein "C" war. Und dann schein. Ich muss ja sagen, es ist wirklich bei uns halt ein halber Sof, vor allem wenn man so auf unterwegs ist, wie so ein Kind der Spielplatz. Aber Laura hat gerade auch mal was gesagt, wir kämpfen ja auch wirklich für gute Mitarbeiter. Ich glaube, ein männiestengutes Beispiel. Wir wollen dann auch jemanden, also Mendy hat ja damals einmal gekündigt, weil es quasi nicht mehr gepasst hat. Und dann hast du ja glaube ich ein halbes Jahr, würde ich mal sagen, die Prozesse aufgeräumt oder so. Ich glaube, ja, knapp. Ja, oder ein Jahr. Und dann haben sie wieder. Ja, dann haben sie wieder. Ich hätte das gehört, dass wir alles verändert haben und hat dann, ich glaube, sie kommen auf mich zu wild sind, das ist falsch zu sagen, aber ich glaube, ich habe ihn nicht geschrieben, sondern sie kommen dann wieder auf mich zu und hat gesagt, "Hey, kann ich nicht nochmal, wollen wir nicht nochmal zusammenarbeiten?" Und das ist natürlich total cool und letztendlich war das für uns als Unternehmen sehr gut, dass sie in dem Moment gekündigt hat, nicht um sie zu verlieren, weil ich liebe Mendy über alles, sondern weil sie diesen wirklich diesen Anreiz gegeben hat und zu sagen, jetzt müssen wir wirklich alles ändern. Und wenn wir es jetzt nicht machen, dann verlieren wir einfach noch mehr Leute. Und Influenza Marketing ist zwar der größte Teil immer bei uns im Unternehmen gewesen, aber auch nicht so ganz ernst genommen von jedem, sondern wir haben sehr viel in die Entwicklung zum Beispiel Produkt zünder, logistik gesteckt. Wir haben sehr viel in die Entwicklung B2B dar und gesteckt. Und Influenza Marketing lief ja immer. Es war nicht notwendig, so viel da reinzustecken und dadurch, das was du jetzt sagst, dass ich alle mit AI beschäftigen müssen und das wie in den 90ern ist mit den Komplietern. Das hatten wir ja auch, nur es muss ja erstmal, es muss ja jemand ernst nehmen, das wir uns da weiterentwickeln. Und es hilft natürlich auch, wenn dann Leute, die euch nahe stehen, die für gut halt, das sagt so, das funktioniert für mich so nicht mehr. Da geht ein bisschen Kultur verloren. Warum wir eigentlich gut sind. Und das ist sich, das ist auch so. Also bei uns ist es zum Beispiel nur kurz an der so dazwischen, bei uns sehr noch schlimmer, weil wir sind ja so hochreguliertes Unternehmen wegen Finanzen und so weiter. Und manchmal habe ich dann auch gesagt, "Sat man bauen die Juristen und so Produkte." Jedes Mal, wenn die uns reinreden, ist es scheiße. Wie gesagt, das bringt es gar nicht raus. Es kommt ja da Müll. Deswegen empfangen ich jetzt auch wieder an. Dieses Jahr ist so ein bisschen meine, ich hab so ein bisschen die komfortabelle Position von außen jetzt, sagen so, so wie es brauchen wir die Organisation wieder ein bisschen mehr um. Und das gehört jetzt einfach dazu. Man muss auch mal dann wieder sagen, jetzt waren wir zu lange einfach eine Richtung gearbeitet, die war für eine Zeit lang mal wichtig. Aber jetzt müssen wir auch ganz schnell wieder rauskommen, sonst werden wir einfach irgendwann ja. im Nebeluntergehen, sagen wir so. Aber ich mein, ein bisschen drastisch gesagt aber, du weißt, du weißt, du verstehst total und ich meine, ihr beide seid ihr Gründer. Ich bin es nicht, aber das, was ich bei Grün, also bei Brandstier, oder bei grundsätzlich Unternehmen, die gegründet wurden, von jemandem, der auch noch bis heute im Unternehmen ist, und als Privatpersonen dabei ist, und aber auch mit dem Gesicht für diese Mark und für das Unternehmen steht, es ist, glaube ich, nahezu unmöglich, sich komplett rauszuziehen, weil du wirst ja für immer, dein Gesicht wird, für immer mit diesem Unternehmen verbunden sein. Ich wüsste selbst, wenn ich nichts zu dem Preis anpassen sage, würden die Leute mehr auf den Satke gehen. Ich habe das ja mal 'n wenig zu Preis angepasst. Das heißt, am Ende muss man sowieso quasi sich einbringen. Und am Ende ist das bestimmt doch ein bisschen, also eben so ein E-Gudding, oder? Ich meine, ihr habt das gegründet und. Lustigerweise, wir haben eine ähnliche Situation. Wir haben mittlerweile beide, also wir haben es gegründet, sind beide quasi noch beim Unternehmen dran, und gleichzeitig haben wir einen eigenen CO. Und es gibt ja diese begriff "Founder Mode", wo du teilweise ja komplett einfach geisteskrankend durch den Kopf durch die Wand und so. Und das ist auch so ein bisschen mein Aufgabe, und ich glaube, das machst du ja auch, das immer so ein bisschen reinzubringen, weil diese Optimierung von, wenn dann quasi so die so Männern von außen, oder so, oder so, oder "Ci, oder Lukas, ist eh super", ja, aber ja sagt dann so, ja, dann kriegen wir eine Steigerung von 20 Prozent, ich sag's so, junge, was für 20 Prozent schaut das das Ding einfach fünfmal wexst? Also so, was soll ich mit 20 Prozent? So der Anspruch muss doch sein, dass diese neue Idee wieder haben, einfach richtig reinknailt oder einfach größer wird, als das bestehende Business so. Das ist so ein bisschen so diese Managementgedanke und so, dieser Foundergedanke, wo du sagst, das ist vielleicht ein bisschen des侶ens signiert. Aber wenn du es nicht vor Anfang an so machst, also sag, es muss explodiert, es wird crazy und auch die Ressourcen da reinstecks, da wenn du das schon so vermittelt, dass es 20 Prozent besser sein muss, was vermittelt du denn den Leuten, die das dann ausbiegen? Nein, also was ist der Anspruch? Also dann die Mitarbeiter oder die Leute, die du ins Unternehmen holst, die dann Verantwortung trank vorsichtig, das merkt ja auch bei uns. Der Vorkast ist erstmal so vorsichtig, Hauptsache wäre ja reichen, das Ziel ist, was du gemacht hast. Ja oder kein Fehler zu machen. Genau, genau, genau, keine Fehler zu machen. Oder hast du ja auch, ich bin bei uns, kann ja 22, wie Sie rein und du hast vorhin gesagt, dass teilweise quasi von der Management Ebene nicht so ganz ernst genommen wird, was Influenza-Marketing ist. Und ich glaube, Teil des Problems ist, dass wenn du in dir aus so normalen Konzern kommt, kommst, wo ja auch jeder CEO quasi herkommt. Dann ist halt im Marketing-Department, ist halt, naja, es werden halt die Produkte entwickelt und dann soll das Marketing-Department sich halt irgendwas ausdenken und dann sagen die das halt. Ja. Bei uns ist das ja das Kernstück nicht im Sinne von "OdoKanz" alles vermarkten, sondern das beeinflusst ja alles. Also, dass die Influenze entscheiden, ja, welche Geschmecker sind geil. Was soll mehr kommen, was soll weniger kommen? Die Influenze entscheiden am Ende, quasi was sich verkauft, weil keiner um 5 Leute in Mekitino geiffen, wird da halt gut und wenn halt nicht, selbst wenn vielleicht in Konsumentenschu den irgendwas anderes gewinnen würde, whatever, ne, facket. Und was wird zu sagen, hat sich auch sowohl positiv als auch negativ geändert, quasi, seit CBC, weil du bist ja deutlich mehr logisch, weil sie in der Organisation drin als ich. Und ich habe ja die große Freiheit, dass ich manchmal sagen kann, kommen das mir einfach alle in Ruhe, ich stelle mir selbstfaltere Leute ein und wir machen das einfach nebenher. So. Wie ist das, also ne, wie ist das für dich? Ich muss sagen, ja, es ist ja so, dass wir jetzt den Real Manager haben, die zum Beispiel für die Brandsverantwortlich sind, dass wir ja mit CBC zusammen entschieden haben, wie wird das Unternehmen quasi geführt und wie ist auch die Struktur des Unternehmens und dadurch kamen sehr viel, also durch CBC, kam sehr viel Expertise auch uns Unternehmen, die wir nicht hatten. Also gehe ich jetzt nur mal so von Ziel im Aus, der ist verantwortlich für Produktion logistik. Der war bei so großen Firmenfeuer, der hätte ich nie gedacht, dass das möglich ist oder MJ, die ist für uns im B2B, die war vorher bedlegurch, ich hoffe ich dachte es sagen. Es sind ja Leute mit so viel Erfahrung und die auch so viele Expertise haben und dann aber auch noch genau zu uns passen. Also es war natürlich auch Leute dabei, die haben nicht gepasst. Das muss man auch sagen und das war am Anfang echt schwer, diese Transition zu machen von wir sind ein Start-up und jetzt sind wir auf einmal Investor geführt und haben so viele neue Leute, die sich nur mit Zahlen beschäftigen und die uns ja gefühlt. Ich dachte wir sind mit Prist dazu. Ja und wo wird dieses Gefühl, dieses Fingerspitzengefühl für unseren Kunden so ein Stück weit verloren gegangen ist. Aber das haben wir uns hart zurück erkämpft, würde ich sagen. Aber ich, also eine positive Note, haben wir einfach wahnsinnig viel Expertise seit CBC bekommen und auf der anderen Seite natürlich sind viel mehr reportingsfällig. Aber ich glaube das liegt auch einfach an der größtetes Unternehmen, wo man sich nicht verweigern kann leider, dass irgendwann gibt es Report. Aber genau so ist es auch. Man muss es so betrachten, dass man quasi eine neuen skillter zu bekommt, ohne dass man die Firma verändert. Ja. Also es ist ein weiteres Puzzletal und top of it. Aber viele mussten auch lernen zu kämpfen. Also Laura ist vom intrinzischen Herr, dass sie eher quasi kämpft. Ja, also im Sinne von okay, irgendwas macht kein Sinn. Lasst mal einfach nicht machen. Nico, den du ja auch kennst, der war eine lange Zeit so, wenn ihm gesagt wurde, hey du musst halt noch 700 weitere Reportings bauen, weil gesagt okay, dann versuche ich das auch erst mal hinzukriegen. Und den mussten wir so ein bisschen an den Punkt fast schon triez und zu sagen, die gar Nico machst einfach. Ja. Also wenn du selbst merkst, du willst das gerade nicht, es macht kein Sinn, deine Arbeit wird negativ beeinflusst, sagt einfach nü. Ich mache nichts, was kein Sinn macht. Also bin ich auch offen und ich glaube das finde ich nicht jeder guter, aber ich mache es einfach nicht, weil meine Zeit kann ich viel Wertschöpfung erbringen, wenn ich jetzt einfach dann in der Zeit mit irgendeinem Influenza telefonierode am mir, was überlegen, was wir cooles machen können. Ja. Viel Gewinn bringen dafür das gesamte Unternehmen jetzt, wenn ich jetzt eine Präsentation bastel. Und deswegen, ich mache es einfach nicht, ich bin aber auch wirklich in anderer Tür, weil ich bin da auch im Diskussion es freudig würde ich sagen. Ja, aber also wenn du mit dem Herrn schon so lange zusammenarbeitest, musst du diese Eigenschaft auch haben glaube ich. Ja, aber ich glaube eigentlich, also Christian und ich, ich glaube die können nicht viele Menschen Feedback geben, aber eigentlich, weil ich da mal sehr stolz hoffe, ich kenn Christian Feedback geben. Und wir diskutieren sehr viel, aber dabei entstehen immer richtig gute Ideen auch. Ja, ich bin sehr lauerlich, wir sind auch so wie gespüster, also wir können auch richtig zangen, das ist aber auch das. Mit der Wanne. Das ist aber auch das Geile daran. Schönst du dir manchmal auch ein bisschen dabei? Ja, klar, sehr wichtig. Ich habe auch schon mal, ich darf mir einmal so eng holen und dann saß auch noch jemand von CvC daneben. Da warst du irgendwie am Flughafen in Frankfurt und du hast irgendwas, musst dich wieder 20 mal umplanen und ich war fix und fertig und richtig erledig. Dann habe ich richtig angefangen zu rollen und Christian richtig beleidigt und dann einfach aufgelegt und dann hat der später so gesagt, "Ach war gar nicht so schlimm, aber CvC war irgendwie besokiert." Ja, ja. Ich bin ja genauso, dass man sagt, du geh, man versteht ja, was die Sache dahinter ist. Und dann ist doch relativ egal, ob der Ton dann mal ein bisschen rougher ist oder nicht. Ich muss ja auch sagen, ich glaube viele Sachen können auch nur wir umsetzen, die so diese alten Zeiten kennen. Auch so das Thema quasi Crater Offbow. Ich glaube, wir haben, muss ich das so verständlich früher, was er wirklich so, dass du irgendeine Person auf Instagram gefunden, die du cool fandest, dann hast du mit der hin und her geschrieben, dann hat man sich irgendwie persönlich kennengelernt, weil man mal essen und so weiter. Die Leute kannten vielleicht die Produkte, oftmals aber auch nicht, dann haben sie die getestet, dann hat sich eine persönliche Connection aufgebaut und dann wurde die Person quasi zum Influenza. Also es waren nicht so, wir schicken mein Vertrag und eine Anfrage raus. Und ich würde mal sagen, in den letzten bis vor einem halben Jahr hat das quasi in diesem Engteil gut, auch funktioniert das weiterhin so zu halten. Und dann wurden aber dadurch, dass man es ja systematisieren will, wurde vieles ein bisschen unpersönlicher an manchen stellen. Und jetzt gerade setzen wir wieder auch richtig viele Prozesse aus, um quasi das nichts galierbarer zu skalieren. Also ganz viele Leute, die Bock haben auf persönliche Betreuung und so und die sagen, "Hey, ich kann ja mal will nicht nur die Porting machen, sondern ich will einfach mit Menschen arbeiten, dass wir die irgendwie wieder an einen Ort holen und auch so ganze Krätehausthema und so." Das ist ja eigentlich völlig absurd, das so. Ja, du musst halt, also damals war es ja wirklich so, es war nicht vorstellbar, dass wir mit Menschen zusammenarbeiten, mit denen wir heute zusammenarbeiten. Also die größten Namen, die man so auf Instagram, TikTok, YouTube kennt, die wollen mit uns arbeiten, die benutzen unsere Produkte und die drei. Trotz Christianen, tatsächlich. Ich bin auch so gut sein, dass sie sogar. Das war wirklich immer mein Arsch, das war auch immer mein Zeichen. Wir müssen so geile Produkte bauen, dass selbst die Leute, die mich hassen, die kaufen. Ja, das ist die geilste Bestätigung. Aber ich bin auch oftmals so ein Guilty Pleasure für die. Also die kommen dann so auf die Wänze und sagen, "Bah, wie bringt sich Feile dann Content?" "Ich könnte mich niemals trauen, was ich sag." Ja, das ist Teil des Problems, dass ihr alle keine Eier habt. Aber es ist okay, so könnt trotzdem bei "Tabrotien" Eiskofy trinken. Ja, mit der Nationale, was wir für Möglichkeiten haben, wenn sich früher, zum Beispiel gerne auf YouTube-Hana, Öberg, guckt, die war so die Fitness-Vraw am Anfang. Und als wir dann angefangen haben, zum Beispiel die Nationale zu gehen, haben wir es einfach geschafft, sie zu sein und mit diesen ganz großen Namen und großen Inflenzen kommt, ist aber auch dazu, dass du wirklich differenzieren musst, wen willst du wirklich für einen Brand haben und wer macht auch wirklich Sinn? Weil wir sind letztendlich immer noch. Also wir müssen natürlich auch auf unsere Kosten und unser Budget achten. Christian war zwischenzeitlich sehr doll, so dass er sagt, lass man sein, lass man sein, den ihm, wer den ihm auch noch. Ja. Weil ich auch so diesen Luxus nicht freundet, weil ich sage, "Hell, jeder will." Ja. Und dann hat man sich auch so ein bisschen davon entfernt zu sagen, "Okay, man nimmt nur Leute, die starke finanzielle Einbußen in Kauf nehmen, um so uns zu kommen." Und dann musst du das auch, musst du das Laura Mende ausbaden und sagen, ganz viele Verträge wieder auflösen. Ja, genau. Und ich meine, dass es nicht schlimm ist, habe ich viele Sachen ausgebattet und ich verstehe das auch, wenn man mit dem Gesicht in der Öffentlichkeit ist. Mensch, ist der richtig reflektierter Junge heute, oder? Ja, schön. Der ist richtig zu deck. Den Rest wird doch anders erlebt. Du kitzetst die weiche Seite heute. Boah, die Woche gab's so was, indem ich aufregend habe. Ich habe mal eine Holla, die war kreativ. Aber ich glaube bei Chris liegt das viel darin, also dass du sehr viel um die Ohren hast und dir sehr viel Druck machst. Jetzt kommen noch Tiktok dazu und wenn ihr mehr Druck du hast, desto mehr gehst du.
wie du gesagt hast, dass wir im Kopf durch die Wand und das merkt mir, wenn man krissert, schnell nicht, wenn man dich kennt, dann weiß man das und hat ein Gefühl für. Und jetzt kann er keine Tiktoks machen, also vielleicht ist das gerade. Das ist schon eine Errichtung. - Wieso entzug? Ja, jetzt muss er gerade ein bisschen runterfahren. Ich merke das ja auch selbst immer, wenn du weißt, du musst noch 40 Aufgaben erledigen. Ähm, merkst aber, okay, hier ist gerade eine Sache schief. Dann hast du vielleicht, wenn du jetzt eine Stunde Zeit hättest, dann könntest du alle Leute abholen und sagen, guck mal her, das ist das, das ist das. Wenn das halt nicht, da bin ich halt so, "Diga fucking shit, lass jetzt bitte einfach das machen, klappen, so das muss das Ergebnis sein." Weil ich gerade einfach keine Zeit dann habe, zu sagen, "Ey, wobei man auch in wenig Zeit eine bessere Wort war, finden könnte in vielen Situationen." Ja, ich habe nichts in der Zeit. Das Ding ist da, bist du ja genau richtig, ich bin früh zu seh gefahren. Kannst du ja vorstellen, wie da der Ton ist. Also ich habe mal ein gutes Beispiel einfach, da weiß ich nicht, ich muss dich irgendwas machen oder. Auf jeden Fall wurde ich, hat mich der Chief dann irgendwie komplett runtergemacht, was der größte Vollidiot der Welt wäre. Da kam man auch in einem 5.000 Später, meinst du, ob ich glaub, wir machen das hier noch fertiges Feier, am Genehmembir trinken. Ja. - Aber da lernt es halt auf engen Raum, weil du bist doch einfach eingesperrt. Da lernt es einfach über 2,5 Jahre einfach komplett, so direkte Kommunikation, die teilweise dort sehr, sehr ruff ist. Aber du lernt es, du lernt es, einfach völlig losgelöst von der persönlichen Ebene. Aber völlig losgelöst. - Ja. Und eine krassere Schule als dort, glaub ich, kann man nicht haben. Und dementsprechend belegt, da mach ich mal auch so, dass ich dann auch so völlig. Anhinst, Sachen sage, und sehr direkt. Und da merke ich so, okay, Leute, versteht nicht, dass es nicht auf die bezogen ist. Und dann muss ich mal auch so ein bisschen das Brauch. Ja, aber wenn du dann wenigstens zurückruderst, oder das nochmal aufklässt, oder dann halt die Nähe, dann irgendwie da zu den Mitarbeitern hast, voll okay. Und dann in den Unternehmen mittlerweile tausend Mitarbeiterin, die das dann manchmal so ungefähr da dritt bekommen. Schwierig würde ich sagen, weil sie einfach Christian weder persönlich kennen, sondern nur von Social Media. - Ja. Und danach dieses wieder gut machen, dieses Fingerspitzengefühl ist nicht da. Und das wirkt schon für viele, glaub ich, das. Es gibt es, wenn wir so zwei Seiten noch im "Das ist ein ganz transparent" Kommunikation. Es gibt so Sachen, wo ich sage, okay, da will ich jetzt einfach. Also da würde ich auch im Nachhinein sagen, das würde ich jedes Mal nochmal so machen, weil ich will quasi duvgesagt, ein Exemplz stattdrehe. Und ich will dir nicht, wie wir haben vorgesagt, die wird nicht übergangen. Und wenn die einmal übergangen wird, darf das nie wieder passieren, ansonsten drastig aus. Weil ich einfach so einen Druck quasi in dieser Regel sehe, dass dir eingehalten wird, dass das einfach. Das muss so klar sein, dass du quasi nachts aufwachst und dann denkst, dass das klar ist. - Ja. Und dann gehen wir mal nach vorne arbeitest. Ja, es ist halt. - Ja, für mich ist das halt keine Arbeit so. Und wenn du halt in den Wissenpositionen, bin ich dann halt auch so, okay, wenn du sagst, okay, das ist halt nur Arbeit für dich, wenn du behandelt wird, dann. Du bist dann für mich kein schlechter Mensch, aber dann kann ich nicht mit dir arbeiten. Ich bin ja auch bei dir. Und ich denke, man muss also viele Mitarbeiter bei uns geben, echt richtig, richtig viel. Aber ich hab auch gelernt, über Zeit, dass du nicht erwarten kannst, dass du einen so großen Unternehmen. Nur Leute hast. Nur Leute hast die alles dafür geben, die sich denken, "Oh mein Gott, das ist der Jobstückchen." Und das muss hier bleiben. Und das muss auch ein bisschen differenzieren. Der stimmt gerade ab da gewissen Größe. Also da hast du, dass wenn du so eine Start-up hast, alles und super viel improvisiert. Aber so dieses Ding mit, wenn du 1000 Leute hast, irgendwie bei uns sind 900. Ja, klar, natürlich hast du Leute, die einfach auch. Einfach da sind, um ihren Job zu machen. Wobei, was ich bei uns, zum Beispiel, falle, ich glaub, du hast bei uns immer noch relativ einfach, wenn du quasi bereit bist, alles zu geben, auch gesehen zu werden. Also zum Beispiel ein Leon oder so was. Wo du sagst, okay, der ist jetzt, wie lange ist der, der anderthalb Jahre? Nee, schon länger. Ja, zwei, zwei und halb. Wir sind ja genau, ich würd sagen, ich kenne ihn seit anderthalb, so ein besserer seit einem Dreifierteljahr. Und der hat, also, wenn du bereit bist, quasi das zu geben, kommst du halt auch sehr schnell bei uns in die Position, wo du weißt, okay, du kannst uns nachts anrufen, und wir werden irgendein Schritt für dich lösen. Absolut. Also wir hatten ja schon alles Mögliche, keine Schatz, zum Beispiel halt mich mal angerufen. Und da hat ihm gesagt, ey, mein Sohn war gerade beim Arzt, und er sagt, ey, wenn er nicht heute operiert wird, ist er morgen taupe. Und er hat ja schon so ein bisschen so wie es raus. Und wir haben ihn ja von zwei Stunden, glaub ich, nahz gefunden, der den nur in der Abend operiert hat. Und ich glaube, da muss man sich einfach quasi als Mitarbeiter entscheiden, okay, wo möchtest du hin? Wenn du halt möchtest, dass es quasi normaler Job ist, dann kriegst du halt auf der anderen Seite auch die Gegenderistung von einem normalen Job. Ja. Und das ist auch mal dieses Ding. Also deswegen hab ich ja so ein großes Problem mit so dieses Angleichen. Ja, also dieses, was bekommt der eine, was bekommt der andere? Oh ja. Das ist eine riesengroßprobleme und diese Außenvernehmung oder Eigenvernehmung. Das ist digitalerweise einfach so. So weiters. Unfassbar. Und ich verstehe es auch. Also wenn du da, von dir einfach ganz anders denkst, als andere, ich wahrnehme, ey, das ist eine Ticknezeitbaum, das geht da halt nicht mehr. Das ist normal. Das ist in jedem Unternehmen so. Nur man muss einfach ganz klar sagen, wenn du einfach Menschen hast, die so eine harte Leistungskultur leben, dann ist es nur eine Frage der Zeit, dass du gesehen wirst. Ja. Das kommt. Wenn du natürlich in so klassischen VW-Struktur, nicht nur VW-VW ist nämlich gekommen. Sorry, aber nicht. Ja, ich hab ja einen guten Freund, der da wirklich tief in den Strukturen sitzt und mir dann auch mal die ganzen Sachen erzählt. Und jetzt auch wieder gesagt hat, so ey, als zum Beispiel mit seiner Frau ist ungefähr vielleicht ein Eben, aber ja, ganz klar gesagt, so kairisch macht da, also ist eigentlich abgehakt, seine Frau macht das jetzt, weil er eigentlich, also er gesagt, ganz klar, seine Frau ist bevorzut, weil sie halt in dem gleichen Bereich als die Frau ist, obwohl sie komplett eigentlich gleich sind. Er gesagt, so ist, ist okay, ist eh die gleiche Familie so. Aber der hat mir als Sachen da erzählt, dass sind Leute, die richtig gut sind, aber die einfach, das liegt einfach an den Strukturen, die können einfach nicht befordert werden und ist ja im So-Mhamsdard abrinnen. So, das gibt's natürlich auch. Aber wenn du so Leute hast, wie zum Beispiel bei Christian oder bei mir, ey, ich such ja Leute, die quasi anders denken, die suche Leute, die leistens orientiert denken, ja, go for it. Aber du musst auch ein System schaffen, was, also abgesehen davon, nicht jeder hat halt immer ein persönliches Problem, wo man Christian halt anruft und sagt, ich paue jetzt ein Arzt. Sorry, ich weiß es ja zu schätzen, aber trotzdem, sondern letztendlich sind die Leute ja auch oft motiviert, dann wegen finanziellen Anreizen. Und du musst natürlich in deinem Unternehmen aber auch diese Anreize schaffen, weil nur das so sagst, ich kann den Gründer anrufen und der regelt irgendwas für mich, das reicht. Genau, das finde ich auch teilweise auch teilweise. Und ganz gut, das finde ich auch teilweise schlimm. Also, zum Beispiel auch da, du merkst ja bei uns, und teilweise Prozeste eingeführt werden, wo du sagst, okay, und zum Beispiel jetzt Gehaltssteigungen können nur X-Prozent sein oder so. Ja. - Dann musst du dich dann auch teilweise darüber nix jetzt, wenn du sagst, ne, wenn die eine Person halt dreimal so viel gemacht hat, ja, so dann musst die halt merken. Da habe ich auch deine Beispiel für. Ich wollte nur ganz kurz sagen, bevor sie jetzt wieder aufregt, weil ich gerade das Beispiel so rumgebracht habe, dass er nicht befördert wird. In den meisten Fällen ist es natürlich anders rum, aber in dem Fall ist es halt seinen Beispiel gewesen. Egal, aber was du gerade gesagt hast, das ist, was du gerade noch mal gesagt hast, das ist mit den Gehaltssteigungen. In den Gehaltssteigungen hab ich nicht auch letztens den Fall gehabt. Hab mich so aufgeregt. Diese scheiß Gehaltsbänder hab ich öfter. Wenn ich irgendwo noch mal diese Gehaltsbänder und so ein Scheiß höre, was ist denn das für ein dummes Prinzip? Gehaltsband. Es gibt Leute einfach, ja, wo du sagst, ja, aber dann in anderen Unternehmen hast du ja die Band für diese Position. Ja. - Eindruckiert, wir schütten. Wenn diese Personen gerade uns irgendwie, mein Entwegen, verdoppelung des Umsatzmachs in dem Bereich so, so ist es in diesem Gehaltsband so, was ist das für eine dumme Idee? Deswegen musst du doch entzentiffstrukturiert werden. Genauso Leute im z.B. klassisches Beispiel, im Investmentbanking. Für dienteilweise einfach viel mehr als der Vorstand, von dem, weil die einfach sagen, die haben einfach bestimmte Deals abgeschlossen und da sind die incentiviert dran. Und dann kriegen sie einfach exorbitan viel mehr. So, wo ist das Scheißproblem? - Ja. Ja, also bin ich voll bei dir, aber ich keine Ahnung, ob das dann irgendwann in einem Unternehmen so kommen muss, das so Gehaltsbänder hast. Und der anderen Seite sind wir halt auch noch in der Wirtschaft, in der freien Wirtschaft so, dass wir wenigstens nicht tarifgeführt sind. So, weil ich finde tarif sind natürlich super für die, die sich sagen, ach, das ist okay für mich. Ich will nicht mehr machen und ich habe auch kein Bock, irgendwie mein Gehalt zu verhandeln. Und viele haben ja auch Daten im Tarifen wirklich gutes Gehalt, angenehmen Wochen, Stunden, Wochen, Stundenarbeitszeit so. Aber wie ja, wenn wir sagen, wir sind Leistungsfirma, die Nachleistung finanziert, dann müssen wir es auch so machen, also wenn wir so viel Wert auf Leistung legen. Es gibt so eine lustige Story. Ich weiß nicht, du kennst du das eigentlich von Nico? Ist Einstellung mit Murat und Bendy damals so? - Ach so, ja, ich kenn das. Wir hatten damit als Nico, ich hab ja Nico damals kennengelernt, weil er noch im Polizeipräsidium Nico ist jetzt für die zuhören Nico, ist heutzutage der Leiter quasi des kompletten Produktbereichs. Ich wollte ihn dann quasi, man hat von der Artikel für Webzetten und so für uns geschrieben und ich wollte ihn irgendwann quasi in die Produktentwicklung holen. Und dann war es aber so, dadurch, dass Nico schon so weit oben bei der Polizei war und natürlich auch eine gute Pension und so weiter hatte, musste man zumindest ansatzweise das Matchen. Und dann hab ich das im Korre gesagt, dann waren alle so, ein Produktentwickler verdient eigentlich 30 Prozent von dem, was du meinst, warum sollt mir die mit so viel zahlen. Also, ne, dann hab ich das ja erklärt, am Ende war es glücklich, weil so so das alle gesagt haben, okay, lass mal machen, aber die haben mich schon alle halt. Und ich glaube, du brauchst halt diesen Kampf. Also ich glaube, du brauchst immer diesen Kampf quasi im Unternehmen, weil es ist ja sinnvoll, Strukturen einzuführen. Und du brauchst ja für Mitarbeiter auch irgendwie eine Orientierung fürs Gehalt und für HR und aber blah. Aber du musst doch immer bereit sein zu sagen, Hilfe, die Ausnahme kämpfe ich irgendwie, dass sich ja so ein bleibt. Das ist ein großer Kritikpunkt, die ich auch habe an innerpolitik. Der Sicherheitses wichtig ist, dass es in der Industrie und Co. Und bei Staatsangestellten Tarif vergeb, da. Das ist das hat ja auch alles sein Sinn. Aber Ähm
Du kannst es nicht auf alle Bereiche rüberziehen und das wird immer mehr der Fall. Das ist eine Angleichung. Das ist so ein klassisches, so zylistisches Denken. Was macht's die Leistungssträger? Treibzeit weg. Ja, genau. Jemand, der richtig Bock hat und einfach sagt, ich lebe dafür. Richtig. Den kannst du nicht so vergüten, wie jemanden der sagt, ich mach halt mal eine Stunde. Es ist ja auch zum Beispiel schon bei der Polizei so. Oder generell öffentlichen Dienst. Warum soll ich dann mit dem Nachbetriebszügehörigkeit wirst du befördert? Ja. Aber wenn du jung bist motiviert, bist du gibst einfach alles. Und du gibst wirklich alles für diesen Job, um das System zu verbessern, um mehr zu tun. Du hast nicht die Chance zu verhauf was daraus. Ja, ist doch schlimm, oder? Ja. Ich finde, das ist ein krasser Thema, aber ich will für die Folge gerne machen. Die letzten Jahre fand ich es immer wieder schade, dass man nicht checkt von außen, wer die Leute sind, die bei Teko G arbeiten. Weil du hast immer noch außen nur meine Fresse gesehen und halt logischweise die Influencer, aber halt nicht intern. Das fand ich schon immer schade, weil ich wollte eigentlich, dass man Leute wie Nico und dich auch sieht, weil er wurde so checken, okay, das ist ja auch ein richtiges Unternehmen. Da gibt es auch irgendwie seriöse Leute und nicht nur den Typen. Ich hab bisschen Eöse, wenn wir auf TikTok posten. Ja, ich hab vor drei, vier Jahren hätte man wahrscheinlich noch gesagt, okay, ein bisschen weird, aber ich glaube, heutzutage feiern das. Und ihr habt euch ja entschieden, vor drei Wochen, drei Wochen TikTok zu starten. Warum wohl? Warum wohl. Warum TikTok? Warum vor drei Wochen? Ich hab so ein R&D mit Nico in Kaffstadt gemacht, weil er meinte, er hat mal überlegt, du kommst jetzt her, wir machen sofort das erste Video. Das hatte eine Millionklicks. Das erste Video hatte eine Millionklicks. Ich glaube, Nico und Letizelle war das zusammen. Ich hab einfach gesagt, wir sagen dem Produktentwickler von Morbiche Produkte, wir kacken finden. Weil er erst durch Booteße hat funktioniert. Und das finde ich gerade richtig schön zu merken, dass ihr Spaß daran findet, quasi das zu präsentieren. Deswegen will ich mal so ein Ding machen, weil wir reden hier in sehr nicht nur Therapie-Session, sondern auch Business-Podcast. Wir reden ja ganz häufig darüber, dass wir eigentlich jedem empfehlen würden, fast schon so ein Schmieder zu machen. Ich glaube, das wird es ja zu erbindend durchziehen. Ich glaube, eine Mende wird anfangen, Tamara wird anfangen. Ich glaube, das wird jetzt ein richtiges Ding, weil sie bei TKG, das Leute in verschiedenen Positionen das machen. Aber was würdest du sagen, wenn man damit anfangen will aus deiner Perspektive, hast du ja schon viele Leute kennengelernt, machst du jetzt auch selbst, bei dir, bei Nico. Wie sollte man anfangen, quasi und was sind so? Also quasi für Leute jetzt sagen, Boa. Also erstmal so jetzt anreiz, dafür anzufangen. Ich mein Nico hat mich ja überredet nach dem angefangen hat. Und dann habe ich, ich hab ein bisschen länger darüber nachgedacht. Ich hab nämlich von Jana, dem Gründer von O.A.s, von Naveile, eine Story gesehen, wo er gesagt hat, er möchte das O.A.s, die Gläser einer Brand ist, dass jeder soll wissen, wer ist für was verantwortlich. Damit du auch der Kunde hat viel mehr Empathie für das Unternehmen, der empfindet viel mehr mit und sagt, ich dann, ach, das war Beni, die hat das gemacht und die hat das nicht böse gemeint. Da bestimmt nur gemacht, damit er nicht immer die ganzen Kritik sagen bekommt, sondern dass sie genau da sind. Die Leis, aber ich habe den Gedanken so cool und hab dann so gedacht, wer bei uns ist das gar nicht so und es ist auch so. Ich bin nicht mit einem Einverstand, was Christian postet. Also bin ich nicht. Ich glaube, jeder hat irgendwas, was für nicht so gefällt oder bei Christian immer die Läuberden bekommt für Sachen, die zum Beispiel auch mein Team macht oder sich jemand aus meinem Team ausgedacht hat. Und dann hab ich so gedacht, okay, so hätten wir die Möglichkeit auch mal unsere Teams oder uns darzustellen und zu sagen, "Hey, hier sind noch mehr Leute, die reißen sich hier jeden Tag den Arsch dafür auch, dass sie, dass sie euch diese Experien bieten wir zum Beispiel die Fibo, wie groß dieses Teams, aber der Christian, du hast nichts dabei zu tun. Wir sind gerade auf der Fibo. Hier in unserem ESN Podcast Studio, heute Beyond Business Cast Studio. Aber so das fand ich total cool und wenn man es selber anfängt würde, also das, was ich gemerkt habe, ist erst mal du musst einfach in die Kamera sprechen. Also du musst dich überwinden in diesem cringe Moment, dass du es schaffst in die Kamera zu sprechen und einmal erklärst, weil bist du eigentlich und was findest du hier und dann aber auch dabei bleiben, was findest du auf diesem Account. Also bei mir findet man alles rund um Moor und auch ganz viel darum, wie wirst du eigentlich in Flänzer und wie wirst du in Flänzer bei uns bei Tico geben. Und das war so mein Tipp an jeden und du musst aber auch sagen, was ist eigentlich das Besonderer an dir oder deiner Brand. Also wenn du jetzt einfach nur anfingst und sagst, ja, ich bin jetzt laura, ich arbeite da und das gefällt mir gut. So das hilft ja nicht. Also diese Hook, die andere nehmen um jetzt richtig attention zu siegen auf zum Beispiel in den Produkt. Das versuche ich eher aufzubauen, diese Hook, wie wirst du bei uns creator, wie lernst du, dass du Moor in dein Kontin integrieren kannst? Ja, immer um die Es-Ero-Estmusik zu schauen. Das ist wie bei einem Dating-Profil-Ren, so starten meine Hobbys und Eisessen, Radfahren und Lesen. Ja, genau. Oder bei Instagram Fashion-Lifestyle-Inspo. Genau, was findest du da eigentlich so? Fashion-Lifestyle-Inspo. Oder auch so, wenn ich so neue Fitness-Profile sehe, und da steht so Jim & Food. So, oh du bist ja unik, dir ja. Dankeschön. Mastermarks Training und Essen. Aber das ist nicht halt gelernt haben. Travel, travel noch. Travel, ja. Ich wäre auch gern travel in Flänzerneinspart. Das, was ich halt gelernt habe, die Kunden, ich meine ich hab jetzt irgendwie dann ohne als Schautort von Christian in drei Wochen, die jetzt knapp drei thousand, 500 Follower gemacht, weil ich schon sehr stolz drauf. Aber die Kunden, die da schreiben mit allem. Vieles noch. Die sind so, ja, nicht nur das Erkthievesen, das Feedback, was ich da bekomme. Das ist so wertvoll. Ich würde zum Beispiel immer passelfar am Ne-Shaker bei Moor. Ich mag diese bunter Kollapalette gar nicht. Sehr gut. Das setzt sich durch. Es war meine Chance. Ich hab nohn Frage gemacht. Das Video hat keine Ahnung. Tausend Kommentare mit Schäckeideen. Jetzt konnte ich endlich beweisen. Unsere Kunden wollen passelfar am Ne-Shaker. Der Mann ist so gut in so vielen Sachen, aber der hat keine Tätig gefühlt. Das ist leider nicht von Christian. Ich bin voll bei Laura. Ach so. Ich hab immer verantwortlich gemacht, das ist so eine Tätiggefühl. Sie eidigen, weil die Jam dann sagt, ja, aber unseres Tee ist das und das. Und ich bin ja auch so, wie ich das, wie ich das fickte, sie eid sind mir völlig bumms. Das besser aussieht. So, da machen wir halt das. Jetzt hast du halt, jetzt hast du halt Laura halt das Feedback, wo sie sagen kann, die Kunden rundlich. Zum Beispiel vor einem Jahr, das war doch immer dieses giftige Grün, weil mit Panda. Und ich hab so gekorts, weil ich denke, das sieht einfach aus wie so ein Netto oder so. Ich denke, das wird so eine Premium Brand sein. Dann holt halt irgendwie dieses ohr-British-Rating-Green, wenn du bei Grün und Lambe-Urhus. Ja, aber wirklich so ganz schlimm einfach. Und ich hab dann so lange rumgelen, da ich dann so, äh, ändert dieses Grün, und dann haben sie dann Ewigkeiten, so, und jetzt ist es ein. Ich bin ja voll bei dir. Also bei uns, das ist vielleicht nachte, seit dem CBC da ist. Seitdem können wir uns arbeiten wir mit Agenturen die Kunden umfragen machen. Und die dann, wo dann so Ergebnisse rauskommen, dass diese Signalfarben, leider genau das sind, was sich der Kundern angeblich wünscht oder was der gute Wahrnehmung hat im Regal, im B2B macht das schon Sinn, weil wir sind sehr auffällig. Aber ich stelle mir kein Produkt mehr in die Küche. Wir hatten vorher diese ganz schlichten weißen Dosen mit einem weißen Etikert. Die stand auch in meiner Küche. Meine neue Küche ist so gebaut, dass da gar nichts rumsteht und vor allem keine Mordung ist. Ich finde, da ist ein bisschen drauf. Ich finde, ich finde, bei den Dosen finde ich, also wir haben jetzt auch gerade noch eine neue Design. So da gibt es geile Vorschläge, also da macht ihr auch viel aus quasi wie hoch die sind usw. Aber ich finde, bei Schaker nervt zum Beispiel, weil du könntest halt diese Schaker einfach. Also bei Dosen ist ja so, es ist normal, dass Kunden quasi 5, 6, 7 verschiedene Geschmecke haben. Und ich finde, z.B. zusammen, sehen die relativ cool aus, wenn du so eine Fahrpalette hast. Also ich finde, zum Beispiel bei Schaker ist ja nicht so, du hast jetzt nicht in deine Küche quasi 10 Schakers stehen, sondern du hast quasi ein dabei, oder vielleicht mal zwei oder eine. Das ist ja quasi so ein singuläres, wie weiß. Und da macht's halt viel mehr Sinn, auf diese Pastellfarben zu gehen. Und dann kriegst du quasi von oben gesagt, dann passt aber nicht mehr in die Seine. Ja, das wäre der Bums, wenn der Kunde halt lieber den Pistell-Schaker will, dann lass halt den machen. Irgendwann, der ist die Eie. Also ich z.B. wir haben ja dieses krass rot "Lollipop Red" heißt die Farbe. Wir haben uns ja darauf geeinigt, diesen Himmel damit reinzunehmen. Das war mein Kampf. Dass wir diesen Himmel wenigstens bekommen, ist alles so ein bisschen mit so 70er-Jahrefilter versehen, damit es ein bisschen gedämpfter ist und die Farben besser kombiniert. Ich persönlich kann nichts "Lollipop Red" leider nicht anziehen. Ich weigern mich solche Farben zu der Eie. So wie immer nur schwarz und weiß würde ich sagen. Aber dann noch so was knalliges der Tragnwürdigkeit nicht machen. Und es ist dann mit den Schakers z.B. ich glaube als Frau. Also ich selber bin Marketing-Opfer, auch wenn ich Marketing arbeite, ich falle auf alles rein. Ja, da sind da hinten. Ja, genau. Ich falle auf alles rein und ich würde mir jeden Schaker kaufen. Denn irgendein ist zeltischen Farbes. Ich habe ungefähr acht Standee, kaps obwohl ich die nie brauche. Aber Hauptsache haben. War drehen sieben uns 20.000. Aber am desigen. Ich bringe den Vergleich immer Leute, die einen iPhone haben oder halt Androidphone haben. Genau. Das ist, also wobei was der iPhone mit den Farben macht, denkst du dir auch so mehr hat. Ja, ja. Aber trotzdem ist es ist es tätisch gesehen, das ganze vom Design-Her-Apple ist einfach eine Design-Firme. Ja. So Android ist einfach du kannst, also ganz objektiv. Du hast einfach mehr Funktion. So gesehen, oftmals einfach das besserer Handy. Ja, komplett überladen. Ist aber ein gutes Begriff. Ich wüsste gerne mal, ich wüsste gerne mal, wer bei Apple vom letzten iPhone die Farben ausgewählt hat. Weil das war bestimmt immer so ein Corporating, weil der ist halt, es hatte so, es hatte so, macht doch so ein Matcha-Grün oder so was. Und macht bitte normal weiterhin Gold und Weiß und Schwarz. Das fand ich auch ganz gut. Was hier? Also deswegen hab ich jetzt, ich hab jetzt ja das Dunkel blau genommen. Ich hab aber, ich hab mir das Weiß und das Dunkel blau genommen. Und auch das hier. Und das hier, das da so bei dem Weiß ist so komisch aus. Du hast ja das Orange. Nee, jetzt hab ich das Weiß. Ach du hast das Weiß, ah guck mal hier, jetzt sind wir gegeneinander. Ich hab gedacht das selbe, aber guck mal, das ist einfach selve aus wie so ein Plastik-Ding da oben drauf. Und das ist meine Nähauf gefallen. Ja guck mal an. Kann ich nicht mitreden, ich hab noch eine Generation älter. Ich bin ja springen die jetztiger. Das ist wenn man nicht bei Tegogäarbeiter, da kann man es ja endlich selbst fahren. Ich arbeite hier an. Können wir auch jetzt kommen, aber ich bin ein meineses Gold. Das ist schön. Nee, aber so wie du schon sagst, also die Farbe muss ja auch irgendwie ein bisschen ansprechen sein. Und spiegelt ja auch deinen Kunden wieder und deswegen verstehe ich das. Das ist bei euch natürlich im High End-Modell, passt auf jeden Fall kein knalliges Grün. Bei uns passt das halt eigentlich ganz gut. So ein Sanct-Sanck-Kunden und den gefällt es glaube ich auch. Aber ab und zu mal auf die CI scheißen und was richtig schön ist, zu machen ist auch schön. Ich glaube, das ist aber auch so insgesamt ein Feld, als Abschnitt, ich glaube, das ist der Grund, dass wir auch heutzutage immer noch so wachsen. Weil wir halt so es gibt halt so ein Quart-Team aus, ich würde mal sagen, 10 Leuten oder so, 15 Leuten.
Die halt untereinander wissen, okay, zu lang wir alle Bock drauf haben, machen wir das halt. Wir kämpfen untereinander, aber vor allem kämpfen wir intern für viele Dinge. Und weil es ist total logisch, dass es nicht jetzt vielleicht doch ein normaler Mitarbeiter, der vielleicht von einem halben Jahr reinkommt. Der wird nicht auf die Idee kommen, wenn er sagt, ich finde, pastelfahre am schöner, dass ich über die Ci hinweg bin. - Ja. Du kriegst ja die von Unternehmen und vom COV gegeben. Das gibt ja irgendwie die Ci und dann hältst du dich dran. Du musst ja auch immer, also mit dem Sjuch bedenken, dass nicht jeder Mitarbeiter sich erst mal traut und dann auch nicht also für eine Entscheidung, dann eventuell auch noch auf den Deckel bekommen, und sich jeder natürlich ab sich hatten, das Thema hat mir ja vorhin schon. Da wenn ich halt immer so, wenn jemand was aus meinem Team entscheidet, das ist mein Team, ich hab die Leute ausgesucht, die steht auf für egal, ob ich das jetzt gemacht habe, aber egal ob ich das in dem Moment gut fand, wenn mein Team das gemacht hat, dann halt ich mein Kopf dafür hin, weil ich weiß, also ich hab keinen Angst, ich hab keinen Angst, mein Job zu verlieren. - Ja. Ja, ich glaube, genau das braucht es auch. Also, wir können an der Stelle auch mal Fragen in die Kommentare stellen, weil Laura macht ihr mittlerweile TikTok und eigentlich wessen eine ganz coole Idee, wenn du auf Fragen aus den Kommentaren antwortest auf TikTok. Das heißt, wenn ihr Fragen habt zum Influencer Marketing oder generell zum Marketing-Creator zu diesen ganzen Prozessen, das ist bei Tekugäse anders, ob ich glaube, genau das wegen funktioniert, schreibt es einfach in die Kommentare, und dann werdet ihr Laura's Gesicht vor eurem Kommentar sehen, wahrscheinlich. Ah, danke schön. - Danke, Laura. - Danke. - Spaß gemacht. - Vielen Dank euch. (MUSIK)
Podcast Summary
Key Points:
Laura kam über einen persönlichen Kontakt und ein informelles WhatsApp-Gespräch zu The Quality Group, ohne klassisches Vorstellungsgespräch.
Sie wechselte von einem starren, arbeitgeberfreundlichen Konzernumfeld zu einem kreativen, flexiblen Remote-Job mit Entscheidungsfreiheit.
In der Anfangszeit gab es Chaos
Das Influencer-Marketing war damals noch Nische; das Team war klein (ca. 3-4 Personen) und bewältigte hohe Arbeitsbelastung mit wenig Systematisierung.
Mit Wachstum wurden Prozesse professionalisiert
Top-Influencer zeichnen sich durch extrem hohe Arbeitsmoral, Sensibilität für Follower und Anpassungsfähigkeit aus.
Summary:
Laura beschreibt ihren unkonventionellen Einstieg bei The Quality Group (Morne, ESN). Nach einem kurzen WhatsApp-Call mit Christian Wolf begann sie eine zweiwöchige Probezeit, die in eine Festanstellung mündete. Sie wechselte von einem bürokratischen Konzern, in dem sie keine Entscheidungsfreiheit hatte, zu einem kreativen, flexiblen Remote-Job.
Die Anfangszeit war chaotisch: Christian war zeitweise unerreichbar, Laura musste eigenständig Influencer-Kontakte aufbauen und Aktionen managen, ohne zuvor offiziell vorgestellt worden zu sein. Das Team war damals sehr klein (etwa drei bis vier Personen) und bewältigte enorme Arbeitsmengen – in Spitzenzeiten gab es Lieferverzögerungen von bis zu acht Wochen. Mit zunehmender Größe professionalisierte sich das Influencer-Marketing: Ein eigener Membershop für Influencer wurde aufgebaut, Gruppen-Chats und FAQ-Systeme ersetzten die persönliche 1:1-Betreuung per WhatsApp.
Laura betont, dass die Arbeit damals von hoher Kreativität und Leidenschaft geprägt war, heute aber mehr Struktur erfordert. Top-Influencer zeichnen sich ihrer Erfahrung nach durch außergewöhnliche Arbeitsmoral, emotionale Sensibilität für ihre Follower und die Fähigkeit aus, sich immer wieder neu zu erfinden.
FAQs
Laura wurde über einen WhatsApp-Anruf von Christian eingestellt, ohne formelles Vorstellungsgespräch. Sie vereinbarten eine zweiwöchige Probezeit, um zu sehen, ob sie zusammenarbeiten können.
Laura schätzte die Kreativität und Entscheidungsfreiheit, die sie in ihrem vorherigen Job in einem Konzern nicht hatte. Sie konnte Prozesse optimieren und flexibel arbeiten, inklusive Remote-Arbeit.
Christian hatte eine toxische Beziehungsphase, die ihn vollständig absorbierte. Er verschwand für einige Tage und war nicht erreichbar, was Laura in eine schwierige Lage brachte.
Laura übernahm die Aktionen und lernte schnell, da sie keine andere Wahl hatte. Sie fühlte sich verpflichtet, den Betrieb am Laufen zu halten, obwohl sie kaum jemanden kannte.
Es wurden ein Membershop für Influencer und Gruppenchats für Direktionsinfos und FAQs eingeführt. Dies reduzierte den persönlichen Aufwand und förderte das Teamgefühl unter den Influencern.
Es gab Lieferverzögerungen von bis zu 8 Wochen, und der Shop musste zeitweise offline genommen werden. Mitarbeiter halfen händisch beim Versand, um die Krise zu bewältigen.
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